Materialien für den Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Materialien für den Unterricht"

Transkript

1 Materialien für den Unterricht James Krüss James Krüss Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen ISBN oder Das verkaufte Lachen Erarbeitet von Eva Bade Klasse Thematik: Hinterfragung materieller Werte und Macht, Wert von Freiheit und Freundschaft Didaktischer Schwerpunkt: Erweiterung von Lesekompetenzen

2 Materialien für den Unterricht Konzipiert für die Jahrgangsstufen 5 6 James Krüss Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen Erarbeitet von Eva Bade Thematik: Hinterfragung materieller Werte und Macht, Wert von Freiheit und Freundschaft Didaktischer Schwerpunkt: Erweiterung von Lesekompetenzen Mehr zur Werk- und Lebensgeschichte unter folgenden Links: 1. Zum Inhalt In dem Buch Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen erzählt James Krüss in zwei Rahmenhandlungen die Geschichte des Jungen Timm, der nach dem Tod seiner Mutter mit dem Vater in das arme Gassenviertel einer Großstadt zieht. Doch bald heiratet der Vater erneut, und die Stiefmutter sowie der Stiefbruder Erwin machen Timm das Leben schwer. Nur am Sonntag wird noch gelacht: Da geht er allein mit seinem Vater auf die Pferderennbahn und verbringt ein paar glückliche Stunden. Als der Vater bei einem Arbeitsunfall stirbt, treibt es Timm in seiner Trauer und Verzweiflung zurück zur Rennbahn. Dort macht er die Bekanntschaft mit einem Herrn Lefuet, der ihm schließlich gegen die Gabe, jede Wette zu gewinnen, sein Lachen abkauft. Der vertragliche Handel, der vorerst so verführerisch erscheint, wird für Timm zu einer harten Belastung. Denn ohne Lachen durch das Leben zu gehen führt zu vielen Missverständnissen, falschen Einschätzungen, weniger Freude und Freiheit. Timm beschließt darum, Herrn Lefuet aufzuspüren, um sein Lachen zurückzugewinnen. Sein erstes Ziel ist Hamburg, wo er nicht nur Freunde, sondern auch eine erste Spur zum Baron L. Lefuet findet. 2. Zum Autor James Krüss wurde 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auch auf. Er zählt zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren und wurde für seinen Titel Mein Urgroßvater und ich mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Außerdem erhielt er den Hans-Christian-Andersen-Preis für sein Gesamtwerk. Seine Bücher sind auch international bekannt, sie erscheinen in mehr als 30 Sprachen. James Krüss starb im Jahr 1997 auf der Insel Gran Canaria. 3. Zu den Arbeitsblättern Die Arbeitsblätter zu dem Titel Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen sind für die 5. und 6. Klassenstufe konzipiert. Sie zielen nicht auf eine Tetinterpretation, sondern helfen das Leseverständnis abzusichern und außerdem Lesekompetenzen zu erweitern, z. B. durch den Umgang mit Oberbegriffen, Stichwörtern oder Zwischenüberschriften sowie hilfreichen Skizzen zum Teterschließen. Auf diese Weise wird das orientierende Lesen eingeübt, aber auch das genaue Erfassen der Inhalte beispielsweise durch Quizfragen oder Zuordnungen. Über alles bieten die Arbeitsblätter somit eher die Grundlage dafür, mit den Schülern in den Prozess des Interpretierens oder Diskutierens zu kommen. Einige Arbeitsblätter berühren auch andere Bereiche des Deutschunterrichts, z. B. die Tetproduktion, das Einüben abwechslungsreicher Satzanfänge, Groß- und Kleinschreibung, Bindewörter und Wortarten. Die Arbeitsblätter können voneinander unabhängig eingesetzt werden. Sie können je nach Leistungsvermögen der Schüler zu individuellen Lesebegleitbüchern zusammengestellt, einzeln im Unterricht benutzt oder als Stationen angeboten werden. In der Überschrift erkennt man, welches Kapitel (in diesem Buch Bogen genannt) man gelesen haben muss, um das Arbeitsblatt bearbeiten zu können. Beispiel: Arbeitsblatt 3 (Zweiter Bogen ) Lese-Domino, hier muss der zweite Bogen gelesen worden sein. Wenn die Arbeitsblätter in der vorliegenden Reihenfolge bearbeitet werden, können sie die Lektüre der Schüler begleiten.

3 Arbeitsblatt 1 (Vorspiel) Das Wort zu viel Hast du das Vorspiel gelesen? Dann wird es dir nicht schwerfallen, diese Aufgabe zu lösen. Streiche das jeweils falsche Wort durch. Der Erzähler fuhr mit einem Zug Auto nach Leipzig. Er traf im Abteil einen Mann, der ihn zum Cocktail Essen einlud. Der fremde Mann wirkte ungewöhnlich. Er trug eine Sonnenbrille Krawatte und einen feinen Anzug. Nach dem Essen überfiel den Erzähler eine merkwürdige Magenverstimmung Müdigkeit. Später war der fremde Mann ganz plötzlich verschwunden unfreundlich. In Leipzig traf der Erzähler zufällig einen alten Bekannten, den er von Helgoland Studienzeiten kannte. Der alte Bekannte hieß Timm und schrieb ein Buch über Marionetten Tiefseetaucherei. Der Erzähler wollte, dass Timm die Geschichte vom verkauften Schatten Lachen einmal ausführlich erzählte. Sie planten, dies nach getaner Arbeit im Korrektorenzimmer Restaurant zu tun. Der Erzähler schrieb das Gehörte auf leere Rückseiten von aussortierten Druckbogen Speisekarten.

4 Arbeitsblatt 2 (Erster Bogen) Lese-Domino Schneide die Dominokarten aus und lege sie zu der richtigen Kette zusammen. Ihr könnt auch zu zweit damit Domino spielen. " START die Sonntage genoss er. Da hatte sein Vater Zeit für ihn. gemein zu Timm und bevorzugte ihren eigenen Sohn. Als Timm drei Jahre alt war, starb seine Mutter, und er zog mit seinem Vater Wir gehen spazieren, verabschiedeten sich Vater und Sohn vom Rest der Familie. Sie gingen Timm wurde häufig bestraft und musste viel arbeiten, nur in die Schule zu kommen, und war sehr wissbegierig. von der Arbeit ab. Ein heller Kerl, aber faul und unkonzentriert, stand in seinem Zeugnis. in eine enge Gasse mitten in der Stadt. mit der Straßenbahn nach Hause, und Timm bekam Drops. Trotzdem bekam er schlechte Noten, und das lag an Als Timm in der vierten Klasse war, Wenig später heiratete der Vater neu, Timms Stiefmutter war Weil es diese Sonntage gab, blieb Timm auf die Pferderennbahn. Der Vater setzte sein heimlich erspartes Geld für Pferdewetten ein. wurde sein Vater von einem herabstürzenden Brett erschlagen. ein Junge, der sich freuen konnte. auf der Pferderennbahn wieder. seinen Schularbeiten. Er hatte Schwierigkeiten, sie in Ruhe zu machen. Meistens verlor er, aber ab und zu hatte er ein wenig Glück. Die beiden fuhren dann Am Tag der Beerdigung lief Timm weg und fand sich Doch sein Lachen war selten geworden. Timm freute sich, ENDE Er hatte keinen eigenen Platz zum Schreiben, und der Stiefbruder hielt ihn ständig

5 Arbeitsblatt 3 (Zweiter Bogen) Wie geht es weiter? Hier sind Sätze, die den Inhalt des zweiten Bogens erzählen. Schreibe jeweils das Satzende. 1. Als Timm auf der Pferderennbahn ankam, lief gerade ein Rennen, und viele Zuschauer riefen: 2. Die Zuschauer jubelten, weil das Pferd gewonnen hatte, und Timm musste trotz Trauer sogar 3. Ein Mann, der in seiner Nähe stand, drehte 4. Dann ging er schnell auf Timm zu und trat 5. Kurz darauf entdeckte Timm auf dem Fußboden 6. Der Unbekannte fragte ihn ein wenig später: 7. Der Mann in dem karierten Anzug gab Timm einen ausgefüllten 8. Nach einigem Zögern ging Timm zum 9. Das zweite Rennen begann, und Timms Pferd 10. Strahlend zeigte Timm jedermann 11. Drei Männer sprachen Timm an. Sie wollten mit ihm 12. Gemeinsam gingen sie 13. Kurz bevor Timm in die Straßenbahn steigen wollte, tauchte plötzlich 14. Er sagte: Timm, Timm, was bist du für 15. Timm musste feststellen, dass sein Geld 16. Der Fremde gab ihm 17. Er wollte, dass Timm am nächsten Sonntag

6 Arbeitsblatt 4 (Dritter Bogen) Merkmethode Male Bilder oder Skizzen an den Rand, um den Inhalt des dritten Bogens sicher zu behalten. Am Sonntag ging Timm wieder zur Pferderennbahn. Schon am Eingang fing ihn der karierte Mann ab. Er gab ihm einen Wettschein und wollte ihn später am gleichen Ort wieder treffen. Timm gewann wieder viel Geld, ging aber nicht zum Treffpunkt, sondern verschwand durch ein Loch im Zaun. Hinter der Rennbahn war eine Wiese. Timm legte sich unter Eichen, dachte darüber nach, was er mit dem Geld kaufen solle, und schlief darüber ein. Timm sagte dem fremden Mann zu, am folgenden Wochenende über ein Geschäft zu reden. Der Gedanke daran machte Timm viel Freude. Er lachte viel, und den Menschen gefiel sein Lachen. Der karierte Mann weckte ihn. Timm merkte, dass das Geld aus seiner Innentasche verschwunden war. Er war bestohlen worden.

7 Arbeitsblatt 5 (Vierter Bogen) Sprichwort-Recherche Suche Redensarten, Zitate oder Sprichwörter aus, die mit Lachen oder Lächeln zu tun haben. Welche gefallen dir am besten? Schreibe sie in die Kästen. Einige sind dir vielleicht schon geläufig, andere musst du recherchieren. Bei der Recherche helfen dir Suchmaschinen im Internet oder Bücher (Zitatenschatz).

8 Arbeitsblatt 6 (Vierter Bogen) Falscher Vertrag Der vierte Bogen erzählt von dem Vertrag zwischen dem karierten Mann und Timm. Hier findest du eine Fälschung des Vertrags. Berichtige ihn. 1. Dieser Vertrag wird zwischen Lena einerseits und Herrn Tim Bendzko andererseits am in geschlossen und in zwei gleichlautenden Liedern von beiden Musikern unterschrieben. 2. Herr Timm Thaler vermacht hiermit Herrn L. Lefuet sein Schaukelpferd zu beliebigem Gebrauche. 3. Als Entgelt für das Pferdchen verpflichtet sich Herr L. Lefuet, dafür zu sorgen, dass Herr Timm Thaler jeden Tag frisches Obst bekommt. Dies gilt nicht in den Sommerferien. 4. Beide Gemüsehändler sind verpflichtet, über diese Abmachung vollste Kisten zu stapeln. 5. Für den Fall, dass eine der beiden Plaudertaschen Vierten gegenüber diese Anmache erwähnt und die in Punkt 4 festgelegte Verpflichtung zum Stapeln bricht, bleibt die andere Partei im Genusse der Fähigkeit a) zu stricken oder b) zu reiten während die schuldige Pokerrunde die Fähigkeit a) zu stricken oder b) zu reiten in vollem Unfug verliert. 6. Sollte der Fall eintreten, dass Herr Timm Thaler ein Hufeisen verliert, so verpflichtet sich Herr L. Lefuet, Herrn Timm Thaler sein Spielzeug zurückzugeben. Allerdings verliert Herr Timm Thaler damit auch die Fähigkeit, sich auf dem Sattel zu halten.

9 Arbeitsblatt 7 (Fünfter und sechster Bogen) Wer spricht denn da? Wer hat was gesagt? Schreibe an die Sprechblase, welche Person gesprochen hat. Gib das Geld her, du Nichtsnutz, du Verbrecher! Komm in die Küche. Ich hab es bei Präsidents vom Wasserwerk gestohlen. Bei Präsidents ist nicht eingebrochen. Hast du mir nicht erzählt, dass du heute Abend die Kuchenrechnung bezahlen willst? Ich dachte, vielleicht gewinne ich etwas, und als ich auf das Pferd Mauritia II gesetzt hab, da habe ich das da gewonnen. Die Neubauers von der Schlachterei haben auch gewonnen. In der Lotterie.

10 Arbeitsblatt 7 (Fünfter und sechster Bogen) Fortsetzung Ist Wetten wirklich unehrlich? Wettgeld ist nicht ehrlich verdient. Leg das Geld in das Küchenbüfett. Du hast Glück gehabt. In der Straßenbahn habe ich gehört, Fortuna hat keine Aussichten. Er ist hochmütig geworden. Es ist dein Geld. Unser Geld ist weg! Fortuna kann nicht mehr!

11 Arbeitsblatt 8 (Siebenter Bogen) Timms Pläne Liebes Tagebuch, nun bin ich seit ein paar Tagen aus der Schule entlassen, und meine Stiefmutter will unbedingt, dass ich in einem Wettbüro arbeite. Ich will aber zur See fahren. Sie hat Angst, arm zu werden. Ich habe beschlossen

12 Arbeitsblatt 9 (Achter Bogen) Was stimmt? Welcher der beiden Sätze stimmt? Kreuze den richtigen an. Als der Sonntag kam, fuhr Timm mit seiner Stiefmutter und Erwin auf die Rennbahn. Als der Sonntag kam, nahm Timm die Straßenbahn zum Rennplatz. Ein Herr mit wasserblauen Augen überredete Timm, auf das Pferd Südwind zu setzen. Sein Name war Kreschimir. Ein Herr mit wasserblauen Augen schien sich besonders für Timm zu interessieren. Sein Name war Kreschimir. Kreschimir sagte: Vielleicht kann ich dir einmal helfen. Kreschimir sagte: Dir ist nicht zu helfen, wenn du auf dieses Pferd setzt. Nach der Begegnung mit Kreschimir wollte Timm die Stadt gleich am nächsten Tag verlassen. Nach der Begegnung mit Kreschimir wollte Timm weitere hundert Mark setzen. Auf der großen Gewinntafel erschien der Name Südwind. Auf der großen Gewinntafel erschien der Name Luna. Timm holte aus der Standuhr den Vertrag und das ersparte Geld. Timm holte das Geld aus dem Wettbüro und lief davon in Richtung Hauptbahnhof. Timm wettete mit dem Friedhofswärter. Timm wettete mit seinem Stiefbruder Erwin. Timm plante, den karierten Mann zu suchen und das Lachen zurückzugewinnen. Timm plante, den karierten Mann zu suchen und den Vertrag zu zerreißen.

13 Arbeitsblatt 10 (Neunter Bogen) Wetten, dass? Nach der Wette mit dem Friedhofswärter und der Wette mit Herrn Rickert in der Bahn merkt Timm, welche Möglichkeiten er hat. Seine Fähigkeiten beschränken sich nicht auf Pferdewetten. Was würdest du wetten? Schreibe zwei Wetten auf, die dir wichtige Wünsche erfüllen würden. Mit wem würdest du wetten?

14 Arbeitsblatt 11 (Neunter und zehnter Bogen) Wer ist gemeint? Auf wen trifft es zu? Kreuze die richtige Person in der jeweiligen Zeile an. Timm Timms Louis Christian Frau Thaler Stiefmutter Lefuet Rickert Rickert ist geldgierig. möchte Timm helfen. wettet mit Timm. gehört eine Reederei. möchte sich gern jemandem anvertrauen. lebt in einer weißen Villa. ist ein Kind geblieben. bietet Timm eine Stellung an. findet eine Idee ganz wunderbar. täuscht Lachen vor. hat eine große Wut.

15 Arbeitsblatt 12 (Der dritte Tag) Durcheinander Als Timm und der Erzähler am dritten Tag im Korrektorenzimmer zusammensaßen, war es windig. Der Wind hat hier die Teile der Bogen elf bis fünfzehn durcheinandergewirbelt. Schneide die Teile aus und bringe sie wieder in die richtige Reihenfolge. Timm erfuhr, dass Kreschimir seine Augen an Baron Lefuet verkauft hatte. Er hatte ihm Aktien im Wert von einer Million dafür geboten. Der Kapitän des Schiffes sagte, Timm solle sich an den Steward wenden, um seine Arbeit aufzunehmen. Der Baron war unter gewissen Bedingungen bereit, den Handel rückgängig zu machen. Timm verabschiedete sich von Herrn Rickert und seiner Mutter und ging auf das Schiff nach Genua. Timm war sehr überrascht: Der Steward war Herr Kreschimir. Die Bedingung hörte Timm nicht mehr, denn er stürzte sich vor und fiel über ein Tau aufs Deck nieder. Nach dem Abendessen belauschte Timm ein Gespräch zwischen Baron Lefuet und Kreschimir. Als Timm aus seiner Ohnmacht erwachte, hatte Kreschimir seine eigenen Augen wieder und schlussfolgerte selbst, dass Timm sein Lachen verkauft hatte. Timm hatte jetzt einen wissenden Verbündeten. Als sie Genua erreichten, sah es durch eine Luftspiegelung tatsächlich so aus, als würde eine Straßenbahn fliegen. Am Abend erreichte ein Funkspruch den Dampfer: baron lefuet verstorben Stopp mitteilt timm thaler dass er zum alleinerben eingesetzt Stopp zwillingsbruder neuer baron lefuet übernimmt vormundschaft. In der Nacht sah Timm Lefuet durch ein Bullauge blicken. Er hatte furchtbare Angst, besonders als er erfuhr, dass Kreschimir von einem Patrouillenboot abgeholt wurde. Angeblich hatte er eine Blinddarmentzündung. Timm versuchte, sich eine möglichst unmögliche Wette auszudenken, um einen Vertragsbruch zu erreichen. Mit dem Steuermann wettete er, dass in Genua fliegende Straßenbahnen zu sehen seien. Später holte eine Barkasse Timm ab und brachte ihn zum neuen Baron. Doch Timm erkannte sein Lachen wieder. Der alte Baron war nicht gestorben. Timm war in seiner Verzweiflung auf der Suche nach einer Wette, die er unmöglich gewinnen konnte. Sie lautete: Ich werde noch heute Abend reicher sein als der Baron Lefuet.

16 Arbeitsblatt 13 (Sechzehnter Bogen) Lies mal Lies die Zitate aus dem sechzehnten Bogen auf verschiedene Arten einem Partner vor. Lies sie fröhlich, traurig, fies, zweifelnd, genervt, müde, aufgeregt, ängstlich, bewundernd, hochmütig, unsicher Schreibe unter die Tetzeilen, welche Art des Vorlesens dir an dieser Stelle am besten gefallen hat. Die letzte Wette war ein außerordentlicher Einfall, Timm Thaler! Respekt, mein Junge! Gilt unser Vertrag eigentlich noch? Ich habe ihn doch mit dem ersten Baron Lefuet ab geschlossen und nicht mit dessen angeblichem Zwillingsbruder. Bist du so einfältig oder tust du nur so? Hast du noch nie von Menschen gehört, die mit dem Teufel einen Vertrag geschlossen und diesen Pakt mit ihrem Blut unterschrieben haben? Da du noch nicht mündig bist, mein Lieber, darfst du keine Mark ausgeben ohne die Zustimmung deines Vormunds, des Barons Leo Lefuet. [ ] Aber natürlich erhältst du Taschengeld. Jage du nur deinem Lachen nach, Timm Thaler; du bekommst es nicht zurück! Das halte ich fest mit Zähnen und Klauen. Lies nun Lefuets Beschwörungsworte auf eine bestimmte Weise vor und lasse deinen Partner raten, welche Stimmung du erzeugen wolltest. Bagabi laca bachabe Lamac chi achababe Karrelyos

17 Arbeitsblatt 14 (Siebzehnter Bogen) Zwischenüberschriften Stell dir vor, du hättest den verschiedenen Abschnitten des siebzehnten Bogens Überschriften gegeben (eine lohnenswerte Lesestrategie). In welcher Reihenfolge würden die Überschriften dann erscheinen? Nummeriere die unten stehenden Überschriften entsprechend. Weg zum Wagen Das Briefpapier Timms Seesack Der geheime Brief Vor dem Spiegel Ich will mir s merken In Spiegelschrift Das Mädchen

18 Arbeitsblatt 15 (Achtzehnter Bogen) Sammlerglück Sammle 20 Adjektive aus dem Bogen und schreibe sie auf. Sammle aus dem Bogen 10 Nomen auf -ung, -schaft, -keit, -tum oder -heit und schreibe sie auf. Sammle aus dem Bogen 12 Verben, die das Präteritum regelmäßig bilden.

19 Arbeitsblatt 16 (Neunzehnter Bogen) Und dann? Hier findest du eine Zusammenfassung des neunzehnten Bogens. Leider hat sie keine abwechslungsreichen Satzanfänge. Verbessere den Tet und schreibe ihn neu ab. Hilfreiche Wörter wären: plötzlich, kurz darauf, anschließend, nun, schon bald, endlich, danach, daraufhin, während, nachdem, schließlich. Timm stand an der Haltestelle. Dann merkte er, dass die Detektive ihn gesehen hatten. Dann sprang Timm in die Straßenbahn, aber auf der anderen Seite wieder heraus. Dann verschwand er in den Gassen, er schaffte es, die Bewacher abzuhängen. Dann fuhr er mit dem Autobus zum Christoph-Kolumbus-Denkmal. Dann traf er den Steuermann Jonny. Sie gingen in ein Gasthaus. Jonny übergab Timm seinen Wettlohn, und Timm gab Jonny den Brief an Herrn Rickert.

20 Arbeitsblatt 16 (Neunzehnter Bogen) Fortsetzung Dann sprachen die beiden miteinander. Jonny versuchte herauszufinden, was Timms Problem war. Er wusste, dass es mit Herrn Lefuet zusammenhing. Dann fiel Jonny vom Stuhl. Dann bemerkte Timm die Anwesenheit des Barons. Dann musste Timm das Gasthaus mit dem Baron verlassen.

21 Arbeitsblatt 17 (Einundzwanzigster Bogen) Werbeslogan gesucht! Erfinde einen Butter- und einen Margarine-Werbespruch. Finde auch passende Namen für deine Produkte. Überzeuge dann deine Mitschüler, warum sie die Butter oder die Margarine deiner Marke kaufen müssen. Butter Margarine

22 Arbeitsblatt 18 (Zweiundzwanzigster bis vierundzwanzigster Bogen) Wer war s? Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Person darunter. Wer erklärte Timm, was Aktien sind, und interessierte sich für Stimm-Aktien? Wer hatte Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache? Wer war dafür, dass Timm künftig an allen geheimen Beratungen teilnehmen sollte? Wer sollte wiederholen, was er im Flugzeug gesagt hatte? Wer nahm einen Telefonhörer ab? Wer war am anderen Ende der Leitung? Wer unterbrach das Gespräch? Wer arbeitete heimlich gegen die Baron-Lefuet-Gesellschaft? Wer regte sich über eine Entlassung auf und gab Timm die Schuld daran? Wer wurde entlassen? Wer schloss einen Vertrag mit Timm ab und übergab damit Aktien der Hamburger Reederei?

23 Arbeitsblatt 19 (Bis Bogen fünfundzwanzig) Alles kapiert? Wie verhältst du dich, wenn du in einem Tet auf ein fremdes Wort triffst? Schlägst du es nach? Hier kannst du prüfen, ob du alle Wörter verstanden hast. Sind diese Worterklärungen richtig oder falsch? Helgoland ist eine Hochseeinsel in der Nordsee. Idyllisch ist ein anderes Wort für lecker. Anis ist ein Mineral. Drops sind Bonbons. Banknoten sind Geldscheine. Ein Jockey harkt nach jedem Rennen die Rennbahn. Ein Gnadenbrot erhält man. Das bedeutet, dass man Geld geschenkt bekommt. Die Mark war die deutsche Währung. Zu ihr gehörte der Taler. Eine Reederei ist ein Platz zum Ankern. Ein Steward schmeckt gut, es ist eine Nachspeise. Ein Vagabund ist ein Landstreicher. In der Kombüse gibt es viele Hängematten. Aktien sind Wertpapiere. Eine Barkasse ist eine Bar am Hafen. Eine Chaiselongue ist gepolstert. Eine Livree gehört zu einem Diener. Die Akropolis ist ein weltberühmtes Restaurant. Panoptikum ist ein anderes Wort für Rundblick. Eine Telefongabel haben heutige Telefone nicht mehr. Man legte dort den Hörer drauf und beendete damit das Gespräch. richtig falsch

24 Arbeitsblatt 20 (Fünfundzwanzigster und sechsundzwanzigster Bogen) Welches Wort passt nicht? Eins der vier Wörter um das Wort in der Mitte passt nicht. Welches ist das? Kreise es ein. Frühstückstablett Vertrag Diener Klingelschnur Kakao Bienenstich Handschlag Selek Bei Füllfederhalter Flüsterton Stimm-Aktien Portugiese Senhor van der Tholen Geschäft Gemälde Hahn Campingkocher Der Rote Pavillon Allee Glastür Puppen Jahr Herr Rickert Reederei Hamburg Name Foto Vormund Fotoapparat Markenmargarine Baron Lefuet Timm Thaler Kopfschmerzen Schere Lachen

25 Arbeitsblatt 21 (Siebenundzwanzigster Bogen) Satz um Satz Wie gehen die Sätze weiter? Es entsteht ein Lösungswort. 1 Die Weltreise flogen sie nach London. M 2 Timm musste während der Reise eine eigene Reederei. A 3 Er lernte alles, als sich sein Geburtstag näherte. E 4 In die Geburtsstadt Timms seltener an sein verlorenes Lachen A denken. 5 Timm wurde unruhig, gaben sich zum Abschied die Hand. I 6 Er sehnte den Tag herbei, hatte einen anderen Namen bekommen. G 7 Einige Tage vor Timms Geburtstag erkannte Timm den Taifahrer trotz R Verkleidung. 8 Hier bekam Timm die Aktien von Mister Penny. A 9 Am Hamburger Flughafen begann in Istanbul. M 10 Die Margarine an dem er mit seinen Freunden in N Kontakt treten dürfte. 11 Timm verlangte für die Aktien ein kleines Stückchen Papier. N 12 Im Tai wurden sie von niemandem erwartet. R 13 Der Taifahrer und Timm was ein vornehmer Herr von Welt R wissen muss. 14 In seiner Hand fühlte Timm erreichten das Hotel als Mister E Brown und Sohn. 15 Lefuet und Timm fuhren sie nicht. K Lösungswort:

26 Arbeitsblatt 22 (Neunundzwanzigster Bogen) Bindewörter Verbinde die zwei Sätze mit einem Bindewort. Der Inhalt des Bogens darf durch die Bindewörter nicht verändert werden. Probiere es mit um, während, wo, da, weil, aber, als, denn, obwohl Timm machte eine Weltreise. Timm gewöhnte sich an die ständige Begleitung der Detektive. Der Junge ging ins Badezimmer. Er holte den Zettel unbemerkt aus der Tasche. Tim brauchte eine Lupe. Die Schrift war klein. Timm trat in den Salon. Im Salon waren seine Stiefmutter und Erwin. Timms Stiefmutter wollte ihn umarmen. Timm schob sie sanft weg. Frau Thaler hatte die Vormundschaft abgetreten. Frau Thaler bekam Geld von Baron Lefuet.

27 Arbeitsblatt 22 (Neunundzwanzigster Bogen) Fortsetzung Der Baron schenkte Frau Thaler ein Strandbad auf Jamaica. Der Baron mochte Frau Thaler nicht. Der Baron schickte die Stiefmutter und Erwin weit weg. Der Baron wollte, dass sein Lachen unerkannt blieb. Timm hielt Erwin auf. Erwin sollte eine Lupe hinterlegen.

28 Arbeitsblatt 23 (Dreißigster Bogen) Viele Fragen Hast du den dreißigsten Bogen gut gelesen? Dann kannst du deine Kreuze machen. Das Strandbad wurde Frau Thaler und ihrem Sohn zu gleichen Teilen überschrieben. Auf Jamaica gefiel es den beiden sehr gut. Timm Thaler verkaufte die Reederei Hamburg-Helgoland-Gästedienst. Timm wollte die Lupe unter dem Briefkasten hervorholen. Am Hotelempfang bekam Timm eine Nachricht vom Baron. Herr Rickert arbeitete inzwischen an einem Hafenkiosk. In Ägypten wollte der Baron einen Abstecher zu den Pyramiden machen. Lefuet schlug Timm einen Zusatzvertrag vor. Die beiden feilschten um die Vertragsbedingungen. Zum siebzehnten Geburtstag wünschte Timm sich ein Marionettentheater. Im Marionettentheater konnten vierzig Menschen sitzen. ja nein aus dem Tet nicht zu beantworten

29 Arbeitsblatt 24 (Einunddreißigster und zweiunddreißigster Bogen) So sagt man James Krüss benutzt in seinem Tet recht viele Redensarten oder bildhafte Redewendungen. Wandle die Sätze um. Schreibe mit eigenen Worten, aber gleichem Inhalt. Sein Herz schien in der Gurgel zu sitzen. Timm brütete lange über dieser Verschlüsselung. Der Junge fühlte sich leicht wie ein Vogel. Die Überlegenheit war ihm zur zweiten Natur geworden. Es war eine verteufelte Lage. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Darauf können Sie Gift nehmen.

30 Arbeitsblatt 24 (Einunddreißigster und zweiunddreißigster Bogen) Fortsetzung Ist dir jemand auf den Fersen? Er hat ihm die Stiefmutter auf den Hals gehetzt. Dann will ich einen Besen fressen.

31 Arbeitsblatt 25 (Zweiunddreißigster Bogen) Klein und gross Schreibe den Tet ab. Verbessere ihn dabei hinsichtlich der Groß- und Kleinschreibung. wird prompt erledigt, mister!, der page steckte das geld in eine brusttasche und den brief in einen ärmelaufschlag. Dann steckte er seinen anweisungen zum trotz timm die hand hin und sagte: viel glück! glück kann ich brauchen, erwiderte timm ernst und drückte die hand des pagen. als der boy gegangen war, legte timm ein ohr an die tür. Sein herz schien wieder einmal im halse zu klopfen. jetzt hörte er ein bellendes husten. Wie würdest du es finden, wenn wir auf die Großschreibung von Nomen verzichten würden? Begründe deine Meinung.

32 Arbeitsblatt 26 (Zweiunddreißigster Bogen) Quiz Kreuze die richtigen Antworten an. 1. Timm wollte von dem Zimmermädchen, a) dass sie ihm Schifferkleidung besorgte. b) dass sie den Detektiv ablenkte. c) dass sie eine Lupe besorgte. d) dass sie neue Bettwäsche brachte. 2. Von dem Detektiv hatte das Zimmermädchen a) eine Kopfschmerztablette bekommen. b) hundert Mark bekommen. c) die Dienstkleidung bekommen. d) freibekommen. 3. Timm brauchte einen Bimsstein, a) um sich sauber zu machen. b) um seine Haut zu verändern. c) um die Kleidung zu säubern. d) um den Zettel daranzuhängen. 4. Der Hotelpage half Timm, a) eine Zigarette zu besorgen. b) einen Brief in den Kasten zu werfen. c) das beschmutzte Hemd zu reinigen. d) den Detektiv abzulenken. 5. Am Rathausmarkt a) traf Timm auf Jonny. b) erwischte der Detektiv Timm. c) wartete Herr Rickert. d) war gerade ein Marionettentheater. 6. Bei der Wette mit Kreschimir a) ging es um Timms Lachen. b) ging es um eine Reederei. c) ging es um ein Marionettenspiel. d) ging es um eine Flasche Rum.

33 Arbeitsblatt 1 (Vorspiel) LÖSUNGEN Das Wort zu viel Hast du das Vorspiel gelesen? Dann wird es dir nicht schwerfallen, diese Aufgabe zu lösen. Streiche das jeweils falsche Wort durch. Der Erzähler fuhr mit einem Zug nach Leipzig. Er traf im Abteil einen Mann, der ihn zum Essen einlud. Der fremde Mann wirkte ungewöhnlich. Er trug eine Sonnenbrille und einen feinen Anzug. Nach dem Essen überfiel den Erzähler eine merkwürdige Müdigkeit. Später war der fremde Mann ganz plötzlich verschwunden. In Leipzig traf der Erzähler zufällig einen alten Bekannten, den er von Helgoland kannte. Der alte Bekannte hieß Timm und schrieb ein Buch über Marionetten. Der Erzähler wollte, dass Timm die Geschichte vom verkauften Lachen einmal ausführlich erzählte. Sie planten, dies nach getaner Arbeit im Korrektorenzimmer zu tun. Der Erzähler schrieb das Gehörte auf leere Rückseiten von aussortierten Druckbogen.

34 Arbeitsblatt 2 (Erster Bogen) LÖSUNGEN Lese-Domino Schneide die Dominokarten aus und lege sie zu der richtigen Kette zusammen. Ihr könnt auch zu zweit damit Domino spielen. START Als Timm drei Jahre alt war, starb seine Mutter, und er zog mit seinem Vater in eine enge Gasse mitten in der Stadt. Wenig später heiratete der Vater neu, Timms Stiefmutter war gemein zu Timm und bevorzugte ihren eigenen Sohn. Timm wurde häufig bestraft und musste viel arbeiten, nur die Sonntage genoss er. Da hatte sein Vater Zeit für ihn. auf die Pferderennbahn. Der Vater setzte sein heimlich erspartes Geld für Pferdewetten ein. Wir gehen spazieren, verabschiedeten sich Vater und Sohn vom Rest der Familie. Sie gingen Meistens verlor er, aber ab und zu hatte er ein wenig Glück. Die beiden fuhren dann mit der Straßenbahn nach Hause, und Timm bekam Drops. Weil es diese Sonntage gab, blieb Timm ein Junge, der sich freuen konnte. Doch sein Lachen war selten geworden. Timm freute sich, in die Schule zu kommen, und war sehr wissbegierig. seinen Schularbeiten. Er hatte Schwierigkeiten, sie in Ruhe zu machen. von der Arbeit ab. Ein heller Kerl, aber faul und unkonzentriert, stand in seinem Zeugnis. wurde sein Vater von einem herabstürzenden Brett erschlagen. auf der Pferderennbahn wieder. Trotzdem bekam er schlechte Noten, und das lag an Er hatte keinen eigenen Platz zum Schreiben, und der Stiefbruder hielt ihn ständig Als Timm in der vierten Klasse war, Am Tag der Beerdigung lief Timm weg und fand sich ENDE

35 Arbeitsblatt 3 (Zweiter Bogen) LÖSUNGEN Wie geht es weiter? Hier sind Sätze, die den Inhalt des zweiten Bogens erzählen. Schreibe jeweils das Satzende. 1. Als Timm auf der Pferderennbahn ankam, lief gerade ein Rennen, und viele Zuschauen riefen: Ostwind! 2. Die Zuschauer jubelten, weil das Pferd gewonnen hatte, und Timm musste trotz Trauer sogar lachen. 3. Ein Mann, der in seiner Nähe stand, drehte mit einem Ruck den Kopf und betrachtete den Jungen aufmerksam. 4. Dann ging er schnell auf Timm zu und trat ihm auf den Fuß. 5. Kurz darauf entdeckte Timm auf dem Fußboden ein blankes Fünfmarkstück. 6. Der Unbekannte fragte ihn ein wenig später: Na, Timm, willst du wetten? 7. Der Mann in dem karierten Anzug gab Timm einen ausgefüllten Wettschein. 8. Nach einigem Zögern ging Timm zum Schalter. 9. Das zweite Rennen begann, und Timms Pferd gewann. 10. Strahlend zeigte Timm jedermann seinen Gewinn. 11. Drei Männer sprachen Timm an. Sie wollten mit ihm sein Wettglück feiern. 12. Gemeinsam gingen sie in den Garten. 13. Kurz bevor Timm in die Straßenbahn steigen wollte, tauchte plötzlich der karierte Herr wieder auf. 14. Er sagte: Timm, Timm, was bist du für ein dummer Junge! Jetzt hast du keinen Pfennig mehr. 15. Timm musste feststellen, dass sein Geld gegen Falschgeld ausgetauscht worden war. 16. Der Fremde gab ihm fünf Mark. 17. Er wollte, dass Timm am nächsten Sonntag wieder zur Pferderennbahn kam, um zu wetten.

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört:

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört: U Unterrichtsvorschlag Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch «ist ein kurzes Märchen. Es steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 153, vorher

Mehr

Aschenputtel, was willst du hier in der Stube, du dummes Ding? Wer essen will, muss arbeiten. Geh in die Küche und arbeite.

Aschenputtel, was willst du hier in der Stube, du dummes Ding? Wer essen will, muss arbeiten. Geh in die Küche und arbeite. Ganz Ohr: Aschenputtel Programmanus Personen Erzähler Aschenputtel ihre Stiefmutter zwei Stiefschwestern Vater ein Prinz Täubchen Es war einmal ein Mädchen. Seine Mutter war gestorben, als es noch ein

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das Insel-Internat. C. Bieniek / M.Jablonski / V. Walder. Jungs und andere fremde Wesen. Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Schatzinsel Verlages

Das Insel-Internat. C. Bieniek / M.Jablonski / V. Walder. Jungs und andere fremde Wesen. Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Schatzinsel Verlages Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Schatzinsel Verlages C. Bieniek / M.Jablonski / V. Walder Das Insel-Internat Jungs und andere fremde Wesen Preis 4,95 SFR 9,10 112 Seiten, Broschur ISBN 978-3-596-80524-2

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Es war einmal ein Müller, der hatte eine Tochter und einen Kater.

Es war einmal ein Müller, der hatte eine Tochter und einen Kater. 1 2 Märchen-Salat als Einschlaf-Geschichte. Reklamieren die Kinder nicht mehr, sind sie eingeschlafen. Es war einmal ein Müller, der hatte eine Tochter und einen Kater. Von der Tochter plagierte er, dass

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Aschenputtel. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Aschenputtel. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Aschenputtel (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal ein liebes und fleißiges Mädchen. Das lebte bei seinen Eltern. Eines Tages wurde die Mutter sehr krank. Sie rief ihre Tochter zu sich

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Donata Wenders 2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.2raumwohnung.de

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

2008 riva Verlag, München Alle Rechte vorbehalten.

2008 riva Verlag, München Alle Rechte vorbehalten. Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliothek; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

schrif Der Findefuchs 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine.

schrif Der Findefuchs 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine. Der Findefuchs von Irina Korschunow 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine. Über Aber seine Mutter konnte nicht. Die Zeit

Mehr

Der Mann stand, hinter einem Busch gut versteckt, dem

Der Mann stand, hinter einem Busch gut versteckt, dem Vom Vierundzwanzigsten auf den Fünfundzwanzigsten Der Mann stand, hinter einem Busch gut versteckt, dem Haus gegenüber. Er war ganz in Schwarz gekleidet. Er schaute auf die Ausfahrt, den Garten, das Haus.

Mehr

Lauren Oliver. Liesl & Mo und der mächtigste Zauber der Welt

Lauren Oliver. Liesl & Mo und der mächtigste Zauber der Welt Lauren Oliver erzählendes Programm Kinderbuch i Erfolgsautorin Lauren Oliver hat mit Liesl & Mo ein bezauberndes, fantasievolles Kinderbuch vorgelegt, das das Zeug zum modernen Klassiker hat. Liesl lebt

Mehr

Dornröschen. Es waren einmal ein und eine. Sie wünschten sich ein. dem. Plötzlich kam ein und sagte der Königin, dass

Dornröschen. Es waren einmal ein und eine. Sie wünschten sich ein. dem. Plötzlich kam ein und sagte der Königin, dass Dornröschen Es waren einmal ein und eine. Sie wünschten sich ein. Leider bekamen sie keines. Eines Tages badete die im neben dem. Plötzlich kam ein und sagte der Königin, dass sie ein bekommen werde. Die

Mehr

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik 0 Erzähler Schon seit Wochen hingen dem kleinen die Haare über den Kragen, und seine Mutter überlegte sich, wie sie

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Kannst du die Zeitformen schon gut?

Kannst du die Zeitformen schon gut? Kannst du Zeitformen schon gut? Spielregel für 2 bis 4 Spieler Man...... braucht Spielkarten einer Zeitform, z.b. der Mitvergangenheit.... teilt Karten nach der Farbe aus jeder erhält 12 Karten.... mischt

Mehr

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es 1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es darin geht. Versuche eine kurze Inhaltsangabe zu schreiben,

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006 O L Y M P I Á D A v německém jazyce Kategorie 2.A, 2.B školní rok 2005/2006 Jméno a příjmení: Škola: Tausche einen Buchstaben in einen anderen um und du bekommst ein neues Wort! Beispiel: das Bein der

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 4. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 3.

Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 4. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 3. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1 Buchempfehlung Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2 Die traurigste Stelle Überlege, wem das Buch gefallen könnte! Schreibe auf, wem du das Buch empfehlen würdest und erkläre warum!

Mehr

Black Butler: Auf der Suche nach Liebe

Black Butler: Auf der Suche nach Liebe Black Butler: Auf der Suche nach Liebe von Akina-chan online unter: http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1429216615/black-butler-auf-der-suche-nach-l iebe Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Berlin Potsdamer Platz

Berlin Potsdamer Platz BERNWARD SCHNEIDER Berlin Potsdamer Platz GMEINER Original Ein 30er-Jahre-Krimi Leben machen mussten, Ihnen im nächsten zugutekommen werden. Wenn alles auf die rechte Weise geschieht, werden Sie sogar

Mehr

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2013 SEKUNDARSCHULE. Deutsch Schuljahrgang 6 Arbeitszeit: 45 Minuten

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2013 SEKUNDARSCHULE. Deutsch Schuljahrgang 6 Arbeitszeit: 45 Minuten SEKUNDARSCHULE Deutsch Schuljahrgang 6 Arbeitszeit: 45 Minuten Name, Vorname: Klasse: Seite 1 von 6 Lies den Text gründlich! Bearbeite anschließend alle Aufgaben auf den Arbeitsblättern! (Du darfst im

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Arbeitsblatt 4.1 a Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Auf den folgenden Arbeitsblättern überprüfst du, was du im Bereich bereits kannst. Gehe dafür so vor: Bearbeite die Aufgaben (Arbeitsblätter

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten.

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Die liebe Familie 8 Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Meine Lieblingsfarben sind Gelb und Schwarz. Das sind meine Eltern. Sie sind

Mehr

1 In London. Was für ein Tag!

1 In London. Was für ein Tag! 1 1 In London Was für ein Tag! Mit leichten Kopfschmerzen gehe ich zum Taxi, das mich zum Flughafen Heathrow bringen soll. Es regnet junge Hunde. Es sind nur ein paar Meter vom ausladenden Eingang unseres

Mehr

95 従 属 の 接 続 詞 その2. wenn auch たとえ~であっても. damit ~するために. so dass その 結 果 ~ als ob あたかも~であるかのように wenn auch たとえ~であっても を 使 った 文 の 定 動 詞 の 位 置 に 注 意!

95 従 属 の 接 続 詞 その2. wenn auch たとえ~であっても. damit ~するために. so dass その 結 果 ~ als ob あたかも~であるかのように wenn auch たとえ~であっても を 使 った 文 の 定 動 詞 の 位 置 に 注 意! G-137 95 従 属 の 接 続 詞 その2 damit ~するために so dass その 結 果 ~ wenn auch たとえ~であっても als ob あたかも~であるかのように wenn auch たとえ~であっても を 使 った 文 の 定 動 詞 の 位 置 に 注 意! damit, wenn auch, so dass, als ob Ich helfe dir bei der

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Über Tristan und Isolde

Über Tristan und Isolde Über Tristan und Isolde Die Geschichte von Tristan und Isolde ist sehr alt. Aber niemand weiß genau, wie alt. Manche denken, dass Tristan zu Zeiten von König Artus gelebt hat. Artus war ein mächtiger König.

Mehr

Folie. Was ist das für ein Mensch? Was hat er Besonderes an sich? Wie sieht er aus? Gib diesem Menschen einen Namen. Zeichne ihn.

Folie. Was ist das für ein Mensch? Was hat er Besonderes an sich? Wie sieht er aus? Gib diesem Menschen einen Namen. Zeichne ihn. Folie Was ist das für ein Mensch? Was hat er Besonderes an sich? Wie sieht er aus? Gib diesem Menschen einen Namen. Zeichne ihn. Es muss auch kleine Riesen geben von Irina Korschunow Dieses Heft gehört

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Die Hauptpersonen. Schreibe alles auf, was du schon über die Hauptpersonen weißt und zeichne sie neben deinen Text.

Die Hauptpersonen. Schreibe alles auf, was du schon über die Hauptpersonen weißt und zeichne sie neben deinen Text. Die Hauptpersonen Schreibe alles auf, was du schon über die Hauptpersonen weißt und zeichne sie neben deinen Text. Pünktchen: Anton: Herr Direktor Pogge: Frau Pogge: Fräulein Andacht: Frau Gast: So leben

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Der Tod kam durch die Hintertür

Der Tod kam durch die Hintertür Unverkäufliche Leseprobe Sandra Grimm Black Mysteries Der Tod kam durch die Hintertür illustriert von Roland Beier 15,0 x 17,0 cm, Broschur 192 Seiten, ab 10 Jahren, Juni 2009 6,95 EUR [D] 7,20 EUR [A],

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Der Makkaronifresser

Der Makkaronifresser Jetzt arbeitet so ein Makkaronifresser bei mir an der Maschine", sagte Erwins Vater, als er aus der Fabrik nach Hause kam, zur Mutter, Stell dir das vor" Was ist ein Makkaronifresser?" fragte Erwin. Der

Mehr

Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2. Deutsch - Leseverständnis (18. Mai 2004) Die Stadtschnecke

Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2. Deutsch - Leseverständnis (18. Mai 2004) Die Stadtschnecke Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2 Deutsch - Leseverständnis (18. Mai 2004) Klasse: 2 Name: Schüler-Nr: Punkte: Die Stadtschnecke Eine Waldschnecke wollte nicht mehr im Wald leben, weil sie dort nichts

Mehr

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag.

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag. E. Freizeit & Urlaub 1. Wohin fährt Klaus in Urlaub? 2. Lokale & Kneipen 3. Mir ist langweilig. Wo gehen wir hin? 4. Was machen Sie am nächsten Wochenende? 5. Der übliche Stress kurz vor der Abreise 6.

Mehr

Lukas 7,36-50. nach NGÜ

Lukas 7,36-50. nach NGÜ Lukas 7,36-50 36 Ein Pharisäer hatte Jesus zu sich zum Essen eingeladen, und Jesus war gekommen und hatte am Tisch Platz genommen. 37 In jener Stadt lebte eine Frau, die für ihren unmoralischen Lebenswandel

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

So stellst du dein Buch mit Hilfe deiner Lesekiste deiner Klasse vor:

So stellst du dein Buch mit Hilfe deiner Lesekiste deiner Klasse vor: Lesekiste So entsteht deine Lesekiste: 1. Suche dir ein Buch aus, das du gerne lesen möchtest. 2. Notiere während des Lesens wichtige Gegenstände, die im Buch eine Rolle spielen, auf einer Liste. Tipp:

Mehr

Eine Reizwortgeschichte schreiben

Eine Reizwortgeschichte schreiben Eine Reizwortgeschichte schreiben Reizwörter sind besonders wichtige Wörter. Zu diesen wichtigen Wörtern kann man Geschichten schreiben. a) Lies dir die beiden Geschichten aufmerksam durch! Geschichte

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Die Dschungelprüfung

Die Dschungelprüfung Leseprobe aus: Geronimo Stilton Die Dschungelprüfung Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2013 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg DIE Dschungelprüfung Rowohlt Taschenbuch

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

1 Der geheimnisvolle Fund

1 Der geheimnisvolle Fund 1 Der geheimnisvolle Fund Kommst du, Schatz? Das Frühstück ist fertig! David schreckte auf. Wer wagte es, ihn beim Schlafen zu stören? Es waren doch Ferien! Ja Mum, ich komme gleich!, murmelte er. Eigentlich

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

AUFGABE 2: DER ERSTE KONTAKT

AUFGABE 2: DER ERSTE KONTAKT Seite 1 von 9 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Amoklove von Julia C. Kaiser Deutschland 2009, 10 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: FILMTITEL Der Film heißt Amoklove, zusammengesetzt aus den beiden

Mehr

Der Konjunktiv in der indirekten Rede.

Der Konjunktiv in der indirekten Rede. Anmerkungen: Diese Arbeitsblätter eignen sich zum Einsatz in der 7. und 8. Klasse zur Einführung oder Wiederholung des s in der indirekten Rede. Sinnvoll ist es sicherlich, den Text erst gemeinsam im Plenum

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

es war einmal ein armes frommes mädchen das lebte mit seiner mutter allein und sie hatten nichts mehr zu essen da

es war einmal ein armes frommes mädchen das lebte mit seiner mutter allein und sie hatten nichts mehr zu essen da Sym/groß, klein? Satzzeichen Lies dieses Märchen der Gebrüder Grimm aufmerksam durch. Alles ist hier klein geschrieben und es gibt auch keine Satzzeichen. Bessere die Buchstaben, wo nötig, auf Großbuchstaben

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Gedichte schreiben. Im Lande der Riesen. Schlangen. Seilen. Spießen. Taler. So geht es im Lande der Riesen: Da nähen die Schneider mit,

Gedichte schreiben. Im Lande der Riesen. Schlangen. Seilen. Spießen. Taler. So geht es im Lande der Riesen: Da nähen die Schneider mit, Gedichte schreiben Lösungen Seite 52 Im Lande der Riesen So geht es im Lande der Riesen: Schlangen Da nähen die Schneider mit, da stricken die Mädchen mit Stangen, da füttert man Vögel mit, Seilen da malen

Mehr

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno. Leseprobe Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) 32 Seiten, 16 x 19 cm, gebunden, durchgehend farbig gestaltet, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 9783746243092 Mehr

Mehr