Geldanlage aktuell Anlagezeitschrift der Volksbank Vorarlberg

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1 Geldanlage aktuell Anlagezeitschrift der Volksbank Vorarlberg Thema des Quartals Behavioral Finance Die Psyche der Anleger märkte im fokus Schwellenländer unter Druck Rückblick Mitgliederausflug im Bregenzerwald

2 Inhaltsverzeichnis Die Welt schnell und kompakt Seite 4-5 Thema des Quartals Behavioral Finance Die Psyche der Anleger Seite 6-7 Produkte VVB Eigenemissionen im Fokus Anleihen und Eigenemissionen Fonds im Fokus Fondsübersicht Vermögensverwaltung Aktuelles aus den Märkten Märkte im Fokus Die Inflationierung des Inflationsschutzes Finanzmarktüberblick Service Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite Seite Seite 16 Seite Rankweil, Ringstraße 27 Tel.: 0043 / (0) , Fax: DW Web: Hotline: Vermögensverwaltung 0043 (0) St. Margrethen, Hauptstrasse 111 Tel.: 0041 / (0) , Fax: DW Basel, Adlerstrasse 35 Tel.: 0041 / (0) , Fax: DW 89 Web: Hotline: Vermögensverwaltung 0041 / (0) Rückblick - Mitgliederausflug im Bregenzerwald Terminausblick Disclaimer Seite 18 Seite 18 Seite Schaan, Feldkircher Strasse 2 Tel.: / , Fax: DW 05 Web: Hotline: Vermögensverwaltung / Impressum Volksbank Vorarlberg e. Gen. Ringstraße 27, A 6830 Rankweil Telefon +43(0) , Fax +43(0) Firmenbuchgericht: LG Feldkirch FN t, DVR , AUT Herausgeber: Volksbank Vorarlberg e. Gen. Volksbank AG (CH) Volksbank AG (FL) Redaktion: Wealth Management Redaktionsschluss: 17. September 2013 Erscheinungsfrequenz: 3 x im Jahr Erstellungsdatum: 30. September 2013 Quellen der Marktdaten (wenn nicht anders angegeben): Bloomberg Charts (wenn nicht anders angegeben): Eigene Darstellung 2

3 Editorial Liebe Anlegerinnen und Anleger, liebe Leserinnen und Leser, die Volksbank Vorarlberg ist stolz darauf, heuer Ihr 125-jähriges Jubiläum feiern zu dürfen. Es war 1888, als sich einige Rankweiler Wirte zur Spar- und Vorschußkassa der Collektivgenossenschaft Rankweil zusammengeschlossen hatten, um sich selbst und den Menschen in der Region, die damals schwere Zeiten zu überstehen hatten, zu helfen. Heute, 125 Jahre nach der Gründung, ist die Volksbank Vorarlberg nach wie vor fest in der Region verwurzelt und ein unverzichtbarer Player in Vorarlbergs Bankenlandschaft. Sie lebt die Nähe und den direkten Kontakt zum Kunden. Auch ist sie mittlerweile weit mehr als nur eine klassische Bank mit Konzentration auf Spareinlagen einerseits und Kreditvergabe andererseits. Gerade die Spezialisierung auf sämtliche Bereiche der Geldanlage hat uns zu einer der größten Volksbanken in Österreich gemacht. Mit der in regelmäßigen Abständen erscheinenden Anlagezeitschrift GELDANLAGE AKTUELL hat es sich die Volksbank Vorarlberg zum Ziel gesetzt, Ihnen unsere Kompetenz im Bereich Geldanlage noch näher zu bringen. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen auf unser neues Design und die inhaltlichen Anpassungen seit der letzten Ausgabe zeigen uns, dass hier auf dem richtigen Weg sind. Gerade der Blick auf unsere in dieser Ausgabe vorgestellten Geldanlage-Produkte bestätigt unser Standing als Anlagebank. Ob es sich um die 4,5 % VVB nachrangigen Schuldverschreibungen (Seite 8) oder um unsere hauseigene VVB-Vermögensverwaltung (Seite 12f.) handelt, Sie werden unsere Begeisterung teilen. Wir sind überzeugt, mit unseren Produkten die beste Voraussetzung zu besitzen, um mit Ihnen gemeinsam den bewährten Weg auch in den nächsten 125 Jahren erfolgreich weiter zu gehen, getreu dem Jubiläumsmotto: 125 Jahre gemeinsame Wege weil zusammen vieles einfacher geht. Ihr Betr. oec. Gerhard Hamel Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg Gruppe 3

4 Die Welt schnell und kompakt 2,99 % Auf 2,99 % im Hoch (auf Schlusskursbasis) stieg die Rendite von 10-jährigen amerikanischen Staatsanleihen in den vergangenen Monaten an. Im Vergleich: zu Jahresbeginn betrug die Rendite noch 1,75 %. Der deutliche Zinsanstieg ist insbesondere auf ein mögliches Ende der lockeren Geldpolitik von Seiten der amerikanischen Notenbank Fed zurückzuführen. Diesen Ausstiegsprozess aus der Politik des lockeren Geldes nicht mehr begleiten wird der jetztige Fed-Chef Ben Bernanke, dessen Amtszeit im Januar 2014 endet. Es wird erwartet, dass Präsident Obama noch im Herbst die derzeitige Fed-Vizechefin Janet Yellen zur Nachfolgerin und damit zur mächtigsten Frau der Welt ernennt weitere Informationen finden Sie auf Seite 14. 5,5 % Die chilenische Wirtschaft wuchs im Jahr 2012 um 5,5 %, für das laufende Jahr werden zwischen 4 und 4,5 % erwartet. Und obwohl auch Chile als weltweit größter Kupferproduzent von der geringeren Nachfrage Chinas getroffen wird, attestieren die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) dem Land dank einer klugen Wirtschaftspolitik eine stärkere Widerstandsfähigkeit als anderen Rohstoffländern. Dies verdeutlicht auch die im Vergleich zu anderen Schwellenländern relativ milde Abwertung des Peso gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn (ca. -7 %). -21 % Knapp über 20 % an Wert verlor der wichtigste türkische Aktienindex ISE 100 seit Jahresbeginn. Schuld daran waren, neben politischen Protesten gegen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, vor allem die Ängste der Anleger vor einem vorzeitigen Ende der lockeren Geldpolitik von Seiten der amerikanischen Notenbank Fed. Weitere Informationen zum türkischen Aktienmarkt finden sich auf Seite 14 in der Rubrik Märkte im Fokus. 4

5 4,52 % So hoch ist aktuell die Rendite für 10-jährige italienische Staatsanleihen. Im Vergleich zu Ende 2011, als diese bei über 7 % lag, ist dies zwar gering, betrachtet man allerdings die Entwicklung im Vergleich zu Spanien zeigt sich doch recht deutlich, wie sich aktuell die beiden Schwergewichte im Süden Europas entwickeln: So fielen die spanischen 10-Jahres- Renditen zum ersten Mal seit Anfang 2012 unter jene Italiens, da das zähe Ringen um die politische Zukunft von Silvio Berlusconi sowie die nur verhaltenen Reformanstrengungen weiterhin auf die Stimmung der Anleger drücken und Italien deshalb kritisch beäugt wird. 49,6 Von 42 Punkten im August auf 49,6 Punkte im September stieg der ZEW-Index, welcher die Erwartungen von Investoren und Analysten misst. Dies ist der höchste Stand seit April 2010 und bedeutet, dass das Vertrauen der deutschen Investoren derzeit äußerst hoch ist. Zur positiven Stimmung hat insbesondere die anhaltende Konjunkturerholung in der größten europäischen Volkswirtschaft beigetragen. 21,85 21,85 US-Dollar muss man aktuell für eine Feinunze Silber bezahlen ein Minus von knapp 28 % im Vergleich zum Jahresanfang. Diese Entwicklung trifft insbesondere die australische Wirtschaft hart, den weltweit viertgrößten Silberproduzenten. Wer überzeugt ist, dass der Silberpreis nun seinen Boden gefunden hat, für den bietet möglicherweise die neue Silber-Bonusanleihe der Volksbank Vorarlberg (ISIN: AT0000A11U79) eine interessante Alternative. 68,82 68,82 indische Rupien musste man Ende August für einen US-Dollar bezahlen ein neues Allzeittief für die indische Währung. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Die schwächelnde Konjunktur, das hohe Leistungsbilanzdefizit, verabsäumte Reformen, ein hohes Haushaltsdefizit sowie rückläufiges Anlegerinteresse. Der indischen Regierung stehen jede Menge Hausaufgaben bevor, um das bevölkerungsmäßig zweitgrößte Land der Erde wieder auf Schiene zu bringen. Interessierte Leser werfen einen Blick auf Seite 15, um mehr über Indien sowie die Schwellenländerwährungen im Allgemeinen zu erfahren. 55

6 Thema des Quartals Behavioral Finance Die Psyche der Anleger Menschen neigen an der Börse zu typischen Fehlern und irrationalem Verhalten. Ein kleiner Exkurs durch die Welt der menschlichen Schwächen und die daraus zu ziehenden Lehren für Anleger. Patrick Schuchter, Wealth Management Die Psychologie sowie die Erklärung wirtschaftlicher Phänomene waren in der Urzeit der klassischen Ökonomie eng miteinander verbunden. Erst mit dem Aufkommen der neoklassischen Wirtschaftstheorie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verschwand die Psychologie mehr und mehr aus den wirtschaftlichen Modellen und wurde durch den allseits bekannten Homo oeconomicus ersetzt jenes fiktive Wirtschaftssubjekt, welches stets rational handelt und seinen eigenen Nutzen maximiert. Dieser Mensch der fernab jeder Realität existiert bildet heutzutage die Grundlage beinahe sämtlicher Wirtschaftsmodelle. Für die Finanzmärkte sieht der Homo oeconomicus vor, dass Anleger stets nüchtern Risiko und Rendite einer Aktie bewerten, alle vorhandenen Informationen nutzen und mittels Arbitrage dafür sorgen, dass sich die Marktpreise kaum von ihrem wahren, fundamentalen Werten entfernen. Mit dieser rationalen Sichtweise sind aber Ereignisse an den Märkten wie in den Jahren 1929 oder 2008 nur sehr schwer zu erklären. Daher wenden sich immer mehr Forscher von dieser Denkweise ab und beschäftigen sich mit einem Gegenentwurf, der auf der Idee beruht, dass Menschen und damit auch die Märkte nicht immer rational sind und die Erkenntnisse der Psychologie auf die Märkte anwenden der Behavioral Finance. Im Kern beschreibt diese, dass Menschen auf Grund ihrer beschränkten Informationsverarbeitungskapazitäten wiederkehrende Fehler begehen, welche sich in der Folge auch in den Marktergebnissen zeigen. Wer sich der Fallen der menschlichen Psyche bewusst ist und daraus die richtigen Schlüsse zieht sollte daher in der Lage sein, bessere Anlageentscheidungen zu treffen um in der Folge mehr Geld zu verdienen. Eine der bekanntesten psychologischen Fallen ( Behavioral Biases ) ist jene der Selbstüberschätzung bei Privatanlegern. Wer kennt sie nicht, die Geschichten rund um das schnelle Geld: Der Nachbar wurde reich mit Internetaktien, Freunde des Sohnes mit Apple-Aktien und die eigenen Verwandten erkannten den Goldboom zur rechten Zeit. Es scheint als ob man bis auf den Mann im Spiegel, den ich jeden Morgen sehe nie jemanden trifft, der an der Börse schon einmal Geld verloren hat. Irgendwie können es alle anderen besser als man selbst. Jedoch kann ich hier viele Leser beruhigen die meisten wurden Opfer ihrer persönlichen Selbstüberschätzung. Analysiert man nämlich systematisch die Ergebnisse von Privatanlegern stellt sich heraus, dass die Ergebnisse eher ernüchternd sind. Eine bekannte Studie der beiden kalifornischen Professoren Brad Barber und Terry Odean zeigt, dass die aktiven Privatanleger eines großen ame- 6 Quelle: BCA; Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

7 Thema des Quartals rikanischen Brokers im Schnitt nur eine jährliche Rendite von 11,4 % erzielten, während eine simple Buy-and-Hold-Strategie im selben Zeitraum auf über 18 % p.a. gekommen wäre. Der Hauptgrund darin liegt in der Tatsache, dass sich die Anleger selbst überschätzen und sich für klüger halten, als sie es in Wirklichkeit sind. Dies führt zu einer Vielzahl an Transaktionen, was schlussendlich die Rendite schmälert. Zusätzlich hindert ein weitere Wahrnehmungsverzerrung Anleger daran, aus ihren Fehlern in der Vergangenheit zu lernen der so gennannte Rückschaufehler ( Hindsight Bias ). Die Aussage das musste ja so kommen dürfte im Nachhinein jedem Börsianer bekannt vorkommen, denn in der Rückschau überschätzen Menschen ständig, was vorhersehbar war. So erinnern sich Anleger falsch an ihre eigenen Vorhersagen und dies verhindert, dass sie aus ihren vergangenen Fehlern lernen. Ein weiterer sehr bekannter Fehler, welcher die Renditen von Anlegern langfristig schmälert, ist der so genannte Dispositionseffekt. Darunter wird der Hang der Investoren, Gewinneraktien zu früh und Verliereraktien zu spät zu verkaufen, verstanden. Diese irrationale Handlung beruht auf dem menschlichen Empfinden, Gewonnenes nicht wieder hergeben zu wollen. Folglich werden Aktien im Plus verkauft um Kursgewinne zu realisieren. Gleichzeitig kennt auch jeder Anleger das beklemmende Gefühl, eine Aktie mit Verlust zu verkaufen und sich damit eine Fehlentscheidung eingestehen zu müssen. Die berühmte innere Stimme die einem sagt: Dann betrachten wir dies nun als Langfristinvestment, da geht es bestimmt irgendwann wieder aufwärts!, kommt sicher vielen bekannt vor. Dies führt dazu, dass Depotleichen oft über Jahre hinweg ihr Unwesen treiben, wobei das Geld in der Zwischenzeit sehr viel ertragreicher hätte investiert werden können. Eine weitere damit eng verbundene Wahrnehmungsverzerrung ist jene der mentalen Konten. Die Führung von mentalen Konten bedeutet, dass Anleger in Gedanken Unterscheidungen machen, die es gar nicht gibt. So wird häufig zwischen Buchgewinnen oder verlusten und realisierten Gewinnen und Verlusten unterschieden. Quelle: BCA; Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19. Die Überführung eines Buch- in einen realen Gewinn macht Freude, während man vor dem Schritt, aus einem Buchverlust einen realen zu machen, zurückschreckt. Zusätzlich wird Geld, welches an der Börse bereits verdient wurde, sehr viel leichtfertiger riskiert als jenes, welches aus Ersparnissen stammt. Somit führen mentale Konten dazu, dass ein Euro nicht ein Euro ist eine gefährliche Sichtweise! Dabei ist das Verhältnis der mentalen Konten nicht eins zu eins, insbesondere nicht bei Gewinnen und Verlusten: Der Nobelpreisträger Daniel Kahneman und sein Partner Amos Tversky fanden heraus, dass 1000 Euro Verlust durch mindestens 2000 Euro Gewinn kompensiert werden müssen. Diese klare Asymmetrie heißt Verlustaversion. Neuere Studien zeigen zudem, dass der Verlust tatsächlich von Hirnarealen, die dem Schmerznetzwerk angehören, prozessiert. Zusätzlich schätzen Anleger immer wieder ihre eigenen Stärken und Schwächen falsch ein. So kaufen viele Anleger häufig nicht das, was sie persönlich am besten kennen. Dies führt dann dazu, dass IT-Experten alles mögliche im Depot haben, nur keine Technologieaktien. Gleichzeitig betätigen sich diese aber als Stockpicker an der chilenischen Börse als ob man irgendetwas über chilenische Aktien wüsste. Auch die Heimatliebe ist im Depot bei vielen Anlegern zu stark ausgeprägt. Während Frau Mode aus Italien trägt, den Urlaub in den USA verbringt und asiatisches Essen genießt, kommen ins Depot überwiegend heimische Titel mit negativen Auswirkungen auf die Performance auf Grund einer zu geringen Diversifikation ( Home Bias ). Der kleine Ausflug in die Behavioral Finance zeigt, dass es Anlegern sicher nicht schaden kann, wenn sie sich mit dieser noch relativ jungen Forschungsrichtung auseinandersetzen. Der ein oder andere wird sich in den präsentierten mentalen Fallen wiedererkennen und hat somit eine Chance, sein Fehlverhalten in Zukunft abzustellen, was sich unterm Strich dann positiv auf die Depotperformance auswirken sollte. Tipps & Tricks Es ist zu befürchten, dass Anleger auch in Zukunft immer wieder ein paar dieser hier links im Text aufgezählten Fehler begehen werden, denn die Psyche stellt nun einmal das größte Hindernis auf dem Weg zum Anlageerfolg dar. Nichtsdestotrotz können Anleger mit einigen wenigen Richtlinien konsequenter handeln, Fehler reduzieren und somit bessere Ergebnisse erzielen: Tipp 1: Investmenttagebuch führen Anleger sollten sämtliche Kauf- und Verkaufsentscheidungen in einem Investmenttagebuch dokumentieren, inklusive exakter Begründungen und eigener Prognosen. Dadurch gelangen Investoren im Nachhinein zu einer wesentlich realistischeren Einschätzung ihrer eigenen Prognosefähigkeit und nur so kann aus Fehlern gelernt werden. Tipp 2: Stop-Loss-Limite setzen Um dem Dispositionseffekt entgegen zu wirken sollten Verluste mittels Stop-Loss-Limiten reduziert werden, Gewinne hingegen sollten Anleger laufen lassen. Zusätzlich sollte bei Investmententscheidungen der bisherige Gewinn und Verlust nur eine geringe Rolle spielen (einzig: steuertechnische Überlegungen) vielmehr gilt es zu überlegen, ob Kriterien existieren, die für einen weiteren, langfristigen Preisanstieg sprechen oder nicht. Tipp 3: Breite Streuung des Portfolios Viele Anleger neigen dazu, zu viel Geld in heimische Aktien zu investieren ( Home Bias ). Dies verhindert die Partizipation an positiven ausländischen Marktentwicklungen sowie ein effizientes Risikomanagement. Daher lohnt sich eine breite Diversifizierung und ein Blick über die Landesgrenzen hinaus. Tipp 4: Nicht dem Herdentrieb verfallen Fragen Sie sich nüchtern, ob es für das jeweilige Verhalten an den Märkten gute Gründe gibt und folgen Sie nicht blind der Herde, nur weil der Nachbar dies auch tut. 7

8 Produkte 4,50 % Volksbank Vorarlberg nachrangige Schuldverschreibungen /Serie 4 Ansprechende Verzinsung im aktuellen Niedrigzinsumfeld Im aktuellen Niedrigzinsumfeld stellen die nachrangigen Schuldverschreibungen der Volksbank Vorarlberg eine interessante Anlagemöglichkeit dar. Mit einem fixen jährlichen Zinssatz von 4,50 % p.a. vor Steuern richtet sich die Volksbank Vorarlberg an Privatanleger, die eine attraktive Alternative zu ihren bereits bestehenden Anlageformen suchen. Emittiert wird ein Gesamtvolumen in der Höhe von fünf Millionen Euro, wobei die Stückelung 500 Euro beträgt. Die Zeichnungsfrist begann am 9. September, Laufzeitbeginn war der 7. Oktober Eckdaten ISIN AT0000A115F7 Emittent Volksbank Vorarlberg Emissionsvolumen ,- Euro Kupon 4,50 % *) p.a. Laufzeit 7. Oktober 2013 bis 6. April 2022 (8,5 Jahre) Stückelung 500,- Euro Rang nachrangig Ihr Volksbank Berater informiert Sie gerne! Chancen 4,50 % *) p.a. fixer Zinssatz Keine Kaufspesen Sicherheit durch die Volksbank Vorarlberg e. Gen. (Fitch A Rating per ) Geringes Wiederveranlagungsrisiko Hinweise Während der Laufzeit sind Kursschwankungen aufgrund unterschiedlicher Markteinflüsse (insbesondere Zinsänderungen) sowie der Änderung der Zahlungsfähigkeit der Emittentin, der Volksbank Vorarlberg, möglich. Hierbei handelt es sich um eine nachrangige Anleihe gemäß 23 (8) BWG. Nachrangige Anleihen werden bei Insolvenz oder Liquidation des Unternehmens erst getilgt, wenn die Forderungen aller nicht nachrangigen Gläubiger bedient wurden. Es ist möglich, dass es in diesem Fall auch zu einem Totalausfall des eingesetzten Kapitals kommen kann. Die Rückzahlung zu 100 % des Nennbetrages gilt nur am Laufzeitende (eine niedrigere Rückzahlung kann sich aus den Kriterien der Nachrangigkeit, dem Kündigungsrisiko und einer möglichen Verlustbeteiligung ergeben, wie unten näher beschrieben). Die Rückzahlung am Laufzeitende sowie sämtliche Zahlungen während der Laufzeit hängen von der Zahlungsfähigkeit der Emittentin ab. Bei einem Ausfall der Emittentin kann es zu einem teilweisen oder Totalausfall des eingesetzten Kapitals kommen. Die Emittentin ist nach gesetzlichen Änderungen, welche zu einer Nichtanrechenbarkeit der nachrangigen Schuldverschreibungen als Eigenmittel führen, berechtigt, die nachrangigen Schuldverschreibungen vorzeitig zu kündigen (siehe dazu Kündigungsrisiko ). Es kann aufgrund zukünftiger gesetzlicher Regelungen auf europäischer Ebene, die derzeit noch in Diskussion sind, bereits vor Liquidation oder Insolvenz der Emittentin zu einer Verlustbeteiligungspflicht für Inhaber von nachrangigen Anleihen kommen (siehe dazu Mögliche Verlustbeteiligung ). Während der Laufzeit kann die Verfügbarkeit des eingesetzten Kapitals aufgrund des Fehlens eines Sekundärmarktes und der fehlenden Kündigungsmöglichkeit seitens der Anleger eingeschränkt sein. Weiters unterliegt ein allfälliger Rückkauf der nachrangigen Anleihen nach Inkrafttreten der Capital Requirements Regulation ( CRR ) gesetzlichen Vorschriften. Es besteht daher das Risiko, dass ein Verkauf der nachrangigen Anleihen während der Laufzeit nicht möglich und die Verfügbarkeit des eingesetzten Kapitals daher eingeschränkt ist. (siehe dazu Gesetzliche Rückkaufsbeschränkungen ). Anfallende Kosten, Spesen oder Gebühren, die sich aus dem Erwerb, dem Halten oder der Veräußerung der nachrangigen Anleihe ergeben, können sich ertragsmindernd auswirken. 8 *) vor Steuer Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 2, 4, 10 und 12 auf Seite 19.

9 Produkte Anleihen- Eigenemissionsübersicht Vor allem Fremdwährungsanleihen offerieren Anlegern noch attraktive Renditen. ISIN Kupon Bezeichnung Fälligkeit Bonität S&P Stückelung Kurs per Rendite Risikoklasse EURO-ANLEIHEN Österreichische Bundesanleihen AT0000A ,350 % Republik Österreich AA ,86 1,34 % 2 Immobank Wandelschuldverschreibungen AT0000A0XHZ4 2,700 % Floater XS ,375 % Unternehmensanleihen EURO Immo Bank Wohnbauwandelschuldverschreibung 2,70 % FIX Jährliche Kuponzahlung GE Capital Euro Funding Anpassung 1/4 jährlich an 3-Mo-Euribor + 15 BP ,45 2,76 % AA ,33 n.v. 2 XS ,875 % ÖBB Infrastruktur AG AA ,66 0,70 % 4 XS ,625 % Deutsche Bahn Finance BV AA ,64 1,19 % 4 XS ,000 % Roche Finance Europe BV AA ,53 1,23 % 4 Banken XS ,000 % Rabobank Nederland AA ,45 0,77 % 2 DE000A1EWJU1 2,625 % Deutsche Pfandbriefbank AG AA ,27 0,87 % 2 DE000A1DAMM0 2,250 % KFW AAA ,24 0,91 % 2 Fremdwährungsanleihen Anleihen USD US36962GY402 5,375 % General Eneral Electric Cap Corp AA ,04 1,07 % 3 US36962G5W04 2,300 % General Electric Cap Corp AA ,57 1,85 % 3 Anleihen AUD XS ,500 % BK Nederlandse Gemeenten A ,69 3,39 % 3 XS ,000 % National Australia Bank AA ,70 4,19 % 3 Anleihen NOK XS ,375 % Deutsche Bahn Finance BV AA ,66 2,78 % 4 XS ,250 % European Investment Bank AAA ,27 2,72 % 3 Anleihen CAD XS ,000 % KFW AAA ,75 2,08 % 3 XS ,375 % BK Nederlandse Gemeenten AAA ,29 2,30 % 3 Volksbank Vorarlberg Anleihen AT0000A10LY1 1,250 % VVB Jubiläumsanleihe 2" ,125 1,12 % 2 AT0000A10MM4 1,375 % VVB MINMAX Floater ,125 n.v. 2 AT0000A115F7 4,500 % VVB Nachrangige Schuldverschreibungen ,00 4,50 % 4 Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 3, 5, 9, 10 und 12 auf Seite 19. 9

10 Produkte Wahre Werte im ACATIS Aktien Global Value Fonds Die ACATIS Investment GmbH ist ein bankunabhängiger, selbstständiger Vermögensverwalter, dessen Kernkompetenz das Value Investing nach Benjamin Graham und Warren Buffett ist. Value Investing beinhaltet die aktive Suche und den Kauf von Aktien unter ihrem inneren Wert und mit einer Sicherheitsmarge. Das Ziel ist, langfristig die Rendite einer passiven oder trendorientierten Anlagepolitik zu schlagen. ACATIS verwaltet seit fast 20 Jahren institutionelle Vermögen nach diesem Prinzip und wird regelmäßig für seine Leistungen ausgezeichnet. Beispielsweise erhielt Dr. Hendrik Leber, geschäftsführender Gesellschafter von ACATIS, für 2013 von Sauren Fonds-Research in der Kategorie Aktien Global 2 Goldmedaillen. Heute betreut ACATIS ca. 20 Publikums- und Spezialfonds mit einem Volumen von insgesamt 2,3 Mrd. Euro. Für den österreichischen Markt hat ACATIS zusammen mit der Masterinvest Kapitalanlage GmbH, Wien, den ACATIS Aktien Global Value Fonds aufgelegt. Der Fonds basiert auf dem erfolgreichen Flaggschiff-Fonds ACATIS Aktien Global Fonds UI, der seit seiner Auflage 1997 einen Wertzuwachs von rund 300 % erzielte. Der österreichische Bruder ACATIS Aktien Global Value Fonds verfolgt die gleiche Anlagephilosophie. Sie ist darauf ausgerichtet, langfristige Wertzuwächse durch Investition in globale Aktien zu realisieren. Mit dieser Strategie erwirtschaftete der Fonds seit seiner Auflage im Oktober 2010 eine Performance von 17 %. In diesem Jahr liegt die Performance bereits bei 10 % (Stand ). Der Fonds ist speziell auf die steuerliche Situation österreichischer Anleger zugeschnitten. ACATIS investiert überwiegend in Unternehmen, die auf Grund der traditionellen fundamentalen Bottom-up -Analyse ausgewählt wurden. ACATIS ist überzeugt: wenn die Aktien in der richtigen Branche sind, wenn die Firmen einen finanziellen Mehrwert schaffen, wenn die Marktstellung stark ist, wenn der Preis an der Börse stimmt, dann muss am Ende für den Anleger eine Wertsteigerung erzielbar sein. Makroökonomische Faktoren (also Politik, Zentralbanken, Konjunkturdaten) sind beim Investmentprozess von untergeordneter Bedeutung, denn das einzelne Unternehmen steht im Fokus. Die Titelselektion erfolgt nach den klassischen Shareholder-Value-Aspekten wie zum Beispiel unterbewertete Unternehmenssubstanz, hohe Ertragskraft, überdurchschnittlich hohe Ausschüttungen, vernachlässigte Branchen oder Länder, überschätzte Krisen. Wesentlich für die Entscheidung sind die Transparenz des Rechnungswesens und die Corporate Governance des Unternehmens. Um in der Vorauswahl interessante Aktien zu finden, nutzt ACATIS im Screening rund 50 Kennziffern, darunter zum Beispiel das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis, die Ausschüttungsrendite, die Wertsteigerungskraft. Viel Energie wird in die Einzelanalyse gesteckt: die Entscheidung für einen Kauf fällt erst nach gründlicher Einzelanalyse und der ausführlichen Bestimmung des fairen (wahren) Wertes. Der Börsenkurs soll mindestens 20 % unter dem fairen Wert liegen, in sehr stabilen Branchen kann der Discount auch mal Null betragen, in weniger stabilen Branchen hingegen sollte der Discount 40 % und mehr ausmachen. Die Entscheidung für einen Verkauf fällt, wenn der faire Wert erreicht ist. ACATIS ist sich sicher: Ein Investmentstil, der sich an den wahren Werten von Firmen und Märkten orientiert, muss langfristig einer passiven Anlagepolitik überlegen sein. Dabei kann es zwar zu erhöhten Kursschwankungen kommen, langfristig bringt das Value Investing aber Erfolg, weil es sich am Wert und nicht am Preis von Firmen ausrichtet. Deshalb liegt dem ACATIS Aktien Global Value Fonds dieser Anlagestil zugrunde. ACATIS sieht die Chancen für eine lange und starke Outperformance von Value Fonds. Seit 1926 haben Value-Aktien 4 % p.a. mehr rentiert als Growth-Aktien. Dieser Trend stoppte mit der Krise Nach der Flucht in die Sicherheit kommen nun aktuell Value-Titel wieder und holen den Rückstand auf. Beste Aussichten also für unser österreichisches Produkt: Den ACATIS Aktien Global Value Fonds. Stammdaten Stand: Hendrik Leber, Fondsmanager WKN: A1C5KU ISIN: AT0000A0KR36 Auflagedatum: Ausschüttungsart: Thesaurierend Anlagekategorie: Aktien global Ausgabeaufschlag: 3 % Performance 2013: 14,46 % Performance seit Auflage: 21,87 % Volatilität seit Auflage: 11,50 % 10 Bezahlte Anzeige Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 11 auf Seite 19.

11 Produkte Fondsübersicht Eine strenge Auswahl sorgt für Qualität Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Fonds, die von der Volksbank Vorarlberg analysiert und bewertet wurden. Sämtliche dieser Fonds durchlaufen einen intensiven und mehrstufigen Analyseprozess. Dabei achten wir neben quantitativen Merkmalen wie beispielsweise Performance und Risiko auch auf qualitative Kriterien. Diese beinhalten unter anderem das Renommee der Fondsgesellschaft sowie Bewertungen von Ratingagenturen, wie zum Beispiel Morningstar. Die nachfolgende Liste ist nur eine kleine Auswahl von Fonds. Für zusätzliche Informationen und Unterlagen steht Ihr Volksbank-Berater in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. ISIN Bezeichnung Anlagestrategie Ausgabeaufschlag NAV-Preis WHG Performance per in % seit Jahr 3 Jahre 5 Jahre Risikoklasse RENTENFONDS International LU Templeton Global Bond Global 3,00 % 21,12 EUR -1,68 1,69 12,10 68,56 2 DE Cominvest Adireth Global 3,00 % 86,24 EUR -0,58 1,53 12,36 22,45 2 Europa LU Schroder ISF Euro Corporate Bond EUR Unternehmensanleihen 3,00 % 18,03 EUR 1,58 5,32 11,57 39,01 2 LU UniEuroRenta Real Zins A EUR Inflation Linked 3,00 % 57,39 EUR -4,06-1,89 1,46 13,70 2 Nordamerika LU Fidelity Fonds USD Bond A2 USD 3,50 % 6,62 USD -4,22-2,60 10,28 31,51 3 Norwegen LU Nordea 1 - Norwegian Bond Fund Norwegen 3,00 % 187,13 NOK 0,02 1,62 11,49 27,12 3 AKTIENFONDS International DE DWS Top Dividende Global 5,00 % 92,25 EUR 9,17 7,73 30,05 45,07 4 GB M&G Global Leaders Euro A Global 5,25 % 14,65 EUR 18,46 17,72 28,23 30,04 4 GB M&G Global Basics Euro A Global 5,25 % 24,73 EUR 4,01 1,38 10,10 21,79 4 Europa LU Nordea European Value Fund Europa 5,00 % 45,58 EUR 13,16 17,47 36,18 60,21 4 LU Henderson HF Pan European Equity Fund Europa 5,26 % 21,33 EUR 17,46 20,44 34,83 50,32 4 Nordamerika IE Allianz RCM US Equity Nordamerika 5,00 % 53,69 EUR 14,02 8,01 33,79 44,25 4 DE UniNordamerika Nordamerika 5,00 % 158,60 EUR 19,61 13,89 47,06 57,33 4 Emerging Markets LU JPM Latin America Emerging Markets Lat. Amerika 5,00 % 29,24 USD -8,17-4,57-6,22 29,21 4 THEMENFONDS International LU Pioneer Funds Global Ecology Ökologie 5,00 % 190,93 EUR 17,69 19,98 29,93 17,98 4 LU Fidelity Fund Global Telecommunication Techn./Telekom 5,25 % 8,71 EUR 14,31 8,33 30,29 55,84 4 LU Sunares Sust Natural Resources Rohstoffe 5,00 % 185,56 EUR 10,99 11,82 35,44 45,56 4 LU BlackRock World Gold Fund USD Gold & Edelmetalle 5,00 % 31,07 USD -38,90-45,85-47,81-6,22 4 LU Pictet F-Water-Pca Ethik/SRI Global 5,00 % 185,56 EUR 10,99 11,82 35,44 45,56 4 LI Volksbank Strategiefonds Ausgewogen Mischfonds 3,00 % 49,52 EUR 0, Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 3, 4, 5, 6 und 9 auf Seite

12 Produkte Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe Wenn Ihnen im finanzwirtschaftlichen Umfeld Zeit und Marktnähe fehlen, um sich intensiv um Ihre finanzielle Veranlagung zu kümmern, lautet unsere Antwort: Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse können Sie zwischen verschiedenen Strategien wählen, wobei alle vom Gedanken Bewahren und Vermehren des Vermögens getragen werden. Sorgfältig ausgewählte Investments bilden die Basis für eine breit diversifizierte und solide Vermögensverwaltung, die Risiken ausbalanciert und auch zukünftige Investmentchancen entsprechend nützt. Die Vermögensverwaltung der Volksbank Vorarlberg Gruppe gibt Ihnen Zeit, sich zurückzulehnen und Ihr Leben zu genießen. markt- und Portfoliobericht Mag. Christoph Küng, Wealth Management Seit dem letzten Geldanlage aktuell im März dieses Jahres können wir auf ereignisreiche Monate an den Finanzmärkten zurück blicken. Ende Mai/Anfang Juni kam es zu deutlichen Kursverlusten an den Börsen, als der mächtigste Zentralbankier - Ben Bernanke, Präsident der US-Notenbank FED - lediglich die Andeutung machte, die expansive Gelpolitik lieber früher als später beenden zu wollen. Diese Äußerung ist durchaus verständlich, wenn wir uns die letzte Blase mit deren Folgen vor Augen führen. Leider war jedoch die mangelnde Präzision der Wortwahl ausschlaggebend dafür, dass die Märkte in Panik gerieten. Die größte Korrektur fand in den Schwellenländern statt, welche bis heute enormem Stress unterzogen sind. So wurde durch den Stimulus der Notenbanken und das niedrig gehaltene Zinsumfeld ein Veranlagungsnotstand geschaffen bzw. die Marktteilnehmer gezwungen, in andere, höher verzinste Anlageregionen oder klassen auszuweichen. Nachdem nun die Realzinsen in den USA wieder ansteigen, kommt es zu massiven Kapitalabflüssen aus den Schwellenländern. Allerdings wäre es falsch, einzig und allein die Notenbanken der industrialisierten Welt dafür verantwortlich zu machen. Zusätzlich haben die Schwellenländer mit schwachem Wirtschaftswachstum und geschuldet durch die Kapitalabflüsse mit starken Verlusten an den dortigen Aktien- und Devisenmärkten zu kämpfen. Seit Jahresbeginn verlor der MSCI Emerging Markets Index in USD -5,0 %, sowie der Shanghai Shenzhen CSI 300 Index -3,8 %. Hingegen erholten sich die europäischen und amerikanischen Aktienmärkte recht schnell. Der Dow Jones Industrial Index konnte am 2. August sogar sein Allzeithoch von ,36 Punkten erreichen und liegt seit Jahresbeginn mit 18,5 % im Plus. Am gleichen Tag konnte der S&P 500 Index den höchsten Stand in seiner Geschichte markieren. Ende August wurden die Aktienmärkte dann ein zweites Mal in diesem Jahr nach Süden geschickt. Die Befürchtung einer militärischen Intervention in Syrien und einer möglichen Eskalation im Nahen Osten brachten deutliche Verluste. Die Korrektur blieb allerdings nur von kurzer Dauer und so konnte der deutsche Aktienindex DAX sein All-Time-High am 16. September mit Punkten erreichen. In Japan wird durch Shinzo Abe mit einer enormen Geldschwemme und Deregulierungen versucht, die andauernde Wirtschaftskrise zu durchbrechen. Der japanische Leitindex Nikkei wurde durch diese Maßnahmen vor allem im ersten Halbjahr beflügelt und verzeichnet seit Jahresanfang ein Plus von 37,7 %. Im Rentenbereich notiert der JP Morgan Global Aggregate Bond Index in Euro YTD bei -4,94 %. Unser Rentenähnliches Portfo- 12 Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

13 produkte lio Income kann sich hingegen seit Jahresanfang mit 0,01 % behaupten. Die Strategien Balanced bzw. Growth erzielen seit Jahresbeginn eine Performance von 0,31 % bzw. 3,29 %. Leider konnten unsere Portfoliostabilisatoren, insbesondere Gold und ein Volatilitätsprodukt, nicht überzeugen und wurden im Laufe des Jahres reduziert bzw. veräußert. Hingegen verzeichneten die Aktien- und die Rentenseite Zugewinne. Des Weiteren haben wir uns von allen Schwellenländerpositionen getrennt. Da wir bis Anfang Oktober mit einer Zunahme der Volatilitäten an den Finanzmärkten rechnen, wurde gegen Ende August die Aktienquote in den Strategien leicht reduziert. Wir wollen Kursschwächen im Herbst zum Wiederaufbau der Quote nutzen. Vermögensaufteilung Portfolio Income ,90 % Renten 27,72 % Zahlungsmittel/-äquivalente 15,33 % Aktien 10,05 % Alternative Investments /05 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 Seit Beginn ( ) 19,82 % Seit Jahresanfang 0,01 % Wertentwicklung Vermögensaufteilung Portfolio Balanced ,61 % Aktien 32,82 % Renten 27,90 % Konto 3,77 % Alternative Investments 1,90 % Gold /05 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 Wertentwicklung Seit Beginn ( ) 30,41 % Seit Jahresanfang 0,31 % Vermögensaufteilung Portfolio Growth ,39 % Aktien 23,97 % Konto 17,02 % Renten 5,67 % Alternative Investments 1,95 % Gold /05 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 Wertentwicklung Seit Beginn ( ) 56,44 % Seit Jahresanfang 3,28 % Die Wertentwicklung entspricht den Musterportfolien per und ist vor Steuern und Portfoliogebühren. Quelle: Triple A; Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 8 und 13 auf Seite

14 Aktuelles aus den Märkten Märkte im Fokus Aktien: Schwellenländer weiter im Fokus der Anleger Weiterhin äußerst turbulent präsentierte sich das Marktumfeld für die Schwellenländer in den vergangenen Monaten. Seit Jahresanfang verlor der MSCI Emerging Markets Index bis Mitte September über 5 % an Wert, im Tiefpunkt im Juni sogar über 16 %. Grund hierfür waren neben oftmaligen innerpolitischen Querelen die Angst der Anleger vor einem vorzeitigen Ende der QE-Maßnahmen von Seiten der US-Notenbank Fed. Besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden dabei Märkte in Ländern mit hohen Leistungsbilanzdefiziten wie jene in der Türkei, Indonesien und Indien. Der türkische Leitindex ISE 100 verlor von seinem Jahreshoch im Mai mehr als 20 % an Wert, zusätzlich mussten Anleger noch kräftige Kursverluste der türkischen Lira hinnehmen. Das Land kämpft trotz eines robusten Wirtschaftswachstums mit Strukturproblemen: Das Leistungsdefizit ist im Juli auf 5,78 Milliarden Dollar angeschwollen, das Land ist abhängig von ausländischen Mittelzuflüssen. Die Ratingagentur Standard & Poor s hielt zwar an ihrer Bonitätsnote BBB - fest, konstatierte aber: Nach unserer Einschätzung ist der wirtschaftliche Ausblick für die Türkei besonders unsicher. Nicht ganz so negativ scheinen es die Anleger zu sehen seit seinem Tief im August konnte der ISE 100-Index bereits wieder um über 14 % zulegen. Obwohl sich die Kurse in vielen Schwellenländern in den vergangenen Wochen leicht erholen konnten wird es spannend sein zu sehen, ob viele Länder die aktuelle Krise für Reformen und damit zukünftiges Wachstum nutzen. Vorläufig dürften die Märkte in den entwickelten Ländern weiterhin die etwas ruhigere Veranlagungsoption darstellen mutigen Schwellenländer-Anlegern bieten sich bei den aktuellen Kursniveaus möglicherweise langfristig attraktive Renditechancen. Ausgewählte Schwellenländer-Indizes seit Jahresbeginn MSCI Emerging Markets Index ISE 100 Türkei Index Sensex (Indien) Index 01/ / / / / / / / /2013 Anleihen: Bernanke-Nachfolge scheint geklärt Nachdem der frühere amerikanische Finanzminister Lawrence Summers seine Kandidatur für die Nachfolge von US-Notenbankchef Ben Bernanke zurückgezogen hat, scheint der Weg frei für die derzeitige Fed-Vizechefin Janet Yellen. Summers begründete seinen Rückzug mit dem heftigen Gegenwind gegen seine mögliche Nominierung. Viele Kritiker werfen Summers eine Mitschuld bei den Mängel der Bankenregulierung vor, welche zur Finanzkrise beigetragen hat. Präsident Obama hat angekündigt, sich im Herbst zur Nachfolge Bernankes zu äußern, dessen Amtszeit im Januar 2014 endet. Die aussichtsreichste Kandidatin ist nun die aktuelle Fed-Vizechefin Janet Yellen. Die ausgewiesene Arbeitsmarktexpertin wäre die erste Frau an der Spitze der Fed und damit gleichzeitig die wohl mächtigste Frau der Welt. Sie gilt als Anhängerin der lockeren Geldpolitik von Bernanke, was die Märkte im Fall der Fälle positiv beurteilen dürften. Allerdings wird ihr nachgesagt, keinen engen Draht zu Präsident Obama zu besitzen. Trotzdem dürften Yellens Konkurrenten, der Afro-Amerikaner Roger Ferguson (Fed-Vize von 1999 bis 2006) sowie Donald Kohn (40 Jahre Fed-Erfahrung, derzeit im Ruhestand), nur Außenseiterchancen besitzen. Sollte sich Obama für Janet Yellen entscheiden wäre dies ein deutliches Zeichen dafür, dass die Notenbank noch stärker als bisher auf eine Politik des lockeren Geldes setzt. Dies scheint spätestens seit dem 18. September klar, als Fed-Chef Ben Bernanke die Zinswende erneut verschoben hat und das milliardenschwere Aufkaufprogramm der Fed vorläufig weiterhin aufrecht erhält. Dies hat den Aufwärtstrend bei 10-jährigen amerikanischen Staatsanleihenrenditen vorläufig beendet. 10-Jahresrenditen amerikanischer und deutscher Staatsanleihen 3,5 3 2,5 2 1,5 USA 10-Jahres-Rendite Deutschland 10-Jahres-Rendite 1 01/ / / / / / / / / Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1 und 7 auf Seite 19.

15 Aktuelles aus den Märkten Rohstoffe: Berg- und Talfahrt bei Gold und Silber Starke Nerven brauchten Anleger in den vergangenen Monaten bei Gold und Silber. Nachdem der Goldpreis bis Juni auf knapp US-Dollar absackte, erholte er sich in den kommenden Wochen zusätzlich angetrieben von den Ängsten vor einer möglichen Militärintervention der USA in Syrien auf über US-Dollar je Unze. Nichtsdestotrotz fiel der Goldpreis kurze Zeit später wieder auf rund US-Dollar, mitverursacht durch eine erneute Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs. steigenden Ölpreisen in geopolitischen Krisenzeiten. Der Silberpreis zeigte ein ähnliches Verlaufsmuster wie der große Bruder Gold, nur waren die Volatilitätsausschläge noch um einiges höher. Wer angesichts der hohen Schwankungsbreite eine interessante Anlagealternative mit einem Sicherheitsabschlag im Silberbereich sucht, für den eignet sich möglicherweise unsere neue Silber-Bonusanleihe (ISIN: AT0000A11U79). Die beiden Goldman Sachs-Analysten Jeffrey Currie und Damien Courvalin erwarten in ihrer Studie vor dem Hintergrund einer Beschleunigung der Wirtschaftsaktivität in den USA und einer weniger akkommodierenden geldpolitischen Haltung, dass der Goldpreis bis ins Jahr 2014 hinein zurückgeht. Das 12-Monats-Kursziel sehen die beiden bei US-Dollar. Nichtsdestotrotz zeigte der jüngste Syrienkonflikt, dass immer wenn es eine Phase von Unruhe oder Krieg gibt, die Anleger schnell wieder sichere Geldanlagen bevorzugen und ihr Heil im Gold suchen. Dies bedeutet, dass Gold als Absicherung vor globalen Krisen nach wie vor Sinn macht. Eine Alternative zu Gold als eine Art Versicherung im Depot stellt aktuell der Ölpreis dar. Hier profitieren Anleger, im Gegensatz zu Gold, von verbesserten globalen Wirtschaftsaussichten und da die großen geopolitischen Gefahren im Nahen Osten lauern von Kursverlauf bei Gold und Silber seit Jahresbeginn Gold in USD per Unze (linke Skala) Silber in USD per Unze (rechte Skala) 01/ / / / / / / / / Währungen: Indische Rupie unter Druck Euro weiterhin stark Seit mehreren Monaten bereits steht die indische Rupie kräftig unter Druck. In den letzten Wochen musste die indische Zentralbank massiv eingreifen, um die Talfahrt der Rupie zumindest vorläufig zu stoppen. Der Euro hingegen präsentiert sich weiterhin äußerst robust und kann selbst gegenüber dem ebenfalls starken US-Dollar wieder zulegen. 68,82 indische Rupien musste man Ende August für einen US-Dollar bezahlen ein neues Allzeittief für die indische Währung, seit Jahresbeginn hat sie um rund 20 % abgewertet. Hohe Defizite bei der Leistungsbilanz sowie im Staatshaushalt sorgen dafür, dass Investoren ihr Geld aus Indien abziehen. Das Land verabsäumte es in den letzten Boomjahren dringend notwendige Infrastrukturprojekte umzusetzen und leidet nun unter den schwachen Strukturbedingungen. All dies führte schlussendlich zur schwersten Wirtschaftskrise seit mehr als zwei Jahrzehnten. Nur dank starken Interventionen der indischen Zentralbank konnte der Abwärtstrend gestoppt werden. Abwärtsrally vorläufig eine Pause ein hier warten Anleger die weitere Entwicklung der vielzitierten Abenomics ab. Der Schweizer Franken scheint sich im Bereich um 1,23 EUR/CHF vorläufig eingependelt zu haben ein stärkerer Franken sollte derzeit eher unwahrscheinlich sein. Folglich empfiehlt es sich für Euro-Anleger, den Fremdwährungsanteil im Depot aktuell relativ gering zu halten, wobei insbesondere Schwellenländer-Währungen deutlich untergewichtet sein sollten. Kursentwicklung ausgewählter Währungen seit Jahresbeginn Der Euro zeigt sich weiterhin gegenüber beinahe sämtlichen Weltwährungen äußerst stark ein Trend, der auch in den kommenden Wochen anhalten dürfte. Der japanische Yen legt bei seiner Indische Rupie / Euro Indische Rupie / US-Dollar Euro / US-Dollar 01/ / / / / / / / /2013 Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1 und 7 auf Seite

16 Aktuelles aus den Märkten Die Inflationierung des Inflationsschutzes Michael Mehlhorn, Treasury Was wurde nicht in den vergangenen Jahren immer wieder darüber diskutiert, ob uns eine große Inflation droht. Um sich davor zu schützen solle man in Aktien, Immobilien oder Gold investieren, rieten Experten. Doch was ist dran am Inflationsschutz? Wenn Aktien, Immobilien und Gold einen Inflationsschutz bieten würden, sollten in der Vergangenheit Inflation und Preise des Investments ähnliche Entwicklungen aufweisen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die verfügbaren US-Daten zeigen, dass die durchschnittliche jährliche Inflationsrate der letzten 44 Jahre bei 4,3 % lag. Eigentlich hätte für einen vollständigen Inflationsschutz der Goldpreis im Durchschnitt um jährlich 4,3 % zulegen müssen, es waren jedoch 8,7 %. Bei reinem Inflationsausgleich hätte der Preis für Gold Ende des vergangenen Jahres bei 268 USD gelegen. Auch bei Aktien ergibt sich ein ähnliches Bild, da diese, gemessen am S&P500, jährlich um 6,1 % stiegen. Am geeignetsten als reiner Inflationsschutz erscheinen noch Immobilien. Seit 1991 steigerte sich der Wert amerikanischer Einfamilienhäuser jährlich um 3,1 % während die Inflation für diesen Zeitraum 2,46 % jährlich betrug. Seit der geplatzten Immobilienblase ist jedoch auch bekannt, dass es bei Immobilien zu deutlichen Übertreibungen kommen kann. Die Daten haben gezeigt, dass Gold und Aktien nicht nur von der Inflation getrieben werden. Während bei Aktien noch das Verlustrisiko als Begründung herhalten kann, gehen einem beim Gold schnell die Argumente aus. Die lapidare Behauptung, Gold haben immer einen Wert, lässt sich leicht wiederlegen. Stellen Sie sich drei Personen in der Wüste vor eine Person besitzt eine kleine Münze Gold, die zweite Person einen großen Goldbarren und die dritte Person eine Flasche Wasser. Wem wird der Dritte wohl die Flasche Wasser verkaufen? Genau, an niemanden Gold hat in dieser Situation keinen Wert für ihn. Der Mythos Gold In vielen Medien und Publikationen ist stets die Rede davon, dass Gold ein idealer Schutz gegen Inflation darstellt. Ein kurzer Blick auf die nackten Daten und Fakten zeigt aber, dass Gold negativ mit der Inflationsrate korreliert ist, d.h. dass steigende Inflationsraten mit einem fallenden Goldpreis und vice veritas einhergehen. Dies ist genau das Gegenteil von dem, was der Investor sich erhofft. Dieser Effekt ist besonders ausgeprägt in den USA, weniger hingegen in Europa und Asien. Verschiedene Studien zeigen, dass Energierohstoffe wie Öl für Anleger den besten Inflationsschutz bieten. 16 Bitte beachten Sie insbesonders den Disclaimer 1 auf Seite 19.

17 Aktuelles aus den Märkten Finanzmarktüberblick Aktienindizes (in Lokalwährung) Name Kurs per YTD 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre ATX 2.498,85 4,07 % 5,38 % 13,69 % -0,08 % DAX 8.596,95 12,93 % 4,64 % 16,12 % 38,44 % Dow Jones ,73 18,51 % 2,30 % 14,58 % 46,40 % Euro Stoxx ,95 9,67 % 6,97 % 11,90 % 4,84 % MSCI Emerging Markets 1.002,44-5,00 % 4,74 % -1,01 % -3,23 % MSCI World in Euro 118,356 14,17 % 4,75 % 13,44 % 30,79 % MSCI World 1.547,24 15,60 % 4,76 % 15,27 % 33,83 % Nasdaq Composite 3.745,699 24,05 % 8,50 % 17,84 % 61,76 % Nikkei ,67 37,68 % 9,81 % 56,25 % 48,68 % SMI 8.014,47 17,47 % 3,68 % 22,31 % 25,44 % Nikkei 225 Nasdaq Composite Dow Jones SMI MSCI World MSCI World in Euro DAX Euro Stoxx 50 ATX MSCI Emerging Markets Entwicklung seit Jahresbeginn -10 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % Währungsentwicklung gegenüber Euro Name Kurs per YTD 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre AUD 0,70-11,12 % -1,92 % -12,32 % -2,40 % CAD 0,73-4,83 % -1,01 % -7,04 % -1,99 % CHF 0,81-2,37 % -0,30 % -1,65 % 6,54 % JPY 0,76-13,57 % -4,60 % -22,04 % -15,40 % NOK 0,13-6,98 % -3,06 % -5,24 % 1,12 % SEK 0,12-0,69 % -0,04 % -0,18 % 6,81 % USD 0,75-1,25 % 0,05 % -1,82 % -2,32 % SEK USD CHF CAD NOK AUD Entwicklung seit Jahresbeginn Rohstoffe Name Kurs per YTD 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre Palladium 704,28 0,03 % -1,39 % 3,57 % 29,70 % Silber 21,75-28,32 % -0,57 % -36,41 % 4,79 % Platin 1.423,25-7,58 % -0,79 % -14,59 % -11,98 % Gold 1.310,64-21,77 % -5,39 % -25,59 % 2,85 % Aluminium 1.777,50-14,25 % -3,61 % -17,97 % -18,46 % Industriemetalle 128,83-16,35 % -2,48 % -20,16 % -25,42 % WTI-Öl 105,42 14,81 % 7,82 % 9,11 % 43,12 % Brent-Öl 108,19-2,63 % 2,58 % -4,92 % 38,33 % Kupfer 7.075,00-10,79 % -0,11 % -14,66 % -8,35 % JPY -15 % -10 % -5 % 0 % 5 % WTI-Öl Palladium Brent-Öl Platin Kupfer Aluminium Industriemetalle Gold Silber Entwicklung seit Jahresbeginn -30 % -20 % -10 % 0 % 10 % 20 % Anleihenmärkte Aktuelle Renditen für 10-jährige Staatsanleihen USA 2,8 Deutschland 2,0 Japan 0,7 Schweiz 1,1 Österreich 2,3 Italien 4,4 Spanien 4,4 Makrodaten Reales BIP (YoY %) Inflationsrate (YoY %) Arbeitslosigkeit (%) e 2014e e 2014e e 2014e USA 1 2,80 1,60 2,65 2,08 1,60 1,90 8,10 7,70 7,30 Euroland 1-0,60-0,40 1,00 2,50 1,50 1,50 11,35 11,95 11,80 Deutschland 2 0,70 0,50 1,70 2,14 1,60 1,80 6,83 6,90 6,80 Japan 1 1,98 1,85 1,60-0,04 0,20 2,30 4,58 4,34 4,10 Großbritannien 1 0,20 1,30 2,00 2,84 2,70 2,30 8,01 8,00 7,85 Schweiz 3 1,05 1,60 1,70-0,70-0,20 0,50 2,91 3,20 3,00 Brasilien 2 0,87 2,20 2,55 5,41 6,10 5,80-4,10 4,10 Quellen: Bloomberg, 1 Zentralbankprognosen, 2 Drittanbieter, Mischpreis, 3 SECO-Prognose; Bitte beachten Sie insbesonders die Disclaimer 1, 3, 4 und 5 auf Seite

18 Service Mitgliederausflug 2013 Der Start in einen abwechslungreichen Tag: Fahrt mit dem Wälderbähnle vom Bahnhof Schwarzenberg nach Bezau. Einer der Programmpunkte: Der Hochseilgarten Bersbuch. v.l.: Dir. Betr. oec. Gerhard Hamel (Vorstandsvorsitzender), Überraschungsgast Andreas Goldberger; Mitte September lud die Volksbank Vorarlberg ihre Mitglieder zum traditionellen Mitgliederausflug ein. Dieses Jahr fanden rund 180 Teilnehmer den Weg in den schönen Bregenzerwald. Nach einer Fahrt mit dem Wälderbähnle vom Bahnhof Schwarzenberg nach Bezau empfing Vorstandsvorsitzender Betr. oec. Gerhard Hamel die Gäste. Im Anschluss brachen die Teilnehmer zu den unterschiedlichen Programmpunkten auf: Die Kindergruppe startete direkt vom Bahnhof Bezau ihren Ausflug mit einem Besuch des Streichelzoos und einer Wanderung durch den Wald. Die Abenteurer fuhren nach Bersbuch in den Hochseilgarten und fanden sich nach kurzer Einführung in luftiger Höhe wieder. An verschiedenen Stationen konnten die Teilnehmer ihre Grenzen austesten, wobei den krönenden Abschluss ein Flying Fox über die Bregenzerache bildete. Die Wanderfreunde unter den Volksbank-Mitgliedern wurden vom Wanderführer Pius Feurstein an der Talstation der Seilbahn Bezau mit dem Alphorn in Empfang genommen. Nach der Bergfahrt nach Baumgarten stand eine tolle Rundwanderung auf dem Programm. Am Nachmittag fanden sich alle Teilnehmer im Panoramarestaurant Baumgarten ein und man stärkte sich beim gemeinsamen Jausebrettl. Dann traf auch der Überraschungsgast, Skisprung-Legende Andreas Goldberger ein, welcher nach einem Interview für Erinnerungsfotos, Small-Talk und Autogramme zur Verfügung stand und so für einen gemütlichen Ausklang sorgte. Terminausblick Hier eine kleine Auswahl bevorstehender Veranstaltungen der Volksbank Vorarlberg. Details finden Sie unter: 22 November 27 November 11 Dezember 18 Fit for Business Führen mit Persönlichkeit. Seminar für Unternehmer in der Volksbank Vorarlberg, Filiale Rankweil. 1. Bregenzer Unternehmer- Lounge. In Zusammenarbeit mit Bregenz Tourismus im Landestheater Vorarlberg. Kunstvernissage Mein Lech Dein Lech mit U. Markow, in der Volksbank Vorarlberg, Filiale Lech.

19 Service Disclaimer 1. Allgemeiner Disclaimer - Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzen nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten notwendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die beschriebenen Finanzinstrumente werden nur in jenen Ländern öffentlich angeboten, wo dies ausdrücklich durch den jeweils gültigen Prospekt oder die Emissionsbedingungen zulässig ist. Der für die dargestellten Produkte gültige und gemäß 10 Abs. 2 KMG veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen ist unter abrufbar oder kann am Sitz der Volksbank Vorarlberg e. Gen., 6830 Rankweil, Ringstraße 27 kostenlos behoben werden. Die jeweils gültigen Emissionsbedingungen nach Fertigstellung und weitere Informationen finden Sie unter (bei dem jeweiligen Produkt). Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der hierin enthaltenen Informationen, Druckfehler sind vorbehalten. 2. Steuerliche Behandlung - Die hier dargestellte steuerliche Behandlung bezieht sich auf Anleger, die in Österreich der Steuerpflicht unterliegen und ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig. Sie kann durch eine andere steuerliche Beurteilung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung auch rückwirkend Änderungen unterworfen sein. 3. Performancehinweise - Die Angaben basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit (Quelle: Bloomberg) lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Gebühren, Steuern und Spesen sind in der Berechnung nicht berücksichtigt. Die Angaben basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit (Quelle: Triple A) lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Seit Angebots-/Feststellungsbeginn des dargestellten Finanzinstruments/Index sind noch keine 12 Monate verstrichen. Gebühren, Steuern und Spesen sind in der Berechnung nicht berücksichtigt. 4. Angaben beruhen auf einer Bruttowertentwicklung - Provisionen, Gebühren und andere Entgelte können sich auf die angeführte Bruttowertentwicklung mindernd auswirken. Für Detailauskünfte steht Ihnen Ihr Kundenberater selbstverständlich gerne zur Verfügung. 5. Fremdwährungen - Die angegebenen Werte beruhen auf Fremdwährungen. Wir weisen darauf hin, dass die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. 6. Investmentfonds - Die Kapitalanlagegesellschaft weist in Abstimmung mit der FMA darauf hin, dass mit das Investmentfondsgesetz (InvFG) 2011 in Kraft getreten ist. Die in den Fondsbestimmungen und Verkaufsprospekten genannten gesetzlichen Verweise beziehen sich auf das InvFG 1993, da die Fondsbestimmungen auf Basis der im Zulassungszeitpunkt geltenden Rechtslage genehmigt wurden. Der veröffentlichten Prospekte sowie das Kundeninformationsdokument (der in diesem Folder genannten) dieses Investmentfonds (Immobilienfonds) stehen in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung dem Interessenten unter (bzw. beim immofonds 1 und in den Hauptanstalten und Geschäftsstellen der Volksbankengruppe zur Verfügung. Der veröffentlichte Prospekt wird in deutscher Sprache, das Kundeninformationsdokument (KID) zusätzlich in englischer Sprache zur Verfügung gestellt. 7. Hausmeinung - Die vorliegende Broschüre dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Sie stellt weder eine Werbung noch eine Empfehlung noch eine vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die Informationen können daher nicht als Basis für individuelle Handlungen und Entscheidungen herangezogen werden und sind somit auch keine Aufforderung zur Anbotslegung, bestimmte Wertpapiere, Finanzinstru mente, Devisen/Valuten oder andere Finanzprodukte welcher Art auch immer zu kaufen oder zu verkaufen. Sie sind auch nicht dazu gedacht, Vermittlungen der genannten Finanzinstrumente oder Finanzdienst leistungen welcher Art auch immer zu tätigen. Die dargestellten Informationen sind weder als ein Anbot, noch als Einladung zur Anbotstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Fonds und sonstigen Anlageprodukten zu sehen. Das Infor mationsblatt ersetzt nicht die fachgerechte Beratung für die in diesem Informationsblatt beschriebenen Finanzinstrumente und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Die zur Verfügung gestellten Informationen sind allgemeiner Natur und wenden sich nicht an einen bestimmten Personenkreis. Bestimmte Rechtsordnungen können vorsehen, dass die Zurverfügungstellung solcher Informationen eingeschränkt ist. Benützer, die solchen Rechtsordnungen unterliegen, müssen sich selbst über solche Restriktionen informieren und sind für die Einhaltung derselben verantwortlich. Die Volksbank Vorarlberg übernimmt keinerlei Haftung im Hinblick darauf, ob die dargestellten Informationen für die Nutzung in solchen Rechtsordnungen geeignet oder erlaubt sind. Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse einzelner Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerliche Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Anlageinstrumenten zu. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die Informationen zu Veranlagungen - Risikohinweise, die Sie jederzeit bei der Volksbank kostenlos anfordern können. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der zur Verfügung gestellten Information. Druckfehler vorbehalten. 8. Vermögensverwaltung - Die Daten für die Preisberechnung stammen von externen Datenlieferanten. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit der gelieferten Daten übernommen werden. Das vorliegende Reporting dient ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzt nicht eine, insbesondere nach rechtlichen, steuerlichen und produktspezifischen Gesichtspunkten notwendige, individuelle Beratung für die darin beschriebenen und aufgelisteten Finanzinstrumente. Die Information stellt weder ein Anbot, noch eine Einladung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und dient insbesondere nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung. Der für die dargestellten Produkte gültige und veröffentlichte Prospekt samt allfälligen Änderungen oder Ergänzungen bzw. die jeweils gültigen Emissionsbedingungen nach Fertigstellung und weitere Informationen können Sie jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg e. Gen. kostenlos anfordern. Die Angaben des Portfolios basieren auf Vergangenheitswerten. Diese Wertentwicklung in der Vergangenheit (Quelle: Triple A) lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung des Portfolios bzw. der darin enthaltenen Wertpapiere zu. Die angegebenen Performancewerte beruhen auf Euro-Angaben. Wir weisen darauf hin, dass die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen können. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig. Sie kann durch eine andere steuerliche Beurteilung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung auch rückwirkend Änderungen unterworfen sein. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise, die Sie jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg e.gen. kostenlos anfordern können. 9. Für alle Risiken bei Veranlagungen gelten die Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise, die Sie jederzeit bei der Volksbank Vorarlberg e. Gen. kostenlos anfordern können. Die Volksbank Vorarlberg e. Gen. unterteilt in die fünf Risikoklassen 1 bis 5. Die Risikoklassen beziehen sich auf eine interne Risikoeinstufung und geben nur einen groben zusammenfassenden Überblick über sämtliche dem Wertpapier anhaftenden Risiken. 1 entspricht dabei einem geringen Risiko, 5 dem höchsten. 10. Für Anfragen stehen Ihnen unsere Anlageberater gerne zur Verfügung, Ratings: Stand per Die oben angegebenen Ratings bei den Zertifikaten beziehen sich nicht zwangsläufig auf den Emittenten an sich, sondern können sich auf den Mutterkonzern beziehungsweise auf den Garantiegeber beziehen. 11. Diese Unterlage dient ausschließlich Informationszwecken. Sie richtet sich ausschließlich an professionelle Kunden bzw. geeignete Gegenparteien im Sinne des WpHG und ist nicht zur Weitergabe an Privatkunden bestimmt. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Erträge. ACATIS übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Marktprognosen erzielt werden. Die Informationen beruhen auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die ACATIS für zuverlässig erachtet, doch kann deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit nicht garantiert werden. Holdings und Allokationen können sich ändern. Die Meinungen sind die des Fondsmanagers zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und stimmen möglicherweise nicht mit der Meinung zu einem späteren Zeitpunkt überein. Die Meinungen dienen dem Verständnis des Anlageprozesses und sind nicht als Anlageempfehlung gedacht. Die in diesem Dokument diskutierte Anlagemöglichkeit kann für bestimmte Anleger je nach deren speziellen Anlagezielen und je nach deren finanzieller Situation ungeeignet sein. Außerdem stellt dieses Dokument kein Angebot an Personen dar, an die es nach der jeweils anwendbaren Gesetzgebung nicht abgegeben werden darf. Dieses Dokument ist keine Aufforderung zur Zeichnung von Fondsanteilen und dient lediglich Informationszwecken. Privatpersonen und nicht-institutionelle Anleger sollten die Fonds nicht direkt kaufen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Anlageberater für weitere Informationen zu den ACATIS Produkten. Einige Fonds der ACATIS Investment GmbH sind in der Schweiz nicht zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Produkte und Dienstleistungen können sich von Land zu Land unterscheiden. Verkaufsprospekt, Halbjahres und Jahresbericht sowie das KID sind kostenlos erhältlich bei ACATIS Investment GmbH. Die ACATIS Investment GmbH wird von der BAFIN, Lurgiallee 12, in Frankfurt reguliert. 12. Detaillierte Informationen zum Rating der Emittentin können auf der Website der Emittentin abgerufen werden. Allgemeine Informationen zur Bedeutung des Ratings und zu den Einschränkungen, die im Zusammenhang damit beachtet werden müssen, können auf der Homepage von Fitch Ratings Ltd (www.fitchratings.com) abgerufen werden. Ein Rating stellt eine durch eine Ratingagentur erstellte Bonitätseinschätzung dar, d.h. eine Vorausschau oder einen Indikator für möglichen Kreditverlust durch Insolvenz, Zahlungsverzug oder unvollständige Zahlung an Anleger. Es handelt sich dabei nicht um eine Empfehlung, Wertpapiere zu kaufen, zu verkaufen oder zu halten. Eine Ratingagentur kann ein Rating jederzeit aussetzen, herabstufen oder widerrufen. Derartiges kann eine nachteilige Auswirkung auf den Marktpreis der Wertpapiere haben. Ein Herabsetzen des Ratings kann auch zu einer Einschränkung des Zugangs zu Mitteln und in Folge zu höheren Refinanzierungskosten für die Emittentin führen. Ein Rating kann auch ausgesetzt oder zurückgezogen werden, wenn die Emittentin den Vertrag mit der maßgeblichen Ratingagentur kündigt oder feststellt, dass es nicht mehr in ihrem Interesse ist, der Ratingagentur weiterhin Finanzdaten zu liefern. Das Rating der Emittentin könnte auch durch die Bonität oder vermeintliche Bonität anderer Finanzinstitut (insbesondere des Volksbanken-Verbundes) negativ betroffen sein. Aufgrund der angeführten Risiken ist die Verzinsung dieser nachrangigen Anleihe höher als bei nicht-nachrangigen Anleihen mit gleicher Laufzeit. 13. Indices Stoxx Europe 600 Index, EURO STOXX Der Stoxx Europe 600 Index und die im Indexnamen verwendeten Marken sind geistiges Eigentum der STOXX Limited, Zürich, Schweiz und/oder ihrer Lizenzgeber. Der Index wird unter einer Lizenz von STOXX verwendet. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere [oder Finanzinstrumente oder Optionen oder andere technische Bezeichnung] sind in keiner Weise von STOXX und/oder ihren Lizenzgebern gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben und weder STOXX noch ihre Lizenzgeber tragen diesbezüglich irgendwelche Haftung. MSCI Pacific Index + MSCI Emerging Markets Index + MSCI USA Index MSCI Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die hierin enthaltenen Informationen (die Informationen ) dürfen weder ganz noch teilweise ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von MSCI vervielfältigt oder verteilt werden. Die Informationen dürfen nicht dazu verwendet werden, um daraus abgeleitete Arbeiten zu schaffen oder um andere Daten zu verifizieren oder zu korrigieren, um Indizes, Datenbanken, Risikomodelle oder Analysen oder Software zu erstellen und auch nicht im Zusammenhang mit der Emission, dem Angebot, Sponsoring, Management oder der Vermarktung von Wertpapieren, Portfolios, Finanzprodukten oder anderen Anlageinstrumenten. Informationen, die historische Informationen, Daten oder Analysen enthalten, dürfen nicht als ein Hinweis oder eine Garantie auf die zukünftige Performance, Analyse, auf Prognosen oder Vorhersagen angesehen werden. Keine der Informationen, kein MSCI-Index oder ein anderes Produkt oder eine andere Leistung stellen ein Angebot zum Kauf oder Verkauf bzw. eine Werbung oder Empfehlung für ein Wertpapier, Finanzinstrument, Produkt oder eine Handelsstrategie dar. Keine der Informationen stellt ein Angebot zum Verkauf (oder eine Aufforderung zu einem Kaufangebot) von Wertpapieren, Finanzprodukten oder anderen Anlageinstrumenten oder einer Handelsstrategie dar. Die Informationen werden in der bestehenden Form vorgelegt, und der Nutzer der Informationen trägt das gesamte Risiko an der Nutzung der Informationen oder an der Genehmigung der Nutzung dieser. NIEMAND VON MSCI INC. ODER SEINER TOCHTERGESELLSCHAFTEN ODER DEREN LIZENZGEBER, DIREKTE ODER INDIREKTE LIEFERANTEN ODER EINE AN DER ERSTELLUNG ODER ZUSAMMENSTELLUNG VON INFORMATIONEN BETEILIGTE PARTEI (GEMEINSAM MIT MSCI DIE INFORMATIONSBEITRAGENDEN ) GIBT EXPLIZITE ODER IMPLIZITE GA- RANTIEN ODER ERKLÄRUNGEN AB, UND JEDER INFORMATIONSBEITRAGENDE LEHNT HIERMIT IN DEM HÖCHSTMÖGLICHEN UMFANG WIE AUFGRUND GELTENDEN RECHTS ZULÄSSIG ALLE IMPLI- ZITEN GARANTIEN (EINSCHLIESSLICH OHNE EINSCHRÄNKUNG ALLE IMPLIZITEN GARANTIEN IN BEZUG AUF ECHTHEIT, GENAUIGKEIT, RECHTZEITIGKEIT, NICHT-VERLETZUNG, VOLLSTÄNDIGKEIT, VERMARKTUNG UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK) IN BEZUG AUF DIESE INFORMATIONEN AB. Ohne Einschränkung des zuvor Gesagten und in dem höchstmöglichen Umfang aufgrund geltenden Rechts zulässig, haftet ein Informationsbeitragenden nicht in Bezug auf die Informationen für direkte oder indirekte Schäden, für besondere oder zusätzliche Schadensansprüche, verschärften Schadenersatz, Folgeschäden (einschließlich entgangene Gewinne) oder sonstige Schäden, auch wenn er über die Möglichkeit solcher Schäden informiert worden ist. Zuvor genannte Bestimmung nimmt keine Haftung aus oder schränkt diese ein, die aufgrund geltenden Rechts nicht ausgenommen oder eingeschränkt werden kann, einschließlich u. a. (je nach Fall) jede Haftung für Todesfälle oder Personenschäden, in dem Umfang, wie diese Verletzung aus der Nachlässigkeit oder einer vorsätzlichen Unterlassung von sich selbst, seinen Bediensteten, Agenten oder Unterauftragnehmern resultiert. HFRX Global Hedgefund Index - HFR, HFRI, HFRX, HFRQ und HEDGE FUND RESEARCH sind die Handelsmarken von HFR (Hedge Fund Research, Inc). 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Darüber hinaus sind die von Fitch Ratings verwendeten Ratingdefinitionen sowie die Bedingungen zur Benutzung dieser Ratings auf der frei zugänglichen Internetseite der Agentur, abrufbar. Veröffentlichte Ratings, Kriterienberichte und Methodiken sind auf dieser Seite jederzeit zugänglich. Auch Fitch s Verhaltenskodex ( Code of Conduct ) sowie andere relevante Richtlinien und Berichte zu Vertraulichkeit, Interessenskonflikten, verbundenen Zugangsschutzsystemen und zur Übereinstimmung mit eigenen Vorgaben können im Bereich Code of Conduct der genannten Internetseite abgerufen werden. 19

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