Prüfungsfragenkatalog SAA für die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN 14675

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfungsfragenkatalog SAA für die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN 14675"

Transkript

1 Prüfungsfragenkatalog SAA für die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN Planung, Betrieb und Instandhaltung von Sprachalarmanlagen Ausgabe VAZ - Verband akkreditierter Zertifizierungsgesellschaften e.v. Holtbarg 2b Hamburg ARGE DIN Fon: Mail:

2 Seite 2 (3) Prüfungsfragenkatalog SAA für die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN Stand: Juli 2014 Copyright ARGE DIN VAZ e.v. - Holtbarg 2b Hamburg. Alle Rechte vorbehalten. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Verfasst im Arbeitskreis Prüfungsfragen ARGE DIN

3 Seite 3 (3) Vorwort Die Fragen des Prüfungsfragenkatalog SAA für die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN sind Grundlagen für die Prüfungen der akkreditierten Zertifizierungsstellen, die Prüfungen der verantwortlichen Person nach DIN durchführen, und werden einheitlich angewendet. Weitere Punkte zur Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN sind in der Prüfungsordnung für verantwortliche Personen nach DIN beschrieben. Der Prüfungsfragenkatalog SAA für die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN wurde ursprünglich vom Ad hoc-arbeitskreis Sprachalarmanlagen der ZVEI- Arbeitsgemeinschaft Errichter und Planer unter Mitwirkung der Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik (LGB) erarbeitet und im Jahre 2011 durch den ZVEI veröffentlicht. Im Jahr 2012 gründete sich die ARGE DIN Sie ist ein Zusammenschluss der akkreditierten Zertifizierungsstellen nach DIN unter Beteiligung der Verbände BHE und ZVEI sowie des DIN mit dem Ziel, einheitliche Prüfkriterien sicherzustellen und wird vom Verband akkreditierter Zertifizierungsgesellschaften e.v. vertreten. Das Zertifizierungsprogramm sowie die zugehörigen Dokumente wurden durch die DAkkS bestätigt. Dieser Prüfungsfragenkatalog wird regelmäßig durch den Arbeitskreis Prüfungsfragen ARGE DIN aktualisiert und dem jeweiligen Stand der Technik angepasst. Der Prüfungsfragenkatalog und die Prüfungsordnung wird den interessierten Personen, Errichterfirmen von Sprachalarmanlagen nach DIN und der interessierten Öffentlichkeit kostenlos über die Internetseite des Verbandes akkreditierter Zertifizierungsgesellschaften e.v. (www.vaz-ev.de) zur Verfügung gestellt. Eine kommerzielle Vermarktung des Kataloges bedarf grundsätzlich der schriftlichen Zustimmung durch die ARGE DIN Zur Vorbereitung auf die Prüfung zur verantwortlichen Person kann dieser Prüfungsfragenkatalog benutzt werden. 3

4 1 Allgemeiner Brandschutz und Schutzziele 1 Schutzziele Block: 1 Mit wem sind die Mindestanforderungen an Schutzziele, Schutzumfang und die Alarmorganisation abzusprechen? 1 Auftraggeber / Betreiber Konzessionsträger Bauaufsichtsbehörde Ständig besetzte Stelle Block: 1 Mit wem sind die Mindestanforderungen an Schutzziele, Schutzumfang und die Alarmorganisation abzusprechen? 1 Brandschutzdienststelle Bauaufsichtsbehörde Ordnungsamt Fachfirma Block: 2 Welche Schutzziele sollten mit einer Sprachalarmanlage gemäß DIN VDE mindestens abgedeckt werden? 1 Schnelle Alarmierung des Betriebspersonals Automatische Ansteuerung von Notbeleuchtungsanlagen Schnelle Information und Alarmierung der betroffenen Menschen Ansteuerung von Alarmübertragungsanlagen Seite 1 von 120

5 Block: 3 Welche Mindestanforderungen an Aufbau und Betrieb der SAA müssen unter anderem zwischen dem Auftraggeber / Betreiber und den zuständigen Stellen eindeutig geklärt und festgelegt werden? Sicherheitsstufe Beschallungsumfang Alarmierungsbereiche Alarmorganisation des Betreibers 2004 Block: 4 1 Nach welchen Kategorien muss der Schutzumfang einer SAA festgelegt werden? Vollschutz Teilschutz Sonderschutz Sachwertschutz 2005 Block: 5 1 Welche Ausnahmen sind grundsätzlich bei der Beschallung durch eine SAA zulässig? Räume die für Personen nicht zugänglich sind Zugängliche Räume kleiner gleich 4 m² Bereiche die nur von geschultem Personal genutzt werden dürfen Toiletten und Waschräume Seite 2 von 120

6 Block: 5 Welche Ausnahmen sind grundsätzlich bei der Beschallung durch eine SAA zulässig? Räume die für Personen nicht zugänglich sind Lagerbereiche kleiner gleich 100 m² Schutzräume, die nicht zu anderen Zwecken genutzt werden Kabelkanäle und Schächte, die für Personen nicht zugänglich sind 2007 Block: 6 Welche Festlegungen sind im Zuge der Konzeptphase von Sprachalarmanlagen zu treffen? Sicherheitsstufe Länges des Rettungsweges Alarmorganisation Festlegung des Fabrikates der SAZ Block: Welche Bereiche sollten innerhalb des Vollschutzes alarmiert werden? Es ist ausreichend auf allen Fluren zu alarmieren Wie beim Teilschutz Es reicht aus die ständig genutzten Bereiche zu alarmieren Sämtliche Bereiche im Gebäude sind zu alarmieren Seite 3 von 120

7 1 Allgemeiner Brandschutz und Schutzziele 2 Brandverhalten von Baustoffen und -teilen Block: 8 Welche Bauteile der folgenden Feuerwiderstandsklasse(n) werden als "feuerbeständig" bezeichnet? 2 F 90-A F 30 T 90 G Block: 8 2 Welche Bauteile der folgenden Feuerwiderstandsklasse(n) sind "feuerbeständig"? T 90 W 30 T 60 F 90 AB Block: 9 2 Welche Feuerwiderstandsklasse(n) werden als "feuerhemmend" bezeichnet? F 90-A F 30 T 90 G Seite 4 von 120

8 Block: 9 2 Welche Feuerwiderstandsklasse(n) werden als "feuerhemmend" bezeichnet? Feuerwiderstandsdauer 30 Minuten Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten Feuerwiderstandsdauer 120 Minuten Seite 5 von 120

9 1 Allgemeiner Brandschutz und Schutzziele 3 Baurecht (Sonderbauverordnungen) / Anschaltebedingungen Fw Block: 10 Welche baurechtlichen Vorschriften müssen bei der Planung, Errichtung und dem Betrieb von Sprachalarmanlagen beachtet werden? Die Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes, einschließlich der anwendbaren Verordnungen für Sonderbauten. Die Baugenehmigung der Bauaufsichtsbehörden für das jeweilige Projekt. Die bauaufsichtlich eingeführten technischen Nebenbestimmungen. Die Richtlinien der VdS-Schadenverhütung Block: 11 Was beinhalten die Aufschaltbedingungen der örtlichen Feuerwehr? Regelungen für den Löscheinsatz im Brandfall. Vereinbart die anzuwendenden Richtlinien und Normen, sowie weitergehende Forderungen für die Errichtung und den Betrieb von Brandmeldeanlagen. Technische Vorgaben für die Verbindung zwischen BMA und Feuerwehrleitstelle. 3 Grundsätzliche Anforderungen an die Errichtung und den Betrieb von Rauchabzügen Block: 12 Gelten die Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen zur Feuerwehr bundesweit? Ja, grundsätzlich gelten alle Anforderungen in jedem Bundesland gleich. Nein, grundsätzlich sind in jedem Bundesland andere Anforderungen zu beachten. Nein, die Anforderungen können regional und kommunal abweichen. Ja, da die Anforderungen innerhalb der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) bundesweit geregelt sind Seite 6 von 120

10 Block: 13 Wann hat die DIN baurechtlich verbindlichen Charakter? Mit erscheinen beim DIN. Durch Aufführung im Bauschein / Baugenehmigung. Durch erscheinen beim DIN und einer Frist von 1 Jahr. Durch Aufnahme in das Baurecht über die technischen Nebenbestimmungen der Landesbauordnungen Seite 7 von 120

11 1 Allgemeiner Brandschutz und Schutzziele 4 Brandschutzkonzept / Kompetenz Block: 14 Welche Festlegungen müssen innerhalb der Konzeptphase einer Sprachalarmanlage getroffen werden? 4 Beschallungsumfang Sicherheitsstufe Alarmorganisation des Betreibers Festlegung des zum Einsatz kommenden Fabrikates Block: 15 Welche wesentlichen Eigenschaften nach DIN muss eine Fachfirma von einer Sprachalarmanlage haben bzw. nachweisen. 4 Fachkompetenz, die eine akkreditierte Stelle zertifiziert hat. Sie muss mindestens seit 3 Jahren Sprachalarmanlagen installieren. Sie muss mindestens seit 5 Jahren Sprachalarmanlagen installieren. Sie muss ein geeignetes Qualitätsmanagementsystem nachweisen (z.b. nach ISO 9001) Seite 8 von 120

12 2 Allgemeine Gerätetechnik 1 Sprachalarmanlagen (allgemeine Kenntnisse) Block: 16 Die Systembestandteile einer Sprachalarmanlage müssen folgenden Normen entsprechen: 1 DIN EN 54-3 DIN EN 54-4 DIN EN DIN EN Block: 17 Wodurch unterscheiden sich Sprachalarmanlagen (SAA) von Elektroakustischen Notfallwarnsystemen (ENS)? Sie erlauben Musikbeschallung im Nicht-Brandfallbetrieb. Sie erlauben Rufdurchsagen im Nicht-Brandfallbetrieb. Sie werden zur Ausgabe eines Alarmes von einer Brandmeldeanlage angesteuert Sie steuern im Brandfall eine Löschanlage an 2013 Block: 18 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Verwendung der SAA: Die SAA darf nur im Brandfall zum Einsatz kommen Die SAA darf für Werbe- und Informationsdurchsagen benutzt werden Die SAA darf nur durch die Feuerwehr bedient werden Die SAA darf zur Übertragung von Hintergrundmusik verwendet werden 2014 Block: 19 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Brandfalldurchsage: Die Brandfalldurchsage muss verzögerungsfrei starten. Die Live-Brandfalldurchsage hat höchste Priorität. Die Brandfalldurchsage muss von einem Sprachspeicher erfolgen. Der Brandfalldurchsage muss das Notsignal DIN vorangestellt werden Seite 9 von 120

13 Block: 20 1 Welche Anforderungen gelten für die Systembestandteile einer Sprachalarmanlage? Die Systembestandteile müssen der DIN entsprechen. Die Systembestandteile müssen der DIN VDE 0833 entsprechen. Die Systembestandteile müssen der DIN EN 54 entsprechen. Die Systembestandteile müssen von zertifizierten Händlern vertrieben werden Seite 10 von 120

14 2 Allgemeine Gerätetechnik 2 Sprachalarmzentrale Block: 21 Wie muss der Sprachalarmzustand an der SAZ angezeigt werden? Durch eine optische Anzeige Durch eine optionale akustische Anzeige Durch eine optische Anzeige für jede aktivierte Lautsprechergruppe, wenn manuelle Bedienelemente vorhanden sind Durch eine optische Anzeige für jeden aktivierten Lautsprecher, wenn manuelle Bedienelemente vorhanden sind Block: 22 2 Welche Meldungen und Zustände sind an der SAZ anzuzeigen? Notstrombetrieb Betriebsbereitschaft Störungsmeldezustand Ausfall das Brandfallmikrofones 2017 Block: 22 2 Welche Meldungen und Zustände sind an der SAZ anzuzeigen? Prüfzustand Sprachalarmzustand Kurzschluss auf einer Lautsprecherleitung Ausfall der Hauptstromversorgung Seite 11 von 120

15 Block: 23 Darf die Signalisierung von Störungsmeldungen aus der Energieversorgung einer SAZ automatisch zurückgestellt werden? Nein, die Störungsmeldung darf nicht automatisch zurückgestellt werden. Ja, die Störungsmeldung muss automatisch zurückgestellt werden, wenn das auslösende Ereignis (Störung) nicht mehr vorhanden ist. Ja, die Störungsmeldung muss automatisch zurückgestellt werden, wenn das auslösende Ereignis (Störung) nicht mehr vorhanden ist und eine Zeit von 90 Minuten abgelaufen ist. Ja, die Störungsmeldung darf automatisch zurückgestellt werden, wenn die Störung einer ständig besetzten Stelle bekanntgegeben worden ist Block: 24 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur akustischen Anzeige: 2 2 Die akustische Anzeige muss einen Schalldruckpegel von mindestens 75 db erreichen. Wird der Störungsmeldezustand der SAZ automatisch zurückgestellt, muss auch die akustische Anzeige selbsttätig abgestellt sein. Die akustische Anzeige des Sprachalarmzustands darf die selbe sein, wie die für den Störungsmeldezustand. Die akustische Anzeige von Störungen muss manuell abstellbar sein 2020 Block: 25 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zu Sprachalarmzentralen (SAZ): SAZ müssen der Norm EN entsprechen. Es dürfen nur anlageneigene Meldungen und Informationen verarbeitet werden. SAZ müssen der Norm EN 54-2 entsprechen. Die Vernetzung mehrerer SAZ ist zulässig Seite 12 von 120

16 Block: 26 2 Welche Anforderungen sind an den Standort einer SAZ zu stellen? Der Aufstellungsort muss durch die Brandmeldeanlage überwacht werden. Der Raum, in dem sie untergebracht wird, muss auf jeden Fall trocken sein. Das Risiko der Brandentstehung am Aufstellungsort muss niedrig sein. Es muss mindestens 98% Luftfeuchtigkeit vorhanden sein Block: 26 Welche Anforderungen sind an den Standort einer SAZ zu stellen? 2 Der Raum, in dem sie untergebracht ist, muss den Festlegungen nach DIN VDE für trockene, bedingt zugängliche Betriebsstätten genügen. Die SAZ muss immer in einem ebenerdigen Raum untergebracht werden. Sie ist vorzugsweise im Freien an der Außenwand des Gebäudes - in der Nähe des Haupteingang es - anzubringen. Die Lichtverhältnisse müssen derart sein, dass die Beschriftungen und optischen Anzeigen leicht gesehen und gelesen werden können Block: 27 Welche Anforderungen sind an die Aufstellung der SAZ nach DIN VDE 0833 Teil 4 zu stellen? Die Lichtverhältnisse müssen derart sein, dass die Beschriftungen und optischen Anzeigen leicht gesehen und gelesen werden können. Die akustischen Anzeigen der SAZ dürfen nicht durch Hintergrundgeräusche beeinträchtigt werden. Die Bestimmungen der Arbeitsstättenrichtlinie müssen eingehalten werden. Das Risiko der Brandentstehung am Aufstellungsort muss niedrig sein; der Aufstellungsort muss durch die Brandmeldeanlage überwacht werden Seite 13 von 120

17 Block: 28 Stimmen die Anforderungen, die an den Aufstellort der Sprachalarmzentrale zu stellen sind, wenn eine nicht baurechtlich geforderte SAA zur Ausführung kommen soll? In einem mit Funktionserhalt F-30 abgetrennten Raum nach LAR. Geringes Brandrisiko. In die Überwachung durch die BMA einbezogen. Abgeschlossener Raum im EG Block: 29 Welche Bedingungen gelten für den Aufstellungsort der Sprachalarmzentrale? Die akustische Anzeige der SAZ muss um 20 db(a) lauter als die Umgebungsgeräusche sein Das Risiko der Brandentstehung muss hier gering sein Der Aufstellungsort muss durch die BMA überwacht sein Es muss ein doppelter Zugang vorhanden sein 2026 Block: 29 Welche Bedingungen gelten für den Aufstellungsort der Sprachalarmzentrale? Er liegt in jedem Fall im Hauptzugang des Gebäudes Die Lichtverhältnisse müssen derart sein, dass Beschriftungen und optische Anzeigenleicht gesehen und gelesen werden können. Er muss ständig von einer eingewiesenen Person besetzt sein. Er muss durch die BMA überwacht sein Seite 14 von 120

18 Block: 30 2 Welche Störungen müssen an der SAZ angezeigt werden? Leitungsunterbrechung eines Übertragungsweges einer Lautsprechergruppe. Kurzschluss eines Übertragungsweges einer Lautsprechergruppe Störungen der Brandmeldeanlage Leitungsunterbrechung zum Brandfallmikrofon 2028 Block: 30 2 Welche Störungen müssen an der SAZ angezeigt werden? Ausfall der Hauptenergiequelle Ausfall der Ersatzenergiequelle Ausfall eines externen Einspielgerätes Kurzschluss zum Brandfallmikrofon Block: 31 Die Sprachalarmzentrale hat normativ folgende Aufgaben: Die Übertragungswege zwischen Lautsprechern und Zentrale auf Kurzschluss zu überwachen. Die Übertragungswege zwischen Lautsprechern und Zentrale auf Drahtbruch zu überwachen. Die Lautsprecher auf Sabotage zu überwachen. Die Übertragungswege zwischen vernetzten Sprachalarmzentralen zu überwachen Seite 15 von 120

19 Block: 31 2 Die Sprachalarmzentrale hat normativ folgende Aufgaben: Lautsprecher auf Funktionsbereitschaft zu überwachen. Störungen an die BMZ zu melden. Das Brandfallmikrofon zu überwachen. Die Sprachverständlichkeit zu überwachen Block: 31 2 Die Sprachalarmzentrale hat normativ folgende Aufgaben: Den Übertragungsweg bis zur Sprechkapsel des Brandfallmikrofones zu überwachen. Die Hintergrundmusik zu überwachen. Den internen Sprachspeicher zu überwachen. Den Ausfall einzelner Lautsprecher zu überwachen Seite 16 von 120

20 2 Allgemeine Gerätetechnik 3 Energieversorgung Block: 32 3 Welche Netzausfall-Überbrückungszeit gilt für eine Ersatzstromversorgung? 30 h 2 h 72 h Dieselbe Zeit wie die Überbrückungszeit der BMZ Block: 33 3 Welche Anforderungen sind an die Energiequellen einer SAA zu stellen? Mindestens eine Ersatzenergiequelle muss eine wiederaufladbare Batterie sein. Die Hauptenergiequelle muss vom öffentlichen Stromversorgungsnetz oder einem gleichwertigen Netz betrieben werden können Die Hauptenergiequelle muss an einem Gleichstromnetz betrieben werden können. Die Ersatzenergiequelle muss am Ausgang einen Wechselrichter aufweisen Block: 34 Welche Netzausfall-Überbrückungszeit gilt bei einer vorhandenen Netzersatzanlage? 30 h 4 h 72 h 30 min 2035 Block: 35 Welche Anforderungen sind an Batterien einer SAA zu stellen? Die Batterien müssen wiederaufladbar sein. Die Batterien müssen für die Erhaltungsladung geeignet sein. Die Batterien müssen für den stationären Betrieb vorgesehen sein. 3 3 Die Batterien müssen mit der Typbezeichnung und einem Code oder der Nummer, die den Herstellungsdatum angibt, gekennzeichnet sein Seite 17 von 120

21 Block: 36 Wann muss spätestens der Ausfall der Hauptenergiequelle nach EN 54-4 erkannt und gemeldet werden? Nach 10 Minuten Nach 20 Minuten Nach 30 Minuten Nach 40 Minuten 2037 Block: 37 Welche der folgenden Aussagen zur Energieversorgung ist zutreffend? 3 3 Die geforderte Funktion der SAA muss mindestens während einer Betriebsdauer von 72 h aufrechterhalten werden können. Sie muss in der Lage sein, die geforderte Funktion der SAA sicherzustellen. Die Ersatzenergiequelle muss für eine Alarmierungszeit von mindestens 60 min. nach Ablauf der Überbrückungszeit ausgelegt sein. Sind Batterien in Reihe geschaltet, dürfen maximal drei Reihenschaltungen parallel geschaltet werden Block: 38 Welche der folgenden Aussagen zur Energieversorgung ist zutreffend? Die Sprachalarmanlage darf mit anderen Verbrauchern an denselben Stromkreis angeschlossen werden. 3 Die Absicherung der Hauptstromversorgung der Sprachalarmanlage muss besonders gekennzeichnet sein. Der einspeisende Stromkreis der Hauptstromversorung der SAA darf schaltbar sein. Durch Abschalten anderer Betriebsmittel darf der Stromkreis zur SAA unterbrochen werden Block: 38 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Energieversorgung: Für die Energieversorgung sind 3 Energiequellen erforderlich. Eine Energiequelle muss ein allgemeines Versorgungsnetz sein. Eine Energiequelle muss eine wiederaufladbare Batterie sein. 3 Drei typgleiche Batterien dürfen parallel an eine Ladeeinrichtung angeschaltet werden, wenn die Einzelkapazitäten mindestens 36 Ah betragen Seite 18 von 120

22 Block: 38 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Energieversorgung: Der Ausfall einer Energiequelle muss an der SAZ angezeigt werden. Der Anschluss einer SAZ an die Energieversorgung darf nur mit einer besonders gekennzeichneten Steckverbindung erfolgen. Die SAZ muss über eine separate Sicherung ans Netz geschaltet werden. Bei Fehlerstromschutzschaltung (RCD) ist für die SAZ ein eigener FI-Schalter vorzusehen Block: 38 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Energieversorgung: 3 3 Anlagenfremde Verbraucher dürfen an die Energieversorgung der SAZ angeschlossen werden An den Stromkreis einer SAZ dürfen maximal 8 Steckdosen außerhalb der Zentrale angeschlossen werden Aus Sicherheitsgründen darf die Netzsicherung der SAZ nicht als solche gekennzeichnet sein. Batterien gleichen Typs mit unterschiedlichem Alter dürfen parallel geschaltet werden Block: 38 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Energieversorgung: Sonstige, an die Sicherung der SAA angeschlossene Verbraucher - z. B. Notbeleuchtung - sind zulässig, wenn diese besonders gekennzeichnet sind. 3 Batterien unterschiedlichen Typs dürfen nur zusammen geschaltet werden, wenn die Kapazitäten gleich sind. Die SAZ muss über eine separate Absicherung an das Hauptstromnetz geschaltet werden. Die Ladeeinrichtung muss die Wiederaufladung einer Batterie innerhalb 4 h sicherstellen Seite 19 von 120

23 Block: 38 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Energieversorgung: Um eine Gesamtkapazität von 130 Ah zu erhalten, müssen zwei 65 Ah-Batterien in Reihe geschaltet werden. Eine außerhalb der SAZ liegende Steckdose darf an den Stromkreis der SAZ angeschlossen werden, auch wenn es sich um eine Service-Steckdose handelt. Sind mehrere Batterien parallel geschaltet, so ist immer jeweils eine Batterie in regelmäßigen Abständen auszutauschen, um den Gesamtkapazitätsverlust durch Alterung möglichst niedrig zu halten. Eine Energiequelle muss eine wiederaufladbare Batterie sein Block: 39 3 Welche der nachfolgenden Überbrückungszeiten für die Bemessung der Batterien einer Sprachalarmanlage sind normativ als Mindestzeit gefordert? 72 h 30 h 24 h 60 h 2041 Block: 39 Welche der nachfolgenden Überbrückungszeiten für die Bemessung der Batterien einer Sprachalarmanlage sind normativ als Mindestzeit gefordert? 72 h Überbrückungszeit und mindestens 30 min Alarmierungszeit 30 h Überbrückungszeit und mindestens 30 min Alarmierungszeit 30 h Überbrückungszeit und mindestens 4 h Alarmierungszeit 24 h Überbrückungszeit und mindestens 4 h Alarmierungszeit Seite 20 von 120

24 Block: 40 Welche der nachfolgenden Alarmierungszeiten für die Bemessung der Batterien einer Sprachalarmanlage sind normgerecht zulässig? 3 mindestens 4 h muss der doppelten Räumungszeit des Gebäudes entsprechen, mindestens 0,5 Stunden mindestens 15 min muss der Räumungszeit des Gebäudes entsprechen Block: 41 Der Ruhestrom einer SAA beträgt 2 A. Die Gesamtstromaufnahme im Alarmzustand beträgt 50 A. Die Kapazität der Batterie ist für 4 Stunden zu bemessen und die Störungsmeldung für den Ausfall der Hauptenergiequelle ist nicht verzögert. Welche Mindestbatteriekapazität ist erforderlich? 85,00 Ah 41,25 Ah 33,00 Ah 106,25 Ah 2043 Block: 42 3 Ein Ausfall der Ersatzenergiequelle (Batterie) muss als Störung erkannt werden. Wie groß ist die zulässige Verzögerungszeit zwischen dem Ereignis und der Störungsmeldung? 5 min 15 min 30 min 45 min 2044 Block: 43 Welche Folgen können auftreten, wenn die vom Hersteller der SAZ angegebene, maximal einzusetzende Batteriekapazität überschritten wird? 3 3 Die Batterie hat bei einem Aufladevorgang unter Umständen nach 24 Stunden die 80% Nennkapazität noch nicht erreicht. Die Batterie hat bei einem Aufladevorgang unter Umständen nach 24 Stunden 100% Nennkapazität überschritten. Die Netzsicherung wird überlastet. Die Batteriespannung erhöht sich auf einen unzulässigen Wert Seite 21 von 120

25 Block: 44 Welche Verbraucher dürfen an die Energieversorgung der SAA angeschlossen werden? Verstärker Notbeleuchtung Türfeststellanlage Sprechstelle 2046 Block: 44 Welche Verbraucher dürfen an die Energieversorgung der SAA angeschlossen werden? Einbruchmeldezentrale Löscheinrichtung Verstärker Notbeleuchtung 2047 Block: 45 Welche Alarmierungsbereiche müssen für die Berechnung der Batteriekapazität mindestens berücksichtigt werden? Alle Alarmierungsbereiche sämtlicher Brandabschnitte Die Alarmierungsbereiche des größten Brandabschnittes Die Alarmierungsbereiche des Brandabschnittes mit dem größten Energiebedarf Mindestens ein Alarmierungsbereich je Brandabschnitt 2864 Block: Wann muss spätestens nach EN der Ausfall der Hauptenergiequelle erkannt und gemeldet werden? sofort innerhalb 100 Sekunden innerhalb 3 Minuten innerhalb 10 Minuten Seite 22 von 120

26 2 Allgemeine Gerätetechnik 5 Anzeige- und Bediengeräte Block: 47 Welche Störmeldungen müssen mindestens von der SAZ an die BMZ übertragen werden? 5 Kurzschluss einer Lautsprecherlinie Sammelstörung Verstärkerausfall Störung des Brandfallmikrofons Block: 48 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Schnittstelle zwischen SAZ und BMZ: 5 Die Verbindungen muss durch die BMZ überwacht werden. Die Verbindungen muss durch die SAZ überwacht werden. Die Verbindungen muss nicht überwacht werden. Die Verbindungen muss durch die BMZ und SAZ überwacht werden Block: 49 Welche maximale Zeit zwischen der Auslösung eines Brandmelders und dem Beginn der Alarmübertragung darf nicht überschritten werden? 1 Sekunde 10 Sekunden 30 Sekunden 100 Sekunden 2058 Block: 52 Welche der folgenden Aussagen zum Brandfallmikrofon ist zutreffend? 5 5 Das verwendete Brandfallmikrofon muss den Anforderungen der EN entsprechen. Es darf nur ein Brandfallmikrofon angeschlossen werden. Das Brandfallmikrofon muss an einem für Unbefugte unzugänglichem Ort angeordnet werden. Das Brandfallmikrofon muss als dynamisches Faustmikrofon ausgeführt sein Seite 23 von 120

27 Block: 52 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zum Brandfallmikrofon: Es darf nur ein Brandfallmikrofon angeschlossen werden. 5 Sind mehrere Brandfallmikrofone vorgesehen, muss eine eindeutige Koordinierung der Bedienabläufe erfolgen. Das verwendete Brandfallmikrofon muss den Anforderungen der EN entsprechen. Das Brandfallmikrofon muss sich neben der Brandmelderzentrale bzw. am Feuerwehr- Hauptzugang befinden Block: 53 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zum Brandfallmikrofon: Ist das Brandfallmikrofon nicht eindeutig zu identifizieren, muss eine entsprechende Kennzeichnung erfolgen. 5 Der Weg und die Eingänge zu Räumen mit Brandfallmikrofonen ist mit Schildern nach DIN 4066 zu kennzeichnen. Das Brandfallmikrofon darf nicht gekennzeichnet sein. Das Brandfallmikrofon muss als Elektretmikrofon ausgeführt sein Block: 54 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen: 5 Die Bedien- und Anzeigeelemente der SAA müssen so angeordnet sein, dass sie gut zugänglich sind. Die Anzeigen müssen gut wahrnehmbar sein und die Gefahr möglicher Beschädigung muss gering sein. Das Brandfallmikrofon darf nicht gekennzeichnet sein. Bedien- und Anzeigeelemente dürfen nicht tiefer als 0,7 m und nicht höher als 1,8 m über der Standfläche des Betätigenden angeordnet sein Seite 24 von 120

28 Block: 55 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Taste "Akustische Signale Ab": Sie befindet sich an der Brandmelderzentrale (BMZ) oder auf dem Feuerwehrbedienfeld (FBF). Durch Betätigen der Taste ist es möglich, die Übertragung von Alarmsignalen zu unterbrechen. Durch nochmaliges Betätigen der Taste wird die Übertragung von Alarmsignalen fortgesetzt Die Brandfalldurchsage muss immer dort fortgesetzt werden, wo sie unterbrochen Block: 56 Welche Aussage zu den Anzeige- und Bedienelementen bei vernetzten Sprachalarmzentralen ist zutreffend? 5 Sie beziehen sich immer nur auf die jeweilige SAZ, übergeordnete Funktionen sind nicht zulässig. Alle Betriebszustände müssen an der übergeordneten SAZ immer optisch und akustisch angezeigt werden. Störungen in den Übertragungswegen müssen an den übergeordneten Einrichtungen angezeigt werden. Die maximal zulässige Zeit von der Auslösung eines Brandmelders bis zum Beginn der Alarmübertragung darf nicht mehr als 3 min betragen Block: 57 5 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zu Lautstärkestellern. Lautstärkesteller dürfen nicht verwendet werden. Wenn Lautstärkesteller eingesetzt werden, ist eine Überwachung der Lautsprecherlinie nicht notwendig. Lautstärkesteller müssen so verdrahtet sein, dass Alarmmeldungen in der projektierten Lautstärke übertragen werden können. Lautstärkesteller müssen so verdrahtet sein, dass Hintergrundmusik immer mit einem Schalldruckpegel von 75 db(a) übertragen wird Seite 25 von 120

29 Block: 58 Welche Aussagen zu den Anzeige- und Bedienelementen von Sprachalarmzentralen sind zutreffend? 5 Alle verbindlichen Anzeigen müssen eindeutig identifizierbar sein. Alphanumerische Displays sind nicht zulässig. Bei Benutzung eines alphanumerischen Displays dürfen gleichzeitig verschiedene Betriebszustände angezeigt werden. Bei Benutzung eines alphanumerischen Displays darf für jeden Betriebszustand nur ein Fenster vorgesehen sein Block: Welche Priorität gilt für das Brandfallmikrofon? Gleiche Priorität wie gespeicherte Durchsagen. Absolut höchste Priorität. Je nach Forderung des Kunden. Eine ausgewogene mittlere Priorität Block: 60 5 Mit welcher Farbe werden am Anzeigeelement Störungen angezeigt? Rot Gelb Produktabhängig Grün Block: 61 Mit welcher Taste eines Feuerwehr-Bedienfeldes nach DIN kann die Wiedergabe einer gespeicherten Durchsage unterbrochen werden? Brandfallsteuerung ab ÜE ab Akustische Signale ab ÜE prüfen Seite 26 von 120

30 2071 Block: Was versteht man unter dem Begriff "Zugangsebene"? Berechtigungsebenen zur Bedienung der Anlage Zugang zum Aufstellungsort der Sprachalarmanlage Zugang zu Anzeigen und Bedienelementen der SAZ Eingangsportal der Feuerwehr Block: 66 Die Inhalte der Speicher die anlagebezogene Daten enthalten müssen automatisch in Intervallen geprüft werden. Innerhalb welcher maximalen Zeit muss ein Speicherfehler erkannt werden? 5 24 Stunden 1 Stunde 30 Minuten 10 Minuten Block: 67 Gespeicherte Durchsagen werden automatisch von der BMZ ausgelöst. Muss eine manuelle Auslösung zusätzlich vorhanden sein? 5 Die Durchsagen dürfen nicht manuell ausgelöst werden. Nur nach Vorgabe der Behörden ist eine manuelle Auslösung zulässig. Eine manuelle Auslösung ist nur bei Bedarf vorzusehen. Die Durchsagen müssen auch manuell ausgelöst werden können Seite 27 von 120

31 Block: 68 5 Bewerten Sie die Richtigkeit der folgenden Aussagen zur Energieversorgungsanzeige: Die Farbe der Anzeige ist grün. Die Hintergrundbeleuchtung der alphanumerischen Anzeige kann dafür benutzt werden. Besteht die SAZ aus mehreren Gehäusen muss jedes Gehäuse eine Anzeige enthalten. Die Anzeige muss aus einer Entfernung von 5 m sichtbar sein Seite 28 von 120

Anlagenarten und deren Abnahmen

Anlagenarten und deren Abnahmen Anlagenarten und deren Abnahmen Erfahrungsaustausch für VdS - anerkannte Errichter von Brandmeldeanlagen in Hamburg am 28. Februar 2012 Frank Döhler Anlagenarten und deren Abnahme Überblick Bestimmungen

Mehr

Schnelle und gezielte Räumung von Gebäuden durch Sprache

Schnelle und gezielte Räumung von Gebäuden durch Sprache Schnelle und gezielte Räumung von Gebäuden durch Sprache Dipl.-Ing. Uwe Spatzier Bosch Sicherheitssysteme GmbH Productmanagement PA / VA ZVEI Fachverband Sicherheit Fachkreis Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik

Mehr

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR NRW) *)

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR NRW) *) 1 Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR NRW) *) - Fassung März 2000 - RdErl. v. 20.8.2001 (MBl. NRW. S. 1253) Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Anlage C. Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 (Leitungsanlagen-Richtlinie LAR) - Fassung August 2006 -

Anlage C. Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 (Leitungsanlagen-Richtlinie LAR) - Fassung August 2006 - Anlage C Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 (Leitungsanlagen-Richtlinie LAR) - Fassung August 2006 - Inhaltsübersicht: 1 Geltungsbereich 2 Begriffe 2.1 Leitungsanlagen

Mehr

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Amt für Brandschutz und Rettungswesen SG Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Merkblatt: Alarmierungsanlagen Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Allgemeines Die Notwendigkeit zur Vorhaltung einer Alarmeinrichtung

Mehr

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1. (Leitungsanlagen-Richtlinie LAR)

Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1. (Leitungsanlagen-Richtlinie LAR) Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 () - Fassung November 2006 - Inhalt: 1 Geltungsbereich 2 Begriffe 2.1 Leitungsanlagen 2.2 Elektrische Leitungen mit verbessertem

Mehr

Vom 15. November 2006 (ABl. S. 742, 817) Zuletzt geändert mit Bekanntmachung vom 12. Juli 2007 (ABl. S. 1631)

Vom 15. November 2006 (ABl. S. 742, 817) Zuletzt geändert mit Bekanntmachung vom 12. Juli 2007 (ABl. S. 1631) LAND BRANDENBURG Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie

Mehr

Leitungsanlagen von SAA Anforderungen an die Kabelanlagen

Leitungsanlagen von SAA Anforderungen an die Kabelanlagen Leitungsanlagen von SAA Anforderungen an die Kabelanlagen Geltendes Regelwerk DIN VDE-Normen / Informationstechnik DIN VDE 0833-4 GMA für Brand, Einbruch und Überfall Festlegungen für Anlagen zur Sprachalarmierung

Mehr

BauR 6.5 Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR)

BauR 6.5 Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR) Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen 1 (Leitungsanlagen-Richtlinie - LAR) Vom 29. November 2006 (GABl. 2006, Nr. 13, S. 859) Inhalt: 1 Geltungsbereich 2 Begriffe 2.1 Leitungsanlagen

Mehr

Leitungs-Anlagen-Richtlinie

Leitungs-Anlagen-Richtlinie Leitungs-Anlagen-Richtlinie Funktionserhalt von Leitungsanlagen im Brandfall Horst Berger Errichter-Workshop BMA, BS-EO, Dipl. Ing. H. Berger, Febr. 2012 1 Was und warum haben wir mit Funktionserhalt im

Mehr

BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.v.

BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.v. BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.v. Hinweise zur Umsetzung von brandschutztechnischen Anforderungen an Leitungsanlagen bei der Alarmierung durch Brandmeldeanlagen (BMA), Hausalarmanlagen (HAA) und

Mehr

DIN 14675 (Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb) Ergänzung um Sprachalarmierungsanlagen (SAA)

DIN 14675 (Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb) Ergänzung um Sprachalarmierungsanlagen (SAA) DIN 14675 (Brandmeldeanlagen Aufbau und Betrieb) Ergänzung um Sprachalarmierungsanlagen (SAA) Infos und BHE-Hilfestellungen für Errichter und Planer 1. Die DIN 14675 (2012) - Inhaltsübersicht 1 Anwendungsbereich

Mehr

Brandmeldeanlagen. Planen, Errichten, Betreiben. Bearbeitet von Gero Gerber

Brandmeldeanlagen. Planen, Errichten, Betreiben. Bearbeitet von Gero Gerber Brandmeldeanlagen Planen, Errichten, Betreiben Bearbeitet von Gero Gerber 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. 2015. Buch. 352 S. Kartoniert ISBN 978 3 8101 0387 1 Format (B x L): 14,6 x 21,1 cm Gewicht:

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

DER RAUCH MUSS RAUS! Aber sicher! Der Ratgeber zum Thema: Funktionserhalt von RWA- Anlagen. Beratung Projektierung Lieferung Montage Service

DER RAUCH MUSS RAUS! Aber sicher! Der Ratgeber zum Thema: Funktionserhalt von RWA- Anlagen. Beratung Projektierung Lieferung Montage Service DER RAUCH MUSS RAUS! Beratung Projektierung Lieferung Montage Service Brandschutz-Technik und Rauchabzug GmbH Langbehnstraße 13 22761 Hamburg Telefon (040) 89 71 200 Telefax (040) 89 02 373 Internet www.btr-hamburg.de

Mehr

Prüfbericht Nr. 004321 - Brandmeldeanlage

Prüfbericht Nr. 004321 - Brandmeldeanlage GmbH Lankwitzer Straße 42-43 D-12107 Berlin Kunde 1 Kunde 2 Straße PLZ Ort Prüfbericht Nr. 004321 - Brandmeldeanlage Kunde Kunde 1 Kunde 2, Straße, PLZ Ort Folgeprüfung 2007 Gmbh Mitglied VDE u. VdS Lankwitzer

Mehr

1. Allgemeines. 1.1 Geltungsbereich. 1.2 Allgemeine Anforderungen an Brandmeldeanlagen (BMA) 1.3 Zugang zum Objekt

1. Allgemeines. 1.1 Geltungsbereich. 1.2 Allgemeine Anforderungen an Brandmeldeanlagen (BMA) 1.3 Zugang zum Objekt 1. Allgemeines 1.1 Geltungsbereich 1.2 Allgemeine Anforderungen an Brandmeldeanlagen (BMA) 1.3 Zugang zum Objekt 2. Übertragungseinrichtungen für Brandmeldeanlagen 3. Brandmeldezentrale (BMZ) 4. Feuerwehrschlüsseldepot

Mehr

Elektroakustische Alarmierung

Elektroakustische Alarmierung Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik imzvei Elektroakustische Alarmierung Menschen schützen Selbstrettung sicherstellen Gebäude effektiv evakuieren Mitgliedsfirmen der Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 3.1.1 Unterscheidungsmerkmale... 31 3.1.2 Rauchmelder... 32 3.1.2.1 Für und Wider...32 3.1.2.2 Optische Rauchmelder...

Inhaltsverzeichnis. 3.1.1 Unterscheidungsmerkmale... 31 3.1.2 Rauchmelder... 32 3.1.2.1 Für und Wider...32 3.1.2.2 Optische Rauchmelder... Inhaltsverzeichnis I 2 Aufgaben von Brandmeldeanlagen... 13 Rechtliche Grundlagen und Normen... l9 2.1 Überblick... 19 2.2 Baurecht...21 2.3 Europäische Normen...22 2.4 DIN-und VDE-Normen...23 2.5 Aufschaltbedingungen

Mehr

Feuerwehr Offenbach Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz. Merkblatt. Alarmierungseinrichtungen

Feuerwehr Offenbach Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz. Merkblatt. Alarmierungseinrichtungen Feuerwehr Offenbach Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Merkblatt Alarmierungseinrichtungen Stand 12/2007 Merkblatt Alarmierungseinrichtungen Seite 2 von 9 INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeines... 3 2.

Mehr

Zertifizierungsprogramm DIN 14675

Zertifizierungsprogramm DIN 14675 Zertifizierungsprogramm DIN 14675 für Produktzertifizierungsstellen nach DIN EN ISO 17065, die Fachfirmen nach DIN 14675 zertifizieren DIN_14675_Zertifizierungsprogramm_Stand 22_05_2014.docx Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

Merkblatt. Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) nach DIN 14675. Feuerwehrschlüsseldepots nach DIN 14675 F S D

Merkblatt. Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) nach DIN 14675. Feuerwehrschlüsseldepots nach DIN 14675 F S D Feuerwehrschlüsseldepots nach DIN 14675 Gliederung: F S D Normative Verweise 1. Allgemeines 2. Klassifizierung und Ausführungen der FSD und deren Funktionsweise 3. Anforderung an Einbau und Anschaltung

Mehr

SV-Prüfungen an Alarmierungsanlagen Bauaufsichtliche Abgrenzung zwischen Verordnung und Normen, Richtlinien

SV-Prüfungen an Alarmierungsanlagen Bauaufsichtliche Abgrenzung zwischen Verordnung und Normen, Richtlinien SV-Prüfungen an Alarmierungsanlagen Bauaufsichtliche Abgrenzung zwischen Verordnung und Normen, Richtlinien Übersicht Baurechtliche Forderung nach Alarmierung Grundsätzliche Unterschiede der Anlagen Personenalarmierung

Mehr

Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535),

Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535), Bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen vom 18. März 2004 (13 208-4535), Fundstelle: MinBl. 2004, S. 156 Das Rundschreiben erfolgt in Abstimmung mit dem Ministerium

Mehr

DIN V VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions- Systeme. Zusammenfassung

DIN V VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions- Systeme. Zusammenfassung DIN V VDE V 0827 Notfall- und Gefahren-Reaktions- Systeme Zusammenfassung der wichtigsten Eckdaten Scanvest übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der

Mehr

Gebrauchsanweisung. Vierdrahtiges Erdungswiderstand-Prüfkit Modell GRT300

Gebrauchsanweisung. Vierdrahtiges Erdungswiderstand-Prüfkit Modell GRT300 Gebrauchsanweisung Vierdrahtiges Erdungswiderstand-Prüfkit Modell GRT300 Einführung Glückwunsch zum Kauf des vierdrahtigen Erdungswiderstand-Prüfkits von Extech. Das Modell GRT300 ist ist konform mit der

Mehr

Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme

Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme Konfiguration + Service DS-6 PC-Sprechstelle MTSD DS-6 digital WF AK analog WFA / WFA-Ex analog WFD / WFD-Ex digital DS-6 Netz- Knoten

Mehr

ZVEI MERKBLATT Sicherheit

ZVEI MERKBLATT Sicherheit Sicherheit Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik im ZVEI I M P R E S S U M Herausgeber: ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v. Fachverband Sicherheit Lyoner Straße 9 60528

Mehr

Brände brechen nur da aus, wo es an ihrer Verhütung mangelt!

Brände brechen nur da aus, wo es an ihrer Verhütung mangelt! Brände brechen nur da aus, wo es an ihrer Verhütung mangelt! Vorbeugender Brandschutz - ein Stück Verantwortung; wir Unterstützen Sie gerne bei der Planung und Umsetzung bis hin zur Abnahme Ihres Objektes

Mehr

ulm Stadt Ulm Feuerwehr und Katastrophenschutz

ulm Stadt Ulm Feuerwehr und Katastrophenschutz Stadt Ulm Feuerwehr und Katastrophenschutz ulm STADT ULM FEUERWEHR UND KATASTROPHENSCHUTZ 89070 ULM Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Keplerstraße 38 89073 Ulm Sachbearbeitung Herr Hartberger Telefon

Mehr

ZVEI MERKBLATT Sicherheit

ZVEI MERKBLATT Sicherheit ZVEI MERKBLATT Sicherheit Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik im ZVEI I M P R E S S U M Herausgeber: ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v. Fachverband Sicherheit Lyoner

Mehr

Hausalarmanlagen. Projektierung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung. BHE-Richtlinie Januar 2012. Allgemeine Hinweise BMA-21101-2012-01

Hausalarmanlagen. Projektierung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung. BHE-Richtlinie Januar 2012. Allgemeine Hinweise BMA-21101-2012-01 BHE-Richtlinie Januar 2012 Hausalarmanlagen Projektierung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung Vervielfältigung bzw. Weitergabe nur als Komplettdokument gestattet! Allgemeine Hinweise Hausalarmanlagen

Mehr

Elektroakustische Notfallwarnsysteme

Elektroakustische Notfallwarnsysteme Elektroakustische Notfallwarnsysteme Photo : aéroport de Djeddah, Arabie Saoudite VKF-Brandschutzfachtagung vom 18./ 19. Oktober 2011 Inhalt Einleitung Funktionsweise Schutzziele Anwendungsgebiete Zweck

Mehr

Bielefeld. Anschlussbedingungen für den Betrieb und die Aufschaltung einer privaten Brandmeldeanlage auf die Leitstelle der Feuerwehr Bielefeld

Bielefeld. Anschlussbedingungen für den Betrieb und die Aufschaltung einer privaten Brandmeldeanlage auf die Leitstelle der Feuerwehr Bielefeld Bielefeld Stadt Bielefeld Der Oberbürgermeister Stadt Bielefeld - Amt - 33597 Bielefeld Feuerwehramt Am Stadtholz 18 33609 Bielefeld Auskunft gibt Ihnen: Herr Dopheide Zimmer 226 Bitte bei der Antwort

Mehr

VdS Schadenverhütung GmbH. Bereich Security

VdS Schadenverhütung GmbH. Bereich Security VdS Schadenverhütung GmbH Bereich Security Prüfvereinbarung Nr. 2015 xxx Auftraggeber: Die nachfolgende Vereinbarung wurde zwischen dem Antragsteller und VdS Schadenverhütung GmbH geschlossen und ist Grundlage

Mehr

Vereinbarung zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft zur Zertifizierung gemäß Norm DIN 14675 (ARGE DIN 14675)

Vereinbarung zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft zur Zertifizierung gemäß Norm DIN 14675 (ARGE DIN 14675) Ergänzende Akkreditierungsregelungen für Produktzertifizierungsstellen nach DIN EN 45011 bzw. DIN EN ISO/IEC 17065, die Fachfirmen nach DIN 14675 (Brandmelde- und Sprachalarmanlagen) zertifizieren 71 SD

Mehr

Bedienungs- und Installationsanleitung Feuerwehrbedien- und Anzeigeteil (Schweiz) FMF-420-FBF-CH

Bedienungs- und Installationsanleitung Feuerwehrbedien- und Anzeigeteil (Schweiz) FMF-420-FBF-CH IFAM GmbH Erfurt Ingenieurbüro für die Anwendung der Mikroelektronik in der Sicherheitstechnik Parsevalstraße 2, D-99092 Erfurt Tel. +49 361 65911-0 Fax. +49 361 6462139 ifam@ifam-erfurt.de www.ifam-erfurt.de

Mehr

Technische Anschlussbedingungen für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen im Landkreis Eichsfeld

Technische Anschlussbedingungen für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen im Landkreis Eichsfeld 012.06 Seite: 1 Stand 12:2006 Technische Anschlussbedingungen für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen im Landkreis Eichsfeld Auf der Grundlage folgender Bedingungen bietet das Landratsamt des Landkreises

Mehr

Baulicher Brandschutz (Teil 1) - Zündquellen in elektrischen Anlagen

Baulicher Brandschutz (Teil 1) - Zündquellen in elektrischen Anlagen Baulicher Brandschutz (Teil 1) - Zündquellen in elektrischen Anlagen Das Elektrohandwerk ist bei der Ausführung seiner Tätigkeiten in starkem Maße geprägt von den Anforderungen aus den einschlägigen VDE-Bestimmungen.

Mehr

Referent. / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz

Referent. / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz Referent / Harald Vogt / Staatlich geprüfter Techniker / Key-Account Manager ZAPP-ZIMMERMANN GmbH / Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz Agenda: Neue Abstandsregeln bei Abschottungen / Begriffsdefinitionen

Mehr

PV-Anlage Memmingen 2

PV-Anlage Memmingen 2 PV-Anlagentechnik 1 PV-Anlage Memmingen 2 3 Erdung und Blitzschutz Alle metallischen Teile müssen aus Sicherheitsgründen geerdet werden. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn die Isolation der aktiven Teile

Mehr

Bezirksregierung Düsseldorf

Bezirksregierung Düsseldorf Bezirksregierung Düsseldorf Abschlussprüfung Sommer 2007 Prüfungsbereich: Elektrotechnische Arbeiten Zeit: 60 Minuten Die Prüfung besteht aus 21 Aufgaben Hinweise: Die schriftliche Prüfung besteht aus

Mehr

Hinweis für die Brandschutzdienststellen:

Hinweis für die Brandschutzdienststellen: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, 22.04.2015 Az.: 30 612 Hinweis für die Brandschutzdienststellen: Vorrübergehende Unterbringung von Asylbegehrenden in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes

Mehr

Anschluss- und Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen

Anschluss- und Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen Kreis Paderborn Postfach 1940 33049 Paderborn Anschluss- und Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen Der Landrat Dienstgebäude: Kreishaus; Aldegreverstraße 10-14 Kreisbrandmeister Ansprechpartner: stellv.

Mehr

Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall

Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall Das Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen dient dazu, sowohl den Zustand einer Anlage, als auch alle Ereignisse über den gesamten

Mehr

Begründung und Erläuterung zur. Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten (Beherbergungsstättenverordnung - BeVO)

Begründung und Erläuterung zur. Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten (Beherbergungsstättenverordnung - BeVO) 1 Begründung und Erläuterung zur Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten (Beherbergungsstättenverordnung - BeVO) I. Allgemeines Die Überarbeitung der bisherigen Gaststättenbauverordnung

Mehr

DIN 14675:2012-04 (D)

DIN 14675:2012-04 (D) DIN 14675:2012-04 (D) Brandmeldeanlagen - Aufbau und Betrieb Inhalt Seite Vorwort... 6 Einleitung... 7 1 Anwendungsbereich... 8 2 Normative Verweisungen... 8 3 Begriffe... 10 4 Phasen für den Aufbau und

Mehr

H 4135A: Relais im Klemmengehäuse

H 4135A: Relais im Klemmengehäuse H 4135A H 4135A: Relais im Klemmengehäuse sicherheitsgerichtet, für Stromkreise bis SIL 3 nach IEC 61508 Abbildung 1: Blockschaltbild F1: max. 4 A - T, Lieferzustand: 4 A - T Die Baugruppe ist geprüft

Mehr

Brandschutztagung 16./17.09.2009

Brandschutztagung 16./17.09.2009 Brandschutztagung 16./17.09.2009 Anlagentechnischer Brandschutz am Beispiel Krankenhaus Referent: Jan Witte 2 / 32 Inhaltsübersicht 1. Einleitung 2. Gesetzliche Regelungen in Deutschland 3. Länderspezifische

Mehr

Hinweise zur Erstellung von Brandschutznachweisen und Brandschutzkonzepten im Landkreis Biberach. Landratsamt Biberach Kreisfeuerwehrstelle

Hinweise zur Erstellung von Brandschutznachweisen und Brandschutzkonzepten im Landkreis Biberach. Landratsamt Biberach Kreisfeuerwehrstelle Hinweise zur Erstellung von Brandschutznachweisen und Brandschutzkonzepten im Landkreis Biberach Landratsamt Biberach Kreisfeuerwehrstelle Stand: August 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich und Zweck

Mehr

Raimond Werdin Vorsitzender des Fachausschusses Brandmeldetechnik des BHE e.v.

Raimond Werdin Vorsitzender des Fachausschusses Brandmeldetechnik des BHE e.v. Raimond Werdin Vorsitzender des Fachausschusses Brandmeldetechnik des BHE e.v. 1 Übersicht Anwendungsbereiche Anforderungen an Bestandteile Planung/Projektierung Montage/Installation Inbetriebsetzung Betrieb

Mehr

Stadt Würselen. Feuerwehr

Stadt Würselen. Feuerwehr Stadt Würselen Feuerwehr Vorbeugender Brandschutz Anschlussbedingungen zum Anschluss privater Brandmeldeanlagen an das Netz der Feuerwehr Würselen S t a d t W ü r s e l e n Vorbeugender Brandschutz Herr

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung. Kapazitiver Melder EMC V

Installations- und Bedienungsanleitung. Kapazitiver Melder EMC V Installation & Bedienung des EMC V V1.5 09.04.2003 Installations- und Bedienungsanleitung Kapazitiver Melder EMC V 1 Lageplan... 2 2 Anschluß und Verdrahtung des Melders... 3 2.1 Betriebsspannung... 3

Mehr

Gestaltungsrichtlinien für Feuerwehr-Laufkarten

Gestaltungsrichtlinien für Feuerwehr-Laufkarten AGBF Niedersachsen Arbeitskreis Vorbeugender Brandund Gefahrenschutz LFV-Niedersachsen e.v Fachausschuss Vorbeugender Brandund Umweltschutz Gestaltungsrichtlinien für Feuerwehr-Laufkarten Inhalt: Seite:

Mehr

Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage. Rau

Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage. Rau Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage Rau Inhaltsverzeichnis Seite Systemvergleich RWA - SÜLA 3 Realbrandversuch Leipzig 4 SÜLA Beschreibung 6 SÜLA Vorteile 7 SÜLA Funktionsweise 8 SÜLA Aufbau 9 Bauliche

Mehr

DAS BESTE SICHERHEITSPAKET. Jetzt Ihre vier Wände sichern! Fühlen Sie sich wohl. Geschützt vor Einbruch und Brand. www.telenot.de

DAS BESTE SICHERHEITSPAKET. Jetzt Ihre vier Wände sichern! Fühlen Sie sich wohl. Geschützt vor Einbruch und Brand. www.telenot.de DAS BESTE SICHERHEITSPAKET. FÜR SIE UND IHR Zuhause. Fühlen Sie sich wohl. Geschützt vor Einbruch und Brand. Jetzt Ihre vier Wände sichern! www.telenot.de mit Sicherheit Wohlfühlen. Wir schützen Ihr Zuhause.

Mehr

Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung. Reinhold Albrecht Stadtbrandmeister Feuerwehr Weinheim

Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung. Reinhold Albrecht Stadtbrandmeister Feuerwehr Weinheim Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung Reinhold Albrecht Stadtbrandmeister Feuerwehr Weinheim Feuerwehr Netzunabhängige Notbeleuchtung Die netzunabhängige Notbeleuchtung für Rettungswege schafft eine Helligkeit,

Mehr

1.1 Geltungsbereich 1.2 Allgemeine Anforderung an Gefahrenmeldeanlagen / Brandmeldeanlagen (BMA)

1.1 Geltungsbereich 1.2 Allgemeine Anforderung an Gefahrenmeldeanlagen / Brandmeldeanlagen (BMA) Anschaltbedingungen Für die Aufschaltung von Brand- / Gefahrenmeldeanlagen im Kreis Warendorf an die Empfangszentrale der Feuer- und Rettungsleitstelle Kreis Warendorf Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines

Mehr

Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen

Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Inhalt Präambel 1. Allgemeine Normen, Richtlinien und Vorschriften 2. Allgemeine Bedingungen 3. Technische

Mehr

Security - Forum Essen 2014

Security - Forum Essen 2014 Security - Forum Essen 2014 Sprachalarmierung Konsequenzen für Planer, Errichter und Sachverständige aus der DIN 14675 und neuer DIN 0833-4 : 2014-10 Raumakustik Tontechnik Medientechnik Sprachalarmierung

Mehr

TM-87235. Ampelsteuerung Benutzerhandbuch

TM-87235. Ampelsteuerung Benutzerhandbuch TM-87235 Ampelsteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Es ist verboten, den Inhalt des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich in elektronischer und mechanischer

Mehr

Verordnung. über den Bau und Betrieb von Verkaufsstätten. (Verkaufsstättenverordnung - VkVO) *)

Verordnung. über den Bau und Betrieb von Verkaufsstätten. (Verkaufsstättenverordnung - VkVO) *) VkVO Nichtamtliche Lesefassung Stand: 05.08.2003 Verordnung über den Bau und Betrieb von Verkaufsstätten (Verkaufsstättenverordnung - VkVO) *) Vom 5. August 2003 Auf Grund von 80 Absatz 1 Nummer 14 sowie

Mehr

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-330.2-019/15 OIB-Richtlinie 2 - Leitfaden. Leitfaden. Abweichungen im Brandschutz und Brandschutzkonzepte

Österreichisches Institut für Bautechnik OIB-330.2-019/15 OIB-Richtlinie 2 - Leitfaden. Leitfaden. Abweichungen im Brandschutz und Brandschutzkonzepte Leitfaden Abweichungen im Brandschutz und Brandschutzkonzepte Ausgabe: März 2015 0 Vorbemerkungen... 2 1 Anwendungsbereich des Leitfadens... 2 2 Schutzziele... 2 3 Abweichungen... 2 3.1 Unwesentliche Abweichungsfälle...

Mehr

LEITFADEN ABWEICHUNGEN IM BRANDSCHUTZ UND BRANDSCHUTZKONZEPTE

LEITFADEN ABWEICHUNGEN IM BRANDSCHUTZ UND BRANDSCHUTZKONZEPTE Seite 1 Leitfaden Abweichungen im Brandschutz und Brandschutzkonzepte Ausgabe: Leitfaden RL2 Ausgabe Seite 2 INHALTSÜBERSICHT 0 Vorbemerkungen... 3 1 Anwendungsbereich des Leitfadens... 3 2 Schutzziele...

Mehr

Funkenlöschsysteme. VdS 2518. VdS-Richtlinien für Funkenlöschanlagen. Anforderungen und Prüfmethoden. VdS 2518 : 2008-08 (01)

Funkenlöschsysteme. VdS 2518. VdS-Richtlinien für Funkenlöschanlagen. Anforderungen und Prüfmethoden. VdS 2518 : 2008-08 (01) VdS-Richtlinien für Funkenlöschanlagen VdS 2518 Funkenlöschsysteme Anforderungen und Prüfmethoden Vervielfältigungen auch für innerbetriebliche Verwendung nicht gestattet. VdS 2518 : 2008-08 (01) Herausgeber

Mehr

Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand. Foto: FF Forst FEUERWEHR FILDERSTADT

Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand. Foto: FF Forst FEUERWEHR FILDERSTADT Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand Foto: FF Forst Solaranlagen Solarthermie Photovoltaik 1.000 V DC 120 V DC Gefahr Gleichstrom? Lebensgefahr (Gefahr des Kammerflimmers bereits ab 80 ma)

Mehr

Prüfung von Blitzschutzsystemen Messen in der Praxis - Hinweise

Prüfung von Blitzschutzsystemen Messen in der Praxis - Hinweise Seite 1 von 6 Grundsätzlich stellt sich bei Messungen an Blitzschutzanlagen die Frage, was will ich messen? Ausbreitungswiderstand oder Schleifenwiderstand (Niederohmmessung)? Unter Schleifenwiderstand

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

M E R K B L A T T F Ü R B R A N D M E L D E A N L A G E N vom 10.11.2004 (gültig für den Bereich des Landkreises Gotha und der Stadt Gotha)

M E R K B L A T T F Ü R B R A N D M E L D E A N L A G E N vom 10.11.2004 (gültig für den Bereich des Landkreises Gotha und der Stadt Gotha) M E R K B L A T T F Ü R B R A N D M E L D E A N L A G E N vom 10.11.2004 (gültig für den Bereich des Landkreises Gotha und der Stadt Gotha) Inhaltsangabe 1. Allgemeines 2. Übertragungseinrichtungen (ÜE)

Mehr

VARIOTEC Innen- und Außentüren mit Brandschutzeigenschaften. Allgemeine Informationen & Lizenzsystem

VARIOTEC Innen- und Außentüren mit Brandschutzeigenschaften. Allgemeine Informationen & Lizenzsystem Innen- und Außentüren mit Brandschutzeigenschaften Allgemeine Informationen & Lizenzsystem 90-2 Inhalt 1. Regeln, Normen, Vorschriften Seite 3 2. Feuerschutzabschluss VD30" für den Innenbereich Seite 4-5

Mehr

Vorübergehend angeschlossene Anlagen Merkblatt für die Stromversorgung von Baustellen, Schaustellerbetriebe, Festbeleuchtung usw.

Vorübergehend angeschlossene Anlagen Merkblatt für die Stromversorgung von Baustellen, Schaustellerbetriebe, Festbeleuchtung usw. Für den Netzanschluss sind Anschlussschränke oder Anschlussverteilerschränke nach DIN VDE 0660, Teil 501, bereitzustellen. Ein in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers (NB) eingetragener Elektroinstallateur

Mehr

IT-Grundschutz-Zertifizierung von ausgelagerten Komponenten

IT-Grundschutz-Zertifizierung von ausgelagerten Komponenten Ergänzung zum Zertifizierungsschema Nr. 1 Titel ITGrundschutzZertifizierung von ausgelagerten Komponenten Status Version 1.0 Datum Diese Ergänzung zum Zertifizierungsschema gibt verbindliche Hinweise,

Mehr

Vorbeugender Brandschutz an Schulen

Vorbeugender Brandschutz an Schulen Vorbeugender Brandschutz an Schulen Rechtliche Anforderungen und Umsetzung an Beispielen Bernd Gammerl Regierungsbaumeister Ziele im Brandfall Außenbereich Inhalte Rettungswege und Aufstellflächen Flächen

Mehr

Energiekosten-Messgerät PM498

Energiekosten-Messgerät PM498 Energiekosten-Messgerät PM498 Best.Nr. 830 307 Diese Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produktes. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Bedienung Achten Sie hierauf, auch wenn Sie

Mehr

ECC das Herz der Sicherheitsbeleuchtung

ECC das Herz der Sicherheitsbeleuchtung ECC das Herz der Sicherheitsbeleuchtung In Gebäuden mit vielen autonomen Notleuchten ergibt sich immer wieder das Problem der Kontrolle aller Leuchten. Die manuelle Überwachung der Leuchten ist sehr zeitaufwendig

Mehr

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware =

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = www.boxtec.ch by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial s Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = Anzeige 2 - Teil 1 Copyright Sofern nicht anders

Mehr

Chantico Brandschutz. Liste der erforderlichen Unterlagen für die Bauüberwachung. Allgemeine Unterlagen

Chantico Brandschutz. Liste der erforderlichen Unterlagen für die Bauüberwachung. Allgemeine Unterlagen Liste der en Unterlagen für die Bauüberwachung Chantico Brandschutz Zur Ausstellung einer brandschutztechnischen Konformitätsbescheinigung werden nachfolgend aufgeführte Prüfberichte, Verwendbarkeitsnachweise,

Mehr

Sicherheitsbeauftragte des Brandschutzes (SIBE)

Sicherheitsbeauftragte des Brandschutzes (SIBE) Kantonale Feuerpolizei GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich Sicherheitsbeauftragte des Brandschutzes (SIBE) Weisung vom 15. Dezember 2005 20.5 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Geltungsbereich 3 2 Grundsatz

Mehr

Landkreis Göppingen. Hinweise zum Erstellen von Feuerwehrplänen nach DIN 14095

Landkreis Göppingen. Hinweise zum Erstellen von Feuerwehrplänen nach DIN 14095 Landkreis Göppingen Hinweise zum Erstellen von Feuerwehrplänen nach DIN 14095 Stand: 30.08.2000 1 Allgemeines Feuerwehrpläne werden für den Gebrauch der Feuerwehr erstellt. Sie sollen den Einsatzkräften

Mehr

Erkennen Alarmieren Steuern

Erkennen Alarmieren Steuern Erkennen Alarmieren Steuern vom Rauchwarnmelder zur BMA Reinhard Eberl-Pacan Vortrag Brandschutz Akademie Berlin Fasanenstraße 44 in 10719 Berlin-Wilmersdorf Tel. +49 700 900 950 Fax: +49 30 8700 800 940

Mehr

Kabelanlagen mit integriertem Funktionserhalt nach DIN 4102-12

Kabelanlagen mit integriertem Funktionserhalt nach DIN 4102-12 Vorbeugender Brandschutz: Kabelanlagen mit integriertem Funktionserhalt nach DIN 4102-12 Für Gebäude mit besonderen Anforderungen gibt es sicherheitsrelevante Anlagen, die im Brandfall über einen angemessenen

Mehr

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005 Bedienungsanleitung RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM Version 1.2 Stand 04.12.2005 RK-Tec Rauchklappen-Steuerungssysteme GmbH&Co.KG Telefon +49 (0) 221-978 21 21 E-Mail: info@rk-tec.com Sitz Köln, HRA

Mehr

Amokalarm technische Lösungsansätze

Amokalarm technische Lösungsansätze Amokalarm technische Lösungsansätze Bad Segeberg, 25. Februar 2010 Referent Wilfried Schröder Süderstrasse 282 20537 Hamburg E-mail: wschroeder@toa-eu.com Lösungsansätze für die Verbesserung der Information

Mehr

Fachbauleitung Brandschutz

Fachbauleitung Brandschutz Fachbauleitung Brandschutz Vortragender: Michael Lischewski Fachbauleitung Brandschutz Seite 1 Brandschutzkonzept Das Brandschutzkonzept stellt die Grundlage aller erforderlichen baulichen und technischen

Mehr

Das Flachdach als Nutzraum. Verantwortung Das G-A-L 3-Säulenmodell

Das Flachdach als Nutzraum. Verantwortung Das G-A-L 3-Säulenmodell Verantwortung Das G-A-L 3-Säulenmodell Verantwortung Arbeitsschutzgesetz Arbeitsstätten-Verordnung Arbeitsstätten-Richtlinie Bauordnung (LBO) Baustellenverordnung Betriebssicherheitsverordnung Unfallverhütungsvorschriften

Mehr

Tiefbau- und Verkehrsamt Erfurt Abteilung Straße/Brücke. Stand: 29.01.2014

Tiefbau- und Verkehrsamt Erfurt Abteilung Straße/Brücke. Stand: 29.01.2014 Richtlinie zur Errichtung von Straßenbeleuchtungsanlagen des Tiefbau-und Verkehrsamtes Erfurt Forderungen zur Planung und Errichtung von Straßenbeleuchtungsanlagen, die in die Trägerschaft der Stadt Erfurt

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Accenture Services GmbH Graf-Stauffenberg-Straße 6 95030 Hof für den Sicherheitsbereich Accenture DataCenter

Mehr

Deutsch. 10 Kontrolllampe 11 Mikrofon 12 Signaltaste 13 Funktionswähler 14 Kontakteingang 15 Telefoneingang 16 Mikrofoneingang 17 Umschalter für Kanal

Deutsch. 10 Kontrolllampe 11 Mikrofon 12 Signaltaste 13 Funktionswähler 14 Kontakteingang 15 Telefoneingang 16 Mikrofoneingang 17 Umschalter für Kanal HearPlus 322wra 1 5 6 7 2 3 8 9 4 13 14 15 16 19 10 17 11 18 12 1 Kontrolllampe 2 Blitzlicht 3 Anzeigen für Kanal 1-4 4 Lautsprecher 5 Licht-/Tonsignal 6 Tonhöhe 7 Ein/Aus 8 Anschluss für Netzadapter 9

Mehr

WELCHE ERLEICHTERUNGEN BRINGEN DIE VERÄNDERTEN BAUVORSCHRIFTEN HINSICHTLICH DES BRANDSCHUTZES FÜR DAS BAUVERFAHREN?

WELCHE ERLEICHTERUNGEN BRINGEN DIE VERÄNDERTEN BAUVORSCHRIFTEN HINSICHTLICH DES BRANDSCHUTZES FÜR DAS BAUVERFAHREN? Ingenieure für Brandschutz DIE UE BERLIR BAUORDNUNG WELCHE ERLEICHTERUNGEN BRINGEN DIE VERÄNDERTEN BAUVORSCHRIFTEN HINSICHTLICH DES BRANDSCHUTZES FÜR DAS BAUVERFAHREN? Von Dipl.-Ing. Margot Ehrlicher,

Mehr

Vorschriften aus dem Arbeitsschutz i. V. mit Baurechtsfragen

Vorschriften aus dem Arbeitsschutz i. V. mit Baurechtsfragen 2012 JAHRESFACHTAGUNG 11. Mai 2012 Vorschriften aus dem Arbeitsschutz i. V. mit Baurechtsfragen Nils Unterberg Agenda Vorschriften Arbeitsschutz / Bauordnung Unterschiedliche Anforderungen Flucht- und

Mehr

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702)

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Dipl.-Ing./EUR Ing. Arno Bergmann DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik, Elektronik Informationstechnik

Mehr

Rauchmelder retten Leben. Eine Information der Feuerwehr Aachen. www.aachen.de

Rauchmelder retten Leben. Eine Information der Feuerwehr Aachen. www.aachen.de Rauchmelder retten Leben Eine Information der Feuerwehr Aachen www.aachen.de Lebensretter Warum Rauchmelder? Ca. 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei rund 200.000 Bränden. Beinahe jedes dritte

Mehr

Dienstleistungen Service

Dienstleistungen Service Dienstleistungen Service Wir sind für Sie da! Telefon +49 (0) 5181 85525-0 Fax +49 (0) 5181 85525-29 info@tbelectronic.de www.tbelectronic.de Individuelle Serviceleistung zeichnet uns aus Für T & B electronic

Mehr

VDE-Zulassungen unter Berücksichtigung des Technologiewandels. Holger Kilb Offenbach, 06.11.2014

VDE-Zulassungen unter Berücksichtigung des Technologiewandels. Holger Kilb Offenbach, 06.11.2014 VDE-Zulassungen unter Berücksichtigung des Technologiewandels Holger Kilb Offenbach, 06.11.2014 Allgemeines: Durch die LED-Technologie besteht der Wunsch bei vielen Betreibern Energie zu sparen. Das kann

Mehr

Brandschutz in Deutschland

Brandschutz in Deutschland Gliederung I. die Säulen der Brandschutzorganisation II. III. IV. das föderale Prinzip Mustervorschriften/ Sonderbauverordnungen Schutzziele V. materielle Anforderungen, beispielhaft VI. Genehmigungsverfahren,

Mehr

Anschlussbedingungen für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen. auf die Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen. Fassung : 11.12.

Anschlussbedingungen für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen. auf die Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen. Fassung : 11.12. Anschlussbedingungen für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf die Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen Fassung : 11.12.2013 Herausgeber: Landratsamt Bautzen Dezernat III Ordnungsamt Sachgebiet

Mehr

Musterrichtlinie für die Installation von Feuerwehr-Gebäudefunkanlagen

Musterrichtlinie für die Installation von Feuerwehr-Gebäudefunkanlagen Musterrichtlinie für die Installation von Feuerwehr-Gebäudefunkanlagen 1 Grundsätzliches Gemäß 15 (1) LBauO müssen bauliche Anlagen so beschaffen sein, dass bei einem Brand die Rettung von Menschen und

Mehr

0.2 Gesamtinhaltsverzeichnis

0.2 Gesamtinhaltsverzeichnis Gesamtinhaltsverzeichnis 0. Seite 1 0. Gesamtinhaltsverzeichnis Die Kapitel sind bei Bedarf in folgende Teile gegliedert: A B C E G P S V W Anforderungen an das Brandverhalten (Bauaufsicht, Schadenversicherer,

Mehr

VdS-Richtlinien für Brandschutz- und Sicherungstechnik

VdS-Richtlinien für Brandschutz- und Sicherungstechnik VdS-Richtlinien für Brandschutz- und Sicherungstechnik VdS 2236 Prüfungsordnung für die Prüfung von (haupt-)verantwortlichen Fachkräften für Errichter- und Fachfirmen der Brandschutz- und Sicherungstechnik

Mehr