Hoch- REGION. sauerland MEHR ALS NUR EIN GEHEIMTIPP! Evaluation des LEADER-Prozesses in der LEADER-Region Hochsauerland. Förderperiode

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hoch- REGION. sauerland MEHR ALS NUR EIN GEHEIMTIPP! Evaluation des LEADER-Prozesses in der LEADER-Region Hochsauerland. Förderperiode 2007-2013"

Transkript

1 REGION Hoch- sauerland MEHR ALS NUR EIN GEHEIMTIPP! Evaluation des LEADER-Prozesses in der LEADER-Region Hochsauerland Förderperiode Mai 2014

2

3 lfr 3

4 4

5 5

6 6

7 7

8 8

9 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Zur soziodemografischen Entwicklung in der LEADER-Region Obwohl sich die 6 LEADER-Städte hinsichtlich ihrer Struktur und Größe z.t. voneinander unterscheiden, sind die Ausgangslagen bezüglich des demografischen Wandels und der sich daraus ergebenen Herausforderungen ähnlich. In dem GIEK (2007) werden die durch den demographischen Wandel ausgelösten und für die Zukunft erwarteten soziodemografischen Veränderungen in der Region dargestellt, wobei die damals prognostizierten Umfänge der Bevölkerungsabnahme bei den jüngeren und mittleren Altersstufen sowie der Zunahme bei den älteren Bevölkerungsgruppen mit den aktuellen demografischen Prognosen im Wesentlichen überein stimmen. Die Vertreter in der LAG der Region Hochsauerland waren sich mit dem Start des LEADER- Prozesses im Jahr 2007 dahingehend einig, dass die Folgen des demografischen Wandels praktisch alle Bevölkerungsgruppen und auch Handlungsfelder in LEADER betreffen. Mit den im Zeitraum von 2007 bis 2013 umgesetzten 70 Projekten hat die LAG daher auf die charakteristischen regionalen Problemstellungen des demografischen Wandels reagiert und u.a. Maßnahmen des Gebäudeleerstandsmanagements, der Schaffung von generationengerechter Versorgungsinfrastruktur und der Mobilisierung des Fachkräftepotenziales durchgeführt. Die 6 Städte des Altkreises Brilon verfügten 2007 über zusammen rund Einwohner. Bei Vorlage dieses Berichts (Mai 2014) ist die Einwohnerzahl auf rund Einwohner gesunken (Rückgang gegenüber 2007 ca. 4,5 %). Die folgende Abbildung verdeutlicht, dass sich der Verlauf in den 6 LEADER-Kommunen (Zeitraum ) unabhängig von der absoluten Bevölkerungszahl in etwa gleichartig vollzogen hat. Abb. 1: Bevölkerungsentwicklung in den 6 LEADER-Kommunen (Angabe in absoluten Zahlen) (Quelle: IfR) Nach vorliegenden offiziellen Prognosen ist bis zum Jahr 2030 mit einem weiteren Bevölkerungsrückgang von ca. 13% in den Städten und Gemeinden der LEADER-Region zu rechnen (Datenquelle: IT NRW). -8-9

10 10

11 11

12 12

13 13

14 14

15 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Sonstige untersuchungsrelevante Struktur- und Projektdaten. Ergebnisse der Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern aus den Kommunen der LEADER-Region Hochsauerland in einer öffentlichen Informationsveranstaltung am in Brilon zum Thema Evaluation des LEADER-Prozesses und Neubewerbung der Region für die neue Förderperiode Ergebnisse einer Befragung auf Projektebene im Rahmen der Schlussevaluation im Jahr 2014, ausgeführt vom Institut für Regionalmanagement. In die Befragung wurden Personen mit der Funktion als Projektträger bzw. als Projektbeteiligte einbezogen, darunter LAG-Mitgliedern und Nicht-Mitglieder. Von 39 angesprochenen Institutionen nahmen 28 Personen (18 Männer, 10 Frauen) an der Befragung teil, wobei eine als hoch einzustufende Rücklaufquote von 71,8 % erreicht wurde. Die Verteilung von institutionellen Rollen der befragten Akteure ist in dem folgenden Diagramm dargestellt. Abb. 2: Verteilung der Rollen von befragten Akteuren (Angabe in %) (Quelle: IfR) Wie das Diagramm zeigt, sind die Akteursbereiche - Verwaltung / Politik, - Vereine / Privatpersonen, - Unternehmen / Kammer - sowie Sonstige (i.w. Bürger, Behördenvertreter) jeweils zu rund einem Viertel in der Befragung vertreten. Ergebnisse einer Workshop-Reihe mit drei thematischen Veranstaltungen, zu welchen die vorgenannten, im Rahmen der Befragung eingebundenen Akteure mit der Funktion als Projektträger bzw. als Projektbeteiligte eingeladen waren

16 16

17 17

18 18

19 19

20 20

21 21

22 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Wirkung von realisierten Projekten Eine stichhaltige Wirkungsmessung der Projekte ist seriös erst nach einer Wirkungszeit von mehreren Jahren nach Ende der Förderperiode möglich. Im Rahmen der vorliegenden Schlussevaluation wurden die Beteiligten allerdings danach gefragt, ob sie mehr Wirkung aufgrund der Aktivitäten zur Konzeption und Organisation der Projekte erwartet hätten. Abb. 3: Wirkung durch Projektaktivitäten (Angabe in %) (Quelle: IfR) Rund zwei Drittel der Befragten geben an, keine größere Wirkung durch die Projektaktivitäten erwartet zu haben. Ein Drittel der Befragten äußert Erwartungen an zusätzliche Wirkungen, die wie folgt zusammengefasst sind: Verstärkte Motivation junger Menschen und Partner von außerschulischen Lernorten zur Mitarbeit im LEADER-Prozess. In dem Zusammenhang ist aber auf das LEADER-Projekt Dörfer im Aufwind als richtungsweisendes Beispiel hinzuweisen, in dessen Umsetzung sich in einigen Modelldörfern auch Jugendliche sehr engagiert haben. Stärkere Resonanz aus dem Unternehmensbereich auf LEADER-Projekte und veranstaltungen. Durchweg positive Erfahrungen konnte die LEADER-Region im Handlungsfeld Fachkräftegewinnung/Qualifizierung mit den modellhaften LEADER-Projekte Ausbildungswerkstatt Olsberg und TOP-Nachwuchs für TOP-Firmen verzeichnen, in deren bisherigem Verlauf sich bereits zahlreiche regionale Unternehmen beteiligt haben. Einbindung von Akteuren aus dem Bereich Verkehrsmobilität (ÖPNV mit flächendeckenden Bedienungsangebote, Straßenbaulastträger zwecks Ausbau von Radwegeverbindungen)

23 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Verstärkte Breitenwirksamkeit der Projektaktivitäten, um die Bevölkerung noch mehr mitzunehmen im LEADER-Prozess (durch geeignete Informationsmedien) Berücksichtigung der einzelnen Interessengruppen In der Befragung wurde die Einschätzung von den Teilnehmenden zur Berücksichtigung einzelner Interessengruppen in den LEADER-Projekten erhoben. Abb. 4: Berücksichtigung einzelner Interessengruppen (Angabe in absoluten Zahlen) (Quelle: IfR) Die Berücksichtigung einzelner Interessengruppen in den LEADER-Projekten wird überwiegend als angemessen beurteilt, die Einbindung von Jugendlichen allerdings als unzureichend angesehen. Auch bei der Beurteilung der Gruppen Wirtschaft, Familien und Frauen meinen knapp die Hälfte der Befragten, daß die Einbindung nicht ausreichend sei. Die Befragung aus dem Jahr 2010 (Thünen-Institut) zu dieser Thematik ergab ein ähnliches Meinungsbild. Die Befragten äußerten mehrheitlich, daß die Bereiche Jugend, Frauen und Familien zu gering berücksichtigt werde Berücksichtigung von bedeutenden Projektthemen im LEADER-Prozess Die Fragestellung lautete, ob bedeutende Projektthemen in der abgelaufenen Förderperiode nicht aufgegriffen worden sind

24 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 5: Berücksichtigung von bedeutenden Projektthemen (Angabe in %) (Quelle: IfR) Die Mehrheit der Befragten (70%) verneint die Frage, 30 % der Befragten sind allerdings der Meinung, daß bedeutende Projektthemen in der abgelaufenen Förderperiode nicht aufgegriffen worden sind. In dem Zusammenhang von den Befragten genannte Projektthemen sind: Treffpunkte auf den Dörfern (Einrichtungen wie Kneipen etc.) Außerschulische Lern- und Betreuungsangebote in Kooperation mit Schulen Gesundheitstouristische Angebote Angebote der Betreuung von älteren Menschen in den Dörfern Im Zusammenhang mit der Thematik Treffpunkte auf den Dörfern ist allerdings festzustellen, daß in 5 Gemeinden LEADER-Projekte mit dem Ziel einer Verbesserung von dorfgemeinschaftlichen Treffpunktangeboten initiiert worden sind (Bürgerhausprojekte in Meerhof, Marsberg, Oberschledorn, Elleringhausen, Hildfeld), durch deren Aktivitäten Impulswirkungen auch auf andere Dorfgemeinschaften zu erwarten sind. Weiterhin wurde eine verstärkte projektbezogene Zusammenarbeit mit Partnerregionen, z.b. mit anderen LEADER-Regionen angeregt. Regionsübergreifende Maßnahmen hat die LEADER-Region im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Geopark Grenzwelten auf den Weg gebracht und das Rahmenprojekt Errichtung einer sauerländisch - hessischen Bergbauroute umgesetzt. Die Bergbauroute knüpft im Norden und Süden an den Geoparkbereich im hessischen Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg an Beitrag der LEADER-Förderung in der Region Hochsauerland Die Befragung von Vertretern der LAG aus dem Jahr 2013 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Beitrag der LEADER-Förderung in den Bereichen der ländlichen Entwicklung in der Region Hochsauerland ergab folgende Einschätzungen:

25 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 6: Beitrag der LEADER-Förderung in den Bereichen der ländlichen Entwicklung (Angabe in %) (Quelle: Thünen-Institut) Nennenswerte Beiträge der LEADER-Förderung (Bewertung = sehr großer / großer Beitrag über 60 % der Nennungen) wurden in den Aufgabenbereichen Dorfentwicklung, Tourismus, Berufliche Weiterbildung/Qualifizierung erkannt. Geringe Beiträge der LEADER-Förderung (Bewertung = großer Beitrag bis 30 % der Nennungen) ordneten die Befragten den Aufgabenbereichen Nahversorgung inkl. Betreuung, Landwirtschaft, Vermarktung und Klimaschutz zu Themenvielfalt und Schwerpunktsetzung des LEADER-Entwicklungskonzeptes Die Fragestellung (Befragung im Jahr 2013 durch Thünen-Institut) Ist das Entwicklungskonzept eher durch eine große Themenvielfalt oder eine klare Schwerpunktsetzung gekennzeichnet? ergab folgende Einschätzungen:

26 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 7: Große Themenvielfalt oder klare Schwerpunktsetzung in dem Entwicklungskonzept (Angabe in absoluten Nennungen) (Quelle: Thünen-Institut) Die Ergebnisse zeigen eine indifferente Beurteilung der aktuellen Themenstruktur des LEADER-Entwicklungskonzeptes. Die Befragten äußern aber die Vorstellung, dass die Entwicklungskonzeption stärker an Schwerpunkten zu orientieren sei. Vorrangprojekte der LEADER-Region Hochsauerland Es ist festzuhalten, dass die LAG ein breites Spektrum an Themenbereichen entsprechend der bewilligten Projekte (s. Ziff , 1.4.2) umgesetzt hat. Dabei sind die Akteure aber auch dem in dem GIEK formulierten Prinzip von vorrangig umzusetzenden Projekten gefolgt und haben mit der Realisierung von 11 Vorrangprojekten Schwerpunktsetzungen vollzogen. Die auf Basis des GIEK entwickelten Vorrangprojekte lauten: Projekte im Handlungsfeld Bildung, Kultur, Soziales Projekte im Handlungsfeld Dorfentwicklung, Dorferneuerung, Land- Forstwirtschaft, Naturschutz Projekte im Handlungsfeld Tourismus, Wirtschaft, Verkehr, Energie Landschaft-Kunst-Region Lange Nacht der Museen Ausstellung KulturlandschaftsPark Region Hochsauerland / Kulturlandschaftsführer Internet-Terminbörse Errichtung einer sauerländisch-hessischen Bergbauroute Lesende Region Hochsauerland Netzwerkagentur soziales Bürgerengagement (Bürgerhilfe-Vereine) Beratungs- und Informationsbörse für leer stehende Gebäude / Dörfer im Aufwind Bergwanderpark Sauerland Wärmenutzung aus vorhandener Biogasanlage Berufliches Ausbildungsnetzwerk im Gewerbebereich BANG Hochsauerland e.v

27 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland 3.2 Ebene Arbeitsprozess und -strukturen Zufriedenheit mit dem Regionalen Entwicklungsprozess Die Befragung von Vertretern der LAG aus dem Jahr 2013 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Zufriedenheit mit dem Regionalen Entwicklungsprozess ergab folgende Einschätzungen: Abb. 8: Zufriedenheit mit dem Regionalen Entwicklungsprozess (Quelle: Thünen-Institut) Eine hohe bzw. sehr hohe Zufriedenheit sowie Verbundenheit mit dem regionalen LEADER- Prozess äußerten annähernd 90 % der Befragten. 80 % der Befragten gaben eine hohe Bereitschaft an, sich zukünftig in einem LEADER-Prozess wieder zu engagieren. Auch im Rahmen der Befragung aus dem Jahr 2010 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Beteiligungsmöglichkeiten bei der Erstellung der Entwicklungsstrategie äußerten 13 von 14 Befragten, dass aus ihrer Sicht die Beteiligungsmöglichkeiten sehr gut oder gut seien Förderliche und erschwerende Rahmenbedingungen der Umsetzung von Projekten in den Handlungsfeldern Im Rahmen der Schlussevaluation wurden die Beteiligten in der Befragung aufgefordert, die aus ihrer Sicht förderlichen und erschwerenden Rahmenbedingungen der Umsetzung von Projekten zu beurteilen. Die Fragestellung wurde auch in den begleitenden Workshops im März 2014 von den Beteiligten diskutiert und eine Beurteilung vorgenommen. Die vorgenommenen Beurteilungen sind im Folgenden zusammenfassend dokumentiert

28 28

29 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Erschwerender Faktor: Komplexität der Förderabwicklung Potenzielle Gefahr von Verfahrensfehlern v.a. für private Zuwendungsempfänger Motivationshemmende Wirkung des hohen bürokratischen Aufwandes (unverhältnismäßig hoher Zeiteinsatz für Projektakteure) Im Rahmen der Befragung aus dem Jahr 2010 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Nachteile des LEADER-Ansatzes hatten alle Befragten ebenfalls einen zu hohen Beratungsaufwand aufgrund des förderbürokratischen Umfangs bemängelt Beteiligung aller für die Projektumsetzung wichtigen Akteure Die Fragestellung lautete, ob alle für die Projektumsetzung wichtigen Akteure beteiligt worden seien. Abb. 9: Beteiligung aller für die Projektumsetzung wichtigen Akteure (Angabe in %) (Quelle: IfR) Die Frage wird ganz überwiegend von den Befragten bejaht (92 %) und übereinstimmend darauf hingewiesen, dass eine breite, öffentlichkeitswirksame Beteiligung erfolgt sei, in der jede gesellschaftliche Gruppe die Chance erhalten habe, mitzuwirken und sich zu informieren. Zu einem geringen Anteil (8 %) sind Befragte der Auffassung, für die Projektumsetzung wichtige Akteure seien nicht umfassend eingebunden worden. Hingewiesen wird in dem Zusammenhang auf den Bedarf einer verstärkten Einbindung von Jugendlichen in den LEADER-Prozess. Im Rahmen der Evaluationsworkshops im März 2014 diskutierten die Teilnehmenden die Frage der Einbindung von Jugendlichen in den LEADER-Prozess und formulierten den Bedarf, dass Jugendliche in geeigneter Weise anzusprechen und zu motivieren seien, z.b. über die Vereine (vgl. Ziff , 3.1.4)

30 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Zur Frage der Einbindung von Wirtschaftsunternehmen in den LEADER-Prozess teilten die Gesprächspartner der Evaluationsworkshops im März 2014 die positive Erfahrungen aus den modellhaften LEADER-Projekten Ausbildungswerkstatt Olsberg und TOP-Nachwuchs für TOP-Firmen, in deren bisherigem Verlauf sich zahlreiche regionale Unternehmen beteiligt haben. Weiterhin wurde in den Workshops geäußert, dass die Unternehmen sehr stark auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentriert seien und daher aus Zeitgründen eine Mitwirkung z.b. in LEADER-Gremien nicht erfolgt sei. 3.3 Ebene LAG-Management Die Arbeit des LEADER-Managements und der LEADER-Geschäftsstelle wurde im Rahmen der Befragung und der Workshops zur Schlussevaluation von den Teilnehmenden sehr positiv beurteilt. Als Dreh- und Angelpunkt von LEADER sei die LAG-Geschäftsstelle den Anforderungen aller Beteiligten sehr gut gerecht geworden. Das weite Aufgabenspektrum reichte von der Abwicklung der Anträge bis zu Projektberatungen, Vorbereitung und Protokollierung der Sitzungen, der Information und Kommunikation, der eigenen Weiterbildung und dem Erfahrungsaustausch. Auf die Ausführungen unter Ziff wird hingewiesen. Die Befragung von Vertretern der LAG aus dem Jahr 2013 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Zufriedenheit mit der Arbeit des Regionalmanagements und/oder Geschäftsstelle ergab ein ähnliches Meinungsbild mit folgenden Beurteilungen: Abb. 10: Zufriedenheit mit der Arbeit des Regionalmanagements und/oder Geschäftsstelle (Angabe in %) (Quelle: Thünen-Institut) Wie aus der Abbildung ersichtlich ist, beurteilten die Befragten die Arbeit des Regionalmanagements und/oder Geschäftsstelle anhand der Kriterien jeweils zu 80 % mit sehr gut oder gut

31 31

32 32

33 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 11: Beurteilung von Statements zur Fortsetzung des LEADER-Prozesses (Angabe in %) (Quelle: Thünen-Institut) Ergebnisse der Abfrage: Erwartung an den Bestand des LAG-Gremiums: Das Statement Es sollte weiterhin ein regionales Koordinierungs-/Entscheidungsgremium für die Region geben wird von allen Befragten eindeutig bejaht. Votum für das Prinzip der LAG-Zusammenarbeit von öffentlichen Partnern mit Wirtschafts- und Sozialpartnern: Zu dem Statement Bei der Entscheidung über Fördermittel könnte auf die Beteiligung privater Akteure verzichtet werden äußerten sich ca. ein Drittel der Befragten indifferent und die Hälfte der Befragten ablehnend. Deutliche Befürwortung des Regionalmanagements im LEADER-Prozess: Ca. 80 % der Befragten befürworteten das Statement Ein Regionalmanagement sollte auf jeden Fall erhalten bleiben, auch wenn es mehr als bisher von den Kommunen bzw. der Region finanziert werden muss. Votum für ein Regionalbudget in der LEADER-Region: Das Statement Ein regionaler Finanzierungs topf aus Mitteln der beteiligten Kommunen zur Kofinanzierung von (einigen) LEADER-Projekten sollte in der Region eingerichtet bzw. beibehalten werden hielten ca. zwei Drittel der Befragten für zutreffend

34 34

35 35

36 36

37 37

38 38

39 39

40 40

41 Bezeichnung des Projekts: LAG-Management -Teil 1- LEADER-Region Hochsauerland Projektbogen A 01 für die LEADER-Projekte der Förderperiode Projekt gehört zum Schwerpunktthema: Alle Schwerpunkte Projekt x ist im GIEK aufgeführt (Ziffer B.1.) O hat Bezug zu einem GIEK-Projekt O wurde neu in den Proj.-Katalog aufgenommen Projektträger/Ansprechpartner: Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland, Marktplatz 6, Medebach Heinrich Nolte, Tel , Fax LAG-Beschluss vom: Ende Durchf.-Zeitraum: Zuwendungsantrag vom: Ende Bewillig.-Zeitraum: Zuwendungsbescheid vom: Änderungsbescheid vom: Zuwendungsfähige Ausgaben: ,00 Euro Bewilligter LEADER-Zuschuss: ,00 Euro Kofinanzierungsbetrag: ,00 Euro Kofinanzierung durch: Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg, Winterberg Verwendungsnachw. vom: Abgerechneter Zuschuss: ,01 Abgerechn. Kofin.-Mittel: ,33 Beschreibung des Projektinhalts: In Abschnitt B.1. des GIEK wird ausgeführt, dass die gewählte Vereinsstruktur durch eine LAG-Geschäftsstelle abgerundet werden soll. Ein Regionalmanager oder eine Regionalmanagerin werde für den organisatorischen Ablauf der Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie zuständig sein und dem erweiterten Vorstand (LAG) Bericht ablegen. Ziele des Projekts: Mit der Einrichtung und personellen Besetzung einer Geschäftsstelle sollte die Handlungsfähigkeit der Region hergestellt werden. Die Geschäftsstelle sollte als Kernaufgaben die Beschlüsse der Vereinsorgane vorbereiten und ausführen und die Projektträger bei der Entwicklung, Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte beraten. 41

42 Beschreibung der tatsächlichen Projektumsetzung: Nach der Auswahl der Region Hochsauerland als Förderregion wurde am 03. März 2008 formal der Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland e.v. gegründet. In die Satzung wurde die Möglichkeit der Einrichtung und Besetzung einer Geschäftsstelle aufgenommen. Für die Geschäftsstelle wurden Räume im Gebäude Marktplatz 6 in Medebach angemietet. Die Besetzung der Geschäftsstelle wurde ausgeschrieben. Die Ausschreibung eröffnete sowohl die Möglichkeit, einen Vertrag mit einem Büro zu schließen als auch eine Einzelperson beim Verein einzustellen. Es gingen insgesamt 9 Bewerbungen ein. Nach persönlichen Vorstellungen der Bewerber entschied sich der geschäftsführende Vorstand dafür, eine der Bewerberinnen zunächst für einen Dreijahreszeitraum vom bis zum als Vollzeitkraft einzustellen. Die Personalkosten beliefen sich brutto auf rund ,00 Euro jährlich einschl. der Arbeitgeberanteile. Mit Änderungsvertrag vom / wurde das Arbeitsverhältnis bis zum verlängert, nachdem zuvor ein weiterer Zuwendungsbescheid erwirkt worden war (s. dazu gesonderten Projektbogen A02). Mit Schreiben vom kündigte die LAG-Managerin ihr Arbeitsverhältnis beim Regionalverein und schied mit Ablauf des aus. Die Miete für die Geschäftsstelle belief sich auf 310,08 Euro monatlich einschließlich der Nebenkosten mit Ausnahme der Stromkosten, die gesondert anfielen. Mit der Projektumsetzung erreichte bzw. erwartete Wirkungen einschl. Messbarkeit: Der Vorstand hat sich 2008 nach Beratung dafür entschieden, die Geschäftsstelle personell vor Ort zu besetzen und nicht ein Fachbüro mit der Aufgaben-Wahrnehmung zu beauftragen. Damit wurde erwartet, dass die Erreichbarkeit für die Akteure der Region besser gestaltet würde. Diese Erwartung hat sich bestätigt. Der Nutzen und die Wirkungen der personellen Besetzung der Geschäftsstelle können zum Einen durch Befragungen und Einschätzungen der Akteure gemessen werden. Zwei umfangreiche Befragungen hat das Thünen-Institut vorgenommen. Die Ergebnisse liegen vor. Zum anderen kann eine Messbarkeit auch durch die Prüfung der Frage hergestellt werden, wie zügig und mit welchem Umfang die Umsetzung der LEADER-Projekte abgewickelt wurde. 42

43 Bezeichnung des Projekts: LAG-Management -Teil 2- LEADER-Region Hochsauerland Projektbogen A 02 für die LEADER-Projekte der Förderperiode Projekt gehört zum Schwerpunktthema: Alle Schwerpunkte Projekt x ist im GIEK aufgeführt (Ziffer B.1.) O hat Bezug zu einem GIEK-Projekt O wurde neu in den Proj.-Katalog aufgenommen Projektträger/Ansprechpartner: Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland, Marktplatz 6, Medebach Heinrich Nolte, Tel , Fax LAG-Beschluss vom: Ende Durchf.-Zeitraum: Zuwendungsantrag vom: u Ende Bewillig.-Zeitraum: Zuwendungsbescheid vom: Änderungsbescheide vom: , und Zuwendungsfähige Ausgaben: ,15 Euro Bewilligter LEADER-Zuschuss: ,17 Euro Kofinanzierungsbetrag: ,98 Euro Kofinanzierung durch: Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg, Winterberg Verwendungsnachw. vom: Abgerechneter Zuschuss: Abgerechn. Kofin.-Mittel: Beschreibung des Projektinhalts: In Abschnitt B.1. des GIEK wird ausgeführt, dass die gewählte Vereinsstruktur durch eine LAG-Geschäftsstelle abgerundet werden soll. Ein Regionalmanager oder eine Regionalmanagerin werde für den organisatorischen Ablauf der Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie zuständig sein und dem erweiterten Vorstand (LAG) Bericht ablegen. Ziele des Projekts: Mit der Einrichtung und personellen Besetzung einer Geschäftsstelle sollte die Handlungsfähigkeit der Region hergestellt werden. Die Geschäftsstelle sollte als Kernaufgaben die Beschlüsse der Vereinsorgane vorbereiten und ausführen und die Projektträger bei der Entwicklung, Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte beraten. 43

44 Beschreibung der tatsächlichen Projektumsetzung: Nach der Auswahl der Region Hochsauerland als Förderregion wurde am 03. März 2008 formal der Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland e.v. gegründet. In die Satzung wurde die Möglichkeit der Einrichtung und Besetzung einer Geschäftsstelle aufgenommen. Für die Geschäftsstelle wurden Räume im Gebäude Marktplatz 6 in Medebach angemietet. Die Besetzung der Geschäftsstelle wurde ausgeschrieben. Die Ausschreibung eröffnete sowohl die Möglichkeit, einen Vertrag mit einem Büro zu schließen als auch eine Einzelperson beim Verein einzustellen. Es gingen insgesamt 9 Bewerbungen ein. Nach persönlichen Vorstellungen der Bewerber/innen entschied sich der geschäftsführende Vorstand dafür, eine der Bewerberinnen zunächst für einen Dreijahreszeitraum vom bis zum als Vollzeitkraft einzustellen. Die Personalkosten beliefen sich brutto auf rund ,00 Euro jährlich einschl. der Arbeitgeberanteile. Mit Änderungsvertrag vom / wurde das Arbeitsverhältnis bis zum verlängert, nachdem zuvor ein weiterer Zuwendungsbescheid erwirkt worden war. Mit Schreiben vom kündigte die Regionalmanagerin ihr Arbeitsverhältnis beim Regionalverein und schied mit Ablauf des aus. Da zu diesem Zeitpunkt (rund 1 Jahr vor Ablauf der Förderperiode) noch nicht die Hälfte des Förderrahmens durch konkrete Zuwendungsanträge abgedeckt war, beschlossen Vorstand und LAG, dem Vorsitzenden des Vereins, Heinrich Nolte, die Geschäftsführung zu übertragen. Für die Zeit vom bis beläuft sich das monatliche Entgelt des Geschäftsführers auf 500,00 Euro zuzüglich der darauf entfallenden Einkommensteuer (ca. 200 Euro mtl.). Die Miete für die Geschäftsstelle konnte nach Reduzierung der genutzten Fläche auf 200,00 Euro monatlich einschließlich der Nebenkosten mit Ausnahme der gesondert zu zahlenden Stromkosten gesenkt werden. Mit der Projektumsetzung erreichte bzw. erwartete Wirkungen einschl. Messbarkeit: Der Vorstand hat sich 2008 nach Beratung dafür entschieden, die Geschäftsstelle personell vor Ort zu besetzen und nicht ein Fachbüro mit der Aufgaben-Wahrnehmung zu beauftragen. Damit wurde erwartet, dass die Erreichbarkeit für die Akteure der Region besser gestaltet würde. Diese Erwartung hat sich bestätigt. Der Nutzen und die Wirkungen der personellen Besetzung der Geschäftsstelle können zum Einen durch Befragungen und Einschätzungen der Akteure gemessen werden. Zwei umfangreiche Befragungen hat das Thünen-Institut vorgenommen. Die Ergebnisse liegen vor. Zum anderen kann eine Messbarkeit auch durch die Prüfung der Frage hergestellt werden, wie zügig und mit welchem Umfang die Umsetzung der LEADER-Projekte abgewickelt wurde. Im Verlaufe des Jahres 2013 wurde eine Vielzahl von Zuwendungsanträgen bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt und mit Zuwendungsbescheiden positiv beschieden. Das führte u.a. dazu, dass der Region über die ursprünglich bewilligten 1,6 Mio. Euro hinaus noch weitere Euro zur Verfügung gestellt wurden. Bis zum Jahresende 2013 waren sämtliche bereitgestellten Mittel von Euro durch Zuwendungsbescheide gebunden. Insgesamt wurden 70 Projekte bewilligt. Nach dem Stand von Ende Mai 2014 sind für 41 Projekte bereits die Verwendungsnachweise vorgelegt worden. Die übrigen 29 Projekte befinden sich in der Durchführung. Davon werden 28 in 2014 vollständig abgeschlossen. Nur 1 Projekt wird erst in 2015 beendet. 44

45 A 01 LEADER Geschäftsstelle 45

46 46 A 02 Geschäftsführender Vorstand

47 LEADER-Region Hochsauerland Projektbogen A03 für die LEADER-Projekte der Förderperiode Bezeichnung des Projekts: Technologie- und Trainingszentrum Olsberg (Standort des BANG-Netzwerkes Hochsauerland) Projekt gehört zum Schwerpunktthema: Wirtschaft Projekt x ist im GIEK aufgeführt (G.2.3.) O hat Bezug zu einem GIEK-Projekt O wurde neu in den Proj.-Katalog aufgenommen Projektträger/Ansprechpartner: Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH, Werner Hellwig, Hanstein 6, Arnsberg Telefon: , Fax: , LAG-Beschluss vom: Ende Durchf.-Zeitraum: Zuwendungsantrag vom: Ende Bewillig.-Zeitraum: Zuwendungsbescheid vom: Zuwendungsfähige Ausgaben: ,00 Euro Nicht zuw.-fähige Ausgaben: 9.544,65 Euro Bewilligter LEADER-Zuschuss: ,50 Euro Kofinanzierungsbetrag: Kofinanzierung durch: ,50 Euro Stadt Olsberg Verwendungsnachw. vom: Abgerechneter Zuschuss: ,50 Abgerechn. Kofin.-Mittel: ,50 Beschreibung des Projektinhalts: In der Region Hochsauerland gibt es eine Vielzahl von Betrieben in den Bereichen Metallverarbeitung und Elektrotechnik. Diese Betriebe sind in der Regel auf Fachkräfte mit einer speziellen, qualifizierten Ausbildung angewiesen, die deutlich über die Kenntnisse und Fertigkeiten hinaus geht, die in den allgemein bildenden Schulen und den Berufsschulen vermittelt werden. Die Ausbildung muss in der Regel an High-Tech-Maschinen und geräten erfolgen. Soweit die überwiegend mittelständischen Betriebe darüber verfügen, werden sie im Produktionsprozess eingesetzt. Die einzelnen Betriebe können es sich in der Regel nicht leisten, solche teuren Maschinen und Geräte parallel für Ausbildungszwecke vorzuhalten. Gleichzeitig gibt es kleinere Betriebe, die gern eigenverantwortlich junge Menschen ausbilden wollen, die aber einzelne Module aus dem jeweiligen Ausbildungsrahmenplan nicht abbilden können, weil die notwendige Maschine (z.b. CNC) fehlt. Der Inhalt des LEADER-Projektes sollte daher darin bestehen, interessierte Betriebe aus der Region zu einem Zusammenschluss in Vereinsform zu bewegen und auf dieser Grundlage ein gemeinsames Ausbildungszentrum einzurichten. In diesem Zentrum sollten die Fachkräfte der angeschlossenen Betriebe dann gemeinsam ausgebildet werden. 47

48 Ziele des Projekts: Mit dem Projekt wurde das Ziel verfolgt, den kleineren mittelständischen Betrieben in der Region eine wirtschaftlich tragbare, qualitativ hochwertige, Ausbildung ihrer Fachkräfte zu ermöglichen. Durch Vorhalten der teuren Spezialmaschinen und geräte und der Ausbilder in einem gemeinsamen Zentrum sollten die Kosten der hochwertigen Ausbildung für die angeschlossenen Betriebe finanzierbar werden. Kleinere Betriebe sollten in die Lage versetzt werden, in Kooperation mit dem Trainingszentrum selbst auszubilden. Das sollte gleichzeitig zum Erhalt von Arbeitsplätzen und ggf. sogar zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region beitragen. Beschreibung der tatsächlichen Projektumsetzung: Nach Bewilligung des LEADER-Projekts wurde ein Fachbüro eingeschaltet, das Kontakt zu allen Betrieben in der Region aufnahm, die für das zu schaffende Netzwerk in Betracht kamen. Nach umfangreichen Gesprächen und Bemühungen wurde der gemeinnützige Ausbildungsverein BANG Hochsauerland e.v. gegründet, der beim Amtsgericht Arnsberg unter der Vereinsregister-Nummer VR 1173 geführt wird. Dem Verein gehörten bei der Gründung 8 Betriebe bzw. sonstige Mitglieder (z.b. Volksbank Brilon) an; inzwischen sind weitere Nutzer des Ausbildungszentrums hinzugekommen. Für die Unterbringung der Ausbildungswerkstatt wurde ein leer stehendes ehemaliges Einkaufsmarkt-Gebäude in Olsberg gefunden. Für die erstmalige Ausstattung der Werkstatt mit einem Investitionsvolumen von knapp Euro konnte die Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH als Betreiberin gewonnen werden. Seit dem läuft der Ausbildungsbetrieb. Das LEADER-Projekt hat den Anstoß für das Zustandekommen des Netzwerkes und der Ausbildungswerkstatt gegeben. Ab Eröffnung wird der laufende Betrieb durch Beiträge der Firmen sichergestellt, die Fachkräfte in der Ausbildungswerkstatt ausbilden lassen. Mit der Projektumsetzung erreichte bzw. erwartete Wirkungen einschl. Messbarkeit: In der Ausbildungswerkstatt sind nach dem Stand von Oktober 2013 drei Ausbilder beschäftigt. Diese Arbeitsplätze sind durch das Projekt neu geschaffen worden. Das Trainingszentrum wird auch von der Agentur für Arbeit für Umschulungen (Fachkraft Metalltechnik, Industriemechaniker) mit genutzt. Das geschieht deshalb, weil der Standort des Trainingszentrums für das östliche Sauerland so gut erreichbar ist. Im Jahre 2010 nutzten 7 Firmen mit 12 Azubis das TZ; 9 Personen wurden im Rahmen der Berufsorientierung ausgebildet. In 2011 nutzten 12 Firmen mit 23 Azubis das TZ. Hinzu kamen 29 Personen aus anderen Maßnahmen (Jobcenter, Umschüler, Selbstzahler, Firmenschulung). In 2013 nutzten 10 Firmen mit 28 Azubis das TZ. Hinzu kamen 1 TN vom Jobcenter, 27 Umschüler, 4 Selbstzahler und 44 TN im Rahmen einer Berufsorientierung. Das Projekt hat damit zum Erhalt bestehender und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region beigetragen. Die mit dem Projekt verfolgten Ziele sind in vollem Umfang bereits jetzt erfüllt worden. 48

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

AUZ Ausbildungs- und Umschulungszentrum Schwaan GmbH Staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung Staatlich anerkannte Schule für Altenpflege

AUZ Ausbildungs- und Umschulungszentrum Schwaan GmbH Staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung Staatlich anerkannte Schule für Altenpflege Dokumentierter Netzwerkbeschluss Wir finden zusammen - Netzwerk Berufsorientierung AUZ Schwaan GmbH Unter dem Leitspruch: Wir finden zusammen möchte die AUZ Schwaan GmbH bis Ende 2013 gezielt auf die Herausforderungen

Mehr

Initiative der Gemeinde Burbach. Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach 23.05.2012. Dorfgespräch Haferkiste. Montag 21.

Initiative der Gemeinde Burbach. Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach 23.05.2012. Dorfgespräch Haferkiste. Montag 21. Ortsmitte Burbach Dorfgespräch Haferkiste Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach Montag 21. Mai 2012 Initiative der Gemeinde Burbach Maßnahmen und Initiativen zur Stärkung der Burbacher Ortskerne

Mehr

A. Präambel. B. Verfahrensfragen

A. Präambel. B. Verfahrensfragen Geschäftsordnung für den Gesamtvorstand der RAG LEADER Wartburgregion zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der RES im Rahmen von LEADER auf der

Mehr

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung

Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung Lokale Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. Geschäftsordnung der Lokalen Aktionsgruppe Steinfurter Land e.v. zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Erstellt von Dr. Sabine Weizenegger (Geschäftsführerin) Gemeinde-Entwicklungsverein Altusried e.v. (GEVA) Rathausplatz 1 D-87452 Altusried Tel. +49-(0)8373-299 14

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

Brekendorf. Zukunftsstrategie Daseinsvorsorge für die Gemeinden des Amtes Hüttener Berge. Protokoll Workshop in der Gemeinde

Brekendorf. Zukunftsstrategie Daseinsvorsorge für die Gemeinden des Amtes Hüttener Berge. Protokoll Workshop in der Gemeinde für die Gemeinden des Amtes Hüttener Berge Protokoll Workshop in der Gemeinde Brekendorf am Mittwoch, den 06.03.2013, von 19:00 bis 22:30Uhr im Restaurant Waldhütte Veranstalter: Gutachter / Moderation:

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Praxistipp Finanzierung und Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten

Praxistipp Finanzierung und Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten AGENTUR ZUM AUF- UND AUSBAU NIEDRIGSCHWELLIGER BETREUUNGSANGEBOTE Praxistipp Finanzierung und Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten 1. Ausgaben Für niedrigschwellige Betreuungsangebote fallen

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

Sichere und gesunde Unternehmen

Sichere und gesunde Unternehmen Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2010 Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2010 1. Grundlagen Das Prämiensystem wurde erstmalig im Jahr 2008 basierend auf 162 Abs.

Mehr

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das?

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? Protokoll Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? im Rahmen der Fachkräfteoffensive des Landkreises Verden Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter

Mehr

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung

11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung 11. Potsdamer Forum Herausforderung Ausbildung Herausforderung Ausbildung Ines Rohde, Haupt-JAV Land Berlin Stand: 16.05.2013 2 Haupt-Jugend- und Auszubilde ndenvertretung für die Behörden, Gerichte und

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen Telefon 233-2 51 56 Telefax 233-2 50 90 Robert Hanslmaier robert.hanslmaier@muenchen.de Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative

Mehr

Architektur+Städtebau Bankert, Linker & Hupfeld

Architektur+Städtebau Bankert, Linker & Hupfeld Protokoll 1. IKEK-Forum im Rahmen des IKEK Helsa/Nieste 15.04.2013 _ Vorbemerkung Das 1. IKEK-Forum wurde am 15.04.13 um 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Eschenstruth durchgeführt. Insgesamt nahmen

Mehr

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Die gesamten Beratungen sowie das Auswahlverfahren sind für den Begünstigten

Mehr

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, Regionales Breitbandgespräch OWL 11. Februar 2016 11:00 Uhr Rede von Landrat Manfred Müller Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister,

Mehr

MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002

MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002 MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002 Aktuelle MMB-Studie: Weiterbildungsinteressierte Bürger in Nordrhein-Westfalen zeigen großes Interesse an E-Learning Mehr als zwei Drittel der an Weiterbildung interessierten

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61)

14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61) Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Einzelplan 09) 14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61) 14.0 Die Förderung

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Befragung von Rezipienten / Intermediären zur Erfassung der Umsetzung des Mainstreaming

Mehr

Dorfgemeinschaftshäuser

Dorfgemeinschaftshäuser Dorfgemeinschaftshäuser Überlegungen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung und Optimierung INHALT Dorfgemeinschaftshäuser Teil der ländlichen Infrastruktur Thüringens Erwartungen an Dorfgemeinschaftshäuser

Mehr

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll HEIDEREGION UELZEN Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll am 25.10.2011, 16.30 Uhr, Rathaus Uelzen Moderation und Protokoll: Anna-Sophie Wurr, Alice Stahl (KoRiS) Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan erstellen

Mehr

Projektbeschreibung. Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten. Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH.

Projektbeschreibung. Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten. Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH. Projektbeschreibung Personalbemessung in sozialpädagogischen Fachdiensten Vorgelegt von ISA Planung und Entwicklung GmbH Ansprechpartner: Johannes Schnurr info@jschnurr.de Oktober 2010 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung

Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung Vorlage zur 16. Sitzung des IT-Planungsrats am 18. März 2015 Entwurf vom 29. Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Anlass für die Fortschreibung der NEGS... 3 2

Mehr

Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH. Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels

Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH. Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels zur Bewältigung der demographischen Entwicklung 1. Gesamtförderkonzept ZUKUNFTSCOACH:

Mehr

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen.

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen. Geschäftsordnung Der Betriebsrat der Firma KiB e.v Lange Straße 58 in 26122 Oldenburg hat in seiner Sitzung am 17.10.2014 gemäß 36 BetrVG folgende Geschäftsordnung beschlossen. 1 Zweck Die Geschäftsordnung

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Kundenzufriedenheit Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse 2 3.1 Erklärung des Bewilligungsbescheides

Mehr

Arbeitsgruppe: Arbeit, Personalentwicklung und Interessenvertretung 2. Sitzung 25.06.2015 Volkshochschule Trier Aktionsplan Inklusion der Stadt Trier

Arbeitsgruppe: Arbeit, Personalentwicklung und Interessenvertretung 2. Sitzung 25.06.2015 Volkshochschule Trier Aktionsplan Inklusion der Stadt Trier 1 Begrüßung und Vorstellung Die Begrüßung der Teilnehmenden der Arbeitsgruppe Arbeit, Personalentwicklung und Interessenvertretung erfolgt durch die Projektkoordinatorin Frau Hemmerich-Bukowski. Die Teilnehmenden

Mehr

Gesamtsumme der Bewertung:

Gesamtsumme der Bewertung: Bewertung der LES 2014-2020 Name LAG: LEADER Region Tourismusverband Moststraße max. Punkte erreichte Punkte Gesamtsumme der Bewertung: 185 168 Bottom-up 1) Die Schritte und Methoden im Strategiefindungsprozess

Mehr

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle s Deutscher Sparkassen- und Giroverband Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle - 2- Zusammenfassung Fragen zur Vermögensbildung und zur finanziellen Absicherung der Zukunft spielen auch in 2001 eine zentrale

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert von 2012 bis 2015 zehn Regionale

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz GLIEDERUNG 1. Die Region Westlausitz 2. Leitprojekt Energieautarke Region Westlausitz 3. Pilotprojekt Aufbau

Mehr

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0 Projekt Evaline Stufe Kanton Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien Version 1.0 Jungwacht Blauring Kanton Luzern St. Karliquai 12. 6004 Luzern www.jublaluzern.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Ergebnisse aus einer Erhebung von Grunddaten bei den zuständigen Stellen Bonn, August 2003

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

ANTRAG. (falls abweichend vom Antragsteller) 1 Euro Ich /wir beantragen die Gewährung einer Zuwendung in Höhe von

ANTRAG. (falls abweichend vom Antragsteller) 1 Euro Ich /wir beantragen die Gewährung einer Zuwendung in Höhe von Nr. 7.1 VwV Hinweis: Der Antrag muss rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme beim zuständigen Regierungspräsidium eingereicht werden! Regierungspräsidium RP bitte auswählen Referat 23 RP Straße bitte auswählen

Mehr

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 04.11.2015 Tel. Nr. 361-4414 Richts Tel. Nr. 361-4136. Neufassung

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 04.11.2015 Tel. Nr. 361-4414 Richts Tel. Nr. 361-4136. Neufassung Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 04.11.2015 Tel. Nr. 361-4414 Richts Tel. Nr. 361-4136 Neufassung Deputationsvorlage für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung, Energie

Mehr

Entstehung, Entwicklung und Prinzip

Entstehung, Entwicklung und Prinzip OPEN SOURCE Entstehung, Entwicklung und Prinzip Formulierungen zu Themenfindung und Projektzielen Stand: März 2006 Cedric Spindler, Macy Späni, Silvia Kohler 6. Semester Open Source 1 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetzes (WpÜG) Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Engelbertstraße 23-25

Mehr

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark Entwicklung der ländlichen Räume in der EU-Förderperiode 2014 2020 Vortrag Volker Rost 2 Integrierte ländliche Entwicklung Europäische

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Betreutes Wohnen in Neubulach

Betreutes Wohnen in Neubulach Betreutes Wohnen in Neubulach Ergebnisse einer Befragung der Bürgerinnen und Bürger Arbeitskreis Alt Werden in Neubulach Neubulach Oktober 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck und Durchführung der Befragung...2

Mehr

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive)

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Startprojekt im Rahmen des Modellvorhabens LandZukunft im Landkreis Birkenfeld Projektskizze, Stand

Mehr

Aktivität zahlt sich aus

Aktivität zahlt sich aus 4 Betrieblicher Datenschutz: Aktivität zahlt sich aus Mit der zunehmenden Verbreitung moderner Informationstechnologien in den Betrieben fällt dem Datenschutz für Arbeitnehmer eine immer wichtigere Rolle

Mehr

Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu

Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu Pressemitteilung 10. Dezember 2010 Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu Zusammenführung der Trinkwassersparten in der Wasserversorgung Rheinhessen als

Mehr

Sichere und gesunde Unternehmen

Sichere und gesunde Unternehmen Photo-K - Fotolia.com Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2012 Sichere und gesunde Unternehmen Prämiensystem 2008 bis 2012 1. Grundlagen Das Prämiensystem wurde erstmalig im Jahr 2008

Mehr

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem GEMEINDE KIRCHHUNDEM Bericht zum Frauenförderplan der Gemeinde Kirchhundem 2010-2012 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... Seite 3 2. Bericht zur Personalentwicklung... Seite 4 2.1 Grundsätzliches 2.2

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb

Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb Satzung Verein GeoPark Schwäbische Alb 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen GeoPark Schwäbische Alb. Er hat seinen Sitz in Münsingen und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach Eintragung

Mehr

Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen. Ingrid Schleimer

Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen. Ingrid Schleimer Landesinitiative zur Fachkräftesicherung in Nordrhein- Westfalen Ingrid Schleimer 1. Ausgangssituation Noch haben wir keinen allgemeinen Fachkräftemangel, wohl aber Fachkräfteengpässe in bestimmten Berufsfeldern,

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Änderungen des Flächennutzungsplans für die Öffentlichkeit noch transparenter gestalten. Drs 16/3829 und 16/3303

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Änderungen des Flächennutzungsplans für die Öffentlichkeit noch transparenter gestalten. Drs 16/3829 und 16/3303 Drucksache 16/4076 19.04.2011 16. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Änderungen des Flächennutzungsplans für die Öffentlichkeit noch transparenter gestalten Drs 16/3829 und 16/3303 Die Drucksachen

Mehr

Förderkriterien für die Gewährung von Zuwendungen der Regionalen Kulturförderung in Niedersachsen

Förderkriterien für die Gewährung von Zuwendungen der Regionalen Kulturförderung in Niedersachsen Förderkriterien für die Gewährung von Zuwendungen der Regionalen Kulturförderung in Niedersachsen 1. Förderzweck, Förderungsziel, Rechtsgrundlage 1.1 Die Oldenburgische Landschaft gewährt als regionale

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim Gemeinde Wölfersheim Der Gemeindevorstand Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote Hauptstraße 60 61200 Wölfersheim www.woelfersheim.de WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN?

Mehr

Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V.

Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Dachau AGIL Amper-Glonn-Ilm-Land e. V. Geschäftsordnung für den Lenkungsausschuss zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der LES (Lokalen Entwicklungsstrategie)

Mehr

Ergebnisbericht der YAN-Veranstaltungsreihe Fulda, Februar 2011. Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda

Ergebnisbericht der YAN-Veranstaltungsreihe Fulda, Februar 2011. Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda Kurzbericht mit den Ergebnissen der Veranstaltungsreihe Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda von Oktober bis Dezember Hintergrund Das im Mai gegründete Young Academics Network (YAN) veranstaltete

Mehr

Gebäudeanbau für den Geschäftsbereich Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) in Weingarten schnell ermöglichen

Gebäudeanbau für den Geschäftsbereich Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) in Weingarten schnell ermöglichen 14. Wahlperiode 29. 10. 2010 Antrag der Abg. Norbert Zeller u. a. SPD und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums Gebäudeanbau für den Geschäftsbereich Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer

Mehr

IWS News aktuell 1/2015

IWS News aktuell 1/2015 IWS News aktuell 1/2015 Liebe Mitglieder, die Zeit schreitet unaufhaltsam fort. Auch im 1. Quartal des Jahres 2015 waren im Vorstand des IWS wichtige Entscheidungen zu treffen, Termine wahrzunehmen und

Mehr

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Nationale Bekanntmachung Vergabe von Leistungen im Rahmen der gemeinsamen Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und des Ministeriums

Mehr

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld April 2011 BASIS-Institut für soziale Planung, Beratung und Gestaltung GmbH Schillerplatz 16

Mehr

Dokumentation des Projekts Aufbau einer aktiven Neuköllner Jugendjury, Aug.-Dez. 2014

Dokumentation des Projekts Aufbau einer aktiven Neuköllner Jugendjury, Aug.-Dez. 2014 Dokumentation des Projekts Aufbau einer aktiven Neuköllner Jugendjury, Aug.-Dez. 2014 03.09.2014 in der Remise, erstes Treffen für den Abbau einer Feste Jugendjury 1. Ausgangssituation Die Jugendjury wurde

Mehr

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren 250 Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren 32. Förderung der Ausbildung in der Altenpflege Das Sozialministerium hat die Ausbildung in der Altenpflege fehlerhaft und nicht bedarfsgerecht

Mehr

Zusammenfassung der Dipl.-Arbeit: Evaluation des Lehrgangs Betriebswirt/-in HWK im HBZ Münster Autor: Prof. Dr. Thomas Jansen Fachhochschule Münster

Zusammenfassung der Dipl.-Arbeit: Evaluation des Lehrgangs Betriebswirt/-in HWK im HBZ Münster Autor: Prof. Dr. Thomas Jansen Fachhochschule Münster Zusammenfassung der Dipl.-Arbeit: Evaluation des Lehrgangs Betriebswirt/-in HWK im HBZ Münster Autor: Prof. Dr. Thomas Jansen Fachhochschule Münster Der Lehrgang Betriebswirt/-in HWK wird an der Handwerkskammer

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Besucherbefragung im Rahmen der Ausstellung Stadt Land Fluss

Besucherbefragung im Rahmen der Ausstellung Stadt Land Fluss Besucherbefragung im Rahmen der Ausstellung Stadt Land Fluss im PEP Perlach Januar 2015 Veronika Schreiber Michael Müller 1. Anlass Der vorbereitende Arbeitskreis Region des Münchner Forum e.v. will mittels

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

STARK III im Spiegel wissenschaftlicher Begleitforschung

STARK III im Spiegel wissenschaftlicher Begleitforschung STARK III im Spiegel wissenschaftlicher Begleitforschung Dr. Gunthard Bratzke, Geschäftsführer isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Seite 1 Untersuchungsinstrumente der wissenschaftlichen

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

Kreisausschuss 17.03.2014 Kreistag 24.03.2014

Kreisausschuss 17.03.2014 Kreistag 24.03.2014 LANDKREIS HILDESHEIM Hildesheim, 27.02.2014 Der Landrat II - Erster Kreisrat Az: II Vorlage 592/XVII Beschlussvorlage Gleichstellungsbeauftragte X öffentlich beteiligt nichtöffentlich X nicht beteiligt

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

Protokoll. 6. Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe Aller Fuhse-Aue 02.03.2016, 18:00 bis 19:30 Uhr 4G-Park Wathlingen

Protokoll. 6. Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe Aller Fuhse-Aue 02.03.2016, 18:00 bis 19:30 Uhr 4G-Park Wathlingen Protokoll Anlass: Wann: Ort: 6. Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe Aller Fuhse-Aue 02.03.2016, 18:00 bis 19:30 Uhr 4G-Park Wathlingen Teilnehmer Zahl der stimmberechtigten Mitglieder: 35 davon anwesend

Mehr

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg Persönliche Erklärung und Stellungnahme zu Vorwürfen, die in der Debatte zur Vorlage 60/2015 im Vorfeld und

Mehr

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80 Entwurf für einen Fragebogen zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) der Leader-Region Wesermünde-Süd Wie soll sich unsere Region bis 2020 und darüber hinaus entwickeln? Die Leader-Region

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

1. welche Ziele die Landesregierung mit der beabsichtigten Fusion der Landesversicherungsanstalten

1. welche Ziele die Landesregierung mit der beabsichtigten Fusion der Landesversicherungsanstalten Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 3517 02. 12. 98 Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Sozialministeriums Pläne der Landesregierung zur Fusion der Landesversicherungsanstalten

Mehr

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Forum Generationengerechte Stadt Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Termin Ereignis Bearbeitungsvermerk Erledigt in Bearbeitung 07.10.2013 1. Forum im Bildhäuser Hof Rund 65 Teilnehmer/innen

Mehr

Die Ausgangslage. Die Herangehensweise des Landkreises Mainz-Bingen. Der Ansatz von empirica

Die Ausgangslage. Die Herangehensweise des Landkreises Mainz-Bingen. Der Ansatz von empirica 1 Zur Fortschreibung des Schlüssigen Konzeptes zur Herleitung von Mietobergrenzen für angemessene Kosten der Unterkunft gem. 22 SGB II und 35 SGB XII im Landkreis Mainz-Bingen - Aktualisierung zum 01.07.2015

Mehr

Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen BKK VerbundPlus Bismarckring 64 88400 Biberach Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Initiative Lernort Bibliothek. Qualifizierungsprogramm 2015-2017. Digitale Kommunikation für Öffentliche Bibliotheken

Initiative Lernort Bibliothek. Qualifizierungsprogramm 2015-2017. Digitale Kommunikation für Öffentliche Bibliotheken Initiative Lernort Bibliothek Qualifizierungsprogramm 2015-2017 Digitale Kommunikation für Öffentliche Bibliotheken Ausschreibung Kommunikation und Präsenz im Internet sind Voraussetzung, damit Öffentliche

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse

Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse Selbstevaluation 2007-2013 Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse AktivRegion Eider-Treene-Sorge Zusammenfassung der Ergebnisse Stand: 05.12.2013 STÄRKEN-SCHWÄCHEN ANALYSEN IN KLEINGRUPPEN

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Telefon: 233-21290 Telefax: 233-27966 Andreas Lotte Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Evaluierung der Gründungsberatung des Münchner Existenzgründungsbüros Sitzungsvorlage

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr