WEITBLICK. Fonds in Feinarbeit. Wie Anleger ihr Depot gegen Kaufkraftverluste. Welche Chancen und Risiken diese Schlüsselrohstoffe bergen

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1 Ausgabe 9 Oktober 2011 Das Magazin der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh thema Anlegen in Zeiten steigender Inflationsrisiken Wie Anleger ihr Depot gegen Kaufkraftverluste absichern können Weiteres Topthema Seltene Erden Welche Chancen und Risiken diese Schlüsselrohstoffe bergen Fonds in Feinarbeit.

2 Editorial Seite 3 Inhalt Wie entstehen eigentlich Fonds? Bei uns ausschließlich in Feinarbeit. Fonds in Feinarbeit. Jürgen Zirn, Mitglied der Geschäftsführung Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Jedes unserer Anlageprodukte ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung, höchster Sorgfalt und eines kompromisslosen Qualitätsanspruchs. Das verstehen wir unter Feinarbeit. Sprechen Sie mit uns zum Beispiel über unsere Expertise bei europäischen Zins- und Aktienprodukten. Es wird Sie überzeugen. Mehr Informationen unter wer in Deutschland aufgewachsen und nicht älter als 40 Jahre ist, musste sich in seinem Leben nie wirklich über die Werthaltigkeit des Geldes Sorgen machen. Seit 1984 überstieg die Inflationsrate nur einmal, nämlich 1992, die Fünf-Prozent-Marke. Und auch das nur knapp. Über die meiste Zeit herrschte dagegen Geldwertstabilität mit Teuerungsraten von unter zwei Prozent. Warum sollten wir Inflation also jetzt plötzlich fürchten? Dazu die Antwort von Paul Volcker, der bis 1987 der US-Notenbank Fed vorsaß: Inflation muss man immer fürchten. Er hatte miterlebt, was es für eine Volkswirtschaft heißt, wenn die Preise wie in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren jedes Jahr um bis zu zehn Prozent steigen. Volcker handelte und erhöhte massiv die Zinsen. Die Inflation ebbte schließlich ab. Steht uns nun ein Comeback der Inflation ins Haus? Zumindest sind die Risiken gestiegen. Und verfolgt man die Nachrichten, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Preisstabilität für viele Notenbanken nicht mehr dieselbe hohe Priorität genießt wie früher. Viele Anleger sind aufgeschreckt. Zu Recht. Denn Inflation kann zu starken Kaufkraftverlusten beim Ersparten führen, also zur Geldentwertung. Und dazu bedarf es gar nicht einmal galoppierender Preise. Bereits jetzt sind die Realrenditen risikoloser Anlagen im Keller, wenn nicht gar negativ. Doch was dagegen tun? Dieser Frage gehen wir in der Titelgeschichte ab Seite 4 nach, die auch ein Interview mit dem bekannten Finanzexperten Prof. Dr. Wolfgang Gerke enthält. So viel vorweg: Er findet zu dem Thema sehr offene Worte. In einem weiteren Interview äußert sich Gunter Eckner, Bereichsleiter Fixed Income der LBBW Asset Management, über die älteste Anlage der Menschheitsgeschichte: Gold. Welche Gründe für das Edelmetall sprechen, wo die Risiken liegen und wie viel Potenzial er noch beim Goldpreis sieht, erfahren Sie ab Seite 18. Damit ist das Reservoir interessanter Beiträge in dieser Ausgabe aber noch nicht erschöpft. In der Rubrik Durchblick erfahren Sie, wie wir unser Risikomanagement weiter verbessert haben (Seite 12). Außerdem gibt es einen interessanten Beitrag über Seltene Erden sowie ein informatives Fondsporträt. Abschließend ganz der Tradition folgend stellen wir Ihnen in der Rubrik Lebensart einen Gaumenschmeichler der ganz besonderen Art vor. Ich wünsche Ihnen eine kurzweilige und anregende Zeit mit dem neuen Weitblick. Jürgen Zirn Mitglied der Geschäftsführung Durch die ultralockere Geldpolitik der Noten banken sind die Inflationsrisiken gestiegen. Was das für Anleger bedeutet, erfahren Sie in unserer Titelgeschichte ab Seite 4. 4 Anlegen in Zeiten steigender Inflationsrisiken 12 Durchblick Risiken noch besser beherrschen 14 Trends Seltene Erden 17 Fondsporträt Das Depot versilbern 18 Themenspecial Gold Wer es sich leisten kann, will es besitzen 20 Einblicke Interview, News, Events, Awards 22 Impressum 23 Lebensart Feurig-sanfter Gaumenschmeichler 24 Kontakt Ihre Ansprechpartner Handgefertigte Alufelge aus der Manufaktur»wheelsandmore«.

3 Seite 4 Seite 5 Die steigenden Staatsschulden, die nahezu kostenlose Bereitstellung von Liquidität durch die Notenbanken sowie der Ankauf von Staatsanleihen haben das Vertrauen in den Euro als Hartwährung beschädigt. bedenklich. Aber trotzdem: Die Zwei-Prozent-Marke, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) Preisstabilität gegeben sieht, ist bereits seit mehreren Monaten überschritten. Wie aus der Preisstatistik des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, sind vor allem die Preise für Strom und Energie überdurchschnittlich gestiegen. So verteuerte sich zum Beispiel Benzin im August auf Jahressicht um rund zehn Prozent, Diesel sogar um fast fünfzehn Prozent. Bundesbank sieht Aufwärtsrisiken Zieht die Inflation weiter an? Diese Gefahr besteht, wie aus dem Monatsbericht der Deutschen Bundesbank für August hervorgeht. Demnach würden die aus monetären Daten abgeleiteten Inflationsrisikoindikatoren in der Summe weiterhin Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität über dem geldpolitisch relevanten Zeithorizont anzeigen. Für Anleger gilt es also, die Inflation im Auge zu behalten. Grund genug, um uns in Weitblick eingehend mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Auf den folgenden Seiten wollen wir untersuchen, was es mit den von der Bundesbank erwähnten monetären Aufwärtsrisiken auf sich hat. Außerdem wollen wir der Frage nachgehen, mit welchen negativen Effekten Investoren bei einer steigenden Inflation zu rechnen haben, und Anlagemöglichkeiten aufzeigen, die sich in der Vergangenheit als geeigneter Inflationsschutz erwiesen haben. Entwicklung der Inflationsrate seit 2001 jeweils gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex in % 4,5 Wie Inflation entstehen kann Inflation kann mehrere Ursachen haben. Bei einer Nachfrageinflation zum Beispiel überhitzt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, was zu steigenden Preisen führt. Bei der importierten Inflation wiederum geben die Unternehmen höhere Preise für importierte Rohstoffe wie Öl an die Verbraucher weiter. Die augenblicklichen Inflationssorgen sind allerdings vor allem monetärer Natur. Der 2006 verstorbene US-Ökonom und Nobelpreisgewinner Milton Friedman sagte einmal: Inflation ist immer und überall ein monetäres Problem. Die wissenschaftliche Basis für diese Behauptung bildet die berühmte Quantitätstheorie des Geldes. Vereinfacht ausgedrückt besagt sie, dass Inflation entsteht, wenn die Geldmenge, unter ansonsten unveränderten Bedingungen, schneller wächst als die Wertschöpfung in der Realwirtschaft. Auch wenn die Quantitätstheorie nicht unumstritten ist, kommt die Deutsche Bundesbank in einer geldpolitischen Abhandlung zu dem Schluss: Die Ergebnisse vieler neuerer empirischer Studien zeigen, dass die Geldmengenentwicklung wertvolle Informationen über die Preisentwicklung im Euro-Raum enthält. Langfristig, so heißt es weiter, bestünde ein enger Zusammenhang zwischen den beiden Größen. Vor diesem Hintergrund müssen auch die zunehmenden Inflationsängste verstanden werden. Preisentwicklung von ausgewählten Waren und Dienstleistungen Veränderung der Verbraucherpreise im August 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat in % Leichtes Heizöl Anlegen in Zeiten steigender Inflationsrisiken Die expansive Geldpolitik der Notenbanken hat die Inflationsgefahr erhöht. Was das für Anleger bedeutet und wie sie darauf reagieren sollten, erfahren Sie in unserer Titelgeschichte, die ein Interview mit dem Finanzexperten Prof. Dr. Wolfgang Gerke einschließt. 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0 Kaffee Pflanzenöl (kein Olivenöl) Steinobstkonserve Pommes frites (tiefgefroren) Margarine Diesel (Cetan < 60) Flugticket Fruchtsaft aus Kernobst Es gibt immer wieder Ereignisse, die sich ins kollektive Gedächtnis brennen. In Deutschland zählt die Hyperinflation des Jahres 1923 hierzu. Seither ist die Angst vor steigenden Preisen und der Entwertung des Geldes hierzulande besonders groß. Das gilt auch jetzt, wo nahezu täglich über die Stabilität des Euro diskutiert wird. Neun von zehn Bundesbürgern rechnen laut einer repräsentativen Umfrage der Marktforschungsgesellschaft TNS Infratest mit steigenden Lebenshaltungskosten. Tatsächlich feierte die Inflation zuletzt ein kleines Comeback. Lag die Teuerungsrate in Deutschland, gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVP), im Januar 2010 noch bei 0,8 Prozent, belief sie sich im August 2011 bereits auf 2,4 Prozent. In der Eurozone waren es 2,5 Prozent. Das ist zwar noch nicht 0,5 1,0 Deutschland Eurozone Steigende Rohstoffpreise ließen die Inflationsrate in den Jahren 2007 und 2008 deutlich anziehen. Dann brach die Finanzmarktkrise aus und mit ihr setzten deflationäre Tendenzen ein. Zuletzt erlebte die Inflation jedoch wieder ein kleines Comeback. Quelle: Thomson Reuters; Stand: 30. September 2011 Lammfleisch Die Preisstatistik des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Preise für einige Waren und Dienstleistungen auf Jahressicht zweistellig gestiegen sind. Etwa für Energie wie leichtes Heizöl, aber auch für Lebensmittel wie Kaffee oder Pommes frites. Quelle: Statistisches Bundesamt; Stand: 30. September 2011

4 Seite 6 Seite 7 Hoher Gleichlauf zwischen Geldmengenwachstum und Inflation Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % Inflation (HVPI) Überschuss-Geldmengenwachstum In einer geldpolitischen Abhandlung vom Januar 2005 kommt die Deutsche Bundesbank zu dem Schluss, dass langfristig ein starker Zusammenhang zwischen Geldmengenwachstum und Inflation besteht. Quelle: Deutsche Bundesbank; Stand: 31. Januar 2005 Denn die steigenden Staatsschulden, die nahezu kostenlose Bereitstellung von Liquidität durch die Notenbanken sowie der Ankauf von Staatsanleihen, das sind alles Punkte, die das Geldmengenwachstum und damit auch die Inflation anheizen können. Kritiker sehen in diesen Maßnahmen bereits einen Paradigmenwechsel in der Geldpolitik. Paradigmenwechsel in der Geldpolitik? Bislang gilt das eherne Gebot, dass Notenbanken in erster Linie der Preisstabilität verpflichtet sind. Sie sollen also die Inflation niedrig halten. Dieser Grundsatz scheint zu wackeln. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise hat die EZB Dinge getan, die Geldpolitiker der Bundesbank-Tradition nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Besonders das Staatsanleihenaufkaufprogramm war für sie ein inakzeptabler Tabubruch, schreibt die Financial Times Deutschland in einem Kommentar. Während die einen die Geldwertstabilität in Gefahr sehen, gibt es auf der anderen Seite Ökonomen, für die höhere Inflationsraten kein Tabu mehr darstellen. Olivier Blanchard, Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), fragte in einem viel beachteten Aufsatz: Sind die Nettokosten von Inflation bei, sagen wir, vier Prozent viel höher als bei zwei Prozent, dem gegenwärtigen Zielbereich? Was er damit meinte: Die Notenbanken sollten durchaus höhere Inflationsraten dulden, um der Geldpolitik in Notzeiten mehr Spielraum für niedrige Realzinsen zu geben. Was so harmlos klingt, hätte jedoch einschneidende Konsequenzen für Investoren und Sparer. Bittere Kaufkraftverluste Bereits jetzt ist die Realverzinsung bei einer Rendite für 10-jährige Bundesanleihen von 1,9 Prozent und einer Inflationsrate von 2,4 Prozent negativ. Würde ein Anleger heute für Euro solche Papiere kaufen, läge der reale Wert der investierten Mittel bei Fälligkeit in zehn Jahren, bei einer unveränderten Inflationsrate, lediglich bei 9521 Euro. Berücksichtigt man nun noch die Kapitalertragssteuer inklusive Solidaritätszuschlag, hätte seine Anlage in zehn Jahren nur noch eine Kaufkraft von 9050 Euro (siehe Tabelle unten). Bei einer Inflationsrate von 4 Prozent hätte die gleiche Anlage bei Fälligkeit sogar nur noch einen realen Wert von 8096 Euro (ohne Steuer) beziehungsweise 7689 Euro (mit Steuer). Ein Kaufkraftverlust von 19 beziehungsweise 23 Prozent! Fazit: Inflationsgefahren berücksichtigen Die Notenbanken vieler Industriestaaten haben ihre Geldschleusen weit geöffnet, was zwar nicht zwangsläufig zu höheren Inflationsraten führen muss, aber, realistisch betrachtet, ein deutlich erhöhtes Inflationsrisiko birgt. Das Geld also nur auf dem Sparbuch zu parken oder in Anleihen mit hoher Bonität zu investieren, birgt die Gefahr, den heutigen Lebensstandard infolge von Kaufkraftverlusten morgen nicht mehr halten zu können. Denn die meist niedrigen Zinsen werden bei Inflation schnell aufgezehrt. Diese Gefahr gilt es bei der Asset Allocation zu berücksichtigen. Für Geldwertstabilität im Depot können reale Werte wie Immobilien, Rohstoffe, Gold und Aktien sorgen. Kaufkraftverlust durch negative Realzinsen Kaufkraft bei Fälligkeit in 10 Jahren bei einer Inflationsrate von: 2,4 % 3,0 % 4,0 % Anlage in Bundesanleihen (10 Jahre) Kaufkraft bei Fälligkeit (ohne Steuer) Kaufkraft bei Fälligkeit (mit Steuer) Anlage in Bundesanleihen (10 Jahre) Kaufkraft bei Fälligkeit (ohne Steuer) Kaufkraft bei Fälligkeit (mit Steuer) Anlage in Bundesanleihen (10 Jahre) Kaufkraft bei Fälligkeit (ohne Steuer) Kaufkraft bei Fälligkeit (mit Steuer) Das wird aus Euro, angelegt in 10-jährigen Bundesanleihen, unter Berücksichtigung der Inflation bei einer Rendite von 1,9 Prozent mit und ohne Berücksichtigung der Abgeltungssteuer (inklusive Solidaritätszuschlag). Quelle: LBBW Asset Management; Stand: 30. September 2011 Welche Werte bei Inflation gefragt sind In inflationären Phasen werfen Real werte wie Rohstoffe, Aktien, Gold und Immobilien höhere Renditen ab als Nominalwerte. Hier ein Überblick. Gold. Noch nie hat es seinen Wert verloren Der berühmteste Inflationsschutz ist Gold. Und zwar aus einem einfachen Grund. Es ist knapp und kann nicht beliebig vermehrt werden. Noch nie hat das gelbe Edelmetall daher in seiner 4000 Jahre alten Geschichte als Geld(ersatz)mittel seinen Wert verloren. Ein Vergleich aus dem täglichen Leben zeigt die Werterhaltungsfunktion des Metalls: Kostete eine Maß Bier am Münchner Oktoberfest im Jahre 1950 noch umgerechnet 0,82 Euro, so lag der Preis 2011 bereits bei 8,90 Euro. Setzt man den Bierpreis in Relation zum Goldpreis, so erhielt man 2011 rund 200 Maß Bier je Unze Gold und damit deutlich mehr als Mehr zu Gold in unserem Themenspecial ab Seite 18. Immobilien. Der Standort entscheidet Immobilien werden umgangssprachlich auch als Betongold bezeichnet. Sie sind der Prototyp der realen Investition. Allerdings haben Untersuchungen gezeigt, dass der Inflationsschutz von Immobilien nur langfristig wirkt und darüber hinaus maßgeblich vom Standort bestimmt wird. Aktien. Auf die Substanz kommt es an Aktien verbriefen Eigentumsrechte an einem Unternehmen. Von daher sind sie Sachwerte, die einen gewissen Inflationsschutz beinhalten. Dies gilt insbesondere bei einer Nachfrageinflation, wenn die Konjunktur brummt und Aktien mit Kursgewinnen glänzen. Anders verhält es sich, wenn die Inflation mit einem stagnierenden oder gar negativen Rohstoffe. Wirksame Absicherung Während die Erdbevölkerung kontinuierlich zunimmt und die globale Wirtschaft expandiert, sind die Ressourcen an Rohstoffen wie Öl oder Gas begrenzt. Wie Untersuchungen zeigen, ist die Korrelation zwischen der Inflationsrate und den Rohstoffpreisen sehr hoch, denn häufig sind sie es, die die Inflation erst antreiben. Rohstoffinvestments gelten daher als wirksamer Hedge gegen Preissteigerungen. Bei Inflationsspitzen warfen Rohstoffe in der Vergangenheit unter allen Anlageformen die höchsten realen Renditen ab. Inflation-Linked Bonds. Sicher, aber teuer Auch Anleihen können inflationssicher sein, wenn es sich um Inflation-Linked Bonds (inflationsindexierte Anleihen) handelt. Diese Papiere haben einen meist festen Zinsschein, der niedriger als der von vergleichbaren herkömmlichen Anleihen ist. Dafür werden die Zinszahlungen und die Rückzahlungswerte regelmäßig an die Inflationsrate angepasst. Das Problem: Steigen die Zinsen, reagieren Inflation- Linked-Bonds wie klassische Anleihen: mit Kursverlusten. Wirtschaftswachstum einhergeht (Stagflation). Dann, wenn die Unternehmen die höheren Preise nicht weitergeben können, dürfte auch die Performance von Aktien leiden. Vor diesem Hintergrund gilt es abzuwägen. Bevorzugt werden sollten Substanzwerte mit solider Bilanz, hohen Cashflows und starken Dividendenrenditen. Gerade im aktuellen Niedrigzinsumfeld liegen die Dividendenrenditen solcher Aktien häufig über denen von Staatsanleihen mit hoher Bonität.

5 Seite 8 Seite 9 Nach Ansicht von Prof. Dr. Gerke muss sich die EZB wieder stärker der Geldpolitik widmen und sich aus der Fiskalpolitik zurückziehen. Inflationstendenzen muss sie mit einer Politik des knappen Geldes begegnen. Die Geldwertstabilität ist gefährdet Im exklusiven Interview mit Weitblick rechnet der bekannte Finanz- und Börsenexperte Prof. Dr. Wolfgang Gerke mit einem Anziehen der Inflation. In scharfen Worten kritisiert er die Politik der EZB. Bei Anlagen in Sachwerten rät er, breit zu streuen. Herr Gerke, zuerst die Bankenkrise, dann die Staatschuldenkrise, jetzt die Euro-Krise. Viele Anleger fürchten eine neue Welle der Geldentwertung. Droht ein Comeback der Inflation? Ja! Um keine Panik zu verbreiten, möchte ich aber unbedingt konkretisieren, welches Ausmaß an Geldentwertung ich erwarte. Ich rechne in den nächsten fünf Jahren nicht mit einer galoppierenden Inflation mit Inflationsraten über 10 Prozent oder einer Hyperinflation mit Raten über 50 Prozent, sondern mit Geldentwertungen zwischen 3 und 4 Prozent im Euro und ca. 5 Prozent im Dollar. Damit würden wir in Europa aber erheblich über den nach dem Maastricht-Vertrag maximal zulässigen 2 Prozent liegen. Trotz geringem Wirtschaftswachstum in Europa haben wir die Maastricht- Latte auch bei der Inflationsrate bereits gerissen. Groß war die Aufregung, als Bundesbank-Chef Axel Weber, der sich in der EZB immer für Stabilität eingesetzt hat, im April das Handtuch geworfen hat. Dann nahm mit EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark ein weiterer Hardliner seinen Hut. War es das mit dem stabilen Euro? Ich hoffe immer noch, dass das mutige Signal meiner Kollegen von der europäischen Politik als Weckruf verstanden wird. Axel Weber und Jürgen Stark werden als Hardliner klassifiziert, weil sie sich für die Einhaltung der Euro-Verträge einsetzen. Nichts charakterisiert deutlicher den moralischen Verfall in der Eurozone. Die Vertragsverletzer befinden sich in der Überzahl und grenzen die Vertragstreuen als Hardliner aus. Mein Vertrauen in vergangene und zukünftige Staatsverträge ist mir völlig verloren gegangen. Als engagierter Verfechter der Euro-Einführung fühle ich mich verraten. Die Notenbanken haben seit der Finanzkrise alle Schleusen weit geöffnet. Haben die Fed und die EZB ihr Geld zu freigiebig verteilt? Unter Wim Duisenberg betrieb die EZB noch seriöse Geldpolitik, während die Fed bereits in unverantwortlichem Umfang den Staat und die Investmentbanken mit billigem Geld versorgte. Ein Großteil der Finanzkrise geht auf das Konto der amerikanischen Notenbank. Sie bot der Kreditwirtschaft das Geld unterhalb der Inflationsrate an und finanzierte die Regierung mit dreistelligen Milliardenbeträgen. Auf Betreiben des französischen Staatspräsidenten missbraucht der französische Notenbankpräsident die EZB zur Staatsfinanzierung und zur Rettung der französischen Kreditwirtschaft. Langfristig führt dies zu einer Zerreißprobe zwischen den europäischen Ländern, also zu einer antieuropäischen Politik und nicht zum Zusammenwachsen Europas. Verkauft wird die Umfunktionierung der Währungsunion zur Transferunion als Zukunftsmodell für Europa. Diesen Etikettenschwindel haben die deutschen Bürger längst durchschaut. Oliver Blanchard, der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, hat bereits vor längerer Zeit höhere Inflationsziele gefordert, falls es die Umstände erfordern. Was soll die EZB Ihrer Meinung nach machen, wenn die Inflation tatsächlich anzieht? Die Zinsschraube nach oben drehen? Oder es sein lassen, um die Konjunktur nicht zu gefährden? Zwar verursacht die Deflation noch verheerendere Folgen als die Inflation, dies rechtfertigt aber nicht das Hinnehmen von Geldentwertung. Leidtragende der Inflation sind insbesondere die Bevölkerungsgruppen, die sich am wenigsten dagegen wehren können. An vorderster Stelle werden Rentner, Pensionäre und Sparer durch Inflation enteignet. Die EZB muss sich wieder stärker der Geldpolitik widmen und aus der Fiskalpolitik zurückziehen. Inflationstendenzen muss sie mit einer Politik des knappen Geldes begegnen. Hierzu können Zinssteigerungen zählen. Mittlerweile scheinen es einige Ökonomen und Politiker für den einfachsten Weg zu halten, die hohen Staatsschulden einfach wegzuinflationieren. Sollte man dieser Versuchung nachgeben? Mit Sorge beobachte ich die Tendenz der Staaten, sich bei den zurzeit niedrigen Zinsen längerfristig zu verschulden und später die Rentenverpflichtungen und Anleihetilgungen mit schlechterem Geld zu begleichen. Trotz der bevorstehenden Herausforderung durch den demografischen Wandel werden Lasten aus den aktuellen Wirtschaftsproblemen auf die nächste Generation verlagert. Diese Politik muss gestoppt werden haben wir gesehen, dass Inflation auch über andere Wege kommen kann. Nämlich über schnell steigende Rohstoffpreise. Als wie realistisch erachten Sie im Augenblick diese Gefahr? Die Weltkonjunktur droht ins Stottern zu geraten. Dies übt Professor Dr. Wolfgang Gerke auf die Rohstoffpreise einen moderierenden Effekt aus, wobei die Spannbreite vom Gold bis zum Weizen extrem weit gespannt ist. Sehr unterschiedliche Nachfragefaktoren aus industrieller Nachfrage, Konsum und Geldanlage bestimmen die Kursentwicklung der einzelnen Rohstoffe. Wenn die Inflation steigt, steigen in der Regel auch die Zinsen. Warum ist Inflation für Anleger eigentlich so ein Schreckgespenst? Nicht immer sorgen steigende Zinsen für einen Inflationsausgleich. Sollten steigende Inflationsraten mit steigenden Zinsen einhergehen, werden Anleger mit längerfristigen Zinsbindungen durch Kursverluste zusätzlich geschädigt. Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffe gelten als guter Inflationsschutz. Sollten Anleger in diesen Krisenzeiten ihren verstärkt auf solche Anlagen richten? Und wenn ja, was würden Sie bevorzugen? Wenn möglich, sollte man auch in diesen Anlageformen breit streuen. Dies fällt bei der selbst genutzten Immobilie schwer. Für diese Sachwertanlage empfinde ich dennoch besondere Sympathie. Sie bietet nicht nur teilweisen Inflationsschutz, sondern schafft auch sentimentalen Nutzen. Wer jetzt einen Immobilienkredit aufnimmt, sollte sich das zurzeit niedrige Zinsniveau durch eine langfristige Zinsbindung sichern. Und wie steht es mit Gold, dem ultimativen sicheren Hafen vor Geldentwertung? Lässt der hohe Goldpreis überhaupt noch Spielraum nach oben? Für Krisenszenarios besteht beim Gold noch viel Spielraum nach oben. Dennoch betrachte ich Gold nur für Pessimisten als sicheren Hafen. Der Goldpreis schwankt erheblich und wenn sich die internationale Wirtschaftslage wieder beruhigt, erweist sich das von der Industrie kaum nachgefragte Gold als Verlustbringer, der nicht einmal Zinsen abwirft. Herr Gerke, letzte Frage: Wie inflationssicher ist eigentlich Ihr Depot? Das unterliegt dem Bankgeheimnis. Professor Dr. Wolfgang Gerke, geboren am 3. Februar 1944 in Cuxhaven, ist Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums in München sowie Honorarprofessor an der Euro - pean Business School EBS. Nach dem Studium in Saarbrücken, Promotion (1972) und Habilitation (1978) an der Universität Frankfurt, war Gerke Ordinarius für Bank- und Börsenwesen an den Universitäten Passau ( ), Mannheim ( ) sowie Erlangen-Nürnberg ( ) und wissenschaftlicher Leiter der Frankfurt School of Finance & Management / Bankakademie / HfB. Er erhielt außerdem Rufe an die Universitäten Saarbrücken, Linz, Münster und Frankfurt. Seine Forschungs- und Veröffentlichungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des Geld-, Bank- und Börsenwesens.

6 Seite 10 Seite 11 Inflation: Intelligente Anlagelösungen Ob Rohstoffe, Gold oder Aktien die LBBW Asset Management bietet Anlegern überzeugende und praxiserprobte Investmentkonzepte, deren durchdachte Strategie einen wichtigen Erfolgsfaktor darstellen. Rohstoffe pur: Die Eigenheiten des Marktes berücksichtigen Bei Rohstoff-Anlagen hängt viel von der zugrunde liegenden Strategie ab. Als überdurchschnittlich erfolgreich erwies sich dabei der Fonds LBBW Rohstoffe 1, der erste Rohstofffonds, der nicht nur in Deutschland vertrieben, sondern auch aufgelegt wurde. Das Ziel war damals, nicht einen weiteren Fonds auf den Markt zu bringen, der nur den üblichen Benchmarks folgt oder lediglich in Rohstoff- Aktien investiert, sondern ein Konzept zu entwickeln, das auf einer intelligenten Anlagestrategie im Rohstoffsektor beruht. Hintergrund ist, dass Investitionen in Rohstoffe in der Regel über Futures erfolgen. Das Problem: Auslaufende Futures müssen bei Fälligkeit in neue Kontrakte gerollt werden. Dabei kann es zu Rollverlusten (Contango) oder Rollgewinnen (Backwardation) kommen. Was den LBBW Rohstoffe 1 von den meisten Rohstoffanlagen unterscheidet, ist, dass er genau diesen Punkt bei der Anlagestrategie berücksichtigt. Dazu investiert der Fonds über einen Swap in den eigens Wertentwicklung: LBBW Rohstoffe 1 Zeitraum: 9. Juni 2008 bis 31. August Indexiert auf 100 % LBBW Rohstoffe 1 I DJ UBS Commodity Index (Total Return) Gestartet in einem für Rohstoffe schwierigen Umfeld, hat sich der LBBW Rohstoffe 1 mittlerweile als Top-Anlage im Rohstoffsektor etabliert. Bis Ende August 2011 hat er sich deutlich besser entwickelt als die Benchmark. Quelle: Thomson Reuters Datastream; Stand: 31. August 2011 entwickelten LBBW Top-10-Rohstoffe-Index ER. Dieser selektiert aus dem 19 Rohstoffe umfassenden Anlageuniversum des DJ UBS Commodity Index jeweils zu Quartalsbeginn die 10 Rohstoffe aus, die die höchste Rollrendite versprechen beziehungsweise die geringste Gefahr von Rollverlusten bergen. Ober- und Untergrenzen je Sektor sorgen zusätzlich dafür, dass der Fonds nicht zu einseitig in einem einzigen Rohstoff-Segment investiert ist. Nach einem schwierigen Start hat sich der LBBW Rohstoffe 1 schnell als Top-Anlage im Rohstoffbereich etabliert. Allein in den vergangenen zwölf Monaten erzielte er eine Wertentwicklung von plus 46,10 Prozent (Anteilklasse I, Stand: 31. August 2011). Rohstoffe Long/Short: Weiterentwicklung eines bewährten Ansatzes Seit Februar 2010 hat die LBBW Asset Management mit dem LBBW Rohstoffe 2 LS eine Weiterentwicklung des erfolgreichen LBBW Rohstoffe 1 im Angebot. Ziel ist auch hier, durch intelligentes Ausnutzen der Besonderheiten der Futurekurven einen Mehrwert zu erzielen. Doch während Wertentwicklung: LBBW Rohstoffe 2 LS Zeitraum: 1. Februar 2010 bis 31. August Indexiert auf 100 % LBBW Rohstoffe 2 LS Q Q Q Q Q Q Seit Auflage im Februar 2010 bis Ende August 2011 hat der LBBW Rohstoffe 2 LS schon um rund 14 Prozent zugelegt und das bei einer niedrigeren Volatilität als klassische Rohstoff-Indizes. Quelle: Thomson Reuters Datastream; Stand: 31. August 2011 der LBBW Rohstoffe 1 auf einem klassischen Long-Konzept beruht, geht der Schwesterfonds Long und Short. Er verfolgt also eine marktneutrale Strategie. Im Detail sieht das dann so aus: Gekauft werden diejenigen fünf Rohstoffe mit der stärksten Backwardation (Long). Verkauft werden dagegen die fünf Rohstoffe, mit dem stärksten Contango beziehungsweise der schwächsten Backwardation (Short). Hintergrund ist, dass Backwardation ein Indiz für knappe Lager ist. Der Kauf von solchen Rohstoffen verspricht also Preissteigerungen. Notiert der Rohstoff dagegen in Contango, ist das ein Zeichen für volle Lager, weshalb der Rohstoff tendenziell für Preisrückgänge anfällig ist. Gleichzeitig wird durch den marktneutralen Long-Short-Ansatz eine Reduzierung der Volatilität angestrebt. Auch dieser Ansatz hat seine Nutzwertigkeit in der Praxis bereits unter Beweis gestellt. Seit Auflage im Februar 2010 hat der LBBW Rohstoffe 2 LS um fast 14 Prozent zugelegt und das bei einer bemerkenswert niedrigen Volatilität von 8,5 Prozent (Stand: 31. August 2011). Gold: Der Einzige seiner Art Nicht nur mit den beiden Rohstofffonds ging die LBBW Asset Management neue Wege. Auch der Goldfonds Aureus Fund (Ireland) plc. ist eine Pioniertat. Geboren wurde die Idee für den Aureus, den ersten Goldfonds der Welt, bereits vor rund elf Jahren. Damals, in Zeiten des New-Economy- Hype, interessierte sich kaum jemand für das gelbe Edelmetall. Trotzdem stellte man sich der Herausforderung, einen Fonds mit physischem Gold zu gründen, obwohl dies nach den deutschen Regularien gar nicht erlaubt war. Heute mögen Gold-ETFs etwas sehr Natürliches sein auch wenn die meisten streng genommen keine Fonds sind. Aber damals gab es hohe Hürden zu nehmen. Ein Meilenstein war die Genehmigung der irischen Zentralbank für das Projekt. Im Jahr 2002 erhielt der Aureus schließlich die irische Zulassung, anfänglich nur bis zu 49 Prozent physischem Gold, seit 2007 bis zu 100 Prozent. Ein weiteres Problem: Seit 2008 wurden durch eine Änderung in der deutschen Aufsicht alle Fonds, die mehr als 30 Prozent physisches Gold halten, nicht mehr als Fonds nach dem Investmentgesetz (InvG) betrachtet. Die Lösung: Die irische Trägergesellschaft ist eine Aktiengesellschaft, der Aureus wird demnach in Deutschland als Aktie eingestuft. Der Aureus ist in vielerlei Hinsicht ein einzigartiges Produkt. Bis heute ist er der einzige Goldfonds in der Europäischen Union, der bis zu 100 Prozent in physisches Gold anlegen kann. Alle anderen ETFs, von denen einige eigentlich gar keine Fonds, sondern Schuldverschreibungen des Emittenten sind, haben ihren Sitz entweder auf Jersey oder in der Schweiz. Zum 31. August 2011 waren fast eine halbe Milliarde Euro in dem Fonds angelegt, sicher verwahrt in Form von knapp 12 Tonnen Standardbarren Gold in den Tresoren einer Schweizer Bank. Aktien: Mehr Realertrag durch hohe Dividenden Die Realverzinsung sicherer Anlagen ist im Keller oder sogar negativ. Eine Alternative können Aktien mit hoher Wertentwicklung: LBBW Dividenden Strategie Euroland Zeitraum: 28. Juni 1999 bis 30. September Indexiert auf 100 % LBBW Dividenden Strategie Euroland R Euro Stoxx Net Return Der LBBW Dividenden Strategie Euroland wurde seit seiner Auflegung im Jahr 1999 zahlreiche Male von unabhängigen Fachleuten ausgezeichnet. Zu Recht, wie die Outperformance gegenüber der Benchmark zeigt. Quelle: Thomson Reuters Datastream; Stand: 30. September 2011 Dividendenrendite darstellen. Genau auf dieses Kriterium legt der Aktienfonds LBBW Dividenden Strategie Euroland besonderen Wert. Er ist ein klassischer Stock-Picking-Fonds mit auf Aktien aus dem Euroland. Bei der Aktienauswahl konzentriert sich das Fondsmanagement auf Titel, die sich durch eine nachhaltig aktionärsfreundliche Dividendenpolitik und eine überdurchschnittliche Dividendenrendite auszeichnen. Gerade im aktuellen Marktumfeld scheint diese Strategie interessant. So lag die durchschnittliche Dividendenrendite im LBBW Dividenden Strategie Euroland Ende August bei 5,7 Prozent, während die Rendite von einjährigen Bundesanleihen gerade einmal 0,38 Prozent und bei zehnjährigen Papieren magere 1,9 Prozent beträgt. Selbst der Euro Stoxx 50, in dem zahlreiche ausschüttungsstarke Unternehmen vertreten sind, kommt nicht an dieses hohe Niveau heran. Auch wenn mit Blick auf die unsicheren Wirtschaftsperspektiven niemand garantieren kann, dass die Ausschüttungen stabil bleiben, gibt es doch viele Unternehmen mit relativ soliden Ertragsströmen. Außerdem verlaufen Dividendenzahlungen in der Regel stetiger als die Konzerngewinne, da eine konstante Dividendenpolitik zunehmend Bestandteil der Unternehmensphilosophie wird. Ein weiterer Punkt: Aufgrund des starken Anstiegs der Unternehmensgewinne im ersten Halbjahr 2011 scheint die Basis für stabile Dividendenausschüttungen in der nächsten Dividendensaison bereits gelegt worden zu sein, selbst wenn sich die Wirtschaft bis Jahresende abschwächen sollte. All dies spricht für den LBBW Dividenden Strategie Euroland.

7 Seite 12 Durchblick Risiken noch besser beherrschen Risiken noch besser beherrschen Seite 13 Durchblick Kapitalanlagegesellschaften unterscheiden sich von Banken nicht nur durch ihr Geschäftsmodell, sondern auch in ihrer Risikostruktur. Um diesen Besonderheiten Rechnung zu tragen, hat die Aufsichtsbehörde BaFin eigene Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Fondsgesellschaften, kurz InvMaRisk, entwickelt. Diese im Juni 2010 per Rundschreiben veröffentlichten Richtlinien bildeten den Anfang einer ganzen Reihe von Neuregulierungen. So ist zum Beispiel am 1. Juli 2011 die neue Derivateverordnung (DerivateV) in Kraft getreten. Durch die Umsetzung der neuen Regularien leistet das Risikomanagement der LBBW Asset Management einen noch besseren Beitrag zur Wahrung der Anlegerinteressen und zur Stabilität der Gesellschaft. Nachfolgend sollen die veränderten Rahmenbedingungen erläutert sowie die zentralen Instrumente der Risikosteuerung aufgezeigt werden. Erweitertes Risikomanagement durch InvMaRisk Während die Derivateverordnung den auf Marktpreis- und Adressenausfallrisiken legt, regeln die Mindestanforderungen der BaFin auch Organisationspflichten im Hinblick auf die Sondervermögen und für die Gesellschaft selbst. Der Eckpfeiler dieser Organisationspflichten ist das Manage ment der vier wesentlichen Risikogruppen: der Adressenausfallrisiken, der Marktpreisrisiken, der Liquiditätsrisiken und der operationellen Risiken. Die Derivateverordnung deckt über die Marktpreisrisiken und die Adressenausfallrisiken somit einen Teil der Organisationspflichten gemäß InvMaRisk ab. Welche Risiken durch welche Verordnung abgedeckt werden Investmentvermögen Gesellschaft Adressenausfallrisiken DerivateV InvMaRisk (neu) Marktpreisrisiken DerivateV InvMaRisk (neu) Liquiditätsrisiken InvMaRisk (neu) InvMaRisk (neu) Operationelle Risiken InvMaRisk (neu) Quelle: KPMG Roland Wahl, Bereichsleiter Middle Office, LBBW Asset Management Risiken noch besser beherrschen Für das Risikomanagement bei Investmentgesellschaften gelten neue Regularien. Die neuen Standards erhöhen den Anlegerschutz. Roland Wahl, Bereichsleiter Middle Office, erklärt gemeinsam mit Dr. Jürgen Allinger, Leiter Risikocontrolling, die wesentlichen Veränderungen in der LBBW Asset Management. Die Regeln der InvMaRisk sehen ein prozessbezogenes Risikomanagement vor, das von der Erfassung und Messung der Risiken über die Überwachung auf Limiteinhaltung bis hin zur Risikosteuerung reicht. Wesentlich ist dabei das Prinzip der Funktionstrennung zwischen Risikosteuerung im Fondsmanagement und Risikocontrolling im Middle Office. Der Prozess der Risikosteuerung folgt einer ganzheitlichen Betrachtung, die alle Risikoarten im Blick hat. Über die Formulierung einer sogenannten Risk Management Policy entscheidet die Kapitalanlagegesellschaft zunächst aus übergreifender Sicht, welche Risiken in welchem Fonds wesentlich sind und in den Risikomanagementprozess einbezogen werden müssen. Im nächsten Schritt erfolgt die Festlegung, bis zu welcher Höhe diese Risiken akzeptiert werden. Dabei spielt natürlich das Risikoprofil des jeweiligen Fonds eine entscheidende Rolle. Das Risikoprofil ergibt sich aus der Anlagestrategie und im Spezialfondsbereich aus den individuellen Kundenvorgaben. Im Anschluss erfolgt die Umsetzung dieser Vorgaben in konkrete Limite für Teilrisikoarten. Die Erfassung der Risiken Was die Marktpreisrisiken betrifft, können die Finanzinstitute auf etablierte Methoden und Konzepte zurückgreifen. So ändert sich durch die neuen Regularien auch für die LBBW Asset Management an dieser Stelle nur wenig. Die Risikomessung basiert weiterhin auf prognostizierten Wahrscheinlichkeitsverteilungen für die wichtigsten Marktfaktoren (Aktien, Zinsen, Devisen), aus denen wiederum Verlustwahrscheinlichkeiten für den jeweiligen Fonds abgeleitet werden. Der bekannte Value at Risk (VaR) stellt in diesem Rahmen weiterhin das Maß aller Dinge dar. Mehr Spielraum bietet der Bereich Adressenausfallrisiko. Allerdings betreten die Kapitalanlagegesellschaften auch hier kein Neuland, da bereits das bestehende Investmentgesetz den Investor schützt, indem es die Streuung von Kreditrisiken erzwingt und somit gefährliche Konzentrationen verhindert. Die LBBW Asset Management geht noch einen Schritt weiter und gewichtet beispielsweise die Ausfallrisiken von Anleihen mit der Bonität der Emittenten. Darüber hinaus finden auch die Schwankungen der Credit Spreads Eingang in die Risikomaße. DerivateV: Mehr Spielraum, neue Anforderungen Seit der Finanzkrise 2008 stehen auch Liquiditätsrisiken verstärkt im von Risikomanagern und Regulatoren. Vor diesem Hintergrund waren hier neue Ansätze bei der Risikoidentifizierung und -begrenzung dringend erforderlich. Um Liquiditätsrisiken zu erkennen, werden zunächst die Vermögensgegenstände in einem Fonds nach deren Marktgängigkeit untersucht. Die LBBW Asset Management verwendet hierbei ein detailliertes faktorenbasiertes System, das unter anderem auf die Instrumentenart, die Marktkapitalisierung und die Bonität des Emittenten abstellt. Im Resultat wird ersichtlich, ob bei einer Liquidierung von Fondsanteilen Verluste hingenommen werden müssen. Damit nach der Risikodetaillierung nicht der Blick für das Ganze verloren geht, hat die LBBW Asset Management ein besonderes Gremium eingerichtet: das Risk Committee. Hier treffen sich die Kompetenzträger für Portfoliomanagement und Risikomanagement zu einem regelmäßigen Austausch über die aktuellen Risiko- und Marktentwicklungen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sowohl Rendite als auch Risiko bei Investitionsentscheidungen stets im Blickfeld bleiben. Die neue Derivateverordnung Die Änderungen in der Derivateverordnung dienen insbesondere der weiteren Umsetzung der EU-Richtlinie 2010/43/EU und der CESR s Guidelines on Risk Measurement and the Calculation of Global Exposure and Counterparty Risk for UCITS vom 28. Juli Die Änderungen beziehen sich insbesondere auf die erweiterten Möglichkeiten zur Nutzung des sogenannten einfachen Ansatzes und die absolute Beschränkung des potenziellen Risikobetrags. Weiterhin wurde die Bestimmung des Anrechnungsbetrags für das Kontrahentenrisiko neu gefasst. Die Derivateverordnung unterscheidet beim Risikomanagement zwischen einem einfachen und einem qualifizierten Ansatz. Der einfache Ansatz beruht auf dem Konzept der Messung des Investitionsgrades durch Hebelwirkung und war bislang nur zulässig, wenn der Fonds in definierte Grundformen von Derivaten beziehungsweise strukturierten Wertpapieren investiert. Mehr Spielraum, neue Anforderungen Mit der neuen Derivateverordnung ergeben sich für den einfachen Ansatz erweiterte Möglichkeiten und damit einhergehend neue Anforderungen. Die Kapitalanlagegesellschaft ist nun selbst verantwortlich für die Wahl des geeigneten Ansatzes. Sie muss jedoch den qualifizierten Ansatz verwenden, wenn durch den einfachen Ansatz nicht alle im Sondervermögen enthaltenen Marktrisiken hinreichend genau erfasst und bemessen werden können. Außerdem ist der qualifizierte Ansatz Pflicht, wenn die Anlagestrategie des Sondervermögens über einen vernachlässigbaren Anteil hinaus auf komplexen Strategien basiert oder das Sondervermögen in gewissem Umfang in kom plexe Derivate investiert. Beim qualifizierten Ansatz wird das Marktrisiko über die Value-at-Risk-Kennziffer gemessen. Bisher wurde das Marktrisiko des Fonds ausschließlich relativ zu einem sogenannten Vergleichsvermögen (i. d. R. Benchmark) limitiert. Mit der neuen Derivateverordnung ergibt sich die Möglichkeit der absoluten Limitierung auf maximal 20 Prozent des Fondsvermögens. Insbesondere bei Absolute-Return-Fonds ist diese Form der Limitierung sinnvoll. In allen anderen Fällen, in denen dem Fonds eine Benchmark und damit ein Vergleichsvermögen zugeordnet werden kann, ist die relative Limitierung aufgrund einer höheren Transparenz für den Anleger vorzuziehen. Der Prozess des Risikomanagements gemäß InvMaRisk Fondsmanagement Steuerung bei der Anlage Funktionstrennung Quelle: d-fine Identifizierung und Erfassung Kommunikation Überwachung und Limitierung Messung und Bewertung Risikocontrolling Ein wichtiger Teil der neuen Derivateverordnung befasst sich mit der Stellung von Sicherheiten (Collateral) durch OTC-Gegenparteien. Neben Bankguthaben und Staatsanleihen sind nun auch andere Vermögensgegenstände als Sicherheiten hinterlegbar. Allerdings sind von den Marktwerten der Sicherheiten nun Sicherheitsmargenabschläge, sogenannte Haircuts, vorzunehmen. Risikomanagement auf hohem Niveau Als Fazit lässt sich festhalten, dass die LBBW Asset Management über ein umfassendes und ausgereiftes Instrumentarium zur Risikoüberwachung verfügt. Insbesondere im Bereich der Kredit- und Liquiditätsrisiken wurde mit der Umsetzung der InvMaRisk der Standard weiter erhöht. Damit hat die LBBW Asset Management eine solide Basis geschaffen, um die Anleger interessen und den Anlegerschutz auf hohem Niveau sicherzustellen.

8 Seite 14 Trends Seltene Erden Seltene Erden Seite 15 Trends Seltene Erden Seltene Erden sind Schlüsselrohstoffe für Hochtechnologieprodukte. Die Nachfrage steigt rasant, was sie auch für Investoren interessant macht. Ein Ungewissheitsfaktor ist jedoch das chinesische Fördermonopol. Sie gehören zu den begehrtesten Rohstoffen der Welt, und sie sind für den Bau von Hightech-Produkten unverzichtbar. Die Rede ist von den sogenannten Seltenen Erden. Allerdings ist der Name gleich in doppelter Weise missverständlich. Zum einen handelt es sich bei den Seltenen Erden um keine Erden, sondern um Metalle. Diese Metalle wurden zunächst in seltenen Mineralien gefunden und als Oxide isoliert. Oxide wiederum wurden früher als Erden bezeichnet. Zum anderen sind Seltene Erden gar nicht so rar, wie der Name vermuten lässt. Sie kommen häufiger vor als Kupfer, Blei und Zinn, sagt Hanns Günther Hilpert, Stellvertretender Forschungsgruppenleiter bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Auch seien sie keineswegs nur auf eine Region in der Welt konzentriert, sondern würden in vielen Gebieten der Erde vorkommen. Allerdings, schränkt Hilpert ein, sei ihr Abbau nicht überall kommerziell lohnend. Unverzichtbare Naturschätze In vielen Hightechprodukten wie Smartphones, Flachbildschirmen oder Windkraftanlagen stecken Seltene Erden. Noch vor wenigen Jahren hätten die meisten Investoren beim Namen Seltene Erden nur ratlos mit der Schulter gezuckt. Heute sind sie in aller Munde. Und das hat mehrere Gründe. Ihre besonderen chemischen, magnetischen und spektroskopischen Eigenschaften machen die Seltenen Erden für die Hochtechnologie-Branchen interessant. In der Umwelt- und Elektrotechnologie sind sie unverzichtbar, sagt Experte Hilpert. Je handlicher und leistungsstärker Geräte werden und je sparsamer diese arbeiten sollen, desto wichtiger sind diese Rohstoffe. Beispiel Lanthan. Dieses Metall steckt in Stromsparlampen oder Flachbildschirmen. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich findet sich in der Automobilindustrie. Moderne Hybrid- und Elektroautos benötigen leistungsstarke Batterien. Mit Lanthan halten die Batterien länger. Auch Neodym ist so ein Wunderstoff. Ein Magnet besteht normalerweise aus einer Eisen-Verbindung. Das Problem: Er entlädt sich mit der Zeit, lässt in der Leistung nach. Packt man zu dieser Eisen-Verbindung Neodym, entmagnetisiert sie sich kaum mehr. So können besonders leistungsstarke und vor allem langlebige Dauermagnete gebaut werden. Diese werden nicht nur für Festplatten, Kernspintomographen oder Mikromotoren gebraucht, sondern auch für Elektromotoren. In jedem Mercedes S 400 Hybrid steckt rund ein halbes Kilo Neodym, weiß Hilpert. Auch für die Herstellung moderner Windkrafträder ist Neodym ein begehrtes Metall. Windräder verzichten meist auf ein Getriebe. Dafür brauchen sie effizientere Generatoren, für die wiederum Neodym benötigt wird. Steigende Nachfrage Die ständig zunehmenden Verwendungsmöglichkeiten für Seltene Erden sorgen dafür, dass der Bedarf an diesen Rohstoffen in den vergangenen Jahren rasant gestiegen ist. Belief sich die Nachfrage im Jahr 2000 noch auf Tonnen, dürfte sie nach Prognose der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe zwischen 2012 und 2014 bereits bei bis Tonnen liegen. Das macht Seltene Erden zu einem kostbaren Gut. Seit einigen Jahren entwickeln sich Nachfrage und Preise für Seltene Erden im Zuge der technischen Erschließung immer neuer Einsatzfelder sehr dynamisch, weiß Hilpert. Kostete zum Beispiel ein Kilogramm Neodym im Oktober 2002 noch etwa 10 US-Dollar, waren es acht Jahre später schon fast 80 US- Dollar. Solche immensen Preissteigerungen blieben den Börsianern nicht verborgen. Seither gelten Seltene Erden als Trendmarkt, wenngleich direkte Investitionen über Futures-Kontrakte, wie zum Beispiel bei Industriemetallen, nicht möglich sind. Stattdessen müssen Anleger den Umweg über Minenaktien oder Anlageprodukte auf entsprechende Aktienkörbe gehen. Chinas Dominanz Wer sich mit dem Gedanken trägt, in den Sektor Seltene Erden zu investieren, sollte jedoch einige Punkte beachten. Denn betrachtet man allein die geologische Verfügbarkeit, ist die Marktversorgung mit Seltenen Erden eigentlich kein Problem. Nach neuesten Schätzungen des U. S. Geological Survey (USGS) belaufen sich die bisher bekannten Reserven Seltener Erden auf weltweit 99 Millionen Tonnen. Sollte die Nachfrage auf Basis der derzeitigen Fördermenge jährlich um zehn Prozent wachsen, würden die Vorkommen noch 46 Jahre reichen. Allerdings, so Hilpert, konzentriert sich die Förderung und Weiterverarbeitung Seltener Erden fast ausschließlich auf ein Land: die Volksrepublik China. Tatsächlich entfallen auf die chinesischen Erzminen in der Inneren Mongolei und mehreren südlicher gelegenen Provinzen rund 97 Prozent der globalen Förderung (siehe Grafik Seite 16). Was sind Seltene Erden und wofür werden sie benötigt? Unter dem Begriff Seltene Erden werden Lanthan und die im Periodensystem auf das Lanthan folgenden 14 Elemente, die Lanthanoide, sowie Yttrium und Scandium zusammengefasst insgesamt also 17 Elemente. Sie stecken in zahlreichen Hightech-Produkten wie Katalysatoren, Handys, Plasmabildschirmen, Festplatten, Batterien, MP3-Spielern, Windkraftturbinen, Elektromotoren und Energiesparlampen. Name Symbol Endnutzung Cerium Ce Katalysatoren, Keramik, Glas, Misch-Metalle, Poliermittel Dysprosium Dy Keramik, nukleare Anwendungen Erbium Er Keramik, Glasfärbung, Glasfaser, Laser und nukleare Anwendungen Europium Eu Phosphate Gadolinium Gd Keramik, Glas, medizinische Bildvisualisierung, Magnetprüfungsgeräte Holmium Ho Keramik, Laser und nukleare Anwendungen Lanthanum La Katalysatoren, Keramik, Glas, Phosphate und Pigmentteilchen Lutetium Lu Einkristall-Szintillatoren Neodymium Nd Katalysatoren, Filter, Laser, Dauermagnete und Pigmentteilchen Praseodymium Pr Keramik, Glas und Pigmentteilchen Promethium Pm Miniatur-Nuklearbatterien und Messgeräte Samarium Sm Mikrowellenfilter, nukleare Anwendungen und Dauermagnete Scandium Sc Raumfahrt, nukleare Anwendungen Beleuchtung und Halbleiter Terbium Tb Phosphate Thulium Tm Elektronenstrahlröhren und medizinische Bildvisualisierung Ytterbium Yb Chemie und Metallurgie Yttrium Y Kondensatoren, Radarsysteme und Supraleiter Quelle: raremetalmining.com Chinas Fördermonopol mag verwundern, denn letztendlich verfügt die Volksrepublik nur über rund 36 Prozent der weltweiten Reserven an seltenen Metallen (siehe Grafik Seite 16). Aber mit Niedriglöhnen und umweltschädlichen Abbaumethoden hat China seit den 1990er-Jahren nahezu alle konkurrierenden Anbieter vom Markt gefegt. Dass in naher Zukunft neue Wettbewerber hinzukommen, scheint aufgrund der langen Vorlaufzeiten sowie aufwendiger Genehmigungsverfahren unwahrscheinlich. Eine funktionsfähige Mine zu eröffnen, so Hilpert, dürfte mindestens sechs bis zehn Jahre in Anspruch nehmen. Von Peking gelenkt Die große Abhängigkeit von China ist aus Investorensicht Chance und Risiko zugleich. Denn in welche Richtung die Preise gehen, darüber entscheidet letztendlich nicht der Markt, sondern Peking. Es ist eine zentralstaatliche politische Entscheidung, wie hoch die jährliche Produktion

9 Seite 16 Trends Seltene Erden Das Depot versilbern Seite 17 Fondsporträt Verwendung von Seltenen Erden am Beispiel eines Hybridfahrzeugs In modernen Hybridautos stecken jede Menge Seltene Erden wie Neodym(ium) oder Lanthan(um). LCD-Monitor: Europium Yttrium Cerium Diesel-Treibstoffzusatz: Cerium Lanthanum Das Depot versilbern Silber gilt nicht nur als sicherer Hafen, sondern hat auch eine vielversprechende Zukunft als industrieller Rohstoff. Ein schlaues Investment in Silber stellt der Argentum Fund (Ireland) plc. dar. Hybrid-Elektromotor: Neodymium Dysprosium Terbium Praseodymium ist und welche Exportmengen und Exportpreise festgelegt werden, bestätigt Hilpert. So kam es zum Beispiel im Oktober 2010 zu abrupten Versorgungsengpässen mit entsprechenden Preissteigerungen, als China wegen eines Territorialkonflikts mit Japan den Export von Seltenen Globale Produktion von Seltenen Erden nach Ländern Anteil in % Indien 2,20 % Brasilien 0,50 % Malaysia 0,30 % UV-Schutzglas: Cerium China 97,00 % Aufgrund der niedrigen Lohnkosten sowie fragwürdiger Abbaumethoden besitzt China quasi ein Fördermonopol auf Seltene Erden. Im vergangenen Jahr belief sich der Anteil der Volksrepublik an der Gesamtproduktion auf 97 Prozent. Quelle: U. S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries, Rare Earths, Januar 2010 Erden vorübergehend aussetzte. Auf der anderen Seite: Sollte China seine Exportquoten, wie im Juli angekündigt, wieder erhöhen, könnten die Preise unter Druck geraten. Anlagen in Seltene Erden sind damit in gewisser Weise politischer Willkür ausgesetzt. Globale Reserven von Seltenen Erden nach Ländern/Regionen Anteil in % Indien 3 % Scheinwerferglas: Neodymium Andere 22 % GUS 19 % Hybrid-NiMH-Batterie: Cerium Lanthanum Katalysator: Cerium Lanthanum China 36 % USA 13 % Australien 5 % Seltene Erden sind gar nicht so selten. Sie kommen in verschiedenen Regionen der Erde vor. Zwar werden die größten Reserven in China vermutet, aber ehemalige GUS-Staaten wie Russland oder die USA dürften ebenfalls über stattliche Vorkommen verfügen. Quelle: U. S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries, Rare Earths, Januar 2010 Lange Zeit stand Silber im Schatten von Gold. Heute ist es gefragter denn je. Das liegt zum einen an der glänzenden Wertentwicklung des Edelmetalls in den vergangenen drei Jahren hat sich der Silberpreis mehr als vervierfacht. Zum anderen ist Silber mit einem Vorzug ausgestattet, mit dem der große Bruder Gold nur begrenzt aufwarten kann. Denn im Unterschied zu Gold wird Silber nicht nur von der Schmuckindustrie und zu Anlagezwecken nachgefragt, sondern in großen Mengen auch zu industriellen Zwecken eingesetzt. Das ist Chance und Risiko zugleich. Risiko deshalb, weil es Konjunkturrisiken zu beachten gibt, und Silber im Vergleich zu anderen Edelmetallen deutlich über seinen Produktionskosten notiert. Die Chance liegt in dem neu erwachten Anlegerinteresse und den zahlreichen neuen industriellen Einsatzbereichen für Silber. So werden die schrumpfenden Volumen der Fotoindustrie inzwischen durch zukunftsträchtige Anwendungen wie etwa die Solarindustrie und die Wasserreinigung oder in der Medizintechnik mehr als aufgefangen. Vor diesem Hintergrund stellt Silber eine sinnvolle Ergänzung zu Gold in allen Depots dar, die auf Edelmetalle ausgerichtet sind. Doch wie investieren? Ein direkter Erwerb über Barren oder Münzen ist nicht nur mit einem Lagerproblem verbunden, sondern auch teuer, zumal für den Erwerb in der Regel Mehrwertsteuer bezahlt werden muss. Silber-Zertifikate wiederum sind zwar günstig, vermitteln als Schuldverschreibungen des Emittenten aber Wertentwicklung Argentum Fund (Ireland) plc. Performance vom 23. Mai 2011 bis 30. September Indexiert in % Argentum 06/11 07/11 08/11 09/11 Der Argentum ist fast zu 100 Prozent in Silber investiert. Er korreliert daher sehr stark mit dem Silberpreis. Quelle: LBBW Asset Management; Stand: 30. September 2011 nicht das Gefühl, das Metall tatsächlich zu besitzen. Mit dem Argentum Fund verbinden wir das Beste aus beiden Welten, sagt Michael Krauß, Fondsmanager des Argentum Fund, des Silber-Fonds der LBBW Asset Management. Zum einen investiert der Fonds fast ausschließlich in physisches Silber. Rund 98,5 Prozent des Fondsvolumens, das entspricht knapp 48 Tonnen Silber, waren Ende August 2011 als Standardbarren sicher in den Tresoren einer Schweizer Bank gelagert. Der kleine Rest befindet sich auf Metallkonten oder ist als Liquidität geparkt. Zum anderen halten sich die Kosten mit einem Jahressatz von ca. 0,65 Prozent in einem sehr überschaubaren Rahmen. Der Löwenanteil entfällt dabei auf die Lagerkosten, die in den 0,65 Prozent enthaltene Management-Fee von 0,20 Prozent kann man schon als sehr günstig bezeichnen, so Krauß. Und auch was die Mehrwertsteuerpflicht betrifft, hat Fondsmanager Krauß eine Lösung gefunden. Die Lagerung erfolgt in der Schweiz in einem sogenannten Zollfreilager. Zollfreilager haben den Vorteil, dass Waren ohne Zölle oder im Falle von Silber, ohne eine Mehrwertsteuer leisten zu müssen deponiert werden können. Der Argentum Fund ist übrigens ein irischer Fonds, was den Vorteil hat, dass er bis zu 100 Prozent in Silber investieren darf. In Deutschland wird er aus diesem Grund aber nicht als Fonds angesehen und ist auch nicht zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Ein Erwerb ist über Privatplatzierungen aber dennoch möglich. Aktuelle Zusammensetzung Stand: 31. August Silber Depot physische Barren 98, 48 % 2. Silber Konto 1, 50 % 3. Kasse 0, 02 % Argentum Fund (Ireland) plc. WKN/ISIN A1H6YC/IE00B45SH059 Admin. und Custody Statestreet, Ireland Asset Manager LBBW Asset Management Fondsmanager Rohstoff-Team Ausgabeaufschlag und Rücknahmeabschlag bis zu 3,0 %, aktuell 0,0 % Verwaltungsvergütung bis zu 0,7 %, aktuell 0,2 % Ertragsverwendung thesaurierend Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember Auflegungsdatum 23. Mai 2011

10 Seite 18 Themenspecial Gold Wer es sich leisten kann, will es besitzen Wer es sich leisten kann, will es besitzen Seite 19 Themenspecial Gold Interview mit Gunter Eckner, Bereichsleiter Fixed Income, LBBW Asset Management Wer es sich leisten kann, will es besitzen Getrieben durch die Verschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone und den USA, die Eintrübung der Konjunkturaussichten und stark fallende Zinsen ist die Nachfrage nach Gold und mit ihr der Preis in die Höhe gestiegen. Doch auch die Bewohner der Emerging Markets beginnen, ihren Wohlstand nach außen in Form von Schmuck zu zeigen. Wohin sich der Goldpreis entwickeln könnte, ob Minenaktien ein lohnendes Investment sind und inwieweit indische Hochzeiten Einfluss auf den Preis des Edelmetalls haben darüber spricht im Interview Gunter Eckner, Bereichsleiter Fixed Income der LBBW Asset Management. Herr Eckner, was sind die wesentlichen Ursachen für den kräftigen Anstieg des Goldpreises? Die steile Aufschwungphase seit Juli wurde durch die Verschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone und in den USA befeuert. Hier stand die Suche nach einem sicheren Hafen eindeutig im Vordergrund. Die Politiker scheinen derzeit überfordert, die Krise effektiv in den Griff zu bekommen. Die Eintrübung der Konjunkturperspektiven diesseits und jenseits des Atlantiks und das erneut stark fallende Zinsniveau in den Kernländern der Eurozone und in den USA sowie der plötzliche Einbruch am Aktienmarkt beflügelten die Goldhausse zusätzlich. Aber im Endeffekt ist der fast zehnjährige Hausse-Trend des Goldes nichts anderes als ein Spiegelbild des langfristigen Baisse-Trends des Papiergelds, einhergehend mit sich permanent verschlechternden Staatsfinanzen. Werden wir bald 2000 US-Dollar und mehr für die Feinunze Gold sehen? Bei Kursen um die 1700 US-Dollar bis 1800 US-Dollar pro Feinunze ist die 2000-US-Dollar-Marke nicht mehr weit. Ob die Marke aber noch dieses Jahr geknackt wird, hängt unter anderem auch von der weiteren Entwicklung der Schuldenkrise ab. Stehen die genannten Gründe und der enorme Preisanstieg für Gold noch in einem nachvollziehbaren Ver hältnis? So ist beispielsweise die ebenfalls oft angeführte Inflation keineswegs überbordend und dürfte sich angesichts der sich andeutenden wirtschaftlichen Beruhigung eher abschwächen. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die seit vielen Jahren für steigende Goldpreise sprechen und den Aufwärtstrend fundamental stützen. Die Verschärfung der Schuldenkrise ist für die jüngste Beschleunigung über diesen Aufwärtstrend hinaus verantwortlich. Inflation ist nur ein Argument. Immerhin ist sie hoch genug, um in vergleichsweise starken Ländern eine negative Rendite hervorzurufen. Dies kommt dem zinslosen Gold zugute. Wichtiger sind jedoch andere Gründe wie die global wachsende Nachfrage insbesondere aus den Emerging Markets schnell wachsender Wohlstand breiter Bevölkerungsschichten stärkt die Schmucknachfrage und Gold als Anlageform. Auch in den Industrieländern hat Gold eine Renaissance als Anlagemedium zwecks Diversifikation. Gleichzeitig verteuert sich die Goldproduktion enorm und Notenbanken sind, anders als in den vergangenen Dekaden, nun Nettokäufer. Je teurer das Gold wird, desto hektischer reagiert die Nachfrage. Ist dies ein Anzeichen dafür, dass die Entwicklung am Goldmarkt in eine Blase läuft, die auch bald platzen könnte? Die verstärkte Goldpreisentwicklung seit Überschreiten der 1000-US-Dollar-Marke kann durchaus den Eindruck einer Blasenbildung vermitteln, insbesondere der Preissprung der vergangenen Wochen. Doch gemessen an Blasen in anderen Assetklassen im Rohstoffbereich oder phasenweise in bestimmten Aktiensegmenten erscheint der Goldpreisanstieg wenig spektakulär. Wie eingangs schon angemerkt: Ein derartiges Überschießen der Preisentwicklung über den Basisaufwärtstrend hinaus kann man als temporäre Übertreibung einordnen. Gold ist eine Ur-Währung mit langer Historie Für die Entwicklung der Aktienmärkte gibt es Indikatoren, die frühzeitig auf eine Wende hindeuten können zum Beispiel erste Anzeichen für eine Verschlechterung der Gewinnentwicklung der Unternehmen. Gibt es Indikatoren, die auch das Ende einer Goldhausse andeuten? Gold ist ein Sonderfall! Bei Aktien spielen Daten zur Gewinnentwicklung des Unternehmens, Dividendenzahlungen, Verschuldungsquoten oder Strategie und Wettbewerbsfähigkeit der Produkte eine entscheidende Rolle bei der Bewertung. Dies alles gibt es beim Gold nicht. So wirft es bekanntermaßen keinen Zins ab. Man ist auf Werterhalt und Kurssteigerung angewiesen. Andere Edelmetalle wie Platin und Palladium sind im Wesentlichen Industriemetalle. Silber steht irgendwo dazwischen. Viele Akteure haben das Gefühl, mit Gold Sicherheit zu kaufen. Was macht den Wert des Goldes aus? Bei Gold spielt Vertrauen auf seine ureigene Werthaltigkeit Ur-Währung mit langer Historie die Hauptrolle. Man kann es nicht beliebig vermehren wie Papiergeld oder Staatsanleihen. Es erfordert immer mehr Aufwand, es zu fördern. Jeder, der es sich leisten kann, möchte es besitzen! Und sei es nur als Vermögensbeimischung, als Schmuck oder als letzte Reserve lender of last resort. Das Schöne an Gold ist ja, dass es eben an kein Versprechen eines Dritten gebunden ist, dass es keinen Emittenten hat. Traditionell sind die Sommermonate eher schwache Goldmonate. Im Herbst wendet sich das Blatt, dann beginnt beispielsweise in Indien die Hochzeitssaison und damit traditionell eine steigende Goldnachfrage. Kann man sich auch in diesem Herbst angesichts des hohen Goldpreises darauf verlassen? Verlassen im Sinne einer Gesetzmäßigkeit ist vielleicht ein wenig zu hoch gegriffen. Tatsächlich steigen jedoch die Goldkäufe im Herbst regelmäßig an, wozu nicht nur diverse Feiertage und die Hochzeitssaison in Indien beitragen, sondern auch das allmählich anziehende Weihnachtsgeschäft in der westlichen Welt. Die erhöhte Schmucknachfrage auf der Einzelhandelsebene bedeutet aber nicht unbedingt auch eine gleichzeitig größere Goldnachfrage an den Edelmetallbörsen, denn hier liegt ein langer Weg von der Verarbeitung über den Großhandel dazwischen. Goldpreisanstiege im Herbst und die Hochzeitssaison fallen deshalb häufig zufällig zusammen und sind statistisch nicht signifikant. In diesem Jahr wird die Entwicklung ohnehin von den Anlegerkäufen dominiert. Angesichts der Preisentwicklung wird die eine oder andere indische Braut auch mit etwas kleineren Gaben rechnen müssen. Enttäuschend haben bisher Goldminenaktien auf den kräftigen Preisanstieg des Goldes reagiert. Warum? Die Vorstellung von Goldminenaktien als einer gehebelten Kapitalanlage auf den Goldpreis vernachlässigt vollkommen die Kostensituation der Unternehmen. Die Aufwendungen für Sachkapital, also Minenausrüstungen, für Energie und für Bergleute sind aufgrund des allgemeinen Rohstoffbooms in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies hat einen Teil der höheren Verkaufserlöse kompensiert. Hinzu kommt, dass die ergiebigsten Goldvorkommen in den traditionellen Förderländern der großen Aktiengesellschaften längst erschöpft sind und deshalb mit immer größerem technischem und finanziellem Aufwand gearbeitet werden muss. Zudem kommen bei einzelnen Minen oder Regionen Sonderfaktoren wie Streiks, Überschwemmungen etc. hinzu. Auch sind etliche große Minengesellschaften keine Gold ist ein rares Gut. Der Weltgoldbestand beträgt rund Tonnen. Diese Zahl entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von 20 m. Damit deckt der gesamte Weltgoldbestand gerade mal den Mittelkreis eines Fußballfeldes ab. reinen Goldminen, sondern bauen auch andere Erze und Metalle ab. In diesem Zusammenhang sind Minenaktien eben doch näher am Aktienmarkt einzuordnen. Wir können uns noch in diesem Jahr einen Test der 2000-US-Dollar-Marke vorstellen. Erwarten Sie, dass die Goldminenaktien in absehbarer Zeit mit dem Goldpreis gleichziehen? Wir sehen bei Goldminenaktien in der Tat einen gewissen Nachholbedarf gegenüber dem Goldpreis, setzen jedoch vielmehr auf Goldminenfonds anstelle von Einzeltiteln, um das Risiko zu begrenzen. Bei Minenfonds hat man auch bereits eine sehr große Auswahl von marktbreiten Fonds, die hauptsächlich in die großen Minenbetreiber investieren, bis hin zu Explorations-Minen-Fonds. Welchen Preis sehen Sie aus heutiger Sicht für die Feinunze am Jahresende? Zunächst ist eine Konsolidierung am wahrscheinlichsten. Wir können uns noch in diesem Jahr einen Test der 2000-US-Dollar-Marke vorstellen. Wie dem auch sei: Langfristig rechnen wir mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends. Allein die Lösung der Euro-Krise wird einen sehr langen Zeitraum beanspruchen, ebenso die Restrukturierung der US-Wirtschaft. Und damit die Politik des leichten Geldes. Birgt Silber noch Steigerungspotenzial? Silber gilt bekanntlich als das Gold des kleinen Mannes und die Anlegernachfrage profitiert von dem mittlerweile optisch sehr hohen Goldpreis. Da der Markt zudem sehr klein ist, könnte ein Run der Anleger auf Silber den Preis stark beflügeln. Dies war bereits im April dieses Jahres zu beobachten. Sollten sich die konjunkturellen Perspektiven jedoch weiter eintrüben, dann könnte der geringere Bedarf an dem Rohstoff aus der Industrie die Preisentwicklung erheblich dämpfen. Denn Silber bewegt sich zwischen Geldersatz und Industriemetall. Das Interview führte Dieter W. Heumann, freier Journalist, am 31. August 2011

11 Seite 20 Einblicke Ein Zeichen hoher Wertschätzung News, Events, Awards Seite 21 Einblicke Mitmachen und gewinnen sagen Sie uns Ihre Meinung! Teilnahme-Postkarte am Umschlag Ein Zeichen hoher Wertschätzung Harald Wölfle, Leiter Equity Research, über das gute Abschneiden der LBBW Asset Management bei der großen Extel-Studie 2011 von Thomson Reuters. News, Events, Awards Das Jahr 2011 neigt sich langsam dem Ende zu. Es waren bewegende Zeiten, auch für die LBBW Asset Management. Was es in den vergangenen Monaten so alles an kleinen und großen Nachrichten gab, erfahren Sie hier im Überblick. Rückblick Fondsnews Einfach Postkarte ausfüllen und bis zum 5. Dezember 2011 einsenden oder faxen an Unter allen Einsendungen verlosen wir: 1. Preis: Lassen Sie sich überraschen. Wir machen Ihnen ein Erlebnisgeschenk im Wert von 59, Euro Preis: Die Börse einmal nicht ganz so ernst. Gewinnen Sie das Spiel Schwarzer Freitag Preis: je 1 Flasche 2009er Vitus Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Dr. Heger aus unserem Lebensart-Weintipp Herr Wölfle, im Juni wurden in London von Thomson Reuters im Rahmen der Extel-Studie 2011 unter anderem die besten Fondsgesellschaften und Buy- Side-Analysten gekürt. Wie ist es für die LBBW Asset Management gelaufen? Ausgezeichnet! Wir wurden von den Umfrageteilnehmern zum zweitbesten Fondsmanager in Deutschland gewählt. Europaweit belegten wir unter hundert Fondsgesellschaften einen nicht minder vorzüglichen achten Platz. Die Buy-Side- Analysten und Fondsmanager der LBBW Asset Management erzielten in einem Drittel der über 30 untersuchten Einzelkategorien Platzierungen unter den Top 10 in Europa, darunter drei Top-5-Platzierungen. Welchen Stellenwert haben für Sie die Ergebnisse der Extel-Studie? Einen immens hohen. In der Finanzbranche zählt die Thomson-Reuters-Extel- Studie zu den international bedeutenden Umfragen. Sie zeigt, wie Brokerhäuser und Investor-Relations-Abteilungen börsennotierter Unternehmen die Expertise von Buy-Side-Analysten und Fondsmanagern einschätzen. Das gute Abschneiden macht uns stolz. Es ist ein Beleg für die hohe Qualität und Kompetenz unserer Arbeit. Worin liegen die Gründe für diese Wertschätzung? Der wohl wichtigste Punkt ist das hohe Research- und Branchen-Know-how. Zu unserer Mannschaft zählen neben Betriebswirten auch ein Wirtschaftsingenieur, eine Chemikerin und ein Physiker. Einige Mitarbeiter verfügen über Industrieerfahrung. Die durchschnittliche Berufserfahrung des Research-Teams liegt bei über zehn Jahren. Dieser Erfahrungsschatz macht unsere Analysten zu geschätzten Ansprechpartnern sowohl bei den analysierten Unternehmen als auch bei den internationalen Brokerhäusern, mit denen wir langjährige Kontakte pflegen. Bleiben noch Ziele? Aber natürlich! Wir werden uns auf den guten Platzierungen der Extel-Studie nicht ausruhen. Im Gegenteil: Sie sind uns Motivation, noch besser zu werden. Equity-Research bei der LBBW Asset Management Der Investmentprozess der LBBW Asset Management im Bereich Equity ist Stock- Picking-orientiert und basiert auf klassischer Fundamentalanalyse. Hierfür beschäftigt die Gesellschaft ein eigenes, streng performanceorientiertes Research-Team. Sieben hochqualifizierte Unternehmensanalysten versorgen das Fondsmanagement flexibel und unabhängig mit maßgeschneiderten Investmentideen. Darüber hinaus nehmen auch die meisten der zehn Fondsmanager Research-Aufgaben wahr, in der Regel für kleinere Branchen. Das Research-Universum umfasst aktuell rund 600 europäische Unternehmen. Zur Performancemessung werden die Analystenempfehlungen in einem Real-Money-Researchportfolio umgesetzt. 9. Juli 2011 Grünes Geld, München 19./20. September Forum für Family Offices und Private Banking, Hamburg 28. September 2011 dab Investmentkongress, München 15. Oktober 2011 Grünes Geld, Freiburg Nachhaltiges Investment liegt weiter im Trend. Dafür war die Messe Grünes Geld, die am 9. Juli zum zweiten Mal in München stattfand, ein eindrucksvoller Beleg. Trotz hochsommerlicher Temperaturen war der Besucherandrang groß, auch am Messestand der LBBW Asset Management. Hier konnte sich das Publikum über die Fonds LBBW Nachhaltigkeit Aktien und LBBW Nachhaltigkeit Renten informieren. Positiven Anklang fand unser Messevortrag Nach BP und Fukushima mit gutem Gewissen in Nachhaltigkeitsfonds investieren. Auch auf den anderen Veranstaltungen konnten wir uns über eine große Resonanz seitens des Publikums freuen. Wer uns verpasst hat, hat in Kürze die Gelegenheit, uns auf der DKM in Dortmund oder Anfang 2012 auf dem FondsKongress in Mannheim zu besuchen (siehe Vorschau). Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen. Vorschau 26./27. Oktober 2011 DKM, Dortmund Besuchen Sie uns in Halle 3B, Stand Nr. A 10 Die DKM in Dortmund gehört zu den führenden Fachmessen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft. Die LBBW Asset Management ist hier regelmäßig vor Ort. 25./26. Januar 2012 FondsKongress Mannheim Weitere Informationen zu unserem -Thema finden Sie im Internet unter LBBW Unternehmensanleihen Euro Select Das Fondssortiment der LBBW Asset Management hat Zuwachs bekommen. Am 11. Mai 2011 wurde das Sondervermögen LBBW Unternehmensanleihen Euro Select (WKN A1CW5S / ISIN DE000A1CW5S5, Mindestanlagebetrag EUR) aufgelegt. Der Fonds investiert in Euro-Unternehmensanleihen von Nichtfinanzwerten mit auf Emittenten aus Deutschland und der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (Euro-Non-Financials). Der Schwerpunkt liegt dabei auf Anleihen mit überwiegend guter bis sehr guter Bonität. Ziel ist es, eine im Vergleich zum Markt für Euro-Non- Financials möglichst attraktive Rendite zu erzielen. Webinare Spannend und informativ unsere Webinare (Online-Seminare) erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Das letzte Webinar über unseren Fonds LBBW Multi Global fand am 12. Oktober 2011 mit dem Titel Nachhaltiger Wertzuwachs bei niedrigem Risiko statt. Referenten waren die Fondsma nager Jochen Wolf und Thomas Rademacher. Wer noch nicht die Gelegenheit hatte, an einem unserer Webinare teilzunehmen, kann dies nachholen. Gerne informieren wir Sie frühzeitig über weitere Termine und nehmen Sie in unseren Webinar-Verteiler auf.

12 Seite 22 Einblicke News, Events, Awards Feurig-sanfter Gaumenschmeichler Seite 23 Lebensart Auszeichnungen 2009er Vitus Spätburgunder, Joachim Heger, verkostet von Bernd Kreis Feurig-sanfter Gaumenschmeichler Zum besten Mischfonds gekürt Der LBBW Multi Global (WKN ) wurde von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und FOCUS MONEY als bester Mischfonds Euro flexibel mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Wer auf die Chancen des Aktienmarktes nicht ganz verzichten möchte, aber zugleich in den Genuss der regelmäßigen Erträge und der größeren Sicherheit des Rentenmarktes kommen will, findet in Mischfonds ein passendes Anlageinstrument. Im vergangenen Jahr erlebten diese Fonds einen regelrechten Boom. Und auch die Renditen konnten sich sehen lassen. Wie diese und die zahlreichen anderen Auszeichnungen zeigen, gehört der LBBW Multi Global zu den besten Fonds seiner Klasse. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Name LBBW Multi Global ISIN DE KAG LBBW Asset Management Fondsmanager Jochen Wolf / Thomas Rademacher Depotbank Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) Ausgabeaufschlag 1,50 % Verwaltungsvergütung 1,25 % p. a. Ertragsverwendung Ausschüttung Auflegungsdatum 1. September 1995 Morningstar Bei Joachim Heger hat Qualität Vorrang. Seine Weine gehören zu den besten unter den badischen Weingütern. Foto: Roland Krieg Unter dem jungen Weinmacher Joachim Heger errang das Weingut Dr. Heger in den 1980-Jahren eine Spitzenposition unter den badischen Weingütern. Mit steigendem Ruhm kamen allerdings schnell unerwartete Probleme auf den Nachwuchsstar zu. Immer öfter mussten Kunden das Weingut mit leeren Händen verlassen, denn die Nachfrage überstieg die Produktion bei Weitem. Die Lösung des Problems erscheint heute sehr einfach, doch damals war sie wegweisend: Joachim Heger beschnitt die Produktion des Weinguts Dr. Heger ab 1986 rigoros auf die Premiumweine der Spitzenlagen Ihringer Winklerberg sowie Achkarrer Schlossberg und führte parallel ein zweites Etikett zur Erzeugung größerer Mengen im mittleren Preisbereich ein: Weinhaus Joachim Heger. Sein eigener Name garantiert seither die Qualität von Weinen, die aus dem Lesegut der restlichen Dr.-Heger-Weinberge und aus Trauben streng kontrollierter Vertragswinzer gekeltert werden. Morningstar-Bewertung Anfangs skeptische Kunden konnte Joachim Heger schnell mit ausgezeichneten Weinqualitäten überzeugen. Schließlich wurde nur ein Teil der Weinbergsarbeit ausgelagert und die gesamte Kellerarbeit blieb in den Händen des bewährten Dr.-Heger-Teams. Von der Ratingagentur Morningstar wurden die fol gen den Fonds mit der Bestnote 5 Sterne ( LBBW Konsum Dynamik Global (WKN A0KEYS) LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps (WKN A0KEYR) LBBW Renten Euro Flex (WKN ) LBBW Multi Global (WKN ) LBBW Aktien Minimum Varianz (WKN A0DNHX) IMPRESSUM Herausgeber mit inhaltlicher Ver antwortung: LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Jürgen Zirn Kronenstraße Stuttgart Telefon: Telefax: Verlag: Münchner Verlagsgruppe GmbH Sibyle Vogel Nymphenburger Straße München Telefon: Telefax: Druck: Dr. Cantz sche Druckerei GmbH & Co. KG Zeppelinstraße Ostfildern/Kemnat ) bewertet: 2011 Morningstar, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die hierin enthaltenen Informationen sind für Morningstar und/oder ihre Inhalte-Anbieter urheberrechtlich geschützt, dürfen nicht vervielfältigt oder verbreitet werden und deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird nicht garantiert. Mornigstar Rating (overall) vom 31. August Dieses Dokument stellt eine Werbung dar und dient der Beschreibung unserer Leistungen und der jeweiligen Produkte. Dieses Dokument stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf der genannten Produkte dar. Es ersetzt auch nicht die individuelle und persönliche Beratung des Anlegers. Die enthaltenen Informationen wurden von uns sorgfältig zusammengestellt und beruhen auf allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Eine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit können wir jedoch nicht übernehmen. Die Darstellung vergangenheitsbezogener Daten oder die Abbildung von Auszeichnungen für die Performance des Produkts geben keinen Aufschluss über zukünftige Wertentwicklungen. Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Auffassung unserer Gesellschaft wieder und können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfonds sind die jeweils aktuellen Verkaufsprospekte in Verbindung mit den neuesten Halbjahres- und/oder Jahresberichten sowie die wesentlichen Anlegerinformationen. Diese Unterlagen erhalten Sie in deutscher Sprache kostenlos bei Ihrem Berater oder können kostenlos bei der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh, Postfach , Stuttgart in schriftlicher Form angefordert sowie unter in elektro - nischer Form abgerufen werden. Die von der LBBW Asset Management Investment gesellschaft mbh ausgegebenen Anteile der Produkte dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Die Produkte dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten oder für Rechnung oder zugunsten einer US-Person angeboten, verkauft, übertragen oder übermittelt werden. Daneben darf dieses Dokument weder in den USA noch in einer anderen Rechtsordnung außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbreitet oder veröffentlicht werden. Bei dem vorliegenden Druckstück handelt es sich um Werbung. Die Sondervermögen LBBW Rohstoffe 1 und LBBW Rohstoffe 2 LS weisen aufgrund ihrer Zusammensetzung eine erhöhte Volatilität auf, d. h., die Anteilpreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und nach unten unterworfen sein. Bildquellen: GettyImages / Peter Dazeley / Ursula Sander [S. 1]; mauritius images / Tetra Images [S. 3]; GettyImages / GSO Images [S. 4]; fotolia / Gina Sanders / sverker [S. 7]; istockphoto / Nikada / stockcam / eyeidea [S. 7]; fotolia/ FotoLyriX [S. 8]; istockphoto/luismmolina [S. 14]; fotolia / Fenton / Thaut Images [S. 14]; fotolia / Enver Djaparov [S. 16]; Roland Krieg [S. 23] wurde klima neutral gedruckt. Die entstandene Menge CO 2 in Höhe von 1444 kg wurde durch Zertifikate aus dem Waldschutzprojekt Sofala Community Carbon in Mosambik kompensiert. Der Spätburgunder Vitus gehört zu den Spitzenweinen des Weinhauses Heger. Er wird direkt im Fass vergoren und lagert danach acht Monate auf der Feinhefe im Barrique. Tipp: 2009er Vitus Spätburgunder Qualitätswein trocken, Joachim Heger, 14,40 zzgl. Versandkosten. Bezug über Weinhandlung Kreis & Krämer KG, Böheimstr. 43, Stuttgart; Telefon ; Der Spätburgunder Vitus ist ein Flaggschiff in der Flotte des Weinhauses Heger. Er stammt aus dem Spitzenjahr 2009 und ist genau der richtige Wein für die kühle Jahreszeit. Sein Duft offenbart die Aromen von Johannisbeeren und Pflaumen sowie den Hauch einer Holznote als Hinweis auf den gekonnten Ausbau in überwiegend gebrauchten Barriques. Geschmacklich feurig und sanft zugleich, schmeichelt er dem Gaumen mit Waldbeerenfrucht und schmeckt noch lange nach dem Herunterschlucken angenehm nach. Joachim Heger trinkt ihn besonders gern zu deftigen Fleischküchle. Damit ist sein Einsatzgebiet aber noch lange nicht erschöpft. Bestens passt er auch zu gebratenem Geflügel und Wild. Bernd Kreis gehört zu den renommiertesten Weinkennern Europas. Nach dem Abitur und der Ausbildung zum Hotelfachmann arbeitete er von 1991 bis 2001 als Chef-Sommelier im Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart. Er wurde 1992 als Bester Sommelier Deutschlands und als Bester Sommelier Europas sowie 1993 als Sommelier des Jahres aus gezeichnet. Im Jahr 1996 eröffnete er eine Weinhandlung. Der 1963 geborene Kreis hat zahlreiche Fachartikel zum Thema Wein veröffentlicht, außerdem ist er Autor von verschiedenen Weinbüchern und beratend in der Weinbranche tätig.

13 Seite 24 Kontakt Ihre Ansprechpartner Jürgen Zirn Geschäftsführer Sales & Relationship Management Telefon Institutional Relationship Management Michael Jarzabek Leiter Institutional Relationship Management, Generalbevollmächtigter Telefon Institutional Sales Management Niels Zimmermann Leiter Institutional Sales Management Telefon Telefax Retail Sales Management Stephan Wittwer Leiter Retail Sales Management Telefon Emil Flach Relationship Manager Telefon Telefax Andreas Gleich Unternehmen (inklusive der betrieblichen Alters - vor sorgeeinrichtungen), öffentliche Träger und Family Offices Telefon Telefax Hans-Günter Walter Leiter Retail Sales Management Region West Telefon Mechthild Hammel Relationship Manager Telefon Dr. Thomas Kuder Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen, Sparkassen und Banken Telefon Telefax Katja Himmelhuber Sparkassen Telefon Bernd Schneider Relationship Manager Telefon Juan Pablo Torres Consultants, kirchliche Einrichtungen, Stiftungen und Dachfonds manager Telefon Telefax Ronny Meyer Fondsplattformen und Direktbanken Telefon Elke Sportschütz Junior Relationship Manager Telefon LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Kronenstraße Stuttgart Telefon Telefax Wolfgang Schrage Vermögensverwalter und Privatbanken Telefon Werner Wittenhagen Relationship Manager Telefon

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