Materialien für den Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Materialien für den Unterricht"

Transkript

1 Materialien für den Unterricht James Krüss James Krüss Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen ISBN oder Das verkaufte Lachen Erarbeitet von Eva Bade Klasse Thematik: Hinterfragung materieller Werte und Macht, Wert von Freiheit und Freundschaft Didaktischer Schwerpunkt: Erweiterung von Lesekompetenzen

2 Materialien für den Unterricht Konzipiert für die Jahrgangsstufen 5 6 James Krüss Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen Erarbeitet von Eva Bade Thematik: Hinterfragung materieller Werte und Macht, Wert von Freiheit und Freundschaft Didaktischer Schwerpunkt: Erweiterung von Lesekompetenzen Mehr zur Werk- und Lebensgeschichte unter folgenden Links: 1. Zum Inhalt In dem Buch Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen erzählt James Krüss in zwei Rahmenhandlungen die Geschichte des Jungen Timm, der nach dem Tod seiner Mutter mit dem Vater in das arme Gassenviertel einer Großstadt zieht. Doch bald heiratet der Vater erneut, und die Stiefmutter sowie der Stiefbruder Erwin machen Timm das Leben schwer. Nur am Sonntag wird noch gelacht: Da geht er allein mit seinem Vater auf die Pferderennbahn und verbringt ein paar glückliche Stunden. Als der Vater bei einem Arbeitsunfall stirbt, treibt es Timm in seiner Trauer und Verzweiflung zurück zur Rennbahn. Dort macht er die Bekanntschaft mit einem Herrn Lefuet, der ihm schließlich gegen die Gabe, jede Wette zu gewinnen, sein Lachen abkauft. Der vertragliche Handel, der vorerst so verführerisch erscheint, wird für Timm zu einer harten Belastung. Denn ohne Lachen durch das Leben zu gehen führt zu vielen Missverständnissen, falschen Einschätzungen, weniger Freude und Freiheit. Timm beschließt darum, Herrn Lefuet aufzuspüren, um sein Lachen zurückzugewinnen. Sein erstes Ziel ist Hamburg, wo er nicht nur Freunde, sondern auch eine erste Spur zum Baron L. Lefuet findet. 2. Zum Autor James Krüss wurde 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auch auf. Er zählt zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren und wurde für seinen Titel Mein Urgroßvater und ich mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Außerdem erhielt er den Hans-Christian-Andersen-Preis für sein Gesamtwerk. Seine Bücher sind auch international bekannt, sie erscheinen in mehr als 30 Sprachen. James Krüss starb im Jahr 1997 auf der Insel Gran Canaria. 3. Zu den Arbeitsblättern Die Arbeitsblätter zu dem Titel Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen sind für die 5. und 6. Klassenstufe konzipiert. Sie zielen nicht auf eine Tetinterpretation, sondern helfen das Leseverständnis abzusichern und außerdem Lesekompetenzen zu erweitern, z. B. durch den Umgang mit Oberbegriffen, Stichwörtern oder Zwischenüberschriften sowie hilfreichen Skizzen zum Teterschließen. Auf diese Weise wird das orientierende Lesen eingeübt, aber auch das genaue Erfassen der Inhalte beispielsweise durch Quizfragen oder Zuordnungen. Über alles bieten die Arbeitsblätter somit eher die Grundlage dafür, mit den Schülern in den Prozess des Interpretierens oder Diskutierens zu kommen. Einige Arbeitsblätter berühren auch andere Bereiche des Deutschunterrichts, z. B. die Tetproduktion, das Einüben abwechslungsreicher Satzanfänge, Groß- und Kleinschreibung, Bindewörter und Wortarten. Die Arbeitsblätter können voneinander unabhängig eingesetzt werden. Sie können je nach Leistungsvermögen der Schüler zu individuellen Lesebegleitbüchern zusammengestellt, einzeln im Unterricht benutzt oder als Stationen angeboten werden. In der Überschrift erkennt man, welches Kapitel (in diesem Buch Bogen genannt) man gelesen haben muss, um das Arbeitsblatt bearbeiten zu können. Beispiel: Arbeitsblatt 3 (Zweiter Bogen ) Lese-Domino, hier muss der zweite Bogen gelesen worden sein. Wenn die Arbeitsblätter in der vorliegenden Reihenfolge bearbeitet werden, können sie die Lektüre der Schüler begleiten.

3 Arbeitsblatt 1 (Vorspiel) Das Wort zu viel Hast du das Vorspiel gelesen? Dann wird es dir nicht schwerfallen, diese Aufgabe zu lösen. Streiche das jeweils falsche Wort durch. Der Erzähler fuhr mit einem Zug Auto nach Leipzig. Er traf im Abteil einen Mann, der ihn zum Cocktail Essen einlud. Der fremde Mann wirkte ungewöhnlich. Er trug eine Sonnenbrille Krawatte und einen feinen Anzug. Nach dem Essen überfiel den Erzähler eine merkwürdige Magenverstimmung Müdigkeit. Später war der fremde Mann ganz plötzlich verschwunden unfreundlich. In Leipzig traf der Erzähler zufällig einen alten Bekannten, den er von Helgoland Studienzeiten kannte. Der alte Bekannte hieß Timm und schrieb ein Buch über Marionetten Tiefseetaucherei. Der Erzähler wollte, dass Timm die Geschichte vom verkauften Schatten Lachen einmal ausführlich erzählte. Sie planten, dies nach getaner Arbeit im Korrektorenzimmer Restaurant zu tun. Der Erzähler schrieb das Gehörte auf leere Rückseiten von aussortierten Druckbogen Speisekarten.

4 Arbeitsblatt 2 (Erster Bogen) Lese-Domino Schneide die Dominokarten aus und lege sie zu der richtigen Kette zusammen. Ihr könnt auch zu zweit damit Domino spielen. " START die Sonntage genoss er. Da hatte sein Vater Zeit für ihn. gemein zu Timm und bevorzugte ihren eigenen Sohn. Als Timm drei Jahre alt war, starb seine Mutter, und er zog mit seinem Vater Wir gehen spazieren, verabschiedeten sich Vater und Sohn vom Rest der Familie. Sie gingen Timm wurde häufig bestraft und musste viel arbeiten, nur in die Schule zu kommen, und war sehr wissbegierig. von der Arbeit ab. Ein heller Kerl, aber faul und unkonzentriert, stand in seinem Zeugnis. in eine enge Gasse mitten in der Stadt. mit der Straßenbahn nach Hause, und Timm bekam Drops. Trotzdem bekam er schlechte Noten, und das lag an Als Timm in der vierten Klasse war, Wenig später heiratete der Vater neu, Timms Stiefmutter war Weil es diese Sonntage gab, blieb Timm auf die Pferderennbahn. Der Vater setzte sein heimlich erspartes Geld für Pferdewetten ein. wurde sein Vater von einem herabstürzenden Brett erschlagen. ein Junge, der sich freuen konnte. auf der Pferderennbahn wieder. seinen Schularbeiten. Er hatte Schwierigkeiten, sie in Ruhe zu machen. Meistens verlor er, aber ab und zu hatte er ein wenig Glück. Die beiden fuhren dann Am Tag der Beerdigung lief Timm weg und fand sich Doch sein Lachen war selten geworden. Timm freute sich, ENDE Er hatte keinen eigenen Platz zum Schreiben, und der Stiefbruder hielt ihn ständig

5 Arbeitsblatt 3 (Zweiter Bogen) Wie geht es weiter? Hier sind Sätze, die den Inhalt des zweiten Bogens erzählen. Schreibe jeweils das Satzende. 1. Als Timm auf der Pferderennbahn ankam, lief gerade ein Rennen, und viele Zuschauer riefen: 2. Die Zuschauer jubelten, weil das Pferd gewonnen hatte, und Timm musste trotz Trauer sogar 3. Ein Mann, der in seiner Nähe stand, drehte 4. Dann ging er schnell auf Timm zu und trat 5. Kurz darauf entdeckte Timm auf dem Fußboden 6. Der Unbekannte fragte ihn ein wenig später: 7. Der Mann in dem karierten Anzug gab Timm einen ausgefüllten 8. Nach einigem Zögern ging Timm zum 9. Das zweite Rennen begann, und Timms Pferd 10. Strahlend zeigte Timm jedermann 11. Drei Männer sprachen Timm an. Sie wollten mit ihm 12. Gemeinsam gingen sie 13. Kurz bevor Timm in die Straßenbahn steigen wollte, tauchte plötzlich 14. Er sagte: Timm, Timm, was bist du für 15. Timm musste feststellen, dass sein Geld 16. Der Fremde gab ihm 17. Er wollte, dass Timm am nächsten Sonntag

6 Arbeitsblatt 4 (Dritter Bogen) Merkmethode Male Bilder oder Skizzen an den Rand, um den Inhalt des dritten Bogens sicher zu behalten. Am Sonntag ging Timm wieder zur Pferderennbahn. Schon am Eingang fing ihn der karierte Mann ab. Er gab ihm einen Wettschein und wollte ihn später am gleichen Ort wieder treffen. Timm gewann wieder viel Geld, ging aber nicht zum Treffpunkt, sondern verschwand durch ein Loch im Zaun. Hinter der Rennbahn war eine Wiese. Timm legte sich unter Eichen, dachte darüber nach, was er mit dem Geld kaufen solle, und schlief darüber ein. Timm sagte dem fremden Mann zu, am folgenden Wochenende über ein Geschäft zu reden. Der Gedanke daran machte Timm viel Freude. Er lachte viel, und den Menschen gefiel sein Lachen. Der karierte Mann weckte ihn. Timm merkte, dass das Geld aus seiner Innentasche verschwunden war. Er war bestohlen worden.

7 Arbeitsblatt 5 (Vierter Bogen) Sprichwort-Recherche Suche Redensarten, Zitate oder Sprichwörter aus, die mit Lachen oder Lächeln zu tun haben. Welche gefallen dir am besten? Schreibe sie in die Kästen. Einige sind dir vielleicht schon geläufig, andere musst du recherchieren. Bei der Recherche helfen dir Suchmaschinen im Internet oder Bücher (Zitatenschatz).

8 Arbeitsblatt 6 (Vierter Bogen) Falscher Vertrag Der vierte Bogen erzählt von dem Vertrag zwischen dem karierten Mann und Timm. Hier findest du eine Fälschung des Vertrags. Berichtige ihn. 1. Dieser Vertrag wird zwischen Lena einerseits und Herrn Tim Bendzko andererseits am in geschlossen und in zwei gleichlautenden Liedern von beiden Musikern unterschrieben. 2. Herr Timm Thaler vermacht hiermit Herrn L. Lefuet sein Schaukelpferd zu beliebigem Gebrauche. 3. Als Entgelt für das Pferdchen verpflichtet sich Herr L. Lefuet, dafür zu sorgen, dass Herr Timm Thaler jeden Tag frisches Obst bekommt. Dies gilt nicht in den Sommerferien. 4. Beide Gemüsehändler sind verpflichtet, über diese Abmachung vollste Kisten zu stapeln. 5. Für den Fall, dass eine der beiden Plaudertaschen Vierten gegenüber diese Anmache erwähnt und die in Punkt 4 festgelegte Verpflichtung zum Stapeln bricht, bleibt die andere Partei im Genusse der Fähigkeit a) zu stricken oder b) zu reiten während die schuldige Pokerrunde die Fähigkeit a) zu stricken oder b) zu reiten in vollem Unfug verliert. 6. Sollte der Fall eintreten, dass Herr Timm Thaler ein Hufeisen verliert, so verpflichtet sich Herr L. Lefuet, Herrn Timm Thaler sein Spielzeug zurückzugeben. Allerdings verliert Herr Timm Thaler damit auch die Fähigkeit, sich auf dem Sattel zu halten.

9 Arbeitsblatt 7 (Fünfter und sechster Bogen) Wer spricht denn da? Wer hat was gesagt? Schreibe an die Sprechblase, welche Person gesprochen hat. Gib das Geld her, du Nichtsnutz, du Verbrecher! Komm in die Küche. Ich hab es bei Präsidents vom Wasserwerk gestohlen. Bei Präsidents ist nicht eingebrochen. Hast du mir nicht erzählt, dass du heute Abend die Kuchenrechnung bezahlen willst? Ich dachte, vielleicht gewinne ich etwas, und als ich auf das Pferd Mauritia II gesetzt hab, da habe ich das da gewonnen. Die Neubauers von der Schlachterei haben auch gewonnen. In der Lotterie.

10 Arbeitsblatt 7 (Fünfter und sechster Bogen) Fortsetzung Ist Wetten wirklich unehrlich? Wettgeld ist nicht ehrlich verdient. Leg das Geld in das Küchenbüfett. Du hast Glück gehabt. In der Straßenbahn habe ich gehört, Fortuna hat keine Aussichten. Er ist hochmütig geworden. Es ist dein Geld. Unser Geld ist weg! Fortuna kann nicht mehr!

11 Arbeitsblatt 8 (Siebenter Bogen) Timms Pläne Liebes Tagebuch, nun bin ich seit ein paar Tagen aus der Schule entlassen, und meine Stiefmutter will unbedingt, dass ich in einem Wettbüro arbeite. Ich will aber zur See fahren. Sie hat Angst, arm zu werden. Ich habe beschlossen

12 Arbeitsblatt 9 (Achter Bogen) Was stimmt? Welcher der beiden Sätze stimmt? Kreuze den richtigen an. Als der Sonntag kam, fuhr Timm mit seiner Stiefmutter und Erwin auf die Rennbahn. Als der Sonntag kam, nahm Timm die Straßenbahn zum Rennplatz. Ein Herr mit wasserblauen Augen überredete Timm, auf das Pferd Südwind zu setzen. Sein Name war Kreschimir. Ein Herr mit wasserblauen Augen schien sich besonders für Timm zu interessieren. Sein Name war Kreschimir. Kreschimir sagte: Vielleicht kann ich dir einmal helfen. Kreschimir sagte: Dir ist nicht zu helfen, wenn du auf dieses Pferd setzt. Nach der Begegnung mit Kreschimir wollte Timm die Stadt gleich am nächsten Tag verlassen. Nach der Begegnung mit Kreschimir wollte Timm weitere hundert Mark setzen. Auf der großen Gewinntafel erschien der Name Südwind. Auf der großen Gewinntafel erschien der Name Luna. Timm holte aus der Standuhr den Vertrag und das ersparte Geld. Timm holte das Geld aus dem Wettbüro und lief davon in Richtung Hauptbahnhof. Timm wettete mit dem Friedhofswärter. Timm wettete mit seinem Stiefbruder Erwin. Timm plante, den karierten Mann zu suchen und das Lachen zurückzugewinnen. Timm plante, den karierten Mann zu suchen und den Vertrag zu zerreißen.

13 Arbeitsblatt 10 (Neunter Bogen) Wetten, dass? Nach der Wette mit dem Friedhofswärter und der Wette mit Herrn Rickert in der Bahn merkt Timm, welche Möglichkeiten er hat. Seine Fähigkeiten beschränken sich nicht auf Pferdewetten. Was würdest du wetten? Schreibe zwei Wetten auf, die dir wichtige Wünsche erfüllen würden. Mit wem würdest du wetten?

14 Arbeitsblatt 11 (Neunter und zehnter Bogen) Wer ist gemeint? Auf wen trifft es zu? Kreuze die richtige Person in der jeweiligen Zeile an. Timm Timms Louis Christian Frau Thaler Stiefmutter Lefuet Rickert Rickert ist geldgierig. möchte Timm helfen. wettet mit Timm. gehört eine Reederei. möchte sich gern jemandem anvertrauen. lebt in einer weißen Villa. ist ein Kind geblieben. bietet Timm eine Stellung an. findet eine Idee ganz wunderbar. täuscht Lachen vor. hat eine große Wut.

15 Arbeitsblatt 12 (Der dritte Tag) Durcheinander Als Timm und der Erzähler am dritten Tag im Korrektorenzimmer zusammensaßen, war es windig. Der Wind hat hier die Teile der Bogen elf bis fünfzehn durcheinandergewirbelt. Schneide die Teile aus und bringe sie wieder in die richtige Reihenfolge. Timm erfuhr, dass Kreschimir seine Augen an Baron Lefuet verkauft hatte. Er hatte ihm Aktien im Wert von einer Million dafür geboten. Der Kapitän des Schiffes sagte, Timm solle sich an den Steward wenden, um seine Arbeit aufzunehmen. Der Baron war unter gewissen Bedingungen bereit, den Handel rückgängig zu machen. Timm verabschiedete sich von Herrn Rickert und seiner Mutter und ging auf das Schiff nach Genua. Timm war sehr überrascht: Der Steward war Herr Kreschimir. Die Bedingung hörte Timm nicht mehr, denn er stürzte sich vor und fiel über ein Tau aufs Deck nieder. Nach dem Abendessen belauschte Timm ein Gespräch zwischen Baron Lefuet und Kreschimir. Als Timm aus seiner Ohnmacht erwachte, hatte Kreschimir seine eigenen Augen wieder und schlussfolgerte selbst, dass Timm sein Lachen verkauft hatte. Timm hatte jetzt einen wissenden Verbündeten. Als sie Genua erreichten, sah es durch eine Luftspiegelung tatsächlich so aus, als würde eine Straßenbahn fliegen. Am Abend erreichte ein Funkspruch den Dampfer: baron lefuet verstorben Stopp mitteilt timm thaler dass er zum alleinerben eingesetzt Stopp zwillingsbruder neuer baron lefuet übernimmt vormundschaft. In der Nacht sah Timm Lefuet durch ein Bullauge blicken. Er hatte furchtbare Angst, besonders als er erfuhr, dass Kreschimir von einem Patrouillenboot abgeholt wurde. Angeblich hatte er eine Blinddarmentzündung. Timm versuchte, sich eine möglichst unmögliche Wette auszudenken, um einen Vertragsbruch zu erreichen. Mit dem Steuermann wettete er, dass in Genua fliegende Straßenbahnen zu sehen seien. Später holte eine Barkasse Timm ab und brachte ihn zum neuen Baron. Doch Timm erkannte sein Lachen wieder. Der alte Baron war nicht gestorben. Timm war in seiner Verzweiflung auf der Suche nach einer Wette, die er unmöglich gewinnen konnte. Sie lautete: Ich werde noch heute Abend reicher sein als der Baron Lefuet.

16 Arbeitsblatt 13 (Sechzehnter Bogen) Lies mal Lies die Zitate aus dem sechzehnten Bogen auf verschiedene Arten einem Partner vor. Lies sie fröhlich, traurig, fies, zweifelnd, genervt, müde, aufgeregt, ängstlich, bewundernd, hochmütig, unsicher Schreibe unter die Tetzeilen, welche Art des Vorlesens dir an dieser Stelle am besten gefallen hat. Die letzte Wette war ein außerordentlicher Einfall, Timm Thaler! Respekt, mein Junge! Gilt unser Vertrag eigentlich noch? Ich habe ihn doch mit dem ersten Baron Lefuet ab geschlossen und nicht mit dessen angeblichem Zwillingsbruder. Bist du so einfältig oder tust du nur so? Hast du noch nie von Menschen gehört, die mit dem Teufel einen Vertrag geschlossen und diesen Pakt mit ihrem Blut unterschrieben haben? Da du noch nicht mündig bist, mein Lieber, darfst du keine Mark ausgeben ohne die Zustimmung deines Vormunds, des Barons Leo Lefuet. [ ] Aber natürlich erhältst du Taschengeld. Jage du nur deinem Lachen nach, Timm Thaler; du bekommst es nicht zurück! Das halte ich fest mit Zähnen und Klauen. Lies nun Lefuets Beschwörungsworte auf eine bestimmte Weise vor und lasse deinen Partner raten, welche Stimmung du erzeugen wolltest. Bagabi laca bachabe Lamac chi achababe Karrelyos

17 Arbeitsblatt 14 (Siebzehnter Bogen) Zwischenüberschriften Stell dir vor, du hättest den verschiedenen Abschnitten des siebzehnten Bogens Überschriften gegeben (eine lohnenswerte Lesestrategie). In welcher Reihenfolge würden die Überschriften dann erscheinen? Nummeriere die unten stehenden Überschriften entsprechend. Weg zum Wagen Das Briefpapier Timms Seesack Der geheime Brief Vor dem Spiegel Ich will mir s merken In Spiegelschrift Das Mädchen

18 Arbeitsblatt 15 (Achtzehnter Bogen) Sammlerglück Sammle 20 Adjektive aus dem Bogen und schreibe sie auf. Sammle aus dem Bogen 10 Nomen auf -ung, -schaft, -keit, -tum oder -heit und schreibe sie auf. Sammle aus dem Bogen 12 Verben, die das Präteritum regelmäßig bilden.

19 Arbeitsblatt 16 (Neunzehnter Bogen) Und dann? Hier findest du eine Zusammenfassung des neunzehnten Bogens. Leider hat sie keine abwechslungsreichen Satzanfänge. Verbessere den Tet und schreibe ihn neu ab. Hilfreiche Wörter wären: plötzlich, kurz darauf, anschließend, nun, schon bald, endlich, danach, daraufhin, während, nachdem, schließlich. Timm stand an der Haltestelle. Dann merkte er, dass die Detektive ihn gesehen hatten. Dann sprang Timm in die Straßenbahn, aber auf der anderen Seite wieder heraus. Dann verschwand er in den Gassen, er schaffte es, die Bewacher abzuhängen. Dann fuhr er mit dem Autobus zum Christoph-Kolumbus-Denkmal. Dann traf er den Steuermann Jonny. Sie gingen in ein Gasthaus. Jonny übergab Timm seinen Wettlohn, und Timm gab Jonny den Brief an Herrn Rickert.

20 Arbeitsblatt 16 (Neunzehnter Bogen) Fortsetzung Dann sprachen die beiden miteinander. Jonny versuchte herauszufinden, was Timms Problem war. Er wusste, dass es mit Herrn Lefuet zusammenhing. Dann fiel Jonny vom Stuhl. Dann bemerkte Timm die Anwesenheit des Barons. Dann musste Timm das Gasthaus mit dem Baron verlassen.

21 Arbeitsblatt 17 (Einundzwanzigster Bogen) Werbeslogan gesucht! Erfinde einen Butter- und einen Margarine-Werbespruch. Finde auch passende Namen für deine Produkte. Überzeuge dann deine Mitschüler, warum sie die Butter oder die Margarine deiner Marke kaufen müssen. Butter Margarine

22 Arbeitsblatt 18 (Zweiundzwanzigster bis vierundzwanzigster Bogen) Wer war s? Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Person darunter. Wer erklärte Timm, was Aktien sind, und interessierte sich für Stimm-Aktien? Wer hatte Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache? Wer war dafür, dass Timm künftig an allen geheimen Beratungen teilnehmen sollte? Wer sollte wiederholen, was er im Flugzeug gesagt hatte? Wer nahm einen Telefonhörer ab? Wer war am anderen Ende der Leitung? Wer unterbrach das Gespräch? Wer arbeitete heimlich gegen die Baron-Lefuet-Gesellschaft? Wer regte sich über eine Entlassung auf und gab Timm die Schuld daran? Wer wurde entlassen? Wer schloss einen Vertrag mit Timm ab und übergab damit Aktien der Hamburger Reederei?

23 Arbeitsblatt 19 (Bis Bogen fünfundzwanzig) Alles kapiert? Wie verhältst du dich, wenn du in einem Tet auf ein fremdes Wort triffst? Schlägst du es nach? Hier kannst du prüfen, ob du alle Wörter verstanden hast. Sind diese Worterklärungen richtig oder falsch? Helgoland ist eine Hochseeinsel in der Nordsee. Idyllisch ist ein anderes Wort für lecker. Anis ist ein Mineral. Drops sind Bonbons. Banknoten sind Geldscheine. Ein Jockey harkt nach jedem Rennen die Rennbahn. Ein Gnadenbrot erhält man. Das bedeutet, dass man Geld geschenkt bekommt. Die Mark war die deutsche Währung. Zu ihr gehörte der Taler. Eine Reederei ist ein Platz zum Ankern. Ein Steward schmeckt gut, es ist eine Nachspeise. Ein Vagabund ist ein Landstreicher. In der Kombüse gibt es viele Hängematten. Aktien sind Wertpapiere. Eine Barkasse ist eine Bar am Hafen. Eine Chaiselongue ist gepolstert. Eine Livree gehört zu einem Diener. Die Akropolis ist ein weltberühmtes Restaurant. Panoptikum ist ein anderes Wort für Rundblick. Eine Telefongabel haben heutige Telefone nicht mehr. Man legte dort den Hörer drauf und beendete damit das Gespräch. richtig falsch

24 Arbeitsblatt 20 (Fünfundzwanzigster und sechsundzwanzigster Bogen) Welches Wort passt nicht? Eins der vier Wörter um das Wort in der Mitte passt nicht. Welches ist das? Kreise es ein. Frühstückstablett Vertrag Diener Klingelschnur Kakao Bienenstich Handschlag Selek Bei Füllfederhalter Flüsterton Stimm-Aktien Portugiese Senhor van der Tholen Geschäft Gemälde Hahn Campingkocher Der Rote Pavillon Allee Glastür Puppen Jahr Herr Rickert Reederei Hamburg Name Foto Vormund Fotoapparat Markenmargarine Baron Lefuet Timm Thaler Kopfschmerzen Schere Lachen

25 Arbeitsblatt 21 (Siebenundzwanzigster Bogen) Satz um Satz Wie gehen die Sätze weiter? Es entsteht ein Lösungswort. 1 Die Weltreise flogen sie nach London. M 2 Timm musste während der Reise eine eigene Reederei. A 3 Er lernte alles, als sich sein Geburtstag näherte. E 4 In die Geburtsstadt Timms seltener an sein verlorenes Lachen A denken. 5 Timm wurde unruhig, gaben sich zum Abschied die Hand. I 6 Er sehnte den Tag herbei, hatte einen anderen Namen bekommen. G 7 Einige Tage vor Timms Geburtstag erkannte Timm den Taifahrer trotz R Verkleidung. 8 Hier bekam Timm die Aktien von Mister Penny. A 9 Am Hamburger Flughafen begann in Istanbul. M 10 Die Margarine an dem er mit seinen Freunden in N Kontakt treten dürfte. 11 Timm verlangte für die Aktien ein kleines Stückchen Papier. N 12 Im Tai wurden sie von niemandem erwartet. R 13 Der Taifahrer und Timm was ein vornehmer Herr von Welt R wissen muss. 14 In seiner Hand fühlte Timm erreichten das Hotel als Mister E Brown und Sohn. 15 Lefuet und Timm fuhren sie nicht. K Lösungswort:

26 Arbeitsblatt 22 (Neunundzwanzigster Bogen) Bindewörter Verbinde die zwei Sätze mit einem Bindewort. Der Inhalt des Bogens darf durch die Bindewörter nicht verändert werden. Probiere es mit um, während, wo, da, weil, aber, als, denn, obwohl Timm machte eine Weltreise. Timm gewöhnte sich an die ständige Begleitung der Detektive. Der Junge ging ins Badezimmer. Er holte den Zettel unbemerkt aus der Tasche. Tim brauchte eine Lupe. Die Schrift war klein. Timm trat in den Salon. Im Salon waren seine Stiefmutter und Erwin. Timms Stiefmutter wollte ihn umarmen. Timm schob sie sanft weg. Frau Thaler hatte die Vormundschaft abgetreten. Frau Thaler bekam Geld von Baron Lefuet.

27 Arbeitsblatt 22 (Neunundzwanzigster Bogen) Fortsetzung Der Baron schenkte Frau Thaler ein Strandbad auf Jamaica. Der Baron mochte Frau Thaler nicht. Der Baron schickte die Stiefmutter und Erwin weit weg. Der Baron wollte, dass sein Lachen unerkannt blieb. Timm hielt Erwin auf. Erwin sollte eine Lupe hinterlegen.

28 Arbeitsblatt 23 (Dreißigster Bogen) Viele Fragen Hast du den dreißigsten Bogen gut gelesen? Dann kannst du deine Kreuze machen. Das Strandbad wurde Frau Thaler und ihrem Sohn zu gleichen Teilen überschrieben. Auf Jamaica gefiel es den beiden sehr gut. Timm Thaler verkaufte die Reederei Hamburg-Helgoland-Gästedienst. Timm wollte die Lupe unter dem Briefkasten hervorholen. Am Hotelempfang bekam Timm eine Nachricht vom Baron. Herr Rickert arbeitete inzwischen an einem Hafenkiosk. In Ägypten wollte der Baron einen Abstecher zu den Pyramiden machen. Lefuet schlug Timm einen Zusatzvertrag vor. Die beiden feilschten um die Vertragsbedingungen. Zum siebzehnten Geburtstag wünschte Timm sich ein Marionettentheater. Im Marionettentheater konnten vierzig Menschen sitzen. ja nein aus dem Tet nicht zu beantworten

29 Arbeitsblatt 24 (Einunddreißigster und zweiunddreißigster Bogen) So sagt man James Krüss benutzt in seinem Tet recht viele Redensarten oder bildhafte Redewendungen. Wandle die Sätze um. Schreibe mit eigenen Worten, aber gleichem Inhalt. Sein Herz schien in der Gurgel zu sitzen. Timm brütete lange über dieser Verschlüsselung. Der Junge fühlte sich leicht wie ein Vogel. Die Überlegenheit war ihm zur zweiten Natur geworden. Es war eine verteufelte Lage. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Darauf können Sie Gift nehmen.

30 Arbeitsblatt 24 (Einunddreißigster und zweiunddreißigster Bogen) Fortsetzung Ist dir jemand auf den Fersen? Er hat ihm die Stiefmutter auf den Hals gehetzt. Dann will ich einen Besen fressen.

31 Arbeitsblatt 25 (Zweiunddreißigster Bogen) Klein und gross Schreibe den Tet ab. Verbessere ihn dabei hinsichtlich der Groß- und Kleinschreibung. wird prompt erledigt, mister!, der page steckte das geld in eine brusttasche und den brief in einen ärmelaufschlag. Dann steckte er seinen anweisungen zum trotz timm die hand hin und sagte: viel glück! glück kann ich brauchen, erwiderte timm ernst und drückte die hand des pagen. als der boy gegangen war, legte timm ein ohr an die tür. Sein herz schien wieder einmal im halse zu klopfen. jetzt hörte er ein bellendes husten. Wie würdest du es finden, wenn wir auf die Großschreibung von Nomen verzichten würden? Begründe deine Meinung.

32 Arbeitsblatt 26 (Zweiunddreißigster Bogen) Quiz Kreuze die richtigen Antworten an. 1. Timm wollte von dem Zimmermädchen, a) dass sie ihm Schifferkleidung besorgte. b) dass sie den Detektiv ablenkte. c) dass sie eine Lupe besorgte. d) dass sie neue Bettwäsche brachte. 2. Von dem Detektiv hatte das Zimmermädchen a) eine Kopfschmerztablette bekommen. b) hundert Mark bekommen. c) die Dienstkleidung bekommen. d) freibekommen. 3. Timm brauchte einen Bimsstein, a) um sich sauber zu machen. b) um seine Haut zu verändern. c) um die Kleidung zu säubern. d) um den Zettel daranzuhängen. 4. Der Hotelpage half Timm, a) eine Zigarette zu besorgen. b) einen Brief in den Kasten zu werfen. c) das beschmutzte Hemd zu reinigen. d) den Detektiv abzulenken. 5. Am Rathausmarkt a) traf Timm auf Jonny. b) erwischte der Detektiv Timm. c) wartete Herr Rickert. d) war gerade ein Marionettentheater. 6. Bei der Wette mit Kreschimir a) ging es um Timms Lachen. b) ging es um eine Reederei. c) ging es um ein Marionettenspiel. d) ging es um eine Flasche Rum.

33 Arbeitsblatt 1 (Vorspiel) LÖSUNGEN Das Wort zu viel Hast du das Vorspiel gelesen? Dann wird es dir nicht schwerfallen, diese Aufgabe zu lösen. Streiche das jeweils falsche Wort durch. Der Erzähler fuhr mit einem Zug nach Leipzig. Er traf im Abteil einen Mann, der ihn zum Essen einlud. Der fremde Mann wirkte ungewöhnlich. Er trug eine Sonnenbrille und einen feinen Anzug. Nach dem Essen überfiel den Erzähler eine merkwürdige Müdigkeit. Später war der fremde Mann ganz plötzlich verschwunden. In Leipzig traf der Erzähler zufällig einen alten Bekannten, den er von Helgoland kannte. Der alte Bekannte hieß Timm und schrieb ein Buch über Marionetten. Der Erzähler wollte, dass Timm die Geschichte vom verkauften Lachen einmal ausführlich erzählte. Sie planten, dies nach getaner Arbeit im Korrektorenzimmer zu tun. Der Erzähler schrieb das Gehörte auf leere Rückseiten von aussortierten Druckbogen.

34 Arbeitsblatt 2 (Erster Bogen) LÖSUNGEN Lese-Domino Schneide die Dominokarten aus und lege sie zu der richtigen Kette zusammen. Ihr könnt auch zu zweit damit Domino spielen. START Als Timm drei Jahre alt war, starb seine Mutter, und er zog mit seinem Vater in eine enge Gasse mitten in der Stadt. Wenig später heiratete der Vater neu, Timms Stiefmutter war gemein zu Timm und bevorzugte ihren eigenen Sohn. Timm wurde häufig bestraft und musste viel arbeiten, nur die Sonntage genoss er. Da hatte sein Vater Zeit für ihn. auf die Pferderennbahn. Der Vater setzte sein heimlich erspartes Geld für Pferdewetten ein. Wir gehen spazieren, verabschiedeten sich Vater und Sohn vom Rest der Familie. Sie gingen Meistens verlor er, aber ab und zu hatte er ein wenig Glück. Die beiden fuhren dann mit der Straßenbahn nach Hause, und Timm bekam Drops. Weil es diese Sonntage gab, blieb Timm ein Junge, der sich freuen konnte. Doch sein Lachen war selten geworden. Timm freute sich, in die Schule zu kommen, und war sehr wissbegierig. seinen Schularbeiten. Er hatte Schwierigkeiten, sie in Ruhe zu machen. von der Arbeit ab. Ein heller Kerl, aber faul und unkonzentriert, stand in seinem Zeugnis. wurde sein Vater von einem herabstürzenden Brett erschlagen. auf der Pferderennbahn wieder. Trotzdem bekam er schlechte Noten, und das lag an Er hatte keinen eigenen Platz zum Schreiben, und der Stiefbruder hielt ihn ständig Als Timm in der vierten Klasse war, Am Tag der Beerdigung lief Timm weg und fand sich ENDE

35 Arbeitsblatt 3 (Zweiter Bogen) LÖSUNGEN Wie geht es weiter? Hier sind Sätze, die den Inhalt des zweiten Bogens erzählen. Schreibe jeweils das Satzende. 1. Als Timm auf der Pferderennbahn ankam, lief gerade ein Rennen, und viele Zuschauen riefen: Ostwind! 2. Die Zuschauer jubelten, weil das Pferd gewonnen hatte, und Timm musste trotz Trauer sogar lachen. 3. Ein Mann, der in seiner Nähe stand, drehte mit einem Ruck den Kopf und betrachtete den Jungen aufmerksam. 4. Dann ging er schnell auf Timm zu und trat ihm auf den Fuß. 5. Kurz darauf entdeckte Timm auf dem Fußboden ein blankes Fünfmarkstück. 6. Der Unbekannte fragte ihn ein wenig später: Na, Timm, willst du wetten? 7. Der Mann in dem karierten Anzug gab Timm einen ausgefüllten Wettschein. 8. Nach einigem Zögern ging Timm zum Schalter. 9. Das zweite Rennen begann, und Timms Pferd gewann. 10. Strahlend zeigte Timm jedermann seinen Gewinn. 11. Drei Männer sprachen Timm an. Sie wollten mit ihm sein Wettglück feiern. 12. Gemeinsam gingen sie in den Garten. 13. Kurz bevor Timm in die Straßenbahn steigen wollte, tauchte plötzlich der karierte Herr wieder auf. 14. Er sagte: Timm, Timm, was bist du für ein dummer Junge! Jetzt hast du keinen Pfennig mehr. 15. Timm musste feststellen, dass sein Geld gegen Falschgeld ausgetauscht worden war. 16. Der Fremde gab ihm fünf Mark. 17. Er wollte, dass Timm am nächsten Sonntag wieder zur Pferderennbahn kam, um zu wetten.

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Teil 1 Lehrerhandreichung

Teil 1 Lehrerhandreichung Teil 1 Lehrerhandreichung Hinführung zum Thema Die Bremer Stadtmusikanten Lernziele: Sensibilisierung und Heranführung an das Teilthema Bremer Stadtmusikanten und das Hauptthema Bremen ; Förderung der

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco Step into German Musik im Unterricht www.dieprinzen.de Kopiervorlagen Der Liedtext Geld. Geld. Geld... Ich hab kein Geld, hab keine Ahnung doch ich hab n großes Maul! Bin weder Doktor noch Professor, aber

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Mein Block Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus 12 13 MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Der Berliner legt sehr viel Wert darauf, wo er wohnt. Er und sein Wohnort sind untrennbar

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist.

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist. 05-18a Aufbaustufe II / GD (nach bat) A. dessen & deren Er träumt von einer Frau, die sehr aufgeschlossen und interessiert ist. die er auf Händen tragen kann über die er sich jeden Tag freuen kann. mit

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Herr Böse und Herr Streit

Herr Böse und Herr Streit NW EDK netzwerk sims Sprachförderung in mehrsprachigen Schulen 1 von 8 Herr Böse und Herr Streit Zur vorliegenden Textdidaktisierung Die Didaktisierung des Lesetextes «Herr Böse und Herr Streit» entstand

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an.

Arbeitsblatt 2 - für leistungsstärkere Kinder Aufgabe 1 fördert die Lesekompetenz. Aufgabe 2 regt zum eigenständigen Verfassen eines Briefes an. Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch "Die Olchis: Ein Drachenfest für Feuerstuhl" von Erhard Dietl ausgelegt. Die Arbeitsblätter unterstützen

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Hänsel und Gretel. Die Kinder antworteten:»der Wind, der Wind, das himmlische Kind«,

Hänsel und Gretel. Die Kinder antworteten:»der Wind, der Wind, das himmlische Kind«, Hänsel und Gretel Am Rande eines großen Waldes wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern, Hänsel und Gretel. Sie waren so arm, dass sie oft nichts zu essen hatten. Als nun eine

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Deutsche Rechtschreibung

Deutsche Rechtschreibung Deutsche Rechtschreibung Groß- und Kleinschreibung Zusammenfassung Groß-Schreibung Regel G01: Satzanfang Regel G02: Namen und Eigennamen Regel G03: Substantive Klein-Schreibung Regel G04: Adjektive Regel

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Offenhalten. Lächelnd sahen die beiden Frauen sich an und gingen Arm in Arm nach Hause. (Aus dem Buch Oasen für die Seele von Norbert Lechleitner)

Offenhalten. Lächelnd sahen die beiden Frauen sich an und gingen Arm in Arm nach Hause. (Aus dem Buch Oasen für die Seele von Norbert Lechleitner) Psychologischer Berater & Management-Trainer 1 / 7 Offenhalten Der Tag der Vermählung rückte näher, und die junge Braut wurde zusehends unruhiger. "Du musst mal raus an die frische Luft, damit du auf andere

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Aufnahmeprüfung 2015 Deutsch

Aufnahmeprüfung 2015 Deutsch Aufnahmeprüfung 2015 Deutsch 14. März 2015 Name und Vorname Zeit: Hilfsmittel: 80 Minuten Rechtschreib-Nachschlagewerke (Duden, Bertelsmann) keine elektronischen Hilfsmittel Note Hinweise: Die Prüfung

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen.

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen. DOWNLOAD Barbara Hasenbein Diebstahl im Klassenzimmer Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen auszug aus dem Originaltitel: Text 1 Zugegriffen Herr Albrecht hat gerade mit der Stunde

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

1. Richtig oder falsch? R F

1. Richtig oder falsch? R F FRANZ KAFKA: GIB S AUF! 1 Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich 1, sah ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt

Mehr

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 Es ist oft schwer zu erkennen, ob dass oder das geschrieben gehört. Das hilft dir beim Schreiben:Ersetze das durch welches oder dieses!

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

www.kinderdienst.com 1!

www.kinderdienst.com 1! Merkvers Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1. Johannes 4,9 Herstellung Deckblatt aus schwarzem (dunklem)

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

p Texte der Hörszenen: S.137f.

p Texte der Hörszenen: S.137f. berblick RadioD. 10 Information Philipp trifft in einem Restaurant, das zum Musicaltheater gehört, einen Mann, dessen Stimme ihm sehr bekannt vorkommt Und in der Redaktion von Radio D taucht ein Überraschungsgast

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln.

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Naomi war nicht depressiv. Es gab dieses neue Lächeln,

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Die. Beschreibung zum Postenlauf

Die. Beschreibung zum Postenlauf Psalmworte Ich will dich lieben, Gott, meine Stärke. Du bist mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Festung, in der ich Schutz suche, mein Schild und meine Zuflucht. Nach Psalm 18 Beschreibung

Mehr

Schritte. im Beruf. Deutsch im Büro (Schreiben) 1 Im Büro. a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch.

Schritte. im Beruf. Deutsch im Büro (Schreiben) 1 Im Büro. a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. 1 Im Büro a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. die Büroklammer, -n der Bleistift, -e der Briefumschlag, -.. e der Filzstift, -e der Haftnotizblock, -.. e der Hefter, - die

Mehr