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1 Entdecke die Zukunft! DLR.de/next

2 Entdecke die Zukunft! Entdecke die Zukunft! Gibt es Außerirdische? Wie sieht das Flugzeug von morgen aus? Was tanken wir, wenn es eines Tages kein Benzin mehr gibt? Und wie kann man die Energie der Sonne künftig noch besser nutzen? Vielleicht hast du ja sogar Interesse, daran mitzuwirken. Diese Broschüre stellt dir einige faszinierende Themen und Berufe aus Forschung und Technik im DLR vor. Das sind nur einige der Fragen, mit denen wir uns im Deutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt (DLR) befassen. Immer wieder geht es dabei um die Welt von morgen eben um die Zukunft. Auch um deine! Also: Auf zu einer Entdeckungsreise in die Zukunft! Der Countdown läuft. Du musst nur noch umblättern Robotik und Mechatronik sind einige der Gebiete, auf denen das DLR weltweit führend ist. Wer hier arbeitet, gehört zu einem internationalen Team von Experten. 2 3

3 Inhalt Luftfahrt 6 Das Flugzeug von morgen... 6 Den Stau am Himmel vermeiden... 7 Fliegende Umwelt-Detektive... 8 Verkehr 18 Intelligente Straßen Wenn Autos miteinander sprechen Der Next Generation Train Akrobaten der Lüfte... 9 Energie 22 Raumfahrt 10 Mit vielen Millionen PS ins All Die Mission zum Planeten Erde Hier dreht sich alles um die Sonne Feuer und Flamme Kalte Verbrennung Die verrückte Welt der Schwerelosigkeit Keine Bilder von der Fußball-WM? Wenn du mitmachen willst Kollege Roboter läßt grüßen Unsere kosmische Nachbarschaft Ist da draußen noch jemand? Alle Bilder, sofern nicht anders angegeben, DLR. 5

4 Das Flugzeug von morgen Wie sieht das Flugzeug von morgen aus? Auf jeden Fall soll es so umweltfreundlich wie möglich fliegen: wenig Sprit verbrauchen, wenige Abgase erzeugen, wenig Lärm machen. Und natürlich soll es sicher sein. Dazu sind leichte und zugleich belastbare Werkstoffe nötig. Und verbesserte Triebwerke. Und eine optimale Form. Und, und, und Kurz und gut: In der Luftfahrt-Forschung gibt es viel zu tun. Bild oben: Mit Laser- Instrumenten wird ein Triebwerk auf dem Prüfstand untersucht. Bild Mitte: Im Computer fliegen die Flugzeuge von morgen schon zumindest virtuell. Denn die künftigen Maschinen werden erst am Rechner entwickelt, bevor man sie dann als Modelle im Windkanal testet und später baut. Den Stau am Himmel vermeiden Du sitzt im Flieger auf dem Flug zurück aus dem Urlaub. Nur noch ein paar Minuten bis zur Landung! Denkst du jedenfalls! Doch dann dreht der Pilot eine Warteschleife nach der anderen in der Luft. Warum? Weil so viele Flugzeuge gleichzeitig unterwegs sind und landen oder starten wollen. Damit der Stau am Himmel die Ausnahme bleibt und vor allem auch bei immer mehr Fliegern alles sicher abläuft, werden sogenannte Assistenzsysteme entwickelt, die Piloten und Fluglotsen unterstützen. Sie berechnen beispielsweise die Reihenfolge, in der die Flugzeuge am besten landen sollten. Das vermeidet unnötige Warteschleifen und kostet weniger Sprit, Zeit und Nerven. In Göttingen und Braunschweig können junge Besucher unserer DLR_School_Labs sogar Pilot und Fluglotse spielen. Und auch im DLR_School_Lab an der TU Hamburg-Harburg gibt es viele Experimente zum Thema Fliegen. 6 In diesem großen Windkanal im DLR Göttingen dürfen Jugendliche selbst experimentieren. Hier befindet sich eines von mehreren DLR_School_Labs den Schülerlaboren des DLR. Bild unten: Wie kann man den Lärm eines Triebwerks verringern? Hier wird es getestet. Ingenieure, Techniker und IT-Experten, die an Super-Rechnern neue Flugzeug-Typen entwerfen das sind einige der vielen Berufe in der Luftfahrt-Forschung. Im DLR werden aber auch Fluglotsen und Piloten getestet das übernehmen Luftfahrt-Mediziner und Psycho logen. 7 Bevor neue Computersysteme für die Lotsen im Tower zum Einsatz kommen, werden sie getestet. Dazu gibt es im DLR Braunschweig große Simulatoren, bei denen sich die Flugzeuge auf einer Leinwand nach den Kommandos der Lotsen bewegen.

5 Bei den Forschungsflugzeugen arbeiten im DLR Piloten, Ingenieure und viele andere Experten wie z. B. Klimaforscher zusammen. Die Akrobaten der Lüfte Fliegende Umwelt-Detektive Wenn du schon mal mit etwas Glück in einem Flugzeug einen Fensterplatz erwischt hast, weißt du: Von oben hat man einen guten Überblick. Flugzeuge werden deshalb auch zur Umweltforschung eingesetzt. Etwa um die Atmosphäre zu untersuchen und zu messen, ob die Luft sauber oder ver schmutzt ist. Neben den normalen Maschinen gibt es deshalb auch Forschungsflugzeuge. Sie sind mit Kameras und Messgeräten ausgerüstet so etwas wie fliegende Umwelt-Detektive. Andere Forschungsflieger dienen der Erprobung neuer Technologien für die nächste Flugzeug-Generation. Hubschrauber sind die Akrobaten der Lüfte: Sie können im Flug Purzelbäume schlagen, in großer Höhe auf der Stelle stehen und landen, wo kein Flieger landen kann. Deshalb braucht man diese Alleskönner vor allem, wenn s kritisch wird: zur Rettung nach einem Unfall auf der Autobahn oder auf hoher See. Oder im Gebirge und an anderen Orten, die man sonst nicht schnell erreichen kann. Nur einen kleinen Nachteil haben die Dinger: Ihre Rotoren machen mit dem ewigen Knattern einen ziemlichen Lärm. Wir arbeiten gerade daran, wie man sie leiser machen kann. Im DLR-Labor werden neuartige Hubschrauber-Rotoren entwickelt, die deutlich leiser als ihre Vorgänger sein sollen. Forschungspilot - einer von vielen spannenden Berufen im DLR. Ein DLR-Flieger hebt ab. Bild links: Ein DLR-Hubschrauber, mit dem neue Technologien erprobt werden. Bild rechts: Ein Hubschrauber im Rettungseinsatz. Bild: Eurocopter 8 Das DLR besitzt die größte Flotte ziviler Forschungsflugzeuge Europas. Hier sieht man HALO er kann höher und weiter als die meisten Flugzeuge fliegen und so auch große Gebiete wie die Regenwälder oder die Polarregionen beobachten. 9

6 Mit vielen Millionen PS ins All Wer in den Weltraum will, muss logischerweise erst mal da oben rauf kommen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Raketen sind dafür nötig. Und zwar ziemlich starke Raketen. Ihre Triebwerke sind die stärksten Motoren der Welt: mit vielen Millionen PS. Solche Höllenmaschinen muss man erst mal entwickeln, bauen und testen. Und dann natürlich auch erfolgreich starten: von einem der großen Weltraumbahnhöfe der Erde, die so etwas wie die Tore ins All sind. Die Mission zum Planeten Erde Bei Worten wie Raumfahrt und Weltraum denkt man oft an ferne, geheimnisvolle Planeten und Monde. Stimmt auch. Aber eben nicht nur. Denn es gibt da einen Planeten, der in der Raumfahrt von ganz besonderem Interesse ist: unser eigener! Hunderte von Satelliten umkreisen die Erde und untersuchen ihren Gesundheitszustand. Sie liefern unverzichtbare Daten über weltweite Entwicklungen wie den Klimawandel. Aber sie versorgen auch innerhalb weniger Stunden die Einsatzkräfte mit wichtigen Informationen, wenn bei Naturkatastrophen wie Erdbeben und Waldbränden ein schneller Überblick nötig ist. Ohne Wettersatelliten keine Wettervorhersage hier ein Wirbelsturm. Bild: ESA Eine europäische Ariane- Rakete beim Start. Bild: ESA, CNES, Arianespace 10 Bild unten: Im DLR-Standort Lampoldshausen werden Raketen-Triebwerke getestet. Vielleicht steht auch bei dir im Keller ein Raketen-Triebwerk. Nun ja, zumindest teilweise: DLR-Experten haben jedenfalls mit dem Know-how aus der Triebwerk-Technik einen Heizungsbrenner entwickelt, der besonders wenig Ruß erzeugt. In vielen Häusern kommt er längst zum Einsatz. Ohne Satelliten kein Wetterbericht. Denn er nutzt ja auch die Daten aus dem All. Ob am nächsten Tag Freibad-Wetter herrscht oder bei Regen eher Kino angesagt ist ohne Satelliten wüsstest du es nicht. Auch vor schweren Unwettern kann man die Bevölkerung dank Satelliten rechtzeitig warnen. Bild links: Satelliten liefern wichtige Informationen über unsere Umwelt. In den DLR-Standorten Oberpfaffenhofen und Neustrelitz werden die Daten empfangen bzw. aufbereitet und ausgewertet.

7 Die verrückte Welt der Schwerelosigkeit Astronaut beim Weltraum-Spaziergang. Bild: NASA Du schwebst in der Luft und willst mit dem Schraubenzieher eine Schraube festdrehen. Doch das einzige, was sich dreht, bist du selbst, erzählt Thomas Reiter, der fast ein Jahr im All war. Tja, die Schwerelosigkeit ist eine verrückte Welt! Wer will, kann wie Superman durch die Gegend fliegen, an der Decke schlafen oder beim Essen quer über dem Tisch schweben. Oder Wasser und O-Saft in Form von Kugeln durch die Luft blubbern lassen. Für Astronauten ist das mal lustig und mal lästig für Wissenschaftler äußerst spannend: Denn da sind ganz andere Experimente möglich als im irdischen Labor. Das nutzen verschiedenste Disziplinen: von der Physik über die Biologie bis zur Medizin. Keine Bilder von der Fußball-WM? Ohne Satelliten gäbe es logischerweise kein Satelliten-Fernsehen. Und schon gar keine Live-Übertragung von großen Ereignissen wie einer Fußball-WM. Casting- Shows, Nachrichten alles Fehlanzeige. Und auch auf vieles andere müssten wir verzichten. Wie etwa auf das Navi im Auto, das dem Fahrer den Weg zum Ziel weist und ebenfalls nur per Satellit funktioniert. Im Raumfahrt-Kontrollzentrum des DLR in Oberpfaffenhofen werden Satelliten in der Umlaufbahn geparkt. Bild links: Das Navi im Auto gibt uns den richtigen Weg zum Ziel an und zwar mithilfe von Navigationssatelliten. Bild: K.-A. Bild links: Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst auf der ISS. Bild: NASA/ESA Bild Mitte: Thomas Reiter im All. Bild: NASA Bild rechts: Zurzeit wird das europäische Satellitennavigationssystem GALILEO aufgebaut. Damit kann man dann noch genauer als bisher erfahren, wo man sich befindet. Bild: ESA Bild rechts: Bei sogenannten Parabelflügen mit Spezialflugzeugen entsteht für kurze Zeit Schwerelosigkeit. So kann man Experimente ausprobieren, bevor sie im Weltraum durchgeführt werden und zwischendurch auch mal selbst kurz schweben wie diese Nachwuchswissenschaftlerin. 13

8 Kapitel-Titel Kollege Roboter lässt grüßen Viele Technologien, die für die Raumfahrt entwickelt werden, finden auch auf der Erde Anwendung. Beispiel: Robotik. Da müssen Weltraum-Roboter besonders schlau sein denn die Steuerkommandos von der Erde ins All sind ziemlich lange unterwegs. Weit entfernt in der Umlaufbahn oder auf anderen Planeten sollte Kollege Roboter daher besser auch mal selbst entscheiden können, was zu tun ist. Und das gilt natürlich auch für Roboter auf Rädern also automatische Rover, die etwa den Mars erkunden. Solche schlauen Roboter kann man dann auch in der Industrie verwenden. Oder bei besonders riskanten Aufgaben wie dem Entschärfen von Bomben, bei Unterwasser-Arbeiten und vielen anderen Einsätzen. Diesen kleinen Rover namens Asuro können Schüler selbst programmieren. Ein automatischer Rover fährt über eine künstliche Mars-Landschaft eine Szene aus dem DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen. Auch in den DLR_School_Labs in Köln und an der TU Dortmund gibt es Experimente zu solchen Mars-Rovern. JUSTIN so heißt unser jüngster robotischer Kollege soll Astronauten bei Weltraum-Spaziergängen entlasten. Auch auf der Erde kommen solche Roboter zum Einsatz. Robotik und Mechatronik sind einige der Gebiete, auf denen das DLR weltweit führend ist. Wer hier arbeitet, gehört zu einem internationalen Team von Experten. 15

9 Unsere kosmische Nachbarschaft Ist da draußen noch jemand? Der Weltraum: scheinbar unendliche Weiten mit Milliarden von Sternen. Gibt es dort irgendwo eine zweite Erde? Bild: NASA, ESA, STScI Wird die Erde von Killer-Asteroiden bedroht? Wie ist der Mond entstanden? Und gab oder gibt es Leben auf dem Mars? Was ging auf der Venus schief, die sich in eine kochend heiße Welt verwandelt hat? Und was kann man aus dieser Klimakatastrophe auf unserem Schwesterplaneten für die Erde lernen? Unser Sonnensystem. Im DLR Berlin beschäftigen sich Planetenforscher mit den Himmelskörpern in unserer kosmischen Nachbarschaft. Bild: NASA Friedlich scheinen die Sterne am Nachthimmel zu funkeln. Doch das täuscht: Jeder Stern ist eine Sonne viele sogar deutlich größer als unsere eigene Sonne. In jeder Sekunde brennen sie ein unvorstellbar heißes Feuerwerk im ansonsten eiskalten Nichts des Alls ab. Immer wieder werden da neue Sterne geboren, während ältere Sonnen explodieren und ihre Überreste in den Weltraum schleudern. Wie ist das alles ent- standen? Und wie geht es weiter mit dem Universum? Bilden sich da auch andauernd Planeten wie die Erde? Gibt es dort außerirdisches Leben? Oder sind wir allein? Mit Satelliten und Sonden erkunden wir unsere kosmische Nachbarschaft, das Sonnensystem, um solche Fragen zu beantworten. Woraus bestehen eigentlich Kometen? Im DLR_School_Lab Köln finden es die jungen Besucher im Experiment heraus. Planeten und andere Himmelskörper sind auch in den DLR- Schülerlaboren in Berlin und Neustrelitz ein großes Thema. Auch in der Planetenforschung geht es beruflich ziemlich bunt zu: Ingenieure konstruieren die Raumsonden sowie die Bordinstrumente. Wissenschaftler aus vielen Bereichen werten später die Daten aus: Geologen, Atmosphärenforscher und auch Exo-Biologen, die sich mit der Suche nach außerirdischem Leben beschäftigen. Hinzu kommen Mathematiker und Software-Entwickler, die die Flugbahnen berechnen, die Sonden auf Kurs halten und die Datenübertragung sicherstellen. Mit der Erforschung des Universums beschäftigen sich meistens Physiker. Wie fliegende Sternwarten umkreisen Kameras und andere Sensoren dann an Bord von Satelliten die Erde, wo sie außerhalb unserer Atmosphäre ohne störende Luftschichten besonders gut in die Tiefen des Alls sehen können und zwar auch in Spektralbereichen, die für unser menschliches Auge unsichtbar sind. Infrarot-Kameras lassen die Welt ganz anders aussehen. Sie liefern Wärmebilder von Sternen und auch ungewöhnliche Portraitfotos wie hier im DLR_School_Lab Berlin. 17

10 Wenn Autos miteinander sprechen Intelligente Straßen Jetzt geht s wieder zurück auf die Erde zu den ganz alltäglichen Problemen wie dem immer dichteren Verkehr auf unseren Straßen. Viele Autofahrer kennen das: Kaum auf der Autobahn, schon sitzt man im Stau fest. Wie lässt sich das in Zukunft vermeiden? Gar nicht erst losfahren? Immer mehr Autobahnen bauen, die dann die Landschaft immer weiter zerschneiden? Alles keine wirklich guten Ideen. Hinter der nächsten Kurve ist ein Hindernis etwa ein Unfall oder das Ende eines Staus. Für den Fahrer noch nicht zu sehen. Aber der unsichtbare Beifahrer weiß das schon im Voraus und warnt davor. Unsichtbarer Beifahrer? Ja: ein Assistenzsystem, Teil des Bordcomputers im Auto von morgen. Er spricht mit den anderen Fahrzeugen, tauscht also mit ihnen automatisch Signale aus. So weiß man rechtzeitig, wenn da eine Unfallgefahr droht. Wenn künftig immer mehr Autos unterwegs sind, müssen sich Verkehrsforscher so einiges einfallen lassen, damit wir nicht alle nur noch im Stau stehen. Das Foto zeigt eine Teststrecke des DLR in Berlin. Bild: Markus-Steur.de Also: Wie kann man Staus verhindern und den Verkehr auch in Zukunft flüssig fließen lassen? Das ist eine der großen Aufgaben des Verkehrsmanagements. Eine von vielen Lösungen: Intelligente Straßen, die mit Messgeräten erkennen, wie viele Autos da gerade über die Fahrbahn rollen so dass dann zum Beispiel automatische Umleitungsempfehlungen angezeigt werden. Oder Hinweisschilder mit Tempolimits aufleuchten: Dann fahren zwar alle etwas langsamer aber sie fahren eben wenigstens, statt im Stau zu stehen. Und andere Bordsysteme werden künftig noch mehr können: Dann weigert sich ein Auto einfach, zu dicht aufzufahren oder mit einem anderen Wagen zusammenzustoßen. In Simulatoren und Testfahrzeugen erproben wir das alles schon. Im Fahrzeug-Simulator hier im DLR Braunschweig werden Hilfssysteme für Autofahrer erprobt, bevor sie im Straßenverkehr zur Anwendung kommen. Bild: Markus-Steur.de Viele Maßnahmen, die Staus vermeiden sollen, werden erst einmal am Computer erprobt. Hier die virtuelle Verkehrsleitstelle des DLR in Berlin. Oft arbeitet das DLR mit anderen Partnern zu sammen. Beispiel: Mit der Technischen Universität Braunschweig wurde ein Auto entwickelt, das völlig selbstständig durch den Stadtverkehr fährt. Der Testfahrer berührt weder Lenkrad noch Bremsen er ist bei diesem Projekt nur zur Sicherheit an Bord. Im DLR_School_Lab Göttingen werden nicht nur Flugzeuge im Windkanal getestet. Auch Autos benötigen schließlich eine aerodynamisch günstige Form, um Sprit zu sparen.

11 Der Next Generation Train So schön kann Bahnfahren sein! Eine Studie zum Next Generation Train, dem Konzept für den Zug der Zukunft. Nein, das Bild zeigt keine Innenansicht von einem Ufo! Sondern den Zug der nächsten Generation, in dem wir hier auf unserer kleinen Reise in die Zukunft schon mal probeweise Platz genommen haben. So schön soll das Bahnfahren demnächst sein! Zugegeben: in der ersten Klasse. Doch auch insgesamt sollen die Züge von morgen noch komfortabler werden. Und noch leiser, energiesparender und sicherer als schon heute. Und auch schneller: Hochgeschwindigkeitszüge, die mit Tempo 400 über die Gleise sausen, sind in der Planung. Der Next Generation Train so könnte er von außen aussehen. Doch bis dahin ist noch viel zu tun: Tests in Windkanälen, Berechnungen am Computer und vieles mehr 20 Den Lärm zu vermindern ist eines der großen Ziele nicht nur in der Luftfahrt, sondern auch bei Autos und Zügen. Hier ein Schüler- Experiment zur Lärmforschung, das anscheinend auch noch Spaß macht. 21

12 Hier dreht sich alles um die Sonne Das Satellitenbild auf dieser Seite zeigt Europa bei Nacht. Überall leuchten die Lichter der Städte. Das sieht zwar schön aus. Aber mal im Klartext: Wir können den Strom, den wir in unseren Häusern, in der Industrie und sonst überall benötigen, nicht ewig in Kraftwerken erzeugen, die mit alten Energieträgern wie Kohle befeuert werden. Dabei werden gefährliche Treibhausgase in die Luft gepustet, die unser Klima immer mehr erwärmen. Und außerdem: Eines Tages wird es einfach keine Kohle und auch kein Öl mehr geben. Was tun? Am besten ganz umweltfreundlich Energie aus Wind und Sonne gewinnen! Feuer und Flamme Bis es so weit ist und wir unseren Energie-Hunger allein mit umweltfreundlichen Energieträgern wie Sonne, Wind und Wasser decken können, muss man dafür sorgen, dass Kohlekraftwerke möglichst wenige Abgase erzeugen. Mehr Power bei weniger Umweltbelastung das ist dabei das Ziel. Und auch daran arbeitet das DLR. Die Solarenergie ist deshalb eines der großen Forschungsthemen des DLR. Wie kann man Verbrennungsprozesse in Kraftwerken und Motoren verbessern, damit weniger Abgase entstehen? Die DLR-Experten suchen hier nach Lösungen und im DLR_School_Lab Lampoldshausen/ Stuttgart lernen Schülerinnen und Schüler das Forschungsgebiet spielerisch kennen. Hier im Bild: Flammenforschung im DLR- Schülerlabor. Bild: K.-A. Bild links: Europa bei Nacht. Bild: NASA Bild rechts: Mit riesigen Spiegeln wird auf einer großen Testanlage in Almería (Spanien) umweltfreundlicher Solar-Strom gewonnen. Hier erproben Institute des DLR aus Stuttgart und Köln gemeinsam mit den spanischen Partnern neue Eine DLR-Mitarbeiterin im Technologien. Bild: Markus-Steur.de Solarkraftwerk. 23

13 Kalte Verbrennung Kalte Verbrennung heißt das Zauberwort, hinter dem eine zukunftsweisende Technologie steckt: die Brennstoffzelle. Sie erzeugt Strom zum Beispiel auch in Elektro-Autos. Die brauchen dann nicht einmal einen Auspuff. Denn schädliche Abgase entstehen dabei nicht. Und sogar in Flugzeugen werden Brennstoffzellen schon erprobt. Bild links: Umweltfreundlicher Antrieb im Test Bild Mitte: Brennstoffzelle Bild rechts: Brennstoffzellen-Auto auf dem Rollenprüfstand des DLR Viele Projekte im DLR dienen der Umwelt von der Erdbeobachtung per Satellit bis zu neuen Antrieben. Gerade für viele jüngere Kolleginnen und Kollegen stellt das eine wichtige Motivation für ihre Berufswahl dar. Weltweit erstmals wurde ein Flugzeug lediglich mit einer Brennstoffzelle angetrieben hier ein Bild des kleinen Fliegers. Und in richtig großen Verkehrsmaschinen wurden Brennstoffzellen vom DLR auch schon eingesetzt: zur Stromversorgung an Bord

14 Wenn du mitmachen willst Wenn du neugierig geworden bist und noch mehr wissen oder sogar mitmachen willst, findest du hier einige Infos, wie es weitergehen kann. Denn für junge Leute gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, im DLR die Welt der Forschung ganz direkt kennenzulernen. Und vielleicht sogar eines Tages in einem unserer 13 Forschungszentren zu arbeiten. Aber der Reihe nach Schülerinnen und Schüler können zum Beispiel eines unserer DLR_School_Labs besuchen. Da kann man einen Tag lang selbst Experimente durchführen und auch mehr über die spannenden Berufe in Wissenschaft und Technik erfahren. Schwerelosigkeit, Windkanäle, Umweltforschung per Satellit und viele andere Themen warten auf euch! Fragt einfach euren Lehrer, ob er euch anmeldet. Die Schülerlabore des DLR gibt es an mehreren DLR-Standorten in Deutschland. Du kannst dich als Schülerin oder Schüler auch für ein Praktikum im DLR bewerben. Wir erhalten jedoch sehr viele Bewerbungen wenn du wirklich Interesse hast, schreib uns also möglichst frühzeitig! Und natürlich kommt es dabei auch auf gute Noten vor allem in naturwissenschaftlichen Fächern an Abschlussarbeiten. Oder man macht an einem der Ideenwettbewerbe mit, die das DLR für Studenten anbietet, und lässt beispielsweise seine eigene Rakete ins All fliegen. Wer später in der Forschung richtig Karriere machen will, kann nach dem Studium auch noch promovieren, also seinen Doktortitel erwerben. Das DLR betreut über 500 Doktorandinnen und Doktoranden. Da ist man dann in einem unserer rund 30 Institute tätig, arbeitet oft in internationalen Projekten mit und knüpft so auch im Ausland interessante Kontakte. Für viele junge Leute ist das DLR damit die erste Station in einem faszinierenden Berufsleben Übrigens: Weitere Infos zum DLR, unserer Forschung und auch rund um Ausbildung und Beruf findest du auf DLR_next, unserem Jugendportal im Web. EinfachDLR.de/next anklicken... Nach der Schule kannst du entweder einen Ausbildungsberuf anstreben im DLR werden 22 solcher Ausbildungsberufe angeboten. Alles Weitere findest du im Jobportal des DLR. Oder du studierst Ingenieurwissenschaften, eine Naturwissenschaft wie Physik oder Mathematik, Informatik oder Ähnliches. Wer sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich gute Chancen ausrechnen: Denn das DLR sucht wie viele andere Forschungseinrichtungen und die Industrie immer wieder wissenschaftliche Nachwuchskräfte. Dabei kann man schon während des Studiums in unseren Instituten tätig sein: im Rahmen von Studienpraktika oder Markus-Steur.de NASA 26 27

15 Spannende Themen, faszinierende Berufe Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine der größten und modernsten Forschungseinrichtungen Europas. An insgesamt 16 Standorten sind rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Luft- und Raumfahrt sowie Energie- und Verkehrsforschung das sind die Bereiche, mit denen sich das DLR beschäftigt. Dazu werden große Versuchsanlagen und andere Einrichtungen genutzt: Windkanäle und Kontrollzentren, Simulatoren und Hochleistungsrechner, Prüfstände für die Triebwerke von Raketen und Flugzeugen und vieles mehr. So vielfältig wie die Fragestellungen, mit denen wir uns im DLR befassen, sind auch die Berufe, die es hier gibt: Ingenieure, Physiker und IT-Fachleute, aber auch Geowissenschaftler und Atmosphärenforscher, Piloten, Mediziner und viele andere Experten. Und wir suchen auf all diesen Gebieten immer wieder Nachwuchskräfte ob als Auszubildende, Studierende oder als Doktorandinnen und Doktoranden. Übrigens: Chancengleichheit von Männern und Frauen ist uns dabei besonders wichtig. Redaktion Gestaltung Druck Dr. Volker Kratzenberg-Annies CD Werbeagentur GmbH, Troisdorf M & E Druckhaus, Belm ESA, CNES, Arianespace Drucklegung Dezember 2014 Abdruck (auch von Teilen) oder sonstige Verwendung nur nach vorheriger Absprache mit dem DLR gestattet. Nachwuchsförderung-D-12/14 Der Vorstand Linder Höhe Köln DLR.de

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