Katalog europa3000 APPS / Funktionenliste Stand Dezember 2011

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1 Katalog europa3000 APPS / Funktionenliste Stand Dezember 20 Modulenummer Auftragsprogrammierung 02 Update des Adress-Record-Feld aus einem PLZ-Feld. Beschreibung Update des Adress-Record-Feld aus einem PLZ-Record-Feld. Es werden alle Adress-Records gemäss Selektion abgearbeitet. Das definierte Adress-Feld wird mit dem entsprechenden Wert aus dem definierten PLZ-Feld abgefüllt. 02 Erweitern der Tabellen für Modul 02 (max. 5) Fehlende Tabellen für Adressselektion variabel hinzufügen (max. 5 Tabellen) 02 Mit F-Taste alle Artikel Umsätze der letzten 12 Monate anzeigen. Im Adressaufruf soll über eine Funktionstaste (Shift+F1) der Umsatz des Vorjahres und der aktuelle Jahresumsatz über alle Artikel für den Kunden ausgewiesen werden. 02 Automatische Generierung der persönlichen Anrede Die persönliche Anrede "#T065.F014" soll automatisch generiert werden, nachdem die Anrede und der Name eingegeben wurde. Hier kann der Satz angegeben werden, der in #T065.F014 vor dem Namen stehen soll. Sobald der Eintrag in der Mand-sys.eda erstellt wurde, können Adressen bearbeitet werden und die persönliche Anrede wird automatisch generiert. Achtung: Ist in den Einstellungen PLZ-Verzeichnis nicht aktiv, muss das Feld "#T065.F014" zwingend auf dem 2. Fenster sein. 02 Änderungen der Adressen werden an den Hauptrecord von Modul 22 weitergegeben Die Änderungen an der Adresse sollen automatisch an den Hauptrecord des Moduls 22 weitergegeben werden, aber nur die Felder die zus. bei einem Aktionsfeld angegeben wurden Verwaltung und Einsicht in Projektadressen Modul 14 Projektverwaltung: In den Grunddaten der Projektverwaltung sollen die Kategorien der Projektadressen festgelegt werden können. Für bestehende Projekte sind die Verknüpfungen der verschiedenen Adressen mit ihren Kategorien in Tabelle 136 einzutragen. Für jede Adresse in den allgemeinen Projektdaten kann mittels einer Funktionstaste die Zuordnung aller Projekte zu dieser Adresse angezeigt werden. Schnittstelle zu MSAccess - Abgleich von Artikeln (euaccess.dll) Barcode EAN8 bzw. EAN13 überprüfen / Prüfziffer ergänzen Bestimmung des Verkaufspreises beim Lagereingang B10 nicht Ändern, wenn B62 geändert wird Modul 02 Adressverwaltung: Über eine Funktionstaste im Info-Point werden alle Projekte mit dieser Adresse sortiert nach Kategorien angezeigt. Mit der Enter-Taste kann das Projekt eingesehen werden. Unter den erweiterten Auswertungen der Adressverwaltung ist eine Liste der zugeordneten Projekte mit ihren Kategorien zu erstellen. Die Kategorien werden in der Datei Mand-14b.EDA mandantenabhängig gespeichert. Die Verknüpfungen der Projektadressen sind in der Tabelle 136 gespeichert. Einsicht bei der Adresse oder beim Projekt erfolgt jeweils im Aufruf mit der Taste Shift. Wird im HMP1 ein Artikel erfasst, geändert oder gelöscht, dann wird ein entsprechender Datenbank-Abgleich zu der definierten Access- Datenbank realisiert. Bei Artikeländerung erfolgt nur dann ein Abgleich, wenn eines der Felder #T066.F004, #T066.F #T066.F075 geändert wurde. Ergänzung 20..: neu auch Felder #T066.F005, #T066.F #T066.F071 Die euaccess.dll dient zur Kommunikation mit Access97/2000. Der ganze Datentransfer wird via ADO und OLE-DB-Provider abgewickelt. Diese Funktionalität ist in der Klasse clsdbaccess gekapselt. Beim Erfassen / Ändern eines Artikels wird das Barcodefeld #T066.F002 wie folgt überwacht: Die Länge der eingegebenen Ziffernfolge darf 7, 8, 12 oder 13 betragen. Ist die Länge 7 oder 12, dann wird automatisch die Prüfziffer entsprechend EAN8 bzw. EAN13 ermittelt und angefügt. Ist die Länge 8 oder 13, dann wird die letzte Stelle überprüft. Ist sie die richtige Prüfziffer, dann wird normal weitergearbeitet. Bei falscher Prüfziffer wird diese korrigiert, es ertönt ein Beep und der Fokus bleibt im Barcodefeld zur Bestätigung dieser Änderung. Mit dieser Bestimmung des Verkaufspreises beim Lagereingang aus EK-Preis, Währungstabelle und Marge Anstelle des Windows /5/001 wird das Window /5/064 benutzt. Es enthält zusätzlich die Felder für Währungsbezeichnung, Marge, Rabatt in %, Zuschlag in %, Datum und Rundungsgenauigkeit in dieser Reihenfolge. Die Felder Rabatt, Zuschlag, Datum und Rundung werden im Feld #T066.F079 (25/0) mit den Längen 8/8/8/1 für jeden Artikel abgelegt und beim nächsten Lagereingang wieder vorgeschlagen. Beim Lagereingang wird der Einkaufspreis in Fremdwährung mit Angabe des Fremdwährungscodes eingegeben. Zusätzlich können Marge (als Faktor), Rabatt (in %) und Zuschlag (in %) eingegeben werden. Aufgrund dieser Informationen wird zunächst der Einkaufspreis in LW wie folgt bestimmt: Ist der Einkaufspreis z.b. USD 90.- und wurde ein Rabatt von 10% eingegeben, dann heisst das, dass der ursprüngliche Einkaufspreis USD beträgt. Entsprechend wird bei einem Zuschlag von 10% der ursprüngliche Preis erhalten, wenn der Einkaufspreis 0.- beträgt. Rabatte und Zuschläge sind also im eingegebenen Einkaufspreis enthalten und müssen heraus gerechnet werden. Bei einem Dollar-Buchkurs von würde ein Einkaufspreis in LW von entstehen. Für die Umrechnung wird der Kurs (Buchkurs) aus der Fremdwährungstabelle gelesen. Wird die Fremdwährung nicht gefunden, kann das Window nicht verlassen werden. Ist keine FW eingegeben (Feld Fremdwährung leer), wird keine Umrechnung (auch keine EK/VK Umrechnung mittels Marge) realisiert. Neu kann auch die in den Mandantendaten eingestellte Eigenwährung anstatt leer" eingegeben werden. Dieser Landeswährung-EK, multipliziert mit der "Marge" ergibt den "Verkaufspreis netto", und aus diesem wird der "Verkaufspreis brutto" entsprechend MwSt.-Code bestimmt. Der Wert Rabatt (in %) bedeutet, dass auf dem Einkaufspreis vom Lieferanten ein Rabatt gewährt wurde. Dieser wird nicht an den Endkunden weitergegeben, d.h. der LW-Einkaufspreis und damit auch der Verkaufspreis wird entsprechend erhöht (siehe oben).der Wert Zuschlag (in %) bedeutet, dass auf den Einkaufspreis vom Lieferanten ein Zuschlag erhoben wurde. Dieser wird nicht an den Endkunden weitergegeben, d.h. der LW-Einkaufspreis und damit auch der Verkaufspreis werden entsprechend verringert (siehe oben). #T066.F010 nicht ändern, wenn Mehrfachlagerbestände geändert werden Wenn im Lager unter Punkt(1) Artikel / Warengruppen (1) Lagerartikel (1) Erfassen im Window /4/001 wird der Total-Bestand erfasst. Wenn dann im Window /6/009 die Bestände der Mehrfachlager erfasst werden, soll der Total-Bestand in #T066.F010 nicht nachgeführt werden. (3) Ändern

2 B10 nicht Ändern, wenn B62 geändert wird über Window /4/001 - /4/013 - /4/002 im Window /6/009 der Bestand eines Mehrfachlagers geändert wird, soll der aktuelle Bestand in #T066.F010 nicht nachgeführt werden. B62 nicht ändern, wenn B10 neu bestimmt wird Unter (7) Erweiterte Artikelpflege (1) Lagerartikel (6) Bestände aufrechnen (4) Einzellager Gesamtbestand werden mit der entsprechenden MAND-SYS-Einstellung die übrigen Mehrfachlager-Bestände nicht gelöscht. Die entsprechende Information wird im Window /5/049 angezeigt. #T066.F062 nicht verändern, wenn Totalbestand aus einem Mehrfachlager übernommen wird Wenn im Lager unter Punkt(7) Erweiterte Artikelpflege (1) Lagerartikel (6) Bestände aufrechnen (4) Einzellager Gesamtbestand der Totalbestand aus einem Mehrfachlager übernommen wird, werden mit der entsprechenden MAND-SYS-Einstellung die übrigen Mehrfachlager-Bestände nicht gelöscht. Die entsprechende Information wird im Window /5/049 angezeigt. Wenn im Lager unter Punkt(1) Artikel / Warengruppen (1) Lagerartikel (1) Erfassen im Window /4/001 wird der Total-Bestand erfasst. Wenn dann im Window /6/009 die Bestände der Mehrfachlager erfasst werden, soll der Total-Bestand in #T066.F010 nicht nachgeführt werden. (3) Ändern über Window /4/001 - /4/013 - /4/002 im Window /6/009 der Bestand eines Mehrfachlagers geändert wird, soll der aktuelle Bestand in #T066.F010 nicht nachgeführt werden. Preisberechnung beim Erfassen/Ändern einer Kunden-Artikel-Matrix Generieren von Leistungsrecords bei Lagerausgang siehe auch "Erweiterung der Projektverwaltung (14)" Der Nettopreis in der Kunden-Artikel-Matrix #T239.F021 wird als Produkt der Felder #T066.Fbbb * #T068.Fddd ermittelt. Dabei wird die Betrags- Rundung aus den Betriebswirtschafts-Einstellungen verwendet. Aus diesem Nettopreis wird dann der Bruttopreis #T239.F022 bestimmt (Rundung entsprechend Einstellung im Lager: "Rundung bei VK-Preisumrechnung").Werden keine Debitorendaten gefunden, oder ist der Inhalt eines der Felder #T066.Fbbb oder #T068.Fddd = 0, erfolgt keine Spezial-Berechnung. In diesem Falle erfolgt die gewöhnliche Netto-Brutto- Umrechnung wie im Lager definiert. Die Berechnung erfolgt sowohl beim Erfassen, als auch beim Ändern einer KAM. Sollen mehrere KAM geändert werden, weil bspw. der Faktor für einen Debitor geändert wurde, ist dies durch Ändern über Selektion möglich, indem keine Änderungen im KAM-Fenster eingegeben werden, aber die Änderung gestartet wird. Die Netto- und Bruttopreis-Felder werden dann automatisch Bei jedem Lagerausgang für alle selektierten eines Artikels, KAM neu der berechnet, im definierten wenn Feld #T066.Fbbb eine Leistungsart und #T068.Fddd "Material" Werte enthält, ungleich wird ein Null Leistungsrecord enthalten. Beim geschrieben, Erfassen und wenn im Lagerausgangsfenster eine gültige Projektnummer mitgegeben wird. Preislisten für Strukturartikel pro Kunde abhängig von Kunden-Artikel-Matrix Erstellung einer Preisliste für Strukturen mit kundenspezifischen Preisen. Beim Ändern der Artikelbezeichnung sollen automatisch alle S-Records aktualisiert werden Beim Ändern der Lagerartikel-Bezeichnungen soll automatisch in allen zugehörigen Artikel-Lieferanten-Verknüpfungen die erste Bezeichnungszeile in der Sprache des Lieferanten aktualisiert werden, wenn sich diese geändert hat. Bei Aufruf, Änderung und Druck von Strukturen werden die Bestandteile sortiert angezeigt Beim Aufrufen, Ändern und Drucken von Strukturen sollen deren Bestandteile nach Artikelnummer sortiert werden. Ebenfalls sollen die Bestandteile einer Struktur sortiert in den Beleg eingefügt werden. Ein B-Feld enthält die Artikelnummer eines Nachfolgeartikels, die Historie ist im Info-Point mit Shift+F4 einzusehen Berechnung kundenspezifischer Verkaufspreise Ältere Artikel werden durch neuere Artikel ersetzt. Diese Artikel enthalten in einem B-Feld die Artikelnummer des Nachfolgeartikels. Beim Artikel- Aufruf soll nun die Historie eines Artikels eingesehen werden können. Im Lagerrecord sind 10 Felder (die tatsächliche Anzahl der parametrierten Felder wird vom Programm ermittelt) mit Prozentsätzen (pro Tarif "A"... "J") definiert. Aufgrund dieser Prozentsätze werden die Netto- und Brutto-Verkaufspreise in #T066.F063, #T066.F064 auf der Grundlage des Einstandspreises (066-Feld-Nummer kann vorgegeben werden) berechnet. In der Kunden-Artikel-Matrix ist ein Feld mit einem Prozentsatz definiert. Die Netto- und Brutto-Verkaufspreise in #T239.F021, #T239.F022 werden ebenfalls auf der Grundlage des Einstandspreises (s.o.) berechnet. Die Berechnung des Netto-VP erfolgt nach der Formel: VP = EP / ((100 - Prozentsatz)/100). Gerundet wird entsprechend der eingestellten allgemeinen Rundung für Preise. Ergänzung entspricht Offerte vom Wird in der Kunden-Artikel-Matrix der Prozentsatz oder der Nettopreis geändert, so soll automatisch der entsprechende Gegenwert (Nettopreis bzw. Prozentsatz) berechnet werden. Ergänzung vom In der KAM werden die Felder #T0239.F072 "Händler-VP" und #T0239.F073 "Händler %-Satz" definiert. Ist ein Händler %-Satz definiert, kann aus dem Nettopreis (T0239.F021) der Händler-VP berechnet werden. Händler-VP = Nettopreis* (100 + Händler-Prozentsatz) / 100 (Betrags-Rundung) (max. Netto-VP #T066.F2). Es können 3 verschiedene Listen ausgegeben werden, die folgende Informationen beinhalten: (1) fehlende KAM (2) Händler-VP mit Wert 0.00 (3) Händler-VP mit Wert grösser oder gleich Netto-VP #T066.F2 Struktur-Update mit Nachfolge-Artikeln Ältere Artikel werden durch neuere Artikel ersetzt. Diese Artikel enthalten in einem 066-Feld die Artikelnummer des Nachfolgeartikels. Strukturen, welche solche Artikel enthalten, sollen über einen Menupunkt aktualisiert werden können, indem als Bestandteile die aktuell gültigen Artikel eingetragen werden. Diese Aktualisierung wird in einem 066-Feld des Struktur-Artikels "Mutationsdatum" gekennzeichnet. Am Ende der Aktualisierung können alle aktualisierten Strukturartikel in einer Liste angezeigt werden. Anstatt mehrerer Barcode-Etiketten wird nur ein Etikett mit der Anzahl ausgegeben #B42 weiter wie in V3.1 als Bestelldatum nutzen Anstelle von "n" einzelnen Etiketten eines Artikels soll nur ein Etikett pro Artikel und auf diesem die Anzahl "n" gedruckt werden. Ergänzung Die Funktion "Etikettensammeln" soll nur für einzelne definierte User gelten. Seit Einführung des Moduls Einkauf wird im Lager, Feld #T066.F042 das Datum des letzten Lagereingang geführt, das letzte Bestelldatum wird im 3-Record verwaltet. Wer ohne Einkauf arbeitet und in #T066.F042 weiterhin das letzte Bestelldatum haben möchte, kann dies mit der beschriebenen Ansteuerung erreichen. Achtung!!! Bei Bestellungen über den Modul Einkauf sollte dieser MAND-SYS-Eintrag nicht verwendet werden! Erweiterung des B-Records um 99 Felder mittels Zusatzrecord (Erweiterung Tabelle 066) Zu jedem Lagerrecord soll ein Zusatzrecord definiert werden, um so weitere 98 Felder pro Artikel zur Verfügung zu haben. spezielle kondensierte Bewegungsliste für EXCEL-Verarbeitung Es ist eine (über Artikel) kondensierte Lagerbewegungsliste für einen beliebigen Zeitraum zu erstellen. Die Ausgangsmengen sind zu summieren, für alle Preisfelder werden Durchschnittswerte bestimmt.

3 Lagerein-/ausgänge können mittels Datei realisiert werden In einer Datei (fixer Struktur) sind Artikelnummer, Menge und bei Lagereingang ggf. noch Preisinformationen enthalten. Diese Informationen sind sequentiell als Lagerein-/-ausgang abzuarbeiten. Weiterhin können Informationen enthalten sein, die in die Lagerbewegungsrecords zu übertragen sind. Damit können z.b. die Protokolltexte überschrieben werden. Sperre bei Artikeländerung Bei der Änderung eines Artikels sollen die Felder in Tabelle 066 nicht geändert werden können. Lagerbewegungsprotokoll sortiert nach Datumsfeld anstatt î97 In den Lagerbewegungsrecords gibt es ein Datumsfeld, nach dem die Lagerbewegungen in einem Zeitraum von... bis sortiert angezeigt werden sollen. Dabei soll "Bestand alt" und "Bestand neu" neu bestimmt werden (nur für die Liste), sodass keine Sprünge vorkommen. VerkaufsSet wie Artikel verarbeiten Bei markierten Verkaufssets soll die Lagereingangsbuchung auf dem Verkaufsset erfolgen und nicht auf die Bestandteile. Bei Bestellungen wird das aktuelle Datum in ein B-Feld eingetragen Bei der Bestellung eines Artikels soll das aktuelle Datum in ein 066-Feld eingetragen werden. Spezielle Lagerein-/ -ausgänge mit Barcode-Etiketten Beim Lagerausgang sind für jeden Artikel eine Chargennummer, die Gesamtmenge und die Menge pro Verpackungseinheit zu erfassen. Daraus wird die Anzahl Verpackungseinheiten bestimmt und in dieser Anzahl Barcode-Etiketten gedruckt. Der Barcode enthält Artikelnummer, Chargennummer, eine laufende Nummer und die Gesamtzahl der Verpackungseinheiten sowie die Menge in der Verpackungseinheit. Beim Unterdrückung aller Einstandspreisberechnungen bei Lagereingang Beim Lagereingang sollen keine Einstandspreis-Berechnungen erfolgen. auf Inventur-Zähllisten nur Artikel mit Bestand Auf Inventur-Zähllisten pro Mehrfachlager sollen nur die Artikel erscheinen, die in dem jeweiligen Mehrfachlager einen Bestand haben. Lagerumbuchung von MFL1 nach MFL2 entspricht Lagerausgängen aus MFL2 Lagerbewirtschaftung: Reparatur-Lager MFL 02 ist periodisch mit dem verbrauchten Material "aufzufüllen". Dazu werden alle Ausgänge gemäss Lagerbewegungen ab einem bestimmten Datum ermittelt und pro Artikel akkumuliert. Mit diesen Zahlen werden Im Hauptlager (MFL 01) Lagerausgänge und im Reparatur-Lager (MFL 02) Lagereingänge gebucht. Für die physische Umlagerung wird eine Liste gedruckt, auf der alle Artikel mit Menge, Lagerort im Hauptlager und Lagerort im Reparatur-Lager aufgelistet sind. Die verarbeiteten Lager(ausgangs)bewegungen erhalten im definierten Flag einen "*".Es werden nur die Artikel bewirtschaftet, die im Lagerfeld #T066.F076 ein "Ja" haben. Änderung : Reparaturlager ist ab sofort MFL 07 Änderung : Die Lagerbuchung ist nur vorzunehmen, wenn der Bestand des MFL 01 ausreichend ist. Ist der ermittelte Ausgang in MFL 07 grosser als der Bestand des MFL 01, so ist KEINE UMBUCHUNG vorzunehmen und auf der Liste 3 / 090 der Wert 0 auszugeben. Wünschenswert wären auf der Liste /090 die Dateninformationen Anzahl Ausgänge aus MFL 07 und die Anzahl Umbuchung von Lager 01 nach Lager 07. So ist ersichtlich, für welche Artikel aus Bestandesgründen MFL01 keine Umbuchung vorgenommen wurde. Beim Erfassen/Kopieren soll eine alpha-nummerische Artikelnummer vergeben werden Beim Erfassen/Kopieren eines Artikels soll eine alpha-nummerische Artikelnummer automatisch vergeben werden. Sie soll aus Ziffern und Grossbuchstaben bestehen Lager-Infopoint F5 Struktur drucken Im Lager-Infopoint soll unter F5 (Stammblatt drucken) möglich sein, bei Strukturartikeln auch deren Struktur zu drucken. Einstandspreise aus FW-Preisen berechnen Bei Bestellungen werden pro Artikel Etiketten gedruckt Über einen separaten Menupunkt sind die Einstandspreise zu berechnen. Es ist auszuwählen, ob EUR- (#T066.F066) oder USD-Preise (#T066.F067)verarbeitet werden sollen. Zum jeweiligen FW-Preis ist der Kurs einzugeben. Das Resultat ist in ein anzugebendes 066-Feld einzutragen Bei der Bestellung von Artikeln sollen pro Artikel "n" Etiketten gedruckt werden, wenn im Feld #T066.F049 "Anzahl Etiketten" der Wert 1 steht. Dabei wird die Anzahl Etiketten aus der bestellten Menge / "Anzahl in der Verpackung" (Feld #T066.F065) bestimmt. Bei Lagereingang pro Lagerort ein Etikett mit Menge drucken Beim Lagereingang sollen anstelle von "n" einzelnen Etiketten eines Artikels nur eine Etikette pro Artikel und Lagerort und auf diesen die Anzahl "n" gedruckt werden. Dies gilt für Artikel mit Seriennummerntyp = Lagerort oder Seriennummer. Artikel mit Seriennummerntyp = 0 werden wie bisher behandelt (Menge_Lagereingang * Anzahl_Etiketten = Total Etiketten gedruckt) Bestell-Datei mit definierter Struktur Bei Bestellung im Lager ist eine Datei zu erstellen mit fixem Aufbau. Nach Festlegen des Lieferanten erscheint ein Fenster (/5/134), in dem das aktuelle Datum, die um "1" erhöhte letzte Kundenauftragsnummer und der Pfad/Dateiname der zu erstellenden Datei angezeigt werden und bearbeitet werden können. Wenn die zu erstellende Datei bereits existiert, kommt ein Hinweis-Fenster (/3/237), abhängig von der Beantwortung kann diese überschrieben werden, oder man ändert den Pfad/Dateinamen. neuer Strukturtyp "PreisGruppe" Totale zusätzlich zu den gesplitteten Vorjahreswerten Es ist eine neue Strukturart "PreisGruppe" zu definieren im Lager unter Punkt(1) Artikel bearbeiten (3)Strukturen (1/3) Strukturen erfassen/ändern erscheint am Ende der Bearbeitung anstelle des Windows /5/0 das Window /5/137, in dem ein 4. Strukturtyp "Preisgruppe" ausgewählt werden Es sind zwei kann. neue Lager-Felder zu führen, in denen die Mengen- und Betrags-Umsatz-Totalen des Vorjahres enthalten sind. Da im Standard die Felder #T066.F9 und #T066.F040 neu die Vorjahresumsätze gesplittet enthalten, gibt es keine Vorjahres-Total-Werte mehr. Will man mit den Total-Werten direkt rechnen, ist es sinnvoll, diese in zwei zusätzlichen Feldern zu speichern. Um sie erstmalig abzufüllen, kann der Menupunkt (6) Bestandskontrolle /(1) Mindestbestandskontrolle /(5) Vorjahrestotale gestartet werden. Berechnung des Preises aus einem B-Feld multipliziert mit einem Prozentsatz aus der Kunden-Artikel-Matrix Der Preis eines Artikels berechnet sich aus dem Preis aus einem 066-Feld multipliziert mit einem Prozentsatz aus einem Feld der Kunden-Artikel- Automatische Berechnung der kalkulierten Preise Sobald Matrix. in einem der Felder #T066.F019, #T066.F2, #T066.F3 oder #T066.F065 - F070 ein neuer Wert eingegeben wird, sollen die Werte für Überprüfen, ob alle in den KAM vorkommenden Artikel im Lager existieren #T066.F065, #T066.F068, #T066.F2 und #T066.F3 neu berechnet werden. Überprüfen, ob alle in den KAM vorkommenden Artikel im Lager existieren. Wenn im Lager unter Punkt(7) Erweiterte Artikelpflege (1) Lagerartikel (4)Kunden-Artikel-Matrixeine KAM bearbeitet wird, dann wird überprüft bzw. verhindert, dass nicht mehrere KAM für den Kunden mit der gleichen KundenArtikelNummer existieren. Ergänzung vom :Bei Lagereingang mit Etikettendruck soll für jeden Artikel die Anzahl Etiketten von Hand erfassbar sein Ergänzung vom :Auf den Etiketten soll die Menge pro Verpackung gedruckt werden, also LE-Menge / Anzahl Etiketten. Ergänzung vom :Auf den Etiketten soll die Menge pro Verpackung auch als Barcode gedruckt werden können. Auf dem letzten Etikett ist die Restmenge auszugeben. Auf jedem Etikett ist die laufende Nummer und die Total-Anzahl Pakete zu drucken. Druck des Artikel-Stammblatt, wenn bestimmte Felder geändert Wenn bestimmte Felder im Artikelstamm geändert werden, dann soll nach Änderung eine Abfrage für den Druck des Stammblattes erfolgen und das Stammblatt gedruckt werden. Die User, für welche diese Abfrage erfolgt, sind festlegbar. negative Mengen in Strukturen zulassen negative Mengen in Strukturen zulassen Feldnummer Datum letzter Lagereingang Beim Lagereingang eines Artikels soll das aktuelle Datum abweichend von Feld #T066.F042 in ein anderes 066-Feld eingetragen werden. Beim Lagereingang sollten keine Preise in B geändert werden Beim Lagereingang sollen keine Preise aus dem Eingangsfenster ins Lager übernommen werden. Liste über Mehrfachlager-Bestände zum Auffüllen des Hauptlagers Bei Lagereingang Etiketten mit spez. Barcode Das Mehrfachlager 01 ist das Hauptlager. Wenn in diesem der Bestand eines Artikels unter einen Mindestbestand (in einem zu definierenden 066-Feld) sinkt, ist der Artikel auf einer "Beschaffungsliste" auszuweisen. Die Liste ist so zu unterteilen, dass sie pro MFL als Rüstliste o.ä. genutzt werden kann. Ist der Mindestbestand mit dem Bestand eines Aussenlagers nicht vollständig auffüllbar, so erscheint der Artikel auf allen Rüstlisten, bis der Mindestbestand erreicht ist. Als Rüstmenge wird die Menge angezeigt, die zum Auffüllen des Mindestbestandes erforderlich Beim ist, jedoch Lagereingang nicht mehr sollen als am einzelnen jeweiligen Etiketten Mehrfachlager mit der Artikelnummer vorhanden ist. (9stellig mit Nachnullen), einer laufenden Nummer (4stellig) entsprechend der LE-Menge und den letzten 9 Zeichen der Chargennummer (ggf. mit Vornullen)als Barcodegedruckt werden. Die Anzahl der Etiketten ist die Lagereingangsmenge (laufende Nummer von 1...LE-Menge).Der Barcode ist 22-stellig Typ 128 Zeichensatz C. Liste aller Artikel, die seit best. Datum nicht bewegt wurden Es soll eine Liste erstellt werden, die nur die Artikel enthält, für die in einem bestimmten Zeitraum keine Lagerbewegungen registriert wurden. Artikel mit Bestand Null sollen dabei unterdrückt werden.

4 Beim Ändern eines Artikels soll auch der S-Record aktualisiert werden Beim Ändern eines Artikels soll der zugehörige 3-Record (entspricht Hauptlieferant #T066.F020) ebenfalls aktualisiert werden. Inventur-Datei mit Lagerort Inventur-Datei mit Lagerort Bei Preisänderung in einem Artikel alle zugehörige Strukturen aufrechnen Wenn im Artikelstamm der Verkaufspreis eines Bestandteiles einer Struktur geändert wird, dann ist der Preis aller Strukturen, in der dieser Artikel enthalten ist, durch Addition der Preise der Bestandteile neu zu bestimmen. spezielle Lieferant-Adresse bei best. Artikel spezielle Lieferant-Adresse bei best. Artikel Bei Änderung der Warengruppe sollen automatisch bestimmte Felder in "B" und "S" geändert werden. Einsicht ins Technikerlager Beim Ändern der Warengruppe im Artikel werden zur neuen Warengruppe gehörige Informationen aus einer Textdatei gelesen und in folgenden 066- und 3-Feldern eingetragen: #T066.F047 Ertragskonto, #T066.F058 Aufwandkonto, #T066.F092 Kostenstelle, #T066.F093 Kostenart #T3.F026 Aufwandkonto, #T3.F092 Kostenstelle, #T3.F093 Kostenart Im Lager kann der Bestand eines Artikels im Technikerlager eingesehen werden. Mit einer Funktionstaste werden pro Technikerlager die Bestände pro Zustand angezeigt. für Inventarwert auch negative Bestände berücksichtigen Für Inventarwerte auch negative Bestände berücksichtigen. spezieller Aufbau B01 = B54&B55&B56 Mit der Detail-Einsicht werden alle zugehörigen Lagerbewegungen aufgelistet, die auch im Detail angezeigt werden können. Die Artikelnummer #T066.F001 setzt sich aus 3 Komponenten #T066.F054, #T066.F055 und #T066.F056 zusammen. Dabei ist #T066.F054 ein Präfix, #T066.F055 eine laufende Nummer und #T066.F056 eine Ergänzung, wenn #T066.F054 & F055 gleich sind. #T066.F001 ist nicht bearbeitbar, es wird mittels Operationscode aus #T066.F054...F056 erzeugt. (1) Erfassen: Es wird immer eine neue Nummer in #T066.F055 generiert (höchstes #T066.F055+1), #T066.F054 und #T066.F056 können geändert werden. Artikel mit gleichen #T066.F054 & F055 (Varianten) werden über Kopieren erzeugt. (2) Ändern: nur #T066.F054 und #T066.F056 kann geändert werden Kopieren: Das Auswahlmenu "(1)Erfassen/(2)ändern/../(5)Kopieren" wird um einen weiteren Punkt "(6) Kopieren Variante" ergänzt (5) Kopieren: #T066.F055 wird hochgezählt, #T066.F054 und #T066.F056 können geändert werden. (6) Kopieren Variante: #T066.F055 bleibt erhalten, #T066.F056 wird entsprechend Feldtyp hochgezählt. #T066.F054und #T066.F056 können Rollende Inventur für einzelne Lagerorte Die geändert rollende werden. Inventur soll pro Lagerort realisiert werden können. Bei jedem Lagereingang wird B12 auf Null gesetzt Bei jedem Lagereingang soll der "Bestand Bestellt" (#T066.F012) dieses Artikels generell auf "Null" gesetzt werden. Erstellen einer Liste aller Artikel ohne Lagerbewegung in einer def. Zeit Es soll eine Liste erstellt werden, die nur die Artikel enthält, für die in einem bestimmten Zeitraum keine Lagerbewegungen registriert wurden. Artikel mit Bestand Null sollen dabei unterdrückt werden. Umrechnung des Einkaufspreises bei Lagereingang bei F6=Zusatzinformationen Stammblatt od. Etiketten drucken Beim Lagereingang eines Artikels soll der Einkaufspreis in einer Fremdwährung angegeben werden können. Das Programm rechnet diesen automatisch entsprechend der Fremdwährungstabelle (Buchkunst/Basis) in die Landeswährung um und trägt diesen als letzten Einkaufspreis in #T066.F4 Beim Aufrufen ein. eines Artikels mit Zusatzinformationen können diese mittels "F6"in einem 6er-Window eingesehen werden. Mit "F2"soll nun auf einer beliebigen Zeile der Zusatzinformationen ein Stammblatt oder eine bestimmte Anzahl Etiketten gedruckt werden. Inventarwert entspricht Beschaffungsdatum und Anzahl Monate Pro Lagerartikel kann ein "Anschaffungsmonat" und die Anzahl Monate definiert werden, in denen dieser Artikel abgeschrieben werden soll. Monatlich wird mit diesen Informationen der "Inventarwert in %" ermittelt, der in die Lagerinventarlisten einfliesst Führt zu den Feldern B, B12 und B14 noch Splittfelder pro MFL Die Bestände der Felder #T066.F0, #T066.F012 und #T066.F014 sind zusätzlich in Splittfeldern pro Mehrfachlager zu führen. Diesbezüglich sollen folgende Funktionen unterstützt sein: Lagerverwaltung- Bearbeitung des Mindestbestandes pro MFL- Mindestbestandskontrolle pro MFLAuftrag- Führen des Auftragsbestandes pro MFL- Disposition für ein MFLEinkauf- Führen von Bestand bestellt pro MFL- Bestellvorschlag nach Mindestbestand oder Anwenderformel pro MFL Automatisierte Zuordnung der Mehrwertsteuer-Codes aufgrund des Quell- und Ziellands einer Belegtransaktion (Debitoren), so dass für die Länder eine gesetzeskonforme Mehrwertsteuer-Abrechnung durchgeführt werden kann. Für die Firma Coin Invest Trust, FL-Balzers, wurde eine automatisierte Zuordnung der Mehrwertsteuer-Codes aufgrund des Quell- und Ziellands einer Belegtransaktion (Debitoren) erstellt, so dass für folgende Länder eine gesetzeskonforme Mehrwertsteuer-Abrechnung durchgeführt werden kann: LI/CH / AUT / BRD Lagerverwaltung () In der Lagerverwaltung können in den Grunddaten die Transaktionscodes und die dazugehörenden USIDs einmalig erfasst werden. Sind einmal Lagerartikel mit den zugehörigen MwSt.-Codes erfasst, darf an dieser Reihenfolge nichts mehr verändert werden. Pro Transaktionscode (max. 12) wird die gewünschte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USID) definiert. Die USt-ID kann auf allen Beleg-Listen im Feld #!200 dargestellt werden. Startoffset der MwSt.-Codes Ausland: In diesem Bereich wird jeweils der 1. MwSt.-Code eines Landes definiert (CH): ab MwSt.-Code bis max. 20 sind die MwSt.-Codes für Österreich ab MwSt.-Code 21 bis max. 30 sind die MwSt.-Codes für Deutschland ab MwSt.-Code 31 bis max. 99 sind die MwSt.-Codes für 3. Land Auftragsbearbeitung (04) und Fakturierung () Wird ein Ausgangsbeleg (Offerte, Auftrag, LS, RG etc.) erfasst, so kann in einem neuen Feld der Tabelle 074 der für den Beleg gewünschte Transaktionscode ausgewählt werden. Das System achtet auf den Eintrag im Feld #T074.F072 und analysiert diesen. In #T074.F072 ist ein eine Feld-Texttabelle hinterlegt, die aus den Grunddaten der Transaktions-Definition gespiesen wird (Reihenfolge ist wichtig).aufgrund des Transaktionscodes liest das Programm aus dem Lagerartikel den entsprechenden MwSt.-Codes und ordnet die Sätze sowie die USID entsprechend zu. Mehrwertsteuerabrechnung (Proc00) Bei der MwSt.-Abrechnung für Lichtenstein müssen alle ausländischen Transaktionen mit dem MwSt.-Code 0.0% ausgewiesen werden. Hier muss der Schweizerische (bzw. LI) MwSt.-Code für 0.0% eingegeben werden. Checkbox Speziallisten: Zu jedem Transaktionscode können Beleg-Listen angegeben werden, ist die Checkbox aktiviert so können zur aktuellen Transaktion die Beleglisten eingegeben werden. Hinweis: Es können Listen zwischen 001 und 224 verwendet werden Bei jedem einzelnen Lagerartikel werden dann pro Artikel die erfassten Transaktionscodes vorgeschlagen und der Anwender kann die dazugehörenden MwSt.-Code pro Artikel definieren. Dieses Fenster wird beim Erfassen/Ändern eines Artikels jeweils als letztes Fenster im Erfassungs-/Änderungsablauf erscheinen. Die MwSt.-Code-Information wird positionsgerecht in Feld #T066.F078 (Länge = 24 Bytes, 12 x 2 Bytes) der Artikeltabelle gespeichert.

5 + P00 Minder-Mehrverbrauch Die Mehrwertsteuer-Abrechnung wird um ein Filter ergänzt, das es erlaubt, für die eigene Mehrwertsteuer-Abrechnung (LI/CH) alle Belege darzustellen, wobei Mehrwertsteuer-Codes ausländischer Transaktionen auf einen Code mit Wert = 0.00 gesetzt und in der Abrechnung entsprechend ausgewiesen werden. Für die MwSt.-Abrechnung von AUT und BRD werden die Standardfunktionen der MwSt.-Abrechnung Für verwendet. die korrekte Beispiel: Darstellung der MwSt.-Abrechnung muss in den Grunddaten die Option "Code-Wahl bei Abrechnung" aktiviert werden. Bei der MwSt.-Abrechnung für Lichtenstein (Schweiz) muss die Länderwahl 1 eingegeben werden. Da für Lichtenstein alle MwSt.-Codes beachtet werden kann anstelle der einzelnen MwSt.-Codes auch ein "??" (Dummy) eingegeben werden. Nach Bestätigung werden alle ausländischen Transaktionen (MwSt. >= ) mit dem definierten MwSt.-Code 0.0% ausgegeben. Bei der MwSt.-Abrechnung für Österreich (Ausland) muss die Länderwahl > 1 (z.b. "2") eingegeben werden. Da für Österreich nur die MwSt.-Codes "" bis "20" beachtet werden, müssen diese einzeln eingegeben werden (Siehe Abbildung).Nach Bestätigung werden alle ausländischen Transaktionen (Österreich - MwSt.-Codes "" bis "20") ausgegeben. Bei der MwSt.-Abrechnung für Deutschland (Ausland) muss die Länderwahl > 1 (z.b. "3") eingegeben werden. Da für Deutschland nur die MwSt.-Codes "21" bis "30" beachtet werden, müssen diese einzeln eingegeben werden (Siehe Abbildung).Nach Bestätigung werden alle ausländischen Transaktionen (Deutschland - MwSt.-Codes "21" bis "30") ausgegeben. 1. Im Jahresabschluss (Proc00) werden die Vorjahreszahlen aus #T066.F9 in ein zu definierendes 066-Feld (VorVorJahreszahlen) übertragen. Im Lager gibt es die Möglichkeit (Window /2/6 Punkt "(3) Vorjahresvergleich"), das Mittel von Vorjahr und VorVorjahr mit dem aktuellen Jahr zu vergleichen. Ist die Abweichung kleiner als ein angegebener Prozentsatz, wird in einem definierten 066-Feld das Flag "K" (keine Veränderung) eingetragen. Übersteigt der aktuelle Verbrauch das Vorjahresmittel um mehr als den Prozentsatz, wird ein "M" (mehr Verbrauch), bei Unterschreitung um mehr als den Prozentsatz ein "W" (weniger Verbrauch) eingetragen. 2. Artikel-Felder aus Lieferantendaten aktualisieren. 04 Innerhalb einer Belegzeile sind ein Mindest- und ein Höchstbetrag einzuhalten. Der Preis ist entsprechend zu ändern. Jede Artikelzeile in einem Beleg darf einen Minimalwert nicht unterschreiten und einen Maximalwert überschreiten. Der Preis ist entsprechend zu ändern. Rabatt ist mit zu berücksichtigen. Minimal- und Maximalwert werden in der Kunden-Artikel-Matrix geführt In einem gesonderten Menupunkt sind die Artikelzeilen von Aufträgen für einen Liefertermin bearbeitbar Beleg 5 wird als Packzettel (Anzahl=Menge\Verpackungseinheit) ausgegeben. Alle Artikelzeilen von Aufträgen für einen Tag sind in einem Scrollwindow bearbeitbar zu gestalten, wobei nur die Felder F010 (Positionsnummer), F013 (Menge), F5 (Liefertermin) sowie die Spezialfelder F065 (Fahrzeugnummer), F066 (Bemerkungen), F068 (Tourennummer), F070 und F071 (Palette/Stück) aus Tabelle 176 verändert werden können. Die Fahrzeugnummer ist an die 3. und 4. Stelle des Ertragskontos zu setzen und die Belege sind bei Veränderung der Menge neu aufzurechnen. Anschliessend ist ein Fahrzeugplan geordnet nach Statt der Touren Liste zu für drucken. Beleg 5 sind entsprechend der Menge des Artikels des Beleges Packzettel zu drucken. In der Artikelzeile ist die 04 Als Parallelformular werden Etiketten gedruckt Verpackungseinheit vorgegeben. Pro Verpackungseinheit ist das Formular auszugeben (Anzahl entsprechend Menge). In einem anderen Feld der Artikelzeile ist die Packzettelnummer zu speichern. Die letzte Packzettelnummer steht in der Random-Datei PACKNR.EDA im Datenpfad 1 Für des einen Mandanten. bestimmten Belegtyp sind als Parallelformular Etiketten zu drucken. Die Anzahl steht in einem Feld der Belegzeile. 04 Bestimmt den Liefertermin in Offerte und Auftrag auf Grund der Verfügbarkeit und Lieferfrist Bei der Neueingabe einer Artikelzeile in Offerte oder Auftrag soll der Liefertermin automatisch kalkuliert werde. Ist die Menge sofort lieferbar, wird Belegdatum + 2 Tage als Liefertermin eingetragen. Anderenfalls bildet sich der Liefertermin aus Belegdatum + Lieferfrist des Artikels. Diese Funktion wird auch angewendet, wenn Offerte oder Auftrag aus einem anderen Beleg generiert wird. 04 Für Auslaufartikel erfolgt beim einfügen in Offerte oder Auftrag eine Warnung Bei der Erstellung von Offerten und Aufträgen ist eine Warnung auszugeben, wenn ein Auslaufartikel in den Beleg aufgenommen werden soll. 04 Bei der Bearbeitung des Preises einer Belegzeile im Auftrag wird der Eintrag der Kunden-Artikel-Matrix oder die Tarifpreise angezeigt. Ausserdem sind mittels Funktionstaste beide bearbeitbar. Bei der Bearbeitung des Preises in einer Belegzeile eines Auftrages wird automatisch der entsprechende Eintrag aus der Kunden-Artikel-Matrix oder die Tarifpreise angezeigt. Mittels F1 können die Tarifpreise bearbeitet werden und mittels F2 ein Eintrag in der Kunden-Artikel-Matrix geändert oder neu erfasst werden Nach der Erfassung und dem Druck eines Auftrages kann der Lieferschein dazu generiert und bearbeitet werden. Disposition des Einstandspreises aufgrund der Bestellungen Nach der Erfassung und der eventuellen Ausgabe eines neuen Auftrages wird der Lieferschein generiert, wenn die Abfrage mit JA beantwortet wird. Wenn ein Lieferschein erfasst oder geändert wurde, wird am Ende nach dem Abbuchen am Auftrag gefragt und der Mittels Lieferschein der Tasten bei "JA" SHIFT+F5 sofort während abgebucht. der Belegarbeit in der Auftragsbearbeitung soll der Einkaufspreis und der Einstandspreis entsprechend den Bestellungen disponiert und in einem Scrollfenster angezeigt werden. Bei der Bearbeitung von Bestellungen soll beim Preis mittels Funktionstaste (F1 resp. F3) die Disposition des Einkaufspreises und des Einstandspreises entsprechend den Bestellungen erfolgen. Mittels der Taste F4 auf dem Preisfeld kann der Lieferantennachweis angezeigt werden. 04 Bestimmung des Liefertermins nach Disposition für einen neuen Auftrag Wird ein Auftrag erfasst, dann ist der mögliche Liefertermin auf Grund der Menge automatisch zu disponieren. 04 Unterdrückung des Drucks von Artikeln einer ausgewählten Warengruppe auf dem Lieferschein in der Auftragsbearbeitung Bei der Ausgabe von Lieferscheinen sind die Artikel einer bestimmten Warengruppe mit ihren Bezeichnungszeilen zu unterdrücken. 04 Disposition auf Grund des Lagerbestandes von einem MFL durchführen. Die Disposition soll auf Grund des Lagerbestandes eines MFL und nicht auf Grund des Gesamtlagerbestandes durchgeführt werden 04 Druckt die Rückstandsliste zu einem Auftrag nach einem Lieferschein Nach der Ausgabe eines Lieferscheines, der auf Grund eines Auftrages gebildet wurde, werden in einer Restliste die noch offenen Posten des zugehörigen Auftrages ausgegeben Setzt den Status im Vorgängerbeleg Bestimmt den Auftragsbestand für einen Monat nach Ertragskonto Bei der Erstellung eines Beleges eines bestimmten Belegtyps soll der Status des Vorgängerbeleges (ein bestimmter Belegtyp) gesetzt werden. Funktion gilt nur für Auftragsbearbeitung. 1. Für einen Monat ist der Auftragsbestand netto nach Ertragskonto zu bestimmen. 2. Es ist der noch nicht fakturierte Auftragsbestand bis zu einem Stichtag auszuweisen Spezielle Bearbeitung für Artikel in einem Beleg Bearbeitet die offenen Auftragszeilen in einem Scrollfenster Beim Einfügen eines Artikels in einen speziellen Beleg sollen nach der Zeilenbearbeitung die Artikelbemerkungen automatisch in den Beleg eingefügt werden und die Beschreibung der Kalkulation in einem Scrollfenster unterstützt werden. Die Kalkulation muss mittels einer Funktionstaste bearbeitbar sein. Direkte Änderungen der Kalkulationszeilen sind nicht erlaubt. Für die Ausgabe des Beleges sind die Spalten 1. der In Kalkulation einem Scrollfenster in Feldern sollen bereitzustellen. Menge und Liefertermin der offenen Auftragszeilen bearbeitbar sein. 04 Spezielle Formularsteuerung für Lieferscheine 2. In einem Scrollfenster sollen ausgewählte offene Auftragszeilen zur Auswahl für Lieferscheine angezeigt und die Lieferscheine generiert Beim werden. Erstellen eines Lieferscheines auf einen Auftrag mit Lieferadresse soll als Hauptformular die Hauptformularnummer + 1 des Auftrages verwendet werden. Dies ist auch bei Liefervorschlägen so zu beachten. 04 Erfasst die Artikel mit Anzahl und Gewicht in einem Vorerfassungsfenster Die Artikel eines Auftrages sollen in einem Vorerfassungsfenster schnell erfasst werden können. Letzte Verkäufe sowie Aktionsartikel sind 04 Scannt die Artikel für einen Lieferschein mit Gewicht ein und erstellt den Beleg. anzuzeigen. Der Lieferschein ist durch Scannen der Artikel zu erstellen. Es gibt zwei Typen von Barcode: mit und ohne Gewicht. Gleiche Artikel sind wahlweise zu aggregieren. Am Ende der Belegarbeit ist die Anzahl der Etiketten festzulegen. 04 Bestimmt aus dem Tourencode ein gültiges Lieferdatum In den allgemeinen Belegdaten für Aufträge wird der Tourencode auf Existenz geprüft und ein mögliches Lieferdatum entsprechend Tour zur Auswahl vorgeschlagen.

6 04 Setzt die Menge für Artikel mit Zusatzinformation beim Lieferschein auf Null Beim Erstellen eines Lieferscheines auf einen Auftrag sollen für alle Artikel mit Zusatzinformation die liefermenge auf Null gesetzt werden. Die Anzahl dieser Artikel ist auszuweisen. 04 Führt den Auftragsbestand in einem zweitem Feld, wo nur der Auftrag bucht Die Buchung des Auftragsbestandes soll für Aufträge zusätzlich in einem zweiten Auftragsbestandsfeld erfolgen. Lieferscheine buchen dort 04 Druckt die Lieferadresse nur unter bestimmten Bedingungen nicht Für den ab. Lieferschein und den Rüstschein der Auftragsbearbeitung soll die Lieferadresse nicht gedruckt werden, wenn das Feld #T074.F0 leer ist oder mit dem Feld #T074.F1 übereinstimmt und die Spezialempfänger übereinstimmen. 04 Bucht den Restauftragsbestand zeilenweise aus Im Lieferschein kann pro Zeile festgelegt werden, ob der Restauftragsbestand der Zeile beim Abbuchen des Lieferscheines auszubuchen ist. 04 Testet eine Bestellnummer auf Eindeutigkeit Pro Auftrag darf eine Bestellkennzeichnung nur einmal auftreten. 04 Generiert Lieferscheine unabhängig vom Lagerbestand Bei der Funktion sollen alle Belegzeilen in den Lieferschein übernommen werden, unabhängig vom Lagerbestand. 04 Festlegung der Bezeichnungszeilen für Bestellvorschlag Für die Bildung des Bestellvorschlages sollen die Bezeichnungszeilen (B, P oder T) für die Übernahme festgelegt werden können. 04 Generiert Lieferscheine mit Chargennummern über alle Aufträge Über alle Aufträge sollen die Lieferscheine mit Chargenzuordnung generiert werden und die Lieferscheinzeilen sind in einem Scrollfenster bearbeitbar. Ausserdem müssen die Chargen neu zuordbar sein. 04 Ab dem 2. Lieferschein eines Auftrages werden keine Versandspesen vergeben Ab dem 2. Lieferschein eines Auftrages sollen keine Versandspesen mehr vergeben werden. 04 Kontrolliert die Einhaltung des Mindestbestandes durch den Auftragsbestand Bei Aufträgen ist zu kontrollieren, dass durch die Belegzeilenmenge der Mindestbestand nicht unterschritten wird. 04 Wird durch den Auftragsbestand der Mindestbestand verletzt, dann Hinweis Wird bei einem Artikel in der Auftragserfassung der Mindestbestand verletzt, dann soll eine Warnung ausgegeben werden. 04 Bestimmt die Belegmenge nach einer speziellen Formel Für ausgewählte Artikel soll die Belegzeilenmenge nach einer speziellen Formel berechnet werden. 04 Erstellt Hitlisten für Auftragsbestand Für den Auftragsbestand sind folgende zwei Statistiken zu erstellen: 1. Auftragsbestand in maximal drei Saison für eine Kollektion sortiert nach Vertreter/Adresse 2. Hitliste von Artikeln für eine Saison und eine Kollektion 04 Führt nach dem Abbuchen eines Lieferscheins die Baugruppenmontage automatisch durch. Die Felder Kollektion und Saison sind Schlüsselfelder in den allgemeinen Belegdaten, das Feld Vertreter/Adresse ist in den Belegzeilen Nach enthalten. dem Abbuchen eines Lieferscheines ist für enthaltene Baugruppen im Lieferschein automatisch die Baugruppenmontage durchzuführen. Die Bestandteile der Baugruppen haben keine Zusatzinformationen. 04 Führt auf dem Artikel einen Rahmenbestand Ein zusätzlicher Beleg (Rahmenauftrag) kann definiert werden, welcher einen Rahmenbestand auf dem Artikel führt. Wird der Rahmenauftrag in einen Auftrag eingelesen, wird der Rahmenbestand entsprechend minimiert. Die Menge im Auftrag wird im Rahmenauftrag abgebucht. 04 Bucht beim Beleg 6 der Auftragsbearbeitung B12 Der 6. Beleg in der Auftragsbearbeitung soll #T066.F012 (Bestand bestellt) buchen. 04 Nummeriert die Lieferscheine für einen Auftrag durch Die Lieferscheine für einen Auftrag sind durchzunummerieren. 04 Beim Generieren des Lieferscheines werden Felder der Belegzeile in den Artikel übertragen. Beim Generieren von Lieferscheinen aus einem Auftrag sollen Felder der Belegzeile in den Artikelrecord übertragen werden Stellt im MP 5.3 eine Übersicht von Auftrags- und Offertzeilen nach einem Kriterium bereit. Lieferschein aus Rüstschein einlesen (Barcode) Erstellt im MP 5.3 der Auftragsbearbeitung eine Belegzeilenübersicht aus verschiedenen Belegtypen nach einem oder mehreren wählbaren Zeilenkriterien. Wenn ein Lieferschein aus einem Rüstschein in der Auftragsbearbeitung erstellt werden soll, dann ist die Rüstscheindatei (Barcode-Datei mit festem Aufbau) für die gelieferten Artikel mit ihren Mengen zu verwenden. Die Artikel haben als Zusatzinformation die Chargennummern. Ist kein Rüstschein/Auftrag vorhanden, wird ein Auftrag aus den Daten erzeugt. Verarbeitete Rüstscheindateien sind zu archivieren. Notwendige Lagerbuchungen werden durchgeführt. Treten Fehler bei der Lagerbuchung auf, dann erfolgt am Ende der Generierung des Beleges (Lieferscheines) ein Fehlerhinweis Lässt vier Belegsprachen zu Das Aufbereiten der Rüstscheindatei und das Erstellen eines Auftrages erfolgt im Modul 38. Für die Belegarbeit sollen vier Sprachen zugelassen werden. Dies umfasst: 1. Artikelsprachen 2. Kurztexte, strukturierte Kurztexte 3. Zahlungskonditionstexte 4. Formularsteuerung für 4. Sprache 5. Debitorenmahnungen 6. Kurztexte, strukturierte kurztexte im Einkauf Führt Bestellbestand und Auftragsbestand als Splittfelder Für den Bestellbestand und den Auftragsbestand sind Splittfelder pro Mehrfachlager zu führen. Der Bestellvorschlag für Mindestbestand und nach Anwenderformel soll die entsprechenden Splittfelder berücksichtigen Aktualisiert den Liefertermin in den Belegzeilen In der Auftragsbearbeitung soll der Auftragstermin in den Belegzeilen aktualisiert werden, ausser wenn der Auftrag in den Lieferschein eingelesen wird. Im Einkauf ist der Liefertermin zu aktualisieren, wenn eine Bestellung in eine Bestellung oder als Vorgängerbeleg Offertanfrage oder Lieferanfrage verwendet wird. Die Aktualisierung ist in einem Window abzufragen Der Aufruf von Artikeln im Belegeditor erfolgt mittels Filter, wobei nur Artikelnummern zugelassen sind, deren erste 4 Zeichen die Innerhalb eines Beleges dürfen nur Artikel zugelassen werden, deren erste 4 Zeichen mit der Adressnummer (rechte 4 Zeichen) beginnen. Dies Adressnummer des Beleges beinhalten. ist auch beim Aufschlagen über F6 (Artikelwindow) zu beachten Im Lösungsmittel ist stets die Menge 1 einzusetzen Die Lösungsmittelrealisierung wird für Abladestellen verwendet, wobei fest die Menge 1 einzusetzen ist Auf die Lieferadresse sind #A04 und #A31 in die Belegzeile (5. und 6. Übertragsfeld) zu übernehmen Sobald die Lieferadresse im Zusatzwindow der Zeile bearbeitet ist, werden die Felder #T065.F004 und # T065.F1 der Lieferadresse in die Belegzeile als 5. und 6. Übertragsfeld eingetragen. Diese Felder dürfen im Zusatzwindow nicht enthalten sein Arbeit mit der Kunden-Artikelnummer im Belegeditor Die Belegarbeit soll auf Basis der Kunden-Artikelnummer, gespeichert in der Kunden-Artikel-Matrix, erfolgen und nicht nach Lagernummer Verändert den Einstandspreis #B48 nicht Es wird der Einstandspreis beim Artikel durch Buchungen in Auftragsbearbeitung, Fakturierung und Einkauf nicht verändert. Ebenfalls wird der durchschnittliche Einkaufspreis im Einkauf nicht verändert Projektadressen 9 und 10 werden als Lieferschein- und Rechnungsadresse verwendet Existieren die Adressen 9 und 10 eines Projektes, dann sind diese als Liefer- und Rechnungsadresse bei der Belegarbeit zu verwenden, wenn über Projekte ausgewählt wird Berechnung des Preises aus einem B-Feld multipliziert mit einem Prozentsatz aus der Kunden-Artikel-Matrix Der Preis eines Artikels berechnet sich aus dem Preis aus einem 066-Feld multipliziert mit einem Prozentsatz aus einem Feld der Kunden-Artikel Sortiert die Bestandteile einer Struktur nach einem Feld (i.a. Bestandteil) aufsteigend beim Einfügen in den Beleg Beim Matrix. Aufrufen, Ändern und Drucken von Strukturen sollen deren Bestandteile nach Artikelnummer sortiert werden. Ebenfalls sollen die Bestandteile einer Struktur sortiert in den Beleg eingefügt werden In Abhängigkeit von einem J/N-Flag in den Debitorendaten soll für die VOC-Abgabe eine andere Dienstleistung verwendet Für die VOC-Abgabe soll in Abhängigkeit eines Flags (J/N) eine andere Dienstleistung verwendet werden werden Erweiterung der WGR-Rabattes Es sollen mehr Stufen für WGR-Rabatt zugelassen werden (Standard A bis J) Beim Ausdruck eines Preissets wird nur der Kopf und nicht die Bestandteile gedruckt Beim Ausdruck eines Preissets soll nur der Preisset-Kopf und nicht die Bestandteile gedruckt werden Nach Bearbeitung des Preises wird automatisch die Marge angezeigt (analog SHIFT+F6) 1. Nach der Bearbeitung des Preisfeldes (Veränderung oder neue Belegzeile) wird die Marge automatisch angezeigt. Die Verfahrensweise ist analog SHIFT+F6, wobei das Window keinen OK-Butten besitzt.

7 04 + Nach Bearbeitung des Preises wird automatisch die Marge angezeigt (analog SHIFT+F6) 2. Nach der Eingabe des Rabattes wird die Marge überprüft. Wenn die Marge negativ ist, erfolgt eine Warnung. Wird mit Nein geantwortet, dann bleibt die Bearbeitung im Feld Rabatt stehen. 3. Am Ende von Liefervorschlägen ist eine Liste aller Lieferscheinzeilen mit negativer Marge auszugeben. Diese Funktion ist bei allen Arten von Liefervorschlägen realisiert Der erste Eintrag in Rabattstaffeln gilt als Festpreis unabhängig von der konkreten Menge Bereitstellung der ersten Artikelzeile eines Beleges schon im Belegkopf Bei der Arbeit mit Rabattstaffeln gilt der erste Eintrag als Festbetrag (unabhängig von der konkreten Menge). Der Festbetrag ist auch als Preis auszuweisen. Stellt die erste Artikelzeile im Kopf der Belegformulare bereit, einschliesslich des Artikelrecords. Stellt im Informationswindow W/4/9 (W04/4/9) den Lagerbestand der MFL bereit 04 + Kennzeichnung von Nachfolgeartikeln in der Belegzeile Wird ein Artikel in eine Belegzeile eingefügt, dann wird dieser durch den letzten Ersatzartikel dieses Artikels ersetzt und es erfolgt eine Kennzeichnung in einem speziellen Belegzeilenfeld. Diese Funktion läuft nur in Zusammenhang mit der AP für Nachfolgeartikel Beim Belegausdruck gesamten Rabatt löschen Für den Ausdruck von Belegen verschiedener Belegtypen ist temporär der Rabatt zu löschen und der Beleg ist neu durchzurechnen Sortierung der Belegzeilen für die Ausgabe Für ausgewählte Belege sind die Belegzeilen in einer anderen Reihenfolge auszugeben als sie im Beleg enthalten sind. Die Sortierung erfolgt über ein Feld der Belegzeile (z.b. Lagerort, Artikelnummer). Der Sortierwert der Belegzeile muss mittels einer Tabelle in den tatsächlichen 04 + Sortierung der Belegzeilen Die Sortierwert Belegzeilen konvertiert sind nach werden einem können. Belegzeilenfeld zu sortieren Druckt beim Verkaufssetkopf nur Artikelnummer und -Bezeichnung Beim Verkaufssetkopf sind nur Artikelnummer und Artikelbezeichnung zu drucken 04 + Bringt Hinweisfenster auf Grund von vorgebbaren Zeichenketten in einem Debitorendatenfeld Vor der Bearbeitung der allgemeinen Belegdaten beim Erfassen eines neuen Beleges sind in Abhängigkeit von Einträgen in Debitorendatenfelder des Kunden Hinweisfenster auszugeben. Es wird immer nur der erste zutreffende Hinweis ausgegeben Bestimmt die Versandspesen für alle Belege nach Versandart und Colins Bestimmt die Versandspesen nach Versandart und Anzahl Colins (Angaben in den allgemeinen Belegdaten) für jeden Beleg. Bei Rechnungen auf Lieferschein werden die Versandspesen nicht neu bestimmt. In den Debitorendaten kann ein Belegbetrag (brutto) angegeben werden, ab den keine Versandspesen berechnet werden. Nur der erste Lieferschein auf einen Auftrag erhält Versandspesen Weist pro Beleg Summe für Material und Arbeit sowie der ersten 10 Warengruppen aus. Im Fussteil eines Belegformulares sind die Betragssummen für Material und Arbeit sowie von maximal 10 Warengruppen auszuweisen Sperrt mittels eines J/N-Flags Artikel für die Belegarbeit Für die Belegarbeit sollen nur aktive Artikel (J/N-Flag im Artikelstamm) zugelassen werden. Wenn "J" gesetzt ist, dann ist der Artikel zugelassen Überträgt Ausmasse (Länge, Breite, Volumen) aus dem Artikelstamm in die Ausmassberechnung Bei der Belegarbeit sollen für neue Artikel mit Ausmasse die entsprechenden Angaben aus dem Artikelstamm vorgeschlagen werden Druckt in Abhängigkeit eines Debitorenflags Etiketten pro Artikelzeile mit einer vorgegebenen Anzahl Für ausgewählte Belegtypen sind in Abhängigkeit eines J/N-Flags in den Debitorendaten Etiketten pro Artikelzeile in einer in der Artikelzeile vorgegebenen Anzahl zu drucken Aktualisiert Liefertermin und Preise beim Einlesen eines Vorgängerbeleges Bei der Erstellung eines neuen Beleges werden Liefertermin und Preise aktualisiert, wenn ein Vorgängerbeleg eingelesen wird. Dies gilt nicht bei Lieferschein auf Auftrag in der Auftragsverwaltung und Rechnung auf Lieferschein in der Fakturierung Einsetzen eines Vertreters in Abhängigkeit des User Für bestimmte User ist ein spezieller Vertretercode einzusetzen. Ausserdem soll die zweite Rechnungsadresse der Kundenadresse verwendet 04 + Speichert die Hauptstruktur in die Strukturzeilen werden. Die Artikelnummer der Hauptstruktur ist in jede Belegzeile der Struktur zu speichern Entscheidung über Baugruppenauflösung Beim Einfügen einer Baugruppe in den Beleg soll nach Auflösung der Baugruppe gefragt werden Löschen von Preis und Rabatt für neue Artikel bei Kulanzbelegen Wenn ein Kulanzbeleg vorliegt, sollen Preis und Rabatt für neue Artikel automatisch gelöscht werden. Dies gilt auch für das Einlesen eines Vorgängerbeleges in einen Kulanzbeleg Stellt die Lieferantenartikelnummer entsprechend Druckflag in der Belegzeile bereit Die Lieferantenartikelnummer(Feld #T176.F004)soll in Abhängigkeit eines J/N-Flags in der Belegzeile für den Druck der Belegzeile bereitgestellt 04 + Bestimmt das Ertragskonto aus den Stammdaten neu und addiert einen Offset werden. Beim Einfügen eines neuen Artikels in einen Beleg soll das Ertragskonto aus den Stammdaten mit einer Konstante aus den allgemeinen Belegdaten verändert werden. Diese Funktion ist auch beim Einlesen eines Vorgängerbeleges zu realisieren In Bruttobelegen wird der Preis farbig dargestellt. Für Bruttobelege soll der Preis in der Artikelzeile farbig dargestellt werden Wenn bei Mengenänderung der Rabatt null ist, wird er nicht neu berechnet. Wenn in einer Belegzeile die Menge verändert wird und der Rabatt der Zeile ist Null, dann wird der Rabatt auf Grund der neuen Menge nicht neu bestimmt, sondern der Rabatt bleibt Null Bestimmt Menge, Preis und Gewicht über ein Zusatzwindow Für ausgewählte Artikel (Feld #T066.F076 = 1) ist in einem Zusatzwindow Menge, Preis sowie Ausmass (Länge und Breite) für Gewichtsberechnung zu bearbeiten. Das Ausmass ist im Formular darzustellen Spezielle Steuerung bei Shift+F1 Wird im Belegeditor Shift+F1 gedrückt, dann ist eine Dienstleistung in den Beleg einzufügen mit der Anzahl der Blechartikel (Feld #T066.F076 = 04 + Liest einen Artikel mit Textzeilen aus einem Excel-Sheet 1) Während des Beleges. der Belegarbeit soll mittels Funktionstaste ein Artikel mit Textzeilen aus einem Excel-Sheet gelesen werden Druckt keine Dienstleistungsnummer Beim Druck eines Beleges sind die Dienstleitungsnummern zu unterdrücken Druckt ein Parallelformular mit den Artikelumsätzen des Kunden Für bestimmte Belege ist der Artikelumsatz des Kunden für einen bestimmten Bereich als Parallelformular zu drucken Aktualisiert den Lagerort im Beleg bei Neuerfassung aus einem Vorgängerbeleg Bei der Generierung eines Beleges aus einem Vorgängerbeleg soll der Lagerort nicht aus dem Vorgängerbeleg genommen werden, sondern aus dem Artikelstamm Arbeit mit mehr als 12 Artikelbezeichnungen Bei der Bestellung von Artikeln sollen pro Artikel n Etiketten gedruckt werden, wenn im Feld #T066.F049 "Anzahl Etiketten" der Wert 1 steht. Dabei wird die Anzahl Etiketten aus der bestellten Menge / "Anzahl in der Verpackung" (Feld #T066.F065) bestimmt Bestimmt den Verkaufspreis aus einem Listenpreis mit Zuschlag Für ausgewählte Kunden soll der Preis auf Grund der Menge mit einem Zuschlag aus einem Basispreis bestimmt werden Liest Artikel aus einem Excel-Sheet in einen Beleg ein Während der Belegarbeit sollen als Belegzeilen Artikel aus einem Excel-Sheet eingelesen werden. Die Mindestangabe sind Artikelnummer und 04 + Druckt pro Charge eine Etikette Menge. Für Belege mit Chargen-Artikel sind pro Charge unabhängig von der Belegmenge nur eine Etikette zu drucken Speichert die Menge der Ausmassberechnung in die Belegzeile Für Artikel mit Ausmassberechnung soll die Menge in ein gesondertes Feld der Belegzeile gespeichert werden Aktualisierung der Preise in einer Preisgruppe (Struktur 4) Beim Einlesen eines Vorgängerbeleges soll für jede Preisgruppe (Struktur 4) getrennt die Markierung der Bestandteile für die Aktualisierung des Verkaufspreises möglich sein Druckt die Etiketten pro Palette Im Etikettendruck soll pro Palette eine Etikette gedruckt werden und nicht entsprechend Belegzeilenmenge. Die Menge pro Palette ist in der Belegzeile gespeichert Bestimmung der Rabattprozent beim Auftrag und Verwendung bei den Nachfolgebelegen Auf Grund des Auftragsbetrages sind die Rabattprozent zu bestimmen und bei den Nachfolgebelegen Lieferschein, Rechnung und Gutschrift 04 + automatisches Sortieren von Belegzeilen Die zu verwenden. Belegzeilen von Belegen ausgewählter Belegtypen sind vor Belegabschluss zu sortieren Eingabe der Anzahl der Etiketten am Ende der Belegarbeit Pro Beleg soll am Ende der Belegarbeit (Belegeditor) die Anzahl der Etiketten für den Beleg festgelegt werden können Erstellt eine Warengruppenübersicht als Belegzeilen Über Taste F2 (Subtotal/Total) ist das Total pro Warengruppe für Einstandsbetrag, Nettobetrag und Bruttobetrag zu erstellen und als Belegzeilen analog Subtotal/Total in den Beleg einzuführen. Ausserdem ist über eine Funktionstaste die Totalisierung der Warengruppen in einem Window anzuzeigen Realisiert Belegzuschläge am Ende der Belegarbeit Nach der Erstellung von Lieferschein oder Rechnung sollen Zuschläge für den Beleg festgelegt werden können. Diese Zuschläge sind als Belegzeilen beim Druck auszugeben.

8 Für den Belegbetrag wird nicht die Lagermenge sondern eine andere Preismenge verwendet Verwaltet die Gebinde in der Tabelle 248 und druckt den Bestand auf Belegen aus Für die Berechnung des Belegzeilenbetrages soll eine andere Menge verwendet werden als für die Lagerbuchung. Dies tritt auf, wenn die Lagermenge als Gewicht geführt wird und dieses sich bei der Lagerung verändern kann (beispielsweise Luftfeuchtigkeit). 1. In einer Tabelle soll pro Kunde der Leihmaterialbestand (Gebindebestand) des Kunden verwaltet werden. Die Verwaltung erfolgt kondensiert auf Gruppen von Leihmaterial. Der Leihmaterialbestand ist auf ausgewählten Belegen auszugeben. 2. Der Stand des Leihmaterials ist auf einer Liste auszugeben Bereitet die Rabattanteile einzeln auf und druckt sie nach dem Artikel Die Rabattanteile sind mit speziellen Texten getrennt nach dem Artikel auszuweisen Sortiert die Belege temporär für den Druck Die Belegzeilen von Belegen ausgewählter Belegtypen sind nur für den Druck zu sortieren Bestimmt beim Preis kundenspezifische Preisabschläge Für die Preise sind aus der Kunden-Artikel-Matrix Preisabschläge pro Kundengruppe und pro Kunde zu berücksichtigen. Die Preisabschläge sind zu addieren. Wenn der neue Preis einen Mindestpreis unterschreitet soll ein Hinweis erfolgen. Die Mindestpreise stehen ebenfalls in der 04 + Bestimmt die Liter pro Gefahrenklasse und die Massenpunkte Kunden-Artikel-Matrix. Auf Belegformularen sind die Liter pro Gefahrenklasse sowie die zugehörigen Massenpunkte auszuweisen Versieht alle Preise mit einem Zuschlag pro Projekt Alle Preise von Artikeln und Dienstleistungen sollen mit einem projektspezifischen Zuschlag versehen werden. Der Preis wird direkt geändert Berechnet die Marge in % und stellt sie im Zusatzwindow bereit. Bestimmt für das Zusatzwindow einer Belegzeile die Marge in Prozent Gesamtbetrag nicht brutto sondern netto Beim Speichern des Beleges wird im Fenster mit dem Gesamtbetrag, der Gesamtbetrag nicht brutto, sondern netto angezeigt Die Überschrift für Rabatt im Formular erscheint nur, wenn auch Rabatt vergeben ist Blendet die Rabattspalte im Formular aus, wenn im Beleg kein Rabatt existiert Stellt den Kundengruppen-Artikel-Record für Übertragsfelder bereit, wenn Kunden-Artikel-Record fehlt Wenn kein Record Kunde-Artikel in der Tabelle 239 existiert, ist für die Übertragsfelder der Artikelzeile der Record Kundengruppe-Artikel 04 + Verbucht Zuschläge innerhalb eines Preissets gesondert und rundet auf 0.01 Innerhalb bereitzustellen. eines Preissets werden Zuschläge mit Rappenpreisen geführt. Die Verbuchung der Zuschläge soll getrennt vom Verbuchen des Preissets erfolgen. Die Zuschlags-Beträge sind auszuweisen Aktualisiert vor jeder Belegbearbeitung Belegfelder durch Felder der Tabelle 074 Einzelne Felder der Tabelle 074 sollen vor jeder Bearbeitung eines Beleges erneut in den Beleg übertragen werden Bildet die Summe einzelner Belegzeilenfelder und speichert sie in Tabelle 074 Am Ende der Belegarbeit sind Belegzeilenfelder zu summieren und die Summe in Felder der Tabelle 074 zu schreiben Druckt die Zuschläge von [BelegZuschlag] nicht am Ende des Beleges Auf dem Belegformular sind die Zuschläge von [BelegZuschlag] nicht als Dienstleistung auszugeben Adress-Bemerkungen mit Shift+F1 im Belegeditor aufrufen und ändern Im Belegeditor können die Adressbemerkungen mit F1 aufgerufen und geändert werden Führt die Lagerbuchung bei einem Buchungsartikel aus Die Lagerbuchung ausgewählter Artikel soll bei einem anderen Artikel (Buchungsartikel) ausgeführt werden. Die Verkaufsstatistik wird beim Orginalartikel ausgeführt Unterstützt die Umbuchung bei Mehrfachlagern in den Belegzeilen Für ausgewählte Belege soll eine Umbuchung zwischen Mehrfachlagern mit Angabe des Quelllagers in der Belegzeile möglich sein Bestimmt den minimalen Rabatt grösser Null entsprechend Rabattstruktur Entsprechend der Rabattstruktur ist der kleinste Rabatt grösser Null zu bestimmen Generiert eine zweite Abgabe Für spezielle Artikel soll die Suisa-Abgabe (eventuell auch als 2. Abgabe) realisiert werden. Ausserdem ist eine Abrechnung in der MwSt.- Abrechnung (weitere Auswertungen) zu realisieren Sichert ab, dass in einem Jahr eine maximale Menge pro Artikel nicht beim Umsatz überschritten wird Bei Belegen mit Lagerabbuchung ist zu prüfen, dass die maximale Umsatzmenge im Jahr nicht überschritten wird. Die Belegmenge ist in diesem Fall automatisch zu reduzieren Druckt im Verkaufssetkopf die Summe der Bestandteile. die Bestandteile selbst werden nicht gedruckt. Beim Druck von Belegen ausgewählter Belegtypen ist der Verkaufssetkopf mit der Summe der Bestandteile (Menge, Betrag) zu drucken und die Bestandteile nicht Druckt für ausgewählte Artikel nur spezielle Felder Druckt für ausgewählte Artikel nur spezielle Felder. Die Beschreibung der Artikel und der nicht zu druckenden Felder enthält die Datei 04 + Bildung eines PDF-Files mit Deckblatt, Hauptformular und Parallelformular Bestimmte NoPrint.txt. Belege sind mit Deckblatt zu drucken. Ausserdem sind Deckblatt, Hauptformular und Parallelformular, via \(3) Datei\ (6) PDF- Dokument, in einem PDF-File abzulegen Druckt die Warengruppentotale des Beleges auf ausgewählten Belegformularen Zeigt für ausgewählte Artikel einen Hinweis, wenn der Artikel in den Beleg aufgenommen wird Bei dem Druck von Belegen wird am Ende des Beleges (Belegkörper) ein Zusammenzug der Warengruppentotalen als Belegzeilen (Textzeilen) ausgegeben. Die Warengruppentotale können sortiert ausgegeben werden. Zu den Warengruppentotalen können auch weitere numerische Felder Nach der kondensiert Auswahl werden. eines neuen Artikels für den Beleg ist ein Hinweisfenster auszugeben, wenn der Artikel entsprechend gekennzeichnet ist. Es wird immer nur der erste zutreffende Hinweis ausgegeben Vergibt die Positionsnummern neu Mittels der Funktionstaste F9 sollen die Positionsnummern für Artikel- und Dienstleistungszeilen neu vergeben werden Stellt eine 4. Adresse für den Beleg bereit In den Belegen ist eine vierte Adresse (Transportadresse) aufzunehmen und beim Druck bereitzustellen Keine Übernahme von bestimmten Feldern bei Beleg zu Beleg Bei dem Einlesen eines Beleges in einen anderen Beleg sollen nicht alle Felder der allgemeinen Belegdaten (Tabelle 074) übernommen 04 + Etikettendruck auf Grund einer Angabe in der Belegzeile werden. Es sind Etiketten entsprechend der Anzahl in einem Belegzeilenfenster zu drucken Sperrt die Erfassung von Belegen bestimmter Belegtypen in Abhängigkeit von Debitorenfeld In Abhängigkeit von einer Schalterstellung in den Adress- oder Debitorendaten soll die Erfassung von Belegen eines bestimmten Belegtyps 04 + Spezielle Versandspesenberechnung auf Nettobelegbetrag gesperrt Die Versandspesen werden. für Lieferschein oder Rechnung (Sammelrechnung) resp. Offerte oder Auftrag in Auftragsbearbeitung sind für den Nettobetrag (Nettobetrag ohne Rabatt) auf Grund eines Prozentsatzes bei der Neuerstellung des Beleges zu bestimmen. In den Nettobetrag gehen nur die Belegzeilen ein, die nicht für Direktabholung gekennzeichnet sind. Die Versandspesen können beliebig geändert werden Keine Lagerkontrolle für bestimmte MFL Die Lagerkontrolle bezüglich Bestand ist für ausgewählte Mehrfachlager nicht durchzuführen Generiert automatisch Rabatt auf Belegbetrag Nach der Erfassung oder Bearbeitung von Lieferscheinen sollen automatisch Debitorenrabatte generiert werden Bereitstellung der LS-Information für Belegliste Rechnungen Auf Belegzeilenlisten für Rechnungen und Belegzeilenlisten für Lieferscheine in der Auftragsbearbeitung sollen die Lieferadresse und die Seriennummern bereitgestellt werden Generiert Positionsnummern Nach Erstellung eines neuen Beleges sollen die Positionsnummern neu vergeben werden, wenn noch keine existieren Artikel mit WGR-Rabattsperre werden bei Block- und Gesamtrabatt wie Artikel mit Rabattsperre behandelt. Wird für einen Artikel WGR-Rabatt vergeben, dann soll für diesen Artikel kein Block- oder Gesamtrabatt vergeben werden, wenn in der Warengruppe Rabattsperre angestellt ist Bestimmt den Preis für einen Artikel aus einem Excelsheet Der Preis von Artikeln soll auf Grund von Breite und Hohe aus einem Excelsheet pro Artikel bestimmt werden Die Auftragsprogrammierung [ZuschlagPosition] soll auch für Lieferscheine gelten Die Auftragsprogrammierung [ZuschlagPosition] soll auch für Lieferscheine gelten VOC-Preise können mehr als 2 Nachkommastellen besitzen Die Preise für VOC sind mit mehr als 2 Nachkommastellen parametriert. Die Preise sind original in den Beleg zu übernehmen und auch bei Neuberechnungen auf Grund von Mengenänderungen zu verwenden Passanten-Adressen In Kassen- oder Rechnungsbelegen soll eine Adresse verwendet werden, welche nicht im Adressstamm geführt werden soll. Dazu ist im europa3000-adressstamm eine Passanten-Adresse zu definieren. Beim Aufruf dieser speziellen Adresse, wird vom Programm eine individuelle Adresse, welche in die Felder #T074.F076 bis F0 parametriert werden kann, über die Passanten-Adresse gelegt Passanten-Lieferadressen In Kassen- oder Rechnungsbelegen soll eine Lieferantenadresse verwendet werden, welche nicht im Adressstamm geführt werden soll. Dazu ist im europa3000-adressstamm eine Passanten-Adresse zu definieren. Beim Aufruf dieser speziellen Adresse, wird vom Programm eine individuelle Adresse, welche in die Felder #T074.F075 bis F079 parametriert werden kann, über die Passanten-Adresse gelegt Lässt nur aktive Adressen für Belegarbeit zu Für die Belegarbeit sollen nur aktive Adressen (J/N-Flag im Adressstamm) zugelassen werden. Wenn "J" gesetzt ist, dann ist die Adresse freigegeben.

9 Bei F1 werden nur Projekte zu der aktuellen Adresse aufgeschlagen. Bei der F1-Funktion für die Projektnummer sollen in der Auftragsbearbeitung, Fakturierung und Service/Unterhalt nur Projekte der Kundenadresse und noch nicht abgelaufene (Belegdatum grösser Endedatum des Projektes) zur Auswahl zugelassen werden. 05 Bucht den Aufwand von Kreditorenbelegen für ein Projekt um. Für ein abgeschlossenes Projekt sollen alle Aufwandsbuchungen über Kreditorenbelege von dem Durchlaufkonto auf das Aufwandskonto 05 Zuordnung von Projekt und Leistungsart zu einer Buchung gebucht Bei jeder Hilfsbuchung werden. ist über das Zusatzwindow W05/4/0 wahlweise eine Zuordnung zu einem Projekt und einer Materialleistungsart zu ermöglichen. Ausserdem sind eine Leistungsbeschreibung und eine Kennzeichnung für positive oder negative Buchung in die Projetverwaltung möglich. Für den Aufbau der Leistungsbeschreibung existiert eine Grunddefinition. 05 Abfüllen der KST + KART in die Hilfsbuchungszeile Beim Erfassen von Kostenstellenbuchungen im Hilfsbuch soll die erste Zeile der KST-Buchung in die entsprechende Hilfsbuchung 05 Erstellt spezielle Kontenstatistik für Kontenklasse 4 Für mitabgespeichert die Kontenklasse werden. 4 sind eine Kontenstatistik mit Ausweis der Steuer sowie die MwSt.-Abrechnung (Saldensteuersatz) für diese Klasse für 05 Zusätzliche Bewertung für Bilanz und Erfolgsrechnung einen beliebigen Zeitraum zu erstellen. Die Kursbewertung muss bei der Verbuchung von Debitoren, Kreditoren, Hilfsbuch in das Hauptbuch in 2 neue Datenbankfelder Bewertet Soll / Bewertet Haben historisch gerechnet werden. Das heisst pro Verbuchungslauf werden die Felder geschrieben. (Bedingung: Das System muss auf Revision 12 hochgezogen werden, kann via Fernwartung durchgeführt werden.) Die Bilanz- und Erfolgsrechnung werden immer aus dem Hauptbuch erzeugt, dass heisst bei vielen Buchungen wird die Erstellungszeit der Bilanz- und Erfolgsrechnung länger. Die bewerteten Bilanz- und Erfolgsrechnung werden über einen speziellen Menupunkt ausgegeben. 05 Splittet in Datensektion 1 den Wert von #-002 in 2 Felder nach dem ersten Space In Sektion 1sollen die Angaben aus Programmfeld2 (#-002) in 2 Felder gesplittet werden. Trennung (nach Trim) beim ersten Leerzeichen. Beide Felder sind danach zu trimmen. 05 Automatische Datumsanpassung (der ausgewählten Periode) / ab Rev10 Die Eingabe des Datums im neuen Hilfsbuch soll automatisch um das Jahr der ausgewählten Periode ergänzt werden. 06 Sortierkriterium der Mahnungen Dies erlaubt die Sortierung von Mahnungen nach Feldern der Tabelle 067 (Debitorenbelege) oder 065 (Adressstamm) 06 Unterschiedliche Mahntexte für Kundengruppen Für unterschiedliche Kundengruppen soll ein anderer Mahntext verwendet werden. 06 Teilfakturen können automatisch mit einer Gesamtrechnung verrechnet werden. Automatische Verrechnung von Teilrechnungen Steuerinformation(für Modul Debitoren) Funktion Es wird eine Gesamtrechnung erstellt (auf normalem Weg). Diese Gesamtrechnung soll mit vorangehenden Teilrechnungen, welche allein einem Datenbankfeld die gleiche Identifikation tragen (z.b. Feld #T067.F091 = Projektnummer), automatisch verrechnet werden. Das angegebene Feld muss ein Schlüsselfeld sein. Algorithmus Im neuen Fenster 06/2/9 kann gewählt werden, ob eine Rechnungsbearbeitung oder die Verrechnung von Teilrechnungen erfolgen soll. Im neuen Fenster 06/5/043 kann die Nummer der Gesamtrechnung und die Kennung der zu verrechnenden Fakturen definiert werden. Ausserdem kann das Verrechnungsdatumund ein Buchungstext definiert werden. Die Gesamtfaktur darf keine Zahlungen enthalten. Es werden alle Teilfakturen mit der entsprechenden Identifikation im angegebenen Schlüsselfeld (z.b. #T067.F091) gesucht und aufgelistet. Die Teilfaktur muss die gleiche Rechnungsadresse aufweisen wie die Gesamtfaktur. Für jede Teilfaktur wird automatisch eine Gutschrift generiert. Dabei werden auch die Kostenstellenbuchungen der Teilfakturen negativ zum Transfer in die Kostenstellenrechnung bereitgestellt (Tabelle 227, Transfer beim Verbuchen in die Finanzbuchhaltung). Die generierten Gutschriften werden automatisch mit der Gesamtrechnung verrechnet, ein eventuell noch offener Gutschriftsbetrag (Teilrechnungen in der Summe grösser als Gesamtrechnung) oder Rechnungsbetrag bleibt offen. Alle Vorgänge werden direkt in die Offenen Posten gebucht. Der Transfer in die Finanzbuchhaltung erfolgt über die standardmässigen Verbuchungsroutinen unter Menupunkt 1.7 (Zahlungen / Verrechnungen in Fibu buchen). Hinweise Die Gesamtrechnung darf zum Zeitpunkt der Verrechnung keine Zahlung aufweisen (Sicherung). Die Gesamtrechnung muss in der OP eingetragen sein. Es können maximal 50 Teilfakturen mit einer Gesamtrechnung verrechnet werden (Speicher). Alle Teilfakturen einer Verrechnung müssen in der OP-Liste eingetragen sein. Alle Buchungsvorgänge zur Finanzbuchhaltung sind wie gewohnt abzuwickeln. 06 Speicherung von letztem Zahlungsdatum und Anzahl Zahlungen zur Adresse (Debitor) Das Datum der letzten Zahlung und die Anzahl Zahlungen sollen zu einer Adresse oder einem Debitor gespeichert werden. 06 Kundenindividuelle Beleglisten Einem Kunden sollen individuelle Belegformulare zugeteilt werden können. Es können jeweils Hauptformular, Parallelformular und Etikettenformular für jede Belegart inkl. Sammelrechnungen individuell zugeteilt werden. 06 Unterdrückung von Gutschriften und Vorauszahlungen auf Mahnungen. Bei der Aufbereitung von Mahnungen sollen eventuelle Gutschriften und Vorauszahlungen unterdrückt werden. Damit werden auf der Mahnung eines Kunden ausschliesslich Rechnungen angezeigt Auf Sammelmahnungen werden alle Rechnungen ausgegeben, auch die noch nicht fälligen. Lastschriftverfahren für deutsche Banken Bei Sammelmahnungen sollen grundsätzlich alle Rechnungs- und Gutschriftsbelege aufgeführt werden, auch diejenigen, welche noch nicht fällig Erlaubt sind. das Führen des Lastschriftverfahrens über eine deutsche Bank. Die Eignung des Verfahrens ist jeweils kundenspezifisch abzuklären. Entsprechende Testläufe mit dem BRD-Bankpartner müssen gefahren werden. Die Aktivierung hat folgende Änderungen im Modul Debitoren (06) zur Folge: 1. Es können Debitoren mit Fremdwährung (sinnvollerweise EUR) mit dem LSV eröffnet werden 2. Das LSV-Flag (#T067.F040) wird bei Fremdwährungsbelegen nicht standardmässig gelöscht 3. Das Begleitpapierformular für den LSV ist die Liste 06/3 4. Der Standardname für DTA-Dateien ist DTAUS1 5. LSV-Belege werden als Fremdwährungsbelege verbucht

10 06 06 ESR-Zahlungen für LiveXP Erlaubt das Überschreiben des MwSt.-Codes bei Zahlungsabzügen Die Liegenschaftsverwaltung LiveXP arbeitet für die Sollstellung mit einem spezialisierten ESR-Verfahren. Periodische Rechnungen (Miet- und Stockwerkeigentum) arbeiten mit einer Projektnummer. Eine automatische Zahlung für speziell gekennzeichnete Rechnungen ("A" und "B" im angegebenen #T067.Fxxx Feld, xxx = Feldnummer) soll jeweils dem ältesten Beleg der betreffenden Projektnummer zugeteilt werden. Übersteigt ein Zahlungsbetrag den Belegbetrag des jeweils ältesten Belegs, so soll der Restbetrag dem nächst jüngerem Beleg automatisch zugeordnet werden. Wird eine Rechnung nicht gefunden, so soll die Adressnummer aus der Codierzeile gelesen und auf der Liste der unverbuchbaren Zahlungen 06/6 dargestellt werden. Wenn eine Zahlung auf eine Rechnung gefunden wird, die noch keinen Statuscode hat (Feld #T067.F004 = blank), also noch nicht Soll-gestellt ist, soll die Rechnung in eine Pseudo-Vorauszahlung umgewandelt werden, so dass diese Das Tag von hat der keine OP-Liste Parameter. korrekt dargestellt Ist in Mand-Sys.Eda wird. LiveXP aktiviert, wird diese so kann Records der wieder Umsatzsteuercode korrigiert anstellen, bei der sobald Abzugssplittung die Sollstellung von Zahlungen erfolgt ist. mit einem 06 Spezialsteuerung für alte ESR beliebigen Code aus der Umsatzsteuertabelle übersteuert werden. Sobald dieses in Mand-Sys.Eda festgelegt ist, wird die ESR-Referenzzeile zuerst an der Stelle, 7 (Position, Länge = 7) gelesen und überprüft, ob ein Beleg in der Tabelle 067 unter dieser Nummer bekannt ist. Ist dies nicht der Fall, wird die Belegnummer aus der Position 19, 8 (Position 19 mit der Länge = 8) gelesen und dem Beleg zugewiesen. Verfügt ein Zahlungsfile über die Endung.NIW, so wird die Satzlänge auf 204 Bytes verkürzt (einzelner Satz = 102) und die Referenznummer wird entsprechend den Grundanforderungen ESR umgearbeitet, so dass eine normale ESR-Verarbeitung erfolgen kann. Wird das Zahlungsfile mit der Endung.NIW in die OP gebucht, erscheint zusätzlich das Window 06/5/4, wo das Zahlungsdatum eingetragen werden kann. Alle Zahlungen des betreffenden Files werden dann mit diesem Datum eingetragen. 06 Zahlungsdatum vor Belegdatum erlauben Bei der manuellen Erfassung von Zahlungen soll die Datumsprüfung (Zahlungsdatum kann nicht vor dem Belegdatum liegen) ignoriert werden. 06 Setzt den Nettobetrag einer Zahlung ins Feld I69 des zugehörigen Projektrecords Setzt den Nettobetrag einer Zahlung ins Feld I69 des zugehörigen Projektrecords 06 Der LSV verwendet standardmässig die Userdaten für die Bereitstellung des LSV. Mit obigem Tag werden die Mandantendaten Der LSV verwendet standardmässig die Userdaten für die Bereitstellung des LSV. Mit obigem Tag werden die Mandantendaten bereitgestellt. 06 bereitgestellt. Mahnungen über versenden, pro Rechnung eine Mahnung inkl. ESR-Referenzzeile Mahnungen sollen wahlweise über generiert werden können. Dabei wird pro Rechnung eine Mahnung erstellt, jede Mahnung enthält die ESR-Referenznummer. Deshalb sind keine Sammelmahnungen möglich. Als Mailsystem ist Microsoft-Outlook zu verwenden. Bei Drucken von einzelnen Belegzeilen werden nur Zeilen mit dem Zeilenflag 'N' (normaler Artikel) oder 'M' (manueller Artikel) berücksichtigt. Strukturen und Texte werden ignoriert. 06 Bei ESR-Eingängen kann hier der Betrag angegeben werden, bis zu dem ein Abzug automatisch ausgebucht wird. Beim Verbuchen von ESR-Eingängen sollen alle Abzüge bis zu einem bestimmbaren Wert automatisch ausgebucht werden. 07 OP-Liste mit überfälligen Belegen Es soll eine OP-Liste mit überfälligen Belegen (analog Zahlungsvorschau) ausgegeben werden. Es sind 5 Spalten (Altersgliederungen) vorgesehen. Der Benutzer wählt den Menupunkt 3.6 (OP-Listen/Zahlungsvorschau) aus. Darauf erscheint ein weiteres Fenster, wo die Art (normal bzw. überfällig) ausgewählt werden kann. Mit «normal» erscheint die übliche Liste, mit «überfällig» die neue Liste. 07 Zahlung-/Anzahlung in WIR Im Modul Kreditorenverwaltung kann nun eine Zahlung-/Anzahlung in WIR gemacht werden. Der Anwender hat die Möglichkeit auf einen Zahlungseingang einen "Teil" (oder "Ganz") in WIR zu zahlen. Für diese Funktion bedarf es folgende 07 Übertrag von Kostenstelle & Kostenart in Tabelle 227 Dieser Eintrag bewirkt das die Kreditorenverwaltung bei Belegeingänge die Kostenstelle (#T227.F053) & Kostenart (#T227.F054) in die Tabelle 227 (Fibu-Teil) schreibt Abgleich von Kreditorenbelegeingang und Wareneingangsbelege Bankinstruktion bei DTA-Zahlungen übertragen Kreditoren Belegeingänge erfassen / bearbeiten: Beim bearbeiten von Kreditoren Belegeingänge, können mittels Shift + F1 alle offenen Wareneingänge mit dem Kreditorenbeleg verknüpft werden. Sobald Wareneingänge ausgewählt wurden, wird in der Belegkopf-Tabelle "4" im Feld Bestellnummer (#T4.F004) die Kreditorenbelegnummer und im Feld Bestelldatum (#T4.F005) der Kreditor Belegeingangsdatum eingetragen (Die Bestellnummer wird überschrieben). Aktuell werden nur Wareneingänge angezeigt die nicht abgebucht wurden "Status = "O". In der Kreditorenverwaltung können (pro Konto) bei Zahlungsanweisungen auch Bankinstruktionen (DTA) mitgeliefert werden. 07 Existieren mehr als 3330 Kreditoren wird autom. die alte Menüführung (Erfassen/Aufrufen/Ändern/Löschen) dargestellt. Bei dieser Einstellung wird mit der neuen Kreditorenstammdaten-Struktur (ab Rev12) gearbeitet. Existieren mehr als 5550 Kreditoren wird automatisch die alte Menüführung (Erfassen/Aufrufen/ändern/Loschen) dargestellt. Mit dem Eintrag kann dies umgangen werden. 07 Die Projektsplittung wird Anhand des Nettobetrags durchgeführt. Standardmässig werden bei der Projektsplittung die Beleg-Beträge Brutto übergeben. Durch diese Parametrierung wird die Projektsplittung 07 Kontenblätter über Mandanten (HMP oder HMP 5.1.4) Die Netto Kreditoren-Konten durchgeführt. können mandantenübergreifend selektiert werden. 07 Eingabe einer Projektnummer im Aufwandsplittfenster (Belegeingang) Eingabe einer Projektnummer im Aufwandsplittfenster (Belegeingang) 07 + DTA-Steuerung bei TransaktionsCode 836 (Inlandzahlung in LW) Kreditorenschnittstelle zum Einkauf: Wareneingänge und EK-Sammelrechnungen verwalten Diverse Banken können aus Softwaretechnischen Gründen die Transaktion 836 (IBAN) in CHF und Inland nicht richtig verarbeiten wenn das Feld Spesenreglement geschrieben wird. Ist dieser Eintrag vorhanden wird das Feld 'Spesenreglement' nicht geschrieben (BLANK). Schnittstelle zum Einkauf: Im Einkauf können Kreditoren-Rechnungen erstellt und verwaltet werden. Der Einkauf kann diese Kreditorenrechnungen weiterverarbeiten (Synchronisieren). Hier können Sammelrechnungen direkt (ohne Kreditorenbeleg) erfasst werden. Bei der Erfassung eines Belegeingangs in der Kreditorenverwaltung wird automatisch nach diesen Sammelrechnung gesucht und ggf. zur Auswahl bereitgestellt. Wird eine Sammelrechnung zum Belegeingang gewählt so wird die Belegsplittung automatisch erzeugt. Sammelrechnungen bearbeiten: Hier können anhand bestehender Kreditorenbelege Wareneingänge zugeordnet und verrechnet werden. Nach der Erfassung einer Sammelrechnung muss diese in der Kreditorenverwaltung erneut bestätigt werden. Rechnung über Selektion generieren: Hier können neue Kreditorenbelege anhand Selektionskriterien über Wareneingänge erfasst werden. Hierbei wird pro Selektierten Wareneingang ein Kreditorenbeleg generiert. Rechnung für einzelnen Wareneingang: Hier kann für einzelne Wareneingänge Kreditorenbelege erstellt werden Individuelle EinkaufsBeleglisten pro Lieferanten (Kreditor) Notenaufstellungsliste für Lohnauszahlungen (nur Noten) mit Speicherung der Restbeträge und Stundenliste pro Einem Lieferant sollen individuelle Belegformulare zugeteilt werden können. Es können jeweils Hauptformular, Parallelformular und Etikettenformular für jede Belegart definiert werden. Notenaufstellung und Zahlungsrundung für Barzahlungen gem. Beschreibung Notenaufstellung. Behinderungsgrad Stundenlohnrekapitulation pro Behinderungsgrad. 1. Auftragsprogrammierung Notenaufstellung Mit der Notenzahlungsprogrammierung können die Barzahlungen (Zahlungsart 3) auf ganze Noten (Fr ) gerundet werden. Folgende Noten sind im Programm vorgesehen: 1' / / / / / Der Restbetrag wird im Personalstamm gespeichert und zum Zahlungsbetrag der nächsten Zahlung hinzugezählt. Bei Mitarbeiten die aus dem Arbeitsverhältnis austreten oder die Zahlungsart ändern, muss der Restbetrag im Personalstamm manuell gelöscht und dem Mitarbeiter ausbezahlt werden.

11 Buchungen in die FIBU werden mit den üblichen Lohnsummen geschrieben. Schnittstelle für Übernahme von Lohnabrechnungen und Update A-Rec. Zahlungsanweisungen: Ist die Notenauszahlung aktiviert wird bei der Zahlungsanweisung der effektiv ausbezahlte Betrag dargestellt. Teil 1 Automatisches Erstellen von Lohnabrechnungen gemäss monatlicher Lohndatei mit automatischer Generierung des 065- und 0- Records für neue Mitarbeiter. (Der 0-Rec. wird gemäss den Personalstamm-Vorgaben der Lohnbuchhaltung erstellt.) Teil 2 Update des 065-Rec. für die Verwaltung der Urlaubstage/Werte. Buchungsprotokoll Ausgabe in CSV-Datei Ausgabe einer Buchungsdatei für die selektierten Lohnabrechnungen. Buchungsart: Kondensiert nach Lohnarten (gem. Projektbeschreibung Seite 6) Dateiformat: CSV (Semikolon getrennt) Felder: gem. Projektbeschreibung Seite 6 Führt für 2. und 3. Bankverbindung einen anderen Empfänger Für die zweite und dritte Banksplittung soll ein anderer Empfängername erfasst werden können. Buchen nach Buchungsdatum Kondensierte Verbuchung der Zahlungsanweisungen In der Lohnbuchhaltung Revision8 war es trotz der Systemeinstellung "Buchen nach Belegdatum" möglich die Löhne nach Buchungsdatum zu buchen. Durch diesen Eintrag in der MAND-SYS.EDA kann auch die Revision 10 Buchungen nach Buchungsdatum buchen. Zahlungsanweisungen verbuchen: Durch den Eintrag in der Systemdatei MAND-SYS werden die Zahlungsanweisungen analog Buchungsflag in den Grunddaten gesteuert. 0 = Detaillierte Buchung (Standard Buchung) 1 = Detaillierte Buchung nach Mitarbeiter 2 = Kondensierte Buchungen 3 = Kondensierte Buchungen 4 = Kondensiert nach Abteilung 5 = Kondensierte Buchungen Automatische Übertrag und Berechnungsfelder aus Abrechnungslohnarten Automatische Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann eine Lohnart angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, addieren oder vom Zielfeld abzuziehen. Automatischer Übertrag von weiteren Feldern aus der Vorerfassungstabelle Kategorie 3 Übertrag von ferienbezogene Felder aus der Vorerfassungstabelle Automatische Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann die Vorerfassung "Kategorie 3" angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, den Quellwert zum Zielwert zu addieren oder vom Zielwert den Quellwert Automatische abzuziehen. Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann die Vorerfassung "Ferien" angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu Automatischer Übertrag von weiteren Feldern aus der Vorerfassungstabelle Kategorie 4 übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, den Quellwert zum Zielwert zu addieren oder vom Zielwert den Automatische Quellwert abzuziehen. Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann die Vorerfassung "Kategorie 4" angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu Automatischer Übertrag von weiteren Feldern aus der Vorerfassungstabelle Kategorie 5 übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, den Quellwert zum Zielwert zu addieren oder vom Zielwert den Quellwert Automatische abzuziehen. Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann die Vorerfassung "Kategorie 5" angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu Automatischer Übertrag von weiteren Feldern aus der Vorerfassungstabelle Kategorie 6 übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, den Quellwert zum Zielwert zu addieren oder vom Zielwert den Quellwert Automatische abzuziehen. Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann die Vorerfassung "Kategorie 6" angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu Automatische Rückrechnung auch für verbuchte Abrechnungen übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, den Quellwert zum Zielwert zu addieren oder vom Zielwert den Quellwert In den Grunddaten abzuziehen. können nachträglich (unverbuchte) Abrechnungen rückgerechnet werden. Mit dem Eintrag in MAND-SYS.EDA ist es auch möglich verbuchte Abrechnungen erneut berechnen zu lassen. Dies kann zur Folge haben das sich Lohndaten ändern und die bereits verbuchten Abrechnung nicht mehr stimmen. Automatische Rückrechnungen Nettolohnberechnung Um korrekte Jahresendauswertungen zu erhalten, müssen die Grund- und Stammdaten richtig eingestellt sein bevor Lohnabrechnungen erstellt werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Auswirkungen Ihrer Einstellungen der obligatorischen Sozialversicherungs-Abzüge in einer Testumgebung überprüft werden. Änderungen der Grundeinstellungen werden nicht in bestehende Abrechnungen übernommen. Trotzdem kann es vorkommen, dass rückwirkend Korrekturen vorgenommen werden müssen, was manuell äusserst aufwendig ist, da jede Abrechnung wieder aufgerufen und neu abgespeichert werden muss. Es wurde eine parametrierbare Funktion realisiert, welche Abrechnungen prüft und neu Nettolohn-Berechnung berechnet. für Dienstaltersgeschenk. Eingebe des Auszahlungslohns auf der Lohnart Dienstaltersgeschenk. Automatischer Übertrag von weiteren Feldern aus der Vorerfassungstabelle Hierarchie wechsel: Buchung der Kostenstellen nach Stammdaten Automatische Übertragsfunktion Durch die Parametrierung kann die Vorerfassung "Arbeitszeiten" angewiesen werden ein bestimmtes Feld zu übertragen. Der Übertrag kann definiert werden das Zielfeld zu überschreiben, den Quellwert zum Zielwert zu addieren oder vom Zielwert den Durch Quellwert diesen abzuziehen. Eintrag wird die Hierarchie der Kostenstellen-Buchungen geändert. Standardmässig ist die Abteilung die 1. Hierarchie, durch Automatische Verrechnung von Spezialzulage pro Quartal oder bei Austritt. diesen Eintrag gelten die Stammdaten (Lohnarten-/ Personalstamm) als 1. Hierarchie zur Kostenstellen-Buchung. Durch diesen Eintrag im Mand-sys.eda wird beim bearbeiten (erfassen/ändern) von Lohnabrechnung die folgende Funktion durchgeführt: Beim erfassen / ändern einer Lohnabrechnung wird geprüft, ob der aktuelle Monat in definiert ist oder der Mitarbeiter aktuell austritt. Ist dies der Fall wird die nicht auszuzahlende Lohnart (z.b. 1060) aus allen unverrechnete Vormonaten zusammengezogen und als Basis bzw. Endbetrag (Je nach Definition der Auszahlungslohnart 1061) bereitgestellt. Unverrechnete Monate werden anhand der Definition ermittelt. Es ist möglich via CTRL+X die auszuzahlende Lohnart zu löschen. Ebenfalls kann die Auszuzahlende Lohnart neu eingemischt (erfasst) werden der Betrag wird entsprechend neu gesetzt. Die Funktion gleicht den Auszuzahlenden Betrag aus sofern in den Vormonaten weniger oder mehr bezahl wurde. Die Beträge der Auszuzahlende Lohnart können nicht geändert werden (gesperrt). Import von Leistungen aus der Projektverwaltung Option Generell sind die Auszuzahlende Lohnarten für Änderungen gesperrt, es ist jedoch möglich die Änderungen zu erlauben. Projektverwaltung / Lohnbuchhaltung Mitarbeiter deren NBUV-Basis niedriger ist als die definierte Basis zahlen den Mindest-NBUV-Abzug In der Projektverwaltung wird in den Leistungsarten (216) die Lohnart mitgegeben, diese wird automatisch in die Leistungstabelle (217) übertragen. In der Datei "MAND-SYS.EDA" kann zusätzlich definiert werden, welche zusätzlichen Lohnarten hinzugezogen werden, sofern im Quellfeld ein Monatliches WERT existiert. SUVA-Minimum von CHF , d.h. wenn der monatliche Bruttolohn (SUVA-Lohn) unter dieses Minimum zu liegen kommt, muss LohndatenImport (ASCII-Import in die Vorerfassungstabelle 170) CHF als SUVA-pflichtiger Lohn eingetragen werden und in der SUVA-Abrechnung sind diese Beträge als UVG-Lohn auszuweisen. Nach Auswahl des Menüpunktes "Lohndatenimport" werden im angegebenem Pfad alle zutreffenden Daten angezeigt und können mit ENTER übernommen (importiert) werden. Alle importierten Dateien werden in einem Unterordner gesichert.

12 LohndatenImport (ASCII-Import in die Vorerfassungstabelle 170) Update (Fredy) Anstelle der Personalnummer (#T065.F001)wird die Adressnummer aus dem Feld #T065.F065 gelesen. Jubiläumsliste nach Theoretischem Eintritt Jubiläumsliste nach theoretischem Eintrittsdatum (1. Eintritt des Mitarbeiters bei Mitarbeitern mit mehreren Ein- und Austritten) Der Lohnartenstamm wir in einem Recordset angezeigt, dies ist bei grossen Lohnarten-Stammdaten empfehlenswert. Vorerfassungen / Ferien werden im TimePlan angezeigt Der Lohnarten-Stamm kann wahlweise in einem Recordset-Fenster oder in einem strukturierten 6er Fenster angezeigt werden. Dieser Eintrag immand-sys.eda bewirkt dass der Lohnartenstamm immer im Recordset angezeigt wird. Mit dem Wahlmenu Recordset aktivieren/deaktivieren, kann zwischen den beiden Darstellungen gewechselt werden. Dies ist auch ohne MAND-SYS.EDA Eintrag möglich. Erweiterung in der Lohnbuchhaltung Die Vorerfassungen (Ferien/Absenzen/Arbeitszeiten/Vorschuss etc.) der Mitarbeiter werden in einer grafischen Übersicht (Timeplan) dargestellt. Die Vorerfassungen werden farblich unterscheiden - je nach Codedefinition (Typen). Die Verwaltung der Vorerfassungen erfolgt im TimePlan (Click).Die Vorerfassungsartenwurden um drei neue Codes erweitert. Der Code 7 gilt für generelle Absenzen. Der Code 8 gilt für Abwesenheiten durch Unfall oder Krankheit. Der Code 9 gilt für Überstunden Erfassung. 09 Führen des Rahmenbestellbestandes beim Beleg "Lieferanfrage" Die Lieferanfragen sind in Rahmenbestellungen umzuwandeln. Hierzu ist für jeden Artikel und Lieferanten ein Feld mit der Rahmenbestellmenge in den Lieferantendaten (Tabelle 3) als Informationsfeld zu führen. Jede Änderung in der Lieferanfrage verändert beim Abspeichern die Rahmenbestellmenge entsprechend. Beim Löschen von Rahmenbestellungen (Lieferanfragen) im HMP1 wird abgefragt, ob die Rahmenbestellmenge zurückzusetzen ist. In den Grunddaten erfolgt beim Löschen generell keine Buchung. 09 Beim Buchen vom WE werden #B31 und #B48 durch den WE neu gesetzt (keine gewichtete Berechnung) Der Einstandspreis wird durch den vom Wareneingang ersetzt. Es erfolgt keine gewichtete Berechnung. Ebenfalls wird der durchschnittliche Einkaufspreis durch den Preis aus dem Wareneingang ersetzt Liest Wareneingänge von PEG ein und ordnet sie Bestellungen zu Führt die Disposition nach Bestelltermin aus Es werden PEG-Dateien aus einem Verzeichnis als Wareneingänge verarbeitet, die Dateien in einem anderen Verzeichnis unter einer fortlaufenden Nummer archiviert und im Originalverzeichnis gelöscht. Eine Protokollliste gibt Auskunft über die erstellten Wareneingänge und eine Es ist Fehlerliste die Disposition über für eventuelle Artikel/Aufträge Fehler. nach Bestelltermin durchzuführen und es sind nur die Zeilen auszugeben, für welche eine Bestellung bis zu einem Termin erfolgen muss Bestimmt pro Artikelzeile im Wareneingang die "mittlere Lieferfrist" und überträgt diese beim Abbuchen in den Artikelstamm Erweiterung der Funktionen bei der Bearbeitung von Bestellvorschlägen: Bearbeitung des Lieferantenstammes - Druck des Wird ein Wareneingang aus einer Bestellung generiert, dann ist für jede Artikelzeile des Wareneinganges die Lieferfrist aus dem Artikelstamm zu übertragen, die aktuelle Lieferfrist (Wareneingangsdatum - Bestelldatum) zu bilden sowie die durchschnittliche Lieferfrist (Mittelwert der beiden Lieferfristen). Beim Abbuchen des Wareneinganges ist die mittlere Lieferfrist in den Artikelstamm als neue Lieferfrist zu übertragen. Die Lieferantendaten der entsprechenden Zeile des Bestellvorschlages kann mittels F4 bearbeitet werden. geänderten Bestellvorschlages - Anzeige der offenen Auftragszeilen zum Artikel Der aktuelle Bestellvorschlag ist während seiner Bearbeitung mittels F5 druckbar. Die offenen Auftragszeilen für den Artikel des Bestellvorschlages sind mittels F6 anzuzeigen. 09 Spezielle Felder aus einem Bezugsartikel in die Belegzeile übernehmen Wird ein Artikel im Einkauf in einen Beleg eingefügt, dann ist die Übernahme der Informationen von zwei Feldern aus dem Artikelstamm aus einem Bezugsartikel zu nehmen, wenn der einzuführende Artikel einen solchen enthält. 09 Übernahme der Rahmenbestellwerte in Bestellung sowie Warnung bei Aufnahme eines Artikels, wenn Rahmenbestellmenge noch existiert. 1. Bei der Erstellung einer Bestellung auf eine Rahmenbestellung werden Rahmenbestellmenge, realisierte Rahmenbestellmenge und Differenz in die Bestellzeile eingetragen Wird ein Artikel in eine Bestellung ohne Rahmenbestellung aufgenommen, dann erfolgt eine Prüfung, dass keine offene Rahmenbestellmenge für diesen Artikel und diesen Lieferanten existiert. Andernfalls erfolgt eine Warnung. 09 Bearbeitet die Bestellungen zu einem Produktionsauftrag Für einen Produktionsauftrag sind alle offenen Bestellzeilen in einem Scrollfenster anzuzeigen. Der Liefertermin ist auf Grund der Dispo-Datei eventuell neu zu setzen. Der alte Liefertermin ist zwischenzuspeichern. Bestellmenge und Liefertermin sind bearbeitbar. 09 Übernahme der Artikelbezeichnungen aus dem Auftrag in den Bestellvorschlag und die Bestellungen Bei der Umwandlung eines Auftrages in einen Bestellvorschlag und anschliessend in Bestellungen sind die Artikelbezeichnungen aus dem Auftrag zu nehmen und nicht durch die Artikelbezeichnungen bei dem Lieferanten zu ersetzen. 09 Bestellvorschlag für einzelne Produktionsaufträge mit Beachtung von Rahmenbestellungen Für einzelne Produktionsaufträge oder Warengruppen ist ein Bestellvorschlag für Materialbedarf aus Produktionsaufträgen zu erstellen. Bei Existenz von Rahmenbestellungen für Artikel ist eine Zuordnung zu dem Rahmenauftrag vorzunehmen. Diese Zuordnung ist bearbeitbar. Bei der Generierung von Bestellungen werden Zuordnungen zu Rahmenbestellungen pro Artikel in eine gesonderte Bestellung generiert. 09 Erstellt eine Bestelldatei im ASCII-Format mit speziellem Aufbau Nach dem Druck einer Bestellung soll für ausgewählte Lieferanten (#T075.F070 = "J") eine Bestelldatei erstellt werden. 09 Legt die Formularnummer für Bestellungen auf Rahmenbestellung im Bestellvorschlag fest. Bei der Erstellung einer Bestellung auf eine Rahmenbestellung im Bestellvorschlag soll ein anderes Hauptformular verwendet werden. 09 Listet in der Rahmenbelegzeilenliste nur offene Rahmenbestellungen auf In der einfachen Liste für Rahmenbestellungen sollen nur die offenen Belegzeilen aufgelistet werden. Existiert für einen Artikel keine offene Zeile, dann ist die letzte (entsprechend Sortierung) abgeschlossene Zeile auszugeben. 09 Bestellvorschlag nach Bestelltermin Erstellen eines Bestellvorschlages nach Bestelltermin unter Berücksichtigung des Mindestbestandes. 09 Lässt nur aktive Adressen für die Belegarbeit zu. Für die Belegarbeit sollen nur aktive Adressen (J/N-Flag im Adressstamm) zugelassen werden. Wenn "J" gesetzt ist, dann ist die Adresse 09 Gibt die vollständige Dispositionsliste kondensiert aus Bei freigegeben. der Liste für die vollständige Disposition wird pro Artikel nur eine Zeile kondensiert ausgegeben. Ausserdem ist der Hauptlieferant 09 Beim Buchen des Einstandspreises Rohstoffpreis mit berücksichtigen anzustellen. Beim Einbuchen von Wareneingängen in das Lager ist neben den Beträgen aus den Wareneingängen noch der Rohstoffpreis des Artikels 09 Bestimmt die Versandspesen aus Einzelangaben beim Einkaufspreis und Einstandspreis zu berücksichtigen. In einem parametrierbaren Feld des Artikelstammes wird auf den zugehörigen Die Rohstoffartikel Versandspesen verwiesen. für den Wareneingang sind auf Grund der Menge in den Belegzeilen und den Angaben Transportkosten pro Tonne und Lagerkosten pro Tonne zu berechnen. Die Vorgaben für die Kosten enthalten die Kreditorendaten. 09 Berechnet das Feld #(225)32 speziell Beim Abbuchen des Wareneinganges an der Bestellung und dem Erzeugen der Chargeninformation sind Überträge aus der Belegzeile des Artikels in die Tabelle 225 zu realisieren und das Feld #T225.F2 ist nach der Formel #T176.F016 * Kurs des Beleges + #T4.F072 zu berechnen. 09 Die Anzahl der Etiketten für den Wareneingang wird in den Belegzeilen festgelegt. Für Wareneingänge soll die Anzahl der zu druckenden Etiketten in der Belegzeile festgelegt werden. 09 Setzt den Kurs für einen Wareneingang neu Der Kurs für einen neuen Wareneingang soll neu aus der FW-Tabelle gesetzt und nicht von der Bestellung übernommen werden. Dies gilt für alle User, d.h. auch solche, die keine Preisbearbeitung durchführen können. 09 Kein automatischer Liefertermin Bei Bestellungen wird kein automatischer Liefertermin in der Belegzeile erzeugt. 09 Automatische Vergabe von Chargennummern Im Wareneingang sollen für Artikel mit Chargennummern diese automatisch generiert werden. Ausgabe von Belegzeilen in Textdatei. Belegzeilen von Rechnungen sollen in eine Textdatei ausgegeben werden. Vor jeder Belegzeile wird der dazugehörige 074-Record mitausgegeben. Für die ausgegebenen Records wird das DBS-Flag (#T074.F099) gesetzt. Druck eines ESR für einen anderen Belegtyp als Rechnung Für einen anderen Belegtyp als Rechnung soll auch ein ESR gedruckt werden. Unterstützt den Druck von Lieferscheinen, Rechnungen und Gutschriften auf einem Spezialformat Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften sind in der Fakturierung auf einem Spezialformular (2 A4-Seiten, wobei die zweite Seite den ESR enthält) zu drucken.

13 In der Referenznummer für ESR und ESR+ wird die Adressnummer bis zur.stelle von rechts eingetragen. Bei ESR und ESR+ ist die Adressnummer in der Referenzzeile nicht bis zur 10.Stelle von rechts einzutragen, sondern bis zur.stelle. Spezielle Aufbereitung der Codierzeile In der Referenzzeile ist die Belegnummer 6stellig und direkt davor die Adressnummer anzugeben. Realisiert einen bestimmten Belegdurchlauf für Service-Reparatur (Beleg 6) Es wird für den Service-Reparatur-Durchlauf für Saeco ein bestimmter Belegdurchlauf realisiert. Als 6. Beleg ist der Service-Reparatur-Beleg definiert. Die Bearbeitungsvarianten hängen vom Service-Status des Service-Reparaturbeleges ab. Der Status muss ein Schlüsselfeld sein. Funktion 1:Bei der Erstellung eines Service-Reparaturbeleges wird der Service-Status auf "1" gesetzt. Funktion 2: Aufruf des Service-Reparatur-Beleges. Über ein spezielles Fenster kann der Service-Reparaturbeleg aufgerufen werden. Es werden nur Belege mit Service-Status "1" akzeptiert. Anzeige der Informationen zu dem Service-Reparatur-Auftrag und Abfrage, ob das Gerät sich in Reinigung befindet. Bei Eingabe von "J" wird der Service-Status auf "2" gesetzt. Funktion 3:Für spezielle User erfolgt die Rechnungserstellung auf Grund der Service-Reparaturbelege mit Status "2". In einem Scrollfenster werden alle Service-Reparaturbelege mit Status "2" zur Auswahl vorgeschlagen. Wird eine Rechnung auf Basis eines Service-Reparaturbeleges erstellt erhält der Service-Reparaturbeleg den Status "3". Gleichzeitig wird diese Belegnummer ins Feld #T074.F006 der Rechnung geschrieben. Funktion 4:Für spezielle User ist beim Aufruf von Rechnungen die Vollständigkeit der Papiere zu überprüfen. Aufgerufen wird die Rechnung über den Service-Reparaturbeleg (Feld #J06 der Rechnung). Angabe von Formularnummern für den Druck von Rechnungen Rechnungen auf Basis von Service-Reparaturbelegen sind in Abhängigkeit von Rechnungs- und Lieferadresse unterschiedlich zu drucken. Bonus für ESGZ-Kunden Für ESG-Kunden ist automatisch ein Bonus als Gesamtrabatt zu vergeben. Der Bonus bezieht sich nur auf Artikel ohne Rabattsperre. Ermöglicht eine Leistungsangabe für Projektverwaltung pro Belegzeile Pro Belegzeile ist eine Zuordnung zu einem Projekt und einer Leistungsart (Materialleistungsart) zu realisieren. Ausserdem ist ein Leistungstext Codierzeile mit einem Feld aus Tabelle A, D oder J ergänzen Die vorzuschlagen. ESR-Codierzeile ist durch ein Feld zu erweitern. Schreibt die Umsätze für einen Infobeleg in den Artikelstamm Für einen Info-Beleg (nicht Rechnung, Gutschrift oder Lieferschein) sind die Umsätze (Menge und Wert) in den Artikelfeldern zu führen. Setzt für den zweiten Belegtyp beim Einlesen aus dem 5. Belegtyp ein bestimmtes Formular Wenn ein Beleg vom Belegtyp 2 aus einem Beleg des Belegtyps 5 erstellt wird, dann soll eine bestimmte Formularnummer eingetragen Setzt den Status im Vorgängerbeleg werden. Bei der Erstellung eines Beleges eines bestimmten Belegtyps soll der Status des Vorgängerbeleges (ein bestimmter Belegtyp) gesetzt werden. Spezielle Verarbeitung von Artikeln Funktion gilt nur für Fakturierung. Für Cu-Artikel (Cu = Kupfer), speziell gekennzeichnet im Artikelstamm, ist im Ausdruck eine spezielle Bezeichnung (Cu-Wert) auszugeben und beim Verbuchen in die Verkaufsstatistik ist statt dem Cu-Artikel der Verkaufsset-Kopf einzutragen. Ausserdem ist beim Druck einer Rechnung im Verkaufssetkopf nur die Artikelnummer und Artikelbezeichnung bereitzustellen und bei den Bestandteilen nur die Felder ab #-002 (ohne Artikelnummer). Bei einem Lieferschein ist nur der Verkaufssetkopf und keine Bestandteile zu drucken. Beim Einfügen eines Cu-Artikels in den Beleg wird der Preis aus den allgemeinen Belegdaten genommen. Erstellt eine Schnittstellendatei für Rechnungen und sendet diese per Bucht die Differenz zum Saldosteuersatz als Ertrag Mittels einer Selektion sind Rechnungen und Gutschriften zu selektieren und die Werte in eine Schnittstellendatei für Tetora AG zu schreiben. Diese Datei ist per zu versenden. Für Rechnungen und Gutschriften soll die Differenz zwischen Normalsteuer und Saldosteuer als Ertrag finanztechnisch und kostenstellenmässig gebucht werden. Als Konten und Kostenstellen sind die gleichen wie bei der Belegbuchung zu verwenden (gleiche Splittung). Erweiterung Für die Konten sowie KST und KA sind zentrale Angaben zu verwenden. Wenn eine Gutschrift auf eine Verrechnung gemacht wird, findet keine Verrechnung statt. Wenn eine Gutschrift aus einer Rechnung erstellt wird, findet keine Verrechnung der beiden belege statt. Die Vorgängerinformation wird in der Gutschrift gelöscht. Stellt Felder in der Belegzeile neu, wenn ein Code sich ändert. In der Belegzeile existiert ein Codefeld. Wenn der Code sich ändert sollen weitere Felder auf Grund eines Eintrages in einer sequentiellen Datei gestellt werden. Wird das Codefeld gelöscht, dann sind auch die entsprechenden Felder zu löschen. Für die Testung des Codes werden Leerzeichen am Anfang und am Ende gestrichen. Die sequentielle Datei enthält die Werte mit Komma getrennt. Führt den Nettoumsatz ohne Versandspesen in Tabelle d und stellt diesen für Rechnungen/Gutschriften bereit Verbucht die Rechnungen und Gutschriften zeilenweise und realisiert Übertragsfelder mit Tabelle 227 Bei der OP-Buchung von Rechnungen und Gutschriften soll der Nettoumsatz ohne Versandspesen in einem Debitorenfeld kumuliert werden. Bei der Erstellung einer Rechnung oder Gutschrift ist dieser Nettoumsatz in die allgemeinen Belegdaten zu setzen, um für den Druck bereitzustellen. Die Belegzeilen von Rechnungen und Gutschriften sollen zeilenweise verbucht werden und es sind Übertragsfelder in Tabelle 227 und von Tabelle 227 nach Tabelle 072 zu realisieren. Ausserdem ist für die Lieferadresse das Feld #T065.F079 in Tabelle 227 zu übertragen. Überprüft eine spezifische Kundenprojektnummer auf Eindeutigkeit Spezielle Erzeugung der Rechnung aus Reparaturauftrag In der Auftragsbestätigung der Fakturierung soll in einem Feld eine eindeutige Nummer (Kundenprojektnummer) stehen. Die Eindeutigkeit soll 1. überprüft Erstellt die werden. Rechnungen für Reparaturaufträge (Beleg 6) mit den Informationen aus der Reparaturdatei nach speziellen Bedingungen und führt Übertragungen nach den Tabellen 074 und 5 sowie beim OP-Buchen nach Tabelle 095 aus. 2. Führt für ausgewählte User keine Lagerbestandskontrolle bei der Generierung der Reparaturrechnung durch. (10..07) 3. Druckt statt der Belegzeilen des Reparaturauftrages die Artikel (erste Zeile) der letzten Reparaturrechnung. Die Rechnungsnummer muss im Feld #T5.F097 stehen. (10..07) Stellt die Bezeichnungen für Belegzeilenliste bereit Für die Belegzeilenliste 1 sind neben den Artikelzeilen auch die Bezeichnungszeilen (Zeilenflag B und P) bereitzustellen. Erstellt aus einer Denso-Datei einen Lieferschein Der Lieferschein soll aus einer Denso-Datei erstellt werden. Rechnung mit Datum des Lieferscheines erstellen Bei der Generierung von Rechnungen ist das Lieferscheindatum als Rechnungsdatum zu verwenden. Bestimmt den Einstandspreis aus den zugehörigen Wareneingängen Generierung eines Projektes für 6. Beleg der Fakturierung Wird eine Rechnung auf einen Lieferschein eines Auftrages erstellt, dann soll der Einstandspreis aus den zugehörigen Wareneingängen (Auftragsnummer in #T06) bestimmt werden. Liegen mehrere Wareneingänge für den Artikel vor, dann ist die Zuordnung der Mengen in einem Für Window einen vorzunehmen. neuen 6. Beleg der Fakturierung soll automatisch ein Projekt generiert werden. Die Kommission ist die Projektbezeichnung und der User der Projektverantwortliche. Die Leistungen werden beim OP-Buchen der zugehörigen Rechnung automatisch geschrieben. Spezielle Verarbeitung bei U-Record Das Feld #T5.F004 soll auf gültige Zeichenkette geprüft und das Feld #T5.F5 soll mit dem Wert von #T066.F066 gesetzt werden. Die gültigen Zeichenketten für das Feld #T5.F004 enthält die sequentielle Datei Gerätetyp.txt. Bei Sammelrechnung werden die Versandspesen pro Lieferschein in den Lieferschein gespeichert. Bei der Erstellung von Sammelrechnungen werden die Versandspesen pro Lieferschein eingegeben. Diese Versandspesen sind in die allgemeinen Lieferscheindaten (Feld #T074.F059) zu speichern. Erstellt keinen Lieferschein, wenn noch offene Rechnungen länger als eine vorgebbare Anzahl Tage existieren Es soll vor Erstellung eines Lieferscheines geprüft werden, ob noch offene Rechnungen älter als eine vorgebbare Anzahl von Tagen existiert. Diese Prüfung soll für ausgewählte Debitoren erfolgen. Gibt pro Debitor die Anzahl Ausdrucke einer Rechnung vor Die Anzahl Ausdrucke pro Rechnung soll debitorenabhängig sein. Bestimmt die Liefer-Kondition aus der Belegzeile und setzt sie in den Debitorenbeleg. Die Lieferkondition ist aus der Belegzeile zu bestimmen und in den Debitorenbeleg zu setzen. Druckt eine OP-Liste, wenn in den allgemeinen Belegdaten gekennzeichnet Wenn in den allgemeinen Belegdaten ein Flag gesetzt ist, dann soll die OP-Liste gedruckt und das Flag gelöscht werden. Gibt die Mitarbeiteradresse für das Erstellen von Leistungen vor Das Erstellen von Leistungen beim OP-Buchen soll mit einer pro Beleg speziellen Mitarbeiteradresse erfolgen.

14 Setzt den Projektstatus, wenn bestimmte Dienstleistungen im Beleg sind Beim OP-Buchen von Rechnungen und Gutschriften soll der Projektstatus #T073.F1 auf 33 resp. 31 gesetzt werden, wenn im Beleg bestimmte Dienstleistungen enthalten sind. Ausserdem ist das Projekt bei Rechnungen abzuschliessen resp. bei Gutschriften wieder offen zu setzen. Überträgt Felder aus Tabelle 074 des vorgängerbelegs in Tabelle 074 des neuen Beleges Wenn ein Vorgängerbeleg in einen neuen Beleg eingelesen wird, sollen einzelne Felder aus Tabelle 074 in den neuen Beleg übertragen Sammelrechnungen nach Rg-Adresse und innerhalb nach zusätzlichem Feld (074) werden. Diese Parametrierung ist ausschliesslich für die Sammelrechnung und bewirkt, dass die Sammelrechnungen nicht nur pro RG-Adresse sondern zusätzlich nach einem definierten Zusatzfeld erstellt werden. Beispiel: Das zusätzliche Feld definiert innerhalb einer RG-Adresse noch die Baustelle, d.h. Sammelrechnungen werden innerhalb der RG-Adresse pro Baustelle generiert. Generiert aus einer Barcode-Datei eines Rüstscheines einen Lieferschein Führt den Nettobetrag von Rechnungen im Projekt Wenn ein Lieferschein aus einem Rüstschein in der Fakturierung erstellt werden soll, dann ist die Rüstscheindatei (Barcode-Datei mit festem Aufbau) für die gelieferten Artikel mit ihren Mengen zu verwenden. Die Artikel haben als Zusatzinformation den Lagerort. Verarbeitete Rüstscheindateien Beim OP-buchen von sind Fakturen zu archivieren. ist der Fakturenbestand im Projektrecord zu führen und eine Leistung für den Nettobetrag zu schreiben. Für die Sammelrechnung wird die Zahlungskondition aus dem 1. LS genommen. Bei der Bildung von Sammelrechnungen soll die Zahlungskondition aus dem ersten Lieferschein genommen werden. Änderung von J-Feldern im Versandspesenfenster In den Versandspesenfenstern am Ende der Belegarbeit sollen Felder der Tabelle 074 noch einmal geändert werden können. Für ausgewählte Artikel wird ein Autocount in der Belegzeile generiert Berechnung des Zuschlages entsprechend Debitor Für Produktionsartikel, gekennzeichnet im Artikelstamm, soll beim Einfügen in einen Beleg (Rechnung, Lieferschein oder Auftragsbestätigung) ein Autocount mit Präfix aus den allgemeinen Belegdaten in die Belegzeile gesetzt werden. der Autocount ist unabhängig von Beleg und Artikel. Entsprechend dem LSVA-Flag in den Debitorendaten des Kunden. soll ein Zuschlag für die Artikelzeilen des Beleges mit einem Bestimmt einen Positionszuschlag für Artikelzeilen mit einem debitorenabhängigen Prozentsatz debitorenabhängigen Prozentsatz bestimmt werden. Der Zuschlag soll automatisch am Ende des Beleges als Dienstleistung ausgewiesen werden. Es ist ein Positionszuschlag für Artikelzeilen mit einem belegabhängigen (debitorenabhängigen) Zuschlagsbetrag oder Zuschlagsprozentsatz zu Erstellt für Auftragsbestätigungen Bestellungen bestimmen. Der Zuschlag ist am Ende des Beleges oder nach bestimmten Belegzeilen (bspw. Artikelzeilen) mittels einer Dienstleistung Für auszuweisen. Auftragsbestätigungen sollen als Parallelformular die entsprechenden Bestellungen zu den Artikeln ohne Buchung und Speicherung Ersetzt den ersten Bestandteil eines Verkaufssets gedruckt Für speziell werden. gekennzeichnete Verkaufssets ist über ein Window der erste Bestandteil des Verkaufssets austauschbar (neue Artikelnummer). Berechnung der Versandspesen auf Grund eines Prozentsatzes Ausserdem sollen die Anzahl Rollen und der Liefertermin festgelegt werden. Diese beiden Informationen sind in Platzhalter der Bezeichnungen Wenn zu setzen. ein Beleg mit Versandspesen in der Fakturierung im Menupunkt 1 bearbeitet wird, dann sind die Versandspesen aufgrund eines Prozentsatzes in den allgemeinen Belegdaten aus dem Nettobetrag des Beleges zu berechnen. Adressnummer ab Position 14 in Referenznummer aus A76 Die Sage-Adressnummer aus Feld #T065.F076 soll in die ESR-Referenznummer an Position 14 eingebracht werden. Karenzfrist und Mindestbetrag für Sammelrechnungen Bei Sammelrechnungen soll ein Mindestbetrag geprüft werden. Ist dieser nicht überschritten, werden die Lieferscheine nicht fakturiert. Nach einer definierten Zeitperiode sollen die Lieferscheine trotzdem fakturiert werden, auch wenn der Mindestbetrag nicht erreicht wurde. Erfassung der Artikel über Barcode in einem Vorfenster zum Beleg Für Rechnungen in der Fakturierung sind die Artikel über Barcode in einem Vorfenster zu erfassen und für den Beleg zu aggregieren. Der Beleg kann danach normal bearbeitet werden. Bucht den Nettoertrag als Leistung Bei der Buchung von Rechnungen und Gutschriften in die OP soll der Nettoertrag als Leistung in die Projektverwaltung geschrieben werden. Bucht Rechnungen und Gutschriften nicht in die Verkaufsstatistik Markierte Rechnungen und Gutschriften sollen nicht in die Verkaufsstatistik gebucht werden. Bucht einen Zusatzbeleg in die Verkaufsstatistik Ein Zusatzbeleg aus der Fakturierung soll in die Verkaufsstatistik gebucht werden. Abzug eines Selbstbehalts bei Rechnungen Für Rechnungen soll ein Selbstbehalt eingebbar sein, der auf der Rechnung mit ausgewiesen und gebucht wird. Realisiert die Filiallagerbuchung über ein Zwischenlager Mittels zweier Belege soll die Umbuchung vom Hauptlager zum Filiallager (über ein Zwischenlager) realisiert werden. Der erste Beleg definiert die Lieferung vom Hauptlager zum Filiallager mit der Entlastung des Hauptlagers und Zubuchung im Zwischenlager (Ware unterwegs). Der zweite Beleg dient zur Einbuchung der Ware ins Filiallager mit Entlastung des Zwischenlagers und Zubuchung im Filiallager. Druckt wahlweise ein Formular mit der Lieferadresse vor dem Setzen des Reparaturstatus auf 9 Es ist die Lieferadresse wahlweise vor dem Setzen des Reparaturstatus auf 9 zu drucken Im Debitoren-Record wird ein Code mitgeführt, über den ein spezieller Rabatt zugeordnet werden kann. Es ist ein Debitorenfeld zu definieren, in dem ein spezieller Code enthalten sein kann. Abhängig von diesem Code wird dem Debitor ein zugehöriger Rabatt auf Rechnungen gewährt Textzeile für ESG-Betrag Für ESG-Kunden ist automatisch in einer Textzeile der Bonus auszuweisen. Der Bonus bezieht sich nur auf Artikel ohne Rabattsperre Bereitstellung des ESG-Rabatts in Tabelle C Für ESG-Kunden ist neben der Textzeile im Beleg mit dem Rabatt der Rabatt bei Rechnungen und Gutschriften auch in der Tabelle Erweiterung der Projektverwaltung (Businessobjekt und 14) - Möglichkeit, zusätzliche Auswertungen auf Projekt (Zuordnung von Aus bereitzustellen. der Projektverwaltung heraus können zentral Informationen zu den Projekten schnell und einfach abgerufen, angezeigt und ausgedruckt Belegen, Produktionsaufträgen, Bewegungen usw.) Unter werden. Informationen werden folgende Daten verstanden: Produktionsaufträge Debitoren/Kreditoren Verkaufsbelege Einkaufsbelege Bewegungen (Lager, Verkauf) Anlagen (Calls, Einsätze) Sales Control Projekte Weiterführende Dokumente / Detailanalyse Detailanalyse Thyssen - Projektverwaltung.doc 14 Leistungen als fakturiert kennzeichnen Mit Hilfe eines zusätzlichen MP's (7.7) sollen Leistungen eines auszuwählenden Projekts als fakturiert gekennzeichnet werden Nachkalkulation mit Nettowerten Neue Liste die pro Mitarbeiter und Projekt die Stundenanzahl, den zugehörigen Leistungswert und die Materialleistungsarten ausweist. Bei der Nachkalkulation in der Projektverwaltung sind für die Belege wie auch für die Leistungsarten die Nettowerte bereitzustellen. Ausserdem sind der Ertrag, der Aufwand und die Marge als netto auszuweisen. Hierfür werden neue #!0xx-Felder bereitgestellt. Es ist eine Liste bereitzustellen, die pro Mitarbeiter und Projekt die Stundenanzahl, den zugehörigen Leistungswert und die Versandspesen (Materialleistungsarten) ausweist. Pro Mitarbeiter ist ein Total zu bilden. Ergänzung : Für die Liste 48 sollen neu Totale der Leistungsartentypen bereitgestellt werden. Zusätzlich soll eine neue Liste bereitgestellt werden, die pro Zeile ein Projekt ausgibt mit den folgenden Daten:- Leistungen Zeit- Leistungen Zeit fakturiert (Feld für Datum aus 217)- Leistungen Material- Leistungen Material fakturiert (Feld für Datum aus 217)- Total Zeit + Material- Total Zeit fakturiert + Material fakturiert- Marge Einführung von Selbstkostengruppen mit automatischer Berechnung Erfassen Leistungsart bei Leistungen neu zus. mit Hilfe 14/4/004, Total Leistungen pro Leistungsart bei Nachkalkulation und Listen Für die Leistungsartengruppen sollen mehrere Faktoren hinterlegt werden können. Jeder Mitarbeiter wird einer Faktorengruppe zugeordnet. Die Selbstkosten einer Leistung berechnet sich aus Leistungsbetrag * Selbstkostenansatz des MA * Faktor der Leistungsartengruppe der LA. 1. Erfassen der Leistungen (HMP 1) / Mit einer Funktionstaste das LA-Fenster W14/4/04 aufrufen und damit das Aufrufen der LA über die Bezeichnung ermöglichen.

15 14 Erfassen Leistungsart bei Leistungen neu zus. mit Hilfe 14/4/004, Total Leistungen pro Leistungsart bei Nachkalkulation und Listen 14 Erfassung von Soll Leistungen in der Projektverwaltung 2. Nachkalkulation: Bei den Leistungsarten sollen die Stunden (Menge der erfassten Leistungen) der zusammengefassten Leistungsarten und das Total ausgegeben werden können. 3. Auf der Leistungsartenliste L14/52 soll zusätzlich zum IST-Wert noch die Total Std. resp. Total Menge in einer Spalte gedruckt werden können. In diesem Falle hiesse dies vermutlich, die erbrachten Leistungen pro Leistungsart auf dieser Liste anzustellen. Leistungen (Material, Stunden) sollen als Soll erfasst werden können. Beim Kosten neu aufrechnen sollen die entsprechenden Felder mit berücksichtigt werden. Bei den Auswertungen unter MP 5/1/1-3, 5/2/1-3, 5/3/1-3 und Nachkalkulation sollen entsprechende Felder zur Verfügung gestellt werden. Bei den Listen unter MP 6/4/1-2 sollen Felder für den Leistungsrecord aufbereitet werden Leistungen fakturieren mit Rabatt ohne Projekt- und LA-Daten Der Mitarbeiter wird für das laufende Jahr generiert wenn nicht vorhanden, mit den Vorschlagswerten des laufenden Jahres und das Projekt wird aufgerechnet. Neuen Menupunkt für Leistungen fakturieren (nur Leistungen auf Faktura, ohne Projekt- und LA-Daten)-Mittels definiertem Feld (mand-sys.eda) wird von der Leistung ein ev. vorhandener Rabatt in die Belegzeile mit übergeben. Beim Kosten neu aufrechnen sollen fehlende Mitarbeiter mit den Vorschlagswerten des laufenden Jahresgeneriert werden. Das Projekt wird anschliessend mit dem erstellten Mitarbeiter aufgerechnet. Am Schluss wird wie bisher das File ausgegeben, mit entsprechendem Text, dass ersichtlich ist, welche Mitarbeiter generiert worden sind um diese ev. noch anpassen zu können Gruppen bei Leistungserfassung + Nachkalkulation ausschliessen Leistungsarten auf der Nachkalkulation separat ausgeben Beim Erfassen von Leistungen, Kosten neu rechnen und Leistungsarten ändern werden die Felder #T217.F051, F1 und die entsprechenden Gruppentotalfelder der auszuschliessenden Gruppen nicht abgefüllt. Bei Nachkalkulation werden die entsprechenden Gruppen weggefiltert (d. h. diese Leistungen werden in der Nachkalkulation nicht ausgegeben), das gleiche gilt für Nachkalkulation kondensiert, Projektzwischenstatus In der Nachkalkulation und sind Gesamtprojekt die Aufwandsleistungsarten Nachkalkulation. entsprechend einem Gruppierungscode mit Überschrift auszugeben. Das Total wird 14 Projekte in FW fakturieren (LW wird berechnet), bei Leistungserfassung Feld auf Duplikat prüfen auch separat ausgewiesen. Alle Leistungsarten die nicht einen definierten Gruppencode enthalten werden in bisheriger Form gedruckt. Die Gruppenüberschriften sind in Mand-sys.eda anzugeben. Teil 1: Ermöglichen dass Leistungen eines Projekts in FW fakturiert werden können (Aufwand wird in LW umgerechnet). 14 Adressaufruf über bis zu 3 Adress-Schlüssel 15 Beim Aufruf bestimmter Artikel soll das Menge-Preis-Fenster nicht mit PgDn verlassen werden können, ein akustischer Hinweis macht darauf aufmerksam Teil 2: Prüfen auf Duplikat mit Ausgabe einer Meldung bei Erfassung der Leistung. Die angegebenen Feldnummern können frei gewählt werden, sie müssen jedoch Schlüsselfelder sein. Ist ein Feld kein Schlüssel, wird es ignoriert. Wird kein Schlüssel gefunden, wird mit Feld #T065.F001 gearbeitet. Die Adressnummer wird (z.b. über Karten- oder Barcodeleser) im Window 15/5/052 erfasst und in den definierten 065-Feldern gesucht. Da sich die Nummernkreise der verschiedenen Schlüsselfelder überschneiden können, können mehrere Adressen gefunden werden. Diese werden im Window 15/5/053 (2 Adressen) oder 15/5/054 (3 Adressen) zur Auswahl angezeigt. Wird das Adressnummernfeld leer bestätigt, wird mit der Standard-Kassenadresse (Kassen-Grunddaten1) gearbeitet. Im Window 15/5/009 kann ein zusätzliches Feld "Kassentyp" parametriert werden: Der Wert "0" bzw. leer bedeutet Standard-Kasse. "1" bedeutet, an der Kasse kann nur ein provisorischer Kassenbon (Artikelliste) oder eine Rechnung erstellt werden (Auswahl über Window 15/2/0). "2" bedeutet, an der Kasse können provisorische Kassenbons (Artikellisten) aufgerufen und weiterbearbeitet, oder auch neue Kassenbelege erfasst werden. Artikellisten erhalten eine Kassenbon-Nummer, die als Barcode ausgegeben und an der "Kasse Typ 2" mit Barcode-Leser wieder eingelesen werden kann. Der provisorische Kassenbon (Artikelliste) wird auf Liste 15/009 (Bon-Streifen) oder 15/010 (feste Länge) ausgegeben. Es ist ein 066-Feld anzugeben, dessen Inhalt den Stop-Code enthält. Wird ein Artikel aufgerufen und der Inhalt dieses Feldes ist nicht leer, dann müssen alle Felder im Window 15/5/027 (Menge / Preis / Rabatt) einzeln mit "Enter" bestätigt werden. PgDn wird für diese Artikel unterdrückt. Bei der Auswahl eines solchen Artikels ertönt ein akustisches Signal. Als Signal wird die WAV-Datei "ERRORx.WAV" wiedergegeben, wobei "x" Auf durch alle den Kassenbons Buchstaben (ausser ersetzt Rechnungen!) wird. soll ein Barzahlungs-Rabatt vergeben werden. Hat ein Kunde einen Debitoren-Rabatt von 15% oder mehr, ist kein Barzahlungs-Rabatt zusätzlich zu vergeben. 15 Für alle Zahlungsarten ausser Rechnung / Lieferschein wird ein Rabatt vergeben, sofern der Debitoren-Rabatt kleiner als ein Maximalwert ist. 15 Kassenbons einzeln buchen Die Kundenadressen sollen in die FIBU übertragen werden. Das setzt voraus, dass die Kassenbons einzeln verbucht werden; Standard ist Sammelbuchung über alle Bons eines Tages. 15 zweites Barcodefeld in B, über das in der Kasse aufgerufen wird Ein Artikel kann zwei verschiedene Barcodes besitzen. Trotzdem soll immer der gleiche Artikel erkannt werden. 15 Es können für jede Kasse andere Kassierer definiert werden Es sollen pro Kasse (=User) die Kassierer unabhängig erfasst werden können, das heisst pro Kasse soll eine Kassierer-Tabelle erfasst werden können. Auf dem Kassabon ist die Kassierernummer mit dem zugehörigen Namen auszugeben. Erweiterung auf mehrere Kassen: Für jeden Kassierer sollen alle Kassen definierbar sein, an denen dieser befugt ist zu arbeiten. 15 Auf Kundendisplay nur Total/Retour anzeigen Auf dem Kundendisplay sind nur am Ende des Kassenbons "Total" und "Retour" anzuzeigen. 16 Umsatzliste hierarchisch geordnet nach Selektionskriterien mit Subtotalen Es ist eine Spezialliste zu erstellen, welche die monatlichen Umsätze vom aktuellen und dem Vorjahr entsprechend den Selektionskriterien darstellt. Beim Wechsel des Selektionskriteriums ist ein Subtotal zu bilden Bereitstellung von Bezeichnungen für 7. bis 10. kondensierte Liste Zusätzliche Listen, 1. Umsatzvergleich von Filialen für 1 Monat, 2. Zusätzliche Artikelstatistik Für die frei parametrierbaren Felder zur Kondensierung (7. bis 10. kondensierte Liste) sind bei den Listen Bezeichnungen für jeden Code Es bereitzustellen. werden zusätzliche Listen für die Verkaufsstatistik erstellt. Die 1. Liste zeigt einen Umsatzvergleich mit dem Monat des Vorjahres und des eingegebenen Jahres, für die eingegebene Filiale. 16 Spezieller Jahresvergleich bei Umsatzstatistik Die 2. Liste zeigt eine Artikelstatistik mit den Beständen der einzelnen Filialen, und den Verkaufszahlen des eingegebenen Jahres und des Vorjahres. Für den Jahresvergleich (verschobenes Geschäftsjahr) zweier Jahre soll im Vorjahr nur dann der Umsatz ausgewiesen werden, wenn im aktuellen Jahr kein Umsatz ist. 21 Zeigt die Verkaufsbewegungen pro Gerät an und die Belege Im Info-Point des Gerätes soll mittels F4 die Verkaufsbewegungen des Gerätes und danach mittels F2 der Beleg angezeigt und gedruckt 21 Druckt im Stammblatt die Verkaufsbewegungen der Maschine mit werden. Im Stammblatt sind neben den Bemerkungen die Verkaufsbewegungen zur Maschine auszugeben. 21, 26, 02 Verschiedene Übertragsmechanismen in Informationsverwaltungen Das Modul 26 soll mehr als 10 Übertragsfelder definieren können. Der Aufruf eines Artikels im Bewegungssatz des Moduls 26 soll definierte Felder der Tabelle 066 in die Tabelle 173 übertragen. Das Ändern einer Adresse im Modul02 soll definierte Felder im Modul22 (in der Tabelle 22 Ermöglicht im Modul 22 den gleichen Infopoint wie in der Adresse 138) Es soll automatisch im Modul 22 ändern. gleiche Infopoint ermöglicht werden wie im Modul Zuordnung der Adress-Nr. über die Kartennummer (Erweiterung um neue Felder und neue Sortierung) Konvertierung der Wayne-Dateien (Treibstoffbezug und Shopartikel) und Erstellung der Rechnung mit Rabattzeilen. Verwaltung der Steuerungscodes (MWST-Code, Ertragskonto, Treibstoffartikel, Rabattfeld) in der Shopartikeltabelle Mand24a.eda. Zuordnung der Adress-Nr. über die Kartennummer (Erweiterung um neue Felder und neue Sortierung)

16 24 Einführung Mindestzeilenbetrag. Wenn Zeilenbetrag kleiner als Mindestwert ist, soll der Mindestwert mit einem spezifischen Text eingesetzt werden. Erweiterung der Gebührenfakturierung um einen Mindestzeilenbetrag: Wenn der Zeilenbetrag kleiner als ein Mindestwert ist, soll der Mindestwert mit einem spezifischen Text eingesetzt werden. 24 Anzahlungsbetrag über Relationsfeld kumuliert in Rechnung übertragen Der Anzahlungsbetrag soll über ein Relationsfeld (z.b. #T5.F044) eingegeben werden können und wird nach #T067.F015 übertragen. Die Anzahlung soll wie im Modul nachvollziehbar sein (einen 069-Record Eintrag generieren) Zusätzliche Adressen zum Call Mehrfachlager beim Rapport Auf dem Call-Eingangsprüfung-Fenster sollen 2 weitere Adressen erfasst werden können. Wird im Callfenster eines der definierten ersten Felder (s. Parametrierung) angesprochen, kann mit F1 das Adressfenster aufgerufen und eine Adresse ausgewählt werden. Darauf werden die Felder aus der Adresstabelle ins Fenster und in die Call-Tabelle übertragen. Im Rapport soll eine Mehrfachlagernummer (MFL) angegeben werden können. Alle Artikel in diesem Rapport werden dann dem entsprechenden Mehrfachlager abgebucht. Die Mehrfachlagernummer kann nur solange geändert werden, wie noch kein Artikel zum Rapport erfasst wurde. (Ist der Rapport verrechnet, kann die Mehrfachlagernummer auch nicht mehr geändert werden.) 25 Zusatzfelder bei Rapporterfassung Im Rapportzeilenfenster (25/6/055) sollen die Felder #T176.F069 - F072 ebenfalls eingegeben werden können. 25 Rapportzeilen als echte 1:n Relation Für einen Rapport sollen mehr als 4 Artikel und Dienstleistungen erfasst werden können. 25 Anlagen über Barcode-Datei erstellen. Call-Erfassung via Barcode. Historie bei Callerfassung. Ein Call soll über einen Barcode erfasst werden können. In der Callerfassung soll automatisch ein Fenster mit letzten zugehörigen Calls und ein Fenster mit letzten zugehörigen Rapporten angezeigt werden. Aus einer Barcode-Datei sollen 201-Records (Zeag: Serienummern) automatisch erstellt werden. 25 Beim verrechnen können Sie beliebige Felder aus der Anlage in den Beleg übertagen. Beim Verrechnen können Sie beliebige Felder aus der Anlage in den Beleg übertagen. 25 Bar-Code Erfassung von Calls 1. Callerfassung Die Call-Erfassung wird mit einer Bar-Code Funktion zum aufrufen der Anlagen unterstützt. Bei der Callerfassung erscheint dann ein Fenster mit der Barcode-Eingabe. Kann der Barcode interpretiert werden, wird das Call-Beschreibungs-Fenster geöffnet. Die Identifikation der Anlage wird über das Anlage-Feld 83 gesteuert (#T201.F3). 2. Historie Beim Anzeigen des Call-Beschreibungs-Fensters wird automatisch je ein Fenster mit den letzten, zu dieser Anlage gehörenden Calls angezeigt. (Da diese Fenster keinen Fokus haben, ist eine Detail-Einsicht nicht möglich). 25 Pikettdienst-User Pikettdienst-User 25 Belegdruck nach Vertragsverrechnung oder Einsatzverrechnung Der Belegdruck erfolgt nach Verrechnungen von Verträgen oder Einsätzen wenn in den Grunddaten der Parameter Verrechnungsbeleg drucken gesetzt wurde Service & Unterhalt Technikerlager verschieben Bei Aktivierung dieser Zusatzprogrammierung wird das CALL-Feld #T204.F050 Einsatzdauer in Minuten als Einsatzdauer in Tagen verwendet. Im Call wird die Einsatzdauer in Tagen verarbeitet, entsprechen kann im Window 25/4/062 (Disposition) die Einsatzperiode parametriert werden. Die Zeitachse #T204.F007-#T204.F009 bezieht sich hierbei auf einen Einsatztag und wird aus den Grunddaten gelesen. In der Disposition (TimePlan) kann nun der Einsatz über mehrere Tage verteilt werden, Massgebend ist die Einsatz-Periode, der Vorschlagswert wird anhand des Feldes Unter dem #T204.F050 Menüpunkt Einsatzdauer Technikerverwaltung berechnet. / Technikerlager / Lagerbearbeitung / Technikerlager verschieben, kann das Gesamtlager eines Techniker zu einem anderem Techniker-Lager verschoben werden Protokollieren von Feldänderungen im Vertrag Warnmeldungen per SMS bzw. Exchange für den Piket-Leitstand sofern die Disposition oder der Einsatz nicht zurückgemeldet Werden bestimmte Felder in der Vertragstabelle (200) im Änderungsmodus verändert, so erscheint vor der Speicherung der Daten die Abfrage "Änderungen archivieren (J/N)". Wird die Abfrage mit "JA" bestätigt werden diese Felder archiviert, der Anwender hat die Möglichkeit den Änderungsgrund und allfällige weitere Felder einzugeben. über die Vertragsdaten besteht die Möglichkeit mit der Funktionstaste "SHIFT+F2" eine Archiveinsicht im 6er Fenster aufzurufen, mit ENTER kann auf dem selektierten Datensatz der Ursprungszustand der Vertragsdateneingesehen Warnmeldungen per SMS bzw. und Exchange gedruckt werden. für Piket-Leitstand sofern die Disposition oder der Einsatz nicht zurückgemeldet wurde 25 keine wurdedienstleistungen im Report Die Dienstleistungen werden im Report nicht gebraucht, Beim verrechnen eines Rapportes über die Standard-Verrechnungsfunktion werden die Dienstleistungsfelder als Artikelfelder verwendet. 25 Autom. Berechnung der Einsatzzeiten bei der Rapportbearbeitung Durch diesen Eintrag im Mand-sys.eda werden beim bearbeiten vom Rapport die Felder Kosten-Fahrzeit und Pauschalpreis automatisch 25 Calldisposition, Einsatz-Gruppen-/Periode, Rapporterstellung, Rapportverrechnung berechnet. Calldisposition, Einsatz-Gruppen-/Periode, Rapporterstellung, Rapportverrechnung 25 Anlagen mit Dienstleistung aus Vertrag verrechnen (Zusatzverrechnung) Für Zusätzliche Verrechnungen von Dienstleistungen (z.b. Pauschal Servicegebühren der gelieferten Anlagen) kann im Vertrag eine Dienstleistung hinterlegt werden, diese Dienstleistung wird mit bestimmten Anlagen zum aktuellen Vertrag verrechnet. Parametrierung der gewünschten Felder im Vertrags bzw. Anlage Fenster Funktionsablauf: Zu jedem Vertrag kann die zu verrechnende Dienstleistung eingegeben werden. Zu jeder erfassten Anlage kann Wahlweise das Flag 'Anlage verrechnen JN' gesetzt werden Druckt Zusatzadresse im CALL-Stammblatt (Listenfelder '-nn') Import von Anlagen Nachdem ein CALL disponiert wird standardmässig das Stammblatt gedruckt (Aktivierung in den Grundeinstellungen).Im Stammblatt wird (neu) die in den Anlagen (Tabelle 201) angegebene Adressnummer in den Felder #-01 bis #-99 bereitgestellt. 201-Records aus Bar-Code Datei generieren Über das Modul 38 wird eine Barcode-Datei eingelesen und daraus 201-Records generiert. Der Aufbau der Barcode-Datei muss so beschaffen sein, dass für jeden Record klar ist, zu welchem Vertrag (Tabelle 200) und von welchem Typ (Tabelle 066 Artikel) er ist (Programmierung der Fa. Elcode AG). Sowohl der zugehörige Vertrag (Tabelle 200) und auch der Artikel (Tabelle 066) müssen im System bereits existieren. Weitere Informationen aus der Barcode-Datei werden abgefüllt, wenn sie vorhanden sind. Feld #T201.F0 ist ein Auto-Count-Feld mit den entsprechenden Relationen zu Vertrag/Call/Rapport und stellt die eindeutige Relation dar. Wichtig ist das Feld #T201.F3, welches die Serien-Nr. für das Gerät darstellt und nicht eindeutig ist. Ein Gerät kann also mit mehreren 201- Records abgebildet sein, wobei jeder 201-Record zu einem bestimmten Vertrag (Installation) gehört. 27 Budget- und Ist-Wert des "aktuellen" Monats in Programmfeldern bereitstellen In der ersten Budgetliste (Kostenstellenliste) sollen Ist- und Budget-Wert des «aktuellen» Monats sowie Ist- und Budget-Periodensaldo in programmierten Feldern bereitgestellt werden. Der «aktuelle» Monat kann eingegeben werden. 33 Statt das die Bestellung in eine Auftragsbestätigung eingelesen wird, wird sie als Offerte eingelesen (Typ = "O") Statt das die Bestellung in eine Auftragsbestätigung eingelesen wird, wird sie als Offerte eingelesen (Typ = "O") 36 Rückmeldung auch bei abgeschlossenen Werkstattaufträgen Obwohl der Werkstattauftrag abgeschlossen ist, sollen ausgewählte User bei der Wernli-Rückmeldung noch eine Rückmeldung vornehmen 36 Bearbeitet im Operationsplan pro Artikel noch einen beliebigen Text Im können. Operationsplan soll pro Artikel ein Text (i.a. Textbox) bearbeitet werden. 36 Generiert eine Lotnummer Bei der Rückmeldung der Produktion sollen automatisch Lotnummern vergeben werden. 46 die Anzahl Ausdrucke von Rechnungen sind im Debitor hinterlegt. Die Anzahl der Ausdrucke von Rechnungen ist in den Debitorendaten zu hinterlegen. 46 Arbeitet bei Fahrzeugbelegen mit mehr als einem Fahrzeug. Bei den Fahrzeugbelegen soll mit mehr als einem Fahrzeug gearbeitet werden auszuschnäuzender.

17 46 Arbeit mit Status 4 bei Fahrzeugen In Belegen ohne Buchung (beispw. Offerte) sollen auch Pseudofahrzeuge(Status 4) zugelassen werden. Beim Einlesen eines solchen Beleges in einen Beleg mit Buchung müssen diese Pseudofahrzeuge durch Neuwagen ersetzt werden. 46 Es soll von einem Barcodescanner eine Datei mit den Angaben der Auftragsnummer, Barcode und Menge in eine leere Auftragsbestätigung oder leeren Werkstattauftrag eingelesen werden. Es soll von einem Barcodescanner eine Datei mit den Angaben der Auftragsnummer, Barcode und Menge in eine leere Auftragsbestätigung oder leeren Werkstattauftrag eingelesen werden. Es wird mit dem mobilen Strichcodeterminal von ELCODE BHT-8044A und der angepassten Software FlexCollect gearbeitet. 46 Legt den Belegtyp (brutto/netto) für die Belege fest Für die Belegarbeit soll die Art des Beleges (brutto/netto) für bestimmte Belegtypen festgelegt werden können. 47 Realisiert die Kopierfunktion und lässt Status 4 zu Im Menupunkt 1 ist das Kopieren von Fahrzeugen zu realisieren. Ausserdem ist der Status 4 für Pseudofahrzeuge (Neuwagen) zuzulassen. 47 Druckt zum Stammblatt noch das Zubehör Nach dem Druck eines Stammblattes soll das Zubehör mit der Liste 6 gedruckt werden. 69 Erlaubt einen alternativen Debitorenrabatt für die Abo-Verwaltung Die Abo-Verwaltung arbeitet mit anderen Debitorenrabatten als die normale Fakturierung. 69 Vermögensverwaltung auf der Basis von Vermögensausweisen Das Tag schaltet in der Aboverwaltung eigenständige Funktionen ein für die Verwaltung und Abrechnung von Vermögensausweisen. Für jeden Vermögensausweis kann dabei ein Konto geführt werden, auf dem Einnahmen und Ausgaben zum Konto verwaltet werden können. Eine ganze Reihe von Auswertungen rundet diese Speziallösung für kleinere Vermögensverwalter ab. 74 Mehrfach-Lagerbestand wird beim Empfang gemäss Einstellung mutiert. Es ist die Disposition für Artikel/Aufträge nach Bestelltermin durchzuführen und es sind nur die Zeilen auszugeben, für welche eine Bestellung bis zu einem Termin erfolgen muss. 75 Anderes Basisbeleg für Aufträge in Personalplaner Es soll ein anderer Beleg als Auftragsgrundlage dienen als die Auftragsbestätigung aus der Fakturierung (Kennzeichen X). 75 Farbe für Herkunftsmandant Die Mitarbeiter sollen im Wochenplan mandantenabhänige Farbe erhalten. 81 Erstellen von Rechnungen mit csv Datei Modul 81 soll so umgebaut werden, dass Wägedaten einer bestimmten csv Datei eingelesen werden können. Daraus werden nach Einschränkung des Datums Rechnungen generiert. 81 Keine Prüfung auf Vorhandensein bei Detaildatensätzen. Detailzeilen sollen bei Einlesen nicht mehr auf Vorhandensein überprüft werden. 83 Import von Kreditorenbelegen aus ASCII-Datei Aus einer ASCII-Datei mit festem Format sollen Kreditorenbelege und Zahlungen generiert werden, die anschliessend zu verbuchen sind. P Stellt die Belege nach Kommission bereit Im Businessobjekt Belege ist ein Aufruf über Kommission zu realisieren, wobei die Kommission nur als Teilzeichenkette angegeben wird.

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