Handbuch für FörderwerberInnen Leitfaden zur LEADER-Projekteinreichung in der Region Perg-Strudengau

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1 LAG Perg-Strudengau Handbuch für FörderwerberInnen Leitfaden zur LEADER-Projekteinreichung in der Region Perg-Strudengau Lokale Entwicklungsstrategie 2020 Miteinander gestalten. Zusammen wachsen

2 INHALTSVERZEICHNIS 1 WAS IST LEADER? 3 2 WAS MACHT EIN LEADER-PROJEKT AUS? 5 3 WER IST PERG-STRUDENGAU? 6 4 WIE ARBEITEN WIR 8 5 LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE VON DER PROJEKTIDEE ZUR UMSETZUNG 10 7 AUSWAHLKRITERIEN 12 8 PROJEKTBEWERTUNG 13 9 PROJEKTUMSETZUNG PROJEKTABRECHNUNG 15 2

3 1 WAS IST LEADER? Charakteristik der Fördermaßnahme LEADER LEADER ist eine gemeinschaftliche Initiative der Europäischen Union. Kofinanziert durch EU, Bund und Länder werden seit 1991 innovative Strategien gefördert, welche ländliche Regionen auf dem Weg zur eigenständigen Entwicklung unterstützen. Als Bestandteil des EU-Programms für Ländliche Entwicklung unterstützt LEADER Kooperationen und Aktivitäten zur Stärkung des ländlichen Lebensraums, zur Förderung der regionalen Wirtschaft und Aufwertung der Lebensqualität. regional organisiert, in den für die kommende Förderperiode ausgewählten Regionen setzt ein eigenständiges Management die gemeinsam mit der Bevölkerung erarbeitet Lokale Entwicklungsstrategie um. Es unterstützt regionale AkteurInnen und ProjektträgerInnen bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen u.a. in den Bereichen Landund Forstwirtschaft, Tourismus, Gewerbe, Kultur, Dorfentwicklung, Naturschutz und Bildung. ein Instrument zur Stärkung der regionalen Identität und des Bewusstsein für Regionalität, zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit einer Region sowie zur Sicherung und Attraktivierung von Arbeiten, Wohnen und Leben in den ländlichen Regionen Europas. LEADER steht für den territorialen Ansatz: Regionale Besonderheiten bilden den Grundstein für die Entwicklungsarbeit in klar abgegrenzten, ländlichen Regionen. Partnerschaftlichkeit: Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) als öffentlich-private Partnerschaft agiert als Netzwerk und Impulsgeber für die Entwicklung in der Region. BürgerInnenbeteiligung: Nicht externe Institutionen planen Projekte und entscheiden über deren Realisierung lokale Entwicklungsstrategien werden entsprechend dem Bottom-Up- Prinzip mit den EinwohnerInnen der Region entwickelt, die inhaltliche Entscheidung zur Förderung von Projekten mit LEADER-Mitteln wird in der Region getroffen. Multisektoralität: LEADER-Projekte sind sektorenübergreifend und beruhen auf der Zusammenarbeit von AkteurInnen verschiedener Wirtschafts- und Lebensbereiche. Innovation: Neue Ideen und Wege finden im Rahmen des LEADER-Förderprogramms Raum zur Verwirklichung, mit Kreativität und Risikobereitschaft sollen neuartige Konzepte Akzente in der Region setzen. Kooperation: LEADER unterstützt Aktivitäten über Grenzen hinweg auf nationaler und transnationaler Ebene. Vernetzung: Nach dem Prinzip von- und miteinander lernen profitieren Regionen durch den Austausch von Erfahrungen und das Teilen von Wissen. 3

4 LEADER Hardfacts für die Förderperiode Im Rahmen eines umfangreichen Strategieprozesses in der Region mit zahlreichen Workshops und Veranstaltungen waren alle BürgerInnen zur Beteiligung aufgerufen. Endprodukt dieses regionalen Prozesses ist die Lokale Entwicklungsstrategie , ein Strategiepapier, welches gemeinsam erarbeitete Ziele und Themen im zur Weiterentwicklung der Region Perg-Strudengau enthält. Mit dieser Strategie hat sich die Region im Oktober 2014 für eine Teilnahme an der neuen Förderperiode beworben. Nach der Bewertung durch eine unabhängige Jury auf Bundesebene wurde die Region Perg-Strudengau im Mai 2015 erneut als LEADER-Region anerkannt. Mit Stichtag beginnt in der Region die neue Periode, Projekte können nun im Zeitraum Frühjahr 2015 bis Ende 2023 entwickelt, umgesetzt und mit LEADER-Mittel gefördert werden. Wird nach Rückmeldung im Frühjahr 2015 erweitert um Zahlen und Fakten zur Periode (Regionsbudget, Fördersätze etc.) 4

5 2 WAS MACHT EIN LEADER-PROJEKT AUS? LEADER ist die richtige Förderschiene wenn die Ziele Ihres Projektvorhabens einen Beitrag zur Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie der Region Perg-Strudengau leisten. Diese regionalen Strategieansätze sind auf unserer Homepage nachzulesen. wenn Ihr Projektvorhaben auf einem innovativen Konzept basiert und auf die Etablierung neuartiger Produkte bzw. Dienstleistungen, neuer Verfahren bzw. Prozesse, neue Vermarktungswege oder Organisationsformen abzielt. wenn das Projekt Mehrwerte für die gesamte Region Perg-Strudengau schafft (Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Wissen, Erhalt regionaler Strukturen etc.) wenn die Zusammenarbeit und Vernetzung von Wirtschafts- und Lebensbereichen bzw. Bevölkerungsgruppen innerhalb und über die Region hinaus gefördert wird. wenn Ihr Projektvorhaben zur Stärkung der Lebensqualität unserer EinwohnerInnen und/oder der Aufenthaltsqualität unserer Gäste beiträgt. wenn es eine(n) ProjektträgerIn (Privatpersonen, Vereine und Verbände, ARGE, Gemeinden, Betriebe etc.) gibt. wenn die Eigenmittel zur Projektumsetzung gesichert sind (da LEADER-Projekt vorfinanziert werden und Fördermittel erst nach der Projektabrechnung ausbezahlt werden). Daher können auch keine Kosten berücksichtigt werden, welche VOR der Projektgenehmigung anfallen. wenn die wirtschaftliche Tragfähigkeit und nachhaltiger Nutzen des Projektborhabend auch nach Auslaufen der Förderung sichergestellt sind. Kleinprojekte Nicht wettbewerbsrelevante Projekte mit maximalen Projektkosten von Euro können über den Kleinprojektefonds gefördert werden, wenn gemeinnützige Organisationen oder nicht organisierte Personengruppen als ProjektträgerInnen auftreten. Dabei wird die Abrechnung von Pauschalbeträgen zum Zweck der Reduzierung von Verwaltungstätigkeiten anerkannt, nicht förderbar sind Einzelveranstaltungen. Maximal 5% des Gesamtbudgets der Region Perg-Strudengau können für Kleinprojekte in folgenden Bereichen verwendet werden: Projekte im Jugendbereich Projekte mit gesamt- und transregionalem Wirkungsbereich neue, innovative Projekte im nicht-wertschöpfenden Bereich Zwar müssen für Projekte über den Kleinprojektefonds keine Kostennachweise erbracht werden, um die Auszahlung von Fördermitteln auszulösen, müssen Projektinhalte jedoch in Form eines Tätigkeitsberichts ausreichend dokumentiert sein. 5

6 3 WER IST PERG-STRUDENGAU? Die Lokale Aktionsgruppe und das Perg-Strudengau Team Die Lokale Aktionsgruppe Perg-Strudengau wurde im Jahr 2001 anlässlich der oberösterreichischen Landesausstellung in Waldhausen im Strudengau gegründet und hat ihren Sitz im dortigen Stift Waldhausen. Die Region Perg-Strudengau umfasst folgende 24 Mitgliedsgemeinden: Allerheiligen im Mühlkreis, Arbing, Bad Kreuzen, Baumgartenberg, Dimbach, Grein an der Donau, Katsdorf, Klam, Langenstein, Mauthausen, Mitterkirchen im Machland, Münzbach, Naarn im Machland, Pabneukirchen, Perg, Rechberg, Ried in der Riedmark, Schwertberg, St. Georgen an der Gusen, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Saxen, Waldhausen im Strudengau, Windhaag bei Perg Durch die Mitgliedschaft dieser 24 Gemeinden ist es ihren BürgerInnen möglich, LEADER-Förderungen für ihre Projektvorhaben zu beziehen. Fläche: 523,13 km² Bevölkerung: mit Hauptwohnsitz Einwohnerdichte: 136 EinwohnerInnen je km² Aufgabe des Vereins ist es, Maßnahmen zur Förderung einer positiven und dynamischen Entwicklung der Region in enger Zusammenarbeit mit den EinwohnerInnen zu planen, zu koordinieren und umzusetzen. Integrative, gesteuerte Entwicklungsprozesse sollen die Lebensqualität in der Region nachhaltig aufwerten und deren Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Darüber hinaus sollen Austausch wie Vernetzung in und über die Region hinaus gefördert werden. Für die Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie und LEADER-unterstützte Entwicklungsarbeit ist eine koordinierende Stelle in der Region notwendig diese Aufgabe übernimmt die Lokale Aktionsgruppe (LAG). Die LAG Perg-Strudengau nahm in der Förderperiode bereits zum zweiten mal am LEADER-Programm teil und fungierte als Plattform und Schnittstelle für regionale Belange in vielen verschiedenen Bereiche. Projekte wurden aus den Netzwerken heraus entwickelt oder in diese hineingetragen und diskutiert. Auf diese Weisen konnten 110 Projekte gefördert und zahlreiche weitere angestoßen werden. 6

7 Dafür zuständig ist das Perg-Strudengau-Team in der Geschäftsstelle Waldhausen im Strudengau: NR Bgm. Nikolaus Prinz Obmann Mobil: Manfred Hinterdorfer Geschäftsführung Mobil: Alexandra Leonhartsberger Assistentin Telefon: Fax DW 4 Mobil:

8 4 WIE ARBEITEN WIR? Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten Die unten angeführte Darstellung zeigt alle fünf Vereinsorgane sowie weitere Gremien und AkteurInnen rund um das LEADER-Programm in der Region Perg-Strudengau, deren Zuständigkeit und jeweils zu erfüllenden Formalkriterien hinsichtlich ihrer Besetzung. In der Generalversammlung als wichtigste Vereinsinstanz werden in der Regel alle Beschlüsse gefasst, der Vorstand ist für strategische Entscheidungen im Sinne einer ordentlichen Vereinsleitung nach dem Vereinsgesetz 2002 zuständig. Der Obmann bzw. die Obfrau repräsentiert den Verein nach außen, unterzeichnet alle schriftlichen Ausfertigungen des Vereins und sorgt für die Vollziehung der Vereinsbeschlüsse. Verein LAG Perg Strudengau Gremien/Organe Zuständigkeit und Entscheidungskompetenz Besetzung und Anforderungen LAG-Management Verwaltung und Animation zur Umsetzung der LES 2020 Projektauswahlgremium Projektauswahl je zwei VertreterInnen jeder Gemeinde (drei VertreterInnen für Gemeinden ab EW) Zumindest 50% Zivilpersonen und ein Drittel Frauenanteil Themenkreise Thematische Runden, Animation und Vorschläge an Vorstand Generalversammlung Obmann Vorstand Vereinsbeschlüsse Repräsentation des Vereins, laufende Geschäftsführung und Vollziehung der Beschlüsse Strategische Entscheidungen - VertreterInnen der Mitgliedsgemeinden - VertreterInnen weiterer Partnervereine und verbände zumindest 50% Zivilpersonen Wahl durch Generalversammlung - Jeweils eine(e) VertreterIn der Mitgliedsgemeinden (zwei VertreterInnen für Gemeinden ab EW) - ThemenkreisleiterInnen ProjektträgerInnen Projektbeantragung und umsetzung RechnungsprüferInnen Rechnungsprüfung - zwei Personen welche nicht Mitglieder des Vereinsvorstandes sind Externe BeraterInnen Projektbezogene, fachliche Beratung Schiedsgericht Schlichtung - Fünf ordentliche Mitgliedern der Generalversammlung Gemeinden Den beiden RechnungsprüferInnen obliegt die Prüfung der Wirtschaftlichkeit und rechtmäßigen Mittelverwendung während das Schiedsgericht für die Schlichtung von Streitigkeiten zuständig ist. Das Projektauswahlgremium gilt nicht als Vereinsorgan und ist mit der inhaltlichen Auswahl von Projekten nach festgelegten Kriterien sowie mit der Zuteilung des regionalen Förderbudgets betraut. Das LAG-Management ist im Umfang von 80 Wochenarbeitsstunden für die Vereinsverwaltung sowie für Aktivitäten zur Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie verantwortlich, wobei Experten projektbezogen und beratend hinzugezogen werden können. Regionale Themenkreise erarbeiten thematische Konzepte und sind mit Animationsaufgaben betraut. 8

9 5 Lokale Entwicklungsstrategie 2020 Aktionsfelder und Themen AKTIONSFELD 1 - WERTSCHÖPFUNG Regionales Tourismus und Freizeitangebot aufwerten Strategien: - Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur und Erweiterung des Freizeitangebots - Positionierung als Bewegungsregion Land und Forstwirtschaft stärken Strategien: - Förderung innovativer Diversifizierungsmaßnahmen - Forcierung landwirtschaftlicher Kooperationen Energieregion Strudengau fortführen Strategien: - Ausbau erneuerbarer Energien - Steigerung der regionalen Energieeffizienz AKTIONSFELD 2 - NATÜRLICHE RESSOURCEN UND KULTURELLES ERBE Regionale Kulturlandschaft schützen Strategien: - Erhalt der Biodiversität - Stärkung des Bewusstseins für Schutz und Pflege regionaler Kulturlandschaft Kulturerbe erhalten und vermitteln Strategien: - Nutzung und Inwertsetzung alter Bausubstranz - Etablierung als Erinnerungs und Bewusstseinsregion - Stärkung des regionalen Bewusstseins für regionale Kultur und Geschichte AKTIONSFELD 3 - STRUKTUREN UND FUNKTIONEN DES GEMEINWOHLS Regionale Erzeugnisse vermarkten und Nahversorgung sichern Strategien: - Förderung regionaler Direktvermarktung - Etablierung flexibler Nahversorgungsstrukturen Mobilität fördern Strategien: - Sicherung barrierefreier Zugänge - Aufwertung des öffentlichen Nahverkehrs - Förderung nachhaltiger Mobilität (E-Mobilität) Das gesamte Strategiepapier mit Aktionsfeldern, Themen, Strategien und Leitprojekten sowie Projektideen für die neue Förderperiode steht auf unserer Homepage zum Download bereit und kann auch bei uns im Leader-Büro Perg-Strudengau nachgelesen werden! 9

10 6 VON DER PROJEKTIDEE ZUR UMSETZUNG Projektauswahlverfahren 1. Projektidee und Beratung 2. Vorprüfung innerhalb der LAG 3. Fachliche und fördertechnische Begutachtung durch das Land OÖ Inhaltliche Förderempfehlung durch regionales Projektauswahlgremium 4. Förderentscheidung durch das Land OÖ Zu Beginn wird im Rahmen von Beratungsgesprächen die Projektidee des Projektwerbers bzw. der Projektwerberin besprochen (Phase 1). Das Vorhaben wird auf Förderfähigkeit durch das LEADER-Programm sowie auf Übereinstimmung mit den Aktionsfeldthemen der Lokalen Entwicklungsstrategie geprüft. Außerdem wird der Bezug zur Region und die angestrebten Wirkungen des Projektes diskutiert und Kooperationspotenziale im Rahmen des Projektes definiert (Gibt es mögliche PartnerInnen?). Das Auswahlverfahren sowie die Projektauswahlkriterien werden diskutiert, sodass FörderwerberInnen bereits zu Beginn über die Anforderungen an das Projektvorhaben aufgeklärt werden. Die im Fall eine Genehmigung der Projektidee weitere Vorgehensweise (beispielsweise die Notwendigkeit des regelmäßigen Reporting des Projektfortschritts an das LAG-Management für die Evaluierung) werden erläutert und FörderwerberInnen bei der Erarbeitung des Projektkonzept und des Projektantrags unterstützt. Parallel dazu wird Kontakt mit dem Land OÖ aufgenommen, um der SVL Details über das geplante Vorhaben mitzuteilen. Die entwickelten Projektunterlagen (Konzept und Antrag) werden in einem weiteren Schritt vom LAG- Management und dem Obmann bzw. der Obfrau geprüft (Phase 2). Es wird auf die Vollständigkeit der Unterlagen geprüft. Weiters wird untersucht, ob alle Projektauswahlkriterien des regionalen Kriteriensystems zur Bewertung des jeweiligen Vorhabens anwendbar sind. Formelle Kriterien Aspekte wie die Kostenkalkulation und Wirtschaftlichkeit eines Projektes müssen gegeben und bei jedem Projektvorhaben positiv bewertet sein, um im Projektauswahlgremium über dessen Empfehlung zur Förderung entscheiden zu können. Inhaltliche Kriterien Da Projekte hinsichtlich Inhalt und Zielsetzung unterschiedlich strukturiert und ausgerichtet sind, können nicht alle Kriterien pauschal angewendet werden (zb wertschöpfende und nicht-wertschöpfende Projekte). Im Zuge dieser Vorselektion werden jene Kriterien ausgewählt, welche eine Dimension des Projektvorhabens darstellen und durch das Projektauswahlgremium (PAG) bewertet werden können. 10

11 Phase 3: Nach der Vorprüfung werden Projektkonzept- und antrag einerseits an das Land OÖ zur fachlichen bzw. fördertechnischen Begutachtung weitergeleitet. Diese prüft die bereits erläuterten formellen Kriterien sowie die fachliche Qualität des Projektvorhabens. Gleichzeitig wird das Projektvorhaben ins regionale Projektauswahlgremium (PAG) eingebracht. Dort wird anhand der vorselektierten Kriterien über die inhaltliche Auswahl des Projektes und Zuteilung entsprechender Mittel aus dem LEADER-Budget der Region entschieden. Bei umfangreichen Projekten (Projektkosten < Euro) präsentieren die FörderwerberInnen ihr Vorhaben selbst und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung. Kleinere Projekte sowie Vorhaben im Rahmen des Kleinprojektefonds werden vom LAG-Management vorgestellt. Anschließend werden formelle Kriterien sowie die Kriterien-Vorprüfung (siehe Kriteriensystem in den Beilagen) gemeinsam und Qualitätskriterien per Formular von jedem Mitglied einzeln bewertet. Erreicht das Projektvorhaben zumindest 60% der möglichen Punkte (im Mittel über alle Bewertungen der PAG-Mitglieder), so kann die Abstimmung über die inhaltliche Auswahl oder Ablehnung erfolgen, Beschlüsse werden dabei mit einfacher Mehrheit gefasst. Eine absolute Angabe der Mindestpunktanzahl (zb 20 Punkte) ist nicht möglich, da je Auswahlverfahren aufgrund der Vorselektion unterschiedlich viele Kriterien zur Anwendung kommen. Falls aufgrund der Abwesenheit von PAG-Mitgliedern die vorgeschriebene Konstellation von zumindest 51% Zivilpersonen und einem Drittel Frauenanteil nicht erfüllt wird, können Entscheidungen abwesender Mitglieder mittels Rundlaufbeschlüssen eingeholt werden. Damit sowohl in der Sitzung des PAG als auch in den Abstimmungen via Rundlaufbeschluss dieselbe Bewertungsgrundlage (Projektauswahlkriterien) zugrunde liegen, ist die in Phase 2 durchzuführende Vorauswahl der Kriterien notwendig. Über diese Entscheidung wird der/die FörderwerberIn informiert, diese Meldung stellt jedoch keine Förderzusage dar. Eine anonymisierte Stellungnahme soll eine ausführliche Begründung (Stärken, Schwächen des Projektes) der Entscheidung sowie etwaige Verbesserungsvorschläge enthalten. Sowohl die fachliche Begutachtung durch das Land OÖ als auch die inhaltliche Auswahl durch das regionale Projektauswahlgremium können negativ ausfallen. In jedem Fall wird das entsprechende Projektvorhaben zur finalen Förderentscheidung an das Land OÖ weitergeleitet (Phase 4). Über die endgültige Genehmigung bzw. die Ablehnung des Projektvorhabens werden sowohl FörderwerberInnen als auch das LAG-Management informiert. Im Fall der Ablehnung des Projektes soll ein Gespräch zwischen FörderwerberIn und LAG-ManagerIn über die Gründe aufklären und Möglichkeiten der Nachbesserung erörtert werden. Wird das Projektkonzept überarbeitet, so ist dieses sowohl beim Land OÖ zur Begutachtung als auch im Projektauswahlgremium neu einzureichen. Wurde das Projektvorhaben genehmigt, kann das LAG- Management dessen Startphase im Bedarfsfall unterstützend begleiten. Auswahlverfahren für Projekte im Rahmen des Kleinprojektefonds ProjektwerberInnen, welche um Förderung über den Kleinprojektefonds ansuchen, durchlaufen grundsätzlich denselben Auswahlprozess wie andere LEADER-Projekte (siehe Graphik). Im Rahmen der Sitzung des Projektauswahlgremiums wird das jeweilige Kleinprojekt vom LAG-Manager bzw. der LAG- Managerin kurz erläutert. Für die Abstimmung wird das regionale Kriteriensystem mit den in Phase 2 vorselektierten Projektauswahlkriterien herangezogen. Beschlüsse werden auch in diesem Fall mit einfacher Mehrheit gefasst. 11

12 7 PROJEKTAUSWAHLKRITERIEN Nachvollziehbare Projektbeurteilung Nach Entwicklung des Projektkonzeptes und des Projektantrags (Phase 1) sowie nach Vorauswahl der anwendbaren Kriterien durch LAG-ManagerIn und Obmann bzw. Obfrau wird das Projektvorhaben zur fachlichen bzw. fördertechnischen Begutachtung an das Land OÖ sowie zur inhaltlichen Auswahl ins PAG weitergeleitet. Formelle Kriterien zur Wirtschaftlichkeit oder Kostenplausibilität werden vom Land OÖ beurteilt. Unabhängig davon, ob das Ergebnis dieser fachlichen Begutachtung bereits vorliegt, kann im Projektauswahlgremium bereits über dessen inhaltliche Empfehlung zur Förderung entschieden werden. Projektvorhaben werden durch 15 Qualitätskriterien in fünf Kategorien bewertet, wobei die auf das jeweilige Projektvorhaben anwendbaren Kriterien vorab ausgewählt werden. Werden im Mittel über alle Projektbewertungen der PAG-Mitglieder mindestens 60% der Punkte erreicht, kann über die Auswahl abgestimmt werden. Qualitätskriterien im Projektauswahlgremium NACHHALTIGKEIT Ökologie Das Projekt unterstützt eine Lebensweise, die die natürlichen Lebensgrundlagen nur in dem Maße beansprucht, wie diese sich regenerieren. Ökonomie Das Projekt ist so angelegt, dass es nachhaltig weiterbetrieben werden kann. Das Projekt schafft bzw. erhält Arbeitsplätze in der Region. Soziales Das Projekt unterstützt die intergenerationelle Verteilungsgerechtigkeit. Das Projekt unterstützt die Inklusion aller in der Region lebenden Menschen. VERBINDUNG MEHRERER SEKTOREN Das Projekt hat Auswirkungen auf mehrere Sektoren. Das Projekt wird als Kooperation mehrerer Sektoren durchgeführt. INNOVATION Dieses Projekt wird zum ersten Mal umgesetzt in: im eigenen Umfeld der Gemeinde bzw. Region in OÖ KOOPERATION Das Projekt baut auf Vernetzung mehrerer Akteure auf. Im Projektteam arbeiten Personen aus unterschiedlichen Vereinen und Institutionen zusammen. Das Projekt ist überregional bzw. transnational. GLEICHSTELLUNGSORIENTIERUNG Das Projekt trägt zur Förderung der Frauen in der Region bei. Das Projekt entspricht den Prinzipien des Gender Mainstreamings. WEITERE EMPFEHLUNGEN Nein (0 Punkte) Neutral (1 Punkt) Ja (2 Punkte) Summe 12

13 8 PROJEKTBEWERTUNG In welchem Maß ein Projektvorhaben jedes der insgesamt 15 Kriterien in fünf Kategorien erfüllt, wird mittels folgendem Punktesystem bewertet: Punkte Beschreibung 0 Nein 1 Neutral 2 Ja Darstellung der Entscheidungstransparenz Die Verwendung personenbezogener Daten ist im Datenschutzgesetz (DSG 2000) geregelt. Dort ist festgehalten, dass jede Person Anspruch auf Geheimhaltung jener Daten hat, welche die Bestimmung ihrer Identität ermöglichen, sofern schutzwürdiges Interesse daran besteht ( 1). Insbesondere in der kommenden Förderperiode , wo die Selbstbestimmung und Autonomie der Regionen gestärkt wird, braucht es transparente Abläufe und nachvollziehbare Entscheidungen. Gleichzeitig muss der vertrauliche Umgang mit sensiblen, persönlichen Daten sichergestellt sein. Transparenz gegenüber FörderwerberInnen Bereits zu Beginn werden FörderwerberInnen im Rahmen von Beratungsgesprächen über die einzelnen Etappen des Projektauswahlprozesses aufgeklärt und formelle wie inhaltliche Auswahlkriterien erläutert. Unvereinbarkeiten bzw. Interessenskonflikte sind im Kapitel 5.5. der Lokalen Entwicklungsstrategie näher angeführt. Durch die klare Definition von Unvereinbarkeiten und festgelegten Abläufen im Falle des Eintretens eines Interessenkonfliktes soll die Nachvollziehbarkeit in den Entscheidungen gewährleistet werden. Über die Entscheidung zur inhaltlichen Auswahl bzw. Ablehnung sind FörderwerberInnen ebenso zu informieren wie über die endgültige Förderentscheidung seitens des Landes OÖ. Unabhängig davon, ob diese Entscheidungen positiv oder negativ ausfallen, müssen diese ausführlich begründet und argumentiert werden. Die Ausführung der Projektentscheidung erfolgt anonymisiert, da namentliche Nennungen für den/die FörderwerberIn keine Informationsmehrwerte liefern. Sowohl die inhaltlichen Stärken und Schwächen (beurteilt durch das PAG) als auch fachliche Mängel (bewertet durch Fachabteilungen) sind zu besprechen. FörderwerberInnen sollen so umfassend über die inhaltliche und fachliche Qualität ihres Vorhabens informiert werden. Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit Die regionale Bevölkerung hat maßgeblich an der Entwicklung der Lokalen Entwicklungsstrategie mitgearbeitet und hat daher das Recht zu erfahren, welche Projekt in der kommenden Periode zur Umsetzung dieser beitragen werden. Die vom regionalen Projektauswahlgremium zur Förderung empfohlenen Projekte werden nach einheitlichem Schema aufbereitet und veröffentlicht, durch Beschreibung der Inhalte und Ziele des Projekt sowie die daraus entstehenden Mehrwerte und Impulse für die Region sollen Entscheidungen für BürgerInnen nachvollziehbar sein. Dabei muss der Datenschutz für ProjektträgerInnen jederzeit gesichert sein. Daher werden weder Investitions- noch Projektkosten, Fördersummen oder Förderquoten öffentlich zugänglich gemacht, welche Rückschlüsse auf Einzelpersonen (ProjektträgerInnen, ProjektpartnerInnen etc.) ermöglichen. 13

14 9 PROJEKTUMSETZUNG Gut zu wissen Vergleichsangebote Lt. AMA-Anweisung vom Jänner 2013 sind je nach Auftragswert Vergleichsangebote, sogenannte Kostenplausibilitätsnachweise einzuholen. Darunter werden sowohl Preisauskünfte per als auch schriftliche Angebote verstanden, welche je Auftragswert wie folgt eingeholt werden müssen: - Auftragswert unter kein Plausibilitätsnachweis erforderlich - Auftragswert Plausibilitätsnachweis erforderlich - Auftragswert Plausibilitätsnachweise erforderlich - Auftragswert höher als Plausibilitätsnachweise erforderlich Publizitätspflicht Als Voraussetzung für die Bewilligung einer LEADER-Förderung gilt die Einhaltung Publizitätspflicht des LEADER-Programms Österreich. Bei gestalteten Druckwerken wie Broschüren, Plakate, Zeitschriften, Bei Massenaussendungen und PR-Maßnahmen (Presseinformation, Werbeschaltungen etc.) ebenso wie auf Homepages und Informations- bzw. Hinweistafeln bei baulichen Maßnahmen sind die entsprechenden Logos anzuführen. Bei Abrechnung des jeweiligen Projektes sind Beispiele aller Broschüren, Ausdrucke der Homepage, Fotos der Logoplatzierung an Objekten etc. den Abrechnungsunterlagen beizulegen. Kann die Einhaltung der Publizitätspflichten nicht nachgewiesen werden, wird die betroffene Rechnung von der Förderung ausgeschlossen! Die entsprechende Logoleiste wird Ihnen vom LAG Management gerne zur Verfügung gestellt. erweiterbar! 14

15 10 PROJEKTABRECHNUNG Schritte zur Projektabrechnung Da alle Kosten für LEADER-Projekte vorfinanziert werden müssen ist nach Entwicklung, Genehmigung und Umsetzung eines LEADER-Projektes dessen Abrechnung notwendig, um die Auszahlung bewilligter Fördermittel auszulösen. Um den Arbeitsaufwand so einfach und zeitsparend wie möglich zu halten und Probleme bei der Kontrolle von Projektabrechnungen zu vermeiden, sollen realisierte LEADER-Projekte nach folgendem Schema abgerechnet werden: Schritt 1: ProjektträgerInnen stellen die Abrechnungsunterlagen zusammen und bereiten diese auf. Informationen über zu beachtende Vorgaben bei der Abrechnung (zb Stichtage oder förderfähige Kosten) finden ProjektträgerInnen im Projektgenehmigungsschreiben der LEADER-Verantwortlichen Landesstelle (LVL). Für die Projektabrechnung benötigt werden: - Tabellarische Aufstellung der förderfähigen Kosten bezogen auf das jeweilige LEADER-Projekt (standardisiertes Excel-Formular dient als Antrag auf Auszahlung genehmigter Fördermittel) - Originalrechnungen inkl. erforderlicher Rechnungsmerkmale (siehe Rechnungen) - Zu den Rechnungen gehörende Kontoauszüge als Zahlungsnachweis (als solche gelten KEINE Umsatzlisten aus Onlinebanking-Systemen!) - Vergleichsangebote bei Rechnungen über 1.500,00 (siehe Angebote) - Stundenaufzeichnungen bei Personalaufwendungen - Belegliste, in welcher alle Belege nach folgenden Informationen aufgeschlüsselt eingetragen sind: RechnungslegerIn, Ware, Rechnungs- und Zahlungsdatum, Brutto- und Nettobetrag - Belegmaterial (Presseartikel, Folder- und Broschürenexemplare, Fotos von Investitionen und Veranstaltungen etc. mit dokumentierten Publizitätsmaßnahmen) inkl. LEADER-Logo-Leiste (siehe Publizitätspflicht) - Zwischen- bzw. Endbericht im Umfang von zwei bis vier Seiten zur Darstellung der Projektumsetzung sowie der Projektergebnisse (je nachdem ob es sich um eine Teil- oder Endabrechnung des Projektes handelt) Schritt 2: ProjektträgerInnen übermitteln die vollständigen Abrechnungsunterlagen an die LVL Die LVL informiert ProjektträgerInnen über die Genehmigung der Abrechnungsunterlagen und die genehmigte Fördersumme. Von der SVL erhält der Projektträger die Information über die Genehmigung der Abrechnungsunterlagen und die genehmigte Fördersumme. Die Originalrechnungen und Kontoauszüge werden von der LVL mit einem Fördervermerk versehen und dem Projektträger wieder rückübermittelt. Schritt 3: Die LVL genehmigt die Projektabrechnung und die Fördermittel werden ausbezahlt Die Auszahlung erfolgt durch die AMA. Organisation der Abrechnungsunterlagen Die Abrechnungsunterlagen sind in einem Ordner so aufzubereiten, dass alle förderfähigen Rechnungen chronologisch nach dem Rechnungsdatum sortiert und zusammen mit dem jeweiligen Kontoauszug sowie etwaigen Vergleichsangeboten und Verwendungsnachweisen als Beilage abgeheftet sind. Bei Bedarf wird die Projektabrechnung vom LAG-Management unterstützt bzw. können fertige Abrechnungsunterlagen vor Übermittlung an die SVL vom LAG-Management auf Vollständigkeit und formelle Richtigkeit geprüft werden! 15

16 Gute zu wissen Förderfähige Kosten Förderfähig sind jene angefallenen Kosten, welche dem Projekt eindeutig zuzuordnen und im von der SVL genehmigten Projektzeitraum angefallen sind. Der Anrechnungsstichtag ist im Genehmigungsschreiben der SVL nachzulesen. Folgende Kosten sind keinesfalls über LEADER förderbar: - Kosten, welche vor dem Anerkennungsstichtag entstanden sind - Nicht beantragte bzw. nicht bewilligte Kosten - Laufende Betriebskosten - Kosten für einmalige Veranstaltungen - Steuern und öffentliche Abgaben - Finanzierungs- und Versicherungskosten - Lizenzgebühren - Steuerberatungs-, Anwalts-, Verfahrens- und Notariatskosten - Leasingraten - Speisen und Getränke - Geschenke - Ausgaben für technisch veraltete Investitionen - Geldverkehrs- und Mahnspesen - Überzogene Rechnungen und Honorare Die Kosten in der Projektabrechnung sind mit den beantragten und genehmigten Projektkosten (aus dem Projektantragsformular und dem Genehmigungsschreiben) zu vergleichen. Projektmaßnahmen und Aktivitäten sind grundsätzlich entsprechend dem eingereichten und genehmigten Projektantrag durchzuführen. Jede Abweichung ist der SVL vorab mitzuteilen und bedarf ihrer schriftlichen Zustimmung. Geringfügige Kostenveränderungen werden bis zu einem Umfang von 20% toleriert, sofern diese keine inhaltliche Abweichung vom Projetantrag zur Folge haben. Die prinzipielle Meldepflicht besteht aber auch bei geringfügigen Abweichungen. 16

17 Rechnungen Rechnungen müssen gemäß Umsatzsteuergesetz 11 je nach Rechnungsbetrag folgende Merkmale aufweisen. Fehlen Rechnungsmerkmale so verliert die entsprechende Rechnung ihre Förderfähigkeit! Kleinbetragsrechnungen bis 150,00 inkl. USt: Rechnungen über 150,00 müssen zusätzlich folgende Angaben enthalten: Bei Rechnungen über ,00 zusätzlich: Rechnung von Privatpersonen - Name und Anschrift der/des LieferantIn bzw. LeistungserbringerIn - Menge und Beschreibung der Lieferung bzw. Art und Umfang der Leistung - Tag der Lieferung bzw. Zeitraum der Leistung - Bruttoentgelt für Lieferung bzw. Leistung inkl. USt - Steuersatz, Hinweis auf Steuerbefreiung oder Übergang der Steuerschuld - Name und Anschrift von Liefer- bzw. LeistungsempfängerIn - Nettoentgelt, Steuersatz, Steuerbetrag in Euro, Gesamtsumme in USt - UID-Nummer der/des LieferantIn bzw. LeistungserbringerIn - Fortlaufende Rechnungsnummer - UID-Nummer der/des EmpfängerIn - Name und Anschrift der/des LeistungserbringerIn - Name und Anschrift der/des LeistungsempfängerIn - Titel des LEADER- Projekts, für welches die Leistung erbracht wurde - Menge und Bezeichnung der Leistung (Art, Stundenumfang, Stundensatz, Gesamtkosten) - Hinweis, dass keine USt in Rechnung gestellt wird - Datum der Rechnungsausstellung - Damit eine eindeutige Zuordnung möglich ist, sollen Rechnungen im Betreff den Titel des jeweiligen Projektes aufweisen. - Im Falle einer Barzahlung ist der Vermerk Betrag erhalten am... inkl. Firmenstempel oder Unterschrift auf der Rechnung notwendig. - Bei der Abrechnung müssen sämtliche Nachlässe und Skonti berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob sie in Anspruch genommen wurden. 17

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