Commodity Alpha OP. Anlagefonds luxemburgischen Rechts. Verkaufsprospekt/Verwaltungsreglement Ausgabe Januar 2013

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1 Commodity Alpha OP Anlagefonds luxemburgischen Rechts Verkaufsprospekt/Verwaltungsreglement Ausgabe Januar 2013 Kein Werbeprospekt! Einsatz nur in individueller Beratung.

2 INHALT Commodity Alpha OP Seite Verkaufsprospekt Besonderer Teil. 3 Allgemeiner Teil. 19 Verwaltungsreglement 24 Ihre Partner.. 41 Rohstoffe weisen im Vergleich mit anderen Anlageklassen die höchste Volatilität auf. Das Risiko, durch eine Anlage in dem Fonds Verluste zu erleiden, ist daher sehr hoch. Der Fonds ist nur für kundige und institutionelle Anleger geeignet, die das Risiko eines vollständigen Verlustes ihrer Anlage auf sich nehmen können. Dieser Verkaufsprospekt ist nur gültig in Verbindung mit dem letzten Jahresbericht, dessen Stichtag nicht länger als 16 Monate zurückliegen darf. Liegt der Stichtag des Jahresberichts länger als 8 Monate zurück, ist dem Anteilerwerber zusätzlich ein Halbjahresbericht auszuhändigen. Andere als in dem Verkaufsprospekt, dem Verwaltungsreglement sowie den Jahres- und Halbjahresberichten enthaltene und der Öffentlichkeit zugängliche Auskünfte dürfen nicht erteilt werden. Jeder Kauf von Anteilen auf der Basis von Auskünften oder Erklärungen, welche nicht in den vorgenannten Dokumenten enthalten sind, erfolgt ausschließlich auf eigenes Risiko des Anteilerwerbers. 2

3 Verkaufsprospekt (Besonderer Teil) Commodity Alpha OP 1. Anlagepolitik und Anlageziel Anlageziel des Fonds ist es, durch aktives Management im Rohstoffsektor einen attraktiven Mehrwert zu schaffen. Der Commodity Alpha OP (der Fonds ) beabsichtigt, potentiellen Anlegern die Vorzüge der Anlageklasse Rohstoffe durch Investments hauptsächlich in Rohstoff-Futures, bei deren Laufzeitende eine physische Lieferung ausgeschlossen sein soll (vgl. auch nachfolgend 4. V.), verfügbar zu machen. Rohstoff-Futures verfügen über drei Ertragsquellen: Spot Yield, Roll Yield und Collateral Yield. Der Spot Yield umfasst die Veränderung des Kassapreises. Ein Roll Yield kann realisiert werden, wenn eine Position in einem Rohstoff- Future zu einem höheren Verkaufspreis geschlossen und gleichzeitig ein neues Engagement im nächsten Kontrakt zu einem tieferen Einstandspreis eröffnet wird. Collateral Yields sind Zinserträge, die dadurch erzielt werden, dass festverzinsliche Wertpapiere als Sicherheit für die Future-Positionen hinterlegt werden. Die Anlageklasse Rohstoff-Futures wird am Markt derzeit vornehmlich durch passive Produkte auf anerkannte Rohstoffindizes dargestellt, darunter Goldman Sachs Commodity Indizes, Dow Jones UBS Commodity Indizes, Reuters/Jeffries CRB Index, Deutsche Bank Commodity Index, Rogers International Commodity Index u.s.w.. Daneben investiert der Fonds über Over-The-Counter-Terminkontrakte und -Optionen auch in einzelne Rohstoffunterkategorien, wie z.b. Energie, Basismetalle oder Agrarrohstoffe (vgl. auch nachfolgend 3. I.). Eine direkte Anlage in physische Edelmetalle oder andere Rohstoffe ist nicht statthaft. 2. Anlagestrategien I. Über-/Untergewichtung einzelner Rohstoff-Futures Über-/Untergewichtungen einzelner Rohstoff-Futures werden im Rahmen eines quantitativen Modells festgelegt, das sowohl fundamentale als auch technische Indikatoren auswertet. Inputfaktoren sind folgende Indikatoren: Fundamentale Indikatoren: - Entwicklung Primary Supply (Supply Breakdown auf Produzentenebene); - Entwicklung Secondary Supply; - Entwicklung der Gesamtnachfrage; - Primärmarktsaldo in Relation zu anderen Bezugsgrößen (z.b. Endverbrauch); - Krümmung der Terminmarktkurven; 3

4 - Entwicklung der Lagerbestände in Relation zu anderen Bezugsgrößen; - Substitutionsbeziehungen und Korrelationen zu anderen Rohstoffen; - Entwicklung neuer Anwendungsgebiete. Technische Indikatoren: - absolute und relative Wertentwicklung; - gleitende Durchschnitte, Mean Reversion; - Handelsvolumina, Abschätzung spekulativer Positionen; - Commitments of Traders Report (US-Börsen), Handelsinformationen; - Volatilität; - kurzfristige Korrelationen zwischen einzelnen Rohstoffen; - Veränderungen und Homogenität der Terminmarktkurven. Daneben werden eine Vielzahl weiterer Indikatoren spezifisch für einzelne Rohstoffe verwendet. Die Modelle sind auf unterschiedliche Zeiträume ausgerichtet. Handelssignale bei den fundamental quantitativen Modellen haben eine Laufzeit von 6 bis 18 Monaten. Die taktische Asset Allocation wird über die technisch orientierten Modelle dargestellt. II. Laufzeitmanagement Futures (Optimierung Roll Yield) Roll Yields kommen dadurch zustande, dass zum Roll-Zeitpunkt der Kurs des Verkauf Close über dem Kurs des Kauf Open liegt (Backwardation). Wird wie z.b. bei Energie- Rohstoffen jeden Monat gerollt, kann ein Roll-Yield ggf. 12 mal per annum eingenommen werden. Die Alternative für ein aktives Management sind Käufe von Kontrakten mit einer längeren Restlaufzeit und dementsprechend geringerer Roll-Frequenz. Welche Variante vorteilhafter ist, hängt davon ab, wie unterschiedlich stark die Kurve über das Laufzeitspektrum gekrümmt ist und wie sich die Steigung der Kurve im Zeitablauf verändert. Das durch den Investment Manager eingesetzte Modell erklärt die Drehungen und Verschiebungen der Terminmarktkurve anhand der Variablen der erwarteten Primärmarktentwicklung, der erwarteten Veränderung der Lagerbestände sowie der Überkauft- /Überverkauftsituationen in den vorderen Kontraktmonaten. III. Steuerung der Investitionsquote Der Investment Manager strebt an, durch die Anpassung der Investitionsquote an die erwartete absolute Wertentwicklung der Rohstoffmärkte eine Mehrrendite zu realisieren. Um den maximalen Verlust in Schwächephasen zu begrenzen, kann die Investitionsquote im Extremfall bis auf 0% heruntergefahren werden. Eine negative Investitionsquote (Netto- Short-Position) wird auf das Gesamtportfolio nicht eingenommen. In Stärkephasen wird maximal eine Investitionsquote von 120% angestrebt. Zur kurzfristigen Steuerung der Investitionsquote werden Terminkontrakte oder Swaps auf anerkannte Rohstoffindizes eingesetzt. Die Prognose des Investment Managers in bezug auf die absolute Wertentwicklung des Gesamtportfolios ist modellgestützt und berücksichtigt zyklische Konjunkturerwartungen (Entwicklung der Frühindikatoren in den USA, Europa und Asien), strukturelle Entwicklungen in Schwellenländern, technische Indikatoren (Trends, Überkauft-/Überverkauftsituationen, Investment Flows) sowie den absoluten Durchschnitt der Ergebnisse des Relative-Stärke-Modells (vgl. vorstehend I.). 4

5 IV. Anleihenmanagement In den verschiedenen Rohstoffindizes sind Rohstoff-Futures in der Regel vollständig mit US Treasury Bills mit einer Restlaufzeit von ca. 90 Tagen kollateralisiert. Durch ein aktives Anleihenmanagement soll gegenüber diesem Portfolio eine Mehrrendite erzielt werden. Die Selektion beschränkt sich auf Anleihen öffentlich rechtlicher Emittenten (z.b. Staatsanleihen, Sovereigns, Agencies) sowie Pfandbriefe aus den Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Wahl der Portfolioduration hängt aktuell vor allem von folgenden Variablen ab: Steilheit (Roll Down Effekt) und erwartete Veränderung der Zinsstrukturkurve, erwartete Anteilzeichnungen oder Anteilrückgaben, erwartete Veränderung des Cash-Saldos der Margin-Konten durch Wertveränderungen des Futures-Portfolios. V. Währungsmanagement Anlagewährung des Fonds ist grundsätzlich der USD. Der Investment Manager kann jedoch anstreben, durch Berücksichtigung anderer Währungen eine Mehrrendite zu generieren. Die Beimischung von Nicht-USD-Anlagen soll sich primär auf EUR, GBP, CHF, JPY, AUD, CAD, SEK, NOK und DKK beschränken. Der Investment Manager kann auf das eigenentwickelte Währungsmodell zurückgreifen, das vor allem auf fundamentalen Faktoren basiert, beispielsweise die Entwicklung der Währungsreserven und die erwartete Entwicklung der einzelnen Zahlungsbilanzkomponenten. VI. Option Writing Geschrieben werden börsengehandelte, standardisierte Plain Vanilla Call- und Put- Optionen ( Puts ) und Over-the-Counter-Optionen auf Rohstoff-Futures. Call-Optionen ( Calls ) sollen nur auf im Futures-Portfolio effektiv enthaltene Positionen geschrieben werden, so dass sich keine Netto-Short-Position ergeben sollte. Der Call entspricht de facto einem Verkaufslimit. Puts werden nur auf Rohstoff-Terminkontrakte geschrieben, die der Fonds auch durch ein Kauf Open erwerben kann. Optionen werden geschrieben, wenn die verwendeten Modelle eine starke Überkauft-/Überverkauftsituation und einen markanten Anstieg der Volatilität anzeigen. Gewichtung der vorstehend beschriebenen Strategien Der Investment Manager strebt an, den überwiegenden Teil einer Mehrrendite des Fonds durch die aktive Über-/Untergewichtung einzelner Rohstoff-Futures und die aktive Steuerung der Investitionsquote zu erzielen. 5

6 3. Anlageinstrumente I. Standardisierte, börsengehandelte sowie Over-the-Counter Terminkontrakte und Optionen auf Rohstoffe Die wichtigsten Anlageinstrumente des Fonds sind neben Over-the-Counter Optionen standardisierte, an organisierten Terminbörsen gehandelte Terminkontrakte auf Rohstoffe. Zudem gehört es zur Anlagepolitik, börsengehandelte Optionen auf diese Terminkontrakte sowohl zu kaufen (option long), als auch zu schreiben (option short). Die für den Fonds genutzten Terminkontrakte werden hauptsächlich an folgenden Terminbörsen gehandelt, wobei diese Aufzählung nicht ausschliesslich ist: USA: Chicago Board of Trade (CBOT), Chicago Mercantile Exchange (CME), Kansas City Board of Trade (KCBOT), New York Mercantile Exchange (NYMEX), Commodity Exchange (COMEX), New York Board of Trade (NYBOT) ), New York Stock Exchange (NYSE), IntercontinentalExchange (ICE) Kanada: Winnipeg Commodity Exchange (WCE) Europa: London Metal Exchange (LME), London International Financial Futures Exchange (LIFFE), International Petroleum Exchange (IPE), European Exchange (EUREX) Australien: Sydney Futures Exchange (SFE) Japan: Tokyo Commodity Exchange (TOCOM), Tokyo Grain Exchange (TGE), Yokohama Commodity Exchange (YCE) Die Over-the-Counter-Terminkontrakte und -Optionen werden ausschließlich mit anerkannten und erstklassigen Rohstoff-Brokern eingegangen. II. Over-The-Counter Swaps auf anerkannte Rohstoffindizes und Währungen Um die taktische Flexibilität des Investment Managers zu gewährleisten, können Swap- Geschäfte mit anerkannten und erstklassigen Rohstoff-Brokern außerhalb der organisierten Terminbörsen eingegangen werden. Das Auszahlungsprofil und die Preisfeststellung dieser Over-the-Counter gehandelten Swaps orientiert sich ausschließlich an folgenden, allgemein anerkannten Rohstoff-Subindizes: Instrumente auf Indizes Goldman Sachs Commodity Rogers International Dow Jones UBS Com. Index Commodity Index Index Spot Return Spot Return Spot Return Excess Return Excess Return Excess Return 6

7 Subindizes (Spot Return, Excess Return) Agriculture Agriculture Petroleum Energy Energy Energy Industrial Metals Metals Industrial Metals Livestock Livestock Precious Metals Precious Metals Non-Energy Grains Light Energy Softs Reduced Energy Darüber hinaus können Over-the-Counter-Swaps und Over-the-Counter Optionen auf einzelne unter vorstehendem Abschnitt I. aufgeführte Rohstoff-Terminkontrakte und Währungen eingegangen werden. 4. Risikohinweise I. Rohstoffpreisrisiken Anleger tragen Preischancen und -risiken des Rohstoffsektors in vollem Maße. Rohstoffe weisen im Vergleich mit anderen Anlageklassen die höchste Volatilität auf. Rohstoff- Indizes haben ein ähnliches Rendite-Risiko-Profil wie US-Aktien, gemessen am Dow Jones Industrials Index. Die Renditeverteilung von Rohstoffen wies in den letzten Jahren auch Skewness auf, d.h. starke Renditebewegungen sind tendenziell eher aufwärts als abwärts gerichtet. Es sind verschiedene Szenarien denkbar, bei denen es zu einem markanten und über mehrere Jahre anhaltenden Verfall der Rohstoffpreise kommen kann. Dazu zählen u.a. eine rezessive oder depressive Phase der Weltkonjunktur oder bahnbrechende technologische Innovationen, die zu einem nachhaltig geringeren Rohstoffbedarf führen. II. Währungsrisiken Der Fonds handelt den überwiegenden Teil der relevanten Rohstoff-Terminkontrakte in USD. Non-US-Dollar Kontrakte auf Rohstoffe werden u.a. an der britischen Terminbörse LIFFE in GBP, an den japanischen Börsen TOCOM, TGE und YCE in JPY, an der australischen Börse SFE in AUD sowie an der kanadischen Börse WCE ind CAD gehandelt. Der Investment Manager strebt an, die Vermögenswerte des Fonds - Cash- und Margin-Konten sowie das Anleihenportfolio überwiegend in US-Dollar zu halten. Insofern sind die Investoren des Fonds unabhängig von der Wertentwicklung des Rohstoff-Futures-Portfolios in erheblichem Maße gegenüber den Chancen und Risiken der US-Währung exponiert. Beispielsweise könnte sich durch einen Wertverfall der US-Devise gegenüber der Basiswährung der Investoren (in der Regel Euro) selbst bei unveränderten Rohstoffpreisen ein markanter Verlust ergeben. 7

8 III. Liquiditätsrisiken Börsen für Rohstoff-Futures sind die ältesten Börsen der Welt. Der Handel ist über die Jahrzehnte, insbesondere in den Jahren 2004 und folgende gewachsen. Die Liquidität ist aktuell für ein Portfolio von mehreren Mrd. USD ausreichend. Die Handelsvolumina könnten jedoch aus verschiedenen Gründen zurückgehen. Aktive Markteilnehmer könnten sich aus dem Rohstoffbereich zurückziehen, so dass der Roll einer Position nur mit hohen Abschlägen dargestellt werden kann. Das Risiko einer kritischen Liquiditätsentwicklung fälliger Kontrakte wird dadurch verringert, dass offene Kontrakte in der Regel fünf Börsentage vor dem letzen Handelstag gerollt werden. Eine Verschlechterung der Liquidität könnte auch aus einer Heraufsetzung der Margin- Anforderungen resultieren. Dadurch könnten Marktteilnehmer sich gezwungen sehen, ihre Positionen zu veräußern. Liquiditätsengpässe könnten zudem entstehen, wenn Handelshäuser, die mit den physischen Märkten eng verbunden sind, ihre Aktivitäten zurückfahren. Ein Rückgang der Handelsvolumina könnte sich schließlich ergeben, wenn durch regulative Schritte der Endverbrauch oder der Handel mit bestimmten Rohstoffen eingeschränkt oder untersagt wird. IV. Kontrahenten-/Marginrisiken In der Regel fallen direkte Kontrahentenrisiken an organisierten Terminbörsen aufgrund der Zwischenschaltung einer Clearing-Stelle nicht an. Bei extremen Preisbewegungen könnte die Funktionsweise der Clearing-Häuser beeinträchtigt sein, da kurzfristig eingeforderte Sicherheiten (Margin) von einzelnen Marktteilnehmern nicht erbracht werden können. In dieser Situation könnten Terminkontrakte auf Rohstoffe aufgrund des Ausfallrisikos mit einem Preisabschlag zur physischen Ware gehandelt werden. Die Margin könnte im Extremfall auf 100% des Kontraktwerts heraufgesetzt werden. Der Fonds wäre eventuell gezwungen, unabhängig von der Wertentwicklung der Anleihen sein gesamtes Anleihenportfolio zu veräußern und die Erlöse auf Margin-Konten zu hinterlegen, die im Extremfall nicht verzinst werden. Bei OTC-Geschäften bestehen je nach Bonität des Handelspartners Kontrahenten- und Ausfallrisiken. V. Physische Belieferung In bezug auf Rohstoff-Terminkontrakte strebt der Investment Manager an, diese grundsätzlich fünf Börsentage vor dem letzten Handelstag zu schließen, damit eine physische Belieferung nicht stattfindet. Fällige Kontrakte werden spätestens zehn Börsentage vor offiziellem Handelsende in eine Überwachungsschleife ausgegliedert. Spätestens zwei Tage vor dem letzten Handel wird eine Close-Order generiert. Dadurch ist jede Art von physischer Lieferung für den Fonds ausgeschlossen. 8

9 5. Wahrung der Rechte der Anteilinhaber Die Verwaltungsgesellschaft weist die Anteilinhaber auf die Tatsache hin, dass jeglicher Anteilinhaber seine Rechte in ihrer Gesamtheit unmittelbar gegen den Fonds nur dann geltend machen kann, wenn der Anteilinhaber selbst und mit seinem eigenen Namen im Anteilinhaberregister des Fonds eingeschrieben ist. In den Fällen, in denen ein Anteilinhaber über einen Intermediär in einen Fonds investiert hat, der die Anlage in seinem Namen aber im Auftrag des Investors tätigt, können nicht unbedingt alle Anteilinhaberrechte unmittelbar durch den Anteilinhaber gegen den Fonds geltend gemacht werden. Anteilinhabern wird geraten, sich über Ihre Rechte zu informieren. Was Sie über den Fonds sonst noch wissen sollten: Allgemeines Der Fonds verfügt zur Zeit über folgende Anteilklassen. Die Anteilklasse R-USD, Anteilklasse D-USD Anteilklasse I-USD10, Anteilsklasse I-USD25, Anteilsklasse I-USD50, Anteilklasse I (USD), Anteilklasse I (USD 3), Anteilklasse I (USD 4), Anteilsklasse RN-USD, Anteilsklasse IN-USD10, Anteilsklasse IN-USD25, Anteilsklasse XI-KL, Anteilklasse I (NL) sowie Anteilklasse R (NL) lauten auf die Fondswährung USD. Die Anteilsklasse R-EUR, Anteilklasse D-EUR Anteilklasse I- EUR5, Anteilsklasse I-EUR20, Anteilsklasse I-EUR40, Anteilsklasse RN-EUR, Anteilklasse IN-EUR5, Anteilsklasse IN-EUR20, Anteilsklasse IN-EUR40, Anteilklasse I (EUR H2), Anteilsklasse XI-DI und die Anteilsklasse XR-DI werden in EURO ausgedrückt. Die Anteilklasse R-GBP, Anteilklasse D-GBP und die Anteilklasse I-GBP5 lauten auf GBP. Es ist Ziel, das Fremdwährungsrisiko der Anteilsklasse R-EUR, Anteilklasse D-EUR, Anteilklasse I-EUR5, Anteilsklasse I-EUR20, Anteilsklasse I-EUR40, Anteilsklasse RN-EUR, Anteilklasse IN-EUR5, Anteilsklasse IN-EUR20, Anteilsklasse IN-EUR40, Anteilklasse I (EUR H2), Anteilsklasse XI-DI und die Anteilsklasse XR-DI, Anteilklasse R-GBP, Anteilklasse D-GBP und der Anteilklasse I-GBP5 gegen die Fondswährung abzusichern, um Kursschwankungen zwischen der Währung dieser auf EURO bzw. auf GBP lautenden Anteilklassen und der Währung des Fonds zu mindern. Die zusätzlich anfallenden Kosten der Absicherung können den Gewinn der Anteilsklasse R- EUR, Anteilklasse D-EUR, Anteilklasse I-EUR5, Anteilsklasse I-EUR20, Anteilsklasse I-EUR40, Anteilsklasse RN-EUR, Anteilklasse IN-EUR5, Anteilsklasse IN-EUR20, Anteilsklasse IN-EUR40, Anteilklasse I (EUR H2), Anteilsklasse XI-DI und die Anteilsklasse XR-DI, Anteilklasse R-GBP, Anteilklasse D-GBP sowie der Anteilklasse I-GBP5 erheblich schmälern. Kosten und Erträge der Absicherung belasten bzw. begünstigen ausschließlich die Anteilsklasse R-EUR, Anteilklasse D-EUR, Anteilklasse I-EUR5, Anteilsklasse I-EUR20, Anteilsklasse I-EUR40, Anteilsklasse RN-EUR, Anteilklasse IN-EUR5, Anteilsklasse IN-EUR20, Anteilsklasse IN-EUR40, Anteilklasse I (EUR H2), Anteilsklasse XI-DI und die Anteilsklasse XR-DI, Anteilklasse R-GBP, Anteilklasse D-GBP sowie die Anteilklasse I-GBP5. 9

10 Anteilklasse R-USD: LU A0F6DV keine Anteilzeichnungsfrist: 5. Oktober 2005 bis 11. Oktober 2005 Anteilerstausgabetag: 12. Oktober 2005 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Anteilklasse D-USD: LU A1KAP6 keine Anteilerstausgabetag: 17. Januar 2013 Anteilpreis bei Erstausgabe : 100 USD zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Für diese Anteilklasse wird keine Bestandsprovision gezahlt. Anteilklasse R-EUR: Anteilerstausgabetag: Anteilpreis bei Erstausgabe : LU A1JA2J keine 31.Mai EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Anteilklasse D-EUR: LU A1KAP5 keine Anteilerstausgabetag: 17. Januar 2013 Anteilpreis bei Erstausgabe : 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag 10

11 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Anteilklasse I-EUR5: Für diese Anteilklasse wird keine Bestandsprovision gezahlt. LU A1JA2K 5 Mio. EUR Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Anteilklasse I-EUR20: LU A0MKFR 20 Mio. EUR Anteilerstausgabetag: 12. Oktober 2005 Anteilklasse I-EUR40 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A0LF6C 40 Mio. EUR Anteilerstausgabetag: 12. Oktober 2005 Anteilklasse I-USD10: bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1CVC9 10 Mio. USD Anteilerstausgabetag: 31. März 2010 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) 11

12 Anteilklasse I-USD25: LU A1CVC8 25 Mio. USD Anteilerstausgabetag: 31. März 2010 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Anteilklasse I-USD50: LU A1JA2L 50 Mio. USD Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse I (USD): 100 USD zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A0X9CZ keine Anteilerstausgabetag: 15. Juli 2009 Anteilklasse I (USD 3): bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1CWNJ keine Anteilerstausgabetag: 8. April 2010 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine 12

13 Anteilklasse I (USD 4): variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1C24D keine Anteilerstausgabetag: 5. August 2010 Anteilklasse RN-USD: bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2M keine Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse IN-USD10: 100 USD zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2,5 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JGFA 10 Mio. USD Anteilerstausgabetag: 12. Mai 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse IN-USD25: 100 USD zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2N 25 Mio. USD Anteilerstausgabetag: 30. Juni

14 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse XI-KL: 100 USD zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2P keine Anteilerstausgabetag: 31. Januar 2012 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse RN-EUR: 100 USD bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2Q keine Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse IN-EUR5: 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2,5 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2R 5 Mio. EUR Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) 14

15 Anteilklasse IN-EUR20: LU A1JA2S 20 Mio. EUR Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse IN-EUR40: 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2T 40 Mio. EUR Anteilerstausgabetag: 30. Juni 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse I (EUR H 2): 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1C24E keine Anteilerstausgabetag: 27. Oktober 2010 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements Anteilklasse I (NL): LU A1H66G keine Anteilerstausgabetag: 8. Februar

16 bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Anteilklasse R (NL): LU A1H66H keine Anteilerstausgabetag: 8. Februar 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse XI-DI: 100 USD zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2U keine Anteilerstausgabetag: 31. Mai 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse XR-DI: 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2,5 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JA2V keine Anteilerstausgabetag: 31. Mai 2011 Anteilpreis bei Erstausgabe : 100 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2,5 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (für diese Anteilklasse erhält die Verwaltungsgesellschaft keine variable Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) 16

17 Anteilklasse R-GBP: LU A1CZCR keine Anteilerstausgabetag: 16. Juni 2010 Anteilklasse I-GBP5: bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1JUEB 5 Mio. GBP Anteilerstausgabetag: 24. Februar 2012 Anteilpreis bei Erstausgabe : Anteilklasse D-GBP: 100 GBP zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) LU A1KAP7 keine Anteilerstausgabetag: 17. Januar 2013 Anteilpreis bei Erstausgabe : 100 GBP zzgl. Ausgabeaufschlag bis zu 2 % p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. variabler Vergütung in Form eines Erfolgshonorars gemäss Artikel 15 Nr. 7 des Verwaltungsreglements) Für diese Anteilklasse wird keine Bestandsprovision gezahlt. Für alle Anteilklassen: Fondswährung des Fonds: Ausgabeaufschlag: Depotbankvergütung: Anteilscheine: USD bis zu 5% des Nettoinventarwerts pro Anteil zugunsten der Vertriebsstellen bis zu 0,15% p.a. des Netto-Fondsvermögens (zzgl. Mehrwertsteuer) Ein Anspruch auf Auslieferung effektiver Stücke besteht nicht. 17

18 Geschäftsjahr: Ausschüttungspolitik: 1. Januar bis 31. Dezember Die Erträge des Fonds werden grundsätzlich nicht ausgeschüttet, sondern thesauriert, d.h. automatisch im Sondervermögen wieder angelegt. Typischer Anlegerkreis: Der Fonds richtet sich insbesondere an Vermögensverwaltungen (u.a. Family Offices, fondsgebundene Vermögensverwaltungen) sowie Pensions-, Dach- und Hedge-Fonds. Der Commodity Alpha OP ist ein Fonds nach Teil II des Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen (das "Gesetz vom 17. Dezember 2010 ") und wurde als rechtlich unselbständiges Sondervermögen ("Fonds commun de placement") auf unbestimmte Zeit errichtet. Der Fonds wird von der Oppenheim Asset Management Services S.à r.l. nach Luxemburger Recht verwaltet. Die Verwaltungsgesellschaft kann entsprechend den in Luxemburg gültigen Bestimmungen unter eigener Verantwortung und auf ihre Kosten andere Gesellschaften der Oppenheim Gruppe mit dem Fondsmanagement oder Aufgaben der Hauptverwaltung beauftragen. Ein Vermerk über die Hinterlegung des Verwaltungsreglements des Fonds beim Handelsregister, Luxemburg, wurde am 31. Januar 2013 im Mémorial, Recueil des Sociétés et Associations ("Mémorial") veröffentlicht. 18

19 Verkaufsprospekt (Allgemeiner Teil) Die Verwaltungsgesellschaft Die Verwaltungsgesellschaft Oppenheim Asset Management Services S.à r.l., eine Société à responsabilité limitée (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) luxemburgischen Rechts, ist nach Rechtsformänderung vom 31. August 2002 und letztmaliger Umbenennung vom 1. Oktober 2007 aus der nach luxemburgischem Recht ursprünglich am 27. September 1988 gegründeten Société Anonyme (Aktiengesellschaft) Oppenheim Investment Management International S.A. hervorgegangen. Ihre Satzung wurde letztmals am 18. Oktober 2007 geändert und am 13. Dezember 2007 beim Handelsregister, in Luxemburg, hinterlegt. Ein Hinweis auf diese Hinterlegung wurde am 19. Dezember 2007 im Mémorial veröffentlicht. Die Verwaltungsgesellschaft hat eine Zulassung als Verwaltungsgesellschaft nach Kapitel 15 des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 und erfüllt die Eigenkapitalanforderungen gemäss den Vorschriften dieses Gesetzes. Sitz der Verwaltungsgesellschaft ist Luxemburg-Stadt. Die Verwaltungsgesellschaft nimmt die Aufgaben der Hauptverwaltung für den Fonds in Luxemburg wahr. Weitere Aufgabe der Verwaltungsgesellschaft ist es, die dem Fonds zufließenden Mittel gemäß der im Verwaltungsreglement festgelegten Anlagepolitik zu investieren. Das Verwaltungsreglement des Fonds ist ein integraler Bestandteil dieses Verkaufsprospekts. Investment Manager Die Verwaltungsgesellschaft hat die Tiberius Asset Management AG mit Sitz in Zug/Schweiz mit der Verwaltung des Fondsvermögens betraut. Die Gesellschaft wurde am 4. Juli 2005 gegründet und erbringt Dienstleistungen im Bereich der Vermögensverwaltung. Die Tiberius Asset Management AG ist in der Schweiz als Bewilligte Vermögensverwalterin von kollektiven Kapitalanlagen zugelassen und unterliegt somit der direkten Aufsicht durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA). Ihre Gründungsgesellschafter Markus Mezger und Christoph Eibl verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung und dem Handel von Derivaten und Rohstoffprodukten. Herr Mezger war über mehrere Jahre bei einer Bank in Stuttgart im Bereich der Vermögensverwaltung tätig. Zuletzt war er Senior Economist und verantwortlich für die Rohstoff- und Aktienstrategie dieser Bank. Langjährige Erfahrung im Fondsmanagement hat Herr Mezger als Fondsmanager von diversen Fonds der Bank u.a. einem Rohstoff-/Goldfonds. Herr Eibl war in den vergangenen Jahren für den Rohstoffsektor im Handelsbereich bei zwei Investmentbanken zuständig. Zuletzt war er für den Rohstoffhandel als Vice President bei einer Deutsch-Amerikanischen Investmentbank 19

20 in Frankfurt tätig. Herr Eibl verfügt über ein tiefgründiges Marktwissen und sehr gute Kontakte zu Rohstoffproduzenten, -abnehmern und -händlern. Neben Herrn Mezger und Herrn Eibl wird die Gesellschaft durch mehrere Mitarbeiter im Vertrieb und der Softwareentwicklung unterstützt. Die Tiberius Asset Management AG hat Zugriff auf eigenentwickelte Risiko- und Performance-Measurement, die in anderen Bereichen bereits getestet und verwendet wurden. Die Aufgabe der Tiberius Asset Management AG für den Fonds besteht in der ordentlichen Verwaltung des Fondsvermögens im Sinne der Anlagepolitik und im Rahmen der Bestimmungen des nachfolgenden Verwaltungsreglements. Anlagepolitik Der Investment Manager wird das Vermögen des Fonds nach eingehender Analyse aller ihm zur Verfügung stehenden Informationen und unter sorgfältiger Abwägung der Chancen und Risiken in nach dem Verwaltungsreglement zulässigen Vermögenswerten investieren. Die Wertentwicklung der Fondsanteile bleibt jedoch von den Kursveränderungen der Rohstoff-, Währungs- und Anleihenmärkte abhängig. Es kann daher keine Zusicherung gegeben werden, daß die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Derivative Instrumente Im Rahmen der Anlagebeschränkungen kann die Verwaltungsgesellschaft für Rechnung des Fonds und zu Zwecken der effizienten Verwaltung des Fondsvermögens und zur Absicherung des Fondsvermögens derivative Instrumente (beispielsweise Termingeschäfte, Optionen, Swap-Kontrakte etc.) abschließen. Die Möglichkeit solche Geschäftsstrategien einzusetzen kann durch gesetzliche Bestimmungen oder Marktbedingungen eingeschränkt sein. Ebenfalls kann keine Zusicherung gegeben werden, dass der mit diesen Strategien verfolgte Verwaltungs- oder Absicherungszweck tatsächlich erreicht wird. Options-, Termin- und Swap-Geschäfte sowie ggf. weitere zulässige Derivate sind oftmals mit Transaktionskosten und höheren Anlagerisiken für das Fondsvermögen verbunden, denen der Fonds nicht ausgesetzt ist, wenn diese Geschäfte nicht eingegangen werden. Ausgabe-, Rücknahme und Umtausch von Anteilen Die Anteile können bei der Verwaltungsgesellschaft, der Depotbank und den im Anschluss an das Verwaltungsreglement angegebenen Zahlstellen erworben und zurückgegeben werden. Des Weiteren ist der Erwerb auch durch Vermittlung Dritter, insbesondere über andere Kreditinstitute und Finanzdienstleister möglich. Verwaltungsgesellschaft, Depotbank und vermittelnde Stellen werden jederzeit die anwendbaren gesetzlichen und sonstigen Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung beachten. Market Timing Zeichnungen und Rücknahmen von Anteilen sollen grundsätzlich nur zu Anlagezwecken erfolgen. Die Verwaltungsgesellschaft duldet keine Market Timing-Praktiken oder andere exzessive Handelspraktiken. 20

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