Ein voller Erfolg! Unser Pflanzfest: Unsere Themen: Wohnen mit Hamburger Genossenschaften

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1 Ausgabe 02/2012 Wohnen mit Hamburger Genossenschaften Unser Pflanzfest: Ein voller Erfolg! Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer- Genossenschaft eg Unsere Themen: Fassadensanierung Stellingen II Seite 6 Wohnzufriedenheitsanalyse Seite 7 Stadtteilzusammenkünfte 2012 Seite 8/9

2 2 inhalt Editorial wohnen bei der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft eg Einer von uns... 3 Hamburg Zeitreise durch Bergstedt Blaues Licht verzaubert den Hafen.. 11 Cruise Days Sicher durchs Internet Passwortcheck Wie ich es sehe Rückblick Jahrespressekonferenz Carport oder Garage oder Stellplätze im Freien?...4 Es betrifft uns alle...5 Workshop Gemeinschaftspflege...5 wohnen Einer von uns: Simon Kannenberg..14 Jahr der Genossenschaften...15 Stadtteilrundgänge: Komm, lass uns Hamburger Stadtgeschichte erwandern!...15 Ringvorlesungen: Vorlesungen an der Universität Hamburg für jedermann..15 Pflanzfest der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften.. 16/17 Fassadensanierung in Stellingen II...6 Wohnzufriedenheitsanalyse... 7 Freizeit & Kultur Hallo Kids...18 Ach, Hamburg...19 Unterwegs im Sperrgebiet...19 Frühshoppen in Bergedorf West...8/9 Stadtteilzusammenkünfte /9 Moment mal...9 Service Preisrätsel...20 Jahresgewinnspiel Angebote für Genossenschaftsmitglieder... 22/23 up to date...24 Liebe Leserinnen und Leser, gute Nachbarschaft beginnt mit einer kleinen Reise. Und die führt vor die Tür gleich nebenan. Warum nicht mal anklopfen und fragen, ob man etwas mitbringen oder anders helfen kann? Etwa beim Babysitten, dem Einkauf oder wenn es um ein kompliziertes Behördenformular geht? Gute Nachbarschaften sind eine Bereicherung für uns alle. Sie schaffen ein angenehmes und sicheres Zuhause und manchmal, wenn man sehr viel Glück hat, ergeben sich sogar echte Freundschaften daraus. Achtung gehört zur guten Nachbarschaft, ebenso wie Respekt und Rücksichtnahme. Aber eben auch das Kennenlernen. Warum nicht mal unter Nachbarn etwas gemeinsam unternehmen? Etwa ein Kino-, Theater- oder Ausstellungsbesuch? Oder die Verabredung zu einem gemeinsamen Ausflug oder die Zubereitung eines gemeinsamen Essens? Die meisten Aktivitäten bringen in der Gemeinschaft sehr viel mehr Spaß, als wenn man sich allein auf den Weg macht. Unsere Genossenschaftsidee der Hilfe durch Selbsthilfe funktioniert besonders gut mit harmonischen Nachbarschaften. Denn wenn das menschliche Miteinander klappt, kann man sich auch im Alltag unterstützen. Manches Ärgernis wird leichter überwunden, schwierige Lebenssituationen besser gemeistert. Und gemeinsam kann man auch dafür sorgen, dass die Wohnanlage, also unser Zuhause, noch schöner wird. Aus diesem Grunde fördern und unterstützen die Wohnungsbaugenossenschaften das gemeinsame Feiern und Kennenlernen. Etwa bei Nachbarschafts- und Straßenfesten. Oder in Nachbarschaftstreffs, in denen man gemeinsam sich selbst, unseren Kopf und auch die Welt ein bisschen zum Tanzen bringen kann. Einen schönen Sommer wünscht Ihre bei uns -Redaktion. Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

3 wohnen bei den Schiffszimmerern 3 Einer von uns Unser Nachbar Jürgen Behnk und sein Freund der Kasper! n Merkwürdig könnte man meinen, dass in der heutigen Zeit ein Mensch aus Fleisch und Blut einen Freund hat, der nun wirklich nur im Theater vorkommt, und zwar im Puppentheater! Sie lesen ganz recht meine Damen und Herren. Aber warum muss man im Leben immer alles erklären können? Erst neulich ist es wieder passiert, dass unser Nachbar die Hilfe von Kasper benötigt hat. Es hatte sich nämlich ergeben, dass Monteure beim Verlegen von einem Fernsehkabel dieses versehentlich durch die Hölle gezogen wurde. Und dieses Missgeschick nutzten die drei Teufel Mephisto, Satan und Beelzebub sofort gnadenlos aus, um den Menschen eins auswischen zu können. Sie kappten das Kabel und auf der ganzen Erde funktionierte plötzlich kein Fernseher und auch kein Computer mehr! Unvorstellbar! Die Menschen mussten wieder auf den Bus warten (waren überhaupt froh, dass er kam). Brötchen wurden wieder mit der Hand gebacken und die Miete konnte man auch nicht per Online-Banking bezahlen, sondern nur in bar beim Vermieter! Und die Bahn überlegte, Züge wieder von Loks mit Kohlenheizung fahren zu lassen, weil es ja auch keinen Strom gab! Eine Horrorvorstellung! Und nun war er gefragt, der Teufelskerl, unser Kasper! Natürlich hat er es geschafft, dass die Teufel letztlich den Kürzeren gezogen haben und jeder wieder fernsehen konnte und auch der Computer wieder funktionierte. Aber das war ein schweres Stück Arbeit für den Kasper und fast wäre er auch in das Höllenfeuer gekommen, aber es gab ein Happy End! Eine spannende Geschichte oder? Und diese Geschichte und noch viele mehr, werden von unserem Mitglied Jürgen Behnk auf die Bergedorfer Puppenbühne gebracht. Wir haben auch in Lohbrügge dieses Jahr wieder vor, unsere Kleinen und auch die Großen an diesen köstlichen und auch ganz reizenden Geschichten teilnehmen zu lassen. Auch als Erwachsener kann man sich mit etwas Fantasie vielleicht doch nochmal an die eigene Kindheit erinnern, als Kasper und auch der Seppl die Batmans und Star Wars-Akteure unserer damaligen Zeit waren! Selbstverständlich würde unser Jürgen mit seiner Bühne auch in unseren anderen Anlagen spielen. Wir geben deshalb auch die Telefonnummer mit an ( ). Er würde sich freuen, wenn sich Interessenten melden würden! Auch unsere Kleinen werden begeistert sein, wenn es heißt, die Bergedorfer Puppenbühne ist zu Gast! Live und ohne Knöpfe drücken, einfach nur zuschauen und mitfiebern, wenn der Kasper seine gefährlichen Abenteuer erlebt. James Bond lässt grüssen! Tschüss und Gruß aus Lohbrügge. Werner Grage

4 wohnen 4 bei den Schiffszimmerern Carport oder Garage oder Stellplätze im Freien? n Diese Frage stellte sich, nachdem in der Wohnanlage Norderstedt II in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße zum zweiten Mal eine Carportanlage mitsamt den darunter stehenden Fahrzeugen komplett abgebrannt ist (die bei uns I/12 berichtete). In beiden Fällen drohte das angrenzende Reihenhaus mit in Flammen zu geraten und damit ernsthaft das Leben der Wohnungsnutzer zu bedrohen. Der Vorstand wollte den Wohnungsnutzern Gelegenheit geben, auf die eingangs erwähnte Frage eine Antwort zu geben und hatte alle Reihenhausnutzer zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Verständlich, dass ein Großteil der Wohnungsnutzer der Einladung folgten, denn schließlich ging es um ihre Sicherheit. Sollte nämlich, was nicht auszuschließen ist, erneut eine Carportanlage in Brand geraten, muss damit gerechnet werden, dass tatsächlich auch die Reihenhäuser den Flammen zum Opfer fallen. Sollte man dieses Risiko eingehen? Oder sollte man durch das Aufstellen von Garagen eine Feuersglut, wie sie die Carports entstehen ließen, verhindern? Oder sind Stellplätze im Freien der Garant dafür, dass es gar nicht erst zu einer Brandlegung kommt? Es wurde an diesem Abend viel über diese Fragen diskutiert. Denn Garagen haben gegenüber Carports einen wesentlichen Nachteil: Sie sind sehr viel schmaler und bieten für den Ein- und Ausstieg sehr viel weniger Platz als ein Carport. Vor diesem Hintergrund wurden auch alternative Vorschläge seitens der Wohnungsnutzer gemacht, die jedoch aus technischen Gründen verworfen wurden. Letztlich blieben nur zwei ernsthaft zu erwägende Möglichkeiten übrig, zwischen denen sich alle Wohnungsnutzer der Reihenhäuser zu entscheiden hatten: Carports oder Garagen. Inzwischen ist der Abstimmungsvorgang abgeschlossen und eine Mehrheit hat sich für Einzelgaragen entschieden. Die Kosten für den Abriss aller Carports, die Herstellung der Flächen sowie die Aufstellung der 36 Garagen belaufen sich auf ca ,00 Euro. Einen geringen Teil hiervon wird die Feuerkasse als Versicherungsleistung tragen. Die Redaktion wünscht den Wohnungsnutzern, dass ihnen in der Zukunft das traumatische Erlebnis eines Feuers erspart bleibt. Helje Meßfeldt Telefon:

5 5 ES BETRIFFT UNS ALLE Sie erreichen die Pflegestützpunkte für die einzelnen Bezirke: Hamburg-Mitte Tel. 040/ Altona Tel. 040/ Eimsbüttel Tel. 040/ Hamburg-Nord Tel. 040/ Wandsbek-Markt Tel. 040/ Rahlstedt Tel. 040/ Bergedorf Tel. 040/ Harburg Tel. 040/ für Jugendliche und Kinder Tel. 040/ n Liebe Nachbarn, liebe Mitglieder, aus gegebenen Anlass möchten wir Sie heute in unserer Zeitschrift über Anlaufstellen unserer Stadt informieren. Wir bedanken uns beim Vorstand,der diesem Thema sehr positiv gegenüber steht. Wir leben heute in einer Zeit, wo wir alle so lange wie möglich in unseren vier Wänden wohnen und leben möchten. Doch dieses ist nicht immer ohne Hilfe von außen möglich, z.b. wenn wir älter werden oder krank sind. Nicht jeder von uns hat Angehörige die die Hilfe leisten oder nichts darüber wissen. Unsere Stadt hat u.a. in jedem Bezirk - in Wandsbek sogar 2x - einen Pflegestützpunkt eingerichtet, hier bekommen Sie kostenlos umfangreiche Unterstützung u.a. rund um das Thema Pflege. Des weiteren hat Hamburg, und das ist einmalig hier im Norden, ein Beratungszentrum für technische Hilfen & Wohnraumpassung geschaffen, welches sehr umfangreich, auch hier wieder kostenfrei, z.b. über Krankenbetten, Haltegriffe, Hilfe im kleinen Alltag oder über die Kommunikation für Hausnotrufe informiert. Liebe Mitglieder, zu unserem genossenschaftlichen Wohnen gehört auch dieses Thema, vielleicht können Sie mit diesen Informationen, sich oder auch ihrem Nachbarn helfen. Ihre Vertreterin Renate Ploog Das Beratungszentrum für Technische Hilfen & Wohnraumanpassung Tel. 040/ Workshop Gemeinschaftspflege n Liebe Mitglieder, was unterscheidet eigentlich eine Wohnungsbaugenossenschaft von einem privaten Vermieter? Nun, da gibt es eine ganze Menge Unterschiede, die zum Teil ganz erheblichen Einfluss auf den Geldbeutel aber auch auf die Wohnqualität des Mieters bzw. Wohnungsnutzers haben. Ein ganz wesentlicher Punkt ist jedoch die Gemeinschaft, die eine Genossenschaft darstellt, und damit einhergehend auch die Pflege der Gemeinschaft. Genauer gesagt, das Miteinander innerhalb einer Wohnanlage. Hier spielen unsere Vertreter/innen und Stellvertreter/innen eine ganz besondere Rolle. Sie organisieren Kinderfeste, Grillnachmittage, Weihnachtsfeiern und manche auch Ausfahrten zu interessanten Orten. Das sind viele ganz tolle Angebote für unsere Mitglieder und daran soll auch nicht gerüttelt werden, dennoch möchte der Vorstand die Gemeinschaftspflege und die Angebote erweitern. Könnte es nicht auch Angebote wie einen Einkaufsservice geben? Oder einen Betreuungsservice für Kinder, deren Mütter wichtige Termine wahrzunehmen haben? Solche und natürlich noch viel mehr Vorschläge wollte der Vorstand mit den Vertreter/innen und Stellvertreter/innen in einem Workshop diskutieren. Viele hatten sich für diesen Abend angemeldet, denn das Thema schien alle zu interessieren. So sammelte also der für das soziale Management zuständige Herr Michael Foerster Vorschläge über Vorschläge und natürlich wurden auch sehr viele Erfahrungen ausgetauscht. Der Vorstand war überwältigt vom Tatendrang des Vertreterkörpers und freute sich über die aktive Mitarbeit. Denn eines ist klar, ohne diese ehrenamtliche Tätigkeit gibt es weder überhaupt eine Gemeinschaftspflege noch einen Ausbau derselben. Die Ergebnisse des Abends werden nun hausintern ausgewertet und fließen anschließend in ein noch zu erarbeitendes Konzept. Sobald sich auf diesem Gebiet etwas Neues ergibt, werden Sie selbstverständlich informiert. Helje Meßfeldt

6 wohnen 6 bei den Schiffszimmerern Fassadensanierung in Stellingen II In einem sehr ausführlichen Anschreiben wurden die Wohnungsnutzer der 52 ehemalig öffentlich geförderten Wohnungen über das Vorhaben der Schiffszimmerer, umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen in der Wohnanlage Stellingen II durchzuführen. Hierzu gehören folgende Arbeiten: Fassaden- und Kellerdeckendämmung Erneuerung der Fenster und Fensterbänke (innen) Bodenbeschichtung auf den Loggien Anstrich der Loggienbrüstungen innen, der Loggienuntersichten und -geländer Verkleidung der Heizungsrohre (Steigleitungen) in den Wohnungen Austausch der Heizungsthermostatventile (Hydraulischer Abgleich) zusätzliche Wärmedämmung des Daches Treppenhausanstrich Einbau einer neuen Hauseingangstür inklusive Klingeltableau und Briefkastenanlage Erneuerung der Außenbeleuchtung Hierfür investiert die Genossenschaft Gesamtkosten von etwa 1,5 Millionen Euro. Durch die Zustimmung der Mehrheit der Wohnungsnutzer können öffentliche Mittel für diese Maßnahmen in Anspruch genommen werden. Natürlich kann ein Anschreiben nicht alle individuellen Fragen beantworten und vorhandene Sorgen und Ängste nicht zerstreuen. Aus diesem Grund hatten die Schiffszimmerer zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Fast alle Wohnungsnutzer erschienen und konnten dem Technischen Prokurist, Herrn Speeth, sowie dem ausführenden Architekt, Herrn Henninger, all die Fragen stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten. Vorstandsmitglied Herr Alfeld freute sich über das insgesamt positive Echo auf die Modernisierungsmaßnahmen und betonte, dass es mit Sicherheit starke Beeinträchtigungen während der Bauphase geben wird. Dies nehmen die Wohnungsnutzer, wie in allen anderen Wohnanlagen mit Blick auf das Ergebnis gelassen hin. Und auch hier dürfte die Tatsache, dass die Genossenschaft die Nutzungsgebühr lediglich um 32 Cent pro m³ Wohnfläche erhöht, für einen Teil der Gelassenheit verantwortlich sein. So werden die Arbeiten also schon bald beginnen und bis zum Wintereinbruch beendet sein, dem dann wiederum aufgrund erfolgter Wärmedämmung gelassen entgegen geblickt werden kann. Helje Meßfeldt Telefon:

7 Rubrik Sub 7 Wohnzufriedenheitsanalyse n Liebe Mitglieder, vor einigen Monaten hat die Schiffszimmerer-Genossenschaft bereits zum dritten Mal eine Wohnzufriedenheitsanalyse durchführen lassen. Das Institut F+B (Forschung und Beratung) hat zu diesem Zweck ca Haushalte repräsentativ für alle Wohnungsnutzer befragt. Dabei ging es im Wesentlichen um folgende Fragenkomplexe: 1. Strukturdaten der Mitglieder (Angaben zum Alter, der Haushaltsgröße etc.) 2. Bewertung der Wohnsituation 3. Modernisierung 4. Bewertung der Servicebereiche, Reparaturen, Beschwerden 5. Nachbarschaft 6. Umzugsabsichten 7. Zielgruppenspezifische Angebote 8. Bewertung Gesamtleistung, Weiterempfehlungsquote Eines sei vorweg geschickt: Die Schiffszimmerer können mit dem Ergebnis der Wohnzufriedenheitsanalyse mehr als zufrieden sein. In allen Fragenkomplexen war die Bewertung der Mitglieder überdurchschnittlich gut. In dieser Ausgabe der bei uns wollen wir Ihnen einige interessante Ergebnisse präsentieren und in der darauf folgenden Ausgabe einige weitere. Beginnen wir doch einfach mal mit einer Frage zu den Strukturdaten. Hier hieß es beispielsweise: Aus wie vielen Personen besteht Ihr Haushalt? In der Grafik wird deutlich, dass der überwiegende Teil der Wohnungen der Schiffszimmerer von ein oder zwei Personen bewohnt wird. Ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren bundesweit immer stärker durchgesetzt hat. Etwas entgegen dieses Trends lässt sich jedoch auch ablesen, dass die Zahl der großen Haushalte bei der Genossenschaft leicht zugenommen hat. Sicher auch ein Ergebnis der Neubauten, in welchen besonderen Wert auf Familienfreundlichkeit gelegt wurde. Eine Frage aus dem Bereich Bewertung der Wohnsituation 29 % 0,2 % 57 % 2 % 13 % lautete: Wenn Sie alle Punkte Ihrer Wohnung betrachten, wie zufrieden sind Sie? Wie in der Grafik abzulesen, sind 86 % der Befragten mindestens zufrieden. Das wiederum macht Mitarbeiter und Vorstand sehr zufrieden, denn es zeigt, dass es zwar dennoch Potential für Verbesserungen gibt, man aber insgesamt auf dem richtigen Weg ist. Ebenso wie bei der nächsten Frage, in der die Zufriedenheit mit durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen abgefragt wurde. Auch n sehr zufrieden n zufrieden n teils,teils/es geht so n unzufrieden n sehr unzufrieden hier ist die Zufriedenheitsquote von 82 % sehr hoch und bestätigt die gute Arbeit der Handwerker ebenso wie die gute Planung und Betreuung durch die Verwaltung der Schiffszimmerer. So liebe Mitglieder, das soll es für diese Ausgabe gewesen sein. In der nächsten bei uns widmen wir uns dann weiteren Fragen zum Beispiel zu den Umzugsabsichten oder zum Engagement der Genossenschaft. Helje Meßfeldt Die Schiffszimmerer-Kundenstruktur: Haushaltsgröße 2011 O 2,0 Personen Zufriedenheit mit den durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen Angaben in % sehr zufrieden zufrieden Haushaltsgröße Anteil in % teils,teils/es geht so unzufrieden sehr unzufrieden kann nicht beurteilt werden

8 wohnen 8 bei den Schiffszimmerern Frühschoppen in der Wohnanlage Bergedor n Nach Abschluss der umfassenden Sanierungsarbeiten in der Wohnanlage Bergedorf-West hatten die Schiffszimmerer alle Bewohner zu einem Frühschoppen eingeladen, um auf die Fertigstellung anzustoßen und um sich für die Geduld während der Bauzeit zu bedanken. Erfreulich viele Mitglieder folgten dieser Einladung und auch die Prognosen für das Wetter schienen zunächst zu stimmen. So versammelten sich also bei strahlend blauem Himmel und wärmenden Sonnenstrahlen zahlreiche Nachbarn am Treffpunkt Wohnmobil, um bei Bockwurst, Kaffee und Kuchen oder einer frisch zubereiteten Portion Popcorn einen gemütlichen Klönschnack zu halten. Allerdings blieb es nicht immer beim Smalltalk, denn es gab hier und da offensichtlich noch viele offene Fragen rund um die Fassadensanierung. Gut, dass die Genossenschaft neben den Helferlein rund um das Kulinarische auch die Fachleute aus den Bereichen Technik und Mitgliederabteilung mitgeschickt hatte. Denn so konnten einige Sorgen und Bedenken direkt vor Ort zerstreut und Detailfragen qualifiziert beantwortet werden. Auch Vorstandsvorsitzender Bernd Grimm mischte sich unter die Gäste und stand so immer wieder als Ansprechpartner zur Verfügung. Dass dann gegen Mittag der April wieder einmal seinem Ruf gerecht wurde und einen Schauer vorbeischickte, konnte der insgesamt guten Stimmung keinen Abbruch leisten. Die Mitglieder waren von der Geste, diesen Frühschoppen zu veranstalten, begeistert und würdigten sie, indem sie das Angebot der Schiffszimmerer bei bester Stimmung wahrgenommen haben. Und die gute Stimmung war ja nicht nur wegen der freien Speisen und Getränke gerechtfertigt, sondern auch wegen der Großinstandsetzung- bzw. Modernisierungsmaßnahme insgesamt. Denn schließlich hat sich nicht nur das äußere Erscheinungsbild der Wohnanlage komplett zum Positiven verändert, auch der Wohnkomfort ist deutlich gestiegen. Und dies zu Konditionen, wie man sie nur bei Genossenschaft geboten bekommt. Denn hier wurden immerhin rund 5 Millionen Euro seitens der Schiffszimmerer investiert. Der Gesetzgeber sieht für solche Maßnahmen eine Mietanpassung von 11 % der reinen Modernisierungskosten vor. Aufgrund des Wohnwertmietensystems der Schiffszimmerer-Genossenschaft werden hier jedoch lediglich 32 Cent pro m² Wohnfläche als Erhöhung geltend gemacht. Also, wenn das kein Grund für gute Stimmung ist? Die Redaktion wünscht weiterhin viel Wohnspaß im neu gestalteten Quartier. Helje Meßfeldt Stadtteilzusammenkünfte 2012 n Es kommt nicht oft vor, liebe Mitglieder, dass die Redaktion in der Lage ist, über diese Zusammenkünfte zu berichten, denn meistens kollidieren die Termine mit dem Redaktionsschluss. In diesem Jahr jedoch passt alles zusammen und so können wir Ihnen in dieser Ausgabe erläutern, was es mit diesen Veranstaltungen auf sich hat. Zunächst muss wohl erklärt werden, dass es sich um Versammlungen von Vertreter/innen und Stellvertreter/innen handelt, welche an zwei Abenden, sortiert nach Stadtteilen, und zeitnah zur Vertreterversammlung stattfinden. Und das hat auch seinen Grund, denn sie sollen den Tagesordnungspunkt Verschiedenes auf der Hauptversammlung entlasten. Früher wurde nämlich dieser Tagesordnungspunkt durch sehr viele Fragen so ausgeweitet, dass die Vertreterversammlung manchmal erst gegen Uhr endete. Mit dem Einführen der Stadtteilzusammenkünfte gehören endlose Vertreterversammlungen der Geschichte an. Nun widmen sich Vorstand, Aufsichtsrat sowie Mitarbeiter/innen der Genossenschaft einen ganzen Abend den Problemen, Sorgen, Fragen oder auch Anregungen aus dem Kreise der Mitglieder und Wohnungsnutzer. Da kann es um Fragen der Satzung gehen, der Gemeinschaftspflege oder auch um spezielle Sachverhalte aus den einzelnen Wohnanlagen. Dabei entstehen die Themen entweder aus der Initiative der Vertreter/ innen heraus oder aufgrund von Anregungen bzw. Fragen der Wohnungsnutzer und Mitglieder. Wie auch immer, jedenfalls ist immer ein direkter Dialog mit dem Vorstand gewährleistet, und das in aller Ruhe und ohne Zeitdruck. Kein Wunder also, dass sich die Stadtteilzusammenkünfte immer größerer Beliebtheit erfreuen und regelmäßig für eine sehr hohe Besucherzahl sorgen. Und letzten Endes profitieren Sie, liebe Mitglieder und Wohnungsnutzer davon, denn schließlich setzen sich Ihre Vertreter/innen für Ihre Belange ein. So ging es beispielsweise in diesem Jahr um die Frage, ob es Spekulationen gibt, die Wohnanlage Dulsberg in absehbarer Zeit abzureißen (solche Spekulationen gibt es nicht - Anm. der Red.) oder welche Bebauungspläne es in der Wohnanlage Spannskamp gibt. Aber auch Anregungen zu baulichen Maßnahmen wie Balkone in der Wohnanlage Langenhorn oder Wärmedämmung in der Anlage Lokstedt kamen aus dem Vertreterkreis. Zum kaufmännischen Themenbereich gehörten Fragen zur generellen Treppenhausreinigung durch Fremdfirmen und die Verantwortung der Genossenschaft für ein Mitglied, welches Messie ist. Ein buntes Potpourri an interessanten Fragen also. Bitte sprechen Sie Ihre(n) zuständige(n) Vertreter(in), wenn Sie mehr zu den hier angerissenen Themen oder generell zu allen Inhalten der Stadtteilzusammenkünften wissen möchten. Helje Meßfeldt Telefon:

9 Rubrik Sub 9 f-west Moment mal... von Werner Grage n Wir leben in einem Zeitalter der Trends! Spätestens jede Woche wird uns ein Neuer um die Ohren gehauen! Ein nicht ganz neuer und moderner Trend ist ja das Shopping! Früher sagte man auf deutsch ganz einfach Einkaufen dazu! Aber da ja heute alles anders ist, heißt es eben Shoppen! Statistiker haben beobachtet und berechnet, dass das Shoppen die Lieblingsbeschäftigung von Abermillionen geworden ist. Man braucht ja auch nur in die Zeitungen zu schauen, irgendeine Fluggesellschaft bietet sogar ein Shopping-Wochende z. B. in Singapore oder auch in New York an. Aber wir brauchen ja gar nicht so weit zu fahren oder zu fliegen, jede Tankstelle ist heute ein kleiner Supermarkt. Jeder Flughafen oder auch Bahnhof bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel Waren an und das in einer Überfülle, dass einem als gestandener Bewohner dieser Erde auf gut deutsch gesagt, schwindelig werden kann, wobei ja die Angebote in Läden und Einkaufszentren vielleicht noch nachvollziehbar sind. Aber die Statistiker haben weiter festgestellt, dass der Online-Handel, also der Handel via Internet, allein in der BRD jährlich Zuwächse in zweistelligen Prozentzahlen aufweist. Nun fragt man sich natürlich, wie bezahlen die Leute eigentlich diese Kaufsucht? Denn davon kann man ausgehen, umsonst gibt es das ja nicht. Im Gegenteil, der Trend geht dahin, dass immer weniger gespart, sondern nur konsumiert wird. Und wenn man dann die politischen Debatten über Hartz IV hört und die immer größere Armut vieler Bevölkerungsteile angeblich die soziale Stabilität unserer Gesellschaft gefährdet, kann man sich nur sagen, was soll man denn da noch glauben? Wobei natürlich eines feststeht, wir werden von morgens bis abends auch durch eine geschickte Werbung wie TV, Presse, Rundfunk, Internet etc. ohne das wir es merken, fast bis zur Bewusstlosigkeit maniuliert. Denn Bedürfnisse werden nicht etwa von den Eltern vererbt, sondern werden geweckt. Wer da nicht sattelfest ist und auch noch dem Versprechen seines Finanzberaters aufsitzt und sich bis über beide Ohren verschuldet, weil ja gerade die Zinsen so niedrig sind, der muss sich nicht wundern, wenn er eines Tages aus der Sekte der Shopping New Style Generation austreten muss, weil die Insolvenz eine weitere Teilnahme an dieser Weltanschauung nicht zulässt. Also wenn ich von mir sprechen darf, ich habe mir im letzten Jahr 2 Oberhemden gekauft, weil ich die irgendwo sah und meine Frau auch meinte, wenn wir jetzt nächsten Monat zu Schwiegereltern zum Geburtstag gehen, dann solltest du dir mal ein neues Hemd in moderner Farbe kaufen. Mhhmm, das ist jetzt über ein halbes Jahr her und die beiden Hemden liegen immer noch original verpackt im Schrank, weil ich durchsetzen konnte und zu meinem Anzug wieder ein weißes Hemd angezogen habe. Ich bin so ein alter konservativer Vertreter einer Generation, der ein weißes Hemd zu einem Anzug immer noch schick findet. Ja, tut mir leid, bin nun mal kein potentes Mitglied für die Shopping usw. Generation! Bin eben ein Banause, der sich immer wieder erwischt, dass er vorher ein paar Euro zurücklegt, wenn wirklich mal etwas zu kaufen ist. Denn bei mir ist es so drin, ich kann nur etwas kaufen, wenn ich auch das Geld dafür habe! Aber bitte nicht weitersagen, ich möchte nicht nachher als der Ewiggestrige durch die Welt laufen mit dem Ruf, der hat neue Oberhemden im Schrank und zieht sie nicht mal an! Für heute tschüüss Euer Werni!

10 10 hamburg Stadtentwicklung Zeitreise durch Bergstedt Nicht in der Stadt und nicht auf dem Land Mein Gott, wie die Zeit vergeht, wird sich mancher sagen. Was eben noch höchst aktuell war, ist heute Schnee von gestern. Wir wagen einen Blick zurück unter dem Motto: Hamburg, wie haste dir verändert. Diesmal eine kleine Zeitreise durch Bergstedt. Heute ist die romantische Pfarrkirche eine der beliebtesten Hochzeitskirchen Hamburgs. n Ach, so viel hat sich in Bergstedt gar nicht verändert, sagt Christa Schilling. Zusammen mit ihrem Mann Peter lebt sie seit 40 Jahren in einer gemütlichen Parterrewohnung der Walddörfer Wohnungsbaugenossenschaft. Bei uns brütet der Star im Garten und die Eichhörnchen kommen vorbei. Auch mit den Einkaufsmöglichkeiten seien sie sehr zufrieden. Es gibt einen Supermarkt, ein Blumengeschäft, einen Friseur, eine Bäckerei und eine kleine Postfiliale, die in der Drogerie beheimatet ist. Viele Jahre war Peter Schilling auch im Aufsichtsrat der Genossenschaft tätig. Bergstedt ist ein idyllischer Flecken, der sich mit seinen Pferdehöfen, den Naturschutzgebieten und einer prächtigen Dorfkirche in den vergangenen Jahrhunderten schön abseits großstädtischer Hektik gehalten hat. Bereits um 1250 v. Chr. besiedelt, zählte das Dorf später zu den stormarnschen Urkirchspielen, die seit 1150 als Tochterkirchen des Hamburger Doms entstanden. Um 1345 wurde das Dorf an das Hamburger Domkapitel verkauft. Zahlreiche Mühlen klapperten am Dorfrand. Sie zersägten Hartund Weichholz oder mahlten das Korn dann wechselte Bergstedt erneut für 50 Jahre in den Besitz der Herzöge von Holstein-Gottorp und im Amtsgebäude wurde die dänische Flagge hochgezogen. Dann ging es hin und her. Weil die Herzöge knapp bei Kasse waren, ging das Dorf als eingelöstes Pfand zurück an Hamburg, dann wieder an Dänemark und schließlich hieß es: Die Preußen kommen. Mit dem Groß- Hamburg-Gesetz von 1937/38 wurde Bergstedt schließlich ein Teil Hamburgs. Schon im 19. Jahrhundert war etwa das Rodenbeker Quellental ein beliebtes Ausflugsziel der gestressten Großstädter. Heute nimmt die romantische Pfarrkirche, deren Kern aus dem 12. Jahrhundert stammt, einen absoluten Spitzenplatz ein: Sie ist eine der beliebtesten Hochzeitskirchen Hamburgs. Auch zu Weihnachten ist der Andrang so groß, dass Berechtigungsscheine ausgegeben werden müssen. Um gemeinsame Aktivitäten zu fördern, haben die Schillings mit anderen den Club65 gegründet. Handarbeits- und Gymnastikkurse oder auch das gemeinsame Kochen einer Kürbissuppe sind nur einige der Aktivitäten, die dort regelmäßig angeboten werden. Christa Schilling: Aber es gibt bei uns auch Kopfgymnastik. Wir singen ausländische Lieder und beim Lernen der Texte werden so ganz nebenbei die grauen Zellen ordentlich gefordert. Foto: Anke Groth Rodenbeker Teich Foto: flamenc/wikipedia Plietsche Leute, diese Bergstedter! Und das gilt auch für Enkelin Lynn, die ebenfalls eine Wohnung der Walddörfer bezogen hat. Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

11 HAMBURG Sehenswertes Blue Port 11 Blaues Licht verzaubert den Hafen Fotos: Spahrbier Im August verwandelt der Lichtkünstler Michael Batz den Hamburger Hafen für eine Woche in eine der schönsten und magischsten Stätten der Welt. Tuten und tanzen bei den Cruise Days 2012 n Der gesamte Hafen, aber auch Hamburger Brücken, Hotels, Kirchen, Schiffe oder Baukräne werden geheimnisvoll leuchten. Diese geheimnisvoll und gleichzeitig anheimelnde Atmosphäre wird bereits einige Tage vor den Cruise Days mit einem Light Up illuminiert. So wie sich der Hafen entwickelt, entwickelt sich auch der Blue Port, sagt Michael Batz. Der Terminal Altona ist fertig, das neue Musicaltheater neben dem König der Löwen ist im Bau. Der Kristall am Holzhafen ist fertig gestellt, die Landungsbrücken sind renoviert, die Elbphilhar- monie bekommt nach und nach ihre vollständigen Umrisse. Hier lassen sich neue Geschichten erzählen." Beim Blue Port 2012 solle aber auch die HafenCity stärker einbezogen werden. Michael Batz: Zusätzlich wollen wir auf der Südseite der Elbe weiter in das Gelände hineingehen, um räumliche Tiefe zu schaffen. Sicherlich wird die Portalsituation zwischen Elbphilharmonie und dem neuen Theater eine interessante Schnittstelle werden, und natürlich ist die Parade am Samstagabend ein echtes Highlight. Planung, Erkundung und Gespräche mit Beteiligten laufen auf Hochtouren. Aktuell werden diverse Konzepte erstellt, wie z. B. für den Bereich Holzhafen, das Überseequartier oder das Hotel Hafen Hamburg. Und selbstverständlich würden die Kreuzfahrer einbezogen. Michael Batz: Da das blaue Licht mittlerweile ein Botschafter Hamburgs ist, wünsche ich mir natürlich, dass die Schiffe es auch in die Welt tragen, als Gruß und Einladung, doch mal nach Hamburg zu kommen. Vom 17. bis 19. August schippern gleich sieben Kreuzfahrtschiffe in den Hamburger Hafen ein. An der Spitze, quasi als royale Speerspitze, die Queen Mary 2, gefolgt von der Aidaluna, der Aidamar, der Columbus 2, dem ZDF- Traumschiff Deutschland, der Astor und der Lirica. Zur Begrüßung starten am 17. August von den Landungsbrücken gleich mehrere Tanzschiffe zur Cruise- Night auf der Elbe. Wer dann müde getanzt zwischen Foxtrott und Walzer eine kleine Pause einlegt, kann an Bord erleben, wie nach und nach die Kreuzfahrer in den Hamburger Hafen einlaufen. Für den Sonntagabend ist eine große Gala mit Feuerwerk und Schiffstuten geplant, bevor die Traumschiffe bei der Auslaufparade Richtung Nordsee wieder Fahrt aufnehmen. Begleitet werden sie dabei von zahlreichen Barkassen und Traditionsseglern.

12 12 hamburg Internet Sicher durchs Internet So geht's! Das Internet macht jede Menge Spaß, vereinfacht die Arbeit und hilft Geld sparen. Damit das auch so bleibt, sollten ein paar Regeln beachtet werden, denn: Kriminelle haben auf den Rechnern nichts zu suchen. Wir sprachen mit dem Experten Dominik Hoferer, Redakteur bei der Computerzeitschrift CHIP. bei uns: Wo beginnt eigentlich die Internetsicherheit? Dominik Hoferer: Beim Betriebssystem. Das sollte immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Am besten: Updatefunktion aktivieren, damit das automatisch geschieht. Das gilt auch für den Browser, also Firefox oder etwa den Windows Explorer und die Programme. Auch die Add-Ons oder Plug-Ins sollten aktualsiert werden. bu: Was sollte man bei der Auswahl von Antivirenprogrammen bedenken? Hoferer: Es gibt schon gute kostenlose Schutzprogramme wie Antivir, doch wer viel im Netz unterwegs ist, sollte schon ein wenig Geld für ein Antivirenprogramm ausgeben. Wichtig ist, dass es sich im Hintergrund automatisch aktualisiert. Neben Norton oder Kaspersky ist auch das Programm Microsoft Security Essentials sehr hilfreich. bu: Und dann kann man bedenkenlos lossurfen? Hoferer: Nicht ganz. Der größte Schutz ist das eigene Verhalten. Nicht alles runterladen, was man so findet, um nicht in ABO-Fallen zu tappen. Bei sogenannter Freeware, also kostenlosen Programmen, nur vertrauenswürdige Quellen nutzen. bu: Zum Beispiel über das Downloadportal von Chip.de? Hoferer: Das ist eine Möglichkeit. Außerdem sollte man sich nicht über die Verlinkung in einer zur Eingabe von persönlichen Daten hinreißen lassen. Lieber auf die Seite gehen und die Log-in-Seite als Lesezeichen eingeben. bu: Aber auch bei den Routern, die die Verbindung zum Internet herstellen, muss man vorsichtig sein? Hoferer: Unbedingt: Immer mit Passwörtern absichern. Sowohl den Router als auch die Verbindung. Nutzt man kein WLAN, sondern Kabel, dann die WLAN-Funktion über den Knopf am Router ausschalten. bu: Wie steht es um die Sicherheit beim Online-Banking? Hoferer: Da haben die Banken in letzter Zeit einiges getan. Chip-Tan und SMS-Tan sind relativ sicher. Allerdings sollte man nie beim Einloggen seine Telefonnummer preisgeben. bu: Wie merkt man, dass man auf einer gefälschten Seite ist? Hoferer: Hat man sich erst einmal da hinführen lassen, ist das sehr schwierig. Dron - Fotolia.com Foto: C bu: Vielen Dank für das Gespräch. Passwortcheck Sie sind der Schlüssel zu geheimen Daten und Bankverbindungen. Deshalb sollten Passwörter einige Mindeststandards erfüllen. Sie sollen mindestens acht Zeichen lang sein. Namen von Kindern, der Ehefrau oder Haustieren sind tabu. Wenn möglich sollten sie nicht in Wörterbüchern vorkommen und Buchstaben, Ziffern und auch Sonderzeichen enthalten. Aber wie soll man sich all die Passwörter merken? Eine sinnvolle Eselsbrücke: Denken Sie sich einen Satz aus und nehmen Sie den jeweils ersten, zweiten oder dritten Buchstaben der Wörter. Anschließend ersetzen Sie einen Buchstaben durch ein Sonderzeichen und merken es sich. Zu den jeweiligen Accounts kann man dann zwei oder drei Buchstaben der Internetfirma oder des Portals vorn anfügen. So schließen Sie einen Wörterbuch-Hacker aus. Jedes Passwort sollte in regelmäßigen Abständen geändert werden. Passwörter sollten nicht notiert werden, schon gar nicht im Computer. Wer viele Konten im Internet hat, sollte sich ein Passwort-Verwaltungsprogramm zulegen, das verschiedene Passwörter generiert. Dann muss man nur noch ein Masterpasswort im Kopf behalten. Verschiedene Accounts, wie etwa zu Ebay, Amazon oder ins Postfach sollten auch mit verschiedenen Passwörtern geschützt werden. Voreingestellte Passwörter, etwa bei Routern, sollten gleich nach der Inbetriebnahme geändert werden. Foto: Digital Stock / Fotolia Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

13 HAMBURG Wie ich es sehe 13 Das Genossenschaftsjahr ist in vollem Gange. Zum Auftakt haben der GdW und der DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.v. im Januar zu einem gemeinsamen Empfang in Berlin geladen, dem rund 300 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefolgt sind. Foto: GdW Axel Gedaschko n Gastredner Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hat in seiner Ansprache hervorgehoben: Genossenschaften erinnern uns daran, dass Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung vereinbare Ziele sind. Es sind zwei Seiten einer Medaille. Die Genossenschaft ist Vorbild der sozialen Marktwirtschaft, sie ist die gelebte soziale Marktwirtschaft." Und genau damit trifft er den Kern des Internationalen Jahres der Genossenschaften. Die Verbände und auch die Wohnungsgenossenschaften vor Ort haben besonders in diesem Jahr die Gelegenheit, die Vorzüge der genossenschaftlichen Idee einer noch breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Auch der GdW beteiligt sich daran und veranstaltet gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden am 14. Juni 2012 in Berlin im Tempodrom einen Kongress unter dem Motto Genossenschaften bauen eine bessere Welt". Neben den zentralen Veranstaltungen werden vor allem aber die Unternehmen selbst wie die Hamburger Genossenschaften mit möglichst vielfältigen Aktionen den Menschen in Deutschland ihre Leistungsfähigkeit als moderne Wirtschaftsform präsentieren: Denn Genossenschaften sind starke Marktpartner in allen Wirtschaftsbereichen. Sie vereinen mit ihren 20 Millionen Mitgliedern fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Mehr als Menschen arbeiten in der Genossenschaftsorganisation und es gibt mehr Mitglieder in Genossenschaften als Aktionäre. Die rund Genossenschaften darunter rund Wohnungsgenossenschaften sind eine treibende Kraft in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie tragen nicht nur zur Lösung wirtschaftlicher Herausforderungen bei sie sind auch wesentliche Faktoren bei der Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben: So setzen sich Genossenschaften beim immer wichtiger werdenden Thema Wohnen im Alter ein, fördern die dezentrale Verbreitung erneuerbarer Energien, tragen wesentlich zu einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung bei, übernehmen kommunale Aufgaben oder organisieren die Nahversorgung in ländlichen Regionen. Im Rahmen der am 18. Oktober 2011 gestarteten Aktionskampagne Ein Gewinn für alle Die Genossenschaften unterstützen die Verbände die Aktivitäten der Genossenschaften mit Ideen und Vorlagen. Näheres hierzu finden Sie im Internet unter Ich freue mich auf ein spannendes und erfolgreiches zweites Halbjahr 2012 rund um das Thema Genossenschaften, Axel Gedaschko, Präsident GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen Pressekonferenz des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften NDR, Bild-Zeitung, Hamburger Abendblatt & Co. waren dabei Foto: Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.v, Jochen Quast Am 23. Februar 2012 veranstaltete der Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.v. eine Pressekonferenz, auf die es eine große Medienresonanz gab. Kein Wunder, denn es gab nur positive Nachrichten. Zukunftsfähiger und bezahlbarer Wohnraum im Durchschnitt unterhalb ortsüblicher Vergleichsmieten für alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten ist der Anspruch der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften. Dafür investieren sie seit Jahren und kontinuierlich auf hohem Niveau. Wir sind stolz auf über Baubeginne in 2012, verkündete Petra Böhme, die Vorsitzende des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.v. Vorstand des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.v. mit der Senatorin: Frank Seeger, Petra Böhme, Cornelia Prüfer-Storcks (Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg) und Kristina Weigel (v. l. n. r.). Gegenüber dem Vorjahr wurden die Gesamtinvestitionen um 12 Prozent auf die Rekordsumme von 434 Mio. Euro erhöht. Damit wird ein erheblicher Beitrag zum Bündnis für das Wohnen geleistet. Aber nicht nur das: Der von der Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks geförderte Hamburger Pakt für Prävention, bei dem es um das gesunde Aufwachsen und Leben in der Hansestadt geht, wird ebenfalls unterstützt. Ein weiteres Highlight der Pressekonferenz war eine Ausstellung der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften, auf der sie sich und ihre Neubauvorhaben vorstellten.

14 14 wohnen Einer von uns Der Mann mit dem Taktstock Er steht immer ganz vorn und gibt den Takt an: Simon Kannenberg ist Dirigent beim Jungen Orchester Hamburg, und gerade haben die Nachwuchskünstler wieder einen großen Auftritt gehabt. Carmina Burana in der altehrwürdigen Laeiszhalle. Ausruhen ist aber nicht angesagt, die nächsten Konzerte wollen vorbereitet werden. Vor dem Applaus stehen viele Stunden intensiven Probens. n Gegründet in den 70er Jahren, war das Junge Orchester Hamburg zunächst ein Schulorchester, 1988 machten die Mitglieder es zu einem Verein, in dem die gesamte Organisation ehrenamtlich betreut wird. Die knapp 50 Mitglieder sind überwiegend Laienmusiker, einige wenige machen auch professionell Musik. Simon Kannenberg ist seit neun Jahren dabei. Er fing als Trompeter an, übernahm danach zahlreiche Aufgaben im Vorstand und ist seit knapp zwei Jahren der musikalische Leiter. Unsere Mitglieder sind zwischen 12 und 30 Jahren alt und vor allem Auszubildende und Studenten, sagt Kannenberg. Was auf den Spielplan kommt, entscheiden sie gemeinsam: Jeder kann Vorschläge einbringen. Wir treffen uns dann zu einer Sitzung, zu der alle Mitglieder eingeladen werden. Wir hören vom Nachmittag bis in die Nacht Musik, wälzen Partituren und am Ende kommt eigentlich immer ein ganz geschmackvolles Programm dabei heraus. Aufgewachsen ist der 28-jährige Kannenberg in Hamburg in einem Pfarrhaushalt, heute ist er Mitglied der Schiffszimmerer- Genossenschaft und lebt in Eilbek. Die Blockflöte in der Grundschule war sein erstes Instrument, früh sang er im Chor. Mit zehn fing Kannenberg an, Trompete zu spielen, mit 15 nahm er Gesangsunterricht. Den Beruf des Sängers möchte der Tenor bald beruflich ausüben: Ich habe vor kurzem ein Gesangsstudium begonnen, damit ich in dieser Kunst noch ein bisschen professioneller werde. Ich bin auch ein begeisterter Chorsänger und könnte mir vorstellen, hauptberuflich in einem Rundfunk- oder Opernchor zu singen. Welchen Weg er geht, will Kannenberg in diesem Sommer entscheiden. Die vergangenen Monate ließen wenig Zeit für solche Überlegungen, denn er musste sein Studium zu Ende bringen: Musik und Religion auf Lehramt. Der Lehrerberuf ist eine Option, und es ist schön, ein Examen in der Hand zu haben aber erst mal möchte ich mich ganz auf die Musik konzentrieren, sagt er. Auch seine Aktivitäten im Vorstand der Pfohl-Woyrsch-Gesellschaft will Kannnenberg intensivieren. Felix Woyrsch war Komponist und Musikdirektor in Altona, Ferdinand Pfohl Musikkritiker bei den Hamburger Nachrichten. Beide haben das musikalische Leben in Hamburg um die Jahrhundertwende bis in die 30er Jahre geprägt, sagt Kannenberg. Darauf wollen wir aufmerksam machen denn es ist schade, dass ihr Wirken in Hamburg kaum gewürdigt wird. Beeindruckend, wie viel Energie Simon Kannenberg für die Musik aufbringt. Mit Menschen wie ihm bleibt das musikalische Leben in Hamburg spannend. Das Junge Orchester Hamburg ist offen für neue Mitglieder. Über die Website können Interessierte problemlos Kontakt aufnehmen und einen Vorspieltermin vereinbaren: Fotos: Helmut Voekler Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

15 wohnen Jahr der Genossenschaften 15 Die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften nutzen das von der UNO ausgerufene Internationale Jahr der Genossenschaften für attraktive Aktivitäten und Aktionen: Stadtteilrundgänge, Uni-Vorlesungen und eine Ausstellung im Museum der Arbeit Die nächsten Stadtteilrundgänge Sonntag, 15. Juli 2012, Uhr Treffpunkt: U-Bahn Hoheluftchaussee Die rote Klinkermeile an der Schlankreye Spaziergang durch ein genossenschaftliches Wohnquartier der 20er Jahre Sonntag, 5. August 2012, Uhr Treffpunkt: Geschäftsstelle Berner Allee 31a (Berner Schloss) Gartenstadt-Idee, Entwicklung und Struktur der Berner Gartenstadtsiedlung, Geschichten und Aktuelles Alle weiteren Termine unter Vorlesungen an der Universität Hamburg für jedermann! Der Vorstand des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V. Komm, lass uns Hamburger Stadtgeschichte erwandern! Wer bisher meinte, die schönste Stadt der Welt gut zu kennen, wird hier eines Besseren belehrt. Anhand zehn verschiedener Themen können Interessierte die Entwicklung der Stadtteile durch den genossenschaftlichen Wohnungsbau vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erwandern. Wer den ersten Rundgang am 1. April mit Jens Germerdonk im Gängeviertel verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Bis 2013 gibt es am ersten und dritten Sonntag im Monat weitere Rundgänge durch die Hansestadt. Für einen Kostenbeitrag von nur 4, Euro können auch Sie sich die Stadt neu erobern. Also weitersagen und nicht verpassen! Die nächsten Vorlesungen Die Universität Hamburg öffnet ihre Tore für alle, die sich für genossenschaftlichen Wohnungsbau interessieren. Am 10. Mai referierte zum Beispiel Petra Böhme, Vorsitzende des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V zum Leistungsspektrum der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften. Wer mehr wissen möchte zum Thema Genossenschaftlicher Wohnungsbau, Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen einst und jetzt, darf sich immer donnerstags von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal C, Uni Hauptgebäude von anerkannten Dozenten und Experten in die Welt des genossenschaftlichen Wohnungsbaus entführen lassen. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten für Gespräche zur Verfügung. 07. Juni 2012 Finanzierungsmodelle von Wohnungsgenossenschaften und ihr Beitrag zu einer sozialverträglichen Wohnungswirtschaft Prof. Dr. Stefan Dierkes, Markus Brütting 14. Juni 2012 Baukultur der Gemeinnützigen Wohnungswirtschaft in Europa Prof. Hartmut Frank 21. Juni 2012 Zwischen Bohnerwachs und facebook der Altonaer Spar- und Bauverein Holger Kowalski Alle weiteren Termine unter Schon mal vormerken! ab 13. November 2012: Ausstellung im Museum der Arbeit Eine Wohnung für uns. Genossenschaftlicher Wohnungsbau in Hamburg ist der Name einer Sonderausstellung, die am 13. November 2012 im Museum der Arbeit öffnet. Thema ist die Geschichte der Baugenossenschaften und ihre Bedeutung für den Wohnungsbau in Hamburg. Neben der historischen Perspektive werden auch die heutige Genossenschaftskultur und neuere Wohnkonzepte wie Mehrgenerationenhäuser, integrative Wohnprojekte oder autofreies Wohnen in den Blick genommen. Mehr Informationen finden Sie unter V. i. S. d. P. für die Inhalte der Seite Jahr der Genossenschaften": SINNSALON Agentur für Kommunikation und Design

16 16 wohnen Trinkwasserwald Die 30 Mitglieder, für die symbolisch der Lebenswasserbedarf gesichert wurde, nehmen als Geschenk ein Ginkgobäumchen mit nach Hause. Aktion: Wir pflanzen trinkwasser Pflanzfest der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften: ein voller Erfolg V. i. S. d. P. für die Inhalte der Seiten Trinwasserwald ": SINNSALON Agentur für Kommunikation und Design Es war ein Spaß für Jung und Alt in der Natur. Unter dem Motto Unser Pflanzfest für die Zukunft hatte der Arbeitskreis der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V. die Mitglieder der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften am 14. April 2012 in die Neugrabener Heide eingeladen. Rund 150 Helfer waren vor Ort aktiv, dabei waren alle Generationen vertreten: Omas und Opas, Mütter und Väter und zahlreiche Kinder. Die Allerkleinsten wurden im Kinderwagen kutschiert und bestaunten mit großen Augen die Baumwipfel. Ganze Rotbuchensetzlinge pflanzten die großen und kleinen fleißigen Helfer, weitere Setzlinge pflanzte der gemeinnützige Verein Trinkwasserwald e. V. in Zusammenarbeit mit der Revierförsterei Hamburg-Hausbruch. Das zwei Hektar große Pflanzfeld sowie Setzlinge und Spaten hatte Trinkwasserwald e. V. zur Verfügung gestellt. Pflanzleiter zeigten den Teilnehmern, worauf man beim Bäume pflanzen achten muss: Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

17 Fotograf: Jochen Quast 17 Bis kurz über der Wurzel in das vorbereitete Erdloch stecken, mit Erde zuschütten und fest treten. Neben dem Pflanzen der Bäume verriet eine Erlebnistour durch den Wald Spannendes über Flora und Fauna. Zwischendurch sorgten Laugenbrezeln und leckere Erbsensuppe aus der Gulaschkanone für das leibliche Wohl. Das Theaterstück Die Wanze brachte zum Abschluss des Pflanzfestes den Zuschauern das gefährliche Leben einer kleinen Wanze näher laubbäume sorgen für 1,2 Millionen liter Wasser Petra Böhme, Vorstand im Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V., zeigt sich begeistert: Wir wollten durch das Pflanzfest unseren Beitrag zum Wald- und Trinkwasserschutz leisten und das ist uns gelungen. 30 Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften haben durch diese Aktion den gesamten Lebenswasserbedarf von 30 Menschen gesichert. Das klingt vielleicht zunächst verrückt, ist es aber keineswegs. Denn es entsteht ein Wald mit Laubbäumen, der insgesamt 1,2 Millionen Liter Wasser spendet. Wie Bäume Wasser produzieren Wie genau die gepflanzten Laubbäume für Trinkwasser sorgen, erklärt Alexander Pillath, Geschäftsführer von Trinkwasserwald e. V.: In Nadelwäldern bleibt im Winterhalbjahr viel Regen an den Nadeln haften und verdunstet, ohne in das Grundwasser zu gelangen. Dazu kommt, dass sich unter Kiefernwald eine starke Vergrasung entwickelt, die ebenfalls das Versickern der Niederschläge in das Grundwasser verringert. Standortgerechte Laubmischwälder, bei denen im regenreichen Winterhalbjahr der Niederschlag ungehindert versickern kann, sind dagegen richtige Grundwasser-Erzeuger, sie generieren pro Jahr und Hektar im Bundesdurchschnitt ca Liter mehr Grundwasser als Nadelwälder. Neben dem Pflanzen der Bäume konnten Interessierte auch Baumpatenschaften übernehmen: 4.645, Euro gingen unter anderem mit der Unterstützung zahlreicher Hamburger Unternehmen auf dem Spendenkonto ein, so dass insgesamt 929 Bäume gespendet wurden. Wir danken allen Baumpaten herzlich! An der Trinkwasserbar von Hamburg Wasser gab es Hamburger Trinkwasser für die fleißigen Pflanzhelfer. Wir BedAnken uns Bei folgenden unternehmen für viele BAuMpAtenscHAften: willy.tel HEUER GmbH Haufe-Hammonia Druckerei Quint Kattendorfer Hof ARENS DIENSTLEISTUNGS-GMBH E. Thiesen KG Krüger Taschinski Blank Rechtsanwälte Stadtreinigung Hamburg Scharlau GmbH Müller Dienstleistungsagentur Baugenossenschaft der Buchdrucker eg Baugenossenschaft dhu eg Bauverein der Elbgemeinden eg Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eg Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt Hamburg eg Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eg Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eg Wohnungsgenossenschaft von 1904 eg Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer-Genossenschaft eg Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek eg Walddörfer Wohnungsbaugenossenschaft eg

18 18 Geburtstag mit ACTION Wenn sich Kinder für ihren Geburtstag eine besondere Feier wünschen, können Eltern schon mal ins Rotieren kommen! Fotos: action family e. V. An Deinem Geburtstag erfährst Du von einem mysteriösen Fall, der sich zugetragen hat, und Du versuchst mit Deinen Freunden mittels GPS, Roadbook, List und Tücke den Fall zu lösen. Egal, wie viele Fragezeichen sich Euch auch in den Weg stellen, Ihr werdet Euch durch die HafenCity kämpfen und schließlich einen Schatz finden. Und dann ist Euch eines sicher: Eine ordentliche Belohnung und die Erinnerung an den wohl abenteuerlichsten Geburtstag, den Ihr je gefeiert habt! Der action family e.v. richtet abenteuerliche Kindergeburts- tagsfeiern zu unterschiedlichsten Themen wie z. B. Detektive auf Schatzsuche, Grusel-Detektiv-, Pony & Prinzessin-Geburtstag und, und, und Auch die Ferienfreizeiten in und um Hamburg mit oder ohne Übernachtungen versprechen eine großartige Urlaubszeit! Die Geburtstage sind, je nach Thema, für Kinder von 5-13 Jahren ab 150,00 Euro für bis zu 10 Kinder buchbar. Weitere Infos und Buchungen unter: oder Wir verlosen: einen GPS-Detektiv-Kindergeburtstag in der HafenCity im Wert von 195,00 Euro für bis zu 10 Kinder im Alter zwischen 8 und 13 Jahren! Anruftermin: 18. Juli, 15 Uhr Der 10. Anrufer gewinnt den Kindergeburtstag! BEIM WASSER PFLANZEN Puuh, schwer, hier ist das Wasser zum Einpflanzen?! Das ist ja wirklich Wasser?!! Wo sind denn die Bäume? Du sagtest doch wir wollen Wasser pflanzen!! Das meinte ich doch nur im übertragenen Sinne. Wenn wir Bäume einpflanzen erhalten wir damit auch das Trinkwasser. Deswegen hab ich das gesagt. Na gut, wir können immerhin mit dem Wasser die frisch gepflanzten Bäume gießen. Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

19 FREIZEIT & KULTUR Verschiedenes 19 Zeugs auf dem Tisch Wohin das Auge reicht: Backshops, Apotheken und Boutiquen. In manchen Stadtteilen hat man das Gefühl, jedes andere Geschäftsmodell muss hier zum Scheitern verurteilt sein. Wo bleiben die Schlachter, die Fischläden oder gar die echten Bäcker, die, statt tiefgefrorenen Einheitsteig in einen Backautomaten zu schieben, selbst noch in der Backstube stehen? Sie wurden hinweggefegt von Filialisten, die im Handstreich die Einkaufsstraßen übernommen haben. Und wer ist schuld an dieser Einkaufs-Ödnis? Im Wesentlichen wir selbst. Wir essen jeden Müll. Mit Pilzen versetzten Teig, wässriges und fades Fleisch, Klebschinken oder mit Kunstkäse belegte Pizzen Hauptsache billig muss es sein. Für viele eine lukrative Geldquelle. So wird hinter vorgehaltener Hand vom Chef eines Lebensmittelkonzerns erzählt, dass er Deutschland für ein Land halte, in dem man über den Preis alles verkaufen könne. Viele von uns sind bereits so hypnotisiert von Werbeanzeigen und Billig-Billig-Parolen, dass sie gar keine Preise mehr vergleichen. Doch gehen Sie mal auf den Wochenmarkt. Vergleichen Sie die Preise für knackfrisches und vernünftig gezogenes Gemüse oder Obst mit dem, was im Supermarkt verlangt wird. Sie werden sich wundern. Und bedenken Sie dabei auch: Der Glanz auf den Supermarktäpfeln wird meist mit Läusekot (Schellack, E 905) erzeugt. Guten Appetit! Michael Koglin Dicke Pötte, riesige Containerbrücken fast jeder hat sie schon gesehen... aus der Ferne! Unterwegs im Sperrgebiet Hafentour am 27. April 2012 mit den Gewinnern vom Jahresgewinnspiel 2011 n Wir befinden uns am Container-Terminal Altenwerder, wo absolutes Fotografierverbot herrscht. Ganz langsam rollt der Bus entlang der 366 Meter Stahl und wir sind beeindruckt. Mit einer Frachtkapazität von TEU und einer Breite von 48 Metern gehört das Containerschiff HYUNDAI TENACITY zur Generation New Panamax*. Es ist einfach gigantisch, wie die gesamte Hafentour Auge in Auge mit den Giganten. Drei Stunden lang unterbrochen von einer sehr anschaulichen Pause im Duckdalben, ausgezeichnet als bester Seemannsclub der Welt erhalten wir Input durch den Tourbegleiter Tomas Kaiser, der sein Wissen sehr spannend und höchst informativ an die Frau und den Mann bringt, sodass man nur noch staunen kann. Am Ende waren sich alle einig: Die Tour bekommt eine glatte Eins und ist auf jeden Fall wiederholungswürdig! Es gab soooo viel zu sehen! Los geht s! Fotos: Cordula Kropke Die Gewinner der Hafentour mit Holger Fehrmann, Vorstand Wohnungsverein von 1902 eg (rechts im Bild) Kurze Pause im Seemannsclub Duckdalben * Panamax = Begriff aus der Schifffahrt, bezeichnet Schiffe, die anhand ihrer Abmessung gerade noch durch die Schleusen des Panamakanals passen. Größen: Panamax, Postpanamax oder Overpanamax, New Panamax

20 20 service Preisrätsel Gewinne Juni 2012 Wabenrätsel Juni Preis 4 Eintrittskarten für 1 Staatsbedienstete Geburtsland, -ort inständiges Bitten Zehn Jahre Grand Hotel van Cleef sind definitiv ein guter Grund zu feiern und darum knallen am 26. August auf der Trabrennbahn in Bahrenfeld ab 15:30 Uhr die Korken, wenn die Grand-Hotel-Acts Thees Uhlmann & Band, Kettcar und Killians und Gäste auf der Bühne des Hamburger Kultursommers ihre neuen und alten Songs präsentieren. Wir kommen aus Hamburg und wir lieben Musik, so Grand Hotel van Cleef. Und wir können uns darauf verlassen, dass es wieder einmal so richtig auf die Ohren gibt! Infos: 2. bis 5. Preis 2 Eintrittskarten für Kaum senkt sich die Dämmerung über die herrliche Parklandschaft, schon klingen die Laute der mehr als exotischen Tiere geheimnisvoller... Eine fast märchenhafte Atmosphäre gespickt mit Geräuschen, Gerüchen und Bildern wie aus dem Urlaub sorgt seit mehr als 25 Jahren für besondere Erlebnisse im Sommer. Besuchen Sie die Dschungel-Nächte bei Hagenbeck am 2., 9. und 16. Juni 2012 ein exotisches Fest für alle Sinne. Um 18 Uhr beginnt das Abendprogramm. Das Tropen-Aquarium hat an diesen Tagen bis 21 Uhr geöffnet. Bild: Hagenbeck Bild: FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH Tragen Sie die Begriffe beim Pfeil beginnend in angegebener Richtung um die beschreibende Wabenzelle ein. Die Buchstaben in den nummerierten Feldern ergeben die Lösung: Die Lösung senden Sie uns entweder auf einer frankierten Postkarte an: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Standort Hamburg Birgit Jacobs/Wabenrätsel Tangstedter Landstraße Hamburg Oder Sie schreiben uns eine an Wir bitten um vollständige Angabe Ihres Absenders (Name, Vorname, Adresse) und Ihrer Genossenschaft. Die Lösung aus dem Preisrätsel März 2012 hieß: TAUFE Allen Einsendern herzlichen Dank. Gewonnen haben: 1. Preis: Viktor Luft Die Angabe des Alters würde uns freuen. Diese ist freiwillig und dient lediglich unserer Statistik. T I N E M E F Hinweis: Nicht vollständig ausgefüllte Einsendungen nehmen nicht an der Verlosung teil! Die Ziehung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. B A H L E T E S A S T Einsendeschluss: 16. Juli 2012 Es gilt das Datum des Poststempels. E S E Z K I G 4 enthaltsame Lebensweise südländ. Mittagsruhe Rechtsvorschrift 2. bis 5. Preis: Manuela Lehmann Gisela Paul Thomas Wolf Tanja Zahrou MESS Weitere Infos unter Die Gewinner wurden bereits informiert. Infoline Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

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