LEADER Info-Broschüre

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1 LEADER Info-Broschüre Das ist die LEADER Region Triestingtal MENSCHEN. IDEEN. PROJEKTE. TAL DER GEGENSÄTZE

2 VORWORT PROJEKTE Herzlich willkommen in der LEADER Region Triestingtal Wir freuen uns über Ihr Interesse an den neuen Formen der gemeindeüberschreitenden Zusammenarbeit, die sich im Tal auch ganz konkret für Sie bieten. Hauptschwerpunkt der Weiterentwicklung unserer Region in den nächsten Jahren ist es, übergreifende Schwerpunkt-Themen insbesondere Innovation und Kooperation im Tal zu initiieren und zu fördern. Dazu zählen: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Nutzung und Weiterentwicklung der regionalen Ressourcen die Vernetzung innovativer Köpfe der Aufbau übergreifender Kooperationen, die Entwicklung innovativer Produkte sowie die laufende Verbesserung der Qualität die Verbesserung und Vernetzung der Ausbildung das Halten und Nutzen von Kompetenzen in der Region Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrer Projekt-Idee einen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten möchten. Über LEADER Bgm. Franz Seewald Obmann LEADER ist die Kurzbezeichnung eines Förderprogrammes der Europäischen Union. Der Begriff steht für Liaison entre actions de développement de l économie rurale, zu Deutsch: Verbindungen zwischen Maßnahmen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft. Nach zwei erfolgreichen Perioden in Niederösterreich (LEADER II , LEADER ) ist LEADER nun in eine neue Phase getreten, die von 2007 bis 2013 läuft. Die Region Triestingtal hat sich erstmals erfolgreich für eine Teilnahme an diesem Programm beworben. Zentrales Element von LEADER ist, dass die Menschen vor Ort ihre Region für die Zukunft weiterentwickeln. Innovative Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus, Umwelt sowie Dorferneuerung und entwicklung werden finanziell unterstützt. Dazu ist das Zusammenwirken der VertreterInnen der Gemeinden, der Verbände und Vereine sowie privater Personen und UnternehmerInnen notwendig. Insgesamt stehen dafür in Niederösterreich 89,8 Mio. Euro zur Verfügung. So machen Sie Ihre Idee zu einem LEADER-Triestingtal-Projekt DI in Elisabeth Hainfellner Geschäftsführerin Ablauf einer Projekteinreichung: Sie haben eine Idee und werden entweder alleine oder in einer Gruppe mit anderen zu einem Projektträger Der Projektträger präsentiert die Projektidee bei einer Interessenvertretung oder dem LEADER-Management Der Projektträger formuliert die Projektidee - je nach Umfang - schriftlich aus Das LEADER-Management klärt Fördermöglichkeit ab und unterstützt bei Förderanträgen Die Projektidee wird in der LAG (Lokale Aktionsgruppe) Triestingtal behandelt (LAG-Beschluss) Der Projektantrag wird bei der Förderstelle eingereicht, Rechnungen und Leistungen können ab Posteingangsstempel des Landes anerkannt werden Die Förderstelle prüft und auf Empfehlung der Förderstelle wird das Projekt von der NÖ Landesregierung genehmigt Der Projektträger wird von der Förderstelle schriftlich informiert (Fördervereinbarung) Projekt BURG NEUHAUS Historisches Zentrum beleben, Substanz erhalten Arbeit, Schutz und spirituelle Erbauung das haben Burg und Kirche über Jahrhunderte der Neuhauser Bevölkerung gegeben. An der Wiederherstellung dieses Zustandes arbeiten wir mit großem Engagement, sagt DI Franz Gober. Er ist der Sprecher der Projektgruppe Burg Neuhaus und stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderates. Für die Region Triestingtal hat er mit dem Burgteam die infrastrukturelle Weiterentwicklung des Burgareals erfolgreich als LEADER-Projekt initiiert. Gober startete nicht bei Null. Arbeiten in Eigenregie hatten die Basis für das Burg-Projekt gelegt. Es wurden Spezialisten konsultiert, es wurde geplant und renoviert, aber auch veranstaltet. Das war die beste Öffentlichkeitsarbeit für unser Anliegen. Ob Gwölbfest, Konzerte oder Familienfeste am Burgberg hat sich soziales Leben neu entwickelt. Eine positive Einstellung der Bevölkerung, die weit über Neuhaus in die Region hinaus strahlt, war die Folge, sagt Gober, Die LEADER Machbarkeitsstudie lotete das wirtschaftliche Potenzial der Burg als professioneller Veranstaltungsort aus. Das hilft uns dabei, einen Schritt weiter zu gehen. Denn auf dieser Grundlage können Investoren von Bund, Land NÖ, Gemeinde bis zu Privaten künftig dauerhafte Infrastrukturmaßnahmen an Gebäuden oder Verkehrswegen fördern. Die Burg Neuhaus Als neues, offenes, gesellschaftliches Zentrum im er Ortsteil Neuhaus präsentieren sich Burg und Pfarrhof Neuhaus. Seit 2003 arbeitet eine ursprünglich vom Pfarrgemeinderat initiierte Projektgruppe aus rund 40 Personen an der etappenweisen Renovierung des mit der Kirche baulich verbundenen Burgareals der Pfarre. Aus den Programmen Dorferneuerung und Gemeinde 21 flossen wesentliche Impulse in die Arbeit der Projektgruppe BURG NEUHAUS. Pfarr- und Burggarten entwickelten sich zum beliebten Veranstaltungsort für Konzerte, Hochzeits- & Tauffeiern, Geburtstagsfeste und Firmenfeiern. Über den Standesamtsverband ist es auch möglich, Trauungen auf Burg Neuhaus vorzunehmen. Im Rahmen von LEADER Triestingtal untersuchte eine Machbarkeitsstudie von , welche infrastrukturelle Weiterentwicklung von Burg Neuhaus bei einem Interessenausgleich zwischen Eigentümern, Anrainern und Gemeinde möglich und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll ist.

3 PERSONEN PERSONEN Ing. Helmut WILTSCHKO, geb lebt seit 14 Jahren in. Für mich war es eine Frage der Lebensqualität, dass wir aus Wien hierher übersiedeln, sagt Helmut Wiltschko. Er war der erste Unternehmer im Regionalen Innovationszentrum (RIZ). Wiltschko: Als Türnachbar des Triestingtaler Regionsbüros habe ich damals die Zusammenarbeit zwischen den Triestingtaler Gemeinden kennen und schätzen gelernt. Seit 2006 ist Helmut Wiltschko auch Kulturstadtrat in und für einen wesentlichen Teil des kulturellen Lebens in der Region verantwortlich. Als er lebe ich im Triestingtal, aber auch in der Europäischen Union, da kann man sich immer nur als Baustein einer Kette betrachten. Große Dinge erfolgreich umzusetzen, gelingt nur im Team. Wolfgang ZEILER, geb lebt in und ist seit dem Jahr 2005 Direktor der Polytechnischen Schule (www.poly-pottenstein. at). Wir leben als Bildungseinrichtung ganz stark vom regionalen Einzugsgebiet im Triestingtal, sagt Zeiler. Für die Berufsvorbereitung der SchülerInnen ist eine enge Vernetzung mit den, in der Region ansässigen Betrieben Voraussetzung. Dieses Ziel steht auch beim LEADER-Engagement im Vordergrund. Wir leben davon, dass möglichst alle unserer AbsolventInnen eine Lehrstelle finden. Das Poly hat den Ruf, ein innovativer Schultyp zu sein. Daher müssen wir Dinge ausprobieren dürfen. Deswegen war ich auch für das LEADER-Projekt Wirtschaft & Schule sofort Feuer und Flamme. Sabine WOLF, geb lebt in Bad Vöslau. Die Diplom-Sozialarbeiterin leitet die Jugendinitiative Triestingtal (www.jugendinitiative.net) Sabine Wolf: Das Konzept der regionalen Mobilen Jugendarbeit ist in der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit für viele Beteiligten egal, ob PolitikerIn oder Jugendliche noch ein sehr neues Thema. Umso entscheidender ist es für uns, aus den kompletten, kreativen Ressourcen in der Region schöpfen zu können. Das Potenzial für innovative Ansätze sei enorm, so Wolf. In der LEADER Region leben Menschen, das sind mehr als in der Stadt Baden. Jugendliche brauchen Raum für ihre Fähigkeiten. Wir wollen junge TriestingtalerInnen bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen und Projekte so unterstützen, dass daraus nachhaltige, jugendgerechte Strukturen in der Region entstehen. DI Franz GOBER, geb ist gebürtiger Neuhauser. Der selbstständige IT-Experte und Business-Consulter engagiert sich seit 2002 als stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderates im Ortsteil Neuhaus der Gemeinde. Die bauliche Einheit von Kirche und Burg Neuhaus zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat sich zum bestimmenden Projekt seines Engagements in der Region entwickelt. Gober: Wir haben im wahrsten Sinne des Wortes Baustein an Baustein gefügt. Damit ist das Projekt für immer mehr Leute aus dem Tal sichtbar geworden und die Begeisterung ist gewachsen. Die Befürchtung, dass die Burg verkauft wird oder Gebäudeteile durch Einsturz unrettbar verloren gehen, war die entscheidende Motivation für unsere Gruppe, aktiv zu werden. Die LEADER-Beratung hat uns gezeigt, was sinnvoll und machbar ist. Susanne STIEDL, geb lebt heute in Gießhübl und ist seit gut zwei Jahrzehnten als Beraterin, Trainerin und Coach in der systemischen Organisations- und Personalentwicklung tätig. Im Programm Wirtschaft & Schule erkennt Susanne Stiedl jenen Innovationsgeist wieder, der die Region schon in der Vergangenheit ausgezeichnet hat: Schon im Qualifizierungsverbund Triestingtal waren Betriebe und Beschäftigte, bereit, ausgetretene Pfade zu verlassen. Die neue Ausbildungs- Plattform im Poly lässt derart maßgeschneidertes Training zu, wie es im Regelschulwesen sonst nicht zu realisieren ist. Wir waren positiv überrascht, wie schnell das LEADER Projekt genehmigt war. Im Endeffekt war es eine Sache von wenigen Tagen - so konnten wir das Programm Wirtschaft & Schule sogar während des laufenden Schuljahres auf die Beine stellen. Michael SINGRABER, geb lebt in und ist seit dem Jahr 1993 Bürgermeister der einzigen Gemeinde der LEADER Region Triestingtal, die bereits im Mostviertel liegt. Die über dem Ort mit Blick ins Triestingtal thronende Araburg ist für die er ein Juwel, das nun auch eine touristische Initialzündung auslösen soll. Von unserem Gesamtkonzept Naturgenuss- und Wandererlebnis erwarte ich nachhaltige Effekte auf Gastronomie- & Beherbergungsbetriebe in einem Einzugsgebiet, das bis in die Thermenregion und den Wienerwald reicht. Für uns als Gemeinde aus dem Bezirk Lilienfeld hat der Beitritt zur ARGE Triestingtal schon früh spannende Perspektiven eröffnet. Das aktuelle LEADER-Projekt bringt unsere touristische Infrastruktur nun auf überregionales Niveau.

4 PROJEKTE PROJEKTE Projekt WIRTSCHAFT & SCHULE Qualifizierte Arbeitsplätze in der Region halten, zeitgemäß ausbilden Projekt THEMENWEG INDUSTRIEKULTUR Industriehistorisches Zentrum touristisch erschließen Gute Kontakte zur Wirtschaft sind für eine Polytechnische Schule (PTS) von großer Bedeutung. Wenn wir erfahren, worauf s den Betrieben ankommt, fließt das sofort in die Unterrichtsgestaltung ein. Der Vorbereitung unserer SchülerInnen auf ihre spätere Lehrausbildung ordnen wir praktisch alles unter, erklärt Dir. Wolfgang Zeiler die Philosophie der PTS. Bewährte Lehrplan-Instrumente wie etwa die Berufspraktischen Wochen werden nun ergänzt durch das LEADER Triestingtal Programm Wirtschaft & Schule, mit dem Zeiler den Aufbau einer völlig neue Partnerschafts-Plattform zwischen Wirtschaft und berufsvorbereitender Ausbildung in Angriff nahm. Für uns war es spannend zu erfahren, wo die Betriebe Schwächen der Lehrberufseinsteiger erkennen. Diese lagen kaum im Wissensbereich, sondern bei den Social Skills also z.b. Teamwork-Qualitäten oder Präsentationstechniken. Auf den Ausbau genau dieser Fähigkeiten, auf die im Regelunterricht nicht eingegangen werden kann, konzentriert sich das Training im Rahmen von Wirtschaft & Schule. Die Schülergruppe wird dabei von zwei Trainern intensiv betreut. Die Jugendlichen sammeln gleich vom Schulstart weg praktische Erfahrungen in der Wirtschaft. Einzelne Betriebe können Patenschaften für ihre künftigen Lehrlinge übernehmen. Damit entsteht schon früh eine Bindung an attraktive Arbeitgeber im Tal. Unsere AbsolventInnen erwerben einen schwer einzuholenden Vorsprung im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitsplätze. Diese Chance wollen wir erhalten. Deswegen arbeiten wir jetzt schon daran, das 2011 auslaufende LEADER Projekt wieder mit neuen Fördermitteln dotieren zu können, sagt PTS-Direktor Zeiler. Lernende Region Triestingtal Projekt Wirtschaft & Schule Der Arbeitsmarkt im Triestingtal ist trotz einiger großer Arbeitgeber am Standort von PendlerInnen dominiert. Unter dem Titel Lernende Region Triestingtal werden LEADER Projekte mit dem Ziel ins Leben gerufen, die persönliche Qualifikation der Bevölkerung zu heben. Dazu zählt auch das Programm Wirtschaft & Schule, das auf der Ebene der PTS moderne Ausbildungsanforderungen der Wirtschaft und Schulungsangebote für Lehrstellenbewerber zusammenführt. Öffentlichkeitswirksamer Kristallisationspunkt soll eine regionale Informationsveranstaltung mit Ausbildungsbetrieben werden, die sich an SchülerInnen richtet. Mit einem Anteil von 38,8 Prozent ist der Lehrabschluss jene Ausbildung, die in der Triestingtaler Bevölkerung am stärksten verankert ist. An der Polytechnischen Schule bereiten sich jährlich mehr als 80 SchülerInnen aus dem Einzugsgebiet von bis Enzesfeld auf ihren Eintritt in ein Lehrverhältnis vor. Das LEADER Triestingtal Programm Wirtschaft & Schule bietet den SchülerInnen spezielle Trainings von sozialen Qualifikationen an, die auf die spezifischen beruflichen Anforderungen der Triestingtaler Wirtschaft ausgerichtet sind. Think Global Act Local. Auch wenn das Triestingtal bisher keinen Ruf als touristisches Zentrum hatte, brauchen wir uns nicht zu verstecken, sagt Helmut Wiltschko. Als Unternehmer ist er weltweit tätig und zeichnet als Kulturstadtrat gemeinsam mit dem Team des Kulturreferats für 60 kulturelle Großveranstaltungen pro Jahr in verantwortlich. Der Besucherzuspruch ist sehr zufriedenstellend. Seit 2009 schreibt der Kulturbetrieb sogar schwarze Zahlen. Das ist nur möglich, weil die kulturelle Anziehungskraft weit über das Tal hinaus geht. Dieser Weg ist auch für andere Segmente im Tourismus gangbar, sagt Wiltschko. Die Hardware sei schließlich vorhanden. Krupp hat uns mit der Stadt und seinen darüber hinaus reichenden Spuren im Tal ein echtes Freilicht-Museum hinterlassen. Ein Startvorteil, sagt Wiltschko, aber noch kein Erfolgsrezept. Für den Gast gehe es immer die Beantwortung der Frage: Warum soll ich wieder ins Triestingtal kommen? Eine Attraktion oder nur Historisches allein ist zu wenig. Das LEADER Triestingtal-Projekt Themenweg Industriekultur spannt den Bogen aus der Vergangenheit bis heute. Wer sich für die industrielle Gründerzeit interessiert, möchte auch erleben, was die AG heute produziert. Theater-Publikum lässt sich auch gerne kulinarisch verwöhnen. Wiltschko: Über LEADER können wir die Gäste-Frequenz steigern, indem wir das Triestingtal bis nach Wien vermarkten. Dafür brauchen wir touristische Leitprojekte und mediale Zugpferde. Aus der Verbindung von touristischen Erlebnis-Angeboten mit den neuen er Festspielen unter der Leitung von Michael Niavarani dürfen wir uns einiges erwarten. Schließlich rufen attraktive kulturelle Angebote mit hoher Auslastung schnell Investoren auf den Plan. Das zeigt uns nicht zuletzt das Beispiel Mörbisch. Kulturtouristische Standortvermarktung am Beispiel Die LEADER Region Triestingtal hat trotz ihrer Nähe zu den Ballungszentren ein wenig entwickeltes touristisches Angebot. Vor allem die abgestimmte Vermarktung bereits bestehender Attraktionen und ihre Einbindung in eine regionale Wertschöpfungskette bieten große Chancen. Die Strategie heißt Stärken stärken. Gäste, die als Tagestouristen schon heute ins Triestingtal kommen, sollen Gelegenheit haben, ihren Aufenthalt vor Ort zu verlängern. Im Fokus stehen daher jene Orte, die hohe Besucherfrequenzen aufweisen. wirft dafür seine historisch etablierten Attraktionen in die Waagschale. Mit den er Stilklassen, dem krupp stadt museum BERNDORF, den etablierten Festspielen samt laufendem Kultur-Programm im mehr als 500 Besucher fassenden Stadttheater kann die Stadt auf einen reichen Erfahrungsschatz bauen. Die zentrale Lage im Triestingtal, die sich ideal zur Verbindung mit anderen regionalen Attraktionen eignet, hält zusätzlich hohes Potenzial parat. Im LEADER Triestingtal Projekt Themenweg Industriekultur entsteht ein regional vernetztes Konzept, das individuelle Gäste zu Stammgästen und Tagestouristen zu Übernachtungstouristen machen wird. Ziel ist es, die vorhandene kulturelle Substanz mit modernen kulturtouristischen und künstlerischen Ansätzen für alle Altersgruppen erlebbar zu machen.

5 KONTAKT Das ist die LEADER Region Triestingtal Die LEADER Region Triestingtal besteht aus 12 Mitgliedsgemeinden, die bis auf (politischer Bezirk Lilienfeld) im TRIESTINGTAL politischen Bezirk Baden liegen. Diese Gemeinden haben beschlossen, im Rahmen des LEADER Programmes (EU-Förderprogramm für den ländlichen Raum ) innovative und nachhaltige Projekte in der Gesamtregion umzusetzen. A1 NIEDERÖSTERREICH A21 A2 WIEN A3 A4 Die Region erstreckt sich mit 329 km² entlang des Triestingtales in west-östlicher Richtung. Die Gemeinden, an der Triesting und am Talausgang gelegen zählen geografisch bereits zum Wiener Becken. Die B18 sowie die Bahnlinie stellen die wichtigsten Verkehrsanbindungen dar. Der Anschluss des Tales an die Autobahn A2 und an die Südbahn liegt in. an der Triesting und liegen an der B17. Mit heute Einwohnern weist die LEADER Region Triestingtal im letzten Jahrzehnt ein eindeutig positives Bevölkerungswachstum von 4,6 % auf. Die Gemeinden an den Verkehrsknotenpunkten registrieren stärkere Bevölkerungszuwächse. Die Flächennutzung im Triestingtal zeigt klar den hohen Waldanteil der Region. So sind rund 67% des Gebietes mit Wald bedeckt. Die Gemeinde nimmt hier mit fast 84,4% Waldanteil die Spitzenposition in der Region ein. Das Triestingtal zeichnet sich durch unterschiedliche Wirtschaftsbranchen mit zum Teil sehr großen Betrieben aus. Die größten Unternehmensstandorte befinden sich vor allem in,,, Enzesfeld und. Ortsverbindend und touristisch prägend ist der Triesting-Gölsentalradweg. Die Führung des Radweges vom Industrieviertel ins Mostviertel ist durch die Triesting und die Gölsen vorgegeben. Getrennt werden die beiden Wasserläufe durch den Gerichtsberg, der höchsten Erhebung dieser Radroute. Der Radweg bietet eine Reise durch eine vielfältige Kultur- und Naturlandschaft. Der Radweg führt aus dem Weinbau- und Industriegebiet des Flachlandes vorbei an Ackerland, Wiesen und Föhrenwald in die schon leicht alpin geprägte Landschaft des oberen Tales. Die etwa 60 Kilometer lange Radroute ist eine der sieben touristischen Hauptradrouten in Niederösterreich. Sie verbindet den Traisental-Radweg (Traisen) mit dem Thermen-Radweg (/) und findet eine Weiterführung im Triestingau-Radweg. Interviews: Putz & Stingl PR Graphik.Design: Fotos: Christian Handl, Christine Pichler und Dietmar Holzinger KONTAKT-INFORMATION Für den Inhalt verantwortlich LEADER Region Triestingtal DI in Elisabeth Hainfellner T: er Straße TAL DER GEGENSÄTZE

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