Sicherheit im Standardformat

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Rittal: Schutz hat bei RiMatrix viele Facetten Sicherheit im Standardformat Schwerpunkte Business-Software Softwaremodernisierung Technik Query-Anweisungen Syntaxbereinigung Christoph Caselitz, Geschäftsführer Vertrieb International bei Rittal in Herborn, im Interview auf Seite 13

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3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Wie klein darf es denn sein? Noch kurz vor Drucklegung hat IBM die Produktankündigungen für das vierte Quartal 2013 gemacht und siehe da: Die Trumpfkarte PureFlex wird nun auch für den Einsatz in den gern zitierten KMUs also kleinere und mittlere Unternehmen fit gemacht. Damit soll das vorgefertigte System für viel mehr Firmen oder einzelne Fachabteilungen in größeren Organisationen passen. Denn mit der Ausprägung PureFlex Express wird in einem einzigen Schrank alles untergebracht. Und mit einer durchgängigen Verwaltungslösung lassen sich alle Ressourcen in den Griff bekommen. Ob das dann zu den Budgets der anvisierten Klientel passt, ist abzuwarten. Preise und Rabattstaffeln wurden noch nicht kommuniziert doch die Preislatte für Server, Netzwerk- und Storage-Ressourcen werden ja immer mehr von Cloud Providern wie Amazon Webservices, Microsoft und anderen definiert. Wer sich selbst Hardware in das Rechenzentrum oder auch nur in den Serverraum stellt, der wird damit sowieso nicht konkurrieren können. Somit sollte vor allem die Integration von Diensten aus dem eigenen Haus mit Angeboten von externen Cloud Providern in den Vordergrund rücken und hier müssen die Hersteller ihre Hausaufgaben machen. Denn was nützt der schönste einheitliche Ansatz im Bereich der Systemverwaltung, wenn er nicht sauber mit den externen Diensten etwa EC2 von Amazon zusammenspielt. Mit dem Openstack-Konzept steht generell eine nicht proprietäre Konzeption zur Verfügung und auch hier mischt IBM ja bereits mit. Rechnungswesen für den Handel Die Qualität des Systems und die unkomplizierte Anwendung haben uns einfach überzeugt., so Samir Ayoub. Wir haben durch fimox einen hohen Automati sierungsanteil erreicht und sparen dadurch viel Zeit. Samir Ayoub, Geschäftsführer designfunktion Gesellschaft für moderne Bürogestaltung mbh Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL RiMatrix S mit Sicherheit Christoph Caselitz stand Rede und Antwort zum Thema IT-Sicherheit im Rechenzentrum. Der Geschäftsführer Vertrieb Inter national bei Rittal in Herborn verweist dabei auf den Einsatz optimal abgestimmter Module. Û Seite 13 Kaufmännische Anwendungen Die Geschichte der Firma Giesswein setzt auf die Perfektion aus der Natur und ist damit seit über 50 Jahren weltweit erfolgreich. Aus anfänglichen Strickarbeiten für private Kunden wurden im Laufe der Zeit Aufträge im Wert von mehreren Millionen Euro im Jahr. Û Schwerpunkt ab Seite 14 Docdata geht neue Wege 6 Zahlungsmethode schafft Vertrauen bei Online-Shoppern Es muss nicht immer Hana sein 7 Rekord beim SAP BW-EML-Benchmark auf IBM i und DB2 Die bange Frage nach der End-to-End- Sicherheit 8 Mehr als Besucher auf dem 14. DSAG-Kongress SAP-Zusatzlösung behält die Waren im Blick Scannerprozesse für mobile Datenerfassung SAPs vife Lizenzstrategie 10 Vorteile der Hybridlösung aus On-Premise und Cloud Sicherheit im Standardformat 12 Schutz hat bei RiMatrix S viele Facetten Kaufmännische Anwendungen Mehr Datenqualität durch den Information Steward 14 Auf die richtige Implementierung kommt es an HR Management aus der Cloud 16 Transformation der Personalprozesse Der Umgang mit Massendaten verlangt Automatismen 18 Maßgeschneidertes Rechnungswesen für Giesswein Alles aus einem Guss 20 Spezialist für Kunststoffverarbeitung setzt auf egecko Das passende ERP-System 21 Neuer Vergleichsservice hilft bei der Orientierung Neues Reisekostenrecht ab 1. Januar Unternehmen brauchen zeitgemäße Softwarelösung Big Data und BI gehören zusammen 24 Nicht allein die Masse zählt Konkurrenz für die traditionelle Software lizenz 25 Lohnabrechnung: Online statt fest installiert Wie der Mittelstand Investitionssicherheit erreicht 26 Flexible ERP-Systeme bedienen steigende Anforderungen SEPA kommt unaufhaltsam 28 Bis Februar 2014 wird umgestellt Software ENT WICKELN und modernisieren Software ent wickeln und modernisieren Viele Firmen setzen seit langer Zeit auf die Zuverlässigkeit der IBM i-systeme (vormals AS/400) sowie auf die Stabilität einer bewährten und auf die Abläufe im Unternehmen bestens abgestimmten Softwarelösung. Diese Software ist in der Regel noch rein 5250-basiert und entspricht daher in Optik und Funktionsumfang oftmals nicht mehr den Anforderungen der aktuellen IT-Landschaft. Û Schwerpunkt ab Seite 30 CMS in der modernen Software entwicklung 30 Systemkomponenten für das Change Management Bewährtes erhalten Software modernisieren! 32 Komplette Umstellung muss nicht sein Apps setzen sich durch 34 Mobile Enterprise Herausforderungen und Lösungen Werkzeuge auf der Basis von IBM Rational helfen 36 Legacy-Software modernisieren ist eine Herausforderung Arcad Pack for Rational 38 Standard im Application Lifecycle Management für IBMi Abgleich zwischen Geschäft und Technik 41 Erfolgreiche Entwicklung mobiler Business-Anwendungen 4 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

5 November 2013 TECHNIK & INTEGRATION CONNECT BY löst die Probleme 42 Verwendung von hierarchischen Query-Anweisungen Syntaxbereinigung in den C-Bestimmungen 43 Alte Programme renovieren Sicherheit Anbieterübersicht 44 Viele Faktoren spielen zusammen 44 Controlware Security Day 2013 Cyber-Attacken steigen in Volumen und Schwere 46 Software zur Identifizierung und Vorhersage von Risiken Wo sind die Daten noch sicher? 47 PRISM und die Auswirkungen Durchblick in die Black Box 48 Sicherheitsrelevante Aktivitäten im Hintergrund Sicherheit Fast 300 IT-Experten informierten sich auf dem zweitägigen Controlware Security Day über Top-Themen wie Mobile Security, Advanced Threat Defense und Sicher heit bei Big Data. Û Seite 44 SERVICE MIDRANGE ONLINE Vorschau, Inserenten, Impressum 50 Midrange Jobbörse MidrangeEvent Aktuelle Midrange-News Û Û Û IT-Strategien Case Studies Marktüberblick Fachbeiträge Technik Computer netzwerke Daten- und TK-Systeme Netzwerk technik Industrie vernetzung Storage Internet Rechenzentren Ausfallsicherheit & HA Virtualisierung Security in der Cloud Verkabelung/Netzwerk- und RZ-Infrastruktur E-Commerce und ERP Best of Breed vs. integriert Business-Software aus der Cloud CRM & BI-Integration Logistik, Lager im ERP Mobiler Zugriff auf ERP Kollaborationslösungen etc Fachbücher Workshops Die Wissensdatenbank für POWER i- Programmierer und -Admins Die Online-Community für IT-Profis 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL Zahlungsmethode schafft Vertrauen bei Online-Shoppern Docdata geht neue Wege Laut dem Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zählt die Rechnung weiterhin zu den beliebtesten Zahlungsmethoden beim Onlinekauf. Kreditkarte und PayPal bleiben mit 20 bzw. 19 Prozent hinter der mit 45 Prozent favorisierten Rechnung zurück. Bieten Onlinehändler diese Zahlungsoption an, sinkt die Kaufabbruchquote um bis zu 80 Prozent, so die Studie. Um möglichst individuelle Zahlungswege für Kunden anzubieten, unterstützt der Payment Service Provider Docdata Online-Shops mit praxisnahen Lösungen. Daher erweitert Docdata sein Portfolio um das rechnungsbasierte Zahlungssystem Klarna. Das schwedische Unternehmen Klarna bietet Zahlungslösungen für den Internethandel an, die es Verbrauchern ermöglichen, einfacher und sicherer online einzukaufen. Klarna ist laut einer Studie des ECC Handel der bei Endkunden bekannteste und meistgenutzte Dienstleister für den Rechnungskauf in Deutschland. Klarna ist eine transparente Zahlungsmethode und basiert auf den Prinzipien der klassischen zum unternehmen Docdata ist einer der führenden Full-Service- Anbieter für die Abwicklung ganzheitlicher E Commerce-Services mit Schwerpunkten in den Niederlanden, UK und Deutschland. Die Kernkompetenzen des Unternehmens aus Großbeeren bei Berlin liegen in der logistischen Abwicklung und im Retourenmanagement. Mithilfe der Leistungen von Docdata werden pro Tag weit mehr als Transaktionen abgewickelt. Alle Geschäftszweige sind eng vernetzt und bilden in der Gesamtheit den kompletten E Commerce-Prozess ab. Dank kompetenter Partner bietet Docdata seinen Kunden eine Full-Service-Philosophie. Aufgrund des modularen Aufbaus der Leistungen können einzelne Bausteine in Anspruch genommen werden. Auch im Bereich Corporate Fashion verfügt Docdata über langjährige Erfahrung. Zum Kundenstamm gehören Unternehmen wie Zalando, brands4friends, Enamora oder die Deutsche Bahn. Rechnung. Kunden müssen erst nach Erhalt der Ware zahlen, das schafft Vertrauen, verdeutlicht Mark van der Sluis, Commercial Director von Docdata Payments. Wir freuen uns, nun auch in Deutschland Partner im europäischen Netzwerk von Docdata zu sein, so Mikael Wintzell, Executive Vice President Sales bei Klarna. Durch die Integration in das Shopsystem können Online- Händler sowohl Klarna Rechnung als auch Klarna Ratenkauf schnell und einfach im Check-Out ihres Shops anbieten und so den Zahlungspräferenzen ihrer Kunden optimal Rechnung tragen. Mehr Optionen für Docdata Payments Durch den Zusammenschluss mit Klarna kann Docdata Payments Online-Shoppern alle Vorteile eines kundenfreundlichen und transparenten Zahlungswegs auf internationaler Ebene anbieten. Sicheres Bezahlen und nachvollziehbare Rechnungen, ohne in Vorkasse zu gehen, sind dem Kunden durch Klarna garantiert. Im Online- Shop wählt der Kunde die gewünschte Zahlungsalternative aus. Hierfür sind nur wenige personenbezogene Informationen und keine sensiblen Kreditkarten- oder Kontodaten erforderlich. Mit Bestellung der Ware wird die Rechnung dann entweder im Paket beigefügt oder per Post versandt. Leicht und bequem kann der Betrag für die gewünschte Ware innerhalb von mindestens 14 Tagen gezahlt werden. Mit über neun Millionen Einkäufern, die mittlerweile die Services des Unternehmens nutzen, hat sich Klarna schnell zu einer der vertrauenswürdigsten Online-Bezahlmethoden in Europa entwickelt. Heute sind die Bezahllösungen von Klarna in über Online- Shops in Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland und Österreich integriert. Durch diese strategische Partnerschaft verstärkt Docdata die internationale Ausrichtung seines Geschäfts. Neben Klarna bietet Docdata Payments weitere Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarte, Giropay, SOFORT Banking oder Paypal an. Zuverlässige Sicherheit Bei Docdata Payments steht Sicherheit an oberster Stelle. Für ein effizientes Betrugsmanagement bietet Docdata seinen Kunden das Fraud-Modul an. Es führt bei jeder Online-Transaktion eine Reihe von automatischen Kontrollen durch und bewertet die möglichen Risikoindikatoren nach einem Punktesystem. Docdata ist PCI-DSS-2.0-konform, besitzt die Payment Services Directive (PSD) -Lizenz und steht unter Aufsicht der Niederländischen Bank DNB, von der es jährlich überprüft wird. Daniel Engelhardt ó 6 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

7 Rekord beim SAP BW-EML-Benchmark auf IBM i und DB2 Es muss nicht immer Hana sein Eine IBM System i-umgebung ist mit Ad-hoc-Navigationsschritten pro Stunde (Navigation Steps/Std.) in der Kategorie Records aktueller Weltrekordhalter beim Benchmark SAP-BW-EML für Data-Warehouse-Anwendungen. Zum Einsatz kam eine Konfiguration aus IBM i-system (auf POWER7+-Prozessorbasis) mit integrierter DB2-Datenbank. ANZEIGE Speziell für Business-Warehouse- Anwendungen hat SAP den EML- Benchmark (Enhanced Mixed Load) entwickelt. Mit ihm werden Leistungsmessungen von entsprechenden Ad-Hoc- Analysen und Berichten in Echtzeit bei permanent aktualisierten Daten durchgeführt. Ein wesentlicher Grund für den SAP BW-EML ist der aktuelle Trend zu Big Data: Die Anwender von Business- Intelligence- und Analytik-Anwendungen wollen einen Vergleich von Antwortzeiten vor allem bei performanten Realtime- und Near-Realtime-Abfragen im Rahmen von Ad-hoc-Analysen. Die Benchmark-Details mit IBMs Systemkonfiguration vom 8. Augustfinden sich auf der rechts angegebenen Website. Laut IBM demonstriert das Ergebnis die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit des nativen SLS- Konzepts (Single Level Storage) von IBM i sowie die Arbeitskraft von DB2 for IBM i für den Analytik-Workload von SAP-BW. Der Rekord sei ein Beleg dafür, dass IBM i riesige Datenvolumina in sehr kurzer Zeit analysiert und hochgradig wettbewerbsfähig ist im Bereich der In-Memory-Lösungen. Der SAP BW-EML-Benchmark zielt auch ab auf eine Reduzierung der Total Cost of Ownership beim Data Warehousing. Mit den Ergebnissen sollen sich Ansätze prüfen lassen, die Datenredundanz und das Gesamtdatenvolumen zu reduzieren. Bisher hatte lediglich HP für diesen Benchmark Ergebnisse angemeldet allerdings in der Kategorie mit Records. Dort wurde zunächst in einer Intel-basierten Systemumgebung mit einem Datenbankserver und einem Applikationsserver im Mai 2013 ein Wert von Adhoc-Navigationsschritten pro Stunde erzielt. Die zugehörige Zertifizierungsnummer lautet Ende September diesen Jahres hat HP dann nachgelegt und in derselben Kategorie auf derselben Hardware ein Ergebnis von Ad-hoc-Navigationsschritten pro Stunde erzielt (Zertifizierungsnummer ). Rainer Huttenloher ó SAP Benchmark Details unter: benchmark/bweml-results.htm 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE SAP AKTUELL AKTUELL Mehr als Besucher auf dem 14. DSAG-Jahreskongress Die bange Frage nach der End-to-End- Sicherheit Prozesse im Wandel Fiktion oder Fakt? Unter dieser Devise stand der 14. Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG). Dabei hat sich vieles um Innovationsbereiche wie Hana, Cloud und Mobile gedreht. Doch vor dem Hintergrund der Enthüllungen durch Edward Snowden hat der DSAG-Vorstandsvorsitzende Marco Lenck auch die Frage nach der Sicherheit der kritischen Unternehmensdaten in SAP-Umgebungen gestellt. Bereits im Vorfeld des DSAG-Jahreskongresses in Nürnberg hat die DSAG in einer Blitzumfrage unter 622 Mitgliedern ermittelt, ob die neuen Technologien bereits Realität im Unternehmen sind. Ergebnis: Für 66 Prozent der Teilnehmer sind mobile Anwendungen in den Unternehmen gesetzt. Geschäftsprozesse in der Cloud nutzen im Bereich DACH 40 Prozent der Unternehmen, und für 22 Prozent ist In-Memory bereits Realität. Konkrete Hana-Projekte haben rund 14 Prozent der DSAG- Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet. SAP Hana wird zudem mehr und mehr als relevante Technologie zur Verbesserung von Geschäftsprozessen gesehen. Die Grundlage für eine Diskussion zum Thema Hana in den Mitgliedsunternehmen haben die nachhaltigen Gespräche von DSAG und SAP etwa zum Preismodell der Business Suite on Hana gelegt. Diesbezüglich erfüllte Forderungen bereiteten den Weg, damit sich SAP-Kunden mit folgenden Vorteilen der In-Memory-Technologie auseinandersetzen können: ó Systemarchitektur vereinfachen: aus- gelagerte Prozesse können ins ERP- System zurückgeführt werden, ó ó langsame Prozesse beschleunigen bzw. überhaupt (wieder) ablauffähig machen, Planungs- und Simulationsprozesse mit operativen Daten zusammenführen. Bild 1. Mahnt den Schutz der kritischen Informationen in SAP-Umgebungen an: DSAG-Vorstandsvorsitzender Marco Lenck Foto: Huttenloher Die Voraussetzung für diese Vorteile ist ein zentrales ERP-System als stabiler Kern der Unternehmenslandschaft. Macht es doch nur Sinn sich mit In-Memory zu beschäftigen, wenn die Prozesse auf einem System laufen. Jetzt gilt es für Unternehmen, eigene Erfahrungen zu sammeln. SAP und DSAG sind hier gemeinsam gefordert, SAP- Kunden zu unterstützen. Geschäftsprozesse in die Cloud zu verlagern, bietet unter Umständen die Chance, Innovationen schneller und einfacher umzusetzen. Damit können Unternehmen auf standardisierte und fertige Prozesse zurückgreifen, ohne sie individuell zu entwickeln. Die Komplexität der IT-Architektur lässt sich so reduzieren oder vermeiden. Soweit die Theorie. Fakt ist, dass es noch offene Fragen gibt, wie etwa: Welche SAP-Lösungen stehen zur Verfügung? Decken diese den Bedarf in der Praxis auch wirklich? Wie werden sie in die Gesamtarchitektur (On-Premise) integriert? Zudem wirft die aktuelle Diskussion rund um das Überwachungsprogramm PRISM die Frage auf, inwieweit Unternehmensdaten in der SAP- Cloud vor staatlichen Zugriffen geschützt sind. Hierzu gibt es noch Klärungsbedarf. Dagegen sind mobile Anwendungen gefragter denn je. Der Bedarf, immer informiert zu sein, herrscht vor allem in der jüngeren Generation vor. Dazu sollten aber die Geräte und Anwen- 8 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

9 dungen einfach zu bedienen und die Informationen leicht abzurufen sein. Doch es stellt ich dabei die Frage: Wie hoch ist der Aufwand, um das Ganze zu implementieren und zu betreiben? Entscheider brauchen eine klare Vorgabe, für welche Anwendungsfälle welche Lösung eingesetzt werden soll und kann. Darüber muss ebenfalls die Frage nach der Sicherheit und der Verbindung zum internen SAP-System geklärt sein. Unternehmen benötigen diesbezüglich eine umfassende Governance-Strategie, mit der die mobilen Aktivitäten sowie die Endgeräte gesteuert werden. Rainer Huttenloher ó Bild 2. Sein womöglich letzter Auftritt auf dem DSAG-Kongress: Jim Hagemann Snabe Foto: Huttenloher 110 Scannerprozesse für mobile Datenerfassung SAP-Zusatzlösung behält die Waren im Blick In der Logistik zählt die enge Verzahnung von Warenbewegungen. Einen Zeitgewinn verschaffen möglichst wenige Ein- und Auslagerungsvorgänge, die rasche Zuordnung von Wareneingang und Lieferplan sowie die Positionsverfolgung entlang der gesamten Lieferkette. Genau hier setzen wir mit unserer Zusatzlösung Mobile Datenerfassung an, erklärt Peter Baumann, Business Expert Die mobile Datenerfassung mit Rückmeldung ins SAP-System erhellt die Warenbewegungen in der Lieferkette. Foto: DB AG bei All for One Steeb. Die Lösung begleitet per Handling Unit Management alle Warenbewegungen. So genügt ein quittierender Scanvorgang etwa einer Palette mit tausenden von Stanzteilen, um alles im zentralen SAP-System zurückzumelden. Die Anbindung an SAP-ERP erfolgt direkt per ITS Mobile (Internet Transaction Server for Mobile). Externe Zugriffe aufs Firmennetz sind daher nicht erforderlich. Die Zusatzlösung ist für die Datenerfassung per Barcode optimiert. Neben den 70 Prozessen im SAP- Standard werden weitere 40 eigene Scannerprozesse mitgeliefert. So gut wie jede Variante von Ein- und Auslagerungsvorgängen sind so bereits voreingestellt neben dem Handling Unit Management zum Beispiel auch die Kanban-Bestückung. ó 9 The Power of itelligence. Wie sieht eine optimale SAP -Landschaft aus? Kreativ und maßgeschneidert, tiefer gehend als eine übliche Lösung und an den Bedürfnissen von morgen orientiert. Diesen Anspruch bringen wir weltweit für unsere Kunden auf eine Formel: the Power of itelligence. Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Discover the Power of itelligence itelligence.de/power Belgien China Dänemark Deutschland Frankreich Großbritannien Indien Kanada Malaysia Niederlande Norwegen Österreich Polen Russland Schweiz Slowakei Spanien Türkei Tschechische Republik Ukraine Ungarn USA

10 MIDRANGE SAP AKTUELL AKTUELL Vorteile der Hybridlösung aus On-Premise und Cloud SAPs vife Lizenzstrategie On-Premise-Lizenzen lassen sich in Cloud-Lizenzen verlagern mit dieser Flexibilität nimmt SAP Druck von den Anwendern. Welche Spielräume das Hybridmodell öffnet, das erklären zwei Vice Presidents der SAP: der SAP-Cloud-Stratege Sven Denecken und der Maintenance-Experte Jens Bernotat. MM: Unternehmen können nun ihre SAP-On-Premise-Lösungen auf Cloud- Anwendungen ausweiten. Was hat das für Vorteile? Jens Bernotat: Das Modell bietet Unternehmen Flexibilität und Wahlmöglichkeiten. Ausgehend von bereits vorhandener SAP-Software lassen sich Elemente der klassischen Lösungen in die entsprechenden Cloud-Lösungen von SAP verlagern. Die betreffenden On-Premise- Lizenzen und die Wartung können durch eine Cloud-Subskription ersetzt und erweitert werden. Jens Bernotat, Vice President Strategy and Business Development SAP Maintenance Go- To-Market and Premium Engagements, SAP AG: Für jede Rapid-Deployment-Lösung gibt es fest definierte Zeiträume, in der die Lösungen einzuführen sind. Sven Denecken: Diese Flexibilität verschafft auch einen Innovationsvorteil. Cloud-Lösungen können den Einsatzzweck der Lösungen erheblich erweitern und helfen, bestimmte Prozesse besser und innovativer anzugehen. MM: Können Sie konkreter werden? Sven Denecken: Ein Beispiel, stellvertretend für viele: Kundenbeziehungs- Prozesse müssen über den Grad des klassischen Customer Relationship Managements hinausgehen. Die Einbeziehung des Kunden als Promoter für das Sven Denecken, Vice President, Strategy Cloud Solutions, SAP AG: An der Schnittstelle von unstrukturierten Daten und strukturierten Pro zessen spielt die Cloud-Lösung ihren Vorteil aus. eigene Produkt, die eigene Dienstleistung, ist ein Mehrwert, den man gerade über die Kombination mit einer Cloud- Lösung effizienter angehen kann. Gerade in der Schnittstelle von unstrukturierten Daten wie Facebook oder Twitter und strukturierten Prozessen wie CRM oder ERP spielt die Cloud-Lösung ihren Vorteil aus. MM: Welche Einsatzbereiche sind ein Einstiegspunkt in eine Hybridlösung? Sven Denecken: Nach unserer Erfahrung sind Anwendungsbereiche wie Personalwesen, Talentmanagement, Vertrieb, Beschaffung und Teile des Finanzbereiches ideale Gebiete für Hybridlösungen. Einen weiteren Einsatzbereich sehen wir in der Unterstützung von Niederlassungen, an denen Investitionen in IT minimiert werden sollen ERP-Cloud- Lösungen sind eine ideale Alternative. Jens Bernotat: Ein wachsender Bereich sind auch Unternehmen, die den gesamten Betrieb ihrer Lösung in Form von Private-Cloud-Angeboten auslagern wollen, also eine Weiterentwicklung des klassischen Hostings. In diesem Fall übernimmt der Anbieter große Teile des Innovationsmanagements der Lösung, auch wenn der Kunde noch direkten und weitgehenden Einfluss auf die Konfiguration der Lösung hat. Das sind dann die Managed-Cloud-Lösungen. MM: Angeblich profitieren Anwender mit dem Modell schneller von Neuerungen. Inwiefern? Sven Denecken: Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter mit Cloud-Lösungen kann der Anwender viele Innovationen zuerst umsetzen. Oft ist die klassische On-Premise-Implementation von Innovationen wie mobile und kollaborative Anwendungen, kontext-sensitiven analytische Komponenten oder auch In-Memory-Technologien langsamer, als diese über ein Subskriptionsverfahren im Internet zu mieten und schnell zu umzusetzen. All das bieten Public-Cloud- Lösungen. Bei SAP heißt das, mit den Cloud-Lösungen bekommt der Kunde alle Innovation der SAP mitgeliefert. MM: In welcher Frequenz? Sven Denecken: In quartalsweisen Innovationszyklen, die wie zum Beispiel in unserem letzten Release zu 80 Prozent auf Kundenanforderungen und Co-Innovation beruhen. Aber klar ist, dass technologische Innovation ein Mittel zum Zweck ist und der ist Innovation, die einen Geschäftsbereich und das Unternehmen voranbringt. Hybride Lösungslandschaften, die heutzutage vielfach schon die Norm sind, müssen dies in einer abgestimmten, integrierten Form unterstützen. Das tun wir, techno- 10 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

11 kalender logisch und natürlich auch lizenztechnisch flexibel. MM: Wie kann ein Hybridmodell-Anwender die Gesamtkosten senken? Jens Bernotat: Das Erweiterungsmodell erlaubt nun eine Anrechnung bestehender Maintenance für den On-Premise-Teil, den der Kunde nicht mehr verwenden möchte. Die bestehende On-Premise- Landschaft in die Cloud zu erweitern, nutzt die Vorteile einer sicheren und zuverlässigen Hybridumgebung mit Hinsicht auf Geschwindigkeit und Aktualität der Lösungen. Darüber hinaus reduziert das Modell die Betriebskosten, weil nun SAP die für die Cloud-Lösungen notwendige IT-Infrastruktur verwaltet. Angesichts der Vorteile geht die SAP von vermehrten Investitionen in Cloud-Lösungen aus. Damit wird auch der Umfang der Nutzung solcher Cloud-Lösungen zunehmen. MM: Durch SAPs Rapid-Deployment- Lösungen lassen sich Hybridszenarien angeblich schnell implementieren. Was heißt schnell? Jens Bernotat: Für jede Rapid-Deployment-Lösung gibt es fest definierte Zeiträume, in der die Lösungen einzuführen sind. Eine Beschleunigung wird durch modulare, vorintegrierte Pakete erreicht, die alles beinhalten, was Kunden zu einer Inbetriebnahme im definierten Zeitraum benötigen von vorkonfigurierter Software bis hin zu Implementierungsservices. Dabei herrscht von Anfang an Klarheit: Leistungsumfang und Kosten sind vordefiniert. MM: Und wo bleibt die Flexibilität, die jede Implementierung erfordert? Jens Bernotat: Ein wichtiger Faktor ist der skalierbare Umfang auf der Basis von Best Practices. Die Anforderungen an die Software kommen normalerweise aus den einzelnen Geschäftsbereichen und Unternehmen erwarten, dass diese auch erfüllt werden. Die Lösung muss sich jedoch kundenspezifisch konzipieren und integrieren lassen, was wiederum Flexibilität erfordert. SAP Rapid Deployment Solutions weisen diese Flexibilität auf. Rochus Rademacher ó Event Termin, Ort Veranstalter Open Source BI für IBM Power Systems i Fulda SQL Programmierung Kaufering ERP-Einführungsprojekte managen Frankfurt Open Source BI für IBM Power Systems i Köln Embedded SQL (Cobol/RPG) Bremen SAP Business One am Nachmittag Langenau Open Source BI für IBM Power Systems i München IBS:forum APQP Wien Wien IBM Domino Ethical Hacking Frankfurt Power System unter IBM i V7R Bremen SQL Data Definition Language & System i Navigator Kaufering Mehr Termine und Veranstaltungen unter IBM i Bedienung Steuerung Programmierung Anwendung Schulungsschwerpunkte Operating Systemsteuerung IBM i HMC Hardware Management Console Grundlagen Datensicherung BRMS for IBM i CL-Programmierung Mehr Themen auf unserer Homepage mit Anregungen und Tipps im EPOS BLOG! ITP Verlag Toolmaker Advanced Efficiency GmbH MQ result consulting AG ITP Verlag EPOS GmbH DV-Consult & Training SOFT-CONSULT Häge GmbH ITP Verlag IBS AG DNUG EPOS GmbH DV-Consult & Training Toolmaker Advanced Efficiency GmbH ANZEIGE EPOS GmbH DV-Consult & Training einfach.gut.lernen. Offene Seminare Workshops Web. Trainings Inhouse Events Weserstr. 81 I Bremen I Fon I Fax I 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Schutz hat bei RiMatrix S viele Facetten Sicherheit im Standardformat IT-Sicherheit gibt es nicht von der Stange, da sind sich alle Experten einig. Kann ein standardisiertes Rechenzentrumskonzept trotzdem die hohe Verfügbarkeit garantieren, die aktuelle Anwendungen von der IT-Infrastruktur fordern? Mit RiMatrix S hat Rittal seine RiMatrix Produktlinie um ein modulares, standardisiertes Rechenzentrumskonzept erweitert. Die vordefinierten, standardisierten Module bestehen aus einer festen Anzahl von Server- und Netzwerk-Gestellen, Klimatisierung, Stromversorgung und Monitoring. Die kleinste RiMatrix S Variante, der Single 6, besteht aus sechs Gestellen zur Aufnahme von Servern und einem zusätzlichen Gestell für die Netzwerktechnologie. Die größere Variante, der Single 9, verfügt über acht Server-Gestelle plus ein Gestell für Serverund Netzwerktechnik. Der Single 6 kann Hardware mit einer Verlustleistung bis zu 60 kw beherbergen. Weil sich mehrere RiMatrix S Module kombinieren lassen, skalieren sie bei Bedarf bis zu einem Leistungsbereich von 450 kw. Die Konfiguration in den Racks kann frei gewählt werden, aber die Rahmenbedingungen für die Module wie Abmessungen sowie Übergabepunkte für Stromversorgung, Klimatisierung und Netzanbindung stehen fest. Verfügbarkeit und Schutz an erster Stelle Doch auch wenn ein standardisiertes Rechenzentrum einen völlig neuen Ansatz in der Rechenzentrumswelt darstellt, gelten für RiMatrix S dieselben Sicherheitsansprüche wie für konventionelle Server-Räume. Verfügbarkeit und Schutz vor unbefugtem Zugang und Zugriff stehen an erster Stelle und müssen jederzeit gewährleistet sein. RiMatrix S ist ein komplettes Rechenzentrum, das sich aus standardisierten Komponenten zusammensetzt: einer definierten Anzahl an TS IT Server- und Netzwerk-Gestellen, der Klimati sierung, der Stromversorgung und -absicherung sowie dem Moni toring. Gemeinsam bilden sie ein komplettes Server-Modul. Foto: Rittal Bereits die Grundausstattung, die bei jedem Server-Modul identisch ist, wurde im Hinblick auf alle Aspekte der Verfügbarkeit ausgewählt. So hat Rittal die Klimatisierung optimal auf die Server-Module abgestimmt. Jedes Gestell verfügt über seinen eigenen Wärmetauscher und Lüfter im Doppelboden. Das Konzept heißt Zero U-Space Cooling System (ZUCS), da die Elemente der Kühlung keinen Platz im Rack belegen. Darüber hinaus sind Wärmetauscher und Lüfter n+1 redundant. Auch beim Ausfall eines ZUCS wird nach wie vor die notwendige Kühlleistung für das gesamte Modul bereitgestellt. Der zweite wichtige Versorgungspfad im Rechenzentrum ist der Strom. Bei RiMatrix S sorgt ein integriertes USV-System für Sicherheit. Die modulare unterbrechungsfreie Stromversorgung arbeitet ebenfalls nach dem n+1 Redundanzprinzip mit durchgehend paralleler Architektur. Mit 60 kw beim Single 6 ist genug Leistung selbst für große, intensiv genutzte Server- Hardware verfügbar. Auch das ist eine Form der Sicherheit, weil eine zu geringe Dimensionierung die Verfügbarkeit schleichend verringert. Treten Lastspitzen auf, haben die Systeme unter Umständen nicht ausreichend Reserven und beschränken die Serviceverfügbarkeit oder stellen den Betrieb ganz ein. Die Akkus erlauben ausreichend Überbrückungszeit für einen sicheren Shutdown der Server oder das Starten eines Generators. Physische Sicherheit: Schutz räume und Sicherheitscontainer Um der Brandgefahr vorzubeugen, ist eine Brandmeldeanlage Bestandteil von 12 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

13 Interview RiMatrix S. Optional bietet Rittal auch ein passendes Löschsystem an. Maximale Schutzanforderungen erfüllen Sicherheitsräume und Sicherheitscontainer: So bietet der LER Extend Schutzraum einen Feuerwiderstand EI 90 nach EN 1363 systemgeprüft mit einer Staub- und Wasserdichtigkeit gemäß IP 56 nach EN Für den Schutz vor Fremdzugriff gilt die Widerstandsklasse II, darüber hinaus ist EMV-Grundschutz sowie eine Rauchgasdichtigkeit in Anlehnung an EN gegeben. Der Schutzraum hält zudem einer Stoßprüfung mit Nm Energie nach 30 Minuten Beflammung (Einheitstemperaturkurve) stand. Physische Sicherheit gewährleistet auch der Stahlblechcontainer speziell für IT-Anwendungen. Ein verstärkter Rahmen verteilt das Gewicht optimal, die Innenwände sind mit thermischen Isoliermaterialien gekapselt und der komplette Innenbereich ist vandalismusgeschützt gemäß Widerstandsklasse II. Auch der Container bietet zuverlässigen Brandschutz der Klasse EI 30 nach EN 1363, EMV- Grundschutz sowie Staub- und Wasserdichtigkeit IP 54 nach EN Zertifizierung durch TÜV Rheinland Dass die Sicherheitsfeatures hohen Standards entsprechen, bestätigen auch führende Zertifizierungsinstitute. In enger Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland wurde die Zertifizierung von RiMatrix S als Betriebssicheres Rechenzentrum auf dem Standard CAT II bzw. CAT III (vergleichbar mit Verfügbarkeit Tier II und Tier III) erreicht. Der Kriterienkatalog Betriebssicheres Rechenzentrum nutzt als Grundlage eingeführte Standards nach dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Uptime Institute, TIA-942 der Telecommunications Industry Association¹ sowie die Druckschriften des Verbands der Sachversicherer (VdS), insbesondere der VdS Das neue Prüfverfahren von TÜV Rheinland wurde aufgrund von aktuellen Marktanforderungen erstellt und berücksichtigt bereits bisher bekannte Anforderungen für die Verfügbarkeit der IT nach Basel III (gültig ab 2013). Systemmanagement hält Fäden in der Hand Die Wahrung der Sicherheit im Betrieb ist die Aufgabe des Systemmanagements. Bei RiMatrix S können alle Komponenten entweder direkt (z. B. über Power Distribution Units, PDU) oder über das Überwachungssystem Computer Multi Control III (CMC III) in die DCIM-Lösung RiZone eingebunden werden. Alle relevanten Parameter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Leckagen oder ähnliche Werte fließen im Controller zusammen, der sie an RiZone weiterleitet. Dort werden die Daten kontinuierlich überwacht und ausgewertet; intelligente Workflows optimieren und sichern das Alarmmanagement. Über RiZone können auch externe Security- Produkte wie Rauchgasansaugsysteme (RAS bzw. Early Fire Detection) an die modulare standardisierte Rechenzentrumslösung eingebunden werden. Stabile Plattform als Basis Sicherheit umfasst nicht nur physische und elektronische Aspekte, sondern auch die Sicherheit, eine langfristig sinnvolle und tragfähige Entscheidung getroffen zu haben. Aufgrund der vorab bekannten Maße und Schnittstellen für Klimatisierung, Stromversorgung und Netzanbindung fügt sich RiMatrix S sehr einfach in bestehende Umgebungen ein. Potenzielle Kunden können mit einem Modul starten und dann problemlos erweitern, wenn sich ihr Bedarf erhöht. Bernd Hanstein, Kerstin Ginsberg ó ¹ Die Telecommunications Industry Association (TIA) ist eine Vereinigung von mehr als hauptsächlich US-amerikanischen Unternehmen aus den Branchen Datentechnik und Telekommunikation. Sie wurde 1988 gegründet und entwickelt Standards für Kommunikationsprodukte, unter anderem Normen für Verkabelung. Christoph Caselitz ist Geschäftsführer Vertrieb International bei Rittal in Herborn. RiMatrix S mit Sicherheit MM: Herr Caselitz, was antworten Sie Kunden, die nach der Sicherheit der IT-Infrastruktur in RiMatrix S fragen? Caselitz: Den Schutz der IT-Infrastruktur haben wir bei der Entwicklung von RiMatrix S sehr ernst genommen und gewährleisten die Verfügbarkeit des gesamten Server- Moduls vor allem durch optimal abgestimmte Klimatisierung und unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Beide sind nach dem n+1-redundanzprinzip ausgelegt. Weitere Sicherheitsoptionen hat der Kunde, wenn er RiMatrix S beispielsweise in einen Rittal Sicherheitsraum einbaut. MM: Sie bieten RiMatrix S als schnell umsetzbare Option für flexible Einsatzfälle im Rechenzentrum an. Das adressiert auch Kunden, die bisher möglicherweise andere Rack-Systeme nutzen. Wie überzeugen Sie Interessenten, zusätzlich zu ihrem bestehenden Systemlieferanten RiMatrix S einzusetzen? Caselitz: Gerade wenn Kunden eine schnelle und flexible Alternative suchen, um auf kurzfristige Anforderungen zu reagieren, müssen wir nur sehr wenig Überzeugungsarbeit leisten. Durch die vorab bekannten Maße und Schnittstellen für Klimatisierung, Stromversorgung und Netzanbindung fügt sich RiMatrix S sehr einfach in bestehende Umgebungen ein. Potenzielle Kunden können auch mit einem Modul starten und dann problemlos erweitern, wenn sich ihr Bedarf erhöht. 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 SCHWERPUNKT Kaufmännische Anwendungen Auf die richtige Implementierung kommt es an Mehr Datenqualität durch den Information Steward Unternehmen aller Branchen wissen, dass die Datenqualität enormen Einfluss auf den Geschäftserfolg hat. Was passiert beispielsweise, wenn eine gefährliche Chemikalie fälschlicherweise nicht in der Stammdaten-Datenbank markiert und im Logistiksystem ein falscher Fahrzeugtyp zugeordnet wird? Mit SAP BusinessObjects Information Steward 4.0/4.1 (BOIS) lassen sich solche Probleme erkennen und vermeiden. BOIS ist ein Werkzeug, das die Optimierung der Datenqualität unterstützt durch ó regelmäßiges Monitoring ó Ermittlung fehlerhafter Daten ó künftige Vermeidung fehlerhafter Daten ó Verringerung der Auswirkungen fehlerhafter Daten auf das Business ó Suche nach Ursachen für Probleme in der Datenqualität ó Fokus auf der Datenqualität zwischen Business und IT ó Minimierung der Kosten bei gleich- zeitiger Erhaltung der Datenqualität Jedoch kann BOIS die Probleme in der Datenqualität nur dann effektiv angehen, wenn die Implementierung einem richtigen Ansatz folgt. Dabei helfen Erfahrungen, die das IT-Beratungsunternehmen Camelot ITLab bei Datenqualitätsprojekten in großen Unternehmen gewonnen hat. Überprüfung auf nicht-existente Daten Viele Unternehmen wissen, wie sie in BOIS eine Data Insight Rule anlegen müssen, die, gebunden an ein Tabellenfeld, über alle Datensätze hinweg angewendet wird. Aber wie kann überprüft werden, wie viele Datensätze in einer Tabelle fehlen? In diesem Fall wird eine Regel, die an eine Tabelle gebunden ist, nicht die gewünschten Ergebnisse liefern, da ihr die nicht existenten Datensätze unbekannt sind. Beispiel: Überprüft werden soll, ob für alle Produkte eine englische Beschreibung existiert, wenn sie in einer separaten Tabelle gespeichert werden (z. B. in SAP MDM, MDG oder ERP-Systemen) Die Lösung: Legen Sie zunächst eine Sicht in BOIS an und binden Sie die Regel nicht an die Descriptions-Tabelle, sondern an eine Sicht. In der Sicht sollte ein Left Outer Join zwischen der Materialtabelle, in der alle Materialien aufgeführt sind (ungeachtet dessen, ob eine Beschreibung für sie existiert oder nicht), und der Descriptions-Tabelle genutzt werden. Die Sicht liefert dann folgendes Ergebnis: Wenn in der Sicht Missing_EN_descriptions das Feld Description auf null überprüft wird, ergeben sich die Datensätze ohne englische Beschreibung. Die Sichten in BOIS werden wie folgt erstellt: Datenqualitätscheck mit gleichen Rules für unterschiedliche Fachabteilungen Sehr oft werden bestimmte Daten (z. B. Materialstammdaten) in eine Instanz der Tabelle gespeichert. Dies trifft für alle Datensätze zu. Dabei sind verschiedene Fachabteilungen für unterschiedliche Gruppen von Datensätzen zuständig. So kümmert sich in einem Unternehmen der Bereich Pharma nur um Materialien für pharmazeutische Produkte, während der Fachbereich Chemie für Materialien chemischer Produkte zuständig ist. In diesem Fall sind die Ergebnisse der Datenqualitätsprüfung auch für die Fachabteilung relevant. Hierfür können in BOIS Projects erstellt und somit die Ergebnisse für 14 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

15 ein ganzes Projekt berechnet werden. Die Rules sind allen Projekten in BOIS zugänglich, so dass sie wiederverwendbar sind und Änderungen sich global auswirken. In größeren BOIS-Implementierungen kann die Zahl der BOIS-Groups (Projects), der Rules und überprüften Tabellen deutlich höher liegen. So sind zum Beispiel 200 Rules, die 30 Tabellen überprüfen, etwa Bindings (Rule + Tabelle), nicht untypisch. Diese werden etwa 20 BOIS-Groups (Projects) zugeordnet, die identisch sind. Der einzige Unterschied besteht darin, welche Daten in den gleichen Tabellen überprüft werden. Die Handhabung ist vor allem dann sehr schwierig, wenn sich Änderungen ergeben. Alle Groups (Projects) manuell zu pflegen, würde einen sehr hohen Zeitaufwand verursachen. Zu diesem Zweck bietet BOIS die Funktion, den Inhalt eines Projekts zu exportieren und in ein anderes Projekt zu importieren. Wenn die Rules jedoch direkt an die Tabellen gebunden sind, ist dieses Vorgehen keine große Hilfe. Die Lösung: Anstatt Rules an Tabellen zu binden, sollten zunächst Sichten erstellt (selbst wenn die Sichten nur Daten aus einer Tabelle ohne Joins enthalten) und dann die Rules an die Sichten gebunden werden. Dies erleichtert den gesamten Prozess der Erstellung vieler BOIS Projects. Erstellt wird also ein Projekt, das als Template dient, in dem Rules an Sichten gebunden sind. Dann sollte der Inhalt des Projekts exportiert und gezielt für bestimmte Fachabteilungen in andere Projekte importiert werden. Der letzte Schritt umfasst die Anlage der jeweiligen Filter für die Sichten in den BOIS Projects der Abteilungen. Das muss natürlich in allen Projekten geschehen, aber das ist auch die einzige Aufgabe! Der entscheidende Punkt ist, dass alle BOIS Projects die gleichen Sichtnamen haben, so dass das Rule Binding auch importiert werden kann. Vorbereiten von Daten für BOIS Checks Obwohl die Funktion der Sichten in BOIS sehr nützlich ist, werden Unternehmen wahrscheinlich mit Situationen konfrontiert, in denen diese nicht mehr ausreichen, eventuell weil die überprüften Daten zu komplex oder Joins komplizierter sind. Die Lösung: In diesen Fällen kann es besser sein, Datenbanksichten für die zu überprüfenden Tabellen zu erstellen. Wenn MS SQL, Oracle, SAP BW oder eine andere Datenquelle verwendet wird, ist ein Unternehmen in der Lage, die Sichten auf der Datenbankebene (oder SAP BW-Anwendungsebene) zu erstellen. Dann werden nicht die direkten Tabellen-Metadaten in BOIS importiert, sondern die Sicht. Die Sicht wird in BOIS als Tabelle angezeigt, dahinter jedoch steckt eine Sicht in der Datenbank. Die Sicht nicht in BOIS zu erstellen, hat bei großen Datenmengen den zusätzlichen Vorteil, dass Unternehmen keine Performance-Probleme bekommen, da die Query-Optimierung auf Datenbankebene erfolgt. BOIS braucht nur das Ergebnis der Abfrage zu bearbeiten. Was die Benennung der Rules oder deren Parameter betrifft, macht BOIS keine Vorgaben mit Ausnahme der Länge und der Beschränkung auf einige Sonderzeichen. Probleme ergeben sich nicht, wenn es dabei zum Beispiel um fünf Rules und eine zu überprüfende Tabelle geht. Tomas Kumpikas ó CLICK to Der vollständige Artikel steht Abonnenten online zur Verfügung. 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 SCHWERPUNKT Kaufmännische Anwendungen Transformation der Personalprozesse HR Management aus der Cloud Das Personalwesen und das Human Capital Management (HCM) haben in den letzten Jahren deutlich und vielerorts auch nachhaltig an Bedeutung gewonnen. Mit den wachsenden Funktionsumfängen betriebswirtschaftlicher Lösungen hat sich das Personalwesen vom Verwaltungsapparat bis heute zu einem wertvollen strategischen Instrument zur Umsetzung der Unternehmensziele entwickelt. Nicht nur im personalintensiven Dienstleistungssektor gilt das Human Capital Management heute als kardinale Managementdisziplin, die mit ihren Kernaufgaben, wie unter anderem Personalauswahl, Talentund Performance Management, Personalentwicklung, Self Services oder Ressourcensteuerung, einen gewichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Bedarfsgerechte Cloud-Angebote eröffnen mit ihren flexiblen und nutzungsorientierten Betriebsmodellen quasi für jedermann eine schnelle und preisgünstige Transformation der HR-Prozesse zu einem proaktiven Managementwerkzeug. Probleme bei dezentralen Organisationen Insbesondere dezentral organisierte und international aufgestellte Unternehmen sahen sich zur Abbildung ihrer Personal- und Payroll-Prozesse bislang großen Herausforderungen gegenüber. So mussten die HR- und Payroll-Abläufe nicht nur lokale Anforderungen und Rahmenbedingungen erfüllen, auch die Anbindung und dezentrale Pflege der Personalwirtschaftssysteme war für die Unternehmen mitunter recht aufwendig und kostenintensiv, weiß Dr. Franz Josef Weiper, Business Consultant bei dem internationalen Enterprise Cloud HR-Lösungen aus der Cloud sind bei dezentral organisierten Unternehmen besonders gefragt, so Business Consultant Dr. Franz Josef Weiper von Ramco Systems Europe. Solutions Anbieter Ramco Systems Europe. Während in den vergangenen Jahren zunehmend Web-Interfaces in Teilbereichen, etwa für die Zeiterfassung, Reisekosten-Workflows, Talent Management oder Rekrutierungsprozesse, umgesetzt und genutzt wurden, setzen heute immer mehr Unternehmen auf HCM- bzw. HR-Lösungen aus der Cloud, um ihre Personalprozesse im Sinne der Unternehmensziele flexibel, plattformunabhängig und durchgängig zu managen. Die Kosten spielen dabei ebenfalls eine große Rolle, da die Transformation der HR-Prozesse auf Basis einer zeitgemäßen HR-Lösung aus der Cloud, die auch qualitative Analysen und eine strategische Steuerung erlaubt, zu einem Bruchteil der Kosten einer klassischen Inhouse-Lösung umsetzbar ist. Integrierte Planungswerkzeuge aus der Cloud Um betriebswirtschaftliche Entscheidungen und Zielstellungen zuverlässig zu unterstützen, sind Instrumente für die Ressourcenplanung und -steuerung heute unerlässlich. Im Produktionsumfeld bereits gang und gäbe, halten flexibel konfigurierbare Planungswerkzeuge auch zunehmend im Personalwesen Einzug, um auch den personellen Ressourceneinsatz auf individuelle Zielstellungen hin auszurichten. Damit lassen sich jederzeit Aufträge oder Projekte nicht nur auf etwa Liefertermintreue, Kosten, Durchlaufzeiten, Ressourcenauslastung oder Bestandsreduzierung optimieren, sondern auch realistische Bedarfe, Forecasts und Liefertermingerüste zuverlässig ermitteln. Die Effektivität der Personaleinsatzplanung und damit auch sämtliche nachgelagerten Prozesse ist dabei maßgeblich von der Qualität und dem Integrationsgrad der Planungswerkzeuge abhängig, die der Steuerung der Unternehmensabläufe zugrundeliegen, gibt der Cloud- Spezialist zu bedenken. Unternehmen, die entsprechenden Fachbereiche und HR Professionals sind dadurch in der Lage, automatisiert auch komplexeste Entscheidungsszenarien mit validen 16 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

17 Leistungskennzahlen und Key Performance-Indikatoren zu unterstützen, so Weiper. Denn gerade das Performance Management und die bedarfsgerechte Steuerung der Unternehmensressourcen auf Auftrags- und Projektebene sind zentrale Herausforderungen, mit denen viele mittelständische und große Unternehmen vielerorts zu kämpfen haben. Radisson Blu Hotel-Gruppe setzt auf HCM-Lösung aus der Cloud Um die stetig wachsende Zahl ihrer Mitarbeiter und personalbezogenen Abläufe effektiv zu managen, hat sich die Hotelgruppe Radisson Blu Edwardian mit ihren insgesamt 14 Hotels dazu entschlossen, ihre Personalprozesse mit Hilfe einer HR-Lösung aus der Cloud zu reorganisieren. Mit der Einführung der Cloud-basierten HR-Software von Ramco Systems sollte eine durchgängige Plattform geschaffen werden, die automatisierte Payroll-Abläufe erlaubt und auch dezentral ein zuverlässiges Management der Mitarbeiter gewährleistet. In dem Zuge hat die Hotelgruppe ebenfalls eine Web-basierte Employee Self Service-Plattform eingerichtet und HR-Prozesse standardisiert, um die Vielzahl von Mitarbeiteranfragen und den wachsenden Aufwand in der Personalverwaltung nachhaltig zu reduzieren. Auf diese Weise können die Radisson-Mitarbeiter den Status ihrer Anfragen komfortabel verfolgen und dokumentieren, Beanstandungen melden, online Urlaubsanträge stellen oder sich für Trainings oder Entwicklungsprogramme anmelden. Die Lohn- und Gehaltsabrechnungen sämtlicher Mitarbeiter können heute automatisiert binnen weniger Minuten umgesetzt werden, wofür man früher zahlreiche Stunden mit vielen manuellen Handgriffen benötigt hat. Mit der Cloud- Lösung ist das Unternehmen zudem in der Lage, die Zeiterfassungen der Mitarbeiter effizient zu verwalten und die Personal- und Arbeitsabläufe in sämtlichen Unternehmensbereichen bedarfsgerechter zu steuern. Ein großes Plus der Cloud-Lösung ist insbesondere die Fähigkeit, auch unternehmensspezifische Funktionalitäten komfortabel einzurichten. So hat Radisson auch ein spezifisches Workforce Management für Bankette und Konferenzen, dynamische Zeiterfassungen oder automatisierte Kompensationsabläufe für Mitarbeiter umgesetzt, die mit konventionellen Lösungen um ein Vielfaches aufwendiger zu realisieren gewesen wären. Arno Schambach ó Solutions-210x :50 Seite 1 Coda Financials Entdecken Sie die internationale Finanzlösung für die Optimierung Ihrer Profitabilität. Melden Sie sich zu unserem kostenfreien Webinar an! coda-webinar UNIT4 Coda Financials: Lösung für Finanzund Rechnungswesen und Geschäftsanalyse Wer schnell auf geänderte Marktanforderungen reagieren und sie in Chancen umwandeln will, muss die Finanzlage seines Unternehmens genauestens kennen. Mit Coda Financials, der dynamischen Lösung für Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Finanzcontrolling inkl. BI, erhalten Sie schnell und einfach aussagekräftige Informationen als Grundlage für fundierte Geschäftsentscheidungen. Coda Financials unterstützt Ihre Entscheidungsprozesse durch: Visuell ansprechende Reports und Dashboards mit Kennzahlen Effiziente Analysen auf Basis von Echtzeitdaten und aus allen Perspektiven für Mitarbeiter auf allen Organisationsebenen Einblicke in die finanziellen und gesamten betrieblichen Abläufe Zeit- und standortunabhängige analysebasierte Entscheidungsfindung 11/2013 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT Kaufmännische Anwendungen Maßgeschneidertes Rechnungswesen für Giesswein Der Umgang mit Massendaten verlangt Automatismen Die Geschichte der Firma Giesswein setzt auf die Perfektion aus der Natur und ist damit seit über 50 Jahren weltweit erfolgreich. Aus anfänglichen Strickarbeiten für private Kunden wurden im Laufe der Zeit Aufträge im Wert von mehreren Millionen Euro im Jahr. Das österreichische Familienunternehmen startete 1954 mit selbstgestrickten Pullovern und Jacken von Elisabeth Giesswein. Von der österreichischen Zentrale im schönen Tiroler Brixlegg aus wird heute auch die Buchhaltung für die Lokationen in Italien, Spanien und Frankreich durchgeführt. Dabei stellt der Umgang mit Massendaten, wie Bestellungen, Eingangszahlungen und Mahnungen, einen besonderen Anspruch an das Rechnungswesen. Nachdem die bisherige AS/400-basierte Lösung nicht mehr weiterentwickelt wurde, ging die Finanzleitung der Giesswein Walkwaren AG auf die Suche nach einer modernen, international einsetzbaren Finanzlösung. fimox für Textilhersteller Bei Giesswein treffen sich Traditon und Moderne Für Privatkunden betreibt Giesswein einen Online-Shop. Das erfordert die Berücksichtigung verschiedener Zahlungsarten, wie Kreditkarte, Vorkasse oder Ratenzahlung. Eine integrierte Retourenbehandlung mit automatischer Auszifferung und Debitoren- Zahlungswesen bei Gutschriften greift, wenn der bestellte Artikel zurückgesandt wird. Der Automatisierungsgrad bestimmter Geschäftsabläufe war Giesswein sehr wichtig. So werden zum Beispiel die täglich massenhaft eingehenden Zahlungen von bestellter Ware durch ein Banken-Eingangsclearing abgefangen. Mit Hilfe eines intelligenten Prüfzifferverfahrens werden Debitoren und die dazugehörigen offenen Posten mit einer nahezu 100-prozentigen Trefferquote erkannt und bei einem perfekten Match automatisch ausgeglichen und verbucht. Integrierte, mehrsprachig vordefinierte Korrespondenzschreiben, wie ein Mahnlayout inklusive Überweisungsträger, machen auch das Mahnen per E Mail möglich. Da die Software webbasiert ist, können Mahnungen komfortabel aus der Anwendung heraus per E Mail versandt oder Währungskurse über die LZB online automatisch aktualisiert werden. Liquidität optimal nutzen Als Textilhersteller ist es von besonderer Bedeutung, die Liquidität im Blick zu behalten. Es müssen zunächst Waren bestellt werden, die in der Produktion weiterverarbeitet werden. Deshalb fließen erst einmal Zahlungsmittel ab, bevor die Produkte nach dem Herstellungsprozess dem Markt zum Verkauf präsentiert werden. Wie lange dauert es von der Rechnungsstellung bis zur Zahlung? Welche Zahlungen müssen geleistet werden? Welche Einnahmen sind zu erwarten? Die in fimox integrierte Liquiditätsplanung bietet hierfür innerhalb des Rechnungswesens die Möglichkeit, termingerecht zu planen. Das Resultat ist eine mandantenübergreifende Liquiditätsvorschau pro Monat, Woche oder sogar Tag, inklusive Banksalden und Kreditlinie. Durch eine automatische Datenversorgung zu den Planzahlen aus einem ERP-System, etwa für Kundenaufträge, Absatzplanzahlen oder die Bestellvorschläge, wird die Vorschau für die Liquiditätsplanung noch aussagekräftiger. Mit fimox konnte Giesswein die Effizienz der Verwaltungsarbeiten steigern. Die Software schmiegt sich an die Prozesse an und erfüllt einen hohen Automatisierungsgrad. Die flexible Technik macht es möglich, dass die Mitarbeiter über Internetzugriff einen Einblick in die Finanzen erhalten können, obwohl die Software nur in der österreichischen Zentrale installiert wurde. Sabrina Rammelt ó 18 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

19 Die COMMON Azubi-Initiative der Clou für Ihren POWER i Nachwuchs! Sie haben Auszubildende zum IT-Systemkaufmann oder Fachinformatiker in Ihrem Team? Sie möchten diesen jungen Leuten kompakt einen Einstieg in die POWER-Technologie und alles, was dazugehört, bieten? Sie fragen sich, wo es eine hochwertige und jugendgerechte Aufbereitung zu diesen Themen gibt? Auf diese Fragen geben die vier COMMON Azubi-Ausbildungswochen alle Antworten: - Woche 1: IBM i System Administrator - Woche 2: IBM i Developer for RPG/COBOL/CL - Woche 3: IBM i Developer for Java - Woche 4: SAP on IBM i Starten Sie mit uns in die Azubi-Zukunft und kontaktieren Sie uns unter oder wenden Sie sich gerne an Herrn Walter Scherer unter Die Azubi-Initiative startet JETZT! COME & JOIN US! A E AZUBI-INITIATIVE JET ZT!

20 SCHWERPUNKT Kaufmännische Anwendungen Spezialist für Kunststoffverarbeitung setzt auf egecko Alles aus einem Guss Bei Qualität und Leistung macht die MB Spritzgusstechnik GmbH keine Kompromisse. Das inhabergeführte Unternehmen präsentiert sich mit einem Produkt- und Serviceportfolio aus einem Guss: Von der Unterstützung beim Entwicklungsprozess über die Produktion und Weiterverarbeitung bis hin zu Konfektionierung, Lagerung und Versand erhalten Kunden alles aus einer Hand. Genauso hoch wie ihr Anspruch an Qualität und Leistung für die Kunden, ist bei der MB Spritzgusstechnik auch die Erwartungshaltung an die internen Abläufe in wichtigen IT-Bereichen wie Buchhaltung, Controlling oder Personalwesen. So entschied sich der Kunststoffexperte im Jahr 2011, eine umfassende Software für den kaufmännischen Bereich einzuführen. Bislang lagerte der Betrieb alle Prozesse rund um die Buchhaltung an einen Steuerberater aus. Allerdings war er mit der externen Abwicklung auf die Dauer nicht mehr zufrieden: Sie führte zu Verzögerungen beim Informationsaustausch, es kam zu Medienbrüchen und Doppellungen beim Zahlungsverkehr. Gesucht war eine Lösung, die schnell zu implementieren ist, in die sich bestehende Softwareprogramme leicht integrieren lassen und die über Module im Bereich Vertragsmanagement und ein modernes Reporting verfügt. Die Software sollte durch anwendungsübergreifendes Erfassen, Buchen und Auswerten zu einem optimierten internen Arbeitsablauf ohne Reibungsverluste, Fehlerquellen und Doppelerfassung führen daher wünschte sich das Unternehmen eine kaufmännische Lösung aus einer Hand. Auf der Suche nach einer adäquaten Lösung wurde der Kunststoffbetrieb bei der CSS GmbH fündig, die mit ihrer Unternehmenssoftware egecko überzeugte. Michael Hartmann, kaufmännischer Leiter bei MB Spritzgusstechnik: Die Einbindung des Bereichs Personal innerhalb von Finanzbuchhaltung und Controlling war der ausschlaggebende Punkt, uns für egecko zu entscheiden. Die Implementierung der Module Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Controlling, Lohn & Gehalt, Vertragsmanagement sowie Data Warehouse erfolgte umgehend. Von der Entscheidung bis zum Echtbetriebsstart am 1. Januar 2012 dauerte es nicht mal drei Monate und alles hat reibungslos funktioniert, erinnert sich Michael Hartmann. Auch die Integration eines bestehenden Zeiterfassungssystems sowie einer bereits existierenden Branchensoftware für Produktionsplanung, Material und Logistik, Rechnungsstellung und Bestellwesen verlief ohne Probleme. Bereits nach der zweiten Lohnabrechnungsphase hatte sich die MB Spritzgusstechnik perfekt auf die Arbeit mit egecko eingestellt. Heute kann der Kunststoffspezialist auf eine 1,5-jährige Praxiserfahrung mit dem System zurückblicken. Sehr gut gefällt uns die Darstellung fast aller Daten in Tabellenform und die Möglichkeit, sie dort direkt zu pflegen. Hierfür waren in der Vorgängersoftware mehrere Schritte nötig, benennt Michael Hartmann einen entscheidenden Vorteil der neuen Lösung. Ebenfalls gelungen finden wir die Management-Report-Kennzeichen. Sie erleichtern uns ganz erheblich die Arbeit beim Aufbau individueller Berichte. Das Modul Controlling sorgt auch in einem anderen Bereich für Arbeitserleichterung: Mit seinen integrierten und flexiblen Möglichkeiten zur Planung konnte MB Spritzgusstechnik bereits sehr komplexe Planungsmodelle umsetzen. Hinzu kommt das vielseitige Data-Warehouse-Modul, das sogar Daten aus Nicht-eGECKO-Anwendungen auslesen kann. Mit egecko besitzt MB Spritzgusstechnik eine intelligente Softwarelösung, die ganzheitlich sämtliche Abläufe ohne Medienbrüche integriert und vernetzt vom Controlling über das Rechnungswesen bis hin zur Personalwirtschaft und dem CRM. Wir sind sehr zufrieden mit der Entscheidung, zieht Michael Hartmann ein Fazit. Die Software ist modern, angenehm in der Bedienung und aus einem Guss. Ein besonderes Highlight sind Online-Datenverbindungen direkt aus dem System nach extern, wie bei der Umsatzsteuervoranmeldung mit Elster. ó 20 MIDRANGE MAGAZIN 11/2013

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