Dokumentation. des. Lehrerbetriebspraktikums 2004

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1 Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums 2004 Herausgegeben vom Schulamt für die Stadt Köln Stadthaus Willy-Brandt-Platz Köln-Deutz zusammengestellt von Veronika Heck Köln, November 2004

2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Zielsetzung und Durchführung des Lehrerbetriebspraktikums 4 a) Wissenswertes rund ums Lehrerbetriebspraktikum 4 b) Auszug aus dem Erlass "Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der gymnasialen Oberstufe und im Berufskolleg vom Qualifizierung der Lehrkräfte durch Lehrerbetriebspraktika c) Informationen der Arbeitsgruppe Lehrerbetriebspraktikum beim Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest d) Auszug aus der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum des Studienkreises Schule/Wirtschaft NRW, Düsseldorf Organisationsablauf des Lehrerbetriebspraktikums in Köln 11 Vor- und Nachbereitung des Praktikums 4. Betriebe und Praktikanten Praktikumsberichte der Teilnehmer Die Praktiker Baumärkte - Beispiel einer Kooperation zwischen Betrieb und Schulen a) Der Kooperationsvertrag zwischen Praktiker Baumärkten und mehreren Schulen b) Betriebserkundung mit Schülern im Rahmen der Kooperation 7. Anlagen Befragung vor dem Betriebspraktikum Befragung nach dem Betriebspraktikum 8 Veröffentlichungen zum Lehrerbetriebspraktikum und zur Kooperation Schule Wirtschaft a) Schule I - In fremde Welten schnuppern Homepage der Zeitung Die Zeit b) Das Lehrerbetriebpraktikum Blickwinkel Praxis (Arbeitskreis Schule Wirtschaft) c) Starke Partner für Schulen (KStA ) d) Die Firmen der Kölner Schüler (KStA ) Aktuelles zum Lehrerbetriebspraktikum Dank an die am Praktikums beteiligten Betriebe 56 2

3 Vorwort Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt sowie im Übergangsgeschehen zwischen Schule und Beruf stellt alle daran Beteiligten, insbesondere auch die Schulen, vor große Herausforderungen. Eine unabdingbare Voraussetzung für das Gelingen ist, dass die Lehrerinnen und Lehrer sich in ihrer Gesamtheit dieser Aufgabe bewusst sind, sich ihr stellen und vor allem die dafür nötigen Kompetenzen erwerben. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten die Lehrerbetriebspraktika, die vom Schulamt für die Stadt Köln organisiert und in Kooperation mit dem Beirat Schule-Beruf Köln, dem örtlichen Arbeitskreis Schule-Wirtschaft, den Kammern und Betrieben vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet werden. So können wir in diesem Jahr zum 5. Mal die Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums vorstellen. Vielen Dank allen Beteiligten und insbesondere der Fachberaterin Frau Veronika Heck für ihre jahrelange engagierte Arbeit in diesem Bereich. Ich spreche die Hoffnung aus, dass die teilweise geringen Teilnehmerzahlen zukünftig steigen werden. Köln im Oktober 2004 Harald G. Grieser, Schulamtsdirektor Generale Schule Beruf Schulamt für die Stadt Köln 3

4 2. Zielsetzung und Durchführung des Lehrerbetriebspraktikums a) Wissenswertes rund ums Lehrerbetriebspraktikum Dauer der Praktika Für Lehrerinnen und Lehrer an allgemein bildenden Schulen sollen die Praktika bis zu zwei Wochen dauern. Für Lehrkräfte an Berufskollegs ist eine Dauer bis zu vier Wochen vorgesehen. Die Praktika können auch in den Ferien durchgeführt werden. Sonst sind die üblichen Zeiten zu nutzen, z. B. wenn Lehrkräfte nicht voll im Unterricht eingesetzt werden können (Schullandheimaufenthalt, Projektwoche, Schülerbetriebspraktika, soweit die Lehrkräfte keine eigenen Betreuungsverpflichtungen haben nach Schulentlassung u.ä.) Beratungstätigkeit Laut BASS Nr. 4 ist Beraten neben Erziehen, Unterrichten und Beurteilen eine Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer. Dabei bezieht sich die Beratung der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten auf die Bildungsangebote der Schulen, auf Schullaufbahn und berufliche Bildungswege einschließlich der Berufswahlvorbereitung. Erlass zum Lehrerbetriebpraktikum Der Runderlass Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der Gymnasialen Oberstufe und im Berufkolleg des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung de Landes Nordrhein-Westfalen vom wurde im ABl: Nr. 10/99 vom veröffentlicht (BASS 12-21) Genehmigung Zuständig für die Genehmigung des Lehrerbetriebpraktikums ist die Schulleiterin, der Schulleiter. Zur Beratung kann die Schulaufsicht hinzugezogen werden. Personalaustausch Der Erlass sieht vor, dass in der Zeit, in der Lehrkräfte in die Betriebe gehen, um ihr Praktikum ableisten, Ausbildungsverantwortliche in der Schule unterrichten. Praktikumbetriebe Damit der Lehrer während des Berufswahlreifeprozesses seine Schüler besser beraten kann, ist es sinnvoll, dass Lehrerbetriebspraktika möglichst in solchen Betrieben abgeleistet werden, in denen auch die Schüler ihre Praktika durchführen oder in denen sie später einmal einen Ausbildungsplatz finden. Lehrerinnen sollten dabei nach Möglichkeit auch nicht frauentypische Berufe kennen lernen und damit ihre Beratungskompetenz hinsichtlich der Erschließung neuer Berufsfelder erweitern. Reisekosten Es stehen keine Mittel für Reisekosten zur Verfügung. Den Lehrkräften sollten deshalb höchstens vergleichbare Kosten wie beim Weg zur Schule entstehen. Versicherung Praktika sind Dienstveranstaltungen mit Dienstunfallschutz. 4

5 Wer sollte an einem Praktikum teilnehmen? Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II, die ihre Beratungskompetenz beim Prozess der Berufswahlvorbereitung sowie bei der Aufarbeitung wirtschaftlicher Fragenstellungen im Fachunterricht erhöhen wollten. (entnommen der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum des Studienkreises Schule/Wirtschaft NRW, Sonderreihe Heft 24, Düsseldorf, 2000, Seite 44-45) b) Auszug aus dem Erlass Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der gymnasialen Oberstufe und im Berufskolleg vom Qualifizierung der Lehrkräfte durch Lehrerbetriebspraktika Um Lehrkräften der Sekundarstufen I und II die Möglichkeit zu geben, außerhalb ihres üblichen Tätigkeitsfeldes die Wirtschafts- und Arbeitswelt und ihre allgemeinen Zusammenhänge durch eigene Mitarbeit in Betrieben kennen zu lernen, sollen verstärkt Lehrerbetriebspraktika durchführt werden. Dadurch sollen sich Lehrkräfte auch mit der aktuellen Entwicklung in der Wirtschaft vertraut machen und ihre Beratungskompetenz beim Prozess der Berufswahlorientierung sowie bei wirtschaftlichen Fragestellungen im Fachunterricht erhöhen. Für Lehrkräfte am Berufskolleg bietet das Betriebspraktikum darüber hinaus die Möglichkeit, Arbeits- und Geschäftsprozesse von Betrieben kennen zu lernen. Damit haben die Lehrkräfte einen direkten Zugang zu den Entwicklungen in den Betrieben und den sich daraus ergebenden Qualifikationsanforderungen. Lehrerbetriebspraktika sind für die Lehrkräfte am Berufskolleg ein wichtiges Instrument zur Gestaltung einer anforderungsgerechten Lernortkooperation und zur Integration berufsrelevanter Inhalte in den Unterricht. Für Lehrerbetriebspraktika eignen sich besonders Betriebe, die Praktikums- und Ausbildungsplätze für Jugendliche anbieten und Lehrkräften exemplarisch Einblick in die Struktur, ihre Abläufe, ihre technischen Prozesse und Produktionsmethoden sowie in die sozialen Gegebenheiten bieten können. Lehrerbetriebspraktika sind insbesondere für Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen wichtig, die in der Schule mit der Berufswahlorientierung befasst sind oder von denen aufgrund ihrer sonstigen Funktion besondere Beratungskompetenz in diesem Bereich erwartet wird. Zur Verbesserung ihrer Beratungskompetenz hinsichtlich der Erschließung neuer Berufsfelder für Mädchen und Jungen sollen Lehrerinnen und Lehrer auch nicht-geschlechtstypische Berufe in der Praxis kennen lernen. Lehrerbetriebspraktika werden in der Eigenverantwortung der Schule durchgeführt; sie werden von der Schulleiterin oder dem Schulleiter genehmigt. Bei Bedarf berät die zuständige Schulaufsicht die Schulen. Bei der Auswahl geeigneter Praktikumbetriebe und bei der Vor- und Nachbereitung kann die Hilfe des Beirats Schule und Beruf, der Arbeitsämter, der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und anderer zuständiger Stellen sowie der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft und von einzelnen Unternehmen in Anspruch genommen werden. Lehrerbetriebspraktika sollen für Lehrkräfte allgemein bildender Schulen bis zu zwei, für Lehrkräfte an Berufskollegs bis zu vier Wochen dauern. Sie finden entweder in Ferienzeiten statt oder in Zeiten, in denen die teilnehmende Lehrkraft nicht voll im Unterricht eingesetzt werden kann (z. B. wegen Schullandheimaufenthalten, Projektwochen, Schülerbetriebspraktika - sowie die Lehrkräfte keine eigenen Betreuungsverpflichtungen haben -, nach Abschluss von Prüfungen, nach Schulentlassungen). Lehrerbetriebspraktika können in Block- oder Teilzeitform oder als Mischform durchgeführt werden. Es ist anzustreben, dass in Absprache mit der örtlichen Wirtschaft im Rahmen von Lehrerbetriebspraktika ein Personalaustausch zwischen Lehrkräften und mit der be- 5

6 trieblichen Ausbildung befassten Personen erfolgt. In diesem Fall übernehmen die am Austausch Beteiligten jeweils Aufgaben in Schule bzw. Betrieb, die ihren Fähigkeiten entsprechen. Bei dieser Form des Lehrerpraktikums kann der Zeitraum so gewählt werden, dass das Praktikum in die Unterrichtszeit fällt. Lehrerbetriebspraktika sind dienstliche Veranstaltungen. Der Dienstherr übernimmt den Dienstunfallschutz, sofern nicht eine betriebliche Versicherung eintritt. Mittel für Reisekosten für die Fahrt vom Wohnort zum Betrieb stehen nicht zur Verfügung. Den Lehrkräften sollten deshalb höchstens vergleichbare Kosten wie beim Weg zu ihrer Schule entstehen. (entnommen: Amtsblatt Minister für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung, Teil 1, Schule und Weiterbildung NRW, Nr. 10/99, Seite 192) c) Informationen der Arbeitsgruppe Lehrerbetriebspraktikum beim Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest Das Lehrerbetriebspraktikum ist eine Fortbildungsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer im autonomen Lernort Betrieb. Durch den Lernortwechsel Schule/Betrieb erhalten sie die Möglichkeit, die Arbeits-, Wirtschafts- und Berufswelt unmittelbar kennen zu lernen und dort eigene Erfahrungen zu sammeln. Diese können sie im Unterricht verschiedener Fächer - Arbeitslehre, Politik, Deutsch, Geographie u. a. - sowie bei der Gestaltung von Schülerbetriebspraktika und Betriebserkundungen verwerten. Sie lernen zum Beispiel folgende Bereiche kennen: - Arbeitsplatzsituationen und Belastungen am Arbeitsplatz, - betriebsorganisatorische und produktionstechnische Abläufe, - berufliche Ausbildung im Betrieb, berufliche Qualifikationen (ggf. beeinflusst durch technische Veränderungen), - Betriebshierarchien und Entscheidungswege, - Interessenvertretung und Mitbestimmung, - betriebswirtschaftliche und kaufmännische Gesichtspunkte bei der Betriebsführung, - die Bedeutung des Betriebes in der Region, Marktposition und Konkurrenzsituation. Es ist kennzeichnend für ein Lehrerbetriebspraktikum unter solcher Zielsetzung, dass Lehrerinnen und Lehrer die genannten Sachverhalte und Situationen als - wenn auch nur für gewisse Dauer - direkt Betroffene wahrnehmen und erleben. Dabei lernen die Teilnehmer den Betrieb als ein zusammenhängendes Wirkungsgefüge von technischen, ökonomischen und sozialen Faktoren kennen. Lehrerbetriebspraktikum als Projekt Im Lehrerbetriebspraktikum nach dem hier zugrunde liegenden Verständnis werden Situationen, Probleme, Informationen und Sachverhalte nicht nur theoretisch aufgearbeitet, sondern in der praktischen Arbeit handelnd erlebt und erfahren. Die in der Lernsituation der Lehrer im Betrieb notwendige Verknüpfung von Theorie und Praxis, von theoretischem Bezugsrahmen, praktischer Arbeit, Informationsentgegennahme und Reflexion legt eine projektorientierte Konzeption des Lehrerbetriebspraktikums als Einheit von Vorbereitung, Durchführung, Auswertung, Dokumentation und Transfer nahe. Dabei hängt der Erfolg des Lehrerbetriebspraktikums - auch hier dem projektorientierten An- 6

7 satz folgend - wesentlich davon ab, in welchem Umfang die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer ihre Arbeitsbedürfnisse und Informationsinteressen einbringen können. Dementsprechend sollen die Lehrerpraktikanten die Auswahl ihrer Praktikumsstellen im Rahmen des Möglichen beeinflussen und die Arbeitsinhalte in Abstimmung mit den Betrieben festlegen. Bei der Auswahl der Praktikumbetriebe sollte beachtet werden, dass diese von der zukünftigen Arbeitssituation der Schülern nicht allzu weit entfernt sind. Die Praktikumberufe der Lehrer sollten den Berufswahlmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler und deren Praktikumsstellen in etwa entsprechen. Des Weiteren sind im Sinne der Projektorientierung Dokumentation und Praktikumerfahrungen und Präsentation der Ergebnisse wichtig. Diese dienen der Erfahrungsabsicherung für die Praktikanten, können ggf. aber auch darüber hinaus bei Fachkonferenzen, Vorbereitungen von Schülerpraktika o. ä. eingesetzt werden. Die drei Phasen im Einzelnen Vorbereitung Für ein Lehrerbetriebspraktikum, dem man nicht den Vorwurf des Aktionismus machen kann und das eine reflektierte Praxis beabsichtigt, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Wird das Praktikum im Zusammenhang mit einer Lehrerfortbildungsmaßnahme durchgeführt, reicht eine Vorbereitungszeit von zwei Tagen, wenn in diesen Gruppen das projektorientierte Arbeiten - z. B. differenzierte Planung bestimmter Arbeitsphasen - eingeübt ist. Im anderen Fall ist eine dreitägige Vorbereitung sehr empfehlenswert, denn es geht darum, zunächst bestimmte Grundkenntnisse betriebswirtschaftlicher, arbeitswissenschaftlicher und sonstiger Art zu vermitteln, bzw. zu aktualisieren. Wegen der begrenzten zeitlichen Möglichkeiten kann das allerdings auch nur nach exemplarischer Auswahl und unter Hinweis auf Möglichkeiten des Selbststudiums anhand ausgewählter Literatur geschehen. Bei dieser inhaltlichen Arbeit sind generell bedeutsame Aspekte wie Neue Technologien, Rationalisierung im Betrieb und Beruflicher Strukturwandel stets von Bedeutung. Ein weiteres Ziel der Vorbereitung liegt auf anderer Ebene. Die zukünftigen Praktikanten werden sich der Begrenztheit und subjektiven Prägung ihrer Wahrnehmung bewusst. Sie reflektieren darüber, dass sie ihre zukünftigen Eindrücke auf der Grundlage ihrer eigenen Wahrnehmungs- und Interpretationsmuster sehen und einordnen. Diese individuellen Eindrücke dürfen nicht zu vorschnellen Verallgemeinerungen führen und bedürfen der Relativierung durch die Gruppe und durch Experten. Lehrerinnen und Lehrer können sich dem Praktikum mit unterschiedlichen Interessen und Ausprägungen ihres Selbstverständnisses als Praktikanten nähern. Im zu vermeidenden Negativfall sehen sie sich als Touristen, Staatsgäste oder Hobbyhandwerker. Der Zielsetzung des Praktikums im gewünschten Sinne liegen jedoch Rollenkennzeichnungen wie folgende näher: Ich bin Helfer bei der Berufswahl meiner Schüler. Ich bin der Organisator der Schülerbetriebspraktika an meiner Schule. Ich bin Lehrer für Deutsch und Gesellschaftslehre und unterrichte häufig über die Arbeitswelt. usw. In der Vorbereitungsphase gewinnen die Lehrerinnen und Lehrer Klarheit über ihre persönlichen berufsbezogenen Interessen und Ziele, die sie formulieren und mit ihren Kollegen diskutieren. Erst auf der Grundlage dieser Überlegungen und Entscheidungen nimmt der zukünftige Praktikant die Wahl der Branche oder des Berufsbereiches vor, in der oder dem er das Praktikum realisieren möchte. 7

8 Durchführung Die Lehrerpraktikanten sind während ihrer Anwesenheit im Betrieb in den Ablauf integriert. Dabei unterliegen die Möglichkeiten ihres Einsatzes wegen der fehlenden Kenntnisse und Fertigkeiten von Branche zu Branche und von Betrieb zu Betrieb unterschiedlichen Einschränkungen. Doch auch wenn sich die eigene praktische Tätigkeit in den meisten Fällen auf einfache Arbeitsvorgänge beschränkt, werden für die Lehrerinnen und Lehrer Anforderungen und Belastungen erfahrbar. Die praktische Tätigkeit bildet die Grundlage, auf der die in der Vorbereitung im Groben festgelegten inhaltlichen Aspekte erarbeitet und später dokumentiert werden. Es gibt während des Praktikums selbstverständlich auch weitere Informationsquellen und Möglichkeiten. Hier sind in erster Linie Gespräche mit den Kollegen am Arbeitsplatz und in den Pausen zu nennen. Die betrieblichen Praktikumbetreuer, wie sie in größeren Betrieben zumeist vorhanden sind, der Meister im Handwerksbetrieb, die Vertreter der Geschäfts- und Betriebsleitungen sowie Arbeitnehmervertreter sind hier ebenfalls zu nennen. Bereits während des Praktikums sollten die Teilnehmer, die in der Regel als Einzelne oder in kleinen Gruppen den Betrieben zugeordnet sind, Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Kontakt mit Experten bekommen. Wie schon ausgeführt, kann so der Notwendigkeit entsprochen werden, die individuellen Wahrnehmungen zu vergleichen und zu relativieren. Es ist aber nach den zu Grunde liegenden Erfahrungen genauso wichtig, dass die Lehrerpraktikanten die Möglichkeit bekommen, ihre Erlebnisse und Belastungen im Kreis der Kollegen zu äußern und damit weitgehend zu verarbeiten. Der Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen lässt sich je nach Organisationsform des Praktikums unterschiedlich sicher stellen. Auswertung Auch die Nachbereitung des Praktikums benötigt einen ausreichenden Zeitrahmen.... Besonders bei der Organisationsform, die keine regelmäßigen Abendveranstaltungen enthält, werden in der Nachbereitungsveranstaltung noch Fragen und Probleme, die bei den Zwischentreffen nicht erörtert werden konnten oder sich noch ergeben haben, zu bearbeiten sein, ggf. unter Einbeziehung von Experten. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt allerdings, unabhängig von der Organisationsform, in der Dokumentation der Praktikumerfahrung, die bereits bei der Vorbereitung in Bezug auf die Auswahl der inhaltlichen Schwerpunkte vorstrukturiert wurde. Die Praktikantengruppe hat sich ebenfalls über die Form der Dokumentation verständigt. Hier gibt es bekanntlich viele Möglichkeiten: - Broschüre Lehrerbetriebspraktikum in..., - (illustrierte) Zeitung Unser Lehrerbetriebspraktikum, - Fotodokumentation / Wandtafeln / Wanderausstellung, - u. a., z. B. Videofilm, Tonbildschau. Die Dokumentation ist primär für die beteiligten Praktikanten gedacht, kann aber auch in anderen Zusammenhängen verwendet werden. 8

9 Einige wichtige Bemerkungen zum Schluss Ein Lehrerbetriebspraktikum im Sinne dieser Empfehlung ist eine Maßnahme staatlicher Lehrerfortbildung und als solche versicherungsrechtlich anderen gleichgestellt. Ziele, Inhalte und Arbeitsverfahren aller Phasen des Praktikums - also auch der Vorund Nachbereitung - sollten den Verantwortlichen in den Betrieben transparent sein und nach Möglichkeit unter deren Beteiligung (z. B. auch als Experten) erfolgen. Für Ausgewogenheit und Pluralität in der Informationsvermittlung und Beteiligung der Interessengruppen ist selbstverständlich auch beim Lehrerbetriebspraktikum zu sorgen. (Auszug aus einer Broschüre der Arbeitsgruppe Lehrerbetriebspraktikum beim Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest.) d) Auszug aus der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum des Studienkreises Schule/Wirtschaft NRW Ziele Das Lehrerbetriebspraktikum kann verschiedene Ziele verfolgen und unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Es kann einen realistischen Einblick in betriebliche Abläufe, in die Arbeits-, Wirtschafts- und Berufswelt bieten, d. h. wirtschaftliche Grundlagenkenntnisse vermitteln oder die Berufwahlvorbereitungskompetenz erhöhen, wenn Fragen der Berufsausbildung und der Anforderungen in der Ausbildung stärker akzentuiert werden. Ein Praktikum eröffnet drei Erfahrungsbereiche: den Betrieb als ökonomischtechnisches System zur betrieblichen Leistungserstellung von Sachgütern und Sachleistungen und als soziales System kennen zu lernen, Erfahrungen zu sammeln durch eigenes Tun und Tätigwerden sowie Anforderungen am Arbeitsplatz zu erleben. Das Praktikum kann auch eine konkrete Hilfestellung bei der Erstellung eines Schulprogramms mit wirtschaftlichem Profil bieten. Ziel ist es, dass Lehrerinnen und Lehrer kompetenter werden im Hinblick auf die Berufswahlvorbereitung und ihren wirtschaftskundlichen Unterricht, um von den Schülerinnen und Schülern und als Ansprechpartner mit Kenntnis akzeptiert zu werden. Ein Betriebspraktikum stellt für einen Betrieb eine zusätzliche Belastung dar. Dennoch überwiegen insgesamt die Vorteile. Im Verlauf eines Praktikums besteht hinreichend Gelegenheit, das Unternehmen mit seinen Besonderheiten und seiner Stellung im heimischen Wirtschaftsraum darzustellen, über Ausbildung, Qualifikationsanforderungen oder den wirtschaftlichen Wandel zu informieren und auf der anderen Seite ein aktuelles Bild über die Situation der Schulen zu erhalten. Diese sich anbahnende Verbindung zwischen Schule und Betrieb ist ein weiterer Pluspunkt, der sich u. U. langfristig bei der Qualität der Bewerber und bei den Auszubildenden bemerkbar macht. Gut vorbereitete Schülerpraktikanten und Bewerber um Ausbildungsplätze kommen mit realistischeren Vorstellungen von Berufen, ihren Anforderungen, Beschäftigungsperspektiven und Aufstiegs- und Zukunftschancen. Wenn es zu einem Personalaustausch kommt, d. h. Ausbilder für einen bestimmten Zeitraum in der Schule unterrichten, während die Lehrkraft u. U. zeitgleich ihr Praktikum absolviert, eröffnen sich durch den Arbeitplatztausch für beide Seiten neue Informationsquellen und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, die produktiv genutzt und ausgebaut werden können. Wenn die Betriebe die Chance wahr nehmen, bereits in einer frühen Planungsphase das Praktikum mit zu gestalten, leisten sie einen wichtigen 9

10 Betrag dazu, dass in den Schulen ein realistisches Bild der Wirtschaft- und Arbeitswelt vermittelt wird. Ein Praktikum, das gut vorbereitet durchgeführt und nachbereitet worden ist, bringt Vorteile für Betrieb und Schule. Mögliche Formen des Praktikums Die Autoren haben die Erfahrung gemacht, dass eine Begegnung mit der Arbeitswelt dann besonders intensiv und lehrreich ist, wenn der Praktikant im Betrieb wirklich mitarbeitet. Das sollte so geschehen, dass sich sein Einsatz nur graduell von dem eines Mitarbeiters, dem er gerade zugeteilt ist, unterscheidet. Dass der Lehrerpraktikant darüber hinaus noch im Sinne von Erkundungen tätig wird, um wirtschaftliche Fragestellungen zu erörtern, ist ein zusätzlicher Aspekt. Ein Lehrerbetriebspraktikum in einem Dienstleistungsbetrieb muss jedoch anders gestaltet werden. Im tertiären Sektor vor allem bei entscheidungs- und dienstleistungsorientierten Tätigkeiten und Berufen wird die aktive Mitarbeit häufig durch zu komplexe sachlich-fachliche Gegebenheiten unmöglich sein. In der öffentlichen Verwaltung oder in einer Bank können z. B. Datenschutz oder rechtliche Vorgaben so umfassend und bedeutsam sein, dass in diesen Fällen nur ein begleitendes Beobachten als Einsatzmöglichkeit in Frage kommt zumal wirkliche Entscheidungen nicht getroffen werden können. Das einwöchige Lehrerbetriebspraktikum Von den vorgestellten Modellen zur Durchführung von Praktik steht das von vielen bereits erprobte Einwöchige Lehrerbetriebpraktikum an erster Stelle. Zunächst wird nur die Durchführungsphase dargestellt. In der vorher festgelegten Zeit verlegt der Lehrer seinen Arbeitsplatz für eine Woche in einen Betreib. Dabei ist es selbstverständlich, dass er zu den gleichen Arbeitszeiten arbeitet wie seine neuen Kollegen im Betrieb. Durch geplante Besprechungen mit Vorgesetzten und Ausbildern sollte der Lehrer und die Lehrerin Gelegenheit erhalten, bestimmte Fragen an Ort und Stelle zu klären. Ob darüber hinaus externe Veranstaltungen auf Schulamtsebene oder beim Arbeitskreis Schule/Wirtschaft durchgeführt werden, muss bei der vorhergehenden Planung geklärt worden sein. Bei solchen Veranstaltungen mit Experten könnten z. B. die Erfahrungen des einzelnen Lehrers mit denen anderer Praktikanten verglichen, relativiert und in einen größeren Zusammenhang gestellt werden. Erstrebenswert ist, dass der Lehrer und die Lehrerin während seiner Praktikumwoche nicht mit schulischen Alltagsproblemen belastet wird. Er sollte seinen Kopf frei haben für jene neuen Eindrücke, die während eines Praktikums auf ihn zu kommen. (Auszug aus der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum Schule/Wirtschaft NRW, Sonderreihe Heft 24, Düsseldorf, 2000, Seite 19-21) 10

11 3. Organisationsablauf des Lehrerbetriebspraktikums in Köln Vor- und Nachbereitung des Praktikums Die Durchführung des Praktikums erfolgte wie bereits in den Jahren vorher. Die Schulen erhielten Ende Oktober ein Informationsschreiben zum Praktikum, eine Vorbesprechung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand im Februar statt. Die Absprache des Termins nahmen Betriebe und Lehrerpraktikanten gemeinsam vor, um die jeweiligen Gegebenheiten angemessen berücksichtigen zu können. Bis Ende Januar erfolgten insgesamt 12 Anmeldungen. Am einwöchigen Praktikum nahmen nach der Vorbesprechung im Februar beginnend schließlich sechs Lehrer teil, vier Kolleginnen und zwei Kollegen. Drei Praktika erfolgten im Rahmen der Kooperation der jeweiligen Schule mit den Praktiker Baumärkten. Die Praktikumsorte waren: Garten- und Landschaftsbau Carsten Ebner, Praktiker Baumärkte, Landwirtschafskammer Rehinland und Renault Nissan. Die Nachbesprechung des Praktikums war im Oktober Auch in diesem Jahr zeigten die Praktikumsberichte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass ein Praktikum in vielfacher Hinsicht eine gute Erfahrung für Lehrer ist. Die von der Schule sehr verschiedene Arbeitsumgebung, neue Eindrücke, oft in der Intensität ungewohnte körperliche Arbeit und vieles Andere verdeutlichen den Beteiligten vor Ort, was auf die Schülerpraktikanten zukommt. Die positive Aufnahme der Lehrepraktikanten in den Betrieben, Gespräche mit Betriebsangehörigen und Zusammenarbeit bei den Arbeitsprozessen selbst verhelfen mit dazu, die Kooperation von Schule und Wirtschaft zu fördern und erleichtern es, die zahlreich bestehenden Vorurteile zu reduzieren und bestenfalls abzubauen. Nicht zuletzt werden die im Praktikum gewonnenen Erfahrungen Einfluss auf den Unterricht sowie die Vorbereitung der Schülerbetriebspraktika haben werden. 11

12 4. Betriebe und Praktikanten Betriebe Praktikant/in Carsten Ebner Garten- und Landschaftsbau Combahnstr. 10, Bonn Hendrik Heimbach Montessori-Hauptschule Rochusstr Köln Kölner Verkehrsbetriebe Parkgürtel Köln Sybil Müller-Maubauch Heinrich-Schieffer-Hauptschule Dellbrücker Mauspfad Köln Landwirtschafskammer Rheinland Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Gartenstr. 11, Köln-Auweiler Margret Grieshammer Ursula-Kuhr-Hauptschule Volkhovener Weg Köln Praktiker Baumarkt Donatusstr./Gewerbegebiet Köln Susanne Neveu Konrad-Adenauer-Hauptschule Schulstr Köln Praktiker Baumarkt Escher Str Köln Lena Große-Sender Frauke Welbers GHS Baadenberger Str Köln Renault Nissan Deutschland AG Renault-Nissan-Str Brühl Peter Pigulla Schule Lindweiler Hof (SE) Rochusstr Köln 12

13 Praktikumsberichte 13

14 Praktikumsbetrieb: Praktikant: Carsten Ebner Garten- und Landschaftsbau Bonn Hendrik Heimbach Praktikumsbericht zum Lehrerbetriebspraktikum 2004 vorgelegt von: Hendrik Heimbach Montessori-Hauptschule Köln- Bickendorf Praktikumsbetrieb: Carsten Ebner Garten- und Landschaftsbau Meisterbetrieb Bonn-Beuel 14

15 Inhaltsverzeichnis 1.) Darstellung des Berufs Garten- und Landschaftsbau 2.) Erläuterungen zum Betrieb 3.) Übersicht über das Praktikum nach Einsatzorten a) Betriebshof in Bonn-Beuel b) Garten und Einfahrt eines Zweifamilienhauses in Bonn-Ippendorf c) Garten einer renovierten Villa in Bonn-Bad Godesberg d) Tiefgarageneinfahrt eines Neubaus in Bonn-Holzlar 1.) Darstellung des Berufs Garten- und Landschaftsbau Die Ausbildung zum Gärtner im Bereich Garten- und Landschaftsbau erfolgt je nach Schulabschluss in zwei oder drei Jahren. Als Voraussetzung für die Ausbildung reicht i.a. ein Hauptschulabschluss. Als Auszubildende/r sollte man neben der Freude an Pflanzen und der Arbeit im Freien körperliche Belastbarkeit mitbringen. Außerdem sind mathematische Kenntnisse nützlich. Die Tätigkeiten im Garten- und Landschaftsbau sind sehr vielseitig, so dass keine Langeweile wegen ständig gleicher Arbeitsabläufe aufkommt: e) Anlegen von Gärten mit verschiedenen Pflanzen, Rasenflächen, Hecken, Teichen etc. f) Regelmäßige Pflegearbeiten (z.b. Rasen mähen im größeren Stil) g) Unterschiedliche Baumaßnahmen im Garten- und Außenbereich (z.b. Stein- und Pflasterarbeiten für Einfahrten oder Wege, Errichtung von Zäunen oder Mauern, Hangbefestigungen etc.) h) Fällen und Beschneiden größerer Bäume Der Beruf gehört nicht zu den handwerklichen Berufen, sondern ist der Landwirtschaftskammer zugeordnet, so dass es keinen Meisterzwang gibt. Gleichwohl kann ein Meisterbrief als Qualitätsmerkmal für einen Betrieb gelten. 15

16 2.) Erläuterungen zum Betrieb Der Garten- und Landschaftsbaumeisterbetrieb von Carsten Ebner ist ein kleiner Betrieb in Vilich, einem Ortsteil von Bonn-Beuel. Neben Herrn Ebner arbeiten ein weiterer Meister und ein Geselle als Festangestellte. Der Betrieb ist auf einem ehemals landwirtschaftlichem Gelände untergebracht, das genügend Raum für die Maschinen und Geräte des Betriebs bietet, aber auch Lagerplatz für Materialien wie Kies oder Split aufweist. Blick auf den Betriebshof Herr Ebner hat nach einigen Jahren als angestellter Geselle für zwei Jahre die Fachschule für Wein- und Gartenbau in Würzburg besucht und dort seinen Abschluss als Meister und Techniker im Garten- und Landschaftsbau gemacht. Seit ca. anderthalb Jahren führt er seinen eigenen Betrieb und hat vornehmlich Kunden im Bereich Bonn/Rhein-Sieg. Durch einen Baumfällerkurs, den Herr Ebner und seine Mitarbeiter absolviert haben, erweiterte sich das Tätigkeitsspektrum des Betriebs. 3.) Übersicht über das Praktikum nach Einsatzorten a) Betriebshof in Bonn-Beuel Der Arbeitstag begann morgens um 7.00 Uhr auf dem Betriebshof. Hier wurden die verschiedenen Arbeitsgeräte Schaufeln, Spaten, Rüttelmaschinen etc. aber auch größere Maschinen 16

17 (z.b. ein Bagger für Erdarbeiten) aufgeladen. Anschließend fuhr man zu den jeweiligen Baustellen. b) Garten und Einfahrt eines Zweifamilienhauses in Bonn-Ippendorf An diesem Einsatzort habe ich den Hauptteil meines Praktikums verbracht. Herr Ebner und seine Kollegen waren bereits seit längerer Zeit an dieser Baustelle beschäftigt und haben beispielsweise die gesamt Einfahrt gepflastert und Blumenbeete angelegt. Ich konnte dann beim Setzen eines Zaunes helfen, für den die einzelnen Zaunpfähle einbetoniert wurden und beteiligte mich beim Pflanzen einer (sehr stacheligen!) Berberitzenhecke. Die einzelnen Berberitzen wurden ausgeladen. 17

18 Die fertig gepflanzte Hecke neben dem neuen Zaun. Unerlässlich bei allen Pflanzarbeiten ist natürlich eine genügende Bewässerung, damit die Pflanzen angehen. Eine Teilzeitkraft bewässert die Berberitzen. 18

19 Eine weitere Arbeit in Ippendorf, die zur Verschönerung des Gartens diente, war die Anlage eines großen Rosenrankgitters. Auch hierbei musste ich zuerst Löcher ausheben, anschließend Beton (in der Schubkarre) mischen und diesen zur Fixierung des Gitters in die vorbereiteten Löcher geben. Das fertige Rosenrankgitter c) Garten einer renovierten Villa in Bonn-Bad Godesberg Das große Grundstück dieser Villa brachte viel Arbeit für den Betrieb. So wurden neben umfangreichen Pflanzungen auch Baumarbeiten ausgeführt. Ich habe an einem Nachmittag eine bereits vorhandene Berberitzenhecke um weitere Pflanzen erweitert und die neu angelegte Rasenfläche von größeren Steinen befreit, die auf Grund der Bodenbeschaffenheit bei Regen leider herausgespült worden waren. 19

20 d) Tiefgarageneinfahrt eines Neubaus in Bonn-Holzlar Die Arbeiten an diesem Neubau bedurften schweren Geräts (Radlader, Bagger, Rüttelplatten) und gingen bereits in den Bereich Tiefbau hinein. Solche Arbeiten dürfen von einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb wegen gewerblicher Vorschriften nur dann ausgeführt werden, wenn gleichzeitig eine Begrünung erfolgt. Während meines Praktikums musste der Untergrund für die zu pflasternde Tiefgarageneinfahrt vorbereitet werden. Mit dem Bagger wurde Erde ausgehoben und anschließend der Boden platt gerüttelt. Dies war schwierig, da der Untergrund sehr feucht war und die Rüttelmaschine immer wieder absackte. Ich konnte durch eine schnelle Fahrt zum Betriebshof helfen, bei der ich mehrere Säcke Zement holte. Der Zement konnte dann auf dem Boden ausgebrachte werden, um die Feuchtigkeit zu binden. Dies geschah noch rechtzeitig, bevor eine größere Ladung Lavaerde angeliefert wurde, die als festes Untergrundmaterial für die Einfahrt wichtig war. Gehört auch zur Arbeit auf Baustellen: Frühstückspause im Fahrzeug! 20

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