PrivatFonds: Konsequent pro

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1 Managementbericht per 30. Juni 2011

2 Inhalt Fondsporträt 3 Anlagestrategie 3 Kapitalmarktumfeld im Rückblick 4 Portfolioausrichtung 6 Anlageergebnis 8 Ausblick auf das zweite Halbjahr Geplante Portfolioausrichtung

3 Fondsporträt Um attraktive Erträge zu erwirtschaften, sind viele Anleger bereit, ein überschaubares Risiko einzugehen. Insbesondere wenn an den Kapitalmärkten mal wieder ein kräftiger Wind weht und so manches durcheinanderwirbelt. Deshalb kommt bei PrivatFonds: Konsequent pro eine Sicherungssystematik zum Einsatz, die Vermögen sichern und zudem Chancen nutzen soll. Diese Absicherung nach dem sogenannten IMMUNO-Prinzip kommt bei Union Investment seit über 15 Jahren erfolgreich zum Einsatz. Bei PrivatFonds: Konsequent pro gilt eine festgelegte prozentuale Wertuntergrenze, die das Anlagevermögen zum Ende eines bestimmten Zeitraums (Wertsicherungsperiode) nicht unterschreiten soll. Sofern der Fondspreis am Monatsende einen neuen Höchststand erreicht, wird dieser zu 90 Prozent gesichert (Höchststandsicherung). Anschließend beginnt eine neue Wertsicherungsperiode. Das aktive Fondsmanagement sorgt dafür, dass im Rahmen des zur Verfügung stehenden Chancenbudgets die aus seiner Sicht aussichtsreichsten Märkte berücksichtigt werden. Denn derjenige Teil des Vermögens, der nicht zur Einhaltung der Wertsicherung benötigt wird, wird unter Nutzung von unterschiedlichen Anlageklassen, Anlageinstrumenten, Ertragsquellen und Experten-Know-how (sogenanntes M4-Prinzip) mit dem Ziel der Ertragsoptimierung angelegt. Eine Wertsicherung in Verbindung mit der Höchststandsicherung plus M4 eine Kombination, die den PrivatFonds: Konsequent pro so besonders macht. Als Anleger nutzen Sie die Chancen der Finanzmärkte und streben außerdem die weitgehende Absicherung Ihres Vermögens an. Anlagestrategie Der PrivatFonds: Konsequent pro ist ein Wertsicherungskonzept mit dynamischer Wertsicherungsstrategie. Das Anlagekonzept verbindet dabei ein aktives Management mit einer flexiblen Steuerung einer Vielzahl von Anlageklassen. Es wird angestrebt, dass der Anteilwert jeweils zum Ende eines Zwölfmonatszeitraums (Wertsicherungsperiode) mindestens 90 Prozent des Ausgangswerts (Wertsicherungsniveau) zu Beginn des Zeitraums beträgt. Eine Garantie besteht diesbezüglich jedoch nicht. Über den jeweils zugrunde gelegten Ausgangswert hinausgehende zwischenzeitliche Gewinne werden jeweils am letzten Bewertungstag eines Monats gesichert (Höchststandsicherung). Ist der Anteilwert an diesem Tag höher als der Ausgangswert der aktuellen Wertsicherungsperiode, wird eine neue Wertsicherung in Höhe von 90 Prozent dieses Anteilwertes zum Ende eines neuen Zwölfmonatszeitraums ausgesprochen. Durch die Sicherung eines neuen Höchststands erlischt die bisherige Wertsicherung (Niveau und Periode) und wird durch eine neue Wertsicherung ersetzt. Während eines Wertsicherungszeitraums kann der Verlust größer sein als bezogen auf das Ende der Periode. Das internationale Anlageuniversum umfasst u.a. Aktien, Anleihen, Geldmarktinstrumente, Rohstoffe, Immobilien-, private Beteiligungs- und Hedgefonds und kann über Direktinvestments (außer Rohstoffen, Immobilien und privaten Beteiligungen), Verbriefungen bzw. Derivate und/oder Zielfondsanlagen abgebildet werden. 3 10

4 Kapitalmarktumfeld im Rückblick (1. Januar bis 30. Juni 2011) Rentenmärkte: Störfaktoren bestimmen Entwicklung Die Entwicklung an den internationalen Rentenmärkten unterlag im Berichtszeitraum deutlichen Schwankungen. Der Jahresbeginn war von Inflationsängsten getrieben und durchweg von steigenden Renditen gekennzeichnet. Die richtungsweisenden US-Schatzanweisungen sowie Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit notierten in der Spitze mit einer Rendite von knapp 3,8 bzw. 3,5 Prozent. Der politische Aufruhr im arabischen Raum, die Katastrophe in Japan, die Inanspruchnahme des europäischen Rettungsfonds durch Portugal sowie die Restrukturierung der griechischen Staatsverschuldung bestimmten in der Folgezeit das Geschehen. Darüber hinaus erhöhte die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals seit der Finanzkrise den Leitzins. Bundesanleihen und US-Schatzanweisungen profitierten in diesem von hoher Unsicherheit geprägten Umfeld von ihrem Status als sicherer Anlagehafen. In der Folge fielen die Renditen jeweils in Richtung 2,8 Prozent. Bei einer Reihe von Euro-Peripherie-Staaten wie Griechenland und Portugal führte die Verunsicherung zu Rekordständen bei den Risikoprämien. Vor allem die drohende Zahlungs un fähigkeit Griechen lands veranlasste die Anleger über weite Strecken zur Flucht in sichere Papiere. Mit der Freigabe der 12 Milliarden Euro schweren Tranche aus dem Hilfspaket der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) für Griechen land setzte gegen Ende Juni eine merkliche Entspannung ein. Während die Risikoaufschläge der Peripherieanleihen zurückgingen, kletterten die Renditen von US-Schatzanweisungen und Bundesanleihen wieder über die 3-Prozent-Marke. Risikobehaftete Anlagen wie Unternehmensanleihen und Anleihen aus den Schwellen- bzw. Entwicklungsländern (Emerging Markets) haben die mitunter heftigen Turbulenzen bislang gut überstanden. Die Renditeaufschläge von Unternehmensanleihen gegenüber Staatsanleihen verringerten sich und bewegten sich über Wochen im Bereich des Jahrestiefs bei 1,5 Prozentpunkten. Die Risikoaufschläge bei Emerging Markets-Anleihen tendierten hingegen unter Schwankungen seitwärts. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Zinsdifferenz zwischen dem Euroraum und den USA aufgrund von weiteren Zinserhöhungen der EZB hinterließ vor allem am Devisenmarkt deutliche Spuren. Der Euro wertete in den zurückliegenden Monaten gegenüber dem US-Dollar deutlich auf und verteuerte sich bis Ende Juni um fast 12 Cent auf 1,45 US-Dollar. EU-Schuldenkrise sorgt für steigende Risikoaufschläge bei PIIGS*-Anleihen gegenüber Bundesanleihen Renditen zehnjähriger Staatsanleihen in Prozent 18 % 16 % 14 % 12 % 10 % 8 % 6 % 4 % 2 % Januar 2011 Februar 2011 März 2011 April 2011 Mai 2011 Juni 2011 Deutschland Griechenland Irland Spanien Portugal Italien Quelle: Datastream. Betrachtungszeitraum: bis *Die Abkürzung PIIGS steht für die Euroländer Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien. 4 10

5 Kapitalmarktumfeld im Rückblick (1. Januar bis 30. Juni 2011) Aktienmärkte: Kursgewinne trotz Krisen Seit Jahresbeginn 2011 tendierten die internationalen Aktienmärkte per saldo aufwärts. Gemessen am Index MSCI World kam es in lokaler Währung zu Kurssteigerungen von 1,7 Prozent. Die positive Entwicklung sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Berichtszeitraum gravierende negative Einflussfaktoren gab, die das Geschehen zeitweise erheblich belasteten und zu kräftigen Kursrückschlägen führten. Beispielhaft sind hier die gewaltsamen politischen Auseinandersetzungen in Nordafrika und dem Nahen Osten zu nennen, die für Verunsicherung sorgten. Ausgehend von Tunesien hatten die Tumulte Ägypten und schließlich das Ölförderland Libyen erreicht, was den Ölpreis in die Höhe trieb. Dies wiederum rief Befürchtungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Weltkonjunktur hervor. Hinzu kam das verheerende Erdbeben in Japan mit anschließendem Tsunami sowie atomaren Störfällen, die das Stimmungsbild an den Börsen deutlich eintrübten und die Risikobereitschaft der Investoren weiter schmälerten. Trotz der Tumulte und Katastrophen fanden die Märkte in positiven Unternehmensnachrichten sowie über weite Strecken in positiven Konjunkturdaten zunächst eine solide Stütze. Aufgrund der abnehmenden Konjunkturdynamik in den USA und Befürchtungen hinsichtlich einer möglicherweise stärker als erwarteten Wirtschaftsverlangsamung in China nahmen jedoch gegen Ende der Berichtssaison die Sorgen über die weltweite Konjunkturentwicklung zu. Vor diesem Hintergrund und angesichts einer sich erneut zuspitzenden Schuldenkrise in Griechenland kam es auf breiter Front zu starken Kursrückgängen. Robuste, oftmals über den Erwartungen liegende Quartalsergebnisse sowie anhaltend rege Übernahmeaktivitäten konnten in diesem Umfeld nicht die gewohnt positiven Impulse liefern. Erst mit Verabschiedung eines weiteren Sparpakets in Griechenland Ende Juni konnten die Notierungen wieder zu einer Erholung ansetzen. In den Schwellen- bzw. Entwicklungsländern (Emerging Markets) nahmen die Inflationssorgen und damit die Furcht vor weiteren Leitzinsanhebungen der Notenbanken erheblich zu. Insbesondere asiatische Länder wie China und Indien, aber auch Brasilien hatten mit drastisch steigenden Teuerungsraten zu kämpfen, die nicht nur auf den zunehmenden Ölpreis, sondern vor allem auch auf in die Höhe schnellende Lebensmittelpreise zurückzuführen waren. Aufgrund dessen musste der Index MSCI Emerging Markets World in lokaler Währung für den Berichtszeitraum einen Verlust von 2,2 Prozent hinnehmen. Volatiles Aktienmarktumfeld im ersten Halbjahr 2011 Indexierte Wertentwicklung ausgewählter Aktienindizes (in Lokalwährung) Januar 2011 Februar 2011 März 2011 April 2011 Mai 2011 Juni 2011 MSCI World Euro Stoxx 50 Nikkei Dax Quelle: Datastream. Betrachtungszeitraum: bis

6 Portfolioausrichtung Im ersten Halbjahr 2011 waren die Kapitalmärkte mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Als Wertsicherungskonzept mit dynamischer Wertsicherungsstrategie konzentrierte sich die Anlagetätigkeit des PrivatFonds: Konsequent pro daher vor allem auf die Risikobegrenzung. Der Anteil rentenorientierter Anlagen am Fondsvermögen wurde daher im Berichtszeitraum weiter erhöht. Um jedoch gleichzeitig im Umfeld niedriger Zinsen angemessene Erträge erwirtschaften zu können, verlegten wir den Schwerpunkt des Rentenportfolios zunehmend von Staatspapieren auf höherverzinsliche Titel wie etwa Unternehmensanleihen und Pfandbriefe. Der PrivatFonds: Konsequent pro war zum 30. Juni 2011 mit rund 43 Prozent seiner Mittel in rentenorientierten Anlagen investiert. Die Investitionen in aktienorientierten Anlagen summierten sich auf 18 Prozent. Weitere 36 Prozent entfielen auf die Kassehaltung (inkl. Termingelder). Die Gewichtung von sonstigen Anlagen betrug 3 Prozent des Fondsvermögens. Hierbei handelte es sich primär um Fonds, die auf die Erwirtschaftung eines absoluten Ertrages abzielen. Im Rohstoffbereich bestanden zum Ende des Berichtszeitraums keine Engagements. Aufgrund des eher defensiven Charakters des Fonds waren hin gegen aktienorientierte Investments von vergleichsweise geringer Bedeutung. Im Anschluss an das Erdbeben in Japan vom 11. März 2011 wurde die Aktienquote deutlich gesenkt, um die Auswirkungen der Katastrophe auf den PrivatFonds: Konsequent pro zu verringern. Nachdem sich die Nachrichtenlage etwas entspannte und die Unsicherheit an den Märkten zurückging, wurde das Engagement im Aktienbereich wieder etwas erhöht. Fondsstruktur nach Anlageklassen im ersten Halbjahr % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % Januar 2011 Februar 2011 März 2011 April 2011 Mai 2011 Juni 2011 Aktien Aktienfonds Geldmarktfonds Liquidität Renten Rentenfonds Rohstofffonds Sonstige 6 10

7 Portfolioausrichtung Anlagepolitik: Risiken begrenzen, Chancen nutzen Im Zuge des Ausbaus der Anleihepositionen legten wir im Berichtszeitraum den Schwerpunkt auf das kurzlaufende Rentensegment. Direkt gehaltene Staatspapiere und Titel quasi-staatlicher Emittenten (z. B. von deutschen Bundesländern) sowie Fonds mit Ausrichtung auf Unternehmensanleihen standen besonders im Fokus. Dabei wurden primär Schuldtitel von Gesellschaften guter Bonität erworben. Als Beimischung dienten hochverzinsliche US-Unternehmensanleihen, deren Risiko aufgrund der kurzen Laufzeiten als überschaubar einzustufen war. Darüber hinaus verstärkten wir über den Kauf von entsprechenden Fonds das Gewicht von Wandelanleihen. Diese Anlageklasse weist ein Rendite- Risiko-Profil auf, bei dem das Ertragspotenzial deutlich höher ist als das entsprechende Verlustrisiko (sogenanntes asymmetrisches Rendite-Risiko-Profil). Zudem erwarben wir im Berichtszeitraum weitere Anteile an Geldmarktfonds, insbesondere mit Anlageschwerpunkt in der Eurozone, um vom steigenden Zinsniveau in der Währungsunion profitieren zu können. Im April hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins erstmals seit Beginn der Finanzkrise wieder erhöht. Mit weiteren Anhebungen ist im Laufe des Jahres zu rechnen. Die zugekauften Fonds beinhalten überwiegend Termingeldanlagen bei Banken, kurzlaufende Unternehmensanleihen und Pfandbriefe. Der Aktienanteil am Gesamtportfolio des PrivatFonds: Konsequent pro wurde im Verlauf des Berichtszeitraums leicht gesenkt. In diesem Zusammenhang wurden die zuvor über Aktien fonds gehaltenen Anteile an Energieunternehmen veräußert und Gewinne realisiert. Im Gegenzug erwarben wir ebenfalls über Engagements in Investmentfonds Beteiligun gen an Gesellschaften aus der Agrarwirtschaft sowie aus landwirtschaftsnahen Bereichen. Geografischer Schwerpunkt der Aktienbestände blieb weiterhin der europäische Aktienmarkt. Darüber hinaus bestanden Engagements in Nordamerika und den aufstrebenden Volkswirtschaften (Emerging Markets). Bei der Portfoliosteuerung kamen hauptsächlich Investmentfonds und Derivate zum Einsatz. Insgesamt zeichnete sich das Aktiensegment durch eine breite Streuung der Investments aus. Im Rohstoffbereich veräußerten wir im Verlauf des Berichtszeitraums nach positiver Wertentwicklung die Bestände an entsprechenden Investmentfonds und Gold-Zertifikaten. Mit den frei gewordenen Mitteln wurden Positionen in sogenannten Absolute Return-Fonds eröffnet. Diese Produkte haben unabhängig von der jeweiligen Marktlage die Generierung eines absolut positiven Ertrages zum Ziel. Fondsstruktur im Detail per 30. Juni 2011 UniEuroRenta 23,2 % Assenagon Credit Basis II 18,6 % UniInstitutional Convertibles Protect 8,2 % AXA IM US Short Duration High Yield 6,9 % Sonstige 43,1 % Rentenfonds 39,2 % Liquidität 26,7 % Aktienfonds 17,6 % Geldmarktfonds 9,1 % Sonstige 7,4 % Aufgrund von Rundungen kann sich bei der Addition von Einzelpositionen ein von 100 Prozent abweichender Gesamtwert ergeben. 7 10

8 Anlageergebnis Bedingt durch die Krisen in Japan, dem Nahen Osten und der Euro-Peripherie war das erste Halbjahr 2011 von starken Schwankungen und abrupten Richtungswechseln an den internationalen Kapitalmärkten gekennzeichnet. Ein hohes Maß an Unsicherheit und ein anspruchsvolles Marktumfeld, in dem sich einzelne Aktien-, Renten- und Rohstoffmärkte sehr unterschiedlich entwickelten, waren die Folge. Dieser Entwicklung konnte sich der PrivatFonds: Konsequent pro nicht gänzlich entziehen. Zwar wurden die Verluste gemäß dem Produktkonzept begrenzt, allerdings konnten diese nicht von den zwischenzeitlich erwirtschafteten Gewinnen ausgeglichen werden. Per 30. Juni 2011 beträgt der Anteilwert des PrivatFonds: Konsequent pro 101,26 Euro. Historische Wertentwicklung per 30. Juni 2011 Eine Darstellung erfolgt erstmals nach 12 Monaten. Eine Darstellung erfolgt erstmals nach 12 Monaten. Die Grafik basiert auf eigenen Berechnungen gemäß BVI-Methode und veranschaulicht die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Bei einer Beispielanlage von 1.000, Euro reduziert sich das Anlageergebnis im dargestellten Zeitraum jährlich um 0,72 Euro Depotgebühr. Die Berechnung der Depotgebühr basiert auf der Annahme einer Verwahrung im UnionDepot sowie eines Gesamtdepotwerts von , Euro. Absolut: Wertentwicklungsberechnung nach BVI-Methode (gesamt). Annualisiert: durchschnittliche jährliche Wertentwicklung. Ergebnisse der Vergangenheit bieten keine Garantie für zukünftige Wertentwicklungen. Entwicklung des Anteilwertes / Wertsicherungsniveau seit Auflegung Angaben in Euro 105, 100, 95, 90, 85, 80, 07/10 08/10 09/10 10/10 11/10 12/10 01/11 02/11 03/11 04/11 05/11 06/11 Fondspreis Aktuelles Wertsicherungsniveau Die aktuell angestrebte Wertsicherung (90 %) beträgt 92,45 Euro zum 30. Dezember 2011 (Stand: ). Die jeweils aktuellsten Wertsicherungsparameter sind unter abrufbar. 8 10

9 Ausblick auf das zweite Halbjahr 2011 Rentenmärkte: schwieriges Umfeld Für das zweite Halbjahr 2011 gehen wir weiterhin von einem schwierigen Umfeld an den Rentenmärkten aus. Die erneute Zuspitzung der Euro-Peripherie-Krise, anziehende Kerninflationsraten sowie die Möglichkeit von weiteren Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) stellen Belastungsfaktoren für die Anleihekurse dar. Entlastend wirkt sich hingegen die Abschwächung des Konjunkturmomentums in den vergangenen Wochen und Monaten aus. Unserer Auffassung nach handelt es sich hierbei jedoch um eine vorübergehende Entwicklung. Grundsätzlich bleibt der fundamentale Aufwärtstrend der Weltwirtschaft demnach intakt. Daher beurteilen wir die Aussichten am Rentenmarkt insgesamt weiterhin skeptisch. Wir erwarten eine Mischung aus steigenden Renditen und hohen Schwankungsbreiten bei den Notierungen (Volatilität). Gleichzeitig werden Unternehmensanleihen und Anleihen aus den Schwellen- bzw. Entwicklungsländern (Emerging Markets) voraussichtlich von einem günstigen fundamentalen Umfeld sowie einer reichlich vorhandenen Liquidität unterstützt. Vor dem Hintergrund steigender Ren diten sind unserer Einschätzung nach kurzlaufende Anleihen im Vorteil. Aktienmärkte: unter Schwankungen aufwärts Die Entwicklung an den Aktienmärkten bleibt auch künftig mit Unsicherheiten, etwa durch die schwelenden Krisenherde in den arabischen Ländern oder der Euro-Peripherie, behaftet. Dennoch überwiegen unserer Einschätzung nach die Chancen. Die fundamentalen Daten sprechen nach Überwindung der momentanen Schwächephase für eine Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs. Erste Frühindikatoren weisen bereits wieder in Richtung eines Trendwechsels. Darüber hinaus hat sich die Positionierung institutioneller Investoren in diesem Bereich zuletzt verringert, sodass die Wahrscheinlichkeit für weitere Rückgänge gesunken ist. Wir schätzen die Perspektiven an den Aktienmärkten daher insgesamt als aussichtsreich ein. Eine weiterhin positive wenn auch nachlassende Gewinndynamik bei den Unternehmen, eine Zunahme aktionärsfreundlicher Maßnahmen (z. B. Aktienrückkaufprogramme) und nach wie vor attraktive Bewertungen sollten Aktien in der zweiten Jahreshälfte Rückenwind verleihen. Auch wenn Marktschwankungen nicht ausgeschlossen sind, sehen wir diese Anlageklasse für den Rest des Jahres weiterhin in der Favoritenrolle. 9 10

10 Geplante Portfolioausrichtung Derzeit befindet sich die Weltwirtschaft in einer Phase abnehmender Konjunkturdynamik. Zwar legt die Wirtschaftsleistung weiterhin zu, jedoch hat sich das Momentum abgeschwächt. Wir gehen davon aus, dass die Wachstumsverlangsamung von vorübergehender Dauer ist und mittelfristig der nach wie vor intakte fundamentale Aufwärtstrend wieder stärker zum Tragen kommt. Gleichzeitig stellen die weiterhin schwelenden Krisenherde insbesondere in der Euro-Peripherie Unsicherheitsfaktoren für die Kapitalmärkte dar. Typischerweise herrschen in solchen Marktphasen keine starken Trends und die Renditeunterschiede zwischen Anlageklassen und -regionen sind gering. Wir werden auch weiterhin an der vergleichsweise konser va tiven Ausrichtung des PrivatFonds: Konsequent pro fest hal ten. Rentenorientierte Anlagen wie kurzlaufende Staatspapiere und Unternehmensanleihen werden daher aus heutiger Sicht ein Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit bleiben. Rechtliche Hinweise Ausführliche produktspezifische Informationen und Hinweise zu Chancen und Risiken der Fonds entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt, den Vertragsbedingungen, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie den Jahresund Halbjahresberichten, die Sie kostenlos über den Kundenservice der Union Investment Service Bank AG erhalten. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf der Fonds. Die Inhalte dieses Managementberichts stellen keine Handlungsempfehlung dar, sie ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Dieses Dokument wurde von der Union Investment Luxembourg S.A. mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 30. Juni 2011, soweit nicht anders angegeben. Ihre Kontaktmöglichkeiten Union Investment Service Bank AG Wiesenhüttenstraße Frankfurt am Main Telefon Telefax

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