Multimodale Therapie von Konflikten zwischen Kindern nach dem Therapieprogramm THAV

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1 Multimodale Therapie von Konflikten zwischen Kindern nach dem Therapieprogramm THAV Dr. Anja Görtz Dorten Christoph Dornier Stiftung für Klinische Kinderpsychologie & Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendlichenpsychotherapie am Klinikum der Universität zu Köln Literatur Aggressiv dissoziale Störungen 1

2 Prävalenzen Von einer Störung des Sozialverhaltens sind über einen Erfassungszeitraum von bis zu einem Jahr bis zu 8 % der Kinder und Jugendlichen aus der Allgemeinbevölkerung betroffen, wobei die Zahl bei Jungen zwischen 6 bis 16 % und bei Mädchen zwischen 2 und 9 % variiert. American Psychiatric Association (1996) Aggressives Verhalten tritt häufig auf ist stabil (chron. Verlauf) ist schwer zu behandeln geht mit vielfältigen psychosozialen Beeinträchtigungen einher 2

3 Ursachen für aggressives Verhalten Fehler in der sozial kognitiven Informationsverarbeitung situationsübergreifende dysfunktionale Grundannahmen Tendenzen zur Fehlwahrnehmung und Fehlinterpretation sozialer Situationen, die Wut und Ärger erzeugen mangelnde soziale Problemlösefähigkeit (z.b. Entwicklung und Bewertung von Handlungsalternativen, Berücksichtigung von Handlungskonsequenzen). Ursachen für aggressives Verhalten Mangelnde Fähigkeit, Empathie zu entwickeln (mangelnde Rollenübernahmefähigkeit: Unfähigkeit, sich in die Gedanken, Gefühle oder Motive eines anderen hineinzuversetzen). 3

4 Ursachen für aggressives Verhalten Mangelnde moralische Entwicklung, insbesondere Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme und zur Entwicklung von Schuldgefühlen. Die Kinder sind auf die eigenen Vor und Nachteile einer Handlung fokussiert und beachten die Konsequenzen der Handlung für andere nicht. Es kann ihnen auch schwer fallen Prinzipien der Fairness und der Verhältnismäßigkeit der Mittel zu erkennen und zu beachten. Ursachen für aggressives Verhalten Impulse / Affekte können nicht kontrolliert werden Mangelnde Fähigkeit zum Bedürfnisaufschub und zur Frustrationstoleranz. 4

5 Ursachen für aggressives Verhalten Die Kinder verfügen über geringe soziale Fertigkeiten (auf der Verhaltensebene bei der Kontaktaufnahme, der Selbstbehauptung und der Konfliktlösung.) Ursachen für aggressives Verhalten Aggressives Verhalten wird als erfolgreich erfahren Weil Wut abgebaut werden kann (negative Verstärkung) Weil Bedürfnisse unmittelbar befriedig werden (Wegnehmen ist das beste) Weil das Umfeld positiv reagiert (Gleichaltrige, Erwachsene) Therapeutische Ansatzpunkte in der Behandlung expansiver Störungen 5

6 Manuale zur Behandlung expansiver Störungen und deren Effektivität Manuale zur Behandlung expansiver Störungen: Elternzentrierte Interventionen Positive Parenting Program, Triple P (Sanders et al.), Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten, THOP (Döpfner et al.), Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten, PEP (Plück et al.) Neben elternzentrierten Interventionen sind kindzentrierte soziale Kompetenztrainings für Kinder mit aggressivem Verhalten zum Standard in der verhaltenstherapeutischen Behandlung geworden. 6

7 Manuale zur Behandlung expansiver Störungen: Kindzentrierte Interventionen Es gibt viele internationale Untersuchungen zu verschiedenen Kompetenztrainings mit Vor und Grundschulkindern, z.b.: Anger Coping Program, Coping Power Program (Child and Parent) (Lochman et al., 2003) Problem Solving Skills Training, (+ Parent Management Training), (Kazdin, 2003) Child Social Skills and Problem Solving Training, (+ Parent Skills Training) (Webster Stratton, 2005) deren Wirksamkeit in kontrollierten Studien belegt ist. Manuale zur Behandlung expansiver Störungen: Kindzentrierte Interventionen Auch im deutschen Sprachraum gibt es standardisierte Behandlungsmanuale: Z.B. Training mit aggressiven Kindern (Petermann & Petermann, 2001) Wirksamkeit in Einzelfallstudien belegt 7

8 Therapie von oppositionell aggressiven Verhaltensstörungen: Grad der empirischen Evidenz Oppositionell-aggressive Verhaltensstörungen Qualifikation (Eyberg et al., 2008) Elterntrainings nach verschiedenen Modellen (Oregon- spezifisch effektiv Modell; Parent-Child Interaction Therapy, Forehand & McMahon, Incredible Years, Positive Parenting Program- Triple P) Soziale Kompetenztraining nach verschiedenen Modellen effektiv (Anger Control Training,Incredible Years, Problem Solving Skils Training) Spezifisch effektiv: Effektiv: besser als Placebo oder Alternativtherapie (mindestens 2 Studien) besser als nicht behandelte Kontrollgruppe (mindestens 2 Studien) Döpfner, M. (2009). Psychotherapieforschung. In S. Schneider & J. Margraf (Hrsg.), Lehrbuch der Verhaltenstherapie, (Vol. 3): Springer Verlag Effektivität Viele Programme für expansive Störungen sind gut evaluiert. Generell zeigen sich gute therapeutische Effekte Bei sozialen Kompetenztrainings: Manchmal Probleme in der Generalisierung und Stabilisierung des erlernten Verhaltens. Der Einbezug von Bezugspersonen ist wichtig. Die meisten Programme werden in Gruppen durchgeführt. Vorteil: Soziales Verhalten kann während der Therapiestunde in der Gleichaltrigengruppe eingeübt werden. Nachteile: Programme sind häufig nicht ausreichend individualisiert. In der Praxis lassen sich Therapiegruppen kaum bilden und über einen längeren Zeitraum binden. 8

9 Nutzen von Manualen Standardisierte Manuale können nützlich sein, wenn sie... das Entwicklungsalter berücksichtigen, auf individuelle reale soziale Problemsituationen angepasst werden, die Faktoren beachtet werden, die in diesen Situationen das aggressive Verhalten vermutlich aufrechterhalten und verschiedene Interventionskomponenten integrieren. Aufbau des Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten (THAV) 9

10 THAV stellt ein umfassendes Behandlungspaket zur multimodalen Behandlung von Kindern im Alter von 6 12 Jahren mit aggressivem Verhalten besonders gegenüber Gleichaltrigen dar. verbindet kind und umfeldzentrierte Interventionen miteinander. Patientenzentrierte Interventionen als Einzel und Gruppenbehandlung bilden den Kern der Behandlung. Der Ansatzpunkt für die kindzentrierten Interventionen sind individuelle reale Problem Situationen. ist das erste deutschsprachiges Programm zur Behandlung von aggressiven Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, das entsprechend der jeweiligen aufrechterhaltenden Faktoren auf jedes einzelne Kind abgestimmt werden kann. THAV Die Schwerpunkte liegen hierbei: auf der Schulung der sozial kognitiven Informationsverarbeitung, der Entwicklung und Stärkung von Impulskontrolle, dem sozialen Problemlöse und Fertigkeitentraining sowie auf der Modifikation sozialer Interaktionen 10

11 Entscheidungsbaum Exploration der Eltern, Lehrer Einsatz von Fragebögen Exploration und Verhaltensproben des Patienten Einsatz von Fragebögen Einfache Exploration des Kindes Ressourcen der Impulskontrolle Mangelnde Konsequenzen Reaktion auf Konsequenzen TESKO Standardisierte Situation: spontane Reaktion Weitere Exploration der standardisierten Situation Fragebogen zu problemaufrechterhaltenden Komponenten Exploration des Patienten Soziale Situation beschreiben lassen & Rollenspiel Fehlwahrnehmung Was ist passiert? Entwicklung aggressiver Lösungen Was kannst Du tun? Was noch? Nichtbeachten von Handlungskonsequenzen Was wird passieren, wenn...? Erfolgserwartung für aggressive Handlung Was wird erfolgreich sein? Kompetenzvertrauen für aggressive Handlung Was kannst Du gut? Aggressive Handlung Was wirst Du tun? 11

12 Entscheidungsbaum Exploration der Eltern, Lehrer Einsatz von Fragebögen Exploration und Verhaltensproben des Patienten Einsatz von Fragebögen Fehlwahrnehmung / Dysfunktionale Kognitionen? nein Patient beurteilt Ausmaß von Ärger ja Intensiver Ärger? nein Beobachtung des Verhaltens im Rollenspiel Problemlösung oder Verhalten ineffektiv? nein Beobachtung des Verhaltens in realer Situation Aggressives Verhalten? ja ja ja Sozial kognitive Interventionen Ärgerkontrolltraining Problemlöse-Fertigkeitentraining Selbstmanagement und Interventionen im natürlichen Umfeld mit positiven und negativen Konsequenzen THAV Obwohl die patientenzentrierten Interventionen im Mittelpunkt der Behandlung von aggressivem Verhalten gegenüber Gleichaltrigen stehen werden unterstützende Interventionen, die das familiäre, aber auch das weitere Umfeld (z.b. Schule) mit einbeziehen, nicht vernachlässigt werden. 12

13 THAV Diese Verfahren sind im Wesentlichen kognitive und behaviorale Interventionen, die darauf abzielen: dysfunktionale Kognitionen und Erwartungen bei den Eltern oder anderer Bezugspersonen zu verändern und Bedingungen zu schaffen, die dem Kind helfen, bisher destruktiv bewältigte soziale Situationen mit Gleichaltrigen sozial erfolgreich bewältigen zu können (Einführung von Patenschaften). THAV Dazu gehört auch der Abbau von aggressionsverstärkendem Erziehungsverhalten der Eltern und anderer Bezugspersonen (z. B. die Verminderung von möglichen positiven oder negativen Verstärkungen bei aggressivem Verhalten) und die Einführung von Belohnung in Bezug auf sozial kompetentes Verhalten des Kindes. 13

14 Der Teufelskreis Aufforderung durch Eltern Wiederholung d. Aufforderung Nein befolgt? Ja andere Tätigkeit Nein befolgt? Ja andere Tätigkeit Nein Eltern drohen Eltern geben nach andere Tätigkeit Nein befolgt? Ja andere Tätigkeit Nein Eltern ratlos Eltern geben nach andere Tätigkeit Eltern reagieren aggressiv THAV Verstärkersysteme (Token-Systeme und Token-Entzugssysteme) spielen innerhalb von THAV eine große Rolle. Prinzipiell können sie eingesetzt werden: 1. zur Verstärkung der Mitarbeit des Kindes und von sozial kompetentem Verhalten in der Therapiestunde durch den Therapeuten 2. zur Verstärkung der Durchführung der Therapieaufgaben zunächst unabhängig vom Erfolg durch den Therapeuten und durch Bezugspersonen 3. zur Verstärkung von Verhaltensänderungen im realen Umfeld, dabei werden folgende Formen eingesetzt: a) Selbstverstärkung durch das Kind selbst, b) Verstärkung durch Eltern, Erzieher oder Lehrer c) Verstärkung durch Therapeuten 14

15 Modul I: Bausteine 1 3: Modul II: Bausteine 4 6: Modul III: Baustein 7: THAV Module Vorbereitung, Diagnostik und Verlaufskontrolle Beziehungsaufbau, Therapiemotivation, Ressourcenaktivierung, Diagnostik, Problemdefinition, Störungskonzept Sozial kognitive Interventionen Kognitiv emotionale Komponenten der Störung Ärgerkontrolltraining Impulskontrolle Modul IV: Baustein 8 10: Modul V: Baustein 11: Problemlöse und Fertigkeitentraining Situationsbezogene Einheiten mit starkem Anteil des Einübens von sozial kompetentem Verhalten Abschluss Bilanzierung, Rückfallprävention und Ablösung Allgemeine Stundenstruktur Bausteine Kind/ Eltern Min. Bearbeiten der individuellen Bögen (TA) 2. neue Bausteine bearbeiten 3. (Spielen, was Kind möchte oder z.b. Das Zauberwald Spiel) Die Bausteine für die Eltern können zumeist leicht modifiziert auch für Lehrer/ Erzieher benutzt werden. 15

16 Modul I Vorbereitung, Diagnostik und Verlaufskontrolle Baustein: 1 3 Modul I:Vorbereitung, Diagnostik und Verlaufskontrolle Baustein 1: Beziehungsaufbau, Therapiemotivation, Ressourcenaktivierung Kinder Bezugspersonen K1.01 Das Kennenlern Poster B1.01 Meine Stärken K1.02 Zeige, was Du gerne magst! B1.02 Was gefällt mir gut an meinem K1.03 Das Ratespiel Kind? K1.04 Das Interview und die Prima Kärtchen K1.05 Mein Punkte Plan in der Therapiestunde 16

17 Modul I: Baustein 1 Indikation: Wird immer durchgeführt. Eignet sich als Einstieg in die Therapie. Durchführung ist besonders wichtig: a) Wenn die Wahrnehmung der Verhaltensprobleme des Kindes gegenüber der Wahrnehmung positiver Verhaltensanteile und Eigenschaften des Kindes dominiert b) Bei initialen Motivationsproblemen Modul I: Baustein 1 Hauptziele: Beziehungsaufbau zwischen Kind/Eltern und Therapeut Stärkung von Ressourcen Fokussierung der Aufmerksamkeit auf positive Verhaltensanteile und Eigenschaften und Minderung negativer Eltern Kind Beziehungsanteile Aufbau von Therapiemotivation 17

18 Modul I: Baustein 1 Anzahl der Sitzungen: In der Regel sind 3 Sitzungen notwendig (1mit Kind, 1 mit Eltern, 1 mit Kind und Eltern) + Einbeziehung von Lehrern/Erziehern möglich Übersicht über den Ablauf : Sitzung 1: Kennenlernen (Kind) Sitzung 2: Ressourcen (Eltern) Sitzung 3: Was gefällt mir gut (Eltern/Kind) 18

19 Aufgrund einer oft vorherrschenden negativen Eltern Kind Beziehung, wird die Aufmerksamkeit auf positive Verhaltensanteile und Eigenschaften gelegt. Ein erstes Verstärkersystem wird eingeführt. 19

20 Kevin hat für kurze Zeit mit Bruder schön gespielt. Habe mich gefreut, aber nichts gesagt. Modul I:Vorbereitung, Diagnostik und Verlaufskontrolle Baustein 2: Diagnostik und Problemdefinition Kinder K2.01 Geschichte: Ich bin Till Taff! K2.02 Meine Stärken meine Schwächen: Meine Meinung K2.03 Meine Stärken meine Schwächen: Die Meinung anderer K2.04 Fragen zur Geschichte: Ich bin Till Taff! K2.05 Kennst Du das auch? K2.06 Geschichte: Ich soll zu einer Psychologin K2.07 Ich zeig Dir meine Welt. K2.08 Mein Problem mein Ziel K2.09 Ärger Problem Liste K2.10 Ziel Liste Bezugspersonen B2.01 Explorationsschema für aggressives Verhalten B2.02 Es gibt Probleme! Wer muss was ändern? B2.03 Kennen Sie das? Basisinformation zur Therapie B2.04 Verhaltensproblemliste B2.05 Ziel Liste 20

21 Modul I: Baustein 2 Indikation: Wird immer durchgeführt. Modul I: Baustein 2 Hauptziele: Einführung der Identifikationsfigur Till Taff Erfassung und Analyse der Probleme des Kindes auf kognitiver, emotionaler und Verhaltensebene in sozialen Situationen und ihrer Konsequenzen 21

22 Modul I: Baustein 2 Anzahl der Sitzungen: In der Regel sind 4 Sitzungen notwendig (2 überwiegend mit Kind, 2 mit Eltern) + Einbeziehung von Lehrern/Erziehern möglich Übersicht über den Ablauf: Sitzung 1: Einführung Till Taff (Kind) Sitzung 2: Exploration (Eltern) Sitzung 3: Ich zeig Dir meine Welt (Kind) Sitzung 4: Basisinformation zur Therapie und Problemliste (Eltern) Einstiegsgeschichten Hallo! Ich bin Till Taff! Typische Problemsituationen von aggressiven Kindern werden in fortlaufenden Geschichten aus der Perspektive von Till geschildert. Das Kind soll sich mit Till und dessen Problemen identifizieren bzw. auseinandersetzen. 22

23 Die soziale Problemlösefähigkeit des Kindes wird exploriert und in Puppenspielen überprüft. Der Max hat so komisch gegrinst als ich erzählt habe ich bleibe Fan vom FC Köln, auch wenn sie absteigen Der macht sich über mich lustig und lacht mich aus und hat auch was gegen den FC. Ich war stinke wütend auf den. Übergang von Geschichte zu individueller Situation Wie viel Till steckt in Dir? Ich hab ihn angebrüllt und gesagt: wenn Du noch weiter so doof lachst, dann kriegst Du eine aufs Maul. Er hat weiter gegrinst und ich hab ihm eine aufs Maul gegeben. Dann hat der geheult und ist weggerannt. Ich weiß nicht. Soziogramm 23

24 Anhand einer eigenen Ärgerliste soll das Kind Probleme aus seiner Sicht formulieren. Wenn ich denke ein Kind lacht mich aus, haue ich ihm eine aufs Maul. X Auf Basis der multiplen Verhaltens und Psychodiagnostik werden jene Verhaltensprobleme des Kindes definiert, die durch die Behandlung vermindert werden sollen. Damit werden die Ziele der Behandlung bezogen auf Veränderungen der Verhaltensprobleme des Kindes festgelegt und die Problemliste über Verhaltensprobleme des Kindes, die der kontinuierlichenverlaufskontrolle dient, erarbeitet. Modul I:Vorbereitung, Diagnostik und Verlaufskontrolle Baustein 3: Störungskonzept Kinder K3.01 Geschichte: Das Biest K3.02 So kann es sein so kann es werden! K3.03 Wie ist das bei Dir, wenn Du wütend wirst? K3.04 So ist es so soll es werden! K3.05 Ärger Thermometer Beispiele K3.06 Mein Detektivbogen K3.07 Wut Tagebuch (1) K3.08 Mein Detektivbogen zur Selbstbelohnung K3.09 Ich belohne mich selbst! K3.10 Mein Selbstbelohnungs Punkte Konto für tolle Sticker Rollen oder Puppenspiel K3.11 Fragen zum Wut Tagebuch und Anleitung zum Rollen oder Puppenspiel K3.12 Wut Tagebuch (2) Bezugspersonen B3.01 Warum hat mein Kind Verhaltensprobleme? B3.02 Warum hat mein Kind Verhaltensprobleme? Gemeinsames Modell B3.03 Entstehungsmodell und Ausstieg B3.04 Der Teufelskreis B3.05 Den Teufelskreis durchbrechen B3.06 Aufforderungen und Regeln, Loben und negative Konsequenzen B3.07 Elterninformation zur Kinder Therapie B3.08 Coaching: Helfen Sie Ihrem Kind bei seinen Therapieaufgaben 24

25 Modul I: Baustein 3 Indikation: Wird immer durchgeführt. Modul I: Baustein 3 Hauptziele: Erarbeitung der Elemente eines gemeinsamen Konzeptes über die Ursachen des Problemverhaltens Besprechung von Ansätzen in der Therapie Einübung von effektiven Aufforderungen, Verstärkung von positivem Verhalten und Anwendung von negativen Konsequenzen (nur Eltern) Einübung von Selbstbeobachtung und Selbstverstärkung (nur Kind) 25

26 Modul I: Baustein 3 Anzahl der Sitzungen: In der Regel sind 5 Sitzungen notwendig (3 überwiegend mit Kind, 2 mit Eltern) + Einbeziehung von Lehrern/Erziehern möglich Übersicht über den Ablauf: Sitzung 1: Gemeinsames Störungskonzept und Teufelskreis (Eltern) Sitzung 2: Gemeinsames Entstehungsmodell (Das Biest) (Kind) Sitzung 3: Aufforderungen und Regeln (Eltern) Sitzung 4: Ärgerthermometer und Wut Tagebuch (Kind/Eltern) Sitzung 5: Exploration zum Wut Tagebuch und Selbstbelohnung (Kind) Ärger Thermometer Max sagt Hurensohn Ein Kind lacht über mich Ein Kind schubst mich Ein Kind schubst mich. Ein Kind lacht über mich. 26

27 Wut Tagebuch Tom hat mir in der Schule meinen Stift weggenommen. Der will mich ärgern und mir den Stift kaputt machen. Ich war stocksauer! 80 Ich habe ihn Gegen die Tür gedrückt und ihm in den Bauch geschlagen. Er hat geheult und hat mir den Stift wiedergegeben. Nicht so ganz Ein gemeinsames Störungskonzept mit den Eltern über die Ursachen des Problemverhaltens wird erarbeitet. 27

28 Aufforderungen, Regeln, Konsequenzen Mit den Eltern wird erarbeitet, auf welche Weise Aufforderungen und Regeln effektiv gestellt werden können. Sie werden angeleitet,ihr Kind unmittelbar verbal oder nonverbal zu loben, wenn es einer Aufforderung nachkommt sowie auch regelmäßig angemessene negative Konsequenzen zu setzen, wenn das Kind Aufforderungen oder Regeln nicht befolgt. Modul II Sozial kognitive Interventionen Baustein

29 Modul II: Sozial kognitive Interventionen Wenn Tendenzen zur Fehlwahrnehmung und Fehlinterpretation sozialer Situationen identifiziert werden können (d. h. die Kinder nehmen eine soziale Situation gehäuft als bedrohlich war und sie schreiben dem Interaktionspartner häufiger feindselige Motive zu), dann ist ein Training der sozial kognitiven Informationsverarbeitung indiziert. Modul II: Sozial kognitive Interventionen Die sozial kognitiven Interventionen sollen dazu dienen, Ärger und Wut erzeugende Kognitionen sowie dysfunktionale grundlegende Überzeugungen zu identifizieren und zu vermindern. 29

30 Modul II: Sozial kognitive Interventionen Baustein 4: Ärgergedanken und Ärgerkiller Gedanken Kinder K4.01 Geschichte: Alle ärgern mich! K4.02 Geschichte: Die Wutbrille K4.03 Bastelvorlage Wutbrille K4.04 Was sind Deine Wut Situationen? K4.05 Geschichte: Die Ärger Killergedanken K4.06 Was ist passiert? K4.07 Geschichte: Die Coolbrille K4.08 Bastelvorlage Coolbrille K4.09 Meine Ärgerkiller Gedanken K4.10 Mein Detektivbogen zur Selbstbeobachtung und Selbstkontrolle K4.11 Den Ärger mit Ärgerkiller Gedanken bekämpfen Rollen oder Puppenspiel K4.12 Mein Detektivbogen zur Selbstbeobachtung und Selbstkontrolle (2) Bezugspersonen B4.01 Elterninformation Was kann Ihr Kind gegen Ärgergedanken tun? B4.02 Coaching: Helfen Sie Ihrem Kind, Ärgergedanken zu bekämpfen Modul II: Baustein 4 Indikation: Wird möglichst immer durchgeführt, weil Ärger Gedanken immer eine Rolle spielen. Wenn jedoch die kognitiven Voraussetzungen dafür beim Kind nicht (hinreichend) vorhanden sind, kann der Baustein nicht oder nur in einer vereinfachten Form durchgeführt werden. 30

31 Modul II: Baustein 4 Hauptziele: Die Elemente eines kognitiven Entstehungsmodells des Ärgers sollen erarbeitet werden (Kind) Ärger und Wut erzeugende Kognitionen sollen exploriert, identifiziert und durch individuellen Bewältigungsgedanken modifiziert und vermindert werden (Kind) Selbstbeobachtung und Übungen im natürlichen Umfeld in Bezug auf individuelle Bewältigungsgedanken sollen (mit Hilfe der Eltern/Lehrer) durchgeführt werden. Die positive Verstärkung von individuellen Bewältigungsgedanken des Kindes soll mit den Bezugspersonen eingeübt werden. Modul II: Baustein 4 Anzahl der Sitzungen: In der Regel sind 4 Sitzungen notwendig (3 überwiegend mit Kind, 1 überwiegend mit Eltern) + Einbeziehung von Lehrern/Erziehern möglich Übersicht über den Ablauf: Sitzung 1: Wutbrille (Kind) Sitzung 2: Ärger Gedanken und Ärgerkiller Gedanken (Eltern) Sitzung 3: Coolbrille (Kind/Eltern) Sitzung 4: Exploration zur Selbstbeobachtung von Gedanken (Kind/Eltern) 31

32 Ärgermacher & Ärgerkiller Wutbrille Los werde total wütend. Ärgere Dich richtig! Setz Deine Wutbrille auf! 32

33 Ärgergedanken Coolbrille Ich werde jedem Kind helfen, dich Biest zu zähmen. Es muss mich nur rufen! 33

34 Ärgerkillergedanken Bei allen Interventionen muss der Transfer auf das natürliche soziale Umfeld durch entsprechende Generalisierungstechniken unterstützt werden: z.b. durch Übungen im natürlichen Umfeld, Selbstbeobachtung, Generalisierungstechniken Einbeziehung von Eltern, Erziehern, Lehrern (Coaching) oder Gleichaltrigen (Paten) in die Intervention, positive Verstärkung von Verhaltensänderungen, negative Konsequenzen bei Problemverhalten 34

35 Selbstbeobachtung Tom hat mir in der Schule mein Heft weggenommen. Der will mich ärgern und mir das Heft kaputt machen. Ich war stocksauer! 80 Ich habe ihm in den Bauch getreten. Er hat bei der Lehrerin gepetzt und ich hab Ärger bekommen. Nein. Der will mir Ich wäre etwas einen Streich spielen. Wenn unruhig. die Stunde beginnt gibt er es mir zurück. 20 Ich hätte ihm gesagt: Wenn die Stunde beginnt, musst Du es mir sowieso zurück geben. Zum Stundenbeginn hätte er es mir wiedergegeben Ja! Coaching: Dem Kind helfen Ärger Gedanken zu besiegen 35

36 Baustein 5: Denkfallen + Was ist stark? Es können Defizite vorliegen: in der moralischen Entwicklung, in der Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme in der Entwicklung von Schuldgefühlen. Die Kinder sind auf die eigenen Vor und Nachteile einer Handlung fokussiert. Beachten die Konsequenzen der Handlung für andere nicht. Es fällt ihnen schwer Prinzipien der Fairness und Verhältnismäßigkeit der Mittel zu erkennen und zu beachten. Modul II: Sozial kognitive Interventionen Baustein 5: Denkfallen Kinder K5.01 Geschichte: Superhelden K5.02 Stärken und Schwächen von Superhelden K5.03 Geschichte: Till und die Denkfallen oder die Geschichte vom Schattengeist K5.04 Achtung, Denkfallen Alarm! K5.05 Geschichte: Was ist stark? K5.06 Was ist o. k. für Dich? K5.07 Fair play? K5.08 Mein Detektivbogen Was ist o. k. für mich? K5.09 Den Ärger mit klugen Gedanken und fairem Verhalten bekämpfen Rollen oder Puppenspiel K5.10 Mein Detektivbogen Was ist o. k. für mich? (2) Bezugspersonen B5.01 Elterninformation Achtung, Denkfallen! B5.02 Wie stehe ich selbst zu Gewalt? B5.03 Coaching: Helfen Sie Ihrem Kind, kluge Gedanken einzusetzen. 36

37 Modul II: Baustein 5 Indikation: Wird immer durchgeführt, wenn die kognitiven Voraussetzungen dafür beim Kind vorhanden sind. Modul II: Baustein 5 Hauptziele: Situationsübergreifende, globale und situationsspezifische soziale Überzeugungen sowohl des Kindes als auch der Eltern sollen exploriert, identifiziert und modifiziert werden. Das unangemessene Selbstkonzept bezüglich eigener Stärken (z.b. ich muss immer der Stärkste sein) und vermeintliche Schwächen (z.b. Verlieren ist immer ein Zeichen von Schwäche) soll mit dem Kind thematisiert, relativiert und reattribuiert werden. Prinzipien der Fairness und Verhältnismäßigkeit der Mittel (angemessene Formen der Konfliktlösung) sollen thematisiert und verankert werden (Kind/Eltern). Selbstbeobachtung und Übungen im natürlichen Umfeld in Bezug auf globale Überzeugungen und spezifische Kognitionen sowie auf Fairness sollen mit dem Kind (mit Hilfe der Eltern/Lehrer) durchgeführt werden. Die positive Verstärkung von alternativen Gedanken und fairen Verhaltensweisen des Kindes soll mit den Bezugspersonen eingeübt werden. 37

38 Modul II: Baustein 5 Anzahl der Sitzungen: In der Regel sind 4 Sitzungen notwendig (3 überwiegend mit Kind, 1 überwiegend mit Eltern) + Einbeziehung von Lehrern/Erziehern möglich Übersicht über den Ablauf: Sitzung 1: Superhelden (Kind) Sitzung 2: Denkfallen und Gewalt (Eltern) Sitzung 3: Was ist stark? (Kind/Eltern) Sitzung 4: Exploration zu fairem Verhalten (Kind/Eltern) Allgemeine Überzeugungen und Grundannahmen oder was ist stark und fair? Ich darf mir nichts gefallen lassen, sonst halten mich die anderen für einen Feigling. Ich muss immer der Stärkste sein. Andere zu ärgern ist total cool und mutig. Gewalt ist toll. Ich darf mich mit allen Mitteln wehren. Überprüfung auf Vor und Nachteile Ersetzen durch funktionalere Überzeugungen Cool bleiben ist stark! 38

39 Eltern: Wie stehe ich selbst zu Gewalt? Heutzutage muss man der Stärkste und Beste sein, um sich durchzusetzen. Jungen müssen sich prügeln, das gehört dazu, sonst sind sie Schwächlinge. Eine Tracht Prügel hat noch keinem geschadet. Der Stärkere setzt sich durch, dazu sind alle Mittel recht. Man darf sich mit allen einem zur Verfügung stehenden Mitteln wehren. Ich selbst bin als Kind geschlagen worden und mir hat es nicht geschadet. Erkennen Sie die eine oder andere eigene Überzeugung oder die Ihres Partners. Auf welchen Erfahrungen haben Sie diese Überzeugungen entwickelt? Wie zutreffend sind sie wirklich? Was sind die Vor und Nachteile? Welche Wirkung haben sie auf das Denken und Verhalten Ihres Kindes? 39

40 Baustein 6: Beeinträchtigte Empathie: Defizite, sich in die Gedanken, Gefühle oder Motive eines anderen hineinzuversetzen keine oder eine geringe emotionale Beteiligung bei traurigen oder freudigen Ereignissen geringe Resonanz auf die Gefühle anderer + Schwierigkeiten über die eigenen Gefühle zu sprechen. Modul II: Sozial kognitive Interventionen Baustein 6: Mitfühlen Kinder K6.01 Geschichte: Till Taff lernt mitfühlen K6.02 Gefühle erkennen K6.03 Meine Gefühle und die anderer K6.04 Beobachtungsbogen Auf Gefühle achten K6.05 Fragen zum Beobachtungsbogen und Anleitung zum Rollen oder Puppenspiel Bezugspersonen B6.01 Elterninformation Gefühle erkennen und mitfühlen B6.02 Coaching: Helfen Sie Ihrem Kind, Gefühle zu erkennen) 40

41 Modul II: Baustein 6 Indikation: Bei Störungen der Empathiefähigkeit. Dieser Baustein setzt ein gewisses kognitives Entwicklungsniveau voraus. Wenn diese Voraussetzungen dafür beim Kind nicht hinreichend vorhanden sind, kann der Baustein nur in einer vereinfachten Form durchgeführt werden. Modul II: Baustein 6 Hauptziele: Das Erkennen von verschiedenen Emotionen soll eingeübt werden (Kind). Die Empathie im Sinne der kognitiven Fähigkeit, sich in die Situation eines anderen, in seine Gedanken, seine Gefühle und seine Motive einzudenken (Rollen oder Perspektivenübernahme), soll trainiert werden (Kind). Eigene Gefühle zu verbalisieren soll eingeübt werden (Kind). Selbstbeobachtung und Übungen im natürlichen Umfeld in Bezug auf Emotionserkennung und Empathie soll mit dem Kind (mit Hilfe der Eltern/Lehrer) durchgeführt werden. Die positive Verstärkung des Verhaltens des Kindes auf eigene und auf die Gefühle von anderen Menschen zu achten, soll mit den Bezugspersonen eingeübt werden. 41

42 Modul II: Baustein 6 Anzahl der Sitzungen: In der Regel sind 3 Sitzungen notwendig (2 überwiegend mit Kind, 1 überwiegend mit Eltern) + Einbeziehung von Lehrern/Erziehern möglich Übersicht über den Ablauf: Sitzung 1: Gefühle erkennen (Kind/Eltern) Sitzung 2: Emotionserkennung (Eltern) Sitzung 3: Auf Gefühle achten (Kind/Eltern) Übungen zur Emotionserkennung, emotionalen Perspektivenübernahme und Empathie Fröhlich Traurig Wütend Ängstlich Hau ja ab, sonst passiert was! Mein Freund hat mir was Tolles geschenkt! 42

43 Übungen zur Emotionserkennung, emotionalen Perspektivenübernahme und Empathie Komplexe Interaktionssituationen und kleine Geschichten werden besprochen und in Puppenspielen mit Perspektivenwechsel durchgespielt. Videoübungen (Schauspieler und Regisseur): Gefühle raten, die mit Hilfe der Sprache des Körpers und der Stimme dargestellt werden. (Woran erkenne ich das Gefühl eines anderen?) Übungen zur Emotionserkennung, emotionalen Perspektivenübernahme und Empathie Gefühle malen und über eigene Gefühle sprechen: Welche Farbe passt am besten zu deinem Gefühl (z. B. Wut), ist das Gefühl meist eher groß oder klein, welche Form passt am besten zu dem Gefühl? Welche Situationen lösen bestimmte Gefühle bei Dir aus? Was muss passieren, dass Du z. B. wütend... bist? Gab es schon einmal eine Situation in der Du z.b. wütend... warst? 43

44 Modul III Ärgerkontrolltraining Baustein 7 Modul III: Ärgerkontrolltraining Die Interventionen sollen dazu dienen die Impulskontrolle zu entwickeln bzw. zu stärken und frühzeitig Ärgersituationen zu erkennen. Alternative Möglichkeiten Dampf abzulassen werden eingeübt. Wer beherrscht hier wen? Spannungsabbau 44

45 Modul III: Ärgerkontrolltraining Baustein 7: Impulskontrolle Kinder K7.01 Geschichte: Till und das Biest K7.02 Das kleine Biest namens Wut K7.03 Das Frühwarnsystem K7.04 Meine Reportage über Wut Buster K7.05 Dampf ablassen! K7.06 Signalkarten zur Selbstinstruktion K7.07 Marterpfahlspiel K7.08 Ich habe total viel Energie! K7.09 Beobachtungsbogen Klappt mein Frühwarnsystem? Arbeitet meine Ärgerpolizei gut? Erkenne ich das Biest? K7.10 Das Biest mit der Ärgerpolizei bekämpfen Rollen oder Puppenspiel Bezugspersonen B7.01 Elterninformation Impulskontrolle B7.02 Wie bekomme ich meine Wut in den Griff? B7.03 Coaching Helfen Sie Ihrem Kind, seine Wut in den Griff zu bekommen! B7.04 Der Punkte Plan B7.05 Wettkampf um lachende Zaubergeister B7.06 Die Auszeit Modul III: Baustein 7 Indikation: Bei Störungen der Impulskontrolle, die sich in heftigen Ärger oder Wutreaktionen oder der Unfähigkeit klar zu denken äußern können. 45

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