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1 Neue Verbindungen schaffen! Impulse und Horizonte für neue Soziale Kooperationen Jahrestagung des UPJ-Netzwerks engagierter Unternehmen und Mittlerorganisationen 24. März 2011, Rotes Rathaus Berlin

2 Workshop: Corporate Responsibility und nachhaltige Personalentwicklung! Susanne Duderstädt & Astrid Stahlschmidt, KPMG! Claudia Leich, Q-Cells! Stephan C. Koch, UPJ! Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger Moderation Dr. Marcus Kreikebaum, EBS Business School Präsentiert von:

3 Corporate Responsibility & Personalentwicklung Susanne Duderstädt & Astrid Stahlschmidt UPJ Jahrestagung, 24. März 2011 LEARNING & DEVELOPMENT

4 Personalentwicklung und Corporate Responsibility verbinden Ausstrahlung auf drei Zielsysteme Mitarbeiter Persönlichkeitsentwicklung Methoden- und Fachkompetenzentwicklung Entwicklung von Führungskompetenz mit Nachhaltigkeit- und Werteorientierung KPMG Gesellschaft Good Citizen als Motor für Werteorientierte Unternehmensführungesundes Gemeinwesen Entwicklung nachhaltiger Unternehmensstrukturen Fachliche, personelle und methodische Unterstützung des Stärkung der Mitarbeiterbindung sozialen Sektors [year] [legal member firm name], a [jurisdiction] [legal structure] and a member firm of the KPMG network of independent member firms affiliated with KPMG International Cooperative ("KPMG International"), a Swiss entity. All rights reserved. Interne und externe Glaubwürdigkeit Standortverankerung und Teilhabe an gesellschaftlichen Trends 1

5 Lernen im Gemeinwesen Impulse an die Mitarbeiter über zwei Ansätze Ehrenamtliches Engagement - begleitet durch CR-Team Service Learning - begleitet durch CR-Team und Personalentwicklung Allgemeine CR-Programme: Make a Difference Day Partners in Leadership Soziale Marktplätze SIFE und andere Kooperationsprogramme: SMILE Emerging Leaders! Horizonterweiterung, Offenheit, Empathie, Flexibilität, Kompetenzerweiterung [year] [legal member firm name], a [jurisdiction] [legal structure] and a member firm of the KPMG network of independent member firms affiliated with KPMG International Cooperative ("KPMG International"), a Swiss entity. All rights reserved. 2

6 Integration von CR in High Potential Programme Beispiel: SMILE Modul 1 Modul 2 Modul Modul 3 4 CSR Projekt Modul 4 Modul 5 Modul April Auftaktveranstaltung April-September Projektdurchführung September Abschlussveranstaltung! Einführung: CSR bei KPMG! Selbstorganisierte Projektdurchführung vor Ort Learnings! Review und Diskussion der! Projektbriefing/Bedarfsanalyse mit Vertretern der! Gegenseitiges Feedback bei! Abschlusspräsentation Selbstverständnis u. Produktentwicklung Einrichtungen Negotiation Skills Proposal pers. Situation Treffen oder per CSR Telefon Projekt! Leistungsspektrum Evaluation! Auftragsklärung: Interviews mit! Reflexion Individual- u. Team- von AFS Teamarbeit Einrichtungsvertretern Ziele! Identifikation!! Simulation:! Simulation:! CSR bei KPMG CSR-Projekt Rollen/ Aufgabenverteilung! Vorbereitung! Cross Selling möglicher Themen Verhandlungsgespräch mit CFO Mandantenfrage! Vorstellung der! Unbesetzte > Ableitung neuer!! Diskussion CSR bei KPMG Projektplanung Abschlusspräsentation CSR Projekte Leistungsfelder Produkte unter Anwesenheit! Awareness der sozialen Präsentation Einrichtungen! Erarbeitung eines Coaching durch UPJ-Trainer Projektplans Mittler, Planung, Moderation, Teamcoaching, Feedback CSR und SMILE Gesamtprogramm Debriefing! CSR Projektergebnis- Vorstellung! Diskussion der Learnings! Auswertung: Teamarbeit [year] [legal member firm name], a [jurisdiction] [legal structure] and a member firm of the KPMG network of independent member firms affiliated with KPMG International Cooperative ("KPMG International"), a Swiss entity. All rights reserved. 3

7 Integration von CR in High Potential Programme Beispiel: Emerging Leader Programm People Leadership Training People Leadership Training inkl. CSR-Projekt Juni Modul 1 Emerging Leader Programme Juni-September Projektdurchführung 17. September Modul 2! Vorbereitung: Selbstreflexion, (S)PML Gespräch, Austausch mit 2 EL zu People Leadership! Eigene Stärken kennen! Führung jenseits von Autorität Networking! Meine 3 Führungsherausforderungen! Authentizität! Peer Coaching! Leadership Präsentation in Projektgruppen! CSR Projektbriefings! Selbstorganisierte Projektdurchführung! Gegenseitiges Feedback und Unterstützung (persönlich /telefonisch)! Reflexion Einzel- und Gruppenziele Mentoring! Vorbereitung der abschließenden Projektpräsentation Coaching! CSR Projektpräsentationen! Reflexion durch Leiter der gemeinnützigen Organisationen! Gruppenreflexion! Aktivitätenplanung Trainingsprogramm Herausfordernde Mandate, Rotationen und Secondments Strategische Projekte und Rollen Personal Development Plan (PDP) Unterstützung durch Common Purpose Trainer & KPMG Trainingsteam [year] [legal member firm name], a [jurisdiction] [legal structure] and a member firm of the KPMG network of independent member firms affiliated with KPMG International Cooperative ("KPMG International"), a Swiss entity. All rights reserved. 4

8 Chance und Grenzen durch Corporate Responsibility in Personalentwicklung Erfahrungen erfassen, Effekte sichtbar machen Das Projekt ist persönlich eine wertvolle Erfahrung. Man kann anderes Verhalten ausprobieren und die Reaktion darauf austesten. Hinzu kommt ein Kunde, der von den üblichen Kunden abweicht und auf den ganz anders eingegangen werden muss, als man es sonst gewöhnt ist. Grundsätzlich ist es schwierig, eine Ausgewogenheit zu finden zwischen Erfüllung der Erwartungen/ Hoffnungen des CR-Projekts und dem Sicherstellen der eigenen Leadership- Lernerfahrungen. Key Learnings! Den Anforderungen des CR-Projekts gerecht zu werden und gleichzeitig eine adäquate Die Erfahrung der aktiven Mitarbeit an einem CR-Projekt ist grundsätzlich eine sehr wertvolle. Es sollte unbedingt zum Erfahrungsschatz einer Führungskraft gehören, konkrete Erfahrungen im CR- Umfeld gemacht zu haben, um die Wichtigkeit sozialen Engagements wirklich zu verstehen und glaubhaft vermitteln zu können. Chancen und Grenzen Chancen von und CR Grenzen in der Personalentwicklung von Teilnehmerfeedback Corporate Responsibility in der Personalentwicklung Diskutieren Sie mit Diskutieren Sie mit. Leadership-Erfahrung für alle Projektteilnehmer zu gewährleisten stellt eine große Herausforderung dar! Mitarbeit in CR-Projekten ist eine wertvolle Out-of-the-Box - Erfahrung! Zur Ausbildung einer ganzheitlich denkenden, modernen Führungskraft sollte auch eine intensive Erfahrung mit gesellschaftlichen Themen und Problemstellungen gehören [year] [legal member firm name], a [jurisdiction] [legal structure] and a member firm of the KPMG network of independent member firms affiliated with KPMG International Cooperative ("KPMG International"), a Swiss entity. All rights reserved. 5

9 Personalentwicklung durch gemeinnütziges Engagement Chancen und Risiken aus Mittlersicht , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

10 Agenda Kurzvorstellung des Hospitationsprogramms TÜREN ÖFFNEN des ZAB Personalentwicklungsmaßnahmen im Rahmen von gesellschaftlichem Engagement aus Sicht eines Mittlers , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

11 Das Hospitationsprogramm in Kürze Fünftägige Hospitationen von Unternehmensmitarbeitern und sozialen Einrichtungen Zielsetzung: Soziale Kompetenz für Führungskräfte Über 100 Teilnehmer aus vier beteiligte Unternehmen: Datev, Siemens, Sparkasse, Schulte und Schmidt Hohe Teilnehmerzahlen (2010=22, 2008=15, 2007=19), Ausnahme: Krisenjahr 2009=8 Teilnahmegebühr:! 1250,- (! 750 gehen an die Einrichtung) , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

12 Chancen für Gemeinnützige Beispiel 1. Mudra Drogenhilfe Blick von außen: Veränderung der Beratungssituation Blick von außen: Pausen für Mitarbeiter/innen Anerkennung: Hohe Belastung der Mitarbeiter/innen Anerkennung: Dankbarkeit für Offenheit Sinnvermittlung: Sinn von teuren Hilfen Lobbyarbeit: Fadenscheinigkeit des sozialen Netzes , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

13 Chancen für Gemeinnützige Beispiel 2. Werkstatt für Behinderte Inklusion leben: Menschen in die Einrichtung holen Inklusion leben: die Menschen als Ganzes sehen lernen Anerkennung: vorbildliches Führungsverhalten Existenziell: Unternehmen als Auftraggeber gewinnen , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

14 Chancen für Gemeinnützige Beispiel 3. Heilsarmee Austausch auf Augenhöhe: Thema Führen und Leiten Freiwillige gewinnen: Hospitanten kommen wieder Anerkennung: Jemand, der nicht dafür bezahlt wird , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

15 Überblick: Chancen für Organisation Neue Einsichten durch Blick von außen Anerkennung für Leistung u. Belastung von Mitarbeitern und Ehrenamtlichen Lobbyarbeit und Freiwilligenwerbung Umsetzung wichtiger Ziele und Aufgaben, für die Ressourcen fehlen Gezieltes Capacity Building der Organisation durch Kompetenztransfer , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

16 Überblick: Chancen für die Zielgruppen Zugang zu fremden Lebenswelten und neue Kontakte Wertschätzung durch Dritte, erfolgreiche Menschen Lernräume für Kunden (inhaltlich, Lernen am Beispiel) , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

17 Bewertung Menschen von außen sind wichtig für Gemeinnützige Gut gemeint ist nicht notwendigerweise auch gut gemacht Augenhöhe im Umgang von Unternehmen, Trainern auf der einen und Gemeinnützigen auf der anderen Seite ist zentral Wirkung muss auf beiden Seiten erzielt werden Mittlerkompetenzen sind für einen Erfolg unverzichtbar , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Türen Öffnen Zentrum Aktiver Bürger Nürnberg , Birgit Kretz, Zentrum Aktiver Bürger

19 Engagementlernen Wie gesellschaftliches Engagement in der Personalentwicklung wirkt Stephan C. Koch UPJ Workshop: Corporate Responsibility und nachhaltige Personalentwicklung UPJ Jahrestagung, Berlin, 24. März 2011

20 Was ist Engagementlernen?! Wie unterscheidet sich Engagementlernen von Corporate Volunteering?! Wie wird Engagementlernen in der Praxis umgesetzt?! Welche Erfolgsfaktoren sind zu beachten? Seite 2

21 Das Konzept Engagementlernen Gezielte Verbindung von Gemeinwesenengagement und Personalentwicklung Innovatives Trainings-Setting! Alternative zu traditionellen Trainings- Settings (Seminarraum, Outdoor)! Echte Aufgabenstellungen! Handeln in/ Interaktion mit fremden Lebenswelten! Sinnstiftung Gezielte Verbreitung von Mitarbeiterengagement im Unternehmen! Unmittelbar nachvollziehbarer Nutzen auch für Skeptiker! Persönliches Erleben von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen! Ggf. Kombination von Budgets Effektives Lernen! Erlebnis-, handlungs- und erfahrungsorientierte Methode! Ganzheitliches Lernen im realen Leben Effektive Verankerung von CSR/ CC! Multiplikatorengewinnung! Erfolgsgeschichten! Nutzenkommunikation Für alle Zielgruppen der Personalentwicklung Für alle Handlungsfelder der Personalentwicklung Grundlagen: Lernen in fremden Lebenswelten (Agentur Mehrwert) und Service Learning

22 Was ist Engagementlernen?! Wie unterscheidet sich Engagementlernen von Corporate Volunteering?! Wie wird Engagementlernen in der Praxis umgesetzt?! Welche Erfolgsfaktoren sind zu beachten? Seite 4

23 Engagementlernen verbindet Mitarbeiterengagement und Personalentwicklung in traditionellen Settings Personalentwicklung im sozialen Feld (Engagementlernen) Spill-over Effekte Corporate Volunteering Soziales Feld Seite 5

24 Corporate Volunteering und Engagementlernen unterscheiden sich Volunteering wirkt auf zahlreiche Kompetenzbereiche der engagierten Mitarbeiter, aber! die Kompetenzentwicklung durch Corporate Volunteering Einsätze ist wegen der fehlenden Lernunterstützung begrenzt! Engagementlernen ist in den meisten Fällen nicht freiwillig " Engagementlernen ist kein Corporate Volunteering (aber schon Corporate Citizenship) " Engagementlernen wirkt stärker auf die Kompetenzentwicklung als Corporate Volunteering Seite 6

25 Volunteering wirkt auf zahlreiche Kompetenzbereiche Wahrgenommener Einfluss von Employee Volunteering Engagement auf die Kompetenzen der engagierten Mitarbeiter ( etwas Einfluss und signifikanter Einfluss ) *!"# )!"# (!"# '!"# &!"# %!"# $!"#!"# +,-.-/0120#3/2.140/201# 5/,/0, # Seite 7 Quelle: City of London: Volunteering The Business Case The benefits of Employee Volunteering programmes in education

26 Begrenzte Kompetenzwirkung durch Volunteering fehlende Freiwilligkeit bei Engagementlernen Die Personalentwicklungseffekte von Corporate Volunteering Einsätzen sind i.d.r. begrenzt, denn es fehlen! klare Lernziele,! ein gezieltes Design im Hinblick auf Lernziele,! eine Einbindung in PE-Programme,! eine professionelle Trainerbegleitung,! eine Reflexion des Erlebten, der eigenen Aktionen/ Reaktionen, der Rollen, der Kommunikation, der Konflikte etc.! eine Unterstützung bei der Bewusst-machung und Bearbeitung von Halb-bewusstem,! ein Einsatz von Lernmethoden,! ein gezielter Transfer auf den Arbeitsalltag. Engagementlernen ist i.d.r. nicht freiwillig, bspw.! Team- oder Teamleitungsentscheidung bei Teamtraining (Teambuilding, - entwicklung)! Einbindung von bestimmten Maßnahmen als verpflichtende oder quasi-verpflichten-de Module im Rahmen von Entwicklungs-programmen (Azubis, Trainees, Potenzial-träger, Führungskräfte)! explizite oder implizite Erwünschtheit der Teilnahme an Entwicklungsprogrammen Seite 8

27 Was ist Engagementlernen?! Wie unterscheidet sich Engagementlernen von Corporate Volunteering?! Wie wird Engagementlernen in der Praxis umgesetzt?! Welche Erfolgsfaktoren sind zu beachten? Seite 9

28 Maßgeschneiderte Formate für Engagementlernen Management Business- / Generations- Türen Patenschaften öffnen/ Blickwechsel Abordnung Zielgruppe Managementnachwuchs Fachkräfte Aktivtag Teamtraining Lernen in Aktion Patenschaften Patenschaften/ Abordnung High Potential Projekte Azubis Soziales Lernen Azubi- Akquise Teams Mitarbeitergewinnung Methodenkompetenz Kompetenzentwicklung Fachkompetenz personale Soziale/ Kompetenz Führungskompetenz Organisationsentwicklung Personalabbau Handlungsfelder/ Entwicklungsziele

29 Organisationsentwicklung Führungskräfte der neuen Holding und Tochtergesellschaften sollen zusammenwachsen! Ziele: Teambuilding der Führungsmannschaft der neu zusammengeschlossenen Unternehmensgruppe Corporate Pride und Team Spirit ( wir sind die Bahnbau-Gruppe ) Schub für eine konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe Engerer Bezug zur körperlichen Arbeit der Mitarbeiter! Rahmen: Ca. 50 Führungskräfte Gemischte Teams mit Einzelaufgaben Gemeinsame Auswertung im Hinblick auf Zusammenarbeit und -halt! Aufgaben UPJ: Vermittlung u. Projektmanagement Begleitung u. Moderation vor Ort

30 Teamentwicklung Eine internationale Abteilung aus Einzelkämpfern soll zu einem Team zusammenwachsen! Ziele: Stärkung der Gruppenkohäsion Integration zu einem Arbeitsteam Sinngebung durch handfeste Arbeitsergebnisse! Rahmen: Zweitägiges Teamtraining Gemeinsame Lösung der herausfordernden Aufgabenstellung Moderierte Reflektion von Prozess, Kommunikation, Kooperation, Konflikten und Rollen Übertragung auf den Arbeitsalltag! Aufgaben UPJ: Konzeptentwicklung und Vermittlung Projektmanagement u. -vorbereitung Begleitung durch erfahrene Trainer Anschließende Einzelcoachings zu den individuellen Entwicklungszielen

31 Überblick Engagementlernen in der Praxis Zielgruppe Management Managementnachwuchs Fachkräfte Aktiv- Tag tag Teambuilding Team- training Teamvernetzung Business- / Business- / Generations- Generations- Blick- Patenschaften Türen öffnen/ Patenschaften Türen wechsel Blicköffnen/ Abordnung/ wechsel Blick- Abordnung Abordnung wechsel Personaltausch Lernen in Aktion Lernen in Aktion Lernen in Praktikum Aktion Paten- schaften Paten- schaften/ Abordnung High Potential Projekte Azubis Aktive Soziales Ausbildung Soziales Lernen Lernen Key Azubi- Akquise Teams Mitarbeitergewinnung Methodenkompetenz Kompetenzentwicklung Fachkompetenz personale Soziale/ Kompetenz Führungskompetenz Organisationsentwicklung Personalabbau Handlungsfelder

32 Was ist Engagementlernen?! Wie unterscheidet sich Engagementlernen von Corporate Volunteering?! Wie wird Engagementlernen in der Praxis umgesetzt?! Welche Erfolgsfaktoren sind zu beachten? Seite 14

33 Engagementlernen Erfolgsfaktoren! Fit zur CSR-, Corporate Citizenship- und Corporate Volunteering-Strategie! Kopplung an bestehende Personalentwicklungsprogramme! Konkrete Entwicklungsziele und individuelle Zielgruppen anforderungen bestimmen Trainingsdesign! Passende Partner und geeignete Aufgabenstellung! Balance der Ziele und Anforderungen (Unternehmen vs. Partner)! Transfer und Evaluation Konzept Einbindung Lernbegleitung Kooperation! Enge Zusammenarbeit von CSR, Personalentwicklung mit Trainer und Mittler! Soziale Kooperation (Umgang auf Augenhöhe, keine instrumentelle Betrachtung der Partner, Mittlerkompetenzen)! Kompetente Trainer/ Coaches mit adäquater Erfahrung! Begleitung/ Coaching (Prozess und ggf. Inhalt): vor, während, nach dem Einsatz! Adäquate Lern- und Reflexionsmethoden! Gezielte Reflexion und Transfer in den Arbeitsalltag Seite 15

34 Literaturhinweis Koch, Stephan C.: Erfolgsfaktoren für Personalentwicklung durch gesellschaftliches Engagement. In: AmCham Germany, F.A.Z.-Institut (Hrsg.): Corporate Responsibility 2011, S (erscheint am ) Kontakt Stephan Koch

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