Mit arbeiter weltweit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mit arbeiter weltweit"

Transkript

1 77 Forschung und entwicklung Mit arbeiter und Gesellschaft Sicherheit und Umwelt Schutz <74 77 >82 Mit arbeiter und GesellSCHAft Mit arbeiter weltweit Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte Linde Mitarbeiter und damit 722 Mit arbeiter mehr als zum Ende des Geschäfts jahres Neue Mit arbeiter sind im Zuge von Akquisitionen in frankreich und in den Niederlanden in das Unternehmen eingetreten. Durchschnittlich 9,4 Prozent der Mit arbeiter verließen im Berichtsjahr das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Diese Fluktuationsquote variierte je nach Region zwischen 2,0 Prozent und 20,2 Prozent. Ziel der Personalstrategie ist es, weltweit die am besten geeigneten Mit arbeiter zu rekrutieren, zu fördern und langfristig an das Unternehmen zu binden. Um dieses Ziel zu unterstützen, hat Linde strategische Schwerpunkte festgelegt. Hierzu gehören talentmanagement, Weiterbildung, zukunftsorientierte Arbeitsplatzmodelle und Chancengleichheit. Im Vordergrund steht dabei, das Unternehmen an veränderte gesellschaftliche Entwicklungen anzupassen, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen und herausragende Leistungen zu fördern. 28 mitarbeiter nach berichtspflichtigen Segmenten zum Bilanzstichtag angepasst1 Gases Division EMEA Asien/Pazifik Amerika Engineering Division Sonstige Aktivitäten Konzern Angepasst um die Effekte aus der erstmaligen retrospektiven Anwendung neuer bzw. geänderter IFRS. siehe ZiffER [7] im KONZERNANHANG. Vergütung und Sozialleistungen Die Vergütung von Mit arbeitern besteht bei Linde aus verschiedenen Bestandteilen. neben einem fixen Grundgehalt gehören dazu je nach Position auch variable Anteile. Darüber hinaus bietet Linde seinen Mit arbeitern Sozialleistungen an, die sich nach den jeweiligen regionalen Rahmenbedingungen richten. Zu diesen Leistungen zählen die betriebliche Altersversorgung, Zuschüsse oder Sonderkonditionen zu Krankenversicherungen sowie medizinische Vorsorgeleistungen. Insgesamt wendete Linde im Berichtsjahr 3,423 Mrd. EUR (Vj. 3,117 Mrd. EUR) für Personalkosten auf, davon 2,974 Mrd. EUR für Gehälter (inklusive Sozialversicherungsbeiträge) und 193 Mio. EUR für die Altersversorgung. Im Berichtsjahr waren 45,6 Prozent der Linde Mit arbeiter über kollektivvereinbarungen beschäftigt (Vj. 45,1 Prozent). Grundlage für eine vergleichbare und faire Beurteilung der Mit arbeiter ist das Performance- Management-System. Dafür hat der Konzern ein globales it-modul eingeführt. Über das System wird die Leistungsbewertung, die für alle Führungskräfte weltweit verbindlich ist, auf einer einheitlichen Basis durchgeführt. Zu den Bestandteilen des globalen Performance- Management-Systems gehören Stellenbewertungen aller Führungskräftepositionen. Sie berücksichtigen die kriterien transparenz, Gleich behandlung und marktgerechte Bezahlung. Die Vergütung überprüft linde durch interne und externe Vergleiche auf Marktüblichkeit und Angemessenheit. Die Entlohnung von Führungskräften orientiert sich an der Zielerreichung des Unternehmens sowie an der individuellen Leistung der Mit arbeiter. Über den Linde Long Term Incentive Plan sind obere führungskräfte an der Wertsteigerung des Unternehmens beteiligt. Im Jahr 2013 haben Führungskräfte unterhalb der Vorstandsebene über das Programm in linde Aktien investiert. Für jede dieser Aktien erhalten sie nach Ablauf der vierjährigen Haltefrist eine weitere Aktie vom Unternehmen. Im Berichtsjahr hat linde eine exemplarische Analyse der Gehälter von Mit arbeitern durchgeführt, die im außertariflichen Bereich eingestellt sind. Im Fokus standen die Zentralen der Bereiche Linde AG, Linde Gas, Linde Gas Deutschland und Linde Eengineering. Die Analyse ergab keine signifikanten Unterschiede in der Vergütung von weiblichen und männlichen Mit arbeitern für vergleichbare Positionen. Mit arbeiter in über 50 Ländern profitieren von Leistungen der betrieblichen Alters- und Gesundheitsvorsorge. Über Pensionspläne mit direkten Ansprüchen an das Unternehmen (Defined Benefit-Pensionspläne, si eh e GLOSSAR) werden aktive Mit arbeiter mit einer Betriebsrente versorgt; ehemalige Mit arbeiter haben einen unverfallbaren Anspruch auf eine Firmenpension erworben. Insgesamt beziehen Pensionäre des Konzerns eine Betriebsrente. Linde hat weltweit verbindliche Regeln für die Veränderung, Neueinführung oder Schließung von Versorgungswerken geschaffen. Solche Eingriffe müssen zuvor mit dem Global Pension Committee abgestimmt werden. dieses Gremium ist mit dem Vorsitzenden des Vorstands, dem Finanzvorstand sowie mit Experten aus den Bereichen Bilanzen, Finanzen und Personal besetzt.

2 78 Mit arbeiter und Gesellschaft Wettbewerb um Talente Die Rekrutierung gut ausgebildeter Fachkräfte und die Weiterentwicklung der Mit arbeiter sind wichtige Schwerpunkte der Personalstrategie. Weltweit kooperiert der Konzern mit renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen, um qualifizierte Studierende für einen Einstieg in das Unternehmen zu gewinnen. Im Jahr 2013 startete Linde unter anderem eine neue Runde seines zweijährigen Einstiegsprogramms für europäische Hochschulabsolventen mit Teilnehmern aus 15 Ländern. Darüber hinaus bietet der Konzern Ausbildungsmöglichkeiten in gewerblich-technischen und kaufmännischen Unternehmensbereichen an, in Deutschland beispielsweise in 17 Berufen. Im Berichtsjahr wurden in Deutschland 75 Prozent der Auszubildenden eines Jahrgangs mit fertigem Abschluss unbefristet übernommen, weitere 20 Prozent wurden befristet eingestellt. Der Anteil der Auszubildenden an der Gesamtzahl der Mit arbeiter im Konzern lag im Jahr 2013 bei 0,9 Prozent; davon entfielen 55 Prozent auf nichtdeutsche Gesellschaften. In die Weiterbildung von Mit arbeitern investierte Linde im Berichtsjahr rund 13 Mio. EUR. Unter dem Dach der Linde University bündelt das Unternehmen konzernweite Weiterbildungsmaßnahmen. Schwerpunkte sind dabei themenbereiche wie Führen in Veränderungsprozessen oder interkulturelle Kommunikation und Vielfalt. Der Linde University Campus China feierte im Jahr 2013 sein zweijähriges Bestehen und konnte sein Bildungsangebot weiter ausbauen. Bis Ende 2013 nahmen mehr als Mitarbeiter an Seminarveranstaltungen in der Region teil. Für Führungskräfte bietet der Linde Konzern weltweit rund 130 verschiedene Entwicklungsmodule an. Im September 2013 startete beispielsweise das Future Leader Programme für den Managementnachwuchs in der Region Asien/Pazifik. Ein weiterer wichtiger Baustein der nachhaltigen Personalstrategie ist die Nachfolgeplanung von Fach- und Führungskräften. Ziel ist es, Potenziale zu fördern sowie den Wissenstransfer sicherzustellen. Beruf und Privatleben Mit verschiedenen Initiativen unterstützt Linde die Mitarbeiter dabei, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Im Fokus stehen vor allem flexible Arbeitszeiten, die Unterstützung bei der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen sowie die Hilfe bei gesundheitlichen oder sozialen Notlagen. Die Maßnahmen sind an den jeweiligen lokalen Gegebenheiten und Anforderungen ausgerichtet. Zu den Angeboten für flexibles Arbeiten zählen Vereinbarungen für Gleitzeit, Teilzeit- oder Telearbeit. Rund 1,9 Prozent der Beschäftigten des Konzerns arbeiteten im Jahr 2013 in Teilzeit. In der RBU Greater China führte Linde im Berichtsjahr eine Regelung zu flexiblen Arbeitszeiten für rund 700 Büroangestellte ein. Für die engineering Division vereinbarte Linde in Deutschland ein Telearbeit-Modell für Mit arbeiter, die Angehörige pflegen oder sich selbst in medizinischer Rehabilitation befinden. In einigen Regionen bietet Linde seinen Mit arbeitern an, zusätzliche Urlaubstage zu erwerben oder eine Auszeit für die Weiterbildung oder für private Projekte zu nehmen. In Großbritannien beispielsweise nahmen im Berichtsjahr fünf Mit arbeiter der Region ein Sabbatical. In Deutschland hält Linde derzeit 33 Krippenplätze im Großraum München bereit. An anderen deutschen Standorten stellt Linde für die Kinderbetreuung finanzielle Mittel zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt ein Familienserviceunternehmen Mit arbeiter bei der Suche nach Kinder betreuung. Im Berichtsjahr wurde der Familien service mehr als 280 Mal von Mit arbeitern in Deutschland genutzt. Im Jahr 2013 nahmen am Firmensitz Deutschland 344 Mit arbeiter Elternzeit, davon 35,8 Prozent Männer. Im gleichen Jahr kehrten 235 Mit arbeiter aus der Elternzeit zu Linde zurück. Das Konzept für die Unterstützung der Kinderbetreuung in Deutschland überprüft Linde derzeit. Zur Förderung der körperlichen und psychischen Gesund heit seiner Mit arbeiter bietet Linde in vielen Ländern Beratung bei familiären Notlagen oder Suchtproblemen sowie Initiativen zur Prävention von Krankheiten an. In Nordamerika beispielsweise haben seit 2013 alle Mit arbeiter die Möglichkeit, an einem Gesundheitsprogramm teilzunehmen. Das Programm wird von Linde finanziell unterstützt. Arbeits- und Sozialstandards In einem konzernweit verbindlichen Verhaltenskodex bekennt sich Linde zu den Prinzipien der Menschenrechts charta der Vereinten Nationen und zu den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ilo). Durch eine regelmäßige Abfrage in allen Regionen überprüft Linde, inwieweit der Konzern Prozesse eingerichtet hat, die sicherstellen, dass Arbeitsstandards und Menschenrechte eingehalten werden. das themenfeld Arbeitsstandards ist außerdem Gegenstand von Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern. Um mögliche Schwachstellen zu erkennen, wertet Linde Hinweise aus der Integrity Line aus, bei der Mit arbeiter und externe Stakeholder Verstöße gegen den Verhaltenskodex des Unternehmens melden können. rund 36 Prozent der Hinweise, die im Jahr 2013 bei der Hotline eingingen, bezogen sich auf Personalthemen. In den Benelux ländern wurden im Jahr 2013 Ansprechpartner für die mehr als 600 Mit arbeiter der region zum Thema Belästigung am Arbeitsplatz geschult. Im Jahr 2013 hat Linde weiterhin untersucht, in welchem Umfang die globalen Richtlinien des Konzerns die Einhaltung von Menschenrechten berücksichtigen. Zu den bisher überprüften und angepassten Richtlinien und Prozessen gehören der Verhaltenskodex, einkaufsrichtlinien, -bedingungen und -verträge, die Integrity Line Policy und das Konzernrisikomanagement. Darüber hinaus hat der Vorstand der Linde AG Anfang 2014 eine Position zum thema Menschenrechte für den Konzern verabschiedet. Darin bekräftigt Linde die Unterstützung der Menschenrechte und beschreibt die Prozesse des Unternehmens, die diese Verpflichtung bestätigen.

3 79 Vielfalt Linde hat Vielfalt als einen von vier Werten definiert, die für das Unternehmen besonders wichtig sind. Als global tätiger Konzern stehen für Linde insbesondere die Vorteile einer interkulturellen Belegschaft im Vordergrund. Linde setzt auf Mit arbeiter, die lokale Märkte verstehen und deren unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven die Arbeit der Teams voranbringen. Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte der Konzern Mit arbeiter aus 139 Ländern. Allein in den deutschen Gesellschaften sind 65 Nationen vertreten. Der Anteil der nichtdeutschen oberen Führungskräfte des Unternehmens lag im Jahr 2013 bei mehr als 70 Prozent mit Mit arbeitern aus über 50 Nationen. Gut 260 linde Mitarbeiter waren im Jahr 2013 an tochter gesellschaften im Ausland delegiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Aktivitäten im Bereich Diversity ist die Förderung weiblicher Führungskräfte. Der Konzern hat sich das Ziel gesetzt, bis 2018 den Anteil der Frauen in oberen Führungspositionen auf 13 bis 15 Prozent zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Linde eine Vielzahl von Maßnahmen initiiert. Der Wert Vielfalt wurde unter anderem in die Führungskräfteentwicklung integriert. Darüber hinaus ist die Förderung von Vielfalt Bestandteil von individuellen Zielvereinbarungen für Führungskräfte in entsprechenden Positionen. Im Berichtsjahr startete Linde in mehreren Regionen eine bereichsübergreifende Initiative, die Frauen bei der Entwicklung ihrer beruflichen Laufbahn innerhalb des Konzerns unterstützt. In Deutschland hat das Unternehmen ein internes Mentoringprogramm für Frauen und ein Trainingsprogramm zur Förderung von Frauen in Führungs positionen erarbeitet. die Anzahl weiblicher teilnehmer in den beiden bedeutendsten Programmen zur Führungskräfte entwicklung hat sich im Berichtsjahr weiter erhöht: Im Global Leadership Development Circle, dem wichtigsten Entwicklungsprogramm für obere Führungskräfte, stieg der Frauenanteil auf 23,4 Prozent. Dies entspricht annähernd einer Verdoppelung. Am Global Talent Circle für das mittlere Management nahmen 35,6 Prozent Frauen teil (Vj. 29,0 Prozent). Einen weiteren Schwerpunkt im Bereich Vielfalt bilden die Berücksichtigung der Auswirkungen des demografischen Wandels und die Zusammenarbeit von Mit arbeitern aller Altersstufen. Mit Fragen zur Demografiestruktur bei Linde setzt sich seit 2008 der Arbeitskreis Familie und Beruf auseinander. Bei seinen Maßnahmen des Gesundheitsmanagements und bei Angeboten für flexibles Arbeiten beachtet der Konzern die besonderen Anforderungen alternder Belegschaften. Mit arbeiter einbeziehen Linde hat den Anspruch, partnerschaftlich mit Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften zusammenzuarbeiten. In Deutschland verfügt Linde über eine zweistufige Arbeitnehmervertretung. Sie setzt sich aus Betriebsräten in den dezentralen Einheiten und einem Konzernbetriebsrat zusammen. Darüber hinaus hat Linde einen europa betriebsrat mit derzeit 24 Mitgliedern, der für überregionale themen zuständig ist. In anderen Ländern sind Betriebsräte auf regionaler Ebene eingerichtet. So werden in der Region Greater China über 90 Prozent der Belegschaft durch Gewerkschaftsvertretungen repräsentiert. Im Berichtsjahr wurde unter anderem eine neue Rahmen betriebsvereinbarung für ein tarifgebiet in Deutschland geschlossen. Thema ist eine Regelung von Arbeitszeiten, bei der die unterschiedlichen Lebensphasen der Mit arbeiter berücksichtigt werden. Jährlich finden drei bis vier Treffen zwischen Konzernbetriebsrat und Unternehmensvertretern statt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Linde ist die Zufriedenheit der Mit arbeiter. Ihr offenes Feedback hilft Führungskräften und dem Unternehmen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Jahr 2013 hat Linde eine Vielzahl von Maßnahmen eingeleitet, die auf den Ergebnissen der globalen Mit arbeiterbefragung aus dem Vorjahr basieren. Schwerpunkte sind dabei beispielsweise die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mit arbeitern sowie die individuelle Karriereplanung. In Afrika hat das Unternehmen beispielsweise Fokus gruppen eingerichtet, in denen Mit arbeiter unterschiedlicher Arbeitsbereiche und Hierarchien verschiedene Aspekte der Unternehmenskultur diskutieren. Für das Jahr 2014 plant Linde die dritte globale Mit arbeiterbefragung. Das Unternehmen motiviert seine Mit arbeiter, sich mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen für weitere Verbesserungen einzusetzen. Im Jahr 2013 reichten Mit arbeiter unter anderem Vorschläge zur optimierung von Produkten, zu Effizienzsteigerungen, zu besseren Serviceleistungen für Kunden sowie zur Steigerung des Mit arbeiterengagements ein. In der RBU Greater China reichten Mit arbeiter seit 2011 mehr als 200 Vorschläge ein; 80 davon wurden bis Ende 2013 umgesetzt. Sie führten zu geschätzten Einsparungen von rund 5 Mio. EUR. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Ein Ziel des weltweiten Sicherheitsmanagements bei Linde ist der Schutz von Mit arbeitern. Darüber hinaus unterstützt Linde die Mit arbeiter dabei, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Dafür hat Linde globale Standards für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz festgelegt. Diese überarbeitet der Konzern in regel mäßigen Abständen. Durch Risikobewertungen und Audits überprüft Linde das sichere Arbeiten. Im Jahr 2013 wurden 58,1 Prozent der Betriebsstandorte auditiert (Vj. 62,4 Prozent). Linde hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der Arbeitsunfälle kontinuierlich zu senken. Die rate der Arbeitsunfälle mit Ausfalltagen pro eine Million Arbeitsstunden lag im Jahr 2013 bei 2,3 (Vj. 2,5). Bei Kontraktoren betrug diese Quote im Berichtsjahr 1,7 (Vj. 1,3). Zum größten Bedauern des Unternehmens verloren im Jahr 2013 vier Mit arbeiter bei ihrer Arbeit für den Konzern ihr Leben: Bei zwei Unfällen an Standorten in Indonesien und China starben drei Mit arbeiter, ein Mitarbeiter aus Großbritannien kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

4 Bei seinen Initiativen für den Gesundheitsschutz legt Linde einen Schwerpunkt auf die Risiken, die mit manuellen und wiederkehrenden tätigkeiten verbunden sind. der Anteil der Arbeitsunfälle und chronischen Krankheiten bei Linde, die auf manuelle tätigkeiten zurückgehen, liegt jährlich zwischen rund 30 und 50 Prozent. Im Berichtsjahr hat das Unternehmen in nordamerika trainer zu diesem thema geschult. Bei dem Tochter unternehmen Lincare führte Linde eine ergonomische Untersuchung der Lieferfahrzeuge durch, um durch den Einsatz optimaler Ladesysteme die Gesundheitsrisiken für die Mit arbeiter zu minimieren. hoher Sozialkompetenz gefördert. Linde engagiert sich seit 2004 an der ISH; mehr als 490 Schülerinnen und Schüler machten seitdem ihren Abschluss an der Schule. In mehreren Ländern ist Linde an naturwissenschaftlichen Ausstellungen, experimenten oder Wettbewerben im technisch-wissenschaftlichen Bereich beteiligt. Am Sitz der Unternehmenszentrale in München unterstützt Linde als Gründungsmitglied der Zukunftsinitiative Deutsches Museum die Modernisierung des größten technikmuseums der Welt. Dafür stellt das Unternehmen bis 2018 eine Summe von insgesamt 5 Mio. EUR bereit. 80 Mit arbeiter und Gesellschaft Engagement für die Gesellschaft Mit einer Vielzahl von Projekten engagiert sich Linde weltweit in Bereichen, die gesellschaftliche Relevanz haben. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf solche Initiativen, die im Zusammenhang mit seiner Geschäftstätigkeit stehen. Der Schwerpunkt des Engagements liegt auf Projekten, die sich mit dem thema Bildung beschäftigen. Daneben unterstützt der Konzern auch eine Reihe lokaler Aktivitäten zu Themenfeldern wie Sicherheit, Umweltschutz, Gesundheit und Soziales. Diese richten sich nach dem jeweiligen Bedarf in den Regionen, in denen Linde tätig ist. Die Unternehmenszentrale koordiniert das überregionale Engagement, über lokale Maßnahmen entscheiden die Verantwortlichen in den Regionen vor Ort. Im Jahr 2013 förderte Linde gesellschaftliche Projekte und Initiativen mit mehreren Millionen Euro; rund 2,7 Mio. EUR davon spendete der Konzern. Mit seinen initiativen erreichte das Unternehmen im Berichtsjahr unter anderem rund Kinder, Schüler und Studierende. Neben Geldspenden stellt Linde auch Produkte zur Verfügung. So übernahm das Unternehmen beispielsweise beim Shell-Eco-Marathon, einem Wettbewerb für nachhaltige Mobilität, die Wasserstoffbetankung von Brennstoffzellenfahrzeugen. In ausgesuchten Initiativen unterstützt Linde auch den ehrenamtlichen Einsatz von Mit arbeitern ( Corporate Volunteering), etwa durch eine Freistellung während der Arbeitszeit oder durch das Aufstocken von Spenden. Sicherheit Als Unternehmen, für das Sicherheit besonders im Fokus steht, setzt sich Linde in mehreren Ländern in einer Reihe von Projekten für Verkehrssicherheit ein. Ein Beispiel ist das umfangreiche Sicherheitsprogramm für jugendliche Verkehrsteilnehmer in Australien und Neuseeland. Mehr als Kinder nahmen im Jahr 2013 am Verkehrssicherheitsprogramm der Linde Logistik- Division Gist teil. Bei diesem Programm besuchen LKW-Fahrer mit ihren Fahrzeugen regelmäßig Grundschulen und sensibilisieren die Schüler für die hohe Bedeutung von Verkehrssicherheit. Katastrophenhilfe Im Jahr 2013 stellte Linde in mehreren Regionen der Welt Mittel für die Katastrophenhilfe bereit. Nach dem Hochwasser in Deutschland im Frühsommer 2013 verdoppelte das Unternehmen die Mit arbeiterspenden aus Deutschland auf EUR. für Opfer des Taifuns Haiyan auf den Philippinen spendeten Mit arbeiter und Unternehmen mehr als USD. Zugang zu Bildung Mehr als Studenten nahmen bis Ende 2013 Angebote der Carl von Linde Akademie wahr. Die Einrichtung an der Technischen Universität München vermittelt angehenden Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern Schlüsselkompetenzen, die über das Fachwissen ihrer Studiengänge hinausgehen. themen sind beispielsweise Wirtschaftsethik oder Innovationen. Linde unterstützte den Aufbau der Akademie mit einem Stiftungskapital von über 8 Mio. EUR. Daneben hat Linde im Berichtsjahr die Kooperation mit der Internatsschule Schloss Hansenberg (ISH) in Hessen ( Deutschland) ausgeweitet. Im Rahmen eines Public Private Partnership ist das Unternehmen nun der zentrale Partner aus der Wirtschaft. An der Internatsschule werden besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit

5 29 Weitere Kennzahlen zu Mitarbeitern Beschäftigungsstruktur Altersstruktur angepasst1 Beschäftigte bis 30 Jahr in % 18,2 17,6 Beschäftigte zwischen 31 und 50 Jahren in % 58,0 58,4 Beschäftigte über 50 Jahre in % 23,8 24,0 Befristet Beschäftigte in % 6,2 6,4 Beschäftigte in Teilzeit in % 1,9 1,7 Auszubildende und trainees in % 0,9 0,9 Auszubildende und Trainees in Deutschland in % 3,1 3,2 Anteil weiblicher Mitarbeiter in der Gesamtbelegschaft in % 27,3 26,9 in Deutschland in % 25,9 25,4 in oberen Führungspositionen in % 13,2 12,3 Nationalitäten von Mitarbeitern in Deutschland Nicht deutsche Nationalitäten in oberen Führungspositionen in % 72,9 69,7 Schwerbehinderte Mitarbeiter in Deutschland in % 3,5 3,1 Beschäftigte, die von Kollektivvereinbarungen erfasst werden in % 45,6 45,1 81 Mitarbeiterbindung und -entwicklung Fluktuationsquote2 in % 9,4 10,1 Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit in Jahren 8,9 9,3 Anteil der Mitarbeiter, die Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen haben in % 60,3 61,0 Durchschnittliche Anzahl an Weiterbildungstagen (je Mitarbeiter) 3,0 2,6 Durchschnittliche Ausgaben für Weiterbildungsmaßnahmen (je Mitarbeiter) in 341,3 385,5 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Arbeitsunfälle mit mindestens einem Ausfalltag je 1 Mio. Arbeitsstunden 2,3 2,5 Arbeitsunfälle mit mindestens einem Ausfalltag Arbeitsunfälle mit Todesfolge von Mitarbeitern 4 43 Arbeitsunfälle mit Todesfolge von Kontraktoren 6 4 Krankheitsbedingte Fehltage (je Mitarbeiter) 4,7 4,7 1 Angepasst um die Effekte aus der erstmaligen retrospektiven Anwendung neuer IFRS (SIEHE ZiffER 7 im KONZERNANHANG) sowie um die Kennzahlen des US-Homecare Unternehmens Lincare, das im Jahr 2012 von Linde übernommen wurde. 2 Die Fluktuationsquote bezieht sich auf die im Berichtszeitraum freiwillig ausgeschiedenen Mitarbeiter. 3 Ende des Jahres 2012 verunglückte ein Mit arbeiter tödlich. Die interne Berichterstattung zu diesem Arbeitsunfall war erst nach Redaktionsschluss für das Berichtsjahr 2012 abgeschlossen. Die Kennzahl wurde rückwirkend angepasst.

Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote?

Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote? Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote? Komm, mach MINT-Netzwerktagung 14.12.2011 Sabine Klenz, Group Diversity Management, Deutsche Telekom AG Sabine Klenz,

Mehr

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit?

Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Gesundheit am Arbeitsplatz Was leistet betriebliche Sozialarbeit? Anne-Kathrin Paulus Dipl.-Sozialarbeiterin im Forschungszentrum Jülich Zahlen und Fakten Gründung 11. Dezember 1956 Gesellschafter Bundesrepublik

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

G E S U N D H E I T & D I V E R S I T Y

G E S U N D H E I T & D I V E R S I T Y GESUNDHEIT&DIVERSITY GESUNDHEIT BEGINNT DORT, WO MAN SICH WOHLFÜHLT. "Als großer, zukunftsorientierter Arbeitgeber in der Touristik gilt für uns: Gesundheit beginnt dort, wo man sich wohlfühlt. Insofern

Mehr

Personalbericht 2012/2013. Zahlen & Daten.

Personalbericht 2012/2013. Zahlen & Daten. Personalbericht 2012/2013. Zahlen & Daten. . Hier finden Sie gesammelt informative Zahlen und Daten über die Deutsche Telekom. Inhaltlich sind sie unseren thematischen Highlights sowie dem dazugehörigen

Mehr

Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung. Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung

Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung. Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung Gestaltung eines demografiesensiblen Personalmanagements in der Bundesverwaltung Anlage 4: Präsentation zur Unterstützung der Implementierung Agenda 1 2 3 4 5 Herausforderungen an das Personalmanagement

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft CHANCEN & RISIKEN FORTSCHRITTE 100% der Länder in denen aktiv ist, im Fokus für neuen Lieferantenkodex; externe Analyse zu Risiken in der Lieferkette durchgeführt 42.500 Schulungen zum Verhaltenskodex

Mehr

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau Volkswagen Coaching Hannover Kassel Daten und Fakten Geschäftsführung: Ralph Linde Sprecher der Geschäftsführung Jürgen Haase Mitglied der Geschäftsführung Umsatz: 126,6 Mio. (2009) Mitarbeiter: 671 (Dez.

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011

HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2011 Inhaltsverzeichnis und geplanter Ablauf DGFP-Projektleiter Jörg Sasse Herausgeber: DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbh Niederkasseler

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand

MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand Unser Anspruch Ihr Vorteil Wir sind ein unabhängiger Finanzdienstleister Wir beraten Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden Seite 2 Unser Anspruch Ihr

Mehr

Frauen in Führungspositionen Gemeinsame Erklärung der DAX 30-Unternehmen

Frauen in Führungspositionen Gemeinsame Erklärung der DAX 30-Unternehmen Frauen in Führungspositionen Gemeinsame Erklärung der DAX 30-Unternehmen Frauen sind in den Gesamtbelegschaften vieler Unternehmen, in Vorständen und Aufsichtsräten sowie in hohen Managementfunktionen

Mehr

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Die BSH ist dem Global Compact 2004 beigetreten und hat 2005 den auf den Prinzipien des Global Compact basierenden Verhaltenskodex

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen www.qualityinternships.eu Präambel In Erwägung folgender Gründe:! Der Übergang von der Ausbildung zu Beschäftigung ist für junge Menschen

Mehr

Konzernrichtlinie Arbeits- und Gesundheitsschutz Umwelt- und Klimaschutz

Konzernrichtlinie Arbeits- und Gesundheitsschutz Umwelt- und Klimaschutz Konzernrichtlinie Arbeits- und Gesundheitsschutz Umwelt- und Klimaschutz Herausgeber AGUS Center / Konzernentwicklung Ansprechpartner Herr Dr. Polanz / Frau Dr. Bardelmeier Geltungsbereich HOCHTIEF-Konzern

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen, Sommer 2012 Auswertung FuE-Führungskräfte Zusammenfassung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betrieblichen

Mehr

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter

Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Leistungsfähig in der IT bis zur Rente? Herausforderungen an das HR Management und die Mitarbeiter Heidrun Kleefeld Program Lead Demographics SAP AG 13. März 2008 Beschäftigung bis zur Rente in Deutschland

Mehr

TELEKOM AUSBILDUNG ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN

TELEKOM AUSBILDUNG ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05.13 PETRA KRÜGER UND INES KIMMEL INHALTSVERZEICHNIS 1. Zahlen, Daten, Fakten 2. Ausbildung

Mehr

Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg. Bundesangestelltenkonferenz 2015

Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg. Bundesangestelltenkonferenz 2015 Flexible Arbeitszeitregelung Siemens in Hamburg Bundesangestelltenkonferenz 2015 Eingeschränkte Gleitzeit Seit ca. 1992 sukzessive Einführung flexibler Arbeitszeiten in einzelne Bereichen als Pilotprojekte

Mehr

Frauen mit Ziel Führungsposition

Frauen mit Ziel Führungsposition Lösung Frauen mit Ziel Führungsposition Für rund 39% der weiblichen Studierenden mit überdurchschnittlichem Abschluss hat Familienfreundlichkeit eine sehr hohe Priorität Frauen managen nicht nur eine Familie,

Mehr

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst 11. Dezember 2014 2 l Hintergrund Der Anteil weiblicher Führungskräfte an verantwortungsvollen

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist - VDI-Ingenieurstudie 2007 - Blitzumfrage 2009 1 Inhaltsübersicht 1 Berufsbild Ingenieur im Wandel 2 Personalentwicklung

Mehr

9.UGT. wettbewerb Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014. bewerbungsunterlagen

9.UGT. wettbewerb Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014. bewerbungsunterlagen 9.UGT wettbewerb Unternehmerin des Landes Brandenburg 2014 bewerbungsunterlagen Der Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Modernes Personalmanagement in der Ulrich Walter GmbH. Referentin: Christina Radons Mitglied der Geschäftsleitung

Modernes Personalmanagement in der Ulrich Walter GmbH. Referentin: Christina Radons Mitglied der Geschäftsleitung Modernes Personalmanagement in der Ulrich Walter GmbH Referentin: Christina Radons Mitglied der Geschäftsleitung August 2010 Ulrich Walter GmbH Spezialist für Kaffee, Tee, Kräuter und Gewürze aus ökologischem

Mehr

Kienbaum Management Consultants. Entwicklung und Implementierung von Gesamtvergütungsstrategien und -systemen

Kienbaum Management Consultants. Entwicklung und Implementierung von Gesamtvergütungsstrategien und -systemen Kienbaum Management Consultants Entwicklung und Implementierung von Gesamtvergütungsstrategien und -systemen Kienbaum ist seit vielen Jahren bewährter Beratungspartner im Bereich der Entwicklung und Implementierung

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Wichtig ist, was jemand weiß und kann Der DQR macht Aufstiegschancen sichtbar Anhand des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lassen sich Bildungswege in Deutschland und europaweit leichter

Mehr

Unsere Mitarbeitenden

Unsere Mitarbeitenden In Kürze 3800 neue Arbeitsplätze geschaffen 10 767 Millionen Franken an Vergütungen gezahlt 2% nicht durch Roche initiierte Kündigungen 15 300 Mitarbeitende besitzen via Roche Connect Anteile am Unternehmen

Mehr

Annäherung im Dialog: Die Rolle des Stakeholderdialogs bei RWE AG

Annäherung im Dialog: Die Rolle des Stakeholderdialogs bei RWE AG Annäherung im Dialog: Die Rolle des Stakeholderdialogs bei RWE AG Forum EnviComm Stuttgart 24. April 2007 Dr. Marita Hilgenstock, RWE AG Wo stehen wir? Marktrationale Argumente Polemisierte Diskussion

Mehr

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014

Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Portigon AG Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung auf Basis der freiwilligen Selbstverpflichtungserklärung der Portigon AG unter Bezugnahme auf die Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE GESAMTBELEGSCHAFT Im Folgenden sind alle Daten gemessen und final, sofern nicht anders angegeben. Abgesehen von den Beschäftigtenzahlen enthalten die Angaben aus Arnstadt keine Daten für den Monat Dezember.

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 12. November

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Perspektive Mensch. das Projekt für Ihre Fachkräftesicherung

Perspektive Mensch. das Projekt für Ihre Fachkräftesicherung connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA INSTITUT FÜR Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

Konzern- Gesundheitsmanagement. Corporate Health Policy Deutsche Post DHL

Konzern- Gesundheitsmanagement. Corporate Health Policy Deutsche Post DHL Corporate Health Policy Deutsche Post DHL Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Präambel 4 Ziele des Konzern-s 6 Aufgaben des Chief Medical Officer (CMO) 7 Wesentliche Maßnahmen 8 Organisation des s 10 Definitionen

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Diversity Management im DB Konzern. Deutsche Bahn AG Birgit Reinhardt 24.01.2013

Diversity Management im DB Konzern. Deutsche Bahn AG Birgit Reinhardt 24.01.2013 Diversity Management im DB Konzern Deutsche Bahn AG Birgit Reinhardt 24.01.2013 Diversity bei der DB steht nicht für Alle gleich sondern für Individualität Diversity stellt das Mosaik von Menschen dar,

Mehr

Effizientes Recruiting

Effizientes Recruiting Bildquelle: photocase.de Effizientes Recruiting career-tools.net die Idee Vision Das Karrienetzwerk career-tools.net ist die führende Plattform für Kompetenzentwicklung während des Studiums. Hier treffen

Mehr

Fortschritt. Maßnahmen 2008 2010. Übergreifendes CR-Management. Weiterer Ausbau der CR-Organisation auf allen Ebenen

Fortschritt. Maßnahmen 2008 2010. Übergreifendes CR-Management. Weiterer Ausbau der CR-Organisation auf allen Ebenen Übergreifendes CR-Management Weiterer Ausbau der CR-Organisation auf allen Ebenen Entwicklung von Kernindikatoren zum Nachweis der CR-Leistungen sowie zur Unterstützung unternehmerischer Entscheidungsprozesse

Mehr

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com Code of Conduct Die Mitarbeitenden von COMET in Europa, China, Japan und den USA verbindet die Leidenschaft für Technologie und eine ausgeprägte Unternehmenskultur. Sie bekennen sich zu gemeinsamen Werten

Mehr

Frauen in Führungspositionen. Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen

Frauen in Führungspositionen. Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen Frauen in Führungspositionen Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX- Präambel Am 30. März 2011 haben die 30 DAX- in der gemeinsamen Erklärung Frauen in Führungsfunktionen zugesagt, ihre Maßnahmen zur

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik im Zeichen des Fachkräftemangels

Lebensphasenorientierte Personalpolitik im Zeichen des Fachkräftemangels S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Lebensphasenorientierte Personalpolitik im Zeichen des Fachkräftemangels Lübeck, den 07. November

Mehr

tecops personal GmbH

tecops personal GmbH tecops personal GmbH Unternehmensphilosophie und gesellschaftliche Verantwortung (CSR - Corporate Social Responsibility) Bericht 1. Halbjahr 2013 tecops personal GmbH, geändert 30.06.2013 CSR_1. Halbjahr

Mehr

Unternehmen im demografischen Wandel - Vortrag Dr. H. Wirtz (impulse) auf Unternehmertag 2010 in Haan

Unternehmen im demografischen Wandel - Vortrag Dr. H. Wirtz (impulse) auf Unternehmertag 2010 in Haan Unternehmen im demografischen Wandel - Vortrag Dr. H. Wirtz (impulse) auf Unternehmertag 2010 in Haan THEMENSCHWERPUNKTE 1. Demo-Fitness und Zukunftsfähigkeit des Mittelstandes 2. Die demografische Herausforderung

Mehr

Der HR-Fitnesscheck im Mittelstand Michael Kolb QRC Group Personal- und Unternehmensberatung

Der HR-Fitnesscheck im Mittelstand Michael Kolb QRC Group Personal- und Unternehmensberatung Der HR-Fitnesscheck im Mittelstand Michael Kolb QRC Group Personal- und Unternehmensberatung Gunzenhausen 21.01.2015 Vorstellung Michael Kolb, Vorstand der QRC Group Personal- und Unternehmensberatung

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik. Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik. Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen Beruflicher Aufstieg in der BGM-Branche: B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik bietet Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen Name: Sabine Stadie Funktion/Bereich: Leitung Human Resources

Mehr

Bayer Technology Services Unternehmen - Berufseinstieg. Exkursion Uni Köln, 14.2. Dipl. Mathematiker/innen

Bayer Technology Services Unternehmen - Berufseinstieg. Exkursion Uni Köln, 14.2. Dipl. Mathematiker/innen Bayer Technology Services Unternehmen - Berufseinstieg Exkursion Uni Köln, 14.2. Dipl. Mathematiker/innen Bayer: Science for a better Life Struktur des Bayer-Konzerns Holding Konzernvorstand Bayer AG Corporate

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht?

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? NETZWERK HUMANRESSOURCEN Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? Bouchal Irene, Jänner 2008 Personalmanagement in KMU Besonderheiten Engpass an qualifizierten Fachkräften Expansions- und Wachstumsbremse

Mehr

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Führung in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Regionale Angebote für Führungskräfte Fachkräfte gewinnen, Mitarbeiter binden, die Arbeitgebermarke

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Chancen und Herausforderungen von Netzwerken. Claudia Martina Buhl, Programm go-cluster des BMWi

Chancen und Herausforderungen von Netzwerken. Claudia Martina Buhl, Programm go-cluster des BMWi Chancen und Herausforderungen von Netzwerken Claudia Martina Buhl, Programm go-cluster des BMWi www.bmwi.de www.clusterplattform.de Clusterförderung des BMWi Programm go-cluster clusterpolitische Exzellenzmaßnahme

Mehr

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform)

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Dibella GmbH (Dibella b.v.) Hamalandstr. 111 46399 Bocholt +Adresse des Unternehmens : (Hamelandroute 90, NL-7121 JC Aalten) +Ansprechpartner für

Mehr

Ausbildung Betrieblicher. Gesundheitsmanager

Ausbildung Betrieblicher. Gesundheitsmanager Ausbildung Betrieblicher Gesundheitsmanager Ausbildung Viele Unternehmen und Organisationen übernehmen zunehmend Verantwortung für die Gesundheit ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter. Fakt ist: Gute Arbeitsbedingungen

Mehr

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen Soziale Dienstleistungen für Unternehmen 3 Ihre Vorteile durch Betriebliche Sozialberatung Unternehmen setzen heute mehr denn je auf Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Motivation ihrer Mitarbeiter.

Mehr

ERFOLG DURCH CHANCENGLEICHHEIT. Zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter Personalverantwortlichen

ERFOLG DURCH CHANCENGLEICHHEIT. Zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter Personalverantwortlichen ERFOLG DURCH CHANCENGLEICHHEIT Zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter Personalverantwortlichen 1 Fachkräftemangel und Gender: Neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt Chancengleichheit im Fokus Aufgrund

Mehr

Siemens Schweiz AG. Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. siemens.ch/jobs

Siemens Schweiz AG. Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. siemens.ch/jobs Siemens Schweiz AG Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz siemens.ch/jobs Einstiegsmöglichkeiten für Studierende & Absolvierende. Einstiegsmöglichkeiten für Studierende Praktikum Eine

Mehr

Europas erstes Leasingplanspiel by TOPSIM

Europas erstes Leasingplanspiel by TOPSIM Europas erstes Leasingplanspiel by TOPSIM * Die Tochtergesellschaften der Volkswagen Financial Services AG erbringen unter der gemeinsamen Geschäftsbezeichnung Volkswagen Financial Services Bankleistungen

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Wir leben Verantwortung. Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom.

Wir leben Verantwortung. Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom. Wir leben Verantwortung. Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom. CR-Bericht 2010/2011 24.02.2012 1 Corporate Responsibility. Unser Auftrag. Die Deutsche Telekom entwickelt Dienstleistungen

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger, André Häusling. Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement

Inhaltsverzeichnis. Boris Gloger, André Häusling. Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement Inhaltsverzeichnis Boris Gloger, André Häusling Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement Finden und Binden von Mitarbeitern in agilen Unternehmen ISBN: 978-3-446-42515-6 Weitere Informationen

Mehr

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Talentmanagement IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Sie wissen, dass Fluktuationskosten sich in wissensbasierten Unternehmen zu einem zentralen Problem entwickeln. Sie haben erkannt,

Mehr

ITB Consulting GmbH. Firmenprofil

ITB Consulting GmbH. Firmenprofil ITB Consulting GmbH Firmenprofil Bonn im März 2015 ITB Consulting: Kurzprofil Internationale Kunden aus Industrie, Handel, Finanzdienstleistungen, Hersteller von Pharmazeutik und medizintechnischen Produkten,

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

Bilanzpressekonferenz der Oldenburgische Landesbank AG. Patrick Tessmann, Vorsitzender des Vorstands Oldenburg, 12. März 2015

Bilanzpressekonferenz der Oldenburgische Landesbank AG. Patrick Tessmann, Vorsitzender des Vorstands Oldenburg, 12. März 2015 Bilanzpressekonferenz der Oldenburgische Landesbank AG Patrick Tessmann, Vorsitzender des Vorstands Oldenburg, 12. März 2015 Agenda 1 Unser Geschäft 2 Unsere Kunden 3 Unsere Mitarbeiter 4 Unsere Region

Mehr

Vorstellung Demografie Kompass

Vorstellung Demografie Kompass Vorstellung Demografie Kompass 02.05.2012 TBS-NRW 2012 www.tbs-nrw.de Übersicht Gesamt TBS-NRW 2012 www.tbs-nrw.de Ausgewählte Abteilungen TBS-NRW 2012 www.tbs-nrw.de Abteilung OP / Chirugie TBS-NRW 2012

Mehr

Die Personalpolitik der Schindler Gruppe

Die Personalpolitik der Schindler Gruppe Die Personalpolitik der Schindler Gruppe 2 Einführung Die «Schindler Personalpolitik» beschreibt die Strategie des Unternehmens im Umgang mit seinen Mitarbeitenden*. Sie basiert auf den Werten und auf

Mehr

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47 Compliance Compliance ist ein unverzichtbarer Teil der Integritätskultur bei Daimler. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns an alle relevanten

Mehr

12. E.D.E.-Kongress 1.10.2011

12. E.D.E.-Kongress 1.10.2011 Tabu Pflegefinanzierung Was sind Leitungskräfte in der Altenpflege den Trägern wert? 12. E.D.E.-Kongress 1.10.2011 Prof. Dr. Gabriele Moos, Deutschland Professorin für Sozialmanagement am RheinAhrCampus

Mehr

Ergonomie-Coach (zertifiziert durch die IGR e.v.)

Ergonomie-Coach (zertifiziert durch die IGR e.v.) AUSBILDUNGSGANG Ergonomie-Coach (zertifiziert durch die IGR e.v.) TERMINE 02. - 04. September 2015 Großraum Hamburg 04. - 06. November 2015 Großraum München 25. - 27. November 2015 - Großraum Berlin Gerne

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Ulla Vogt BGW Referentin Produktberatung Region West Arnsberg / Neheim-Hüsten, 01.10.2013 Das sind die Inhalte BGW kurze

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

ANFORDERUNGEN, ERWARTUNGEN UND WÜNSCHE VON PROJEKTLEITERN AN FIRMEN UND AUFTRAGGEBER

ANFORDERUNGEN, ERWARTUNGEN UND WÜNSCHE VON PROJEKTLEITERN AN FIRMEN UND AUFTRAGGEBER K N O W - H O W ANFORDERUNGEN, ERWARTUNGEN UND WÜNSCHE VON PROJEKTLETERN AN FRMEN UND AUFTRAGGEBER Ergebnisse der Studie der GPM Fachgruppe ProjektPersonal Mitglied der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement

Mehr

Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich

Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen meistern

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Chemnitz (im Nachfolgenden: Dienststelle), vertreten durch den Kanzler und der Schwerbehindertenvertretung der Technischen Universität Chemnitz,

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive)

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Startprojekt im Rahmen des Modellvorhabens LandZukunft im Landkreis Birkenfeld Projektskizze, Stand

Mehr

G4 4 Überblick Produkte Geschäftsbericht: PALFINGER auf einen Blick S. 12 G4 5 Organisationsprofil: Hauptsitz der Organisation

G4 4 Überblick Produkte Geschäftsbericht: PALFINGER auf einen Blick S. 12 G4 5 Organisationsprofil: Hauptsitz der Organisation Gemäß den Anforderungen der Global Reporting Initiative ( Kern ) werden in diesem Bericht die allgemeinen Standardangaben sowie die spezifischen Standardangaben für die laut Wesentlichkeitsanalyse relevanten

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

LBBW Immobilien Gruppe Vergütungsbericht 2013 gem. 16 InstitutsVergV

LBBW Immobilien Gruppe Vergütungsbericht 2013 gem. 16 InstitutsVergV LBBW Immobilien Gruppe Vergütungsbericht 2013 gem. 16 InstitutsVergV 1. Allgemeines Über die Gesellschafterin, die Landesbank Baden-Württemberg, ist die LBBW Immobilien Gruppe gem. 16 und 27 Instituts-Vergütungsverordnung

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

Wandel gestalten für Frauen und Männer

Wandel gestalten für Frauen und Männer Wandel gestalten für Frauen und Männer Wissenschaft Medien Öffentliche Institutionen Wirtschaft Sozialwirtschaft Unsere Initiative Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer ist ein Netzwerk zur

Mehr

Workshop 1: Fachkräfte entwickeln und halten

Workshop 1: Fachkräfte entwickeln und halten Elektro Heizung Lüftung Sanitär Stahlbau Gebäudemanagement Solar Neues Lernen IHK-Fachkongress für Innovationen in der beruflichen Weiterbildung Workshop 1: Fachkräfte entwickeln und halten Westerham,

Mehr