Vortrag: Workshop "Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierung von Personen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vortrag: Workshop "Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierung von Personen"

Transkript

1 Vortrag: Workshop "Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierung von Personen aus kulturwissenschaftlicher Perspektive" 8./9./10. August 2008 Der Detektiv als Zeichensammler. Zur Konstruktion des polizeilichen Blicks Daniel Messner 1. Einleitung: Vorstellung und Entwicklung der Fragestellung Auch dieses Schauen will gelernt sein, 1 schreibt Hans Groß um Er hat die Kriminalbeamten sehen gelernt, 2 Robert Heindl in den 1920er Jahren über Alphonse Bertillon: Diese beiden Zitate der Kriminalisten Hans Groß und Robert Heindl möchte ich im Folgenden programmatisch verstehen und dazu Polizeifotografien der Wiener Polizeibehörde aus den Jahren 1895 bis 1905 und Textbeispiele der Kriminalisten Alphonse Bertillon und Hans Groß heranziehen. Was ich nachzeichnen möchte ist die Fragestellung nach der Verwissenschaftlichung des Menschen: Wie verändert die Verwissenschaftlichung des Menschen Denk- und Wahrnehmungsschemata und damit den Menschen selbst? Welchen Anteil daran haben bildgebende Verfahren? Wie verändern Bilder unsere Wahrnehmung und sind an der Formierung von Wissen beteiligt und konstruieren damit Erkenntnis? Warum sind diese Forschungsfragen nun zentral für das Forschungsfeld der Identifizierung, dem dieser Workshop gewidmet ist? Im Sinne einer kulturwissenschaftlichen Herangehensweise verstehe ich Bilder als Kommunikationsmittel. Sehen ist das Ergebnis einer kulturtechnischen Präformierung des Blicks. Als Teil eines Medienensembles dienen Bilder der Herstellung, Organisation, Speicherung und Vermittlung von Sinn und Bedeutung. Fotografieren ist demnach eine kulturelle Praktik, deren Kontexte, soziale Räume und Felder, Machtverhältnisse, Produktions- und Rezeptionsmöglichkeiten im Mittelpunkt ihrer Interpretation stehen. Bilder sind demnach keine Abbildung der Realität, sondern sie bewahren vielmehr zeitge- 1 2 Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen u.s.w., Graz 1893, S Robert Heindl, Polizei und Verbrechen, Berlin 1926 (Die Polizei in Einzeldarstellungen Bd. 4), S

2 bundene Vorstellungen und Ansichten gesellschaftlicher und kultureller Phänomene. Die Frage ist, wie die Polizei die von ihr erzeugten Bilder interpretiert und worauf der Blick der Beamten geschult wurde und auf welche Merkmale er gelenkt, wie er erlernt und eingeübt wurde. Mit der Anwendung technischer Apparate werden eigene Forschungsfelder konstituiert, indem diese den AnwenderInnen Zugang zu neuen Erkenntnissen liefern. Deutlich wird die maschinelle Konstituierung eines eigenen Forschungsfeldes bei der Betrachtung von technisch erzeugten Bildern, die sich ohne Hilfsmittel gänzlich unserer Wahrnehmung entziehen. Dass wir erst lernen müssen, Bilder zu deuten, erscheint uns auf den ersten Blick nicht selbstverständlich. Offensichtlich wird der Prozess des Sehen-Lernens erst, wenn wir Bilder in den Blick nehmen, die dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleiben, und nur durch technische Hilfsmittel sichtbar gemacht werden können, wie zum Beispiel Röntgenbilder. Erst das geschulte medizinische Auge ist in der Lage, diese Bilder zu deuten und mögliche Krankheiten zu erkennen. Dabei handelt es sich um Bilder ohne Vorbilder, da sie einen Raum unbekannten Wissens erschließen. Wie glaubwürdig und objektiv ist ein für das menschliche Auge unsichtbares Phänomen? Optische Hilfsmittel unterstützen die detektivische Spurensuche, formen Sichtweisen und strukturieren die Wahrnehmung, weil sie den Blick auf Details lenken. Fotografien werden letztlich zum primären Modell der Wirklichkeitserfassung, sind sich viele AutorInnen der Wahrnehmungsgeschichte, wie Susan Sontag oder Roland Barthes einig. Medien als Träger und Speicher von Wissen sind selbst erkenntniskonstituierend. Sie reproduzieren Dinge nicht nur, sondern sie verändern die Wahrnehmung. Die Kamera gibt das Gesichtsfeld des Zyklopen wider, nicht das des Menschen. [ ] Hier wird sofort deutlich, dass das, was man als <normale Sehweise> bezeichnet, lediglich ein selektives Sehen, und dass die Welt der Erscheinungen unendlich mannigfaltiger ist, als man geglaubt hat 3, zitiert Bour- 3 Pierre Francastel, zitiert nach Pierre Bourdieu, Die gesellschaftliche Definition der Photographie, Hamburg 2006 (Erstauflage 1981), S

3 dieu Pierre Francastel in einem Sammelband zur Fotografie. Aufgrund ihrer Darstellungsselektivität fixieren Fotos den gesellschaftlich-sozial geprägten Blick der FotografInnen auf bestimmte Phänomene und liefern so einen Hintergrund für die Konstruktion von Wirklichkeit und deren Vermittlung. Zusammenfassend würde ich sagen: Die Polizeifotografien aus der Phase der Institutionalisierung, zwischen 1880 und 1910, sind Beispiele, wie Wissen um/von VerbrecherInnen produziert, verteilt und angeeignet wurde und sie zeigen ebenso, wie dieses Wissen gesellschaftliche Relevanz gewann, indem der detektivische Blick popularisiert wurde. 2. Verwissenschaftlichung und Etablierung eigener Bildpraktik Die Bilder der Wiener Polizei, von denen ich einige vorstellen möchte, stammen aus den Jahren 1895 bis 1905 und zeigen die ältesten erhaltenen Aufnahmen der Behörde. Es handelt sich um Relikte aus der Institutionalisierungsphase der Polizeifotografie in Wien, wo allgemeine Regeln der Bildproduktion noch nicht gefunden, Konventionen und Bildpraktiken noch nicht etabliert waren. Die feste Anstellung von Polizeifotografen fällt ebenfalls in diesen Zeitraum. Die Fotografie war ein beliebtes Medium des Bürgertums. Die Fotografen in den Ateliers sollten das Bürgerliche mit ihren Repräsentationszeichen abbilden. Den Mitarbeitern der Erkennungsdienste ist spätestens seit der Institutionalisierung der Polizeifotografie in den 1880er Jahren klar, dass sich ihr Blick und ihre Bildproduktion von der üblichen visuellen Repräsentation der bürgerlichen Fotografie unterscheiden muss. Als Hilfsmittel für die Ermittlungsarbeit wurde das Medium nie in Frage gestellt, vielmehr wurde die Ausbildung des spezifisch polizeilichen Blicks diskutiert. So kritisierte der Kriminalist Friedrich Paul 1895 in seinem Buch Über die Bedeutung und Anwendung der Photographie im Strafverfahren die Berufsfotografen in den Ateliers, denen der kriminalistische Blick fehle. 3

4 Wie Susanne Regener zeigte, war die Polizei während der Institutionalisierungsphase der Fotografie ( ) auf der Suche nach dem richtigen Bild war. Bis zur Durchsetzung Bertillons Gerichtlicher Fotografie gab es mehrere Darstellungsformen, wie sich auch an den bereits vorgestellten Abbildungen zeigen lässt. Bertillons Regeln der Bilderzeugung waren Ausdruck einer visuellen und ikonographischen Produktion von Kriminellen. Die Herstellung der Fotografien, ihre Sortierung und ihre Aufbewahrung wurde von Bertillon vereinheitlicht und standardisiert. Bevor ich darlege, wie der Blick der Beamten geschult wurde, möchte ich kurz näher auf Hans Groß eingehen. Seine Arbeit dient mir nicht zuletzt aufgrund seiner Nähe zur Wiener Polizei als Bezugspunkt. Hans Groß wurde 1847 in Graz geboren. Dort studierte und promovierte er 1870 zum Doktor der Rechte. Anschließend arbeitete Groß als Erhebungsrichter in Feldbach und in Leoben, bis er Anfang der 1880er Jahre zurück nach Graz kam, um am dortigen Landesgericht zu arbeiten. In den 1890er Jahren erhielt Groß einen Ruf als ordentlicher Professor des Straf- und Strafprozessrechtes an die Franz-Josephs-Universität in Czernowitz wechselte er an die deutsche Universität in Prag, bis er schließlich 1905 als Ordinarius für Strafrecht und Strafprozessrecht wieder zurück nach Graz übersiedelte, wo er im Dezember 1915 an einer Lungenentzündung starb. Hans Groß setzte sich zum Ziel, die Kriminalistik neu zu entwerfen und zu entwickeln. Als Grundlage veröffentlichte er im Jahr 1893 das Handbuch für Untersuchungsrichter. Das Handbuch wurde ein gewaltiger Erfolg und erlebte dutzende Auflagen und Übersetzungen in fast alle europäischen Sprachen. Groß bezeichnete sein Buch als Meilenstein der Disziplin, da die Kriminalistik nun endlich nach naturwissenschaftlichen Methoden betrieben werde. Hans Groß bemühte sich sein Leben lang die Kriminalistik als Wissenschaft zu etablieren. Seiner Ansicht nach sollte die Kriminalistik in zwei Richtungen arbeiten. Sie sollte die praktische Polizei- und Ermittlungsarbeit unterstützen und als wissenschaftliche Disziplin nach neuen Erkenntnissen forschen. Aufgabe der Kriminalpsychologie, einem 4

5 Teilgebiet der Kriminalistik, war für ihn das Aufzeigen der [ ] Mangelhaftigkeit und Unzuverlässigkeit menschlichen Wahrnehmens und Wiedergebens, also die Unzulänglichkeit alles dessen, was man durch richterliche Feststellung und Zeugenvernehmung als sicher gewonnen anzusehen pflegt. 4 Groß zweifelte mit dieser Aussage am klassischen Beweisverfahren, indem er die menschlichen Wahrnehmung skeptisch hinterfragte. Die objektive Kriminalistik versuche, für diesen Mangel Ersatz zu schaffen, indem sie Realien als Beweismittel systematisch untersuche: [ ] was durch den Zweifel an der Richtigkeit der Zeugenaussagen etc. schwanken und unbrauchbar wurde, indem sie eine Reihe von gar nicht oder zu wenig benutzten Hülfsmittel und Kenntnisse heranzieht und ihre Verwerthung darzulegen sucht: die Realien als Beweismittel. 5 Die Ermittlungsarbeit wurde bei Hans Groß zur Spurensuche. Während Bertillon an Details am Körper interessiert war, sind es bei Groß Details am Tatort. Der Lokalaugenschein wurde ihm zu einem Puzzle. Denn das [ ] Finden der schlagendsten Beweise spielt sich nur zu oft im Kleinsten ab. Und: Niemals vergesse man, dass in den Strafsachen meistens die allerkleinsten und scheinbar unbedeutendsten Dinge die größte Rolle spielen. 6 Die eigene Wahrnehmung auf Details zu lenken erfordere Übung: Die Vornahme eines gerichtlichen Augenscheines erfordert auch eine Art Technik des Vorganges, welche nur durch Übung, gewissenhafte Vorbereitung und eine, mit allen Mitteln erzwungene vollkommene Ruhe, ohne Voreingenommenheit erreicht werden kann. 7 Der Wahrnehmungswandel mit der Ausrichtung auf Details wurde medial mithilfe der Fotografie vollzogen, die sinnbildlich für eine neue Art der Ermittlungstätigkeit steht. Groß schrieb, dass es Fälle gebe, [ ] wo das Objectiv die Rolle der Erforschung übernimmt, Spuren auffindet und fixirt, welche unsere Augen nicht gleich wahrnehmen würden. 8 Groß arbeitete an der praktischen Umsetzung der Tatortfotografie als Beweismittel. Er war überzeugt, mit Fotografien Blutspuren am Tatort auffinden und sicherstellen zu können Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S. 92. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S Hans Groß, Die Erforschung des Sachverhaltes strafbarer Handlungen. Ein Leitfaden für Beamte des Polizei- und Sicherheitsdienstes des deutschen Reiches, München 1902,, S. 20. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S. 60. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

6 Die Fotografie könne Blutspuren sichtbar machen, schrieb er, weil die Glasplattennegative für rot-bräunliche Farben besonders empfindlich seien, und somit Blutspritzer am Tatort auf den Fotografien deutlicher hervorstechen, als sie das menschliche Auge wahrnehmen könne. Gerade Blutspritzer auf rauen Unterlagen wie Holz oder Erde würden vom menschlichen Auge übersehen, zeigen sich aber mit voller Deutlichkeit auf der Fotografie. Zur Untermauerung seiner Argumente erzählte Groß im Handbuch für Untersuchungsrichter die Geschichte einer Frau, die sich von einem Fotografen in dessen Atelier ablichten ließ. Auf den Bildern waren Flecken in ihrem Gesicht sichtbar, die sie sich nicht erklären konnte, bis sie einige Tage später an Pocken erkrankte. Dieser merkwürdige Vorfall muss zu der Annahme führen, dass es überhaupt möglich sein müsste, latente rothe oder braune Spuren durch die Photographie sichtbar zu machen. 9 Die lichtempfindliche Platte ist <die neue Netzhaut des Forschers> [ ], und so kann man auch sagen, die Photographie ist auch dort anzuwenden, wo man annehmen kann, dass der photographische Apparat mehr sieht wie unser Auge, und endlich dort, wo derselbe zwar nur dasselbe sieht, wie unser Auge, es aber auch für spätere Zeit festhält. Die Photographie ist eben das festgehaltene Spiegelbild. Aber schon diese Bezeichnung Spiegelbild beweist uns, dass das Photogramm so paradox es klingt selbst dann mehr zeigt, als das Auge, wenn es nichts anderes zeigt, als das Auge zu sehen vermag. 10 Obwohl Groß die Objektivität der mechanischen Aufnahmen betonte und sich von den Möglichkeiten der Fotografie begeistert zeigte, musste er in einem Nebensatz eingestehen, dass Fotografien keine objektiven Spiegelbilder der Tatorte darstellen. Wenn manche Bilder einen falschen Eindruck vermitteln, solle dies deshalb durch entsprechende Einträge in den Protokollen vermerkt werden, zum Beispiel in der Art: Die Entfernung zwischen dem Gebäude A und dem Gebäude B ist nicht so groß, wie es auf dem Bilde aussieht. Oder: Die Lage des Leichnams war nicht so steil, als es auf der Photographie scheint Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

7 Programmatisch heißt es dann auch in einer Schrift des Wiener Erkennungsamtes aus dem Jahr 1904: Das moderne photographische Objektiv sieht alles, merkt sich alles und ermöglicht, dass selbst nach Jahren alles wahrheitsgemäß jedermann plastisch vor Augen tritt Sehen lernen Welche Rolle spielten nun Hans Groß und Alphonse Bertillon bei der Konstruktion des polizeilichen Blicks? Wie wurde der Blick der Beamten geschult? Als erstes Beispiel werde ich Bertillon heranziehen, bei dessen anthropometrischen Vermessung ich von einer Mathematisierung des Körpers sprechen möchte: Die Beamten mussten Bildtafeln auswendig lernen und Codes einüben, um die praktische Anwendbarkeit der Identifizierung zu gewährleisten: Menschen wiedererkennen. Diese Codes dienten einem speziellen Sehen, denn aus dem Abkürzungsverzeichnis mussten die Beamten ein bestimmtes Merkmal an einem Verdächtigen erkennen, wenn sie ihn identifizieren sollten. So wurde bei der Anthropometrie das einheitliche Erscheinungsbild des Menschen in eine Vielzahl von zu identifizierenden Merkmalen aufgelöst. Für die exakte Wiedererkennung sei es unumgänglich, so Bertillon, dass die Beamten mit der physiognomischen Nomenklatur vertraut seien. Geschulte Beamten sollten nur Profilaufnahmen zur Wiedererkennung verwenden. Ungeschulten Laien, wie ZeugInnen, sollten aber unbedingt en-face-aufnahmen vorgelegt werden, da sie Personen leichter auf den en-face-bildern erkennen. Die Beamten sollten nicht vergessen, dass nur das Profilbild Sicherheit bei der Identifizierung bietet: Das Profilbild aber schützt ihn vor allen Irrungen, jedoch nur unter der Bedingung, dass er mit der Art, sich desselben zu bedienen, vertraut ist. Es ist ein Irrtum zu glauben, 12 Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

8 es sei genügend, lange und aufmerksam die Physiognomie einer Person zu betrachten, um deren Gesichtszüge bleibend dem Gedächtnis einzuprägen. 13 Interessant ist, dass die Exaktheit des Profilbildes erst nach der Ausbildung des neuen Sehens seine Wirkung entfaltet: Ich habe daher die Ohren mit dem Augen des Experten betrachtet und ihre anatomischen Besonderheiten in mich aufgenommen, lässt Arthur Conan Doyle Sherlock Holmes in einer Detektivgeschichte treffend sagen. 14 Nach Pariser Vorbild richtete die Wiener Behörde ebenfalls einen anthropometrischen Dienst ein. Die angestellten Polizeifotografen waren gleichzeitig zuständig für die Vermessung der Verdächtigen. Es gab in der Wiener Theobaldgasse einen Unterrichtsraum, der der Ausbildung von Beamten aus ganz Cisleithanien diente. Groß berichtete von Polizeischülern aus Brünn, Graz, Innsbruck, Reichenberg, Aussig, Karlsbad, Baden, Laibach und Korneuburg. Laut den statistischen Daten von Hans Groß wurden von November 1899 bis November 1901 insgesamt Personen vermessen. Hans Groß hielt im Wiener Justizministerium für sämtliche Instruktionsoffiziere Cisleithaniens Vorlesungen über Kriminalistik, an denen alle Offiziere der Wiener Gendarmerie teilnahmen. In seinem Handbuch für Untersuchungsrichter beschrieb Groß die Ergebnisse der kriminalpolizeilichen Blickschulungen. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, schrieb Hans Groß, dass keiner das erste Mal das Examen besteht, auch wenn er meint, das Bild sehr genau gesehen zu haben. Auch dieses Schauen will gelernt sein. 15 Zur Übung und praktischen Anwendung wurden die Schüler mit Signalementkarten in den Gefängnishof gestellt, wo sie die Person ihrer Signalement-Karte aus hundert bis zweihundert Häftlingen herausfinden mussten: Nach zwei- bis dreiwöchentlichem Unterricht kommt es absolut nie vor, dass ein Schüler nicht den richtigen Mann bringt, oder dass bei den Aufnahmen die sogenannten erlaubten Fehlergrenzen überschritten Alphonse Bertillon, Die Gerichtliche Photographie. Mit einem Anhange über die anthropometrische Classification und Identificierung, Halle 1895, S Arthur Conan Doyle, Das Abenteuer mit dem Pappkarton, in: Arthur Conan Doyle, Sherlock Holmes. Der Rote Kreis. Und andere Detektivgeschichten, Köln 1993, S. 57. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

9 werden. 16 Besonders interessant ist, wie Groß die Veränderung der Wahrnehmung beschreibt, die durch die Schulung des Blicks bzw. durch die Konstruktion des polizeilichen Blicks, wie ich es gerne nennen möchte, bei den Schülern stattfindet. Verpackt in eine Anekdote schrieb Groß: Es wurde mir anschaulich geschildert, wie die Schüler in den ersten Tagen zwar von der Neuheit der Sache, den fremden Ausdrücken und den überraschenden Thatsachen verblüfft und verwirrt waren, worauf sie aber bald Interesse gewinnen und selbst erklären, das menschliche Gesicht erscheine ihnen jetzt ganz anders als früher: der Eine hat auf der Strasse einen Mann mit vorspringendem Antitragus und verschmolzener Ohrleiste bemerkt, der Zweite ist einer Dame nachgegangen, um ihr auffallend nasenprognahtes Gesicht zu studiren, und der Dritte bittet um Aufklärung, wie diese oder jene Form eines Gesichtes zu benennen sei, die er an einem Kinde seines Wohnungsgebers beobachtet hat Schluss: Veränderte Wahrnehmung und Konstruktion von Wissen An den präsentierten Textbeispielen und Polizeifotografien zeigt sich, wie die Wahrnehmung der Beamten geschult wurde. Eine eigene Bildpraktik, die gleichzeitig eine eigene Ästhetik ist, musste zunächst etabliert werden. Dies ist die Phase des wilden Bildagierens. Der Wunsch nach einer eigenen Ästhetik hat Auswirkungen auf Motivwahl und vielleicht sogar auf die Tatortpräparierung. Bei folgendem Bild liegt die Vermutung nahe, dass die Leiche im nachhinein platziert und das Fenster geöffnet wurde. Kein Zufall scheint es mir ebenfalls, dass die Mehrzahl der abgebildeten weiblichen Opfer auf dem Bauch liegend fotografiert wurden. Die Wahrnehmung der Beamten musste geschult werden. Diese kriminalpolizeilichen Blickschulungen, lassen sich, wie ich mit den Beispielen verdeutlichen wollte, über Hans Groß ein Stück weit nachzeichnen Hans Groß, Der Erkennungsdienst der Wiener Polizei, in: Hans Groß, Gesammelte kriminalistische Aufsätze, Leipzig 1902, S Hans Groß, Der Erkennungsdienst der Wiener Polizei, S

10 Was lässt sich nun über die Änderung der Wahrnehmung sagen? Sowohl Tatortbilder, die Spuren sichtbar machen und dokumentieren sollten als auch Identifizierungsbilder von Verdächtigen sind Teil der veränderten Wahrnehmungsweise. Es kommt zu einer Inflation des Faktischen, die Realität wird als Ansammlung von Spuren interpretiert. Die technischen Medien fungieren als Wahrnehmungsraster, die ein Bild der Wirklichkeit entwerfen. Der entscheidende Wandel der Wirklichkeitsaneignung durch die neuen Medien liegt in der technischen Reproduzierbarkeit, die die Wahrnehmung der Wirklichkeit änderte, wie etwa Werner Faulstich betonte: Über Wirklichkeit wurde von nun an nicht mehr bloß berichtet, sie wurde nicht mehr nur dargestellt, sondern sie wurde visuell, auditiv, audio-visuell reproduziert. Der <wirklichen> Wirklichkeit der individuellen Erfahrungswelt trat eine <fiktive>, gleichwohl authentische erscheinende Wirklichkeit der objektivierten Medienwelt zur Seite. 18 Die, von einigen TheorektikerInnen der Wahrnehmungsgeschichte, konstatierte Bilderflut, ermöglicht durch die technische Reproduzierbarkeit, führte dazu, dass Bildmedien unsere Wahrnehmungs- und Konstruktionsbedingungen des Wirklichen maßgeblich beeinflussen. Verbreitung fanden die etablierten Sichtweisen und Darstellungskonventionen im Laufe der Jahre nicht nur bei den Beamten der Erkennungsdienste. Wie der Medienwissenschaftler Knut Hickethier bemerkt, sind wir heute alle geschult im Blick auf Tatorte: Wir wissen wie ein Ermordeter auszusehen hat Werner Faulstich, Einführung. Der Start ins neue Jahrhundert, in: Werner Faulstich (Hg.), Das Erste Jahrzehnt, München 2006, S. 12. Knut Hickethier, Filmgenres. Kriminalfilm, Stuttgart 2005, S

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein Einleitung Hunde sind faszinierende Lebewesen. Ich glaube, es gibt kein anderes Tier, das derart viele Aufgaben und vor allem Ansprüche des Menschen erfüllt und erfüllen muss wie der Hund. Sie müssen für

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau Bildaufbau Mit dem Bildaufbau in der Fotografie sind vor allem die Proportionen und Verhältnisse der im Foto abgebildeten Objekte gemeint: die Grösse und der Stand von Motivteilen im Foto, die Aufteilung

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Just & Partner Rechtsanwälte

Just & Partner Rechtsanwälte Ratgeber Was tun bei einer polizeilichen Vorladung? Sie haben unter Umständen kürzlich von der Polizei ein Schreiben erhalten, in dem Sie als Zeuge oder als Beschuldigter vorgeladen werden und interessieren

Mehr

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf von Ralph Treier (Perspektive GmbH, Köln) Die Kommunikation am Telefon stellt erhöhte Ansprüche an die Sprache. Die Wortwahl kann entscheidend sein für

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Architektur und Bild (10) Der Blick

Architektur und Bild (10) Der Blick Architektur und Bild (10) Der Blick Professur Entwerfen und Architekturtheorie Vertr.-Prof. Dr.-Ing. M.S. Jörg H. Gleiter 23. Januar 2007 15:15-16:45 1 Übersicht a. Der Blick: Schmarsow und Klopfer b.

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

WERBUNG MIT BILD VOM HAUS

WERBUNG MIT BILD VOM HAUS ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 12. November 2011, 17.03 Uhr im Ersten WERBUNG MIT BILD VOM HAUS Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.)

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.) Sabeth Kemmler Leiterin von AIM Tel. +49-30-780 95 778 post@aiminternational.de www.aiminternational.de Genusstoleranz Von Jim Leonard (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter Werdende Mütter strahlen vor Glück, wenn der eigene Bauch langsam Form annimmt. Es ist eine besondere Zeit, die man unbedingt festhalten muss. Ein professionelles Fotoshooting ist vielleicht der einfachste

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C Wärmebildkamera Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man die Temperatur

Mehr

Der IDF-Fernkurs. Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes. Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben)

Der IDF-Fernkurs. Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes. Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben) Der IDF-Fernkurs Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben) Einsenden der Arbeitsblätter an das Institut Rücksendung der korrigierten

Mehr

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches Leitfaden für Referate 1. Organisatorisches Sprechen Sie das Thema Ihres Referats rechtzeitig mit der Dozentin/dem Dozenten ab und teilen Sie die Aufgaben innerhalb Ihrer Referatsgruppe sinnvoll ein. Halten

Mehr

So viel Leben nach dem Tod

So viel Leben nach dem Tod 34 Forschung & Technik 35 So viel Leben nach dem Tod Forensiker dürfen keine schwachen Nerven haben und müssen heute mit Hightechgeräten umgehen können. An zwei Polizeiakademien in den Niederlanden sind

Mehr

Das Zeitalter der Singularitäten

Das Zeitalter der Singularitäten Isolde Charim Das Zeitalter der Singularitäten Vortrag zum Gründungsakt des Gesellschaftsklimabündnis am 19. April 2013 im Parlament, Wien. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Das ist ein

Mehr

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung Michael Nagenborg Medizin in der Antike Struktur 1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung 2. Die antike Medizin 2.1 Allgemein 2.2 Psychiatrische Erkrankungen 3. Schluss und

Mehr

LIEBE ZUM DETAIL. Liebe Sammler,

LIEBE ZUM DETAIL. Liebe Sammler, LIEBE ZUM DETAIL er die Geschehnisse in der Kunstszene der letzten Jahre beobachtete, konnte feststellen, dass sie sich zunehmend wieder der Kunst längst vergangener Epochen zuwendet. Vor allem die Werke

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

Kurze Geschichte der Cámara Oscura

Kurze Geschichte der Cámara Oscura Kurze Geschichte der Cámara Oscura Die Cámara Oscura ist ein optisches Instrument, das imstande ist, mit Licht auf Papier zu malen und zwar nicht nur die verschiedenen Helligkeitsstufen eines leuchtenden

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

Styleguide. Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz

Styleguide. Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz Styleguide Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz Styleguide Fotografischer Leitfaden Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker als alleine. William Albert Allard Sehr geehrte Damen

Mehr

x 2 2x + = 3 + Es gibt genau ein x R mit ax + b = 0, denn es gilt

x 2 2x + = 3 + Es gibt genau ein x R mit ax + b = 0, denn es gilt - 17 - Die Frage ist hier also: Für welche x R gilt x = x + 1? Das ist eine quadratische Gleichung für x. Es gilt x = x + 1 x x 3 = 0, und man kann quadratische Ergänzung machen:... ( ) ( ) x x + = 3 +

Mehr

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Januar 2010 Peter Weigel. Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre.

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht Unterrichten Anfänge Klasse 2 4 Von Luft und Klima Experimente im Anfangsunterricht Abb. 1: Experimente mit Luft sind gut für den Anfangsunterricht und Kindergarten geeignet. Auch ein Protokoll führen

Mehr

Verlaufsplanung und Durchführungshilfe für das Unterrichtsprojekt Umwelt und Verkehr

Verlaufsplanung und Durchführungshilfe für das Unterrichtsprojekt Umwelt und Verkehr Technische Universität Dresden Dresden, den 05.06.2014 Fakultät Verkehrswissenschaften Institut Verkehrspsychologie Lehr / Lernpsychologie: Anwendungen im Kontext Verkehr Unterrichtsprojekte Verkehr Dozentin:

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

matrix personalcoaching

matrix personalcoaching matrix personalcoaching ICH-MARKE / Beruf & Berufung 1 ICH als Marke & ICH als Geschäftsmodell Hier findest Du einen Weg, wie du dir deiner wahren Stärken und Potenziale bewusst wirst. Erfolg ist das,

Mehr

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin. An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin Tel. 030 13 88 90 E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.de Kopie an Server: als-beweis@ufoworld.org Sehr geehrte Damen

Mehr

Intelligenz und Hochleistung

Intelligenz und Hochleistung Intelligenz und Hochleistung Rainer Gerhards rgerhards@adiscon.com Worum geht es? Zusammenfassung des Artikels Hochbegabtenförderung im Jahr 2006 in Deutschland von Prof. Dr. Albert Ziegler (Uni Ulm) in

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II. Domänenspezifische Fähigkeiten

8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II. Domänenspezifische Fähigkeiten 8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II Domänenspezifische Fähigkeiten Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II: Domänenspezifische Fähigkeiten

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

3. Zusammenhang. 22 Andreas Gathmann

3. Zusammenhang. 22 Andreas Gathmann 22 Andreas Gathmann 3. Zusammenhang Eine der anschaulichsten Eigenschaften eines topologischen Raumes ist wahrscheinlich, ob er zusammenhängend ist oder aus mehreren Teilen besteht. Wir wollen dieses Konzept

Mehr

Führungskräfteentwicklungsprogramms für einen Automobilzuliefererunternehmen mit über 240 Führungskräften.

Führungskräfteentwicklungsprogramms für einen Automobilzuliefererunternehmen mit über 240 Führungskräften. 1 2 3 Konzeptionierung und Durchführung eines Traineeprogramms für den zweitgrößten Energieversorger Bayerns. Konzeptionierung und Durchführung eines Führungskräfteentwicklungsprogramms für einen Automobilzuliefererunternehmen

Mehr

Howling at the Roller Coaster

Howling at the Roller Coaster Howling at the Roller Coaster Canon 6D, EF70 200 mm f/4l IS USM 200 mm ISO 100 f/4.5 1/5 s 8 Portfolio Robert Götzfried Stadien, Kinos, Kegelbahnen Robert Götzfried fotografiert am liebsten dort, wo es

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Weißt du, wie die Sterne stehen?

Weißt du, wie die Sterne stehen? Martin Doering Sabine von der Wense Weißt du, wie die Sterne stehen? Astrologie erlebt und hinterfragt Es darf also spekuliert werden, wie die Astrologen mit diesen Tatsachen umgehen werden... 1.3.2Astrologisch

Mehr

Besser, stärker, schneller: Die Windows 7-Taskleiste

Besser, stärker, schneller: Die Windows 7-Taskleiste Besser, stärker, schneller: Die Windows 7-Taskleiste Arbeiten Sie effizienter, und sorgen Sie für mehr Ordnung auf dem Desktop Von Peter Tysver Sie wissen sicher, was die Windows-Taskleiste ist, oder?

Mehr

Irgendwas ist anders...

Irgendwas ist anders... ANJA KÖHLER & CHRISTIAN KERSTEN Irgendwas ist anders... REIHE KOMMUNIKATION NLP & Partnerschaft Ein Lese- und Handbuch für alle, deren Partner NLP lernen Junfermann V e r l a g 14 Irgendwas ist anders

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Kopiervorlage. Max Frisch: Homo Faber. Thema: Motive und Symbole. Verfasser: Julian Ott. Schule: Wirtschaftsgymnasium an der kaufmännischen Schule TBB

Kopiervorlage. Max Frisch: Homo Faber. Thema: Motive und Symbole. Verfasser: Julian Ott. Schule: Wirtschaftsgymnasium an der kaufmännischen Schule TBB Kopiervorlage Max Frisch: Homo Faber Thema: Motive und Symbole Verfasser: Julian Ott Fach: Deutsch Lehrer: Klaus Schenck Schule: Wirtschaftsgymnasium an der kaufmännischen Schule TBB www.klausschenck.de/

Mehr

RANDI GUNTHER. Beziehungssaboteure. Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung.

RANDI GUNTHER. Beziehungssaboteure. Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung. RANDI GUNTHER Beziehungssaboteure REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören Junfermann V e r l a g 1. Was führt zu Beziehungssabotage? Mit unserem

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Der Minuten-Manager: Führungsstile

Der Minuten-Manager: Führungsstile Leseprobe aus: Drea Zigarmi, Patricia Zigarmi, Kenneth Blanchard Der Minuten-Manager: Führungsstile Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2015 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Renommierte amerikanische Auszeichnung an Grazer Forscher

Renommierte amerikanische Auszeichnung an Grazer Forscher Presseinformation zur sofortigen Freigabe Medizinische Universität Graz, April 2004 Renommierte amerikanische Auszeichnung an Grazer Forscher Erstmals Effekte einer schmerzfreien, optischen Akupunkturstimulation

Mehr

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme

1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung. 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme Gliederung: 1. Vorüberlegungen zu visueller und auditiver Eigenwahrnehmung 2. Auditive Eigenwahrnehmung/ Eigenwahrnehmung der Stimme 2.1 Relevanz für Kommunikation 2.2 Eigenschaften der EdS: Kanäle 2.3

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Bachelorarbeit

Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Bachelorarbeit Hinweise zum Vortrag im Rahmen der Bachelorarbeit 1 Allgemeines Bestandteil der Bachelorarbeit ist ein Vortrag von 20-30 Minuten Dauer über deren Inhalt. Der Vortrag fließt mit 20 % in die Bewertung der

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

Forensik. Verbrecherjagd mit wissenschaftlichen Methoden. Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Spurensicherung

Forensik. Verbrecherjagd mit wissenschaftlichen Methoden. Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Spurensicherung Forensik Verbrecherjagd mit wissenschaftlichen Methoden Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Spurensicherung Fingerabdrücke Im Labor konnte die Spurensicherung keine verwertbaren Fußabdrücke sichern.

Mehr

Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson

Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Aus gegebenem Anlass wollen wir nochmals auf die ganz offensichtlich nur wenig bekannte Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom

Mehr

Forensische Informatik

Forensische Informatik Forensische Informatik Vorlesung im Frühjahrssemester 2010 Universität Mannheim Teil 8: Rechtliche Rahmenbedingungen Prof. Dr. Felix Freiling Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik 1

Mehr

Phobien weg in 2 Minuten!

Phobien weg in 2 Minuten! erapeutic CUreTHerapeutic Handelsagentur für den Vertrieb der HOP-AKUPRESSUR-BÄNDER Schweiz/Austria/Italien Phobien weg in 2 Minuten! Ein persönlicher Gedanke vorweg... Als wir die ersten positiven Erfahrungen

Mehr

Entwicklungsstufen, typische Merkmale und Geschlechtsunterschiede. Entwicklungsstufen, typische Merkmale und Geschlechtsunterschiede

Entwicklungsstufen, typische Merkmale und Geschlechtsunterschiede. Entwicklungsstufen, typische Merkmale und Geschlechtsunterschiede 48 Entwicklungsstufen, typische Merkmale und Geschlechtsunterschiede 3 Entwicklungsstufen, typische Merkmale und Geschlechtsunterschiede Phasen der Kinderzeichnung 49 Was können die Kinder eines bestimmten

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen?

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Testen Sie Ihre Website in wenigen Schritten doch einfach mal selbst! Hallo! Mein Name ist Hans-Peter Heikens. Als Online Marketing Manager und Social Media

Mehr

Basisinformationstechnologie I

Basisinformationstechnologie I Basisinformationstechnologie I Wintersemester 2012/13 28. November 2012 Rechnertechnologie III Universität zu Köln. Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Jan G. Wieners // jan.wieners@uni-koeln.de

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Vorwort 5 1. Einführung 6 2. Hinweise

Mehr

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909)

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) Gerhard Poppenhagen 1938 (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) * 26.9.1909 (Hamburg), 6.1.1984 (Hamburg) Kaufmann; Angestellter der Kriminalpolizei; 1933 SS, SD; ab 1940 KZ Neuengamme: bis 1943

Mehr

Kaltscherklapp. Liebe Leser, Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013

Kaltscherklapp. Liebe Leser, Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013 Kaltscherklapp Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013 Liebe Leser, als 24 Seiten Neues aus Langen Brütz gefüllt waren und ich eine Woche lang darüber glücklich war, regte mich ein Besucher

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Pecha Kucha Vortrag zum Frankfurter Entwicklertag 2014-02-19. Frederic.Ahring@sap.com Modood.Ahmad.Alvi@sap.com

Pecha Kucha Vortrag zum Frankfurter Entwicklertag 2014-02-19. Frederic.Ahring@sap.com Modood.Ahmad.Alvi@sap.com Pecha Kucha Vortrag zum Frankfurter Entwicklertag 2014-02-19 Frederic.Ahring@sap.com Modood.Ahmad.Alvi@sap.com 1 Modood: Hallo und Willkommen zu unseren 5 Minuten des Ruhms. Ich bin Modood Alvi und Ich

Mehr

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern

Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Akzeptanz von alternativen Vergütungsmodellen bei Verbrauchern Ergebnisse der Online-Umfrage von Peter Frölich im Rahmen der Bachelorthesis zum Thema Die Kundenakzeptanz und Perspektive alternativer Vergütungsmodelle

Mehr

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Universität Wien Institut für Mathematik Wintersemester 2009/2010 Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Seminar Angewandte Mathematik Ao. Univ. Prof. Dr. Peter Schmitt von Nadja Reiterer

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Aufgrund der immer wiederkehrenden Frage Wer sind wir? haben sich Schritt für Schritt die folgenden Elemente der Resonanzmethode entwickelt:

Aufgrund der immer wiederkehrenden Frage Wer sind wir? haben sich Schritt für Schritt die folgenden Elemente der Resonanzmethode entwickelt: Die Resonanzmethode Wir erzeugen die Welt, in der wir leben, buchstäblich dadurch, dass wir sie leben" Humberto Maturana Eine unserer tiefsten Sehnsüchte ist: Wie kann ich ich bleiben, mich frei fühlen

Mehr