Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung

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1 Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Die gesamten Beratungen sowie das Auswahlverfahren sind für den Begünstigten kosten- und gebührenfrei. Aufruf-Nr.: B Nr. des Vorhabens: (wird durch Regionalmanagement ausgefüllt) Kurzbezeichnung des Projektes: Eingang am: (wird durch Regionalmanagement ausgefüllt) Kontaktdaten/ Projektträger: Einrichtung: Rechtsform Gebietskörperschaften nicht gewerbliche Zusammenschlüsse Träger von Unternehmen Kleinstunternehmen /<10 MA sowie/=2 Mio. Umsatzerlös Kleinunternehmen /< 50 MA sowie/=10 Mio. Umsatzerlös Mittleres Unternehmen / < 250 MA sowie max. 50 Mio. hresumsatz oder max. 43 Mio. hresbilanzsumme Sonstige Antragsteller Kontaktdaten/ Ansprechpartner Name Tel. Vorname Mail Funktion Fax Anschrift Projektträger aktuell Anschrift Projektstandort Projektinhalt Beschreibung des geplanten Vorhabens inkl. der zur Förderung beantragten Maßnahmen (ggf. Extrablatt verwenden) Einordung in das entsprechende Handlungsfeld: B1.01 bedarfsgerechter Erhalt und qualitativer Ausbau des Gemeindestraßennetzes B1.02 Bau von Fuß-und Radwegen für den Alltagsverkehr B1.03 Landwirtschaftlicher Wegebau B2.01 investive und nicht investive Maßnahmen zur bedarfsgerechten Entwicklung des ÖPNV sowie alternativer Mobilitäts-und Bedienformen B3.01 Erhalt, Modernisierung und Erweiterung wohnortnaher Kitas und Schulen sowie Einrichtungen der Erwachsenenbildung Beabsichtigter Realisierungszeitraum: (MM/JJJJ MM/JJJJ)

2 Gesamtkosten: davon förderfähig: voraussichtlicher Zuschuss: Einzureichende Unterlagen / Grundlage zur Prüfung der Kohärenzkriterien Bitte ankreuzen Nachweis der gesicherten Gesamtfinanzierung nicht Stellungnahme der Gemeinde, dass das Vorhaben passfähig mit aktuellen regionalbedeutsamen Strategien und Planungen ist nicht Nachweis des Eigentums bzw. eines gleichgestellten Eigentumsrecht nicht Schriftliche Erklärung das keine andere Förderung in Anspruch genommen wird nicht Schriftliche Erklärung, dass sofern das Vorhaben ein Gebäude betrifft, dessen Baujahr vor 1950 (bei öffentlichen Gebäuden vor 1980) liegt, ist Bei Maßnahmen nach B1.01 und B1.02 liegen vor: eine Genehmigungsplanung gemäß Phase 4 der HOAI einschl. Erläuterungsbericht mit genauer Beschreibung des Vorhabens mit Zielstellung, Bestandteilen, Umfang und Aussagen zur Umweltauswirkung und zur Einhaltung von Umweltauflagen (inkl. Nachweisführung zu den Themen Demographie und Versiegelungsbilanz) sonstige Genehmigungen gemäß Phase 4 der HOAI Gesamtinvestitionssumme, Nutzflächenberechnung Schriftliche Erklärung des Antragstellers, dass zum Prüfzeitpunkt keine Förderung aus dem Programm KStB möglich ist oder beantragt wurde nicht nicht nicht nicht nicht

3 bei Maßnahmen nach B 3.01 Schriftliche Erklärung des Antragstellers, dass zum Prüfzeitpunkt keine Förderung aus den Programmen RL-Schulausbau und Kita Invest möglich ist oder beantragt wurde nicht Grundlage zur Ermittlung der Mehrwertkriterien / wenn zutreffend bitte begründen Das Vorhaben hat vernetzenden Charakter in der Region bzw. über die Region hinaus besitzt besondere Innovationskraft entwickelt Potenziale im Bereich der Wirtschaft sichert Unternehmensstandorte und Fachkräftenachwuchs leistet einen Beitrag zur Verbesserung des touristischen Angebots und Freizeitwert trägt zur Verbesserung der Mobilität als Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bei trägt zur Verbesserung der Lebensqualität durch funktionierende Infrastruktur bei trägt zur Hervorhebung von Alleinstellungsmerkmalen der Region bei

4 leistet einen Beitrag zur Bildung, Chancengleichheit und Integration trägt zur Stärkung des Gemeinwesens bei erhält und verbessert das Ortsbild trägt zur Verbesserung der Landschaftsstrukturen bei schont Ressourcen und trägt zum Klimaschutz bei stärkt die regionale Identität trägt zur Verbesserung des Bekanntheitsgrades der Region bei Maßnahmenspezifische Kriterien:

5 Bei sämtlichen baulichen Maßnahmen ist abzuprüfen, inwieweit Barrierefreiheit wichtig ist, eine schriftliche Erklärung ist nicht Ländlichen Wegebau: Im Vorfeld ist abzuprüfen, ob Vorhaben des ländlichen Wegebaus im Rahmen von Verfahren der Flurneuordnung realisiert und finanziert werden können. Die Stellungnahme des Amtes für Flurneuordnung ist nicht Ländlicher Wegebau: Kommen Mittel aus dem LEADER Budget zum Einsatz, ist eine Mehrfachnutzung des Weges nachzuweisen z.b. Alltagsradweg, die Erklärung ist nicht Stellungnahmen von Behörden Folgende Stellungnahmen sind beizufügen (sofern erforderlich) Stellungnahme der Kommune Stellungnahme Untere Denkmalschutzbehörde Stellungnahme des Vereins Tourismusregion Zwickau e.v. Stellungnahme des jeweiligen Planungsträgers für Vorhaben, die einer öffentlichen Bedarfsplanung unterliegen Stellungnahme Handwerkskammer, IHK etc. Ort/Datum Unterschrift Als Anlagen sind :

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