24. Jhg. Februar EIN FILM VON OSKAR ROEHLER QUELLEN DES LEBENS

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1 24. Jhg. Februar 2013 EIN FILM VON OSKAR ROEHLER QUELLEN DES LEBENS 1

2 Zum achten Mal in Köln: Bestes Fernsehen als Vorpremiere im Kino. Unter anderem mit der der Kritik hochgelobten Doku Der Kapitän und sein Pirat, den britischen Serien Call The Midwife und Mr Selfridge, der amerikanisch-norwegischen Koproduktion Lilyhammer, der französischen Krimiserie Braquo, dem ZDF- TV-Film Ein weites Herz, dem WDR-Tatort aus Münster und vielen weiteren nationalen und internationalen Fernseh-Highlights. Das komplette Programm, weitere Infos und Tickets: AB INS KINO: FERNSEHEN 27. Februar 3. März 2013 Cinedom, Köln

3 .de Mehr Meinung. Service. Hintergrund. In NRW. empfehlen weitersagen kommentieren Alle Texte. Ihre Stimme. Filmkritik im FORUM. choices-thema. Kino. KULTUR.KINO.KÖLN. 5 SCHILDBÜRGER Der Archiv-Einsturz jährt sich bald zum 4. Mal 6 Themeninterviews Das Unglück soll erfahrbar werden Niemand hat den Mut zu sagen, dass es zu teuer wird Bühne. 7 Premiere Judith Kriebel über Deutlich weniger Tote 8 Theater am Rhein u. a.: Foxi, Jussuf, Edeltraud am Schauspiel 9 Freihandelszone/Freies Werkstatt Theater 10 Komikzentrum Köln-Bonn 11 Atelier Theater 12 Theaterleben Falscher Fluss: Köln zahlt am besten 13 Senftöpfchen 14 Auftritt Karin Beier inszeniert Die Troerinnen 15 Oper/Schauspiel Köln 18 Theater-Kalender Köln-Bonn 20 Theater Bonn Junges Theater Bonn 61 culture club David Werker im Gloria-Theater Musik. 14 culture club Heroes of Rock im Tanzbrunnen 50 Stadtgarten/ Unterhaltungsmusik 51 Philharmonie Köln 53 Musik-Kalender Kunst. 54 Kunst in Köln Andreas Fischer im Museum Ludwig 55 Akademie der Künste der Welt 56 Kunst-Kalender Köln Osthaus Museum Hagen 24. Jhg. I Februar culture club: Sexy Beast im Filmforum 22 WOKI 23 Film-ABC/ Vorspann 24 choice of choices The Master P. T. Andersons Portrait der US-Nachkriegsgesellschaft 25 Kölner Kritikerspiegel/Kino-Kalender 26 Hintergrund: Quellen des Lebens 27 Roter Teppich: Meret Becker im Interview 28 OFF Broadway 29 Weisshaus 30 weitere Film-Kritiken 31 Odeon 33 Filmpalette 35 Cinenova 38 Festival: Großes Fernsehen im Cinedom 39 Filmforum Foyer: u. a.: Paradies: Liebe im OFF-Broadway 41 Rex 43 Festival: Dokumentarfilmfest Stranger than Fiction 46 Metropolis Literatur. 48 Literatur-Kalender/ Textwelten Fotobücher als Juwelen der Buchbranche Kultur in NRW. 52 Popkultur in NRW überregional Zitat-Elektronik aus dem Rheinland Theater in NRW Das Comeback der Saison mit Yves Thuwis Tanz in NRW Das Schrittmacher Dance Festival im Aufwind Musical in NRW Grandios: La Cage aux Folles und Black Rider choices Spezial. 4 Intro 57 Verlagssonderseiten: choices macht fit 59 Auswahl 62 Impressum choices + choices.de Im Doppelpack mehr Service, Meinung, Hintergrund Thema Theater Kino Kino Bürgerbeteiligung kann helfen, Fehlplanungen vorzubeugen das denkt Ratsherr Thor Zimmermann. Wichtig sei vor allem Transparenz. Thor Zimmermann Foto: Carsten Sander Judith Kriebel beschäftigt sich in Deutlich weniger Tote mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Die Arbeit an dem Stück hat ihre Sicht auf das Thema verändert. Judith Kriebel Foto: Myriam Lutz Im choices-interview sprach Meret Becker über die Dreharbeiten mit Regisseur Oskar Roehler: Er arbeitet wahnsinnig konzentriert, das ist wirklich toll. Er ist ein Besessener. Meret Becker Für seinen neuen Langfilm drehte Till Schauder mit drei Protagonistinnen im Iran und reiste zuvor als Tourist ein, um möglichst nicht aufzufallen. Till Schauder.de Februar 2013 BÜHNE Theater am Rhein KINO choice of choices MUSIK Popkultur in NRW KUNST Kunst in Köln Sandra Then 8 Peter Boettcher/Kraftwerk/Sprüth Magers Kunstsammlung NRW A. Fischer; Foto: Michael van den Boogard, courtesy Galerie Vera Gliem/Museum Ludwig, Köln 54

4 Intro RASHIDA JONES ANDY SAMBERG Maria wäre direkt nach der Empfängnis in Nippes nicht behandelt worden, Foto: Francis Lauenau Hippokrates war kein Katholik DER FILM ZUM VALENTINSTAG AB 14. FEB IM KINO Zwei katholische Kliniken in Köln verweigerten die medizinische Versorgung einer jungen Frau, die mutmaßlich vergewaltigt worden war. Natürlich, das ist ein Skandal. Wer allerdings jene Glaubensgemeinschaft kennt, wundert sich nicht völlig. Ein Kardinal in Köln sprach bezüglich des Fensterschmucks seines Arbeitsplatzes schon mal entarteter Kunst und benutzte somit unverhohlen nazistisches Vokabular. Für ihn war die Aufregung über diesen sprachlichen Fehlgriff nicht ganz nachvollziehbar. Verständlich wiederum. Denn ganz so schlimm wird er das, was hierzulande zwischen 1933 und 1945 geschehen ist, nicht finden, verglich er doch Schwangerschaftsabbrüche auch schon mal mit den Verbrechen Hitlers. In sich logisch erscheint also das Verhalten der ihm untergebenen Ärzte, die die Behandlung der jungen Frau im vergangenen Monat ablehnten. Schließlich hätte man dann auch über die Möglichkeit einer Schwangerschaft und deren vorzeitige Beendigung reden müssen. Die Pille danach ist für eine spirituelle Gruppierung, die an die unbefleckte Empfängnis glaubt, aber eine existenzielle Bedrohung. Wie hätte Maria gehandelt, hätte es vor 2000 Jahren schon dieses Medikament gegeben? /CelesteundJesse Ein anderer Skandal beschäftigt Köln in diesem Monat. Im März jährt sich zum vierten Mal der Einsturz des Stadtarchivs. Anlass genug, einen Blick in Bau- und Haushaltslöcher zu werfen. Sind die einstürzenden (Alt-)Bauten nicht logische Folge der lokalen Stadtplanung? Apropos Stadt und Planung. Angesichts drohender Mittelkürzungen im Theateretat veröffentlicht choices provokant die Jahresgehälter der Vorstände stadteigener und stadtnaher Betriebe. Egal ob bei der Sparkasse, der Rheinenergie, den Kölner Verkehrsbetrieben hier wird mehr verdient als im wohlhabenderen und größeren München. Sogar die Kanzlerin bekommt weniger als Kölns oberster Fahrkartenkontrolleur. Herr Steinbrück übernehmen Sie! Die große politische Bühne bespielt wie gewohnt das FREIE WERKSTATT THEATER mit seiner Collage DEUTLICH WENIGER TOTE. Vordergründig geht es um Auslandseinsätze der Bundeswehr. Aber auch Shakespeare, Schiller, Borchert und Jünger kommen zu Wort. choices sprach mit Regisseurin JUDITH KRIE- BEL über die Vielschichtigkeit des Themas. Multifunktionelle Maschinen sind im MUSEUM LUDWIG zu sehen. In der Ausstellung YOUR TIME IS MY ROLEX bewegen sich Holzstücke und Metallteile, dazu erklingt eine Männerstimme, die anscheinend einem Kind etwas sagen möchte: Zeig sie doch mal, deine Zähnchen. Die Werke ANDREAS FISCHER sind dadaistische Mobiles. Gleich zwei Kinofestivals werden in diesem Monat in Köln veranstaltet. Das Dokumentarfilmfest STRANGER THAN FICTION findet darüber hinaus auch noch in Münster, Bochum, Duisburg, Dortmund und Düsseldorf statt. Und beim Festival GROSSES FERNSEHEN zeigt sich das TV-Format kinotauglich. choices stellt begeistert den neuen Film OSKAR ROEHLER vor: QUELLEN DES LEBENS ist eine komische Familiensaga mit Tiefgang. MERET BECKER, die darin tatsächlich die Großmutter spielt, spricht im Interview über ihre Rolle und den Charme der Republik der letzten 60 Jahre. In THE MASTER, choice of choices im Februar, wird die Geschichte eines amerikanischen Kriegsheimkehrers erzählt, der auf einen Sektengründer trifft. LUTZ DEBUS 4

5 Thema Die Zukunft fest im Blick Pläne für U-Bahn, Dom, Philharmonie, Historisches Archiv Seit den 1950er Jahren plant und baut Köln an seiner U-Bahn. Am 4. Dezember 2002 nahmen KVB und Stadt mit der Nord-Süd-Stadtbahn einen neuen Streckenabschnitt in Angriff ein besonderes Datum, nicht nur, weil es der Namenstag der Heiligen Barbara, der choices-thema im Februar: Schildbürger Hamburg hat seine Elbphilharmonie, Stuttgart sein S 21. Köln hat seine U-Bahn. Deren Bau hat erst das Historische Archiv der Stadt zum Einsturz gebracht und lässt nun sogar den Dom wackeln. Häufig wurzeln die Probleme dabei schon in der Planung. Schutzpatronin der Bergleute, ist. Seitdem begleiten regelmäßige Pannen den Ausbau. Mal schmälerte die U- Bahn den Musikgenuss in der Philharmonie, mal neigte sich der Kirchturm St. Johann Baptist allmählich dem Untergrund zu. Jetzt wackelt auch noch der Dom, wenn die Linie 5 tief unten an ihm vorbeigleitet. Dabei soll er sogar standfester als modernere Gebäude sein. Bisheriger Tiefpunkt des Projekts ist allerdings der Einsturz des Historischen Archivs am 3. März vor nun fast vier Jahren. In der offiziellen KVB- Bauchronik ist da nichts zu lesen. Im fraglichen Zeitraum wird lediglich vermeldet: Die Oberfläche Kreisverkehr Chlodwigplatz ist fertig. Dabei war die allgemeine Betroffenheit seinerzeit groß. Zwei Menschen waren gestorben, andere traumatisiert, Wohnhäuser zerstört. Erst in zweiter Linie war der Verlust des Historischen Archivs zu beklagen, auch wenn sich hier die öffentliche Aufmerksamkeit auf Dauer einrichtete. Der damalige OB Fritz Schramma sprach einem unermesslichen Verlust für unsere Identität als Kölner, als Deutsche und Europäer. Immerhin merkte er an, dass vielen weder Standort noch Existenz des Archivs vor dem Unglück bekannt waren. Die Statistischen Jahrbücher der Stadt zum Beispiel wiesen nie die Nutzung des Archivs aus. Obwohl Archiv-Leiterin Bettina Schmidt-Czaia der Einsturzstelle als einem Grab unserer Kultur sprach, schien gut drei Monate später alles wieder im Lot zu sein. Bleibende Schäden am Archivgut? Fast alle historischen Fotos und Urkunden sind erhalten geblieben, vermeldete die dpa unter Berufung auf die Leiterin. Drei Jahre später beklagte der neue OB Jürgen Roters noch immer den tiefen Bruch im Selbstwertgefühl der Stadt und beschwor eine rasche Wiedergutmachung. Noch ein Jahr später geht es mit der Wiederaufbereitung des Archivguts nicht so zügig voran, wie es nahegelegt wurde. Dazu variieren die Kosten für den Bau des neuen Archivs und die Restaurierung der Bestände. Die Stiftung Stadtgedächtnis, die mindestens einen Teil der Restaurierungskosten mindestens 400 Millionen Euro organisieren soll, schwächelt dazu. Planungskapazitäten Stellen wir uns einmal vor, die Katastrophe auf und unter der Severinstraße hätte nicht stattgefunden. Das Historische Archiv der Stadt eines der bedeutendsten Kommunalarchive nördlich der Alpen (offizielle Selbsteinschätzung) plant seine Zukunft. Spätestens seit 2005 sind seine Lagerkapazitäten 30 Regalkilometern erschöpft, die technischen Standards insgesamt überholt, das ganze Haus sanierungsbedürftig. Die Kosten des Neubaus werden auf 85 Mio. Euro geschätzt. Nach einigem Hin und Her erfolgt 2012 die Ausschreibung soll das neue Archiv eröffnen. Die Baukosten sind zwischenzeitlich 86 auf 95 Millionen Euro gestiegen. Schließlich teilt die Stadtverwaltung mit, dass ihr Rahmenterminplan einer Inbetriebnahme des Neubaus Februar 2017 bis November 2017 ausgeht. Im neuen Gebäude müssten nun deutlich mehr als 30 Regalkilometer zur Verfügung stehen schließlich wächst der Bestand trotz Digitalisierung weiter. Nur, was heißt ein Regal(kilo)meter? Er bezeichnet nur die horizontale Lagerfläche, Tiefe der Fläche und Höhe des Stauraums werden nicht Immer noch unfertiger Teil der Nord-Süd-Fahrt, Foto: Mira Moroz berücksichtigt. Das relativiert Aussagen über die Staukapazitäten. Man könnte natürlich auch Akten aussortieren, weil sie nicht (mehr) archivwürdig sind. Zwischenfazit: auch ohne Einsturz lassen die veröffentlichten Daten nur einen bedingten Rückschluss auf die tatsächlichen Archivplanungen zu. Schadensbegrenzung Zu den aufgelaufenen 100 Mio. kommt noch einmal mindestens das Vierfache für die mit dem Einsturz verbundenen Restaurierungskosten hinzu (u.a. Mieten für das Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum in Porz und das Provisorium am Heumarkt Lesesaal und Büros, zusätzliche Personalkosten). Offen ist, ob in Köln bis 2017 dem Bezugsjahr des neuen Gebäudes überhaupt ausreichende Raumkapazitäten zur Lagerung bereitstehen. Archivleiterin Schmidt-Czaia erklärte jedenfalls, vor einer Rückführung der Konvolute müsse alles gesichtet und geordnet werden, um überhaupt einen Überblick darüber zu gewinnen, welches Archivgut letztlich gerettet worden sei. Realistisch ist damit kein Abschluss der Restaurierung vor Die Stadtverwaltung hat bereits erklärt, man müsse die Finanzplanung den neuen Verhältnissen anpassen. Und auf Zuwendungen Land, Bund und Europa hoffen. Denn die Rolle der Stiftung Stadtgedächtnis ist unklar. Ursprünglich sollte sie sich ab 2014 aus eigenen Mitteln tragen. Inzwischen geht man da aus, dass das irgendwann der Fall sein könnte. Bisher hat sie mehr gekostet als eingebracht. Im neuen Jahr will sie jedenfalls mit der Kampagne Jedes Stück zählt öffentliche Präsenz zeigen und auf breiter Ebene in den Kölner Medien mit Berichten und Anzeigen, Plakatwänden sowie dem Aufstellen Spendenboxen zum Mitmachen aufrufen. WOLFGANG HIPPE Lesen Sie auch über Fehlplanungen im Kölner Alltag und darüber, warum öffentliche Bauten immer teurer werden als geplant: 5

6 Thema Das Unglück soll erfahrbar werden Die Initiative ArchivKomplex plant das Gedenken an den Archiveinsturz Der Einsturzort des Historischen Archivs als Denkmal, Foto: Mira Moroz choices: Frau Joachim, Herr Matz, Ihre Initiative nennt sich ArchivKomplex. Was bedeutet das? Dorothee Joachim: Nach dem Einsturz des Stadtarchivs hat eine Initiative mit Druck eine Bürgerbeteiligung durchgesetzt, an der ich als dreifache Nachlassgeberin beteiligt war. Dabei ist uns klar geworden, dass der Einsturzort selbst das Denkmal ist. Es entstand das Konzept Denkmal als Prozess am Ort des Einsturzes sollten temporäre künstlerische Interventionen auf das Unglück hinweisen. Und weil die Betroffenheit sehr vielfältig ist, wählten wir den Namen ArchivKomplex. Im Vorfeld des dritten Jahrestages hat Reinhard Matz seine 24 Sätze zu 8 Minuten am Bauzaun installiert. Ein Architektenwettbewerb für die Bebauung des Archivgeländes ist mittlerweile abgeschlossen. Wie denken Sie darüber? Joachim: Ein Ergebnis der Bürgerbeteiligung war, dass das Unglück im Stadtraum erfahrbar sein sollte. Die Lehre aus der Leere dort fehlt jetzt eigentlich was sollte sich in den Grundriss der Stadt für die Zukunft einschreiben. Dies haben die Teilnehmer des Wettbewerbs als Anlage bekommen. Aber sie standen dabei vor dem Problem, die dringend notwendige Erweiterung der Kaiserin- Augusta-Schule und das Gedenken gleichwertig zu bedenken. Reinhard Matz: Punkt 1 der Aufgabenstellung war, eine Form des Gedenkens zu finden. Bei den Sitzungen der Jury scheint das aber unter den Tisch gefallen zu sein. In den jetzigen Lösungen wird das Thema nur höchst marginal behandelt. Erinnerung und Gedächtnis sind ja Zufallsprozesse. Wie kann man denn Erinnern planen? Matz: Planen ist schwierig, aber es muss eine Form gefunden werden, die mehr als eine Plakette oder eine Metallskulptur ist. Ein Architekt in unserer Gruppe sagt immer: Da muss ein Vibrieren spürbar bleiben und irgendeine Irritation im Stadtraum stattfinden, so dass man nicht so einfach vorbeigeht. Joachim: Der Archiveinsturz stellt die Frage nach dem Versagen der demokratischen Strukturen in dieser Stadt: Wie kann man verhindern, dass dies noch mal passiert? Diese Öffentlichkeit ist ein zentraler Punkt unserer Forderungen. Auf dem Archivgrundstück ist jetzt ein Apartmenthaus geplant, aber es sollte im öffentlichen Besitz und der Erdgeschossbereich in öffentlicher Nutzung bleiben. Wie könnte der weitere Prozess aussehen? Joachim: Bei der Präsentation der Wettbewerbsergebnisse wurde angekündigt, dass es eine weitere Informationsveranstaltung geben soll. Diese hat bis heute nicht stattgefunden. Vielleicht ist es politisch nicht gewollt und die Bürgerbeteiligung diente nur als Feigenblatt. Dabei läge gerade im Umgang mit diesem Unglück eine Chance für die Stadt Köln, endlich einmal ihrem absoluten Katastrophenimage wegzukommen. ZUR PERSON Dorothee Joachim und Reinhard Matz sind Künstler und Mitglieder der Initiative ArchivKomplex. Foto: CW Niemand hat den Mut zu sagen, dass es zu teuer wird Für Ratsherr Thor Zimmermann haben Planungsfehler System choices: Herr Zimmermann, warum laufen Planungsprozesse so oft schief liegt es an den unterschiedlichen Zuständigkeiten? Thor Zimmermann: Man muss unterscheiden. Bei Kleinprojekten wird der Rat in der Regel nur in Ausnahmen tätig. Bei der Brücke am Aachener Weiher gibt es ein endloses Gezerre zwischen Verwaltung und Baubetrieben, mit dem Resultat, dass dort eine Ersatzbrücke steht. Deren Miete dürfte aber die Baukosten der neuen Brücke bald übersteigen. Bei Großprojekten gibt es unterschiedliche Ansichten zum Thema. Also versucht man zwischen Rat, Verwaltung und Stadtgesellschaft einen Konsens herzustellen, damit das Projekt auch langfristig unterstützt wird. Manchmal werden Projekte auch wegen Fördergeldern gestartet, die dann aber nicht eingeworben werden können, obwohl das Projekt schon läuft. Wie kontrolliert der Rat die Planung? Ab einer bestimmten Summe müssen wir informiert werden, wir können aber auch Prozesse an uns ziehen. Eigentlich müsste man aber für die Steuerung schon die Ausschreibung mitformulieren, aber da wird es fachlich schwierig. Rat- und Ausschussmitglieder sind auf Expertenmeinungen außen angewiesen, auf die sie sich verlassen müssen. Zur besseren Kontrolle würde helfen, wenn Ratsmitglieder nicht ehrenamtlich tätig sein müssten. Der Ökonom Martin Flyvbjerg behauptet, dass Bauverzögerungen meistens durch Täuschung bei den Kostenplanungen verursacht werden. Hat er Recht? Ich denke, das kann man bestätigen. Interessanterweise wird beim LVR, wo ich auch sitze, bei Bauprojekten der Rahmen eingehalten. Bei der Stadt Köln werden die Kosten oft deutlich übertroffen. Aber niemand hat den Mut zu sagen: Jetzt steigen wir aus, weil s zu teuer wird. Stattdessen wird Kritikern vorgeworfen, sie hätten sich nicht früh genug gemeldet. Eine Ausnahme dazu wäre der Neubau des Schauspiels, bei dem Fritz Schramma die Notbremse wegen der Kosten gezogen hat. 6 Lassen sich Fehlplanungen per Bürgerbeteiligung vermeiden? Ja und nein. Einerseits kann eine Bürgerbeteiligung den notwendigen Konsens herstellen und Proteste und Neuplanungen vermeiden. Das Heliosgelände wäre für die Investoren billiger geworden, wenn sie die Bevölkerung Beginn an mitgenommen hätten. Andererseits würde es die Bürger auch überfordern, wenn sie immer so intensiv wie bei Helios mitentscheiden müssten, was zudem teuer ist. Wichtig ist aber, dass die anderen Planungen transparent sind und die Bürger auf der städtischen Website Einblick haben können. INTERVIEWS: CHRISTIAN WERTHSCHULTE ZUR PERSON Thor Zimmermann sitzt für die Wählergruppe Deine Freunde im Rat der Stadt Köln sowie im Verkehrs- und Kulturausschuss. Foto: Carsten Sander

7 Premiere Die Machbarkeit des Krieges Im Freien Werkstatt Theater beschäftigt sich Judith Kriebel mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr Deutlich weniger Tote, Foto: crawatzo design choices: Frau Kriebel, der Text Falk Richter ist ein gerade mal elfseitiger Dialog für zwei Figuren. Wie wird daraus ein Theaterabend? Judith Kriebel: Es gibt Falk Richters Kurzstück Deutlich weniger Tote eine Hörspielfassung, es ist auch auf der Bühne aufgeführt worden, aber es ist eben nicht abendfüllend. Wir haben uns für Richter entschieden, weil der Text über viele rote Fäden verfügt, weil er sich nicht nur einer Lesart erschließt, sondern ausgesprochen vielschichtig ist. Uns war klar, dass dieser Dialog nur der Anlass sein kann, über etwas zu reden, und dass wir daneben noch Texte aus anderen Zusammenhängen recherchieren müssen. Was sind das für rote Fäden, die der Text nahelegt? Das Stück beginnt als vermeintlicher Dialog zwischen zwei sich scheinbar freundlich gesonnenen Figuren. Dann wird daraus ein Rapport zur Weltsicherheitslage, die heruntergebrochen wird auf eine Art Nachbarschaftskonflikt. Es geht um eine Art Weltpolizei, die sich damit arrangiert hat, dass immer noch ein paar Bomben in der U-Bahn explodieren. Irgendwann wird klar, dass der Berichtende auf einer wesentlich niedrigeren Hierarchiestufe steht und vielleicht sogar selbst einer der Menschen ist, über die er berichtet. Das Ganze ähnelt schließlich einem Verhör, ob der andere noch auf Linie ist. Wir haben den Text konkret auf das Thema Interventionen der Bundeswehr im Ausland bezogen. Wir reflektieren, aus welcher Tradition die Debatten kommen, wie den Bürgern heute der Krieg verkauft wird und dass wir zwar über den 1. und 2. Weltkrieg reden können, aber nur sehr schwer über neue Kriege. Es ist zunehmend salonfähig, mit mehr Pragmatismus über den Krieg zu reden Was macht das Reden so schwierig? Schwierig macht es die deutsche Vergangenheit, das gebrochene Selbstverständnis, dann die Friedensbewegung aus den 70er und 80er Jahren und dann das Verständnis der Bundeswehr als eine Armee zur Landesverteidigung. Man kann aber heute aufgrund der Komplexität des Themas keine extreme Position mehr einnehmen. Alle an der Produktion Beteiligten sind zwar Ende der 70er Jahre geboren und mit einer selbstverständlichen Ablehnung des Krieges aufgewachsen. Doch die hat sich während der Beschäftigung mit dem Thema verwischt, ohne dass wir die Seiten gewechselt hätten: Wie kann man vertreten, dass Deutschland sich militärisch engagiert, obwohl wir uns einig sind, dass das nicht sein sollte? Andererseits diente die historische Verantwortung für ein Nie wieder Auschwitz! als Begründung für den Kosovokrieg. Kann man sich komplett raushalten, selbst wenn man Mitglied in der Nato ist? Und was ist mit den Wirtschaftsinteressen und der Rüstungsindustrie? Welche Form wird der Abend haben? Wir wollten unsere eigene Unentschlossenheit thematisieren und daraus ist dann eine Versuchsanordnung, eine Collage entstanden. Die Basis bildet der Text Falk Richter, dann haben wir Shakespeare drin, wir benutzen Auszüge aus Schillers Wallenstein, dazu literarisches Material Ernst Jünger, Sarah Kane und Wolfgang Borchert, wir zitieren aus Erlebnisberichten Soldaten und aus Gesprächen mit Mitgliedern des Verteidigungsausschusses. Dann sind wir in eine Paintball-Halle gegangen, wo man mit Gewehren Farbkugeln aufeinander schießt, wir haben nach Kriegsspielzeug geschaut. Das alles dient uns als Spielmaterial, an dem wir unsere eigene Haltung thematisieren. Wir gehen an dem Abend immer da aus, dass wir Krieg spielen. Wir können nicht so tun, als ob wir Soldaten im Ausland wären. Was macht nach Ihrer Sicht einen Krieg sinnvoll und führbar? Das ist schwierig. Mit den großen Narrativen Gerechtigkeit und Demokratie kommt man heute nicht weiter, das zeigt sich in Afghanistan. Die Tendenz geht, glaube ich, dazu, Tacheles zu reden. Und eine wichtige Frage ist die Machbarkeit eines Krieges hinsichtlich Ausrüstung und Ausbildung der Soldaten. Man ist geneigt, einen Krieg dann für führbar zu halten, wenn es einen Mix gibt: also das Ziel, dass sich in einem Land die Staatsform verändert, plus wirtschaftliche Eigeninteressen plus Machbarkeit. Gibt es in Deutschland noch eine Haltung, Kriege aus einer idealistischen Haltung heraus führen zu wollen? Der Idealismus ist nur noch Camouflage für den Pragmatismus. Es wird zunehmend salonfähig, mit mehr Pragmatismus über den Krieg zu reden, auch in der Öffentlichkeit. Betrifft das auch die Toten? Die sind immer noch ein schwieriges Thema. Krieg bedeutet eben in erster Linie nicht Überleben, sondern Kämpfen und Sterben. Das darf man aber nicht sagen. Dürfen wir eigentlich Gefallenen reden, wenn wir uns nur in einem kriegsähnlichen Zustand befinden? Oder befinden wir uns dann im Verteidigungsfall samt allen rechtlichen Konsequenzen? Oder hat es andere Gründe, dass wir nicht vom Krieg reden: zahlen dann etwa die Versicherungen nicht? Es gibt eine ganze Menge Gründe, um diesen Begriff herumzueiern. Apropos Einbettung der Bundeswehr in die Gesellschaft: Sind die Soldaten nicht meilenweit vom Normalbürger entfernt? Auf jeden Fall, und das ist aus Sicht der Soldaten auch das Problem. Was sie tun, erscheint ihnen als das Größte, was man für sein Land tun kann, und genau das wird zu Hause kritisch und abschätzig hinterfragt. Andererseits ist die Zahl der Menschen in Deutschland, die in den letzten 20 Jahren in einem Auslandseinsatz waren, inzwischen auf angewachsen. Die kommen zurück mit ihren äußeren und inneren Verletzungen, mit ihren Geschichten, die sie in die Gesellschaft tragen. Die Entfernung ist da, aber die Tendenz geht zu einer Normalisierung. Haben Sie für sich einen Schluss aus der Beschäftigung mit dem Thema gezogen? Ich kann und will dem Publikum am Ende keine Position entgegenschleudern nach dem Motto: So muss es sein. Es ist ein Diskussionsangebot ans Publikum. INTERVIEW: HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Deutlich weniger Tote Freies Werkstatt Theater 24.(P)/25./26.1., 14./15./23.2., 20 Uhr fwt-koeln.de ZUR PERSON Judith Kriebel (Jahrgang 1979) hat am Europäischen Theaterinstitut Berlin Schauspiel studiert und an der Humboldt- Universität ein Studium der Theater- und Kulturwissenschaften absolviert; sie leitete ein freies Ensemble und hat an der Volksbühne Berlin, dem Jüdischen Theater in Wien und dem Theater Trier hospitiert und assistiert; seit 2010 ist sie als freie Regisseurin tätig, u. a. in Trier, an den Landesbühnen Sachsen, der Badischen Landesbühne und der Brotfabrik Bonn. Foto: Myriam Lutz 7

8 Theater am Rhein Foxi, Jussuf, Edeltraud, Foto: Sandra Then Schauspielkunst hoch 3 Foxi, Jussuf, Edeltraud am Schauspiel Auf dem Garderobentisch liegt eine Reihe Schnäuzer zum Ankleben parat, vor dem Schminkspiegel warten Lippenstift und Ohrclips. Mit Krawatte zum Anstecken und Lagerfeld-Zopf tritt Markus John zuerst auf die karge Bühne und spricht als Museumswärter Jussuf zu uns. Flugs die Haare zerwuselt und in eine speckige Lederjacke geschlüpft ist er der Taxifahrer Foxi; ein wollenes Schultertuch rundet seine Verwandlung in die Witwe Edeltraud ab. Was sonst noch dazugehört, innerhalb zwei Stunden abwechselnd in die Haut drei so unterschiedlichen Menschen zu schlüpfen, das zeigt John in dieser Ausnahmelektion in Sachen Schauspielkunst. Denn nicht bloß durch Accessoires vollziehen sich die Wechsel zwischen den Bühnenfiguren, die der Darsteller für seine erste selbst inszenierte Uraufführung ausgearbeitet hat. Es sind kleine Änderungen in der Körperhaltung, feine Gesten, Eigenheiten im Duktus, die John den realen Vorbildern so genau abgeschaut hat, dass diese sich vor unseren Augen zu materialisieren scheinen. Edeltraud, die lange ein fleißiges, wohlhabendes Leben als Hausfrau, Mutter und Vorstandsgattin führte, bis Krankheiten alles veränderten. Der nassforsche Ex-Kneipier und -Zuhälter Foxi aus Bergisch Gladbach-Herkenrath ( Bekannt, ne! ), den eine Kur in Bad Ossendorf ruhiger werden ließ. Jussuf, der Kunstliebhaber, der seine alte Mutter pflegt, eigene Bedürfnisse oft weglächelt und sich über die hiesige Kulturpolitik echauffiert. Kölner Charakterköpfe sind sie alle drei, gefunden hat sie der Schauspieler auf eigene Faust und durch behutsame Recherche. Initialzündung war Alvis Hermanis Schauspiel- Premiere Kölner Affäre im Jahr 2008, für die John bereits Foxi erschuf. Dass er das Konzept des lettischen Regisseurs nun für sich adaptiert hat, ist ein Glücksfall. Markus John beweist nicht nur ein präzises Auge für die Portraitierten. Mit subtilen Mitteln und großem Können führt er uns die wundersame Einzigartigkeit eines jeden Individuums und seiner Geschichte vor Augen. Ein noch lange nachklingender Theaterabend, der Spaß macht, berührt und verblüfft. JESSICA DÜSTER Foxi, Jussuf, Edeltraud Markus John R: Markus John Schauspiel Köln in der Expo XXI Do Uhr Im Schweiße deines Angesichts, Foto: Brachland-Ensemble Globales Kissenstemmen Brachland Ensemble performt die Arbeit Arbeit wird wieder pandemisch. Sie frisst sich in immer mehr Bereiche hinein, die man im bürgerlichen Zeitalter da zu befreien versucht hat. Kindheit, Freizeit, Rente gearbeitet wird jetzt eigentlich immer. Das Brachland Ensemble blättert ein Leben durch auf der Suche danach, wie sich das mental, psychisch und körperlich niederschlägt. Perfide und geschickt dabei, dass die Truppe um Regisseur Dominik Breuer die Arbeit zu einer Art ökologischem Kreislauf aufjazzt: Am Anfang und Ende erzählt ein alter Mann (Eric Rentmeister) der eigenen Erschöpfung und seinen Kindern ( Ich will niemandem zur Last fallen ), während um ihn herum eine junge Frau (Morgane de Toeuf) rituell einen Lappen vor sich herschiebt. Sie verwandelt sich in ein herumtollendes Kind, das der Zukunft träumt. Mit dem Träumen ist es schnell vorbei, wenn Anika Pinter als Mutter Förderunterricht, bilingualer Erziehung oder mobilitätsförderndem Sport erzählt. Die drei Performer stecken in weißen Kostümen und hantieren mit nichts als ein paar Kissen und Scheinwerfern auf der streng abgezirkelten Spielfläche. Die Performance Im Schweiße deines Angesichts des Brachland Ensembles nimmt den Szenen so jede konkrete Verortung. Ohne je in Psychologie zu verfallen, werden Denkweisen, Argumentationsmuster, Selbsttäuschungen und Ritualisierungen sichtbar gemacht, die sich um das Thema Arbeit ranken. Da sitzen zwei Bewerberkandidaten nebeneinander und führen einen fiesen psychologischen Kleinkrieg; der Wettkampf zwei Unternehmen wird als Sportereignis mit Moderator inszeniert. Unternehmerin B gibt in einem Seminar Einblicke in eine effiziente Mitarbeiterführung. Nicht unproblematisch allerdings sind die aus dem Off eingespielten, nachgesprochenen Erzählungen eines Fischhändlers aus Daressalam oder eines Angestellten aus Palermo. Sie suggerieren die globale Vergleichbarkeit der Arbeitsbedingungen. Auch kommt das zunehmende Freelancertum etwas zu kurz. Aber das sind Kleinigkeiten, die der Wirkung dieses sehenswerten Abends keinen Abbruch tun. HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Im Schweiße deines Angesichts Brachland-Ensemble R: Dominik Breuer 26./27.3. im artheater, in der Orangerie 8 Von Genen und anderen Zufällen, Foto: Meyer Originals Warm-up fürs Leben Von Genen und anderen Zufällen Futur3 Was andere über mich sagen. Was ich mal werden will. Wünsche für die Zukunft. Über solche Dinge gibt man in der Schulzeit kurze Statements ab, früher in Freundschaftsbüchern, heute in Sozialen Netzwerken. Sternzeichen, Lieblingsfarbe, Lieblingsflüche mit einem steckbriefartigen Warm-up stellen sich auch die drei Performer Futur3 vor. Da die Infantilität der Übung mit den Jahrgängen der Männer (1974, 1966, 1961) kollidiert, ist das Eis schnell gebrochen. Ein effektiver Einstieg, auch im Hinblick auf das anvisierte Publikum ab 14 Jahren. Ein Jugendstück für Erwachsene nennt das Ensemble die Uraufführung Von Genen und anderen Zufällen und tatsächlich ergeben sich Anknüpfungspunkte an die eigene Vita für eine Zuschauerschnittmenge zwischen Adoleszenz und Midlife Crisis. Dass Bauarbeiten an der Identität über viele Dekaden eine Rolle spielen, ist der größte gemeinsame Nenner der Erinnerungscollage. Exemplarisch betrachten André Erlen, Stefan H. Kraft und Klaus Maria Zehe (an dessen Stelle an manchen Abenden Patrick Joseph performt) ihre eigenen Biografien, um dem Verbleib jugendlichen Träumen und Befindlichkeiten im Dasein als Erwachsene nachzuspüren. Im Plauderton und mit Pappschildern analysieren die Futur3-Gründer das Umfeld, in dem sie jeweils aufwuchsen, sammeln anekdotisch wichtige Stationen in der Persönlichkeitsentwicklung und landen mit Fragezeichen, aber auch mit ein bisschen Weisheit des fortgeschrittenen Alters ( Durchhalten! Keine Angst! Dranbleiben! Weitermachen! ) im Hier und Jetzt. Der persönliche Ansatz bringt mal zum Lachen, mal zum Nachdenken, während andere Passagen weniger fesseln. In anderthalb Stunden birgt das lebensnahe, dadurch aber auch formlose Konzept die eine oder andere Länge, aber auch schöne Glanzlichter. Aufkommende Küchenpsychologie wird nicht immer ironisch abgefedert. Drei etwas beliebig wirkende Videomontagen setzen Zäsuren und lassen Platz für eigene Assoziationen. Diese anzustoßen, gelingt der theatralen Variante einer Facebook-Chronik auf nicht unbedingt tiefschürfende, aber sympathische Weise. JESSICA DÜSTER Von Genen und anderen Zufällen Futur3 R: André Erlen, Stefan H. Kraft Comedia Theater Köln weitere Termine voraussichtlich im Herbst

9 FREI HANDELS ZONE ENSEMBLENETZWERK KÖLN FREIES WERKSTATT THEATER FEBRUAR 2013 A.TONAL.THEATER EXIT MUNDI (UA) EIN HYSTERIENSPIEL ZUM WELTUNTERGANG 14./15.FEBRUAR 2013, 20.00H 16. FEBRUAR 2013, 20.30H THEATER IM BALLSAAL, FRONGASSE 9, BONN KARTEN: (0228) STUDIOBÜHNE KÖLN, UNIVERSITÄTSTRASSE 16A GEFÖRDERT DURCH: KUNSTSTIFTUNG NRW, LAND NRW, KULTURAMT DER STADT KÖLN, RHEINENERGIE STIFTUNG KULTUR WWW. FREI HANDELS ZONE. ORG KARTEN TELEFON: Fr 01. Sa 02. So 03. Do 14. Do 14. Fr 15. Sa 16. So 17. So 17. Mi 20. Do 21. Fr 22. Sa 23. Sa 23. So 24. So 24. Di 26. Mi 27. Mi 27. Do 28. Do Faustrecht der Freiheit Faustrecht der Freiheit Ein Freund zum Frühstück Kurzvortrag: Krieg und Frieden Deutlich weniger Tote Deutlich weniger Tote Hate Radio Ein Freund zum Frühstück Stadtgeschichten III Orlando Faustrecht der Freiheit Faustrecht der Freiheit Nulli und Priesemut Deutlich weniger Tote Nulli und Priesemut Nulli und Priesemut Vom Leben Vom Leben Deutlich weniger Tote Vom Leben Wegschließen und zwar für immer Kartentelefon: Zugweg 10, Köln, Elsenbach Design, Foto: Meyer Originals, Marius Bechen in Faustrecht der Freiheit 9

10 Komikzentrum Köln-Bonn + KINDERTHEATER KÖLNER THEATERPREIS EMIL UND DIE DETEKTIVE VON ERICH KÄSTNER (6+) So PFANNEKUCHENSITZUNG Sa HASENLAND (UA)PREMIERE VON REIHANEH Y. DIZAIJ(8+) lit.kid.cologne 2013 JUNGES THEATER DUNKLES LAND (UA) Do VON HOLGER SCHOBER (14+) So COCOON DANCE JUNIOR COMP. KABARETT & CO. Fr MALEDIVA Sa PYJAMAPARTY Mo JECKESPILL Mi ULAN & BATOR Do BASTA Fr KOM(M)ÖDCHEN-ENSEMBLE Sa PHILIP SIMON Sa LIOBA ALBUS Do TRUDE TRÄUMT VON AFRIKA Fr FLORIAN SCHROEDER Sa HORST EVERS Mi RENÉ STEINBERG 20./21.2. DT. GRIECHISCHES THEATER Do INGO BÖRCHERS Fr FRANK-MARKUS BARWASSER Fr FRITZ ECKENGA Sa ARNULF RATING Sa THOMAS LIENENLÜKE Mi VOLKER PISPERS Do KERNÖLAMAZONEN 1./2.3. WILFRIED SCHMICKLER Do. Fr. Fr. Sa MICHAEL HATZIUS 8.3. MAX GOLDT 8.3. DIE POPETTE/ BETANCORBAND 9.3. ANDREAS REBERS lit.cologne /16.3. JOSEF HADER SCHAUSPIELTRAINING ABSCHLUSSPROJEKTE GASTSPIEL FREIZEITDIVEN: WITWENDRAMEN RETURN TO SENDER Vondelstr. 4 8, Köln Hortkind Nackt & Unplugged Uhr Casino Team & Struppi Die Machtergreifung l Kabarett Uhr Casino Monsters of Liedermaching Schnaps & Kekse Uhr Phase 6 l A Cappella Uhr Partytermine: Kabarett Comedy Musik A Cappella Lesungen Theater Tanznächte Mark Britton Ohne Sex geht s auch (nicht)! l Kabarett Uhr Annette Füenf Postel Sing Oper Stirb! Uhr Die 3 der Funkstille Shake it Easy Uhr Casino Trude träumt Afrika Bügelfrei in die Umlaufbahn Uhr Stenzel & Kivits The Impossible Show Uhr Casino Özcan Cosar Adam und Erdal Uhr Casino Horst Evers/Oliver Welke U.A.»PANTHEON VORLESER IM WDR« Uhr Slam-Kabarett Poetry goes Kabarett Uhr CASINO Eva Eiselt Geradeaus im Kreisverkehr Jens Neutag»Schön Scharf«l Kabarett 19.2.Casino SEKT AND THE CITY 4 Frauen mit Mumm Uhr Andreas Giebel»Das Rauschen in den Bäumen« Lisa Feller Der Teufel trägt Pampers Klaus "Major" Heuser -BAND»Men in Trouble« Uhr Gernot Voltz ist "Herr Heuser vom Finanzamt"»Wenn die Konten Trauer tragen«26.2. Habbe & Meik La Grande Comédie des Masques!»Best of« Uhr Ruth Schiffer Blaue Stunde 27.2.Casino Max Uthoff Oben Bleiben 28.2./1.3. WEITERE Vorstellungen: Martin Sierp - Der Fürst der Finsternis (22.2.)+ Lutz Rosenberg-Lipinsky (28.2.) + Politischer Aschermittwoch (13.2. ausverk.) + Erwin Pelzig (20.2. ausverk.) + 5 Frauen auf einen Streich (25.2.) Wolfgang Trepper (2.2. ausverk.) + Carolin Kebekus (26.2. ausverk.) Info-Tel.: Tickets: Pantheon Bundeskanzlerplatz Bonn Besitzt eine ausufernde Phantasie: Thomas Lienenlüke Alle Deppen heißen Manfred Thomas Lienenlüke revanchiert sich, und Pelzig stellt sich Dass die Karnevalssession vergleichsweise kurz ist, mag der eine bejubeln, der andere bedauern: Egal, denn auch nach Aschermittwoch darf gelacht werden. Schließlich existieren eine ganze Reihe unterschiedlicher Theorien über den menschlichen Humor. Wo genau er verortet ist, haben weder Wissenschaftler noch Philosophen herausgefunden. Fest steht nur, dass es im 16. Jahrhundert Pfarrer gab, die beim Ostergottesdienst Witze erzählt, Grimassen geschnitten und allerhand Schabernack getrieben haben. Lange her, dieser schöne Brauch! Der in den USA lebende Philosoph Daniel Dennett hat 2010 eine Theorie über den Humor aufgestellt: Es handelt sich um die Strategie des Gehirns, das permanent ein plausibles Modell der Wirklichkeit entwirft und dabei immer wieder Fehler macht. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wir suchen ständig nach Irrtümern in unserem Denken und unserem Wahrnehmen und lachen uns schlapp, wenn wir fündig werden. Anders gesagt: Unser Grips will überrascht werden. Deswegen machen sich Kabarettisten und Comedians, Spaßmacher und Satiriker tagein tagaus tiefschürfende Gedanken. Wirklich witzig zu sein, ist nicht so einfach, wie es oft den Anschein hat. Einer jenen Künstlern, die mit einem so feinen wie hinterfotzigen Humor ausgestattet sind, heißt Frank-Markus Barwasser, besser bekannt als Erwin Pelzig. Der Mann mit dem Batschkäppi, dem fränkischen Zungenschlag und dem Herrenhandtäschchen ist endlich wieder live zu erleben und nicht nur in der Glotze: Wie seine Talkshow übrigens entschieden die beste der ARD heißt sein Programm Pelzig stellt sich, mit dem er am in der Comedia gastiert. Barwasser geht den Dingen auf den Grund, frei nach den Worten des amerikanischen Philosophen Ralph Waldo Emerson ( ), der gesagt hat Die Dinge sind im Sattel und reiten uns. Wie recht er hatte. Nur einen Tag später steht im selben Theater mit Thomas Lienenlüke ein (noch) nicht ganz so bekannter Musik-Kabarettist auf der Bühne. Revanche?, so der Titel seines ersten Solo-Programms, mit dem der bisher als Autor Anke Engelke, Cordula Stratmann und des Satiregipfel arbeitende Mann aus Bielefeld das Publikum verzaubern wird. Visuell sei der Abend eher ans Radio angelehnt, flachst der seit vielen Jahren in Köln lebende Künstler, dessen selbst geschriebene Lieder und Geschichten eine ganz eigene Handschrift tragen. Lienenlüke besitzt nicht nur eine ausufernde, die Grenzen der Realität hin und wieder hinter sich lassende Fantasie, er beherrscht auch die Kunst, sich selbst auszuhebeln. Mal mit ironischen Seitenhieben aufs Showbiz, mal mit Beobachtungen der um sich greifenden Junggesellen-Abschieds-Rituale. Für einen gewissen Manfred ( die Deppen heißen bei mir alle Manfred ) gibt es am Morgen seiner Hochzeit ein böses Erwachen am Kölner Dom, das ihn zu einem der vielen Heirats-Desperados macht. Lienenlüke singt Malte, einem hochbegabten Dreijährigen, Ummeln in Westfalen, wo man so schön chillen kann, und Jack-Wolfskin- Jacken tragenden Deutschlehrern ( wasserdicht bis auf Meter ). In seinen Texten wohnt die Komik gleich neben der Tragik, der gruselige Schauer neben den drohenden Katastrophen. Seine Vorstellungskraft speist sich aus dem Alltag wie etwa der Besuch im Arbeitslosenzoo, bei dem er am Ende in ein Schimpansenkostüm steigt. Dem schwarzen Humor eines Georg Kreisler nicht unähnlich ist der Song Katrin, für die das Glück ein Arschloch ist bis sie sich schließlich mit Hilfe einer Prise Zyankali auf die Seite der Gewinner katapultiert. Kurz, Lienenlüke deckt ein breites Spektrum ab, weniger was die mimische als die inhaltliche Ausdrucksfähigkeit angeht. Dass er das selbst am besten weiß, macht ihn zu einem der sympathischsten Künstler auf den Kleinkunstbühnen des Landes. Schwört wie immer hoch und heilig die Ihnen stets ergebene ANNE NÜME 10

11 FEBRUAR 2 3 SCHAU STALL HÖHEPUNKTE it s teatime Kapelsky + Marina Balkan + Gipsy zum Rumänien-Jahr 8, VVK/10, AK FLÜGEL SAAL 9 Zochparty Karneval im Schauplatz für alle ab 18 Jahre 5, VVK/7, AK SCHAU PLATZ Jazz im Foyer The Bourbon Street Stompers 8, VVK/10, AK SCHAU PLATZ 22 Samstag SCHAUPLATZ Schaustall Winkelsweg Langenfeld 20:00 Uhr Max Uthoff Oben bleiben Kabarett 16, VVK/18, AK Sonntag Samstag 16:30 Uhr 16:00 Uhr Samstag 20:00 Uhr 6-Zylinder Alle Fünfe A capella-konzert 16, VVK/18, AK SCHAU STALL Sonntag Freitag Thomas Reis 11:30 Uhr 20:00 Uhr Und sie erregt mich doch Kabarett 16, VVK/18, AK SCHAU STALL Vorschau: Sabine Wiegand 1.3. Lydie Auvray 2.3. Stenzel + Kivits LIVE Tony Mono Worldtour 7.3. Gerd Knebel 9.3. Klassik trifft Jazz Matthias Deutschmann Jürgen B. Hausmann Harry Rowohlt LANGENFELD GMBH Schauplatz Hauptstraße Langenfeld 3, Ermäßigung für Schüler, Studenten, Aus zubildende, FSJler bis 30 Jahre sowie Sozialpassinhaber. Vorverkaufspreise zzgl. Gebühren. BÜRGERHAUS FR, Uhr Thilo Seibel Das wird teuer! Kabarett STOLLWERCK Februar 2013 SA, Uhr, SO, Uhr Vanessa Maurischat & Holger Edmaier NACKTBADEN gescannt.gespeichert.gelinkt preisgekröntes Musik-Kabarett FR, Uhr Der unglaubliche Heinz Weltrettung XXL - Ich leg noch Heinz drauf! Comedy SA, Uhr, SO, Uhr DO, Uhr Serhat Dogan Danke, Deutschland! Kabarett/Comedy Armin Fischer Klassik zum Lachen! Musik-Comedy FR, Uhr Till Reiners Da bleibt uns nur die Wut Kabarett SA, Uhr, SO, Uhr Holger Edmaier schlacht.reif das Beste aus 13 Jahren - Lieder. StandUps. Querschläger DO, Uhr Carmela De Feo ist La Signora Die schwarze Witwe der Volksbelustigung Comedy MI, Uhr Astrid Gloria Talk in derzauberküche" Magisch-Vegetarische Kochshow mit Zauberkünstlern BÜRGERHAUS STOLLWERCK Dreikönigenstr Köln Tel Fax FEBRUAR 2013 JENS HEINRICH CLAASSEN Betreute Comedy nennt Claassen sein Genre. Er nutzt die Bühne als Therapie und erfreut uns mit Mutmachliedern und liefert Antworten auf Fragen, die noch niemand freiwillig gestellt hat. Das ist beste Comedy und mit einem versierten Wort- und MusikAkrobaten. sa EVA EISELT Eva Eiselt paart in ihrem frech pointierten Typenkabarett sinnig Sozialkritisches mit niederschmetternd komischem Nonsens. Dazu entlarvt sie das absurde Treiben des modernen Menschen als eine hilflos in sich kreiselnde Selbstinszenierung. Ein brillanter Mix aus Klamauk und intelligenter Unterhaltung. fr fr : Michael Tumbrinck: Kommt da noch was bei?! (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Fußpflege Deluxe PREMIERE sa : Sylvia Brécko: Liebling, wir müssen reden (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Fußpflege Deluxe mo : Andrea Volk: VolksBelustigung (Stand-up & Lies-ab) di : Britta Weyers: Marilyn Liebe macht blond (Musikkabarett) mi : Meltem Kaptan: desorientiert (Integrationskabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Hildegart Scholten fr : Cassy Carrington: Im Zweifel mehr Glitter (Chanson-Abend) 22.00: Gratis-Comedy mit Manuel Wolff sa : Jens Heinrich Claassen: Mama findet s lustig (Musikkabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Manuel Wolff do : Matthias Jung: Jung, komm bald wieder (Comedy) 22.00: Gratis-Comedy mit Petra Pansen fr : Eva Eiselt: Geradeaus im Kreisverkehr (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Fußpflege Deluxe sa : Frizzles: Improvisation mit allen Mitteln (Impro-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy mit Fußpflege Deluxe mo : Monika Blankenberg: Altern ist nichts für Feiglinge di : Britta Weyers: Marilyn Liebe macht blond (Musikkabarett) mi : Maria Vollmer: Sex & Drugs im Reihenhaus (Music- and Dance-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy mit Hildegart Scholten do : Silvia Doberenz: Erleuchtung für Anfänger (Karma-Kabarett) 22.00: TheCrazyTorstenShow Eintritt frei fr : Rena Schwarz & Monika Blankenberg: 2 Frauen 4 Ellbogen 22.00: Gratis-Comedy mit Christoph Tiemann sa : Senay Duzcu: Ich bleib dann mal hier (Integrationskabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit den Zuckerröhren PREVIEW mo : Andrea Volk: VolksBelustigung (Stand-up & Lies-ab) di : AoK-Kabarett: Hier stehen wir und können nicht anders (Kabarett) mi : Hildegart Scholten: Grottenehrlich (Moment-Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Cassy Carrington do : Kristina Kruttke: i, Kruttke Ich kam, sah und singte (Musikkabarett) 22.00: TheCrazyTorstenShow Eintritt frei Ticket-Service: Roonstr Köln / Jetzt mit ONLINE-TICKETING! Theater-Beginn jeweils Uhr, Eintrittspreise: EUR 18/13 Mo. Sa. ab Uhr

12 Theaterleben Das Geld fließt aber meist in die falsche Richtung, Foto: pixelio.de/gerd Altmann Falscher Fluss Köln zahlt am besten Wenn Feuerwehrtöpfe aufgelegt werden müssen, um Theatersterben abzuwenden, und heftige Einschnitte bei Sozialeinrichtungen und Bürgerhäusern angekündigt werden, sollten bei jedem, der sich um die Stadtgesellschaft, die hiesige Theaterlandschaft und Kultur sorgt, die Alarmglocken läuten. Oberbürgermeister Jürgen Roters wird nicht müde zu betonen: Köln sieht sich mit einer dramatischen Haushaltslage konfrontiert, allein im laufenden Jahr fehlen dem städtischen Etat über 300 Millionen Euro, da müsse schon jedermann seinen Sparbeitrag leisten. Jedermann? Nicht ganz! Es gibt eine Gruppe Managern geschützt vor Kürzung und jeglichem Leistungsbezug: die Geschäftsführer und Vorstände Kölner Tochtergesellschaften. Ein Vergleich mit ihren Kollegen im wohlhabenden und fast 1,5 mal so großen München offenbart, dass sich Köln trotz massiver Finanzprobleme zu einem El Dorado für Spitzenkräfte in der Regel defizitärer städtischer Tochterunternehmen gemausert hat und in der Entlohnung seiner Manager selbst München, das in 2012 einen Überschuss 493 Millionen Euro verzeichnete, hinter sich lässt. LIVE. AUTHENTISCH. MITREISSEND. DIE BESTEN REISE-VORTRÄGE Erhielt der Münchener Messechef Klaus Dietrich für seine Dienste Euro bei 222 Millionen Umsatz, so ließ sich das klamme Köln seinen Messechef Gerald Bös mit Euro bei 235 Millionen Umsatz (inklusive 4,9 Millionen Verlust), sage und schreibe über Euro mehr kosten. Harald Strötgen und vier weitere Vorstände der Sparkasse München erhielten 2,11 Millionen. Ihre Kölner Kollegen angeführt Vorstand Artur Grzesiek 2,36 Millionen. Ein Plus Euro. Bei 18 Millionen Euro Verlust im Jahr zahlt die Kölner Bädergesellschaft Euro an ihren Geschäftsführer Bertholt Schmitt. KVB-Vorstandsvorsitzender Jürgen Fenske erhält mit Euro etwa so viel wie die deutsche Bundeskanzlerin, obwohl seine Busse und Bahnen pro Jahr 72,95 Millionen Verlust einfahren. Sein Münchener Kollege Herbert König wird bei deutlich größerem Betrieb mit Euro also niedriger entlohnt. RheinEnergie-Vorstandsvorsitzender Dieter Steinkamp erhält üppige Euro pro Jahr, bei zugegebenermaßen guten Geschäftszahlen. Es geht hier nicht um eine Neiddebatte, es geht schlicht um Transparenz, Gerechtigkeit und Leistungsbezug. Die skizzierte Schieflage lässt Sparvorschläge im Sozial- oder Kulturbereich unglaubwürdig erscheinen. Auch ist es verständlich, dass sich vor diesem Hintergrund Widerstand innerhalb der Bürgerschaft gegen ein wünschenswertes Großprojekt wie das jüdische Museum inklusive der archäologischen Zone mit reinen Baukosten 51 Millionen Euro formiert. KANADA /ALASKA So, CINEDOM, 11:30 UHR Tickets unter Zeitgleich stehen professionelle, freiberufliche Schauspieler selbst in ausverkauften Freien Theatern für Abendgagen zwischen 50 bis 100 Euro brutto auf der Bühne. Und: Die bestehenden Museen verrotten vor sich hin. Köln steht vor einer inneren Zerreißprobe. Solange es seine Hausaufgaben im Bereich Vetternwirtschaft und innere Strukturen nicht macht, sind dem Bürger Einschnitte in die Lebensbereiche, welche die Stadt attraktiv und lebenswert machen und letztlich zum Erhalt des sozialen Friedens beitragen, schlicht nicht zu vermitteln. JÖRG FÜRST 12

13 14. Februar bis 5. Mai 2013 der dressierte mann Alexandra Gauger: Spiel mir das Lied vom Glück KARIN DOR, MARIANNE ROGÉE CAROLINE KIESEWETTER, STEPHAN SCHLEBERGER Komödie John Düffel nach dem Bestseller Esther Vilar Regie: René Heinersdorff 55 JAHRE theater am dom guter abend. Theater am Dom, Glockengasse 11, Opern Passagen, Kasse: /54 David Leukert Eltern-Deutsch / Deutsch-Eltern Kabarett Leukert präsentiert Erziehung und andere Kampfsportarten geistvoll und unterhaltsam. Springmaus Improvisationstheater Janz jeck! Impro-Comedy Die Impro-Show zu Karneval, bei der der Funke nicht rumhopst sondern überspringt. ExtraVaganten Karneval im Salon Damenorchester Das etwas andere Programm für die tollen Tage mit einer hinreißenden Damen-Combo. SakkoKolonia DI Et letzte Hemb, dat hät kein Täsch... Kab. Nubbelverbrennung Nach fröhlichem Beginn folgt die traditionelle Trauerfeier mit echt kölscher Liturgie. SA 2.2. SO MI 6.2. FR SA 9.2. Hans Gerzlich FR SA Wirtschaftskabarett Wirtschaftsthemen sind witzig? Haben einen großen Spaßfaktor? Ja! Schauen sie selbst! Kabarettbundesliga SO Zärtlichkeiten mit Freunden vs. Lobsang Be Wettbewerb Gehobenes Quatsch-Duo mit Musik trifft auf poetischen Lausebengel. Johannes Kirchberg Ich dagegen bin dafür Musik-Kabarett DI Kirchberg räumt mit alten Lügen auf: Geld macht glücklich! Und wer einmal lügt, dem glaubt man doch. Gernot Voltz Wenn die Konten Trauer tragen Kabarett/Comedy Politisch, kauzig, komisch: Gernot Voltz ist Herr Heuser vom Finanzamt. MI Thomas Freitag DO FR Der kaltwütige Herr Schüttlöffel Kabarett Freitag begibt sich auf die Gipfel unserer Kultur und Politik und ins Flachland. Werner Koczwara SA SO Am 8. Tag schuf Gott den Rechtsanwalt Teil 2 Justiz-Satire Intelligente Satire zum Justizstandort Deutschland. Stephan Sulke MO DI Ich hab ein Lied für Dich geschrieben Konzert Der Grand Seigneur des deutschen Chansons präsentiert bekannte Hits und neue Songs. KÖLN- PREMIERE Volkmar Staub Weltanschauung chronisch aktuell Kabarett Polit-Kabarett zwischen Weltsicht, Weitsicht, Ansicht und Absicht ohne Rücksicht. MI Alexandra Gauger Spiel mir das Lied vom Glück! Musik-Kabarett Gaugers neues Programm: rasant-poetisch, urkomisch, nachdenklich und diese Stimme! Außerdem im Programm: FR 1.2. Mark Britton; SO Mondieu Operettenassekuranz; MI Wilfried Schmickler; DO Anka Zink; MO Margie Kinsky DO KÖLN- PREMIERE 13 TICKETS: (tgl. 16:00 20:00 h) Große Neugasse Köln-Altstadt Vorstellungsbeginn 20:15 h Jetzt auch online buchen unter:

14 culture club culture club Auftritt präsentiert: Konzert HEROES OF ROCK Eine Liveshow, die das Feeling Sex, Drugs und Rock n Roll garantiert: Die Heroes of Rock vereinigen sich und lassen mit ihrer Musik und Bühnenshow alte Erinnerungen wieder aufflammen. Mit dabei sind Uriah Heep, Bonfire, sowie Europas beste AC/DC- und Deep Purple-Tribute Bands Barock und Demon s Eye. Theater am Tanzbrunnen Rheinparkweg 1, Köln choices verlost 3x2 Karten. bis an Kennwort: Heroes SEXY BEAST präsentiert: Lieblingsfilm Helge Schneider hat sich für die monatliche Reihe Der Lieblingsfilm... Jonathan Grazers Kultthriller aus dem Jahr 2000 ausgesucht. Ein Safeknacker im Ruhestand soll einem Mittelsmann zu einem letzten großen Coup überredet werden. Doch als der zu aggressiv wird, gibt es plötzlich eine Leiche, einen neubetonierten Swimmingpool und Gangster, die ungeduldig werden. Filmforum im Museum Ludwig Bischofsgartenstr. 1, Köln Karten an der Kinokasse choices verlost 3x2 Karten. bis an Kennwort: Beast Die Troerinnen des Euripides, Foto: Klaus Lefebvre Unmenschlicher Humanismus Karin Beier inszeniert Die Troerinnen Die Siegerjustiz kennt keine Gnade. Der junge Talthybios (Nikolaus Benda) sieht zwar nett aus, doch seine Befehle sind schlicht Kolonialherrenterror. Mit ironischem Ton scheucht er die gefangenen Troerinnen per Durchsage zum Säcke-Schleppen, weist den Sklavinnen ihre neuen Herren zu oder verkündet Hekuba beschönigend den gewaltsamen Tod ihrer Tochter nicht ohne sich ständig auf seine Botenfunktion zurückzuziehen. Die instrumentelle Vernunft waltet ihres Amtes. Der trojanische Krieg ist gewonnen, die Griechen verteilen die Beute das sind ausschließlich Frauen. In schwere Steppdecken gehüllt, verbergen sich die Troerinnen hinter weißen Masken und irren über die mit Erde belegte Spielfläche. Aluminiumstützen markieren die Umrisse eines Würfels, in dem Tisch, Stühle und die Säcke herumstehen (Bühne: Thomas Dreissigacker). Eine archaische Kampfbahn. Es ist die Königin Hekuba (Julia Wieninger), die die emotionalen Grenzpfosten des Gefangenseins markiert: tiefe Erstarrung, wilder Protest und stoische Ergebenheit. Do Uhr So Uhr präsentiert und die Tigerbande Mitmach-Konzertspaß Donnerstag, 28. Februar Uhr und Uhr Weitere Informationen unter Bürgerhauses Kalk Kalk-Mülheimer Str Köln Regisseurin Karin Beier verabschiedet sich vom Kölner Publikum mit Die Troerinnen des Euripides Jean-Paul Sartre, das als Reflex auf den kolonialistischen Algerienkrieg entstanden ist und in Köln mit Texten Nietzsche über Beckett bis Pasolini angereichert wird. Zu Beginn macht die Regie allerdings viel pseudoarchaisches Brimborium: Die Frauen stoßen wilde Klagelaute aus oder skandieren griechische Verse. Vor allem die Kassandra der Rosalba Torres Guerrero stürzt sich mit der Prophezeiung vom Untergang der Griechen in euphorische Tänze. Das Pathos wabert schwer durch die Halle der EXPO XXI. Das ändert sich schlagartig mit dem Auftritt Lina Beckmann als Andromache. Wieder einmal ist es diese phänomenale Schauspielerin, die letztlich den Abend trägt. Mit anfangs leicht plebejischem Ton beschuldigt sie Hekuba, wirft sich ihr dann ängstlich an die Brust und steigert sich in einen wütenden Atheismus hinein. Eine Achterbahn der Gefühle. Gemeinsam mit den anderen Frauen inszeniert sie dann eine absurde Sklavenfantasie mit Baströckchen und nackten Brüsten. Als sie ihren kleinen Sohn den Griechen ausliefern muss, wird dies zu einer tief bewegenden Schmerzensklage, die in eine wilde Abrechnung mit dem Scheinhumanismus der Griechen mündet. Die Inszenierung entlarvt damit Demokratieexport und Befreiungsutopien als zutiefst kolonialistischem Denken durchdrungen, indem die zur Normalität zurechtgebogenen menschenverachtenden Bildfantasien kritisch zitiert werden. Auch bei der Frage nach dem Kriegsgrund, sprich nach Helena, die zunächst als männliche Weiblichkeitsfantasie Stripperin bis Marilyn vorgestellt wird, bevor Angelika Richter Anklage über Einschmeichelung bis zu spitzfindiger Kasuistik alle Register zieht, um ihren biederen Ex- Mann Menelaos (Yorck Dippe) rumzukriegen. Sie schafft es. Hekuba bleibt nur noch, den Göttern ihre völlige Bedeutungslosigkeit zu attestieren der Terror ist ab sofort menschlich. Eine sehenswerte Aufführung mit kleinen Schwächen. HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Die Troerinnen des Euripides Jean-Paul Sartre R: Karin Beier Schauspiel Köln 1., 2., 3.2. (18 Uhr), Uhr 14

15 TANZ CANTO PER ORFEO ATERBALLETTO I MAURO BIGONZETTI MÄRZ 2013» 19:30 Uhr OPER AM DOM Tickets: konzept&gestaltung» ute brachwitz foto» Juri Junkov DAS SAUSEN DER WELT URAUFFÜHRUNG EINE RAUMEROBERUNG TEXT: PETERLICHT / KONZEPT UND REGIE: SEE! (ALEXANDRA DEDERICHS, S. E. STRUCK) EXPO 2 / / / THEATERKASSE: 0221/ Foto: Christian Knieps

16 SALZBURG. 39 GRAD. NISSAN QASHQAI mit ALL MODE 4x4 und Panorama-Glasdach. Nissan. Innovation that excites.

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18 Theater-Termine Köln-Bonn Theater-Kalender Köln-Bonn ATELIER THEATER , Beginn Uhr Michael Tumbrinck Fr Gratis-Comedy Fr. 1.2., Sa. 2.2., Mi bis Sa. 9.2., Do bis Sa , Mi bis Sa , Mi , Do je Sylvia Brécko Sa Andrea Volk Mo. 4.2., Mo Britta Weyers Di. 5.2., Di Meltem Kaptan Mi Cassy Carrington Fr Jens Heinrich Claassen Sa Matthias Jung Do Eva Eiselt Fr Frizzles Sa Monika Blankenberg Mo Maria Vollmer Mi Silvia Doberenz Do Rena Schwarz & Monika Blankenberg Fr Senay Duzcu Sa AoK-Kabarett Di Hildegart Scholten Mi Kristina Kruttke TIPP Do BÜHNE DER KULTUREN/ARKADAS , Beginn Uhr Nathan der Weise Sa. 2.2., So Kathleen Renish Sa BÜRGERHAUS STOLLWERCK: THEATER , Beginn Thilo Seibel Fr Vanessa Maurischat & Holger Edmaier Sa. 2.2., So Der unglaubliche Heinz Fr Armin Fischer Sa , So Serhat Dogan Do Till Reiners Fr Holger Edmaier Sa , So Astrid Gloria & Gast Mi Carmela de Feo Do COMEDIA , Beginn Uhr Kom(m)ödchen Düsseldorf Fr Philip Simon Sa Lioba Albus Sa Witwendramen So. 3.2., Mo je Trude träumt Afrika Do Hasenland Sa , So , Mo Horst Evers Sa Emil und die Detektive Di , Mi , So u , Mo Deutsch-Griechisches Theater Mi , Do René Steinberg Mi Ingo Börchers Do Erwin Pelzig Fr Fritz Eckenga Fr Arnulf Rating Sa Thomas Lienenlüke Sa Volker Pispers Mi Dunkles Land Do u Kernölamazonen Do FREIES WERKSTATT THEATER , Beginn Uhr Faustrecht der Freiheit Fr. 1.2., Sa. 2.2., Do , Fr Ein Freund zum Frühstück So , So Deutlich weniger Tote Do , Fr , Sa , Mi Hate Radio Sa Musikalische Stadtgeschichten III So Orlando Mi Nulli & Priesemut: Wer baut denn hier nen falschen Schneemann? Sa , So u Vom Leben Di , Mi , Do Wegschließen und zwar für immer Do GLORIA , Beginn Uhr Caveman Do Fang den Mörder So Apfelstrudel trifft Baklava Do Rebellcomedy Di David Werker Do METROPOL , Beginn Uhr Dornröschen Sa. 2.2., Sa je Link Improvisationstheater Sa Däumelinchen und die Ratte Rabauke So. 3.2., So je Rapunzel So. 3.2., So je Die Heinzelmännchen Do bis Di je Der gestiefelte Kater Sa Arsène Lupin, der Meisterdieb Sa , So , Do Die Kameliendame Do bis So OPER KÖLN: PALLADIUM , Beginn Uhr Anna Bolena So , Fr , So , Do SCHAUSPIEL KÖLN: EXPO XXI , Beginn Uhr Die Troerinnen Fr. 1.2., Sa. 2.2., So Männer Fr. 8.2., Sa. 9.2., Di , Mi Das Sausen der Welt TIPP Do , So , Mo Die Ratten Fr , Sa , So , Di , Mi Kulissengespräch: Die Troerinnen Do , Ort: Loft Foxi, Jussuf, Edeltraud Do Der Idiot Fr , Sa je Der Abend aller Tage So , Mo Die Glasmenagerie Do SCHAUSPIEL KÖLN: HALLE KALK , Beginn Uhr Oh It s Like Home Fr bis So SENFTÖPFCHEN , Beginn Uhr Mark Britton Fr David Leukert Sa Springmaus So bis Mi ExtraVaganten Fr. 8.2., Sa Mondieu Operettenassekuranz So SakkoKolonia Di Wilfried Schmickler Mi Anka Zink Do Hans Gerzlich Fr , Sa Kabarettbundesliga So , Zärtlichkeiten mit Freunden, Lobsang Be Margie Kinsky Mo Johannes Kirchberg Di Gernot Voltz Mi Thomas Freitag Do , Fr Werner Koczwara Sa , So Stephan Sulke Mo , Di Volkmar Staub Mi Alexandra Gauger Do STUDIOBÜHNE KÖLN , Beginn Uhr Amnesie national Di bis Do TAS - THEATER AM SACHSENRING , Beginn Uhr Gibt s ein Leben über 40? Fr. 1.2., Sa Szenen einer Ehe Do bis Sa , Fr bis Sa , Do THEATER AM DOM , Beginn Uhr Der Kurschattenmann TIPP Fr. 1.2., Sa , So. 3.2., Di. 5.2., Mi. 6.2., Fr. 8.2., Sa u Der dressierte Mann Do bis Sa , So u , Di bis Sa , So u , Di bis Do THEATER DER KELLER , Beginn Uhr, So Uhr Floh im Ohr Fr bis So. 3.2., Di. 5.2., Mi Nordost Do bis Sa Die Ängstlichen und die Brutalen Di bis Do Amerika_Der Verschollene Fr bis So THEATER TIEFROT , Beginn Uhr Humildade Teatro Lusotaque Fr. 1.2., So. 3.2., Mo Gelandet TIPP Sa , Fr , Sa Kabale und Liebe Mo bis Do Iphigenie auf Tauris Di bis Do PANTHEON / BONN , Beginn Uhr Pink Punk Pantheon Fr bis So. 3.2., Di. 5.2., Mi. 6.2., Sa bis Di Hortkind Fr Wolfgang Trepper Sa Team & Struppi So Politischer Aschermittwoch Mi Mark Britton Do Annette Postel Fr Trude träumt Afrika Sa Stenzel & Kivits = Premiere TIPP = choices-empfehlung auf den Auswahl-Seiten Sa Özcan Cosar So Pantheon Vorleser im WDR Mo , Horst Evers u. Gäste Slam-Kabarett Mo Eva Eiselt Di Jens Neutag Di Erwin Pelzig Mi Sekt and the City Do Andreas Giebel TIPP Fr , Sa Martin Sierp Fr Lisa Feller Sa Frauen auf einen Streich Mo Gernot Voltz Di Habbe & Meik Mi Ruth Schiffer Mi Max Uthoff Do Lutz Rosenberg-Lipinsky Do SPRINGMAUS / BONN , Beginn: Fr bis So Dr. Manfred Lütz Di Luke Mockridge Mi Springmaus-Ensemble Janz Jeck Sa. 9.2., So Vince Ebert Fr Bill Mockridge Sa Weiber reloaded So Nachbarn reloaded Di bis Do GlasBlasSing Quintett Fr Michael Hatzius Sa Andreas Etienne So Proseccopack Di , Mi Margie Kinsky Do JUNGES THEATER BONN Nichts was im Leben wichtig ist Fr u Der kleine Drache Kokosnuss Sa , So u , Mo u Geheime Freunde Di u , Mi Sams im Glück Di u , Mi , Sa , So , Di , Mi Huckleberry Finn Do , Fr u , Sa Vorstadtkrokodile Do , Fr u Ich sehe was, was du nicht siehst Do THEATER BONN: OPERNHAUS , Beginn Uhr Jephtha Fr. 1.2., Fr , Do Norma Sa Il barbiere di Siviglia So , Sa , Fr Blanca Li Dance Company Paris Di. 5.2., Mi SnoWhite Do , So La Traviata Sa , Mi Carolin Kebekus Di

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