ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014"

Transkript

1 ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014 Wirtschaftsfaktor EZB Seit 2008 ist es der EZB mehr und mehr gelungen, die europäische Wirtschaftspolitik zu beeinflussen, obwohl dies nie ihr Ziel war. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat immer wieder gewarnt, die niedrigen Zinsen als eine Art Versicherung gegen schwere Wirtschaftskrisen zu sehen. Auch die inzwischen wieder niedrigeren Kapitalmarktzinsen in den Euro-Peripherie-Ländern sind nicht frei von Rückschlagsgefahren. Der Anschein, die EZB habe die gesamte Lage im Griff, könnte trügerisch sein. Die Bankenbranche hält immer noch einen enormen Anteil an Staatsanleihen in ihrem Eigenbesitz. Ein Kurseinbruch hätte für diese Häuser wieder einen erheblichen Risikoanteil. Anscheinend befinden sich auch nach wie vor viele faule Kredite in den Bankbilanzen der großen Institute. Sollte der Konjunkturmotor nachlassen, würde hier wieder ein hoher Anpassungsbedarf bestehen. Dass die Banken selbst der Konjunktur und ihren Partnern misstrauen, zeigt die rückläufige Kreditvergabe. Besonders in Italien und Portugal schränken die dortigen Banken ihre Kredite massiv ein. Die deutsche Exportwirtschaft scheint ungebrochen. Selbst die Schwachstelle Ukraine/Russland, die wir im letzten Anlage-Report ausführlich beschrieben haben, hat den Unternehmen keine größeren negativen Ergebnisse eingebracht. Sie konnten dies auf anderen Märkten kompensieren. Die deutschen Exporteure zeigen sich flexibel. Der Schwerpunkt lag in den letzten Monaten bei der Fahrzeugindustrie, die einen sehr starken Anstieg der Erträge verzeichnen konnte. Hier hat sich der Ausbau nach Osten seit 1995 inzwischen mehr als bezahlt gemacht. Die Produktionskosten konnten dadurch erheblich gesenkt werden. Das deutsche Modell ist sicher erfolgreich, aber nicht auf die anderen EU-Länder INHALT Allgemein Wirtschaftsfaktor EZB Aktien Aktien ein Dauerbrenner? Private Equity Medizintechnik - ein Wachstumsmarkt Alternative Anlagen Wein als Sachanlage und nicht als Genussmittel? Stiftungen In Generationen Denken heißt: den Blick fürs Ganze haben Kunstmarkt Nachlese Art Basel

2 ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014 umsetzbar. Die Wahlen für das Europaparlament haben gezeigt, dass nationale Töne in den Ländern gewinnen, in denen eine hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere bei Jugendlichen, herrscht. Es ist aber eine Farce anzunehmen, dass der Moloch Brüssel und das strenge Deutschland Schuld an der eigenen Misere sind. Die französische Wirtschaft setzt ihren Kriechgang fort und zeigt sich resistent gegen jegliche Veränderung, die mit Einschnitten bei den Staatsausgaben zu tun hat, aber ohne wird es nicht gehen. Daran ändert auch ein Sichentfernen von Brüssel nichts. Das politische Italien hat einen hohen Wahlerfolg erhalten, sodass Ministerpräsident Matteo Renzi nun eigentlich seine Reformen umsetzen könnte. Spanien und Portugal befinden sich auf einem guten Weg. Allerdings muss Portugal nun angekündigte Sparmaßnahmen wieder zurücknehmen, da der Oberste Gerichtshof in Lissabon es als verfassungswidrig angesehen hat, dass es zu Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst kommt. Böse Menschen könnten denken, dass es den Richtern um ihren eigenen Geldbeutel geht. Es bleibt somit bei einer Finanzierungslücke von 700 Millionen Euro. In Griechenland hat es positive Ansätze gegeben - wobei die Privatisierung der Inseln und Strände nicht unbedingt der richtige Weg ist. Die Schuldenquote von aktuell 175 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung würde dann aber bis 2022 auf unter 110 Prozent gedrückt werden können und somit den EU-Vorgaben entsprechen. Einen Sonderweg nimmt, wie so oft, Großbritannien ein. Nach dem Wahldebakel der Konservativen und dem Sieg der Eurokritiker möchte die Insel am liebsten allein im rauen Gewässer schwimmen und stoisch ihre Selbständigkeit verteidigen. Die Bank of England zeigt durch ihre Zinspolitik, dass sie im Gegensatz zur EZB die Niedrigzinsphase schneller verlassen will. Eine mutige Strategie, die einen großen Optimismus in die eigene Wirtschaft impliziert. Die EZB hat die Erfolge der Wirtschaft weiter fest im Auge. Ihre Warnung, sie finde den Euro zum US-Dollar zu hoch, zeigte Wirkung. Auf dem heutigen Niveau lässt sich gut kalkulieren. Ein weiterer Rückgang wird dann eintreten, wenn die internationalen Kapitalströme sich vom Euro zurückziehen würden. Erste Ansätze gab es von japanischen und amerikanischen Investoren. Die Auswirkungen sind aber bisher gering. Anders sieht es mit den Auswirkungen der letzten Zinsbeschlüsse der EZB am 5. Juni 2014 aus. Diese hatten sehr wohl Auswirkungen. Die Aktienanleger feiern Draghi, aber diejenigen, die in festverzinslichen Wertpapieren, Lebensversicherungen oder sogar noch im Sparbuch ihr Geld angelegt haben, sehen eindeutig ihre Vermögenswerte zerstört. Durch die neuesten Beschlüsse der EZB gilt nun auch der Strafzins für die Banken, falls sie bei der Zentralbank ihr Geld anlegen. Ob aber der Zweck erfüllt wird, dass die Banken Zwar läuft die deutsche Konjunktur derzeit sehr gut, doch die Luft nach oben wird dünner Clemens Fuest (ZEW-Präsident) mehr Geld an die Unternehmen zur Kreditvergabe ausgeben, darf bezweifelt werden. Da zusätzlich diese üppige Geldversorgung auch den Krisenstaaten zugutekommt, darf ebenfalls bezweifelt werden, dass diese weitere Sparmaßnahmen einleiten. EZB-Chef Draghi hält seinen Maßnahmenkatalog für notwendig, um die Realwirtschaft zu unterstützen und der Gefahr einer Deflation entgegenzuwirken. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht. Wie schwierig es sein wird für die EZB, von ihrer Niederzinsphase wegzukommen, zeigt die Notenbank in den USA. Die Ankündigung, die Geldversorgung zurückzufahren, hat ihre Auswirkungen am US-Treasury-Markt gehabt. Es zeigt sich, dass keiner weiß, wie sich diese Maßnahmen auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Die Vereinigten Staaten ist aber schon einen Schritt weiter und die EZB wird genau beobachten, ob es den Amerikanern reibungslos gelingt, Deflationsgefahren hinter sich zu lassen und gleichzeitig die aufkeimenden Inflationsrisiken (höchster Stand seit Oktober 2012) zu bekämpfen. Aber selbst die Rücknahme der Geldversorgung heißt nicht Zinserhöhung. FED-Chefin Janet Yellen hat in der letzten Sitzung erklärt, dass die Zinsen bis Ende 2016 noch niedrig bleiben werden. Die deutsche Wirtschaft sieht, laut letzter ZEW-Prognose, die Aussichten für weiteres Wachstum sehr skeptisch. Zwar läuft die deutsche Konjunktur derzeit sehr gut, doch die Luft nach oben wird dünner, kommentierte ZEW-Präsident Clemens Fuest die ermittelten Zahlen. Auch der Ifo-Geschäftsklimaindex verläuft abwärts. Die Kapitalmärkte werden trotz diesem Verlauf voraussichtlich stabil bleiben. ARNIM KOGGE

3 Aktien ein Dauerbrenner? Insgesamt haben sich die Weltbörsen in diesem Jahr positiv entwickelt. Wobei einzeln betrachtet erhebliche Unterschiede auffallen. Dies ist deutlich zu sehen bei den Emerging Markets. Hier insbesondere beim brasilianische Real, der türkische Lira oder dem südafrikanische Rand. In ihren Landeswährungen konnten die Aktien teilweise eine gute Performance erzielen, für den Euro-Anleger wurden diese Erfolge jedoch durch die Währungsverluste zunichte gemacht. Bei den genannten Ländern könnte nun durchaus die Zeit gekommen sein, von der bisherigen Schwäche zu profitieren. Es zeigen sich gute Stabilisierungsansätze der Währungen zum Euro. Mit Ausnahme von Brasilien und Südafrika. Aufgrund hausgemachter Probleme in beiden Ländern wird auch nur noch mit einem verringerten Wachstum von knapp über drei Prozent zu rechnen sein. Die indische Rupie hat allerdings ihren Verfall schon längst hinter sich gelassen und in diesem Jahr einen besonders starken Anstieg hinter sich gebracht und den Aktien zweistellige Zuwächse gesichert. Gerade hier stellt sich nun die Frage, ob der große Wahlerfolg von Narendra Modi als neuer Ministerpräsident weitere Kursanstiege möglich macht. Der neue Hoffnungsträger wird in den Medien schon als neuer indischer Deng Xiaoping gefeiert. Dieser hatte in den Siebzigerjahren in China den wirtschaftlichen Reformkurs eingeleitet. Damals standen Indien und China mit ihrem Pro-Kopf-Einkommen auf gleichem Niveau (300 US-Dollar). Heute hat China einen Anstieg auf US-Dollar erreicht und Indien lediglich auf US-Dollar. Indien ist in seiner schwerfälligen Bürokratie hängen geblieben und hat es nicht geschafft, sich den Anforderungen der globalen Märkte zu stellen. Nun soll der neue Ministerpräsident alles ändern. Xiaoping wie auch Modi stammen übrigens aus sehr bescheidenen Verhältnissen und haben somit beide Seiten gut kennengelernt. Modi hat in den letzten Jahren als Regierungschef eines Bundesstaates in Indien bereits gezeigt, dass er fähig ist, Bürokratie abzubauen. Dieses Modell will er jetzt auf das ganze Land übertragen. Damit ergibt sich die Chance, dass Indien und damit seine Aktienmärkte, nicht wie sonst in der Vergangenheit, nur eine Blase bilden, die wieder zurückfällt in die Korruption, sondern diesmal ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum entsteht. Die Verschuldung lässt Asien allerdings gefährlich aussehen. Insbesondere in Singapur, Hongkong, Südkorea und Malaysia zeigt sich, dass diese aufstrebenden Volkswirtschaften einen Fremdfinanzierungsgrad erreicht haben, der einen noch schnelleren Produktivitätsfortschritt erzwingt als bisher. Aktieninvestments sollten hier vermieden werden. Auch Chinas Schulden wachsen besorgniserregend. Nach wie vor spielt sich dieser Anstieg außerhalb der klassischen Bankbilanzen ab, nämlich in den nicht regulierten Schattenbanken - ein Problem, mit dem allerdings auch Europa inzwischen wieder zu kämpfen hat. Die Einkaufstour geht aber unverdrossen weiter. Die Staatskonzerne kaufen oder beteiligen sich unverändert im hohen Maß an europäischen Unternehmen. Auch die Industrieproduktion hat ein Fünf-Monats-Hoch erzielt und erwirkt somit immer wieder einen Wirtschaftsausgleich; allerdings werfen viele vom chinesischen Regime veröffentlichten Zahlen mehr Fragen auf als Antworten auf. Die Weltbank hat gerade ihre Prognose für das globale Wachstum zurückgenommen auf 2,8 Prozent. Mitverursacher sind die Konjunkturabkühlungen in China. Wobei die letzten Zahlen Hoffnung geben, dass die Konjunkturhilfen der Regierung Wirkung zeigen. Somit bleibt für den Aktienanleger der chinesische Markt bzw. sein Umfeld - wie im letzten Anlagereport beschrieben - ein wichtiger Bestandteil.

4 ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014 Interessant wird es nun in Europa. Nachdem die europäischen Indizes stark zulegen konnten, stellt sich die Frage: Immer weiter so? Der englische Aktienmarkt darf sicher wieder gesondert betrachtet werden. Denn obwohl sich dieses Land politisch ins Abseits stellt, hat es den Aktienmarkt nicht behindert. Ganz im Gegenteil, der Leit-Index FTSE 100 steht vor dem Durchbruch. Dies ist umso erstaunlicher, da sich Englands Immobilienmarkt schon wieder auf Höchstniveau befindet mit einer jährlichen Preissteigerung allein in London von 18 Prozent. Dies ist ein erhebliches Risiko für die weitere Erholung der Wirtschaft. Die Investoren scheint dies zurzeit nicht zu stören. Charttechnisch bereitet sich der Index auf weitere Höhenflüge vor. Die Festland-Euro-Länder sind ebenfalls nicht tatenlos gewesen. Während der EuroStoxx 50 seinen Aufstieg im Juni 2013 mit Punkten begann und nun bei eund Punkten ist, begann der DAX bereits im April 2013 mit Punkten und konnte nach 26 Jahren seit seiner Einführung am 5. Juni 2014 die historische Marke von Punkten übersteigen. Die klare Priorität für deutsche Aktien, denn auch der MDAX und SDAX konnten sehr große Steigerungen erzielen, hat seinen Grund, der in der schon beschriebenen Wirtschaftskraft der Unternehmen liegt. Solange die Zinspolitik freundlich bleibt und unvorhergesehene politische Einflüsse - wie aktuell im Irak (zweitgrößter OPEC-Produzent in der Ölförderung) - nicht auf die Wirtschaftskraft übergreifen, könnte der Gesamtmarkt seine freundliche Grundtendenz beibehalten. Allerdings mit immer mehr Schwankungen. Ausgelöst werden diese auch von einigen Unternehmen, die wider Erwarten Gewinnwarnungen ausgeben müssen. Lufthansa ist ein Beispiel, sie musste verkünden, dass sie ihr Jahresziel nicht erreichen könne. Weitere Unternehmen werden folgen. Dies zeigt, dass bei Neukäufen inzwischen genau hingesehen werden muss, ob das Unternehmen nicht zu optimistisch Wachstumsprognosen ausgegeben hat. Worauf besonders geachtet werden sollte, ist, wenn Unternehmen plötzlich den Ethik-Stempel erhalten, um damit neue Käufer zu gewinnen. Wird die einzelne Produktpalette einer Gesellschaft analysiert, so sind die meisten mit dieser Überschrift falsch ausgewiesen. ARNIM KOGGE WERTE & SICHERHEIT No. 1 - Deutsche Aktien In eigener Sache: Unser, gemeinsam mit einem Single-Family-Office, aufgelegter Aktienfonds WERTE & SICHERHEIT No. 1 - Deutsche Aktien hat Anfang Juni seine Vertriebszulassung erhalten. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Start. Der Fonds investiert in Aktien deutscher Qualitätsunternehmen. Unser Fokus richtet sich dabei nicht nur auf die großen DAX-Konzerne, sondern auch auf die erfolgreichen, börsennotierten Mittelständler, die in Ihrer Nische oftmals Weltmarktführer sind. Bei Interesse steht Ihnen gerne Herr Kaim zur Verfügung. Fondsdaten: WKN: ISIN: Währung: A1XFM0 LU EUR

5 Medizintechnik - ein Wachstumsmarkt Eine Alternative zu den klassischen Kapitalmarktprodukten ist Private Equity. Hier kann der Anleger sich direkt am Unternehmen beteiligen und somit am wirtschaftlichen Erfolg partizipieren. Wobei darauf zu achten ist, dass eine Investition nicht in einem Fonds geschieht, sondern wirklich direkt ins Unternehmen. Auch muss bei manchen Private-Equity-Gesellschaften darauf geachtet werden, dass diese nicht in sogenannte secondaries investieren. Dies bedeutet, eine Gesellschaft kauft von einer anderen Gesellschaft das Investment ab, statt es direkt vom Besitzer zu erwerben. Die Selektion der Branche ist ebenso entscheidend, da manche Zielunternehmen schon viel zu teuer sind. Eine Branche, die ein starkes Wachstum aufweist, ist die Medizintechnik. Die Medizintechnik befindet sich im ansteigenden Bereich einer international getriebenen Übernahmewelle. Die Motive der letzten Jahre waren hauptsächlich: Ausdehnung der regionalen Präsenz, Zukauf von Technologie bzw. Know-how und Erweiterung des Produktportfolios. Die führenden Medizintechnikhersteller stellen sich zunehmend breiter auf. Viele Inhaber von kleineren Unternehmen wollen die zukünftigen Herausforderungen nicht mehr alleine angehen und denken über einen Verkauf bzw. eine Mitbeteiligung nach. Die börsennotierten Medizintechnikunternehmen haben ein stabiles, aber hohes Bewertungsniveau. Deshalb empfiehlt sich eine Investition in nicht börsennotierte Unternehmen. Im deutschsprachigen Raum sitzen ca Medizintechnikhersteller. Mehr als 90 Prozent haben weniger als 250 Mitarbeiter oder weniger als 50 Mio. Euro Umsatz und sind reine Nischenanbieter. Für die nächsten fünf Jahre wird mit einer durchschnittlichen Wachstumsquote von 4,5 bis 6 Prozent gerechnet. In Osteuropa besteht sogar Steigerungspotentzial von über 12 Prozent. Der Erwerb dieser Schlüsseltechnologie ist ein starkes Motiv für die Käufer. Es finden pro Jahr etwa 55 Transaktionen statt, mit steigender Tendenz. Erwerber sind meist Unternehmen aus dem gleichen Segment, die ihren Exportanteil erhöhen wollen. Deutschland weist für Medizintechnikprodukte einen deutlichen Handelsbilanzüberschuss aus. In vielen Anwendungsfeldern sind die deutschen Hersteller Weltmarktführer trotz ihrer kleinen Größe. Dies zeigt sich auch bei den Patentanmeldungen mit einem Platz eins auf EU-Ebene. Durch kürzere Zulassungszeiten im deutschen Markt und inzwischen kostengünstigere Forschung kostet die Entwicklung einer neuen Idee bis zur Marktreife etwa 8 bis 10 Mio. Euro. Im Gegensatz zu den USA, dort liegt sie bei ca. 58 Mio. Euro. Zudem ist der deutsche Markt mittelständisch geprägt mit einer soliden Kapitaldecke. Dadurch gelingt es vielen Investoren, die in dieser Branche Private-Equity-Gelder zur Verfügung stellen, eine jährliche Rendite von 8 Prozent und eine Steigerung beim Verkauf nach etwa 3 Jahren von um die 20 Prozent zu erzielen. ARNIM KOGGE

6 ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014 Wein als Sachanlage und nicht als Genussmittel? Wein zu kaufen, ist für viele eine Leidenschaft und wird mit viel Genuss zelebriert. Seit der Finanzkrise ist Wein aber auch als Investment interessant geworden. Wer sich unter diesem Aspekt nähern will, sollte entscheidende Voraussetzungen schaffen. Die Lagerung der Weinflaschen sollte in dunklen Räumen stattfinden, die aber frische Luft zulassen. Bei einer Lagertemperatur zwischen 10 und 15 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70 Prozent sind ideale Bedingungen geschaffen. Entscheidend sind Weine, deren Qualität bereits feststeht. Es sollten nicht einzelne Flaschen, sondern Kisten gekauft werden. Auch sind Magnum-Flaschen mit höherem Wertsteigerungspotentzial versehen als die bekannten 0,75-Liter-Flaschen. Ebenso wichtig sind die Parker-Punkte. Allerdings Achtung! Ein Jahrgang, der von Parker neu bewertet wird, kann sich zwar, falls er die maximale Punktzahl von 100 bekommt, im Preis ohne Weiteres verdoppeln, aber Parker-Punkte können auch reduziert werden und somit einen Preisverfall auslösen. Ein klarer Preisindikator ist der Liv-ex (London International Vintners Exchange), der 1999 gegründet wurde. Er zeigt tagesaktuelle An- und Verkaufspreise an. Der Preisverlauf der hundert meistgehandelten Weine wird hier abgebildet. Der Großteil sind französische Weine sowie ein paar edle Italiener. Der Verlauf zeigt deutlich, dass nach dem starken Anstieg nun eine Konsolidierungsphase eingetreten ist. Wobei die bekannten Marken immer noch ihren Preis haben - ein Mouton Rothschild 2000 mit beispielsweise 789 Euro und ein Chateau Margaux 2005 mit 611 Euro. Doch die Zeiten von teilweise weit über Euro für eine Flasche sind vorbei. Unverändert stark beeinflusst wird der Markt von asiatischer Seite. Insbesondere die Chinesen kaufen nicht nur ganze Weingüter, sondern auch komplette Jahrgänge, meist allerdings Bordeaux. Besonders attraktiv finden die chinesischen Käufer auch den Mouton Rothschild, da dieser seit 1945 jedes Jahr mit einem neuen Etikett versehen wird, gezeichnet von verschiedenen Künstlern. Insbesondere der Jahrgang 2008 hatte es ihnen angetan, denn die 8 ist in China eine Glückszahl. Hierfür wurden dann doch wieder Euro bezahlt. Bei Christie s Hongkong kam es dieses Jahr zu der Versteigerung einer Weinsammlung die rund 2,3 Millionen Pfund einbrachte. Wein als Wertanlage zu betrachten, ist also möglich, aber es ist wie bei der zeitgenössischen Kunst, wenn es zu keiner Wertsteigerung kommt, sollte der Genuss nicht vergessen werden. ARNIM KOGGE

7 Stiftungen IN GENERATIONEN ZU DENKEN HEISST: DEN BLICK FÜR DAS GANZE HABEN Stiftungen liefern einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft. Der Stifter ist Impulsgeber und schafft mit seiner Stiftung etwas Bleibendes für die jetzigen und die kommenden Generationen. In Deutschland haben Stiftungen eine lange Tradition. Schon im frühen Mittelalter haben sich einige wohlhabende Familien für die Gesellschaft eingesetzt und den Menschen unter anderem den Zugang zu einer ärztlichen Versorgung ermöglicht. Die Gründe, sich für die Errichtung einer Stiftung zu entscheiden, sind vielfältig. Sie reichen von allgemeinen Zielvorstellungen bis hin zu sehr konkreten Projekten. Hinzu kommen steuerliche Überlegungen der Vermögens- oder Unternehmensnachfolge. Welche Überlegungen auch immer die Veranlassung sind, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, einige Eckdaten sollten in jedem Fall beachtet werden. UNSERE LEISTUNGEN FÜR STIFTER UND STIFTUNGEN Die Vertiva Family Office GmbH unterstützt Vermögensinhaber von der Idee über die Stiftungsgründung bis zur laufenden Stiftungsbetreuung. Wir stehen Ihnen dabei als zentraler Ansprechpartner für alle Stiftungsaktivitäten zur Verfügung. Wir begleiten Sie von der Idee bis zur laufenden Stiftungstätigkeit. Wir unterstützen Sie bei Gesprächen mit Behörden, Finanzämtern, Steuerberatern und Rechtsanwälten. Wir richten Ihr Stiftungsvermögen auf die aktuellen Bedürfnisse des Kapitalmarktes aus. Wir verwalten und steuern Ihr Stiftungsvermögen mit größter Sorgfalt. STIFTUNGSBERATUNG Das Vermögensmanagement erfordert eine laufende Betreuung. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der geeigneten Kapitalanlagen. Insbesondere unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Gerne übernehmen wir auch, die Auswahl der Vermögensverwalter und führen die notwendigen Gespräche. Dies schließt natürlich auch die laufende Beobachtung dieser Berater bzw. Banken mit ein. Wir ermöglichen dies durch unser Vermögenscontrolling, damit gewährleisten wir einen ständigen Leistungsvergleich. STIFTUNGSMANAGEMENT Für größere Stiftungen ist es wichtig, eine ausgewogene Vermögensstruktur zu erreichen, die einen starken Fokus auf Substanzerhalt hat. Es reicht nicht mehr aus, die klassischen Anlageklassen des Kapitalmarktes abzudecken. Schon allein aufgrund des niedrigen Zinsumfeldes wird es sonst fast unmöglich, den Stiftungszweck zu gewährleisten. Alternative Anlagen sind inzwischen unabdingbar. Allerdings darf hier der starke konservative Grundgedanke einer Stiftung in keinem Fall vergessen werden. Wir begleiten und beraten Sie in allen Fragen der alternativen Anlagen. Bei kleineren Stiftungen analysieren wir die Angebote der verschiedenen Stiftungsfonds. Dies gewährleistet, dass der Stiftungsgedanke nicht durch zusätzliche Kosten belastet wird. Gleichzeitig findet auch die laufende Beobachtung der Fondsergebnisse statt um ein eventuelles Eingreifen zu ermöglichen. STIFTUNGSVERWALTUNG Die laufende Verwaltung wird oft durch den Stiftungsgründer oder einen Vorstand und Beirat gewährleistet. Wir begleiten Sie gerne bei den administrativen Aufgaben und übernehmen auch die Vermögensbuchhaltung. Ebenso wird auf Wunsch auch die Überwachung des Stiftungszwecks im Sinne der Stiftungssatzung übernommen, damit von den zuständigen Aufsichtsbehörden keine Eingriffe nötig sind. Das Reporting wird von unserem Kooperationspartner durchgeführt. Die Bestandteile dieses Stiftungsreportings sind: Planungsrechnung Vermögenscontrolling für die Vermögensanlage Projektbuchhaltung Dokumentation des Fundraisings Jahresabschluss der Stiftung nach Stiftungsrecht Vermögensrechnung Steuererklärungen der Stiftung IMPRESSUM Herausgeber: Vertiva Family Office GmbH Hauptmannsreute 44a Stuttgart T 0711/ F 0711/ M Die vorliegende Publikation dient nur zu Informationszwecken und der allgemeinen Information für den Empfänger. Die Inhalte geben die aktuelle Meinung und Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Es handelt sich nicht um eine Anlageberatung, Empfehlung oder Finanzanalyse. Historische Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Wertentwicklungen. Angaben zu steuerlichen Situationen sind nur allgemeiner Art. Für individuelle steuerliche Fragestellungen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden. Die enthaltenen Informationen stammen aus verlässlichen Quellen, erheben jedoch keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht immer die Meinung des Herausgebers wieder. Die Urheberrechte für den Inhalt und die Darstellung dieser Publikation liegen beim Herausgeber und darf nur mit schriftlicher Genehmigung verwendet werden.

8 ANLAGE-REPORT Ausgabe 3/2014 Nachlese Art Basel Keine Frage: Die Art Basel ist nach wie vor eine der wichtigsten Kunstmessen der Welt. Wer in der Galerien-Szene ganz vorn mitspielen will, muss hier mit einem Messestand vertreten sein, denn hier trifft sich, was im internationalen Kunstmarkt Rang und Namen hat. Das Besondere: Die Messe ist und bleibt exklusiv und mit ihren rund 240 Messeteilnehmern angenehm überschaubar. Und dennoch: Meine Bilanz der diesjährigen Schau fällt durchwachsen aus. Vielleicht liegt es daran, dass es mit der Art Miami und Art Hongkong inzwischen zwei Ableger gibt und sich das Angebot dadurch diversifiziert oder dass es ohnehin immer mehr Messen und Auktionen gibt, die den Markt aufmischen. Die Dichte an wirklich herausragenden Werken hat jedenfalls in diesem Jahr abgenommen. Es gab zudem sehr viel museale Stücke riesige Leinwände, sperrige Installationen und raumfüllende Skulpturen. Bedenkt man, dass hier vor allem Käufer für sich selbst schauen und suchen, die in der Regel kein Sammlermuseum oder einen Kunstraum ihr eigen nennen stellt sich bei diesen Werken die Frage nach der Unterbringung im heimischen Wohnzimmer. Andererseits darf man aber auch nicht vergessen, dass gerade die Art Basel von jeher Trends gesetzt hat. Insofern muss man ihr nach wie vor zugutehalten, dass sie auch Ort für Experimentelles, Ungewohntes, Sperriges und Nicht-Gefälliges sein sollte. Auffällig war dennoch, dass das Angebot der klassischen Moderne in diesem Jahr nicht so dominant war, obwohl die Messe traditionell auch dafür schon immer bekannt ist. Meine Highlights bei den Galerien: Gagosian NY (mit Arbeiten u.a. von Francis Bacon, Alberto Giacometti, Pablo Picasso, Lucio Fontana, Jackson Pollock, Robert Rauschenberg, Cy Twombly, Andy Warhol Georg Baselitz, Jeff Koons), Gmurzinska Zürich/St. Moritz (Igor Baskakov, Fernando Botero, Alexander Calder, Lucio Fontana, Robert Indiana, Yves Klein, Piero Manzoni, Joan Miró, Richard Serra), Marlborough / UK (Hans Arp, Sam Francis, Joan Miró), Hauser & Wirth /London/ NY (Louise Bourgeois, Alberto Giacometti, Eva Hesse, Yves Klein / Jean Tinguely, Paul McCarthy, Dieter Roth, Bruce Nauman). Besonders gut gefallen haben mir die Arbeiten von Cecily Brown, Peter Doig, John Armleder, Thomas Ruff, Candida Höfer, Julian Opie und Tony Cragg. CLAUDIA FENKART Meine Kunst-Termin-Empfehlungen für diesen Sommer: RIEHEN (CH): GERHARD RICHTER: BILDER/SERIEN bis 7. September 2014 Die Fondation Beyeler widmet Gerhard Richter (*1932 in Dresden, lebt in Köln), dem wohl bedeutendsten Künstler unserer Zeit, die bisher größte Ausstellung in der Schweiz. Zu sehen sind rund 100 Bilder, darunter figurative Porträts, Stillleben und Landschaften. STUTTGART: COOL PLACE DIE SAMMLUNG SCHARPFF IM KUNSTMUSEUM 26. Juli bis 16. November 2014 Ute und Rudolf Scharpff sammeln seit den 1960er-Jahren zeitgenössische Kunst. Präsentiert werden über 60 zentrale, teils großformatige Arbeiten von Glenn Brown, André Butzer, Günther Förg, Philip Guston, Jeff Koons, Beatriz Milhazes, Albert Oehlen, Neo Rauch, Daniel Richter, Bridget Riley, Julian Schnabel und Christopher Wool. BADEN-BADEN: JAHRE SAMMLUNG 10 JAHRE MUSEUM FRIEDER BURDA 12. Juli bis 26. Oktober 2014 Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens präsentiert das Museum Frieder Burda in der großen Sommerausstellung 2014 Highlights der eigenen Sammlung. Wie bei der Eröffnungsausstellung im Jahr 2004 werden die Kunstwerke wieder sowohl in den eigenen Räumen als auch in der benachbarten Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden gezeigt. ENGADIN (CH): ART MASTERS 22. bis 31. August 2014 St. Moritz und das Engadin stehen während 10 Tagen wieder ganz im Zeichen der Kunst und Kultur mit dem Länderschwerpunkt Indien. ST. GEORGEN IM SCHWARZWALD: TOBIAS REHBER- GER IN DER SAMMLUNG GRÄSSLIN bis Frühjahr 2015 Am 24. Mai eröffnete die Sammlung Grässlin ihre 7. Ausstellung in St. Georgen. Sie ist Tobias Rehberger sowie Skulpturen aus der Sammlung gewidmet und zeigt Werke von über 20 Künstlern und Künstlerinnen.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Die Katastrophe in Japan und der Yen

Die Katastrophe in Japan und der Yen Woche 12/2011 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) Die Katastrophe in Japan und der Yen Wenn man darüber nachdenkt, wie sich der Yen auf Grund der Katastrophe in Japan nun entwickeln wird, lohnt ein Blick 16

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN. stiftungen. Sinn stiften der Zukunft dienen

M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN. stiftungen. Sinn stiften der Zukunft dienen M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN stiftungen Sinn stiften der Zukunft dienen Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Bank begleitet Vermögensinhaber über Generationen. Die auf

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

KlawInvest-Trading A0M1UF 327,0111 33,3400 EUR 10.902,55 19,23 % 3 03.07.2015 (F) 10.000,00 902,55 (9,03%/18,70% p.a.)

KlawInvest-Trading A0M1UF 327,0111 33,3400 EUR 10.902,55 19,23 % 3 03.07.2015 (F) 10.000,00 902,55 (9,03%/18,70% p.a.) Lahnau, 05.07.2015 FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8, 35633 Lahnau FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8 35633 Lahnau Vermögensübersicht

Mehr

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: TRENDFX 2 FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Im Zweifelsfall gelten die Depot- bzw. Kontoauszüge der Depotstellen.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Im Zweifelsfall gelten die Depot- bzw. Kontoauszüge der Depotstellen. Lahnau, 05.07.2015 FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8, 35633 Lahnau FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8 35633 Lahnau Vermögensübersicht

Mehr

DB Vitaplus. Eine einzigartige Lösung erkennt man sofort.

DB Vitaplus. Eine einzigartige Lösung erkennt man sofort. Kapitalanlage, Kapitalanlage, Steuerfreiheit, Kapitalanlage, DB Vitaplus. Eine einzigartige Lösung erkennt man sofort. Die aktuellen Versicherungsbedingungen sowie weitere Informationen erhalten Sie bei

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Pioneer Funds Emerging Markets Equity

Pioneer Funds Emerging Markets Equity Pioneer Funds Emerging Markets Equity Von der Dynamik wachstumsstarker Schwellenländer profitieren Aktienfonds Emerging Markets S&P Fund Management Rating: A MANAGER RATING M2+ www.fitchratings.com Pioneer

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 Inhalt Vorwort 9 Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 1. Kapitel 1: Wie funktionieren ETFs? 19 1.1 ETFs sind Investmentfonds mit Besonderheiten...... 19 1.2 Was unterscheidet

Mehr

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

Monega Germany. by avicee.com

Monega Germany. by avicee.com by avicee.com Monega Germany Der Monega Germany (WKN 532103) ist ein Aktienfonds, der in seinem Fondsvermögen die Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen versammelt. So bilden die Schwergewichte Siemens,

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

»Investment Portfolio II«

»Investment Portfolio II« Kurzexposé»Investment Portfolio II«Renditebeteiligung 66 Diversifikation Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Autor: Datum: Jens Hagen 18.02.2015 12:12 Uhr Die Immobilienpreise brechen alle Rekorde. Der Banker Mario Caroli erklärt, warum Interessenten den Kauf trotzdem

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Musterdepot

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Musterdepot Karoinvest e.u. Neubauer Karoline, Schweizersberg 41, 47 Roßleithen Musterdepot Anlageempfehlung Ihr Berater: Karoinvest e.u. Neubauer Karoline Schweizersberg 41 47 Roßleithen Ansprechpartner Frau Karoline

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Wachstumschancen einkalkuliert Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

DIAMOND IAMONDFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

DIAMOND IAMONDFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: FX IAMONDFX DIAMOND Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Finexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@finexo.de Internet: www.finexo-service.de

Mehr

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015

Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 6. Januar 2015 Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 6. Januar 2015 Agenda 1. Rückblick 2014: unser Basisszenario und unsere Empfehlungsleitlinien 2. 2015 beginnt wie 2014 aufhörte 3. Ergebnisse der mittelfristigen

Mehr

Emerging Markets Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind

Emerging Markets Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind Länder, die von dem US-Hypotheken Schock nicht betroffen sind Nikolaus Barth Private Investor Products Definition Emerging Markets steht für Märkte in aufstrebenden Staaten aus der zweiten Welt. Dazu zählen

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Bilanzpressekonferenz 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Übersicht Highlights 2010 Gesamtwirtschaftliche Rahmendaten Geschäftliche Entwicklung Alternatives Kreditportfolio

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR

BGF Euro Short Duration Bond Fund A2 EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung EUR ISIN LU0093503810 WKN 989694 Währung Stammdaten ISIN / WKN LU0093503810 / 989694 Fondsgesellschaft Fondsmanager Vertriebszulassung Schwerpunkt Produktart Fondsdomizil BlackRock Asset Management Deutschland

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 10: Juni 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 10: Juni 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 10: Juni 2010 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Emerging Markets als Gewinner 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten.

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: LION FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 25. Juli 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 25. Juli 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 25. Juli 2014 Zentralbankern werden die Leviten gelesen Die Lage ist brisant: BIZ teilt unsere Einschätzung Trotz BIZ: Kein Ende der verantwortungslosen Geldpolitik

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien

Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien INFLATION AUFFANGEN. Schützen Sie Ihr Vermögen Inflation ein Schlagwort, das bei jedem eine Urangst auslöst: Ihr Geld wird weniger wert, ohne dass Sie etwas

Mehr

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013 Assetklassen im YPOS-Inflationscheck Nr. 07-2013 Der YPOS-Inflationscheck - Grundlagen und Hintergrund - Der Gläubiger kann nur die Rendite erwarten, die sich der Schuldner leisten kann und will. Dementsprechend

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

MAXIMUMFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

MAXIMUMFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: FX MAXIMUMFX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Sutor PrivatbankBuch Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Das Sutor PrivatbankBuch ist der einfachste und sicherste Weg, Ihr Geld am Kapitalmarkt anzulegen. Schon ab 50 EUR Anlagesumme pro Monat

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ Für Wachstum ohne Anleihen-Netz Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FINANZKRISE LÄSST IMMOBILIENBRANCHE BOOMEN In Zeiten finanzieller Unsicherheit kaufen Menschen verstärkt Immobilien. Nicht nur private Anleger sondern auch Staaten versuchen dadurch, ihr Geld zu sichern.

Mehr

Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen.

Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen. Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen. 30 Fast wichtiger als die Beherrschung von Analyseinstrumenten ist das tiefe Verständnis für Geschäftsmodelle

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015 Investmentstrategie Sonderthema März 1 Thema des Monats: Deutsche Anleger verschenken Rendite Immer weniger Aktionäre in Deutschland Wird Dividende als Ertragskomponente vernachlässigt? Deutsche Investoren

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

Generali Premium Edition 200

Generali Premium Edition 200 Generali Premium Edition 200 Kundeninformation 2008 Ob.Insp. Günter KLEISCH 06991 797 38 31 versicherung@kleisch.at Das Produktkonzept Generali Premium Edition 200 ist eine indexgebundene Lebensversicherung

Mehr

Wählen Sie selbst, wie Sie vorankommen wollen. Mit Deka-BasisAnlage.

Wählen Sie selbst, wie Sie vorankommen wollen. Mit Deka-BasisAnlage. Dachfonds Wählen Sie selbst, wie Sie vorankommen wollen. Mit Deka-BasisAnlage. Für jeden Anleger die passende Lösung. D 510 000 129 / 75T / m Stand: 04.12 Deka Investment GmbH Mainzer Landstraße 16 60325

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Wien 1. August 2014 Pressemitteilung Kreditvergabe bei G7 stagniert Kredite an Schwellenländer immer noch steigend Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Die Kreditvergabe im Privatsektor

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Berlin, 28. Mai 2009 Fondspolice mit Airbag: Der Skandia Euro Guaranteed 20XX Neu: Mit Volatilitätsfaktor als Schutz vor schwankenden Kapitalmärkten Wesentliches Kennzeichen einer

Mehr

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet 4-2011 Juni/Juli/ August 18. Jahrgang Deutschland Euro 4.50 Österreich Euro 5,10 www.meingeld.org Wirtschaft Offene Investmentfonds Immobilien Versicherungen Investment neue Rubrik Offene Investmentfonds

Mehr

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09

Mehr

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen?

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? 8. April 2014 In der grössten Demokratie der Welt haben die Wahlen begonnen. Sie dauern bis am 12. Mai. Indien verfügt nicht über die beste Infrastruktur,

Mehr

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Herr Max Mustermann Musterstr. 9 99999 Musterstadt

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung. Herr Max Mustermann Musterstr. 9 99999 Musterstadt Uwe Müller e. K. Uwe Müller, Ruomser Str. 1, 7231 Geislingen Herr Max Mustermann Musterstr. 9 99999 Musterstadt Anlageempfehlung Uwe Müller e. K. Uwe Müller Ruomser Str. 1 7231 Geislingen Ansprechpartner

Mehr

GROWTH FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

GROWTH FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: GROWTH FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Aktionärsstruktur 10,0% 6,1% (per 31. Dezember 2007) 0,7% 58,2% 25,0% Ö. Volksbankenverbund 2 Zertifikate DZ-Bank-Gruppe Victoria Gruppe RZB Streubesitz Bilanzsumme

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr