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2 Liebe Leserinnen und Leser, Zieh den Kreis nicht zu klein. Wenn du tanzt, tanz nicht allein, steck andre an, tanzen kann Kreise ziehn. Wenn du tanzt, tanz nicht allein, bring andre mit! Unsere Gemeinden stehen vor großen Änderungen. Ab Januar 2009 werden alle Pfarreien Overaths zu einem einzigen Seelsorgebereich vereint sein. Unglück, Chance? Halten wir es wie in dem Lied Zieh den Kreis nicht zu klein. Ein großer Seelsorgebereich bietet die Chance, die Aufgaben besser zu konzentrieren, Verantwortliche zu entlasten, den Seelsorgern mehr Raum für die Seelsorge zurückzugeben, und für uns, neue Kontakte und Begegnungen zu erfahren. Wenn wir zusammenhalten, wie in dem Titelbild zu sehen, wird der Kreis tragfähig sein. Das wünschen wir uns und Ihnen für die kommende Zeit. IHRE REDAKTION Titelseite: Firmlinge 2007

3 AUF EINEN BLICK AUS DEM SEELSORGEBEREICH Seelsorgebereich Overath Gottesdienstordnung Gereon Bonnacker Reimund Fischer Regina Arndt Dorothee Rosenthal PGR-Besinnungswochenende Erstkommunion Firmung Die Sternsinger kommen Caritas Overath/Vilkerath Kinderfahrt 2008/ Jugendfahrt Weihnachtsbaumaktion Ministrantentag in Altenberg Termine ÖKUMENE Ökumenischer Pilgerweg Dank, die Tafel Weihnachtskisten-Aktion Ökumene-Termine ST. WALBURGA Jahresanfangsfest 2008 in der Kita. 31 Die Teenies Junger Chor Kirchenchor Förderverein Kirchenmusik Kolpingsfamilie Kath. Frauengemeinschaft ST. MARIÄ HEIMSUCHUNG Messdiener Marialinden...42 Offene Jugendarbeit Marialinden...43 Adventskonzert...44 Kirchenchor Cäcilia...45 MARIA HILF Kath. Frauengemeinschaft...46 Kirchenchor Vilkerath...47 Spontanchor...48 ST. MICHAEL Sommerfest und Michaelsfest...50 KINDERSEITE Wie man zum Engel wird...52 Kleines ABC...54 Rätsel...55 KULTUR/UNTERHALTUNG Hobby-Kabarett...56 Kunst Buchbesprechung...57 BLICK ÜBER DEN TELLERRAND Ov. Sommerferien-Programm...58 Seid Propheten, WJT RUBRIKEN Grußwort...4 Kirche und Glaube...6 Familienbuch...62 Kontakte...67 Die neue Gottesdienstordnung 2009 Seite 12 Personalien Seite Gottesdienste Weihnachten 2008 Seite 34 Weihnachtsrätsel Seite 55 Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 3

4 GRUSSWORT Als Gott der Menschheit zeigen wollte, dass er Liebe ist, hat er sie nicht etwa mit Geschenken überhäuft. Er hat auch nicht Krankheit, Hunger oder Gewalt aus der Welt verbannt. Liebe Gemeinden! Als ich dieses Vorwort zum Pfarrbrief geschrieben habe, war es Mitte Oktober und der Annahmeschluss der Redaktion bereits vor der Tür. Anfang Oktober an Weihnachten denken! Da ist Weihnachten noch weit weg und in diesen Tagen ist auch eher in den Nachrichten von Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise, drohender Rezession die Rede. Und in den Zeitungen lesen wir vom Sparen, Schließen, Streichen, Entlassen, Fusionieren da merke ich: es ist nicht einfach. Wenn ich dies heute (im Oktober) lese, wie kann ich dann eine Weihnachtsbotschaft schreiben? Anfang Oktober, und alles duftet langsam schon nach Weihnachten? Auf der anderen Seite ist es aber doch auch so: Als Gott der Menschheit zeigen wollte, dass er Liebe ist, hat er sie nicht etwa mit Geschenken überhäuft. Er hat auch nicht Krankheit, Hunger oder Gewalt aus der Welt verbannt. Er ist vielmehr in Bethlehem, einem verlassenen Nest in einem winzigen Land, als Mensch geboren. Kind von 4 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

5 GRUSSWORT armen, aber anständigen und geachteten Leuten. Als Gott uns seine Liebe offenbaren wollte, wurde er IMMANUEL Gott mit uns. Gott kommt dort zu uns, wo wir sind: Hochzeit zu Kana, Fischfang am See, Festessen bei Simon, den Pharisäern und Zachäus, aber auch an der Totenbahre des Jünglings zu Naim, am Teich zu Siloach bei den Kranken, auf der Straße bei dem Aussätzigen, am Kreuz mit den Verbrechern und unschuldig Verurteilten. Er teilt auch die unmenschlichen Bedingungen in der Welt und Ängste in Deutschland. Da es aber trotzdem Weihnachten werden wird und diese Botschaft an alle gerichtet ist zuerst an unsere Christengemeinschaft wünsche ich Ihnen eine gesegnete Weihnacht und vielleicht besonders: nicht immer Antworten parat haben, sondern die Fragen des anderen solidarisch mitleben, keine Berührungsängste haben vor lebendigen Beziehungen, auch in einer säkularisierten Welt, nicht nur geben, sondern auch seine Bedürftigkeit zeigen können und sich selbst beschenken lassen, keine Angst vor der Zukunft zu haben, denn Gott geht mit auf unseren Lebenswegen. regt uns zugleich an, miteinander zu überlegen, wo Kooperationen in unserem Seelsorgebereich Overath nötig und sinnvoll sind. Was können wir als Katholiken in Overath bewegen auch über die Grenzen der eigenen Pfarrei hinaus? Dieser Pfarrbrief und die neue Gottesdienstordnung sind nur zwei Beispiele für vieles, was uns gut gelungen ist. Das Ehrenamt wird bei uns nicht unwichtiger, sondern von immer größerer Bedeutung werden - gerade auch im Herbst des Jahres 2009 in der Neubesetzung bei den Wahlen zum gemeinsamen Pfarrgemeinderat der 7 Pfarreien von Overath und in den Ortsausschüssen der einzelnen Pfarreien und den Wahlen der Kirchenvorstände. Für diesen Ihren Dienst auch im vergangenen Jahr möchte ich mich nun ganz herzlich bei all denen bedanken, die in ihrer Freizeit einen Dienst in unseren Gemeinden übernehmen. Ohne sie könnten wir unseren Glauben nicht so leben, wie wir das tun. Vergelt das Gott! In diesem Sinne wüsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Segen zur Gestaltung unserer katholischen Kirche in Overath im kommenden Jahr. In Menschlichkeit mit anderen verbrachte Zeit ist gewonnene und nicht verlorene Zeit. Der Priestermangel der auch bei uns spürbar ist macht uns betroffen und Ihr PFARRER MARTIN WIERLING Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 5

6 KIRCHE UND GLAUBE ALLE JAHRE WIEDER Zu Weihnachten gehören heute viele beliebte Bräuche. Wo aber liegt der Ursprung unserer vertrauten Traditionen in der Weihnachtszeit und wie kam es zu ihrer heutigen Gestalt? Christbaum: Als Zeichen der Hoffnung in der kalten Jahreszeit bekränzten schon die Römer ihre Häuser mit Lorbeerzweigen. Das Wintergrün, das zu Jahresbeginn die Häuser schmückte, hat also eine lange Tradition. Erste geschmückte Weihnachtsbäume sind für das 6. Jahrhundert bezeugt. Ursprünglich hatte der Christbaum seinen Platz in mittelalterlichen Mysterienspielen, wo er den Paradiesbaum in Eden symbolisierte. Erst im 19. Jahrhundert fand der Christbaum allgemeine Verbreitung als häuslicher Brauch, zunächst in protestantischen, dann auch in katholischen Wohnzimmern, in denen lange nur die Weihnachtskrippe zu finden war. Nikolaus: Ab dem 10. Jahrhundert nahm der Kult um Nikolaus von Myra (4. Jh.) großen Aufschwung. Legenden rankten sich um ihn und machten ihn zum Patron der Gefangenen und der Seefahrer, vor allem aber zum Gabenspender. Im Zuge der Reformation trat das Christkind an die Stelle des Heiligen Luther hatte Nikolaus als Bescherfigur abgelehnt und so rückte die Bescherung vom Nikolaustag auf das Weihnachtsfest. Übrigens: Den Spekulatius, der in der Weihnachtszeit nicht fehlen darf, verdanken wir auch dem heiligen Nikolaus, der den Beinamen "speculator" (lat. Aufseher = Bischof) hatte. Die Motive auf dem Gebäck entstammen der Nikolausgeschichte. Adventskranz: Dieser verhältnismäßig junge Brauch geht auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern zurück. Im Jahr 1833 gründete er in Hamburg das "Rauhe Haus", wo viele notleidende Jugendliche Zuflucht fanden. Im Advent sammelten sie sich zu Andachten um einen großen aufgehängten Holzreifen mit 24 Kerzen. Jeden Tag wurde ein weiteres Licht angezündet, so dass an Weihnachten alle Kerzen brannten. Bald schmückten Tannenzweige den Kranz, der immer beliebter wurde und im 20. Jahrhundert schließlich Eingang in die Wohnräume fand freilich reduziert auf vier Kerzen für die vier Adventssonntage. Bescherung: Der Brauch des Schenkens reicht in vorchristliche Zeit zurück: ins alte Rom mit der Feier der Saturnalien. An diesem Fest zu Ehren des Gottes Saturn war es üblich, Sklaven mit Geschenken zu belohnen. Biblisch leitet sich die Bescherung von den Gaben der drei Magier ab. Seit ca liegen die Päckchen unter dem heimlich geschmückten Baum und werden am Heiligabend, wenn der Baum entzündet ist, ausgepackt. BIRGIT ALTENRATH 6 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

7 Unter dem Motto Gott wohnt in ihrer Mitte steht das Thema Großstadt im Mittelpunkt der Jahresaktion. Die Aktion Adveniat 2008 spannt den Bogen von den rasant wachsenden Megastädten in Lateinamerika zu den urbanen Herausforderungen in Deutschland. Die Kampagne will engagierte Menschen ermutigen, sich gemeinsam mit Adveniat für eine Zukunft in Würde einzusetzen. Spendenkonto 345, Bank im Bistum Essen, BLZ Kirche in Ommerborn In der Adventszeit feiern wir jeweils Dienstag früh um 6.00 Uhr eine Rorate-Messe, am 2. und 16. Dezember in Overath, am 9. und 23. Dezember in Vilkerath. Anschließend ist gemeinsames Frühstück im Pfarrheim bzw. im Pfarrsälchen. In Marialinden sind die Rorate-Messen abends um Uhr, und zwar am Mittwoch, dem 3.12, und Jung und Alt sind herzlich eingeladen. Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 7

8 AUS DEM SEELSORGEBEREICH Die künftige Struktur unseres Seelsorgebereiches Overath Seelsorgebereich Overath In Seelsorgebereichen werden mehrere benachbarte Kirchengemeinden zusammengefasst, um eine Kooperation zwischen den Gemeinden zu organisieren. In unserem Seelsorgebereich, der den Namen Overath tragen wird, sind das die Pfarreien (nach Größe sortiert): St. Walburga, Overath (3541 Gläubige) St. Rochus, Heiligenhaus (2467 Gläubige) St. Barbara, Steinenbrück (2435 Gläubige) St. Mariä Heimsuchung, Marialinden (2364 Gläubige) St Lucia, Immekeppel (1819 Gläubige) Maria Hilf, Rektoratspfarrei, Vilkerath (1373 Gläubige) St. Mariä Himmelfahrt, Rektoratspfarrei, Untereschbach (724 Gläubige), also sieben Gemeinden mit rund Katholiken. Eines der Ziele, die unser Bistum mit dem Projekt der Seelsorgebereiche erreichen will, ist es, den Pfarrer von Verwaltungsarbeit zu entlasten und weg vom Sitzungskatholizismus zu kommen. Sinnvolles Engagement kann sich auch außerhalb von Wahlgremien entfalten; oft lassen sich die begrenzten Zeitressourcen von Ehrenamtlichen sogar besser nutzen, wenn sie weniger Zeit für Sitzungen aufwenden müssen und sich statt dessen verstärkt dem Eigentlichen widmen können. Außerdem soll der Blick aller Beteiligten über die Kirchturmperspektive hinaus auf den etwas weiter gefassten Nahbereich geweitet werden, auch um hinsichtlich sinkender finanzieller und personeller Ressourcen etwaige Doppelstrukturen abzubauen und sinnvolle Schwerpunkte zu setzen. Entscheidend wird sein, dass im Seelsorgebereich die vom Kardinal genannten Konstanten einer lebendigen katholischen Gemeinde verwirklicht werden: missionarische Ausrichtung, lebendige Feier der Liturgie, solide Glaubensverkündigung, besondere Sorge für Jugend und Familien, caritatives Handeln. Pfarrverband Ein Pfarrverband besteht aus mehreren rechtlich selbstständigen, aber 8 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

9 AUS DEM SEELSORGEBEREICH in der pastoralen Arbeit und im Bereich der operativen Verwaltung des kirchlichen Vermögens eng verzahnten Gemeinden in einem Seelsorgebereich. Vor rund einem Jahr haben wir als Seelsorger eine gemeinsame Erklärung verfasst, dass wir in Overath nicht fusionieren wollen (wir wollen nicht alle zu einer Pfarrei werden), sondern den Pfarrverband wünschen. Hierin haben uns alle Gremien unterstützt. Seine Eigenständigkeit als Pfarrei in einer Fusion abgeben wollte keiner. Nun sind also die Menschen vor Ort gefragt, diese Eigenständigkeit vor Ort auch zu ermöglichen. Es wird nicht zu Fusionen kommen - es sei denn, dass eine Pfarrei die Voraussetzungen nicht erfüllen kann, die zu einer Pfarrei gehören - wie zum Beispiel, dass sich genügend Katholiken finden, um in jeder Pfarrei einen Kirchenvorstand zu bilden. Sie sehen: Ehrenamt wird für eine Pfarrei nicht unwichtig, sondern immer wichtiger. Eine Überlegung bezüglich der Entscheidung zum Pfarrverband und nicht zur Fusion bestand für uns darin, dass ein Pfarrverband die Identität der einzelnen Gemeinden in stärkerem Maße bestehen läßt, was sich insbesondere darin ausdrückt, dass der Name und die Pfarrkirchen der jeweiligen Pfarrei erhalten bleibt. Auch bleibt eine gewisse finanzielle Autonomie der Gemeinden erhalten, dies auch im Hinblick auf die unterschiedliche finanzielle Ausstattung der Pfarreien. Klar ist aber auch, dass zukünftig mehr Kooperation und Konzentration erforderlich sein wird, um mit den finanziellen und pastoralen Ressourcen ein Gemeindeleben, etwa Büchereien, Jugendarbeit, Ministranten, Altenarbeit, Gottesdienste etc. zu erhalten und die Vorgaben des Bistums hinsichtlich der Übertragung auf den Kirchengemeindeverband einzuhalten. Die künftige Struktur des Seelsorgebereichs Künftig wird es im Seelsorgebereich einen Pfarrverband der jetzigen sieben Pfarreien geben. Jede Gemeinde hat ihren eigenen Kirchenvorstand, der allerdings weitreichende Aufgaben auf den Kirchengemeindeverband übertragen muss. Es wird künftig nur noch einen leitenden (kanonischen) Pfarrer (Dechant Gereon Bonnacker) im Seelsorgebereich geben, d.h. nur ein Priester steht der Gemeinde im kirchenrechtlichen Sinne vor, leitet die Verbandsvertretung, leitet also den Kirchengemeindeverband und trifft die dem Pfarrer zukommenden Entscheidungen verbindlich. Der Kirchengemeindeverband repräsentiert rechtlich den Pfarrverband. Die Kirchenvorstände vor Ort werden geleitet durch den stellvertretenden Vorsitzenden, der sich dann geschäftsführender stellvertretender Vorsitzender nennt. Die Pfarrvikare und anderen Seelsorger nehmen an den Sitzungen der Kirchenvorstände nicht teil der leitende Pfarrer kann dies jedoch jederzeit, so er oder der betreffende Kirchenvorstand (etwa zur Besprechung eines wichtigen Punktes) dies wünscht. Es wird nur noch einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat für den gesamten Seelsorgebereich geben, der sich mit dem leitenden Pfarrer für die pastorale Arbeit in der Gemeinde unserer sie- Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 9

10 AUS DEM SEELSORGEBEREICH ben Pfarreien verantwortlich zeichnet, also beispielsweise über die Gottesdienstzeiten, die Abhaltung von Familienmessen, den Pfarrbrief, die Jugendarbeit etc. berät und auch Entscheidungen natürlich im Zusammenwirken mit dem Pfarrer trifft. Themengebiete, die bisher schon oder künftig womöglich vermehrt gemeindeübergreifend einheitlich behandelt werden, z.b. die Gestaltung des Pfarrbriefs, können so aber ohne Abstimmungsschwierigkeiten direkt von einem Gremium entschieden werden. Die einzelnen Pfarreien Dabei bedeutet ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat jedoch nicht, dass alle Entscheidungen zentralisiert werden ohne Rückbindung an die Beteiligten vor Ort. Wie bisher wird die konkrete Ausführung, aber auch die Einbringung von Ideen und Vorschlägen z.b. die Durchführung eines Pfarrfestes in einer bestimmten Kirche oder die Messgestaltung durch einen Kirchenchor, durch einzelne Personen vor Ort erfolgen. Jeder Ort muss also seinen Ortsausschuss behalten und es kommt in hohem Maße darauf an, dass die momentan in Ortspfarrgemeinderäten Engagierten in einem Ortsausschuss weiterarbeiten, wenn sie sich nicht gar in den Pfarrgemeinderat wählen lassen. Auch hier gilt: mehr noch als bisher wird eine lebendige Gemeinde von dem Engagement eines jeden vor Ort abhängen. Das gesamte operative Geschäft der kirchlichen Vermögensverwaltung wird von einem zentralen Gremium wahrgenommen, der Kirchengemeindeverbandsvertretung, bestehend aus je 2 Delegierten aus den Kirchenvorständen aller 7 Gemeinden unter der Leitung des kanonischen Pfarrers. Den Kirchenvorständen der einzelnen Pfarreien bleibt als Aufgabe die Verwaltung des örtlichen Immobilien- und sonstigen Vermögens, soweit dies nicht zur Erfüllung von seelsorgebereichsbezogenen Aufgaben auf den Kirchengemeindeverband zu übertragen ist. Dabei handelt es sich zum einen um freie Rücklagen zur freien Verwendung der Gemeinde, zum anderen bleibt die Zweckbindung von gebundenem Vermögen erhalten, etwa Stiftungen für bestimmte Zwecke (z. B. für die Gemeindecaritas oder die Altenpflege), Mess-Stiftungen oder zweckgebundene Rücklagen, z. B. zur Renovierung eines bestimmten Gebäudes. Zuschüsse zu Kindertagesstätten erfolgen gesondert nach der Zahl der jeweils betreuten Kinder. Gelder in den Gemeinden, die bereits zur Verwendung für einen bestimmten Zweck gebucht sind, bleiben also auch zukünftig zweckgebunden. Unabhängig von der jetzt getroffenen Strukturentscheidung bleiben verschiedene Kirchorte bestehen, die vor Ort mit Leben gefüllt werden müssen. Das bedeutet, dass in jeder Gemeinde verschiedene Aktivitäten, Gruppen und Vorhaben verwirklicht werden, die erst in ihrer Gesamtheit die lebendige Kirche in Overath ausmachen werden. Es muss klar formuliert werden, dass nicht mehr in jeder Kirche alles immer angeboten werden kann. Den verfassten Gremien, das sind Pfarrgemeinderat und Kirchen- 10 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

11 AUS DEM SEELSORGEBEREICH gemeindeverband, kommt dabei in Zukunft in erster Linie die Aufgabe der Koordination der verschiedenen gemeindlichen Aktivitäten und der Schaffung der geeigneten Rahmenbedingungen und die Erhaltung und Vermehrung der dazu erforderlichen Mittel zu. Zusammensetzung der Gremien nach der Neuordnung und Informationen zu den Pfarrbüros Der künftige gemeinsame Pfarrgemeinderat wird aufgrund der Gesamtzahl der betreuten Gläubigen im Seelsorgebereich Mitglieder umfassen und erstmalig im Herbst 2009 gewählt. Die Satzung wird zur Zeit erarbeitet. In die Kirchengemeindeverbandsvertretung werden bei zwei gewählten Delegierten je Pfarrei 14 Personen entsandt. So soll aufgrund der recht großen Zahl die Möglichkeit bestehen, zusätzlichen Sachverstand einzubringen. Die Konzeption der Pfarrbüros bleibt durch die Umstellung unverändert: Pastoralbüros besitzen wir in Overath, Immenkeppel, Marialinden und Heiligenhaus Kontaktbüros in Steinenbrück, Untereschbach und Vilkerath. Seelsorgeteam Und das ist das komplette Seelsorgeteam: Pfr. Dechant Gereon Bonnacker Pfarrvikar Reimund Fischer Pfarrvikar Martin Wierling Gemeindereferent Karl-Heinz Jedlitzke Pastoralreferentin Regina Arndt Zur Seite stehen uns (im Sinne z.b. von Aushilfen) Ruhestandsgeistliche: Subsidiar Joseph Herweg (Marialinden) Diakon Haase (Steinenbrück) Pfarrer Prinz (Immenkeppel) MARTIN WIERLING, PFR. Seelsorgebereich Overath St. Walburga kv OÄ M. Hilf kv OÄ M. Heimsuch. kv OÄ St. Rochus kv OÄ St. Barbara kv OÄ St. Lucia kv OÄ M. Hmlfahrt kv OÄ Kirchengemeindeverband Overath als rechtliches Gremium Je 2 Vertreter aus den Orts-KV s z. T. gefertigt nach Vorlage durch Ingo Schreinert, Pfarrbrief aus Köln Lindenthal Pfarrverbandskonferenz Gemeinsamer PGR als pastorales Gremium genaue Satzung noch offen kv Kirchenvorstand in den Pfarreien mit eingeschränkten Verantwortlichkeiten OÄ Ortsausschüsse in den Pfarreien für Pfarrei-spezifische Aufgaben Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 11

12 AUS DEM SEELSORGEBEREICH Federath Vilkerath Marialinden Overath Neue Gottesdienstordnung 2009 im Seelsorgebereich Overath Am 18. November war es soweit: jeder Pfarrgemeinderat aus den Seelsorgebereichen Overath und Sülztal- Löderich trug die eigenen Vorschläge einer Gottesdienstordnung auf der Versammlung beider Pfarrverbandskonferenzen zusammen. Zusammen mit den beiden Vorschlägen der Seelsorger ergab sich so ein ganz gutes Bild von den unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Interessen der einzelnen Pfarreien im neuen Seelsorgebereich. Jeder eingereichte Vorschlag einer Gottesdienstordnung sollte drei Vorgaben entsprechen: Zwei Priester sollen alle acht Altäre unserer sieben Pfarreien hintereinander abfahren können, um dort die Eucharistie zu feiern. Es sollte keine Wechsel zwischen zwei Pfarreien geben (1. Sonntag hier, 2. Sonntag dort) also: jede Pfarrei soll eine klare Uhrzeit ihrer Eucharistiefeier erhalten. 12 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

13 AUS DEM SEELSORGEBEREICH es sollte eine realistische Gottesdienstordnung für den ganzen Seelsorgebereich vorgelegt werden und nicht nur die Wünsche der eigenen Gemeinde. Als Referent haben wir Herrn Dr. Bernhard Wunder gebeten, den Abend zu moderieren, da jeder andere aus unserem Seelsorgebereich nicht diese Neutralität aufweisen könnte. In einem nicht ganz emotionsfreien, aber konstruktiven Prozess an diesem Abend ist die neben stehende Gottesdienstordnung entstanden. Sie gilt ab dem und zwar vorläufig, da wir in rund einem Jahr noch einmal draufschauen möchten, um Notwendigkeiten der Veränderungen zu entdecken und gegebenenfalls zu korrigieren. MARTIN WIERLING, PFR. Gottesdienstzeiten 2009 Samstag Uhr Untereschbach Uhr Vilkerath Uhr * Marialinden Sonntag Uhr Overath Uhr * Federath Uhr Heiligenhaus Uhr Overath Uhr Immekeppel Uhr Steinenbrück *Die Messen von Marialinden und Federath werden evtl. noch getauscht oder im Wechsel stattfinden. Heiligenhaus Steinenbrück Immekeppel Untereschbach Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 13

14 AUS DEM SEELSORGEBEREICH 2009 Dechant Gereon Bonnacker Leitender Pfarrer im Seelsorgebereich Overath Guten Tag, ich möchte mich heute Ihnen in Overath, Marialinden und Vilkerath kurz vorstellen. Geboren in Gummersbach vor 53 Jahren. Diese Stadt ist Ihnen vielleicht durch den Handball bekannt. Ich habe noch einen drei Jahre jüngeren Bruder, der mit Familie und meiner Mutter im elterlichen Haus in Gummersbach wohnt. In meiner freien Zeit verbringe ich diese teilweise mit Wandern. Zugleich bin ich ein Fan der Bergwelt. Ende Juni dieses Jahres durfte ich mit Pfr. Fischer mein Silbernes Priesterjubiläum feiern. Nach meiner Priesterweihe war ich als Kaplan in der Pfarrei St. Maria Magdalena, Bonn-Endenich und in der Pfarrei St. Martin, Euskirchen, eine Gemeinde von 8000 Katholiken tätig. Pfarrer Fischer und ich haben dann 1991 die Pfarreien St. Barbara Steinenbrück, St. Mariä-Himmelfahrt, Untereschbach und St. Lucia, Immekeppel als Pastor übernommen. In den letzten Jahren kam die Pfarrei St. Rochus, Heiligenhaus dazu. Von Anfang an war unser Ziel, diese vier Pfarrgemeinden miteinander zu verweben, bei Beibehaltung der Selbstständigkeit. Danach war dies in unserem Bistum etwas Neues. Nun ist es der Wunsch des Kardinals, dass ich ab dem 01. Januar 2009 leitender Pfarrer des nun vergrößerten Seelsorgebereichs Overath werden soll. Dazu bleibt weiterhin die Aufgabe als Dechant des Dekanates Overath. Es ist wie bei der Gestalt des Abraham im Alten Testament, wo Gott ihn in die Sterne sehen lässt und ihn auffordert aufzubrechen, obwohl Abraham nicht weiß, wie dieser Weg verlaufen wird. Er hat jedoch die Zusage, dass Gott ihm zur Seite steht. Sollte das nicht auch für uns gelten? Darum dürfen wir, bei allen Strukturfragen, nicht stehen bleiben. Hierbei gilt es letztlich, das Motto des Kardinals Wandel gestalten, Glauben entfalten" mit Leben zu erfüllen. Diese Aufgabe haben alle im Seelsorgeteam und nicht nur der Leitende Pfarrer. Darüber hinaus lade ich Sie alle ein, dabei mitzuwirken. Weiterhin setzen wir als Team auf die Selbstständigkeit der einzelnen Pfarrgemeinden. Der Kardinal hat dies vor kurzem bestätigt. Im Vertrauen auf Gottes Nähe grüße ich Sie alle sehr herzlich und wünsche uns Optimismus auf den Wegen, die vor uns liegen. Ihr PASTOR GEREON BONNACKER 14 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

15 AUS DEM SEELSORGEBEREICH 2009 Der Herr ist die Kraft meines Lebens! Pater Delp Reimund Fischer Pfarrvikar im Seelsorgebereich Overath Liebe Schwester und Brüder der "Neuen Gemeinden", nach der Feier meines Silbernen Priesterjubiläums im Sommer dieses Jahres freue ich mich nun auf die neuen Aufgaben im großen Seelsorgebereich Overath ab dem kommenden Jahr - und vor allem freue ich mich auf Sie alle! Es gab ja bereits reichlich Berührungspunkte über die Arbeit mit den Frauengemeinschaften (ich bin Dekanatspräses der kfd) und die "Mundartmessen" mit den Tollitäten Overaths und Marialinden. Auch Wallfahrtsorte sind mir ein besonderes Anliegen, so führe ich regelmäßig Pilgerfahrten für den Deutschen Lourdesverein durch, vor allem nach Fatima und Santiago de Compostela! Da ich bereits mitten in meiner Vorstellung bin, ergänze ich kurz meine persönlichen Lebensdaten: geboren am in Kerpen- Buir, schulisch über die "Volksschule" Buir zur Realschule Düren und dann weiter auf dem Wirkeltorgymnasium in Düren. Studium der Theologie in Bonn und Tübingen, Priesterweihe am durch Kardinal Höffner im Kölner Dom. Kaplanstellen in Zülpich (83-87) und Bergisch-Gladbach-Paffrath und Hand (87-91). Seit 17 Jahren Pfarrer im Sülztal und seit 12 Jahren auch in Heiligenhaus. Die letzten sechs Jahre war ich zudem "Leitender Pfarrer des Seelsorgbereichs Sülztal/ Löderich". Meine pastoralen Schwerpunkte liegen vor allem im Bereich der Kommunionkatechese, der Messdienerarbeit und der Frauengemeinschaften. Die neue Situation sehe ich als Chance und Herausforderung - "nicht alles wird schlechter!" Es liegt an uns allen, nicht nur das Beste daraus zu machen, sondern vor allem mit Freude unseren Herrn Jesus Christus in Overath "berührbar werden" zu lassen. Dazu bitte auch ich um Ihre Mitarbeit, Ihre Unterstützung und vor allem um Ihr Gebet. Es grüßt Sie herzlich im Gebet verbunden Ihr REIMUND FISCHER Pfarrvikar Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 15

16 AUS DEM SEELSORGEBEREICH 2009 Regina Arndt Pastoralreferentin im Seelsorgebereich Overath Liebe Gemeinden im neuen Seelsorgebereich Overath, mein Name ist Regina Arndt. Ab dem 1. Dezember 2008 werde ich in Ihrem großen Seelsorgebereich als Pastoralreferentin eingesetzt. In diesem Pfarrbrief will ich mich schon einmal kurz vorstellen und freue mich darauf, viele von Ihnen auch persönlich kennenzulernen. Aber erst einmal von vorne: Geboren wurde ich 1978 in Köln, aufgewachsen bin ich in Leverkusen, nach Abitur und Freiwilligem Sozialen Jahr habe ich dann in Bonn und Erfurt Theologie studiert. Ein paar Wochen nach meinem Diplom begann meine dreijährige praktische Ausbildung zunächst im Pfarrverband Bonn Duisdorf/Brüser Berg und anschließend im Pfarrverband Kreuz Köln Nord. Hier war ich zuständig für Jugend, Firmung, Caritas und Erwachsenenbildung. Die Gründe für meine Entscheidung Theologie zu studieren und einen Beruf in der Kirche zu wählen sind vielfältig: Bei dieser Entscheidung spielten Menschen eine große Rolle, die mir in meinem Leben begegnet sind und die mir von ihrem Glauben erzählt, ihn mir vorgelebt und mit mir geteilt haben Meine Heimatgemeinde St. Matthias in Leverkusen Mathildenhof im Seelsorgebereich Rund um die Gezellinquelle und Steinbüchel war für mich in Gottesdienst und Alltag ein Ort der Heimat, in der ich viele Jahre lang als Ministrantin, Oberministrantin, Lektorin und PGR-Mitglied aktiv war. All diese Erfahrungen haben in mir den Wunsch reifen lassen, Theologie zu studieren, mehr über meinen Glauben zu erfahren und die Weitergabe dieses Glaubens, das Leben in der Kirche zu meinem Beruf zu machen. Nach einer langen Ausbildung hat mich der Erzbischof 2006 als Pastoralreferentin beauftragt. Ich freue mich darauf, Ihnen zu begegnen und mit Ihnen Glauben und ein Stück Leben zu teilen. Ich freue mich auch darauf, mit daran zu wirken, Glauben und Gemeinde auch in veränderter Zeit Heimat zu geben, was in Ihrem großen Seelsorgebereich sicher eine große Herausforderung sein wird. Es grüßt Sie herzlich Ihre REGINA ARNDT 16 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

17 AUS DEM SEELSORGEBEREICH Dorothee Rosenthal neue Leiterin der Stadtbücherei St. Walburga Seit dem 1. Juli 2008 leitet Frau Dorothee Rosenthal unsere Stadtbücherei St. Walburga. Frau Rosenthal ist Diplom Bibliothekarin und arbeitete zuvor 6 Jahre in der kath. öffentlichen Bücherei Kürten. Mit Frau Rosenthal sprach Christiane Miebach: Frau Rosenthal, was hat Sie bewogen, nach Overath zu kommen? Die neue berufliche Herausforderung als Leiterin einer gut eingeführten Bibliothek mit Entwicklungspotenzial für die Zukunft hat mich gereizt. Haben Sie schon Ideen und Ziele umsetzen können? Ja, die Zusammenarbeit mit der Hauptschule Overath hat sich schon sehr positiv weiterentwickelt. Gerade erst haben wir eine Lesung mit der Autorin Aygen-Sibel Celik für die Schüler der Klasse 10 in der Stadtbücherei durchgeführt. Die Lesung ist bei Schülern und Lehrern sehr gut angekommen. Gerne möchten wir auch in naher Zukunft die Öffnungszeiten den Bedürfnissen der Schüler anpassen. D.h. dass wir an einem Tag in der Woche über Mittag geöffnet haben, damit der Heimweg von der Schule für einen kurzen Abstecher in die Bibliothek genutzt werden kann. Woraus besteht Ihr Team in der Stadtbücherei? Zur Zeit stehen mir neben drei Teilzeitkräften noch 14 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen zur Seite, die mit sehr viel Engagement den Bibliotheksbetrieb aufrecht erhalten. Wir freuen uns natürlich jederzeit über neue Interessentinnen und Interessenten, die in unserem netten Team mithelfen wollen. Sprechen Sie uns einfach an. Können Sie bei der Ausleihe bestimmte Trends erkennen? Romane und Kinderbücher werden sehr viel ausgeliehen. Zudem erfreuen sich Hörbücher steigender Beliebtheit. Interessant ist, dass wir zunehmend Nutzer im Alter von 60+ haben, darunter erfreulicherweise auch viele männliche Leser. Was wünschen Sie sich für Ihre weitere Arbeit? Gerne würde ich weitere interessante Lesungen für alle Altersgruppen in der Stadtbücherei anbieten. Jedoch setzt unser finanzieller Rahmen hier Grenzen. Schön wäre es, wenn ein Förderverein hier unterstützend tätig werden könnte. Eine letzte Frage, was lesen Sie gerade? Zur Zeit lese ich Der Nobelpreis von Andreas Eschbach. Gerne beschäftige ich mich aber auch mit Kinderund Jugendliteratur. Für die Zukunft wünschen wir Frau Rosenthal weiterhin viel Spaß und Erfolg in unserer Stadtbücherei St. Walburga. Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 17

18 AUS DEM SEELSORGEBEREICH Sprechen vom Geist Gottes PGR-Besinnungswochende Rund 20 Mitglieder der beiden Pfarrgemeinderäte Overath/Vilkerath und Marialinden trafen sich Anfang November in der Malteser Kommende in Ehreshoven zu einem Besinnungswochenende: Sprechen vom Geist Gottes in biblischen und christlichen Traditionen. In anschaulicher Weise gelang es Dr. Perrar, Laie von Kopf bis Fuß, die Erzählungen der Bibel, des Buches des Lebens, neu zu deuten und zu aktualisieren. Nicht nur Vergangenes berichten die Texte der Schrift, sie weisen vielmehr in die Zukunft, zeigen Wege auf, umzukehren und neue Lebensperspektiven zu entdecken. Sie berichten von Lebenserfahrungen, wie Gemeinschaft gelingt. Am Beispiel Exodus, wo das Volk Israel die Unfreiheit in Ägypten, aber auch dessen Fleischtöpfe verlässt, um in der Wüste zwar Freiheit, aber auch Entbehrungen zu erfahren, wagte er den Bezug auf unsere heutige Situation hier vor Ort. Mit der Umstrukturierung unseres Seelsorgebereiches kommt mehr Weite, aber auch Unsicherheit auf uns zu, bleiben Eingefahrenes und Vertrautes zurück. Das gelungene Wochenende in dem herrlichen Ambiente der Malteser Kommende klang mit dem gemeinsamen Abendgottesdienst in St. Walburga aus. ECKEHARD ZIPPER 18 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

19 AUS DEM SEELSORGEBEREICH für Overath, Marialinden und Vilkerath Gottes Haus... das sind wir Unter diesem Motto steht die Erstkommunion Im Frühjahr werden zunächst am Weißen Sonntag 44 Kinder in Overath und 14 Tage später 42 Kinder in Marialinden zur Erstkommunion gehen. Sie werden in 15 Kleingruppen von insgesamt 21 Katechetinnen vorbereitet. Hier werden die Kinder mit den Katechetinnen über den Glauben sprechen, von Jesus erzählen, gemeinsam spielen und basteln. So sind die gestalteten Gruppenkerzen in den Familienmessen schon immer mit dabei. Einige gemeinsame Veranstaltungen aller Kommunionkinder des Pfarrverbandes sind geplant, und auch die Fahrt nach Bergneustadt steht wieder auf dem Programm. Im Januar wird die Sternsingeraktion von den Kommunionkindern tatkräftig unterstützt werden. Insgesamt kommt auf unsere Kommunionkinder eine interessante und abwechslungsreiche Zeit zu, die sie in ihrem Glauben an Gott stärken wird. BETTINA DEPPE Weihnachten 2008 PFARRBRIEF 19

20 AUS DEM SEELSORGEBEREICH Weihbischof Dr. Heiner Koch Am 5. Februar 2009 wird Weihbischof Dr. Heiner Koch in der Walburga Kirche Jugendlichen das Sakrament der Firmung spenden. Die Firmung ist das Sakrament, das die Eingliederung in die Gemeinschaft der Kirche, die mit der Taufe begonnen wurde, abschließt. Durch ihr Bekenntnis vor dem Bischof und der Gemeinde entscheiden sich die Firmkandidaten bewusst für den katholischen Glauben. Durch Handauflegung, Salbung und Gebet werden sie zu Glaubenszeugnis in Kirche und Welt beauftragt. Worte und Zeichen der Firmfeier drücken die Zuwendung und Stärkung durch den Heiligen Geist aus. Die Feier der Firmung steht am Ende eines Vorbereitungsweges, auf dem zur Zeit 61 Jugendliche und 12 erwachsene Firmbegleiter gemeinsam Gottes Spuren im Leben suchen und den Glauben der Kirche neu entdecken und vertiefen. In gewählten Projektgruppen, auf gemeinsamen Wochenenden und in der gemeinsamen Feier jugendlicher Liturgie kommt das Leben und der Glaube der Jugendlichen zur Sprache, wird gestalterisch kreativ ausgedrückt und im gemeinsamen Singen, Beten und Mahlhalten gefeiert. Aussagen Jugendlicher der Firmvorbereitung 2007 Firmung empfinde ich als eine Neuentscheidung für Gott und damit auch für die Kirche. (Sarah, 17 Jahre) Vor allem hat mir gut gefallen, dass jeder so locker über seinen Glauben und über seine Probleme mit dem Glauben sprechen konnte. (Anna, 17 Jahre) Mir ist klar geworden, dass Gottes Geist auch in mir wirkt! (Bastian, 16 Jahre) Durch den Firmkurs habe ich Kirche ganz anders erlebt. (Martina, 17 Jahre) KARL HEINZ JEDLITZKE GEMEINDEREFERENT 20 PFARRBRIEF Weihnachten 2008

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