Handbuch Backtesting. oder Wie optimiert man Strategien mit der FutureStation

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1 Handbuch Backtesting oder Wie optimiert man Strategien mit der FutureStation

2 Inhaltsverzeichnis 1. Überblick Backtesting Metasentimentor Implementieren einer konkreten Strategie Beschreibung der Strategie Implementierung einer Strategie mit Standardparametern Chart-Analyse... 3 Chart-Analyse Warum nimmt der Metasentimentor die Werte 0, 35, 65 und 100 an? Warum reicht der untere Bereich des Feldes von 0 bis 24 und der obere von 76 bis 100? Erforderliche Modifikationen an der Studie Verhindern der Einnahme von Long-Positionen und des Drehens von Positionen Konfiguration des Schließens der Positions um Uhr und eines Filters für Uhr (Zeitraum, in dem nicht getradet wird) Konfiguration eines schützenden Stops Laden der historischen Daten für die letzten 100 Tage Speichern Sie Ihre Studie unbedingt nach jedem Schritt Optimierung der Strategie Analysewerkzeuge Bewertungszeitraum InfoLeiste Equity Fenster Detailbericht Performance Histogramm Evaluator-Einstellungen Optimierung Vorbemerkungen Evaluator-Einstellungen Designerleiste Optimierungsfenster Parametersensitivität Sentimentorsensitivität Allgemeiner Hinweis Automatisches Handeln Vorsicht vor bösen Überraschungen. Definieren Sie einen Datenfilter! Aktivieren des automatischen Tradings Weitere Hinweise... 26

3 5. Backtesting und automatisches Handeln im Detail Grundfunktionen: Rückblick Beeinflussung eines Indikatorsentiments Steuerung der Berechnung des globalen Sentiments Konfiguration des Metasentimentors Programmierung des Metasentimentors Filter Steuerung der Signalausführung und der Stops... 33

4 1. Überblick 1.1. Backtesting Mit dem Backtesting können Sie Ihre Strategien in der Vergangenheit testen und dann auch optimieren. Dieses Verfahren zeigt Ihnen, welchen Gewinn oder Verlust Ihnen Ihre Strategie über einen bestimmten Zeitraum hinweg gebracht hätte Metasentimentor Das Backtesting wird erst durch den Metasentimentor in Verbindung mit bestimmten Schwellwerten möglich. Beim Metasentimentor handelt es sich um eine Supra-Indikator, der alle Daten Ihrer Strategie bündelt, welche von Indikatoren, Filter, Trendlinien und -kanälen geliefert werden. Mit diesen Daten berechnet er einen Wert zwischen 0 und 100, der die Gesamtstimmung wiedergibt. Dieser Wert ist zusammen mit den Schwellenwerten die Grundlage für das Öffnen oder Schließen einer Position. Indikator 1 Indikator 2 Filter METASENTIMENTOR Gesamtstimmung (0 100) Kanäle Schwellenwerte Je nach Wert der Gesamtstimmung und der Schwellenwerte: Eröffnen einer Long-Position Eröffnen einer Short-Position Schließen einer Long-Position Schließen einer Short-Position Keine Aktion Der Metasentimentor ist ein äußerst leistungsfähiges Werkzeug: Mit dem Metasentimenor können Sie Ihre Strategie optimieren. Sie müssen nicht Ihre eigene Strategie von A bis Z durchprogrammieren. Einige Parameter reichen völlig aus. Sie können mit dem Metasentimentor Ihre Strategien an historischen Daten testen. Die einzelnen Sentimentoren des Metasentimentors können individuell gewichtet werden. Mit dem Metasentimentor können Sie automatisch Positionen öffnen und schließen. 1

5 2. Implementieren einer konkreten Strategie 2.1. Beschreibung der Strategie Wir arbeiten mit dem Eurostoxx 50-Future der EUREX. Wir handeln jeweils nur einen Vertrag. Wir nehmen immer nur Long-Positionen ein und kehren keine Positionen um. Der Chart verfügt über 5-Minuten-Kerzen. Ein Öffnen der Position wird durch einen Indikator verursacht, der auf dem Schneiden der gleitenden Durchschnitte beruht. Die Durchschnitte werden über 5 bzw. 30 Perioden hinweg berechnet. Wir handeln nicht zwischen und Uhr. Wir halten keine Positionen über Nacht und schließen die Position um Uhr. Wir sichern uns mit einem Trailing Stop ab. Das Backtesting erfolgt für 100 Tage Implementierung einer Strategie mit Standardparametern Damit Sie die Anweisungen in diesem Handbuch Schritt für Schritt befolgen können, sollten Sie die Plattform folgendermaßen konfigurieren: Zeigen Sie über die Arbeitsplatzleiste den FESX an. Verwenden Sie 5-Minuten-Kerzen für den Chart. Nehmen Sie falls erforderlich folgende Änderungen in der Designerleiste vor: o Wenn in der Designerleiste Indikatoren, Filter oder Stops angezeigt werden, müssen diese entfernt werden. o Fügen Sie über die Designerleiste den Crossing MA als Sentimentor in den MasterChart ein. o Konfigurieren Sie den Crossing MA folgendermaßen: P1 = 5 und P2 = 30. o Klicken Sie erneut auf das Symbol der Designerleiste. o Fügen Sie über die Designerleiste den Metasentimentor ein. o Speichern Sie Ihre Studie. Hinweis: Wenn Sie mit einigen dieser Anweisungen nicht vertraut sind, lesen Sie bitte dazu das Einführungshandbuch zur Futurestation: 2

6 2.3. Chart-Analyse Chart-Analyse 1) Metasentimentor-Fenster 2) Man sieht deutlich, dass der Fast MA erst bei der 5. Kerze und der Slow MA erst bei der 30. Kerze einsetzt. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass für den Crossing MA die Parameter 5 und 30 festgelegt wurden. 3) Solange der Indikator nicht vollständig" ist, zeigt der Metasentimentor den Wert 50 an, d. h. er ist neutral. Anschließend gibt der Metasentimentor die Werte 0, 35, 65 et 100 an. 4) Der Metasentimentor ist gleich 0. Es liegt eine Short-Position vor (rotes Dreieck). 5) Im Chart wird die Short-Position ebenfalls angezeigt. Der Fast MA ist unter den Slow MA gefallen. 6) Der Metasentimentor zeigt den Wert 100 an. Er hat die Short-Position geschlossen und eine Long-Position eingenommen (grünes Dreieck und rotes Dreieck). Im Chart sieht man, dass im selben Augenblick der Fast MA über den Slow MA gestiegen ist. 7) Im grünen Bereich werden Long-Positionen eingenommen. (Oberer Bereich des Anzeigefeldes.) 8) Im rosafarbenden Bereich werden Short-Positionen eingenommen. (Unterer Bereich des Anzeigefeldes.) Fragen, die sich aus der Analyse ergeben: Warum nimmt der Metasentimentor die Werte 0, 35, 65 et 100 an? Warum reicht der untere Bereich des Feldes von 0 bis 24 und der obere von 76 bis 100? 3

7 Warum nimmt der Metasentimentor die Werte 0, 35, 65 und 100 an? 1) Die Werte des Metasentimentors von 0, 35, 65 und 100 werden durch Interpretationswerten erzeugt. 2) Die Parameter P1 und P2 in der Linie Trading bestimmen die Werte des Anzeigefelds. So zeigen Sie das Interpretationsfenster an: Öffnen Sie den Designerleiste. Rechtsklicken Sie auf den Indikatornamen(Crossing MA) und wählen Sie Interpretation bearbeiten. Die Werte, die der Metasentimentor anzeigt (0, 35, 65, 100), beruhen auf der Interpretation des Indikators. Im vorliegenden Beispiel bestimmen also die jeweiligen Postitionen der beiden gleitenden Durchschnitte die Werte. Sie können die Werte der Interpretation aber auch verändern. Sie können auch für ein Ereignis mehrere Werte durch ein Semikolon getrennt eingeben. In diesem Fall ist das für das Ereignis angegebene Sentiment für mehrere Perioden gültig, wie das folgende Beispiel zeigt. 4

8 Warum reicht der untere Bereich des Feldes von 0 bis 24 und der obere von 76 bis 100? Die grünen und rosafarbenen Bereiche, in den Positionen geöffnet werden, werden durch die Parameter aus der Linie Trading bestimmt. Die Plattform öffnet eine Long-Position, wenn der Metasentimentor einen Wert überhalb von 76 einnimmt. Die Plattform öffnet eine Short-Position, wenn der Metasentimentor einen Wert unterhalb von 24 einnimmt Erforderliche Modifikationen an der Studie Es sind noch einige Veränderungen an der Studie erforderlich, da sie noch nicht die gewünschte Strategie widerspiegelt. Es werden immer noch Short-Positionen eingenommen, obwohl wir nur Long- Positionen aufnehmen möchten. Es gibt immer noch Drehungen von Positionen, obwohl dies nicht erwünscht ist. Übernachtpositionen sind immer noch möglich 5

9 Verhindern der Einnahme von Long-Positionen und des Drehens von Positionen Klicken Sie auf das Symbol Evaluator-Einstellungen. Dies ist sowohl im Hauptfenster als auch in der Designerleiste möglich. Entfernen Sie das Häckchen vor MetaSentimentor kann Positionen schliessen und drehen, damit der MetaSentimentor keine Positionen mehr drehen kann. Entfernen Sie das Häckchen vor Verkaufposition, damit der Metasentimentor keine Short-Positionen mehr eingehen kann. Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus: 6

10 Konfiguration des Schließens der Positions um Uhr und eines Filters für Uhr (Zeitraum, in dem nicht getradet wird) Diese Konfiguration erfolgt über einen Zeitfilter. Klicken Sie auf Sentimentor hinzufügen und wählen Sie unter Zeitbasierte Exits und Filter zum einen den Filter Flat und zum anderen den Filter Block. Den Filter Flat konfigurieren Sie mit 21:00 23:59 um Übernachtpositionen zu vermeiden. 7

11 Den Filter Block konfigurieren Sie auf 12:00-13:00. Das Ergebnis sollte nun so aussehen: Auf dem Hauptbildschirm werden helle und dunkle violette Zonen angezeigt. Die hellen Bereiche sind die, in denen keine Trades möglich sind, die dunklen Zonen sind Bereiche, in denen die Position geschlossen werden. Im Metasentimentor sieht man, dass die Positionen um Uhr geschlossen werden. Zu beachten ist ebenfalls, dass nur eine einzige Position pro Tageingeht, auch wenn der Metasentimentor mehrmals in einen grünen Bereich gelangt. Der Metasentimentor geht keine weiteren Positionen ein, wenn er schon eine Position geöffnet hat. 8

12 Konfiguration eines schützenden Stops Die Wahl fällt hier auf einen Trailng Stop EOP, der dem Markt folgt. Öffnen Sie die Designerleiste: Klicken Sie auf die Schaltfläche Sentimentor hinzufügen. Wählen Sie unter der Rubrik Stop den Trailing Stop EOP aus. Klicken Sie auf Stop Laden der historischen Daten für die letzten 100 Tage Um die Strategie unter möglichst guten Bedingungen zu testen und zu optimieren, sollte eine möglichst große Anzahl von Tagen geladen werden. Klicken Sie in der Designerleiste auf Daten laden. Geben Sie 100 Kalendertage ein. Geben Sie 5 Minuten für die Aggregation an. Klicken Sie auf OK Speichern Sie Ihre Studie unbedingt nach jedem Schritt 9

13 3. Optimierung der Strategie Ihre Strategie ist jetzt eingerichtet. Es können nun die möglichen Gewinne und Verluste für die geladene Periode angezeigt werden. Weiterhin können die Parameter der Strategie optimiert werden, damit sie stabiler wird oder eventuell zusätzliche Gewinne einbringt. 3.1 Analysewerkzeuge Bewertungszeitraum Sie müssen den Zeitraum festlegen, für den das Ergebnis der Strategie berechnet wird. Klicken Sie dazu auf folgendes Symbol: InfoLeiste Um das Ergebnis der Strategie anzuzeigen, öffnen Sie folgendermaßen die InfoLeiste: 10

14 Die InfoLeiste wird auf der rechten Seite Ihres Bildschirms angezeigt. Unten werden drei Registerkarten angezeigt: Daten: Wenn die Maus auf eine Kerze zeigt, werden die entsprechenden Informationen für die Kerze angezeigt. Sentis: Dieses Fenster gibt für die Kerze, auf die der Mauszeiger weist, den Wert eines jeden Sentiments und seine Gewichtung im Metasentimentor an. Eval: Hier wird das Ergebnis der Strategie zusammen mit allen dazugehörigen Statistiken angezeigt: die Anzahl der Gewinn- und Verlust-Trades und die Prozentangaben. Hier das Ergebnis der letzten 100 Trading-Tage für die Strategie: Die Strategie hat also bei einer Investition von 1500 in 100 Tagen einen Gewinn von 2740 erzielt. Dies bedeutet einen jährlichen Ertrag von immerhin 650%! Es gab im festgelegten Zeitraum 111 Trades von denen 62 Verlust-Trades und 47 Gewinn- Trades waren. Das macht 42,34 % an Gewinn-Trades (Anzahl der Gewinn-Trades /Anzahl der Verlust-Trades x 100). Der Profit Factor wird folgendermaßen berechnet: Gesamtgewinn/Gesamtverlust. Ein Zahl überhalb von 1 spiegelt einen Gewinn und eine Zahl unterhalb von 1 einen Verlust wider. Im vorliegenden Fall gibt der Profit Factor an, dass der Gesamtgewinn 29 % über dem Gesamtverlust liegt. 11

15 Für die nächste Linie wird der mittlere Gewinn durch den mittleren Verlust geteilt. Der maximale Einbruch gibt die maximale Anzahl aufeinanderfolgender Verluste an. Hier liegt der Verlust bei 2160 Die anderen Parameter geben genauere Informationen zur statistischen Analyse der Strategie wieder Equity Fenster Das Equity-Fenster zeigt eine Kurve in Kerzenform an, die die Entwicklung Ihres Kontos widerspiegelt. Wenn der Kurvenverlauf unregelmäßig ist, ist die Strategie nicht stabil und nicht vertrauenswürdig genug. Am besten ist eine regelmäßige steigende Kurve. Die Strategie ist dann zuverlässiger. Das Equity-Fenster zeigen Sie folgendermaßen an: Öffnen Sie die Designerleiste, wählen Sie die Option Vermögensverlauf. So sieht dann das Equity-Fenster der Strategie aus: 12

16 Detailbericht Die FutureStation bietet die Möglichkeit, einen detaillierten Bericht zu den Trades anzuzeigen, die ausgeführt worden wären, wenn die Strategie seit Beginn der Bewertung verwendet worden wäre. Dieser Bericht kann über die Designerleiste abgerufen werden. Klicken Sie dazu auf folgendes Symbol: Der Internet Explorer wird geöffnet und zeigt den Bericht an. Folgende Daten werden angezeigt: Kopfzeile: Datum und Uhrzeit des Berichts, Name der Studie, Sentimentor für den der Bericht angezeigt wird (*), Herangehensweise und Bewertung. Hauptteil: Alle Trades mit Datum und Uhrzeit. Weiterhin wird der Grund für das Schließen der Position angezeigt sowie der entsprechende Gewinn und Verlust (Take profit). In der letzten Spalte (Konto) werden die kumulierten Gewinne/Verluste angezeigt. Schluss: An dieser Stelle werden alle Informationen aufgeführt, die im Fenster Infobar enthalten sind (siehe Punkt 3.2). 13

17 Performance Histogramm Die Verluste und Gewinne des gewählten Zeitraums können auch als Histogramm angezeigt werden. Klicken Sie dazu in der Designerleiste auf das Symbol in der Designerleiste: Evaluator-Einstellungen Wählen Sie in der Designerleiste bei Handelansatz die Option Future Trading. Die Evaluator-Einstellungen enthalten dann drei Registerkarten. Dazu gehören Future Trading, System Restriktionen und Kontrollzeitraum. Die Evaluator-Einstellungen werden durch folgendes Symbol in der Designerleiste aufgerufen. Registerkarte Futures Trading Darauf wurde bereits unter Punkt eingegangen. Weitere Details finden Sie im Teil 4 des vorliegenden Handbuchs. 14

18 Registerkarte System Restriktionen" Über diese Registerkarte konfigurieren Sie die Bewertungsweise der Strategie. Es können verschiedene Bewertungsansätze von der Gesamtperformance (Gesamtgewinn/Gesamtverlust) über den Prozentsatz der profitablen Trades, der durchschnittlichen Gewinne bis hin zum Fröhlich-Faktor gewählt werden. Mit dem Optimierungsziel wird das Kriterium der Optimierungsberechnung angegeben. Wenn Sie beispielsweise Netto-Profit wählen, werden Parameter gesucht, mit denen eine bessere Performance (maximaler Gewinn) im gewählten Zeitraum gefunden werden kann. Die Ergebnisse werden in absteigender Reihenfolge angezeigt. Es ist ebenfalls möglich, keine Beschränkungen festzulegen. Klicken Sie dazu einfach auf die Schaltfläche Keine Restriktionen. Wenn Sie Restriktionen für das Trading festlegen, werden diese bei der Berechung der Optimierung verwendet. Wenn Sie beispielsweise für den maximalen Einbruch den Wert 500 angeben, werden bei der Optimierung nur die Ergebnisse angezeigt, die einen maximalen konsekutiven Verlust von 500 aufweisen. Registerkarte Kontrollzeitraum Mit dem System können Sie einen Kontrollzeitraum festlegen, der als Prozentsatz des gesamten Bewertungszeitraums festgelegt wird. Der Bewertungszeitraum beträgt beispielsweise 100 Tage und Sie geben 25 % als Kontrollzeitraum an. Es erfolgen dann also zwei Optimierungsberechnungen: für die ersten 75 Tage und für die letzten 25 Tage. Die hier einzugebenen Parameter sind mit den der vorangehenden Registerkarte vergleichbar. 15

19 3.2 Optimierung Vorbemerkungen Für jeden Indikator gibt es in der Designerleiste einen oder mehrere Parameter. Jeder Parameter hat eine eigene Bedeutung. Wie bereits gezeigt wurde, begrenzen die unter Trading definierten Parameter das Öffnen und Schließen der Position (Anzeigefeld). Die Parameter des Crossing MA geben die Perioden wieder, für die der Fast MA bzw. der Slow MA berechnet werden. Das Prinzip der Optimierung gestaltet sich folgendermaßen: Anpassung aller Parameter entsprechend der in der Designerleiste angegebenen Beschränkungen (min, max). Nach jeder Anpassung erfolgt eine Berechnung des Ergebnisses für den Bewertungszeitraum entsprechend des in den Evaluator-Einstellungen festgelegten Ziels. Hinweis: Die Optimierung kann für einen Indikator oder für die gesamte Strategie erfolgen. Sie können ebenfalls die Indikatorparameter so festschreiben, dass keine Optimierung erfolgt. 16

20 Evaluator-Einstellungen Der Einfachheit halber optimieren wir die Strategie mit dem Optimierungsziel Netto-Profit. Die Parameter der Indikatoren werden dann so angepasst, dass die Gewinne für den gegebenen Zeitraum maximiert werden (= Gesamt Nettogewinn). Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass dieses Optimierungsziel geändert werden und z. B. auch die Option Mittler Gewinn-Trade u. v. m. gewählt werden kann Designerleiste Fixieren von Indikatorparametern: Die Parameter können fixiert werden, damit sie durch die Optimierung nicht beeinflusst werden. Rechtsklicken Sie dazu auf den Indikator und wählen Sie Aktiven Sentimentor fixieren. Es ist nicht erforderlich, dass die Trading-Parameter variieren. Das Wichtigste ist dabei das Anzeigefeld. Um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, muss man den Zielbereich anpassen und nicht das Ziel. Der Bereich Trading" ist also zu fixieren. Ebenso werden wir den Metasentimentor fixieren. 17

21 Achtung: Mit der Option Aktiven Sentimentor fixieren werden sämtliche Parameter eines Indikators fixiert. Mit der Schaltfläche Konstant hingegen wird nur ein Parameter fixiert. Dieser Vorgang ist für jeden Parameter zu wiederholen. Auswahl der Optimierungsbereiche für die Parameter Wählen Sie den Indikatorparameter aus, dessen Minimum und Maximum geändert werden sollen. Im unteren Bereich des Fensters können die gewünschten Minimum- und Maximumwerte eingegeben werden. Für den CrossingMA legen wir legen für P1 die Werte 1 und 29 und für P2 die Werte 30 und 250 fest. Für den Trailing Stop bestimmen wir das Minimum und das Maximum bei 5 und 50 für P1. Für P2 ist dies nicht erforderlich, da wir keine Short-Position eingehen. Dieser Parameter wird also nicht bei der Optimierung berücksichtigt Optimierungsfenster Optimierung eines Indikators Zu Beginn werden wir nur einen Indikator optimieren, hier den Crossing MA. Wählen Sie in der Designerleiste den Crossing MA aus, und klicken Sie dann auf das Optimierungssymbol. 18

22 Der Crossing MA ist ausgewählt Wenn Sie auf das angegebene Symbol klicken, öffnet sich das folgende Fenster: Klicken Sie auf Start und die Optimierung wird eingeleitet. 19

23 Wenn Sie das Häckchen vor Chart malen und Parameter anzeigen entfernen, beansprucht die Optimierung weniger Systemressourcen. Entfernen Sie das Häckchen vor Schliessen bestätigen, dann ist keine Bestätigung beim Schließen des Fensters erforderlich. Über dieses Fenster können die Evaluator-Einstellungen angezeigt und eine maximale Anzahl von Versuchen und die maximal erlaubte Optimierungszeit angegeben werden. Hier das Ergebnis der Bewertung: Analyse: Es gibt 5 bessere Ergebnisse als das Ausgangsergebnis. Dieses befindet sich nun auf Platz 6. Das beste Ergebnis beläuft sich auf Beim Klicken auf dieses Ergebnis werden die optimierten Parameter des Indikators angezeigt. In diesem Fall sind die Parameter des Crossing MA 3 und 89. Das Ergebnis und die Details dieser Strategie werden in der Infoleiste und unter den besten gefundenen Einstellungen angezeigt. Für die genauere Analyse weiterer Ergebnisse müssen Sie diese lediglich auswählen. Optimierung aller Indikatoren mit Ausnahme der fixierten Indikatoren Hierbei werden alle Indikatoren optimiert mit Ausnahme des Tradings, des Metasentimentors und des Intraday-Filters (da dieser keine Parameter aufweist). Zur Erinnerung, die Parameter für Trading und den Metasentimentor wurden bereits fixiert. Die Minima und Maxima der Parameter für den CrossingMA und den Trailing Stop EOP wurden ebenfalls schon definiert. Für eine Optimierung aller Indikatoren ist der Metasentimentor auszuwählen. Klicken Sie anschließend auf das Optimierungssymbol. 20

24 Hier das Ergebnis: Bei der Optimierung wurden 50 für den Trailing Stop und 2 und 224 für den CrossingMA festgelegt. Der Profit beträgt 4360 für 100 Tage. Beachten Sie, dass Sie über die Evaluator-Einstellungen Beschränkungen des Tradings festlegen können. Die Minima und Maxima jedes einzelnen Parameters können ebenfalls verändert werden. So kann beispielsweise ein maximaler Trailing Stop von 35 definiert werden Parametersensitivität Zur Bestimmung der Zuverlässigkeit der Optimierung kann die Sensitivität aller Parameter angezeigt werden. Der angezeigte Graph zeigt den Verlust/den Gewinn des Parameters in der Studie für jeden Wert im Rahmen des festgelegten Minimums und Maximums an. 21

25 Die Anzeige der Parameterinterpretation gibt die Zuverlässigkeit des Parameters an, d. h. seine Verlässlichkeit und seine Stabilität bei Verwendung anderer Daten. Wenn der Graph eine Spitze aufweist, spiegelt dies eine Ausnahme wieder. Es besteht also eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis mit anderen Daten sich völlig anders gestalten würde. Wenn der Graph hingegen ein Plateau aufweist, deutet dies auf eine gewisse Zuverlässigkeit und Stabilität bei Verwendung anderer Daten hin. Hinweis: Die Sensitivität eines Parameters ist vom Umfeld abhängig und damit also von allen Faktoren der Studie. Wenn beispielsweise der Stop geändert wird, wird sich der Graph ebenfalls ändern. Trailing Stop EOP bei 50 Trailing Stop EOP bei Sentimentorsensitivität Die Sensitivität eines Sentimentor kann ebenfalls bestimmt werden. Auf dem dazugehörigen Graph wird die Sensitivität aller Sentimentorenparameter dargestellt. Für die Anzeige der Sensitivität eines Sentimentors klicken Sie im Kontextmenü auf die Option Sensitivität des Parameters" Allgemeiner Hinweis Testzeitraum: Je länger der Testzeitraum ist, umso vertrauenswürdiger ist das Backtesting. Ein Test über den Zeitraum von 100 Tagen ist demzufolge repräsentativer für das Strategieergebnis als ein Test über 10 Tage. Zwei Stops in derselben Kerze... Beim Laden der historischen Daten für eine bestimmte Aggregation lädt der Computer für jedes Intervall 5 verschiedene Daten: Open, Close, High, Low, Volume. Wenn Ihre Studie einen schützenden Stop und einen Profit-Stop enthält und beide Stops in derselben Kerze berührt werden, berücksichtigt die Plattform den Ausstieg aus der Position, die zu einem Verlust führt. Die Plattform kann auf der Grundlage von nur 5 Angaben nicht bestimmen, welcher Preis zuerst erreicht wurde. 22

26 Dies gilt auch für Ausstiege auf der Grundlage von Indikatoren. Aggregation: Die Aggregation von Daten, die Sie vom Server anfordern, muss ein Vielfaches der Aggregation Ihrer Studie sein. Auf diese Weise verhindern Sie eine unnötige Überlastung des Servers und können mehr Tage laden. Bei einer Aggregation von Tagen sind also mehr Tage als bei einer Minute oder Ticks verfügbar. Beispiel: - Sie arbeiten mit 15-Minuten-Kerzen. Sie können Daten von 5 Minuten laden. Wenn Sie eine Minute laden, dann laden Sie das Fünffache der erforderlichen Datenmenge herunter. - Sie arbeiten mit 3-Minuten-Kerzen. Sie müssen Daten von einer Minuten laden. - Sie arbeiten mit Tageskerzen. Dann müssen Sie Tagesdaten laden. Wenn Sie eine Minute laden, dann wird das 720fache der erforderlichen Datenmenge heruntergeladen. Sie sollten auch nicht die Daten für 5 Minuten vom Server laden, wenn Sie Kerzen von einer Minute anzeigen möchten. Die Plattform ist nicht in der Lage, die Daten aufzuspalten. 23

27 4. Automatisches Handeln Mit dem Modul Trading System können Sie vollautomatisch handeln. Sie starten Ihre Strategie auf Ihrem Computer und die Plattform wird Position öffnen und schließen auf der Grundlage der Indikatorsignale (Metasentimentor) und/oder der von Ihnen definierten Stops Vorsicht vor bösen Überraschungen. Definieren Sie einen Datenfilter! Es kommt bei einigen Kontrakten vor, dass vorbörsliche Daten in der Plattform ankommen, wenn diese vor der Marktöffnung gestartet wird. Diese Daten weichen häufig stark ab. Es ist also nicht von Nutzen, dass diese Daten von der Strategie verwendet werden. Noch schlechter ist es, wenn Orders zu diesem Preis ausgeführt werden. In dem obengenannten Beispiel wurde ein manueller Filter programmiert. Mit dem Filter können jedoch nur das Öffnen und Schließen von Positionen verhindert werden. Die vorbörslichen Daten werden trotzdem in die Plattform registriert. Diese bezieht die Daten dann in die Berechnung der Indikatoren ein. Es ist also sehr wichtig, dass ein Filter verwendet wird, der nur die Marktdaten durchlässt. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: Rechtsklicken Sie in Ihrem Konto auf den Kontraktnamen und wählen Sie Symbol Stammdaten. Folgendes Fenster wird dann angezeigt: Sie müssen die angegebenen Kästchen mit einem Häkchen versehen und die Öffnungs- und Schließzeiten des Marktes angeben. Bemerkung: Wenn Sie nur während eines bestimmten Zeitraums handeln, können Sie diesen Filter auch für den gewünschten Zeitraum aktivieren. Für das Backtesting wird dann auch nur dieser Zeitraum optimiert. Das Ergebnis wird dann noch zuverlässiger. 24

28 4.2. Aktivieren des automatischen Tradings In diesem Handbuch wurde unter Punkt bereits die Optimierung der Strategie erläutert. Sie möchten nun diese Strategie im automatischen Handel anwenden (beginnen Sie mit dem Papertrade-Konto). Hier sehen Sie den Chart und das Papertrade-Konto: Der automatische Handel ist deaktiviert, was sich an zwei verschiedenen Stellen ablesen lässt, nämlich im Chart und im Konto. Die Plattform verfügt über 5 Modi des automatischen Handels: - Deaktiviert - TradeGuard + AutoOrder - TradeGuard + Bestätigen - AutoOrder - Bestätigen Deaktiviert: Damit wird der automatische Handel deaktiviert. Die Plattform kann keine Position einnehmen oder schließen. TradeGuard + AutoOrder: Die Plattform schließt automatisch, wenn die angegebenen Parameter erreicht werden (Stops, Manuelle Stops usw.). TradeGuard + Bestätigen: Die Plattform fragt nach einer Bestätigung, um Ihre Positionen automatisch zu schließen, wenn die angegebenen Parameter erreicht werden (Stops, Manuelle Stops usw.). AutoOrder: Die Plattform öffnet und schließt automatisch Positionen auf der Grundlage der in den Parametern definierten Studie. Bestätigen: Die Plattform fragt nach einer Bestätigung, bevor sie auf der Grundlage der in der Studie definierten Parameter Positionen öffnet oder schließt. Sie können den gewünschten Modus aktivieren, indem Sie mit der Maus auf den rot umrandeten Bereich wie in der Abbildung klicken. Wichtiger Hinweis: Um Ihre Handelssystem zu testen, sollten Sie es in Echtzeit laufen lassen. Verwenden Sie dazu aber zunächst unbedingt das Papertrade-Konto. Die Schwachstellen der Studie offenbaren sich möglicherweise erst in Echtzeit und nicht im Backtesting. Sie könnten beispielsweise den Datenfilter vergessen haben. 25

29 4.3. Weitere Hinweise Wenn Sie das automatische Trading aktivieren und dann wieder manuell eingreifen, wird das automatische Trading aus Sicherheitsgründen automatisch deaktiviert. Denken Sie daran, es gegebenenfalls wieder zu aktivieren! Erklärung der Symbole in der Kontoleiste: 1) Anzeigen des Charts 2) Anzeigen der Designerleiste 3) Aktivieren/Deaktivieren des Tradeguards 4) Verwendung der Multiplen Stops 5) Verwendung der Multiplen Limits 6) Anzeige der erfolgten Fills (für Papertrade oder Livekonto möglich) 7) Anzeige des SpeedTraders 8) Anzeige der Order Voreinstellungen 9) Anzeige des Parameterfensters für die Benachrichtigung für Orders bzw. Fills (Meldefenster und Klangdatei) 10) Anzeige der Historie einer Order von Erzeugung bis Ausführung 11) Anzeige des Handelsrapports, d. h. aller Orders, die in den letzten fünf Tagen über die Plattform ausgeführt wurden 12) Entfernen des Kontakts aus der Kontoleiste 13) Definition des Zeichensatzes 14) Implizierte Preise, Option, die eine Reduzierung des Spreads auf Kontakte mit einem weiterentfernten Verfallsdatum ermöglicht. (CAC40 September, obwohl der Juni-Kontakt aktuell läuft) 15) Annulierung aller offenen Orders für alle Verträge 16) Schließen der Position und Annulierung aller offenen Orders für alle Verträge 26

30 5. Backtesting und automatisches Handeln im Detail Die in diesem Handbuch unter Punkt 3 entwickelte Strategie bietet einen allgemeinen Einstieg ins Backtesting auf. Die FutureStation bietet zahlreiche Möglichkeiten auf unterschiedlichen Niveaus. Auf einige dieser Möglichkeiten soll im folgenden Abschnitt eingegangen werden Grundfunktionen: Rückblick Zur Erinnerung hier noch einmal ein vereinfachtes Schema zur Funktion des automatischen Tradings in Echtzeit und im Backtesting. Im Rahmen des Backtestings werden die Sentiments für jede Kerze berechnet. Beim Livekonto werden die Sentiments auf der Grundlage der in Echtzeit eingehenden Tickdaten berechnet. Dieses Schema ist stark vereinfacht, da Stops, Filter und Parameter der Evaluator Einstellungen nicht berücksichtigt werden. Die Grundprinzipien werden hingegen dargestellt: Jeder Indikator gibt ein Sentiment (Wert zwischen 0 und 100) an. Auf der Grundlage dieser Sentiments wird ein globales Sentiment berechnet (Wert zwischen 0 und 100). Das globale Sentiment wird durch die Schwellenwerte des Tradings eingeschränkt. Entsprechend den festgelegten Schwellenwerten wird die Plattform eine Position öffnen oder schließen bzw. nichts tun. Das Öffnen oder Schließen einer Position hängt von verschiedenen Faktoren ab, die auf allen Ebenen des Schemas eine Rolle spielen. 27

31 5.2. Beeinflussung eines Indikatorsentiments Alle Indikatoren geben ein Sentiment auf der Grundlage der graphischen Interpretation ab. Die Standardinterpretation des gleitenden Durchschnitts gestaltet sich folgendermaßen: So öffnen Sie das Fenster: Öffnen Sie die Designerleiste. Rechtsklicken Sie auf den Indikator und wählen Sie "Interpretation bearbeiten". Wenn der Schlusspreis (blau) unter die (gestrichelte) Linie der beweglichen Durchschnitts fällt, wird das Sentiment des Indikators 100. Wenn der Schlusspreis sich überhalb des beweglichen Durchschnitts befindet, beträgt der Wert des Sentiments 65. Diese Werte werden an den Metasentimentor weitergeleitet, um ein globales Sentiment zu berechnen. Sie können diese Werte auch bearbeiten. Wenn Sie die Werte durch die Werte ersetzen, wird das alles umgekehrt. Ein Kaufsentiment beim Wert von 100 wird zu einem Verkaufssentiment (Wert 0). Sie können über das gleiche Dialogfenster auch ein Sentiment mit einer längeren Dauer als eine Kerze festlegen. Geben Sie dazu mehrere durch Semikolons getrennte Sentiments ein. Beispiel: Im obigen Beispiel gibt das Sentiment einen Wert von 100 für diese Kerze an, wenn der Preis oberhalb des beweglichen Durchschnitts liegt. Für die folgenden Kerzen beträgt der Wert de 100, 100, 90 und 80. Das Kreuzen des beweglichen Durchschnitts hat also eine Wirkung auf 5 Kerzen anstelle von nur einer. 28

32 5.3. Steuerung der Berechnung des globalen Sentiments Konfiguration des Metasentimentors Bei diesem Beispiel verfügt der Metasentimantor über 4 Parameter (P1 P4). Klicken Sie auf das entsprechende Kästchen, um die Bedeutung der einzelnen Parameter zu erfahren. Eine kurze Beschreibung wird unten angezeigt, wie auch der Screenshot zeigt. Unabhängig davon, wie viele Indikatoren Sie in Ihrer Studie haben, P1 wird immer der Glättungsparameter des Metasentimentors sein. Es handelt sich dabei also um einen beweglichen Durchschnitt des Werts, den der Metasentimentor über P1-Perioden einnimmt. Die Parameter P2 bis Pn geben die Gewichtung aller eingefügten Sentiments an. Erläuterung: Beispiel 1: Sie haben 3 Indikatoren: Crossing MA mit P2 = 1 Moving Average mit P3 = 1 Parabolic SAR mi P4 = 1 Bei der Kerze x gestalten sich die Sentiments also folgendermaßen: Crossing MA: 100 Moving Average: 100 Parabolic SAR: 50 Das globale Sentiment berechnet sich also wie folgt: (1x x x50) / (1+1+1) = Bei diesem Beispiel verfügt jeder Indikator über das gleiche Gewicht und macht also 33,33 % des globalen Sentimentswert aus. 29

33 Beispiel 2: Sie haben 3 Indikatoren: Crossing MA mit P2 = 3 Moving Average mit P3 = 0 Parabolic SAR mi P4 = 5 Bei der Kerze x gestalten sich die Sentiments also folgendermaßen: Crossing MA: 100 Moving Average: 100 Parabolic SAR: 50 Das globale Sentiment berechnet sich also wie folgt: (3x x x50) / (3+0+5) = Bei diesem Beispiel wird das globale Sentiment nur auf der Grundlage von zwei der drei Indikatoren berechnet. Der Moving Average enthält daher unter Parameter den Wert Null. Sein Wert wird also nicht berücksichtigt. Der Moving Average dient dann nur als graphisches Orientierungsmittel Programmierung des Metasentimentors Es ist ebenfalls möglich, einen eigenen Code für den Metasentimentor zu programmmieren. Damit können Sie dem Metasentimentor einen bestimmten Wert zu ordnen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Beispiel: Sie möchten beispielsweise, dass der Metasentimentor den Wert 100 einnimmt, wenn der Crossing MA größer 90 ist oder wenn der Moving Average größer/gleich 75 ist. Sie möchten beispielsweise, dass der Metasentimentor den Wert 0 einnimmt, wenn der Crossing MA kleiner als 30 ist UND wenn der Moving Average gleich 0 ist. Klicken Sie dazu auf den Metasentimentor. Folgendes Fenster wird dann angezeigt: In dieses Fenster können Sie Ihre Programmierung eingeben. Ein Syntaxbeispiel finden Sie im oberen Bereich des Fensters. 30

34 5.3.3 Filter Es gibt verschiedene Filtertypen in der FutureStation: Datenfilter Kauf- oder Verkaufssignalfilter (für bestimmte Tage, Stunde) Mit Express programmierte Filter Kauf- oder Verkaufsignalfilter auf der Grundlage von Indikatoren Datenfilter wurden im vorliegenden Handbuch unter Punkt 4.1 erläutert. Diese Datenfilter müssen programmiert werden, bevor Sie mit dem automatischen Handel oder dem Backtesting beginnen. Sie verhindern, dass bestimmte Daten auf der Plattform ankommen. Kauf- oder Verkaufssignalfilter (für bestimmte Tage, Stunde) wurden bereits unter Punkt des vorliegenden Handbuchs behandelt. Diese Filter verhindern, dass die Plattform zu bestimmten Zeiten eine Position öffnen kann, unabhängig vom Wert des globalen Sentiments. Mit diesen Filtern kann eine Position zu einem bestimmten Moment unabhängig von der aktuellen Situation geschlossen werden. Mit den vollständig mit dem Express-Modul programmierten Filter können Verkauf- und Kaufsignal blockiert werden, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt wird. Die Plattform kann auch dazu gezwungen werden, eine Position zu schließen. Die Programmierung erfolgt in der speziellen Programmiersprache der FutureStation. Bei dem Modul für die Programmierung handelt es sich um ein Zusatzmodul, dass zusätzlich abonniert werden muss. Die Filtern, die Kauf- und Verkaufsignale auf der Grundlage von Indikatoren blockieren, sind von dem Sentiment des Indikators abhängig, der als Filter eingefügt wurde. Es können ein oder mehrere Filter diesen Typs in die Studie eingefügt werden. Dafür können alle Indikatoren mit Ausnahme des Metasentimentors verwendet werden. Fügen Sie dazu den gewünschten Indikator als Filter im Fenster Sentimentor einfügen ein. Dann werden grüne und rosafarbende Bereiche angezeigt: 31

35 Ein solcher Filter beruht auf der Interpretation des Indikators (siehe Punkt 5.2). Wenn das Sentiment größer oder gleich 65 ist, erlaubt der Filter nur das Öffnen von Long- Positionen (grüner Bereich). Wenn das Sentiment kleiner oder gleich 35 ist, erlaubt der Filter nur das Öffnen von Short- Positionen (rosafarbener Bereich). Das Schließen der Position erfolgt unabhängig von dem Bereich. Konkretes Beispiel: Gehen wir davon aus, dass Sie den Parabolic SAR als Sentimentor verwenden. Dieser erzeugt ein Sentiment, welches durch den Metasentimentor und die Plattform interpretiert wird. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses werden Signale zur Eröffnung von Positionen erzeugt. Sie wollen nur dann Long-Position einnehmen, wenn der Schlusspreis überhalb des beweglichen Durchschnitts über 30 Perioden hinweg liegt und Short-Positionen nur dann, wenn der Schlusspreis unterhalb des beweglichen Durchschnitts liegt. Dafür müssen Sie einen beweglichen Durchschnitt als Filter einfügen und die Interpretation so konfigurieren, dass das Sentiment >= 65 ist, wenn der Preis größer oder gleich der Durschnitt ist. Für den anderen Fall muss das Sentiment <= 35 sein. Wenn Sie mehr als einen Filter einfügen, werden die weißen Zonen ebenfalls angezeigt. In diesen Bereichen befinden sich die von den Filtern erzeugten Sentimente im Widerspruch. In diesen Bereich kann dann kein Sentiment zum Öffnen einer Position führen. Die Sentiments zum Schließen und die Stops sind jedoch immer noch gültig. 32

36 5.4. Steuerung der Signalausführung und der Stops Sie können den Zeitpunkt bestimmen, zu dem Positionen geöffnet bzw. geschlossen werden. Dies wird mit Hilfe der ersten Registerkarte der Evaluator Einstellungen konfiguriert. Die entsprechenden Screenshots finden Sie unten. Sie haben also die Wahl und können das Öffnen von Positionen und das Schließen von Positionen unterschiedlich konfigurieren (auf der Grundlage von Indikatoren). 33

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