Der Aktionärsbrief. Ausgabe Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation. Professionell! Pragmatisch! Preiswert!

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1 Gewinner des deutschen Börsenbrief-Awards BESTER ALLGEMEINER BÖRSENBRIEF ewinner des deutschen Börsenbrief-Awards en Bö n Bö BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEINE n Börsenbrief-Aw ards RSENBRIEF A G2013 ds Der Aktionärsbrief Professionell! Pragmatisch! Preiswert! Sehr geehrter Aktionär! Das Börsenjahr 2014 steckt voller Chancen, bedarf aber auch einer Prise Wachsamkeit war für die Leitbörsen das Jahr der großen technischen Befreiung. Die unter dem Strich volatile Seitwärtsentwicklung seit dem Jahrtausendwechsel ist nachhaltig beendet worden. Damit wird, wie zu Beginn der 80er Jahre, eine komplett neue, mehrjährige Aufwärtstrendphase eingeleitet. Das Ganze verläuft jedoch nicht geradlinig, sondern wird von längeren Pausen und Korrekturen begleitet. Wie stellt sich die Ausgangslage für 2014 insgesamt dar? 1. Die Industrieländer stehen vor einem wirtschaftlichen Aufschwung. Hier sind die Amerikaner am weitesten. Bereits im dritten Quartal 2013 ist die US-Wirtschaft um 4,1 % gewachsen. Auch in Europa und hier besonders in Deutschland (Einkaufsmanagerindex auf höchstem Stand seit zweieinhalb Jahren) ziehen Produktion und Auftragseingänge (hohe Auftragsbestände im Dezember bei gleichzeitig niedrigen Lagerbeständen) kräftig an. Japan kommt langsam wieder in die Spur, während China darum bemüht ist, den Binnenkonsum anzukurbeln und das Land umfangreich zu liberalisieren. 2. Steigende Zinsen gleich fallende Rentenmärkte. Derzeit kauft die Fed 70 % der Nettoemissionen von US-Treasuries. Bereits in diesem Monat wird man die Anleihenkäufe um 10 Mrd. $ reduzieren, um sie letztlich 2015 gen Null zu fahren. Diese Nachfragelücke muss durch andere Investoren geschlossen werden, was beim aktuellen Zinsniveau unwahrscheinlich ist. Die Folge ist ein weiterer Zinsanstieg so lange, bis das Zinsniveau derart attraktiv ist, dass Investoren wieder auf breiter Front einsteigen. Durchforsten Sie also kritisch Ihr Portfolio, sollten sich noch Rentenfonds darin befinden. Der Dollar sollte von der US-Konjunkturtendenz sowie vom Tapering der Fed eher profitieren. 3. Die Aktienmarktbewertungen befinden sich insgesamt im neutralen Bereich. 46 % Zuwachs im S&P 500, 56 % Kursgewinn im DAX oder gar 88 % Plus im MDAX innerhalb von zwei Jahren lassen sich so nicht einfach fortschreiben. Die Gewinnbewertungen sind deutlich angezogen. Zwar lassen sich die aktuellen KGV s per 2014 (S&P: 16,7; DAX: 12,8; MDAX: 16,9) insgesamt rechtfertigen. Allerdings gibt es innerhalb der Indizes auch viele Einzelwerte, die doch deutlich nach oben überzogen haben. Hier gilt es 2014 die richtige Aktienauswahl zu treffen. Besonders bei den Werten aus der dritten Reihe gibt es noch viele Bewertungsineffizienzen, die es zu heben gilt. Ausgabe Bulle der Woche: COLOPLAST, Seite 4 HEIDELBERGER DRUCK, S. 4 BörsenBarometer LogBuch Technisch müssen die Aktienmärkte zunächst das überaus starke Jahr 2013 verarbeiten, was wir ausdrücklich begrüßen. Dafür werden Gründe gesucht. Die Schwäche in China (rückläufiger Einkaufsmanagerindex) und die teils aggressiven Zinsäußerungen der US-Notenbank (Arbeitsmarktbericht für Dezember im Wochenverlauf) werden zum Jahresauftakt als zu belastend aufgenommen. Eine nahtlose Fortsetzung der Jahresendrally ist somit zunächst nicht zu erwarten. Asset-Allocation 4. China bleibt die große Unbekannte. Trotz des Lobes von allen Seiten zur Öffnung seiner Volkswirtschaft wirkt China angezählt. Das Gros der Industriefirmen ist stark überschuldet und die Gefahr einer Finanzkrise latent. Deshalb müssen wir die Spannungen am chinesischen Geldmarkt (vor Weihnachten stiegen hier die Geldmarktzinsen auf über 9 % und die Notenbank musste massiv Liquidität zur Verfügung stellen) genau beobachten. Eine China-Krise würden die Märkte kaum verdauen können. Fortsetzung auf Seite 2.

2 2 Der Aktionärsbrief BörsenWelt Schlaglichter: Gute Aussichten für Wird 2014 für SAP besser? ++ Fusion FIAT/CHRYSLER als Kristallisationskeim für eine Branchenkonsolidierung ++ COLOPLAST: Ein Weltmarktführer aus Dänemark ++ HORNBACH profitiert von der Praktiker-Pleite ++ AAREAL BANK beendet 2013 mit einem Highlight ++ GENERAL MOTORS unter der Lupe 5. Steigende Unternehmensgewinne zu erwarten. Die Gewinndynamik der Unternehmen in 2014 sollte zweistellig zulegen. Drei Faktoren sind die Treiber. Erstens die erstarkte Konjunkturtendenz in den Industrieländern. Zweitens die signifikant gestiegenen Umfinanzierungen der Unternehmen in 2013 zu deutlich gesunkenen Finanzierungskosten (so wird z. B. Kuka durch die bevorstehende Ablösung einer Hochzinsanleihe seine Gewinnbasis um ein Viertel erhöhen können). Drittens werden weiter steigende Aktienrückkäufe den Gewinn je Aktie anschieben. Apple will für über 50 Mrd. $ Aktien zurückkaufen, Microsoft für 40 Mrd. $, IBM für 15 Mrd. $, Novartis für 5 Mrd. CHF und Siemens für 4 Mrd. über die nächsten zwei Jahre, um nur ein paar zu nennen. Angesichts höherer Eigenkapital- als Zinskosten sind diese Schritte betriebswirtschaftlich sogar sinnvoll. 6. Beim Gold ist weiterhin Vorsicht angebracht. Auch wenn der Boden bei $ zunächst gehalten hat, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Bruch nach unten mit Zielen um $ je Unze hoch. Für einen weiter fallenden Goldpreis sprechen das Tapering der Fed (Zinsanstieg), das wegen der Reformen langsamere Wirtschaftswachstum in China (chinesische Goldnachfrage könnte sinken), höhere Deflations- als Inflationsgefahr, die bloß moderate Gesamtnachfrage der Zentralbanken und die Bewältigung der Eurokrise. Der Abzug aus goldunterlegten Produkten (ETP) hält unvermindert an. Gold-Einlagen in ETP gingen 2013 um 32 % bzw. 70 Mrd. $ zurück. Meinung, dass die Verdoppelung der Geldbasis nicht ausreicht, um die Kerninflation auf 2 % zu treiben. Deshalb wird die japanische Notenbank die geldpolitischen Zügel ab dem zweiten Halbjahr wohl noch mehr schleifen lassen, was den Yen weiter unter Druck bringen wird. Finanzwerte und Autowerte sollten sich überdurchschnittlich entwickeln. Ein Kursrisiko ist der Inselstreit mit China. 9. Private Equity - so viel Trockenpulver wie nie zuvor. Beteiligungsgesellschaften wie Blackstone, KKR, 3G Capital oder Silver Lake sitzen auf Rekordbeträgen von 1,08 Bio. $. Bei einem Leverage von 60 % resultiert daraus eine Manövriermasse von rund 2,7 Bio. $. Der Anlagedruck dieser Finanzinvestoren ist enorm hoch. Rechnen Sie mit einer verstärkten Übernahmeaktivität! 10. Tesla Motors - so irrsinnig können Aktien-Bewertungen werden. Der Hersteller von Elektroautos kommt auf einen Börsenwert von knapp 19 Mrd. $, verkauft aber nur Autos. Dies entspricht einer Marktkapitalisierung von $ je Auto. Das Spitzenmodell, der Tesla S, kostet rund $. Zum Vergleich: VW verkauft insgesamt mehr als 9 Mio. Autos. Hier liegt die Marktkapitalisierung je Auto bei rund Daran gemessen ist Tesla um den Faktor 90 höher bewertet als VW. 7. Schwellenländer-Aktien und Anleihen bleiben anfällig. Klar ist: In einer Phase mit tendenziell steigenden Zinsen ist es nicht ratsam, zu viel Exposure zu den Emerging Markets zu haben. Durch Kapitalabflüsse kommen Länder mit großen Leistungsbilanzdefiziten unter Druck. Dazu kommen hausgemachte Probleme wie in Brasilien, China, der Türkei oder Thailand. Möglicherweise gibt es im Jahresverlauf jedoch die eine oder andere Abstaubergelegenheit. 8. Die Börsenparty in Japan ist noch nicht zu Ende. Die brachiale Yen-Abwertung lässt die Firmengewinne 2014 vermutlich um rund 20 bis 30 % auf ein neues Rekordhoch steigen. Inzwischen ist man in Japan der Jahreswechsel: Zeit der Prognosen. Das Ritual zum Jahresbeginn ist unvermeidlich. Derzeit hagelt es wieder Prognosen, wie hoch der DAX zum Jahresende steht. Die Börsen-Zeitung beispielsweise hat die Prognosen von 26 international agierenden Banken eingeholt. Deren Schätzungen zum Ultimo 2014 liegen zwischen und Punkten, wobei der Durchschnitt bei Punkten liegt. In der Vergangenheit war die Mehrheit der Banken aber nicht besonders treffsicher. Meistens waren sie zu skeptisch. So lag die durchschnittliche Prognose für 2013 um Punkte zu niedrig, während es 2012 dagegen nur Punkte gewesen waren. Als besonders treffsicher hingegen hat sich in den vergangenen beiden Jahren das japanische Brokerhaus Nomura erwiesen, das jeweils fast Punktlandungen machte. Nomura taxiert den DAX zum Ende 2014 auf Punkte. Es wird sich zeigen, ob die Trefferserie der Japaner weiter anhält.

3 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett DAX: 2013 war für SAP (WKN: ; 62,18 ) ein verlorenes Jahr wird 2014 besser? Bei SAP lagen wir Anfang 2013 komplett daneben. Wir sind von einer überdurchschnittlichen Performance ausgegangen. Im Ergebnis stand eine Stagnation. Das Softwarelizenzgeschäft entwickelte sich leicht unter den Erwartungen. Auch gab es Probleme bei der Verknüpfung von traditioneller Software und den neuen Cloudprodukten. Die zahlreichen Übernahmen im Cloud-Sektor sind offensichtlich schwerer zu integrieren als zuvor erwartet. Und dennoch: Auch 2013 wird SAP seinen Gewinn gesteigert haben. Bei einer Stagnation des Kurses bedeutet dies nichts anderes, als dass die SAP- Aktie im Jahresverlauf 2013 fundamental günstiger geworden ist (KGV 15 bis 16 per 2014). Und schließlich: Die Softwareschmiede bietet immerhin ein zweistelliges Umsatzwachstum, strukturelle Margenverbesserungen und einen konstant hohen Cashflow. Die kommenden Quartale dürften diese Trends bestätigen. Auch hat SAP mit der In-Memory-Datenbanklösung Hana, die die ultraschnelle Analyse riesiger Datenmengen (Big Data) erlaubt, einen Zeitvorsprung im Markt. Die Baader Bank hat kurz vor Weihnachten ihre besten Aktienideen für 2014 vorgestellt. Im DAX sind Adidas, Continental, Infineon, Linde, SAP und die Vorzüge von Volkswagen (VW) die Top Stock Ideas der Analysten um Gerhard Schwarz. SAP setzt mittelfristig auf die richtigen Pferde. Cloud Computing wird 2013 zu einem Kernbestandteil der Software-Branche. In der jüngsten Projektion von Gartner wird dieser Markt in diesem Jahr um 25 % auf ein Volumen von mehr als 100 Mrd. $ wachsen. Bei der Bearbeitung von Big Data, also der Auswertung von Unternehmens- und Nutzerdaten im großen Stil, werden danach rund 14 Mrd. $ ausgegeben. Bis 2017 soll dieser Markt jährlich um 56 % wachsen. Fazit: 2014 sollte für die Walldorfer besser laufen. Fairer Wert auf Sicht von 18 Monaten 75 bis 80. Die deutsche Autoindustrie wird auch 2014 überdurchschnittliches Wachstum generieren. Das Autojahr 2014 startet - wie immer - mit der Automesse in der US-Autostadt Detroit. Zu vernehmen ist, dass auch 2014 die US-Marktanteile der deutschen Premiumhersteller dank spannender Weltpremieren weiter wachsen werden. Während die Perspektiven in den USA und auch in China glänzend sind, kommt der europäische Automarkt inklusive Deutschland langsam wieder in die Spur. Aufgrund der niedrigen Bewertungsansätze per 2014 dürften die Kurse von BMW (KGV 10,28), Daimler (KGV 10,8) und VW (KGV 8,5) längst nicht ausgereizt sein. VW notiert zum aktuellen Bewertungsansatz rund ein Drittel unter dem durchschnittlichen KGV des DAX. Aber auch die Zulieferer wie Grammer oder PWO sind aussichtsreich. Dazu kommt: Die Fusion von FIAT (WKN: ; 6,62 ) und Chrysler könnte der Auftakt für weitere Zusammenschlüsse in der Automobilindustrie werden. Die japanischen Marken Mazda, Isuzu und Subaru werden unter Branchenexperten als die realistischsten Übernahmekandidaten eingestuft. Möglicherweise wird Fiat als Konsolidierer hier eine weitere Rolle spielen. Hohe Managementqualität. Sergio Marchionne versteht sein Handwerk. Autohersteller, die weniger als fünf Millionen Fahrzeuge pro Jahr produzieren, hätten keine Chance, den globalen Verdrängungswettbewerb in der Branche zu überleben. Diese Aussage tätigte der Fiat-Chef im Jahr Rund vier Jahre später kommt er diesem Ziel näher. Zusammen werden die beiden Konzerne künftig etwa 4,5 Mio. Autos pro Jahr herstellen.

4 4 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Fiat wird damit nicht nur zum siebtgrößten Autohersteller der Welt, sondern besitzt nun uneingeschränkten Zugang zum amerikanischen Automarkt und hat sich den drittgrößten, inzwischen klar profitablen US-Autobauer (sitzt auf 8,8 Mrd. $ Barreserven) zum Schnäppchenpreis einverleibt. Schon 2015 sollte das KGV der Fiat-Aktie wieder in den einstelligen Bereich abgleiten. Fazit: Erstes Ziel sind 8. Rücksetzer Richtung 6,40 bieten eine Kaufgelegenheit. Nebenwerte: Bei TECHNOTRANS (WKN: A0X YGA; 7,68 ) deckt sich der Vorstand schon mal ein. Dieses Unternehmen hatte 2013 einen schweren Stand. Vorab: Wir sehen über die nächsten 12 bis 18 Monate rund 50 bis 60 % Potenzial. Technotrans bewegt sich als Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im Geschäftsfeld der Flüssigkeiten-Technologien gilt als Übergangsjahr. Die ursprünglich gesetzten Ziele wird man 2013 nicht erreicht haben, was den Kurs deutlich unter Druck gebracht hat. Ein schwaches viertes Quartal wird zudem erwartet. Letztlich geht es darum, die hohe Abhängigkeit von Kunden aus der Druckindustrie zu verringern und das Unternehmen zu einem integrierten Technologiekonzern (Laserindustrie, Werkzeugmaschinenindustrie, Sprühbeölung, Batteriekühlung) auszubauen. Nach ca. 3,5 % EBIT-Marge in 2013 werden 2014 wieder 6 bis 7 % Marge angepeilt. Offensichtlich bringt der Vorstand diesem Ziel hohes Vertrauen entgegen. Seit Oktober gab es diverse Insiderkäufe - zuletzt im Dezember. Gewinntaxen je Aktie: 2013: 0, : 0, : 0, : 1,20 Rund 40 % des Gewinns je Aktie werden bei Technotrans an die Aktionäre per Dividende ausgeschüttet Die Bewertung des Papiers erachten wir als ausgesprochen günstig. 52 Mio. Börsenwert stehen einem Umsatz 2014 von voraussichtlich über 100 Mio. gegenüber. Die Analysten von Montega taxieren den Umsatz per 2016 schon auf 150 Mio. und 8,6 % EBIT-Marge (rund 13 Mio. EBIT). Bilanziell ist alles sauber (unter dem Strich bankschuldenfrei). Die Eigenkapitalquote erreicht 56 %. Das Kurs-/Buchwert-Verhältnis liegt gerade mal bei Faktor 1,2. 18 Mio. liquide Mittel runden das Bild ab. Das 2014er KGV beläuft sich auf 13 und dürfte per 2015 unter 10 fallen. Werden die 2016er Ziele erreicht, läge das KGV dann sogar bei rund 6. Dann wäre auch ein Kursziel von 15 realistisch. Fazit: Setzen Sie bei diesem deutschen Nebenwert einen Fuß in die Tür. Folgen Sie den Vorständen und kaufen Sie auf einem Niveau, welches rund ein Viertel unter den Topkursen aus 2013 liegt. Planen Sie einen Nachkauf mit ein. Nordeuropa: COLOPLAST (WKN: A1K AGC; 47,86 ) - der Weltmarktführer aus Dänemark. Sie suchen ein krisenfestes Langfristinvestment mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial? Dann sollten Sie sich mit diesem Weltmarktführer aus dem Pharmasektor unbedingt beschäftigen. Über Katheter sowie künstliche Darm- und Harnausgänge schweigen Betroffene lieber. Doch wer an Darm- bzw. Blasenkrebs erkrankt, ist nach der Entfernung des Tumors meist auf Hilfsmittel angewiesen. Coloplast stellt Produkte für künstliche Darm- und Harnausgänge her, sog. Stomas (42 % des Umsatzes). 34 % steuerte das Kathetergeschäft für Patienten mit Inkontinenzproblemen bei. Produkte für die Wundversorgung (15 % des Konzernumsatzes) und im Bereich Urologie (9 %, z. B. Schwellkörperimplantate) ergänzen das Angebot. Diese Märkte wachsen jährlich um 4 bis 5 %. Coloplast hat seinen Marktanteil seit 2004 von rund 25 auf über 36 % gesteigert. In Europa kontrolliert man über 50 % des Marktes - Tendenz weiter steigend. Unter den neuen Krebserkrankungsraten in den Industrieländern steht Prostatakrebs inzwischen unangefochten an erster Stelle. Auf Rang Drei folgt der Darmkrebs. Strammes Wachstum. Die Dänen steigerten in den letzten vier Jahren den Umsatz organisch stets zwischen 6 und 7 %. Noch beeindruckender waren die Fortschritte in der Ertragskraft. Zwischen 2006/07 und 2012/13 stieg die EBIT-Marge von 9 auf 32 %. Im abgelaufenen Geschäftsjahr stiegen der Umsatz um 7 % auf 11,63 Mrd. DKK und der operative Gewinn um 13 % auf 3,67 Mrd. DKK. Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 hat man die Prognosen zuletzt auf 7 % Umsatzwachstum bei 33 % EBIT-Marge hochgesetzt. Neben dem Trendwachstum gibt es jedoch weitere Wachstumstreiber. Während die Stomaversorgung und der Einsatz von Urinkathetern in Industrieländern weit verbreitet sind und durch die Krankenkassen erstattet werden, ist das Geschäft in Schwellenländern erst im Aufbau. Coloplast schafft hier - von tiefem Niveau aus - fulminante jährliche Expansionsraten zwischen 20 % (Brasilien)

5 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett und 100 % (Indien). Zudem will man jetzt auch in den USA das Wachstum forcieren. Hier liegt der Marktanteil erst bei 10 %. Fazit: Eine perfekte langfristige Wachstumsstory, die allerdings ihren Preis hat. Das KGV von 24 erscheint recht hoch, lässt sich aber aufgrund der zweistelligen Gewinndynamik, erstklassigen Bilanzkennziffern und der Krisenresistenz rechtfertigen. Setzen Sie einen Fuß in die Tür und planen Sie ein bis zwei Nachkäufe ein. Anlagehorizont 18 bis 60 Monate. USA: Was Sie unbedingt zu QUALCOMM (WKN: ; 72,50 $) für 2014 wissen sollten. In den USA gefällt uns die Ausgangslage von Qualcomm sowohl technisch wie auch fundamental. Rund ein Fünftel der Weltbevölkerung besitzt ein Smartphone. In fünf Jahren soll es gemäß Marktforschern über die Hälfte sein. Davon profitiert die amerikanische Qualcomm. Die Mikroprozessoren des klaren Marktführers finden in rund 40% der internettauglichen Handys Verwendung. Bislang ist keine integrierte Chipplattform auf dem Markt, die es mit der Leistung und Funktionalität von Qualcomms Produkten aufnehmen könnte. Daraus resultiert eine zweistellige Umsatz- und Gewinndynamik. Das ist soweit allgemein bekannt. Dazu kommt aber ein weiterer entscheidender Wachstumstreiber: Mindestens genauso attraktiv wie das Chipgeschäft ist das Netzwerklizenzgeschäft. Qualcomms CDMA-Technologie ist die Grundlage der heutigen 3G-Wireless-Netzwerke. Alle Hersteller, deren Produkte 3G- oder 4G-tauglich sind und Qualcomm-Prozessoren verwenden, zahlen Lizenzgebühren (ca. 3-5 % auf jedes Smartphone, das weltweit verkauft wird). Während die USA und andere Industrieländer sich Richtung 4. Generation beim Mobilfunkstandard bewegen, ist im Rest der Welt noch immer die zweite Generation vorrangig. 80 % der mobilen Verbindungen in China und 90 % in Indien sind immer noch 2G. Das Wachstumspotenzial des 3G-Standards in diesen Entwicklungsmärkten wird in den nächsten Jahren also enorm sein und die Gewinne als auch die Dividendenzahlungen von Qualcomm antreiben. Fazit: Zweistellige Wachstumsraten, eine goldgeränderte Bilanz (Eigenkapitalquote 80 % bei 15 Mrd. $ Cashposition) lassen das 2014er cashbereinigte KGV von 15 als günstig erscheinen. Wir erhöhen unser Kursziel auf 100 $. Fundamentals: Eigenkapitalquote: 80 % Nettoeigenkapitalrendite: 22,7 % Dividendenrendite: 1,6 % Gewinn je Aktie in USD 2010: 2, : 2, : 3, : 3, e: 4, e: 5,11 Gemäß unseren Ausführungen auf Seite 8 stellen wir Ihnen an dieser Stelle eine Hebelspekulation auf SYMRISE vor. Platzieren Sie für den von der UBS begebenen Open-End-Turbo-Call mit der WKN: US0 4A0 (Basis/Knock-Out-Schwelle: 26,1234 ; Laufzeit: unendlich; Bezugsverhältnis: 1:10; Kurs: 0,84 ) ein Stop Buy-Limit bei 0,94. Dieses Limit wird zur Auslösung führen, wenn die Aktie das Break bei 35 geschafft hat. Sichern Sie die Position anschließend per Stop Loss-Limit bei 0,70 ab! Der Hebel liegt bei 4,1. GENERAL MOTORS bietet sich ebenfalls für eine Hebelspekulation an. Da wir das Kurspotenzial eher auf mittelfristiger Sicht sehen, wählen wir einen Schein mit etwas konservativeren Kennzahlen als üblich. Kaufen Sie also den von der UBS begebenen Open-End-Turbo-Call mit der WKN: UA7 BN3 (Basis/Knock-Out-Schwelle: 27,5067 $; Laufzeit: unendlich; Bezugsverhältnis: 1:10; Kurs: 0,98 ). Platzieren Sie zur Verlustbegrenzung ein Stop Loss-Limit bei 0,68. Sie spekulieren durch dieses Papier mit einem dreifachen Hebel. Finanz Spezialitäten Das Stop Buy-Limit von 3,45 für unseren MERCK-Call (CZ1 G08) ist noch im alten Jahr zur Ausführung gelangt. Beachten Sie nun das Stop Loss-Limit von 2,60! Wer ist der Top-Übernahmekandidat für 2014? Unternehmen und Private Equity sitzen auf rekordhohen Barmitteln. Das Übernahmekarussell dürfte sich 2014 noch einmal etwas schneller drehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der niederländische Kabelnetzbetreiber ZIGGO (WKN: A1J VCK; 33,62 ) dieses Jahr nicht eigenständig überleben wird, ist hoch. Liberty Global, Europas größter Kabelnetzbetreiber, hält bereits 28,5 % an den Holländern, die vom früheren Telekomchef René Obermann gelenkt werden. Wir rechnen noch im Frühjahr mit einem finalen Übernahmeangebot. Spielen Sie mit! Parkett Geflüster

6 6 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe GENERAL MOTORS (WKN: A1C 9CM; 40,31 $) kommt weiter in Fahrt. Seitdem der US-Autohersteller eine Restrukturierungsphase unter Chapter 11 durchlaufen hat, steht das Unternehmen wieder auf finanziell gesunden Beinen. Der mittlerweile ausgeschiedene CEO Dan Akerson hat GM zu Rekordergebnissen geführt und die Qualität der Fahrzeuge deutlich gesteigert. Auch der Staat, der zeitweise eingesprungen war, ist mittlerweile wieder ausgestiegen. Erst zum Ende des Jahres hat die US-Regierung den Verkauf des letzten verbliebenen Pakets von 31 Mio. Aktien (entspricht 2 % des Aktienkapitals) vollzogen. Mit der neuen Vorstandschefin Mary Barra wird ab Mitte Januar ein echter Car Guy im Sattel sitzen. Barra ist bereits seit über 30 Jahren bei GM beschäftigt und kennt sowohl die Branche als auch das Unternehmen in- und auswendig. Der bisherige CEO Akerson übergibt seiner Nachfolgerin ein perfekt hergerichtetes Haus. Erst im Dezember hatte er mehrere Baustellen geschlossen. So wurde zum einen ein Schlussstrich unter das problematische Engagement in Australien gezogen, indem man dort 2017 die Produktion einstellen wird. Zum anderen hat man die Kooperation mit PSA Peugeot Citroen stringenter definiert: Die strategische Allianz hat man bekräftigt, wobei die Synergien aber mit 1,2 Mrd. $ deutlich unter den bisher veranschlagten 2 Mrd. $ liegen werden. Die kapitalmäßige Verbrüderung mit den Franzosen hat man dagegen wieder aufgelöst und das 7 %-Aktienpaket an institutionelle Investoren verkauft. Ebenfalls im Dezember hat GM bekanntgegeben, in Europa kein Volumengeschäft mehr mit Autos der Marke Chevrolet zu betreiben. Eine gute Nachricht für Opel und das britische Pendant Vauxhall, deren Heimatmarkt dann nicht mehr von Fahrzeugen des US-Mutterkonzerns kannibalisiert wird. Ohnehin macht die europäische Konzerntochter Fortschritte. Die neuen Modelle werden als attraktiv empfunden, das Image legt zu, was sich langsam auch in einer verbesserten Ertragslage niederschlägt. Trotz der erfolgreichen Flurbereinigung bleibt für Mary Barra viel zu tun. GM Europe mit seinen Marken Opel und Vauxhall machen trotz aller strategisch durchdachten Restrukturierungsmaßnahmen immer noch Verlust. Zudem haben GM South America sowie GM International Operations zuletzt zunehmenden Gegenwind verspürt. Dazu kommt, dass die mit einem Umsatzanteil von 60 % weitaus größte Konzernsparte GM North America mittelfristig wohl mit einem stagnierenden Markt konfrontiert werden wird. Auf kurze bis mittlere Sicht sind die Aussichten aber gut. Es gibt vielversprechende Produktneuheiten, Fortschritte in der Produktivität und ein großes Potenzial in der Gleichteilestrategie. All das soll sich mittelfristig in einer steigenden Profitabilität niederschlagen: Hatte 2012 die EBIT-Marge noch bei 7,4 % gelegen, soll sie 2015 die Marke von 10 % erreichen. General Motors ist bei Hedgefonds beliebt. So ist Hayman Capital erst kürzlich eingestiegen. Auch wenn die Summe nicht genannt wurde, soll es sich um eine der größten Positionen des Fonds handeln. Das Investmentvehikel des Branchenstars Kyle Bass ist bekannt geworden, weil es als einer der ersten Investoren auf einen zusammenbrechenden Subprime-Markt spekuliert hatte. Wie die Sache ausgegangen ist, dürfte wohl allen bekannt sein. Ebenfalls bei GM engagiert ist David Einhorn mit Greenlight Capital sowie Warren Buffett. Die Prognosen für GM weisen zwar eine hohe Spannweite auf, sind aber per saldo allesamt positiv. Fast schon euphorisch ist Kyle Bass, der GM weltweit als einen der Large Caps mit dem überzeugendsten Chancen-/Risiko-Verhältnis einschätzt. Er traut der Aktie in den kommenden 12 bis 18 Monaten eine Performance von 40 % zu. Etwas zurückhaltender sind dagegen die Analysten der Banken und Broker. Ihre Medianschätzung für den Aktienkurs in zwölf Monaten liegt bei 49 $, wobei die Spanne mit 25 bis 55 $ sehr weit ist. Bei Betrachtung der Kennzahlen fallen im Vergleich mit den Branchenplatzhirschen VW und Toyota einige Besonderheiten auf, die aber nicht unbedingt für eine krasse

7 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe Unterbewertung sprechen. Dazu gehört das niedrige Verhältnis des Unternehmenswerts (Enterprise Value = EV) zum EBITDA sowie dessen deutliche Diskrepanz zum KGV. Bei VW und Toyota entspricht der Quotient aus EV und EBITDA ungefähr dem KGV, während er bei GM deutlich unter dem KGV liegt. Des Rätsels Lösung: GM verfügt über Nettoliquidität, während z. B. VW eine hohe Nettoverschuldung zu stemmen hat. Die Ursache dafür ist, dass VW im Gegensatz zu GM auch umfangreiches Finanzierungsgeschäft betreibt, also so etwas wie eine Bank mit einem angeschlossenen Autohaus ist. Deshalb ist bei VW der Unternehmenswert fast doppelt so hoch wie die Marktkapitalisierung, während GMs Unternehmenswert kleiner als die Börsenkapitalisierung ist. Dazu kommt, dass GM relativ hohe Abschreibungen tätigt. Zudem: GM hat 26 Mrd. $ an liquiden Mitteln in der Kasse. Das lässt Fantasie für Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe aufkommen. Fazit: Auf Sicht von ein bis zwei Jahren dürfte sich die General Motors-Aktie besser entwickeln als die von VW. Sobald aber eine Marktbelebung in Europa und die prognostizierte Stagnation in Nordamerika eintritt, könnte das Pendel wieder in Richtung VW ausschlagen. Für Anleger, die nicht allzu konservativ sind, bleibt GM vorerst aber ein Kauf! Banken-Hybrid-Anleihen bleiben attraktiv. Anleger sollten sich aber unbedingt der Risiken bewusst sein, die Hybrid-Anleihen mit sich bringen. Durch ihre spezielle Ausgestaltung sind diese Papiere als Kombination aus Aktie und Anleihe einzustufen. Die Hybrid-Anleihe der DEUTSCHEN POSTBANK (WKN: A0D HUM; 101,85 %) bleibt uns noch mindestens ein weiteres Jahr erhalten. Wir hatten das Papier im vergangenen Jahr wiederholt zum Kauf empfohlen. Der Bond kann jährlich mit einer Vorlaufzeit von mindestens 30 Tagen zum 23. Dezember gekündigt werden. Lag der Kupon bisher bei 5,067 %, wurde er einen Tag vor Heiligabend für die kommenden 12 Monate auf hochattraktive 6,34 % angepasst. Der Kurs reagierte umgehend, übersprang die Pari-Schwelle und kam mit 101,85 % sogar langsam in Reichweite des bisherigen Allzeithochs von 104,50 %. Unsere ersten Kaufempfehlungen vor gut einem Jahr fanden auf einem Kursniveau von knapp 75 % statt. Wegen der latenten Kündigungsgefahr zum 23. Dezember 2014 sollten Neueinsteiger nicht mehr als 102 % bezahlen! Ansonsten eine gute Halteposition. % Der Zinsfuchs Die Hybrid-Anleihe der DEUTSCHEN BANK (WKN: A0D TY3; 99,95 %) ist ähnlich ausgestattet. Auch hier winkt ein neuer Kupon von deutlich über 6 % (bisher: 4,692 %). Der Festlegungstermin für den neuen Kupon ist am 28. Januar. Würde der neue Kupon gemäß den etwas komplizierten Berechnungskriterien bereits jetzt festgezurrt werden, läge er bei 6,44 %. Auch diese Anleihe ist jährlich kündbar, wird uns aber wohl noch mindestens bis zum 28. Januar 2015 erhalten bleiben. Hier wird dem Markt offenbar langsam bewusst, dass das Papier einen ähnlich attraktiven Kupon erhalten wird wie die Hybrid-Anleihe von der Postbank. Zwar notiert die DB-Anleihe noch knapp unter Pari, aber in den letzten Tagen ist etwas Musik in die Kursentwicklung gekommen. Wer noch nicht dabei ist, sollte Kurse unter 101 % zum Einstieg nutzen. Beachten Sie aber auch hier die möglicherweise kurze Restlaufzeit von gut einem Jahr! Beide Anleihen werden im Fall einer Kündigung zu einem Kurs von 100 % zurückgezahlt. Britische Traditionskaufhäuser auf dem absteigenden Ast. Für das Traditionskaufhaus DEBENHAMS war das Weihnachtsgeschäft eine traurige Angelegenheit, konnte man in den 17 Wochen bis zum 28. Dezember lediglich ein Wachstum von 0,1 % auf vergleichbarer Basis erzielen. Nach der zweiten Gewinnwarnung hat man sich nun von seinem Finanzchef getrennt. Am Donnerstag dieser Woche werden MARKS & SPENCER sowie die Supermarktkette TESCO voraussichtlich sogar rückläufige Umsatzzahlen präsentieren. M&S hatte die Kunden mit Rabatten von bis zu 30 % gelockt und weitet diese Aktion nach den Feiertagen sogar auf bis zu 60 % aus. Auf der Gewinnerseite stehen dagegen bekannte Marken oder Unternehmen, die eine erfolgreiche Onlinestrategie verfolgen. House of Fraser, John Lewis, Next und der Online-Textilhändler Asos konnten mit guten Zahlen glänzen. Bär der Woche

8 8 Der Aktionärsbrief Nr SpotLight GRENKELEASING (WKN: ; 70,54 ) tut es der Deutschen Telekom gleich. Der Vermieter von IT-Ausrüstung will die Aktionäre in diesem Jahr wählen lassen, ob sie ihre Dividende in bar oder in Form von neuen Aktien des Unternehmens ausbezahlt bekommen wollen. Immerhin hatten sich bei der Telekom 38 % für Aktien entschieden, was aber größtenteils auf den Großaktionär, den Bund, zurückzuführen ist. Privatanleger hatten sich dagegen größtenteils für eine Barauszahlung entschieden. Bei Grenkeleasing ist mit Ähnlichem zu rechnen. Dennoch dürfte man durch dieses Vorgehen Geld sparen, das dann in die weitere Expansion investiert werden kann. Denn auch hier gibt es mit der Familie des Firmengründers Wolfgang Grenke einen Großaktionär (42,6 %), der sich aller Voraussicht nach für die Ausschüttung in Aktien entscheiden wird. Mittelbar könnte man diese Transaktion als Insiderkauf interpretieren. Bei Rücksetzern weiterhin kaufenswert. HORNBACH profitiert von der Praktiker-Pleite. Die Hornbach Holding hat den Umsatz im 3. Quartal um 5,1 % auf 851 Mio. gesteigert, während das EBIT sogar um 78 % auf 35 Mio. emporschnellte. Die mit Abstand größte operative Sparte des Konzerns, die Hornbach Baumarkt AG (WKN: ; 28,60 ), konnte ihren Umsatz sogar um 5,6 % steigern. Flächen- und wechselkursbereinigt lag das Umsatzplus im 3. Quartal um 4,6 % über dem Vorjahreswert. Hornbach dürfte einen guten Umsatzanteil des insolventen Wettbewerbers Praktiker abbekommen haben. Zudem konnte in den Bau- und Gartenmärkten eine höhere Handelsspanne realisiert werden. Der Wegfall eines Konkurrenten wirkt auch zukünftig wie ein steter Rückenwind auf Hornbach. Wegen der guten Zahlen gab es nun auch ein charttechnisches Break und einen neuen historischen Höchstkurs. Wir wiederholen unsere Kaufempfehlung aus Ausgabe 47/13. Bei QSC (WKN: ; 4,62 ) winkt eine stabile Dividende. Der Telekommunikationsdienstleister kann auf ein erfolgreich verlaufenes Geschäftsjahr zurückblicken und will seine Anteilseigner mit einer Dividende zumindest auf Vorjahreshöhe an dieser Entwicklung teilhaben lassen. Das bedeutet, dass die nächste Ausschüttung mindestens neun Cent betragen wird. Im Jahr vorher war es ein Cent weniger gewesen. QSC hat sich auf die Fahnen geschrieben, dass die Dividende in keinem Jahr rückläufig ist. Im vergangenen Jahr konnte QSC die selbst gesteckte Prognose erfüllen und einen Umsatz von mindestens 450 Mio. und eine EBITDA-Marge von mindestens 17 % erzielen. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung von 7 % auf die Neuigkeiten. Die Aktie hat die Korrekturphase von Oktober/November überstanden und ist wieder nach oben gedreht. Weiterhin ein Kauf! Die AAREAL BANK (WKN: ; 29,60 ) beendet 2013 mit einem Highlight. Mit dem Kauf der Corealcredit macht der Immobilienfinanzierer ein richtig gutes Geschäft. Mit 342 Mio. zahlt man nicht mal die Hälfte des Eigenkapitals der Corealcredit. Immerhin bringt die Aareal Bank inzwischen selber 85 % des Buchwertes auf die Börsenwaage. Die Übernahme dürfte die operative Gewinnbasis um 15 bis 20 % dauerhaft anheben. Überhaupt darf die Aareal Bank mehr als optimistisch nach vorne sehen. Die gewerblichen Immobilienmärkte laufen gut und wichtige Wettbewerber haben längst die Segel gestrichen oder sind deutlich gestutzt worden. Das ist gut für unsere Hybridanleihe (s. S 10) und auch die Aktie hat noch Kurspotenzial. SYMRISE (WKN: SYM 999; 34,09 ) eine große Adresse stockt kräftig auf. Der kanadische Finanzkonzern Sun Life Financial hält nun gut 10 % der Anteile. Zuvor waren es rund 5 %. Symrise gilt im MDAX neben Stada als einer der heißesten Übernahmekandidaten. Das Potenzial für das Gewinnwachstum des Aromen- und Duftstoffherstellers ist Analysten zufolge nicht ausreichend im Kurs eingepreist. Besonders in den Schwellenländern besitzt der Konzern ein hohes Wachstumspotenzial. In den letzten Monaten hat die Aktie die MDAX-Rally komplett verschlafen. Gelingt der Sprung über 35, entspräche dies jedoch einem Kaufsignal, welches gerne auch gehebelt werden darf. Tops & Flops WINNEBAGO (26,59 $) Der Wohnmobil-Hersteller ist Opfer seines Erfolgs geworden. In zwei der letzten drei Quartale wurde die Gewinnprognose um über 40 % übertroffen, im letzten Quartal aber nur um 8 %. Obwohl der Gewinn um 51 % zulegte, verlor der Kurs 17 %. NEUROCRINE (18,35 $) Neurocrine Biosciences legte am Dienstag 90 % zu. Zuvor hatte man positive Studiendaten zu dem Wirkstoff NBI verkündet, mit dem Muskelspasmen behandelt werden können. Bisher hat Neurocrine noch kein zugelassenes Medikament auf dem Markt. Das erklärt den explosiven Kursanstieg. NORDEX (11,90 ) Die Aktie des Windkraftanlagenbauers hat zum Wochenbeginn insgesamt rund 14 % zugelegt, nachdem erneut Übernahmespekulationen aufgeflackert sind. Angeblich soll es Interessenten aus China geben. Ein echter Druck zur Branchenkonsolidierung besteht jedoch nicht. Eine Halteposition.

9 Der Aktionärsbrief Nr Kontroll-Listen XETRA-DAX 9477,00 Euro/US-Dollar 1,3630 Nasdaq ,75 Dow Jones 16492,00 Nikkei ,00 Aktie WKN Kurs Stoppkurs Zielkurs Restpot. in % Kommentar AAREAL BANK ,53 25,00 30,00 1,59% Jahresprognose erhöht. Neues Ziel 30. AIRBUS GROUP (EADS) ,08 47,00 68,00 23,46% Prallvolle Auftragsbücher. Mittelfristig hochattraktiv! AIXTRON A0WMPJ 10,73 offen offen offen Weiter in schwierigem Fahrwasser. Keine Position. BAYWA ,65 offen 55,00 46,08% Zahlen deutlich über den Erwartungen. Neuer Zielkurs 55. BB BIOTECH A0NFN3 116,55 107,00 offen offen Aufwärtsbewegung hält an. Dynamik geht aber etwas raus. Halten. BILFINGER ,83 75,00 92,00 15,24% Starker Auftragseingang im dritten Quartal. Gute Halteposition. BIOTEST ,10 59,00 100,00 33,16% Aktie zieht nach Prognoseerhöhung wieder an. Kaufenswert. CELESIO CLS100 22,27 20,50 23,00 3,28% Übernahme könnte noch scheitern. Stopp erhöhen! DEUTZ ,73 offen offen offen Legt bei allen wichtigen Kennzahlen zu. Mittelfristig aussichtsreich. DIALOG SEMICONDUCTOR ,50 offen 17,00 17,24% Zurzeit ohne Position. DRÄGERWERK ,50 offen 108,00 14,29% Ausbruch aus dem kurzfr. Abwärtstrend. Einstiegsposition akzeptabel. EINHELL ,95 offen 37,00 15,81% Insiderkäufe lassen Kurs anspringen. FUCHS PETROLUB ,02 65,00 74,00 4,20% Neues Kursziel von 74 ist schon in Reichweite. GEA GROUP ,66 offen 38,00 3,66% Kursziel von 38 rückt näher. DMG (GILDEMEISTER) ,59 offen 23,00-2,50% Klopft langsam wieder am 12-Monatshoch an. HEIDELBERGER DRUCK ,88 2,50 3,20 11,11% Korrektur beendet & neues Kaufsignal! HOCHTIEF ,57 62,00 78,00 26,69% Ausgestoppt! KLOECKNER & CO KC ,02 8,80 14,00 39,72% Oberhalb von 11 Kaufsignal. Watchlist! KOENIG & BAUER ,94 offen 15,00 15,92% Bis auf 2-Jahrestief gesunken. Wenig Perspektive. KRONES ,85 offen 72,00 offen Ohne Position abwarten! KSB ,50 offen 550,00 12,82% Kurzfr. Abwärtstrend scheint bald gebrochen zu werden. LEONI ,26 45,00 48,00-11,54% Kurs läuft nach Rücksetzer weiter. Dennoch kein Rückkauf! MAN ,23 offen 85,00-4,74% Hangelt sich nach oben. Weitere Kurstreiber nicht in Sicht. METRO ,18 offen 48,00 40,43% Momentan trotz Russland-Fantasie nur noch seitwärts. MTU A0D9PT 70,14 63,00 90,00 28,31% Langfristig attraktiv. PFEIFFER VACUUM ,86 offen 140,00 40,20% Zuletzt dynamisches Kaufsignal. PORSCHE PAH003 75,48 offen 90,00 19,24% Klar unterbewertet. Fairer Wert 90. PROSIEBENSAT.1 MEDIA ,15 offen 33,00-6,12% Kurz vorm Break. PUMA ,30 offen 250,00 9,99% Hangelt sich langsam wieder nach oben. Kauf eilt aber nicht. QIAGEN ,41 offen offen offen Kurs tendiert aufwärts. Bewertung wenig attraktiv. RHEINMETALL ,12 offen 50,00 13,33% Sollte 2014 durchstarten. Nachholpotenzial. SGL CARBON ,67 offen offen offen Aufwärtstrend seit Juli hält an. Fundamental zur Zeit kaum Perspektive. SKY DEUTSCHLAND SKYD00 7,87 6,90 10,00 27,06% Kundenwachstum beschleunigt sich. Aufwärtstrend intakt. SOFTWARE ,00 offen 35,00 45,83% Anziehen des Umsatzwachstums absehbar. Watchlist! SOLARWORLD ,60 offen 0,10-83,33% Aktie ist praktisch wertlos. STADA ,58 offen 45,00 23,02% Korrektur war Kaufgelegenheit. SÜDZUCKER ,21 offen offen offen Eingetrübte Perspektiven Richtung 2016/17. Finger weg! TUI TUAG00 12,28 9,50 13,00 5,86% Läuft dynamisch unserem Zielkurs entgegen. Halten. UNITED INTERNET ,64 28,50 29,00-8,34% Zielkurs übertroffen. Trend ausreizen! VOSSLOH ,25 offen 85,00 21,00% Übernahme ist vom Tisch. Perspektive begrenzt. Aktie WKN Kurs Stoppkurs Zielkurs Restpot. in % Kommentar AEGON A0JL2Y 6,80 6,00 offen offen Stopp erneut nachziehen! AHOLD A0MZBE 13,10 12,00 offen offen Nach Überschreiten von 13,22 geht es weiter aufwärts. BP PLC ,92 offen offen offen Break bei 5,90 ist weiteres Kaufsignal! CARREFOUR ,41 26,00 30,00 5,60 Intakter Aufwärtstrend. Dabeibleiben! DIAGEO ,87 21,00 offen offen Lediglich seitwärts. Abwarten! ELECTRICITÉ DE FRANCE A0HG6A 25,64 23,50 29,00 13,10 Korrektur sollte nun endgültig beendet sein. ORANGE (ehem. Fr.Telec.) ,99 8,60 offen offen Ausgestoppt! IBERDROLA A0M46B 4,64 4,15 5,50 18,53 4,40 war der Boden in der Korrektur. ING GROEP ,09 8,70 11,00 9,02 Nun mit frischem Elan aufwärts. Stopp nachziehen! KON. PHILIPS ,29 24,20 offen offen Aufwärtsschub mit neuem 1-Monatshoch. L'OREAL ,60 offen 159,00 26,59 Derzeit lediglich seitwärts. Dennoch haltenswert. LVMH ,50 128,00 180,00 41,18 Ausgestoppt! NESTLÉ A0Q4DC 53,75 48,75 62,00 15,35 Neue Impulse erst wieder über 55. NOKIA ,93 4,50 offen offen Stößt sich vorerst bei 6 den Kopf. NOVARTIS ,26 offen offen offen Seichter Aufwärtstrend setzt sich fort. REPSOL ,25 17,10 22,00 20,55 18 muss halten! ROCHE HOLDING ,00 184,00 offen offen Seitwärtskonsolidierung zwischen 204 und 208 geht weiter. ROYAL DUTCH A0D94M 25,85 offen 33,00 27,66 Untere Umkehrformation scheint sich zu bestätigen. SWATCH GROUP ,24 offen offen offen Stößt sich vorerst bei 485 den Kopf. TELEFONAKTIE ERICSSON ,66 offen offen offen Kurzfristiger Abwärtstrend bleibt intakt. TELEFÓNICA ,70 11,10 offen offen Stop Loss-Limit wurde knapp verfehlt. TOTAL ,68 41,50 offen offen Stop Loss hat ebenfalls nur knapp gehalten. UNILEVER A0JMZB 29,05 offen offen offen Bodenbildung und Umkehrformation deuten sich an. VODAFONE A0J3PN 2,86 offen 3,00 offen Aufwärtstrend geht weiter. Halten!

10 10 Der Aktionärsbrief Nr Portfolios Spekulatives Portfolio Ausgabe Nr. 01/02/14 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin 300 WMF Vz , ,00 44, ,00 29,45% 41,00 ca Biotest St , ,00 76, ,00 53,54% 59,00 ca Helma Eigenheim A0EQ57 12, ,00 19, ,00 58,33% 16,90 ca Villeroy & Boch , ,00 11, ,00 50,38% 9,60 Mrz Invision AG ,56 Schnittk ,00 25, ,00 36,75% 24,90 ca Allgeier , ,00 15, ,00 8,87% - ca Sekt.Schl.Wachenh , ,00 11, ,00 13,59% - ca Patrizia Immob. PAT1AG 7, ,00 7, ,00 2,45% Easy Software , ,00 6, ,00 5,26% - - Gesamt 99163, ,00 noch bestehende Liquidität ,77 Performance seit Jahresbeginn 0,41% Total ,77 509,88% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Stopp-Marken gelten auf Schlusskursbasis Kommentar: Das Portfolio ist zufriedenstellend durch die Feiertage gekommen. Insgesamt gab es einen leichten Zuwachs seit Jahresbeginn. BIOTEST, HELMA und vor allen Dingen VILLEROY & BOCH haben schöne Kursgewinne gezeigt. INVISION haben dagegen deutlich nachgegeben, wobei das Stop Loss-Limit allerdings ganz knapp nicht ausgelöst wurde. IVU TRAFFIC hingegen fiel unserem Stop Loss-Limit bei 1,90 zum Opfer. Den Verkauf haben wir mit 1,86 pro Stück abgerechnet. Auch ORBIS ist, denkbar knapp, aus dem Depot geflogen. Hier lag der Abrechnungskurs bei 3,30. Keine Neuaufnahme in dieser Woche. Allround Portfolio Ausgabe Nr. 01/02/14 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin FMC Anleihe A1GVFF 103, ,00 117, ,00 13,49% Adidas A1EWWW 59, ,00 90, ,60 52,48% 82,00 ca Walt Disney , ,50 55, ,50 56,93% 46,00 ca Fresenius , ,80 112, ,50 39,59% - ca AXA.S.A , ,00 19, ,00 57,77% 17,50 ca Münchener Rück , ,00 156, ,00 26,47% - ca Metro , ,00 34, ,50 56,56% 32, Johnson & Johnson , ,00 68, ,00 14,26% - ca Kimberly-Clark , ,50 76, ,40 0,54% - ca Aareal Bank C.Fund , ,00 25, ,00 6,38% Cisco Systems , ,00 16, ,00-14,16% - ca Airbus (EADS) , ,00 55, ,00 22,22% 47,00 ca Cewe Stiftung , ,00 42, ,00 4,42% 36, Oracle , ,00 27, ,00 5,00% ca Impressum: Der Aktionärsbrief erscheint wöchentlich in der Bernecker Verlagsgesellschaft mbh, Theodor-Heuss-Str. 1, Detmold, Tel.: , Fax: Die Vervielfältigung und Weiterverbreitung ist nicht erlaubt. Kein Teil darf (auch nicht auszugsweise) ohne unsere ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung auf elektronische oder sonstige Weise an Dritte übermittelt, vervielfältigt oder so gespeichert werden, daß Dritte auf sie zugreifen können. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens veranlasste (auch auszugsweise) Kopie, Übermittlung oder Zugänglichmachung für Dritte verpflichtet zum Schadensersatz. Dies gilt auch für die ohne unsere Zustimmung erfolgte Weiterverbreitung. ALLE RECHTE VORBEHALTEN. Der Inhalt ist ohne Gewähr. Alle Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Deshalb dienen alle Hinweise der aktuellen Information ohne letzte Verbindlichkeit, begründen also kein Haftungsobligo. Weitere rechtliche Hinweise zu dieser Publikation finden Sie auf unserer Homepage unter Kontakt und dort unter Impressum. Gesamt 96751, ,50 21,72% noch bestehende Liquidität 40340,05 Performance seit Jahresbeginn 2,66% Total ,55 216,21% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Kommentar: Das Portfolio hat sich zwischen den Feiertagen erfreulich entwickelt und ist gut ins neue Jahr gestartet. Bei der AAREAL-Hybridanleihe gab es am 31. Dezember pro Stück 0,45 Kuponausschüttung. Die daraus resultierenden 225 haben wir dem Liquiditätsbestand gutgeschrieben. Keine Positionsänderungen in dieser Woche. Wer am besten dulden kann, kann am besten handeln. (Samuel Smiles) Mit freundlichen Grüßen Volker Schulz Oliver Kantimm 25. Jahrgang Erscheinungstag: Redaktionsschluss: Mi 9.00 Uhr

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