Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich"

Transkript

1 Seminar: Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der Halbzeitevaluierung Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, A 1010 Wien 20. Mai 2011 Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Thomas Dax Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Wien

2 Leader- Konzept : ein Prozess der integrierten, lokalen Entwicklung Bilanz (ÖROK-Strukturfonds): Beitrag zur Erprobung und Einführung neuer Politikmaßnahmen Beitrag zur Internationalisierung Beitrag zu Querschnittsthemen (gender mainstreaming, Umweltintegration) Beitrag zu good governance Fact Sheet der EU-Kommission: eher eine Methode zur Mobilisierung und Umsetzung von ländlicher Entwicklung in lokalen ländlichen Gemeinschaften als ein vorgegebener Satz an durchzuführenden Maßnahmen (EC 2006: 5).

3 Leader Halbzeitbewertung Rahmenkonzept Juli 2009 (BABF) Grundlage: Zahlungs- und Monitoringdaten Ergänzende Studien (Befragung, Kooperation und Chancengleichheit) und Forschungsarbeiten zur Anwendung von Leader Qualitätsmanagement (durch LAG/BL) Begleitgruppe (Netzwerk Land Bereich Leader; nicht in HZB Leader) HZB 2010 Schlussfolgerungen Nach der HZB Anpassung und vertiefte Analysen Schwerpunkte zur Umsetzung des Leader-Konzeptes (BABF, Feb BMLFUW Netzwerk)

4 Leader Erhöhung des Budgets 600 öff.mittel (Leader) öff.mittel (art.33/achse 3) LEADER II ( ) Leader+ ( ) Leader "Mainstreaming" ( )

5 Leader Umsetzung Auswahl von 86 LAGs Start der Umsetzung (Ende 2008) Umsetzungsgrad ( ): 12,2% (12/2010: 31,4%) Anteil an ELER Mittel: 1,8% (HZB); 3,1% (12/2010) EU weit: Ö quantitativ schnellste Umsetzung (bis 11/2010: 25% der Gesamtperiode) Unterschiedliche Schwerpunkte (nach Bundesländer, LAGs, Maßnahmen) Art und Umfang der Projektförderung ( Standardprojekte und kleine Vorhaben) alte und neue LAGs wenige Kooperationsprojekte (aber EU weit relativ intensive Kooperationsbeteiligung)

6 Leader Öffentl. Ausgaben, LAG / Einwohner ( )

7 Öffentliche Mittel in Leader+ ( ) Anmerkung: Für den Vergleich mit der HZB 2010 wurden die Werte in dieser Darstellung halbiert.

8 Leader Halbzeitbewertung 3% (Bgld) - 18 % (NÖ) Mainstreaming öffentl. Mittel Umsetzungsgrad Anteil (%) Mio (%) an an Maßnahme/ Schwerpunkt Leader/ Programm LE ,9 12,2 1,8 Schwerpunkt 1 15,5 19,9 3,2 M123 12,4 16,2 Schwerpunkt 2 1,2 14,4 0,1 M226 1,2 2,7 Schwerpunkt 3 34,5 10,6 24,0 M322 1,2 52,2 M311 9,5 36,2 M321 15,1 23,8 Schwerpunkt 4 5,7 10,2 100,0

9 Leader Schwerpunkte (in %) Schwerpunkt Leader + (HZB 2003) Leader (HZB+; 07-10) Arbeit der LAG (inkl. LES) Fremdenverkehr Vermarktung/ Qualitätsprodukte Kleinstunternehmen (Gewerbe) 4 1 Dorferneuerung/ländliches Erbe/Kulturlandschaft 3 7 landw. Investitionen - 3 Forstförderung - 5 Verkehrserschließung (2) 18 IKT 1 0,01 Erneuerbare Energie 1 15 Bildungsmaßnahmen 5 0,4 Kompetenzentwicklung (Gem.) 1 1 / techn. Hilfe Nationale Vernetzung (Koop.) 1 1 Gesamt

10 Projektdatenbank Leader homepage Thema Leader Projekte (in Datenbank)* Bildung 4 Chancengleichheit 2 Energie 11 Forstwirtschaft 5 Gemeindeentwicklung 5 Gewerbe 4 Jugend 6 Kultur 23 Landwirtschaft 24 Sonstiges 14 Soziales 6 Tourismus 65 Umwelt und Naturschutz 14 Projekte in Datenbank der homepage 150 Auf Grund von Mehrfachzuordnung übersteigt die Summe der thematischen Zuordnung die Gesamtzahl der Projekte der homepage. Quelle: (17/05/2011)

11 Leader Vorschläge für LE Mainstreaming: admin. Veränderungen / Übergang dämpft Erwartungen und schränkt Entscheidungsspielraum lokaler Akteure ein Motivation der lokalen Akteure nutzen bzw. erneuern strateg. Überlegungen forcieren Regionale Innovationsprojekte initiieren/forcieren Administrative Anpassungen (Budgetansätze für integrierte, sektorübergreifende Maßnahmen erhöhen) Kompetenzentwicklung aktiv unterstützen Bewusstseinsarbeit für Leader Methode + reg. Strategie Kooperationsprojekte umsetzen

12 Leader Vorschläge für LE2014+ (mittelfristig) Ausrichtung der Leader Umsetzung an Leader Merkmale: Bewusstseinsarbeit konkretisieren sektorübergreifender Ansatz Stärkung der Projektvielfalt Festigung des bottom up Ansatzes und regionaler Autonomie experimentelle Vorhaben ermöglichen personelle Ressourcen und Wissensmanagement (lokale Ebene) sowie allg. Kompetenzentwicklung Beteiligung an europäischer Vernetzung Konzepte für Zeitraum zwischen Programmperioden Fokussierung auf regionale Stärken systematische Aufbereitung der Leader Merkmale Übersichtliche Programm und Umsetzungsinformationen

13 Leader zur ex post Evaluierung Interesse an Diskussion zur Wirkung des Programms aufbereiten: Monitoring weiterentwickeln Interesse an ex post Evaluierung erhalten Fragestellungen und Expertenkreis erweitern Prüfung der Erfüllung der Leader Merkmaleals Hauptaufgabe der Evaluierung (qualitative Methoden) Langfristige Wirkungen (über eine Periode hinaus) analysieren

14 Bewertung auf EU Ebene Erfahrungen und Bewertungen zur Wirkung des Programms: European Evaluation Network for Rural Development (Working Paper impacts of Leader and QoL, July 2010) EN RD: Leader subcommittee Europäischer Rechnungshof: Sonderbericht Nr. 5/2010 Umsetzung des Leader Konzepts (inkl. Empfehlungen) EU Projekte (FP7, RuDI conf., June 2010) Bewertung des mainstreaming Internationales (globales) Interesse (vgl. OECD 2006: beispielgebend für integrierten, endogenen Ansatz )

15

16 Handlungsempfehlungen Qualitätsverbesserung der Umsetzung Berücksichtigung aller Akteursebenen (Interessierte, Projektträger, LAG, SVL, Bundesebene/BMLFUW, nationales Netzwerk, Partner; internationale Kooperation; EU-Ebene) Vorschläge: Anpassung der rechtlichen und administrativen Grundlagen der Umsetzung (vgl. Anpassung der EU-Guidelines, März 2011) Workshop-Aktivitäten mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Zielgruppen Transparenz der Information und Auswahlprozesse Vertiefte Analyse von Wirkungen durch weitere thematische Studien Intensivierte Nutzung der Expertise und Netzwerkstrukturen Erhöhung der Praxisrelevanz des Monitorings

17 Herausforderungen für die Evaluierung Grundgedanken: Wirkungsorientierung (Personen, Gebiet, Themen) Verknüpfungen (Voraussetzung vs. Wirkung des Programms) Kombinierte Effekte Anwendung versch. Programme in der Region Ziele: Leader-Methode (7 Grundsätze) Erprobung neuer lokaler Entwicklungsprozesse Regionsspezifisches Potenzial nutzen auf die Region bezogene Strategie Stärkung regionaler Kreisläufe und regionsübergreifender Verknüpfungen Methoden: Programme im regionalen und inter-regionalen Kontext Quantitative und qualitative Methoden Fallstudien (langfristige Wirkung) Trans-disziplinäre Bewertung ( Außenstehende einbeziehen)

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dax, T., Oedl-Wieser, T. und Strahl, W.: Halbzeitbewertung der Leader-Maßnahmen, Facts & Features 47, Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Wien, Mai (demnächst auf )

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014 LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW Thalerhof, am 13. November 2014 Leader Dotierung in Österreich seit 1995 Programm Periode EU-Mittel Bundes- u. Landesmittel Öffentliche Mittel gesamt LEADER II 1995

Mehr

Gesamtsumme der Bewertung:

Gesamtsumme der Bewertung: Bewertung der LES 2014-2020 Name LAG: LEADER Region Tourismusverband Moststraße max. Punkte erreichte Punkte Gesamtsumme der Bewertung: 185 168 Bottom-up 1) Die Schritte und Methoden im Strategiefindungsprozess

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

Leader im Spannungsfeld von Innovation und Administration

Leader im Spannungsfeld von Innovation und Administration Ländlicher Raum - Ausgabe 01/2014 1 Thomas Dax, Wibke Strahl und Theresia Oedl-Wieser Leader im Spannungsfeld von Innovation und Administration Seit Beginn der 1990er Jahre werden in vielen ländlichen

Mehr

Beschäftigungswirkungen von ausgewählten Politikprogrammen für den ländlichen Lebensraum

Beschäftigungswirkungen von ausgewählten Politikprogrammen für den ländlichen Lebensraum L&R SOZIALFORSCHUNG A-1060 Wien, Liniengasse 2A/1 www.lrsocialresearch.at Bundesanstalt für Bergbauernfragen A-1030 Wien, Marxergasse 2 www.berggebiete.at Beschäftigungswirkungen von ausgewählten Politikprogrammen

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Dr. Peter Wehrheim Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Direktorat für Ländliche Entwicklung, Abteilung Österreich, Deutschland

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt EaSI Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation Helge Fredrich EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Europäische Kommission Europäischer Sozialfonds INVESTITION

Mehr

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung?

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Anke Wehmeyer, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume www.netzwerk-laendlicher-raum.de Common Strategic Framework (Gemeinsamer Strategischer Rahmen) ist die

Mehr

Nationale Aktionspläne für Menschenrechte Anforderungen und Erfahrungen Dr. Petra Follmar-Otto Deutsches Institut für Menschenrechte Aufbau Funktion Nationaler Aktionspläne für Menschenrechte Prinzipien

Mehr

Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK)

Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK) Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK) Isabell Friess Deutsche Vernetzungsstelle LEADER+ Die neue Strukturpolitik der EU ELER LEADER Die Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Karin Ellermann-Kügler Verband der Landwirtschaftskammern Geschäftsstelle Brüssel Beispiele Modell- und Demonstrationsvorhaben Regionen Aktiv

Mehr

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben!

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! CIRS-Vernetzung Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! Dr. Olga Frank Stiftung Patientensicherheit Schweiz München, 12. Februar 2015 CIRS Vernetzung

Mehr

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute?

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Dornbirn, FH, 29.09.2010 6. Österr. LA 21-Gipfel Vom Luxus des Wir Nachhaltigkeit und Sozialkapital Dr. Wolfram Tertschnig Mag. Martina Schmalnauer-Giljum

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Tagung REGIONALENTWICKLUNG 2014+ 13. November 2014, Graz Mag. Markus Seidl ÖROK-Geschäftsstelle www.oerok.gv.at

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03. Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und

Mehr

Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE

Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE inforelais: Präsentation EU-Programme: Konzeptentwicklung, Antragstellung, Coaching und Begleitung, EU-Projektmanagement Kultur und Kreativwirtschaft: Coaching,

Mehr

Leader 2014-2020 (Die lokale Ebene stärken)

Leader 2014-2020 (Die lokale Ebene stärken) C Olof S. Leader 2014-2020 (Die lokale Ebene stärken) Peter Kaltenegger Unit F 3 - rural development (AUT, D, SI) DG for Agriculture and Rural Development European Commission LEADER eine Europäische Gemeinschaftsinitiative

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Region Steyr-Kirchdorf Doris Hagspiel Regionalmanagerin RMOÖ GmbH GKompZ Berlin, 4.12.08 Regionalmanagement OÖ GmbH 6 Regionalbüros in OÖ, 40 Beschäftigte,

Mehr

Performance Management in NPOs

Performance Management in NPOs Edition Sozialwirtschaft Maria Laura Bono Performance Management in NPOs Steuerung im Dienste sozialer Ziele Nomos Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 13 1 Einführung 15 1.1 Wirkungsorientierung im

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr

Modellvorgaben LandZukunft. Solling-Vogler-Region im Weserbergland. 1. Seminar. Stadtoldendorf, 13. / 14. Juni 2012

Modellvorgaben LandZukunft. Solling-Vogler-Region im Weserbergland. 1. Seminar. Stadtoldendorf, 13. / 14. Juni 2012 1. Seminar Stadtoldendorf, 13. / 14. Juni 2012 Inhaltsübersicht Einbindung von Unternehmen und unternehmerischen Menschen Übersicht Startprojekte Aktivierung Unternehmen Aktivierung unternehmerischer Menschen

Mehr

Lahn-Taunus. Name: Straße/Hausnr.: PLZ/Ort: Unternehmensnummer: 3. Übereinstimmung mit den Zielen der ELER-VO und des EPLR EULLE

Lahn-Taunus. Name: Straße/Hausnr.: PLZ/Ort: Unternehmensnummer: 3. Übereinstimmung mit den Zielen der ELER-VO und des EPLR EULLE LAG Lahn-Taunus, Checkliste zur Projektauswahl I. Allgemeine Angaben LEADER-Aktionsgruppe (LAG): Lahn-Taunus Name des Vorhabens 1 : 1. Angaben zum Träger des Vorhabens Träger des Vorhabens Name: Straße/Hausnr.:

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September 2012 2 Agenda

Mehr

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa European Network Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa SIGRID RAND Netzwerkmanagement European Network (EN RLMM) Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe Universität

Mehr

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015

Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Herzlich Willkommen zum Informations-Frühstück EPSA 2015 Innovationsleistungen der öffentlichen Verwaltung Wettbewerbe und Best Practices Österreichische Verwaltungspreis: Auszeichnung zukunftsweisender

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern PD Dr. Michael Klein Berlin, 18. November 2011 Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech Struktur,

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13

Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13 Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13 Jahrestagung der Agrarsozialen Gesellschaft in Cottbus, 10.

Mehr

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Was gibt`s? Wann klappt`s? Dirk Schubert nova-institut 1 Kennzeichen / Verständnis integrativer Regionalentwicklung Sektorübergreifender Ansatz >> der

Mehr

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 2 Hintergrund - Die globale Zukunft wird in den Städten entschieden - Globaler Megatrend Urbanisierung - Herausforderung: Energieversorgung und -sicherheit

Mehr

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Übersicht I. Entstehung und Aufgaben der Kompetenzagenturen II. III. Case Management als methodischer Rahmen in

Mehr

Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg

Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg Querschnittsziel Nachhaltigkeit im EFRE-OP Brandenburg Reiner Kneifel-Haverkamp, Koordinierungsstelle EU-Förderung Berlin 22.3.2011 0 Grundlagen EU-VERORDNUNG (EG) Nr. 1083/2006 Artikel 3, Ziele: Die Fördertätigkeit

Mehr

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ VON DER THEORIE IN DIE PRAXIS GABRIELE OBERMAYR --- 1 --- bmlfuw.gv.at WARUM NEUE NATIONALE STRATEGIE? Ö ist Land der Vielfalt! Vielfalt ist Lebensversicherung

Mehr

Halbzeitbewertung der Leader-Maßnahmen

Halbzeitbewertung der Leader-Maßnahmen Thomas Dax, Theresia Oedl-Wieser und Wibke Strahl Halbzeitbewertung der Leader-Maßnahmen Österreichisches Programm für die Entwicklung des Ländlichen Raums 2007-2013 Facts & Features 47 - Mai 2011 Medieninhaber

Mehr

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE 1 Lokale Entwicklungsstrategien für die Region Altenbeken, Augustdorf, Bad Lippspringe, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg und Schlangen 2 ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE Quellenangabe:

Mehr

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen Integrierter ländlicher Entwicklung Sebastian Tränkner Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung,

Mehr

Evaluierung von Ziel-3 des ESF

Evaluierung von Ziel-3 des ESF Evaluierung von Ziel-3 des ESF Präsentation vor dem Begleitausschuss, 11.7.2002: Schwerpunkt 3 Sonderevaluierung - Zwischenbericht Jahresbericht 2000 Gliederung Allgemeine Bemerkungen zum Schwerpunkt Zielarchitektur

Mehr

EU Förderung 2014-2020

EU Förderung 2014-2020 EU Förderung 2014-2020 Jutta Schiecke Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Fachtagung EU-Förderung 2014 2020 des Landkreises Stade am Montag den 10.03.2014, 16.00 Uhr, in Stade, Am Sande 2,

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Quinta Schneiter Projektleiterin Module Gesundheitsförderung Schweiz Zwischensynthese Evaluation KAP 2010: Modulebene Multiplizierte

Mehr

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin Evaluierung von Bildungsund Begegnungsstätten im Gebiet des INTERREG IV A Programms der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie Präsentation des Endberichts

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich

Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich Regionale Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht des Landes Niederösterreich 1 Inhaltsverzeichnis 1. Wie kann Wettbewerbsfähigkeit definiert werden? 2. Ist Wettbewerbsfähigkeit für alle Regionen überhaupt erreichbar?

Mehr

Der Markt und seine Akteure

Der Markt und seine Akteure Nachhaltiges Investment in Österreich. Der Markt und seine Akteure ÖGUT Mag a. Susanne Hasenhüttl 14.10.2014 Organisation und Eckdaten Über 90 Mitglieder aus: Umwelt: z.b. Ökobüro mit Greenpeace, Global

Mehr

Stadt-Land-Partnerschaften

Stadt-Land-Partnerschaften Stadt-Land-Partnerschaften EU-Studie Christian Huttenloher Generalsekretär Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v. Littenstraße 10 10179 Berlin c.huttenloher@deutscher-verband.org

Mehr

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation Einführung Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation International COP 16: Anerkennung der Bedeutung von Kommunen als staatliche Akteure im Klimaschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

MERKBLATT ZU DEN INFORMATIONS- UND PUBLIZITÄTSBESTIMMUNGEN LE 14-20

MERKBLATT ZU DEN INFORMATIONS- UND PUBLIZITÄTSBESTIMMUNGEN LE 14-20 Stand: 29.09.2015 MERKBLATT ZU DEN INFORMATIONS- UND PUBLIZITÄTSBESTIMMUNGEN LE 14-20 1. VERPFLICHTUNGEN DER FÖRDERUNGSWERBER/-INNEN (BEGÜNSTIGTEN) Die FörderungswerberInnen (Begünstigten) haben die Öffentlichkeit

Mehr

Monitoring und Sozialberichterstattung.

Monitoring und Sozialberichterstattung. Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen

Mehr

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Seite 1 Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Im Hinblick auf den Programmierungszeitraum 2014-2020 hat das Programm Interreg Italien-Österreich begonnen, eine Strategie

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix Projektauswahlkriterien/ smatrix 1. Grundlegende Eingangskriterien 0/ 1 Förderfähigkeit gemäß den Bestimmungen der EU, des Bundes und des Landes Diese Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Baurecht, Naturschutzrecht

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

16 Ausbildung und Information (M 331) [Art. 52 lit. c ivm Art. 58 der VO 1698/2005]

16 Ausbildung und Information (M 331) [Art. 52 lit. c ivm Art. 58 der VO 1698/2005] 16 Ausbildung und Information (M 331) [Art. 52 lit. c ivm Art. 58 der VO 1698/2005] 16.1 Allgemeine Bestimmungen Ausbildungs- und Informationsmaßnahmen gemäß Art. 52 lit. c der VO 1698/2005 werden begleitend

Mehr

Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz

Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz Qualitative Studie zur Bedeutung und Funktion regionaler Zentren für die ländliche Entwicklung und deren regionalpolitischer Inwertsetzung im

Mehr

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Termin Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Gliederung 1 2 Schwerpunkt 1 Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Seite 2

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

Präventionskampagnen Sicht der Akteure

Präventionskampagnen Sicht der Akteure Prävention von Rückenbelastungen/- erkrankungen 2003 2004 2007 2008 2010 2011 2013 2014 Präventionskampagnen Sicht der Akteure Ergebnisse der Prozessevaluationen und einer Interviewstudie Dr. Annekatrin

Mehr

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Berlin, 20.06.2012 Lutz Hübner, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Inhaltsverzeichnis Die TSB-Gruppe Gründe für Wissenschaft und Wirtschaft zur Beteiligung an europäischen

Mehr

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen -

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen - Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus - Birgit Grosch wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kriminologischen Dienstes des Landes 05. September 2014

Mehr

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse 1 Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) Lilienthalstr. 1 30179 Hannover http://www.zeva.org

Mehr

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur A r b e i t s g e m e i n s c h a f t f ü r r e g i o n a l e K u l t u r u n d B i l d u n g 1060 Wien, Gumpendorferstraße 15/13 Tel. 0676 611 11 60 E-mail: gerda.daniel@argeregionkultur.at Internet:

Mehr

Herzlich Willkommen zur 16. Mitgliederversammlung der LAG Oderland e.v. am 05.05.2014 im Dorfgemeinschaftshaus Tempelberg

Herzlich Willkommen zur 16. Mitgliederversammlung der LAG Oderland e.v. am 05.05.2014 im Dorfgemeinschaftshaus Tempelberg Herzlich Willkommen zur 16. Mitgliederversammlung der LAG Oderland e.v. am 05.05.2014 im Dorfgemeinschaftshaus Tempelberg Arbeitsergebnisse 2013 31 Maßnahmen wurden bewilligt (2,44 Mio. Förderung); 12

Mehr

Programm Programm und und Förderschwerpunkte. Anlässlich des Auftakttreffens FlexiBalance 11. März 2010

Programm Programm und und Förderschwerpunkte. Anlässlich des Auftakttreffens FlexiBalance 11. März 2010 Arbeiten Arbeiten Lernen Lernen Kompetenzen Kompetenzen Innovationsfähigkeit Innovationsfähigkeit in in einer einer modernen modernen Arbeitswelt Arbeitswelt Programm Programm und und Förderschwerpunkte

Mehr

Bildung & Beratung. Franz Paller. Forum 3: Organisation der Nahrungsmittelkette und. Risikomanagement. Subline Arial Bold 26.

Bildung & Beratung. Franz Paller. Forum 3: Organisation der Nahrungsmittelkette und. Risikomanagement. Subline Arial Bold 26. Forum 3: Organisation der Nahrungsmittelkette und Bildung & Beratung Risikomanagement Wissen ist Macht Franz Paller Wissen ist Macht Wissen ist Macht Subline Arial Bold 26 Aufzählungspunkt Aufzählungspunkt

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Agrarmarkt Austria Stand - August 2013. ZAHLUNGEN Antragsjahr 2013 Erläuterungen der Kurzbezeichnungen auf den Buchungsbelegen

Agrarmarkt Austria Stand - August 2013. ZAHLUNGEN Antragsjahr 2013 Erläuterungen der Kurzbezeichnungen auf den Buchungsbelegen Agrarmarkt Austria Stand - August 2013 ZAHLUNGEN Antragsjahr 2013 Erläuterungen der Kurzbezeichnungen auf den Buchungsbelegen ÖPUL OEPUL013 O2Z113P O2N113P O4N12013 O4N1ZM13 O4Z12013 O4Z1ZM13 TSN12013

Mehr

Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007

Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007 EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM Von der Zweiten Säule zum zweiten Standbein? Die neue Förderung des ländlichen Raumes Loccumer Landwirtschaftstagung 2007 Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 2. bis

Mehr

Anhörung des Österreichischen Freiwilligenrates in seiner Sitzung am 27. Mai 2013 erlassen und ist im Internet veröffentlicht.

Anhörung des Österreichischen Freiwilligenrates in seiner Sitzung am 27. Mai 2013 erlassen und ist im Internet veröffentlicht. bmask RICHTLINIEN für die Gewährung von Zuwendungen aus dem Anerkennungsfonds für Freiwilliges Engagement gemäß Abschnitt 6 des Freiwilligengesetzes (FreiwG) Gültig ab 1. Juli 2013 PRÄAMBEL Freiwilliges

Mehr

Die Rolle von Leader im ländlichen Entwicklungsprogramm

Die Rolle von Leader im ländlichen Entwicklungsprogramm Die Rolle von Leader im ländlichen Entwicklungsprogramm - Theorie und Praxis am Beispiel von Österreich The role of Leader in the Rural Development Programme experience with the programme s application

Mehr

Wissensmanagement in der Verwaltung. Qualitätsorientiertes Wissens- und Informationsmanagementsystem. (QuWIS)

Wissensmanagement in der Verwaltung. Qualitätsorientiertes Wissens- und Informationsmanagementsystem. (QuWIS) Wissensmanagement in der Verwaltung Qualitätsorientiertes Wissens- und Informationsmanagementsystem (QuWIS) Stephan Schumacher, LHS Stuttgart Ausgangslage Fachliche Entwicklungen (kurze Zyklen bei rechtlichen

Mehr

Ländliche Regionalentwicklung In Schleswig-Holstein. Initiative AktivRegion :

Ländliche Regionalentwicklung In Schleswig-Holstein. Initiative AktivRegion : Ländliche Regionalentwicklung In Schleswig-Holstein Initiative AktivRegion : flächendeckende Umsetzung des LEADER-Konzeptes im Rahmen der neuen EU-Förderperiode ELER von 2007 bis 2013 Stand: Oktober 2006

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Henning Roser Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat I A Überblick Anlass und Ziel Nutzergruppen und Nutzungszwecke Struktur

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Thema 2: Prävention durch netzwerken Beispiele aus der Praxis Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Dr. Friedrich

Mehr

Gemeinsam handeln. Eckpunkte zur Qualität der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen. Stefan Bräunling, MPH Wien, 21. Juni 2012

Gemeinsam handeln. Eckpunkte zur Qualität der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen. Stefan Bräunling, MPH Wien, 21. Juni 2012 Gemeinsam handeln. Eckpunkte zur Qualität der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen Stefan Bräunling, MPH Wien, 21. Juni 2012 Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten Gutachten

Mehr

WLLKOMMEN im virtuellen Konferenzraum

WLLKOMMEN im virtuellen Konferenzraum WLLKOMMEN im virtuellen Konferenzraum Das Webinar beginnt um 10:00 Wir werden zunächst die Förderrichtlinie Ertüchtigung deutscher Biobank-Standorte zur Anbindung an BBMRI mit einer Powerpoint Präsentation

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Green Economy Agenda-Workshop Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Ergebnisdokumentation Berlin, 14.10.2013 Leitfragen für die Themensteckbriefe: Welcher Forschungsbedarf

Mehr