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1 Elternbrief vom Liebe Eltern! Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Wir stellen Ihnen den Elternbrief als pdf-datei zur Verfügung oder Sie lesen die Berichte direkt im Internet: Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe und erholsame Ostertage! Wolfgang Pelz Ingrid Dietel (Schulleiter) (stellv. Schulleiterin) Inhalt: Austauschprogramme Die Badminton Marathon AG Besuch des EL-DE-Hauses am Gedenktag für die NS-Opfer PARTY in Köln-Merheim DFB-JUNIOR-COACH: Referentenschulung mit Frank Schaefer Jahrestreffen der FVM-Kooperationsschulen am in der Sportschule Hennef Europa erlebbar an der Gesamtschule Hennef Meiersheide Weihnachtsaktion der SV für die Kinder und Kranken in ELURU BELLYBUTTON Elternabend zum Thema Essstörungen Die EU- Kommission zu Gast in Hennef Französisch-Wettbewerb Exkursion der Jahrgangsstufe 11 ins Haus der Geschichte in Bonn Besuch der Zentralmoschee in Köln- Ehrenfeld (Jg.11) Gedenktag zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus Kindheit unter Hitler Klasse 8D in der Gedenkstätte in Bonn Das Tagebuch der Anne Frank Sportgetränke nach dem Sport- Welches ist das beste Sportgetränk? Kreishallenpokalsieger durfte Einlaufkinder beim FC Hennef 05 stellen Zwei Top-Ereignisse für die GESV Hennef E- Jugend Besuch des InfoMobils der Elektro- und Metallindustrie Skilanglauf-Landesmeisterschaften 2015 Die Robo-Kids Exkursion nach Xanten Pangea- und Känguru-Wettbewerbe Karnevalsfeier 2015 Neues aus der Chemie AG Gedenktag - Exkursion des 8. Jahrgangs zum El-De-Haus nach Köln Preisträgerkonzert mit Heavy Tunes in der Mehrzweckhalle Meiersheide Weihnachtliches Kirchkonzert der Gesamtschule Hennef 9B in Gedenkstätte der Landjuden in Rosbach Bläserklassen beim Bowling Benefizkonzert mit Folkorn und Heavy Tunes am Benefizkonzert mit Bigband Heavy Tunes und Folkorn Schulsport und Aaaction Programm P.A.R.T.Y. Deine Ideen brauchen wir! - Die AG "Naturdetektive" Folter Ein Thema aus den Geschichtsbüchern? - Amnesty klärt auf! Viele Köche verderben den Brei? - Der Hauswirtschaftskurs der 10. Klassen Bildungsfahrt Weimar: Kultur pur Bühnenaufführung des Kurses Darstellen und Gestalten des 10. Jahrgangs Kooperationsprojekt Optik-Praktikum (PrOP) der Physikusse mit der Uni Bonn Mein Praktikumstag beim WDR Schwimmwettbewerb - Sie kam, sah und siegte! Prüfen Rufen Drücken - Reanimationstraining Sport an der Gesamtschule Hennef Das Schachturnier hat wieder begonnen! Auf Liederskifahrt im Zillertal Die Sponsorenläufe der Gesamtschule Hennef, wieder eine Erfolgsstory Gesamtschule Hennef Meiersheide spendet 2000,-- Euro für Afrika Sponsorenlauf - Scheckübergabe an Projekte und Schüler- Ehrung Theaterbesuch Rico, Oskar und die Tieferschatten am Jungen Theater Bonn Biologie LK Jahrgang 13 - Auf den Spuren unserer Vorfahren Neu in der Mensa: Mittagsverpflegung für Allergiker/innen Schulkinowochen in NRW wir waren dabei! Wien-Praktikum für den 12. Jahrgang mit Diane Wiebecke Zeitzeugin Tamar Dreifuss zu Besuch bei den Klassen 5C und 5E Workshop im Geschichtslabor des EL-DE- Hauses in Köln Zirkuskinder in der Schule Auslandspraktika Januar 2015 Sonnenfinsternis House Running - Sportexkursion Jg.g 13 THE STAGE COMPANY Benefizkonzert mit Bigband Heavy Tunes und Folkorn

2 Austauschprogramme Austauschfahrten sind ein fester Bestandteil des Schullebens an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, Schulpartnerschaften werden seit Jahren gepflegt. Die Austauschfahrten der Gesamtschule Hennef finden in der Regel im 9. Jahrgang statt. Am Austausch mit Polen nehmen Schüler/innen des 8. Jahrganges teil, und der USA-Austausch wird für Schüler/innen des 11. Jahrganges angeboten. Schüler/innen profitieren von den einzigartigen Erfahrungen und den prägenden Eindrücken, die sie für den Rest des Lebens nicht mehr missen möchten. Die Schüler/innen können nach einem Austausch lange von der aus den individuellen Erlebnissen gewonnenen Lebenserfahrung zehren. Neue gewonnene Sichtweisen tragen stets zur Horizonterweiterung bei. Der alltägliche Umgang mit der anderen Kultur ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der Fremdsprache. Die Gesamtschule Hennef kooperiert mit zwei Schulen in England, mit der Ballard School in New Milton und der Sydney Russel School in London. Dies trägt der Bedeutsamkeit der Fremdsprache Englisch Rechnung. Die Schüler/innen leben bei Gastfamilien, so kann der Alltag der fremden Kultur intensiv und von Innen heraus erlebt werden, Eindrücke werden gewonnen, die ein Tourist nie hätte gewinnen können. So stehen bei dem Austausch mit England neben der Besichtigung typischer Sehenswürdigkeiten (Stonehenge, Big Ben, Westminster Abbey, König Arthurs Tafelrunde in Winchester) auch Alltagserfahrungen, wie Grillen am Strand, gemeinsames Shoppen oder ein typisches englisches Cricketspiel mit der Gastfamilie ansehen, auf dem Plan. Kooperationen mit der Türkei (Istek Bilge Kagan Anatolian High School, Istanbul), Polen (Gimnazjum nr 1, Nowy Dwor Gdanski/Danzig), Spanien (I.E.S. Arxiduc Lluis Salvador, Palma de Mallorca) und mit Frankreich werden ebenfalls angeboten. Ein besonderes Highlight für die älteren Schüler/innen ist der USA-Austausch mit Y- oungstown, Ohio, welcher mit Kurztrips nach Washington D.C. und nach New York City ergänzt wird. Auch hier steht das Erleben landestypischer Besonderheiten im Vordergrund, so genießen die Schüler/innen an Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest, Truthahn, Cranberrysauce und Süßkartoffeln. Die Schüler/innen begegnen in den Gastländern den unterschiedlichsten Menschen, Freundschaften fürs Leben können entstehen, so trägt ein Schüleraustausch auch immer zur Erweiterung der interkulturellen Kompetenz und somit zur Verbesserung der Völkerverständigung bei. Die Badminton Marathon AG Jeden Donnerstag in der Stunden treffen sich die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5-7 zum gemeinsamen Spielen mit dem gefederten Ball. Wir finden uns in der MZH ein und nach einem spielerischen Aufwärmprogramm mit motivierenden Spielen übernimmt ein Schüler das Zepter und baut mit den Schülern die Badmintonnetze auf. Im Anschluss erfolgt ein individuelles Techniktraining, wo die Schülerinnen und Schüler neben dem Drop, Clear oder Smash auch spannende Netzduelle ausspielen. In dieser Phase geht es immer heiß her, denn

3 schließlich will jeder Schüler am Ende auf dem Kaiser- bzw. Königsfeld stehen. Neben dem Techniktraining und den kleinen internen Turnieren nimmt unsere Schule auch an den Schulwettkämpfen teil. Dieses Schuljahr 14/15 nahm unsere Badminton AG an den WK III ( ) Bezirkshauptrunde am Otto- Hahn-Gymnasium in Bergisch Gladbach teil. Leider verlor unsere Mannschaft gegen das Gymnasium, das hauptsächlich aus Vereinsspieler des TV Refraths bestand. Aber dafür, dass wir eine reine Badminton AG sind, haben sich unsere Schülerinnen und Schüler sehr gut verkaufen können. Nach dem Turnier war die Stimmung nicht am Boden. Wir feierten jeden Punkt gegen die guten Vereinsspieler und lachten gemeinsam auf der Heimfahrt im ausgeliehen Bus des Fördervereins. Neben dem Rückschlagsport Badminton wird in der AG auch der große Baustein der Ausdauer in Form von gemeinsamen Läufen betrachtet. Gibt das Wetter uns die Chance, werden die Laufschuhe angezogen, die Pulsuhr umgeschnallt und gemeinsam geht es in Richtung der Hennef Waldwege. Neben kleinen läuferischen Spielen im Wald nimmt die AG auch an Mannschaftsläufen wie z.b. dem Rhein- Energie- Marathon und dem Europalauf in Hennef mit Erfolg teil. (Patrick Kutzen) Besuch des EL-DE-Hauses am Gedenktag für die NS-Opfer Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus besuchten wir, die Klasse 8b und weitere Parallelklassen das EL-DE-Haus am Appellhofplatz in Köln. Es war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Sein Name wurde zum Inbegriff der NS- Schreckensherrschaft in Köln, aber steht auch für den Umgang und die spätere Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte der Stadt nach Das EL-DE-Haus verdankt seinen Namen den Initialen seines Bauherrn Leopold Dahmen. Im Sommer 1935 wurde es noch im Rohbau von der Gestapo in Beschlag genommen, der neue Mieter war fortan das Deutsche Reich. Für die Gestapo besaß das repräsentative Gebäude mitten im Herzen der Stadt eine ausgezeichnete Lage, befand es sich doch in unmittelbarer Nähe des Polizeipräsidiums, des Gerichtsgebäudes und des Zentralgefängnisses Klingelpütz. Die Gestapo ließ das Gebäude für ihre Zwecke umbauen, es wurden Büros eingerichtet und in dem oberen von zwei Kellergeschossen das Hausgefängnis mit zehn Zellen geschaffen. Am 1. Dezember 1935 nahm hier die Gestapostelle Köln ihren Betrieb auf und beendete ihn erst am 2. März 1945, wenige Tage vor dem Einmarsch der amerikanischen Truppen. Das Haus wurde unmittelbar nach Kriegsende wieder von Mietern genutzt, vor allem von der Stadt Köln. Das Standesamt, die Rentenstelle und das Rechts- und Versicherungsamt bezogen hier ihre Büros. Hier mussten also auch Menschen heiraten oder ihren Rentenantrag einreichen, die in den Räumen zu Zeiten der Gestapo verhört und teils jahrelang mitten in der Kölner Innenstadt gefoltert worden waren. Erst nach dem Einsatz couragierter Bürger konnte die schreckliche Vergangenheit des EL-DE- Hauses öffentlich aufgearbeitet werden. Der Besuch des nun bestehenden Museums war Dank einer guten Führung und der Aufteilung in kleinere Schülergruppen ein intensives Erlebnis für uns alle. Wir diskutierten ethische Fragen, das Verhältnis von Gut und Böse und zeigten immer wieder Unverständnis darüber, dass Men-

4 schen so grausam zueinander sein konnten. Es dürfte wohl niemanden unter uns gegeben haben, den die unbeschreibliche Dummheit und gewissenlose Grausamkeit der Nazis hierbei nicht zutiefst anwiderte. (Marcus Bank, Klassenlehrer der 8b ) PARTY in Köln-Merheim Deutschlandweit konnten allein im Jahr Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang gezählt werden. Gerade bei jungen Menschen bis 17 steht der Tod durch Verkehrsunfälle auf Platz 1 der Todesursachen. Besonders gefährdet sind junge Männer: 81 (!) Prozent der in Europa bei Verkehrsunfällen getöteten Jugendlichen waren männlich! Erklärtes Ziel des P.A.R.T.Y-Programms ist es, den Verkehrsunfall als Todesursache Nr.1 dauerhaft von seinem Platz zu vertreiben. Party machen liegt generell im Interesse Jugendlicher- P.A.R.T.Y. steht aber auch für eines der weltweit erfolgreichsten Unfallpräventionsprogramme für Jugendliche zwischen 15 und 18. Dabei ist P.A.R.T.Y. die Abkürzung für Prevent Alkohol and Risk Related Trauma in Youth. Frei übersetzt geht es um die Prävention von durch Alkohol und risikoreiches Verhalten verursachte Verletzungen ( Traumen ) bei Jugendlichen. Die Grundidee des Projektes wurde 1986 in der Notfallambulanz eines Krankenhauses in Toronto (Canada) entwickelt. Das Programm etablierte sich und ging innerhalb der letzten 25 Jahre um die Welt. In Deutschland wurde das Projekt 2011 von Herrn Dr. Thomas Brockamp am Klinikum in Köln-Merheim in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sport aufgebaut. Die Gesamtschule Meiersheide ist mit Schülergruppen der Jahrgangsstufe 10 oder 11 bereits von Anfang an dabei. Kern des Programms ist dabei der P.A.R.T.Y. Tag, bei dem Jugendliche einen Tag in der Unfallklinik verbringen und dort die verschiedenen Stationen eines (Schwer-)Verletzten durchlaufen. Junge Menschen sollen am Ort des Geschehens erleben können, was mit schwerverletzten Menschen geschieht und was es bedeutet, von jetzt auf gleich aus dem Leben gerissen zu werden. So fährt auch am eine 10te Klasse nach Köln Merheim, um sich bewusst zu machen, wie gravierend die Folgen eines unaufmerksamen Augenblicks, einer falschen Entscheidung, einer Selbstüberschätzung oder Leichtsinns im Straßenverkehr sein können- das eigene Leben oder das eines anderen Menschen ändert sich unwiderruflich. Der Tag beginnt mit einem kurzen einführenden Vortrag von Frau Dr. Koenen, die uns einen Überblick über den Ablauf des Tages gibt. Danach berichtet uns ein Polizist der Kölner Verkehrspolizei, der ebenfalls im Bereich der Unfallprävention tätig ist, über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Er schilderte eindrucksvoll und berührend eine Situation, in der eine Mutter ihre verunglückte Tochter am Unglücksort identifizieren musste. Er macht uns bewusst, wie sehr die Berichte über Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang bereits in unsere alltägliche Routine übergegangen sind- wir sind nicht mehr erschüttert, es berührt uns kaum noch, wenn wir wieder mal über einen schweren Verkehrsunfall hören oder lesen. Er forderte die Schülerinnen und Schüler auf, darüber nachzudenken, was sie tun können, wenn sie selbst oder eine enge Freundin in das Auto eines betrunkenen Kumpels einsteigt. Er gibt Denkansätze und praktische Tipps für den Umgang mit einer solchen Situation. Danach beginnt unser Rundgang durch die Klinik: 1. Station- Rettungssanitäter und Rettungswagen: 2 Rettungssanitäter berichten aus ihrem Alltag und Schülerinnen und Schüler werden in eine Vakuummatratze verpackt, auf der Trage in den Wagen geschoben, Blutdruck und Sauerstoffsättigung gemessen. 2. Station- der Schockraum: Ein Notfallmediziner berichtet, was in diesem Raum mit einem Traumapatienten passiert. Die Schülerinnen und Schüler tragen Röntgen-Bleiwesten und hören aufmerksam zu, wie die Vorbereitungen verlaufen, wenn ein Traumapatient angekündigt ist und welche Mediziner in diesem Raum an einem Patienten arbeiten, um das Leben eines Schwerverletzten zu erhalten. 3. Station- die Intensivstation: Eine sehr erfahrene Schwester erläutert uns ihre Aufgaben auf der Intensivstation, berichtet uns über die Überwachungssysteme und wir dürfen in das Patientenzimmer eines Intensivpatienten schauen, der an sämtliche Geräte angeschlossen ist.

5 4. Station- die Normalstation: Wir dürfen in das Patientenzimmer eines jungen Mannes, der bei einem unverschuldeten Motorradunfall schwer verletzt wurde. Er macht uns eindringlich klar, dass bei einem Unfall nicht nur das eigene Verhalten im Straßenverkehr ausschlaggebend ist, sondern auch das Verhalten des anderen Verkehrsteilnehmers, auf das wir keinen Einfluss haben. Er plädiert dafür, sich im Straßenverkehr nicht nur richtig, sondern vor allen Dingen besonders wachsam und vorsichtig zu verhalten, da man die Fehler des Gegenübers einplanen muss. 5. Station- die Physiotherapie: Zwei Physiotherapeuten erzählen von ihrer Arbeit mit einem jungen Traumapatienten, der bei einem Verkehrsunfall ein Bein verloren hat. Sie zeigen Bilder ihrer Arbeit und die Schülerinnen und Schüler dürfen eine Übungs -Prothese anziehen und spüren, wie eingeschränkt und unsicher man wird, wenn ein Bein fehlt. 6. Station: Zum Abschluss des Tages gingen wir zurück in den Vortragsraum- dort erzählte uns Jan, ein junger Mann, von seinem Leben nach seinem schweren Motorradunfall vor 10 Jahren. Seitdem ist in seinem Leben nichts mehr wie es vorher war: Seine schweren Verletzungen schränken ihn nach wie vor so ein, dass es seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, seine Beziehung zerbrach an den Folgen des Unfalls, viele Freundschaften gingen verloren, Motorradfahren kann er seitdem nicht mehr. Ein unbedachter Moment veränderte sein Leben grundlegend und auch er war schuldlos bei diesem Unfall. Das Programm rüttelt auf, macht Jugendliche aufmerksam auf die Risiken und Folgen von Verkehrsunfällen, macht ihnen bewusst, dass man im Verkehr immer aufmerksam und vorsichtig sein muss, da man auch die möglichen Fehler anderer Verkehrsteilnehmer kompensieren muss, ruft ihnen in Erinnerung, dass man verantwortungsbewusst mit seinem Leben und dem Leben anderer umgehen sollte, dass man kluge Entscheidungen im richtigen Moment treffen muss, und das dies mit Alkohol oder anderem Drogenkonsum nicht mehr möglich ist. All das schafft das P.A.R.T.Y-Programm und das ist sehr wichtig, um Jugendliche zu erreichenniemals moralisierend oder mit erhobenem Zeigefinger. Es finden keine aufdringlichen Appelle an die Teilnehmer statt- das Programm wirkt nur durch die Eindrücke, die den Jugendlichen an diesem Tag zu teil werden. Unsere Schülerinnen und Schüler wirkten am Ende des Tages berührt, nachdenklich, ein wenig erschüttert und waren sich bewusst, dass ein kleiner Moment über ein ganzes Leben entscheiden kann- über das Leben, das sie im Moment führen und das ihnen so selbstverständlich erscheint. Wenn das Programm dazu beiträgt, dass Jugendliche ihr eigenes Leben als schützenswert empfinden und sich der Konsequenzen ihres Handelns und ihrer Entscheidungen bewusst sind und aufmerksamer mit dem Straßenverkehr umgehen, dann kann man mit Recht behaupten, dass das Programm überaus erfolgreich ist. DFB-JUNIOR-COACH: Referentenschulung mit Frank Schaefer Seit November 2014 ist Frank Schaefer offizieller Junior-Coach-Pate im FVM. In einer Kickoff-Veranstaltung stellte der FVM gemeinsam mit dem Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des 1. FC Köln die Kooperation vor. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Zusammenarbeit nicht nur auf dem Papier verankert ist: Gemeinsame Veranstaltungen und Angebote sollen die Patenschaft mit Leben füllen. Das erste Highlight stand deshalb gleich zu Beginn des Jahres auf dem Programm. Mitte Januar trafen sich die Ausbildungsleiter aus den acht Junior-Coach-Schulen zu einer gemeinsamen Fortbildung auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln. Gemeinsam mit seinem Kollegen Marcus Kühn vermittelte Schaefer wertvolle Tipps und Tricks aus der Praxis und ließ die Referenten an Übungs- und Spielformen zum Dribbling und Passen teilhaben. Dabei legten die beiden FC-Trainer immer wieder den Schwerpunkt auf die persönliche Ansprache. Es macht Spaß zu beobachten wie Frank Schaefer Übungen anleitet und wie er mit wenigen Worten vermittelt, was er sehen will. Genau das war es auch, was wir uns von der Schulung erwartet haben. Die Inhalte der Junior-Coach-Ausbildung kennen die Referenten. Uns ging es darum über den Tellerrand hinaus zu schauen, alternative Übungs- und Spielformen kennenzulernen und vor allem von einem echten Profi zu hören, wie er im Training auf agiert, zeigte sich Norbert Teipel (Vorsitzender des FVM- Schulfußballausschusses) von der Fortbildung begeistert. Am Ende der gemeinsamen Veranstaltung hatte Schaefer noch eine Überraschung im Gepäck: Drei talentierte Junior-Coaches erwartet am Ende ihrer Ausbildung ein ganz besonderes Highlight. Sie erhalten einen Platz im Trainerteam bei der Fußballschule Heinz Flohe und dürfen beim Feriencamp auf den Vorwiesen des Rhein Energie Stadions mitwirken.

6 Doch auch alle anderen Junior-Coaches profitieren von der Patenschaft. Ab März darf jede Ausbildungsschule einen Tag lang am Nachwuchsleistungszentrum des FC hospitieren. Neben der Vorstellung des Zentrums erhalten sie interessante Einblicke in die Konzeption und Philosophie im Nachwuchsbereich und begleiten gemeinsam mit den FC-Jugendtrainern eine Trainingseinheit auf dem Platz. (Christoph Müller) Jahrestreffen der FVM-Kooperationsschulen am in der Sportschule Hennef Am diesjährigen Treffen der FVM- Kooperationsschulen am in der Sportschule Hennef nahmen insgesamt 12 Kooperationsschulen aus dem Regierungsbezirk Köln teil. Die Gesamtschule Hennef Meiersheide war durch die zwei Sportlehrer Christoph Müller und Patrick Kutzen vertreten. Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer, durch die für den Schulfußball beim Fußballverband Mittelrhein verantwortlichen Norbert Teipel und Sandra Fritz, erfolgte als Erstes die Vorstellung des neuen Konzepts zum Erhalt der Zertifizierung des FVM-Kooperationsschulenstatus. Danach folgte eine Einführung in das Thema Futsal im Schulsport durch den für diese Tagung erschienenen Sportlehrer Jörg Pawelczyk. Er stellte heraus, dass Futsal, eine Variante des Fußballs, unter Berücksichtigung mehrerer pädagogischer Perspektiven in der Schule eingesetzt werden kann. Der Aspekt des Fair-Play- Gedankens wurde von ihm u. a. angesprochen. Auf diesen theoretischen Austausch folgte die sportpraktische Anwendung einzelner ausgewählter Spiel- und Übungsformen zum Futsal in der Schule. Dafür zogen wir in die große Sporthalle 1 der Sportschule hinüber, um die Praxiseinheit dort durchzuführen. Nachdem wir von dieser für uns abwechslungsreichen Praxiseinheit hungrig geworden waren, wartete das wie immer üppige Abendessen der Sportschule Hennef auf uns. Den Abschluss der Veranstaltung leitete der Erfahrungsaustausch über die von uns erlebte Praxis ein. Dabei verwies Herr Pawelczyk auf sein Buch Futsal im Schulsport-mehr als eine 1:0. Da es schon spät geworden war, wurde uns sein Buch durch den FVM ausgehändigt und wir verabschiedeten uns von allen Anwesenden. (Christoph Müller) Europa erlebbar an der Gesamtschule Hennef Meiersheide Europa hautnah kennenlernen und erleben, das wird an der Gesamtschule Hennef Meiersheide dank des Comenius-Projektes ermöglicht. Comenius ist ein EU-Programm, das die Zusammenarbeit und Partnerschaft von Schulen unterstützt. Seit zwei Jahren läuft nun schon ein multilaterales Comenius-Projekt mit drei anderen Schulen aus Spanien, England und Italien, das durch das EU-Programm für lebenslanges Lernen gefördert wird. Bei dem Projekt Citizens of Europe Past, Present and Future haben mehrere Klassen teilgenommen und unterschiedliche Aktivitäten wie z.b. das Entwerfen von Broschüren zu Rechte und Verantwortung europäischer Bürger" gestaltet. In regelmäßigen Abständen fanden Projekttreffen statt, bei denen die Projektergebnisse vorgestellt wurden. Die Hennefer Schüler reisten in die Partnerländer und nahmen auch zu Hause Gäste auf. Im Mai 2015 wird das Projekt seinen Höhepunkt mit einem abschließenden Treffen in England erreichen, bei dem die Schüler aus den verschiedenen Ländern gemeinsam über die Vor- und Nachteile debattieren, die es mit sich bringt, Teil der EU zu sein. So wird nicht nur die Begegnung und der Dialog mit Schülern anderer Länder und Kulturen ermöglicht, sondern gleichzeitig das Zusammenwachsen Europas, Toleranz, Weltoffenheit und ein Interesse an der Vielfalt der Sprachen und Kulturen gefördert. Der interkulturellen Kompe-

7 tenz, die durch den Austausch gestärkt wird, kommt eine besondere Bedeutung zu. Die Gesamtschule Hennef Meiersheide kann bereits auf eine Tradition von erfolgreichen Comenius-Projekten zurückblicken, da sie seit über vierzehn Jahren kontinuierlich Comenius- Projekte durchführt. Auch bei dem Folgeprogramm Erasmus+ wird ein Projekt beantragt, um so weiterhin eine europäische Zusammenarbeit zu fördern und die Schüler auf die zukünftigen Entwicklungen im gemeinsamen Haus Europa vorzubereiten. (Andrea Schumacher) Weihnachtsaktion dersv fü rdie Kinder und Kranken in ELURU Seit 1998 unterstützt die Schülervertretung (SV) regelmäßig die Aktion für Eluru durch ihre jährlich organisierte SV- Weihnachtsaktionen. Auch in diesem Schuljahr führte die SV wieder eine Weihnachtsspendenaktion in der Schülerschaft durch. Das Ergebnis in Höhe von 2710,00 kann sich wieder sehen lassen. Zusätzlich ist aus dem Erlös des jährlich stattfindenden Sponsorenlaufs wieder eine großzügige Spende in Höhe von 1628,00 auf das Konto der "Aktion für Eluru" überwiesen worden. Schon vielen bereits erkrankten Kindern und deren Eltern wird nun geholfen werden können, damit sie von der schrecklichen Leprakrankheit verschont bleiben. Bisher konnten so bereits über , 00 von der Gesamtschule Hennef an die "Aktion für Eluru" überwiesen werden. Allen Spendern und Sponsoren sagen wir herzlichen Dank für die tatkräftige Unterstützung erfuhren Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef aus der Zeitung von der Aktion für Eluru die unter Schirmherrschaft der DAHW Deutsche Lepra-und Tuberkulosenhilfe e.v." steht. Sie hakten nach und lernten den Gründer der "Aktion für Eluru" Herrn Grommes aus Niederkassel-Mondorf persönlich kennen, der bereits viele Spenden für das Pater- Damian-Leprazentrum und das Kinderhaus in Eluru/Indien sammelte, damit den Ärmsten der Armen in Indien geholfen werden kann. Wenn die Eltern an Lepra erkrankt sind, können sie ihre Kinder oftmals nicht mehr versorgen. Als einzige Einnahmequelle bleibt ihnen meist nur das Betteln in den Leprakolonien am Stadtrand von Eluru. Die Schüler erfuhren damals von Herrn Grommes, dass 1 DM in Indien den 60- fachen Wert hat und mit diesem Betrag bereits ein Kind vor der Leprakrankheit verschont werden kann. Das überzeugte sie. Sie übernahmen persönliche Klassenpatenschaften für die Kinder im Kinderhaus von Eluru, da die durch die Lepra verstümmelten Eltern nicht mehr für ihre Kinder sorgen konnten. Die Schüler spendeten jeden Monat 1 Euro von ihrem Taschengeld für ihre Patenkinder im "Father Manna Children`s Home" und sicherten damit ihren Patenkindern Unterkunft, Kleidung, Verpflegung und Schulbildung. Sie sollten gesund bleiben, ein schönes Zuhause haben, zur Schule gehen und später eine Ausbildung machen können. Jedes Jahr vor Weihnachten gehen viele liebevoll gestaltete Briefe unserer Schülerinnen und Schüler von Hennef in Richtung Eluru. Die Antwortpost lässt nicht lange auf sich warten. Die indischen Patenkinder bedanken sich dafür mit handgeschriebenen Briefen in der indischen Sprache TELUGO. Die Briefe werden dort von Frau Diedrich, die jedes Jahr über Weihnachten für 5 Monate vor Ort im Kinderhaus (Father- Manns-Childrens-Home) tätig ist, übersetzt, damit die Kommunikation untereinander möglich ist. Wie groß die Freude der Kinder ist, berichtet sie immer wieder, wenn sie im Mai alle Pateneltern nach Mondorf einlädt, um ihnen von ihren Patenkindern zu berichten.

8 Wenn Sie, liebe Eltern, eine Patenschaft für ein Mädchen oder einen Jungen übernehmen möchten, wenden Sie sich bitte an unseren ehemaligen Beratungslehrer Georg Dahlberg (Mail: Er wird Sie bei Ihrem Antrag auf eine Patenschaft unterstützen und Ihnen alles Weitere erläutern. Einzelspenden auf das Spendenkonto sind aber auch immer herzlich willkommen. Das "DZI-Spendensiegel" belegt, dass die DAHW sorgfältig und verantwortungsvoll mit Ihren Spendengeldern umgeht. Spendenkonto: Aktion für Eluru, Raiffeisenbank / BLZ: / KN: IBAN: DE , (Anna Seeliger und Malte Schmitz, Schülersprecherteam) BELLYBUTTON Elternabend zum Thema Essstörungen Der erste Elternabend unserer Schule im neuen Jahr stand unter dem Motto Umgang mit Essstörungen. Dieses Thema hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nach einer Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leidet inzwischen jedes 5. Kind im Alter zwischen 11 und 17 Jahren unter Essstörungen: Tendenz steigend. Das Gefühl, den eigenen Körper unter Kontrolle zu haben und damit den gängigen Anforderungen an das Aussehen zu entsprechen, ist häufig ein Ausgangspunkt, der Störungen im Essverhalten einleiten kann. Ärzte warnen inzwischen davor, dass Erkrankungen in diesem Bereich lang anhaltende Auswirkungen bis in das Erwachsenenalter hinein haben können. Trotzdem wird dem Problem im Alltag noch häufig zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die leider kleine Gruppe von Eltern, die der Einladung unter dem Titel Bellybutton, also Bauchnabel, gefolgt war, erfuhr durch den Vortrag von Frau Kühl, die Beratungen im Auftrag der Diakonie in Troisdorf durchführt, interessante neue Details. Die Zuhörerinnen hatten reichlich Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen, was zu interessanten Gesprächen beitrug. Symptome, die auf Essstörungen hinweisen können, stellte Frau Kühl in ihrem kurzweiligen Vortrag ebenso vor, wie deren unterschiedliche Erscheinungsformen. So erfuhren die Teilnehmerinnen, dass nicht jede Störung im Essverhalten gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Essstörung sein muss. Für alle Eltern und Schüler/innen, die zu diesem Thema Hilfe und Beratung wünschen, können wir zum Beispiel diese Adresse empfehlen: Diakonie Troisdorf Fachstelle für Prävention im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis: Poststraße 91 (Eingang Kronprinzenstraße) Troisdorf Telefon: Wer Frau Kühl zu Fragen der Suchtprävention direkt erreichen möchte: diakonie-siegrhein.de (Heinz Wegmann) Die EU- Kommission zu Gast in Hennef Im Rahmen des Projektes Europa macht Schule e.v. mit der polnischen Austauschstudentin Beata Kotlenga, hatte unsere Schule die EU-

9 Kommission mit der Rednerin Patrycja Sypel aus Bonn zu Gast. Das Land Polen wurde den Kindern geografisch, kulturell, geschichtlich und mit den typischen Bräuchen näher gebracht. Die Kinder mussten gemeinsam Fragen beantworten, berühmte Personen erraten und die Form Polens erpuzzeln. Danach wurde es ein wenig kniffeliger die Sprache wurde erprobt. Die Kinder sangen gemeinsam ein Geburtstagslied auf Polnisch. sich Frau Sypel dem Wissen der Kinder beugen. Als Gewinn durften die Kinder polnische Leckereien probieren und bekamen ein Europa Entdeckerbuch geschenkt. Alles in allem war der Besuch der Austauschstudentin und der EU- Kommission ein echter Erfolg. (Patrick Kutzen) Französisch-Wettbewerb Später übernahm Frau Sypel die Rolle eines Quizmasters und zog die Kinder in ihren Bann. Mit Eurogaloppo (siehe rechts) ging es auf Entdeckungstour quer durch Europa. Was ist überhaupt die EU? Welche Vorteile bringt die EU? Wo liegen die Grenzen? All diese Fragen sind nur ein Auszug aus dem Quiz, welches die Kinder nach ungefähr einer Stunde perfekt beantworten konnten. Aber auch die Aufgaben des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats konnten die Kinder problemlos erarbeiten. Am Ende musste Anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar nahmen die Schülerinnen und Schüler der Französischkurse des neunten Jahrgangs an einem Internetwettbewerb teil. Es handelte sich dabei um einen vom Cornelsen Verlag und dem Institut français Deutschland organisierten Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler an diesem Tag in Gruppenarbeit Fragen zu Frankreich und der Frankophonie zu lösen hatten. Hierzu erhielten sie auf den Fragebögen Hinweise zu Internetseiten und Recherche-Tipps. Der Internet-Teamwettbewerb stand unter dem Motto Franzosen und Deutsche: einmal Freunde, immer Freunde. und fand anlässlich des Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten ca. drei Stunden Zeit um Fragen zu Sport, Musik, Essen, Kultur und weiteren Themen zu beantworten. Mit Hilfe des Internets konnten alle Fragen beantwortet werden und die Teilnehmer unserer Schule schafften es in ihrer Niveaustufe in das oberste Drittel der Gesamtbewertung.

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