STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013"

Transkript

1 Gesponsert von Dell IDC Multi-Client-Projekt Executive Brief STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien

2 Inhaltsverzeichnis einleitung 01 Einleitung trends und entwicklungen in Deutschland Virtualisierung von Speichersystemen 04 Bezug von Speicher aus der Cloud 05 Einsatz von Solid State Storage (SSD/Flash) 06 Verwendung konvergenter Systeme 07 Einsatz einer Scale-Out Storage-Architektur 08 Der Software-defined Storage-Ansatz 08 Fazit 09 IDC Empfehlungen 10 Empfehlungen von Anwendern für Anwender 11 Methodik Dell-Fallstudie: BaRD engineering Informationen zum Kunden 12 Anforderungen des Kunden 12 Darstellung der lösung 13 Projekt-Highlights 13 Zitat des Kunden zum Projekt 14 Interview autor: Mark alexander Schulte, Consultant, IDC IDC Central europe gmbh, 2013

3 STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Einleitung Die anforderungen an Data Center in Unternehmen sind in den vergangen Jahren kontinuierlich gestiegen. eine Zunahme von Unternehmensdaten, mobilen endgeräten, nutzern und virtuellen Maschinen tragen zu dieser entwicklung bei; zudem ergeben sich Herausforderungen durch den ständigen kostendruck. Dies führt auch zu gestiegenen anforderungen gegenüber einer entscheidende komponente des Rechenzentrums: Storage. Speichertechnologien rücken zusehends in den Fokus, um die Effizienz und Flexibilität des Data Centers zu steigern und einen Beitrag zur kostenminimierung zu leisten. Dies stets unter der Prämisse, Speicherkapazität skalierbar und hochverfügbar im Unternehmen bereitzustellen. und der ausschöpfung des Informationspotentials (Stichwort Big Data), dürfen die technologischen auswirkungen des Datenzuwachses insbesondere auf Speicher und netze jedoch nicht vernachlässigt werden. It-Verantwortlichen ist der Handlungsbedarf bewusst: auf der Prioritätenliste für die kommenden 12 Monate stehen die erhöhung der Storage-kapazität und die Sicherstellung der Datenaufbewahrung und Compliance ganz oben. auch der Schutz der virtuellen Serverinfrastruktur, die Steigerung der Storage-Performance und die Reduzierung der Storage-kosten sind wichtige Ziele der befragten It-entscheider. eine starke Zunahme des Datenvolumens in den kommenden 24 Monaten wird von einer Vielzahl an Unternehmen erwartet: Zwei von drei Betrieben antizipieren einen Zuwachs von über 20 Prozent in diesem Zeitraum. neben der analyse Mark Alexander Schulte Consultant & Projektleiter, IDC 1

4 Storage Trends und Entwicklungen in Deutschland Fakten 56% der befragten Unternehmen setzen aktuell Lösungen zur Storage-Virtualisierung ein. Das vorliegende Dokument behandelt und analysiert innovative Speichertechnologien, die einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung dieser Prioritäten und zur Bewältigung bestehender Herausforderungen im Storage-Segment leisten können. Folgende Storage-Lösungen standen im Blickpunkt der Untersuchung: Storage-Virtualisierung, Cloud Storage, SSD/Flash-Speicher, Konvergente Systeme, Scale-Out und Softwaredefined Storage. Um diese Speichertechnologien näher zu untersuchen, hat IDC im Mai 2013 eine Befragung unter 219 IT-Fach- und Führungskräften aus Unternehmen in Deutschland durchgeführt. Im Folgenden werden die wichtigsten Erkenntnisse der Untersuchung für IT-Entscheider in Unternehmen zusammengefasst. Storage-Virtualisierung In den vergangenen Jahren war die Virtualisierung von Bereichen des Rechenzentrums ein zentrales Thema in der IT. Allgemein gesprochen geht es darum, IT-Ressourcen möglichst effizient zusammenzufassen und aufzuteilen. Viele Unternehmen weiten aktuell die Virtualisierung von Servern auf Speicher, Netzwerk und Clients/Desktops aus. Die Virtualisierung von Speichersystemen ermöglicht dabei ein geräteund netzwerkunabhängiges Management von Speicherplatz und Daten. Storage-Virtualisierung wird häufig mit dem Ziel eingesetzt, Speicherkapazität zu poolen/aggregieren und besser auszunutzen. 56 Prozent der befragten Unternehmen setzen aktuell Lösungen zur Storage-Virtualisierung ein, knapp jedes dritte Unternehmen plant den Einsatz innerhalb der nächsten 12 Monate. Die Storage-Virtualisierung holt somit mit großen Schritten auf die Server-Virtualisierung auf. Die größten Treiber dieser Entwicklung (Abbildung 1) sind mit Abstand die bessere Speicherauslastung (41 Prozent), gefolgt von der Steigerung der Storage Performance (36 Prozent) und einer Verringerung der 2

5 Speicherkosten (35 Prozent). Demnach sprechen IT-Entscheider der Speicher-Virtualisierung Vorteile zu, die weit oben auf ihrer Prioritätenliste stehen. Dies verdeutlicht, warum 27 Prozent der Unternehmen ihren Speicher im kommenden Jahr virtualisieren wollen. Welchen Nutzen erwarten Sie durch den Einsatz von Storage-Virtualisierung? Abbildung 1 Bessere Auslastung der Storage Systeme 41% Steigerung der Storage Performance Verringerung der Storage Kosten Erhöhung der Storage-Effizienz Sicherstellung der Hochverfügbarkeit des Storage Konsolidierung / Platzersparnis im Rechenzentrum Skalierbarkeit des Storage wird ermöglicht Prozesse werden beschleunigt Vereinfachung der Umgebung und des Managements Schnelleres und flexibleres Provisioning Disaster Recovery 36% 35% 35% 32% 32% 31% 31% 29% 26% 26% Ermöglichung des Bezugs von Storage aus der Cloud 21% Weiß nicht 5% Mehrfachnennungen n=219 0% 10% 20% 30% 40% 50% Quelle: IDC,

6 Die zunehmende Virtualisierung des Speicherplatzes und weiterer Infrastruktur-Komponenten im Rechenzentrum steigert außerdem den Bedarf an effizienten Backup- und Replication-Lösungen für virtuelle Maschinen. Drei Viertel der befragten Unternehmen nutzt aktuell Backup-Lösungen für die Sicherung von Dateien und Anwendungsdaten ihrer virtuellen Maschinen. Der Einsatzgrad in den Branchen öffentliche Verwaltung (91 Prozent), Handel (83 Prozent) und Finanz- und Versicherungswesen (79 Prozent) ist besonders hoch. Die Sicherung von Storage Area Networks (SANs) kann auch mittels Snapshot-Technologie erfolgen, die zeitpunktbezogene Abbilder von gespeicherten Daten erstellt. Snapshots erfordern in der Regel wenig Speicher, haben geringe Auswirkungen auf die Performance von Anwendungen und ermöglichen eine schnelle Datenwiederherstellung. Mehr als jedes zweite befragte Unternehmen (54 Prozent) wendet heute die Snapshot- Technologie zur Sicherung ihrer Daten an. Cloud Storage Bei dem Bezug von Speicherkapazität via Internet aus der Cloud ist eine Unterscheidung zwischen drei Cloud- Varianten von Bedeutung, die sich u.a. im Hinblick auf den Datenstandort unterscheiden: Bei der Public Cloud wird Speicher extern von einem IT-Anbieter bereitgestellt, abgelegte Daten befinden sich im Rechenzentrum des Anbieters. Die Hosted Private Cloud wird bei einem externen IT-Anbieter in einem separaten Bereich seines Rechenzentrums betrieben und gehostet. Die In-House Private Cloud wird im eigenen RZ betrieben, gespeicherte Daten verbleiben auf dem Unternehmensgelände. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass der Bezug von Speicherkapazität aus der Cloud in deutschen Unternehmen keine Seltenheit mehr ist. Storage aus der In-House Private Cloud wird aktuell von den befragten Unternehmen gegenüber der beim Cloud-Anbieter gehosteten Private Cloud und Public Cloud favorisiert. Die Menge des bezogenen Speichers ist noch relativ gering und bewegt sich momentan bei den meisten Unternehmen zwischen 10 und 19 Prozent der gesamten Speicherkapazität. Die Ergebnisse zeigen jedoch deutlich, dass viele Unternehmen das bezogene Speichervolumen in den nächsten 12 Monaten ausbauen werden. Diese Entwicklung wird insbesondere von Nutzenaspekten des Speichers aus der Cloud getrieben, die IT- Verantwortliche mit der Technologie realisieren wollen. Dabei werden unterschiedliche Nutzenszenarien je nach Cloud-Variante deutlich: Die Vorteile von Public Cloud Storage liegen insbesondere bei der Reduzierung von Storage-Kosten (30 Prozent der Nennungen), die durch keine zusätzlichen Ausgaben für Storage-Systeme und der Entlastung des IT-Personals verwirklicht werden können. Wesentliche Vorteile von Speicher aus der In-House Private Cloud sehen IT-Verantwortliche in der Verbesserung der IT-Sicherheit (30 Prozent) und Steigerung der Storage-Effizienz (25 Prozent). Knapp ein Drittel der befragten Unternehmen nutzt darüber hinaus die In-House Private Cloud für Backups ihrer Daten. IT-Verantwortliche verbinden mit der Nutzung von Storage aus der Public Cloud die größten Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die IT-Sicherheit (41 Prozent) und eine mögliche Abhängigkeit vom Cloud Service Provider (29 Prozent). Mit zunehmender Privatisierung des Storage sinken die wahrgenommenen Hürden (Hosted und In-House Private Cloud) signifikant und sind anders gelegen. Die größten Bedenken bei der Nutzung einer In-House Private Cloud stellen eine ausreichende Storage-Performance (20 Prozent) und die Integrationsfähigkeit des Speichers in die bestehende IT-Infrastruktur (18 Prozent) dar. 4

7 Solid State Storage (SSD/Flash) Solid State Storage bezeichnet die Nutzung von NAND bzw. Flash Memory als Speichermedium und kann in unterschiedlichen Formfaktoren eingesetzt werden. Im Falle des Formats einer Festplatte spricht IDC von einem Solid State Drive (SSD). Ein wesentlicher Vorteil von Solid State Storage stellt die Performance bzw. Geschwindigkeit der Technologie dar. Die Zugriffszeiten insbesondere beim Lesen von Daten sind sehr viel kürzer als bei einer herkömmlichen Festplatte. Dies macht SSD/Flash-Speicher insbesondere für I/O-intensive Workloads attraktiv. Die Robustheit durch das Fehlen mechanischer Teile und ein geringerer Stromverbrauch als bei einer herkömmlichen Festplatte sind weitere Vorteile der Technologie. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass der Einsatz von SSD/Flash-Speicher in den kommenden 24 Monaten stark wächst. Durchschnittlich steigt der Anteil von SSD/Flash an der Speicherkapazität in den Unternehmen um 43 Prozent in diesem Zeitraum. Allerdings geht diese Entwicklung von einem relativ geringen Niveau aus. Aktuell stellt SSD/Flash- Speicher durchschnittlich 11 Prozent an der gesamten Speicherkapazität in den Unternehmen. Aktuell am häufigsten kommen SSDs in Kombination mit Festplatten zum Einsatz (vgl. Abbildung 2). Durch diese hybriden Arrays, deren Verwendung auch am stärksten wächst, können Unternehmen sowohl von den Performance-Vorteilen der SSD-Technologie als auch von den Kapazitätsvorteilen der Festplatten profitieren. Zudem sind die Anschaffungskosten für hybride Storage Arrays in der Regel geringer als für SSD-only Arrays. Knapp ein Viertel (23 Prozent) der Unternehmen, die Solid State Storage verwenden oder dies planen, setzt aktuell auf All Solid State Storage-Systeme. All-SSD Arrays, die speziell für die Nutzung von NAND entwickelt wurden, können eine sehr hohe und konsistente Performance liefern und verbrauchen dabei typischerweise weniger Strom als festplattenbasierte Arrays. Eine zunehmende Zahl von Storage-Anbietern bringt daher All-SSD- Arrays auf den Markt. Von der eingesetzten bzw. geplanten Kapazität an Solid State Storage, wie ist bzw. wird diese auf folgende Formfaktoren heute und in 24 Monaten verteilt? Abbildung 2 All Solid State Storage System 23% 25% Solid State Drives (SSDs) in bestehendem Storage System 30% 38% Server PCIe basiert 18% 24% Cache Modul im Festplatten Storage System 15% 13% Andere 6% 6% Abweichung von 100% durch Rundung n=83, 86 0% 20% 40% heute in 24 Monaten Quelle: IDC,

8 Konvergente Systeme konvergente Systeme integrieren Server-, Storage- und netzwerktechnologien in eine Infrastruktur-komponente sowohl im Hinblick auf das System Management als auch auf die Hardware. Diese umfassend virtualisierten Rechenzentren aus der Box eignen sich beispielsweise zur konsolidierung bestehender It-Infrastrukturen, zum aufbau von In-House Private Clouds oder für anwendungen mit hohem Performance-Bedarf. aktuell setzen 16 Prozent der Unternehmen konvergente Systeme ein, weitere 53 Prozent der befragten Betriebe haben konkrete Verwendungspläne oder denken über eine einführung nach. Die integrierten Systeme stellen demnach für Unternehmen eine attraktive Lösung dar, deren Verbreitungsgrad in den kommenden 12 Monaten zunehmen wird. ein wesentlicher Beweggrund zur nutzung dieser integrierten Systeme aus der Box (vgl. abbildung 3) liegt in einer besseren anwendungs-performance. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) teilt diese einschätzung. Durch die Integration von Speicher, Rechenleistung und netzwerk in ein System und der damit einhergehenden abstimmung und dem einheitlichen Management der komponenten erwarten die It-entscheider auch eine höhere Verfügbarkeit (27 Prozent) und eine verbesserte nutzung der It-Ressourcen (27 Prozent). Fakten 53% der befragten Betriebe haben konkrete Verwendungspläne oder denken über eine einführung von konvergenten Systemen nach. Durch das Prinzip des Rechenzentrums aus der Box in Verbindung mit einer schnellen Implementierung führen 27 Prozent der befragten It-Verantwortlichen die hohe Flexibilität und geringe Reaktionszeit auf veränderte anforderungen an die It als Vorteil konvergenter Systeme an. Dem gegenüber stehen Sicherheitsbedenken, ein hoher Preis und Probleme bei der Integration in die bestehende It- Infrastruktur. 6

9 Welches sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten 3 Gründe für die Nutzung konvergenter Systeme? Abbildung 3 Bessere Anwendungs - Performance Höhere Verfügbarkeit Höhere Flexibilität auf veränderte Anforderungen Verbesserte Nutzung der IT-Ressourcen Vereinfachtes Management Geringere IT Software Kosten Geringere IT Hardware Kosten Geringere IT Services/Maintenance Kosten Unterstützt beim Disaster Recovery Geringere Data Center Kosten durch weniger Strom/Platz Einsparungen beim IT-Personal Geringeres Risiko bei der Implementierung neuer Systeme 29% 27% 27% 27% 25% 23% 21% 21% 20% 18% 15% 15% Einrichtung einer Private Cloud 11% Mehrfachnennungen Geringe Implementierungsdauer 11% n=164 Geringere Total Cost of Ownership 10% Quelle: IDC, 2013 Scale-Out Storage Die Scale-Out Storage-Architektur hat ihre Wurzeln im Server-Umfeld: Anstelle von größeren und weniger Servern (Scale-Up) stiess der Ansatz mit kleineren und mehr Servern (Scale-Out) unter anderem aufgrund von Kostenaspekten auf zunehmende Beliebtheit. Analog zum Server-Umfeld zielt das Scale-Up-Prinzip auf die Aufrüstung einzelner, großer Storage-Systeme ab, die jedoch im Hinblick auf die Performance und Kapazität Grenzen erreichen. Eine Scale-Out Storage Architektur basiert hingegen auf einem verteilten Dateisystem oder objektbasierten Speichersystem, das sich über mehrere Server Hosts/Controller erstreckt, die unter einem Namespace abgebildet werden. Durch das Hinzufügen weiterer Server Hosts/Controller ist die Speicherkapazität und Performance des Speichersystems somit unabhängig voneinander skalierbar. Die befragten IT-Verantwortlichen verbinden mit einer Scale-Out Storage-Architektur eine Vielzahl an Vorteilen. Die wichtigsten Eigenschaften des Scale-Out Storage-Ansatzes sind aus Sicht der IT-Entscheider die hohe Performance und Skalierbarkeit sowie ein einfaches Management der Storage-Umgebung und eine sichere mandantenfähige Umgebung. Auch der Non-disruptive Betrieb während Wartungen oder Upgrades und die Unterstützung von multiplen Protokollen bewerten die IT-Verantwortlichen als wichtige Eigenschaften einer Scale-Out Storage-Architektur. 7

10 Fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) beschäftigt sich daher momentan mit Scale-Out Storage oder hat bereits konkrete Pläne für die Implementierung. Dies zeigt die Attraktivität des Lösungsansatzes insbesondere vor dem Hintergrund steigender Datenmengen und neuer Anforderungen für die Unternehmen. Es ist daher zu erwarten, dass die Zahl der Unternehmen mit Scale-Out Storage Architektur in den kommenden Monaten weiter steigt. Software-defined Storage Software-defined Storage ist ein aktuell viel diskutierter Begriff, mit dem häufig unterschiedliche Bedeutungen verbunden werden. IDC definiert Software-defined Storage als einen Stack an Storage Software, der auf einer gängigen Ressource oder handelsüblicher Rechnerhardware installiert werden kann. Dieser Stack an Storage Software bietet eine vollumfängliche Suite an Storage Services und vereint zugrundeliegende Speicherressourcen. Die Ziele einer Software-defined Storage-Plattform sind: Zusammenführung von getrennten Storage-Ressourcen: Die Fähigkeit, Daten auf jeder physischen oder logischen Ressource zu speichern und zwischen Ressourcen automatisch und unterbrechungsfrei zu bewegen. Service-basierte Infrastruktur: Die Fähigkeit, einen Abstraction Layer und eine vereinigende Präsentationsschicht über unterschiedliche Ressourcen zu legen. Dies ermöglicht, Komponenten in Abhängigkeit vom Bedarf zu beschaffen, hinzuzufügen, bereitzustellen und deren Nutzung zu messen. Im Rahmen der Untersuchung hat IDC die Wahrnehmung auf Anwenderseite zu diesem Thema beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei von drei Unternehmen sich aktuell mit dem Software-defined Storage-Ansatz auseinander setzen, eine konkrete Umsetzung bislang in 8 Prozent der Unternehmen erfolgt. Dies unterstreicht den aktuellen Diskussionsstand, aber auch die Attraktivität des Lösungsansatzes. Die größten Vorteile von Software-defined Storage verbinden die befragten IT-Verantwortlichen mit Kostenvorteilen und der Skalierbarkeit des Speichers zwei Aspekte mit aktuell hoher Bedeutung für IT-Verantwortliche. Nicht zuletzt sehen 42 Prozent der befragten IT-Entscheider Software als wesentlichen Treiber für Innovationen im Speicherbereich in den kommenden Jahren. Software-defined Storage wird daher in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen. Fazit IT-Organisationen befinden sich zurzeit in einer Situation, in der sie mit einem wachsenden Datenvolumen und gestiegenen Anforderungen an Storage-Kapazität, -Performance und -Effizienz konfrontiert sind. Gleichzeitig werden von ihnen Einsparungen erwartet, um den IT-Overhead im Unternehmen zu verringern. Um langfristig Kosten einzusparen, sind jedoch Investitionen in die Speichertechnologien unabdingbar. Dieser Handlungsbedarf ist bei vielen Unternehmen verstanden, was sich auch in steigenden Budgets in den nächsten 24 Monaten bei der Mehrheit der Befragten ausdrückt. Die analysierten Speichertechnologien sind geeignet, um die Ziele und Prioritäten von IT-Entscheidern in den kommenden Monaten zu verwirklichen. Die hohen Einsatzplanungen für die nächsten 12 bis 24 Monate unterstreichen die Attraktivität der Lösungsansätze für die Unternehmen. Aus IDC-Sicht werden die innovativen Speichertechnologien den Storage-Markt in den kommenden Jahren nachhaltig beeinflussen. 8

11 IDC Empfehlungen Die Untersuchung hat gezeigt, dass sich IT-Organisationen mit stark steigenden Datenmengen und neuen Anforderungen an ihre Speichertechnologien beschäftigen müssen. IT-Entscheider sollten sich daher über verschiedene Aspekte Gedanken machen, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Auf Basis der Befragungsergebnisse empfiehlt IDC Anwenderunternehmen deshalb folgendes: Erstellen Sie ein Lagebild und antizipieren Sie zukünftige Anforderungen Um geeignete Maßnahmen zu ergreifen, ist es von großer Bedeutung, sich über die Anforderungen an die Speicherkomponente in Ihrem Rechenzentrum in den nächsten drei bis fünf Jahren klar zu werden. Erstellen Sie dazu ein aktuelles Lagebild über die Skalierbarkeit, Kapazität, Performance, Verfügbarkeit, Effizienz und Kosten Ihrer Speichersysteme. Prüfen Sie anschließend kritisch, welches Datenwachstum und welche Anforderungen an die Speichertechnologien Sie in den kommenden Jahren in Ihrem Unternehmen erwarten. Als größte Treiber des Datenvolumens gaben die befragten Unternehmen graphische Daten, Dateien mit unstrukturiertem Inhalt, Transaktionsdaten aus Business-Anwendungen und Daten aus IT- und TK-Systemen an. Prüfen Sie, inwieweit Ihre bestehenden Speichertechnologien für die Entwicklungen gewappnet sind Nachdem Sie sich das zukünftige Anforderungsprofil an Ihre Speichertechnologien bewusst gemacht haben, prüfen Sie, inwieweit Ihre bestehenden Speicher-Lösungen für diese Anforderungen gewappnet sind. Legen Sie hier offen, wo Lücken zwischen aktueller Leistungsfähigkeit und dem zukünftigen Anforderungsprofil liegen. Diese sollten Sie strategisch adressieren und mit Maßnahmen hinterlegen, die einer Überlastung Ihrer Speichersysteme in den kommenden Jahren entgegenstehen. Identifizieren Sie die für Ihr Unternehmen adäquaten Storage-Lösungen IDC hat in dem vorliegenden Dokument sechs innovative Speichertechnologien untersucht, die einen wesentlichen Beitrag zur Ausrichtung der Speicherkomponente auf zukünftige Herausforderungen im Hinblick auf die Skalierbarkeit, Performance oder Effizienz der Speichersysteme leisten können. In jedem Unternehmen herrscht jedoch eine spezifische Storage-Infrastruktur, so dass individuell geprüft werden muss, welche Lösungen zur aktuellen Ausgangssituation passen. Informieren Sie sich im Detail, welche Technologie Ihrem Bedarf am besten gerecht wird. Achten Sie auf die Zukunftsfähigkeit der unterschiedlichen Ansätze und Anbieter und nicht zuletzt auf die Gewährleistung einer hohen Ausfallsicherheit. Nutzen Sie dazu das Beratungsangebot von Storage-Anbietern und greifen Sie auf Erfahrungen anderer IT- Verantwortliche zurück. Stellen Sie kurzfristige Kosteneinsparungen nicht über Investitionen Die Untersuchung hat gezeigt, dass IT-Verantwortlichen der Handlungs- und Investitionsbedarf im Hinblick auf ihre Speichertechnologien bewusst ist. Gleichzeit stehen Sie vor der Herausforderung, Kosten einzusparen und somit einen Beitrag zur Senkungen der gesamten IT-Kosten zu leisten. Um jedoch langfristig Kosteneinsparungen im Speichersegment zu erreichen, sind Investitionen in zukunftsorientierte Storage-Lösungen notwendig. Schieben Sie daher Investitionen in innovative Speichertechnologien nicht auf die lange Bank. Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen hat dies erkannt und wird daher ihr Storage-Budget in den nächsten 24 Monaten steigern. 9

12 Empfehlungen von Anwendern für Anwender Im Rahmen der Befragung wurden die It-Verantwortlichen von IDC gefragt, welchen Hinweis sie anderen anwendern im Hinblick auf Speichertechnologien geben würden, um ihr Data Center zu optimieren. einige der Antworten sind nachfolgend ungefiltert wiedergegeben. Auf eine Kommentierung wird hier bewusst verzichtet, um einen möglichst authentischen eindruck zu vermitteln: Noch stärkere Berücksichtigung von Sicherheitserwägungen und bessere Skalierbarkeit. Cloud-Integration, Automatisierung, Big Data, SSD. Tatsächlich nur notwendige Daten speichern, fortlaufende Überprüfung ob die Speicherung tatsächlich unabdingbar ist. Richten Sie Ihre Speichertechnologien ganz im Sinne des Software-defined Data Centers aus. Mistet aus, löscht alte Daten. Versuchen Sie einen optimalen Gleichzug zwischen Automatisierung, Performance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit herzustellen. Man sollte frühzeitig über Virtualisierung und Cloud-Nutzung nachdenken und entsprechende Entscheidungen treffen. Konvergente Systeme nutzen, d.h. alles aus einer Hand. Eine wirkliche Optimierung erreichen Sie nur, wenn sich Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität die Waage halten. Selbst unter hohem Termin- und Ergebnisdruck darf keiner der genannten Bereiche vernachlässigt werden. Bei allem Storage-Ausbau nicht das zugrundeliegende Netzwerk vernachlässigen, damit auf die Daten auch performant zugegriffen werden kann. Haben Sie keine Angst vor der Public Cloud! Der Einsatz von SSD/Flash-LWs bringt große Vorteile gerade im Hinblick auf die Latenz-Problematik. Genaue Recherche bei den jeweiligen Anbietern, Abstimmung (soweit möglich) mit anderen Nutzern, um von deren Erfahrungen zu profitieren. Mehr Speicher in eine Cloud verlegen, um interne Ressourcen zu sparen. Für den Erfolg und eine hohe Flexibilität in der Nutzung ist eine ganzheitliche Data-Center-Strategie unerlässlich. Dabei muss sowohl eine hohe Skalierbarkeit als auch ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden. Am wichtigsten ist, dass man von Anfang an eine Skalierbarkeit berücksichtigt. Nutzersensibilisierung, ob wirklich alles in allen Versionen und Vorversionen gespeichert werden muss. 10

13 Methodik Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um einen auszug aus der Multi-Client-Studie Storage in Deutschland 2013, die von verschiedenen anbietern gesponsert wurde. Im Mai 2013 führte IDC eine primäre Marktbefragung bei Unternehmen in Deutschland zu diesem thema durch. IDC befragte 219 It-Fach- und Führungskräfte, die Speichertechnologien zu einem sehr bedeutenden teil ihres Verantwortungsgebiets zählen und bei denen Storage eine wichtige Rolle im Rechenzentrum spielt. Die nachfolgende Fallstudie basiert auf Informationen, die von Dell zur Verfügung gestellt wurden. Für diese angaben übernimmt IDC keine gewähr. 11

14 Dell Fallstudie: BARD Engineering Informationen zum Unternehmen Die BARD Engineering GmbH wurde im September 2003 in Bremen als ein auf Offshore-Windparks spezialisiertes Projektierungs- und Investmentunternehmen gegründet. Zum Geschäftszweck gehören außerdem der Erwerb derartiger Anlagen sowie deren Realisierung und ihr Betrieb im Eigenbestand. Mittlerweile wird die komplette Wertschöpfungskette im Bereich Elektrizitätserzeugung aus Windkraft auf hoher See weitgehend durch Unternehmen der BARD-Gruppe mit Hauptsitz in Emden abgedeckt. Anforderungen des Kunden Die Windkraftanlagen von BARD Engineering sind speziell für den Einsatz auf hoher See konstruiert und müssen daher auch extremen Belastungen standhalten. In der Leitwarte in Emden überwacht das Unternehmen die aktuellen Daten jeder einzelnen Windkraftanlage und steuert von hier aus auch den gesamten Windpark. Das rasante Datenwachstum der letzten Jahre war mit traditionellen Verfahren nicht mehr zu bewältigen und diese konnten insbesondere die Anforderungen nach einer automatischen Datenerfassung, einem einfachen Betrieb, einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Archivierung und einer einfachen Unterscheidung in aktuell benötigte und zu archivierende Daten nicht mehr erfüllen. Darstellung der Lösung BARD Engineering entschied sich daher für die Einführung einer Storage-Lösung von Dell mit einem virtualisierten, skalierbaren Festplattenpool, der eine Kapazität von insgesamt 120 TB umfasst. Der Windpark-Betreiber speichert die täglich ermittelten Messdaten der Windparks und archiviert sie über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen. Die ausbaubare Architektur des Dell Compellent Storage System lässt sich erweitern und an das Unternehmenswachstum sowie an neue Technologien anpassen. Vor Inbetriebnahme des neuen Systems migrierte das BARD Engineering im laufenden Betrieb 40 TB Daten; aktuell fallen nach Angaben des Unternehmens alle drei Monate 1 TB neue Daten an. Mit Hilfe intelligenter und 12

15 automatisch arbeitender Tiering-Funktionen bewertet das Storage Array die tatsächliche Datennutzung und verschiebt aktive Daten auf Tier-1-Festplatten, während inaktive Daten auf kostengünstigen Festplatten mit großer Kapazität abgelegt werden. Mit der neuen End-to-End-Speicherlösung kann BARD Engineering damit das rasante Datenwachstum beherrschbar machen und eine langfristige, den gesetzlichen Vorschriften entsprechende Aufbewahrung sicherstellen, was angesichts einer Laufzeit von 20 bis 25 Jahren eines Windparks von hoher Wichtigkeit ist. Projekt Highlights Zitate des Kunden zum Projekt Storage-Tiering-Konzept zur Kostenoptimierung Effiziente Verwaltung des Datenwachstums und Aufbewahrung entsprechend gesetzlicher Vorschriften BARD Engineering erzielte nach eigenen Angaben eine hohe Performance, Flexibilität sowie Skalierbarkeit, die zukünftiges Wachstum ermöglicht Eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für das Dell Compellent Storage System spielte die selbstoptimierende, intelligente Speicherung, die unsere anspruchsvollen Leistungsund Kapazitätsanforderungen problemlos erfüllt. Kombiniert mit einem vorbildlichen Service und Support verfügen wir über eine Lösung, mit der wir problemlos wachsen können. Von der Planung über die Implementierung bis zum Betrieb hat uns Dell umfassend und äußerst kompetent unterstützt. Von: Andreas Fischer, IT-Leiter bei BARD Engineering. 13

16 INTERVIEW MIT André M. Braun, Germany Sales Director Storage, Dell Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der Studie Storage in Deutschland 2013 sprach IDC mit André M. Braun, Germany Sales Director Storage bei Dell. IDC: Speichertechnologien entwickeln sich immer mehr zu einem Schlüsselfaktor im Rechenzentrum. Warum gewinnt die Speicher-Komponente zunehmend an Bedeutung? André M. Braun: In den Rechenzentren der Unternehmen gibt es genau zwei Elemente, die einen kritischen Pfad innerhalb des Betriebes darstellen. Netzwerk und zentralisierter Storage. In einem hoch automatisierten und zentralisierten RZ sind alle Systeme an ein zentralisiertes Storage System angeschlossen, daher liegen höchste Verfügbarkeitsansprüche für diesen zentralen Punkt vor. Infrastrukturen, die auf on premise private Cloud Strukturen basieren, sind in ihren Funktionalitäten nur dann betreibbar, wenn die Daten von allen Ressourcen gleichzeitig gesehen werden können. Auch Verfahren wie homogene und zentrale Backups werden durch diese Art der Datenverwaltung immer einfacher. In unser heutigen Zeit, in der Informationen zu einem Produktionsfaktor und einem der wichtigsten Wirtschaftsgütern geworden sind, müssen wir mit den Herausforderungen und Risiken entsprechend umgehen. Die einzige realistische Antwort liegt hier in der Zentralisierung der Datenhaltung und damit zu einer, wenn nicht der Kernkomponente eines modernen Rechenzentrums. IDC: Welche Vorgehensweise empfehlen Sie Unternehmen, um die Speichertechnologien in ihrem Data Center zu optimieren? Braun: Es gibt hier keine gemeingültige Antwort auf diese Frage. So verschieden wie die Anforderungen von Unternehmen sind, so verschieden muss auch die Vorgehensweise bei der Analyse dieser Anforderungen sein. Was allerdings immer am Anfang stehen wird, ist die Basis Analyse oder generelle Aufnahme des Ist- Zustands bei den einzelnen Unternehmen. Dazu gehören Unterscheidungen der Typen an Informationen ( z.b Datenbanken oder Files ) genauso wie das Alter, die Häufigkeit des Zugriffs und die Anforderungen an die Geschwindigkeit der Bereitstellung. Dann kommen noch gesetzliche Anforderungen an die Dauer der Aufbewahrung und die Art der Aufbewahrung hinzu (Compliance) und zu guter Letzt muss das Unternehmen sich auch noch weitreichende Gedanken zum Schutz der Daten machen. Hier greifen dann Themen wie Backup, Desaster Schutz, GEO Redundanz, RTO ( Recovery Time Objective ) oder RPO ( Recovery Point Objective ) mit in die Konzept Definitionen mit ein. Am besten lässt sich das Unternehmen da unter die Arme greifen durch ein neutrales Assessment, an dessen Ende auch eine saubere Analyse der wirklichen Notwendigkeiten steht, dies dann in Relation zu den Mitteln, die das Unternehmen für die Lösung zur Verfügung hat. Die letzten 10 Prozent Sicherheit einer Infrastruktur sind immer die teuersten, das gilt vor allem besonders auch in Storage- Landschaften. Dell bietet Interessenten und Kunden derzeit einen zweitägigen Workshop an, um für diese Fragestellungen die Grundlagen zu legen. André M. Braun IDC: Im Markt existieren vielfältige Lösungsansätze. Auf welche sollten Unternehmen Ihrer Meinung nach den Schwerpunkt legen? Braun: Ein Blick auf unsere echten Herausforderungen machen die Antwort hier wirklich leicht. Unsere größte Herausforderung ist, dass wir nicht löschen können. Wir sind genetisch als Jäger und Sammler dazu verdammt, alles aufheben zu müssen. In Wirklichkeit fehlen uns aber einfach Informationen über unserer Informationen. Was werden wir wirklich noch brauchen und was nicht mehr. Was wird wirklich noch benutzt und was nicht mehr? Was kann weg? Da wir diese Informationen nicht haben, werden wir auch weiter alles aufheben und da liegt des Pudels Kern. Wir brauchen eine Technologie, die die Daten am effektivsten handhabt. Als Unternehmen müssen sie also vor allem auf ein dynamisches und automatisches Tiering von Daten achten, damit die Daten immer nach der Art ihrer Nutzung dort landen, wo am wenigsten Kosten aber ausreichend Geschwindigkeit für den Zugriff zur Verfügung gestellt wird. Sie müssen auf eine Kompression und Deduplikation achten, damit die Daten möglichst rationell gespeichert werden. Sie müssen auf eine homogene und extrem skalierbare Präsentation der Daten an die Abnehmer achten. Dies passiert vorzugsweise derzeit über Filesysteme, die extreme Datenmengen und Geschwindigkeitsanforderungen bewältigen können. Und, last but not least, Sie müssen auf eine unglaubliche Robustizität achten, damit diese Daten auch in Notfällen oder Desastern noch verfügbar bleiben. Aber einen Punkt möchte ich noch besonders betonen: Ewige Daten brauchen eine Architektur und vor allem ein Lizenzmodell, das auch ewig ist. Denn die Aufbewahrung von immer mehr Daten darf nicht mit immer mehr Kosten einhergehen. Genau diesen Punkten trägt Dell mit der Fluid Data Architektur Rechnung. 14

17 Copyright Hinweis Die externe Veröffentlichung von IDC Information und Daten dies umfasst alle IDC Daten und Aussagen, die für Werbezwecke, Presseerklärungen oder anderweitige Publikation verwendet werden, setzt eine schriftliche Genehmigung des zuständigen IDC Vice Presidents oder des jeweiligen Country-Managers bzw. Geschäftsführers voraus. Ein Entwurf des zu veröffentlichenden Textes muss der Anfrage beigelegt werden. IDC behält sich das Recht vor, eine externe Veröffentlichung der Daten abzulehnen. Für weitere Informationen bezüglich dieser Veröffentlichung kontaktieren Sie bitte: Katja Schmalen, Marketing Director, oder Urheberrecht: IDC, Die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne schriftliche Erlaubnis strengstens untersagt.

18 IDC Central Europe GmbH Hanauer Landstr Frankfurt Germany T: F: E:

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Dell IDC Market Brief-Projekt STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien Dell Fallstudie: BARD Engineering Informationen zum Unternehmen

Mehr

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Pressemeldung Frankfurt am Main, 14. Juni 2013 IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Stark wachsende Datenmengen forcieren die Anforderungen an Speichertechnologien

Mehr

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: NetApp IDC Market Brief-Projekt STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien netapp Fallstudie: Thomas-Krenn.AG Informationen zum Unternehmen

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Hewlett Packard IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Hewlett Packard Fallstudie:

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: NetApp IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 netapp Fallstudie: SOCURA GmbH Informationen zum Kunden www.netapp.de Die Malteser haben 700 Standorte in Deutschland, 22.000

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: BMC Software IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als Herausforderung bmc software Fallstudie: TUI InfoTec Informationen zum Unternehmen www.bmc.com

Mehr

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Veeam IDC Market Brief-Projekt STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien veeam Fallstudie: Lamy / idicos GmbH Informationen zum Unternehmen

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Dimension Data IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud services besser unterstützen Dimension Data Fallstudie:

Mehr

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Unternehmensdarstellung: Red Hat IDC Market Brief-Projekt STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien red hat Unternehmensdarstellung Informationen zum

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: SAP IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 SAP Fallstudie: BOA BKT Informationen zum Kunden www.sap.de Die BOA Group ist einer der weltweit führenden Hersteller von flexiblen

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmesdarstellung: Axios Systems IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 IT Service Management im Spannungsfeld von Cloud Computing und enterprise Mobility axios systems

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: salesforce.com IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und Applications im Fokus SALESFORCE.COM Fallstudie: Brainlab Informationen zum Kunden

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: FrontRange IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die Cloud als Herausforderung frontrange Fallstudie: Inventx Informationen zum Unternehmen Inventx ist ein Schweizer

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Vodafone IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile first - Mobility-strategien in deutschen unternehmen Vodafone Deutschland Fallstudie:

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Matrix42 & AirWatch IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und applications im Fokus Matrix42 & Airwatch Fallstudie: Fraport AG Informationen

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Matrix42 IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 it Service management im Spannungsfeld von Cloud Computing und Enterprise mobility matrix42 Fallstudie: Dr. Schneider

Mehr

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater.

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Vernetztes Vernetztes Leben Leben und und Arbeiten Arbeiten Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Das virtuelle Rechenzentrum Heiko

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Salesforce.com IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Business-Anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen SALESFORCE.COM Fallstudie:

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Accellion IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Accellion Fallstudie: AVL Informationen

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Siemens IDC Multi-Client-Projekt INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Startschuss für die ITK-basierte vierte industrielle Revolution Siemens Fallstudie: Grieshaber GmbH & Co. KG Informationen

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die Cloud als Herausforderung IBM Fallstudie: Tengelmann Informationen zum Unternehmen www.ibm.de Als Multibranchenhändler

Mehr

Big Business Dank Big Data?

Big Business Dank Big Data? Big Business Dank Big Data? Neue Wege des Datenhandlings und der Datenanalyse, Deutschland 2012 Portfolio-Darstellung: Software AG IDC Multi-Client-Projekt November 2012 Analyst: Matthias Zacher IDC Central

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Unternehmensdarstellung: Check Point Software IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von Consumerization zu Mobile first - Mobility-strategien in deutschen Unternehmen Check point

Mehr

Tutorial Speichernetze

Tutorial Speichernetze Tutorial Speichernetze Speichervirtualisierung Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand dpunkt.verlag 2003 Agenda Probleme in Speichernetzen Speichervirtualisierung

Mehr

IDC Studie: Hybrid Clouds werden Realität in deutschen Unternehmen

IDC Studie: Hybrid Clouds werden Realität in deutschen Unternehmen Pressemeldung Frankfurt am Main, 26. September 2014 IDC Studie: Hybrid Clouds werden Realität in deutschen Unternehmen IT-Verantwortliche deutscher Unternehmen planen in den kommenden 24 Monaten die Verknüpfung

Mehr

IT-SECURITY IN DEUTSCHLAND 2013

IT-SECURITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: SOPHOS IDC Multi-Client-Projekt IT-SECURITY IN DEUTSCHLAND 2013 Unternehmensdaten im Fokus von Internetkriminellen sophos Fallstudie: Continental Konzern Informationen zum Kunden www.sophos.de

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 19. Mai 2014

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 19. Mai 2014 Pressemeldung Frankfurt am Main, 19. Mai 2014 IDC Studie zu IT Service Management: Deutsche IT-Organisationen werden zu IT Service Brokern, wachsende Anzahl an Incidents durch mobile Geräte und Apps stellt

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Fabasoft IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud services besser unterstützen fabasoft Fallstudie: Deutsches

Mehr

Managing Mobile Enterprises

Managing Mobile Enterprises Managing Mobile Enterprises Unternehmen im Spannungsfeld von Mobilität, Collaboration und Consumerization (BYOD) in Deutschland 2012 Fallstudie: MobileIron IDC Multi-Client-Projekt September 2012 Analystin:

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G P R E S S E M E L D U N G Frankfurt am Main, 22. Februar 2013 IDC Studie: Client Virtualisierung in Deutschland weiter auf Wachstumskurs IT und Business haben Nutzen erkannt Sowohl die IT als auch die

Mehr

Einführung. Worüber muss man sich beim Kauf eines Storagesystems den Kopf zerbrechen? Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Einführung. Worüber muss man sich beim Kauf eines Storagesystems den Kopf zerbrechen? Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Einführung Worüber muss man sich beim Kauf eines Storagesystems den Kopf zerbrechen? Storage Priorities Expand storage capacity Improve storage performance Simplify mgt & provisioning Consolidate storage

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Matrix42 IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von Consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Matrix42 Fallstudie: DRF Luftrettung

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: BlackBerry IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu mobile First - mobility-strategien in deutschen unternehmen BlackBerry Deutschland GmbH Fallstudie:

Mehr

Effizienter Einsatz von Flash-Technologien im Data Center

Effizienter Einsatz von Flash-Technologien im Data Center Effizienter Einsatz von Flash-Technologien im Data Center Herbert Bild Solution Marketing Manager Georg Mey Solutions Architect 1 Der Flash-Hype 2 Drei Gründe für den Hype um Flash: 1. Ungebremstes Datenwachstum

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis Jens Gerlach Regional Manager West 1 Der Speichermarkt im Umbruch 1985 2000 Heute Herausforderungen Serverspeicher Serverspeicher Serverspeicher Hyper-konvergente

Mehr

Storage as a Service im DataCenter

Storage as a Service im DataCenter Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung

Mehr

Vorstellung SimpliVity. Tristan P. Andres Senior IT Consultant

Vorstellung SimpliVity. Tristan P. Andres Senior IT Consultant Vorstellung SimpliVity Tristan P. Andres Senior IT Consultant Agenda Wer ist SimpliVity Was ist SimpliVity Wie funktioniert SimpliVity Vergleiche vsan, vflash Read Cache und SimpliVity Gegründet im Jahr

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR. Christian Ellger Dell GmbH

VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR. Christian Ellger Dell GmbH VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR Christian Ellger Dell GmbH DIE ZUKUNFT IST VIRTUELL APP so APP so PHYSIKALISCHE SERVER/STORAGE Vol Vol APP so Vol APP APP Vol so so Vol APP so Vol

Mehr

Managing Mobile Enterprises

Managing Mobile Enterprises Managing Mobile Enterprises Unternehmen im Spannungsfeld von Mobilität, Collaboration und Consumerization (BYOD) in Deutschland 2012 Portfoliodarstellung: SAP Deutschland IDC Multi-Client-Projekt September

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

ROSIK Mittelstandsforum

ROSIK Mittelstandsforum ROSIK Mittelstandsforum Virtualisierung und Cloud Computing in der Praxis Virtualisierung in der IT Einführung und Überblick Hermann Josef Klüners Was ist Virtualisierung? In der IT ist die eindeutige

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3

GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3 GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3 GESCHÄFTSKRITISCHE GRUNDLAGEN Leistungsstark Hybridspeicher mit flashoptimierten Performance-Service-Levels nach Maßfür geschäftskritische Oracle Workloads;

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: MobileIron IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von Consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen MobileIron Fallstudie: Continentale

Mehr

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 3. März 2014

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 3. März 2014 Pressemeldung Frankfurt am Main, 3. März 2014 IDC-Studie zu Mobile Content Management: Deutsche Unternehmen nutzen File Sharing und Synchronisationslösungen, präferieren dabei die Private Cloud und wollen

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

Infrastruktur-Lösungen für PDM/PLM und mehr. 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen

Infrastruktur-Lösungen für PDM/PLM und mehr. 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen Backup heute: Hauptprobleme Operative Aspekte Gängigste technische Probleme beim Backup und Recovery: 66 % Backup-Fenster einhalten 49 % Zu langes Recovery 40 %

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

HP P4000 Speichersysteme und Lösungen

HP P4000 Speichersysteme und Lösungen HP P4000 Speichersysteme und Lösungen Rüsten Sie sich für den steigenden Speicherbedarf der Zukunft mit modernen Speichersystemen von HP. Hochverfügbare Lösungen, in denen die einzelnen Knoten nicht nur

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

Software oder Appliance basierende Deduplikation Was ist die richtige Wahl? Storagetechnology 2010

Software oder Appliance basierende Deduplikation Was ist die richtige Wahl? Storagetechnology 2010 Software oder Appliance basierende Deduplikation Was ist die richtige Wahl? Storagetechnology 2010 Frank Herold Manager PreSales CEE Quantums Portfolio StorNextSoftware DXiSerie ScalarSerie ManagementTools

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmensdarstellung: NTT Communications / NTT Europe IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 NTT Communications / NTT Europe Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

Wie unterstützt EMC mit Automatisierung die Anforderungen der Server Virtualisierung?

Wie unterstützt EMC mit Automatisierung die Anforderungen der Server Virtualisierung? Wie unterstützt EMC mit Automatisierung die Anforderungen der Server Virtualisierung? Joachim Rapp Partner Technology Consultant 1 Automation in der Speicher-Plattform Pooling Tiering Caching 2 Virtualisierung

Mehr

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen vsankameleon Anwendungsbeispiel Powered by DataCore & Steffen Informatik vsan? Kameleon? vsan(virtuelles Storage Area Network) Knoten Konzept Titelmasterformat Alle HDD s über alle

Mehr

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und RUN AG kümmert sich um Ihre IT-Infrastruktur. Vergessen Sie das veraltetes Modell ein Server,

Mehr

TIM AG. NetApp @ BASYS. Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant

TIM AG. NetApp @ BASYS. Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant NetApp @ BASYS Dipl. Informatiker (FH) Harald Will Consultant Organisatorisch Teilnehmerliste Agenda NetApp @ BASYS Data ONTAP Features cdot die neue Architektur Flash die neue Technologie Live Demo Agenda

Mehr

Veränderungen von. Erster Kunde implementiert Innovation. Vorteil im Wettbewerb. Zweiter Kunde implementiert Innovation

Veränderungen von. Erster Kunde implementiert Innovation. Vorteil im Wettbewerb. Zweiter Kunde implementiert Innovation Veränderungen von Erster Kunde implementiert Innovation Vorteil im Wettbewerb Zweiter Kunde implementiert Innovation Dritter Kunde implementiert Innovation Zeit Fokussierung der IT Ausgaben Hier macht

Mehr

Cristie Data Products GmbH. Unternehmensphilosophie Das WIR gewinnt!

Cristie Data Products GmbH. Unternehmensphilosophie Das WIR gewinnt! Cristie Data Products GmbH Unternehmensphilosophie Das WIR gewinnt! WIR stellen uns vor! Der Weg zum Erfolg immer schön nach vorne blicken! Cristie Data Products GmbH Nordring 53-55 63843 Niedernberg Seit

Mehr

IT Systeme / Enterprise Storage Solutions Drobo B1200i 12-Slot 24TB Application- Optimized Storage für den Mittelstand IT

IT Systeme / Enterprise Storage Solutions Drobo B1200i 12-Slot 24TB Application- Optimized Storage für den Mittelstand IT IT Systeme / Enterprise Storage Solutions Drobo B1200i 12-Slot 24TB Application- Optimized Storage für den Mittelstand IT Seite 1 / 5 Drobo B1200i Application-Optimized Storage für den Mittelstand IT Connectivity:

Mehr

Intelligentes Backup/Recovery für virtuelle Umgebungen

Intelligentes Backup/Recovery für virtuelle Umgebungen Intelligentes Backup/Recovery für virtuelle Umgebungen Mario Werner Sales Syncsort GmbH Calor-Emag-Straße 3 40878 Ratingen mwerner@syncsort.com Abstract: In den letzten Jahren haben sich die Situation

Mehr

Hyper-Converged - Weniger ist mehr!

Hyper-Converged - Weniger ist mehr! Hyper-Converged - Weniger ist mehr! oder wenn 2 > 3 ist! Name Position 1 Rasches Wachstum bei Hyper-Konvergenz Starke Marktprognosen für integrierte Systeme (Konvergent und Hyper-Konvergent) - 50 % jährlich

Mehr

Storage - Virtualisierung

Storage - Virtualisierung Storage - Virtualisierung Referent: Wolfgang Tiegges PDV-SYSTEME Gesellschaft für f r Systemtechnik mbh Geschäftsstelle Wetzlar Steinbühlstr hlstr.. 7 35578 Wetzlar Tel: 06441/569060-3 E-mail: wt@pdv-systeme.de

Mehr

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell André Plagemann SME DACH Region SME Data Protection DACH Region Dell Softwarelösungen Vereinfachung der IT. Minimierung von Risiken. Schnellere

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Citrix Systems IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von Consumerization zu mobile First - mobility-strategien in deutschen Unternehmen Citrix Systems Fallstudie:

Mehr

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Microsoft IDC Multi-Client-Projekt INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Startschuss für die ITK-basierte vierte industrielle Revolution Microsoft Fallstudie: Krones AG Informationen zum Kunden

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

WILLKOMMEN 100.000. Quantum ist der weltweit GRÖSSTE Spezialist für Backup, Recovery und Archivierung von Daten.

WILLKOMMEN 100.000. Quantum ist der weltweit GRÖSSTE Spezialist für Backup, Recovery und Archivierung von Daten. 85 der Fortune 100-Unternehmen arbeiten mit Quantum 10 -mal Produkt des Jahres WILLKOMMEN Quantum ist der weltweit GRÖSSTE Spezialist für Backup, Recovery und Archivierung von Daten. 33 Jahre Branchenerfahrung

Mehr

COMPACT. microplan IT Systemhaus GmbH. microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan IT Systemhaus GmbH. microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan IT Systemhaus GmbH microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort 2 microplan Unternehmensgruppe Standorte in Emsdetten, Münster, Nordhorn und Wildeshausen

Mehr

IT-SECURITY IN DEUTSCHLAND 2013

IT-SECURITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: ESET IDC Multi-Client-Projekt IT-SECURITY IN DEUTSCHLAND 2013 Unternehmensdaten im Fokus von Internetkriminellen eset Fallstudie: Cineplex Deutschland Informationen zum Unternehmen INTERNET

Mehr

IDC-Studie: Big Data in Deutschland 2012 Unternehmen stehen noch ganz am Anfang

IDC-Studie: Big Data in Deutschland 2012 Unternehmen stehen noch ganz am Anfang Pressemeldung Frankfurt am Main, 19. Oktober 2012 IDC-Studie: Big Data in Deutschland 2012 Unternehmen stehen noch ganz am Anfang Die wachsenden Datenmengen werden für Unternehmen immer stärker zu einem

Mehr

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache:

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: EIN SERVERSYSTEM, DAS NEUE WEGE BESCHREITET Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: 80 % verbesserte Produktivität von

Mehr

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Dunkel Cloud Storage Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Was ist Dunkel Cloud Storage? Dunkel Cloud Storage (DCS) stellt Ihnen Speicherplatz nach Bedarf zur Verfügung, auf den Sie jederzeit über

Mehr

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen

EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION. Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen EFFEKTIVE UND ÖKONOMISCHE KOMMUNIKATION Der Einsatz von Web- und Video - konferenzlösungen in Unternehmen WEB- UND VIDEOKONFERENZ LÖSUNGEN 02 Die geografische Dezentralisierung von Projektteams und Unternehmenstätigkeiten

Mehr

Pressekonferenz Cloud Monitor 2014

Pressekonferenz Cloud Monitor 2014 Pressekonferenz Cloud Monitor 2014 Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Bruno Wallraf, Head of Technology & Business Services KPMG Berlin, 30. Januar 2014 Studiendesign Cloud Monitor Telefonische Befragung

Mehr

Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung

Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung Andreas Sänger Channel Account Manager 1 Speicherbedarf nimmt weiter rasant zu - aber ohne Nachhaltigkeit - 2 Herausforderungen der Speicherarchitekturen

Mehr

Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter

Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter Frank Beckereit Line of Business Manager Datacenter Solutions Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter Thursday, October 07, 2010 V 1.2 - Frank Beckereit Wer sind wir? Dimension

Mehr

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider Cloud OS Private Cloud Public Cloud eine konsistente Plattform Service Provider Trends 2 Das Cloud OS unterstützt jedes Endgerät überall zugeschnitten auf den Anwender ermöglicht zentrale Verwaltung gewährt

Mehr

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Unternehmen Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Lösungen mit hochklassigen Storage-Systemen für den Mittelstand dank Service Provider Programm von NetApp auch in der Cloud Kunden der FIT

Mehr

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS

2010 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS ist eigentlich Infrastructure-as-a-Service? 1 ist eigentlich Infrastructure-as-a- Service? Infrastructure-as-a-Service definiert sich über 5 Parameter: 1. Infrastruktur: Neben anderen Cloudangeboten wie

Mehr

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Lösungsüberblick Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Support für alle Versionen von Windows Server 2003

Mehr

Editorial 3 1 Storage-Infrastruktur und Datenmanagement optimieren 8

Editorial 3 1 Storage-Infrastruktur und Datenmanagement optimieren 8 Inhalt Editorial 3 1 Storage-Infrastruktur und Datenmanagement optimieren 8 1.1 Ratgeber Storage-Technologien sinnvoll einsetzen 8 1.1.1 Speichervirtualisierung 8 1.1.2 Storage Tiering 9 1.1.3 Thin Provisioning

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Unternehmensdarstellung: Microsoft IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und Applications im fokus Microsoft Unternehmensdarstellung Informationen

Mehr