Technologietransfer Schlüsselfaktor der Innovation?

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1 Oktober 2010 Technologietransfer Schlüsselfaktor der Innovation? n n n Editorial von Walter Steinlin Auf der ganzen Welt leben ca. 7 Milliar den Menschen, und es gibt ungefähr Hochschulen. Die Schweiz macht mit 7 Millionen Einwohnern recht genau einen Tausendstel der Weltbevölkerung aus. Proportional wären das für uns etwa 16 Hochschulen. Wir zählen in der Schweiz 21 Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen) quantitativ verblüffend nahe! Viel extremer sind die Qualitätszahlen. Die ETHZ steht im Shanghai-Hochschulranking auf Rang 23, die beste in Kontinentaleuropa. In einem Departement-Ranking erreicht EPFL-I&C sogar Platz 17 weltweit, Platz 1 in Europa. Ich bin stolz auf unsere akademischen Hochleistungsmotoren, auch wenn ich persönlich kaum etwas dazu beigetragen habe. Und ich unterstütze als Bürger sehr, dass wir ihnen weiter Treibstoff und Schmiermittel geben, um die tollen Rennpositionen beizubehalten. Nun ist es mit den Hochschulrankings wie im Autosport. Ein Formel-1-Ranglistenplatz Photocase sagt noch nicht viel über den wirtschaftlichen Erfolg der Autofirma aus. Die besten Hochschulen sind kein Garant für volkswirtschaftlichen Erfolg. Mathematiker haben ein einprägsames Begriffspaar für einen solchen Zusammenhang: «Notwendig, aber nicht hinreichend». Volkswirtschaftler und Strategen sprechen vom «Innovation Gap», der Lücke zwischen dem, was Schulen an Wissen produzieren, und dem, was in der Wirtschaft gebraucht wird, um daraus Gewinn zu schlagen. Eines der besten Bücher, das ich kenne, ist von Judy Estrin: «Closing the Innovation Gap: Reigniting the Spark of Creativity in a Global Economy». Judy, eine eindrückliche Innovationspersönlichkeit, studierte Informatik und Elektrotechnik in Kalifornien, gründete mehrere Firmen und war einige Jahre lang CTO von CISCO. Ich konnte ihr einmal zuhören, wie sie aus eigener Erfahrung, mit viel zusammengetragenem Wissen und vor allem mit Herzblut vom Wesen der Innovation und von den heutigen Mängeln sprach. Mir prägte sich ihr Bild ein vom «Ecosystem of Innovation», mit den drei Gemeinschaften Forschung, Entwicklung und Anwendung. Ebenso die fundamentale Unterscheidung von zwei Arten von Innovationen: Einerseits Verbesserungen und nächste Generationen von Produkten, die sehr wohl mit straffen Prozessen gemanagt werden können. Anderseits die Innovationen für zukünftiges Wachstum, die disruptiven Innovationen: «Leading disruptive innovation is like gardening, requiring a «green thumb» vision, judgment, instinct, dealing with ambiguity and patience». Solche Innovationen benötigen eben ein Ökosystem, das sorgfältig gepflegt werden Interview 3 Im Gespräch mit Emanuel Probst, CEO Jura Elektroapparate AG Internationales 9 VINNOVA Schweden s Instrument zur Innovationsförderung Unternehmensportrait 16 / 17 Narcocare GmbH: Sorglos in eine Narkose eintauchen Praxistransfer 6 Hochschulen als Hightech-Entwicklungslabor für Start-ups Unternehmensportrait 10 Dynamic Devices GmbH: Trainingsgeräte, die sich für Menschen bewegen Vom Start-up zum Erfolg 20 / 21 Abacus: Vom uralten Rechengerät zur innovativen Software

2 will, um fruchtbar zu sein. Technologietransfer ist dabei sicher ein wichtiges Element. Wie eine wissenschaftliche Arbeit, die publiziert und der konstruktiven Kritik von Wissenschaftskollegen ausgesetzt wird, sollen auch technische Arbeiten weiteren Kreisen angetragen werden, um alle möglichen Anwendungen zu finden. Dieses Streben «Lösung sucht Problem» ist erwünscht. Es ist aber wie ein Auto mit Hinterradantrieb an einer steilen Winterstrasse. Eine kraftvolle, aber tückische Konstellation, die leicht in den Strassengraben führen kann, weil vorne zu wenig Bodenhaftung besteht. Ein wirksames Ökosystem ist ein Zusammenspiel vieler Kräfte und Aktionen. Bezüglich «Push»-Transfer, d.h. dem Vermarkten von wissenschaftlichen Erkenntnissen, tun wir Vieles und Gutes. Noch einiges lernen und einrichten können wir bei anderen Elementen des Innovations-Ökosystems: Der Umgang mit geistigem Eigentum kann für kleine Firmen und Start-ups deutlich vereinfacht werden. Der Wissensaustausch über Köpfe zwischen Industrie und Hochschulen kann in beiden Richtungen intensiviert werden. Mein momentaner Lieblingsgedanke: Die «Pull»-Aktivitäten professionalisieren. D.h., Firmen formulieren ihre Innovationsbedürfnisse generisch, nicht technologiebezogen. Dies kann aufgrund von Einsichten in Kundenverhalten oder von Problemen oder hohen Kosten in Betrieb und Distribution erfolgen. Es ist eine sehr heuristische Angelegenheit und braucht viel Abstraktionsvermögen, Erfahrung, Offenheit und Fantasie. Diese Innovationsbedürfnisse, eingebracht ins Innovations-Ökosystem, können technische Lösungen finden oder neue Forschung anregen. Wissenschaftliche Partner im Ökosystem tun gut daran, solche Innovationsbedürfnisse aufzunehmen. Sie sind höchst anregende Elemente in der Steuerung und Planung von Forschung. Auch wenn ich leider nie in einem TECH- NOPARK gearbeitet habe, spüre ich dort viele lebendige Elemente eines fruchtbaren Ökosystems verwirklicht. Die Artikulation von generischen Innovationsbedürfnissen kann hier sehr informell geschehen. Man kann und soll gemeinsam träumen, was man Kunden anbieten könnte, bevor man von einer Technologie voreingenommen Walter Steinlin, Präsident der Kommission für KTI Walter Steinlin wird. Und man kann diese Träume recht einfach auf dem Marktplatz der Technologien und Forschungsvorhaben erzählen. Beim gemeinsamen Kaffee, wo man ungezwungen und neugierig von Andersartigen lernen will. Aus der Sicht KTI kann ich mir vorstellen, dieses «Pull»-Element des Ökosystems auch anderen Firmen ausserhalb von TECHNOPARK s zugänglicher zu machen. Gerne lernen wir dabei von den Erfahrungen der TECHNOPARK s. Trinkt Kaffee, träumt zusammen und erzählt mir von Euren Erlebnissen! Walter Steinlin, Präsident Kommission für Technologie und Innovation, KTI LEADER Ab ins Paradies Kolumne Die Schweiz ist seit Jahren immer in den vordersten Rängen, wenn es um Innovationskraft geht. In der Vergangenheit wurde ein gutes Umfeld dafür geschaffen, das findige Köpfe motiviert und ausländisches Wissen und Können anzieht. Die Innovationsfähigkeit ist der Antriebsmotor für Wachstum und Beschäftigung und bildet die Basis für unseren Lebensstandard. In den aufstrebenden Ländern Asiens ist die Situation eine ganz andere: Ein grosses Bevölkerungswachstum und steigende Einkommensverhältnisse führen zu neuen Bedürfnissen, die es zu befriedigen gilt und die die Wirtschaft antreiben. Innovationsfähigkeit und technologischer Fortschritt sind für die Schweiz daher zentral. Unser Land schafft damit nicht nur die Voraussetzungen, um dem zunehmenden Druck des internationalen Wettbewerbes standzuhalten, sondern sichert und generiert Arbeitsplätze. Wir stehen an der Schwelle einer sich neu strukturierenden Welt- und Wirtschaftsordnung politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Kräfte werden neu verteilt. Die Schweiz hat die besten Voraussetzungen, sich den zukünftigen Herausforderungen zu stellen: eine lange unternehmerische Tradition, stabile politische Strukturen, hervorragende Ausbildungsinstitutionen und eine ausgewiesene Anpassungsfähigkeit. Was es in der heutigen Situation braucht, ist eine klare Innovationsstrategie, um die unternehmerischen Anstrengungen mit geeigneten Rahmenbedingungen langfristig zu unterstützen. Gefragt sind nun unsere politischen Leitungsgremien. Wenn das Steuerparadies schon ins Wanken kommt, wie wäre es mit einem nachhaltigen Ersatz, nämlich einem Innovationsparadies? Heinz Specker CEO TECHNOPARK Immobilien AG 2

3 Stay hungry get focussed! n n n Menschen und Meinungen: Im Gespräch mit Emanuel Probst, CEO Jura Elektroapparate AG Also ein grosser Appetit auf neue Herausforderungen? Probst: Wir stehen für Spitzenklasse bei Kaffeevollautomaten, für Design, Einfachheit und perfekten Kaffee. Wir wollen mit tollen Produkten begeistern: mit noch schöneren Maschinen, mit neuen Kaffee- Spezialitäten, einfach und selbsterklärend. Wie machen Sie das? Probst: Langfristig sind diejenigen erfolgreich, die lange dran bleiben. Dank Erfahrung wird man effizient, muss nicht alles neu erfinden, wird kreativ. Kreativität ist nicht einfach da. Sie entsteht, wenn man sich mit einer Sache intensiv beschäftigt und dabei den Blick von und nach aussen berücksichtigt. Die Zutaten: Zeit, Energie, und Begeisterung. Natürlich gibt es auf einem langen Weg auch Rückschläge. Wichtig ist es, dies zulassen zu können und das Beste daraus zu machen. Statt an Schlechtem herumzufeilen, ist es wichtig, das Positive zu erkennen, zu fördern und weiterzuentwickeln. Kaffeegenuss mit Stil: Emanuel Probst, treibende Kraft und CEO der Jura Elektroapparate AG Jura Elektroapparate AG Sie haben mit Ihrer Strategie eine entscheidende Trendwende für Jura eingeleitet ein unternehmerisches Wagnis, dessen Erfolg Sie damals nicht abschätzen konnten. Probst: Stimmt, aber wir hatten zwei Überzeugungen: Risiken und damit das finanzielle und personelle Engagement müssen im Kern eingegangen werden und nicht an der Seitenlinie. Zudem muss die vorhandene Energie gezielt und für Entscheidendes eingesetzt werden. (sb) Eine existenzielle Krise bedrohte den Schweizer Haushaltgerätehersteller Jura in den 1990er-Jahren. Mit einer mutigen Strategieänderung gelang es CEO Emanuel Probst, das Ruder herumzureissen und das Unternehmen besser als je zuvor im Markt zu positionieren. Heute ist die fast 80-jährige Jura auf allen fünf Kontinenten ein Inbegriff für Kaffeevollautomaten, die Qualität und Design bestens kombinieren. Wir sprachen mit Herrn Probst über seinen Weg zum Erfolg. Leader: Herr Probst, Ihnen ist gelungen, wovon andere nur träumen können: Eine schwächelnde Schweizer Traditionsfirma zu einem international florierenden Unternehmen im Luxusbereich umzuformen. Wie fühlen Sie sich dabei? Emanuel Probst: Ich fühle mich prächtig, immer noch hungrig! Steve Jobs Aufforderung «Stay hungry» ist auch meine Devise: Bestehendes besser machen, Neues kreieren. Wer sich ausruht und stehen bleibt, ist schnell abgehängt. Ich bewundere Leute, die über mehrere Jahrzehnte hinaus erfolgreich sind. Das sind echte Spitzenleistungen, die man nur mit Durchhaltevermögen, Kreativität und viel Begeisterung erreicht. Als wir den Strategiewechsel vollzogen, war es zunächst mal eine Annahme, dass es einen Markt für Kaffeevollautomaten gibt. Zwar hat Jura Anfang der 90er-Jahre mit seinen Haushaltgeräten zum Bügeln und Kochen noch Geld verdient. Doch das hat uns gleichzeitig auch behindert, denn eine langfristige Ausrichtung muss einfach sein. Vielfalt hemmt, und wir haben es gewagt, diese Zweige einzustellen. Was benötigt ein/e Unternehmer/in, um «die richtige Spürnase» für langfristige Entwicklungen zu haben und daraus die richtige Strategie zu entwickeln? Probst: Mein Motto: Sich nicht ablenken lassen! «Eis in den Venen, Feuer im Bauch.» Ein Beispiel dafür ist unser Werbe- 3

4 Wir bringen mehr Zuverlässigkeit in den Betrieb. Zum Beispiel mit dem lebenslangen Unterhalt sämtlicher Gebäudetechnik- Installationen. Oder mit ENERGY LINE, unserem Pikett-Service, mit dem wir das ganze Jahr rund um die Uhr für Sie da sind. Schalten Sie uns ein. 4

5 Flaggschiff Roger Federer, dem es gelingt, nach zwei Sätzen im Rückstand noch den Match für sich zu entscheiden. Panikartige Entscheidungen und Zick-zack-Kurse sind in Krisen zeiten fehl am Platz. Besser ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Diese Art von Ruhe wächst mit der Erfahrung und der Fähigkeit, sich auf Wichtiges zu fokussieren. Gelassenheit im Management? Probst: Nein, im Gegenteil: Alltägliche Entscheidungen müssen schnell getroffen werden. Stellen sie sich als falsch heraus, wird neu ausgerichtet. Hat man Erfolg, beflügelt es für weitere mutige Entscheide. In einem langfristigen Prozess wird das Ziel immer präziser, wenn Annahmen, Behauptungen, Beobachtungen und Gefühle in die Strategie mit einfliessen. Und wer sich lange mit etwas beschäftigt, bekommt ein Gespür dafür, wenn etwas ausgereizt und veraltet ist. Dann ist es Zeit für eine neue Behauptung. So entsteht die Kunst, etwas Neues zu kreieren, und doch als Marke erkennbar zu bleiben. Innovation als entscheidendes Lebenselixier! Wie entsteht Innovation? Probst: Da gibt es zwei Dinge: Kultur und Organisation. Bei der Formel 1 werden die Räder in sechs Sekunden gewechselt. Eine normale Werkstatt braucht für dieselbe Dienstleistung 30 Minuten. Der Unterschied ist eine optimierte Organisation. Jura bietet Formel-1-Service für Kaffeevollautomaten an. Unsere Organisation ist ein komplexes System, das sich in zahlreichen Innovationsschritten entwickelt hat. Das ist schwierig zu kopieren. Und die Kultur? Probst: Der Lebenssaft Innovation durchdringt Jura in allen Unternehmensbereichen. Das gelingt nur, wenn in der gesamten Struktur eine entsprechende Kultur gelebt wird. Ein tolles Design oder eine hervorragende Dienstleistung entstehen nur mit hoch motivierten Leuten in einer entsprechenden Umgebung. Bei Jura wird beispielsweise jedes neu lancierte Gerät als «Uraufführung» gefeiert. Es sind die Freude an «magischen Momenten» und die «Wow»-Erlebnisse, die neue Ideen entstehen lassen. Wie innovativ ist in Ihren Augen die Schweizer Wirtschaft? Probst: Die Schweiz ist ein kleines Land, dessen Einwohner gut leben wollen und die dafür auch bereit sind, viel zu leisten. Wir begeistern die Welt durch Innovation. In der Schweiz gibt es sehr viele versteckte Champions im Hightech-Bereich, denken Sie nur an die Biomedizin oder die Feinmechanik. Wird es der Schweiz gelingen, diese Spitzenpositionen dauerhaft zu halten? Bilder Jura Elektroapparate AG Probst: Diese Spitzenplätze erreichen und erhalten wir nur mit gut ausgebildeten Leuten. Die Qualität der Schweizer Berufslehre ist weltweit einzigartig, die Durchlässigkeit des Bildungswesens ermöglicht fachmännische Weiterbildungen. Und, um Spitzenleistungen zu erreichen, ist es auch wichtig, die Elite zu fördern. Letztendlich sind die Probleme auf der Welt überall gleich. Alle wollen die besten Autos, die besten Flugzeuge bauen. Doch nur diejenigen mit den besten Spielern werden gewinnen. Die Schweiz ist Gewinner der Personenfreizügigkeit, denn es gelingt ihr, weltweit die besten Talente anzuziehen. Daraus entsteht ein sich selbst beschleunigender Prozess: neue Leute, neue Firmen, neue Innovationen. Als CEO sehen Sie sich in der Rolle des Unru hestifters. Was hat Unruhe stiften mit Leadership zu tun? Probst: Wir wollen die Besten sein! Doch Bestehendes zu verbessern und Neues zu kreieren, ist anstrengend. Dieser Anstrengung und den damit verbundenen Schwierigkeiten muss man sich stellen. Wer nach dem Motto handelt «Wieso tue ich mir das an!», hat schon verloren. Es bringt Unruhe in ein berechenbares System, wenn neue Dinge angerissen und vorangetrieben werden. Im nächsten Jahr können Sie auf 20 Jahre erfolgreiche Führung der Jura zurück blicken. Zeit, sich Ruhe zu gönnen? Probst: Ich suche nicht die Ruhe im Rückzug! An die Pensionierung denke ich noch lange nicht. Ich bin voller Tatendrang und fühle mich sehr wohl, etwas bewegen zu können. Ich habe die Gelegenheit, mit Leidenschaft etwas zu gestalten, die Welt zu entdecken was will man mehr? Was wünschen Sie sich noch? Probst: Der Schweiz wünsche ich eine liberale Haltung in Politik, Wirtschaft und Kultur. Wir sind Profiteure der Globalisierung, nicht deren Opfer. Zahlreiche Leistungsträger machen die Schweiz reich, und es ist genug Geld für diejenigen da, denen es nicht ganz so gut geht. Die Schweiz hat dieselbe Chance, wie ich sie bei meinem Start 1991 hatte: Alte Werte in einem neuen Markt zu verkaufen. Dafür müssen wir nur unsere Energie mit der Freude an der Veränderung gebündelt einsetzen. Herr Probst, wir danken herzlich für das Gespräch! LEADER 5

6 Hochschulen als Hightech- Entwicklungslabor für Start-ups n n n Praxistransfer von Corina Schütt und Matthias Hölling Hochschulen betreiben Forschung an vorderster Front. Für die Umsetzung der Forschungsresultate in Produkte fehlt es ihnen aber in aller Regel an Erfahrung. Sie sind dafür auf Kooperationen mit Industriepartnern angewiesen. Umgekehrt fehlt es insbesondere jungen Firmen oftmals an finanziellen und personellen Ressourcen, um gleichzeitig Forschung und Produktentwicklung zu betreiben, und dadurch permanent neue Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, damit sie nachhaltig am Markt bestehen können. Daraus ergeben sich optimale Synergien. Für eine reibungslose und fruchtbare Zusammenarbeit muss man sich aber der unterschiedlichen Interessen und Aufgaben der beiden Partner bewusst sein. Eine Hochschule ist primär der Ausbildung junger Wissenschaftler und Ingenieure sowie der Forschung verpflichtet. Forschungsresultate sollen publiziert werden und dem Nutzen der Gesellschaft dienen, beispielsweise durch erfolgreiche Vermarktung durch einen Industriepartner. Bei den ETHs in der Schweiz sind diese Ziele gesetzlich verankert. Eine Zusammenarbeit zwischen Start-up und Hochschule muss sich also mit diesen Zielen in Einklang bringen lassen. Prinzipiell sind zwei unterschiedliche Fälle denkbar, wie die Hochschule als Ressource genutzt werden kann: Lizenzierung von Technologien Die Hochschule hat eine Technologie entwickelt, die einem Industrieunternehmen hilft, ein Alleinstellungsmerkmal auszubauen oder neu zu schaffen. Die Hochschule möchte, dass der Industriepartner die Technologie erfolgreich an den Markt bringt und erteilt der Firma eine kostenpflichtige Lizenz für die kommer zielle Nutzung. Bei Start-ups handelt es sich dabei oft um eine Exklusivlizenz. Im Zuge einer langfristig guten Zusammenarbeit sollte auch der Industriepartner interessiert sein, den Hochschulpartner fair am Erfolg zu beteiligen. Einerseits, damit die Hochschule nicht ein einzelnes Unternehmen anderen gegenüber ohne entsprechende Gegenleistung bevorzugt und den Markt verzerrt, andererseits, damit die Hochschule Mittel für weitere Forschung zur Verfügung hat. Gemeinsame Projekte Photocase Alternativ kann die Firma ein gemeinsames, auf ihre Interessen zugeschnittenes, Projekt mit der Hochschule durchführen. Hierzu muss sie wenigstens die Personalkosten für die Forschung an der Hochschule übernehmen und in der Regel auch einen Beitrag für die Infrastrukturnutzung bezahlen. Die Firma kann sich auch gemeinsam mit der Hochschule um entsprechende öffentliche Gelder bemühen (siehe KTI- Projekte weiter unten). Als Grundsatz ist dabei zu beachten, dass Entwicklungen von Angestellten dem Arbeitgeber, also der Hochschule, gehören. Vor Projektbeginn muss vertraglich geregelt werden, wie die Firma die Resultate schliesslich nutzen kann. Es gibt zwei Modelle, die je nach Art der Forschung und Bedürfnis der beiden Partner gewählt werden können: a) Die Nutzung des geistigen Eigentums wird bei Projektbeginn noch offen gelassen, und man einigt sich hierüber, wenn man weiss, was aus dem Projekt herausgekommen ist. Diese Art der Regelung eignet sich insbesondere für Projekte in der Grundlagenforschung mit unsicherem Ausgang. Die Firma erhält zu Projektbeginn lediglich eine Option, als erste eine Lizenz aushandeln zu können. Es gelten dabei die gleichen Prinzipien wie bei der Einlizenzierung einer unabhängig entwickelten Technologie, wobei aber der finanzielle und fachliche Beitrag der Firma berücksichtigt wird. b) Alternativ ist es möglich, mit der Hochschule vorab über die Nutzung der Projektergebnisse zu verhandeln, was dann in aller 6

7 Regel einen höheren, aber fixen und damit kalkulierbaren Preis für die Forschung an der Hochschule bedingt. Schliesslich unterstützt auch die KTI, die Förderagentur für Innovation des Bundes, solche gemeinsamen Projekte. Die KTI ist für die Umsetzung von Forschungsförderung verantwortlich, welche Arbeitsplätze in der Industrie schafft. In diesem Sinne liegt ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, einem Start-up einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, direkt im Fokus der KTI. Sie zahlt dabei einen Beitrag an die Kosten der Hochschule für das Projekt. In jedem Fall muss das Gebiet, in welchem die Firma ein Verwertungsrecht an den Ergebnissen erhält, eingeschränkt werden. Das Verwertungsrecht soll sich auf die Inte ressen der Firma beschränken. Insbesondere Technologien aus der Grundlagenforschung sind möglicherweise sehr breit anwendbar. Die Hochschule möchte sich die Möglichkeit offen lassen, in anderen Gebieten mit weiteren Firmen zusammenzuarbeiten. Dies steht im Interesse eines maximalen Nutzens für die Gesellschaft. An dieser Stelle sei nochmals das starke Publikationsinteresse von Hochschulen erwähnt. Dieses erlaubt nur sehr eingeschränkt Betriebsgeheimnisse, sondern legt eher einen Fokus auf registrierte Schutzrechte. Natürlich kann man einen Kompromiss finden. Es muss zum Beispiel bei einer Software nicht gleich der gesamte Source Code offengelegt werden, sondern man kann diesen sehr wohl geheim halten. Ist man sich der Regeln und Interessen der Hochschulen im Vornherein bewusst, können diese einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Positionierung von Start-up- Firmen im Markt leisten, hoffentlich mit LEADER einem Nutzen für beide Parteien. Corina Schütt und Matthias Hölling sind als wissenschaftliche Mitarbeitende bei ETH transfer tätig, der Technologietransferstelle der ETH Zürich. ETH transfer unterstützt ETH-Angehörige bei allen Fragen zu Zusammenarbeiten mit der Industrie, Erfindungen, Patentanmeldungen und Lizenzierungen sowie bei der Gründung einer ETH-Spin-off-Firma. Alessandro Cavadini PricewaterhouseCoopers Wo liegt die Schweiz im Morgenland? Bleibt «Made in Switzerland» ein Exportschlager? Geniesst der Finanzplatz Schweiz auch morgen globales Vertrauen? Zählt die Schweizer Volkswirtschaft weiterhin zu den wettbewerbsfähigsten der Welt? Gerade ein starkes Land braucht starke Antworten auf Zukunftsfragen. Für PricewaterhouseCoopers bedeutet Swissness deshalb nicht einfach Tradition. Sondern kontinuierliche Reflexion und Innovation. Seit mehr als 100 Jahren. Welche Frage bewegt Sie? PricewaterhouseCoopers. All rights reserved. PricewaterhouseCoopers refers to PricewaterhouseCoopers Schweiz AG or, as the context requires, the PricewaterhouseCoopers global network or other member firms of the network, each of which is a separate legal entity. 7

8 News Neuer Geschäftsleiter TECHNO- PARK Aargau in Windisch Alfred Waser trat im Mai 2010 die Nachfolge von Professor Thomas Schmitt, Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), an, der die Leitung des TECHNOPARK Aargau seit dessen Gründung im Jahr 2006 innehatte. Der neue Geschäftsleiter bringt eine grosse Erfahrung im Transfer von Forschungsresultaten zur Industrie mit und war bis anhin an der Technologietransferstelle des Paul Scherrer Instituts PSI tätig. Neben der Betreuung der bestehenden Unternehmen des TECH- NOPARK Aargau will Waser gezielt weitere Jungunternehmen ansiedeln. Die Zusammenarbeit mit den Partnern, wie bspw. FHNW oder PSI, soll verstärkt werden. News Erweiterung TECHNOPARK Winterthur: zu 95 % vermietet Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer und eine hochkarätige Gästeschar aus Politik, Wirtschaft und Hochschule feierten im Mai 2010 die Einweihung des TECHNOPARK -Neubaus. An der WTT- Ausstellulng am Tag der offenen Tür stellten 35 Aussteller, darunter 13 Institute der ZHAW, ihre innovativen Projekte vor. Das Interesse an den Büros ist gross. Heute, kein Jahr nach der Fertigstellung, sind nur noch 300 Quadratmeter Miet fläche frei. Der TECHNOPARK Winterthur konnte bereits 12 neue Mieter begrüssen, mehrheitlich Start-ups. Zu den grossen eingemieteten Institutionen gehören die ZHAW, das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) als Ankermieter und die Berufsmittelschule Winterthur, die 2012 wieder an ihren renovierten Standort zurückkehrt. Dr. Klara Sekanina neue Direktorin der KTI Der Bundesrat hat die 44-jährige Klara Sekanina zur Direktorin der Geschäftsstelle für die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) ernannt. Sie übernimmt die Geschäftsleitung der ab 2011 verwaltungsunabhängigen Behördenkommission. Klara Sekanina war vorab als Mitglied der Geschäftsleitung des ETH-Rats und Leiterin Strategische Planung tätig. Während ihrer beruflichen Laufbahn hat sie einen umfassenden Einblick in die Innovationswertschöpfungskette erhalten und kennt die Sicht der Wirtschaft, der Verbände wie auch der Verwaltung und Politik bestens. Durch die Leitung von verschiedenen Projekten im Wissens- und Technologietransfer (WTT) und der Begleitung von Start-ups kennt sie die Herausforderung der Innovationspolitik. News TECHNOPARK Zürich plant Kooperation mit Skolkowo-Innovationszentrum bei Moskau Die Verantwortlichen des TECHNOPARK Zürich haben im September 2010 mit Viktor Vekselberg in seiner Funktion als Vorsitzender der Skolkowo-Stiftung eine Absichtsklärung unterzeichnet, die eine enge Kooperation beim Aufbau des Inno vationszentrums Skolkowo in der Nähe von Moskau vorsieht. Das neu entstehende Innovationszentrum, das Jungunternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen beherbergt und den Wissens- und Know-how-Austausch zum Ziel hat, soll nach Schweizer Vorbild gefördert werden. 8

9 Schwedens Instrument zur Innovationsförderung n n n Internationales: VINNOVA, Schweden VINNOVAnyt Das Magazin von VINNOVA VINNOVA (al) Innovation ist für Schweden s Wirtschaft ein zentrales Thema. Das Land betreibt eine aktive Innovationspolitik und versteht unter Innovation nicht nur die Förderung von Forschung und Entwicklung, sondern das Zusammenspiel aller beteiligten Akteure. Ende der 1990er-Jahre hat Schweden VINNOVA, die Agentur für Innovationssysteme, ins Leben gerufen. Das primäre Ziel dieser Institution ist es, stabiles Wirtschaftswachstum zu fördern, indem Forschungs- und Technologieentwicklung finanziert und die Innovationssysteme weiter entwickelt werden. Vielfältige Programme sollen Innovation verbessern VINNOVA betreibt verschiedene Programme, die unterschiedliche Innovationsbereiche abdecken: Nationale Programme unterstützen z.b. Forscher bei der Publikation ihrer Ergebnisse oder schaffen die Verbindung zwischen öffentlicher und privater Forschung. Regionale Programme fördern das regionale Wachstum, und sektorale Initiativen fokussieren auf spezielle Branchen wie Biotechnologie, Verarbeitungstechnologie und Werkstoffe, Transport und Prozessverbesserung. Ein wichtiges Merkmal sämtlicher Aktivitäten der Innovationsagentur, die rund 350 Mitarbeitende beschäftigt, sind der Netzwerkgedanke, die Clusteridee und die internationale Ausrichtung, insbesondere die Beteiligung an EU-Forschungsprogrammen. Die Unterstützung von VINNOVA geht zu 40% an Universitäten, 30% erhalten Forschungsinstitutionen und 20% kommen Unternehmen zugute. Aufgeteilt nach Branchen fliessen je 20% der Mittel in die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologie, Biotechnologie, / Life Sciences, Transportsysteme / Automation und Materialwissenschaften / Herstellung, je 10 % werden in den Gebieten Dienstleistung und Arbeitswissenschaften verteilt. Exzellenz-Zentren zur Überführung von Forschungsresultaten in die Praxis Neben den Programmen fördert die Innovationsagentur sogenannte «VINN Excellence Centers» und «Berzilii Centers». In den heute 19 VINN Excellence Centers steht die Kooperation zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstitutionen im Vordergrund. Die Zentren werden zehn Jahre finanziell unterstützt und zielen darauf ab, Forschungsergebnisse in Produkte, Prozesse und Dienstleistungen überzuführen. VINN Excellence Centers existieren z.b. an der Universität Göteborg im Bereich Biomaterialien oder an der Universität Linköping im Gebiet der Nanotechnologie. Die vier Berzilii-Zentren, die in Kooperation mit dem Schwedischen Forschungsrat, dem Pendant zum Schweiz. Nationalfonds, über zehn Jahre finanziert werden, fokussieren auf die Grundlagenforschung. Auch hier ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen des privaten oder öffentlichen Bereiches ein wichtiges Anliegen. Erklärtes Ziel der Berzilii-Zentren ist die Nutzbarmachung von Resultaten der Grundlagenforschung für die Industrie. Innovationsförderung für KMU VINNOVA weiss um die Bedeutung von KMU für die Innovationskraft Schwedens. Traditionellerweise unterstützt der schwedische Staat kleine und mittlere Unternehmen nur schwach. Die Innovationsagentur hat aus diesem Grund ein Förderinstrument entwickelt, das Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden bei Forschungsund Entwicklungsprojekten finanziell unterstützt. Ziel ist es, KMU für den Wettbewerb im globalen Markt zu rüsten und langfristig das nachhaltige wirtschaftliche Wachstum Schwedens sicherzustellen. Unterstützt werden ausschliesslich Firmen, deren Projekte einen ausgewiesen hohen Anteil an neuem Wissen beinhalten. Ein besonders erfolgreiches Beispiel im Rahmen dieser Förderung ist ClimateWell, ein Unternehmen, das solarbetriebene Heizpumpen herstellt, den Markteintritt in Spanien und Italien erfolgreich geschafft hat und nun seine Geschäftstätigkeit in Australien aufbaut wurde das Unternehmen von der Clinton-Klima-Initiative zum vielversprechendsten europäischen Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien LEADER gekürt. 9

10 Trainingsgeräte, die sich für Menschen bewegen n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: Dynamic Devices GmbH, TECHNOPARK Zürich (sb) Trainingsgeräte müssen optimal auf den Bewegungsapparat des Menschen abgestimmt sein. Dynamic Devices hat diese Anforderung erfolgreich in Geräte umgesetzt, die sowohl im Spitzensport als auch in der Rehabilitation eingesetzt werden. Der Geschäftsleiter von Dynamic Devices, Raja Dravid, und der technische Leiter, Dr. Max Lungarella, sind selbst begeisterte Sportler. Sie haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und ihr Interesse an Sport bzw. am menschlichen Bewegungsapparat mit technischer Fachkompetenz gekoppelt. Die beiden Robotiker, der Elektroingenieur Lungarella, der auch noch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Labor für künstliche Intelligenz der Uni Zürich tätig ist, und der Physiker Dravid entwickeln und vertreiben Geräte, auf denen die verschiedenen Formen von Kraft, Koordination und Anspannung motivierend, einfach und individuell trainiert werden können. Die Geräte sind optimal auf den menschlichen Bewegungsapparat abgestimmt und ermöglichen kontinuierliche und runde Bewegungen. Fliessend-elastische Technologie Ein wesentlicher Bestandteil der Sportgeräte sind sogenannte «Fluidic Muscles», ein innovativer pneumatischer Antrieb der Festo AG, dem weltweit führenden Anbieter pneumatischer Automatisierungstechnik. Dravid erkannte 2003, dass die fliessendelastischen Bewegungen der «Fluidic Muscles» dem Funktions mechanismus echter Muskeln nahe kommen: sie sind stark, schnell und benötigen wie wir Menschen eine ausgereifte Regelung. Dravid gründete daraufhin einen Verein, forschte, entwickelte und konzeptionierte schloss sich Lungarella an. Die beiden erstellten den ersten Prototypen einer Beinpresse und gründeten Anfang 2009 Dynamic Devices. Kurz darauf stiess der Physiotherapeut und Rehabilitationstrainer Otmar Keller zum Team. Seine Kontakte ermöglichten, das heute bereits fünf Stück der «Dynamic Leg Press» (DLP) in Rehabilitation und Spitzensport eingesetzt werden. Martin Schlatter kam Ende 2009 als Management-Berater und Investor zu Dynamic Devices. Dynamische Vision Für die nächste Phase ist Dynamic Devices derzeit auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten: Die High End Sport- und Rehabilitationsgeräte benötigen für den Verkauf eine kostspielige Zertifizierung. Auch die Weiterentwicklung und Optimierung des DLP-Serienmodells benötigt Kapital. Marketing, Vertrieb und der Aufbau eines internationalen Netzwerks sind die Herausforderungen für den weltweiten Verkauf von DLPs: 2010 Europa, 2011 USA und 2012 Asien. Parallel dazu werden weitere Geräte für das Training von Rumpf und Oberkörper entwickelt. Dabei konzentriert sich Dynamic Devices auf ihre Kernkompetenzen, nämlich Forschung & Entwicklung, Software, Design, Qualitätskontrolle und Produktmanagement. TECHNOPARK -Groove Dravid und Lungarella schätzen seit ihrem Einzug im Februar 2010 die Unterstützung der TECHNOPARK Immobilien AG unter der Geschäftsleitung von Herrn Specker und die Beratung und das Coaching der Stiftung TECHNOPARK Zürich. «Wir haben Glück, hier gelandet zu sein. Der Groove hier im TECHNOPARK ist einmalig wir schätzen den Kontakt und Austausch mit Leuten aller Couleur!» Doch das Wesentlichste bringen sie selbst mit: Mit ihrer interdisziplinären, kommunikationsfreudigen und kollegialen Arbeit, dem Engagement und der Begeisterung geben die beiden Geschäftsführer ein Paradebeispiel ab für moderne Ingenieurarbeit. Engagierte Fachkompetenz, gepaart mit wertvollen Kontakten, Zuversicht, viel guter Laune und einer Vision Zutaten, die erfolgversprechend LEADER klingen! Für weitere Informationen: Raja-Anant Dravid Dynamic Devices GmbH TECHNOPARK Zürich Die «Dynamic Leg Press» von Dynamic Devices ermöglicht gezielte und bewegungsfreundliche Trainings für Spitzensportler und in der Rehabilitation. Dynamic Devices GmbH 10

11 Innovative Therapien gegen Blasenkrebs n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: Telormedix SA, TECNOPOLO Lugano (al) Ein funktionierendes Immunsystem muss in der Lage sein, auf jede infektiöse oder immunologische Herausforderung angemessen zu reagieren. Dabei spielen die genannten «Toll-Like-Rezeptoren» (TLR) eine wichtige Rolle: Sie erkennen krankheitsassoziierte molekulare Muster und können das angeborene Immunsystem je nach Bedarf entweder stimulieren oder hemmen. Telormedix, ein Start-up aus dem TECNOPOLO Lugano, nutzt diese Eigenschaften der TL-Rezeptoren und sucht nach wirksamen Medikamenten gegen Blasenkrebs und Autoimmunerkrankungen. Das Unternehmen wurde 2007 auf der Basis von Patenten, die an der Universität San Diego entwickelt wurden, von Lorenzo Leoni, Denis Carson und Rolf Zinkernagel in Lugano gegründet. Zum heute neunköpfigen Team unter der Leitung von Dr. Johanna Holldack gehören Forschende, Mitarbeitende mit Erfahrung in der Entwicklung von Medikamenten ebenso wie Spezialisten des Finanzmanagements. Eines verbindet sie laut Johanna Holldack alle: «Mitarbeitende im Biotech-Bereich sind in der Regel Menschen, die an der Entwicklung von etwas Neuem mitarbeiten wollen. Dafür sind sie auch bereit, persönliche Risiken einzugehen». Neben den neun Telormedix-Angestellten arbeiten gut 50 weitere Personen an diversen Forschungsinstitutionen und Universitäten für das Unternehmen. Telormedix arbeitet parallel an verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Forschungsstadien: Das momentan aussichtsreichste Projekt widmet sich der Behandlung von Blasenkrebs und befindet sich in der klinischen Entwicklung, d.h. in der Phase der Tests am Menschen. Ziel ist es, eine Substanz, die schon lange am Markt ist, durch eine neue Formulierung lokal in die Blase verabreichbar zu machen und damit ein Medikament für die Behandlung von Blasenkrebs zu entwickeln. Die Stimulation der Toll-Like-Rezeptoren verursacht eine Entzündung und bekämpft damit den Krebs. Genau auf das Gegenteil setzt ein anderes Projekt von Telormedix: Eine chemische Substanz soll die Freigabe von Entzündungsproteinen hemmen und im Bereich der Autoimmunerkrankungen, z.b. bei der Behandlung von Rheuma eingesetzt werden. Innovative Ansätze sichern Investoreninteresse «Die Biotech-Branche», so konstatiert Johanna Holldack, «hat sicher einfachere Zeiten gesehen. Heute ist es viel schwieriger, finanzielle Mittel zu beschaffen als noch vor einigen Jahren, als Biotech einen wahren Boom erlebte.» Dennoch sieht sie als CEO von Telormedix die Chance, dass der innovative Ansatz des Unternehmens die bestehenden grosszügigen Investoren überzeugen wird und hilft, neue Investoren zu gewinnen. Dafür spricht auch, dass der Tätigkeitsbereich sehr viel Zukunftspotenzial aufweist: das angeborene Immunsystem wurde erst vor einigen Jahren entdeckt und öffnet Türen zu komplett neuen Therapieansätzen. Diese könnten z.b. die Behandlung von Autoimmunkrankheiten ermöglichen, ohne das Immunsystem zu schwächen. Die Anwendungsfelder sind vielfältig und die Medizin wartet auf neue effektive Therapiemöglichkeiten. Trotz interessantem Zukunftspotenzial muss Telormedix in den kommenden Jahren einige Telormedix SA Herausforderungen meistern. Neben der Sicherstellung der finanziellen Mittel muss die Zusammenarbeit mit anderen Firmen und akademischen Einrichtungen etabliert werden. Zudem gilt es, die Wirksamkeit und die Sicherheit des Medikaments für den Blasen krebs zu beweisen und die Wirksamkeit für die Projekte, die sich in einem frühen Stadium befinden, in Tiermodellen aufzuzeigen. Wachsen wird das Unternehmen vor allem über die akademischen Kooperationen, denn auch in den nächsten Jahren wird die Forschung der zentrale Eckpfeiler von Telormedix sein. «Das Umfeld dafür ist», so Johanna Holldack, «im TECNOPOLO Lugano sehr gut: Die akademischen Kooperationsmöglichkeiten sind optimal und der Zugang zu Auftragsunternehmen in Norditalien LEADER exzellent». Für weitere Informationen: Johanna Holldack, CEO Telormedix SA 11

12 Erfolge LiberoVision AG: Finalist am diesjährigen Swiss Economic Forum Die im TECHNOPARK Zürich beheimatete LiberoVision, Marktführer für realistische 3D-Bildanalysen von Sportübertragungen, gehörte 2010 zu den neun Finalisten des Swiss Economic Award, ausgewählt aus über 130 Bewerbungen. Der Jungunternehmerpreis des Swiss Economic Forum fördert das unternehmerische Gedankengut und honoriert herausragende unternehmerische Leistungen. Blueshift Pharma GmbH ist Gewinner von Venture 2010 Das Start-up Blueshift aus dem TECHNO- PARK Zürich gewann den diesjährigen Venture-Wettbewerb mit seiner Entwicklung eines UV-Filters für Kosmetikprodukte, der den Schutzfaktor der Sonnenintensität anpasst. Der im Zweijahresrhythmus verliehene Venture-Preis unterstützt Schweizer Jungunternehmer bei der Gründung eines Unternehmens. Ein Portrait über Blueshift finden Sie auf Seite 15. Auszeichnung von Pearltec AG und nanotion ag mit dem Gründerpreis der de Vigier Stiftung Wie schon im Jahr zuvor wurden auch 2010 wieder zwei ETH-Spin-offs aus dem TECHNOPARK Zürich von der de Vigier Stiftung ausgezeichnet: nanotion entwickelt ein Gerät, dass Nanoteile in Echtzeit identifiziert, und Pearltec entwickelt Fixierungshilfen, die eine ruhige, aber angenehme Lagerung des Patienten für Untersuchungen in Tomografen ermöglichen. Neben dem Preisgeld profitieren die Preisträger auch von einer hochkarätigen und langfristigen Betreuung durch den Stiftungsrat. Wir bewegen. Im Technopark und im weiteren Umkreis. Täglich nutzen weltweit über 900 Millionen Menschen innovative Mobilitätslösungen von Schindler. Hinter unserem Erfolg stehen Mitarbeitende auf allen Kontinenten. 12

13 Dienstleistungen mit Schweizer Präzision und Sicherheit n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: Segetis AG, TECHNOPARK Luzern sollte man erfahrene Programmierer haben. Der Chefentwickler von SisValor hat beispielsweise 2002 den 1. Platz in den Schweizermeisterschaften Application Development erreicht», berichtet Raphael Gassmann stolz. Für Gassmann zählen spannende Generalversammlungen und Kapitalmarkttransaktionen zu den prägenden Erlebnissen, die ihn zur Gründung eines eigenen Unternehmens in diesem Bereich bewogen haben. Sein grösstes Erfolgserlebnis mit der Segetis AG war bisher für ihn die Gewinnung des ersten Grosskunden, des Logistikkonzerns Kühne + Nagel International AG. Die Zukunft sieht stabil aus: Solange es Aktiengesellschaften mit Namenaktien gibt, werden die Dienstleistungen der Segetis AG benötigt. Segetis vereinfacht die Registrierung von Aktien-Eigentümern Segetis AG Höchste Sicherheit (bs) Die Segetis AG, ansässig im TECHNO- PARK Luzern, bietet umfassende Dienstleistungen im Bereich Aktienregisterführung. Die regionale Verankerung ist für Executive Director Raphael Gassmann, auch ein Qualitätsausweis: «Als einziger Anbieter können wir sagen, dass sämtliche Produkte und Dienstleistungen Swiss Made sind.» Kauft oder verkauft man heute Aktien an der Börse, erfolgt parallel eine Mitteilung der Bank an die jeweilige Gesellschaft betreffend der Ein- bzw. Austragung der gekauften Aktien. Im Aktienregister wird der Erwerber dann als Eigentümer eingetragen. Dies ist Voraussetzung, dass der Eigentümer beispielsweise die Einladung zur Generalversammlung bekommt. Die Verwaltung des Aktienregisters für Dritte bietet die Segetis AG im TECHNO- PARK Luzern an. Unter anderem. Denn auch die Vorbereitung und Durchführung von Generalversammlungen inklusive der Abstimmung bis hin zu speziellen Dienstleistungen, wie die Verwaltung von Mitarbeiter beteiligungsplänen oder die kostenlose Aktiendeponierung für Aktionäre, können Unternehmen bei Segetis outsourcen. Mit SisValor Professional hat Segetis eine leistungsfähige Aktienregistersoftware geschaffen, die auf modernsten technischen Standards basiert und permanent weiterentwickelt wird. Die Applikation verfügt über eine Schnittstelle zur SIX SIS AG. Kunden können die Software lizenzieren oder die Dienstleistung an Segetis outsourcen. Neu steht die Software auch als Service im Internet zur Verfügung. Erfahrung zählt Der Firmenname «Segetis» kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Saat, Ernte. Mit einem Team, das sich auf über 20 Jahre Branchenerfahrung stützen kann, ist der Boden für den Erfolg von Segetis sorgfältig bereitet und als erfolgreiche «Erntehelfer» im technologischen Bereich erweisen sich auch die exzellenten Fachkräfte. «Wir entwickeln die Software intern, deswegen Neue Möglichkeiten eröffnet die geplante Aktienrechtsrevision. Diese sieht unter anderem den elektronischen Versand der GV- Unterlagen und die elektronische Stimmabgabe vor Optionen, die die Segetis AG bereits heute implementiert hat. Der elektronische Versand von so sensiblen Informationen stellt natürlich hohe Anforderungen im Bereich Datensicherheit. Hier kooperiert Segetis eng mit der AdNovum Informatik AG, um die höchsten Sicherheitsstandards zu erfüllen. Gassmann betont: «Durch das Security-Framework Nevis haben wir die gleiche Lösung im Einsatz wie beispielsweise die Postfinance fürs E-Banking.» Am Standort Root im TECHNOPARK Luzern schätzt Raphael Gassmann denn auch, dass hier die Sicherheit ebenfalls für die physische Seite der Unternehmung den Serverraum gewährleistet LEADER ist. Für weitere Informationen: Raphael Gassmann Segetis AG TECHNOPARK Luzern 13

14 Sicherheit im Fokus Ihr Unternehmen. Ihr Eigentum. Ihre Familie. Was immer Sie am meisten schätzen Tyco Fire & Integrated Solutions AG kann es schützen. Mit dem Einsatz von Produkten unserer führenden Marken und einem umfassenden Dienstleistungsprogramm bieten wir unseren Kunden durchdachte Systemlösungen und ein weltweit unübertroffenes Produktsortiment. Brand- und Einbruchmeldesysteme Löschanlagen Videoüberwachung Sicherheitsbeleuchtungen Zutrittskontrolle Lichtruf- und Kommunikationssysteme Audio- und Kongresssysteme Hotelschliesssysteme Warensicherung Alarmzentrale Alarmmanagementsysteme 24-h Service Näfels, Dietikon, Egerkingen, Brig, Préverenges, Meyrin, Manno A Tyco International Company 14

15 Ein Sonnenschutz, der mitdenkt n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: Blueshift Pharma GmbH, TECHNOPARK Zürich (sb) Der Ende 2008 gegründeten Firma Blueshift Pharma GmbH gelang die Entwicklung eines Sonnenschutzfilters für kosmetische Anwendungen, der sich der Strahlungsintensität anpasst. Dieser intelligente Breitband-UV-Filter ist sowohl hautverträglich als auch zersetzungsstabil. Ein gebräunter Teint gehört in den Industrienationen zum Schönheitsideal. Doch: Zu viel Sonnenstrahlung lässt die Haut schneller altern und ist eine der Hauptursachen für Melanome, den schwersten Hautkrebs. Weltweit leben heute etwa Menschen mit einem Melanom, jährlich sterben daran, davon rund alleine in Europa. Ein Schutz von schädigender UV-Strahlung kann Leben retten. Benutzerfreundlicher UV-Filter Das Angebot an Sonnencremes mit verschiedenen Sonnenschutzfaktoren (SPF) ist immens. Häufig sind die Anwender beim Kauf überfordert, denn es gilt vieles zu beachten: Hauttyp, Jahres- und Tageszeit, Strahlungsintensität, geografische Lage und Körperpartie. Eine echte Innovation wäre daher eine Sonnencreme, die je nach Lichtstärke den Sonnenschutzfaktor selbst einstellt. Der neuartige UV-Filter von Blueshift kann genau dies. Das Prinzip ähnelt demjenigen von Brillengläsern, die sich mit zunehmender Helligkeit verdunkeln. «Anhand eines Prototyps konnten wir im Labor die Funktionsfähigkeit nachweisen», sagt Bernd Walzel, CEO von Blueshift. Dynamisches Businessmodell Daniel Fitzgerald und Bernd Walzel, die beiden Geschäftsführer und Inhaber, lernten sich an der ETH kennen und sammelten nach der Promotion zunächst Industrieerfahrung: Fitzgerald in der Biotech- und Walzel in der Kosmetikbranche. Die Idee eines anpassungsfähigen Sonnenschutzfilters kursierte schon lange in der Branche, doch die Umsetzung gelang einzig Blueshift. «Wir vereinen und koordinieren das nötige Wissen aus den Bereichen der Fotochemie und dem Sonnenschutz», so Walzel. Blueshift, seit April 2009 im TECHNOPARK Zürich, gewann zur eigenen Überraschung den ersten Preis der Initiative Venture Basis für diesen Sieg bildete ein konkretes Businesskonzept, das ein moderates Wachstum von derzeit drei auf etwa 17 Personen in fünf Jahren vorsieht. Blueshift forscht, entwickelt und vertreibt selbst, die Herstellung soll ausgelagert werden. Dabei will man sich auf die Kernkompetenz, die wissenschaftliche Forschung, konzentrieren. «Doch je mehr Gespräche wir nun führen, umso mehr weitere Möglichkeiten erkennen wir. Unser Businessmodell wird zunehmend dynamisch», erklärt Walzel schmunzelnd. «Wir könnten uns auch vorstellen, mit Partnerfirmen zusammenzuarbeiten. Unsere Unabhängigkeit möchten wir jedoch nicht verlieren.» Ehemalige Arbeitgeber als zukünftige Kunden Derzeit sichert Blueshift ihre Basistechnologie mit zahlreichen Patenten, ebenso weitere Ideen, Verfahren, Logos und Vorgehensweisen möchte Blueshift die ersten Verkaufsgespräche mit renommierten Kosmetikfirmen, wie L Oreal oder Beyersdorf (Nivea) oder Unilever führen. Erste Produktverkäufe sind 2011 geplant. Im Handel sollen sonnenhungrige Endverbraucher die ersten Sonnencremes mit dem patentierten UV-Filter von Blueshift 2012 erhalten. Später, so der Plan, wird der Filter auch Make-up- und Anti-Aging-Produkten beigemischt. Mittels eines Logos auf dem Produkt wird Blueshift dann auch für den Endkonsumenten sichtbar sein. Branding in eigener Sache ist wichtig. Walzel schätzt auch den Brand TECHNOPARK : «Den TECHNOPARK als Adresse zu haben ist eine qualitativ hochwertige Auszeichnung, Gesprächspartner wissen das. Neben der repräsentativen Infrastruktur schätzen wir als Jungunternehmer die Betreuung durch den Beratungsausschuss. Zahlreiche strategische Fehler konnten wir dadurch schon LEADER verbessern.» Für weitere Informationen: Dr. Bernd Walzel Blueshift Pharma GmbH TECHNOPARK Zürich Für den Hautschutz genügt ab 2012 eine einzelne Sonnencreme: Der anpassungsfähige UV-Filter von Blueshift sorgt für einen optimalen Schutz vor hautschädigender Strahlung. Blueshift Pharma GmbH 15

16 Das Narkose-Team trifft in einer Praxis ein. Sorglos in eine Narkose eintauchen n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: Narcocare GmbH, TECHNOPARK Winterthur (al) Die heutige Form der Anästhesie ist gut 150 Jahre alt und gehört zu den jüngeren Fachgebieten der modernen Medizin. Schon in der griechischen Antike war die Herbeiführung von Schmerzunempfindlichkeit durch Einnahme eines Trankes (Schlafmohn) für chirurgische Zwecke bekannt. Heute sind Operationen ohne Narkose undenkbar, sogar bei kleinen Eingriffen werden lokale Betäubungen durchgeführt. Die Firma Narcocare bietet ambulante Narkosen in Arztpraxen und operativen Einheiten an. Tief schlafen, während einer Operation keine Schmerzen empfinden und anschliessend möglichst schnell wach werden: Das ist es, was man von einer guten Narkose erwartet. Viele fürchten sich aber mehr vor der Narkose als vor dem eigentlichen Eingriff. Narcocare setzt genau hier an und baut Ängste und Unsicherheiten von kleinen und grossen Patienten ab. Anästhesie bei ambulanten Operationen In einem Beratungsgespräch werden Bedenken der Betroffenen diskutiert und der Ablauf der Narkose genau erklärt. Der Patient lernt auf diese Weise die verschiedenen Schritte des Anästhesieverfahrens kennen und ist auf die Situation gut vorbereitet. Narcocare bietet diese Dienstleistung allen operativ tätigen Ärzten jeglicher Das Gespräch und ein Vorbereitungsmittel nehmen die Angst und beruhigen. Fachrichtung an, die ambulante Operationen in ihren Praxen oder in chirurgischen Ambulatorien durchführen. Der Kundenkreis von Narcocare umfasst plastischästhetische Chirurgen, Kinderzahnärzte und Zahnärzte mit Angstpatienten, Augenchirurgen, Ohren-Nasen-Hals-Ärzte, Handchirurgen und Orthopäden. «Wir arbeiten mit den Operateuren eng zusammen und bereiten die ambulanten Patienten auf den operativen Eingriff vor», erklärt Jürg Schlumpf, Geschäftsführer und einer der Gründer von Narcocare. «Das Besondere ist die völlige Unabhängigkeit vom Arbeitsort, weil wir alle Materialien für die Anästhesie mitbringen.» 16

17 Kinder schlafen in den Armen der Mutter oder des Vaters ein. In tiefer Narkose schmerzt das Bohren nicht! Alle Bilder Narcocare GmbH Spitäler als Konkurrenten Narcocare wurde 2005 als Ärztegemeinschaft und alternativer Arbeitsplatz zum Spital gegründet. Das Team umfasst heute drei Anästhesisten, zwei festangestellte und drei freiberuflich tätige Pflegefachfrauen sowie das Backoffice. Ziel des Unternehmens ist es, ambulante Eingriffe in Narkose in der Arztpraxis als Alternative zum Krankenhaus zu etablieren. Damit bietet das Unternehmen Dienstleistungen, welche die Spitäler konkurrenzieren: «Wir können schneller und kostengünstiger Patienten versorgen dies ohne jeden Sicherheitsverlust und mit modernsten Verfahren», erklärt Jürg Schlumpf. Die Zukunftsperspektiven von Narcocare sind gut: Im letzten Jahr wurden zwei neue Stellen geschaffen, und in den kommenden Monaten wird ein weiterer Arzt zum Team stossen. Neben dem Kerngebiet, der ambulanten Anästhesie, sind auch zusätzliche Dienstleistungen gefragt, z. B. Schulungen für Praxispersonal in notfallmedizinischer Versorgung. Die Herausforderung für die Zukunft liegt gemäss Jürg Schlumpf für Narcocare auf politischer Ebene: «Für uns ist es zentral, dass ambulante Eingriffe auch weiterhin kostendeckend und günstig angeboten werden können. Das Krankenversicherungsgesetz muss das auch in Zukunft sicherstellen.» Den Standort TECHNOPARK Winterthur hat das Unternehmen gewählt, weil die Idee, junge Firmen zusammenzubringen, begeisterte. Für Narcocare ist es sehr wichtig, nicht isoliert zu agieren, sondern mit anderen Firmen in Kontakt zu treten und LEADER Ideen auszutauschen. Für weitere Informationen: Dr. Jürg Schlumpf Narcocare GmbH TECHNOPARK Winterthur pom+ macht Organisationen und Immobilien fit Wir beraten Unternehmen im In- und Ausland sowie die öffentliche Hand in den Bereichen Immobilienmanagement und Organisationsentwicklung. Unternehmensentwicklung Prozess- und Strukturgestaltung Informations- und Kommunikationsmanagement Kosten- und Wertmanagement ZÜRICH BERN LAUSANNE BERLIN 17

18 Marktlücke Wissenschaftsbewertung n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: evaluescience AG, BIO-TECHNOPARK Schlieren-Zürich (sb) Life Sciences eine Branche mit vielfältigen und spannenden Forschungsbereichen, unzähligen Chancen und Hoffungen und einem enorm grossen Marktpotenzial. Aber: Welche Projekte haben Zukunft, welche Faktoren sind erfolgversprechend? Das im BIO-TECHNOPARK Schlieren-Zürich beheimatete Jungunternehmen evalue- SCIENCE bietet für derartige wissenschaftliche Fragestellungen im Life-Sciences-Bereich eine unabhängige Bewertung an. Peer-Reviews für Unternehmen Ein Investor möchte wissen, welche Marktchancen ein Biotech-Start-up hat. Ein Pharmakonzern braucht Informationen, welches seiner firmeneigenen Forschungsprojekte Potenzial hat. Oder eine Universität baut die Struktur ihrer Life- Science-Forschung aus und benötigt einen Überblick, welches die wichtigsten und brennendsten Themen sind. Der Erfolg aller Projekte im Life-Sciences-Bereich steht und fällt mit ihrer wissenschaftlichen Qualität. Um diese beurteilen zu können, benötigt man ausgewiesene Experten. evaluescience setzt dabei auf «Peer-Reviews», eine Methode, die auch für die Auswahl von Artikeln in renommierten Wissenschaftsjournalen wie «Science» oder «Nature» Anwendung findet. Dabei geht eine Qualitätsprüfung durch die besten und unabhängigen Gutachter des gleichen Fachgebietes der Publikation voraus. Warum diese Methode nicht auch auf Unternehmen übertragen? Kunden überzeugen Die Gründer wurden bereits vor vielen Jahren auf die Problematik aufmerksam, denn ihr eigenes Biotech-Unternehmen wurde mehrmals juristisch, patentrechtlich und betriebswirtschaftlich vollständig durchleuchtet. Jedoch wurde deutlich weniger Wert auf eine Analyse der Wissenschaft gelegt, obwohl diese doch hätte im Vordergrund stehen müssen. «Es entsteht ein völlig neuer Markt», erklärt Harald Eistetter, COO und Mitinhaber der 2008 gegründeten evaluescience: «Für die Beurteilung eines unternehmerischen Projekts im Bereich der Life Sciences ist neben einer fundierten betriebswirtschaftlichen Untersuchung auch eine vertiefte und unabhängige wissenschaftliche Beurteilung nötigt.» Eistetter leistet diesbezüglich bei seinen Kunden gerne Aufklärungsarbeit, denn die Gründe eines Scheiterns wissenschaftlicher Projekte sind meist vielschichtig und unübersichtlich. Mit Unterstützung von weit über hundert ausgewiesenen Wissenschaftlern erarbeitet evaluescience spezifische Expertisen, die in eine umfassende Dokumentation, inkl. Handlungsempfehlungen münden. Alle Beteiligten können den laufenden Prozess, die Diskussionen und Expertenmeinungen in vertraulichem Rahmen auf einer evaluescienceeigenen Internet-Plattform mitverfolgen. Rating-Agentur Das Gründer- und Managementteam besteht aus dem CEO Ernst Hafen, der sich um das weltweite Netzwerk der wissenschaftlich tätigen Experten kümmert, Mathis Brauchbar, der für die Finanzen verantwortlich zeichnet, und Harald Eistetter, zuständig für Industrie- und Kundenkontakte. evaluescience ist seit Ende 2008 operativ, arbeitet bereits kostendeckend und weitet sein Geschäft kontinuierlich aus. Dieses Wachstum erfolgt organisch, was heisst, dass neue Mitarbeitende nur dann angestellt werden, wenn die Auftragslage entsprechend stimmt. Die je nach Fragestellung beigezogenen Experten werden mittels Consulting-Verträgen vergütet. «evaluescience soll die Rating-Agentur für wissenschaftliche Bewertung werden», wünscht sich Harald Eistetter. «Bereits heute haben wir uns im Markt einen Namen gemacht, man schätzt unsere Dienstleistungen, und unsere Kunden sind sehr zufrieden.» In der TECHNOPARK -Welt findet evalue- SCIENCE nicht nur Kunden, Hochschulpartner und Experten, sondern schätzt auch die Vernetzung. Eistetter: «Die Verknüpfung verschiedener Disziplinen in den TECHNOPARK s ist für evaluescience Vorbild und Markt LEADER zugleich.» Für weitere Informationen: Dr. Harald R. Eistetter evaluescience AG BIO-TECHNOPARK Schlieren-Zürich Analysieren die Chancen wissenschaftlicher Projekte: Mathis Brauchbar, Ernst Hafen und Harald Eistetter ETH Zürich 18

19 Innovative Lösungen für grosse, alte Probleme n n n Unternehmen der TECHNOPARK -Allianz: Granas GmbH, TECHNOPARK Aargau (bs) Der im TECHNOPARK Aargau an sässige Webtool-Designer Granas nimmt sich stabile Software-Programme aus dem 20. Jahrhundert vor, verpasst ihnen eine interaktive Oberfläche und ein ansprechendes Aussehen und macht sie so fit für die Zukunft. Bei seiner Ausbildung zum Applikationsentwickler übernahm Robert Mwangi schon früh Verantwortung und erhielt einen guten Einblick in die Architektur und Bedürfnisse von Bankensoftware. Schon bald nach seiner Lehre wagte Robert Mwangi 2003 den Schritt in die Selbstständigkeit. Seine Erfahrung in der Entwicklung von Finanzapplikationen, die solide kaufmännische Ausbildung, wie auch sein Interesse an Design kamen ihm für die Gründung von Granas zugute. Die Firma bietet Dienstleistungen im Bereich Technologie, Design und Beratung an. Das Hauptgeschäft von Granas besteht aber in der Frontend-Programmierung für Webseiten und Software. Hier konnten schon Projekte wie Controlling- oder Offertenwesen-Software für Kunden wie die Axa Art Versicherung AG, Merck AG oder Fortis Banque S.A. realisiert werden. Die Spezialität von Granas ist es, nutzerfreundliche Weboberflächen an existierende Systeme anzudocken. Vor allem die Banken arbeiten noch mit sogenannten «Legacy»-Systemen, die in den 80er-Jahren programmiert wurden. Teil dieses Vermächtnisses sind eben auch wenig nutzerfreundliche, unflexible Oberflächen. Eine Neuprogrammierung der Systeme wäre viel zu aufwändig, meist ist es schon mit einer neuen Form der Datenausgabe getan. Die alten Systeme wissen nichts von der Welt. Ganz so einfach, wie das klingt, ist es natürlich nicht, versichert Robert Mwangi. Um die heutige Technologie des Web 2.0 an zum Teil 25 Jahre alte Programme anzudocken, die nicht auf Flexibilität und Inhaltsaustausch hin konzipiert wurden, braucht es ein Vermittler-Programm. Diese sogenannten «Broker» zeigen den einseitig kommunizierenden alten Hosts gleichermassen die Welt. Um die Hosts webfähig zu machen, müssen die Broker aber jeweils spezifisch angepasst werden. Damit in diesem Bereich ein Rundum-Paket angeboten werden kann, kooperiert Granas nun mit Backend-Spezialisten. An die Broker- Programme können wiederum interaktive Oberflächen angefügt werden, die Daten aus verschiedenen Quellsystemen auf einer Ansicht vereinen. Im Vordergrund steht dabei immer die Benutzerfreundlichkeit. Bei einer Überfülle an Daten und Informationen, die zu verarbeiten sind, kann ein einheitliches Erscheinungsbild und eine intuitive Navigation viel Zeit und Nerven sparen. Am Puls der Zeit In der nunmehr 7-jährigen Geschichte von Granas ging es auf und ab bis zu vier Mitarbeiter hatte man noch vor der Krise, jetzt arbeiten Mwangi und sein auf Beratung spezialisierter Business-Partner Daniel Auf gutem Kurs im TECHNOPARK Aargau: Robert Mwangi (l.) und Daniel Müller von der Granas GmbH. PHOTOWORX.CH Gerry Genet Müller zu zweit. Die jetzige Entwicklung sieht Mwangi aber sehr zuversichtlich: Webapplikationen sind mittlerweile Standard und von allen Unternehmen gewünscht. Einige spannende Projekte sind in der Pipeline, und so wird Granas schon bald wieder wachsen. Als Standortvorteile für den TECHNOPARK Aargau bezeichnet Mwangi einerseits die Chancen zum Networking, andererseits das effiziente Coaching in den Bereichen Business Planning und Marketing. Aber auch ausserhalb des TECHNOPARK sieht Mwangi durchaus Anknüpfungspunkte in Windisch: Erste Gespräche für eine Kooperation mit der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik für Projekte zur Zukunft der Webtoolwelt haben LEADER schon stattgefunden. Für weitere Informationen: Robert Mwangi Granas GmbH TECHNOPARK Aargau 19

20 Das Abacus-Gründerteam (v.l.n.r. Thomas Köberl, Daniel Senn, Eliano Ramelli, Claudio Hintermann ) feiert 2010 mit seinen 200 Mitarbeitenden das 25-jährige Bestehen Abacus: Vom uralten Rechengerät zur innovativen Software n n n Unternehmenserfolge (sb) Der Abakus ist eines der ältesten und erfolgreichsten Rechenhilfsmittel der Geschichte. Vor über Jahren wahrscheinlich im indo-chinesischen Raum erfunden, wird es auch heute noch verwendet. Auf eine für die Software-Welt lange Tradition kann auch Abacus Research AG im sanktgallischen Wittenbach zurückblicken. Vor 25 Jahren gegründet, ist das Unternehmen als Marktleader erfolgreicher denn je. Nur nicht ausruhen Abacus entwickelt und vertreibt betriebswirtschaftliche Software für KMU. Die Zahlen sind beeindruckend: Schweizer Firmen verwenden die Programme von Abacus, 25% aller Schweizer Lohnabrechnungen laufen über deren Software, 80% des Umsatzes wird mit bestehenden Kunden und Wartungsverträgen erzielt. Die Programme von Abacus werden über Partner vertrieben, so dass sich das Unternehmen voll auf das Kerngeschäft konzentriert: «Wir ruhen uns nicht auf erreichten Lorbeeren aus. Die fortlaufende Weiterentwicklung der Software ist entscheidend, um Neukunden zu gewinnen und innovativ zu bleiben», sagt Marketingchef Thomas Köberl, Gründungsmitglied und Mitinhaber von Abacus. Dabei spielen die 200 Mitarbeitenden der Softwarefirma eine zentrale Rolle: «Wir pflegen einen freundschaftlichen, respektvollen Umgang mit unseren Mitarbeitenden, sie sind unsere Partner.» Beste Buchhaltungssoftware Begonnen hat die Erfolgsgeschichte Die drei Studienfreunde und HSG-Absolventen Claudio Hintermann, Eliano Ramelli und Thomas Köberl wollten nach Studienabschluss zunächst ihre studentische Freiheit länger erhalten. Köberl dazu: «Wir wussten, was ein Buchhalter benötigt. Mit Engagement und Intuition entwickelten wir unsere erste Software es sollte die beste Buchhaltungssoftware der Schweiz werden! Die Firmen stellten damals von Gross-Systemen auf PC s um. Als kleine flexible Organisation konnten wir uns gegen bestehende Unternehmen durchsetzen, denn wir hatten keine Altlasten mitzutragen.» Abacus ist seitdem dank dem ausgesprochen benutzerfreundlichen und flexiblen Produkt kontinuierlich gewachsen. Die Geschäftsstrategie? «Wir haben einfach mehr richtig gemacht, als die anderen», erklärt Köberl schmunzelnd, «und zum richtigen Zeitpunkt das eine Prozent Know-how und Erfahrung für den Erfolg genutzt, um unsere 99% Glück nicht zu vermasseln, wie mein Gründungskollege Claudio Hintermann jeweils zu sagen pflegt.» Wesentlich dabei war die Bereitschaft, sich über das Normale hinaus zu engagieren, sich stets in den Dienst des Unternehmens zu stellen und Durchhaltewillen zu zeigen. Freude an der Sache Eines bestimmt die Unternehmenskultur von Abacus von Anfang an: die Freude an der Sache. Diese manifestiert sich für alle sichtbar am eher unkonventionellen Geschäftshaus in Wittenbach. Neben einer anregenden Innenarchitektur und dem erfrischenden Farbkonzept leistet man sich einen Fitnessraum und zwei eigene Restaurants. In der Pizzeria essen die Mitarbeitenden gratis, ein Sterne-Koch sorgt für kulinarische Hochflüge. «Leistung geht durch den Magen gute Arbeitsresultate auf einem konstant hohen Niveau sind nur möglich, wenn es den Menschen gut geht», so Köberl, der so die freudige und freundschaftliche Kultur entscheidend mitprägt. Diese freundschaftliche Verbindung ist auch im Inhaberteam nach wie vor unverändert, Vertrauen ist oberstes Gebot. «Wir drei Gründer vereinen unterschiedliche Kompetenzen und Hintergründe zu einem Ganzen, das grösser ist als die Summe seiner Einzelteile.» 20

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