MySQL Scaleout. Kristian Köhntopp, Consultant, MySQL GmbH. Handy aus?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MySQL Scaleout. Kristian Köhntopp, Consultant, MySQL GmbH. http://blog.koehntopp.de http://mysqldump.azundris.com. Handy aus?"

Transkript

1 MySQL Scaleout Kristian Köhntopp, Consultant, MySQL GmbH Handy aus? 1

2 Warum machen wir das? Performance Tuning hat Grenzen Optimierung der bestehenden Anwendung durch Änderung der Datenbank-Konfiguration, Kompatible Änderung des Schemas (Typen, Indices), Kompatible Änderung von SQL Query Strings, Lokale Änderungen der Anwendung, PT ist gut für ein Wachstum von 2x bis 3x Aber auch nur, wenn der Kunde vorher schlecht war. Ein Wachstum von 10x oder mehr zieht immer eine Änderung der Architektur nach sich Bei einem boomenden Geschäft dient PT dazu, sich die Zeit für das Scaleout zu erkaufen 2

3 Beispiel Mail Dienste in einem Mail-Server SMTP SMTP AUTH LDAP? SSL IMAP POP Spam Antivirus Vacation/Autoresponder Addressbook LDAP? Mailinglisten/Mass Mailer Web Interface 3

4 Beispiel Mail Wie sieht eine Lösung aus für 2 Benutzer (Meine Freundin und mich?) 200 Benutzer (Ein Verein wie Toppoint.de?) Benutzer (Eine große Firma?) Benutzer (Projektgröße hamburg.de) Benutzer (web.de) Benutzer (Google Mail, Yahoo!, Hotmail) Die gebotenen Dienste sind immer dieselben. Die Lösungen haben zum Teil keine erkennbare Ähnlichkeit. Infrastrukturentwicklung und wachstumsinduzierter Entwicklungsaufwand werden häufig unterschätzt. So etwas tötet Firmen! 4

5 Pure Kistengröße Theoretische Grenze: Wachstumsgrenzen E von Sun = 72 CPUs, 576 GB RAM, Petabytes Storage Praktisch so nicht umsetzbar: Investitionsklotz zu groß Bang/Buck Ratio nicht wirklich attraktiv Aber hoher Geek-Acceptance-Faktor Realistische Grenze: 8 Core, 64 GB RAM, 28 Spindeln lokal oder SAN 5

6 Synchrone Paradigmen Wachstumsgrenzen Die gewohnte Art zu programmieren saturiert nur einen Core F() -> Code von F wird ausgeführt, Hauptstrang wartet Das ist ein guter Ansatz für eine kurze Time-To-Market Einigermaßen gut verstanden Vergleichsweise leicht zu debuggen Personell gut zu bestücken 6

7 Wachstumsgrenzen Asynchrone Calls erfordern Umdenken und Umstrukturieren des Codes Send F() -> Return Handle H(F). Hauptstrang arbeitet, F() arbeitet. F benachrichtigt Hauptstrang, daß ein Result vorliegt. Resynchronisation result(h(f)) -> Hauptstrang. Aufgabe des Hauptstranges ist nun: Vermeide Waits. Halte so viele Subthreads so busy wie möglich. Thread Local Storage, Debugging, Ungeeignete API (in Unix) Queues, Locks, Deadlocks Latenz 7

8 Wachstumsgrenzen Wenn man sowieso asynchron arbeitet: Parameter einpacken (Marshalling) Request versenden Parameter auspacken (Unmarshalling) F aufrufen Result verpacken und zurücksenden Viele Kopien von F() auf vielen Kisten haben Load Balancing Livetesting, Liste von Kopien aktuell handhaben ggf. doppelte Funktionsaufrufe (weiche Fehler behandeln) MapReduce, Hadoop! Vorteil: Subthreads müssen nicht auf der lokalen Hardware laufen Nachteil: Latenzmaschine 8

9 Folgerungen für die Architektur SOA oder MapReduce Vertikale Strukturierung vs. horizontale Strukturierung Asynchronizität ist zwingend 2PC ist keine Lösung! Netzwerklatenz begrenzt die Commit-Frequenz Wir müssen mit Inkonsistenzen leben! ACID? Optimistisches Locking! Sigma2 Sigma3 als Fehlerrate Locality wird wichtiger als Normalität Redundanzen! Ausfälle! Bei n-> unendlich ist p(ausfall) -> 1 Redundanzen! 9

10 Reads skalieren ist leicht! Das Write-Problem Wir haben jede Menge Kopien Wir legen nur mittleren Wert auf Konsistenz Writes sind anstrengend Writes müssen persistent gemacht werden. Das erzeugt zwingend Disk-Aktivität. Das erzeugt zwingend Replikationstraffic für die Read-Kopien. Mal n Writes sind entweder 2PC oder wir haben einen SPOF Write anywhere -> 2PC + Locking Latenz Writes central -> SPOF -> Wir brauchen ein HA-Konzept. 10

11 LB -> Webfrontends Webfrontends stateless Was ist mit Sessions? Sessions in memcached Realisierung Eine Datenbank ist sinnlos, wenn die Daten die Form Key -> BLOB haben. Skalierung des memcached als Array SessionID % Arraysize = Adresse Memcached-Ausfall? Ignorieren, Multicast-Buddies, DHT? DHT vermutlich Overkill (behandelt hauptsächlich Churnrate) 11

12 Realisierung Persistenzlayer unterhalb von Webfrontends: 2-Tier vs. 3-Tier Gründe für 3-Tier: Web Services Middleware mit Auth, http als RPC-Protokoll = Instant Web Service! Entwicklungstaktische Probleme Kapselung auf Projektebene API mit Async-Calls + Async-Clients = Multithreading + Scaling Gründe für 2-Tier: Weniger Overhead Weniger Entwicklungskomplexität 12

13 Realisierung Standardpfad: Entwicklung als Monolith 2-Tier 3-Tier (oder Tod!) 13

14 Redundanzen in der Datenhaltung Leicht skalierbare Reads Ask any local copy Umgang mit veralteten Daten Redundanzen veralten oder werden ungültig Konsistenzprüfer mit entwickeln Reparaturprogramme mit entwickeln Viele Entwickler haben mit dem Konzept des partiellen Fehlers große Probleme Writes skalieren sich immer noch schlecht Siehe vorne 14

15 Wie Writes skalieren? Nicht schreiben (Sessions) Writes skalieren Später schreiben (innodb_flush_log_at_trx_commit = 2, ACID ist Luxus) Kleine Writes (1:1 Relationen volatiler Daten) Kleine Writes (Redo Log schreibt Columns, nicht Rows, nicht Pages) Lineare Writes (Redo Log statt Random I/O) Partitionen P(X) = { p(1)...p(n), ALL(x,y: x!= y): p(x) p(y) = {}, ALL(x): Up(x) = P } Funktionale Trennung: 3-Tier, lokale Dienste kapseln 15

16 Writes distributieren Wir müssen die Änderungen an alle Kopien verteilen Replikation MySQL Replikation: Leicht aufzusetzen und zu betreiben. Schlecht zu filtern. Skaliert nicht über einen Core hinweg. Konzeptuelle Grenzen von SBR. 5.1 führt RBR ein. RBR ist prinzipiell parallelisierbar. Manuelle Datenpumpen Zum Beispiel mk-table-sync aus Maatkit. Queueing Services, Transaktionsmonitore Und schon sind wir wieder 2PC. 16

17 Standardarchitektur (mit Shared Disk) Active/Passive Web/App Server Active Server Cluster Management = Virtual IP = Passive Server Cluster Agent Cluster Agent = Private IP = = Private IP = SAN 17

18 Standardarchitektur (mit DRBD) Web/App Server Active Server Linux Heartbeat = Virtual IP = Passive Server = Private IP = = Private IP = Primary DRBD DRBD Secondary DRBD 18

19 Der Stack: DRBD (oder Shared Disk) LVM FS (xfs oder ext3) Datenbank Standardarchitektur Darüber heartbeat Viele Kunden bereiten den Failover vor, führen ihn aber manuell durch. Restore: Snapshots mit LVM (z.b. Mylvmbackup). Sicherung pysikalischer Backups. Restore mit lineare Write-Rate der Platten. Partielle Restores nicht möglich. Man braucht einen Scratch-Host. 19

20 Writes & Reads Replikation statt DRBD Web/App Server Writes relay binlog mysqld index & binlogs I/O Thread SQL Thread data Replication binlog data MySQL Master mysqld MySQL Slave 20

21 Replikationstopologien Master > Slave Master > Slaves Masters > Slave (Multi-Source) Master > Slave > Slaves Master < > Master (Multi-Master) Circular (Multi-Master) 21

22 Master-Master Ist kein Multi-Master kein 2PC Lösung des Insert-Problems mit aio und aii Updates ungelöst Besserer Name: Ring-mit-n Probleme: Instanzen sind entkoppelt, insbesondere die Binlog Position Probleme mit Slaves beim Failover Probleme mit Restore wg Binlog Position z.b. Rebuild + logisches Restore z.b. Restore von anderem Host 22

23 Anwendungen anpassen Replication Aware Applications 2 Datenbank-Links (Master, Any Slave) Schreiben zum Master Lesen von beliebigem Slave Wie den Slave auswählen? Leicht lösbar für PHP, Perl, andere Systeme mit transienten Connects Schwerer lösbar für Java, andere Systeme mit Pools Änderung der Anwendung Änderungsaufwand minimieren durch MySQL LB (mysql-proxy) Aber es sind Hints in den Transaktionen notwendig Begin -> Ist dies ein Read oder ein Write? 23

24 Synchronisation? Write zum Master Anwendungen anpassen SHOW MASTER STATUS Auf dem Slave wait_master_pos() mit Timeout Wenn Fail: Read vom Master Wieso vom Master? Verbindung steht schon Erfolg garantiert! Slave Lag macht den Master langsamer 24

25 Architekturen mit unterschiedlichen Slaves Nicht alle Slaves müssen gleich sein Fast + Slow Query Slaves Fulltext Slaves Unterschiedliche Datenstände auf den Slaves Partitionen wie oben Wie bringt man der Anwendung Partitionen bei? Aus WHERE-Bedingung folgt Verbindungswahl Also Änderung der Anwendung oder Rewrite der Query on-the-fly im MySQL LB (Proxy) 25

26 Fazit Alle Großen bauen verteilte, asynchrone Systeme. Das ist ein schwieriges Problem für das noch keine Fertigteile existieren. Aber die Architektur selbst ist erprobt und getestet. Fragen? 26

MySQL Replikationstechnologien

MySQL Replikationstechnologien MySQL Replikationstechnologien Lenz Grimmer MySQL Community Relations Specialist $ whoami 1998 2002 2008 2010 Agenda Replikation: Definition und Klassifizierung Anwendungsgebiete

Mehr

MySQL Hochverfügbarkeitslösungen. Lenz Grimmer http://lenzg.net/ Twitter: @lenzgr 2010-04-24 Grazer Linuxtage Austria

MySQL Hochverfügbarkeitslösungen. Lenz Grimmer <lenz@grimmer.com> http://lenzg.net/ Twitter: @lenzgr 2010-04-24 Grazer Linuxtage Austria MySQL Hochverfügbarkeitslösungen Lenz Grimmer < http://lenzg.net/ Twitter: @lenzgr 2010-04-24 Grazer Linuxtage Austria Agenda Konzepte & Aspekte MySQL Replikation Disk replikation (DRBD)

Mehr

MySQL High Availability. DOAG 2013 Datenbank. 14. Mai 2013, Düsseldorf. Oli Sennhauser

MySQL High Availability. DOAG 2013 Datenbank. 14. Mai 2013, Düsseldorf. Oli Sennhauser MySQL High Availability DOAG 2013 Datenbank 14. Mai 2013, Düsseldorf Oli Sennhauser Senior MySQL Berater, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 23 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und

Mehr

HA Architekturen mit MySQL

HA Architekturen mit MySQL HA Architekturen mit MySQL DOAG SIG Database MySQL, Hannover, 19. May 2011 Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com http://www.fromdual.com www.fromdual.com 1 FromDual

Mehr

MySQL Replikation, Scale-Out, Master- Master Replikation, Backup

MySQL Replikation, Scale-Out, Master- Master Replikation, Backup MySQL Replikation, Scale-Out, Master- Master Replikation, Backup DOAG Regioaltreffen, München 23. März 2011 Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com www.fromdual.com

Mehr

Hochverfügbarkeit mit MySQL: Eine Kartographie der Lösungen

Hochverfügbarkeit mit MySQL: Eine Kartographie der Lösungen Erkan Yanar (linsenraum.de) Hochverfügbarkeit mit MySQL: Eine Kartographie der Lösungen 20. November DOAG 2012 20121 / 24 Hochverfügbarkeit mit MySQL: Eine Kartographie der Lösungen DOAG 2012 Erkan Yanar

Mehr

Performance Tuning & Scale-Out mit MySQL

Performance Tuning & Scale-Out mit MySQL Performance Tuning & Scale-Out mit MySQL Erfa-Gruppe Internet Briefing 2. März 2010 Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual oli.sennhauser@fromdual.com www.fromdual.com 1 Inhalt Allgemeines zu

Mehr

Synchrone multi-master Replikation für MySQL

Synchrone multi-master Replikation für MySQL Synchrone multi-master Replikation für MySQL DOAG SIG-MySQL 2013, München Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 23 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

MySQL Replication: Eine Einführung

MySQL Replication: Eine Einführung MySQL Replication: Eine Einführung Erkan Yanar linsenraum.de 27. Februar 2013 Erkan Yanar (linsenraum.de) MySQL Replication: Eine Einführung 27. Februar 2013 1 / 21 Replikation Was ist Replikation? Die

Mehr

MySQL Architekturen für Oracle DBA's

MySQL Architekturen für Oracle DBA's MySQL Architekturen für Oracle DBA's DOAG Konferenz, Nürnberg 16. November 2010 Oliver Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual oli.sennhauser@fromdual.com http://www.fromdual.com www.fromdual.com

Mehr

MySQL-Server im Teamwork - Replikation und Cluster

MySQL-Server im Teamwork - Replikation und Cluster MySQL-Server im Teamwork - Replikation und Cluster DOAG München, 2015-Sep-28 Jörg Brühe Senior Support Engineer, FromDual GmbH joerg.bruehe@fromdual.com 1 / 33 FromDual GmbH Support Beratung remote-dba

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

MySQL Replikation. Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de 19.11.2013. linsenraum.de

MySQL Replikation. Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de 19.11.2013. linsenraum.de MySQL Replikation Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de linsenraum.de 19.11.2013 Erkan Yanar erkan.yanar@linsenraum.de linsenraum.de (linsenraum.de) MySQL Replikation 19.11.2013 1 / 37 Who

Mehr

Die MySQL-Schulung der Heinlein Akademie: In diesem Training lernen Sie MySQL in all seinen Facetten kennen.

Die MySQL-Schulung der Heinlein Akademie: In diesem Training lernen Sie MySQL in all seinen Facetten kennen. MySQL für Profis (3 Teilnehmerbewertungen) Die MySQL-Schulung der Heinlein Akademie: In diesem Training lernen Sie MySQL in all seinen Facetten kennen. Inhalt: MySQL ist schnell und einfach installiert,

Mehr

Clustering und Failover mit Linux

Clustering und Failover mit Linux Grazer Linux-Tage 2003 25. April Markus Oswald Worum geht es? Load-Balanced Cluster Failover Cluster Shared Storage Computational Cluster Beowulf Distributed Computing Worum es nicht

Mehr

MySQL Cluster und MySQL Proxy

MySQL Cluster und MySQL Proxy MySQL Cluster und MySQL Proxy Alles Online Diese Slides gibt es auch unter: http://rt.fm/s4p Agenda (Don't) Panic Web- und MySQL-Server MySQL Master-Master Cluster MySQL Proxy und Cluster MySQL Master-Slave/Master

Mehr

Clustering und Failover mit Linux 2004. Markus Oswald

Clustering und Failover mit Linux 2004. Markus Oswald <moswald@iirc.at> Grazer Linux-Tage 2004 7. / 8. Mai Clustering und Failover mit Linux 2004 Markus Oswald 2004 Worum geht es? Load-Balanced Cluster Failover Cluster Shared Storage (DRBD) Computational

Mehr

Einsatz von Replikation. Florian Munz

Einsatz von Replikation. Florian Munz Einsatz von Replikation Florian Munz Agenda Wofür braucht man Replikation? Anwendungsszenarien Wie funktioniert Replikation? Konsistenzbegriff und Strategien Wie implementiert man Replikation? Lösungen

Mehr

Hochverfügbarkeitslösungen

Hochverfügbarkeitslösungen Hochverfügbarkeitslösungen mit MySQL Lenz Grimmer Community Relations Manager MySQL GmbH 2. November 2006 1 Überblick MySQL: Überblick Begriffe und Konzepte für Hochverfügbarkeit Anforderungen an Hochverfügbarkeit

Mehr

Persönlichkeiten bei bluehands

Persönlichkeiten bei bluehands Persönlichkeiten bei Technologien bei Skalierbare Anwendungen mit Windows Azure GmbH & co.mmunication KG am@.de; posts..de/am 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Immer mehr Mehr Performance Mehr Menge Mehr Verfügbarkeit

Mehr

Think Big. Skalierbare Anwendungen mit Azure. Aydin Mir Mohammadi Bluehands GmbH & co.mmunication KG

Think Big. Skalierbare Anwendungen mit Azure. Aydin Mir Mohammadi Bluehands GmbH & co.mmunication KG Skalierbare Anwendungen mit Azure Bluehands GmbH & co.mmunication KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Immer mehr Mehr Performance Mehr Menge Mehr Verfügbarkeit Skalierung http://www.flickr.com/photos/39901968@n04/4864698533/

Mehr

MySQL Replikation Neue Features in 5.5 und 5.6

MySQL Replikation Neue Features in 5.5 und 5.6 MySQL Replikation Neue Features in 5.5 und 5.6 DOAG SIG-MySQL 2013, München Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 25 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral

Mehr

Warum Wachstum weh tut

Warum Wachstum weh tut Warum Wachstum weh tut Systemadministration Eine Aufgabe, die in sehr unterschiedlichen Größenordnungen kommt Ein mögliches Maß: Anzahl der betroffenen Benutzer 10 1 für sich selbst und seinen Partner

Mehr

MySQL Replikation für Einsteiger

MySQL Replikation für Einsteiger MySQL Replikation für Einsteiger DOAG Conference 2011, Nürnberg Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant at FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com www.fromdual.com 1 FromDual GmbH FromDual bietet neutral

Mehr

PostgreSQL in großen Installationen

PostgreSQL in großen Installationen PostgreSQL in großen Installationen Cybertec Schönig & Schönig GmbH Hans-Jürgen Schönig Wieso PostgreSQL? - Die fortschrittlichste Open Source Database - Lizenzpolitik: wirkliche Freiheit - Stabilität,

Mehr

Datensicherheit und Hochverfügbarkeit

Datensicherheit und Hochverfügbarkeit Datensicherheit und Hochverfügbarkeit 1. Instanzfehler Aussage: Instanzfehler werden durch Crash Recovery vom DBS automatisch behandelt. Recovery Zeiten? Ausfall von Speichersubsystem, Rechner,...? Ausfall

Mehr

MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom

MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom Seminarunterlage Version: 3.02 Version 3.02 vom 23. Oktober 2014 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Red Hat Cluster Suite

Red Hat Cluster Suite Red Hat Cluster Suite Building high-available Applications Thomas Grazer Linuxtage 2008 Outline 1 Clusterarten 2 3 Architektur Konfiguration 4 Clusterarten Was ist eigentlich ein Cluster? Wozu braucht

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster auf Sun Cluster 3.0 Unterföhring, 11.2002 M. Beeck, M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC Sun Cluster 3.0 Key Features

Mehr

Algorithmen. Consistent Hashing Bloom Filter MapReduce. Distributed Hash Tables. Einführung 1

Algorithmen. Consistent Hashing Bloom Filter MapReduce. Distributed Hash Tables. Einführung 1 Algorithmen Consistent Hashing Bloom Filter MapReduce Distributed Hash Tables Einführung 1 Consistent Hashing Problem: Wie finde ich den Speicherort für ein Objekt in einem verteilten System mit n Knoten?

Mehr

MySQL Backup und Restore

MySQL Backup und Restore MySQL Backup und Restore DOAG Konferenz 2013 Nürnberg Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 22 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und unabhängig:

Mehr

Elasticsearch aus OPS-Sicht Teil1. Markus Rodi Karlsruhe, 22.05.2015

Elasticsearch aus OPS-Sicht Teil1. Markus Rodi Karlsruhe, 22.05.2015 Elasticsearch aus OPS-Sicht Teil1 Markus Rodi Karlsruhe, 22.05.2015 Agenda 1.Elasticsearch 2.VM & Storage 3.System 4.Konfigurationsparameter 5.Snapshot/Restore 2 Elasticsearch Cluster Mehrere Nodes Default

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

MySQL 5.1. Kristian Köhntopp

MySQL 5.1. Kristian Köhntopp MySQL 5.1 Kristian Köhntopp Was ist neu? Neues InnoDB Neue Replikation Neues Logging Event Scheduler Partitions INFORMATION_SCHEMA XML Functions Was ist neu? Neues InnoDB Neue Replikation Neues Logging

Mehr

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2 Seminar Cloud Data Management WS09/10 Tabelle1 Tabelle2 1 Einführung DBMS in der Cloud Vergleich verschiedener DBMS Beispiele Microsoft Azure Amazon RDS Amazon EC2 Relational Databases AMIs Was gibt es

Mehr

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen Orientierungspunkt 04/2013 24.05.2013, OIO Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH Dirk Weil GEDOPLAN GmbH, Bielefeld Java EE seit 1998 Konzeption und Realisierung

Mehr

Rapid I/O Toolkit. http://projects.spamt.net/riot. Alexander Bernauer alex@copton.net 08.12.08

Rapid I/O Toolkit. http://projects.spamt.net/riot. Alexander Bernauer alex@copton.net 08.12.08 Rapid I/O Toolkit http://projects.spamt.net/riot Alexander Bernauer alex@copton.net 08.12.08 Inhalt Motivation Architektur Beispiel I/O Features Ausblick Motivation Problemstellung Vorgaben Datenverarbeitung

Mehr

Kleine Speichersysteme ganz groß

Kleine Speichersysteme ganz groß Kleine Speichersysteme ganz groß Redundanz und Performance in Hardware RAID Systemen Wolfgang K. Bauer September 2010 Agenda Optimierung der RAID Performance Hardware-Redundanz richtig nutzen Effiziente

Mehr

MySQL Konfiguration - die wichtigsten Parameter

MySQL Konfiguration - die wichtigsten Parameter MySQL Konfiguration - die wichtigsten Parameter DOAG SIG MySQL Performance 13. März 2012, Wiesbaden Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com www.fromdual.com 1

Mehr

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki Storage-Trends am LRZ Dr. Christoph Biardzki 1 Über das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Seit 50 Jahren Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften IT-Dienstleister für Münchner Universitäten

Mehr

Dokumentenorientierte Datenbanken - MongoDB

Dokumentenorientierte Datenbanken - MongoDB Dokumentenorientierte Datenbanken - MongoDB Jan Hentschel Ultra Tendency UG Übersicht Dokumente sind unabhängige Einheiten Bessere Performance (zusammengehörige Daten werden gemeinsam gelesen) Objektmodell

Mehr

Backup und PiTR mit MySQL

Backup und PiTR mit MySQL Backup und PiTR mit MySQL DOAG Konferenz 2014 Nürnberg Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 20 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und unabhängig:

Mehr

Mailbox Cluster Konzepte

Mailbox Cluster Konzepte Ideen für grosse Mailstores Mailbox Cluster Konzepte Felix J. Ogris (fjo@dts.de) Version 1.0 2008-05-25 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Schema 4 2 Storage 5 2.1 Mailbox- und

Mehr

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Cluster Workshop iternum GmbH Alexanderstraße 7 60489 Frankfurt/Main www.iternum.com Agenda Clustertechnik allgemein Was ist Clustering? Gründe

Mehr

Infinispan - NoSQL für den Enterprise Java Alltag

Infinispan - NoSQL für den Enterprise Java Alltag Infinispan - NoSQL für den Enterprise Java Alltag Version: 1.1 Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim www.oio.de info@oio.de Gliederung NoSQL und Java EE Infinispan Integrationsszenarien

Mehr

Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP

Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Carsten Rachfahl www.hyper-v-server.de Roling Cluster Upgrade Herausforderung: Update eines Failover Clusters ohne Downtime

Mehr

MySQL Cluster mit Galera

MySQL Cluster mit Galera MySQL Cluster mit Galera DOAG Konferenz 2013 Nürnberg Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 19 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und unabhängig:

Mehr

Einführung in Hauptspeicherdatenbanken

Einführung in Hauptspeicherdatenbanken Einführung in Hauptspeicherdatenbanken Harald Zankl Probevorlesung 13. 01., 13:15 14:00, HS C Inhaltsverzeichnis Organisation Überblick Konklusion Harald Zankl (LFU) Hauptspeicherdatenbanken 2/16 Organisation

Mehr

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network.

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network. 56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen aktiv inaktiv Node 1 ( Aktiv ) Node 2 ( Passiv ) Private Network aktiv inaktiv (exklusiver Zugriff) Abbildung 3.1: Schematische Darstellung

Mehr

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576 ein verteiltes und repliziertes Dateisystem is funded by the European Commission XtreemOS IPunder project contract IST-FP6-033576 1 Das XtreemOS Projekt Europäisches Forschungsprojekt gefördert von der

Mehr

. Gespiegelte Solaris Server mit AVS. Jochen Schulz. 29ter September 2009

. Gespiegelte Solaris Server mit AVS. Jochen Schulz. 29ter September 2009 Gespiegelte Solaris Server mit AVS Ein Erfahrungsbericht Jochen Schulz Georg-August Universität Göttingen 29ter September 2009 1 Aufbau 1 Einleitung Motivation Am Anfang Nexenta 2 Basis-Installation 3

Mehr

MySQL Performance Tuning

MySQL Performance Tuning MySQL Performance Tuning FrOSCon 2011, St. Augustin Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant at FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com www.fromdual.com 1 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und

Mehr

Datenbanken und Oracle, Teil 2

Datenbanken und Oracle, Teil 2 Datenbanken und Oracle, Teil 2 Mathias Weyland Linux User Group Switzerland 29. Juni 2007 SQL*Plus CHAR/VARCHAR2 Dokumentation Teil I Nachträge 1 SQL*Plus 2 CHAR/VARCHAR2 3 Dokumentation SQL*Plus SQL*Plus

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant Microsoft System Center Data Protection Manager 2012 Hatim SAOUDI Senior IT Consultant System Center 2012 Familie Orchestrator Service Manager Orchestration Run Book Automation, Integration CMDB, Incident,

Mehr

Rails Cluster. Mehrserverlösung zum Betrieb von RoR Applikationen. Julian Fischer fischer@enterprise-rails.de http://www.enterprise-rails.

Rails Cluster. Mehrserverlösung zum Betrieb von RoR Applikationen. Julian Fischer fischer@enterprise-rails.de http://www.enterprise-rails. Rails Cluster Mehrserverlösung zum Betrieb von RoR Applikationen Julian Fischer fischer@enterprise-rails.de http://www.enterprise-rails.de Einleitung Einleitung Über mich Über mich Julian Fischer Geschäftsführender

Mehr

Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert

Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert Alois Reitbauer, dynatrace Software Mirko Novakovic, codecentric GmbH Agenda Skalierbarkeit Das

Mehr

MySQL Cluster. Kai Voigt MySQL AB kai@mysql.com. Kiel, 17. Februar 2006

MySQL Cluster. Kai Voigt MySQL AB kai@mysql.com. Kiel, 17. Februar 2006 MySQL Cluster Kai Voigt MySQL AB kai@mysql.com Kiel, 17. Februar 2006 1 Agenda Warum? Wie? Wie genau? Was sonst? 2 Warum? 3 Kosten runter Hochverfügbarkeit (99,999%) Redundante Daten und Systeme Wiederherstellung

Mehr

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher PostgreSQL im praktischen Einsatz 2. Brandenburger Linux Infotag 2005 Stefan Schumacher , PGP Key http:/// $Header: /home/daten/cvs/postgresql/folien.tex,v 1.11 2005/04/25

Mehr

Tobias Joch inovex. Ready to start (up)? Skalierende Architekturen für Web-2.0-Start-ups

Tobias Joch inovex. Ready to start (up)? Skalierende Architekturen für Web-2.0-Start-ups Konferenz Tobias Joch inovex Ready to start (up)? Skalierende Architekturen für Web-2.0-Start-ups Pattern #2: KISS Pattern #2: KISS Keep it simple, stupid Keep it small and simple Keep it sweet and simple

Mehr

Solaris Cluster. Dipl. Inform. Torsten Kasch 8. Januar 2008

Solaris Cluster. Dipl. Inform. Torsten Kasch <tk@cebitec.uni Bielefeld.DE> 8. Januar 2008 Dipl. Inform. Torsten Kasch 8. Januar 2008 Agenda Übersicht Cluster Hardware Cluster Software Konzepte: Data Services, Resources, Quorum Solaris Cluster am CeBiTec: HA Datenbank

Mehr

MySQL Replikation - Die Eier legende Wollmilchsau?

MySQL Replikation - Die Eier legende Wollmilchsau? MySQL Replikation - Die Eier legende Wollmilchsau? DOAG Webinar 2015 Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 21 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral

Mehr

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen!

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Hochverfügbarkeit für Dynamics NAV-, Exchange- und SQL-Server Thomas Kuhn Microsoft Certified Solution Developer Teamleiter Server Applications

Mehr

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013 EMC ISILON & TSM Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division Oktober 2013 1 Tivoli Storage Manager - Überblick Grundsätzliche Technologie Incremental Forever Datensicherungsstrategie

Mehr

MySQL Performance Tuning für Entwickler

MySQL Performance Tuning für Entwickler MySQL Performance Tuning für Entwickler Cebit 2015, Hannover Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 18 FromDual GmbH Support Beratung remote-dba Schulung

Mehr

25.09.2014. Zeit bedeutet eine Abwägung von Skalierbarkeit und Konsistenz

25.09.2014. Zeit bedeutet eine Abwägung von Skalierbarkeit und Konsistenz 1 2 Dies ist ein Vortrag über Zeit in verteilten Anwendungen Wir betrachten die diskrete "Anwendungszeit" in der nebenläufige Aktivitäten auftreten Aktivitäten in einer hochgradig skalierbaren (verteilten)

Mehr

Cloud-Computing. 1. Definition 2. Was bietet Cloud-Computing. 3. Technische Lösungen. 4. Kritik an der Cloud. 2.1 Industrie 2.

Cloud-Computing. 1. Definition 2. Was bietet Cloud-Computing. 3. Technische Lösungen. 4. Kritik an der Cloud. 2.1 Industrie 2. Cloud Computing Frank Hallas und Alexander Butiu Universität Erlangen Nürnberg, Lehrstuhl für Hardware/Software CoDesign Multicorearchitectures and Programming Seminar, Sommersemester 2013 1. Definition

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lutz Fröhlich. PostgreSQL 9. Praxisbuch für Administratoren und Entwickler. ISBN (Buch): 978-3-446-42239-1

Inhaltsverzeichnis. Lutz Fröhlich. PostgreSQL 9. Praxisbuch für Administratoren und Entwickler. ISBN (Buch): 978-3-446-42239-1 Inhaltsverzeichnis Lutz Fröhlich PostgreSQL 9 Praxisbuch für Administratoren und Entwickler ISBN (Buch): 978-3-446-42239-1 ISBN (E-Book): 978-3-446-42932-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 Die sichere Fileshare & Sync Lösung für Unternehmen und Organisationen YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 Die sichere Fileshare & Sync Lösung für Unternehmen und Organisationen YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 Die sichere Fileshare & Sync Lösung für Unternehmen und Organisationen YOUR DATA. YOUR CONTROL 20. Mar 2014 im Überblick Basiert auf robustem DMS/ECM-Kern (agorum core) Zahlreiche offene

Mehr

Microsoft Server 2012 Hyper-V Replica für Oracle Database

Microsoft Server 2012 Hyper-V Replica für Oracle Database Microsoft Server 2012 Hyper-V Replica für Oracle Database Seite 1 Inhalt 1 Executive Summary... 3 2 Windows Server 2012 R2 Hyper- V Replica Technologie- Review... 3 2.1 Begriffe... 3 2.2 Konfigurationsoptionen:...

Mehr

TAV Übung 3. Übung 3: Verteilte Datenhaltung

TAV Übung 3. Übung 3: Verteilte Datenhaltung Übung 3: Verteilte Datenhaltung 1. Serialisierung Konstruieren Sie Historien aus drei Transaktionen T1, T2 und T3, die folgende Merkmale aufweisen: 1. Die serielle Reihenfolge ist T1 vor T2 vor T3. 2.

Mehr

Standortübergreifende Cluster mit RHEL/CentOS (stretched Cluster) 7.6.2013

Standortübergreifende Cluster mit RHEL/CentOS (stretched Cluster) 7.6.2013 SLAC 2013 Joachim v. Thadden Standortübergreifende Cluster mit RHEL/CentOS (stretched Cluster) 7.6.2013 Copyright LIS Associate Group Inhalt 1. generelle Übersicht des Redhat-Cluster 2. Quorum 3. Fencing

Mehr

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes?

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes? Application Performance Management Auch eine Frage des Netzwerkes? Agenda Architektur von Webanwendungen Lange Applikationsantwortzeiten Application Performance Management (APM) Netzwerkbasiertes APM Serverbasiertes

Mehr

Linux Clustering. Agenda. afm@othello.ch. Dr. Andreas Müller. Slide 1. Linux Conference, 27. Juni 2000. 1. Warum Clustering? Ziele?

Linux Clustering. Agenda. afm@othello.ch. Dr. Andreas Müller. Slide 1. Linux Conference, 27. Juni 2000. 1. Warum Clustering? Ziele? Linux Clustering Slide 1 Dr. Andreas Müller afm@othello.ch Linux Conference, 27. Juni 2000 Agenda 1. Warum Clustering? Ziele? 2. Anwendungszustand 3. Freie Lösungen Slide 2 4. Was braucht es in Zukunft?

Mehr

Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6

Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6 Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6 Java Forum Stuttgart 3. Juli 2008 Michael Heß ORDIX AG, Paderborn mhe@ordix.de www.ordix.de Agenda Zielsetzung des Vortrags Webserver Integration Loadbalancing

Mehr

Bewertung der Methoden zur Sicherung von virtuellen Maschinen (VMware, Hyper-V) Ein Erfahrungsbericht

Bewertung der Methoden zur Sicherung von virtuellen Maschinen (VMware, Hyper-V) Ein Erfahrungsbericht Bewertung der Methoden zur Sicherung von virtuellen Maschinen (VMware, Hyper-V) Ein Erfahrungsbericht Jens Appel (Consultant) Jens.Appel@interface-systems.de interface business GmbH Zwinglistraße 11/13

Mehr

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Julian mino! Interessen: Netzwerke # Karlsruhe Hardware $ gpn15@lab10.de Cocktails " twitter.com/julianklinck Hacking Musik- und Lichttechnik 2 Julian

Mehr

Grundlagen der PostgreSQL Administration

Grundlagen der PostgreSQL Administration Jens Wilke Vortrag bei der BELUG 16.03.2011 Der Vortrag behandelt die Installation und Konfiguration von PostgreSQL, dem fortschrittlichsten Open Source Datenbanksystem. Es wird auf die wichtigsten Konfigurationsparameter

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Performance Tuning mit @enterprise

Performance Tuning mit @enterprise @enterprise Kunden-Forum 2005 Performance Tuning mit @enterprise Herbert Groiss Groiss Informatics GmbH, 2005 Inhalt Datenbank RMI JAVA API HTTP Konfiguration Analyse Groiss Informatics GmbH, 2005 2 Datenbank

Mehr

Liferay Setup an der Humboldt-Universität

Liferay Setup an der Humboldt-Universität 08.09.2010 Setup Aufbau des Liferay-Clusters an der HUB : Ausfallsicherheit, Performance Hardware: PowerEdge 1950, 8gb Ram, 2*1GB-Ethernet Setup Aufbau des Liferay-Clusters an der HUB : Ausfallsicherheit,

Mehr

XEN-basiertes Cluster mit iscsi-san

XEN-basiertes Cluster mit iscsi-san XEN-basiertes Cluster mit iscsi-san UNIX Stammtisch Sachsen 28.10.2008 thomas.gross@teegee.de Cluster? hier: kein Cluster für paralleles Rechnen! mindestens 2 Clusterserver ein gemeinsamer Speicher (SAN)

Mehr

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control Andrea Held Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control 1 Einzelne Server ausgelegt auf Lastspitzen Niedrige durchschnittliche

Mehr

Caching. Hintergründe, Patterns &" Best Practices" für Business Anwendungen

Caching. Hintergründe, Patterns & Best Practices für Business Anwendungen Caching Hintergründe, Patterns &" Best Practices" für Business Anwendungen Michael Plöd" Senacor Technologies AG @bitboss Business-Anwendung!= Twitter / Facebook & co. " / kæʃ /" bezeichnet in der EDV

Mehr

Zend Server Cluster Manager

Zend Server Cluster Manager Zend Server Cluster Manager Jan Burkl Zend Technologies Wer bin ich? Jan Burkl jan.burkl@zend.com PHP Entwickler seit 2001 Projektarbeit Bei Zend seit 2006 System Engineer Zend Certified Engineer PHP 5

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

Oracle Big Data Technologien Ein Überblick

Oracle Big Data Technologien Ein Überblick Oracle Big Data Technologien Ein Überblick Ralf Lange Global ISV & OEM Sales NoSQL: Eine kurze Geschichte Internet-Boom: Erste Ansätze selbstgebauter "Datenbanken" Google stellt "MapReduce"

Mehr

Rails doesn t scale! mumble mumble.. Ready for the Enterprise.. mumble mumble..

Rails doesn t scale! mumble mumble.. Ready for the Enterprise.. mumble mumble.. Rails doesn t scale! mumble mumble.. Ready for the Enterprise.. mumble mumble.. Patrick Lenz, limited overload GmbH Rails Konferenz 2006, Frankfurt/Main Was heisst eigentlich Enterprise? Definition Enterprise

Mehr

1 Einführung... 25. 2 Die Grundlagen... 55. 3 Praxis 1 das Kassenbuch (zentraler CouchDB-Server)... 139. 4 Praxis 2 das Kassenbuch als CouchApp...

1 Einführung... 25. 2 Die Grundlagen... 55. 3 Praxis 1 das Kassenbuch (zentraler CouchDB-Server)... 139. 4 Praxis 2 das Kassenbuch als CouchApp... Auf einen Blick 1 Einführung... 25 2 Die Grundlagen... 55 3 Praxis 1 das Kassenbuch (zentraler CouchDB-Server)... 139 4 Praxis 2 das Kassenbuch als CouchApp... 161 5 CouchDB-Administration... 199 6 Bestehende

Mehr

Ceph Erasure Coding und weitere neue Features

Ceph Erasure Coding und weitere neue Features Ceph Erasure Coding und weitere neue Features Wer sind wir? wir bieten seit 20 Jahren Wissen und Erfahrung rund um Linux- Server und E-Mails IT-Consulting und 24/7 Linux-Support mit 21 Mitarbeitern Eigener

Mehr

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten

Mehr

NoSQL User Group Cologne

NoSQL User Group Cologne NoSQL User Group Cologne Dieser Vortrag wurde im Rahmen eines Treffens der NoSQL User Group Cologne am 07.09.2011 gehalten. Wir treffen uns immer am ersten Mittwoch des Monats. Weitere Informationen zur

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

Email-Server für Groß und Klein

Email-Server für Groß und Klein Skalierbare E-Mail Services auf Basis von und 21. November 2009 Gliederung Über mich Einleitung Über mich Einfache Mailbox Hochverfügbare Mailbox Email Service Provider Über mich 2001-2007: Diplom-Informatik

Mehr

GlusterFS Storage für die Cloud. Thomas Halinka CustomSol

GlusterFS Storage für die Cloud. Thomas Halinka CustomSol GlusterFS Storage für die Cloud Thomas Halinka CustomSol 2011 CustomSol 1 GlusterFS Thomas Halinka OSDC 2011 06.04.2011 Agenda Warm-Up Cloud Kurze Geschichte NFS DRBD (daisy-chain) SAN GlusterFS 2011 CustomSol

Mehr

Load Balancing Web Service Architecture. Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at

Load Balancing Web Service Architecture. Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at Load Balancing Web Service Architecture Ing. Peter-Paul Witta paul.witta@cubit.at Clustering mehrere kleine Rechner leisten gemeinsam Grosses günstige dual intel/amd Server load sharing High Availability

Mehr