Das Gespräch führte Melanie Müller (Schauspieldramaturgin am Theater Ulm).

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1 DAS PROJEKT FRÜHLINGS ERWACHEN Ein Interview mit Christian Peters (27, Schauspielschüler der adk-ulm ), Christina Einbock (25, Schauspielschülerin der adk-ulm), Simon Eifeler (28, Regiestudent der adk-ulm), Veronika Engelmann (24, Regiestudentin der adk-ulm). Das Gespräch führte Melanie Müller (Schauspieldramaturgin am Theater Ulm). MELANIE MÜLLER: Was kann uns FRÜHLINGS ERWACHEN über das Erwachsenwerden heute erzählen? Welche Themen des Stückes sind noch aktuell? Werden Jugendliche heute nicht ohnehin durch die BRAVO aufgeklärt? CHRISTIAN PETERS: Ja, die Jugendlichen lesen heute BRAVO - aber es werden trotzdem immer noch viele Mädchen schwanger, weil sie einfach von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Ich glaube, bei diesen Zeitschriften liegt das Hauptaugenmerk nicht auf der Sexualität oder Aufklärung ich glaub, die werden eher wegen der Stars gelesen. MELANIE MÜLLER: Man redet also mehr über Sex, weiß aber nicht mehr darüber!? CHRISTIAN PETERS: Ja genau, wirklich informiert ist man, glaube ich, nicht. Und dann gibt es ja auch noch die Unfähigkeit, über solche Dinge offen zu sprechen. Das kenne ich heute auch noch, wenn ich verliebt bin. Ich bin zwar schon 27, aber da fühle ich mich dann auch wie ein 11-jähriger Junge und hab keine Ahnung, wie ich mich ausdrücken soll. Diese Unfähigkeit, sich auszudrücken das ist in dem Stück auch ein großes Thema. SIMON EIFELER: Ich würde auch sagen, daß das Thema Sexualität heute immer noch interessant ist. Den Zugang zu Informationen darüber haben die Figuren in FRÜHLINGS ERWACHEN auch schon: Hänschen Rilow hat eine Porno-Sammlung, nur eben bestehend aus erotischen Klassikern der Kunst heute hat man eine PLAYBOY-Sammlung unterm Bett. Natürlich ist das Thema heute präsenter. Aber ob das die Sache für einen jungen Menschen wirklich leichter macht? Ich glaube, es erhöht den Druck sogar. Wenn man heute mit 15 Jahren noch Jungfrau ist, dann hat man schon Probleme im Freundeskreis. Es ist sozusagen schon Pflicht, daß man über Sexualität bescheid weiß, schon Erfahrungen gemacht hat oder zumindest so tut als ob. Aber wirklich einen individuellen und natürlichen Zugang zur Sexualität zu finden, das ist unter solchen Umständen sehr schwierig. Es ist ja nicht nur einfach die Sexualität überhaupt die Kommunikation mit dem anderen Geschlecht. Und da fängt ja das Problem zwischen den Figuren Melchior und Wendla auch schon an: Die können sich nicht einfach sagen, was sie voneinander wollen. Gleichzeitig gibt es ja immer noch die Frage, wie mit den Eltern über Sexualität gesprochen wird. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das erste

2 Mal mit meinem Vater über Sex gesprochen habe... das war auf jeden Fall sehr spät. Zu einem Zeitpunkt als ich eigentlich schon bescheid wußte und bereits aktiv war. Vorher wäre ich nie zu ihm gegangen und hätte gefragt: Du, Papa, wie geht n das? Und dann ist da noch das Thema Leistungsdruck. Auch da geht es um die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern: Was wollen die Eltern wirklich von dem Kind? Brauchen sie die Leistung der Kinder, weil sie sie selbst vielleicht nicht erbracht haben als sie klein waren? Da wird ein Kind dann oft gar nicht gefragt. Umgekehrt: Ich weiß noch, als ich meine erste Fünf nach Hause gebracht habe. Das konnte ich auch erstmal nicht sagen. Und zur Frage, ist das heute noch aktuell: Es gibt immer noch genug Selbstmorde kurz vor der Zeugnisverteilung! VERONIKA ENGELMANN: Ich habe an den Szenen zwischen Frau Bergmann und Wendla gearbeitet und ich fand das schon interessant, was es da zwischen Eltern und Kindern für Muster gibt. Daß Erwachsene die Jugendlichen immer noch als Kinder sehen und nicht als heranreifende Erwachsene. Dabei sind die Erwachsenen doch oft selbst noch wie Kinder, können keine Verantwortung übernehmen genau wie es ihre jugendlichen Kinder noch nicht können. Sie können gar nicht vorleben, was richtig ist! Manche Dinge in FRÜHLINGS ERWACHEN sind natürlich nicht mehr realistisch. Heute liest kein 14-jähriger in seiner Freizeit den Faust. SIMON EIFELER: Die lesen jetzt das Kamasutra... Aber es gibt einen weiteren Themenkomplex in FRÜHLINGS ERWACHEN, der immer noch interessant ist: der Umgang mit dem Tod. Ich meine, immerhin sterben da zwei Menschen. Wendla überlebt die Abtreibung nicht, Moritz nimmt sich das Leben. Es ist schon spannend, sich zu fragen: Wie gehen Jugendliche mit dem Tod um? Haben die überhaupt einen Zugang dazu? Und im Vergleich dazu wie gehen Eltern, Lehrer oder Pfarrer damit um? Die haben eigentlich genausowenig einen Zugang zum Thema Tod, kommen damit vielleicht sogar noch schlechter klar. Besonders wenn es um den Tod eines jungen Menschen geht. CHRISTINA EINBOCK: Ich finde FRÜHLINGS ERWACHEN auch heute noch so aktuell wie vor 100 Jahren. Wie sich Jugendliche plötzlich selbst entdecken, sich fragen: Was passiert da mit mir? Was wächst da in mir, an mir? All die Gefühle, die da entstehen. Das ist ja heute wie damals und man verhält sich genauso unbeholfen. Und auch der Konflikt mit der Erwachsenenwelt ist immer noch der gleiche: Man wird nicht wirklich darüber aufgeklärt, was mit einem passiert; man bekommt nicht gesagt, was Sache ist. So trägt sich das dann von Generation zu Generation weiter. Und am Ende steht man immer noch total hilflos da. Das ist frustrierend; und es endet im Dilemma. MELANIE MÜLLER: Es reicht ja auch nicht, zu wissen, wie Sexualität funktioniert, oder?

3 CHRISTINA EINBOCK: Naja, das Technische Schritt 1, Schritt 2, Schritt 3 das ist ja nicht alles! CHRISTIAN PETERS: Ausprobieren muß man es letztendlich doch selber. MELANIE MÜLLER: Wedekind hat immer wieder betont, daß es ihm wichtig gewesen sei, in keiner Szene, sei sie noch so ernst, den Humor zu verlieren. Welche Rolle spielt für euch Humor in dem Stück v.a. angesichts der tragischen Schicksale von Moritz und Wendla? CHRISTINA EINBOCK: Also wie sich die Erwachsenen in dem Stück teilweise verhalten das finde ich tierisch witzig. Das ist geradezu lächerlich. VERONIKA ENGELMANN: Ich glaube, der Humor entsteht durch den Kontrast zwischen den Eltern und den Kindern. Daß die Erwachsenen zum Beispiel verklemmter sind als die Kinder. Da will dann die Tochter unbedingt über Sex reden und die Mutter will es nicht, kann es nicht. SIMON EIFELER: Auf den ersten Blick fiel mir der Humor dieses Stücks nicht auf. Klar, man versucht, eine gewisse Leichtigkeit in die Schwere zu bringen. Aber letztlich ist das wohl eher ein Lachen, das einem im Halse steckenbleibt. Da lacht man im ersten Moment und dann ist es plötzlich erschreckend real. Zum Beispiel die Lehrer: In einer Szene entscheiden die über die Zukunft eines jungen Menschen und beschäftigen sich lieber damit, auszudiskutieren, ob sie jetzt noch ein Fenster aufmachen oder doch nicht. Gespannt bin ich auch, wie die Reaktionen auf die Onanier-Szene sein werden. Ob das Jugendliche witzig finden oder ob es sie doch erschreckt. Ich komme ja aus dem Schülertheater und arbeite viel mit Jugendlichen. Da gibt es z.b. im Moment diesen Arschficksong von Sido in dem wird Analverkehr im Detail beschrieben - und das singen die dann einfach so mit. Wie reagieren die dann, wenn auf der Bühne jemand onaniert? MELANIE MÜLLER: Ihr arbeitet in dieser Inszenierung auch mit Puppen. Wie kam es dazu und was war das Besondere an der Arbeit mit Puppen? VERONIKA ENGELMANN: Die Idee kam eigentlich von Andreas von Studnitz. Ich war da am Anfang eher skeptisch. Aber im Endeffekt schafft das einen schönen Kontrast, wenn die Erwachsenen von Puppen gespielt werden. CHRISTINA EINBOCK: Ich finde es ok, mit einer Puppe zu spielen. Es ist nur manchmal komisch, wenn die Augen mich nicht genau ansehen, wenn die Körperhaltung mal nicht stimmt. Dann bekomme ich keine Impulse. Dann ist die Puppe etwas Totes. Aber sobald die Puppe dann anfängt zu leben, geht es. Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung. CHRISTIAN PETERS: Ich finde die Puppen gut. Vor allem, daß die sich nicht regen, keine Mimik haben das finde ich ganz interessant für die Figuren, die sie darstellen. Daß die einen wirklich ankucken ist ein technisches Ding. Bei

4 den Proben war es am Anfang schon oft so, daß ich den Schauspieler hinter der Puppe angespielt habe anstatt der Puppe. Aber wenn s mal klappt, dann finde ich es sehr schön. MELANIE MÜLLER: Wie war es, mit sechs anderen Regisseuren gleichzeitig an einem Stück zu arbeiten? VERONIKA ENGELMANN: So viele Regisseure bedeuteten auch verschiedene Ansätze. Es gab nicht von Anfang an eine klare Konzeption, wie die Charaktere sind und in welchem Stil inszeniert werden soll. Aber vielleicht macht es das gerade aus, daß wir uns nicht alle abgesprochen haben so ist es etwas Buntes geworden. Und auch repräsentativ für unsere Schule. MELANIE MÜLLER: In FRÜHLINGS ERWACHEN geht es auch um die Identitätsfindung von jungen Erwachsenen. Wie findet man seine Identität als Regisseur? SIMON EIFELER: Als ich auf die Akademie gekommen bin, dachte ich, ich hätte eine Identität als Regisseur. Jetzt, nach 2 Jahren Schule, glaub ich das nicht mehr. Aber ein Dozent hat mir gottseidank erklärt, daß das ganz normal ist. Es werden einem ja auch neue Horizonte eröffnet. Am Anfang hat man so seine Mittelchen und Wege, wie man über Hindernisse hinwegkommt und Lösungen findet und jetzt hat man halt anstatt einer Möglichkeit zehn Möglichkeiten. Aus denen muß man dann wählen. Aber es hilft z.b. sehr, wenn man positive Kritik erhält von Regisseuren wie Andreas von Studnitz. Er hat uns während der Proben gerne mit berühmten Regisseuren verglichen. Veronika war dann also unsere Brecht-Regisseurin und ich war der Einar-Schleef-Typ. So etwas gibt einem einen Hinweis: Wenn ich gesagt bekomme, daß ich sehr bildhaft und mit viel Symbolik arbeite, dann kann ich mich entscheiden, ob ich meinen Stil in diese Richtung weiterentwickeln will. VERONIKA ENGELMANN: Die Akademie trägt zur Identitätsfindung auf jeden Fall bei. Man muß ständig Sachen analysieren und dadurch beginnt man auch sich selbst zu analysieren. Wir lernen, zu erkennen, zu reflektieren, Muster zu finden. Das ist toll. Aber manchmal ist es natürlich auch anstrengend und man kann z.b. mit der Kritik nicht umgehen. Dann zweifelt man: an sich selbst, an dem Beruf... Da gibt es oft Krisen. Aber so kann man nach vier Jahren aus der Schule rausgehen und sagen: Ich hab gekämpft. MELANIE MÜLLER: Und wie ist es um die Identität eines jungen Schauspielers bestellt, der täglich in andere Rollen schlüpfen muß? CHRISTIAN PETERS: Ich versuche das Persönliche und das Berufliche zu trennen. Ich glaube, ich habe meine Identität als Mensch schon gefunden. Daraus schöpfe ich dann auch beim Spielen. Klar nimmt man umgekehrt auch mal eine Rolle mit nach Hause und denkt darüber nach. Aber das nimmt keinen Einfluß auf meine Identität. Außerdem wohne ich mit Menschen

5 zusammen, die nichts mit Theater zu tun haben. Das macht es leichter, nach der Probe runterzukommen. CHRISTINA EINBOCK: Ich bin mir immer bewußt, daß ich eine Figur spiele auch wenn ich wochenlang damit beschäftig bin, eine Rolle zu entwickeln. Und wenn ich nach Hause komme, dann wasche ich meine Wäsche und koche mein Süppchen und dann bin ich immer noch Christina.

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