Technische Richtlinien für Auftrags- und Koproduktionen sowie Programmeinkäufe

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1 Technische Richtlinien für Auftrags- und Koproduktionen sowie Programmeinkäufe Gültig ab 14. November Grundsatz für Qualität und Gestaltung Vor Auftragserteilung einigen sich die Vertragspartner über die Produktionsqualität. Die redaktionellen und gestalterischen Vorstellungen bestimmen den Inhalt des abzuliefernden Werks. Die technische Qualität richtet sich grundsätzlich nach den Richtlinien der EBU 1 bezüglich professioneller Broadcast Technologie, sofern sie hier nicht anders spezifiziert sind. Die Qualitätsbewertung wird nach ITU-R-BT (Bild) und ITU-R-BS (Ton) Richtlinien (5 = Excellent, 1 = schlecht) durchgeführt. Stufe 3 oder höher muss eingehalten werden. Bei Auftragsproduktionen kann zusätzlich eine Auflistung des eingesetzten Produktionsequipments verlangt werden: Verwendetes Produktionsformat (z. B. Digibeta, IMX, Film Super 16 oder 35 mm, DVCPro etc.) Verwendete Systeme in der Postproduktion (Audio und Video), etc. 1.1 Material, das nicht den Bestimmungen entspricht Wird Material angeliefert, das nicht den Bestimmungen entspricht, wird es sofern möglich ohne weitere Rücksprache mit dem Lieferanten und kostenpflichtig zu dessen Lasten in das Programmformat gewandelt. Sonstige vertragliche und/oder gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt. 2. Technische Bestimmungen 2.1 Video Videoauflösung Standard: 625i/25 (ITU-BT 601) Für die Aufzeichnung sind Kameras mit mindestens drei CCD-Bildsensoren zu verwenden. Über die Art und Weise eines allfälligen Einsatzes datenreduzierter Systeme können sich die Vertragsparteien vor Auftragserteilung einigen. Bezüglich Farbraumtoleranzen und Videopegel gilt die EBU-Recommendation R Videoauflösung Highdefinition: 1080i/25 (EBU Tech 3299, System 2) Videoformat mit 1920 horizontalen samples und 1080 aktiven Zeilen in interlaced scan mit einer Bildfrequenz von 50Halbbildern Bildseitenverhältnis: 16:9 Fullformat Alle Produktionen haben im 16:9 Fullformat zu erfolgen (Letterbox wird nicht akzeptiert). Kinofilme und Material mit abweichendem Ursprungsformat wird ohne Beschneiden (kein Edge- Cropping) umformatiert. Davon abweichende Bildseitenverhältnisse müssen begründet und mit der auftraggebenden Redaktion von SRF schriftlich vereinbart werden Bildfeldabgrenzungen Bildwichtige Teile müssen innerhalb der festgelegten Bereiche positioniert werden. Für alle SRF Produktionen gilt die EBU Recommendation R (s. Beilage A). Schrifteinblendungen sind im vorgesehenen Bildfeld Graphics safe area, handlungswichtige Elemente innerhalb der Action safe area zu platzieren. Die Positionen für die Einblendung des Senderlogos sind dabei freizuhalten. 1 EBU = European Broadcast Union Seite 1 von 6

2 2.1.5 Grafische Gestaltung / Logo Senderkennung SRF verwendet je nach Programm und Sendegefäss unterschiedliche Senderlogos und Logopositionen. Die detaillierten Designelemente sowie die genaue Position des Senderlogos sind vor Produktionsbeginn mit der auftraggebenden Redaktion von SRF zu klären und gegenseitig zu vereinbaren Einblender und Rolltitel Schrift und Grösse nach Absprache Layout (Logo) ca. 3 Sek. für Einzeiler, ca. 5 Sek. für Zwei-/Dreizeiler Position nach Absprache Layout (wegen möglicher Untertitelung nicht zu tief) Für Nachbearbeitungen, Synchronisationen etc. müssen auf Verlangen der auftraggebenden Redaktion die neutralen Grafikelemente (Cleantails) mitgeliefert werden (i.d.r. am Schluss des Sendemasterbandes) 2.2 Audio Audioformat: PCM Samplingfrequenz: 48kHz Quantisierung: 16 oder 20 Bit bei SD-Produktionen, 16 oder 24 Bit bei HD-Produktionen Kanalspurbelegung Die Tonaufzeichnung erfolgt in der Regel in Stereo, auch bei zweisprachigen Programmen. Vor allem Premium Produktionen und bestimmte Sonderproduktionen werden auch in der Mehrkanaltontechnik hergestellt. Die abzuliefernde Tonqualität und das geforderte Sounddesign werden vor der Auftragserteilung festgelegt. Für die Anlieferung der einzelnen Audiotracks gelten folgende Bestimmungen: Der Austausch von Mehrkanalproduktionen hat mit diskreten PCM Signalen zu erfolgen. Falls nicht genügend Audiotracks bereitgestellt werden können, kann der Austausch im Dolby E Format erfolgen. Deutsch Stereo Deutsch Stereo & Original Stereo A1 MIX St/L Deutsch A1 MIX St/L Deutsch A2 MIX St/R Deutsch A2 MIX St/R Deutsch A3 A3 MIX St/L Original A4 A4 MIX St/R Original Deutsch Stereo & Deutsch MCA 2 Deutsch Stereo & MCA & Original Stereo & MCA A1 MIX St/L Deutsch A1 MIX St/L Deutsch A2 MIX St/R Deutsch A2 MIX St/R Deutsch A3 MIX L Deutsch A3 Dolby E Deutsch A4 MIX R Deutsch A4 Dolby E Deutsch A5 MIX C Deutsch A5 MIX St/L Original A6 MIX LFE Deutsch A6 MIX St/R Original A7 MIX Ls Deutsch A7 Dolby E Original A8 MIX Rs Deutsch A8 Dolby E Original Hinweis: Es ist zu beachten, dass in der Distribution nur 1 x MCA ausgestrahlt werden kann. Falls mehrere MCA Versionen verfügbar sind (Deutsch &Original), muss entschieden werden, ob die Deutsche oder die Originale Sprachversion ausgestrahlt werden soll. 2 MCA = Multichannel Audio Seite 2 von 6

3 2.2.2 Audio Aussteuerung EBU R128 Die SRG SSR hält sich bzgl. Audiopegel an die EBU Empfehlung EBU R128. Die wichtigsten Eckwerte daraus: Programme Loudness (fix): -23 LUFS. (Der Wert des Dialnorm-Parameters der Dolby Metadaten muss zur Programme Loudness korrespondieren). Toleranz Programme Loudness: +/- 1 LU Maximum Permitted True Peak: -1 dbtp Loudness Range (LRA): ideal LU, toleriert LU für normale TV Inhalte haben sich Werte zwischen LU bewährt. Stark verdichtetes Material kann Werte bis zu 2 LU aufweisen, dynamisches Material bis zu 18 LU und mehr. Mehr als 18 LU sind im Broadcastbetrieb aber problematisch und daher zu vermeiden Maximum Momentary Loudness Level: offen Maximum Short-term Loudness Level: offen Ton-Einblendungen (Fade in) Beim Start muss der Ton immer ab dem 1. Bild eingeblendet werden. Ausnahme: Keine Einblendungen von Ton beim Starten von Signeten und Kommentaren; hier folgt der Ton mit 12 Frames Verzögerung IT Version bei Auftragsproduktionen Bei Auftragsproduktionen ist auch eine IT-Tonversion in Stereo (Surroundsound bei Produktionen mit Mehrkanalton) für allfällige Nachsynchronisationen abzuliefern. Sofern genügend Tonspuren vorhanden sind, wird die IT Version direkt auf das abzuliefernde Sendemasterband aufgezeichnet. Sonst kann die Lieferung auf einem separaten Tonträger oder als File vereinbart werden. 2.3 Träger- und Fileformate Trägerformate SD Durch die Festlegung des Trägers wird ein entsprechender Qualitätsstandard bestimmt. Vor der Auftragserteilung einigen sich die Vertragspartner je nach Produktion auf eines der im Broadcast- Bereich gebräuchlichen Akquisitions- und Bearbeitungsformate: Professional Disc mit MPEG IMX (D-10) Digital Betacam MPEG-IMX Trägerformate HD Durch die Festlegung des Informationsträgers wird ein entsprechender Qualitätsstandard bestimmt. Vor der Auftragserteilung einigen sich die Vertragspartner je nach Produktion auf eines der im Broadcast- Bereich gebräuchlichen Akquisitions- und Bearbeitungsformate für Reportagewagen-, Studio-, ENG- und Postproduktion: Bevorzugtes Trägerformat: Professional Disc mit XDCAM HD 4:2:2 (MPEG ML, HP/Long-GOP, 50 Mbit/s) Akzeptierte Trägerformate: HDCam SR (Colour-subsampling 4:2:2) HDCam Seite 3 von 6

4 2.3.3 Fileformate Das Austauschfileformat ist MXF OP1A. Die dazu gültigen Standards sind in folgenden Dokumenten beschrieben: SMPTE 377M: Material Exchange Format MXF SMPTE 378M: Material Exchange Format MXF Operational Pattern 1A SMPTE 381M: Mapping MPEG Streams into the MXF Generic Container Formate: SD: MPEG IMX 50 Mbit/s (D-10) HD: XDCAM HD 4:2:2 (MPEG ML, HP/Long-GOP, 50 Mbit/s) 2.4 Konfektionierung des Sendemasters (Träger) Sendematerial muss als Mastersendeband auf fabrikneuen Tapes an SRF geliefert werden. Pro Sendung muss ein Sendemaster erstellt werden; es ist nicht möglich, mehrere Sendungen oder Folgen auf dem gleichen Sendeband zu liefern, auch nicht bei kurzen Sendungen Technischer Vorspann: Der technische Vorspann richtet sich nach der EBU Technical Recommendation R : TC 09:58:30:00 Protection Leader: Leerband TC 09:58:40:00 Alignment Leader: Farbbalken (100/75) mit 1 khz Testton -18 dbfs auf allen verfügbaren Audiokanälen TC 09:59:10:00 Identification Leader: Audio/Video Synchronisationstest mit Erkennung aller aktiver Audiokanäle TC 09:59:40:00 Schrifttafel Vollbild mit folgenden Mindestangaben: Titel, Folge, Länge, Produzent / Produktionsfirma / Kopierwerk, Bildformat TC 09:59:50:00 Cue-up Leader: Countdown, letzte 2 sec Schwarzblende, Audio stumm TC 10:00:00:00 Programmstart Programmende: Mindestens 30 Sek. Schwarzblende (stumm) nach dem letzten Bild. Der technische Vorspann muss mit demselben Recorder aufgezeichnet werden, der für die Produktion des Sendemasterbandes verwendet wird. Der Vorspann muss auf jeder Sendekassette vorhanden sein, auch bei Sendungen auf mehreren Sendebändern Testband Sony Alignment Tapes: Video/Audio Tracking Digital Betacam ZR5-1P ZR2-1P IMX MR5-1P MR2-1P Timecode Alle Programme müssen mit EBU-Timecode geliefert werden. Der Timecode auf LTC und VITC muss identisch und unterbruchsfrei (fortlaufend) sein. Bei Lieferung eines Werkes (i.d.r. lange Spiel- und Fernsehfilme) auf zwei oder mehreren Tapes muss der TC über alle Bänder fortlaufend sein! Seite 4 von 6

5 2.5 Konfektionierung des Sendemasters (File) Technischer Vorspann Bei filebasierter Anlieferung muss kein technischer Vorspann mitgeliefert werden Timecode für Programmbeginn bei filebasierter Anlieferung Der Programmbeginn ist standardisiert bei TC 10:00:00:00. Bei filebasierter Anlieferung darf der Programmbeginn auch bei TC 00:00:00:00 liegen Timecode Alle Programme müssen mit EBU-Timecode geliefert werden. Der Timecode auf LTC und VITC muss identisch und unterbruchsfrei (fortlaufend) sein. Innerhalb des MXF-Files muss der Timecode ins Material-Package geschrieben werden (Siehe EBU R ). 2.6 Video / Audioversatz Grundsätzlich darf kein Video / Audioversatz auftreten. Für Sendemasterbänder gelten die Toleranzwerte gemäss EBU Technical Recommendation R : - Der Ton darf dem Bild um max. 5 msec vorauseilen - Der Ton darf dem Bild max. 15 msec nacheilen 2.7 Zusatzinformationen Technisches Abgabeprotokoll bei Trägeranlieferung (Mazkarte) Mit jeder Trägerbasierten Anlieferung ist ein Protokoll mitzuliefern, das mindestens folgende Angaben enthält: Titel des Programms mit allfälligen Untertiteln und/oder Folgen-Nummer Produzent / Produktionsfirma Auftraggebende Redaktion von SRF Angaben über die Art der technischen Endabnahme (integral oder in Stichproben überprüft) Bildformat des Ursprungsmaterials (1.78, 1:85, 2.35 etc.) Anfangs - und Ende - Timecode (erstes/letztes Bild/Ton), genaue Zeitdauer Sprache / Sprachen der Originalfassung mit Angaben der Produktionsart (Mono, Stereo, Mehrkanalton) Angaben über allfällige Besonderheiten (z.b. künstlerische Gegenlichtaufnahmen, Sendung ohne Vor- oder Abspann, offene Untertitel, Bandfehler etc. mit Angabe der relevanten Timecodes) Dolby-Encoding Information Datasheet bei Produktionen mit Mehrkanalton, die in Dolby E codiert sind. Seite 5 von 6

6 2.7.2 Metadaten bei Fileanlieferung Die zu einem angelieferten Content zugehörigen Metadaten sind im Format DMS-1 oder BMF in einem separaten xml-file mitzuliefern. In den Metadaten müssen mindestens folgende Angaben enthalten sein: Serie / Produktionstitel Allfällige Untertitel und/oder Folgen-Nummer, Episodentitel und/oder Episodennummer Produzent / Produktionsfirma Sendungs-ID (Proteus ID, falls vorhanden) Auftraggebende Redaktion von SRF Rechteinhaber Angaben über die Art der technischen Endabnahme (integral oder in Stichproben überprüft) Video: Abtastformat, Videoformat, Fileformat Bildformat des Ursprungsmaterials (1.78, 1:85, 2.35 etc.) Anfangs - und Ende - Timecode (erstes/letztes Bild/Ton), genaue Zeitdauer Audio: Audioformat, Samplingfrequenz, Quantisierung Sprache / Sprachen der Originalfassung mit Angaben der Produktionsart (Mono, Stereo, Mehrkanalton) Angaben über allfällige Besonderheiten (z.b. künstlerische Gegenlichtaufnahmen, Sendung ohne Vor- oder Abspann, offene Untertitel, Fehler etc. mit Angabe der relevanten Timecodes) Dolby-Encoding Information Datasheet bei Produktionen mit Mehrkanalton, die in Dolby E codiert sind. Seite 6 von 6

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