Hoch- REGION. sauerland MEHR ALS NUR EIN GEHEIMTIPP! Evaluation des LEADER-Prozesses in der LEADER-Region Hochsauerland. Förderperiode

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1 REGION Hoch- sauerland MEHR ALS NUR EIN GEHEIMTIPP! Evaluation des LEADER-Prozesses in der LEADER-Region Hochsauerland Förderperiode Mai 2014

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9 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Zur soziodemografischen Entwicklung in der LEADER-Region Obwohl sich die 6 LEADER-Städte hinsichtlich ihrer Struktur und Größe z.t. voneinander unterscheiden, sind die Ausgangslagen bezüglich des demografischen Wandels und der sich daraus ergebenen Herausforderungen ähnlich. In dem GIEK (2007) werden die durch den demographischen Wandel ausgelösten und für die Zukunft erwarteten soziodemografischen Veränderungen in der Region dargestellt, wobei die damals prognostizierten Umfänge der Bevölkerungsabnahme bei den jüngeren und mittleren Altersstufen sowie der Zunahme bei den älteren Bevölkerungsgruppen mit den aktuellen demografischen Prognosen im Wesentlichen überein stimmen. Die Vertreter in der LAG der Region Hochsauerland waren sich mit dem Start des LEADER- Prozesses im Jahr 2007 dahingehend einig, dass die Folgen des demografischen Wandels praktisch alle Bevölkerungsgruppen und auch Handlungsfelder in LEADER betreffen. Mit den im Zeitraum von 2007 bis 2013 umgesetzten 70 Projekten hat die LAG daher auf die charakteristischen regionalen Problemstellungen des demografischen Wandels reagiert und u.a. Maßnahmen des Gebäudeleerstandsmanagements, der Schaffung von generationengerechter Versorgungsinfrastruktur und der Mobilisierung des Fachkräftepotenziales durchgeführt. Die 6 Städte des Altkreises Brilon verfügten 2007 über zusammen rund Einwohner. Bei Vorlage dieses Berichts (Mai 2014) ist die Einwohnerzahl auf rund Einwohner gesunken (Rückgang gegenüber 2007 ca. 4,5 %). Die folgende Abbildung verdeutlicht, dass sich der Verlauf in den 6 LEADER-Kommunen (Zeitraum ) unabhängig von der absoluten Bevölkerungszahl in etwa gleichartig vollzogen hat. Abb. 1: Bevölkerungsentwicklung in den 6 LEADER-Kommunen (Angabe in absoluten Zahlen) (Quelle: IfR) Nach vorliegenden offiziellen Prognosen ist bis zum Jahr 2030 mit einem weiteren Bevölkerungsrückgang von ca. 13% in den Städten und Gemeinden der LEADER-Region zu rechnen (Datenquelle: IT NRW). -8-9

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15 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Sonstige untersuchungsrelevante Struktur- und Projektdaten. Ergebnisse der Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern aus den Kommunen der LEADER-Region Hochsauerland in einer öffentlichen Informationsveranstaltung am in Brilon zum Thema Evaluation des LEADER-Prozesses und Neubewerbung der Region für die neue Förderperiode Ergebnisse einer Befragung auf Projektebene im Rahmen der Schlussevaluation im Jahr 2014, ausgeführt vom Institut für Regionalmanagement. In die Befragung wurden Personen mit der Funktion als Projektträger bzw. als Projektbeteiligte einbezogen, darunter LAG-Mitgliedern und Nicht-Mitglieder. Von 39 angesprochenen Institutionen nahmen 28 Personen (18 Männer, 10 Frauen) an der Befragung teil, wobei eine als hoch einzustufende Rücklaufquote von 71,8 % erreicht wurde. Die Verteilung von institutionellen Rollen der befragten Akteure ist in dem folgenden Diagramm dargestellt. Abb. 2: Verteilung der Rollen von befragten Akteuren (Angabe in %) (Quelle: IfR) Wie das Diagramm zeigt, sind die Akteursbereiche - Verwaltung / Politik, - Vereine / Privatpersonen, - Unternehmen / Kammer - sowie Sonstige (i.w. Bürger, Behördenvertreter) jeweils zu rund einem Viertel in der Befragung vertreten. Ergebnisse einer Workshop-Reihe mit drei thematischen Veranstaltungen, zu welchen die vorgenannten, im Rahmen der Befragung eingebundenen Akteure mit der Funktion als Projektträger bzw. als Projektbeteiligte eingeladen waren

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22 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Wirkung von realisierten Projekten Eine stichhaltige Wirkungsmessung der Projekte ist seriös erst nach einer Wirkungszeit von mehreren Jahren nach Ende der Förderperiode möglich. Im Rahmen der vorliegenden Schlussevaluation wurden die Beteiligten allerdings danach gefragt, ob sie mehr Wirkung aufgrund der Aktivitäten zur Konzeption und Organisation der Projekte erwartet hätten. Abb. 3: Wirkung durch Projektaktivitäten (Angabe in %) (Quelle: IfR) Rund zwei Drittel der Befragten geben an, keine größere Wirkung durch die Projektaktivitäten erwartet zu haben. Ein Drittel der Befragten äußert Erwartungen an zusätzliche Wirkungen, die wie folgt zusammengefasst sind: Verstärkte Motivation junger Menschen und Partner von außerschulischen Lernorten zur Mitarbeit im LEADER-Prozess. In dem Zusammenhang ist aber auf das LEADER-Projekt Dörfer im Aufwind als richtungsweisendes Beispiel hinzuweisen, in dessen Umsetzung sich in einigen Modelldörfern auch Jugendliche sehr engagiert haben. Stärkere Resonanz aus dem Unternehmensbereich auf LEADER-Projekte und veranstaltungen. Durchweg positive Erfahrungen konnte die LEADER-Region im Handlungsfeld Fachkräftegewinnung/Qualifizierung mit den modellhaften LEADER-Projekte Ausbildungswerkstatt Olsberg und TOP-Nachwuchs für TOP-Firmen verzeichnen, in deren bisherigem Verlauf sich bereits zahlreiche regionale Unternehmen beteiligt haben. Einbindung von Akteuren aus dem Bereich Verkehrsmobilität (ÖPNV mit flächendeckenden Bedienungsangebote, Straßenbaulastträger zwecks Ausbau von Radwegeverbindungen)

23 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Verstärkte Breitenwirksamkeit der Projektaktivitäten, um die Bevölkerung noch mehr mitzunehmen im LEADER-Prozess (durch geeignete Informationsmedien) Berücksichtigung der einzelnen Interessengruppen In der Befragung wurde die Einschätzung von den Teilnehmenden zur Berücksichtigung einzelner Interessengruppen in den LEADER-Projekten erhoben. Abb. 4: Berücksichtigung einzelner Interessengruppen (Angabe in absoluten Zahlen) (Quelle: IfR) Die Berücksichtigung einzelner Interessengruppen in den LEADER-Projekten wird überwiegend als angemessen beurteilt, die Einbindung von Jugendlichen allerdings als unzureichend angesehen. Auch bei der Beurteilung der Gruppen Wirtschaft, Familien und Frauen meinen knapp die Hälfte der Befragten, daß die Einbindung nicht ausreichend sei. Die Befragung aus dem Jahr 2010 (Thünen-Institut) zu dieser Thematik ergab ein ähnliches Meinungsbild. Die Befragten äußerten mehrheitlich, daß die Bereiche Jugend, Frauen und Familien zu gering berücksichtigt werde Berücksichtigung von bedeutenden Projektthemen im LEADER-Prozess Die Fragestellung lautete, ob bedeutende Projektthemen in der abgelaufenen Förderperiode nicht aufgegriffen worden sind

24 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 5: Berücksichtigung von bedeutenden Projektthemen (Angabe in %) (Quelle: IfR) Die Mehrheit der Befragten (70%) verneint die Frage, 30 % der Befragten sind allerdings der Meinung, daß bedeutende Projektthemen in der abgelaufenen Förderperiode nicht aufgegriffen worden sind. In dem Zusammenhang von den Befragten genannte Projektthemen sind: Treffpunkte auf den Dörfern (Einrichtungen wie Kneipen etc.) Außerschulische Lern- und Betreuungsangebote in Kooperation mit Schulen Gesundheitstouristische Angebote Angebote der Betreuung von älteren Menschen in den Dörfern Im Zusammenhang mit der Thematik Treffpunkte auf den Dörfern ist allerdings festzustellen, daß in 5 Gemeinden LEADER-Projekte mit dem Ziel einer Verbesserung von dorfgemeinschaftlichen Treffpunktangeboten initiiert worden sind (Bürgerhausprojekte in Meerhof, Marsberg, Oberschledorn, Elleringhausen, Hildfeld), durch deren Aktivitäten Impulswirkungen auch auf andere Dorfgemeinschaften zu erwarten sind. Weiterhin wurde eine verstärkte projektbezogene Zusammenarbeit mit Partnerregionen, z.b. mit anderen LEADER-Regionen angeregt. Regionsübergreifende Maßnahmen hat die LEADER-Region im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Geopark Grenzwelten auf den Weg gebracht und das Rahmenprojekt Errichtung einer sauerländisch - hessischen Bergbauroute umgesetzt. Die Bergbauroute knüpft im Norden und Süden an den Geoparkbereich im hessischen Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg an Beitrag der LEADER-Förderung in der Region Hochsauerland Die Befragung von Vertretern der LAG aus dem Jahr 2013 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Beitrag der LEADER-Förderung in den Bereichen der ländlichen Entwicklung in der Region Hochsauerland ergab folgende Einschätzungen:

25 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 6: Beitrag der LEADER-Förderung in den Bereichen der ländlichen Entwicklung (Angabe in %) (Quelle: Thünen-Institut) Nennenswerte Beiträge der LEADER-Förderung (Bewertung = sehr großer / großer Beitrag über 60 % der Nennungen) wurden in den Aufgabenbereichen Dorfentwicklung, Tourismus, Berufliche Weiterbildung/Qualifizierung erkannt. Geringe Beiträge der LEADER-Förderung (Bewertung = großer Beitrag bis 30 % der Nennungen) ordneten die Befragten den Aufgabenbereichen Nahversorgung inkl. Betreuung, Landwirtschaft, Vermarktung und Klimaschutz zu Themenvielfalt und Schwerpunktsetzung des LEADER-Entwicklungskonzeptes Die Fragestellung (Befragung im Jahr 2013 durch Thünen-Institut) Ist das Entwicklungskonzept eher durch eine große Themenvielfalt oder eine klare Schwerpunktsetzung gekennzeichnet? ergab folgende Einschätzungen:

26 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 7: Große Themenvielfalt oder klare Schwerpunktsetzung in dem Entwicklungskonzept (Angabe in absoluten Nennungen) (Quelle: Thünen-Institut) Die Ergebnisse zeigen eine indifferente Beurteilung der aktuellen Themenstruktur des LEADER-Entwicklungskonzeptes. Die Befragten äußern aber die Vorstellung, dass die Entwicklungskonzeption stärker an Schwerpunkten zu orientieren sei. Vorrangprojekte der LEADER-Region Hochsauerland Es ist festzuhalten, dass die LAG ein breites Spektrum an Themenbereichen entsprechend der bewilligten Projekte (s. Ziff , 1.4.2) umgesetzt hat. Dabei sind die Akteure aber auch dem in dem GIEK formulierten Prinzip von vorrangig umzusetzenden Projekten gefolgt und haben mit der Realisierung von 11 Vorrangprojekten Schwerpunktsetzungen vollzogen. Die auf Basis des GIEK entwickelten Vorrangprojekte lauten: Projekte im Handlungsfeld Bildung, Kultur, Soziales Projekte im Handlungsfeld Dorfentwicklung, Dorferneuerung, Land- Forstwirtschaft, Naturschutz Projekte im Handlungsfeld Tourismus, Wirtschaft, Verkehr, Energie Landschaft-Kunst-Region Lange Nacht der Museen Ausstellung KulturlandschaftsPark Region Hochsauerland / Kulturlandschaftsführer Internet-Terminbörse Errichtung einer sauerländisch-hessischen Bergbauroute Lesende Region Hochsauerland Netzwerkagentur soziales Bürgerengagement (Bürgerhilfe-Vereine) Beratungs- und Informationsbörse für leer stehende Gebäude / Dörfer im Aufwind Bergwanderpark Sauerland Wärmenutzung aus vorhandener Biogasanlage Berufliches Ausbildungsnetzwerk im Gewerbebereich BANG Hochsauerland e.v

27 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland 3.2 Ebene Arbeitsprozess und -strukturen Zufriedenheit mit dem Regionalen Entwicklungsprozess Die Befragung von Vertretern der LAG aus dem Jahr 2013 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Zufriedenheit mit dem Regionalen Entwicklungsprozess ergab folgende Einschätzungen: Abb. 8: Zufriedenheit mit dem Regionalen Entwicklungsprozess (Quelle: Thünen-Institut) Eine hohe bzw. sehr hohe Zufriedenheit sowie Verbundenheit mit dem regionalen LEADER- Prozess äußerten annähernd 90 % der Befragten. 80 % der Befragten gaben eine hohe Bereitschaft an, sich zukünftig in einem LEADER-Prozess wieder zu engagieren. Auch im Rahmen der Befragung aus dem Jahr 2010 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Beteiligungsmöglichkeiten bei der Erstellung der Entwicklungsstrategie äußerten 13 von 14 Befragten, dass aus ihrer Sicht die Beteiligungsmöglichkeiten sehr gut oder gut seien Förderliche und erschwerende Rahmenbedingungen der Umsetzung von Projekten in den Handlungsfeldern Im Rahmen der Schlussevaluation wurden die Beteiligten in der Befragung aufgefordert, die aus ihrer Sicht förderlichen und erschwerenden Rahmenbedingungen der Umsetzung von Projekten zu beurteilen. Die Fragestellung wurde auch in den begleitenden Workshops im März 2014 von den Beteiligten diskutiert und eine Beurteilung vorgenommen. Die vorgenommenen Beurteilungen sind im Folgenden zusammenfassend dokumentiert

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29 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Erschwerender Faktor: Komplexität der Förderabwicklung Potenzielle Gefahr von Verfahrensfehlern v.a. für private Zuwendungsempfänger Motivationshemmende Wirkung des hohen bürokratischen Aufwandes (unverhältnismäßig hoher Zeiteinsatz für Projektakteure) Im Rahmen der Befragung aus dem Jahr 2010 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Nachteile des LEADER-Ansatzes hatten alle Befragten ebenfalls einen zu hohen Beratungsaufwand aufgrund des förderbürokratischen Umfangs bemängelt Beteiligung aller für die Projektumsetzung wichtigen Akteure Die Fragestellung lautete, ob alle für die Projektumsetzung wichtigen Akteure beteiligt worden seien. Abb. 9: Beteiligung aller für die Projektumsetzung wichtigen Akteure (Angabe in %) (Quelle: IfR) Die Frage wird ganz überwiegend von den Befragten bejaht (92 %) und übereinstimmend darauf hingewiesen, dass eine breite, öffentlichkeitswirksame Beteiligung erfolgt sei, in der jede gesellschaftliche Gruppe die Chance erhalten habe, mitzuwirken und sich zu informieren. Zu einem geringen Anteil (8 %) sind Befragte der Auffassung, für die Projektumsetzung wichtige Akteure seien nicht umfassend eingebunden worden. Hingewiesen wird in dem Zusammenhang auf den Bedarf einer verstärkten Einbindung von Jugendlichen in den LEADER-Prozess. Im Rahmen der Evaluationsworkshops im März 2014 diskutierten die Teilnehmenden die Frage der Einbindung von Jugendlichen in den LEADER-Prozess und formulierten den Bedarf, dass Jugendliche in geeigneter Weise anzusprechen und zu motivieren seien, z.b. über die Vereine (vgl. Ziff , 3.1.4)

30 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Zur Frage der Einbindung von Wirtschaftsunternehmen in den LEADER-Prozess teilten die Gesprächspartner der Evaluationsworkshops im März 2014 die positive Erfahrungen aus den modellhaften LEADER-Projekten Ausbildungswerkstatt Olsberg und TOP-Nachwuchs für TOP-Firmen, in deren bisherigem Verlauf sich zahlreiche regionale Unternehmen beteiligt haben. Weiterhin wurde in den Workshops geäußert, dass die Unternehmen sehr stark auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentriert seien und daher aus Zeitgründen eine Mitwirkung z.b. in LEADER-Gremien nicht erfolgt sei. 3.3 Ebene LAG-Management Die Arbeit des LEADER-Managements und der LEADER-Geschäftsstelle wurde im Rahmen der Befragung und der Workshops zur Schlussevaluation von den Teilnehmenden sehr positiv beurteilt. Als Dreh- und Angelpunkt von LEADER sei die LAG-Geschäftsstelle den Anforderungen aller Beteiligten sehr gut gerecht geworden. Das weite Aufgabenspektrum reichte von der Abwicklung der Anträge bis zu Projektberatungen, Vorbereitung und Protokollierung der Sitzungen, der Information und Kommunikation, der eigenen Weiterbildung und dem Erfahrungsaustausch. Auf die Ausführungen unter Ziff wird hingewiesen. Die Befragung von Vertretern der LAG aus dem Jahr 2013 (Thünen-Institut) zu dem Aspekt Zufriedenheit mit der Arbeit des Regionalmanagements und/oder Geschäftsstelle ergab ein ähnliches Meinungsbild mit folgenden Beurteilungen: Abb. 10: Zufriedenheit mit der Arbeit des Regionalmanagements und/oder Geschäftsstelle (Angabe in %) (Quelle: Thünen-Institut) Wie aus der Abbildung ersichtlich ist, beurteilten die Befragten die Arbeit des Regionalmanagements und/oder Geschäftsstelle anhand der Kriterien jeweils zu 80 % mit sehr gut oder gut

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33 IfR Evaluation LEADER-Region Hochsauerland Abb. 11: Beurteilung von Statements zur Fortsetzung des LEADER-Prozesses (Angabe in %) (Quelle: Thünen-Institut) Ergebnisse der Abfrage: Erwartung an den Bestand des LAG-Gremiums: Das Statement Es sollte weiterhin ein regionales Koordinierungs-/Entscheidungsgremium für die Region geben wird von allen Befragten eindeutig bejaht. Votum für das Prinzip der LAG-Zusammenarbeit von öffentlichen Partnern mit Wirtschafts- und Sozialpartnern: Zu dem Statement Bei der Entscheidung über Fördermittel könnte auf die Beteiligung privater Akteure verzichtet werden äußerten sich ca. ein Drittel der Befragten indifferent und die Hälfte der Befragten ablehnend. Deutliche Befürwortung des Regionalmanagements im LEADER-Prozess: Ca. 80 % der Befragten befürworteten das Statement Ein Regionalmanagement sollte auf jeden Fall erhalten bleiben, auch wenn es mehr als bisher von den Kommunen bzw. der Region finanziert werden muss. Votum für ein Regionalbudget in der LEADER-Region: Das Statement Ein regionaler Finanzierungs topf aus Mitteln der beteiligten Kommunen zur Kofinanzierung von (einigen) LEADER-Projekten sollte in der Region eingerichtet bzw. beibehalten werden hielten ca. zwei Drittel der Befragten für zutreffend

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41 Bezeichnung des Projekts: LAG-Management -Teil 1- LEADER-Region Hochsauerland Projektbogen A 01 für die LEADER-Projekte der Förderperiode Projekt gehört zum Schwerpunktthema: Alle Schwerpunkte Projekt x ist im GIEK aufgeführt (Ziffer B.1.) O hat Bezug zu einem GIEK-Projekt O wurde neu in den Proj.-Katalog aufgenommen Projektträger/Ansprechpartner: Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland, Marktplatz 6, Medebach Heinrich Nolte, Tel , Fax LAG-Beschluss vom: Ende Durchf.-Zeitraum: Zuwendungsantrag vom: Ende Bewillig.-Zeitraum: Zuwendungsbescheid vom: Änderungsbescheid vom: Zuwendungsfähige Ausgaben: ,00 Euro Bewilligter LEADER-Zuschuss: ,00 Euro Kofinanzierungsbetrag: ,00 Euro Kofinanzierung durch: Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg, Winterberg Verwendungsnachw. vom: Abgerechneter Zuschuss: ,01 Abgerechn. Kofin.-Mittel: ,33 Beschreibung des Projektinhalts: In Abschnitt B.1. des GIEK wird ausgeführt, dass die gewählte Vereinsstruktur durch eine LAG-Geschäftsstelle abgerundet werden soll. Ein Regionalmanager oder eine Regionalmanagerin werde für den organisatorischen Ablauf der Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie zuständig sein und dem erweiterten Vorstand (LAG) Bericht ablegen. Ziele des Projekts: Mit der Einrichtung und personellen Besetzung einer Geschäftsstelle sollte die Handlungsfähigkeit der Region hergestellt werden. Die Geschäftsstelle sollte als Kernaufgaben die Beschlüsse der Vereinsorgane vorbereiten und ausführen und die Projektträger bei der Entwicklung, Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte beraten. 41

42 Beschreibung der tatsächlichen Projektumsetzung: Nach der Auswahl der Region Hochsauerland als Förderregion wurde am 03. März 2008 formal der Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland e.v. gegründet. In die Satzung wurde die Möglichkeit der Einrichtung und Besetzung einer Geschäftsstelle aufgenommen. Für die Geschäftsstelle wurden Räume im Gebäude Marktplatz 6 in Medebach angemietet. Die Besetzung der Geschäftsstelle wurde ausgeschrieben. Die Ausschreibung eröffnete sowohl die Möglichkeit, einen Vertrag mit einem Büro zu schließen als auch eine Einzelperson beim Verein einzustellen. Es gingen insgesamt 9 Bewerbungen ein. Nach persönlichen Vorstellungen der Bewerber entschied sich der geschäftsführende Vorstand dafür, eine der Bewerberinnen zunächst für einen Dreijahreszeitraum vom bis zum als Vollzeitkraft einzustellen. Die Personalkosten beliefen sich brutto auf rund ,00 Euro jährlich einschl. der Arbeitgeberanteile. Mit Änderungsvertrag vom / wurde das Arbeitsverhältnis bis zum verlängert, nachdem zuvor ein weiterer Zuwendungsbescheid erwirkt worden war (s. dazu gesonderten Projektbogen A02). Mit Schreiben vom kündigte die LAG-Managerin ihr Arbeitsverhältnis beim Regionalverein und schied mit Ablauf des aus. Die Miete für die Geschäftsstelle belief sich auf 310,08 Euro monatlich einschließlich der Nebenkosten mit Ausnahme der Stromkosten, die gesondert anfielen. Mit der Projektumsetzung erreichte bzw. erwartete Wirkungen einschl. Messbarkeit: Der Vorstand hat sich 2008 nach Beratung dafür entschieden, die Geschäftsstelle personell vor Ort zu besetzen und nicht ein Fachbüro mit der Aufgaben-Wahrnehmung zu beauftragen. Damit wurde erwartet, dass die Erreichbarkeit für die Akteure der Region besser gestaltet würde. Diese Erwartung hat sich bestätigt. Der Nutzen und die Wirkungen der personellen Besetzung der Geschäftsstelle können zum Einen durch Befragungen und Einschätzungen der Akteure gemessen werden. Zwei umfangreiche Befragungen hat das Thünen-Institut vorgenommen. Die Ergebnisse liegen vor. Zum anderen kann eine Messbarkeit auch durch die Prüfung der Frage hergestellt werden, wie zügig und mit welchem Umfang die Umsetzung der LEADER-Projekte abgewickelt wurde. 42

43 Bezeichnung des Projekts: LAG-Management -Teil 2- LEADER-Region Hochsauerland Projektbogen A 02 für die LEADER-Projekte der Förderperiode Projekt gehört zum Schwerpunktthema: Alle Schwerpunkte Projekt x ist im GIEK aufgeführt (Ziffer B.1.) O hat Bezug zu einem GIEK-Projekt O wurde neu in den Proj.-Katalog aufgenommen Projektträger/Ansprechpartner: Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland, Marktplatz 6, Medebach Heinrich Nolte, Tel , Fax LAG-Beschluss vom: Ende Durchf.-Zeitraum: Zuwendungsantrag vom: u Ende Bewillig.-Zeitraum: Zuwendungsbescheid vom: Änderungsbescheide vom: , und Zuwendungsfähige Ausgaben: ,15 Euro Bewilligter LEADER-Zuschuss: ,17 Euro Kofinanzierungsbetrag: ,98 Euro Kofinanzierung durch: Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg, Winterberg Verwendungsnachw. vom: Abgerechneter Zuschuss: Abgerechn. Kofin.-Mittel: Beschreibung des Projektinhalts: In Abschnitt B.1. des GIEK wird ausgeführt, dass die gewählte Vereinsstruktur durch eine LAG-Geschäftsstelle abgerundet werden soll. Ein Regionalmanager oder eine Regionalmanagerin werde für den organisatorischen Ablauf der Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie zuständig sein und dem erweiterten Vorstand (LAG) Bericht ablegen. Ziele des Projekts: Mit der Einrichtung und personellen Besetzung einer Geschäftsstelle sollte die Handlungsfähigkeit der Region hergestellt werden. Die Geschäftsstelle sollte als Kernaufgaben die Beschlüsse der Vereinsorgane vorbereiten und ausführen und die Projektträger bei der Entwicklung, Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte beraten. 43

44 Beschreibung der tatsächlichen Projektumsetzung: Nach der Auswahl der Region Hochsauerland als Förderregion wurde am 03. März 2008 formal der Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland e.v. gegründet. In die Satzung wurde die Möglichkeit der Einrichtung und Besetzung einer Geschäftsstelle aufgenommen. Für die Geschäftsstelle wurden Räume im Gebäude Marktplatz 6 in Medebach angemietet. Die Besetzung der Geschäftsstelle wurde ausgeschrieben. Die Ausschreibung eröffnete sowohl die Möglichkeit, einen Vertrag mit einem Büro zu schließen als auch eine Einzelperson beim Verein einzustellen. Es gingen insgesamt 9 Bewerbungen ein. Nach persönlichen Vorstellungen der Bewerber/innen entschied sich der geschäftsführende Vorstand dafür, eine der Bewerberinnen zunächst für einen Dreijahreszeitraum vom bis zum als Vollzeitkraft einzustellen. Die Personalkosten beliefen sich brutto auf rund ,00 Euro jährlich einschl. der Arbeitgeberanteile. Mit Änderungsvertrag vom / wurde das Arbeitsverhältnis bis zum verlängert, nachdem zuvor ein weiterer Zuwendungsbescheid erwirkt worden war. Mit Schreiben vom kündigte die Regionalmanagerin ihr Arbeitsverhältnis beim Regionalverein und schied mit Ablauf des aus. Da zu diesem Zeitpunkt (rund 1 Jahr vor Ablauf der Förderperiode) noch nicht die Hälfte des Förderrahmens durch konkrete Zuwendungsanträge abgedeckt war, beschlossen Vorstand und LAG, dem Vorsitzenden des Vereins, Heinrich Nolte, die Geschäftsführung zu übertragen. Für die Zeit vom bis beläuft sich das monatliche Entgelt des Geschäftsführers auf 500,00 Euro zuzüglich der darauf entfallenden Einkommensteuer (ca. 200 Euro mtl.). Die Miete für die Geschäftsstelle konnte nach Reduzierung der genutzten Fläche auf 200,00 Euro monatlich einschließlich der Nebenkosten mit Ausnahme der gesondert zu zahlenden Stromkosten gesenkt werden. Mit der Projektumsetzung erreichte bzw. erwartete Wirkungen einschl. Messbarkeit: Der Vorstand hat sich 2008 nach Beratung dafür entschieden, die Geschäftsstelle personell vor Ort zu besetzen und nicht ein Fachbüro mit der Aufgaben-Wahrnehmung zu beauftragen. Damit wurde erwartet, dass die Erreichbarkeit für die Akteure der Region besser gestaltet würde. Diese Erwartung hat sich bestätigt. Der Nutzen und die Wirkungen der personellen Besetzung der Geschäftsstelle können zum Einen durch Befragungen und Einschätzungen der Akteure gemessen werden. Zwei umfangreiche Befragungen hat das Thünen-Institut vorgenommen. Die Ergebnisse liegen vor. Zum anderen kann eine Messbarkeit auch durch die Prüfung der Frage hergestellt werden, wie zügig und mit welchem Umfang die Umsetzung der LEADER-Projekte abgewickelt wurde. Im Verlaufe des Jahres 2013 wurde eine Vielzahl von Zuwendungsanträgen bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt und mit Zuwendungsbescheiden positiv beschieden. Das führte u.a. dazu, dass der Region über die ursprünglich bewilligten 1,6 Mio. Euro hinaus noch weitere Euro zur Verfügung gestellt wurden. Bis zum Jahresende 2013 waren sämtliche bereitgestellten Mittel von Euro durch Zuwendungsbescheide gebunden. Insgesamt wurden 70 Projekte bewilligt. Nach dem Stand von Ende Mai 2014 sind für 41 Projekte bereits die Verwendungsnachweise vorgelegt worden. Die übrigen 29 Projekte befinden sich in der Durchführung. Davon werden 28 in 2014 vollständig abgeschlossen. Nur 1 Projekt wird erst in 2015 beendet. 44

45 A 01 LEADER Geschäftsstelle 45

46 46 A 02 Geschäftsführender Vorstand

47 LEADER-Region Hochsauerland Projektbogen A03 für die LEADER-Projekte der Förderperiode Bezeichnung des Projekts: Technologie- und Trainingszentrum Olsberg (Standort des BANG-Netzwerkes Hochsauerland) Projekt gehört zum Schwerpunktthema: Wirtschaft Projekt x ist im GIEK aufgeführt (G.2.3.) O hat Bezug zu einem GIEK-Projekt O wurde neu in den Proj.-Katalog aufgenommen Projektträger/Ansprechpartner: Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH, Werner Hellwig, Hanstein 6, Arnsberg Telefon: , Fax: , LAG-Beschluss vom: Ende Durchf.-Zeitraum: Zuwendungsantrag vom: Ende Bewillig.-Zeitraum: Zuwendungsbescheid vom: Zuwendungsfähige Ausgaben: ,00 Euro Nicht zuw.-fähige Ausgaben: 9.544,65 Euro Bewilligter LEADER-Zuschuss: ,50 Euro Kofinanzierungsbetrag: Kofinanzierung durch: ,50 Euro Stadt Olsberg Verwendungsnachw. vom: Abgerechneter Zuschuss: ,50 Abgerechn. Kofin.-Mittel: ,50 Beschreibung des Projektinhalts: In der Region Hochsauerland gibt es eine Vielzahl von Betrieben in den Bereichen Metallverarbeitung und Elektrotechnik. Diese Betriebe sind in der Regel auf Fachkräfte mit einer speziellen, qualifizierten Ausbildung angewiesen, die deutlich über die Kenntnisse und Fertigkeiten hinaus geht, die in den allgemein bildenden Schulen und den Berufsschulen vermittelt werden. Die Ausbildung muss in der Regel an High-Tech-Maschinen und geräten erfolgen. Soweit die überwiegend mittelständischen Betriebe darüber verfügen, werden sie im Produktionsprozess eingesetzt. Die einzelnen Betriebe können es sich in der Regel nicht leisten, solche teuren Maschinen und Geräte parallel für Ausbildungszwecke vorzuhalten. Gleichzeitig gibt es kleinere Betriebe, die gern eigenverantwortlich junge Menschen ausbilden wollen, die aber einzelne Module aus dem jeweiligen Ausbildungsrahmenplan nicht abbilden können, weil die notwendige Maschine (z.b. CNC) fehlt. Der Inhalt des LEADER-Projektes sollte daher darin bestehen, interessierte Betriebe aus der Region zu einem Zusammenschluss in Vereinsform zu bewegen und auf dieser Grundlage ein gemeinsames Ausbildungszentrum einzurichten. In diesem Zentrum sollten die Fachkräfte der angeschlossenen Betriebe dann gemeinsam ausgebildet werden. 47

48 Ziele des Projekts: Mit dem Projekt wurde das Ziel verfolgt, den kleineren mittelständischen Betrieben in der Region eine wirtschaftlich tragbare, qualitativ hochwertige, Ausbildung ihrer Fachkräfte zu ermöglichen. Durch Vorhalten der teuren Spezialmaschinen und geräte und der Ausbilder in einem gemeinsamen Zentrum sollten die Kosten der hochwertigen Ausbildung für die angeschlossenen Betriebe finanzierbar werden. Kleinere Betriebe sollten in die Lage versetzt werden, in Kooperation mit dem Trainingszentrum selbst auszubilden. Das sollte gleichzeitig zum Erhalt von Arbeitsplätzen und ggf. sogar zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region beitragen. Beschreibung der tatsächlichen Projektumsetzung: Nach Bewilligung des LEADER-Projekts wurde ein Fachbüro eingeschaltet, das Kontakt zu allen Betrieben in der Region aufnahm, die für das zu schaffende Netzwerk in Betracht kamen. Nach umfangreichen Gesprächen und Bemühungen wurde der gemeinnützige Ausbildungsverein BANG Hochsauerland e.v. gegründet, der beim Amtsgericht Arnsberg unter der Vereinsregister-Nummer VR 1173 geführt wird. Dem Verein gehörten bei der Gründung 8 Betriebe bzw. sonstige Mitglieder (z.b. Volksbank Brilon) an; inzwischen sind weitere Nutzer des Ausbildungszentrums hinzugekommen. Für die Unterbringung der Ausbildungswerkstatt wurde ein leer stehendes ehemaliges Einkaufsmarkt-Gebäude in Olsberg gefunden. Für die erstmalige Ausstattung der Werkstatt mit einem Investitionsvolumen von knapp Euro konnte die Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH als Betreiberin gewonnen werden. Seit dem läuft der Ausbildungsbetrieb. Das LEADER-Projekt hat den Anstoß für das Zustandekommen des Netzwerkes und der Ausbildungswerkstatt gegeben. Ab Eröffnung wird der laufende Betrieb durch Beiträge der Firmen sichergestellt, die Fachkräfte in der Ausbildungswerkstatt ausbilden lassen. Mit der Projektumsetzung erreichte bzw. erwartete Wirkungen einschl. Messbarkeit: In der Ausbildungswerkstatt sind nach dem Stand von Oktober 2013 drei Ausbilder beschäftigt. Diese Arbeitsplätze sind durch das Projekt neu geschaffen worden. Das Trainingszentrum wird auch von der Agentur für Arbeit für Umschulungen (Fachkraft Metalltechnik, Industriemechaniker) mit genutzt. Das geschieht deshalb, weil der Standort des Trainingszentrums für das östliche Sauerland so gut erreichbar ist. Im Jahre 2010 nutzten 7 Firmen mit 12 Azubis das TZ; 9 Personen wurden im Rahmen der Berufsorientierung ausgebildet. In 2011 nutzten 12 Firmen mit 23 Azubis das TZ. Hinzu kamen 29 Personen aus anderen Maßnahmen (Jobcenter, Umschüler, Selbstzahler, Firmenschulung). In 2013 nutzten 10 Firmen mit 28 Azubis das TZ. Hinzu kamen 1 TN vom Jobcenter, 27 Umschüler, 4 Selbstzahler und 44 TN im Rahmen einer Berufsorientierung. Das Projekt hat damit zum Erhalt bestehender und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region beigetragen. Die mit dem Projekt verfolgten Ziele sind in vollem Umfang bereits jetzt erfüllt worden. 48

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