2008 Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau/ Detailhandelsfachmann Lokale Landessprache schriftlich Serie 1/5 Pos. 3.1

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1 2008 Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau/ Detailhandelsfachmann Lokale Landessprache schriftlich Serie 1/5 Pos. 3.1 Name: Vorname: Prüfungsnummer: Prüfungsdatum: Zeit 60 Minuten für 16 Aufgaben Bewertung Die maximal erreichbare Punktzahl ist bei jeder Aufgabe aufgeführt. Bei mehreren Antworten auf eine Frage ist die Reihenfolge der Antworten für die Bewertung ohne Bedeutung. Hilfsmittel Rechtschreibewörterbuch (kein elektronisches) Notenskala Punkte = Note Punkte = Note 5, Punkte = Note Punkte = Note, Punkte = Note 5-5 Punkte = Note 3, Punkte = Note Punkte = Note 2, Punkte = Note Punkte = Note 1,5 0 - Punkte = Note 1 Total 100 Punkte Unterschrift der beiden Prüfungsexperten/innen: Erreichte Punkte: Note: Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen vor dem 1. September 2009 nicht zu Übungszwecken verwendet werden. Erarbeitet durch: Autorinnen-/Autorenteam der Sprachregionalen Prüfungskommission im Detailhandel, Subkommission Deutschschweiz Herausgeber: SDBB, Abteilung Qualifikationsverfahren, Bern

2 Fremde Arbeits- und Lebenswelt Zu reisen und dabei anderen Kulturen näher zu kommen das ist besonders für junge Menschen spannend. Santiago Regalsky aus Bolivien und Esther Marita aus Kenia sind solche Gwundernasen. Sie haben sich entschieden, für ein Jahr beim Kulturaustauschprogramm der internationalen, nicht gewinnorientierten Organisation International Cultural Youth Exchange (ICYE) mitzumachen. Die beiden leben bei Gastfamilien und haben sich gut am jeweiligen Arbeitsplatz eingelebt. Sie arbeiten in zwei verschiedenen Behindertenheimen, Santiago als Gärtner und Esther als Betreuerin. Die Zielgruppe der ICYE sind 18- bis 30-Jährige, die einen fremden Lebensstil ausprobieren wollen. Während sechs bis zwölf Monaten leisten sie einen Volontär-Arbeitseinsatz im Sozial- oder Umweltbereich. In dieser Zeit sollen sie eine neue Sprache lernen, Verständnis für die Kultur entwickeln und somit einen tieferen Einblick in das alltägliche Leben der Schweiz erhalten als Touristen. Mir gefällt das Programm von ICYE, weil es um praktische Arbeit geht, sagt Santiago, das ist viel besser als Schule. Jährlich kommen die Teilnehmer im August in der Schweiz an. Bevor sie mit ihrem Arbeitseinsatz beginnen, absolvieren sie ein Camp und einen intensiven Deutschkurs. In diesem Monat ist nicht nur die Sprache ein grosses Thema, sondern auch das Allgemeinwissen oder die Verhaltensregeln im Alltag. Die jungen Erwachsenen lernen beispielsweise, wie viel ein gewöhnliches Menu im Restaurant kostet oder wie sie sich verhalten sollen, wenn sie auf der Strasse angemacht werden. Ab September kommen die Jugendlichen in eine Gastfamilie und beginnen mit dem Arbeitseinsatz. Dass Esther in einer Behinderten-Institution arbeitet, ist kein Zufall. Sie hat bereits in Kenia neben ihrer Arbeit in einer Herstellungsfabrik für Medikamente als Freiwillige für das Rote Kreuz gearbeitet. Die 29-Jährige weiss das Leben zu schätzen, denn sie habe gesehen, dass jedes Leben zerbrechlich sei. Deshalb will sie ihre Zeit nutzen, um neue Erfahrungen zu sammeln. Hier in der Schweiz möchte sie möglichst viel lernen, damit sie zu Hause noch professioneller für das Rote Kreuz arbeiten kann. Esther wird auch für uns selbstverständliche Dinge wie die Jahreszeiten kennenlernen. Ich habe noch nie Schnee in meinen Händen gehalten, sagt die Kenianerin, ich freue mich darauf, zum ersten Mal einen Winter zu erleben. Sie will auch viel reisen und Europa sehen. Eines ihrer Reiseziele weiss sie bereits: den Pilatus. Bei anderen Dingen sei aber ihre Meinung bereits gemacht: Ich liebe Schokolade, erzählt sie, aber ich mag keinen Käse. Santiago ist zwar gebürtiger Bolivianer, doch da seine Mutter Österreicherin ist, spricht er bereits fliessend Deutsch. Der 19-Jährige hat im November letzten Jahres die Sekundarschule abgeschlossen und möchte zuerst seinen Horizont erweitern, bevor er über eine Matura nachdenken wird. Das Jahr in der Schweiz wird mir die Augen öffnen und die Entscheidung leichter machen. Vor seiner Abreise hat der leidenschaftliche Kletterer zusammen mit Freunden eine Schule eröffnet, die unter anderem Paragliding-, Bungee-Jumping oder Kletterkurse anbietet. Auch in der Schweiz vernachlässigt Santiago sein Hobby nicht. Er gehe fast jeden Tag zur Kletterhalle in der Region, sagt er. Ich finde Züge über Kurzstrecken toll, sagt er begeistert, in Bolivien gibt es Flugzeuge oder Busse, aber keine Züge über Kurzstrecken. Er findet es auch erstaunlich, dass die schweizerische Bevölkerung in Städten und auf dem Land gut verteilt ist. In Bolivien sind nur die Städte mit Menschen überfüllt. Auf dem Land will niemand wohnen. bearbeitet und gekürzt nach Zürichsee-Zeitung, Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 1

3 Aufgaben A TEXTVERSTÄNDNIS Maximal erreicht 1 Fremde Lebens- und Arbeitswelt Behauptungen Markieren Sie mit einem Kreuz (X), ob die Aussagen zum Text Fremde Arbeitsund Lebenswelt richtig oder falsch sind. a) b) c) Behauptung richtig falsch Das Wichtigste am Kulturaustausch ist das Kennenlernen der Arbeitswelt in einem fremden Land. Die jungen Menschen, die im Rahmen von ICYE einen Arbeitseinsatz in der Schweiz leisten, sollen Einblick in den Alltag erhalten. Schon vor ihrer Abreise in die Schweiz erlernen die jungen Leute die deutsche Sprache in einem intensiven Deutschkurs. d) Esther und Santiago arbeiten am selben Ort. e) f) Santiago ist zu Hause sehr sportlich und bedauert, in der Schweiz nur wenig Sport treiben zu können. Esther will während ihres Aufenthalts nicht nur die Schweiz kennenlernen. 6 2 Fremde Lebens- und Arbeitswelt Fragen beantworten Beantworten Sie die unten stehenden Fragen zum Text Fremde Lebens- und Arbeitswelt in einem eigenen vollständigen und sprachlich korrekten Satz. (pro Satz 1 Punkt für richtigen Inhalt und 1 Punkt für korrekten Sprachgebrauch) a) Nennen Sie ein Ziel, welches das Kulturaustauschprogramm ICYE verfolgt. b) Wo leben die jungen Ausländerinnen und Ausländer des Austauschprogramms in den ersten Wochen ihres Schweizer Aufenthalts? c) Wie lange bleiben die jungen Leute im Rahmen des Austauschprogramms in der Schweiz? 6 Übertrag 12 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 2

4 Aufgaben A TEXTVERSTÄNDNIS Übertrag 12 3 Fremde Lebens- und Arbeitswelt Textstellen finden Beantworten Sie die unten stehenden Fragen zum Text Fremde Lebens- und Arbeitswelt. Aufgabe a) Nennen Sie sämtliche Länder, die im Text vorkommen. Antwort b) Notieren Sie, was Esther und Santiago zu Hause beruflich tun. c) Notieren Sie, was Esther mit Blick auf ihre berufliche Zukunft von ihrem Schweizer Aufenthalt mitnehmen will. d) Notieren Sie, was Santiago mit Blick auf seine berufliche Zukunft von seinem Schweizer Aufenthalt mitnehmen will. Übertrag 16 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 3

5 Aufgaben B WORTSCHATZ Übertrag 16 Synonyme finden Suchen Sie für die folgenden beiden Wörter je ein Wort mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung (= Synonym). Wort aus dem Text a) gewöhnlich (Zeile 21) Bedeutung b) Dinge (Zeile 32) 2 5 Antonyme finden Suchen Sie für die folgenden beiden Wörter je ein Wort mit gegenteiliger Bedeutung (= Antonym). Wort aus dem Text a) vernachlässigen (Zeile 5) Bedeutung b) begeistert sein (Zeile 6) 2 Übertrag 20 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite

6 Aufgaben B WORTSCHATZ Übertrag 20 6 Wortarten ergänzen Ergänzen Sie die jeweils fehlenden Wortarten mit Wörtern aus der gleichen Wortfamilie. Nomen Verb Adjektiv a) Sprache b) schätzen c) tief d) Eindruck 7 Richtige Bedeutung zuordnen Unterstreichen Sie die richtige Bedeutung des fettgedruckten Wortes. a) Volontär (Zeile 12) Arbeitsloser Begeisterter Freiwilliger Berufsmann b) professionell (Zeile 29) unbedacht langsam fachmännisch genau c) d) Horizont (Zeile 0) Paragliding (Zeile ) Fernweh eine trendige Sportart Begrenzung zwischen Himmel und Erde eine Klettertechnik Silberstreifen am Himmel eine Therapie für Rollstuhlfahrer gute Ausbildung Wellenreiten Übertrag 28 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 5

7 Aufgaben C STILISTIK/ARGUMENTIEREN Übertrag 28 8 Sprachebenen Formulieren Sie die folgenden Sätze in die Standardsprache um. (pro Satz 1 Punkt für richtige Sprachebene und 1 Punkt für korrekten Sprachgebrauch) Santiago Regalsky aus Bolivien und Esther Marita aus Kenia sind solche a) Gwundernasen. Standardsprache: Die jungen Leute lernen, wie sie sich sich verhalten sollen, wenn sie auf b) der Strasse angemacht werden. Standardsprache: 9 Argumentieren in drei Schritten Nehmen Sie Stellung zur folgenden Aussage (Behauptung), indem Sie Ihre Meinung begründen. (maximal 3 Punkte für korrekte Argumentationskette und 1 Punkt für korrekten Sprachgebrauch) Zu reisen und dabei anderen Kulturen näher zu kommen das ist besonders für junge Menschen spannend. Übertrag 36 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 6

8 Aufgaben D FORMALE KORREKTHEIT Übertrag Sätze umwandeln: Zeiten anwenden Setzen Sie im folgenden Satz die Verben in die korrekte Vergangenheitsform. gegebener Satz Sie leben bei Gastfamilien und haben sich gut am jeweiligen Arbeitsplatz eingelebt. Verben in der Vergangenheit 2 11 Direkte Rede Setzen Sie folgenden Satz in die direkte Rede. Die 29-Jährige weiss das Leben zu schätzen, denn sie habe gesehen, dass jedes Leben zerbrechlich sei. (Zeile 27 28) 2 12 Satzverbindungen Bilden Sie aus den beiden Sätzen einen Satz. a) Dass Esther in einer Behinderten-Institution arbeitet, ist kein Zufall. Sie hat bereits in Kenia neben ihrer Arbeit in einer Herstellungsfabrik für Medikamente als Freiwillige für das Rote Kreuz gearbeitet. (Zeile 25 27) b) In Bolivien sind nur die Städte überfüllt. Auf dem Land will niemand wohnen. (Zeile 8 9) Übertrag Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 7

9 Aufgaben D FORMALE KORREKTHEIT Übertrag 13 Fehler korrigieren Korrigieren Sie die Fehler direkt im Satz. (Ein Fehler pro Satz.) Esther wünscht sich, das sie viel über die Schweiz lernt. Santiago versucht, auch in der Schweiz möglichst oft Klettern zu gehen. 2 1 Fehler korrigieren Korrigieren Sie den Fallfehler im unten stehenden Satz. Ich freue mich darauf, zum ersten Mal ein Winter zu erleben Adjektive steigern Steigern Sie die drei nachfolgenden Adjektive. 1. Steigerungsform 2. Steigerungsform 3. Steigerungsform fremd jung intensiv 3 Übertrag 50 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 8

10 Aufgaben E TEXT VERFASSEN Übertrag Lösen Sie eine der beiden unten gestellten Aufgaben. 1 Brief Sie möchten Esther oder Santiago kennenlernen. Stellen Sie sich ihm oder ihr in einem persönlichen Brief vor. Umfang: mindestens 200 Wörter 2 Bericht ODER Sie schreiben über ein eigenes Erlebnis, zum Beispiel als Schweizer oder Schweizerin im Ausland oder über eine Begegnung mit einer Ausländerin oder einem Ausländer in der Schweiz. Umfang: mindestens 200 Wörter gewählte Aufgabe: Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 9

11 Korrekturhinweise: Inhalt 15 Aufbau 10 Grammatik/Satzbau 10 Rechtschreibung 10 Zeichensetzung 5 50 Insgesamt 50 Total 100 Pos. 3.1, Lokale Landessprache schriftlich, Serie 1/5 Seite 10

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