April 2014 Hotel Radisson Blu, Berlin 3 parallele Streams, 3 Kongresstage, 3 Workshops, paralleles Praxisforum Metering

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1 11. Jahresforum Parallelkonferenz Messwesen & Messsystem Tage extra rund ums Neue Rollen, Prozesse, IT & Technologien Aktueller Stand BWMI & BNetzA 2014 Der Treffpunkt für IT und Fachbereiche: Gestalten Sie Ihre IS-U Prozesse kundenorientiert, effizient und automatisiert, um besser auf Wettbewerb und Regulierung zu reagieren April 2014 Hotel Radisson Blu, Berlin 3 parallele Streams, 3 Kongresstage, 3 Workshops, paralleles Praxisforum Metering Das bietet unser Programm 2014: Vorbereitung auf die Smart Meter: Passen Sie Ihre Prozesse und Marktkommunikation an, um sich für die MessSysV und die Rolle des Gateway Administrators aufzustellen EEG Billing for German Energy Feed: Bewältigen Sie steigende Anforderungen an Reporting und Abrechnung gemäß EEG und KWKG mittels eines Standards im IS-U Sparen Sie bis zu 380,- Euro bei Buchung und Zahlung bis zum 31. Januar 2014! Zurück zum Standard-SAP oder individuelle Lösungsansätze für Prozesse: Finden Sie die Lösung, um IT-Kosten zu senken und dennoch flexibel in der Prozess- und Workflowgestaltung im Common Layer zu bleiben Individuelle Benutzeroberfläche vs. SAP CRM vs. IS-U: Schaffen Sie bessere Benutzerfreundlichkeit durch intelligente Add-Ons für automatisierte, kundenorientierter Abläufe im Geschäfts- und Privatkundenbereich Flexible, individualisierte Tarifierung und Abrechnung: So integrieren Sie individuelle Tarife für jede Kundengruppe und schaffen Anreize zur Energieeffizienz bei Ihren Kunden Sponsoren Recherchiert und produziert von Unterstützt von Informationen unter: T +49 (0)30 T (0) F +49 (0)30 F (0) E E xxx/pm

2 April 2014 Hotel Radisson Blu, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, von der Systemtrennung zur Energiewende Der Energiemarkt kommt nicht zur Ruhe! Zwischen Konsolidierung, Kostendruck und einer wachsenden Zahl erneuerbarer Energiequellen stehen auch IT, Abrechnung und Marktkommunikation vor ganz neuen Herausforderungen. Die Anforderungen an das Reporting steigen, Daten müssen ganz neu analysiert werden und der Kunde steht wieder stärker im Mittelpunkt. Doch wie kann man überhaupt noch wettbewerbsfähig bleiben angesichts EEG, Formatwechseln und kurzen Umsetzungsfristen? Unsere Veranstaltung bietet praxisnahe Hilfe und zeigt nicht nur die regulatorischen Hürden auf sondern auch die Umsetzung in effizienten Prozessen und IT-Systemen. Einige Highlights 2014 sind: Erfahren Sie im Dialog mit der BNetzA und anderen Behörden, wohin sich das Messwesen 2014 weiterentwickelt und was auf dem Weg zu einem intelligenten Roll-out noch fehlt. Erleben Sie in unserem Laboratorium zum EEG Billing die Entwicklung eines neuen IS-U Add-Ons zur Abrechnung von Erneuerbaren Energien aus erster Hand von den Pilotkunden der Mainova AG und SWM AG. Diskutieren Sie, inwieweit Standardisierung der IT-Systeme im Widerspruch steht mit individueller operativer Automatisierung und wie sich das Zusammenspiel zwischen IS-U und zukunftsfähigem CRM-System am besten abbilden lässt. Was unterscheidet unsere Konferenz von anderen Veranstaltungen? Unsere Referenten geben praxisorientierte Einblicke, wo andere nur an der Oberfläche bleiben. Unsere Lösungspartner bieten echten Mehrwert für Ihr Business. Werden Sie Teil der Community, die nun bereits seit 11 Jahren das Marktgeschehen mit den entsprechenden IT-Lösungen begleitet. Seien Sie dabei, wenn über die zukünftige IT Strategie der EVU und Stadtwerke entschieden wird! Wir freuen uns, Sie im April in Berlin begrüßen zu dürfen. Das ist neu 2014: Ihr Projektteam Eva-Maria Winteroll, Project Manager Utilities, IQPC GmbH Violetta Eggert, Networking, das funktioniert Erleben Sie maßgeschneiderte Formate: Project Manager Utilities, IQPC GmbH CIO Interviews: hochkarätige Einblicke in strategische Themen Neuer Stream Controlling, Analytics, Reporting Extra-Tag zum Thema Messwesen Laboratorium: Einblicke in die Produktentwicklung noch vor dem Erscheinen des SAP EEG Billing for German Energy Feed Speed Networking Dynamisches Kennenlernen aller Teilnehmer am ersten Konferenztag. Trend Tracking Hier sind unsere Teilnehmer gefragt Halten Sie Ihr Smartphone bereit und stimmen Sie live ab! IDDI Wählen Sie einen von drei Runden Tischen, und tauschen Sie anschließend Ihre Ergebnisse im Plenum aus! Who s who An der Fotowand haben Sie sofort einen Überblick über das Teilnehmerfeld. Speakers` Corner Stellen Sie Fragen an unsere Referenten und erleben Sie interaktive Diskussionsrunden! Deep Dive Nutzen Sie das Brainstorming für das Erarbeiten neuer Themen! Sponsorship Wir haben eine Vielzahl von Sponsorship- und Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel.: +49 (0) oder

3 April 2014 Hotel Radisson Blu, Berlin Das sagen Ihre Kollegen zu unserer Konferenz Darum müssen Sie dabei sein! Medienpartner Ich finde es wieder sehr spannend. Ich war auch schon im letzten Jahr hier. Ist doch eine ganz gute Mischung, insbesondere dadurch, dass jetzt auch die Beratungshäuser zusammen mit einem Kunden einen Vortrag halten müssen. Das macht es deutlich praxisnäher. Clemens Sontheim, Senior Berater, Hochfrequenz Unternehmensberatung Die Veranstaltung gefällt mir sehr gut, weil sie Gelegenheit bietet, Networking zu betreiben. Frank Poschmann, Key Account Manager, ABIT GmbH In den Energiewirtschaftlichen Tagesfragen "et" erscheinen monatlich Fachbeiträge, in denen die aktuelle energie- und umweltpolitischen Fragestellungen analysiert und kommentiert werden. ener gate versorgt seine Kunden mit aktuellen Informationen aus der Energiebranche. Ob über das Online-Portal unsere täglichen Newsletter oder monatliche Publikationen, unsere Kunden erhalten alle relevanten Informationen wann und wie sie benötigt werden. Unsere eigene Redaktion stellt sicher, dass unseren Kunden keine wichtige Information entgeht. Das tagesaktuelle Informationsangebot wird ergänzt durch die monatlichen Branchenberichte ener gate Gasmarkt, ener gate Strommarkt und ener gate Netze, sowie die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift e m w und die alle drei Monate erscheinende Zeitschrift e.21 energie für morgen. Darüber hinaus bietet ener gate individuelle Informationslösungen und Recherche-Dienstleistungen an. Auch in diesem Jahr hat sich meine Teilnahme jetzt schon erkennbar wieder gelohnt. Harald Scheibelhut, Sachgebietsleiter IT-Anwendungen, Überlandwerk Fulda AG e m w Zeitschrift für Energie Markt Wettbewerb Die Fachzeitschrift e m w Zeitschrift für Energie Markt Wettbewerb richtet sich besonders an Fach- und Führungskräfte in der Energiewirtschaft, für die einzuverlässiges Marktwissen unabdingbar ist. Der Leser wird in kompetenter Form über die bewegenden Themen der Branche auf den aktuellen Sachstand gebracht. Die e m w erscheint alle zwei Monate und umfasst etwa 80 Seiten. Aus dem und für den Markt werden von sachkundigen Autoren die Bereiche Regulierung, Beschaffung & Handel, Vertrieb & Marketing, Organisation &IT, Netze sowie Risikomanagement aufgearbeitet. Das regelmäßige Special widmet sich aktuellen thematischen Schwerpunkten, die die Branche besonders bewegen. Also die Veranstaltung ist jedes Jahr eine sehr interessant Veranstaltung, weil wir ein sehr kompetentes Fachpublikum hier haben. Carsten Rickert, Senior Manager Energy Portfolio, T-Systems International GmbH Also ich finde es bisher sehr gelungen, es ist eine sehr gute Mischung an Vorträgen. Bernhard Mühlbauer, Unternehmensorganisation/Prozessmanagement, ENBW Energie Baden-Württemberg AG ist ein Magazin aus dem Verlag MarkIT Communciation. bietet den Lesern wertvolle Unterstützung bei der Auswahl, Installation und dem Betrieb von SAP-Lösungen. Das Magazin wendet sich monatlich an Management, IT-Leiter und Fachabteilungsleiter in großen und mittelständischen Unternehmen, die vor der Auswahl eines ERP-Systems stehen und an professionelle Anwender, die bereits mit SAP-Plattformen arbeiten. Zentraler Bestandteil des Magazins sind umfangreiche Schwerpunktthemen mit technischem oder Branchenhintergrund. Darüber hinaus berichtet über aktuelle Produkte, Add-ons und Dienstleistungen, die für mehr Effizienz beim Betrieb von SAP-Lösungen sorgen. Das Magazin wird in Deutschland, der Schweiz und Österreich verbreitet. Kostenlose Probeexemplare, Abonnements oder Sonderhefte bestellen Sie über Zweimonatlich informiert die Zeitschrift stadt + werk Entscheidungsträger in Kommunen und Stadtwerken über Herausforderungen und Praxiserfahrungen beim Umbau der Enegiewirtschaft. Treten Sie unserer Xing-Gruppe Unbundling das Jahresforum für Energieversorger bei! Nutzen Sie diese Gruppe zum Austausch interessanter Publikationen und profitieren Sie von Erfahrungsberichten aus der Energiebranche. Diskutieren Sie Konzepte und Entwicklungen aus den Bereichen Abrechnung, Vertrieb und Kundenservice. https://www.xing.com/net/unbundling-kongress Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie uns bitte unter Telefon +49 (0) oder

4 Erster Konferenztag Montag, 28. April :00 Empfang mit Kaffee & Tee, Ausgabe der Konferenzunterlagen Revolution durch SAP Hana Welche Chancen stecken in Big Data? Who is Who Direkt am Check-In erhalten Sie einen ersten Überblick, Teilnehmer: wen Sie vor Ort treffen können. Dipl. Oec. Christine Tomschi, IT Managerin/CIO STAWAG, Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbh 08:45 Eröffnung der Konferenz durch IQPC und den Vorsitzenden Aachen/ Stadtwerke Aachen AG Klemens Gutmann, Geschäftsführer, regiocom GmbH Hans Lenz, IT-Strategie u. wirtschaftliche Grundsatzplanung, Politische Rahmenbedingungen und regulatorische WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH Anforderungen treffen auf Neuordnung der SAP-Welt 11:15 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit 09:00 Herausforderungen 2014: Update zu den aktuellen 12:00 Liberalisierung eines Marktes 2.0: Das gab es doch gesetzgeberischen, rechtlichen, regulatorischen und schon einmal, oder? gerichtlichen Herausforderungen für Netzbetreiber und Parallelität in der Marktöffnung der Telekommunikation Vertriebe zur Marktöffnung der Energiewirtschaft? Aktuelle Herausforderungen im Überblick Lessons Learned: Quo Vadis Energiemarkt aus Sicht Netz: Unbundling, Erlösobergrenzen, Effizienzwerte, einer bereits liberalisierten Branche Anreizregulierung und Co. Entwicklung des Kunden: Gefährliche Unkontrollierbarkeit" Vertrieb: Aktuelle Preisanpassungsvorgaben im versus "zielgerichtete Entwicklung?" Lichte BGH/ EuGH vs. steigende staatliche Belastungen; Dipl.-Ing. Rolf Müller-Hermes, Branchenumsetzungen; aktuelle Erfahrungen Senior Solution Consultant Energie, Integrierte Themen T-Systems International GmbH Neues EEG? Aktuelles zu 19 Abs. 2 StromNEV 12:30 Der Anfang ist gemacht! Von den Wechselprozessen zur Dr. Stefan Richter, Prokurist/Leiter Juristische Dienste, EEG Abrechnung Erfahrungsbericht der Mainova AG Lechwerke AG Erfolgreiche Pionierarbeit mit IDEX-GENF Der Rahmen des Pilotprojektes 09:30 Ausblick 2014: Prozess- und Formatweiterentwicklung Projektinhalte und Erfahrungen Umsetzung im SAP der Verbände Standard Erarbeitete Anpassungen an Prozesse, die zur Diskussion stehen Folgeaktivitäten zur Einführung Die Antwort auf alle Fragen der Einspeisung? Christian Fleischmann, Manager, Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH Ausblick auf die Gateway-Prozesse im Zusammenspiel Martin Behrens, Sachgebietsleiter IT Messung und mit dem SMART Meter Abrechnung, Mainova AG Entwicklungstendenzen Formatanpassungen zur Marktkommunikation 13:00 Case Study Hausanschluss Installateurs und Joachim Schlegel, Referent und Koordinator Operative Netzportal auf Basis SAP Verbandsarbeit, Westnetz Vorteile nicht redundanter Datenhaltung Vorteile benutzerindividueller Oberflächen 10:00 Speed Networking Vorteile benutzerdefinierter Prozessabläufe Nutzen Sie unser bewährtes Format und lernen Sie in Vorteile Systeme-übergreifender einheitlicher Workflow kurzer Zeit zahlreiche Teilnehmer kennen, Halten Sie Ihre Wolfgang Hartl, Geschäftsführer, Visitenkarten bereit! Customer Business Solutions GmbH 13:30 Angebotskalkulation und Beschaffungsmanagement 10:45 Speakers s Corner mit SAP PCU und SAP EPM CIO Interviews: IT Strategien für das Energiesystem der Anforderungen an ein integriertes Angebots- und Zukunft Beschaffungsmanagement Neue Technologien erfordern ein Umdenken Change Einbettung in den SAP-CRM-Angebotsprozess Management im EVU Flexibel gestaltbare Kalkulation von SVK-Angeboten Einführung einer IT-Strategie: Gründe, Planung und mit SAP PCU Umsetzung Integration in das Energieportfoliomanagement mit Outsourcing Können oder müssen sich Stadtwerke SAP EPM eine eigene IT leisten? Christian Mertens, Unit Manager CRM, Kernkompetenzen und fachliche Verantwortungen des EVU best practice consulting AG Demand und Application Management 14:00 Gemeinsames Mittagessen Zeit zum Erfahrungs- und Ideenaustausch 15:30 Start der parallelen Streams Wählen Sie Ihre Vortragsreihe! Keynote 15:30 15:40 16:10 Stream A: IT-Strategien IS-U Applikationen und Add-Ons IT-Strategie im IS-U Umfeld Berücksichtigung des IS-U im Rahmen der IT-Strategie Besonderheiten im Demand-Management durch u. a. Programmbildung Kostenkontrolle Beobachtung von Anforderungen und Trends Umsetzung künftiger regulatorischer Anforderungen bei begrenzten Ressourcen Beschleunigung von Veränderungszyklen bei Erhöhung der Komplexität Möglichkeiten zur Kostenbegrenzung Nutzung von Skaleneffekten Prüfung der Fertigungstiefe Ausblick Hans Lenz, Prokurist, Leiter Stabsstelle Konzernstrategie, IT-Strategie und wirtschaftliche Grundsatzplanung, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH SAP Standard oder der Wechsel auf eine Symbiose von SAP und individueller Lösung für Prozesse Entscheidungsfindung und Migration der Daten und Prozesse Entscheidungsfindung BPO Ansatz Planung zur Migration Go Live Stefan Kenkmann, Leiter Liefermanagement / Prokurist, E WIE EINFACH GmbH Stream B: Abrechnung Kundenservice CRM Meilensteine des Projekts IT/Billing/ Metering bei den Stadtwerken Solingen GmbH Organisation im Shared Service Analyse/Benchmark/Empfehlung Wie wir die Entwicklung in Zukunft sehen Philipp Vogelsang, Organisationsentwicklung, Stadtwerke Solingen GmbH Service Monetisierung durch eine individualisierte Vertriebsabrechnung Integration der Serviceabrechnung ins IS-U Billing Einfache und schlanke Umsetzung von individuellen Vertriebsanforderungen Billing on Demand Faktura unabhängig von der Terminsteuerung Lars Selbach, Sales Manager/Prokurist, X-perion Consulting AG Stream C: Netznutzung Bilanzkreismanagement Netz CRM Chancen und Risiken aus der Rekommunalisierung der Netze: Folgen für die Dienstleisterzusammenarbeit Ziele / Chancen Herausforderungen / Risiken Dienstleisterkonzepte (make or buy) Outsourcingmodelle (u.a. Nearshore) Vorgehensmodell / Roadmap Sven Nuhn, Leiter Netzvertrieb, E.ON Mitte AG Make or Buy - Outsourcing-Strategien aus IT- und Prozesssicht Modelle zum Outsourcing Erfahrungsbericht aus IT- und Prozessoutsourcing Vertragsgestaltung Michaela Link, Geschäftsführerin, NEA GmbH Armin Fischer, Vorstand, PALMER AG

5 Erster Konferenztag Montag, 28. April :10 17:40 18:10 Stream A: IT-Strategien IS-U Applikationen und Add-Ons Abrechnung von B2B-Kunden: Automatisierung der B2B-Abrechnung senkt signifikant die Prozesskosten Kundenwunsch nach börsennahen Verträgen und deren Abrechnung Vielzahl manuell notwendiger und aufwendiger Tätigkeiten im Abrechnungsprozess Praxiserprobte Möglichkeiten, wie diese komplexen Prozesse in einem Abrechnungssystem wie SAP IS-U automatisiert werden können. Carsten Müller, Senior Executive Manager Utilities, Steria Mummert Consulting AG Back2Standard: Neue Wege zurück, zurück zum Standard Nutzung von SAP Standardfunktionalitäten Reduzierung von Eigenentwicklungen und Senkung der IT-Kosten Projektvorgehensmodell Beispiele zu BPEM und Common Layer Sascha Krauskopf, Pre-Sales Consultant, enmore consulting ag Netzübergaben Anforderungen an Prozesse und IT Ganzheitliches Prozessmanagement als Ausgangsbasis Die Schnittstellen bis an die Grenzen vernachlässigt Process follows IT or vice versa? Conditio sine qua non: hohe Effizienz und hohe Effektivität IT-gestützter Prozesse ab Übergabezeitpunkt Dr. Stephan Vulpus, Geschäftsführer E-MAKS GmbH & Co. KG Stream B: Abrechnung Kundenservice CRM 16:40 Gemeinsame Kaffeepause mit Networking Gelegenheit Speakers s Corner EEG Billing: Wie begegnen Netzbetreiber zusammen mit SAP den steigenden Anforderungen an Reporting und Abrechnung aufgrund des EEG und KWKG? Herausforderungen des EEG und KWKG Gemeinsames Setzen von Standards mit der SAP Die Lösung SAP EEG Billing for German Energy Feed Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Robin Mager, Abteilungsleiter IT-Strategie, IT-Sicherheit & IT-Service, Mainova AG Gerald Galka, Principal Consultant Utilities / Solution Manager SAP EEG Billing for German Energy Feed, SAP Deutschland AG & Co KG Flexibel mit flexibill: Innovation der Abrechnung Flexibilität bei der Tarifgestaltung Produktbaukasten für SAP IS-U Einheitliche Produktdatenbank für Backund Frontend Projekterfahrungen Dr. Rainer Schüler, Senior Consultant, enmore consulting ag Gemeinsam mit einem Referenten von enercity AG Das CRM der Zukunft Welche Informationen und Verknüpfungen müssen enthalten sein? Was möchte der Vertrieb wissen? Was möchte der Kunde preisgeben? Sind die Rahmenbedingungen ausreichend? Das CRM zukunftsfähig gestalten! CRM - Mehrwert für den Vertrieb?! Michael Woik, Geschäftsbereichsleiter Energievertrieb/Marketing Strom, Vattenfall Europe Sales GmbH Stream C: Netznutzung Bilanzkreismanagement Netz CRM Start der MaBis 2.0: Anpassungen der Bilanzkreismanagement-Prozesse zum Änderungen in der MaBiS 2.0 Einführungsszenario Erste Rückmeldungen aus der Startphase Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meterund EDM-Services, EnBW Operations GmbH Stefan Kunzmann, Konzern EDM Netzbetreiberprozesse, EnBW Operations GmbH Neugestaltung der Mehr-/ Mindermengenabrechnung Mehr-/Mindermengenabrechnung heute Neugestaltung der Mehr-/ Mindermengenabrechnung Wesentliche Prämissen Prozessuale Ausgestaltung (Aktueller Arbeitsstand) Ausblick Ina Christiane Domin, Referentin Market, NetConnect Germany GmbH & Co. KG Die W-Fragen zur Leerstandsermittlung (EoG Z36) Wer ermittelt wann und wo? Wer? Aus welcher Marktrolle heraus erfolgt eine Ermittlung? Wann? Ab welchem Zeitraum und/oder Verbrauch erfolgt eine Ermittlung? Wo? Mit welchen IT-Systemen erfolgt eine Ermittlung? Was? Welche Automatisierungen sind möglich? Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse (AZA) Belieferungsprozesse, Billing- und Gerätemanagement, Rheinenergie AG 18:40 Ende des ersten Konferenztages 19:30 Abendveranstaltung in der Kunztschule Berlin Genießen Sie einen exklusiven Abend in einer fantastischen Location. Seien Sie dabei, und nutzen Sie den Abend zum Networking in entspannter Atmosphäre Zweiter Konferenztag Dienstag, 29. April :15 Empfang mit Kaffee und Tee 08:45 Eröffnung durch den Vorsitzenden Wolfgang Hartl, Geschäftsführer, Customer Business Solutions GmbH Regulatorisches Update Neustart oder Fortsetzung der bisherigen Smart Meter Strategie? 09:00 BMWi: Messwesen 2014 Stand des Verordnungspaketes Intelligente Netze und Zähler Geplantes Verordnungs-Paket intelligente Netze (Variable Tarife-VO, Messsystem-VO, Datenschutz-VO, Rollout-VO, Lastmanagement-VO) Kosten-Nutzen-Analyse zum Einsatz von intelligenten Messsystemen und Zählern Förderprojekt Schaufenster Intelligente Energie Alexander Kleemann, Referent Energierecht, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (u.v.) 09:30 Die BNetzA im Dialog Novellierung Messwesen Zukünftige Rahmenbedingungen Roadmap Vorgehensweise Auswirkungen und Anpassungsbedarf: GPKE, GeLi, Mabis Marktkommunikation & Datenaustausch Jens Lück, Beisitzer Beschlusskammer 6 Zugang zu Stromnetzen Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen 10:00 Speaker s Corner Diskussion: Politische und regulatorische Rahmenbedingungen Geplantes Verordnungs-Paket intelligente Netze Praktische Umsetzung Der Zeitplan für die Umsetzung Was kommt noch 2014? Auswirkungen und Anpassungsbedarf: GPKE, GeLi, Mabis Marktkommunikation & Datenaustausch Förderprojekt Schaufenster Intelligente Energie Alexander Kleemann, Referent Energierecht, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Jens Lück, Beisitzer Beschlusskammer 6 Zugang zu Stromnetzen Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen 10:30 BSI-Schutzprofil Einfluss auf energiewirtschaftliche Prozesse Aktueller Stand BSI Schutzprofil Anpassung etablierter Prozesse bei Netzbetreiber und Lieferant Auswirkung auf die SAP-Infrastruktur Dr. Stefan Pautz, Unit Manager Smart Metering, ENERGY4U GmbH 11:00 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit

6 Zweiter Konferenztag Dienstag, 29. April 2014 Blick auf Prozesse und IT Konsequenzen für die Praxis 11:30 Trend Tracking Messwesen : Jetzt sind Sie gefragt Halten sie Ihre Smartphones für die Abstimmung bereit! Moderation: Dr. Oliver Franz, Regulierungsmanagement, RWE AG 11:45 Intelligente Messsysteme, intelligente Zähler usw. was fehlt noch für einen intelligenten Roll-out? Zwischenstand zur KNA und den Verordnungsverfahren Finanzierung des Roll-outs Veränderungsnotwendigkeiten bei Prozessen und Systemen Der Roll-out aus heutiger Sicht Dr. Oliver Franz, Regulierungsmanagement, RWE AG 12:15 Umgestaltung der Marktprozesse zur Integration der Messsysteme Messungen mit und ohne Gateway Wer macht künftig was? Bleibt der MDL die Schnittstelle zu Netzbetreiber und Lieferanten oder geht die verschlüsselte Kommunikation an ihm vorbei? Wie konsolidiert der Netzbetreiber künftig die Messwerte? WiM, GPKE und GeLi Gas Was ist noch verwendbar? Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM- Services, EnBW Operations GmbH 12:45 Smart Meter Gateway-Administration mit Big Data aus der Cloud Pay-per-Use Plattform für alle Mit BIG Data Kunden glücklich machen Roadmap Smart Utilities Cloud Zoran Petrovic, Geschäftsbereichsleiter Energiewirtschaft, SEEBURGER AG 13:15 Gemeinsames Mittagessen Zeit zum Erfahrungs- und Ideenaustausch 14:30 IDDI Interactive discussion to drive innovation Wählen Sie eine interaktive Runde aus unseren runden Tischen! Nutzen Sie den Austausch mit Vorreitern auf Ihrem Gebiet! Wettbewerbsvorteil durch effiziente Marktkommunikation Widerspruch oder Lösungsvorschlag? Martin Kruppa, Teamleiter Billing und Information Management, GDF SUEZ Energie Deutschland AG SAP Healthcheck Wie leistungsfähig und zukunftssicher ist ihre aktuelle SAP Anwendungslandschaft? Kai Vogel, Vorstand, INTENSE AG Onlinevertrieb & Social Media Was sind die Säulen für eine erfolgreiche Onlinestrategie? Dipl.-Ing. Uwe Veth, Leiter Vertrieb & Handel, PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT Fehlermanagement mit SAP BPEM/EMMA: Wie Qualität und Effizienz der Abrechnungsprozesse gesteigert und bislang unerkannte, nicht abrechenbare Konstrukte entdeckt werden können! Dr. Martin Binder, Project Manager, DSC Unternehmensberatung und Software GmbH Das neue EEG und das kommende Energiemarktdesign Auswirkungen auf Vertriebe und Netzbetreiber. Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Vorstellung der Ergebnisse im Plenum (5 Minuten pro Projekt) 15:30 Start der parallelen Streams und Fortsetzung Thementag Messwesen Wählen Sie Ihre Vortragsreihe! 15:30 15:40 16:40 Stream A: Marktkommunikation Formatanpassung und Datenaustausch Common Layer Neustrukturierung AHBs Inkonsistenzen aufdecken, Nachrichten prüfbar machen Was ist der Mehrwert der neuen Struktur Auswirkungen auf zukünftige APERAK- Prüfungen Nachrichtenbeschreibung und AHB erforderlich Ausblick Alexander Pisters, Referent Liefermanagement/ Marktkommunikation, E WIE EINFACH SAP Common Layer Mögliche Wege aus der IT-Prozesskostenfalle Situation eines Stadtwerkes bezogen auf die aktuellen Änderungsanforderungen Welche Chancen bietet die Einführung des Common Layers? Die Einführung des Common Layers ist ohne eine organisatorische Betrachtung der Prozesse nicht nachhaltig oder zielführend Eine Betrachtung/Veränderung der Prozesse schließt auch die Qualitätsfrage mit ein Wolfgang Laps, Abteilungsleiter IT, admito GmbH Stream B: BPM Kontinuierliche Prozessoptimierung Automatisiserung Monitoring & Standardisierung Mehr Prozess, weniger Technik: Agil von der fachlichen Anforderung zum automatisierten Prozess Überblick der entscheidenden Wettbewerbsfaktor, Geschäftsprozesse schnell und effektiv an neue Einflussfaktoren anzupassen Vorstellung eines agilen Ansatz in Kombination mit einer leistungsfähigen BPM-Suite Showcase zur Demonstration der Prozessaufnahme, schnellen Implementierung und besseren Anpassungsfähigkeit Peter Wiedmann, Consultant, AXON ACTIVE AG Schweiz 16:10 Gemeinsame Kaffeepause mit Networking Gelegenheit Einführung einer agilen Vorgehensweise zur Prozessautomatisierung Ausgangssituation Agile Prozessautomatisierung Projektmethodik Agile Methoden im Einsatz Erfolgsfaktoren Wofür sich agile Methoden wirklich eignen Hellmut Ringena, Head of BPI Workflow Solutions Germany, E.ON Business Services Stream C: Controlling, Reporting & Analytics Integrierte Planungsprozesse für das Vertriebscontrolling über SAP BW Vertriebscontrolling zwischen den Anforderungen des Managements und der Marktbereiche Konsolidiertes Datawarehouse als Erfolgsfaktor für Schnelligkeit und Effizienz Enge Verzahnung von IT und Marktbereich der Schlüssel zum Erfolg Claudia Korn, Bereichsleitung Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling, badenova AG & Co KG MSCONS-Nachrichten im Griff mit dem MSCONS-Kehrbesen Ausgangslage und Anforderungen Erzielte Erfolge Technische Produkteigenschaften Stefan Haake, Bereichsleiter Prozesse, Projekte, Systeme, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Patrick Stenzel, Projektleiter Energiewirtschaft, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG 17:10 Deep Dive Common Layer Einführung Restandardisierung intelligent angehen Kurzüberblick praktische Erfahrungen Best Case Szenarien Worst Case Szenarien Was wäre wenn - morgen die Einführung anstünde? Harald Scheibelhut, Z3 Informationstechnik, RhönEnergie Fulda GmbH Diskussionsrunde mit ausgewählten Referenten Deep Dive Monitoring BPMN 2.0 auf dem Vormarsch? Anspruch und Eignung zur Wertschöpfung im Unternehmen Entscheidungsgrundlagen für den Einsatz der BPMN Business Analyse der EnBW Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse Harald Kehres, Prozessmanagement, EnBW Energie Baden-Württemberg AG Diskussionsrunde mit ausgewählten Referenten Deep Dive Anforderungen an Controlling im EVU Vom Berichtswesen zur Datenanalyse Evolution des Berichtswesens Strategische und operative Methodiken in kennzahlengestützten Steuerungssystemen Systemische Umsetzung des zunehmend automatisierten Reportings Angepasste Berichtstiefe für verschiedene Entscheiderebenen Thomas Radzun, Controller, Stadtwerke Herne AG Diskussionsrunde mit ausgewählten Referenten 18:00 Ende der Konferenz

7 Zweiter Konferenztag Dienstag, 29. April :30 20:30 Workshop A Einführung Messsysteme und die damit verbundene Neuausrichtung beim Energieverbund Dresden Mit dem im ersten Halbjahr 2014 zu erwartenden Verordnungs-Paket intelligente Netze und Zähler vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie werden sich die Anforderungen an die intelligenten Messsysteme stark verändern. Dies beginnt mit der Neuausrichtung der modernen Infrastruktur, der Positionierung im Markt, setzt sich fort beim Roll-out komplexer Messsysteme und endet bei der erforderlichen Neustrukturierung der Prozesse- und IT Systeme. Innerhalb des Workshops soll versucht werden, die verschiedenen Themenfelder und Anforderungen zu fassen sowie mögliche Wege und Optionen zur Umsetzung im Unternehmen aufzuzeigen. Ausgangspunkt und Randbedingungen für die Einführung bei EVD Zusammenfassung wichtiger Anforderungen Roadmap Neue Rollen Neue Prozesse Wie sieht die erforderliche IKT- Landschaft für das Messwesen aus? Betrachtung zur Einführung Meter-Data-Management Logistik Rollout Jörg Freiershausen, Fachgruppenleiter Messdatenmanagement, ENSO NETZ GmbH Interaktiver Workshoptag und Praxisforum Messwesen Mittwoch, 30. April :00 13:00 Workshop C 07:45 Begrüßung 08:00 09:45 Frühstücks-Workshop B Messsysteme und Marktprozesse Diskussion der Auswirkungen auf die Kommunikation, Tarifierung und Bilanzierung Die Einbindung der Messsysteme gem. 21 EnWG in die Marktprozesse wird wesentliche Konsequenzen für Umfang und Struktur der Marktprozesse haben: Implementierung neuer Prozesse für die Verwaltung Einbindung des Gateways in die Kommunikation mit den Marktrollen PKI-Infrastruktur (Austausch von Zertifikaten, Schlüsseln, ) Prozesse zur Konsolidierung der von Netzbetreiber und Lieferant Integration der Funktion des Gateway-Administrators gemeinsam benötigten Daten Ausprägung neuer Funktionen zur Vor-Ort-Tarifierung Auf Basis des Vortrags zu dem Thema vom Vortag werden der aktuelle Stand der Rahmenbedingungen und Umsetzungsansätze von BNetzA und Verbänden diskutiert. Anschließend wird der Aspekt der Umsetzung flexibler Tarife speziell bei Vor-Ort-Tarifierung und deren Bilanzierung beleuchtet. Insbesondere Regelungen des Datenschutzes sind hier zu beachten. Welche Kommunikationsstruktur zwischen MSB/MDL, GW-Admin, Netzbetreiber, Lieferant und sonst. Marktteilnehmern sollen wir anstreben? Wie erfolgt die Konsolidierung der rollenübergreifend benötigten Daten bleibt die Verantwortung zur Ersatzwertbildung beim Netzbetreiber? Abrechnung über datensparsame Tarifierung vor Ort und Bilanzierung über 15-Min.- Zählerstands-/Lastgänge passt das zusammen? Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM-Services, EnBW Operations GmbH EEG Billing Laboratorium - SAP EEG Billing Insight Die Lösung SAP EEG Billing for German Energy Feed wird voraussichtlich in Q2/2014 für den deutschen Markt verfügbar sein. Sie ist adressiert an die Verteilnetzbetreiber im deutschen liberalisierten Energiemarkt und soll die Unternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen an die Abrechnung und das Reporting aufgrund von EEG und KWKG mittels einer standardisierten Lösung unterstützen. Informieren Sie sich im Workshop SAP EEG Billing Insight aus erster Hand über die geplante Funktionsweise, den geplanten Funktionsumfang sowie den geplanten Lieferumfang. Informieren Sie sich auch über die demnächst verfügbaren Services der SAP für eine schnelle Implementierung der Lösung. Der Workshop wird geleitet von Gerald Galka. Er zeichnet als Solution Manager für den Inhalt der neuen SAP Lösung SAP EEG Billing for German Energy Feed verantwortlich und hat den gesamten Entstehungsprozess der Lösung in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen EVU (u.a. EnBW, N-ERGIE, SW München, Mainova) begleitet. Gerald Galka, Principal Consultant Utilities/Solution Manager SAP EEG Billing for German Energy Feed, SAP Deutschland AG & Co KG 11:30 Kaffeepause und Networking Gelegenheit 13:00 Gemeinsames Mittagessen 15:30 Kaffeepause und Networking Gelegenheit 14:00 17:00 Workshop D Problematik Leerstands(ermittlung) Beim Netzbetreiber oder Grundversorger? In diesem Workshop werden die Themen Leerstandsermittlung, die mögliche Abbildung in IT-Systemen sowie die Automatisierung behandelt. Zunächst stellt sich die Frage, wer überhaupt für die Leerstandsermittlung zuständig ist und wie diese in Zusammenhang mit den gesetzlichen Grundlagen von GPKE und GeLi steht. Aufbauend darauf werden Prozess- und IT-Aspekte geklärt und es wird über Automatisierungsansätze diskutiert. Aus welcher Marktrolle heraus besteht der Leerstand? Wie sind die gesetzlichen Grundlagen (GPKE, GeLi)? Wo? Mit welchen IT-Systemen erfolgt eine Ermittlung? Was? Welche Automatisierungen sind möglich? Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse (AZA) - Belieferungsprozesse, Billing- und Gerätemanagement, Rheinenergie AG Noch mehr Fragen zu Smart Metering und Messwesen? Profitieren Sie von unserer Parallelveranstaltung Messwesen im selben Hotel!

8 Referenten Jahrbuch 2014 Mehr als 45 Sprecher, 75% Anwendervorträge Eine Auswahl unserer Referenten 2014 Martin Behrens, Sachgebietsleiter IT Messung und Abrechnung, Mainova AG Dr. Martin Binder, Project Manager, DSC Unternehmensberatung und Software GmbH Ina Christiane Domin, Referentin Market, NetConnect Germany GmbH & Co. KG Hans-Joachim Dorn, Senior Manager Meter- und EDM-Services, EnBW Operations GmbH Armin Fischer, Vorstand, PALMER AG Christian Fleischmann, Manager, Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH Dr. Oliver Franz, Regulierungsmanagement, RWE AG Gerald Galka, Principal Consultant Utilities/Solution Manager SAP EEG Billing for German Energy Feed, SAP Deutschland AG & Co KG Klemens Gutmann, Geschäftsführer, regiocom GmbH Stefan Haake, Bereichsleiter Prozesse, Projekte, Systeme, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Wolfgang Hartl, Geschäftsführer, Customer Business Solutions GmbH Harald Kehres, Prozessmanagement, EnBW Energie Baden-Württemberg AG Stefan Kenkmann, Leiter Liefermanagement/Prokurist, E WIE EINFACH GmbH Alexander Kleemann, Referent Energierecht, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Michael Konder, Ressort Geschäftsführung Vertrieb Steuerung und Koordination, Stadtwerke München GmbH Claudia Korn, Bereichsleitung Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling, badenova AG & Co KG Sascha Krauskopf, Pre-Sales Consultant, enmore consulting ag Martin Kruppa, Teamleiter Billing und Information Management, GDF SUEZ Energie Deutschland AG Stefan Kunzmann, Konzern EDM Netzbetreiberprozesse, EnBW Operations GmbH Wolfgang Laps, Abteilungsleiter IT, admito GmbH Hans Lenz, IT-Strategie u. wirtschaftliche Grundsatzplanung, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH Michaela Link, Geschäftsführerin, NEA GmbH Jens Lück, Beisitzer Beschlusskammer 6 Zugang zu Stromnetzen Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Christian Mertens, Unit Manager CRM, best practice consulting AG Carsten Müller, Senior Executive Manager Utilities, Steria Mummert Consulting AG Dipl.-Ing. Rolf Müller-Hermes, Senior Solution Consultant Energie, T-Systems International GmbH Sven Nuhn, Leiter Netzvertrieb, E.ON Mitte AG Dr. Stefan Pautz, Unit Manager Smart Metering, ENERGY4U GmbH Zoran Petrovic, Geschäftsbereichsleiter Energiewirtschaft, SEEBURGER AG Alexander Pisters, Referent Liefermanagement/Marktkommunikation, E WIE EINFACH GmbH Thomas Radzun, Controller, Stadtwerke Herne AG Dr. Stefan Richter, Prokurist/Leiter Juristische Dienste, Lechwerke AG Hellmut Ringena, Head of BPI Workflow Solutions Germany, E.ON Business Services Jörg Rohrer, Referent Anforderungsmanagement kundennahe Prozesse (AZA) - Belieferungsprozesse, Billing- und Gerätemanagement, Rheinenergie AG Harald Scheibelhut, Z3 Informationstechnik, RhönEnergie Fulda GmbH Joachim Schlegel, Referent und Koordinator Operative Verbandsarbeit, Westnetz Dr. Rainer Schüler, Senior Consultant, enmore consulting ag Lars Selbach, Sales Manager/Prokurist, X-perion Consulting AG Patrick Stenzel, Projektleiter Energiewirtschaft, BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Dipl. Oec. Christine Tomschi, IT Managerin/CIO STAWAG, Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbh Aachen/ Stadtwerke Aachen AG Dipl.-Ing. Uwe Veth, Leiter Vertrieb & Handel, PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT Kai Vogel, Vorstand, INTENSE AG Philipp Vogelsang, Organisationsentwicklung, Stadtwerke Solingen GmbH Dr. Stephan Vulpus, Geschäftsführer, E-MAKS GmbH & Co. KG Peter Wiedmann, Consultant, AXON ACTIVE AG Schweiz Michael Woik, Geschäftsbereichsleiter Energievertrieb/Marketing Strom, Vattenfall Europe Sales GmbH Robin Mager, Abteilungsleiter IT-Strategie, IT-Sicherheit & IT-Service, Mainova AG

9 Sponsoren ENERGY4U GmbH Emmy-Noether-Strasse Karlsruhe Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH Dynamostraße Mannheim Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH ist der kompetente Partner für Energieversorger. Die fachliche und technische Zusammenarbeit umfasst sowohl strategische als auch operative Aufgabenstellungen. Neben der klassischen Projektarbeit unterstützt Hochfrequenz auch im operativen Tagesgeschäft sowie bei innovativen Zukunftshemen. Unsere Expertise umfasst die Betreuung des SAP IS-U ebenso wie maßgeschneiderte technische Lösungen (WiM- Prozessor, Test-Prozessor). Zum Spektrum der Kunden zählen sowohl mittelständische Stadtwerke als auch europäische Großkonzerne. Customer Business Solutions GmbH Brieger Strasse München Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) T-Systems International GmbH Strategic Market Energy Friedrich-Ebert-Allee Bonn Tel.: +49 (0) enmore consulting ag Im Leuschnerpark Griesheim/Darmstadt Deutschland Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Die enmore consulting ist seit dem Jahr 2000 Branchenspezialist für die betriebswirtschaftliche, organisatorische und informationstechnische Beratung von Energieversorgungsunternehmen. Durch die Kombination von Kundenorientierung, Kompetenz, Professionalität und Partnerschaft realisieren wir für unsere Kunden überzeugende Ergebnisse und Lösungen. Zufriedene Kunden sind das Ergebnis unseres Handelns. Gepaart mit dem einzigartigen Unternehmensmodell, das auf Mitarbeiterbeteiligung und Mitbestimmung basiert, steht enmore für Wachstum und nachhaltigen Erfolg. Die 2011 gegründete Tochterfirma ESPM CONSULTING AG ergänzt dieses Portfolio um eine ganzheitlich betriebs-wirtschaftliche, prozessuale und strategische Beratung, die unterschiedlichste Unternehmensansätze sowie die Auswirkungen einzelner Geschäftsprozesse auf bestehende IT-Systeme und/oder Organisationsstrukturen berücksichtigt ( Business Impact ). - See more at: best practice consulting AG Frau Stanja Müller-Wolf Raboisen Hamburg Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Seeburger AG Edisonstrasse Bretten Tel.: +49 (0) INTENSE AG Ludwigstraße Würzburg Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Sponsorship Wir haben eine Vielzahl von Sponsorship- und Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel.: +49 (0) oder Axon Active AG Landsberger Str München Deutschland Tel.: +49 (0) Die AXON ACTIVE Gruppe ist darauf spezialisiert, Unternehmen hochwertige Lösungen für die Optimierung von Geschäftsprozessen zu liefern. Ziel hierbei ist es Prozessdesign, Prozessausführung, Prozesscontrolling sowie Anwender und Systeme ohne Medienbrüche auf einer Plattform zusammenzubringen. Diese Durchgängigkeit in der Wertschöpfung ist es, die die AXON ACTIVE Gruppe von anderen Software- und Beratungshäusern unterscheidet. Basis hierfür bildet die, von der AXON ACTIVE Gruppe entwickelte Business Process Management (BPM) Technologie Xpert.ivy, eine führende BPM Suite. Steria Mummert Consulting AG Friedrichstraße Berlin Regiocom GmbH Klemens Gutmann Marienstraße Magdeburg PALMER AG Zeller Straße Würzburg Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) Die PALMER AG Your other point of view! Die PALMER AG ist ein flexibles und innovatives Beratungshaus für die Energiewirtschaft. Wir bieten Ihnen langjährige Branchenerfahrung und pragmatische Lösungsansätze. Mit unseren Lösungen setzen wir auch Ihre Anforderungen zeitnah, kostengünstig und beständig um. Wie können wir Ihnen helfen? Kontaktieren Sie uns! X-perion Consulting AG Steinkamp Trittau Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) DSC Unternehmensberatung und Software GmbH Carl-Benz-Straße 16a Schriesheim Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Talend Germany GmbH Hohenlindner Straße 11b Feldkirchen Tel.: +49 (0) Talend bietet echt skalierbare Integration. Von kleinen Projekten bis hin zu unternehmensweiten Installationen maximiert die hochgradig skalierbare Talend-Plattform für Daten-, Anwendungs- und Geschäftsprozessintegration den Wert von Informationsbeständen und Entwicklerqualifikationen. Die flexible Architektur von Talend eignet sich für Big-Data-Umgebungen und lässt sich leicht an zukünftige IT-Plattformen anpassen. Das planbare Talend Subskriptionsmodell garantiert, dass auch der Wert skaliert. Weitere Informationen finden Sie unter Next Level Integration GmbH Weiherstraße Windhagen, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

10 Unsere Konferenz ist der Ort, an dem die Regulierung auf die Umsetzung trifft und IT-Experten aus den EVUs Ihre Zukunft gestalten. Schon seit 10 Jahren ist die Veranstaltung der Treffpunkt für Praktiker und Führungskräfte von Stadtwerken und EVU. Mit über 200 Vertretern vor Ort ist die Konferenz die ideale Plattform für Networking und mittlerweile eine feste Community für alle Experten rund um Prozesse, Marktkommunikation, Abrechnung und IT SAP und Non-SAP. Das Ziel der Konferenz ist es, den realen Problemen der Industrie konkrete und toolbasierte Lösungen zu bieten. Von der Umsetzung der Prozesse zur Vereinfachung der Abrechnung und der Integration intelligenter Workflows. Was bietet die Konferenz für Sponsoren? Positionierung als Vordenker: Möglichkeiten, sich als Gestalter der Zukunft der Prozess- und Systemlanschaft in der Energiebranche mit intelligenten Lösungen zu präsentieren Aufbau einer Marke und Entwicklung eines Markenbewusstseins: So sind Sie gedanklich bereits einen Schritt voraus, wenn die neuesten Regulierungen in Kraft treten und positionieren Ihr Produkt ganz vorne Kundengewinnung: Networking und das Sicherstellen, dass Sie auf der engeren Auswahlliste Ihrer potentiellen Kunden stehen Kongresspakete Titan Paket III Zweitägiger Kongress + Abendworkshop + drei Workshops Titan Paket II Zweitägiger Kongress + Abendworkshop + zwei Workshops Titan Paket I Zweitägiger Kongress + Abendworkshop + Messwesen-Konferenz Wählen Sie Ihre Workshops: Workshop A I Workshop B I Workshop C I Workshop D A: Einführung Messsysteme und die damit verbundene Neuausrichtung beim Energieverbund Dresden B: Messsysteme und Marktprozesse Diskussion der Auswirkungen auf die Kommunikation, Tarifierung und Bilanzierung C: EEG Billing Laboratorium - SAP EEG Billing Insight D: Problematik Leerstands(ermittlung) Beim Netzbetreiber oder Grundversorger? ICH KANN AN DER KONFERENZ NICHT TEILNEHMEN, BITTE LASSEN SIE MIR DIE DOKUMENTATION DER 2-TÄGIGEN KONFERENZ FÜR 990,- zzgl. MwSt. ZUKOMMEN. VERSAND: 6 WOCHEN NACH DER KONFERENZ Angaben der Teilnehmer Bitte in Großbuchstaben ausfüllen! TEILNEHMER Herr Frau Name Vorname Position Telefon Fax Firma Anschrift Congress code DE Platin Paket II Zweitägiger Kongress + 2 Workshops Platin Paket I Zweitägiger Kongress + Messwesen-Konferenz Gold Paket 1 Workshop + Zweitägiger Kongress Bronze Paket Zweitägiger Kongress Postleitzahl/Ort Name genehmigender Vorgesetzter Position Unterschrift Ich erkenne die Zahlungsbedingungen der IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh an. Bitte informieren Sie mich regelmäßig mit Ihrem Newsletter. Zahlungsweise PER ÜBERWEISUNG: Zahlungen können unter Angabe der Referenz DE an folgende Bankverbindung geleistet werden: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, BLZ , Konto-Nr IBAN: DE , SWIFT-BIC: TUBDDEDD PER KREDITKARTE: Bitte belasten Sie meine Karten-Nr. Gültig bis Karteninhaber Unterschrift Rechnungs-Anschrift (wenn nicht Karteninhaber) Sicherheitscode PER SCHECK: auf IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh auszustellen PER EINZUGSERMÄCHTIGUNG: Bankleitzahl: Konto-Nr.: Unterschrift / Frühbucherpreise (Bei Buchung und Zahlung bis zum 31. Januar 2014) Sparen Sie 340, ,- +MwSt. Sparen Sie 380, ,- +MwSt. Sparen Sie 380, ,- +MwSt. Sparen Sie 350, ,- +MwSt. Sparen Sie 350, ,- +MwSt. Sparen Sie 320, ,- +MwSt. Frühbucherpreise (Bei Buchung und Zahlung bis zum 28. Februar2014) Sparen Sie 200, ,- +MwSt. Sparen Sie 190, ,- +MwSt. Sparen Sie 190, ,- +MwSt. Sparen Sie 175, ,- +MwSt. Sparen Sie 175, ,- +MwSt. Sparen Sie 160, ,- +MwSt. Standard-preise 3.999,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt ,- +MwSt. Jahresforum April 2014 Radisson Blu Hotel, Berlin BUCHUNGSCODE 4 Wege zur Anmeldung Fax: +49 (0) Post: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh Friedrichstraße 94 D Berlin, Germany Online: Weitere Informationen unter Phone: +49 (0) Veranstaltungsort Radisson BLU Hotel Karl-Liebknecht-Str Berlin, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Zahlungsbedingungen PDFW HOTELUNTERKUNFT: IQPC Gesellschaft für Management Konferenzen mbh bietet Ihnen als Teilnehmer die Möglichkeit, Zimmer zu einem ermäßigten Preis zu buchen. Hotelunterkünfte und Reisekosten sind in der Anmeldegebühr nicht inbegriffen. Die ermäßigte Zimmerrate ist nur bei Direktbuchung im Hotel per Telefon, Fax oder erhältlich. Bitte geben Sie bei Ihrer Hotelreservierung die Referenz "IQPC" an. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer zeitlichen Planung, dass nur eine begrenzte Anzahl dieser Zimmer bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn zur Verfügung steht. Der Teilnahmebetrag ist sofort nach Erhalt der Rechnung fällig. Stornierung Fragen Sie nach unseren Spezialpreisen für Stadtwerke bis zu einer Einwohnerzahl von STORNIERUNG UND VERTRETUNG: SIE KÖNNEN JEDERZEIT EINE VERTRETUNG ANMELDEN. IQPC GESELLSCHAFT FÜR MANAGEMENT KONFERENZEN MBH GEWÄHRT KEINE RÜCKERSTATTUNG BEI STORNIERUNG. BEI STORNIERUNGEN, DIE IQPC GMBH MEHR ALS SIEBEN (7) TAGE VOR VERANSTALTUNGSBEGINN SCHRIFTLICH ERHALTEN HAT, WIRD DER VOLLE BETRAG ALS GUTSCHEIN MIT EINEM JAHR GÜLTIGKEIT AB DEM TAG DER AUSSTELLUNG FÜR EINE ANDERE IQPC GMBH VERANSTALTUNG ERSTATTET. BEI STORNIERUNGEN, WELCHE DIE IQPC GMBH WENIGER ALS SIEBEN (7) TAGE VOR VERANSTALTUNGSBEGINN ERHÄLT (INKLUSIVE TAG SIEBEN), WERDEN KEINE GUTSCHEINE ERSTELLT. SOLLTE IQPC GMBH EINE VERANSTALTUNG ABSAGEN, WERDEN BEREITS EINGEGANGENE ZAHLUNGEN FÜR EINE ZUKÜNFTIGE IQPC GMBH VERANSTALTUNG FÜR EIN JAHR AB TAG DER AUSSTELLUNG GUTGESCHRIEBEN, ODER BEI EINER TERMINVERSCHIEBUNG AUF DEN NEUEN TERMIN AUSGESTELLT. IQPC GMBH TRÄGT KEINE VERANTWORTUNG, WENN AUSTAUSCH, ABSAGE, VERÄNDERUNG ODER ZEITLICHE VERSCHIEBUNG EINER VERANSTALTUNG AUFGRUND HÖHERER GEWALTEINWIRKUNG ODER UNVORHERGESEHENER EREIGNISSE, WELCHE DIE SINNVOLLE DURCHFÜHRUNG DER VERANSTALTUNG ERHEBLICH BEEINFLUSSEN WÜRDEN, NOTWENDIG SIND. ZUR HÖHEREN GEWALT ZÄHLEN UNTER ANDEREM: KRIEGERISCHE AUSEINANDERSETZUNGEN, UNRUHEN, TERRORISTISCHE BEDROHUNGEN, NATURKATASTROPHEN, POLITISCHE BESCHRÄNKUNGEN, ERHEBLICHE BEEINFLUSSUNG DES TRANSPORTWESENS U.S.W. ÄNDERUNGEN ES KANN AUS GRÜNDEN AUSSERHALB UNSERER KONTROLLE NOTWENDIG WERDEN, DEN INHALT ODER ZEITPLAN DER VERANSTALTUNG ZU ÄNDERN ODER EINZELNE REFERENTEN AUSZUTAUSCHEN. ERKLÄRUNG ZUM DATENSCHUTZ IHRE DATEN WERDEN VON DER IQPC GMBH ZUR ORGANISATION DER VERANSTALTUNG VERWENDET. WIR WERDEN SIE GERNE KÜNFTIG ÜBER UNSERE VERANSTALTUNGEN INFORMIEREN. MIT IHRER ANMELDUNG GEBEN SIE IHRE EINWILLIGUNG, DASS WIR SIE AUCH TELEFONISCH, PER FAX ODER KONTAKTIEREN SOWIE IHRE DATEN MIT ANDEREN UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND UND INTERNATIONAL ZU ZWECKEN DER WERBUNG AUSTAUSCHEN DÜRFEN. SOLLTEN SIE DIESE EINWILLIGUNG NICHT IN DIESER FORM GEBEN WOLLEN, SO KREUZEN SIE BITTE DIE ENTSPRECH- ENDEN OPTIONEN AN: NEIN, ICH MÖCHTE ZUKÜNFTIG NICHT PER FAX TELEFON INFORMIERT WERDEN. ICH MÖCHTE, DASS MEINE DATEN NICHT AN DRITTE WEITERGELEITET WERDEN. DIESE EINWILLIGUNG KANN JEDERZEIT WIDERRUFEN WERDEN. ZU DIESEM ZWECKE UND FALLS SIE WEITERE FRAGEN HABEN, SETZEN SIE SICH BITTE MIT UNSEREM KUNDENSERVICE IN VERBINDUNG: TEL: +49 (0) IQPC GESELLSCHAFT FÜR MANAGEMENT KONFERENZEN MBH

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