Kurier Zeitung des Projekts Vringsveedel-Kurier, entstanden vom 8. bis 12. Juli 2013 im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Köln

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1 Kurier Dat Vringsveedel Ein Bericht von Jo, Lars und Vandad Es ist das kölscheste Veedel, sagt der Vorsitzende Jörg Aue der IG Severinsviertel. Damit betont er die besondere Bedeutung des Vringsveedel im Vergleich zu den anderen Stadtvierteln Kölns. Das Vringsveedel, welches mit 120 Geschäften und 2000 Jahren Alter eines der größten und ältesten Viertel in Köln ist, liegt etwas weiter entfernt von dem Ur-Köln der Römerzeit. Den Namen verdankt es der im Jahre 1237 geweihten Kirche St. Severin. Das Vringsveedel hat insgesamt Einwohner, wovon die meisten schon über zehn Jahre dort leben und arbeiten. Ein Höhepunkt für alle Geschäftsleute und die Einwohner des Severinsviertels sowie vermutlich auch für viele andere Kölner ist der Dä längste Desch vun Kölle. Dieses Straßenfest findet seit 1979 jedes Jahr am dritten Septemberwochenende auf der Severinstraße, dem Zentrum des Veedels, statt. Mit ca Besuchern ist es eines der besucherstärksten Straßenfeste in Deutschland. Die Geschichte des Vringsveedel begann als Friedhof im alten römischen Köln. Das Viertel ist bekannt für sein sehr eigenes und urtypisch kölsches Flair. Bis zum Jahre 1975 war die Schokoladenfabrik Stollwerck im Severinsviertel angesiedelt. Die Kartäuserkirche, eine ehemalige Klosterkirche, wird heute von der evangelischen Gemeinde genutzt. Die Ordensschwestern betreuen seit 1874 ein Krankenhaus, welches neben der offiziellen Bezeichnung Krankenhaus der Augustinerinnen auch den Beinamen Severinsklösterchen trägt. Mit der Zeit hat das Vringsveedel immer mehr durchgemacht, beispielsweise den Einsturz des Historischen Stadtarchivs durch den unser Gymnasium das Schulgebäude wechseln mussten (vgl. Seite 2) oder die riesige Baustelle der geplanten Nord-Süd- U-Bahn. Diese Zeitung widmet sich somit einem der wichtigsten Viertel Kölns, in dem das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium seit jeher zu Hause ist. Wir sind also ein bedeutender Teil des Severinsviertels, was die unterschiedlichen Artikel zu vielen interessanten Themen innerhalb und außerhalb unserer Schule zeigen werden. Wir wünschen Ihnen, liebe Leser des Vringsveedel-Kuriers, viel Spaß bei der Lektüre und hoffen, dass Sie das Veedel dadurch noch einmal neu entdecken können. Die Redaktion 1

2 Die Geschichte des FWG Von Fotis und Sebastian Im Jahre 1825 wurde das Friedrich- Wilhelm Gymnasium am Standort einer Klosterschule, die von ca betrieben wurde, gegründet. Es übersteht einen Weltkrieg, dann wird an derselben Stelle ein neues Gebäude gebaut wird das Gebäude zerstört. Das FWG muss in die Lindenstraße umziehen zieht es zurück in ein neu errichtetes Gebäude, dessen Grundriss dem heutigen entspricht stürzte das Stadtarchiv ein und erneut mussten die Schüler und Lehrer auswandern. Die Schule war teilweise mit abgesackt und in Folge dessen wurden Baumängel entdeckt. Da die Räume der VHS am Josef-Haubrich- Hof leer standen, wurde dort das Exillager aufgeschlagen. Viele bekannte Persönlichkeiten der Stadt Köln haben auf dem FWG die Schulbank gedrückt. So beispielsweise Heinrich Böll ( , Literatur-Nobelpreisträger), Oskar Jäger ( , bedeutender Historiker) oder Helmut Heinen (aktuell Redakteur bei der kölnischen Rundschau). Vielleicht ist das einer der Gründe dafür, dass die Schülerzahlen in den letzten Jahren so stark gestiegen sind. Waren es vor 15 Jahren noch durchschnittlich 600 Schüler, so sind es heute Ein weiterer Grund ist auch das Internationale Abitur (IB), das seit dem Jahre 2007 angeboten wird. Der Schulleiter Herr Arnold, der 2011 an die Schule kam, besitzt jetzt noch Schülerzeitungen, die über 50 Jahre alt sind (siehe Bild). Die Zeitungen enthalten Informationen rund um das FWG und Deutschland. Die Schüler interessierten sich nicht nur für Schulausflüge oder Sport sondern auch für politische Themen. Die Schülerzeitungen zeigen ebenfalls, wie die Zeit sich wandelt und das FWG sich weiterentwickelt hat. 2

3 Die Baustelle des Stadtarchivs: So sieht es zur Zeit gegenüber des FWG aus. Das Stadtarchiv Der Einsturz und die Folgen Von Fotis und Sebastian Es ist der 3. März 2009 als Claudia Tiggemann-Uleim aus der Mittagspause kommt und sich wieder an ihren Schreibtisch setzt, um das nächste Protokoll zu schreiben. Plötzlich hört sie ein lauter werdendes Geräusch und die Stimme des Hausmeisters: Alle raus hier, aber die Tiggemann nehmen wir noch mit!!! Zuerst denkt sie an eine übliche Feuerlöschübung, doch es ist ernster als sonst. Als sie die Feuerwehr ruft, sieht sie wie das Archivmagazin einstürzt und Urkunden und andere Dokumente mit ihm. Heute sind 95% der Materialien geborgen, davon sind 15% leicht, 50% mittel und 35% schwer beschädigt, erzählt uns Simin Rahmanzadeh. Sie ist Archivpädagogin in dem heutigen Stadtarchiv, dessen Verwaltung sich momentan in der Handwerkskammer befindet. In der Außenstelle in Porz arbeiten 90 Restauratoren und Helfer, um den Großteil der Materialien wieder herzustellen, erzählt sie uns weiter. Außerdem gibt es noch weitere Außenstellen in Sachsen, Münster und vielen anderen Orten. Das Einfachste ist das Befreien von Betonstaub, aber es müssen auch Risse geschlossen und zerklumptes Papier wieder auseinander gefaltet werden. Das ist wie ein großes Puzzle, sagt Simin Rahmanzadeh. Schwierig ist auch, dass man Risse wieder mit den Materialien schließen muss, die es auch schon zu der Zeit gab, als die Materialien angefertigt wurden. Eins der schlimmsten Dinge ist nicht nur der materielle Schaden, sondern auch, dass der Geschichtsverlauf in dem Archiv bisher so gut wie lückenlos war. Nun ist natürlich ein relativ großer Schaden endstanden. Obwohl das Gebäude komplett zerstört wurde, ist dieser Verlust für das Archiv nicht so bedeutend wie der Materialverlust. Denn es gab sowieso schon Pläne auszuziehen. Der Einsturz hat das Ganze nur beschleunigt, sagt Simin Rahmanzadeh. Was jetzt mit der Grube passiert, weiß bisher keiner. Es wird nun ein Gerüst gebaut, damit die Sachverständigen hinuntersteigen können. Aber danach? Wer weiß! 3

4 Wo essen die Schüler des FWG in der Mittagspause? Eine Umfrage Von Jo Warum nicht die Mensa? Nach dem Wiedereinzug in das alte Schulgebäude in der Severinstraße können die Schüler des FWG die Vorteile einer voll modernisierten Schule nutzen. Aber ein großes Problem bleibt: die Schulmensa im Container. Um dieses Problem zu untersuchen, wurde eine Umfrage unter 71 Schülern durchgeführt. Wie Sie in dem Diagramm (siehe oben) sehen können, isst nicht mal ein Fünftel in der Schulmensa. Somit wollten wir wissen: Warum gehen so viele nicht in die Mensa und warum sind die anderen Essensmöglichkeiten besser? Die Schüler finden, dass das Mensaessen geschmacklich wenig zu bieten hat. [Die Mensa] ist auch viel zu teuer für das, was sie bietet!, meinte ein Schüler der Klasse 7a und für die Oberstufenschüler ist sie zu weit entfernt, da diese meistens in der Hohen Pforte unterrichtet werden. Die anderen Essensmöglichkeiten sind nach Meinung der Schüler leckerer, gesünder und haben eine größere Auswahl. Als Veränderung würden die Schüler sich mehr Auswahl, kein Dosen-Essen und gesünderes Essen wünschen. Auch die Atmosphäre in der Mensa wurde von vielen Schülern kritisiert sie wünschen sich eine größere und kühlere Mensa. Als Fazit würde ich den Schülern raten noch durchzuhalten, denn nach den Sommerferien wird eine neue Mensa über dem Rewe (rechts vom Hauptgebäude der Schule) eröffnet. Dort werden bestimmt viele der Schülerwünsche Berücksichtigung finden! 4

5 TV-Vorlieben am FWG Von Aylin, Celina und Sarah American Dragon 2% South Park 7% Family Guy 5% Familien im Brennpunkt 7% Berlin Tag und Nacht 3% Vampire Diaries 2% Welche TV-Serien schauen die Schüler des FWG? Scrubs 1% Two broke girls 2% Sonstiges 12% Tatort 33% The big bang theory 3% GZSZ 3% Navy CIS 5% Ich gucke kein Fernsehen 0% Sportschau 8% Welche Serien schauen die Lehrer des FWG? Ich gucke kein TV 1% Sonstiges 17% The Big Bang Theory 17% Tagesthemen 31% Galileo 18% Köln % How i met your mother 22% Am begannen wir unseren ersten Teil unserer Umfrage anhand der Frage Welche TV-Serien werden am FWG geguckt?. Zuerst sammelten wir allgemein die Namen der Serien, die gerne von Schülern und von Lehrer geguckt werden. Am fingen wir mit dem zweiten Teil unserer Befragung an. Sowohl die Lehrer als auch die Schüler konnten nun aus der zuvor zusammengestellten Auswahl zwei ihrer Lieblingsserien wählen. Bei den Lehrern lagen eindeutig die Tagesthemen und die Serie Tatort vorne. Danach folgten sonstige Serien, dann die Sportschau. Zehn Prozent der Befragten schauen kein TV oder gucken Navy CIS. Nur drei Prozent gucken die Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten und die restlichen drei Prozent schauen The Big Bang Theory. Bei den Schülern fanden deutlich mehr Personen Interesse an der Serie The Big Bang Theory. Doch die meisten Stimmen wurden an die Serie How I Met Your Mother verteilt. Danach folgte Galileo mit 19% und erst danach kam The Big Bang Theory mit 17%. Sonstige Serien werden von 12% der Schülern gesehen und 7% der Schüler interessieren sich sowohl für die Pseudo-Doku-Soap Familien im Brennpunkt als auch für die Serie South Park. 3% der Schüler finden Gefallen an Berlin Tag und Nacht und die restlichen Stimmen verteilen sich an die Serien Köln 50667, Two Broke Girls, Scrubs, Vampire Diaries und American Dragon. Nur zwei Prozent der Schüler gucken kein TV. 5

6 Von Frederik und Lasse Köln, : Die Karnevalssession in der Metropole am Rhein, der Stadt des Bieres beginnt Es ist früh am Morgen. Hans-Josef Zweigart-Stolzenwald, Vorsitzender der Spillmannsgasser Junge und in seiner Erscheinung einem Piraten nicht ganz unähnlich, macht ausnahmsweise nicht die Kaffeemaschine an, nein, er trinkt sein erstes Reissdorf an Karneval. Denn er ist Kölner und liebt die Traditionen seiner Stadt. Deshalb ist er 2001 wohl auch Mitglied des Karnevalsvereins Spillmannsgasser Junge geworden ein Verein wahrer Kölner im Herzen (und auch in der Leber). Unter den 70 Mitgliedern sind alle Altersklassen von jung bis alt vertreten. Das jüngste Mitglied ist vier, das älteste 91 Jahre alt. Einige Wochen später bricht Hans-Josef zu seinem Vereinslokal Em Scheffge auf. Dort angekommen bestellt er natürlich ein kühles Reissdorf und beginnt mit dem Vorstand über den nächsten Schull- und Veedelszug zu sprechen, an dem sein Verein seit dem Jahr 1956 jedes Jahr teilnimmt. Die jüngsten und ältesten Spillmannsgasser Junge bevölkern dabei den Karnevalswagen während die übrigen Mitglieder als Fußgruppe mitlaufen. Insgesamt nehmen ca. 50 Vereinsmitglieder regelmäßig an dem traditionellen Karnevalszug teil war ein ganz besonderes Jahr für die Spillmannsgasser Junge, da sie dort beim Schull- und Veedelszug mit ihrem Karnevalswagen und ihren Kostümen, die nach dem Motto Vater Rhein früher und heute gestaltet waren, den ersten Platz belegten. Unglücklicherweise waren die Festwagen für den nächsten Tag bereits verliehen, so dass die Gruppe nicht am Rosenmontagszug teilnehmen konnte sehr bitter! Da die bunte Truppe in diesem Jahr mit ihren Kostümen nicht ganz fertig 6 wurde, hatten sie das Motto Mer sin nit fädisch jewoode. Auf der heutigen Tagesordnung des Vorstandes steht nun die Gestaltung der Kostüme zu Karneval Nach langem Hin und Her steht es endlich fest: Um die Vereinsliebe zum Kölschen Reissdorf zum Ausdruck zu bringen, wollen die Spillmannsgasser Junge im nächsten Jahr als Reissdorf- Flaschen unterwegs sein und ihr Wagen soll die Form eines großen Reissdorf- Fasses haben. Außerdem verkündet Hans- Josef zum Ende der Sitzung mit seinem ausgeprägten Kölschen Akzent: Die Jugend soll mehr im Mittelpunkt unseres Vereins stehen! Es ist schwierig geworden, Jugendliche für die Kölsche Tradition des Karnevalfeierns in einem Verein zu begeistern. Deshalb sollten Jugendliche bis 21 Jahre kostenlos Mitglied der Spillmannsgasser Junge sein dürfen und erst danach den Jahresbeitrag in Höhe von 84 bezahlen müssen. Außerdem sollten wir ihnen das ein oder andere Freibier spendieren! Von der lustigen, aber auch anstrengenden Vorstandssitzung erschöpft fällt Hans-Josef in sein Bett und denkt über die Entstehung seines Vereins nach. Er stellt sich vor, wie die Gründer sich am 16. März 1955 in der Gaststätte Lob in der Waisenhausgasse trafen und schon damals ein kühles Reissdorf genossen und damit den Grundstein für einen echten kölnischen traditionellen Karnevalsverein des Vringsveedels legten, der durch viele Veranstaltungen nicht nur zur 5. Jahreszeit im Severinsviertel aktiv ist. Spillmannsgasser Junge e.v. Homepage: Nächste Veranstaltungen: bis Straßenfest in der Spillmannsgasse bis Längste Deesch (Straßenfest auf der Severinstraße)

7 Vringsveedel- Kurier Café-Test im Vringsveedel Von Aylin, Celina und Sarah Meister Gerhard Chlodwigplatz Köln Konzept: abwechselnde spanische Speisen besondere Speisen: selbstgemachte Kuchen und Tapas Gäste: Mütter mit Kindern, Leute über 20 Jahren Kundenbewertung: Preis Service Atmosphäre Getränke / Speisen Aussehen Frozen YOGOÛT Bonner Straße Köln Konzept: Selbstbedienung, eigene Zusammenstellung, gesundes Eis besondere Speisen: sechs verschiedene Joghurtsorten, die gefroren angeboten werden; davon werden fünf regelmäßig durch andere Sorten ersetzt. Gäste: jüngere Leute und Familien Kundenbewertung: Preis Service Atmosphäre Getränke / Speisen Aussehen 7

8 Interview mit einem Detektiv Von Aylin, Celina und Sarah Am interviewten wir den Inhaber der Detektei Lothar Wenzel. Frage: Wofür werden Sie beauftragt? Antwort: Die Detektei Wenzel ist überwiegend für die Wirtschaft und den Handel tätig, das heißt für Kleinbetriebe, mittelständische Unternehmen, aber auch für Großkonzerne und sogar DAX-Unternehmen. Die Aufträge haben alle mit dem Oberbegriff Wirtschaftskriminalität zu tun. Das kann die Aufklärung von Diebstählen und Unterschlagung sein, das kann aber auch der Nachweis von Schwarzarbeit während der vorgetäuschten Krankheit sein. Frage: In welchem Gebiet sind Sie am aktivsten? Antwort: Die überwiegende Tätigkeit der Detektei Wenzel liegt bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Ich bin unter anderem zuständig für Pressearbeit, Aquise, Berichterstattung, Rechnungserstellung und die Pflege des Internetauftritts der Detektei. Besonderen Wert lege ich auf die Darstellung und Erscheinung meiner Detektei im Internet. Frage: Ihr spannendster Fall? Antwort: Es gibt eine Vielzahl von spannenden Fällen, die man in über 30 Jahren bearbeitet hat. Einer der spektakulärsten Fälle, mit dem umfangreichsten Medien-Echo war der Rücklauf eines gestohlenen Gemäldes, wobei durch die Detektei Wenzel der Begriff Artnapping geprägt wurde. Dadurch wurde ich bei Titel, Thesen, Temperamente der bekannteste Kunstfahnder Deutschlands und in der Bunten Illustrierten als Deutschlands Privatdetektiv Nr. 1 bezeichnet. Frage: Wie viele Mitarbeiter haben Sie? Antwort: Die Detektei Wenzel hat vier feste Mitarbeiter und rund sechs Freelancer. Die Mitarbeiter sind überwiegend frühere Polizeibeamte, Kriminalbeamte, Mitarbeiter des MAD und des Verfassungsschutzes. Frage: Wie lange sind Sie schon als Detektiv tätig? Antwort: Ich bin seit über 30 Jahren als Detektiv tätig. Frage: Warum sind Sie Detektiv geworden? Antwort: Die Berufswahl zum Detektiv war für mich eher zufällig. Nach einem abgeschlossenen Studium in Stuttgart studierte ich in Köln Jura und bekam kein BAFÖG mehr. Ich war gezwungen Geld zu verdienen und rief bei über zehn Detektiven an, mit der Bitte als Detektiv jobben zu dürfen. Endlich hatte ich die Chance bei einem etablierten und erfahrenen Detektiv arbeiten zu dürfen. So bekam ich meinen ersten Auftrag als Detektiv. Frage: Braucht man einen bestimmten Lehrgang zum Detektiv? Antwort: Seit 1986 Jahren gibt es eine zweijährige Ausbildung über die ZAD (Zentralstelle für die Ausbildung im Detektiv-Gewerbe). Es handelt sich um eine praxisorientierte Ausbildung mit begleitenden Lehrgängen, Blockunterricht und Abschlussprüfung zum ZAD geprüften Detektiv. 8

9 Frage: Tragen Sie eine Waffe bei sich? Antwort: Waffen werden in der Regel von Wach- und Sicherheitsunternehmen getragen, das sind Firmen, die auch Personenschutz anbieten. Detektive machen dies eher selten und arbeiten bei Bedarf mit solchen Firmen zusammen. Frage: Werden Sie auf Ehepartner angesetzt, wenn die Ehefrau / der Ehemann vermutet betrogen zu werden? Antwort: Detektive werden im privaten Bereich eingesetzt, wenn ein Ehepartner meint, dass er betrogen wird. Private Aufträge machen allerdings bei der Detektei Wenzel nur 20% aus. Zum privatem Bereich gehören aber auch Aufträge, wo es um den Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt nach der Scheidung geht. Frage: Wurden Sie schon mal bedroht? Antwort: Ich wurde in den über 30 Jahren meiner Tätigkeit als Detektiv nur zwei Mal ernsthaft bedroht. Beide Male ist aber nichts Schlimmes passiert. Frage: Stellen Sie bitte einen Vergleich zu Ihrer Arbeit und dem Geschehen in Detektivserien auf (Bsp. Die Trovatos)! Antwort: Bei den Fernsehserien, mit oder über Detektive, sieht und bemerkt der reale Detektiv sofort, dass es sich um fiktive Pseudodetektive handelt, die in der Wirklichkeit nie professionell als Detektiv gearbeitet haben. Die von den Fernsehdetektiven häufig getätigten Handlungen sind oft strafbar und kriminell. Ein richtiger Detektiv verletzt keine Persönlichkeitsrechte und begeht keinen Hausfriedensbruch. Auch der in den Trovatos eingesetzte GPS-Sender ist ein Mittel zur Straftat. Erst unlängst wurde ein sogenannter Detektiv zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er über 30 Mal ein GPS-Gerät installiert hatte. Ein herzliches Dankeschön für das Beantworten der Fragen an die Detektei Wenzel! 9

10 Vringsveedel- Kurier Unser Besuch in der Graphikwerkstatt Von Aylin, Celina und Sarah Am 9. Juli 2013 besuchten wir die Graphikwerkstatt im Sionstal 17, die es seit 1995 gibt. Das Gebäude wurde im Jahre 1886 gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt. Bis 1975 wurde es dann als Leihbücherei verwendet. Jahrelang wurde das Haus, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, nicht benutzt. Später kam der Kunstverein, der mittlerweile aus 70 Mitgliedern besteht, zu denen unter anderem Jutta Vollmer gehört, auf die Idee, das Gebäude als eine Graphikwerkstatt zu nutzen. Diese sollte und soll dazu dienen, die druckgrafischen Techniken weiter bekannt zu machen und diese weiterhin zu verehren. Dankenswerterweise erklärte uns Frau Vollmer, was in der Graphikwerkstatt gemacht wird und beantwortete unsere Fragen. Zuerst wurden wir freundlich empfangen und wurden durch die Werkstatt geführt. Sie erklärte uns, dass es zwei verschiedene Druckarten gibt. Zum einen den Tiefdruck, der für Metall, Geld und auch Spielkarten verwendet wird und zum anderen den Hochdruck, der für Holz und Linolium gebraucht wird. Die Walzen, die für die Drucke benutzt werden, entstanden in den Jahren 1920 und auch der Künstler Dürer arbeitete in den Jahren 1471 bis 1528 an solchen, an denen Frau Vollmer große Begeisterung zeigte. Früher bestanden die Walzen aus Holz. Heutzutage werden sie aus Metall hergestellt. Frau Vollmer schwärmte uns von sehr schönen, verzierten Walzen in England vor, die mit verschieden Farben und Motiven verziert werden. Die Walzen in der Graphikwerkstatt wurden aus schwerem Metall hergestellt und wiegen bis zu ca. 1000kg, die mit sechs starken Männern in die Werkstatt gebracht werden mussten. Sie erzählte uns, dass im Jahr ungefähr vier Ausstellungen in der Werkstatt stattfinden. Diese Ausstellungen sind entweder themenbezogen oder dienen als Verkaufsausstellungen. 10 An den Wochenenden finden Wochenendworkshops statt, die auch zu verschieden Themen geführt werden. Montags bis freitags laufen zwischendurch Seminare, an denen sich meistens um die sechs Personen beteiligen. An solchen Seminaren nehmen sowohl Liebhaber, die früher als Dilettanten bezeichnet wurden, als auch Künstler teil. Jutta Vollmer berichtete uns von ihren damaligen Bedenken, dass Künstler und Liebhaber auf Grund der verschiedenen Erfahrungen und Kenntnisse möglicherweise nicht miteinander arbeiten könnten. Allerdings waren diese Sorgen unbegründet, da auch die Künstler etwas von den Neulingen oder auch von den Liebhabern lernen können. An den Seminaren oder auch Workshops können Kinder schon ab acht Jahren teilnehmen und werden zunächst mit den Walzen bekannt gemacht. Die älteste Teilnehmerin ist 86. Dies ist das Gemälde, an dem Jutta Vollmer momentan arbeitet Geöffnet ist die Werkstatt jedoch nur freitags von 17 Uhr bis 19 Uhr, wenn gerade keine Seminare stattfinden. Jutta arbeitet aber auch gerne an eigenen Werken, sobald sie Zeit hat. Schon als Vierjährige war sie von der Kunst begeistert und beschäftigt sich heute gerne mit träumerischen Bildern, die sie in Verbindung mit Oberflächen und Strukturen setzt. Sie wünscht sich für ihre Werke, dass die Betrachter vor ihren Bildern stehenbleiben und anfangen über die Motive zu grübeln. Unseren Besuch beendete sie mit der Frage Was ist Kunst? und mit der Antwort, Kunst habe keinen Zweck, sei aber nicht sinnlos!

11 Vringsveedel- Kurier Der ultimative Eisdielen-Test Von Frederik, Lars, Lasse und Vandad Kriterien Géa Severinstr Köln Gelatissimo Severinstr Köln Geschmack Preis Lage Kugelgröße Inhaltsstoffe Personal Schmelzrate Auswahl Hygiene Insgesamt Unser Fazit: Wenn man günstig Eis mit großer Auswahl essen möchte, dann empfehlen wir die Eisdiele Gelatissimo. Wenn man allerdings etwas mehr für sein Eis ausgeben kann und leckeres, qualitativ hochwertiges Eis genießen möchte, dann empfehlen wir die Eisdiele Géa. Da der Geschmack, die Kugelgröße und die Inhaltsstoffe die für uns wichtigsten Kriterien waren, bewerten wir abschließend die Eisdiele Géa als die Bessere. 11

12 Die Redakteure in Aktion: Wir bedanken uns besonders herzlich bei unseren Interviewpartnern: Meinolf Arnold (Schulleiter des FWG), Jörg Aue (IG Severinsviertel), Simin Rahmanzadeh (Stadtarchiv), Jutta Vollmer (Graphikwerkstatt), Lothar Wenzel (Detektiv), Hans-Josef Zweigart-Stolzenwald (Spillmannsgasser Junge e.v.) und allen befragten SchülerInnen und LehrerInnen des FWG! Impressum Chefredaktion: Jutta Billen Franziska Franken Redaktion: Jo Bagli (8b) Sarah Banat (8b) Lasse Bossert (8b) Lars Breuer (8b) Fotis Christopoulos (6b) Sebastian Häussermann (6b) Celina Knöller (8b) Vandad Nourdoust (8b) Aylin Özdemir (8b) Frederik Schulz (8b) Sitz der Redaktion: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Severinstr Köln Druck: Neumarkt Köln Layout: Fotis Christopoulos Jutta Billen Franziska Franken 12

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