Kastanien und Robinien Die Ross- und Edelkastanie, wie auch die Robinien gehören zu den mittelmässigen Pollenlieferanten.

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1 Blütenpollen Überblick Pollen ist die Gesamtheit der (haploiden=einfacher Chromosomensatz) männlichen Geschlechtszellen der Blütenpflanzen (Blütenstaub). Die Bienen verändern den Pollen, indem sie ihn mit Nektar, Honigtau oder dem Inhalt des Honigmagens befeuchten und mit körpereigenen Enzymen bereichern. Sie tragen den Pollen als Pollenhöschen zu Nahrungszwecken ins Bienenvolk. Der Pollen wird dem Futter der Maden zugefügt, dient aber auch den Bienen selber als Protein-, essentiellen Aminosäuren-, Mineralstoff-, Vitamin-, Provitaminquelle etc. Pollen für die Bienen Bäume als Pollenspender Die Weiden bilden den Auftakt, wobei hier bereits der Grundstein für das Bienenjahr gelegt wird. Sie liefern nicht nur wertvolle Pollentrachten, sondern sie können auch gut honigen. Mit geschickter Auswahl verschiedener Arten kann man ein lückenloses Trachtfliessband schaffen, dass von ausgangs Winter bis in die Obstblüte hinein reicht. Pappeln sind ebenfalls gute Pollenspender. Obstgehölze und ihre Wildformen Gute Pollenspender sind die Kirsch- und Apfelblüte. Weniger Pollen liefern die Birnbaum-, Quitten- und Rosskastanienblüte. Ahornarten Die drei einheimischen Arten, Spitz-, Berg- und Feldahorn gehören zu den nektarreichsten Trachtpflanzen. Als Pollenlieferanten sind sie aber nur mittelmässig. Linden Die Winterlinde blüht nach der Sommerlinde und gilt bezüglich Nektar als die ergiebigere. Als Pollenlieferanten gehören Sie zu den Mittrelmässigen (2). Kastanien und Robinien Die Ross- und Edelkastanie, wie auch die Robinien gehören zu den mittelmässigen Pollenlieferanten. Alle genannten Bäume blühen in der ersten Jahreshälfte und sind sehr wichtig für die Entwicklung der Bienenvölker. Die meisten dieser Bäume sind deshalb in der Pollenanalyse vertreten. Seite 1

2 Pollen ein wichtiger Bestandteil der Bienenernährung Pollen als Nährstoffquelle Pollen oder Blütenstaub ist eine wichtige Nahrungsgrundlage für das Bienenvolk. Pollen enthält die für Bienen notwendigen Proteine, Aminosäuren, Vitamine, Fette, Mineralstoffe und Spurenelemente. Je nach Pflanzenart unterscheiden sich die Pollenkörner im Erscheinungsbild wie auch im Nährwert. Besonders nährstoffreich sind die Pollen von z. B. Krokus, Weide, Obst, Raps, Heide. Arm an Nährstoffen sind z. B. die Pollen von Fichte, Kiefer, Haselnuss und Erle. Trotz eines geringen Nährwertes werden diese Pollen ebenfalls von den Bienen gesammelt und tragen somit zur Sicherung einer kontinuierlichen Pollenversorgung bei. Wichtigste Inhaltsstoffe des Pollens (Mittelwerte) 30 % Zucker 20 % Proteine unter 10 % Wasser 10 % freie Aminosäuren, alle essentiellen Aminosäuren 5 % Fette (Fette besonders im Pollenkitt) 6 % Ballaststoffe über 1000 Enzyme, z.b. Glucoseoxidase Vitaminspektrum (A, B1, B2, B3, B5-B9, C, D, E, H) Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Chrom etc.) Aromastoffe Farbstoffe viele weitere sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide = in Pflanzen vorhanden, werden besonders antioxidative Eigenschaften zugeschrieben) Bestäubung - Befruchtung Der Pollen (lat. feiner Staub) ist der männliche Part in der geschlechtlichen Fortpflanzung von Samenpflanzen. Die Bestäubung ist die Übertragung des Pollens. Je nach Bestäuber spricht man z. B. von Wind-, Wasser-, Tier-, Vögel-, Insektenblütigkeit. Die Pollen sind an die Art der Bestäubung angepasst (z. B. bei Windblütigkeit - Luftsäcke als Anhänge, bei Insektenblütigkeit - raue Oberflächen, Viscinfäden, für eine bessere Haftung im Haarkleid der Insekten). Die Honigbiene kann sowohl als Nektar- als auch als Pollensammlerin Blüten bestäuben. Angelockt wird die Honigbiene durch Duft, Farbe und Form der Blüte (inkl. der Staubbeutel im Nahbereich) und belohnt mit Nektar und Pollen. Pollenform Pollen sind mehr oder weniger kugelig. Die Grösse von Pollenkörnern liegt je nach Pflanzenart im Bereich von 5 µm bis über 200 µm Durchmesser (der überwiegende Teil zwischen 20 und 75 µm). Das Pollenkorn weist eine harte Hülle (Exine) auf, die den Polleninhalt schützt. Die Exine ist je nach Pflanzenart spezifisch geformt und strukturiert. Dies nutzt man in der mikroskopischen Pollenanalyse (z. B. Paläontologie, Honiganalyse, kriminaltechnische Untersuchung) um Pollen unterscheiden und deren Herkunft bestimmen zu können. Auf der Exine befindet sich bei manchen Pollenarten noch eine fetthaltige Substanz, der Pollenkitt. Polleninhalt und Pollenkitt enthalten die für die Bienen wichtigen Nährstoffe. Manche Pollen weisen Viscinfäden auf. (z. B. Weidenröschen, Nachtkerzen). Dies sind dünne, lange Fäden, mehrfach länger als der Pollendurchmesser, die sich im Haarkleid von Insekten verfangen. Dies kann dazu führen, dass die Bienen sich völlig in den Viscinfäden verstricken und unter Umständen verenden. Seite 2

3 Pollen sammeln Der Pollen ist in den Blüten nach dem Aufplatzen der Staubbeutel frei zugänglich und für die Blütenbesucher verfügbar. Beim Sammeln gelangt der Pollen zunächst in das Haarkleid der Honigbienen. Dies wird z. T. durch "Bearbeiten" der Staubbeutel von den Bienen provoziert. Mittels der behaarten Beine und vor allem den Pollenbürsten des 3. Beinpaares (Pollenbürste an der Innenseite der Ferse, Fläche ca. 2 mm²) wird der Pollen aus dem Haarkleid gebürstet. Mit dem Pollenkamm (unterer Teil der Schiene des 3. Beinpaares, Pollenkammhaare ca. 0,18 mm lang) wird der Pollen aus den Pollenbürsten und den anderen Beinhaaren herausgekämmt. Mittels Pollenschieber und kneter, zwischen Schiene und Ferse des 3. Beinpaares gelegen, wird der Pollen zusammengepresst und weiter in das Körbchen, eine Vertiefung an der Aussenseite der Schiene (Fläche ca. 1,5 mm²), gedrückt. Die Pollenhöschen werden geformt. Gleichzeitig gibt die Biene klebrigen, zuckerhaltigen Honigblaseninhalt hinzu, der die Pollenhöschen zusätzlich stabilisiert. Einige Haare dienen zusätzlich dem besseren Halt des Höschens am Bein. Ein Pollenhöschen (max. 10 mg) kann aus Milliarden einzelner Pollenkörner zusammengesetzt sein. Um während eines Ausfluges diese Pollenmenge zu sammeln, ist der Besuch von zahlreichen Blüten notwendig, die hierdurch von den Bienen gleichzeitig bestäubt werden. Die Honigbiene ist im Normalfall blütenstet, d.h. sie befliegt zum Sammeln nur eine Pflanzenart. Manchmal scheinen die Bienen allerdings von dieser Vorgabe abzuweichen und bilden Pollenhöschen von verschiedenen Pflanzenarten. Die Pollenhöschen werden von Sammelbienen in das Volk getragen und als sogenanntes Bienenbrot in Zellen, nahe des Brutnestes gelagert. Beim Einlagern setzen die Bienen Honigblaseninhalt und Sekrete aus den Kopf- und Brustdrüsen zu, die den Pollen konservieren und enzymatisch "vorverdauen". Für 1 kg Pollen sind mindestens Sammelflüge notwendig. Ein starkes Bienenvolk benötigt mehr als 25 kg Pollen pro Jahr. Der Polleneintrag ist abhängig vom Trachtangebot, dem Mikroklima, der Witterung, der Anzahl der Sammelbienen, dem Pollenvorrat, dem Erbgut, der Brutfläche und den Bedürfnissen des Bienenvolkes. Die Ammenbienen geben den Sammelbienen Futtersaft. Dieser wird je nach Pollenversorgungsgrad des Volkes unterschiedlich sein. Daher wird vermutet, dass über die Qualität des Futtersaftes die Aktivität der Pollensammlerinnen gesteuert wird. Weitere Parameter sind wahrscheinlich Brutnestgrösse und Pollenvorrat. Ammenbienen Ammenbienen nehmen das Bienenbrot aus der Pollenwabe auf (Abschaben mit den Mandibeln). Durch Schlund und Speiseröhre gelangt der Pollen in die Honigblase, die sich (wie auch die weiteren Darmabschnitte) im Hinterleib der Biene befindet. Im Mitteldarm werden die Nährstoffe in ihre Bausteine zerlegt (z. B. Eiweiss zu Aminosäuren). Die Stoffe dienen dem Aufbau von Organen, der Funktion verschiedener Organe, der Bildung von Sekreten, der Reservespeicherung etc. In den Futtersaftdrüsen wird der hochwertige Futtersaft produziert angereichert mit Sekreten aus der Mandibeldrüse, mit dem die Ammenbienen die Larven, die Königin und sogar zum Teil die Flugbienen versorgen. Königinnenlarven werden besonders häufig und intensiv gepflegt. Sie erhalten nur Futtersaft mit einem hohen Anteil Mandibeldrüsensekret (Gelée royale). Seite 3

4 Larve zu Imago Die Larve ernährt sich von dem erhaltenen Futtersaft resp. Pollen- und Honiganteil. Eine aus dem Ei geschlüpfte Larve erhöht in 6 Tagen ihr Körpergewicht um mehr als das 500-Fache. Auch die Larven speichern Nährstoffe in ihrem Fettkörper. Der Anteil der Reserven im Fettkörper der Jungbiene ist abhängig von der Versorgung mit Futtersaft während des Larvenstadiums und dem aktuellen Pollenkonsum. In den ersten Tagen nach dem Schlüpfen fressen die Jungbienen beträchtliche Mengen an Pollen. Der Entwicklungsgrad der Futtersaftdrüsen der Ammenbienen ist abhängig von den Reserven im Fettkörper und dem aktuellen Pollenkonsum. Königin Die Königin wird fast ausschliesslich mit Futtersaft versorgt. Sie verdaut den Futtersaft und speichert die Nährstoffe im Fettkörper. Die Nährstoffe werden vor allem in den 2 Eierstöcken für die Entwicklung und Versorgung der Eier mit Bildungsplasma und Dottermaterial benötigt. Wird z. B. eine Königin aufgrund ungenügend entwickelter Futtersaftdrüsen der Ammenbienen (Pollenmangel) und/oder mangelnder Attraktivität der Königin ( Pheromonschwäche") schlecht versorgt, kann es zu Ovaratrophie (Eierstockschwund) kommen. Die Königin wäre dann nicht mehr in der Lage Eier zu legen. Die Pollenversorgung hat somit auch entscheidende Auswirkungen auf die Legeleistung der Königin. Winterbienen Ob eine Biene Winterbiene wird hängt von vielen äusseren Faktoren ab und wird nicht durch einen Kalendertag oder Monat bestimmt. Die Witterung, insbesondere z. B. der Temperaturrückgang und die Verringerung des Trachtangebotes, führt zu verminderter Eiablage der Königin. Da das Brutnest kleiner wird, müssen nicht mehr alle schlüpfenden Bienen aktiv Ammentätigkeit ausüben. Immer mehr Bienen konzentrieren sich auf das Nichtstun und fressen nur noch Pollen. Dies sind Winterbienen. Im Juli leben einige Winterbienen neben vielen Sommerbienen. Im weiteren Jahresverlauf kehrt sich das Verhältnis immer weiter um, d.h. es gibt viele Winterbienen und wenig arbeitende Sommerbienen. Winterbienen und Sommerbienen unterscheiden sich nicht nur im Verhalten, sondern auch in den Körperfunktionen. Dies zeigt sich in Unterschieden des Entwicklungsstandes von Organen wie z. B. Futtersaftdrüsen und Fettkörper sowie der Zusammensetzung der Hämolymphe (Blut der Bienen). Schwarmbienen, die für einige Zeit keine Brut zu versorgen haben, sind den Winterbienen sehr ähnlich und leben auch länger als die normalen Sommerbienen. Winterbienen, die im Spätherbst durch eine plötzliche Tracht von blühendem Senf z. B. wieder zu Ammen- und Sammeltätigkeit gezwungen werden, sind körperlich wieder eher Sommerbienen, ebenso wie Winterbienen mit dem beginnenden Brutgeschäft im Frühjahr körperlich zu Sommerbienen werden. Umstellungen im Körper werden u. a. über Hormone gesteuert. Sommer- und Winterbienen sind also aufgrund ihrer Physiologie zwei unterschiedliche Bienen und stellen eine Anpassung an bestimmte äussere Bedingungen dar. In Zusammenhang mit der Pollenversorgung ist erwähnenswert, dass Winterbienen nicht Brut versorgen, sondern sich durch den intensiven Pollenfrass ein mächtiges Fett-Eiweiss-Polster (Fettkörper) anfressen. Dies scheint eine gute Speichermöglichkeit von Nährstoffen über einen langen Zeitraum zu sein. Winterbienen, die im darauffolgenden Frühjahr wieder Brut zu versorgen haben, mobilisieren die Nährstoffe aus dem Fettkörper und werden zu guten Ammenbienen. Daher ist es von fundamentaler Bedeutung, dass Winterbienen besonders gut mit Pollen versorgt sind. Seite 4

5 Immunsystem Die Pollenversorgung ist nicht nur für die Aufgabe Ammentätigkeit von Bedeutung. Es ist nachgewiesen, dass sowohl das Immunsystem als auch die Entgiftungsmechanismen der Bienen von der Pollenversorgung abhängig sind. So sind z. B. Bienen mit schlechter Pollenversorgung anfälliger gegenüber Pflanzenschutzmitteln als entsprechend gut versorgte Bienen. Ein kontinuierlicher Polleneintrag ist für das Bienenvolk notwendig. Es gibt keine geeigneten Pollenersatzstoffe, die Pollen in der Ernährung der Bienen auch nur annäherungsweise ersetzen könnten. Daher muss im Bereich eines Bienenstandes während der gesamten Bienensaison ein ausreichendes Pollenangebot vorhanden sein. Pollen für die Menschen Die enorme Bedeutung des Blütenpollens für die Entwicklung des Bienenvolkes, (ohne Pollen würden die Bienen aussterben) veranlasste Wissenschaftler auf der ganzen Welt dazu, den Pollen näher zu untersuchen. Dank seiner Zusammensetzung wurde der Blütenpollen für die menschliche Ernährung und Diät entdeckt. Die Wirkungen des Blütenpollens können sein: * Erhöhte Widerstandskraft gegenüber Ermüdung und Kälte * Stärken den Organismus und regen an ohne aufzuputschen * Verbessern die Potenz * Besseres Sehvermögen * Vermehrung der roten Blutkörperchen Stillstand des Haarausfalls * Bessere Blutzirkulation, bessere Durchblutung * Entgiften den Organismus * Neues Gleichgewicht für Verdauungs- und Darmfunktion * Schönere und gesündere Haut * Zufuhr aller lebensnotwendigen Mineralstoffe * Wachstums und Gleichgewichtsfaktor * Verbesserung des Blutdrucks * Verminderung der Nervosität * Gesunder Schlaf * Verbesserung des Gedächtnisses * Grössere körperliche und geistige Aktivität * Klarere Gedanken * Stärkung des Selbstvertrauens * Hemmung der schädlichen Wirkung verschiedenster Strahlen z.b. Röntgenstrahlen. * Günstige Wirkung gegenüber Prostataerkrankungen z.b. Prostatavergrösserung * Regulieren den Zellstoffwechsel und verbessern die Zellatmung, * Beugen Allergien vor * Stärken die Nerven Immer mehr Menschen sind es leid, fabrikfertige Nahrungsmittel und synthetische Vitaminpräparate zu sich zu nehmen. In zunehmendem Masse greift man zu diesem einmaligen Naturprodukt. Manch einer, der zum ersten Mal Blütenpollen probiert, ist vom Geschmack enttäuscht, weil er sich den Geschmack honigartig vorgestellt hat. Pollen haben einen leicht bitteren Geschmack. Seite 5

6 Pollensammeln wie? Gesammelt wird mit einer Pollenfalle. Durch Verengungen müssen die Bienen bei ihrer Heimkehr hindurch, ohne dass die Sammlerinnen dabei Schaden nehmen. So werden die grossen Pollenhöschen abgestreift und fallen in einen unter der Pollenfalle angebrachten Behälter. Täglich entnimmt der Imker den Frischpollen. Pollen sammeln in der Zeit mit dem grössten Trachtangebot. Dann haben die Bienen sicher selbst genug für sich. Ich sammle nur von Mai bis 20.Juni an einigen wenigen guten Tagen. Praktische Hinweise Magazin Pollenfalle sollte vor dem Flugloch montiert sein. Einhängen am Morgen vor der grossen Flugtätigkeit. Am Abend sollten die Drohnen durch hochklappen der Gitter wieder eingelassen werden. Temperatur beachten! Klappe fixieren mit Stein, Leiste am oberen Teil der Pollenfalle anbringen (Spalt abdecken)! Der so gesammelte Pollen hat nur geringe Verunreinigungen. CH-Kasten Die Pollenfalle wird unten eingeschoben. Beim normalen Kasten fällt ein Honigraum weg. Darum gibt es erhöhte Kästen, damit auch bei diesen Völkern zwei Honigräume genutzt werden können. Um möglichst wenig Reinigungsarbeit zu haben, ist es sinnvoll Völker auszuwählen, die keine Kalkbrut haben (CH-Kasten). Der Pollen wird vorerst eingefroren (- 18 Grad) und später getrocknet (max. 40 Grad Celsius). Die Reinigung kann mit Luft (Föhn) erfolgen oder von Hand verlesen. Bei der Pollenvereinigung kann man den Pollen reinigen lassen. Schweizerische Pollenimker Vereinigung Alois Roth Schuppis CH Wila +41 (052) Gläser sollten gut schliessen. Trockene Aufbewahrung also nicht im Keller! Preis für getrockneten und abgefüllten Pollen, Fr pro kg. Walde, November 2013 Robert Fehr Quellenangaben: Pollen ein wichtiger Bestandteil der Bienenernährung von Dr.Werner von der Ohe, Institut für Bienenkunde Celle ZBF Pollen Expertengruppe Bienenprodukte Seite 6

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