Kernlehrplan für die Hauptschule in Nordrhein Westfalen 2011, Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte/Politik) Sachkompetenz und Urteilskompetenz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kernlehrplan für die Hauptschule in Nordrhein Westfalen 2011, Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte/Politik) Sachkompetenz und Urteilskompetenz"

Transkript

1 Stoffverteilungsplan Mitmischen 1 Ausgabe für Nordrhein-Westfalen Lehrer/-in: Mitmischen 1 1 Einstieg in die Geschichte, S. 10 Inhaltsfeld 1: Identität und Lebensgestaltung Experten für die Vergangenheit, S. 12 Quellen Einkaufen früher und heute, S. 14 Eine Reise auf dem Zeitstrahl, S. 16 Epoche Methode: Die Klassensprecherwahl, S. 20 (Ein Gespräch führen) Abschluss: Geschichte und mehr, S. 22 Wahlberechtigte Mitwirkungsmöglichkeiten vor Ort Möglichkeiten der schulischen Mitbestimmung und der Mitgestaltung im eigenen Lebensbereich beschreiben einfache Formen der politischen Beteiligung (Klasse, Schule) mit Blick auf Mitbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten beurteilen die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik durch Kinder und Jugendliche beurteilen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 1

2 2 Ur- und Frühgeschichte, S. 24 Inhaltsfeld 2: Frühe Kulturen und erste Hochkulturen Auf den Spuren der ersten Menschen, S. 26 Methode: Ursprung Afrika (Eine Geschichtskarte auswerten), S. 28 Jäger und Sammler in der Altsteinzeit, S. 30 Spuren, S. 42 Glaube und Hoffnung, S. 36 Die Zeiten ändern sich, S. 32 Zeit für Erfindungen, S. 34 Detektive bei der Arbeit, S 38 Mensch und Natur in der Steinzeit, S. 40 Erste Städte entstehen, S. 44 (siehe auch Hochkulturen S. 70) Abschluss: Wie war das noch mal?, S. 46 Altsteinzeitliche Lebensformen und Neolithische Revolution Geschlechterspezifische Arbeitsteilung früher und heute die Epochen der Frühgeschichte (Altsteinzeit, Jungsteinzeit und Metallzeit) charakterisieren und den Übergang zur Sesshaftigkeit beschreiben die Grundbedürfnisse der Menschen erläutern die Frühgeschichte im Hinblick auf Entwicklungen (Spezialisierung, Technik, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung) beschreiben und mit der Gegenwart vergleichen das Leben in einem jungsteinzeitlichen Dorf beschreiben die Bedeutung der Sesshaftigkeit für die Menschen in der Jungsteinzeit beurteilen, die Unterschiede zwischen der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung in der Frühgeschichte und in der Gegenwart bewerten Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 2

3 3 Frühe Hochkulturen, S. 48 Inhaltsfeld 2: Frühe Kulturen und erste Hochkulturen Hieroglyphen geheime Zeichen, S. 50 Ägypten Leben am Nil, S. 52 Der Nil stellt Aufgaben, S. 54 Anchu ist ein Sklave, S. 56 Frauen in Ägypten, S. 58 Ein Dorf der Arbeiter, S. 62 Schön sein und noch mehr, S. 68 Geheimnisvolle Pyramiden, S. 60 Der Glaube der Ägypter, S. 64 Methode: Bilder erzählen Geschichten, S. 66 Hochkulturen, S. 70 Abschluss: Pyramiden und Götter, S. 72 Hieroglyphen Hierarchie Ägypten frühe Hochkultur das Leben der Ägypter (u. a. Nilübeschwemmung, Pyramiden, Schrift) beschreiben die Entstehung und den Aufbau der ägyptischen Hochkultur in Grundzügen beschreiben Arbeitsteilung und besondere Leistungen einer Hochkultur erläutern die Göttlichkeit des Pharaos als Legitimation des ägyptischen Herrschaftssystems darstellen den Nil in seiner Bedeutung für die Entstehung des ägyptischen Staates beurteilen die Kindheit im alten Ägypten mit heute vergleichen und die Unterschiede bewerten Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 3

4 4 Die Welt der Griechen und Römer, S. 74 Inhaltsfeld 3: Antike Wurzeln europäischer Kultur Griechen und Römer Wer waren die alten Griechen?, S. 76 Polis Philosoph Lebenswelt griechische Polis das Alltagsleben der Griechen erläutern Griechen siedeln an fremden Küsten, S. 78 Kolonie Orakel Viele Götter für alle Fälle?, S. 80 Sagen Die Olympischen Spiele, S. 84 Methode: Über die Olympischen Spiele (Schriftliche Quellen auswerten), S. 86 Alexander der Große?, S. 88 Die griechische Kultur lebt weiter, S. 90 Als Rom noch klein war, S. 92 Von der Stadt zum Reich, S. 94 Die familia eine Familie wie heute?, S. 98 Die Legionen Roms, S. 102 Alte und neue Götter, S. 110 Provinz Legion Kult Rom vom Stadtstaat zum Weltreich das Alltagsleben der Römer erläutern die wichtigsten Phasen der Ausbreitung Roms vom Stadtstaat zum Weltreich beschreiben Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen in der Antike und heute vergleichen Brot und Spiele, S. 116 Die Welt der Römer im Film, S. 118 Auf den Straßen des Imperiums, S. 120 Wasser nur ein römisches Problem, S. 122 Aquädukte Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 4

5 Germanen und Römer, S. 100 Am Limes, S. 104 Als die Kölner noch Römer waren, S. 106 Römisches Leben in den Provinzen, S. 108 In Athen regieren die Bürger, S. 82 Wie Rom regiert wurde, S. 96 Methode: Demokratie Herrschaft des Volkes (Lesen von geschichtlichen Erzählungen), S. 18 Sklaven nicht nur im alten Rom, S. 114 Thing Römer und Germanen die Romanisierung der Provinzen und die Folgen für spätere Zeiten am Beispiel einer römischen Siedlung in Nordrhein-Westfalen erläutern Demokratie Patrizier Ritter Plebejer Menschen unterwegs, S. 112 UNO Welthandel zur Römerzeit, S. 124 Mit Asterix in die Römerzeit, S. 126 Gallier Demokratische Strukturen und Bürgerrechte in der Antike und heute die athenische Demokratie als neues Gesellschaftsmodell beschreiben und charakteristische Unterschiede zur heutigen Demokratievorstellung in Ansätzen benennen Unterschiede zwischen römischer Republik und Kaiserreich beschreiben das Leben der Sklaven in der Antike beschreiben das Leben der Sklaven in der antiken Gesellschaft mit Blick auf persönliche Freiheiten beurteilen unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen in der griechischen Polis und im antiken Rom beurteilen Was ist von den Römern geblieben?, S. 128 kulturelles Erbe der Antike in ihrer Lebenswelt aufzeigen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 5

6 Abschluss: Die Welt der Römer und Griechen, S Allah ist groß, S. 132 Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter Weltsichten und Herrschaftsstrukturen Ein neuer Glaube breitet sich aus, S. 134 Der Islam kommt nach Europa, S. 136 Die fünf Pflichten der Muslime, S. 138 Allah Prophet Gelehrte, Künstler, Wissenschaftler, S. 140 Kalif Das heilige Land befreien?, S. 142 Kreuzritter erobern Jerusalem, S. 144 Was von den Kreuzzügen blieb, S. 146 Muslime in aller Welt und bei uns, S. 148 Weihnachten, Zuckerfest, Chanukka, S. 150 Abschluss: Islam- und Kreuzzugsexperten, S. 152 Franken Begegnungen zwischen Christentum und Islam in Geschichte und Gegenwart Christentum und Islam im Hinblick auf Gemeinsames und Trennendes (u. a. religiöse Grundvorstellungen) in Ansätzen vergleichen Konflikte und interkulturelle Begegnungen zwischen christlicher und islamischer Welt in der Zeit der Kreuzzüge darstellen die Ausgrenzung und Verfolgung der Juden in der Zeit der Kreuzzüge darstellen gegenwärtige Begegnungen zwischen Christen und Muslimen unter dem Aspekt der Toleranz beurteilen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 6

7 6 Europa im Mittelalter, S. 154 Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter Weltsichten und Herrschaftsstrukturen An der Schwelle zum Mittelalter, S. 156 Karl der Große, S. 158 König, Herzog, Ritter, Bauer, Bürger, S. 160 Papst oder Kaiser Wer bestimmt?, S. 192 Ständegesellschaft demokratische Gesellschaftsordnung die hierarchisch gegliederte mittelalterliche Gesellschaft im Unterschied zur heutigen beschreiben den Investiturstreit als einen typisch mittelalterlichen Konflikt um die geistliche und politische Herrschaft in Grundzügen erklären unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen in Mittelalter und Gegenwart (Deutschland) beurteilen Ritterburgen, S. 162 Zum Ritter wird man nicht geboren, S. 164 Im mittelalterlichen Dorf, S. 172 Auf dem Land wird vieles anders, S. 174 Ritter Turnier Lebensräume im Mittelalter: Land, Burg und Kloster das Alltagsleben von Frauen und Männern verschiedener sozialer Gruppen in ihren Lebensräumen (Stadt, Land, Burg, Kloster) charakterisieren Von Gugel bis Beinling, S. 176 Leben in der Grundherrschaft, S. 178 Du bist, was du isst!, S. 190 Bauern greifen zu den Waffen, S. 180 War der Kampf der Bauern gerecht, S. 182 Klosterleben, S. 184 Die christliche Lehre, S. 166 Ausbreitung des Christentums, S. 168 Europa wird christlich, S. 170 Evangelist Reich Gottes Papst Frömmigkeit und Religion im Mittelalter die Bedeutung von Kirche und Religion in der Gesellschaft darlegen und mit heute vergleichen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 7

8 Religiöse und soziale Einrichtungen, S. 186 Die Frommen kommen in den Himmel, S. 188 Angst im Mittelalter, S. 194 Ist die Kirche noch zu retten?, S. 196 Ein Mönch verändert die Kirche, S. 198 Luthers Leben als Kinohit, S. 200 Dreißig Jahre Krieg, S. 202 Caritas Diakonie Dämon Ablassbriefe Reformation Armut im Mittelalter, S. 204 Sozialhilfe Bettler und Bettlerinnen, S. 206 Weltreligion, S. 208 Abschluss: Wer kennt sich im Mittelalter aus?, S Die Stadt im Mittelalter, S. 212 Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter Weltsichten und Herrschaftsstrukturen Städte entstehen und wachsen, S. 214 Auf dem Markt, S. 216 Handwerker und Zünfte, S. 218 Reichtum und Elend, S. 220 Juden und Christen, S. 222 Fernhandel bringt Gewinn, S. 224 Eine uralte Handelsstraße, S. 226 China, S. 228 Lebensräume im Mittelalter: Stadt das Alltagsleben von Frauen und Männern verschiedener sozialer Gruppen in ihren Lebensräumen charakterisieren Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 8

9 Marco Polo, S. 230 Einflussreiche Geldgeschäfte, S. 232 Bank Monopol Der schwarze Tod, S. 234 Wenn Frau und Mann einig sind, S. 236 Wer bestimmt in der Stadt?, S. 238 Stadtverwaltung heute S. 240 Gemeinde Kommune Mitbestimmung in der Gemeinde S. 242 Bürgerversammlung Abschluss: Kluge Köpfe sind gefragt, S. 244 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 9

zeitreise 1 Lehrerhandreichungen Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig Leipzig Stuttgart Düsseldorf

zeitreise 1 Lehrerhandreichungen Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig Leipzig Stuttgart Düsseldorf zeitreise 1 Lehrerhandreichungen Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig Leipzig Stuttgart Düsseldorf 1 Vorwort Liebe Lehrerinnen und Lehrer, für Ihre Unterrichtsplanung und -gestaltung mit unserem Geschichtslehrwerk

Mehr

Grundwissen Geschichte. 6.. Klasse. Menschen in Vor- und Frühzeit. Steinzeit

Grundwissen Geschichte. 6.. Klasse. Menschen in Vor- und Frühzeit. Steinzeit Grundwissen Geschichte 6.. Klasse Menschen in Vor- und Frühzeit A Vor ca. Mio. Jahren Menschen lebten als J und S. Steinzeit J Menschen lebten von A und V. vor ca. 1 Mio. Jahren 11800 v.chr. 11000 v.chr.

Mehr

Geschichte entdecken 2

Geschichte entdecken 2 Geschichte entdecken 2 Vom Mittelalter bis zur Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika herausgegeben von Arnold Bühler, Ulrich Mayer und Björn Onken c.c. Buchner Geschichte entdecken 2 - Ausgabe

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

demokratische Ordnung gesellschaftliche Norm Willensbildung Demokratie Mehrheit Schulgesetz Schülervertretung Herrschaftsformen Revolution

demokratische Ordnung gesellschaftliche Norm Willensbildung Demokratie Mehrheit Schulgesetz Schülervertretung Herrschaftsformen Revolution Stoffverteilungsplan (3-12-065432-2) Schule: Niedersachsen Lehrer: Kerncurriculum für das Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich 1 Demokratie, Grundrechte und meine Rechte arbeiten grundlegende

Mehr

Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeine Aufgabenbeschreibung 9 2. Die didaktische Struktur der Rahmenrichtlinien 12 2.1 Didaktische Konzeption Fünf Lernschwerpunkte als Strukturelemente 13 2.2 Beschreibung

Mehr

Inhalt. 1 Wir begegnen der Vergangenheit. 2 Die Entwicklung des Menschen. Inhaltsverzeichnis

Inhalt. 1 Wir begegnen der Vergangenheit. 2 Die Entwicklung des Menschen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhalt Kompetenzen trainieren Aufgaben begreifen So findet ihr euch im Buch zurecht................................ 10 1 Wir begegnen der Vergangenheit Alles hat Geschichte...........................................

Mehr

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum Judentum Das Christentum ist vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus aus dem Judentum entstanden. Jesus war zuerst Jude. Das Judentum ist die älteste

Mehr

Die (Kultur-) Geschichte der Türkei

Die (Kultur-) Geschichte der Türkei Die (Kultur-) Geschichte der Türkei s [1] Seminarbeitrag im Modul Terrestrische Ökosysteme (2101-232) Botanisches Institut (210) Universität Hohenheim Stuttgart vorgetragen von Felix Giera am 15.01.2014

Mehr

Stoffverteilungsplan Das IGL-Buch 1 (978-3-12-408810-9) Gesellschaftslehre in Nordrhein-Westfalen

Stoffverteilungsplan Das IGL-Buch 1 (978-3-12-408810-9) Gesellschaftslehre in Nordrhein-Westfalen Stoffverteilungsplan Das IGL-Buch 1 (978-3-12-408810-9) Gesellschaftslehre in Nordrhein-Westfalen Das IGL-Buch 1 Gesellschaftslehre Schule: Lehrer: Stoffverteilungsplan Das IGL-Buch 1 Gesellschaftslehre

Mehr

Grundwissen Latein (vgl. Campus I)

Grundwissen Latein (vgl. Campus I) Grundwissen Latein (vgl. Campus I) In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Grundvokabular; Techniken des Wörterlernens und -wiederholens; wesentliche Prinzipien der Wortbildung;

Mehr

Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5 Erläuterung zum Unterrichtsvorhaben

Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5 Erläuterung zum Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5 Neue Schule neues Fach Mit Feuer und Faustkeil So leben Kinder Seite 1 von 10 Zunächst sollen die SuS das Fach GL als neues Unterrichtsfach kennen lernen, indem sie einen

Mehr

Zeit- und Identitätserfahrungen in Gegenwart und Vergangenheit

Zeit- und Identitätserfahrungen in Gegenwart und Vergangenheit Schuljahrgang 5 Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Vorstellung von Geschichte. Zeit- und Identitätserfahrungen in Gegenwart und Vergangenheit Schwerpunkte Zeit und Geschichte, S. 12/13 Beurteilung

Mehr

Wir lernen uns kennen

Wir lernen uns kennen Erste Wabe im vernetzten Unterricht 1) Die Kriterien des Lebens Wo kommen wir her? 2) Ein Lebewesen meiner Wahl (Plakat) 1) Meine Lebenszeitleiste Wir lernen uns kennen 2) Quellen als Spuren der Vergangenheit

Mehr

Was soll und möchte ich mit meinem Leben machen? Was ist mir dabei wichtig? Was bedeutet es (mir) Christ zu sein?

Was soll und möchte ich mit meinem Leben machen? Was ist mir dabei wichtig? Was bedeutet es (mir) Christ zu sein? Jahrgang 5 Themen im katholischen Religionsunterricht Klasse 5 Wir fragen danach, an wen wir glauben (das Gottesbild im Wandel der Zeit), wie wir diesen Glauben ausüben (das Sprechen von und mit Gott),

Mehr

Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat im Europa der frühen Neuzeit: Ende des Mittelalters oder Beginn der Moderne?

Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat im Europa der frühen Neuzeit: Ende des Mittelalters oder Beginn der Moderne? Städt. Gymnasium Köln-Pesch Abitur 2010/2011/2012 Schulinterner Fachlehrplan Geschichte Abweichungen Abitur 2011 und 2012 in Klammern Unterrichtssequenz 11.1: Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Grundwissen Geschichte 6. Klasse

Grundwissen Geschichte 6. Klasse Grundwissen Geschichte 6. Klasse Die Frühzeit des Menschen in vorgeschichtlicher Zeit Seit ca. 10 0000 v. Chr. Archäologie (Altertumskunde) Quelle Steinzeit Altsteinzeit Jungsteinzeit Übergang zur Sesshaftigkeit

Mehr

Kom.petenztraining. Geschichte. Selbstdiagnose-, Förder- und Testbögen als Kopiervorlagen. Von der Urgeschichte bis zur Gegenwart

Kom.petenztraining. Geschichte. Selbstdiagnose-, Förder- und Testbögen als Kopiervorlagen. Von der Urgeschichte bis zur Gegenwart Kom.petenztraining Geschichte Selbstdiagnose-, Förder- und Testbögen als Kopiervorlagen Von der Urgeschichte bis zur Gegenwart Erarbeitet von Dr. Frank G. Becker und Holger Reiner Stunz unter Mitarbeit

Mehr

Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe 1

Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe 1 Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe 1 Grundlage des Geschichtsunterrichts in den Schuljahrgängen 5 bis 10 ist das seit 2008 gültige Kerncurriculum Geschichte. Die folgenden Ausführungen zum schuleigenen

Mehr

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen. Die Schülerinnen und Schüler

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen. Die Schülerinnen und Schüler Unterrichtsvorhaben A: Jesus als Jude in seiner Zeit Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. finden selbstständig

Mehr

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1 Christentum Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Ingrid Lorenz Christentum 1 Das Christentum hat heute auf der Welt ungefähr zwei Milliarden Anhänger. Sie nennen

Mehr

7.1. Ich bin doch kein Kind mehr! Fragen des Jugendalters

7.1. Ich bin doch kein Kind mehr! Fragen des Jugendalters 7.1. Ich bin doch kein Kind mehr! Fragen des Jugendalters Charakterisiere das Jugendalter in wenigen Begriffen! - körperliche und seelische Veränderungen: Einzigartigkeit und Geschlechtlichkeit wahrnehmen

Mehr

Stand: 07/2006 Grundlage: Bildungsplan Baden-Württemberg Elemente des Schulcurriculums. Ab Kl. 5: Benutzen der Schülerbibliothek

Stand: 07/2006 Grundlage: Bildungsplan Baden-Württemberg Elemente des Schulcurriculums. Ab Kl. 5: Benutzen der Schülerbibliothek LMG Schulcurriculum G8 Katholische Religionslehre Stand: 07/2006 Grundlage: Bildungsplan Baden-Württemberg 2004 Verbindliche Themenfelder Klassenstufe 5 Ich und die Gruppe (Anfang Kl 5) - Menschen leben

Mehr

Schulinternen Lehrplan für das Fach Gesellschaftslehre (fächerintegriert) für die Jahrgangsstufe 5 der Gesamtschule Wuppertal Langerfeld

Schulinternen Lehrplan für das Fach Gesellschaftslehre (fächerintegriert) für die Jahrgangsstufe 5 der Gesamtschule Wuppertal Langerfeld Schulinternen Lehrplan für das Fach Gesellschaftslehre (fächerintegriert) für die Jahrgangsstufe 5 der Gesamtschule Wuppertal Langerfeld Hinweis: 1. Die Unterrichtsvorhaben der 5. und 6. Jahrgangsstufe

Mehr

Schulinternes Curriculum Kernlehrplan Katholische Religion Sekundarstufe I (G8), Gymnasium (2011)

Schulinternes Curriculum Kernlehrplan Katholische Religion Sekundarstufe I (G8), Gymnasium (2011) Jahrgangsstufe 5 Ich Du Wir: Einführungssequenz in Ankommen in der neuen Schule die Jahrgangsstufe 5 Projekt: Coole Schule In GottesSchöpfung leben Mensch als Geschöpf Gottes für die Schöpfung übernehmen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kreuzworträtsel Religion. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kreuzworträtsel Religion. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Angelika Hofmann 5 Kreuzworträtsel Das Christentum 1. Christen,

Mehr

Ein zusammenfassender Vergleich zwischen der islamischen und der biblischen Endzeitlehre

Ein zusammenfassender Vergleich zwischen der islamischen und der biblischen Endzeitlehre Kapitel Achtzehn Ein zusammenfassender Vergleich zwischen der islamischen und der biblischen Endzeitlehre Wir wollen diesen Abschnitt mit einer Übersicht über die vielen überraschenden Ähnlichkeiten, die

Mehr

Stoffverteilungsplan. Das IGL-Buch 1 Gesellschaftswissenschaften Hamburg Schule: ISBN 978-3-12-408870-3

Stoffverteilungsplan. Das IGL-Buch 1 Gesellschaftswissenschaften Hamburg Schule: ISBN 978-3-12-408870-3 Stoffverteilungsplan Das IGL-Buch 1 Gesellschaftswissenschaften Hamburg Schule: ISBN 978-3-12-408870-3 Lehrer: Themen im IGL-Buch Sich orientieren, S. 10 Orientierung im Raum (Deutschland, Europa, Planet

Mehr

Islam. Die 101 wichtigsten Fragen. Ursula Spuler-Stegemann. Verlag C.H.Beck

Islam. Die 101 wichtigsten Fragen. Ursula Spuler-Stegemann. Verlag C.H.Beck 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ursula Spuler-Stegemann Die 101 wichtigsten Fragen Islam Verlag C.H.Beck

Mehr

Geschichte und Politische Bildung

Geschichte und Politische Bildung Geschichte und Politische Bildung Historische Entwicklungen und Ereignisse, erfassen und interpretieren und für die Zukunft lernen 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Historische

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Religion und Ethik - Kurz, knapp und klar! / Band 1

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Religion und Ethik - Kurz, knapp und klar! / Band 1 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Religion und Ethik - Kurz, knapp und klar! / Band 1 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis Seite

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1 Islam Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Ingrid Lorenz Islam 1 Islam heißt: Hingabe an Gott Wer sich zum Islam bekennt, wird Muslima

Mehr

Curriculum des Faches Geschichte an der Hans-Ehrenberg-Schule für die Einführungsphase (Jg. 10)

Curriculum des Faches Geschichte an der Hans-Ehrenberg-Schule für die Einführungsphase (Jg. 10) Curriculum des Faches Geschichte an der Hans-Ehrenberg-Schule für die Einführungsphase (Jg. 10) Inhaltsfeld laut 1 Erfahrungen mit Fremdsein in weltgeschichtlicher Perspektive Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

Geschichte der Medizin

Geschichte der Medizin Geschichte der Medizin Einführung in die Entwicklung der Heilkunde aller Länder und Zeiten Dieter Jetter 22 Abbildungen, 20 Karten, 24 Tabellen 0 000004 ' 719748 Vorarlberger Landesbibliothek Dok-Wunner:

Mehr

Die Curricula des Schulzentrums Büllingen für die 2. und 3. Stufe sind zusammen mit den Fachberatern Geschichte erarbeitet, bzw. überarbeitet worden.

Die Curricula des Schulzentrums Büllingen für die 2. und 3. Stufe sind zusammen mit den Fachberatern Geschichte erarbeitet, bzw. überarbeitet worden. Curriculum und Fachberatung Geschichte Die Curricula des Schulzentrums Büllingen für die 2. und 3. Stufe sind zusammen mit den Fachberatern Geschichte erarbeitet, bzw. überarbeitet worden. Die Grundstruktur

Mehr

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden 1 Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden - Menschen leben in Beziehungen und spielen verschiedene Rollen - Orientierung für den Umgang miteinander

Mehr

Glück in den Weltreligionen

Glück in den Weltreligionen Glück in den Weltreligionen Es ist eine der wichtigsten Fragen der Menschheit. Seit Jahrtausenden machen wir uns darüber Gedanken: Wie werde ich glücklich? Die Religionen bieten uns Antworten in Form von

Mehr

Kernlehrplan für die Realschule in Nordrhein-Westfalen. Geschichte

Kernlehrplan für die Realschule in Nordrhein-Westfalen. Geschichte Kernlehrplan für die Realschule in Nordrhein-Westfalen Geschichte Impressum [wird zur Inkraftsetzung eingefügt] 2 Vorwort Klare Ergebnisorientierung in Verbindung mit erweiterter Schulautonomie und konsequenter

Mehr

Dialogtüren Texte Positionen links

Dialogtüren Texte Positionen links OCCUROSO Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung e.v. Hohenbachernstr. 37 85454 Freising info@occurso.de, www.occurso.de Dialogtüren Texte Positionen links Hinweis: Alle Texte sind nur

Mehr

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 Wo findet man Religion? 12 Religion als Suche? 14 Was ist Religion? 16 Was sind religiöse Erfahrungen? 18 Klingt in allen Menschen eine religiöse Saite? 20

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Hinduismus. Einstieg: Icebreaker Arbeitsblatt/Bildmaterial. Die fünf klassischen Weltreligionen und ihre Symbole. Aufgabe:

Hinduismus. Einstieg: Icebreaker Arbeitsblatt/Bildmaterial. Die fünf klassischen Weltreligionen und ihre Symbole. Aufgabe: Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Überleitung durch die Lehrperson auf das Thema Muslime in der Schweiz. Die Sch ordnen verschiedene religiöse Symbole den fünf klassischen Weltreligionen zu. Sie

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

ESG Lehrplan Jahrgangsstufe 5 bis 9 (G8) Evangelische Religionslehre und Katholische Religionslehre. nicht kompetenzorientiert

ESG Lehrplan Jahrgangsstufe 5 bis 9 (G8) Evangelische Religionslehre und Katholische Religionslehre. nicht kompetenzorientiert ESG Lehrplan Jahrgangsstufe 5 bis 9 (G) und nicht kompetenzorientiert Jahrgangsstufe 5 und 6 und Klasse 5 Verbindliche Zuordnung konkreter Themen zu den Bereichen bzw. Leitlinien Exodus heißt Aufbruch

Mehr

Steinzeit Hochkulturen - Antike

Steinzeit Hochkulturen - Antike 5. Dezember 2000 Seite 1/8 Teil 1: Steinzeit Hochkulturen - Antike Aufteilung in zwei Gesellschaftsstrukturen zu Ende der Steinzeit Situation Steinzeit (ca. 10'000 bis 4'000 v.chr.): Jäger & Sammler entweder

Mehr

«Zu Fuss nach Jerusalem» Pilgern im Heiligen Land

«Zu Fuss nach Jerusalem» Pilgern im Heiligen Land «Zu Fuss nach Jerusalem» Pilgern im Heiligen Land Spirituell, interreligiös, friedenspolitisch In Zusammenarbeit mit: «Zu Fuss nach Jerusalem» - Pilgern im Heiligen Land Spirituell, interreligiös, friedenspolitisch

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

Inês Pereira Gerald Siebert Stefan Stalling Anke Stalling. Deutsche Schule Lissabon Fachcurriculum Religion. Klasse 7/8.

Inês Pereira Gerald Siebert Stefan Stalling Anke Stalling. Deutsche Schule Lissabon Fachcurriculum Religion. Klasse 7/8. Inês Pereira Gerald Siebert Stefan Stalling Anke Stalling Deutsche Schule Lissabon Fachcurriculum Religion Klasse 7/8 Stand: Mai 2015 Zeit Angestrebte Kompetenzen und Methoden zur Umsetzung Standards Unterrichtseinheit/

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten

Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten Griechen... Land Volk Wirtschaft Antwortkarten ; Klammerspiel KL1; Arbeitsblatt AB1 Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten Griechen... Land der tausend Völker Rund eintausend Jahre nach dem

Mehr

Medienbegleitheft zur DVD 14021. Schnitzeljagd bei den alten Griechen

Medienbegleitheft zur DVD 14021. Schnitzeljagd bei den alten Griechen Medienbegleitheft zur DVD 14021 Schnitzeljagd bei den alten Griechen Medienbegleitheft zur DVD 4 x 25 Minuten, Produktionsjahr 2011 Inhaltsverzeichnis Teil 1: Das Orakel von Delphi Vorbereitung für LehrerInnen...

Mehr

Kerncurriculum für das Fach Geschichte für das Gymnasium Schuljahrgänge 5 10 Niedersachsen, Stand: November 2007

Kerncurriculum für das Fach Geschichte für das Gymnasium Schuljahrgänge 5 10 Niedersachsen, Stand: November 2007 Kerncurriculum für das Fach Geschichte für das Gymnasium Schuljahrgänge 5 10 Niedersachsen, Stand: November 2007 Anhang 1 Mögliche Ergänzungen zu den inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen 2 Beispiel

Mehr

Lehrplan. Katholische Religion

Lehrplan. Katholische Religion Lehrplan Katholische Religion Gymnasium Klassenstufe 5 Dezember 2009 Die Metapher die metaphorische Sprache als Sprache begreifen, die über das hinausgeht, was unmittelbar wahrgenommen und ausgesagt werden

Mehr

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Leben gestalten 1 Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Herausgegeben von Prof. Dr. Markus Tomberg Erarbeitet von Prof. Dr. Norbert Brieden Edeltraud Gaus Dr.

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Evangelische Sozialethik

Evangelische Sozialethik Ulrich HJ. Körtner Evangelische Sozialethik Grundlagen und Themenfelder Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Inhalt Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Einleitung:

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Rätsel und Spiele rund um Paulus

Rätsel und Spiele rund um Paulus Rätsel und Spiele rund um Paulus Lernimpulse 1. Bibelquiz Material Laufzettel und Spielkarten zum Bibelquiz, S. 69-70 Ablauf Setzt euch in 3er-Gruppen zusammen und spielt gemeinsam das Bibelquiz. in/e

Mehr

Inhalt. Statt einer Einleitung 1 Lust auf Demokratie? 11 2 Oder Demokratiefrust? 13

Inhalt. Statt einer Einleitung 1 Lust auf Demokratie? 11 2 Oder Demokratiefrust? 13 Inhalt Statt einer Einleitung 1 Lust auf Demokratie? 11 2 Oder Demokratiefrust? 13 I Demokratie macht Staat 3 Was heißt überhaupt Demokratie? 15 4 Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und Republik?

Mehr

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.!

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.! Türkei Von Melda, Ariane und Shkurtesa Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei. Geografisches Erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente 8 Nachbarländer: Griechenland, Bulgarien,

Mehr

Grundwissen Latein (8. Jahrgangsstufe)

Grundwissen Latein (8. Jahrgangsstufe) Grundwissen Latein (8. Jahrgangsstufe) Rom stößt an seine Grenzen Bis hierhin und doch weiter Römer und Germanen (vgl. Grundwissensdatei 3.3) - Germanen als fremdes Volk: groß, blauäugig, blond, trinkfest,

Mehr

A 254159 TRAUN ER VERLAG

A 254159 TRAUN ER VERLAG TRAUN ER VERLAG UNIVERSITÄT A 254159 REIHE B: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 116 CHRISTA ZUBERBÜHLER Gesellschaftliche Voraussetzungen der WirtschaftsMediation aus historischer Perspektive unter

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

DAS ALTE ROM. 2. Welches Volk beherrschte vor den Römern das Mittelmeer? a Die Germanen b Die Karthager c Die Etrusker

DAS ALTE ROM. 2. Welches Volk beherrschte vor den Römern das Mittelmeer? a Die Germanen b Die Karthager c Die Etrusker DAS ALTE ROM 1. Wer war der höchste römische Gott? a Mars b Jupiter c Vulcanus 2. Welches Volk beherrschte vor den Römern das Mittelmeer? a Die Germanen b Die Karthager c Die Etrusker 3 Wo lag die Landschaft

Mehr

FACHCURRICULUM KATH. RELIGION:

FACHCURRICULUM KATH. RELIGION: FACHCURRICULUM KATH. RELIGION: Anmerkung: Dies ist ein Beispiel für eine Stoffverteilung. Die einzelnen Kolleginnen und Kollegen können die zeitliche Abfolge, aber auch die Ausrichtung der Sequenzen variieren.

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

Christentum und Islam - Theologische Wechselwirkungen zwischen Bibel und Koran

Christentum und Islam - Theologische Wechselwirkungen zwischen Bibel und Koran Geisteswissenschaft Thomas Brunner Christentum und Islam - Theologische Wechselwirkungen zwischen Bibel und Koran Examensarbeit Universität Regensburg Katholisch- Theologische Fakultät Lehrstuhl für Biblische

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Grundwissen im Fach Geschichte

Grundwissen im Fach Geschichte Grundwissen im Fach Geschichte Zielsetzung: Der Vermittlung des Grundwissens, das Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen umfasst, kommt im Fach Geschichte fundamentale Bedeutung zu. Mit den zentralen Begriffen,

Mehr

Funkkolleg für Kinder

Funkkolleg für Kinder Hessischer Rundfunk hr2-kultur Redaktion: Volker Bernius Funkkolleg für Kinder Was glaubst du denn? Das Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen 22 Warum geht es nicht gerecht zu in der Welt? Von

Mehr

Schuleigenes Fachcurriculum (Geschichte) für den Jahrgang 5

Schuleigenes Fachcurriculum (Geschichte) für den Jahrgang 5 Schuleigenes Fachcurriculum (Geschichte) für den Jahrgang 5 Anzahl der schriftlichen Arbeiten: 2; Gewichtung der schriftlichen Leistungen: 1/3; Schulbuch: Forum Geschichte 5/6, 2008 1. Einheit: Zeit- und

Mehr

Globalo Youth Peacemaker Tour

Globalo Youth Peacemaker Tour Um was geht es? Aktuelle Situation Globalo Youth Peacemaker Tour Promoting Peace, Tolerance and Respect in the Middle East Organisatoren Sponsoren Friedensbotschafter des Zentralrates orientalischer Christen

Mehr

Thema im Dezember 2012:

Thema im Dezember 2012: Kostenloses Unterrichtsmaterial ein Service von: Für Die Schule www.zeit.de/schulangebote Das Magazin für Kinder Thema im Dezember 2012: Warum Menschen glauben Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Seit

Mehr

Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen Jugendgottesdienst 17. September Hildegard von Bingen Material: (http://home.datacomm.ch/biografien/biografien/bingen.htm) Bilder Begrüßung Thema Typisch für die Katholische Kirche ist, das wir an heilige

Mehr

Geschichte der Demokratie

Geschichte der Demokratie Geschichte der Demokratie Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Übung: Demokratie bedeutet? Ist dir

Mehr

Wirtschaftsschule: Geschichte/Sozialkunde 7 (vierstufige Wirtschaftsschule) GSk7 Lernbereich 1: Rekurs Leben in Frühgeschichte und Antike

Wirtschaftsschule: Geschichte/Sozialkunde 7 (vierstufige Wirtschaftsschule) GSk7 Lernbereich 1: Rekurs Leben in Frühgeschichte und Antike Fachlehrpläne Wirtschaftsschule: Geschichte/Sozialkunde 7 (vierstufige Wirtschaftsschule) GSk7 Lernbereich 1: Rekurs Leben in Frühgeschichte und Antike ordnen ausgewählte Entwicklungen im Alltagsleben

Mehr

MODUL 3: SCHRIFT UND SPRACHE

MODUL 3: SCHRIFT UND SPRACHE 2 MODUL 3: SCHRIFT UND SPRACHE Station 1: Quiz Bei diesem Quiz kannst du dein Wissen über Schrift und Sprache allgemein und der Bibel im Besonderen testen und erweitern: Viele der Antworten findest du

Mehr

2.1. Das Heilige...21. 2.1.2. Das Heilige in den drei monotheistischen Weltreligionen...22 2.2. Das Symbol...26 2.3. Der heilige Raum...

2.1. Das Heilige...21. 2.1.2. Das Heilige in den drei monotheistischen Weltreligionen...22 2.2. Das Symbol...26 2.3. Der heilige Raum... ĨM H À ltq V FR 7F TsH N Tq V o rw o rt... 13 1 Einleitung...17...21 Raum Heiligkeit und heiliger ר 2.1. Das Heilige...21 Beobachtungen... 21 Allgemeine ל 11 2.1.2. Das Heilige in den drei monotheistischen

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Geschichte für die SII

Schulinternes Curriculum im Fach Geschichte für die SII Schulinternes Curriculum im Fach Geschichte für die SII Inhalt Bereiche und Inhalte der Sekundarstufe II... 2 Schulinterner Lehrplan für das Fach Geschichte - Einführungsphase... 3 Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

Delphi, Rom oder Jerusalem ziehen zahllose Menschen an

Delphi, Rom oder Jerusalem ziehen zahllose Menschen an Interview Delphi, Rom oder Jerusalem ziehen zahllose Menschen an Theologe Prof. Dr. Reinhard Achenbach über religiöse Stätten von der Antike bis heute Heilige Orte stehen im Mittelpunkt der Ringvorlesung

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

Anhang 1: Der Fragebogen

Anhang 1: Der Fragebogen Anhang 1: Der Fragebogen Der Fragebogen wurden so belassen, wie er genutzt wurde. (Die meisten Listenauswahlen wurden allerdings von der Befragungssoftware bei jedem Aufruf nach dem Zufallsprinzip durchmischt

Mehr

Aus der Geschichte der Steiermark 1

Aus der Geschichte der Steiermark 1 Aus der Geschichte der Steiermark 1 Unsere Zeitrechnung beginnt mit Christi Geburt. Viele Funde zeigen aber, dass in unserem Land auch schon früher Menschen gelebt haben. Schon in der Steinzeit und in

Mehr

Inhalt. Unterrichtsmaterialien Weltethos in der Schule. Vorworte. Idee und Konzeption dieser Materialsammlung (S. Schlensog)

Inhalt. Unterrichtsmaterialien Weltethos in der Schule. Vorworte. Idee und Konzeption dieser Materialsammlung (S. Schlensog) Unterrichtsmaterialien Inhalt Vorworte Idee und Konzeption dieser Materialsammlung (S. Schlensog) An die lieben Kolleginnen und Kollegen Lehrkräfte als freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht! Bildnachweis

Mehr

Aufbruch und Gestaltung Deutschland

Aufbruch und Gestaltung Deutschland ALFRED HAVERKAMP Aufbruch und Gestaltung Deutschland 1056-1273 VERLAG C. H. BECK MÜNCHEN Inhalt Einführung 11 I. Das Zeitalter in europäischer Perspektive 17 1. Expansion des Westens im Mittelmeerraum

Mehr

Arminius und die Varusschlacht

Arminius und die Varusschlacht Arminius und die Varusschlacht Download-Materialien von Markus Zimmermeier Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Der Alptraum...1 In der Taverne... 2 Ein wahres Naturtalent... 3 Die römischen Tugenden...

Mehr

Reformationstag Martin Luther

Reformationstag Martin Luther Reformationstag Martin Luther Denkt ihr etwa, am 31. Oktober ist bloß Halloween? Da ist nämlich auch Reformationstag! Dieser Tag ist sehr wichtig für alle evangelischen Christen also auch für uns. An einem

Mehr

Fachliche Kompetenzen und Inhalte Politik Klasse 5 Verwendetes Lehrbuch: Wolfgang Mattes e.a., Team(1), Schöningh Verlag

Fachliche Kompetenzen und Inhalte Politik Klasse 5 Verwendetes Lehrbuch: Wolfgang Mattes e.a., Team(1), Schöningh Verlag Politik Klasse 5 Verwendetes Lehrbuch: Wolfgang Mattes e.a., Team(1), Schöningh Verlag Die SuS entwickeln folgende Sachkompetenzen im Rahmen der obligatorischen Inhaltsfelder (IF): Sie beschreiben Möglichkeiten

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Vorschlag für einen Stoffverteilungsplan (zwei Schuljahre)

Vorschlag für einen Stoffverteilungsplan (zwei Schuljahre) n/ 10 Klasse 5 6 23 Das neue Fach und die neue Schule kennenlernen: Gesellschaftslehre an der Gesamtschule Wir lernen uns kennen Aufgepasst auf dem neuen Schulweg Die neue Schule wo ist was? Gesellschaftslehre

Mehr

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ERIK PETERSON AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN Mit Unterstützung des Wissenschaftlichen Beirats Bernard Andreae, Ferdinand Hahn, Karl Lehmann, Werner Löser, Hans Maier herausgegeben von Barbara Nichtweiß Sonderband

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

In diesem Kapitel erhalten Sie einen ersten Überblick über den Islam, der dann im Rest des

In diesem Kapitel erhalten Sie einen ersten Überblick über den Islam, der dann im Rest des 1 Eine Annäherung an den Islam Eine Annäherung an den Islam In diesem Kapitel Einen Überblick über Ursprung, Glauben und Praktiken des Islam gewinnen Die Verteilung der muslimischen Weltbevölkerung kennen

Mehr

Frauen in Griechenland

Frauen in Griechenland Frauen in Griechenland Die Frauen im antiken Athen: Die Frauen waren nicht nur in der Politik, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen ausgeschlossen. Jede athenische Frau stand unter der Vormundschaft

Mehr

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Präsentation zur Pfarrversammlung Alle Fotos der Kirche Heilige Familie von Christoph Seeger Autorin: Gabriele Becker Was ist ein Pastoralkonzept?

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr