Vortrag: Workshop "Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierung von Personen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vortrag: Workshop "Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierung von Personen"

Transkript

1 Vortrag: Workshop "Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierung von Personen aus kulturwissenschaftlicher Perspektive" 8./9./10. August 2008 Der Detektiv als Zeichensammler. Zur Konstruktion des polizeilichen Blicks Daniel Messner 1. Einleitung: Vorstellung und Entwicklung der Fragestellung Auch dieses Schauen will gelernt sein, 1 schreibt Hans Groß um Er hat die Kriminalbeamten sehen gelernt, 2 Robert Heindl in den 1920er Jahren über Alphonse Bertillon: Diese beiden Zitate der Kriminalisten Hans Groß und Robert Heindl möchte ich im Folgenden programmatisch verstehen und dazu Polizeifotografien der Wiener Polizeibehörde aus den Jahren 1895 bis 1905 und Textbeispiele der Kriminalisten Alphonse Bertillon und Hans Groß heranziehen. Was ich nachzeichnen möchte ist die Fragestellung nach der Verwissenschaftlichung des Menschen: Wie verändert die Verwissenschaftlichung des Menschen Denk- und Wahrnehmungsschemata und damit den Menschen selbst? Welchen Anteil daran haben bildgebende Verfahren? Wie verändern Bilder unsere Wahrnehmung und sind an der Formierung von Wissen beteiligt und konstruieren damit Erkenntnis? Warum sind diese Forschungsfragen nun zentral für das Forschungsfeld der Identifizierung, dem dieser Workshop gewidmet ist? Im Sinne einer kulturwissenschaftlichen Herangehensweise verstehe ich Bilder als Kommunikationsmittel. Sehen ist das Ergebnis einer kulturtechnischen Präformierung des Blicks. Als Teil eines Medienensembles dienen Bilder der Herstellung, Organisation, Speicherung und Vermittlung von Sinn und Bedeutung. Fotografieren ist demnach eine kulturelle Praktik, deren Kontexte, soziale Räume und Felder, Machtverhältnisse, Produktions- und Rezeptionsmöglichkeiten im Mittelpunkt ihrer Interpretation stehen. Bilder sind demnach keine Abbildung der Realität, sondern sie bewahren vielmehr zeitge- 1 2 Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen u.s.w., Graz 1893, S Robert Heindl, Polizei und Verbrechen, Berlin 1926 (Die Polizei in Einzeldarstellungen Bd. 4), S

2 bundene Vorstellungen und Ansichten gesellschaftlicher und kultureller Phänomene. Die Frage ist, wie die Polizei die von ihr erzeugten Bilder interpretiert und worauf der Blick der Beamten geschult wurde und auf welche Merkmale er gelenkt, wie er erlernt und eingeübt wurde. Mit der Anwendung technischer Apparate werden eigene Forschungsfelder konstituiert, indem diese den AnwenderInnen Zugang zu neuen Erkenntnissen liefern. Deutlich wird die maschinelle Konstituierung eines eigenen Forschungsfeldes bei der Betrachtung von technisch erzeugten Bildern, die sich ohne Hilfsmittel gänzlich unserer Wahrnehmung entziehen. Dass wir erst lernen müssen, Bilder zu deuten, erscheint uns auf den ersten Blick nicht selbstverständlich. Offensichtlich wird der Prozess des Sehen-Lernens erst, wenn wir Bilder in den Blick nehmen, die dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleiben, und nur durch technische Hilfsmittel sichtbar gemacht werden können, wie zum Beispiel Röntgenbilder. Erst das geschulte medizinische Auge ist in der Lage, diese Bilder zu deuten und mögliche Krankheiten zu erkennen. Dabei handelt es sich um Bilder ohne Vorbilder, da sie einen Raum unbekannten Wissens erschließen. Wie glaubwürdig und objektiv ist ein für das menschliche Auge unsichtbares Phänomen? Optische Hilfsmittel unterstützen die detektivische Spurensuche, formen Sichtweisen und strukturieren die Wahrnehmung, weil sie den Blick auf Details lenken. Fotografien werden letztlich zum primären Modell der Wirklichkeitserfassung, sind sich viele AutorInnen der Wahrnehmungsgeschichte, wie Susan Sontag oder Roland Barthes einig. Medien als Träger und Speicher von Wissen sind selbst erkenntniskonstituierend. Sie reproduzieren Dinge nicht nur, sondern sie verändern die Wahrnehmung. Die Kamera gibt das Gesichtsfeld des Zyklopen wider, nicht das des Menschen. [ ] Hier wird sofort deutlich, dass das, was man als <normale Sehweise> bezeichnet, lediglich ein selektives Sehen, und dass die Welt der Erscheinungen unendlich mannigfaltiger ist, als man geglaubt hat 3, zitiert Bour- 3 Pierre Francastel, zitiert nach Pierre Bourdieu, Die gesellschaftliche Definition der Photographie, Hamburg 2006 (Erstauflage 1981), S

3 dieu Pierre Francastel in einem Sammelband zur Fotografie. Aufgrund ihrer Darstellungsselektivität fixieren Fotos den gesellschaftlich-sozial geprägten Blick der FotografInnen auf bestimmte Phänomene und liefern so einen Hintergrund für die Konstruktion von Wirklichkeit und deren Vermittlung. Zusammenfassend würde ich sagen: Die Polizeifotografien aus der Phase der Institutionalisierung, zwischen 1880 und 1910, sind Beispiele, wie Wissen um/von VerbrecherInnen produziert, verteilt und angeeignet wurde und sie zeigen ebenso, wie dieses Wissen gesellschaftliche Relevanz gewann, indem der detektivische Blick popularisiert wurde. 2. Verwissenschaftlichung und Etablierung eigener Bildpraktik Die Bilder der Wiener Polizei, von denen ich einige vorstellen möchte, stammen aus den Jahren 1895 bis 1905 und zeigen die ältesten erhaltenen Aufnahmen der Behörde. Es handelt sich um Relikte aus der Institutionalisierungsphase der Polizeifotografie in Wien, wo allgemeine Regeln der Bildproduktion noch nicht gefunden, Konventionen und Bildpraktiken noch nicht etabliert waren. Die feste Anstellung von Polizeifotografen fällt ebenfalls in diesen Zeitraum. Die Fotografie war ein beliebtes Medium des Bürgertums. Die Fotografen in den Ateliers sollten das Bürgerliche mit ihren Repräsentationszeichen abbilden. Den Mitarbeitern der Erkennungsdienste ist spätestens seit der Institutionalisierung der Polizeifotografie in den 1880er Jahren klar, dass sich ihr Blick und ihre Bildproduktion von der üblichen visuellen Repräsentation der bürgerlichen Fotografie unterscheiden muss. Als Hilfsmittel für die Ermittlungsarbeit wurde das Medium nie in Frage gestellt, vielmehr wurde die Ausbildung des spezifisch polizeilichen Blicks diskutiert. So kritisierte der Kriminalist Friedrich Paul 1895 in seinem Buch Über die Bedeutung und Anwendung der Photographie im Strafverfahren die Berufsfotografen in den Ateliers, denen der kriminalistische Blick fehle. 3

4 Wie Susanne Regener zeigte, war die Polizei während der Institutionalisierungsphase der Fotografie ( ) auf der Suche nach dem richtigen Bild war. Bis zur Durchsetzung Bertillons Gerichtlicher Fotografie gab es mehrere Darstellungsformen, wie sich auch an den bereits vorgestellten Abbildungen zeigen lässt. Bertillons Regeln der Bilderzeugung waren Ausdruck einer visuellen und ikonographischen Produktion von Kriminellen. Die Herstellung der Fotografien, ihre Sortierung und ihre Aufbewahrung wurde von Bertillon vereinheitlicht und standardisiert. Bevor ich darlege, wie der Blick der Beamten geschult wurde, möchte ich kurz näher auf Hans Groß eingehen. Seine Arbeit dient mir nicht zuletzt aufgrund seiner Nähe zur Wiener Polizei als Bezugspunkt. Hans Groß wurde 1847 in Graz geboren. Dort studierte und promovierte er 1870 zum Doktor der Rechte. Anschließend arbeitete Groß als Erhebungsrichter in Feldbach und in Leoben, bis er Anfang der 1880er Jahre zurück nach Graz kam, um am dortigen Landesgericht zu arbeiten. In den 1890er Jahren erhielt Groß einen Ruf als ordentlicher Professor des Straf- und Strafprozessrechtes an die Franz-Josephs-Universität in Czernowitz wechselte er an die deutsche Universität in Prag, bis er schließlich 1905 als Ordinarius für Strafrecht und Strafprozessrecht wieder zurück nach Graz übersiedelte, wo er im Dezember 1915 an einer Lungenentzündung starb. Hans Groß setzte sich zum Ziel, die Kriminalistik neu zu entwerfen und zu entwickeln. Als Grundlage veröffentlichte er im Jahr 1893 das Handbuch für Untersuchungsrichter. Das Handbuch wurde ein gewaltiger Erfolg und erlebte dutzende Auflagen und Übersetzungen in fast alle europäischen Sprachen. Groß bezeichnete sein Buch als Meilenstein der Disziplin, da die Kriminalistik nun endlich nach naturwissenschaftlichen Methoden betrieben werde. Hans Groß bemühte sich sein Leben lang die Kriminalistik als Wissenschaft zu etablieren. Seiner Ansicht nach sollte die Kriminalistik in zwei Richtungen arbeiten. Sie sollte die praktische Polizei- und Ermittlungsarbeit unterstützen und als wissenschaftliche Disziplin nach neuen Erkenntnissen forschen. Aufgabe der Kriminalpsychologie, einem 4

5 Teilgebiet der Kriminalistik, war für ihn das Aufzeigen der [ ] Mangelhaftigkeit und Unzuverlässigkeit menschlichen Wahrnehmens und Wiedergebens, also die Unzulänglichkeit alles dessen, was man durch richterliche Feststellung und Zeugenvernehmung als sicher gewonnen anzusehen pflegt. 4 Groß zweifelte mit dieser Aussage am klassischen Beweisverfahren, indem er die menschlichen Wahrnehmung skeptisch hinterfragte. Die objektive Kriminalistik versuche, für diesen Mangel Ersatz zu schaffen, indem sie Realien als Beweismittel systematisch untersuche: [ ] was durch den Zweifel an der Richtigkeit der Zeugenaussagen etc. schwanken und unbrauchbar wurde, indem sie eine Reihe von gar nicht oder zu wenig benutzten Hülfsmittel und Kenntnisse heranzieht und ihre Verwerthung darzulegen sucht: die Realien als Beweismittel. 5 Die Ermittlungsarbeit wurde bei Hans Groß zur Spurensuche. Während Bertillon an Details am Körper interessiert war, sind es bei Groß Details am Tatort. Der Lokalaugenschein wurde ihm zu einem Puzzle. Denn das [ ] Finden der schlagendsten Beweise spielt sich nur zu oft im Kleinsten ab. Und: Niemals vergesse man, dass in den Strafsachen meistens die allerkleinsten und scheinbar unbedeutendsten Dinge die größte Rolle spielen. 6 Die eigene Wahrnehmung auf Details zu lenken erfordere Übung: Die Vornahme eines gerichtlichen Augenscheines erfordert auch eine Art Technik des Vorganges, welche nur durch Übung, gewissenhafte Vorbereitung und eine, mit allen Mitteln erzwungene vollkommene Ruhe, ohne Voreingenommenheit erreicht werden kann. 7 Der Wahrnehmungswandel mit der Ausrichtung auf Details wurde medial mithilfe der Fotografie vollzogen, die sinnbildlich für eine neue Art der Ermittlungstätigkeit steht. Groß schrieb, dass es Fälle gebe, [ ] wo das Objectiv die Rolle der Erforschung übernimmt, Spuren auffindet und fixirt, welche unsere Augen nicht gleich wahrnehmen würden. 8 Groß arbeitete an der praktischen Umsetzung der Tatortfotografie als Beweismittel. Er war überzeugt, mit Fotografien Blutspuren am Tatort auffinden und sicherstellen zu können Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S. 92. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S Hans Groß, Die Erforschung des Sachverhaltes strafbarer Handlungen. Ein Leitfaden für Beamte des Polizei- und Sicherheitsdienstes des deutschen Reiches, München 1902,, S. 20. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S. 60. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

6 Die Fotografie könne Blutspuren sichtbar machen, schrieb er, weil die Glasplattennegative für rot-bräunliche Farben besonders empfindlich seien, und somit Blutspritzer am Tatort auf den Fotografien deutlicher hervorstechen, als sie das menschliche Auge wahrnehmen könne. Gerade Blutspritzer auf rauen Unterlagen wie Holz oder Erde würden vom menschlichen Auge übersehen, zeigen sich aber mit voller Deutlichkeit auf der Fotografie. Zur Untermauerung seiner Argumente erzählte Groß im Handbuch für Untersuchungsrichter die Geschichte einer Frau, die sich von einem Fotografen in dessen Atelier ablichten ließ. Auf den Bildern waren Flecken in ihrem Gesicht sichtbar, die sie sich nicht erklären konnte, bis sie einige Tage später an Pocken erkrankte. Dieser merkwürdige Vorfall muss zu der Annahme führen, dass es überhaupt möglich sein müsste, latente rothe oder braune Spuren durch die Photographie sichtbar zu machen. 9 Die lichtempfindliche Platte ist <die neue Netzhaut des Forschers> [ ], und so kann man auch sagen, die Photographie ist auch dort anzuwenden, wo man annehmen kann, dass der photographische Apparat mehr sieht wie unser Auge, und endlich dort, wo derselbe zwar nur dasselbe sieht, wie unser Auge, es aber auch für spätere Zeit festhält. Die Photographie ist eben das festgehaltene Spiegelbild. Aber schon diese Bezeichnung Spiegelbild beweist uns, dass das Photogramm so paradox es klingt selbst dann mehr zeigt, als das Auge, wenn es nichts anderes zeigt, als das Auge zu sehen vermag. 10 Obwohl Groß die Objektivität der mechanischen Aufnahmen betonte und sich von den Möglichkeiten der Fotografie begeistert zeigte, musste er in einem Nebensatz eingestehen, dass Fotografien keine objektiven Spiegelbilder der Tatorte darstellen. Wenn manche Bilder einen falschen Eindruck vermitteln, solle dies deshalb durch entsprechende Einträge in den Protokollen vermerkt werden, zum Beispiel in der Art: Die Entfernung zwischen dem Gebäude A und dem Gebäude B ist nicht so groß, wie es auf dem Bilde aussieht. Oder: Die Lage des Leichnams war nicht so steil, als es auf der Photographie scheint Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

7 Programmatisch heißt es dann auch in einer Schrift des Wiener Erkennungsamtes aus dem Jahr 1904: Das moderne photographische Objektiv sieht alles, merkt sich alles und ermöglicht, dass selbst nach Jahren alles wahrheitsgemäß jedermann plastisch vor Augen tritt Sehen lernen Welche Rolle spielten nun Hans Groß und Alphonse Bertillon bei der Konstruktion des polizeilichen Blicks? Wie wurde der Blick der Beamten geschult? Als erstes Beispiel werde ich Bertillon heranziehen, bei dessen anthropometrischen Vermessung ich von einer Mathematisierung des Körpers sprechen möchte: Die Beamten mussten Bildtafeln auswendig lernen und Codes einüben, um die praktische Anwendbarkeit der Identifizierung zu gewährleisten: Menschen wiedererkennen. Diese Codes dienten einem speziellen Sehen, denn aus dem Abkürzungsverzeichnis mussten die Beamten ein bestimmtes Merkmal an einem Verdächtigen erkennen, wenn sie ihn identifizieren sollten. So wurde bei der Anthropometrie das einheitliche Erscheinungsbild des Menschen in eine Vielzahl von zu identifizierenden Merkmalen aufgelöst. Für die exakte Wiedererkennung sei es unumgänglich, so Bertillon, dass die Beamten mit der physiognomischen Nomenklatur vertraut seien. Geschulte Beamten sollten nur Profilaufnahmen zur Wiedererkennung verwenden. Ungeschulten Laien, wie ZeugInnen, sollten aber unbedingt en-face-aufnahmen vorgelegt werden, da sie Personen leichter auf den en-face-bildern erkennen. Die Beamten sollten nicht vergessen, dass nur das Profilbild Sicherheit bei der Identifizierung bietet: Das Profilbild aber schützt ihn vor allen Irrungen, jedoch nur unter der Bedingung, dass er mit der Art, sich desselben zu bedienen, vertraut ist. Es ist ein Irrtum zu glauben, 12 Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

8 es sei genügend, lange und aufmerksam die Physiognomie einer Person zu betrachten, um deren Gesichtszüge bleibend dem Gedächtnis einzuprägen. 13 Interessant ist, dass die Exaktheit des Profilbildes erst nach der Ausbildung des neuen Sehens seine Wirkung entfaltet: Ich habe daher die Ohren mit dem Augen des Experten betrachtet und ihre anatomischen Besonderheiten in mich aufgenommen, lässt Arthur Conan Doyle Sherlock Holmes in einer Detektivgeschichte treffend sagen. 14 Nach Pariser Vorbild richtete die Wiener Behörde ebenfalls einen anthropometrischen Dienst ein. Die angestellten Polizeifotografen waren gleichzeitig zuständig für die Vermessung der Verdächtigen. Es gab in der Wiener Theobaldgasse einen Unterrichtsraum, der der Ausbildung von Beamten aus ganz Cisleithanien diente. Groß berichtete von Polizeischülern aus Brünn, Graz, Innsbruck, Reichenberg, Aussig, Karlsbad, Baden, Laibach und Korneuburg. Laut den statistischen Daten von Hans Groß wurden von November 1899 bis November 1901 insgesamt Personen vermessen. Hans Groß hielt im Wiener Justizministerium für sämtliche Instruktionsoffiziere Cisleithaniens Vorlesungen über Kriminalistik, an denen alle Offiziere der Wiener Gendarmerie teilnahmen. In seinem Handbuch für Untersuchungsrichter beschrieb Groß die Ergebnisse der kriminalpolizeilichen Blickschulungen. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, schrieb Hans Groß, dass keiner das erste Mal das Examen besteht, auch wenn er meint, das Bild sehr genau gesehen zu haben. Auch dieses Schauen will gelernt sein. 15 Zur Übung und praktischen Anwendung wurden die Schüler mit Signalementkarten in den Gefängnishof gestellt, wo sie die Person ihrer Signalement-Karte aus hundert bis zweihundert Häftlingen herausfinden mussten: Nach zwei- bis dreiwöchentlichem Unterricht kommt es absolut nie vor, dass ein Schüler nicht den richtigen Mann bringt, oder dass bei den Aufnahmen die sogenannten erlaubten Fehlergrenzen überschritten Alphonse Bertillon, Die Gerichtliche Photographie. Mit einem Anhange über die anthropometrische Classification und Identificierung, Halle 1895, S Arthur Conan Doyle, Das Abenteuer mit dem Pappkarton, in: Arthur Conan Doyle, Sherlock Holmes. Der Rote Kreis. Und andere Detektivgeschichten, Köln 1993, S. 57. Hans Groß, Handbuch für Untersuchungsrichter, S

9 werden. 16 Besonders interessant ist, wie Groß die Veränderung der Wahrnehmung beschreibt, die durch die Schulung des Blicks bzw. durch die Konstruktion des polizeilichen Blicks, wie ich es gerne nennen möchte, bei den Schülern stattfindet. Verpackt in eine Anekdote schrieb Groß: Es wurde mir anschaulich geschildert, wie die Schüler in den ersten Tagen zwar von der Neuheit der Sache, den fremden Ausdrücken und den überraschenden Thatsachen verblüfft und verwirrt waren, worauf sie aber bald Interesse gewinnen und selbst erklären, das menschliche Gesicht erscheine ihnen jetzt ganz anders als früher: der Eine hat auf der Strasse einen Mann mit vorspringendem Antitragus und verschmolzener Ohrleiste bemerkt, der Zweite ist einer Dame nachgegangen, um ihr auffallend nasenprognahtes Gesicht zu studiren, und der Dritte bittet um Aufklärung, wie diese oder jene Form eines Gesichtes zu benennen sei, die er an einem Kinde seines Wohnungsgebers beobachtet hat Schluss: Veränderte Wahrnehmung und Konstruktion von Wissen An den präsentierten Textbeispielen und Polizeifotografien zeigt sich, wie die Wahrnehmung der Beamten geschult wurde. Eine eigene Bildpraktik, die gleichzeitig eine eigene Ästhetik ist, musste zunächst etabliert werden. Dies ist die Phase des wilden Bildagierens. Der Wunsch nach einer eigenen Ästhetik hat Auswirkungen auf Motivwahl und vielleicht sogar auf die Tatortpräparierung. Bei folgendem Bild liegt die Vermutung nahe, dass die Leiche im nachhinein platziert und das Fenster geöffnet wurde. Kein Zufall scheint es mir ebenfalls, dass die Mehrzahl der abgebildeten weiblichen Opfer auf dem Bauch liegend fotografiert wurden. Die Wahrnehmung der Beamten musste geschult werden. Diese kriminalpolizeilichen Blickschulungen, lassen sich, wie ich mit den Beispielen verdeutlichen wollte, über Hans Groß ein Stück weit nachzeichnen Hans Groß, Der Erkennungsdienst der Wiener Polizei, in: Hans Groß, Gesammelte kriminalistische Aufsätze, Leipzig 1902, S Hans Groß, Der Erkennungsdienst der Wiener Polizei, S

10 Was lässt sich nun über die Änderung der Wahrnehmung sagen? Sowohl Tatortbilder, die Spuren sichtbar machen und dokumentieren sollten als auch Identifizierungsbilder von Verdächtigen sind Teil der veränderten Wahrnehmungsweise. Es kommt zu einer Inflation des Faktischen, die Realität wird als Ansammlung von Spuren interpretiert. Die technischen Medien fungieren als Wahrnehmungsraster, die ein Bild der Wirklichkeit entwerfen. Der entscheidende Wandel der Wirklichkeitsaneignung durch die neuen Medien liegt in der technischen Reproduzierbarkeit, die die Wahrnehmung der Wirklichkeit änderte, wie etwa Werner Faulstich betonte: Über Wirklichkeit wurde von nun an nicht mehr bloß berichtet, sie wurde nicht mehr nur dargestellt, sondern sie wurde visuell, auditiv, audio-visuell reproduziert. Der <wirklichen> Wirklichkeit der individuellen Erfahrungswelt trat eine <fiktive>, gleichwohl authentische erscheinende Wirklichkeit der objektivierten Medienwelt zur Seite. 18 Die, von einigen TheorektikerInnen der Wahrnehmungsgeschichte, konstatierte Bilderflut, ermöglicht durch die technische Reproduzierbarkeit, führte dazu, dass Bildmedien unsere Wahrnehmungs- und Konstruktionsbedingungen des Wirklichen maßgeblich beeinflussen. Verbreitung fanden die etablierten Sichtweisen und Darstellungskonventionen im Laufe der Jahre nicht nur bei den Beamten der Erkennungsdienste. Wie der Medienwissenschaftler Knut Hickethier bemerkt, sind wir heute alle geschult im Blick auf Tatorte: Wir wissen wie ein Ermordeter auszusehen hat Werner Faulstich, Einführung. Der Start ins neue Jahrhundert, in: Werner Faulstich (Hg.), Das Erste Jahrzehnt, München 2006, S. 12. Knut Hickethier, Filmgenres. Kriminalfilm, Stuttgart 2005, S

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Just & Partner Rechtsanwälte

Just & Partner Rechtsanwälte Ratgeber Was tun bei einer polizeilichen Vorladung? Sie haben unter Umständen kürzlich von der Polizei ein Schreiben erhalten, in dem Sie als Zeuge oder als Beschuldigter vorgeladen werden und interessieren

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

So viel Leben nach dem Tod

So viel Leben nach dem Tod 34 Forschung & Technik 35 So viel Leben nach dem Tod Forensiker dürfen keine schwachen Nerven haben und müssen heute mit Hightechgeräten umgehen können. An zwei Polizeiakademien in den Niederlanden sind

Mehr

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter Werdende Mütter strahlen vor Glück, wenn der eigene Bauch langsam Form annimmt. Es ist eine besondere Zeit, die man unbedingt festhalten muss. Ein professionelles Fotoshooting ist vielleicht der einfachste

Mehr

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches Leitfaden für Referate 1. Organisatorisches Sprechen Sie das Thema Ihres Referats rechtzeitig mit der Dozentin/dem Dozenten ab und teilen Sie die Aufgaben innerhalb Ihrer Referatsgruppe sinnvoll ein. Halten

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Styleguide. Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz

Styleguide. Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz Styleguide Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz Styleguide Fotografischer Leitfaden Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker als alleine. William Albert Allard Sehr geehrte Damen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein Einleitung Hunde sind faszinierende Lebewesen. Ich glaube, es gibt kein anderes Tier, das derart viele Aufgaben und vor allem Ansprüche des Menschen erfüllt und erfüllen muss wie der Hund. Sie müssen für

Mehr

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C Wärmebildkamera Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man die Temperatur

Mehr

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau

Bildaufbau. ciceri. veni vidi civi. Fotografie Bildaufbau Bildaufbau Mit dem Bildaufbau in der Fotografie sind vor allem die Proportionen und Verhältnisse der im Foto abgebildeten Objekte gemeint: die Grösse und der Stand von Motivteilen im Foto, die Aufteilung

Mehr

Fotos identifizieren und inventarisieren Ein Erfahrungsbericht.

Fotos identifizieren und inventarisieren Ein Erfahrungsbericht. Fotos identifizieren und inventarisieren Ein Erfahrungsbericht. P. Dr. Peter van Meijl SDS, Mag. a Doris Fries, Robert Passini Österreichisches Provinzarchiv der Salvatorianer, Wien ordensarchiv@salvatorianer.at

Mehr

Kurze Geschichte der Cámara Oscura

Kurze Geschichte der Cámara Oscura Kurze Geschichte der Cámara Oscura Die Cámara Oscura ist ein optisches Instrument, das imstande ist, mit Licht auf Papier zu malen und zwar nicht nur die verschiedenen Helligkeitsstufen eines leuchtenden

Mehr

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS?

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee:

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Präsentations- und Folien-Design (Präsentations-Rhetorik)

Präsentations- und Folien-Design (Präsentations-Rhetorik) Präsentations- und Folien-Design (Präsentations-Rhetorik) Kapitel 1 Präsentations-Rhetorik Rudolf Göldner Version 2.1 23.02.2015 FolienPräsentationen Vorträge, die mit dem Vorführen von Bildern unterstützt

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Universität Wien Institut für Mathematik Wintersemester 2009/2010 Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Seminar Angewandte Mathematik Ao. Univ. Prof. Dr. Peter Schmitt von Nadja Reiterer

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909)

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) Gerhard Poppenhagen 1938 (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) * 26.9.1909 (Hamburg), 6.1.1984 (Hamburg) Kaufmann; Angestellter der Kriminalpolizei; 1933 SS, SD; ab 1940 KZ Neuengamme: bis 1943

Mehr

Architektur und Bild (10) Der Blick

Architektur und Bild (10) Der Blick Architektur und Bild (10) Der Blick Professur Entwerfen und Architekturtheorie Vertr.-Prof. Dr.-Ing. M.S. Jörg H. Gleiter 23. Januar 2007 15:15-16:45 1 Übersicht a. Der Blick: Schmarsow und Klopfer b.

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

W i e s c h r e i b e i c h e i n e n K r i m i

W i e s c h r e i b e i c h e i n e n K r i m i Erzählperspektive: W i e s c h r e i b e i c h e i n e n K r i m i Ich Perspektive Er Perspektive Langsam näherte ich mich der Gruppe Inspektor Klug näherte sich der Gruppe Erzählzeit: Präteritum (weiter

Mehr

GK Psychologie. 2-stündig 1 Klausur pro Halbjahr m:s 50 :50. Stundenprotokoll

GK Psychologie. 2-stündig 1 Klausur pro Halbjahr m:s 50 :50. Stundenprotokoll GK Psychologie 2-stündig 1 Klausur pro Halbjahr m:s 50 :50 Stundenprotokoll 1. Was ist Psychologie? Psychologie ist nicht... Seelenspionage, Gläser rücken, Psycho von Hitchcock, der Kummerkasten für alle...

Mehr

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50)

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50) Wenn der Künstler in seinem Schaffensprozess keine neue Vision ausbildet, so arbeitet er mechanisch und wiederholt irgendein altes Modell, das wie eine Blaupause in seinem Geist haftet John Dewey (Art

Mehr

Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung. Dr. Harald Unterwalcher, MBA

Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung. Dr. Harald Unterwalcher, MBA Interkulturelles Change Management eine neue Dimension und Herausforderung Dr. Harald Unterwalcher, MBA Interkulturelles Veränderungsmanagement stellt eine neuer Herausforderung für das Management dar

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Forensik. Verbrecherjagd mit wissenschaftlichen Methoden. Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Spurensicherung

Forensik. Verbrecherjagd mit wissenschaftlichen Methoden. Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Spurensicherung Forensik Verbrecherjagd mit wissenschaftlichen Methoden Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Spurensicherung Fingerabdrücke Im Labor konnte die Spurensicherung keine verwertbaren Fußabdrücke sichern.

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015 Prof. Dr. Fritz Unger Marktforschung Oktober 2015 MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION IM FERNSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Modul 1 Marketing 1.1 Marketing als marktorientierte Unternehmensführung

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Wir vertreten die Interessen Ihrer Versicherten S und legitimieren uns vorläufig mit Aktenbesitz. Eine Vollmacht wird bei Bedarf nachgereicht.

Wir vertreten die Interessen Ihrer Versicherten S und legitimieren uns vorläufig mit Aktenbesitz. Eine Vollmacht wird bei Bedarf nachgereicht. Fwd: Ihre Referenz 1184629 Cc: Betreff: Ihre Referenz 1184629, Sehr geehrte Frau W Wir vertreten die Interessen Ihrer Versicherten S und legitimieren uns vorläufig mit Aktenbesitz. Eine Vollmacht wird

Mehr

Banküberfall in Bühl

Banküberfall in Bühl Banküberfall in Bühl Stadtspiel der MEGA-Freizeit 2005 Es geht darum den Täter anhand von verschiedenen Indizien zu überführen. Hinweise auf die Merkmale des Täters erhalten die Detektive an den einzelnen

Mehr

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008

Mehr

Führungskräfteentwicklungsprogramms für einen Automobilzuliefererunternehmen mit über 240 Führungskräften.

Führungskräfteentwicklungsprogramms für einen Automobilzuliefererunternehmen mit über 240 Führungskräften. 1 2 3 Konzeptionierung und Durchführung eines Traineeprogramms für den zweitgrößten Energieversorger Bayerns. Konzeptionierung und Durchführung eines Führungskräfteentwicklungsprogramms für einen Automobilzuliefererunternehmen

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf

Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf von Ralph Treier (Perspektive GmbH, Köln) Die Kommunikation am Telefon stellt erhöhte Ansprüche an die Sprache. Die Wortwahl kann entscheidend sein für

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Gewalt im behinderten Alltag

Gewalt im behinderten Alltag Fachtagung Gewalt im behinderten Alltag 25. November 2013 PowerPoint Präsentation Wie erleben Opfer mit einer geistigen Behinderung das Strafverfahren? Seraina Caviezel Hochschule Luzern Soziale Arbeit

Mehr

Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit mit einer astronomischen Methode

Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit mit einer astronomischen Methode Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit mit einer astronomischen Methode Ein Projekt am Realgymnasium Schuljahre 2008/09/10 CY Aquarii Geschichtliches Im Jahre 1644 wurde der dänische Astronom Ole Römer geboren,

Mehr

Fletcher Moon Privatdetektiv Mit einem spannenden Jugendkrimi die Leselust wecken VORANSICHT

Fletcher Moon Privatdetektiv Mit einem spannenden Jugendkrimi die Leselust wecken VORANSICHT Lesen Texte erfassen Beitrag 28 Fletcher Moon Privatdetektiv 1 von 26 Fletcher Moon Privatdetektiv Mit einem spannenden Jugendkrimi die Leselust wecken Katrin Minner, Sundern Detektivgeschichten waren

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten Dr. Christian Schicha (www.schicha.net) Was ist Wissenschaft? Überliefertes Wissen durch Forschung und Lehre Ziele von Wissenschaft? Wissen ordnen und begründen, Erkenntnisse gewinnen und Wissen erweitern,

Mehr

Howling at the Roller Coaster

Howling at the Roller Coaster Howling at the Roller Coaster Canon 6D, EF70 200 mm f/4l IS USM 200 mm ISO 100 f/4.5 1/5 s 8 Portfolio Robert Götzfried Stadien, Kinos, Kegelbahnen Robert Götzfried fotografiert am liebsten dort, wo es

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

3. A. amtlich vertreten durch Fürsprecher W. Angeschuldigte/Appellanten

3. A. amtlich vertreten durch Fürsprecher W. Angeschuldigte/Appellanten SK-Nr. 2007/229 Urteil der 1. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern, unter Mitwirkung von Oberrichter Weber (Präsident i.v.), Obergerichtssuppleantin Bratschi und Oberrichter Zihlmann sowie Kammerschreiberin

Mehr

Irgendwas ist anders...

Irgendwas ist anders... ANJA KÖHLER & CHRISTIAN KERSTEN Irgendwas ist anders... REIHE KOMMUNIKATION NLP & Partnerschaft Ein Lese- und Handbuch für alle, deren Partner NLP lernen Junfermann V e r l a g 14 Irgendwas ist anders

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Alter, Herkunft, Kopfform

Alter, Herkunft, Kopfform Bildfahndung bei der Kripo Alter, Herkunft, Kopfform Foto: nau Virtuelle Bilder helfen bei der Bestimmung des Alters eines gesuchten Straftäters. Zu Besuch im Polizeipräsidium Stuttgart (II): Von der Suche

Mehr

Wie gute Bilder entstehen

Wie gute Bilder entstehen Wie gute Bilder entstehen Kein Fotograf macht absichtlich schlechte Bilder. Der Fotograf, nicht die Kamera macht die Bilder. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Schlecht ist, wenn man in der Bildlegende

Mehr

Kaltscherklapp. Liebe Leser, Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013

Kaltscherklapp. Liebe Leser, Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013 Kaltscherklapp Beilage zu Neues aus Langen Brütz Nr. 6 Januar 2013 Liebe Leser, als 24 Seiten Neues aus Langen Brütz gefüllt waren und ich eine Woche lang darüber glücklich war, regte mich ein Besucher

Mehr

Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur

Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Ingenieur und Wirtschaft: Der Wirtschafts-Ingenieur Eine Denkschrift fiber das Studium von Wirlschaft und Technik an Technischen Hochschulen von Dr. rer. pol. W. Prion o. Professor &. d. Technischen HochschuIe

Mehr

Die Rolle der Grammatik. beim Erwerb von Fremdsprache. Momoko Kin

Die Rolle der Grammatik. beim Erwerb von Fremdsprache. Momoko Kin Die Rolle der Grammatik beim Erwerb von Fremdsprache Momoko Kin 0. Einleitung Warum ich dieses Thema gewählt habe, ist, weil ich den Grammatikunterricht nicht mag. Deshalb möchte ich wissen, warum die

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

Kopiervorlage. Max Frisch: Homo Faber. Thema: Motive und Symbole. Verfasser: Julian Ott. Schule: Wirtschaftsgymnasium an der kaufmännischen Schule TBB

Kopiervorlage. Max Frisch: Homo Faber. Thema: Motive und Symbole. Verfasser: Julian Ott. Schule: Wirtschaftsgymnasium an der kaufmännischen Schule TBB Kopiervorlage Max Frisch: Homo Faber Thema: Motive und Symbole Verfasser: Julian Ott Fach: Deutsch Lehrer: Klaus Schenck Schule: Wirtschaftsgymnasium an der kaufmännischen Schule TBB www.klausschenck.de/

Mehr

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg {tab=wer?} Wer bin ich? geboren 1972 in Suhl 1978-1988 Schulausbildung 1988-1990 Ausbildung zum Gärtner 1990-1991 Tätigkeit als Gärtner in Zella-Mehlis 1991-1993 Zivildienst 1993-1996 Besuch des Ilmenau-Kolleg

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Jeder. und jedem. Robert Pawelke-Klaer

Jeder. und jedem. Robert Pawelke-Klaer Robert Pawelke-Klaer Jeder und jedem Immer wieder taucht in den ökonomischen Debatten der Grundsatz auf: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen. Leider wird dieser Grundsatz oft

Mehr

LIEBE ZUM DETAIL. Liebe Sammler,

LIEBE ZUM DETAIL. Liebe Sammler, LIEBE ZUM DETAIL er die Geschehnisse in der Kunstszene der letzten Jahre beobachtete, konnte feststellen, dass sie sich zunehmend wieder der Kunst längst vergangener Epochen zuwendet. Vor allem die Werke

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorraussetzung 3. Die wichtigsten Funktionen 4. Blende 5. Belichtungszeit 6. ISO-Empfindlichkeit 7. Brennweite 8. Fokus und Schärfentiefe

Mehr

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar!

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Thesenpapier zum Vortrag Lernen im Prozess der Arbeit und das Erfassen formal und informell erworbener Kompetenzen im Rahmen der NGG Fachtagung zur

Mehr

Workshop zum forschenden, entdeckenden Lernen erleben

Workshop zum forschenden, entdeckenden Lernen erleben Lernen begleiten Fortbildung für die pädagogische Arbeit in Lernwerkstätten Modul 1 Workshop zum forschenden, entdeckenden Lernen erleben Referenten: Erika Gabriel Prof. Dr. Hartmut Wedekind Datum: 18./19.

Mehr

Der IDF-Fernkurs. Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes. Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben)

Der IDF-Fernkurs. Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes. Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben) Der IDF-Fernkurs Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben) Einsenden der Arbeitsblätter an das Institut Rücksendung der korrigierten

Mehr

Verlaufsplanung und Durchführungshilfe für das Unterrichtsprojekt Umwelt und Verkehr

Verlaufsplanung und Durchführungshilfe für das Unterrichtsprojekt Umwelt und Verkehr Technische Universität Dresden Dresden, den 05.06.2014 Fakultät Verkehrswissenschaften Institut Verkehrspsychologie Lehr / Lernpsychologie: Anwendungen im Kontext Verkehr Unterrichtsprojekte Verkehr Dozentin:

Mehr

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen?

Das Seminar. Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? Das Seminar auf Mallorca Wer sind Sie? Was ist wirklich wirklich? Was ist die Ursache von Symptomen? In diesem Seminar geht es darum, gemeinsam zu schauen und zu realisieren, wer Sie sind, was wirklich

Mehr

TERMINE 2015. Beratung & Training. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! MENSCH MITARBEITER MARKE

TERMINE 2015. Beratung & Training. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! MENSCH MITARBEITER MARKE Beratung & Training TERMINE 2015 Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! Asternweg 36a 76199 Karlsruhe Telefon +49 721 5043960 Telefax +49 721 9890004 info@brunner-beratung.de

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Vertriebssignale. living performance

Vertriebssignale. living performance Vertriebssignale Vertriebsmitarbeiter haben 2009 den Kampf ums Geschäft an vorderster Front geführt. Im Herbst befragte Krauthammer zusammen mit der Groupe ESC Clermont Graduate School of Management Vertriebsmitarbeiter

Mehr

VENEER VISIONEN VENEER VISIONS

VENEER VISIONEN VENEER VISIONS Publication VENEER VISIONEN VENEER VISIONS 3 Oliver Reichert di Lorenzen Berlin, London, Chicago, Tokyo, Barcelona, Beijing, Istanbul, Milan, Moscow, New Delhi, Paris, Prague, São Paulo, Seoul, and Warsaw

Mehr

Einfach gut formulieren

Einfach gut formulieren Karl-Heinz List Einfach gut formulieren Kurz, klar und korrekt schreiben für Chefs und Personaler Inhalt Inhalt Einleitung: Die Sprache im Beruf...7 Ökonomisch schreiben was heißt das?...11 Sprachgefühl

Mehr

Bilder-Logbuch. Phase 5. Von Christoph Schlachte

Bilder-Logbuch. Phase 5. Von Christoph Schlachte Phase 5 Bilder-Logbuch Von Christoph Schlachte In einem Coaching-Logbuch werden Erfahrungen, dazu passende Bilder sowie Stichworte zusammengefasst. Dem Klienten prägen sich so kraftvolle und ressourcenorientierte

Mehr

Absolventenbefragung des Instituts für Statistik der Technischen Universität Graz

Absolventenbefragung des Instituts für Statistik der Technischen Universität Graz AUSTRIAN JOURNAL OF STATISTICS Volume 29 (2000), Number 1, 39 43 39 Absolventenbefragung des Instituts für Statistik der Technischen Universität Graz Ernst Stadlober, Erwin Stampfer Institut für Statistik,

Mehr

Jugendliche Medienwelten in der polizeilichen Präventionsarbeit Polizeipräsidium Ludwigsburg Referat Prävention Detlef Langer Polizeioberkommissar Hanns-Klemm-Str. 27 71034 Böblingen 07031/13-2618 Detlef.Langer@polizei.bwl.de

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Merkpunkte für die Zukunft

Merkpunkte für die Zukunft PAX 2005 Öffentliche Anhörung Merkpunkte für die Zukunft 1 Mit dem Ziel einer rationalen Bewertung hat das Kuratorium am 14. und 15. Oktober 2005 im Kurhaus Göggingen eine öffentliche Anhörung zum Programm

Mehr

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung Michael Nagenborg Medizin in der Antike Struktur 1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung 2. Die antike Medizin 2.1 Allgemein 2.2 Psychiatrische Erkrankungen 3. Schluss und

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo

Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo Diplomarbeit Erik Dollwetzel Matrikelnummer: 910 411 49, Fachsemester 13 Feurigstr. 62, 10827

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles

Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles Lieferung 4 Hilfsgerüst zum Thema: Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles 1. Anfang der Untersuchung: Anzweiflung Aristoteles: Es reiht sich an das bisher Versprochene, über die Zeit zu handeln. Zuerst

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Sa., So., Fei. 10.00 17.00 Uhr Eintritt: Führung und Eintritt EURO 3,20 mit Traumwerkstatt EURO 5,50

Sa., So., Fei. 10.00 17.00 Uhr Eintritt: Führung und Eintritt EURO 3,20 mit Traumwerkstatt EURO 5,50 V e r m i t t l u n g s k o n z e p t e für BesucherInnen von 5-99 Jahre zur Ausstellung HANS-PETER FELDMANN Ort: Landesgalerie Linz Museumstrasse 14, 4010 Linz Datum: 19. Juni 10. August 2008 Konzepte:

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr

8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II. Domänenspezifische Fähigkeiten

8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II. Domänenspezifische Fähigkeiten 8. Grammatikentwicklung und kognitive Entwicklung- Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II Domänenspezifische Fähigkeiten Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes II: Domänenspezifische Fähigkeiten

Mehr

Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen?

Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen? Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen? In diesem kurzen Ratgeber möchte ich Ihnen die 3 wahrscheinlich größten Fehler aufzeigen, die Sie bei der Neukundengewinnung machen

Mehr

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke

Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke Gibt es verschiedene Arten unendlich? Dieter Wolke 1 Zuerst zum Gebrauch des Wortes unendlich Es wird in der Mathematik in zwei unterschiedlichen Bedeutungen benutzt Erstens im Zusammenhang mit Funktionen

Mehr

Phänomene der Semantik: Konditionalsätze (Handout 8) Janneke Huitink - Cécile Meier Sommersemester 2009

Phänomene der Semantik: Konditionalsätze (Handout 8) Janneke Huitink - Cécile Meier Sommersemester 2009 Phänomene der Semantik: Konditionalsätze (Handout 8) Janneke Huitink - Cécile Meier Sommersemester 2009 1. Arten von Konditionalsätzen Konditionalsätze drücken aus, dass ein Ereignis nur unter einer bestimmten

Mehr

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten?

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? 29.03.2010 Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? Rechtsanwaltskammer Koblenz. Immer wieder kommt es unter dem Druck der Vernehmung zu falschen Geständnissen. Unschuldige

Mehr

RANDI GUNTHER. Beziehungssaboteure. Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung.

RANDI GUNTHER. Beziehungssaboteure. Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung. RANDI GUNTHER Beziehungssaboteure REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören Junfermann V e r l a g 1. Was führt zu Beziehungssabotage? Mit unserem

Mehr