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1 KOSTENLOSE LESEPROBE

2 Inhalt //

3 Vorwort// Die unangenehmen Tatsachen // EInlEItung Willkommen auf der Rohstoffdrehscheibe Schweiz:»Achtung Schwindelgefahr!« // BIg PIcturE Art und Bedeutung der Rohstoffe im Welthandel // r ohstoffhandel Instrumente und Mechanismen // g E schichte Heimat der Händler: Der Aufstieg der Schweiz zum Rohstoffhandelszentrum... 54

4 05// Zug Innerschweizer Idyll: Ortstermin im Rich-Country // s ambia»das hier ist Bagdad, einfach ohne Krieg.« // g lencore Big, bigger, Glencore: Diskreter Rohstoffriese am Scheideweg // Xstrata Bergbau Made in Switzerland: Xstrata im»super Cycle« // g old Swiss Goldfinger: Schaurig schönes Konfliktmetall // a uf hoher see Eine»raffinierte«Geschäftsidee: Trafiguras Abfall-Odyssee // g E nf Öl-Mekka Genf: Der Jet d eau spuckt schwarzes Gold // a grarhandel Soft Commodities: Das blühende Nacherntegeschäft // spekulation Das andere Casino: Risikoreiche Spekulation // s teuervermeidung»transfer pricing«& Co: Fiskalflucht als Geschäftsprinzip

5 15// g rauzonen Korruption und Konfliktgebiete: Von Kasachgate bis»oil For Food« // Sudan und Kongo: Gefahrenzulagen für Opportunisten //»Kasachgate«oder die Kunst der Korruption // Usbekische Kinderhände für den globalen Baumwollboom // UNO im Irak:»Oil for Food«bedeutet»Cash for Saddam« // IntErVIEw»Rohstoffhandel birgt große Risiken für die Schweiz«: Professor Mark Pieth im Gespräch // VErtEIlung Unkönigliche»Royalties«: Rohstofffluch und Verteilungsfrage // a lternativen Ideen und Initiativen: Die dunklen Deals ans Licht holen // s chluss Was tun? Folgerungen und Forderungen anhang// Mitwirkende und Dank Bilder Literatur Endnoten Firmen- und Organisationenregister Personenregister

6

7 Rohstoffe sind das Blut in den Adern der Weltwirtschaft und von entsprechender strategischer Bedeutung. Kein Wunder, dass die zunehmend WILLKOMMEn // knapperen natürlichen Ressourcen in den letzten Jahren zu einem immer größeren und umstritteneren Politikum geworden sind.

8 01 // willkommen auf der rohstoffdrehscheibe schweiz:»achtung schwindelgefahr!«genf, Grand Hotel Kempinski, Ende März Während die Welt gebannt auf die in Zeitlupe ablaufende Reaktorkatastrophe im Atomkraftwerk Fukushima starrt, trifft sich am schönen Genfersee die Rohstoffbranche zum»trading Forum«, ihrem jährlichen Stelldichein. Ölhändler und Mercuria-Mitbesitzer Daniel Jaeggi reagiert in seinem Vortrag auf die brennende Aktualität und sinniert, was ein globaler Atomausstieg ihm und den anderen Anwesenden wohl brächte. Weltweit würden zwar nur 5 Prozent der Energie aus Atomkraft stammen, doch das entspräche jährlich immerhin 610 Mio. Tonnen Öl, also 15 Prozent der weltweiten Fördermenge.»I just leave you with that«, schließt Jaeggi lächelnd. Wo andere nur eine Katastrophe (oder zumindest eine»unangenehme Tatsache«) sehen, sieht der Rohstoffhändler eine»opportunity«, seine Chance für ein neues, großes und vor allem profitables Geschäft. Erfolgreiche Jäger nach solchen»business Opportunities«haben die Rohstoffdrehscheibe Schweiz gebaut, angestoßen und innerhalb weniger Jahrzehnte an die Weltspitze gebracht. Als einer der ganz seltenen Schweizer 18 Rohstoff

9 Top-Trader ist Jaeggi aber auch die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Denn es waren bei den Führungskräften wie bei den Firmen fast ausnahmslos Migranten, die das kleine Binnenland Schweiz zum größten globalen»commodity Hub«gemacht haben. Dennoch gründet diese erstaunliche Erfolgsgeschichte auf etwas Urhelvetischem, dem politischen Opportunismus. Systematisches Abseitsstehen, Wegschauen und Nicht-wissen-Wollen: Verbrämt als»neutralität«hat die bis 2002 andauernde UNO-Abstinenz in der Schweiz ansässigen Konzernen jede Menge lasche, aber umso lukrativere Geschäftsgelegenheiten beschert. Den Aufstieg der Rohstoffhandelszentren Zug und Genf ermöglicht hat auch deren äußerst mildes Steuerklima sowie ein gesellschaftlicher Hang zu viel Diskretion und wenig Regulierung und Kontrolle. Kurzum: Die Rohstoffdrehscheibe Schweiz war zwar keineswegs geplant, aber sie ist trotzdem kein Zufall. Der Rohstoffplatz Schweiz ist groß schwindelerregend groß. Und er ist explosionsartig gewachsen: Zwischen 1998 und 2010 haben sich die Nettoeinnahmen in diesem Sektor verfünfzehnfacht. Unter den zwölf umsatzstärksten Unternehmen der Schweiz befinden sich laut Handelszeitung fünf Rohstofffirmen (nach EvB-Recherchen sind es sogar sieben). Bekannt ist über diese verschwiegene Branche, die 2008 etwa gleich viel zum BIP beigetragen hat wie der Traditionsbereich Maschinenbau, trotz ihrer Bedeutung und Gefährlichkeit so gut wie gar nichts. Daran dürfte auch der als»wendepunkt für die gesamte Rohstoffindustrie«(Financial Times) beschworene Börsengang von Branchenprimus Glencore im Mai 2011 nichts ändern. Dieses Buch leistet deshalb Pionierarbeit und wagt den Versuch, das schnell drehende Schweizer Rohstoffkarussell zwischen zwei Buchdeckel zu bannen. Rohstoffe sind das Blut in den Adern der Weltwirtschaft und von entsprechender strategischer Bedeutung. Kein Wunder, dass die zunehmend knapperen natürlichen Ressourcen in den letzten Jahren zu einem immer größeren Politikum geworden sind. Stichworte sind Ölpreisboom, Nahrungsmittelkrise, Vertreibungen, Versorgungssicherheit, Preisspekulationen, CO 2 -Emissionen, Landraub oder Kampf um die Arktis. Angesichts solcher Themenvielfalt vorab, worum es auf den Einleitung 19

10 nächsten gut 400 Seiten nicht geht. Zum Beispiel um die Rohstoffe, die in der Schweiz von Industrie und Privaten verbraucht werden. Im Vergleich zum Transithandel dem Business der Schweizer Rohstoffhändler, bei dem die Waren gar nie in die Schweiz kommen, ist der Binnenkonsum nämlich völlig vernachlässigbar. Es geht auch nicht um berühmte Markenfirmen wie Nestlé, Shell oder Starbucks. Die haben zwar alle mit Rohstoffhandel zu tun, sind aber primär Großkunden der echten Trader und bleiben deshalb unberücksichtigt. Und die brisante Frage, wie ein Land heute politisch sicherstellt, dass es all die Grundstoffe bekommt, die seine Wirtschaft und Bevölkerung brauchen, wird hier ebenfalls nicht beantwortet. Thema dieses Buchs sind vielmehr alle Schweizer Firmen (inklusive der»corporate Immigrants«mit zentralen Aktivitäten in der Schweiz), die entweder im Rohstoffhandel (zum Beispiel Mercuria), der Rohstoffförderung (zum Beispiel Xstrata) oder beidem (zum Beispiel Glencore) tätig sind. Dabei haben wir alle wichtigen Rohstoffgruppen analysiert: Energieträger (vor allem Erdöl und dessen Derivate), Erze und Metalle sowie Agrargüter (»Soft Commodities«). Der weltgrößte unabhängige Erdölhändler Vitol operiert von Genf aus, Glencore ist der dominierende Zuger Rohstoffkoloss mit Schwergewicht Erze und Metalle, und die vier wichtigsten Agrarhandelshäuser haben allesamt bedeutende Tradingfilialen in der Schweiz. Unser Fokus liegt notgedrungen auf solchen Branchenführern. Die vor allem rund um den Genfersee, vereinzelt aber auch in anderen Kantonen anzutreffenden Nischenplayer werden aus Platzgründen nur am Rande erwähnt. Um Licht ins Dunkel des Rohstoffhandels zu bringen, beleuchten wir firmenübergreifend dessen größere Kontexte und generelle Geschäftspraktiken. Gezeigt wird von der historischen Herkunft über die komplexen Steuertricks und Spekulationsinstrumente bis hin zu einigen konkreten (Aus-)Wirkungsorten alles, was für ein Verständnis dieses vielschichtigen Wirtschaftszweigs wichtig ist. Motiviert zu diesem Rechercheprojekt hat uns ein Grundwiderspruch, der zwar ein entwicklungspolitischer Allgemeinplatz, deshalb aber nicht weniger skandalös ist: Rohstoffreiche Länder sind und bleiben 20 Rohstoff

11 häufig sehr arm nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Bodenschätze. Ein Paradebeispiel für diesen Rohstofffluch (»Resource Curse«) ist der Kongo, ein weiteres ist Sambia. Aus beiden Ländern berichten wir. Trotzdem ist dieses Buch keine globale Skandalchronik der Schweizer Rohstoffhändler. Denn unser Hauptinteresse gilt der anderen unserer Seite dieser»verfluchten«gleichung. Hier machen dieselben Rohstoffe nämlich einige Handelskonzerne und ihre Besitzer unermesslich reich. Die Manager* von Glencore etwa verdreifachten ihr Vermögen auf einen Schlag, indem sie ihre Firma 2011 an die Börse brachten. Das flächendeckende Elend ganzer Länder und der Reichtum einiger Top-Trader hängen direkt zusammen. Wie, das zeigt dieses Buch. Gefährlich ist das»commodity Business«, wie es heute in der Schweiz betrieben wird, also generell für alle mit natürlichen Ressourcen gesegneten, zugleich jedoch unter schwachen oder korrupten Regierungen leidenden Länder des globalen Südens. Und ganz konkret für jene Frauen, Männer und Kinder, die im Dreck und Staub der Minen und Förderanlagen leben. Durch Landverbrauch, Wasser- und Luftverschmutzung beeinträchtigen Bergbau, Ölförderung sowie die großflächige industrielle Landwirtschaft die Lebensbedingungen von Millionen Menschen. Gefährlich ist das häufig Grauzonen ausnutzende Geschäftsmodell der Handelshäuser aber auch für die Schweiz. Korruption, aggressive Steuervermeidung, Spekulationswut und Menschenrechtsverletzungen bergen enorme Reputationsrisiken und sind nach dem Fall des Bankgeheimnisses»unsere nächste offene Flanke«(Tages-Anzeiger). Die Schweiz ist nicht nur ein Steuerparadies, sondern auch eine Transparenz- und Regulierungsoase und zieht so den Rohstoffhandel an wie der Misthaufen die Fliegen. Zwischen Zugersee und Lac Léman genießen die Rohstoffkonzerne noch Narrenfreiheit, während etwa Länder wie Bolivien sich wehren und fairere Rohstoffrenten einfordern, ihnen in den USA Transparenzpflicht auferlegt wird und die EU die Nahrungs- *Frauen auf Management- Ebene gibt es nicht nur beim Branchenprimus, sondern im gesamten Sektor so gut wie keine. In diesem Buch herrscht trotzdem geschlechterneutrale Schreibweise vor. Wo wie hier mal nur von Männern die Rede ist, müssen sich Frauen also nicht mitgemeint fühlen. Einleitung 21

12 mittelspekulation eindämmen will. Aber die Welt wird auch diesem»standortvorteil«genannten Schwindel nicht ewig zuschauen. Der Investoren-Guru George Soros meint,»eine verbesserte Rechenschaftspflicht und Kontrolle [der Rohstoffkonzerne] könnte potenziell Lebensbedingungen, Ökonomien und politische Systeme auf der ganzen Welt verändern«. Und Eva Joly, die Europaabgeordnete und mutige Vorkämpferin gegen Wirtschaftskriminalität, ist überzeugt, dass die Menschheit in 20 Jahren die heutige Verteilung des Reichtums im Rohstoffgeschäft etwa gleich einstufen wird wie wir heute die Sklaverei. Wir teilen deshalb die Devise von Louis Brandeis. Der gegen Korruption und Bankenmacht agierende US-Bundesrichter wusste schon vor 100 Jahren:»Sunlight is the best disinfectant«. Wenn dieses Buch also etwas Sonne auf die Rohstoffdrehscheibe Schweiz scheinen lässt, hat es sein Ziel erreicht. Erklärung von Bern (Hg.) Rohstoff Das gefährlichste Geschäft der Schweiz Mit einem Vorwort von Lukas Bärfuss BUCH Gebunden, 440 Seiten, 15.5 x 22 cm (D) / CHF / (A) ISBN E-BOOK epub (D) / CHF / (A) ISBN AB 19. SEPTEMBER IM BUCHHANDEL 22 Rohstoff

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