DaF-Praktikum am Department for Germanic Studies der University of Sydney vom

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1 DaF-Praktikum am Department for Germanic Studies der University of Sydney vom Praktikumsbericht Vorbereitungen: Im Rahmen meines Deutsch als Fremdsprache Studiums an der LMU München, absolvierte ich im Hauptstudium ein Unterrichtspraktikum an der University of Sydney. Da das Institut ein Praktikum im Ausland empfiehlt, beschäftigte ich mich ab April 2010 mit der Suche nach einer geeigneten Praktikumsstelle. Prinzipiell war ich relativ offen für alles und war nicht auf ein Land fixiert, was die Suche natürlich erleichterte. Ich recherchierte im Internet und schrieb zahlreiche Goethe-Institute weltweit an, um mich für eine Praktikumsstelle zu bewerben. Bei der Suche im Internet bin ich auch zufällig auf eine Ausschreibung des Germanic Departments der University of Sydney gestoßen. Der Praktikumsbeauftragte dieses Departments, Dr. Andreas Jäger antwortete mir auch sehr schnell auf meine erste , in der ich mein Interesse an einem Praktikum kund gab. Meine bisherigen Erfahrungen, die ich im DaF-Studium sowie in meinem zusätzlichen Lehramtsstudium (Lehramt GYM Germanistik/Geographie, 7. Semester) erlangen konnten, passten wohl auf die gesuchten Anforderungen einer Praktikantin und somit habe ich kurze Zeit später eine Zusage erhalten! Dies erfreute mich natürlich, da die University of Sydney einen sehr guten Eindruck machte und auch relativ viele Deutschkurse für 1

2 Studenten angeboten wurden, die sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene besuchen können. Dies erschien mir sehr abwechslungsreich und interessant, da man so einen guten Überblick über die DaF-Lehre in verschiedensten Niveaustufen erlangen kann. Außerdem wollte ich schon immer einmal nach Australien, vor allem nach Sydney, weil ich schon viele tolle Erzählungen und Erfahrungen von Freunden gehört habe, die dort bereits schon waren. Da Australien und vor allem Sydney bekannt für viele Nationalitäten ist, bot sich die Gelegenheit somit in interkulturellen Kontakt zu kommen und neue Erfahrungen zu sammeln. Vor der Anreise nach Australien musste ich natürlich zuerst ein Visum beantragen und meinen Flug buchen. Ich hatte ein Business Short Stay Visum für 3 Monate. Das Formular dafür konnte ich ganz einfach im Internet herunterladen und anschließend musste es ausgefüllt an die Botschaft in Berlin geschickt werden, die das Visum dann im Reisepass eintrugen. Erstaunlicherweise war dies sehr leicht zu organisieren und es dauerte auch nicht lange, bis ich das Visum per Post zugeschickt bekam, was definitiv nicht meinen Erwartungen entsprach! Außerdem ist dieses Visum für EU-Bürger kostenlos zu beantragen! Den Flug buchte ich über STA Travel, was ich nur empfehlen kann. Die Beratung war sehr gut und mir wurde ein individuelles Flugpaket zusammengestellt. Bei STA Travel bekommt man mit einem internationalen Studentenausweis (kann man dort auf der Homepage bestellen) Rabatte, was den Flugpreis deutlich senken kann! Zur weiteren Vorbereitung auf mein Praktikum habe ich mich durch das Internet und mit Reiseführern über Australien und speziell Sydney informiert. Einige Wochen vor Anreise bekam ich von meinem Praktikumsbeauftragten die Kurslisten und eine Liste der jeweiligen Lehrbücher zugesandt. Somit konnte ich mir schon einmal die Lehrwerke in der Bücherei an der LMU anschauen und mich ein bisschen vertraut mit ihnen machen. 2

3 Praktikumsablauf: Kurz nach der Ankunft an meinem ersten Tag wurden mir zuerst die Räumlichkeiten und die Kollegen vorgestellt. Insgesamt arbeitete ich mit sieben Kollegen und Kolleginnen zusammen sowie einer weiteren Praktikantin. Von Beginn an fühlte ich mich sehr wohl am Department of Germanic Studies der University of Sydney. Die Atmosphäre war immer sehr positv, entspannt und man konnte mit allen Fragen und Problemen zu den Kollegen kommen, die einem daraufhin hilfreiche Ratschläge gaben. Sehr schön habe ich es auch empfunden, dass wir Praktikantinnen als vollwertige Kollegen behandelt wurden und mit Aufgaben aus allen Arbeitsbereichen vertraut wurden. Dieses Vertrauen und diese Sympathie vom ersten Tag an, machte das Arbeiten umso angenehmer. Nach der ersten Einführung in die Abläufe, wurden mir auch gleich die jeweiligen Kurse von Level A1 C2 genauer erläutert und die Semesterpläne für diese Seminare ausgehändigt. Ebenso wurde ich eingewiesen, mit welchen Lehrwerken die jeweiligen Seminare arbeiten und welche Lehrkräfte sie unterrichten. Drei dieser Dozenten wurde ich dann zugewiesen, um sie wöchentlich in ihren Kursen zu begleiten und den Unterricht zu beobachten. Mit folgenden Niveaustufen beschäftigte ich mich nun näher: 4 Stunden pro Woche: Junior 1 A 1 Niveau (Kursbuch: Studio d A1) 3 Studen pro Woche: Senior 1 B 1 Niveau (Kursbuch: Studio d B1) 3 Stunden pro Woche: Junior/Senior 5 B 2 Niveau (Kursbuch: Barthel 1 + Übungsgrammatik em) 3

4 Außerdem durften wir Praktikantinnen noch drei Extra-Übungsstunden betreuen, zu denen die Studenten freiwillig kommen durften, wenn sie das Gefühl hatten, entweder bei der Aussprache, der Konversationsfähigkeit oder dem Leseverstehen noch zusätzliche Hilfe benötigen. Hier konnten wir in Kleingruppen gezielt auf die individuellen Probleme und Wünsche der Studenten eingehen. In der ersten Woche saß ich zuerst dem Unterricht der einzelnen Dozenten bei und assistierte bei einigen kleineren Aufgaben, um den Unterrichtsverlauf und die differenzierten Arten des Lehrens einer Fremdsprache kennenzulernen. Doch schon nach wenigen Tagen durfte ich auch Aufgaben, wie das Korrigieren und Organisieren von Hausaufgaben übernehmen. Ebenso die ersten Tests des Semesters durfte ich schon korrigieren, sowohl Vokabel- und Grammatiktests als auch Leseverstehenstests. Auch Referate und Roleplays habe ich mithilfe von Bewertungsrichtlinien benotet. Ab der zweiten Woche durfte ich auch eigenständig Unterricht halten und meine erste Fremdsprachenstunde vorbereiten, planen und in der Praxis, unter Beobachtung der Dozentin durchführen. Im Laufe der Zeit hat es sich so eingestellt, dass ich zwei bis drei Unterrichtsstunden pro Woche unterrichtete. Dies bedarf natürlich einiger Vorbereitung und Planung sowie das Anfertigen neuer Arbeits- und Übungsblätter. Nach kurzer Absprache mit dem jeweiligen Dozenten wurde dann ein Lessonplan geschrieben, auf dem die wichtigsten Inhalte und Lernziele der nächsten Stunde festgehalten wurden. Mir wurde gleich am ersten Tag ein eigener Arbeitsplatz in einem Büro zugewiesen, an dem ich ungestört meine Aufgaben erledigen kann. Neben dem Unterricht beschäftigte ich mich zusätzlich mit der chronologischen Auflistung von Titeln verschiedener HonoursArbeiten (Honours ist ein 1 jähriges Aufbaustudium nach dem Bachelor) der letzten Jahre, um den Studenten Beispiele und Inspiration für ein mögliches Thema geben zu können. Am 6. April fand auf dem Campus der Universtiy of Sydney eine Exchange-Messe statt. Dort machte ich zusammen mit meinen Kollegen Werbung für ein Austauschsemester nach Deutschland und informierte Studenten über Studienmöglichkeiten an den Partneruniversitäten; ebenso gaben wir erste Hilfestellungen zur Beantragung eines Stipendiums des DAAD. Alle zwei Wochen fand ein Deutscher Filmeabend an der Universität statt, an dessen Organisation, Bekanntmachung und Durchführung ich beteiligt war und auch mit Freude jedes Mal teilnahm. 4

5 Einmal wöchentlich gab es eine Praktikantenbesprechung, in der die Abläufe, Fortschritte und Aufgaben besprochen wurden sowie Fragen und Probleme geklärt werden konnten. In der zweiten Hälfte meines Praktikums an der University of Sydney waren mir alle Aufgabenbereiche nun schon vertrauter und ich wurde noch intensiver in die Unterrichtsgestaltung und Korrektur miteinbezogen. In der siebten Woche hielt ich meine erste Doppelstunde in einer Fortgeschrittenen Senior 5 Klasse (B2 Niveau). Dies war eine kleine Umstellung zu den vorherigen Unterrichtsstunden in niedrigeren Niveaustufen, da in dieser Gruppe ein anderes Lehrwerk benutzt wird, mit dem ich mich erst einmal vertraut machen musste. Außerdem liegt der Schwerpunkt hier nicht auf der Aneignung neuer Vokabeln und Grammatikinhalten, sondern eher die Anwendung von früher gelerntem Wissen, bzw. der Wiederholung und Vertiefung. So konnte ich mich mit dieser Klasse mit einem Text über das Thema Fernbeziehung beschäftigen und sogar eine Diskussionsrunde über dieses Thema initiieren. Ebenso waren die Studenten in der Lage, deutsche Gedichte von Goethe, Marie-Louise Kaschnitz etc. zu verstehen und zu interpretieren. Dies war spannend für mich, auf relativ hohem Niveau über Lyrik zu sprechen und die Studenten aufzufordern, ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu äußern. Diese Art des Unterrichts kommt einem Unterricht für deutsche Muttersprachler sehr nahe, was eine schöne Abwechslung zu den Anfänger-DaF-Stunden ist. Doch auch in den unteren Klassen konnte ich weitere Erfahrungen sammeln. In der zweiten Hälfte des Semesters wurden mehr und mehr Tests geschrieben. Auf diese Weise kann man den Fortschritt und den Lernprozess der Studenten gut beobachten und einschätzen, wie gut sie das Gelehrte verstanden haben und anwenden können. Einige Tests durfte ich auch ganz alleine beaufsichtigen. Nach geschriebenem Test war es die Aufgabe der Praktikantinnen die Dozenten bei der Korrektur zu unterstützen. Ich lernte nun auch, wie man ein Written Assignment, also eine schriftliche Stellungnahme zu einem Brief oder ähnlichem, korrigierte. Hifreich sind hierbei Bewertungsrichtlinien, anhand deren man zw. 5-0 Punkte für folgende Kriterien verteilen kann: 1. Inhalt und Aufbau 2. Kommunikative Gestaltung 3. Ausdruck und Wortschatz 4. Grammatik 5. Orthographie 5

6 Somit kann man die Noten relativ objektiv, reliabel und valide verteilen. Bewertungsrichtlinien gibt es auch für mündliche Vorträge. Referate der Studenten wurden von meinem Kollegen und mir mit Hilfe solch eines Schemas bewertet und nach abschließender Absprache wurde dem Studenten seine jeweilige Bewertungstabelle mit der Endnote ausgehändigt. Der Schwerpunkt in der zweiten Hälfte des Semesters lag in allen Klassen in der schrifltichen Ausdrucksfähigkeit und dem Hörverstehen. Da eine Kollegin eine Woche krank war, durfte ich sie vertreten und die Studenten auf den bevorstehenden Hörverstehenstest vorbereiten. Dabei lernte ich die Unterschiede zwischen Globalverstehen und selektivem Verstehen kennen. Beim selektiven Verstehen müssen die Studenten in der Lage sein, aus einer gehörten Information Details, wie Uhrzeiten, Telefonnummern, Preise, Verneinungen/doppelte Verneinungen, heraus zu hören und eine vorgegebene Aussage mit Richtig oder Falsch beantworten. Beziehungsweise in höheren Semestern müssen sie schon in der Lage sein, kürzere Antworten auf Gehörtes schriftlich geben zu können. In den allerletzten Wochen wurden die Studenten noch mündlich geprüft, d.h. Sie mussten unterstützt werden, ihre sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern, eine ordentliche Aussprache bekommen und sich überwinden, über ein vorgegebenes Thema zu reden. Zur Übung führten wir einige kleine Diskussionen und Rollenspiele im Unterricht durch. Neben dem Unterricht, dem Vorbereiten und dem Korrigieren gab es freitags immer noch eine weitere Möglichkeit, Erfahrungen im Lehrbereich zu sammeln: Ich nahm an einem Teaching Development Program der Faculty of Arts and Social Siences, teil. Die Seminare bestanden aus einem Vortrag, der den theoretischen Teil umfasste und einer anschließenden praktischen Phase, in der man über die jeweiligen Themen diskutierte und Erfahrungen in Kleingruppen austauschen konnte. Die Inhalte der vier Sitzungen waren folgende: 1. Teaching Techniques and Practices. Ramsden, P. The Nature of Good Teaching 2. Teaching for Student Learning Biggs, J. Constructive Learning/ Constructive Alignment 6

7 3. Techniques for Professional Feedback O Donnovan, B. Know what I mean? Enhancing student understanding of assessment standards and criteria. 4. Developing Your Teaching Skils Brookfield, S. What it means to be a critically reflective teacher. Außerdem fanden an unserem Departement Forschungsseminare vierzehntägig statt, in denen Gastprofessoren aber auch Dozenten unseres Departments Vorträge hielten über deutsche Forschungsprojekte, wie zum Beispiel: Der deutsche Film nach der Wende oder die Literatur nach Insgesamt habe ich sehr viel Neues gelernt, konnte aber auch meine bisherigen Erfahrungen aus Schulpraktikas im Unterricht umsetzen. Da ich so viele einzelne, teilweise unterschiedliche Aufgaben bearbeiten durfte und mit mehreren Kollegen zusammenarbeitete, bekam ich somit sehr schnell einen guten Überblick über das gesamte Aufgabenspektrum eines DaF-Lehrers. Ich konnte feststellen, dass man durch praktische Anwendung viel mehr lernt, als durch Vorlesungen an der Universität. Allerdings bedarf es natürlich einer theoretischen Grundausbildung im Studium, das dann durch praktische Erfahrungen erweitert wird. Für die Vorbereitung auf das spätere Berufsleben ist ein solches Praktikum auf jeden Fall unabdingbar. Ich kann ein Praktikum an der University of Sydney nur jedem empfehlen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und der Kontakt zu Kollegen war immer sehr herzlich und offen. Durch die Hilfsbereitschaft und Wertschätzung meiner Kollegen und Kolleginnen fühlte ich mich sehr wohl und es fiel mir am Ende wirklich nicht leicht, nach Deutschland zurückzukehren. Die Studenten, das Unterrichten, die Vorbereitungen mit Kollegen gehörten einfach schon zu meinem Alltag, was ich anfangs, zurück in Deutschland vermisste. 7

8 Leben in Sydney Sydney ist eine sehr schöne, abwechslungsreiche Stadt mit vielen tollen Stadtteilen und Sehenswürdigkeiten. Vom Hafen, mit Blick auf die Harbour-Bridge, dem Opernhaus und der Skyline war ich auch noch nach einigen Monaten immer wieder beeindruckt. Meine Unterkunft fand ich über das Internet Glebe Village Accomodation. Glebe ist ein sehr schöner Stadtteil, mit zahlreichen kleinen Restaurants und Cafés und grenzt direkt an das Stadtzentrum. Auch die University of Sydney konnte ich zu Fuß leicht erreichen. Ich habe dort einige Freundschaften knüpfen können und auch die Möglichkeit gehabt, mein Englisch aufzufrischen, da dort zahlreiche internationale Mitbewohner waren. Die Kosten für die Unterkunft waren hier auch sehr gering: 125$/ Woche (sonst muss man mit $/Woche in Sydney rechnen) Da auch noch Frühstück inklusive war und ich wirklich Glück hatte mit meinen zwei netten Mitbewohnerinnen, entschied ich mich, die komplette Zeit des Praktikums dort wohnen zu bleiben. Die Zeit dort habe ich sehr genossen. Es gefiel mir einfach, nach der Arbeit nach Hause zu kommen und mit Freunden dort reden, essen, feiern, etc. zu können. Viele der Bewohner blieben für mehrere Monate, weshalb es eher eine große WG war, als ein Hostel. In meiner Freizeit versuchte ich so viel wie möglich von Sydney und dem Umland kennenzulernen. Über Ostern nutzte ich die Feiertage, um von Melbourne nach Adelaide, entlang der Great Ocean Road zu reisen. Dies kann ich nur jedem empfehlen! Die Tour mit Goin' South war einfach genial! Auf dieser Tour lernte ich auch wieder einige nette Leute kennen, mit denen ich auch auf Englisch kommunizieren konnte, um mein Englisch zu verbessern. Ich war immer froh, auch Englische Gesprächspartner zu 8

9 finden, da ich ja im Germanic Department fast ausschließlich Deutsch redete. Nur einige kompliziertere Anweisungen wurden im Unterricht auf Englisch übersetzt. Im Anfängerunterricht versuchte man zwar, so viel wie möglich Deutsch zu reden, doch immer ist dies natürlich nicht möglich. Eine weitere Freizeitaktivität bestand darin, dass ich immer samstag einen Pilates-Kurs besuchte. Dort kamen jede Woche eigentlich auch dieselben Personen zusammen und es hat viel Spaß gemacht, in dieser Runde Sport zu machen. Tipps für zukünftige Praktikanten in Sydney: Hier noch einige Tipps, wie man in Sydney ein bisschen Geld sparen kann und was man unbedingt machen/nicht machen sollte: leider kann man kein Studentenpreis für die öffentlichen Verkehrsmittel bekommen. Nur australische Studenten aus NSW bekommen den Consession Tarif. Strafen belaufen sich auf $!!! Aber das 10er Ticket ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, Geld zu sparen! Auf Paddys Market (in der Innenstadt) gibt es billigeres, gutes Obst und Gemüse. Sonntags zw. 16 und 17 Uhr kostet 1 kg sogar meist nur 1 $!!! Wer sich den Hafen per Schiff/Boot ansehen will, sollte einfach mit der normalen Fähre nach Manly fahren. Die Fahrt ist wunderschön, am Opernhaus vorbei und kostet viel weniger als die touristischen Hafenrundfahrten Nur 1 Stude Fahrt und man ist mitten in der Natur fern ab der Großstadt! In die Blue Mountains kann man auch problemlos ohne Tour mit dem Zug fahren und dort die ausgeschilderten Wanderwege erkunden! Lohnt sich auf jeden Fall! Über die Harbour-Bridge zu Fuß laufen bietet einen tollen Ausblick über den Hafen, die City, das Opernhaus und ist kostenlos :) Sämtliche Wohnungsanzeigen und sonstige Verkäufe kann man ansehen. Auch Jobs werden hier teilweise vermittelt. auf Wer sich ein paar $ dazu verdienen möchte, sollte evtl. einen Nachhilfeschüler für ca. 25$ die Stunde nehmen. Habe ich auch gemacht und verbessert auch noch die Deutschlehrfähigkeiten Im Yoga/Pilateszentrum auf der Glebe Point Road gibt es 2 Wochen kostenlos zum testen 9

10 Lebara (Prepaid-Sim-Karte) hat die günstigsten Tarife für Anrufe nach Deutschland (5 Cent/Min > Festnetz, 15 Cent/Min > Mobil) Um andere Deutschstudenten oder Alumnis zu treffen, bietet der German Klub einige Treffen an, die immer recht nett waren. Fazit: Insgesamt konnte ich zahlreiche gute Erfahrungen sammeln und habe von meinen Kollegen am Institut sehr viel gelernt. Mir wurde ein umfassender Einblick in das Lehren und Lernen der deutschen Sprache im Ausland, in den verschiedensten Niveaustufen, gegeben. Interessant war auch, einen Einblick in das Bildungswesen Australiens zu bekommen, was sich meiner Meinung nach stark von Deutschland unterscheidet. Oft war ich erschrocken, wie viele Rechte Studenten hier haben und wie viel Unterstützung sie von Dozenten bekommen. Das Gefühl des der Kunde ist König (hohe Studiengebühren!) bleibt hier keinem verborgen. Erschreckend ist teilweise der Monolinguismus bei manchen Studenten festzustellen. Da viele als einzige Sprache Englisch sprechen und keine weitere Fremdsprache bisher kennenlernten, fehlt ein Gespühr für eine fremde und die eigene Sprache völlig. Weder die eigene, noch eine fremde Grammatik kann erklärt werden, was den Unterricht teilweise auf Grundschulniveau sinken lässt, was ich nie erwartet hätte! Aber auch das ist interessant einmal kennenzulernen und die internationalen Unterschiede in der Bildung feststellen zu können. Ich kann das Praktikum am Germanic Department der University of Sydney nur jedem wärmstens empfehlen und bedanke mich hiermit noch einmal recht herzlich bei allen Kollegen und Kollginnen für alles. Vor allem meinem Praktikumsbeauftragten Dr. Andreas Jäger möchte ich für die Unterstützung und Betreuung danken. Auch beim DAAD möchte ich mich für mein Promos-Stipendium bedanken, dass mich finanziell ein bisschen unterstützte. Ich freue mich schon jetzt, nach meinem Studium in diesem Bereich arbeiten zu können und fühle mich durch das Praktikum sehr gut auf diese Aufgaben vorbereitet. 10

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