Lehrplansynopse P.A.U.L. D. 6

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lehrplansynopse P.A.U.L. D. 6"

Transkript

1 Lehrplansynopse P.A.U.L. D. 6 Realschule Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 1. Victor Caspak/Yves Lanois: Die Kurzhosengang 12 ein Jugendbuch untersuchen Ein Filmabend mit Folgen 12 die Figuren und ihre Beziehungen beschreiben Weitere aufregende Erlebnisse 15 den Spannungsverlauf untersuchen 2. Kurt Held: Die rote Zora und ihre Bande 19 Figuren beschreiben und vorstellen Er hat gestohlen, der Kerl! 19 Sich in die Figuren hineinversetzen Da ist das Teufelsmädchen 22 Figuren beschreiben und vorstellen 3. Das hat mir gut gefallen 28 Projekt: Buchvorstellung 4. Alles klar? 30 Wiederholen, üben und überprüfen Ich, du, wir Freundschaftsgedichte 1. Kleine Leute, große Leute 34 die Form von Gedichten bestimmen Günther Kunert: Leute 34 Irmela Brender: Wir Dicke Freunde 37 sprachliche Bilder deuten Angsthase und Torjäger 37 sprachliche Bilder erkennen und verstehen Das letzte Hemd hergeben 40 sprachliche Bilder in Gedichten deuten Hans Manz: Freundschaften Gib mir einen Freund 42 den Inhalt von Gedichten wiedergeben Verlorene Jungs: Freundschaft ist 42 Christine Nöstlinger: 4er-Mädchen 43 Hans Manz: Fünf Freundinnen 45 Hans Manz: Sprachschwierigkeiten 47 Wilhelm Busch: Drei alte Tanten Herz 45 kreativer Umgang mit Gedichten 5. Alles klar? 48 Wiederholen, üben und überprüfen Marianne Kreft: Petra 49 1

2 Parole Emil! Detektivgeschichten 1. Erich Kästner: Emil und die Detektive 52 eine Detektivgeschichte lesen Die Geschichte beginnt 52 einen Tagebucheintrag verfassen Eine unangenehme Begegnung 54 das eigene Textverständnis überprüfen Eine weitere merkwürdige Begegnung 57 Fragen zum Text beantworten Herr Grundeis ist weg 59 die Spannungsgestaltung untersuchen Die Verfolgungsjagd 62 aus der Sicht von Figuren schreiben 2. Emil als Filmheld 67 eine Verfilmung untersuchen 3. Wer war der Täter? 70 Detektivgeschichten vorstellen 4. Alles klar? 71 Wiederholen, üben und überprüfen Das kann ich! Klassenarbeiten vorbereiten und schreiben 1. Wie soll ich mir das merken? 74 Sich gezielt auf Klassenarbeiten vorbereiten Keine Angst vor Klassenarbeiten! 74 Lerntipps entwickeln Wann soll ich das denn machen? 76 Einen Arbeitsplan erstellen 2. Mit allen Sinnen lernen 78 sich wichtige Informationen merken Hören, sehen, handeln, erklären 78 ein Schaubild beschreiben und verstehen Du fragst, ich antworte 79 mit der Fragetechnik arbeiten Nur das Wichtigste 82 einen Stichwortzettel anfertigen Gedankenlandkarten 83 eine Mindmap erstellen So kann ich den Unterrichtsstoff lernen 85 die Lerntipps zur Vorbereitung einer Klassenarbeit wiederholen und sich einprägen 3. Während der Arbeit 86 Klassenarbeiten schreiben 4. Alles klar? 88 Wiederholen, üben und überprüfen Das ist ja fabelhaft Fabeln 1. Von dummen Starken und schlauen Schwachen 92 Fabeln kennenlernen und verstehen Äsop: Rabe und Fuchs 92 Nach Äsop: Der Löwe und die Ziege 93 Nach Äsop: Die Schildkröte und der Hase 94 Nach Äsop: Der Eber und der Fuchs 95 2

3 2. Fink und Frosch 97 neuere Fabeln untersuchen Wilhelm Busch: Fink und Frosch 97 Alois Wohlgemuth: Der Brummer auf dem Fensterglas Fabelwerkstatt 102 Fabeln schreiben und überarbeiten Die beiden Ziegen (europäische Fabel) 102 Tierfabel (Schülerarbeit) Alles klar? 104 Wiederholen, üben und überprüfen Der Frosch, die Ratte und die Weihe 104 In uralten Zeiten Sagen 1. Die Kinder zu Hameln 108 den Inhalt einer Sage erfassen Josef Guggenmos: Der Rattenfänger zu Hameln Ein Stadtschreiber bei der Arbeit 111 das Geschehen einer Sage wiedergeben 3. Was geschah wirklich? 112 Den Ursprung einer Sage erklären 4. Die Heinzelmännchen von Köln 113 Die Heinzelmännchen zu Köln 113 sich einen Überblick über eine Sagenhandlung verschaffen 5. Was ist euch bekannt? 117 Merkmale einer Sage kennenlernen 6. Sagen aus anderen Ländern 119 Sagenmerkmale nachweisen Der Fels der kleinen Fatma Die Sagenwerkstatt 122 eigene Sagen schreiben Zur Zeit des König Artus 122 eine Sage nach einem Erzählplan schreiben Warum sieht das so aus? 123 Eine Sage zu einem Foto schreiben Erich Bockemühl: Die Weiber von Weinsberg Alles klar? 124 Wiederholen, üben und überprüfen Alltägliche Abenteuer?! Mit verschiedenen Formen von Sachtexten umgehen 1. Abenteuerurlaub im Feriencamp 128 mit Werbetexten umgehen 128 Internetwerbung untersuchen und im Internet recherchieren Willkommen im Abenteuercamp 131 Werbetexte untersuchen Abenteuercamp und Sommerferienlager in Lauenhain (Talsperre Kriebstein) 131 Gestalte dein eigenes Abenteuercamp 132 3

4 2. Kinder brauchen Abenteuer 134 Sachtexte erschließen Überraschende Ergebnisse 134 eine Textbearbeitung vervollständigen Studie: Kinder brauchen Risiken und Abenteuer 134 Abenteuer statt Bildschirm 136 einen Zeitschriftenartikel erschließen Draußen spielen: Abenteuer für Kinder 136 Barfuß-Wasserski 139 das Erschließen von Zeitschriftenartikeln üben Sina Löschke: Auf die Füße, fertig, los! Kleine und große Abenteuer 142 Kurzvorträge zu Zeitschriftenartikeln halten 4. Alles klar? 144 Wiederholen, üben und überprüfen Tipps für das Abenteuer Chatten 144 Wie geht das? Was ist das? Vorgänge und Gegenstände beschreiben 1. Ein Spieletag in der Schule 148 Spiele beschreiben Mensch ärgere dich nicht 148 die Bausteine einer Spielbeschreibung kennen Gemogelt! 150 Die Bausteine einer Spielbeschreibung bestimmen Zuerst, während, anschließend 152 eine Spielbeschreibung verbessern 2. Stadt, Land, Fluss 153 eine Spielbeschreibung verfassen 3. Was ist das? 155 Gegenstände beschreiben Ratespiele 155 einen Gegenstand mündlich beschreiben Ich wünsche mir 157 eine Gegenstandsbeschreibung verfassen 4. Alles klar? 160 Wiederholen, üben und überprüfen Wer? Was? Wann? Von einem Ereignis berichten 1. Aus dem Alltag des Schulsanitätsdienstes 163 Unfallberichte schreiben Ein Unfall im Sportunterricht 163 mithilfe eines Stichwortzettels einen Unfallbericht schreiben Ein Unfall in der Pause 165 den Aufbau eines Berichtes kennen Die Schule sicherer machen 166 einen Unfallbericht schreiben 2. Einen Bericht verbessern 168 Sätze durch Konjunktionen verbinden 3. Wo? Wann? Wie? Warum? 171 Mit adverbialen Bestimmungen genauer berichten 4. Alles klar? 174 Wiederholen, üben und überprüfen 4

5 Zum Gruseln Erzählen 1. Es spukt 178 Cornelia Funke: Ein grässlicher Tag 178 den Spannungsverlauf einer Geschichte untersuchen 2. Was denkt Tom? 182 Die innere Handlung gestalten 3. Ganz schön gruselig 184 die Atmosphäre gestalten Cornelia Funke: In der Gespenstervilla Auf den Blickwinkel kommt es an 189 aus der Sicht von Figuren erzählen 5. Meine Gespenstergeschichte 191 eine Erzählung planen und überarbeiten 6. Erzählanlässe und -ideen 193 eigene Gruselgeschichten schreiben 7. Alles klar? 195 Wiederholen, üben und überprüfen Ich bin der Meinung, dass Miteinander sprechen und argumentieren 1. Für meine Meinung spricht 198 sich informieren und diskutieren Überzeugend oder nicht 198 eine Meinung äußern Safaripark oder Kletterpark? 200 Einem Text Informationen entnehmen Wildlife und Attraktionen im Zoo Safaripark 200 Der Kletterpark wird euch begeistern! Meine Entscheidung 203 Meinungen mündlich und schriftlich begründen Das ist mal wieder typisch! 203 Einfluss auf ein Gespräch nehmen Meinung, Argument, Beispiel 205 eine Meinung begründen 3. Fernsehen macht dumm 207 Argumente dafür und dagegen finden Rettet eure Kinder! 207 Eine Position vertreten Dazu möchte ich mich äußern 208 einen Leserbrief schreiben Freizeitparadies Lippesee Paderborn-Sande Alles klar? 210 Wiederholen, üben und überprüfen Eulenspiegeleien von der Geschichte zum Theaterstück 1. Till Eulenspiegel 214 eine Szenenübersicht erstellen Till heilt Kranke Alles erstarrt 217 Standbilder zu Szenen bauen 5

6 3. Texte texten 220 ein Regiebuch erstellen 4. Ganz deutlich 222 Theaterszenen sprechen 5. Bühne frei! 223 Eine Szene spielen 6. Alles klar? 224 Wiederholen, üben und überprüfen Wie Till Eulenspiegel die Katze im Sack kaufen wollte 225 Unendliche Geschichten wir untersuchen eine TV-Serie 1. Was läuft? 228 Fernsehzeitschriften benutzen 2. Coole Typen 230 Figurenbeziehungen in einer TV-Serie veranschaulichen Die Hauptfiguren der Serie Die Pfefferkörner Unendliche Geschichten 233 den Aufbau von Fernsehserien untersuchen Inhaltsangabe der Folge Abgezockt aus der Serie Die Pfefferkörner Das kleine 1 x 1 der Filmsprache 237 Kameraeinstellungen und perspektiven bestimmen 5. Alles klar? 240 Wiederholen, üben und überprüfen Über Sprache nachdenken Wortarten 1. Nomen/Substantive, Artikel, Verben, Adjektive 243 bekannte Wortarten wiederholen 2. Ich mein diese 245 Pronomen wiederholen und üben Käferalarm! 245 das Personalpronomen Lautsprecherdurchsagen im Landschulheim 246 Personalpronomen deklinieren Morgens bei Familie Wusel 248 das Possessivpronomen verwenden In der Gemäldegalerie 249 das Demonstrativpronomen verwenden 3. Ich sehe was, was du nicht siehst 251 Präpositionen verwenden Im Eis eingebrochen 253 Verschmelzung von Präpositionen und Artikel 4. Abenteuer im Zeltlager 254 das Adverb kennenlernen 5. Alles klar? 256 Wiederholen, üben und überprüfen Bausteine des Satzes Satzglieder bestimmen 1. Wer oder was? 259 Das Subjekt bestimmen 2. Was tut jemand? Was geschieht? 260 Das Prädikat bestimmen 6

7 3. Wessen? Wem? Wen oder was? 262 Genitiv-, Dativ- und Akkusativobjekte bestimmen 4. Für wen oder was? Aus wem oder was? Über wem? 264 Präpositionalobjekte bestimmen 5. Alles klar? 266 Wiederholen, üben und überprüfen Vergangenes ausdrücken Zeitformen erkennen und anwenden 1. Präteritum, Präsens, Futur 269 Zeitformen wiederholen 2. Wir haben gespielt 270 das Perfekt verwenden 3. Der Marder im Auto 272 das Plusquamperfekt verwenden 4. Alles klar? 274 Wiederholen, üben und überprüfen Tipps zum richtigen Schreiben die Rechtschreibung trainieren 1. k oder ck? t oder tz? ent- oder end-? 277 Deutlich sprechen Balken, Bäckerei, tanken 277 Wörter mit k und ck richtig schreiben Tatze, tanzen, Heizung 279 Wörter mit z und tz richtig schreiben Auf die Betonung achten 279 Wörter mit End-/end- und Ent-/ent- richtig schreiben 2. Tag/Tage, Baum/Bäume 281 die Schreibweise eines Wortes ableiten 3. das oder dass? 284 Die Ersatzprobe anwenden 4. Mops, Lotse, Mähne 285 Merkwörter lernen 5. Im Zweifelsfall nachschlagen! 287 Mit einem Wörterbuch arbeiten 6. Partner-, Dosen- und Faltdiktate 289 mit Diktattexten üben 7. Alles klar? 292 Wiederholen, üben und überprüfen Schreibt man das groß oder klein? Tipps zur Groß- und Kleinschreibung von Wörtern 1. Der Krake ist heute schlecht gelaunt 295 Nomen/Substantive und Satzanfänge großschreiben 2. Ergebnis, Rechtschreibung, Wahrheit 296 die Großschreibung an der Endung erkennen 3. Wenn Verben und Adjektive zu einem Nominalisierungen/Substantivierungen richtig 298 Nomen/Substantiv werden schreiben Das Betreten des Rasens ist verboten! 298 Nominalisierungen/Substantivierungen erkennen Wenn Verben zu Nomen/Substantiven werden 299 nominalisierten/substantivierten Verben richtig schreiben 7

8 Wenn Adjektive zu Nomen/Substantiven werden 301 nominalisierte/substantivierte Adjektive richtig schreiben 4. Fünf-Minuten-Diktate 304 das richtige Schreiben von Nominalisierungen/Substantivierungen üben 5. Da nimmt man es ganz genau! 305 Zeitangaben richtig schreiben 6. Alles klar? 307 Wiederholen, üben und überprüfen Grüße an alle: Haben viel Sonne, super Essen und Spaß s-laute richtig schreiben 1. Auf die Aussprache kommt es an 309 stimmhafte und stimmlose s-laute unterscheiden 2. Heiße Füße in eisigen Flüssen 311 s-laute richtig schreiben 3. Nicht für alles gibt es Regeln 315 Merkwörter mit s-lauten üben 4. Alles klar? 317 Wiederholen, üben und überprüfen Zeichensetzung in Satzreihen und Satzgefügen 1. Das Schulfest 319 das Komma in Satzreihen richtig setzen 2. Die Vorbereitungen zum Schulfest 322 das Komma in Satzgefügen richtig setzen 3. Alles klar? 324 Wiederholen, üben und überprüfen 8

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12

Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12 Inhaltsverzeichnis Statt eines Vorworts P.A.U.L. D. in Stichworten 8 Die Spannung steigt mit jedem Satz Abenteuerbücher lesen und vorstellen 12 Vorüberlegungen zur Einheit 12 Didaktische Aufbereitung der

Mehr

RA.U.L. D. .Schöningh. u.a. Frank Radke. Herausgegeben

RA.U.L. D. .Schöningh. u.a. Frank Radke. Herausgegeben .Schöningh RA.U.L. D. Persönliches Arbeits- und Lesebuch Deutsch Herausgegeben von: Frank Radke Erarbeitet von: M iehaela Anthony Juliane Auffenberg Christiane Awakowiez Anne Gaseh-Sigge Tanja Heinemann

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu VERA 8... 3 Wichtige Tipps zur Vorgehensweise... 5

Häufig gestellte Fragen zu VERA 8... 3 Wichtige Tipps zur Vorgehensweise... 5 Inhalt Vorwort VERA 8 Hinweise und Tipps 1 Häufig gestellte Fragen zu VERA 8... 3 Wichtige Tipps zur Vorgehensweise... 5 Basiswissen 7 Kompetenzbereich: Leseverstehen... 9 Sachtexte... 9 Nichtlineare Texte...

Mehr

Deutsche Rechtschreibung

Deutsche Rechtschreibung Deutsche Rechtschreibung Groß- und Kleinschreibung Zusammenfassung Groß-Schreibung Regel G01: Satzanfang Regel G02: Namen und Eigennamen Regel G03: Substantive Klein-Schreibung Regel G04: Adjektive Regel

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis

Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis Deutsch Grammatik mit PPT Inhaltsverzeichnis Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis Wortlehre 1. Nomen und Fälle 1.1 Nomen und Fälle Theorie 1.1 Nomen und Fälle Übungen 1.2 Pronomen und Fälle Übungen

Mehr

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S.

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S. Lehrplan Mit eigenen Worten 3 S. 7 11 (5 h) Copy 1 S. 12 16 (6 h) Copy 2 (1 3 Wo.) Copy 3 Miteinander reden... - Grundtechniken einer Diskussion einüben S. 9, S. 11 Trainingseinheit: Diskutieren S. 37

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Freundschaften Erzählen und gestalten 13. 2 Strittige Themen in der Diskussion Argumentieren und überzeugen 35

Inhaltsverzeichnis. 1 Freundschaften Erzählen und gestalten 13. 2 Strittige Themen in der Diskussion Argumentieren und überzeugen 35 Inhaltsverzeichnis Sprechen, zuhören und schreiben 1 Freundschaften Erzählen und gestalten 13 1.1 Mutig sein Von Freundschaften erzählen 14 Zusammenhalten Ein Erlebnis mündlich erzählen 14 Mutig einem

Mehr

Folie 1 Aber und aber Aber aber Und Aber Aufgaben: Partnerdiktat

Folie 1 Aber und aber Aber aber Und Aber Aufgaben: Partnerdiktat Folie 1 1. An meinem Arbeitsplatz muss ich immer korrekt gekleidet sein. Ich arbeite in einer Bank, am Schalter. Meistens trage ich einen Anzug, weißes Hemd und Krawatte. Aber in meiner Freizeit ziehe

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu Deutschkurse für Ausländer bei der Universität München Dass- und Infinitiv-Satz mit zu 08-04a Basisstufe II / GD Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu 1. Dass-Satz oder Infinitiv-Satz mit zu? A. Hauptsatz Nebensatz

Mehr

Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus

Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus Die Verwendung des richtigen Kasus (Falles) kann immer wieder Probleme bereiten. Lernen Sie hier die gängigsten Stolpersteine kennen, um auf darauf vorbereitet

Mehr

wie ein Nomen gebraucht

wie ein Nomen gebraucht RC SCHREIBEN ALPHA-LEVEL 2 2.2.06 K8/E hören wie ein Satzanfang Freizeit Hier wird die Punktsetzung eingeführt die Großschreibung am Satzanfang wiederholt (siehe Alpha-Level 1, K10). Nun kommen aber andere

Mehr

Probeunterricht 2014 an Wirtschaftsschulen in Bayern

Probeunterricht 2014 an Wirtschaftsschulen in Bayern Probeunterricht 2014 an Wirtschaftsschulen in Bayern Deutsch Jahrgangsstufe 8 Nachtermin Aufsatz Hinweise zur Bewertung: Die Gewichtung beträgt im Einzelnen Inhalt (z. B. Spannungsverlauf, Argumentationskette,

Mehr

Deutsch 8. Jahrgangsstufe. - Aufsatz -

Deutsch 8. Jahrgangsstufe. - Aufsatz - Probeunterricht an Wirtschaftsschulen 2008 Deutsch 8. Jahrgangsstufe - Aufsatz - Wähle eines der beiden folgenden Themen! Arbeitszeit: 45 Minuten Thema 1: Sachorientierter Bericht nach einer SMS-Nachricht

Mehr

215 Grammatik. 5.-7. Klasse

215 Grammatik. 5.-7. Klasse 215 Grammatik 5.-7. Klasse Inhaltsverzeichnis Wortarten Verb und Konjugation............................. 1 Person und Numerus........................................ 1 Tempora........................................................................

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit

Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit Ggf. fächerverbindende Kooperation mit: Thema: Über Unfälle und andere Ereignisse berichten Umfang Jahrgangsstufe 9-12 6 Einen Unfallbericht nach Bildern erstellen Informationen zu einem Unfall / Ereignis

Mehr

D EUTSCH Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen-Anhalt. Gedichte, Gedichte (S. 4 13)

D EUTSCH Klasse 3. Stoffverteilungsplan Sachsen-Anhalt. Gedichte, Gedichte (S. 4 13) Gedichte, Gedichte (S. 4 13) Die Dinge reden Reime Zungenbrecher Z Reimereien Wortbilder Gedichtebücher zum Verschenken Ritter Rost Ballade vom schweren Leben des Ritters Kauz vom Rabensee altersgemäße

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Tempus 3 A Übung 3.1: Bilden Sie folgende Zeitformen! 1. Person Singular Präsens wohnen 2. Person Singular Präteritum gehen 3. Person Singular Perfekt lachen 1. Person Plural Futur

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Vorwort... 10. 1 Freundschaften Erzählen und gestalten 19 48

Vorwort... 10. 1 Freundschaften Erzählen und gestalten 19 48 Vorwort... 10 1 Freundschaften Erzählen und gestalten 19 48 Konzeption des Kapitels... 19 Auftaktseite... 21 1.1 Mutig sein Von Freundschaften erzählen... 21 1.2 Echte Freunde Zu Freundschaftsgeschichten

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

DEUTSCH. Jahrgangsstufentest. für die Jahrgangsstufe 6 an bayerischen Realschulen /60. 6 Seiten mit insgesamt 16 Aufgaben. Note: Name: Klasse: 6

DEUTSCH. Jahrgangsstufentest. für die Jahrgangsstufe 6 an bayerischen Realschulen /60. 6 Seiten mit insgesamt 16 Aufgaben. Note: Name: Klasse: 6 Aufgaben Jahrgangsstufentest Deutsch 2010 Jahrgangsstufe 6 Realschule 2010 Jahrgangsstufentest DEUTSCH für die Jahrgangsstufe 6 an bayerischen Realschulen Name: Note: Klasse: 6 Punkte: Einlesezeit: Arbeitszeit:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Neue Schule, neue Klasse ich bin gespannt! Draußen unterwegs. Sich kennenlernen, miteinander sprechen und lernen.

Inhaltsverzeichnis. Neue Schule, neue Klasse ich bin gespannt! Draußen unterwegs. Sich kennenlernen, miteinander sprechen und lernen. 1 Inhaltsverzeichnis Neue Schule, neue Klasse ich bin gespannt! Sich kennenlernen, miteinander sprechen und lernen 14 16 20 22 24 Das bin ich! Vor anderen sprechen und aktiv zuhören Lass uns darüber reden!

Mehr

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE Rico, Oskar und die Tieferschatten von Andreas Steinhöfel. Ein Jugendbuch in Klasse 6 mit dem Schwerpunkt handlungs- und produktionsorientierter

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

Selbsteinschätzungsbogen. Datum:

Selbsteinschätzungsbogen. Datum: Arbeitsverhalten Leistungsbereitschaft Ich arbeite interessiert und konzentriert, auch über einen längeren Zeitraum. Ich beginne meine Arbeit zügig. Ich strenge mich auch bei unbeliebten Aufgaben an. Ich

Mehr

D EUTSCH Klasse 3. Duden Sprachbuch 3 Lehrplan: Lernziele / Inhalte Duden Lesebuch 3 Lehrplan: Lernziele / Inhalte. Stoffverteilungsplan Sachsen

D EUTSCH Klasse 3. Duden Sprachbuch 3 Lehrplan: Lernziele / Inhalte Duden Lesebuch 3 Lehrplan: Lernziele / Inhalte. Stoffverteilungsplan Sachsen Gedichte, Gedichte (S. 4 13) Die Dinge reden Reime Zungenbrecher Z Reimereien Gedichtebücher zum Verschenken Ritter Rost Ballade vom schweren Leben des Ritters Kauz vom Rabensee (Gedichte, Sachtexte) (Vertiefen

Mehr

Die Konjunktion dass erkennen und benutzen

Die Konjunktion dass erkennen und benutzen Die Konjunktion dass z rundregel: Die Konjunktion (Bindewort) dass wird immer mit Doppel-s geschrieben. Ist das wirklich immer so? Ja, es gibt von dieser Regel keine Ausnahmen. Du brauchst also keine weiteren

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

ONLINE - GRAMMATIK. Satzbau

ONLINE - GRAMMATIK. Satzbau Satzbau 1) Was man über den Satzbau wissen sollte. Ein Satz kann aus vielen einzelnen Wörtern bestehen. Diese Wörter können aber nicht beliebig irgendwo im Satz stehen. Sie werden geordnet und in Satzgliedern

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005 Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Dh.: eine Mappe hatte ich pro Kind in einer Mappe für meine Aufzeichnungen und ein Heftchen habe ich jedem Kind schön in Farbe spiralisiert

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Achim Bröger. Eine Erarbeitung von Waltraud Vechtel. Herausgegeben von Peter Conrady

ZUM LESEN VERLOCKEN. Achim Bröger. Eine Erarbeitung von Waltraud Vechtel. Herausgegeben von Peter Conrady ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 1 bis 4 Achim Bröger Vier Fälle für die Power-Maus ARENA Taschenbuch ISBN 978-3-401-50066-9 71 Seiten Geeignet

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Übersetzen Spanisch Deutsch

Übersetzen Spanisch Deutsch Holger Siever Übersetzen Spanisch Deutsch Ein Arbeitsbuch 3. Auflage Grammatikalische Bezeichnungen 19 1.4 Grammatikalische Bezeichnungen Die meisten, die Übersetzen studieren, werden Fachübersetzer. Von

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Doppel-Klick. Das Sprach- und Lesebuch. Herausgegeben Renate Krull

Doppel-Klick. Das Sprach- und Lesebuch. Herausgegeben Renate Krull Doppel-Klick Das Sprach- und Lesebuch Herausgegeben Renate Krull von Erarbeitet von Guido Becker, Werner Bentin, Ulrich Deters, $ule Ekemen, Martin Felber, Filiz Feustel, Dirk Hergesell, Rolf Kessler,

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

Probeunterricht 2010 an Wirtschaftsschulen in Bayern. Deutsch Jahrgangsstufe 8

Probeunterricht 2010 an Wirtschaftsschulen in Bayern. Deutsch Jahrgangsstufe 8 Probeunterricht 2010 an Wirtschaftsschulen in Bayern Deutsch Jahrgangsstufe 8 Name:... Vorname:.. Aufsatz Arbeit am Text Sprachbetrachtung Textverständnis Datum... Erstkorrektur: Note: Punkte: Note: Punkte:

Mehr

ZEITFORMEN VERWENDUNG DES PRÄSENS

ZEITFORMEN VERWENDUNG DES PRÄSENS Verb 2/ 33 ZEITFORMENBILDUNG PRÄSENS (Gegenwart): Verb-Wortstamm d Infinitivs + entsprechende Personalendung Das Präsens ist eine einteilige Zeitform! 1.Person: ich lauf-e 1.Person: wir lauf-en 2.Person:

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt?

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? LB 1/2.9 Über mich und mein Leben nachdenken Aufgabe Aufgabe Teil 1 Stellt eure Gedanken so vor, dass eure Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen können,

Mehr

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy @ Leider passieren im Netz aber auch weniger schöne Dinge. Bestimmt hast du schon mal gehört oder vielleicht selber erlebt, dass Sicher kennst Du Dich

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Kommunikation im Betrieb

Kommunikation im Betrieb Kommunikation im Betrieb Sprache am Arbeitsplatz Frau Müller, Meier ist krank. Kilic übernimmt heute seine Tour. Ungefähr 70.000 Stunden unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz. Das ist viel mehr

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

IMED-KOMM-EU Interkulturelle medizinische Kommunikation in Europa

IMED-KOMM-EU Interkulturelle medizinische Kommunikation in Europa - kommunikation Inhaltsübersicht über den kommunikationstest Einheit Titel Letzte Aktualisierung 01 Im Zentrum des Interesses: die kommunikation 12.08.2013-21:41 02 kommunikationstest 06.07.2013-21:26

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Erlebt erdacht erzählt

Erlebt erdacht erzählt Rechtschreibung Ableiten als Rechtschreibhilfe einsetzen k e oder ä, eu oder äu? Lies den folgenden Text und setze die richtigen Buchstaben ein. Es hilft dir, wenn du nach verwandten Wörtern suchst. R

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Einsatz von Ipads. in der Intensivklasse der Adalbert-Stifter-Schule. Medientag Rüsselsheim, 4.7.2015 Yasmine Koch

Einsatz von Ipads. in der Intensivklasse der Adalbert-Stifter-Schule. Medientag Rüsselsheim, 4.7.2015 Yasmine Koch Einsatz von Ipads in der Intensivklasse der Adalbert-Stifter-Schule 1 Die Chamäleonklasse 14 Kinder verschiedner Herkunftsländer (Syrien, Bosnien, Albanien, Nigeria, Sudan, Bulgarien, Tschetschenien und

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch?

1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch? Kapitel 1: Aufgaben 1a Na, Meisterdetektiv/-in: Welche Aussagen sind richtig und welche sind falsch? Umkreise die entsprechenden Nummern. Wenn du alle richtig hast, kannst du mit ihnen den geheimen Code

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Deutsch. Lehrplan für die Primarschule. Kanton Freiburg

Deutsch. Lehrplan für die Primarschule. Kanton Freiburg Lehrplan für die Primarschule Deutsch Kanton Freiburg Der vorliegende Lehrplan wurde von der Kommission Deutsch der Innerschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (IEDK) erarbeitet. Auf Antrag der FG Deutsch

Mehr

Freundschaften. Akzeptanz. Wir. friends. Eine super Truppe. Die Highlights der Woche. trans. PULS -Jugendzentrum

Freundschaften. Akzeptanz. Wir. friends. Eine super Truppe. Die Highlights der Woche. trans. PULS -Jugendzentrum Freundschaften Wir Mädels: Mo 16:30h - 20:30h Jungs: Di 17:00h - 21:00h Mix: Mi 14:30h - 18:30h Mix: Do 17:00h - 21:00h Ü20-Mittwoch: Kultur* impuls: PULS to talk - Beratung: Eine super Truppe Die Highlights

Mehr

standardsprache Deutsch

standardsprache Deutsch Schlussprüfung 2010 büroassistentin und büroassistent Schulisches Qualifikationsverfahren 1 EBA standardsprache Deutsch Arbeit am text textproduktion Serie 2/2 Kandidatennummer Name Vorname Datum der Prüfung

Mehr

Tokio Hotel Durch den Monsun

Tokio Hotel Durch den Monsun Oliver Gast, Universal Music Tokio Hotel Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.tokiohotel.de Tokio Hotel Das Fenster

Mehr

Probeunterricht 2014 an Wirtschaftsschulen in Bayern Deutsch 8. Jahrgangsstufe Nachtermin

Probeunterricht 2014 an Wirtschaftsschulen in Bayern Deutsch 8. Jahrgangsstufe Nachtermin Probeunterricht 2014 an Wirtschaftsschulen in Bayern Deutsch 8. Jahrgangsstufe Nachtermin Name: Vorname:.... Aufsatz Arbeit am Text Textverständnis Sprachbetrachtung Datum... Erstkorrektur: Note: Punkte:

Mehr

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist.

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist. 05-18a Aufbaustufe II / GD (nach bat) A. dessen & deren Er träumt von einer Frau, die sehr aufgeschlossen und interessiert ist. die er auf Händen tragen kann über die er sich jeden Tag freuen kann. mit

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

1. Richtig oder falsch? R F

1. Richtig oder falsch? R F FRANZ KAFKA: GIB S AUF! 1 Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich 1, sah ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Wir sind Helden Nur ein Wort

Wir sind Helden Nur ein Wort Wir sind Helden Nur ein Wort Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wirsindhelden.de Wir sind Helden Nur ein Wort

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

p Texte der Hörszenen: S.137f.

p Texte der Hörszenen: S.137f. berblick RadioD. 10 Information Philipp trifft in einem Restaurant, das zum Musicaltheater gehört, einen Mann, dessen Stimme ihm sehr bekannt vorkommt Und in der Redaktion von Radio D taucht ein Überraschungsgast

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen Marion Dobbert (OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung) Aufbau von Rechtsnormen Gesetze beinhalten verschiedene Rechtsnormen, die einzelnen Paragrafen. Nur in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,

Mehr

Ich brauche kein Büro.

Ich brauche kein Büro. Ich brauche kein Büro. Wörter 1 Schreiben Sie die Wörter an die richtige Stelle. R E C H N U N G 2 Ergänzen und vergleichen Sie. Deutsch Englisch Meine Sprache oder andere Sprachen Das ist ein Stift. This

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Beschreibungen. Topic 2 - Persönliche. Geschichte 1: Das intelligente Mädchen. 2.1 Das intelligente Mädchen. New Vocabulary. Name: Date: Class:

Beschreibungen. Topic 2 - Persönliche. Geschichte 1: Das intelligente Mädchen. 2.1 Das intelligente Mädchen. New Vocabulary. Name: Date: Class: Topic 2 - Persönliche Beschreibungen Geschichte 1: Das intelligente Mädchen TPR words: rennt gibt schreit Cognates: der / ein Polizist der Mann intelligent die Bank New Vocabulary 2.1 Das intelligente

Mehr

Wocher-Koffer. Wocher-Koffer. 18 Begegnungen mit dem Thun-Panorama. Aufträge

Wocher-Koffer. Wocher-Koffer. 18 Begegnungen mit dem Thun-Panorama. Aufträge Wocher-Koffer Wocher-Koffer 18 Begegnungen mit dem Thun-Panorama Aufträge Impressum Der Wocher-Koffer wurde 2009 von Myriam Aline Loepfe mit Studierenden der PHBern und Schüler_innen des Gymnasiums Seefeld

Mehr

Vom Wort zum Satz zum Text

Vom Wort zum Satz zum Text Wiebke euer Vom Wort zum Satz zum Text Übung 1: obbies & Interessen Übung gramm. Thema Textsorte Material/ilfen obbies & Interessen Jemand, der/die gerne... Wo? Warum? Nebensätze Relativsätze Kausal- und

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt sieben Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

A1 WORTSCHATZ a) Wortfeld Kommunikation : Was benutzt du? Wie oft und wann? Mach Notizen. das Faxgerät. die Telefonzelle.

A1 WORTSCHATZ a) Wortfeld Kommunikation : Was benutzt du? Wie oft und wann? Mach Notizen. das Faxgerät. die Telefonzelle. 37 Kommunikation A Früher und heute A1 WORTSCHATZ a) Wortfeld Kommunikation : Was benutzt du? Wie oft und wann? Mach Notizen. die Karte das Handy das Faxgerät der Laptop der Brief das Telefon die Telefonzelle

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

5 Tipps für angehende Autoren

5 Tipps für angehende Autoren 5 Tipps für angehende Autoren von Markus Kessler Ihr Coach auf dem Weg zum eigenen Buch Ich weiss, wie schwer es ist, immer wieder die Herausforderung des leeren Bildschirms anzunehmen. Ich weiss aber

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr