Kernlehrplan für die Hauptschule in Nordrhein Westfalen 2011, Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte/Politik) Sachkompetenz und Urteilskompetenz

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1 Stoffverteilungsplan Mitmischen 1 Ausgabe für Nordrhein-Westfalen Lehrer/-in: Mitmischen 1 1 Einstieg in die Geschichte, S. 10 Inhaltsfeld 1: Identität und Lebensgestaltung Experten für die Vergangenheit, S. 12 Quellen Einkaufen früher und heute, S. 14 Eine Reise auf dem Zeitstrahl, S. 16 Epoche Methode: Die Klassensprecherwahl, S. 20 (Ein Gespräch führen) Abschluss: Geschichte und mehr, S. 22 Wahlberechtigte Mitwirkungsmöglichkeiten vor Ort Möglichkeiten der schulischen Mitbestimmung und der Mitgestaltung im eigenen Lebensbereich beschreiben einfache Formen der politischen Beteiligung (Klasse, Schule) mit Blick auf Mitbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten beurteilen die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik durch Kinder und Jugendliche beurteilen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 1

2 2 Ur- und Frühgeschichte, S. 24 Inhaltsfeld 2: Frühe Kulturen und erste Hochkulturen Auf den Spuren der ersten Menschen, S. 26 Methode: Ursprung Afrika (Eine Geschichtskarte auswerten), S. 28 Jäger und Sammler in der Altsteinzeit, S. 30 Spuren, S. 42 Glaube und Hoffnung, S. 36 Die Zeiten ändern sich, S. 32 Zeit für Erfindungen, S. 34 Detektive bei der Arbeit, S 38 Mensch und Natur in der Steinzeit, S. 40 Erste Städte entstehen, S. 44 (siehe auch Hochkulturen S. 70) Abschluss: Wie war das noch mal?, S. 46 Altsteinzeitliche Lebensformen und Neolithische Revolution Geschlechterspezifische Arbeitsteilung früher und heute die Epochen der Frühgeschichte (Altsteinzeit, Jungsteinzeit und Metallzeit) charakterisieren und den Übergang zur Sesshaftigkeit beschreiben die Grundbedürfnisse der Menschen erläutern die Frühgeschichte im Hinblick auf Entwicklungen (Spezialisierung, Technik, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung) beschreiben und mit der Gegenwart vergleichen das Leben in einem jungsteinzeitlichen Dorf beschreiben die Bedeutung der Sesshaftigkeit für die Menschen in der Jungsteinzeit beurteilen, die Unterschiede zwischen der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung in der Frühgeschichte und in der Gegenwart bewerten Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 2

3 3 Frühe Hochkulturen, S. 48 Inhaltsfeld 2: Frühe Kulturen und erste Hochkulturen Hieroglyphen geheime Zeichen, S. 50 Ägypten Leben am Nil, S. 52 Der Nil stellt Aufgaben, S. 54 Anchu ist ein Sklave, S. 56 Frauen in Ägypten, S. 58 Ein Dorf der Arbeiter, S. 62 Schön sein und noch mehr, S. 68 Geheimnisvolle Pyramiden, S. 60 Der Glaube der Ägypter, S. 64 Methode: Bilder erzählen Geschichten, S. 66 Hochkulturen, S. 70 Abschluss: Pyramiden und Götter, S. 72 Hieroglyphen Hierarchie Ägypten frühe Hochkultur das Leben der Ägypter (u. a. Nilübeschwemmung, Pyramiden, Schrift) beschreiben die Entstehung und den Aufbau der ägyptischen Hochkultur in Grundzügen beschreiben Arbeitsteilung und besondere Leistungen einer Hochkultur erläutern die Göttlichkeit des Pharaos als Legitimation des ägyptischen Herrschaftssystems darstellen den Nil in seiner Bedeutung für die Entstehung des ägyptischen Staates beurteilen die Kindheit im alten Ägypten mit heute vergleichen und die Unterschiede bewerten Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 3

4 4 Die Welt der Griechen und Römer, S. 74 Inhaltsfeld 3: Antike Wurzeln europäischer Kultur Griechen und Römer Wer waren die alten Griechen?, S. 76 Polis Philosoph Lebenswelt griechische Polis das Alltagsleben der Griechen erläutern Griechen siedeln an fremden Küsten, S. 78 Kolonie Orakel Viele Götter für alle Fälle?, S. 80 Sagen Die Olympischen Spiele, S. 84 Methode: Über die Olympischen Spiele (Schriftliche Quellen auswerten), S. 86 Alexander der Große?, S. 88 Die griechische Kultur lebt weiter, S. 90 Als Rom noch klein war, S. 92 Von der Stadt zum Reich, S. 94 Die familia eine Familie wie heute?, S. 98 Die Legionen Roms, S. 102 Alte und neue Götter, S. 110 Provinz Legion Kult Rom vom Stadtstaat zum Weltreich das Alltagsleben der Römer erläutern die wichtigsten Phasen der Ausbreitung Roms vom Stadtstaat zum Weltreich beschreiben Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen in der Antike und heute vergleichen Brot und Spiele, S. 116 Die Welt der Römer im Film, S. 118 Auf den Straßen des Imperiums, S. 120 Wasser nur ein römisches Problem, S. 122 Aquädukte Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 4

5 Germanen und Römer, S. 100 Am Limes, S. 104 Als die Kölner noch Römer waren, S. 106 Römisches Leben in den Provinzen, S. 108 In Athen regieren die Bürger, S. 82 Wie Rom regiert wurde, S. 96 Methode: Demokratie Herrschaft des Volkes (Lesen von geschichtlichen Erzählungen), S. 18 Sklaven nicht nur im alten Rom, S. 114 Thing Römer und Germanen die Romanisierung der Provinzen und die Folgen für spätere Zeiten am Beispiel einer römischen Siedlung in Nordrhein-Westfalen erläutern Demokratie Patrizier Ritter Plebejer Menschen unterwegs, S. 112 UNO Welthandel zur Römerzeit, S. 124 Mit Asterix in die Römerzeit, S. 126 Gallier Demokratische Strukturen und Bürgerrechte in der Antike und heute die athenische Demokratie als neues Gesellschaftsmodell beschreiben und charakteristische Unterschiede zur heutigen Demokratievorstellung in Ansätzen benennen Unterschiede zwischen römischer Republik und Kaiserreich beschreiben das Leben der Sklaven in der Antike beschreiben das Leben der Sklaven in der antiken Gesellschaft mit Blick auf persönliche Freiheiten beurteilen unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen in der griechischen Polis und im antiken Rom beurteilen Was ist von den Römern geblieben?, S. 128 kulturelles Erbe der Antike in ihrer Lebenswelt aufzeigen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 5

6 Abschluss: Die Welt der Römer und Griechen, S Allah ist groß, S. 132 Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter Weltsichten und Herrschaftsstrukturen Ein neuer Glaube breitet sich aus, S. 134 Der Islam kommt nach Europa, S. 136 Die fünf Pflichten der Muslime, S. 138 Allah Prophet Gelehrte, Künstler, Wissenschaftler, S. 140 Kalif Das heilige Land befreien?, S. 142 Kreuzritter erobern Jerusalem, S. 144 Was von den Kreuzzügen blieb, S. 146 Muslime in aller Welt und bei uns, S. 148 Weihnachten, Zuckerfest, Chanukka, S. 150 Abschluss: Islam- und Kreuzzugsexperten, S. 152 Franken Begegnungen zwischen Christentum und Islam in Geschichte und Gegenwart Christentum und Islam im Hinblick auf Gemeinsames und Trennendes (u. a. religiöse Grundvorstellungen) in Ansätzen vergleichen Konflikte und interkulturelle Begegnungen zwischen christlicher und islamischer Welt in der Zeit der Kreuzzüge darstellen die Ausgrenzung und Verfolgung der Juden in der Zeit der Kreuzzüge darstellen gegenwärtige Begegnungen zwischen Christen und Muslimen unter dem Aspekt der Toleranz beurteilen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 6

7 6 Europa im Mittelalter, S. 154 Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter Weltsichten und Herrschaftsstrukturen An der Schwelle zum Mittelalter, S. 156 Karl der Große, S. 158 König, Herzog, Ritter, Bauer, Bürger, S. 160 Papst oder Kaiser Wer bestimmt?, S. 192 Ständegesellschaft demokratische Gesellschaftsordnung die hierarchisch gegliederte mittelalterliche Gesellschaft im Unterschied zur heutigen beschreiben den Investiturstreit als einen typisch mittelalterlichen Konflikt um die geistliche und politische Herrschaft in Grundzügen erklären unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen in Mittelalter und Gegenwart (Deutschland) beurteilen Ritterburgen, S. 162 Zum Ritter wird man nicht geboren, S. 164 Im mittelalterlichen Dorf, S. 172 Auf dem Land wird vieles anders, S. 174 Ritter Turnier Lebensräume im Mittelalter: Land, Burg und Kloster das Alltagsleben von Frauen und Männern verschiedener sozialer Gruppen in ihren Lebensräumen (Stadt, Land, Burg, Kloster) charakterisieren Von Gugel bis Beinling, S. 176 Leben in der Grundherrschaft, S. 178 Du bist, was du isst!, S. 190 Bauern greifen zu den Waffen, S. 180 War der Kampf der Bauern gerecht, S. 182 Klosterleben, S. 184 Die christliche Lehre, S. 166 Ausbreitung des Christentums, S. 168 Europa wird christlich, S. 170 Evangelist Reich Gottes Papst Frömmigkeit und Religion im Mittelalter die Bedeutung von Kirche und Religion in der Gesellschaft darlegen und mit heute vergleichen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 7

8 Religiöse und soziale Einrichtungen, S. 186 Die Frommen kommen in den Himmel, S. 188 Angst im Mittelalter, S. 194 Ist die Kirche noch zu retten?, S. 196 Ein Mönch verändert die Kirche, S. 198 Luthers Leben als Kinohit, S. 200 Dreißig Jahre Krieg, S. 202 Caritas Diakonie Dämon Ablassbriefe Reformation Armut im Mittelalter, S. 204 Sozialhilfe Bettler und Bettlerinnen, S. 206 Weltreligion, S. 208 Abschluss: Wer kennt sich im Mittelalter aus?, S Die Stadt im Mittelalter, S. 212 Inhaltsfeld 4: Europa im Mittelalter Weltsichten und Herrschaftsstrukturen Städte entstehen und wachsen, S. 214 Auf dem Markt, S. 216 Handwerker und Zünfte, S. 218 Reichtum und Elend, S. 220 Juden und Christen, S. 222 Fernhandel bringt Gewinn, S. 224 Eine uralte Handelsstraße, S. 226 China, S. 228 Lebensräume im Mittelalter: Stadt das Alltagsleben von Frauen und Männern verschiedener sozialer Gruppen in ihren Lebensräumen charakterisieren Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 8

9 Marco Polo, S. 230 Einflussreiche Geldgeschäfte, S. 232 Bank Monopol Der schwarze Tod, S. 234 Wenn Frau und Mann einig sind, S. 236 Wer bestimmt in der Stadt?, S. 238 Stadtverwaltung heute S. 240 Gemeinde Kommune Mitbestimmung in der Gemeinde S. 242 Bürgerversammlung Abschluss: Kluge Köpfe sind gefragt, S. 244 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 9

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