Barrierefreier Alltag

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1 Beteiligte Projekte Barrierefreier Alltag

2 Leichte Sprache in der Landesverwaltung Toiletten für alle Baden-Württemberg 18 + Vortrag 19 Innerhalb des Projektes wird eine Handreichung für Verwaltungen in Baden-Württemberg als Hilfestellung zur Anwendung der Leichten Sprache erarbeitet. Begleitet wird das Projekt durch eine wissenschaftliche Expertise der Universität Leipzig. Einzelne Projektschritte: Abfrage bei Menschen mit Behinderungen, in welchen Bereichen sie den Einsatz der Leichten Sprache benötigen. Abfrage über die Bedarfe und bereits vorhandene Themenbezüge bei Verwaltungsmitarbeitenden in Baden-Württemberg. Wissenschaftliche Ausarbeitung zum Thema Leichte Sprache in der öffentlichen Verwaltung in Baden-Württemberg. Entwicklung einer Handreichung für den praktischen Einsatz in der Verwaltung in Baden-Württemberg. Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter Rollstuhltoiletten und Baby-Wickeltische gibt es inzwischen ganz oft. Doch es gibt eine große Zahl an Menschen, die keine normale Rollstuhltoilette nutzen können. Sie tragen Inkontinenzhilfen (z.b. Windeln), die im Liegen gewechselt werden müssen. Deshalb brauchen sie unterwegs eine große Toilette mit einer Pflegeliege für Erwachsene, einem Patientenlifter und einem Windeleimer. Wenn es unterwegs keine geeignete Toilette gibt, gibt es für diesen Personenkreis nur zwei Möglichkeiten: zuhause bleiben oder zu improvisieren. Improvisieren heißt dann, das Wechseln der lnkontinenzartikel auf dem Fußboden einer normalen Rollstuhltoilette oder auf der Rückbank des Autos. Diese Situation ist entwürdigend und steht weder im Einklang mit dem Grundgesetz / der Landesverfassung noch mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Daher musste dringend Abhilfe geschaffen werden. Wesentliche Ziele des Projekts Toiletten für alle Baden- Württemberg sind daher die Bewusstseinsbildung für die Notwendigkeit der Toiletten für alle, das Finden geeigneter Plätze in Baden-Württemberg, Beratung der Kooperationspartner und eine umfassende Information der Bevölkerung, insbesondere der Betroffenen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite 18 Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.v. Kontakt: Florian Ritter Jasmin König Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Kontakt: Jutta Pagel-Steidl 19

3 Wanderausstellung Barrierefreiheit im Sozialraum NeLe Online Netzwerk Leutkirch Der Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Baden- Württemberg e.v. (LSK) präsentiert eine Ausstellung mit dem Thema Barrierefreiheit im Sozialraum erlebbar machen. Die Ausstellung hat an 12 verschiedenen Orten in Baden- Württemberg Barrierefreiheit beispielhaft vorgestellt und den Besuchern die Möglichkeit eröffnet, durch einen Rollenwechsel Barrierefreiheit selbst zu erleben. Dies erfolgte durch verschiedene Raumsimulationen (Türbreiten, Bewegungsflächen, Sichtfeld) und durch Nutzung von Hilfsmitteln (Rollstuhl, Seniorenaufzug, Simulationsanzug). Mit der Ausstellung wurden praktische Eindrücke von alltäglichen Lebenssituationen von Menschen mit einer Körperbehinderung vermittelt. Die Stadt Leutkirch hat zusammen mit der St. Gallus- Hilfe GmbH, der Vinzenz von Paul ggmbh, der Medienagentur inallermunde GmbH und dem Netzwerk Soziale Organisation die Entwicklung einer Internetplattform, die die nachbarschaftliche Hilfe aktiviert und festigt, entwickelt. Die Internetplattform bietet als trägerunabhängiges Medium eine Informationsbasis für Freiwillige über Möglichkeiten, ehrenamtlich tätig zu sein und eine einfache Kontaktaufnahme. Die Selbstständigkeit der Bürger mit Unterstützungsbedarf in der eigenen Häuslichkeit soll so lange wie möglich erhalten bleiben. Mit Hilfe der Plattform kann unbürokratisch und bedarfsorientiert Hilfe angeboten und abgefragt werden. Die Bedienung der Plattform ist einfach. Die Folgekosten nach Ende des Projektes ( ) werden von der Stadt Leutkirch und den Projektbeteiligten getragen. 20 Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Baden- Württemberg e.v. Kontakt: Willi Rudolf Stadt Leutkirch Kontakt: Manuela Wacker-Günther 21

4 Leitfaden Barrierefreiheit in Kultureinrichtungen Koordinationsstelle barrierefreie Kommunikation Region Stuttgart Landesverband der Gehörlosen Unter dem Projekttitel Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Kultur in der Landeshauptstadt Stuttgart Überprüfung auf Barrierefreiheit und Erstellung eines Leitfadens hat der Verein KULTUR FÜR ALLE die Zugänglichkeit von Kultureinrichtungen für Menschen mit Behinderungen verbessert. Ziel war die Bestandsaufnahme aller Kultureinrichtungen in Stuttgart anhand eines Fragebogens und die Entwicklung eines Leitfadens, der Barrierefreiheiten, Angebote für Menschen mit Behinderungen und inklusive Angebote aufzeigt. Eine Gruppe von 5-6 Personen (Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten und Menschen ohne Behinderungen) ging zum Praxistest in die verschiedenen Kultureinrichtungen und nutzte diese wie üblich. Anhand eines vorab entwickelten Leitfadens wurden Barrieren benannt. Im Gespräch mit der Einrichtung wurden die Schwierigkeiten aufgezeigt und mögliche Verbesserungen besprochen. Auf den Erfahrungen aufbauend wurde ein Leitfaden entwickelt, der aufzeigt, was eine Kultureinrichtung haben sollte, um barrierefrei zu sein. Die Ergebnisse werden auf weitere Kultureinrichtungen angewandt. Das Projekt entstand aus einem Runden Tisch mit dem Verein Kultur für alle Stuttgart, Vertretern von Kultureinrichtungen und sozialen Einrichtungen, des Sozialamts und betroffenen Personen. Der Runde Tisch hat das Projekt begleitet und fortgeführt. Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg e.v. hat eine Koordinationsstelle für die Entwicklung und Umsetzung zur Verwirklichung einer barrierefreien Kommunikation für Menschen mit Hörbehinderung zur Teilhabe am kulturellen, politischen und öffentlichen Leben sowie an Erholung, Erziehung, Freizeit und Sport in der Region Stuttgart und den angrenzenden Landkreisen aufgebaut. Kultureinrichtungen wurden beraten und es wurde ein Leitfaden entwickelt, wie kommunikative Barrieren abgebaut werden können. Vielfältige Angebote wurden somit für Menschen mit Hörbehinderung zugänglich. Weiterhin wurden Stadtführungen in Stuttgart und Umgebung für Menschen mit Hörbehinderung konzipiert und durchgeführt. KULTUR FÜR ALLE Stuttgart e.v. Kontakt: Eva Ringer Landesverband der Gehörlosen Kontakt: Dieter Steuer 23

5 Alles, was Recht ist Landeskongress und Netzwerk für flächendeckende Barrierefreiheit Vortrag Klaus Fröhlich 23 Die Universitätsstadt Tübingen hat die Veranstaltungsreihe Alles was Recht ist Tübingen auf dem Weg zur Inklusion durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe entsprach dem Wunsch des Forums Inklusion, einem offenen Forum von Betroffenen, Selbsthilfegruppen und Einrichtungen der Behindertenhilfe, die im Handlungskonzept Barrierefreie Stadt Tübingen erarbeiteten neuen inklusiven Angebote einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und für die Beteiligung am Inklusionsprozess zu werben. Bei den Veranstaltungen handelte es sich um Vorträge, Weiterbildung, Mitmach-Aktionen und Vorführungen mit den Schwerpunktthemen Beteiligung und Barrierefreiheit in den Lebensbereichen Politik, Bildung, Mobilität, Freizeit. Die Veranstaltungen wurden von den Netzwerkpartnern eigenständig geplant und durchgeführt. Alle Initiativen, Vereine und Einrichtungen, die sich an der Umsetzung Barrierefreie Stadt Tübingen beteiligten, brachten überwiegend eigene personelle und finanzielle Ressourcen ein. Für einige Veranstaltungen war ein Zuschuss erforderlich. Die Koordination lag bei der Stadtverwaltung Tübingen. Der DIPB ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Barrierefreiheit im öffentlichen und privaten Raum einsetzt. Die Mitglieder sind Experten auf den Gebieten Architektur, Stadtentwicklung und Verkehrsplanung, zum Teil selbst behindert, sowie Betroffene, die ihre eigene Erfahrungskompetenz durch ihre Mobilität- oder Wahrnehmungseinschränkung in die Beratungsarbeit einbringen. Auf ehrenamtlicher Basis berät der DIPB Kommunen, Baugesellschaften, Nahverkehrsbetriebe und private Bauherren. Bundesweit engagieren sich vornehmlich ehrenamtlich geführte Organisationen in allen Städten und Gemeinden für eine barrierefreie Umwelt. Alle Verbände haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen: gehört werden, Finanzierung, Organisationsstrukturen. Durch den Aufbau eines landesweiten Netzwerkes wurde die Möglichkeit von Synergien zum Austausch von Knowhow und zur Verbesserung von Strukturen gebildet. Grundsätzlich ist das erste Medium der Vernetzung das Internet. Hier wird der direkte Austausch gepflegt. Über einen jährlichen Landeskongress werden die persönlichen Kontakte geknüpft und den Verbänden die Notwendigkeit der Vernetzung innerhalb ihrer Gemeinde dargestellt. 24 Universitätsstadt Tübingen Kontakt: Barbara Kley Dachverband Integratives Planen und Bauen e.v. Kontakt: Oliver Appel 25

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