Entwicklungen im Tourismus 1999

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1 Entwicklungen im Tourismus 1999 Die Entwicklung des Brandenburger Fremdenverkehrs war 1999 durch beachtliche Wachstumsraten gekennzeichnet. Die Beherbergungskapazität wurde entsprechend den örtlichen touristischen Anforderungen vervollkommnet und so die Marktchancen für den touristischen Wettbewerb weiter verbessert. Der Ausbau der Beherbergungskapazität sowie der Infrastruktur, aber auch das immer bekannter werdende attraktive Natur- und Kulturpotential des Landes, führten im Jahr 1999 zu bemerkenswerten Zuwachsraten bei den Gästeankünften und den gebuchten Übernachtungen. Dabei ist hervorzuheben, dass erstmals seit 1994 die Zuwachsrate bei den Gästeübernachtungen über der Kapazitätserweiterung lag. Damit konnte eine Trendwende in der bisher rückläufigen Kapazitätsauslastung erreicht und ein leichter Anstieg verbucht werden. Beherbergungskapazität Ende 1999 betrug die der Beherbergungsstätten (mit mehr als acht Gästebetten) und damit 18 Einrichtungen mehr als am Jahresbeginn. Der Zuwachs an Beherbergungsstätten hat sich in den vergangenen Jahren abgeschwächt. Noch 1996 stieg die der Betriebe um 179. Der 1999 zu verzeichnende Zugang von 18 Einrichtungen ist als Saldo zu sehen. Effektiv standen 103 Neuzugänge (einschließlich Wiedereröffnungen) 85 Abmeldungen gegenüber. Der Neuzugang der 103 Betriebe betraf fast alle Beherbergungsarten, insbesondere Pensionen, Ferienhäuser/-wohnungen sowie Hotels. Von den 85 Abgängen waren vor allem Hotels und Pensionen betroffen. Zugänge, Abgänge und Endbestand der Beherbergungsstätten 1995 bis 1999 Jahr Beherbergungsstätten Zugänge Abgänge Saldo Endbestand Mit der Zunahme der Beherbergungsstätten war auch ein weiterer Anstieg der Beherbergungskapazität verbunden. Ende 1999 waren es Gästebetten und damit Betten = 1,4 mehr als ein Jahr zuvor. Die Veränderung des Bettenbestandes vollzog sich regional sehr differenziert. Die mit Abstand größte Kapazitätserweiterung bestand im Reisegebiet Ruppiner Land ( Betten), gefolgt vom Reisegebiet Potsdam (+ 767 Betten) sowie vom Dahme-Seengebiet (+ 173 Betten). Sechs Reisegebiete verzeichneten einen Rückgang im Bettenangebot, insbesondere der Fläming (- 419 Betten), das Havelland (- 390 Betten) und das Barnimer Land (- 319 Betten). In der Betrachtung nach den Betriebsarten vollzog sich hauptsächlich bei den Hotels ( Betten) sowie den Gasthöfen (+ 391 Betten) ein Kapazitätszuwachs. Einbußen bestanden insbesondere bei den Hotels garnis (- 435 Betten), Sanatorien/Kurkrankenhäusern (- 354 Betten) sowie Hütten/Jugendherbergen (- 258 Betten). Ende 1999 verfügten die Beherbergungsbetriebe im Land Brandenburg über eine durchschnittliche Kapazität von rund 54 Betten. Damit hat sich die durchschnittliche Größenstruktur der Einrichtungen in den vergangenen Jahren nicht nennenswert geändert. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt hatten die Brandenburger Beherbergungsstätten nach vorläufigen Berechnungen etwa 8 Betten mehr. 30 Daten + Analysen 5/2000

2 Anteil der Betriebsarten an der Beherbergungskazität Sanator./Kurkrankenhäuser Hütten/Jugendherbergen Gästebetten Betriebe Ferienhäuser/-wohnungen Erhol./Ferien-/Schulungshäuser Hotels garnis Pensionen Gasthöfe Hotels Ende 1999 befanden sich 16,5 des gesamten Gästebettenbestandes in Kleinbetrieben (9 bis 29 Betten) und 35,2 in mittleren Betrieben (30 bis 99 Betten). Mit 48,3 verfügten die größeren Betriebe (ab 100 Gästebetten) nahezu über die Hälfte des gesamten Bettenbestandes. Die angeführten Relationen sind in den vergangenen fünf Jahren im Wesentlichen unverändert geblieben. An 17 Gemeinden des Landes Brandenburg erfolgte bisher eine Prädikatsverleihung (einschließlich mit vorläufigem Charakter). In diesen Gemeinden befanden sich Ende Beherbergungsbetriebe mit Gästebetten. Seit 1996 stieg die der Betriebe um 47,3 sowie der Gästebetten um 29,5 und damit schneller im Vergleich zu den sonstigen Gemeinden. Die Gemeinden mit Prädikat hatten einen Anteil am Bettenbestand des Landes von 12, waren es 10,6. Gemeinden mit Prädikat nach Gemeindegruppen und Beherbergungskapazität Beherbergungskapazität in prädikatisierten Gemeinden Gemeindegruppe Prädikatisierte Gemeinden Beherbergungsstätten Gästebetten Anteil an den Betten Mineral- und Moorbäder ,1 3,6 Kneippkurorte ,0 1,0 Luftkurorte ,6 0,7 Erholungsorte ,9 7,2 Zusammen ,6 12,5 Daten + Analysen 5/

3 Auslastung der angebotenen Gästebetten Auslastung der angebotenen Gästebetten nach Betriebsarten 1999 Erholungs-/Ferienhäuser Ferienhäuser/-wohnungen Sanatorien/Kurkrrankenhäuser Hotels Gasthöfe Pensionen Hotels garnis Jugendherbergen In der Auslastung der angebotenen Gästebetten konnte in den Brandenburger Beherbergungsstätten der Abwärtstrend durchbrochen werden. Während von 1995 bis 1998 ein ständiger Rückgang zu verzeichnen war, erfolgte 1999 erstmals wieder ein Anstieg. Im Gegensatz zu den Vorjahren war der Übernachtungsanstieg höher als die Kapazitätserweiterung. Trotz der 1999 erreichten Steigerung in der Kapazitätsauslastung nahm das Land Brandenburg nur den vorletzten Platz unter den 16 Bundesländern ein. Der Bundesdurchschnitt betrug 36,1. Nach wie vor bestand in der Kapazitätsauslastung eine starke regionale Differenziertheit. Mit 37,2 war Potsdam unter den 13 Reisegebieten der Spitzenreiter, gefolgt von der Märkischen Schweiz/Oderbruch, dem Barnimer Land und dem Spreewald. Erheblich geringer war sie u. a. in der Niederlausitz mit 22,7 und im Elbe-Elster-Land mit 28,7. Die regionalen Unterschiede in der Kapazitätsauslastung sind auch auf die unterschiedliche Betriebsstruktur zurückzuführen. Reisegebiete mit einem relativ hohen Anteil an Sanatorien/Kurkrankenhäusern sind wesentlich bevorteilt. So wies 1999 diese Beherbergungsart landesweit eine durchschnittliche Auslastung von 81,3 aus. Die Einrichtungen der Hotellerie (Hotels, Gasthöfe, Pensionen und Hotels garnis) erreichten mit 27,1 nur ein Drittel dieser Größe. Gäste und Übernachtungen Im Jahr 1999 trafen in den Beherbergungsstätten des Landes Brandenburg 2,8 Millionen Gäste ein, die 7,9 Millionen Übernachtungen buchten. Insbesondere bei den Gästen (+ 11,5 ), aber auch bei den Übernachtungen (+ 7,0 ) wurden beachtliche Zuwachsraten erzielt. Das ist um so bemerkenswerter, da in den beiden Jahren zuvor nahezu eine Stagnation - insbesondere bei den Übernachtungen - zu verzeichnen war: Ankünfte und Übernachtungen Jahr Ankünfte Übernachtungen Mit dem 1999 erreichten Übernachtungsaufkommen belegte das Land Brandenburg den 12. Platz unter den Bundesländern. Diese Position wurde seit 1993 unverändert eingenommen. Dennoch hat der Brandenburger Tourismus innerhalb Deutschlands an Gewichtung zugenommen. So stieg Brandenburgs Anteil am bundesweiten Übernachtungsaufkommen von 1,2 im Jahr 1992 auf 2,6 im Jahr Daten + Analysen 5/2000

4 Am starken Aufwärtstrend des Brandenburger Fremdenverkehrs war die Mehrheit der 13 Reisegebiete beteiligt. Mit zweistelligen Zuwachsraten ragten die Prignitz, das Ruppiner Land, die Märkische Schweiz-Oderbruch, der Fläming, das Dahme-Seengebiet sowie insbesondere Potsdam heraus. Der Spreewald, die Niederlausitz und das Oder-Spree-Seengebiet erreichten nicht ganz das Vorjahresaufkommen. Mit 56,2 entfiel mehr als die Hälfte des gesamten Übernachtungsaufkommens auf Einrichtungen der Hotellerie (Hotels, Gasthöfe, Pensionen und Hotels garnis), darunter allein 38,5 auf die Hotels. Mehr als ein Viertel der Gästeübernachtungen erfolgte in den Sonstigen Beherbergungsstätten (Erholungs-, Ferien-, Schulungs- und Schullandheime, Ferienhäuser/Ferienwohnungen sowie Hütten/Jugendherbergen) und rund 17 betrafen Sanatorien/Kurkrankenhäuser. In den letzten Jahren haben sich diese Größenanteile nicht wesentlich verändert. Brandenburg erreichte 1999 nach vorläufigen Ergebnissen eine Fremdenverkehrsintensität (Übernachtungen je Einwohner) von 3,0 Tausend. Spitzenreiter sind die Reisegebiete Dahme-Seengebiet mit 4,9 Tausend sowie Barnimer Land mit 4,5 Tausend. In der Niederlausitz 1,3 Tausend) und im Elbe-Elster-Land (1,4 Tausend) waren es merklich weniger. Mit der 1999 erreichten Fremdenverkehrsintensität nahm das Land Brandenburg auf Bundesebene den 9. Platz ein. Spitzenreiter waren die Küstenländer Mecklenburg-Vorpommern mit 8,7 Tausend und Schleswig-Holstein mit 7,4 Tausend. Der Bundesdurchschnitt betrug knapp 3,8 Tausend (jeweils vorläufige Ergebnisse) entfielen 17,7 aller Gästeübernachtungen im Land Brandenburg auf die 17 Gemeinden mit Prädikat. Mit 1,4 Millionen Übernachtungen waren es 10,4 mehr als im Jahr zuvor. Damit war der Übernachtungszuwachs in diesen Gemeinden wesentlich höher im Vergleich zu den nicht-prädikatisierten Gemeinden mit durchschnittlich 6,3. Rund 58 aller Übernachtungen in den prädikatisierten Gemeinden betrafen Erholungsorte. Sie stellen mit 11 der 17 Gemeinden mit Prädikat auch die quantitativ stärkste Gemeindegruppe. Mit einem Übernachtungsanteil von 28 folgen die vier Mineral- und Moorbäder. Die Kneipp- und Luftkurorte haben einen Anteil von 8 bzw. 6 und werden jeweils durch eine Gemeinde repräsentiert nutzten 161 Tausend Gäste aus dem Ausland Brandenburgs Beherbergungsstätten. Damit konnte in den letzten beiden Jahren ein Anstieg erreicht werden. Die größten Kontingente ausländischer Besucher stellten die Niederlande, gefolgt von Polen, Dänemark und Schweden. Der Gesamtanteil dieser Länder am Gästeaufkommen aus dem Ausland betrug mehr als ein Drittel. Anteil der Betriebsarten am Übernachtungsaufkommen 1999 Anteil der Gemeindegruppen an den Gästeübernachtungen 1999 Sanatorien/ Kurkrankenhäuser 17,4% Luftkurorte Mineral- u. Moorbäder Sonstige Beherbergungseinrichtungen 26,4% Hotellerie 56,2% Erholungsorte Kneippkurorte Daten + Analysen 5/

5 Trotz des Gästeanstiegs war bei den Übernachtungen sowohl 1998 als auch 1999 ein Rückgang zu verzeichnen, hervorgerufen durch eine ständig geringere Aufenthaltsdauer. Betrug sie 1997 noch durchschnittlich 3,3 Tage, so blieben die Auslandsgäste 1998 nur noch 2,7 Tage und im Folgejahr 2,5 Tage. Der Anteil von Ausländern am Übernachtungsaufkommen hat sich dadurch in den vergangenen Jahren ständig verringert. Waren es 1997 noch 6,9, so betrug deren Anteil 1998 nur noch 5,7 und ein Jahr später 5,1. Damit lag Brandenburg im Vergleich der 16 Bundesländer nur an 12. Stelle. Der Bundesdurchschnitt betrug nach vorläufigen Berechnungen 11,6. Regional bestand im Ausländeranteil an den Übernachtungen eine merkliche Differenzierung. Mit Abstand lagen die Reisegebiete Potsdam (Anteil 10,7 ) und Fläming (Anteil 9,1 ) an der Spitze. Im Vergleich dazu hatten das Elbe-Elster-Land sowie die Uckermark einen Ausländeranteil von weniger als zwei. Urlaubscamping Im Land Brandenburg standen in der Saison 1999 den Urlaubern 170 Campingplätze mit rund 12 Tausend Stellplätzen zur Verfügung. Damit hat sich die Aufnahmekapazität für die Campingfreunde im Vergleich zu den Vorjahren nicht wesentlich geändert. Die mit Abstand meisten Campingplätze befanden sich in den Reisegebieten Ruppiner Land (30 Plätze), Havelland (24 Plätze), Spreewald und Oder-Spree-Seengebiet (jeweils 20 Plätze). Das Beherbergungsangebot der Campingplätze wurde 1999 von 260 Tausend Besuchern mit rund 760 Tausend Übernachtungen genutzt. Mit 12,0 bei den Gästen sowie 11,0 bei den Übernachtungen wurden gegenüber dem Vorjahr beachtliche Zuwachsraten erzielt, ohne jedoch die Ergebnisse des Jahres 1997 zu erreichen. Die gefragtesten Reisegebiete waren der Spreewald und das Oder-Spree-Seengebiet. Auf sie konzentrierten sich fast 40 aller Gästeübernachtungen. Tausend Entwicklung des Gäste- und Übernachtungsaufkommens von Ausländern Gäste Übernachtungen Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug wie im Vorjahr 2,9 Tage und entsprach im wesentlichen der Aufenthaltsdauer der Beherbergungsbetriebe (2,8 Tage). Die Campingplatzbetreiber konnten 1999 rund 14 Tausend Gäste aus dem Ausland begrüßen, die 34 Tausend Übernachtungen buchten. Der Ausländeranteil an den Übernachtungen betrug 4,5 und war damit erwartungsgemäß geringer als im Beherbergungsgewerbe (5,1 ). Mit rund 5 Tausend Ankünften und 15 Tausend Übernachtungen waren die Niederländer mit Abstand am stärksten vertreten, gefolgt von den Dänen mit 2,6 Tausend Ankünften und 6,5 Tausend Übernachtungen. Auf diese beiden Länder entfielen rund 60 aller Ausländerankünfte und -übernachtungen. Ehrfried Braun 34 Daten + Analysen 5/2000

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