Überlegungen zur Typenbildung von Freelancern als Beteiligte an Projektnetzwerken

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1 Überlegungen zur Typenbildung von Freelancern als Beteiligte an Projektnetzwerken Margret Borchert, Thekla Urspruch, Birgit Apitzsch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Typenbildung von Freelancern anhand qualitativer Interviews Grundlagen der Typenbildung Bildung einer Typologie von Freelancern Konzeption einer quantitativen Umfrage unter IT-Freelancern Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes Darstellung der theoretischen Grundlage der Untersuchung Anwendung des motivationstheoretischen Handlungsrahmen auf den Untersuchungsgegenstand Erläuterung der zu erfassenden Kategorien Erörterung der Datenerhebungsmethode Online-Befragung Zusammenfassung Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Unterschiede von Typologien und Klassifikationen... 5 Abbildung 2: Zuordnung der interviewten Freelancer zu Typen... 8 Abbildung 3: Motivationstheoretischer Handlungsrahmen Abbildung 4: Phasenverlauf des Auftrags eines IT-Freelancers Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Dienstleistungen der IT-Branche Tabelle 2: Vor- und Nachteile von Online-Umfragen... 19

2 1 Einführung Projektnetzwerke stellen eine bestimmte Form von Unternehmensnetzwerken dar. Beschreibt man sie anhand der Dimensionen des zeitlichen Bestehens (dauerhaft vs. temporär) und der Art der Beziehung der Netzwerkteilnehmer untereinander (aktiv vs. passiv), so sind ihnen die Ausprägungen temporär und aktiv zuzuordnen. Beteiligte an einem Projektnetzwerk, das aus mehr als zwei Partnern besteht, können Unternehmen, Teile von Unternehmen, selbstständige Personen oder Organisationen darstellen. 1 Im Folgenden soll das Hauptaugenmerk auf selbstständige Personen als Teil bzw. Partner eines Projektnetzwerks gelegt werden. Die Bezeichnungen für Personen, die ohne Angestellte und ohne Arbeitsvertrag ihren Lebensunterhalt verdienen, sind vielfältig: Die Begriffe Freelancer, Solo-Selbstständige, Allein-Unternehmer oder Mikrounternehmer seien als Beispiele genannt. Im Folgenden soll von Freelancern als Personen gesprochen werden, die mindestens einen Teil ihres Lebensunterhalts ohne Arbeitsvertrag verdienen und dabei keine eigenen Angestellten führen. Eine bestimmte Rechtsform, in der sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen, muss nicht gegeben sein. In bisher durchgeführten empirischen Studien über Selbstständige ohne Angestellte sind die Gründe für die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Freelancern untersucht worden. 2 So kann festgehalten werden, dass Freelancer im Sinne einer unverbindlichen Probezeit mit Aussicht auf eine Festanstellung eingestellt werden oder aber wegen Personalfixkostensenkungen und zur flexiblen Bedarfsdeckung akquiriert werden. Weiterhin fanden aus Sicht der Freelancer die Arbeits- und Lebensbedingungen, die Arbeitsweise und deren Einflüsse auf das Privatleben und das Commitment der Freelancer Eingang in empirische Untersuchungen. 3 Hier lässt sich feststellen, dass sich Freelancer bewusst gegen eine Festanstellung entschieden haben oder aus der Not eine Tugend machen. Der Wunsch nach größerer Flexibilität beeinflusst ebenfalls die Wahl für den Status des Freelancers. Mit diesem Wunsch gehen die eigene finanzielle und organisatorische Verantwortung für die eigene Kompetenz- und Qualifikationsentwicklung, ein hohes Commitment sowie eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft einher. Einkommensschwankungen und damit einhergehende Schwierigkeiten bei der Zukunfts- und Alterssicherung oder der Leistungsdruck durch viele parallel durchgeführte Projekte stellen Probleme der Freelancer dar, die sie jedoch aufgrund der Flexibilität, der Handlungsspielräume, der Lernmöglichkeiten sowie der Anerkennung der eigenen Leistung häufig in Kauf nehmen. 1 Vgl. Borchert/Urspruch (2003): Vgl. Abraham (1988); Hagen/Boockmann (2002). 3 Vgl. Batt/Christopherson/Rightor/Jaarsveld (2001); Becher/Bürkle (2003); Becher/Bürkle (2004); Gerlmeier (2002); Gill (2002); Picker (2001); Süß/Ritter (2005); Vanselow (2003); Wilkens (2004). 2

3 Eine Studie, die unterschiedliche Merkmale und deren Ausprägungen von Freelancern erhebt, um daraus eine Typologie von Freelancern zu erstellen, ist bislang nicht erfolgt. Insofern ist zu konstatieren, dass im Bereich der neuen Selbständigkeit hinsichtlich des deskriptiven, des explikativen und des pragmatischen Wissenschaftsziels enormer Forschungsbedarf besteht. Eine Typologie von Freelancern würde einen Beitrag zur Erreichung des deskriptiven Wissenschaftsziels leisten, da mit Hilfe einer Typologie konkrete Erscheinungsformen der so genannten neuen Selbstständigen ohne Angestellte erfasst, kategorisiert und beschrieben werden könnten. Zugleich ist mit der Erarbeitung einer Typologie im Rahmen des explikativen Wissenschaftsziels die Chance verbunden, zu erklärenden Aussagen über die Einsatzbedingungen und -probleme neuer Selbstständiger zu gelangen. Ferner kann im Zusammenhang mit dem pragmatischen Wissenschaftsziel auf Basis einer Typologie versucht werden, ein typengerechtes Management dieser Selbstständigen innerhalb des Netzwerks mit den Partnern zu entwickeln, um längerfristige Kooperationsbeziehungen unter den Netzwerkpartnern zu pflegen, die über das Bestehen des temporären Projektnetzwerks hinausgehen. 4 Im Rahmen eines empirischen, interdisziplinären Forschungsvorhabens an der Universität Duisburg- Essen, Campus Duisburg soll in einem Teilprojekt eine solche Typologie zur Erreichung der genannten Wissenschaftsziele aufgestellt werden. Das Projekt gliedert sich in die Teilprojekte der Disziplinen BWL, Informatik und Soziologie, die mit dem Untersuchungsgegenstand projektartige Netzwerke neben jeweils eigenen/ verschiedenen Schwerpunktsetzungen unter anderem das gemeinsame Erkenntnisinteresse verbinden, die sozialen, technischen und personalwirtschaftlichen Möglichkeiten der Unterstützung der Zusammenarbeit sowie die Integration der verschiedenen Beteiligten in ein projektartiges Netzwerk zu eruieren. Die empirische Forschung innerhalb des Projektes ist qualitativ und quantitativ ausgerichtet und beruht zum Teil auf gemeinsam erhobenen und ausgewerteten Daten. Der vorliegende Text möchte erste Überlegungen und Ergebnisse des BWL-Teilprojektes hinsichtlich einer Typologisierung von Freelancern vorstellen. Dazu werden im zweiten Teil des Textes Ergebnisse qualitativer Interviews, die im Rahmen der Vorbereitung einer großzahligen standardisierten Freelancerbefragung des BWL-Teilprojektes sowie der Fallstudien des Soziologieteilprojektes durchgeführt wurden, vorgestellt. Der dritte Teil stellt daran anschließend die Konzeption für eine großzahlige, quantitative Umfrage unter ausschließlich IT-Freelancern vor. Der Text endet mit einer Zusammenfassung. 4 Die Realisierung der Studie erfolgt als Teilprojekt in dem vom BMBF geförderten Projekt Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken (VIP-NET) mit der Förderkennziffer 01HU

4 2 Typenbildung von Freelancern anhand qualitativer Interviews 2.1 Grundlagen der Typenbildung Eine Typologie stellt unterschiedliche Typen eines Untersuchungsobjektes zu einem Spektrum von Typen zusammen. Ein Typ ist ein ausgewählter Repräsentant realer Phänomene eines Untersuchungsobjektes und dient zur Begriffsbildung, indem er relevante, zusammengehörige Merkmale in einem Typ vereint und somit das Wesentliche des Typs zum Ausdruck bringt. 5 Kennzeichnend für einen Typen ist die Mehrdimensionalität seiner Merkmale. Ein Merkmal ist dabei ein Kriterium, nach dem die Untersuchungsobjekte eingeteilt werden können. Eine Typologiebildung mit nur einem Merkmal ist nicht ausreichend. Dies ermöglicht die generelle Unterscheidung von Typologien und Klassifikationen. Beide stellen Taxonomien dar, die zur Ordnung eines Untersuchungsbereichs dienen. Eine Klassifikation kann im Gegensatz zu Typologien sowohl eindimensional als auch mehrdimensional erfolgen. Ein weiterer Unterschied von Typologien und Klassifikationen ist in der Zuordnung der Merkmale zu sehen. Bei Klassifikationen kann jedes Merkmal nur einer Gruppe zugeordnet werden und zwischen den einzelnen Dimensionen bestehen Korrelationen. Typologien hingegen erlauben eine mehrfache Zuordnung der Merkmale zu Gruppen. Weiterhin sind Typologien nicht starr in der Zuordnung der Merkmale. Vielmehr sind die Übergänge fließend, so dass sich ein Merkmal in unterschiedlichen Ausprägungen verschiedenen Typen zuordnen lässt. 6 Abbildung 1 verdeutlicht die Unterschiede zwischen Typologien und Klassifikationen. Als Vorteile und Gründe einer Notwendigkeit für das Entwickeln und Bestehen empirisch gehaltvoller Typologien und Klassifikationen hinsichtlich eines Untersuchungsgegenstandes können folgende Punkte genannt werden: (1) Es wird eine Ordnung bzw. Strukturierung von Objekten zu Gruppen vorgenommen. (2) Es entsteht ein System von interdependenten Definitionen, was einen heuristischen Wert besitzt. (3) Haben sich Typologien empirisch bewährt, so stellen sie eine mögliche Basis für Stichproben dar. (4) Typologien können als Ausgangspunkt bei Extremgruppenvergleichen herangezogen werden. 7 Die Erstellung einer Typologie erfolgt in drei Schritten: Der erste Schritt entspricht einer Inventur der Untersuchungsobjekte, die das Sammeln von fundiertem Wissen über die Vielfältigkeit des Untersuchungsgebietes zum Inhalt hat. Im zweiten Schritt erfolgen Auswahl und Zusammenstellung der relevanten Merkmale und ihrer Ausprägungen. Man sollte ein offenes Merkmalssystem verwenden, da ein abschließendes Erfassen aller Merkmale nicht möglich sein wird. Allerdings sollte man nicht versuchen, alle möglichen Merkmale in die Typologie aufzunehmen, um die Komplexität einer Typologie nicht zu 5 Vgl. Ahrend (2001): Vgl. Seifert (2002): Vgl. Friedrichs (1990):

5 erhöhen, sondern das Feld überschaubar zu halten. Der dritte Schritt enthält die Kombination von Merkmalen im Sinne einer eigentlichen Typenbildung. Dazu kann nach den Regeln der Kombinatorik eine rein formale, mechanistische Verknüpfung der herausgegriffenen Merkmale bzw. ihrer Ausprägungen vorgenommen werden. Es ist bei dieser Form der Typenbildung möglich, dass gebildete Typen, und damit Merkmalskombinationen aus Gründen der Logik wegfallen. Diese Form der Typenbildung wird als progressive bzw. vorwärtsgerichtete Typenbildung oder synthetische bzw. konstruktive Methode bezeichnet. Bei der retrograden Methode werden die Merkmalsausprägungen eines bereits bekannten Typs, der durch Intuition identifiziert wurde, isoliert. Dieses Vorgehen stellt eher eine Typenanalyse denn eine Typenbildung im eigentlichen Sinne dar, da ein bestimmter Typ, der aus der Erfahrung und Anschauung des Wissenschaftlers gebildet wurde, bereits besteht und nicht erst gebildet wird. 8 Abbildung 1: Unterschiede von Typologien und Klassifikationen Taxonomie = Begriffgefüge zur Ordnung eines Untersuchungsbereichs Typologie Klassifikation mehrdimensional mehrdimensional eindimensional Charakteristika: Fehlen eindeutig definierter Grenzen Fließende Übergänge Abstufbare, graduelle Ordnungsmuster Charakteristika: Starr, da jedes Merkmal nur einmal zugeordnet werden kann Bestehende Korrelationen zwischen Merkmalen Jedes Merkmal kann nur einer Gruppe zugeordnet werden Quelle: eigene Darstellung. 8 Vgl. Knoblich (1972):

6 2.2 Bildung einer Typologie von Freelancern Um sich dem Untersuchungsgegenstand zu nähern und dem ersten Schritt zu einer Typenbildung zu folgen, wurden zunächst elf qualitative Interviews sowohl mit Freelancern als auch mit Unternehmensvertretern, deren Unternehmen mit Freelancern zusammenarbeiten, geführt. Es sind fünf Unternehmensvertreter und sechs Freelancer befragt worden. Die Interviewpartner waren in der IT- Dienstleistungsbranche und im Architekturbereich beschäftigt. Die Interviews dauerten zwischen 35 Minuten und zwei Stunden. Im Mittelpunkt des Interesses der Interviews, die entweder im Kontext einer Vollerhebung eines projektartigen Netzwerkes standen oder auf die Geschäftsbeziehung zwischen Freelancer und Auftraggeber aus Sicht des Freelancers fokussierten, standen der Einsatz von Freelancern, die Art und Weise der Zusammenarbeit sowie die Kommunikation mit Freelancern. Als Ergebnisse der geführten Interviews kann zum einen festgehalten werden, dass es von Unternehmen gewünscht ist, mehr als nur ein Projekt bzw. mehr als einen Auftrag mit einem bestimmten Freelancer durchzuführen. Eine erneute Einarbeitungszeit entfällt durch Folgeprojekte mit den gleichen Partnern, da Strukturen und Personen der Kooperationspartner bekannt sind, und verringert somit die Kosten des Netzwerkpartners für einen Freelancer. Dies legt ein adäquates Management für Freelancer nahe. Zum anderen wird durch die qualitativen Experteninterviews bestätigt, dass Freelancer für unterschiedliche Tätigkeiten in Unternehmen eingesetzt werden und dass Freelancer bezüglich ihres wahrgenommenen Status auf dem Kontinuum von Mitarbeiter bis Unternehmer unterschiedlich eingestuft werden können. Für eine erste Typenbildung von Freelancern wurden anhand der Aussagen aus den qualitativen Interviews im Rahmen des zweiten Schritts zwei potenzielle Dimensionen identifiziert. Die erste Dimension stellt die Aufgabenwahrnehmung im Projekt dar. Als Ausprägungen können eine begrenzte Projektmitgliedschaft und eine volle Projektmitgliedschaft genannt werden. Die den Freelancern im Projekt zugewiesenen Rollen zeichnen sich durch unterschiedliche Tätigkeitsspektren, Autonomiespielräume und im Projekt zu erbringende Kompetenzen aus. Die Freelancer können in Freelancer mit begrenzter und Freelancer mit erweiterter Projektmitgliedschaft unterschieden werden, insofern sie entweder punktuell, zu Projektspitzen und in eng abgegrenzten Teilbereichen oder frühzeitig, in mehreren Projektphasen und für mehrere Aufgaben eingebunden werden. Dies geht wiederum mit einem unterschiedlichen Wissen über das Projekt einher: Projektbeschäftigte, die an den verschiedenen Schnittstellen eines Projektes operieren (Kunde, Partnerunternehmen, eigenes Unternehmen) und frühzeitig sowie umfassend eingebunden werden, zeichnen sich eher durch ein breites Wissen über das Gesamtprojekt aus, wohingegen Projektbeschäftigte, die eher kurzfristig einen eng abgegrenzten Bereich innerhalb des Projektes bearbeiten, über ein größeres Detailwissen in einem Projektteilbereich und weniger über ein Gesamtkontextwissen verfügen. 6

7 Die zweite Dimension, anhand der die Freelancer typologisiert werden sollen, stellt die Intensität der Bindung an das Unternehmen dar, das dem Freelancer den Auftrag zur Zusammenarbeit gegeben hat. Somit lassen sich die Ausprägungen Mitarbeiter und Unternehmer in der zweiten Dimension ausmachen. Innerhalb eines Kontinuums zwischen abhängiger Beschäftigung und eigener unternehmerischer Tätigkeit werden die Selbstständigen innerhalb der Grauzone zwischen den rechtlich abgrenzbaren Formen abhängige Beschäftigung und klassischer Unternehmer verortet, wobei allerdings alle Interviewten formal selbstständig und damit rechtlich unabhängig sind. Sie sind jedoch hinsichtlich des Grades ihrer wirtschaftlichen Abhängigkeit von einem Unternehmen zu unterscheiden. Weiterhin spielt in dieser Dimension neben der Anzahl der Auftraggeber, die die wirtschaftliche Abhängigkeit ausmacht, das eigene Empfinden hinsichtlich ihres Status eine Rolle. So konnten Freelancer befragt werden, die sich eher als Mitarbeiter wahrnehmen und eine Festanstellung anstreben, sowie Freelancer, die sich als Unternehmer verstehen und eine Vorstellung von eigenen Angestellten in der Zukunft haben. Im dritten Schritt im Rahmen der Typenbildung soll hier auf die synthetische Methode zurückgegriffen werden, indem die vier oben beschriebenen Merkmalsausprägungen miteinander kombiniert werden. Aus der Kombination der Merkmale ergeben sich die folgenden Typen von Freelancern: (1) Freelancer mit begrenzter Projektmitgliedschaft, die eher als Mitarbeiter auftreten, (2) Freelancer mit begrenzter Projektmitgliedschaft, die eher als Unternehmer auftreten, (3) Freelancer, die bezüglich ihrer Aufgaben umfassend in den Projektablauf integriert werden und eher als Mitarbeiter auftreten und (4) Freelancer, die bezüglich ihrer Aufgaben umfassend in den Projektablauf integriert werden und eher als Unternehmer auftreten. Die Freelancer, die für die qualitativen Interviews gewonnen werden konnten, können nun diesen einzelnen Typen zugeordnet werden. Diese Zuordnung wird in der folgenden Abbildung verdeutlicht. Da die Dimensionen jeweils in einem Kontinuum dargestellt werden, sind die einzelnen Freelancer nicht den extremen Ausprägungen im Sinne von Idealtypen zugeordnet, sondern als Realtypen, die die vorhandene Realität abbilden, dargestellt. 9 Die Einordnung der Freelancer in die kontinuierlichen Dimensionen wurde anhand von Vergleichen der einzelnen Aussagen der Freelancer vorgenommen. Die Pfeile innerhalb der Abbildung verdeutlichen das Selbstverständnis und die Zukunftsvorstellungen der Freelancer hinsichtlich ihres Status. 9 Zur Unterscheidung von verschieden Arten von Typen vgl. Knoblich (1972):

8 Abbildung 2: Zuordnung der interviewten Freelancer zu Typen begrenzte Projektmitgliedschaft FL 3 FL 2 FL 1 Mitarbeiter FL 4 Unternehmer FL 6 FL 5 volle Projektmitgliedschaft Quelle: eigene Darstellung. Wie die Abbildung durch die Pfeile verdeutlicht, tendieren einige der Freelancer zu dem Status eines abhängigen Beschäftigten, allerdings sind unter den befragten Freelancern keine Selbstständigen mit einer begrenzten Projektmitgliedschaft ausgemacht worden, bei denen eine hohe Bindung an ein Unternehmen gegeben ist und die sich eher als Mitarbeiter verstehen. Demgegenüber sind mehrere der interviewten Freelancer als Selbstständige mit einer eher geringeren Abhängigkeit von einem Unternehmen und begrenzter Projektmitgliedschaft einzuordnen. Die Tätigkeiten, die diese Selbstständigen verrichten, sind oft standardisierte sowie klar definierte und abgrenzbare Aufgabenpakete, die als Fleißarbeiten bezeichnet werden können. Diese Art der Einbindung in einem bezüglich der Aufgaben und der Projektphasen klar abgegrenzten Teilbereich eines Projektes ist der Grund, warum diese Projektbeschäftigten vornehmlich ein begrenztes Wissen über den Gesamtkontext des Projektes besitzen. Oft sind die Kompetenzen der so eingebundenen Selbstständigen bereits im Unternehmen vorhanden, so dass sie eher bei einem hohen Arbeitsaufkommen und weniger in der Konzeptionisierungsphase eines Projektes zum Einsatz kommen. Sie dienen eher der Überbrückung bei Projektspitzen bei gleichzeitiger Vermeidung von Festanstellungen. Für einige Fälle wurde festge- 8

9 stellt, dass sie die Selbstständigkeit nicht wirklich freiwillig, sondern aufgrund fehlender Perspektiven als Festangestellte gewählt haben Der Typ des Freelancers mit geringer Intensität der Bindung an ein Unternehmen und mit einem Verständnis als Mitarbeiter und eher voller Projektmitgliedschaft konnte nur einmal festgestellt werden. Dem stehen zwei Selbstständige mit einer geringeren Abhängigkeit von einem Unternehmen und voller Projektmitgliedschaft gegenüber, die ihren Selbstständigenstatus freiwillig gewählt haben und von einzelnen Auftraggebern relativ autonom agieren. Die Qualifikationen für die Tätigkeiten, die sie im Projekt ausüben, sind selten im Unternehmen vorhanden, wobei sie Positionen im Projekt besetzen können, die ihnen einen breiten Projektüberblick ermöglichen. Tendenziell versuchen Unternehmen, diesen Freelancertyp mithilfe lukrativer Angebote fest in ihr Unternehmen zu integrieren. Im Folgenden sollen Freelancer 2, 5 und 6 zur Verdeutlichung der vorhandenen Typen ausführlicher beschrieben werden. Freelancer 2 ist selbstständiger Ingenieur mit einem eigenen Büro, jedoch ohne eigene Mitarbeiter. Er akquiriert als selbstständiger Ingenieur zum einen eigene Aufträge, die er vollständig autonom bearbeitet, zum anderen wird er regelmäßig von einem Architekturbüro in Zeiten des kurzfristig erhöhten Personalbedarfs eingebunden. Dann arbeitet er in einzelnen Phasen eines Projektes zur Unterstützung der Angestellten einzelne, abgrenzbare Aufgabenpakete, wie beispielsweise eine Ausschreibung für bestimmte Handwerksarbeiten, ab. Seine relativ enge Anbindung an ein Büro und seine früheren Versuche, seine Selbstständigkeit in eine Festanstellung münden zu lassen, deuten darauf hin, dass er den Status als Selbstständiger weniger freiwillig wählte. Freelancer 5 ist als freier Produzent für Musik und Computerspiele tätig. Gleichzeitig bietet er auch IT- Dienstleistungen wie Datenbankanwendungen oder Werbespiele als Teil einer Marketingkonzeption an. Nimmt er an einem Projekt zur Vermarktung von Produkten eines Unternehmens durch bspw. ein Computer-Werbespiel teil, so organisiert er den gesamten Erstellungsprozess des Computerspiels. Dazu koordiniert Freelancer 5 ein Team von ca. 20 weiteren Freelancern. Seine Mitgliedschaft innerhalb eines Projektes kann als erweitert angesehen werden, da er die an ihn vergebenen Projekte eigenständig koordiniert. So ist ihm auch sehr viel Wissen über das jeweilige Projekt zugänglich, das er von der Konzeption bis zur Auslieferung des Produktes mit sich eventuell anschließendem Service betreut. Da seine Auftragslage zurzeit sehr gut ist und er bereits für das nächste Jahr seine Projektplanung abgeschlossen hat, mietet er ab Februar 2005 Büroräume an. Weiterhin besitzt er inzwischen ca. 35 Kunden bzw. Auftraggeber, so dass davon auszugehen ist, dass er von einzelnen Auftraggebern wirtschaftlich unabhängig ist. Da er ebenfalls Spekulationen über eigene Angestellte in möglicherweise fünf Jahren geäußert hat, ist Freelancer 5 eher als klassischer Unternehmer einzuordnen, was den Pfeil in der Abbildung in Richtung niedrige Abhängigkeit erklärt. Damit wäre er dem Freelancertyp Selbstständiger mit ge- 9

10 ringer wirtschaftlicher Abhängigkeit von einem Unternehmen und erweiterter Projektmitgliedschaft zuzuordnen. Freelancer 6, der von uns im unteren linken Feld eingruppiert wurde, ist als so genannter technischer Projektleiter für ein Softwareentwicklungsprojekt akquiriert worden. In diesem Projekt fungiert er als technischer Berater bei Problemen und Fragestellungen, die bei der Programmierung einer Großplattform auftreten können, so dass seine Tätigkeit weniger routinisiert ist und einen gewissen Fundus an Spezial- und Erfahrungswissen voraussetzt. Neben der Betreuung der technischen Ablaufprozesse in dem Projekt ist er sowohl in die Abstimmungsprozesse mit dem Kunden als auch mit den Partnerfirmen involviert. Demzufolge verfügt er neben einem Detailwissen in bestimmten Gebieten auch über ein breites Wissen über das Gesamtprojekt. Interessant ist an Freelancer 6 des Weiteren die Art und Weise, wie er zu dem untersuchten Projekt gekommen ist. So ist er aufgrund seiner beruflichen Kontakte zu einem Großunternehmen, für das er seit Jahren fast schon exklusiv als Freelancer tätig ist, in das Projekt an eine andere Großfirma quasi ausgeliehen worden. Die erwähnte jahrelange Tätigkeit für das Großunternehmen schlägt sich auch in dem Verständnis von dem eigenen Berufstatus nieder. Er sieht sich als Beschäftigter des Großunternehmens, wobei er momentan ebenfalls wie Freelancer 4 ein konkretes Angebot zu einer Festanstellung vorliegen hat, das er aller Voraussicht nach auch annehmen wird. Dies ist auch der Grund, warum ein Pfeil zum Freelancer 7 entlang der horizontalen Achse in Richtung der Kategorie Mitarbeiter weist. 3 Konzeption einer quantitativen Umfrage unter IT-Freelancern 3.1 Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes Da die dargestellte Typologie anhand einer kleinen Stichprobe mittels qualitativer Erhebungen aufgebaut worden ist, sollen im Rahmen einer großzahligen, quantitativen Untersuchung weitere Erkenntnisse gewonnen werden. Es wird geplant, eine Online-Befragung unter Freelancern der IT- Dienstleistungsbranche (IT-Freelancer) durchzuführen. Zur Kennzeichnung der IT- Dienstleistungsbranche wird die Wirtschaftszweigklassifikation des Statistischen Bundesamtes von 2003 zu Hilfe genommen. In der IT-Dienstleistungsbranche werden IT-Dienstleistungen ausgeübt. Als IT-Dienstleistungen sollen im Folgenden jene Dienstleistungen gelten, die in der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen Gemeinschaft, Rev. 1.1 (NACE Rev. 1.1, 2002) unter KA 72 sowie unter MA 80.4, sofern der Unterricht auf die Themen Datenverarbeitung und Datenbanken bezogen ist, aufgeführt sind. 10

11 Anzumerken sei an dieser Stelle, dass das Statistische Bundesamt die Wirtschaftsbereiche der Informations- und Kommunikationstechnologie zu einer Branche zusammenfasst (IKT-Branche). In dieser Branche sind die Herstellung von Gütern und Dienstleistungen zusammengefasst. Der Fokus der beabsichtigten Untersuchung liegt jedoch auf den Dienstleistungen dieser Branche. Generell werden vom Statistischen Bundesamt als IKT-Dienstleistungen Telekommunikationsdienstleistungen, Dienstleistungen der Datenverarbeitung und Datenbanken, Dienstleistungen im Rahmen von Leasing oder Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen sowie Handel- und Transportdienstleistungen für IKT-Güter angesehen. In der hier beabsichtigten Untersuchung stehen die Dienstleistungen der Datenverarbeitung und der Datenbanken im Vordergrund. Zusätzlich wird der Unterricht in der Erwachsenenbildung hinsichtlich der zur Datenverarbeitung und zur Erstellung und Bedienung von Datenbanken notwendigen Fähigkeiten zur der hier definierten IT-Dienstleistungsbranche gezählt. In der nachfolgenden Tabelle sind die IT-Dienstleistungen, wie sie im Folgenden verwendet werden, im Einzelnen mit den dazugehörigen Codes der Klassifikation angeführt. Tabelle 1: Dienstleistungen der IT-Branche Code K KA Label Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Erbringung von unternehmensbezogenen Dienstleistungen Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Erbringung von unternehmensbezogenen Dienstleistungen 72 Datenverarbeitung und Datenbanken 72.1 Hardwareberatung Softwarehäuser Verlegen von Software Softwareberatung und -entwicklung 72.3 Datenverarbeitungsdienste 72.4 Datenbanken 72.5 Instandhaltung und Reparatur von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen 72.6 Sonstige mit der Datenverarbeitung verbundene Tätigkeiten M MA Erziehung und Unterricht Erziehung und Unterricht 80.4 Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht Quelle: in Anlehnung an Statistisches Bundesamt (2002). 11

12 3.2 Darstellung der theoretischen Grundlage der Untersuchung Zur Erhebung unterschiedlicher Merkmale von Freelancern soll ein motivationstheoretischer Handlungsrahmen im Sinne eines Phasenmodells 10 zu Hilfe genommen werden. Dieser wird zugrunde gelegt, da Freelancer in ihrem Erwerbsleben als einzelne Person handeln. Da Motivationstheorien den Prozess der Initiierung, Steuerung und Aufrechterhaltung physischer und psychischer Aktivitäten von Individuen und potentielle Muster in deren Handlungen erklären wollen, 11 wurde ein motivationstheoretischer Handlungsrahmen zur theoretischen Untermauerung der Untersuchung herangezogen. Im Folgenden soll dieser Handlungsrahmen erläutert werden. 12 Motivation einer Person entsteht, wenn ein Motiv eines Individuums auf einen dieses Motiv ansprechenden Anreiz trifft. Motive dienen zur Erklärung von Verhalten, das durch die Eigenschaften eines Menschen hervorgerufen wird. Motive sind überdauernde Wertedispositionen, die als Klassen mit unterschiedlichen Handlungszielen zu verstehen sind. Motive sind nicht angeboren, sondern sie entwickeln sich durch Sozialisation. Damit fallen physiologische Bedürfnisse nicht unter den Begriff des Motivs. Inhaltstheorien der Motivationstheorien befassen sich mit unterschiedlichen Arten von Motiven. 13 Welches Motivs eines Menschen durch einen äußeren Anreiz angesprochen wird, hängt von der Qualität der Situation ab, in der sich eine Person befindet. Dies macht deutlich, dass Motivation ein Wechselspiel von personalen und situativen Komponenten darstellt. Motivation bedeutet im Handlungszusammenhang ein Abwägen zwischen verschiedenen Handlungszielen, nicht bereits die Handlungsdurchführung. Motivation stellt demnach die Lösung eines Wahl- bzw. Entscheidungsproblems dar. Prozesstheorien der Motivationstheorien beschreiben unterschiedliche Entscheidungsvorgänge von Individuen. 14 Um eine Handlung nach einer Entscheidung für eine bestimmte Handlungsalternative durchzuführen, bedarf es der Intentionsbildung und Volition. Durch die Intentionsbildung können Motivation und Volition als Phasen im Handlungsprozess analytisch voneinander getrennt werden. Volition dient der Planung und der Vorbereitung der zukünftigen Handlung. Dazu gehören u. a. Informationssammlung und - aufnahme, das Herbeiführen von passenden Gelegenheiten zur Handlungsdurchführung oder das Abschirmen von konkurrierenden Erwartungen. Volitionstheorien innerhalb der Motivationstheorien erklä- 10 Innerhalb der Motivationstheorien lassen sich phasendeskriptive und funktionsanalytische Ansätze differenzieren. Die phasendeskriptiven Modelle möchten die einzelnen Prozesse in unterschiedlichen Phasen der Handlung sequentiell analysieren, während funktionsanalytische Ansätze die Existenz verschiedener Subsysteme eines Menschen akzeptieren und damit Konflikte, die zwischen diesen Systemen entstehen können, und deren Lösungen in den Mittelpunkt des Interesses stellen. Vgl. Kehr (2004): Im Folgenden soll den phasendeskriptiven Ansätzen gefolgt werden, um Merkmale von Freelancern anhand der einzelnen Phasen zu erheben. 11 Vgl. Zimbardo/Gerrig (2004): Das zugrunde gelegte Handlungsmodell ist bei Weibler (2001): skizziert. 13 Vgl. Heckhausen (1989): Vgl. Nerdinger (1995):

13 ren den Weg von der Handlungsintention zur Handlung. 15 An die Vorbereitung der Handlung im Rahmen der Volition schließt sich die eigentliche Handlung an. Nach Beendigung der Handlung tritt eine Person in die Nachhandlungsphase ein, in der sie die Konsequenzen der Handlung bewertet. Die Bewertung der Handlung kann durch unterschiedliche Attributionen und auf Basis eines unterschiedlichen Gerechtigkeitsempfindens erfolgen. Attribution bezeichnet die Ursachenzuschreibung für einen Erfolg oder einen Misserfolg, den eine Handlung mit sich gebracht hat. Diese Ursachenzuschreibung kann kognitiv oder emotional erfolgen. Die Bewertung der Handlung wird durch Attributions- und Gerechtigkeitstheorien innerhalb der Motivationstheorien erklärt. 16 Die Handlungsbewertung hat Auswirkungen auf die Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit mit der Handlung. Diese (Un-) Zufriedenheit wird nicht vergessen, sondern im Rahmen der Motivation, die einen Menschen bei Zusammentreffen von Anreiz und Motiv über die nächste Handlung entscheiden lässt, in die Abwägungen einbezogen. Damit ergibt sich ein Handlungszyklus innerhalb der Motivationstheorien. Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht den beschriebenen Zyklus einer Handlung innerhalb der Motivationstheorien. Abbildung 3: Motivationstheoretischer Handlungsrahmen Person/Motiv Motivation Volition Handlung Bewertung Situation Quelle: eigene Darstellung. 15 Vgl. Heckhausen (1989): Vgl. Weibler (2001):

14 3.3 Anwendung des motivationstheoretischen Handlungsrahmen auf den Untersuchungsgegenstand Der dargestellte Handlungsrahmen soll auf die unterschiedlichen Phasen einer Auftragsbearbeitung 17 eines Freelancers übertragen werden. Um die einzelnen Auftragsphasen zu konkretisieren, sollen die Phasen eines Projektes zu Hilfe herangezogen werden. Ein Projekt zeichnet sich durch ein festgelegtes Ziel, eine zeitliche Befristung, durch Komplexität, durch Außergewöhnlichkeit und eine prinzipielle Einmaligkeit sowie durch die horizontale Zusammenarbeit mehrerer Abteilungen aus. 18 Überträgt man diese Eigenschaften auf die Aufträge von Freelancern, so lässt sich feststellen, dass die ersten vier Eigenschaften eines Projektes aus Sicht des Freelancers erfüllt sind. Im Allgemeinen wird ein Auftrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer (Freelancer) mit einem Ziel vereinbart, dessen Erfüllung zeitlich befristet wird. Aufträge sind durch Komplexität für den Freelancer gekennzeichnet, da er sich in das jeweilige Themengebiet, das durch den Inhalt des Auftrags determiniert wird, einarbeiten muss. Weiterhin sind Aufträge für Freelancer außergewöhnlich und einmalig. Dies gilt auch für Folgeaufträge desselben Auftraggebers, die von Aspekten der Nachbesserung für einen durchgeführten Auftrag zu unterscheiden sind. Die horizontale Zusammenarbeit unterschiedlicher Abteilungen kann per definitionem aus Sicht des Freelancers nicht erfüllt werden, da dieser als Individuum Tätigkeiten, die dem Erwerb des Lebensunterhalts dienen, verrichtet. Projektphasen werden in der Literatur zum Projektmanagement mit unterschiedlicher Anzahl und unterschiedlichen Bezeichnungen angegeben. Die Anzahl an Projektphasen schwankt je nach Konzept bzw. Autor zwischen zwei und sieben Phasen. Berücksichtigt man Besonderheiten der IT- Dienstleistungsbranche, so werden drei bis sechs Phasen in IT-Projekten unterschieden. Gemeinsam sind den unterschiedlichen Phasenkonzepten eine Phase der Vorbereitung, eine Phase der Durchführung und eine Phase der Nutzung, in der notwendige Betreuung und Bewertung des Projektes enthalten sind. 19 Im Folgenden sollen drei Phasen eines Projektes bzw. eines Auftrags für einen IT-Freelancer betrachtet werden, die als Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bezeichnet werden sollen. Zu der Phase der Vorbereitung sollen das Bemühen um einen Auftrag und die Vertragsgestaltung, in der die Bestimmung des Auftragsinhalts erfolgt, gezählt werden. Während der Durchführungsphase werden idealtypisch die Inhalte des Auftrags bzw. Ziele des Projektes durch den Freelancer erfüllt. Eventuelle, notwendige Nachbesserungen werden ebenfalls der Durchführungsphase zugeschrieben. Daran 17 Ein Auftrag im Sinne des 662 BGB ist unentgeltlich. Da jedoch 675 BGB Entgeltliche Geschäftsbesorgung gilt, wird der Begriff Auftrag auch im Sinne von Dienst- und Werkverträgen verwendet. 18 Vgl. Cremer (2003): Vgl. Diethelm (2000): im Allgemeinen zu Projektphasen. Zu Projekten in der IT-Dienstleistungsbranche vgl. auch Friedlein (2002): und Stoyan (2004):

15 schließt sich die Nachbereitung an, in der der Freelancer den Erfolg des Auftrags für sich beurteilt. Damit kann der Verlauf eines Auftrags eines IT-Freelancers wie Projekte im Allgemeinen in unterschiedliche Phasen eingeteilt werden. Dieser Phasenverlauf entspricht dem allgemeinen Phasenverlauf, der im Rahmen von individuellen Handlungen beobachtet werden kann. Das Bemühen um einen Auftrag kann mit der Phase der Motivation gleichgesetzt werden, die Aktivitäten im Rahmen der Vertragsgestaltung können gedanklich der Volitionsphase zugeordnet werden. Auftragserfüllung und eine eventuelle Nachbesserung korrelieren mit der Handlungsphase. Die Messung des Erfolges eines Auftrags für den Freelancer entspricht der Phase der Bewertung im motivationstheoretischen Handlungsrahmen. Die nachfolgende Abbildung stellt dem Phasenverlauf eines Auftrags eines IT-Freelancers den individuellen motivationstheoretischen Handlungsrahmen gegenüber. Abbildung 4: Phasenverlauf des Auftrags eines IT-Freelancers Vorbereitung Durchführung Nachbereitung Auftragssuche Vertragsgestaltung Auftragserfüllung Erfolgsmessung Nachbesserung Motivation Volition Handlung Bewertung Motiv/Person Situation Quelle: eigene Darstellung. Die Tatsache, dass Individuen ihre Handlungen bewerten und dass diese Bewertungen in die Entscheidung für oder gegen die Aufnahme einer neuen Handlung einfließen, ist für die Pflege einer Beziehung zwischen IT-Freelancer und seinem Auftraggeber dann wesentlich, wenn der Auftraggeber bestrebt ist, mit demselben IT-Freelancer zukünftig weiter zusammen zu arbeiten. Zur Einsparung langwieriger Such-, Vereinbarungs- und Einarbeitungsphasen mit anderen IT-Freelancern gibt es also gute Gründe für Unternehmen, die Zusammenarbeit mit IT-Freelancern im Rahmen eines Beziehungsmanagements zu gestalten. 15

16 3.4 Erläuterung der zu erfassenden Kategorien Die zu der Erstellung der Typologie von IT-Freelancern erforderlichen Merkmale sollen anhand der Bausteine des Phasenverlaufs erhoben werden. Im Rahmen der Motivationsphase werden Kriterien abgefragt, die erstens mit der Person des Freelancers zusammenhängen, die zweitens die Situation erheben, in der sich der Befragte befindet, und die drittens den Entscheidungskriterien für einen Auftrag entsprechen. In der Phase der Volition werden Merkmale der Vertragsgestaltung abgefragt, während in der Bewertungsphase die Kriterien für ein erfolgreiches Projekt für den IT-Freelancer ermittelt werden. Kriterien der Handlungsphase werden nicht wie die anderen Kriterien im Allgemeinen erhoben, sondern konkret anhand des zuletzt abgeschlossenen Auftrags des Befragten erhoben. Als persönliche Merkmale des IT-Freelancers werden demographische Merkmale und seine erzielten Bildungsabschlüsse abgefragt. Weiterhin sollen berufliche Aspekte wie die Art der Tätigkeiten, die der Freelancer durchführt, die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation und die wirtschaftliche Abhängigkeit von den Auftraggebern erfasst werden. In Anlehnung an die Ergebnisse der qualitativen Umfrage fällt ebenfalls unter die Kategorie der persönlichen Merkmale das Empfinden des eigenen Status als Mitarbeiter oder Unternehmer. Darüber hinaus werden einerseits die Bedeutsamkeit der Anreizgewährung für den Freelancer und andererseits die Bedeutsamkeit von Konstrukten für den Freelancer, die in Modellen des Beziehungsmanagements zwischen Geschäftspartnern als wesentlich erachtet werden, abgeprüft. 20 Diesem Vorgehen liegt die Annahme zugrunde, dass ein Freelancer, der unterschiedlichen Anreizen im Sinne eines Personalmanagements hohes Gewicht beimisst, sich eher als Mitarbeiter versteht, während hingegen ein Freelancer, der die Konstrukte des Geschäftsbeziehungsmanagements als bedeutsam erachtet, eher das Selbstverständnis eines Unternehmers aufweist. Als letzte Kategorie innerhalb der persönlichen Merkmale werden die Vorstellungen und Absichten bezüglich des zukünftigen beruflichen Status abgefragt. Hinsichtlich der Situation, die als Anreiz dient, sich um einen neuen Auftrag zu bemühen, soll der Befrage einschätzen, inwieweit der Branchentrend, die eigene Auftragslage und zeitliche Verfügbarkeit, die Anzahl der Auftraggeber sowie das Vorliegen eines Angebotes ausschlaggebend für den Beginn der Akquisition sein können. Die unterschiedlichen Wege der Akquisition werden in Rahmen der Motivationsphase erhoben. Ebenso wird im Rahmen dieser Phase festgestellt, welche Rolle die Eigenschaften eines Auftraggebers, die Auftragseigenschaften an sich sowie die berufliche Situation des Freelancers im Hinblick auf die Entscheidung, ein vorliegendes Auftragsangebot anzunehmen, spielen. 20 Vgl. zu möglichen Anreizen Bau (2003): 38f.; Jung (2005): 635. Zu den Konstrukten in Modellen des Geschäftsbeziehungsmanagements vgl. Schmitz (1997):

17 Im Rahmen der Volitionsphase als Phase der Handlungsinitiierung wird erstens die Relevanz unterschiedlicher Vertragsarten für IT-Freelancer und die Dauer der Vertragsverhandlungen untersucht. 21 Zweitens sollen Aspekte der Honorargestaltung transparent gemacht werden. Hierbei werden die Komponenten der Entgelt- und Preisdifferenzierung zu Hilfe genommen. 22 Aspekte, die bei der Beurteilung des Auftragserfolgs für den Freelancer relevant sind, werden innerhalb der Bewertungsphase betrachtet. Zur Operationalisierung wird die Erfüllung der Einzelziele eines Projektes herangezogen. Als Einzelziele eines Projektes gelten die Erreichung eines Sachzieles, die Einhaltung der vorgegebenen Projektdauer, die Effizienz des Ressourceneinsatzes, die Zufriedenheit der Projektnutzer sowie das Nicht-Scheitern des Projektes. 23 Weiterhin werden die Bereitschaft zu Folgeaufträgen eines bestimmten Auftraggebers und die dafür relevanten Aspekte erhoben, wenn ein Auftrag mit demselben Auftraggeber zuvor für den Freelancer nicht erfolgreich verlaufen ist. Dabei wird hinsichtlich der Zuschreibung des Misserfolgs zwischen Freelancer selbst und Auftraggeber differenziert. Es wird an dieser Stelle die Annahme getroffen, dass der Freelancer bei einem erfolgreichen Auftrag mit einem bestimmten Auftraggeber generell bereit ist, einen Folgeauftrag von diesem anzunehmen. Die Handlungsphase, in der der IT-Freelancer den eigentlichen Auftrag bearbeitet, soll durch Eigenschaften des Auftraggebers, durch Aspekte der Führung und durch Aspekte der Projektorganisation seitens des Auftraggebers beschrieben werden. Zu den Aspekten der Führung werden die Möglichkeiten der Kontrolle, die Kommunikation während des Auftrags, die Betonung von Rang und Status, die angebotenen Hilfeleistungen, die Entscheidungspartizipation, Zielvereinbarungen und die Zufriedenheit des Freelancers mit dem letzten Auftrag gezählt. 24 Hinsichtlich der Projektorganisation werden der Aufgabenumfang, die Art der zugekauften Tätigkeit, die Größe des Projekts sowie die Existenz eines Projektnetzwerks abgefragt. Die vorgestellten Kriterien der Handlungsphase stellen keine isolierten Merkmale des Freelancers und damit ausschließlich des Untersuchungsobjekts im eigentlichen Sinne dar, repräsentieren jedoch die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer im zuletzt abgeschlossenen Auftrag des IT-Freelancers. In diesem Sinne sollen sie einerseits zur Typologiebildung von Freelancern herangezogen werden. Andererseits sollen sie dazu dienen, einen Vergleich zwischen der gewünschten Art der Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer und der tatsächlich realisierten zu ermöglichen. Dabei erfassen die Items in der Phase der Motivation, der Volition und der Bewertung die gewünschte Art der Beziehung, während die in der Phase der Handlung erfassten Items die realisierte Art der Be- 21 Zu möglichen Vertragsarten der freien Mitarbeit vgl. Hohmeister/Goretzki (2000): Zu den Komponenten der Entgeltdifferenzierung vgl. Scholz (2000): Zu den Einzelzielen eines Projektes vgl. Cremer (2003): Zu den wesentlichen Aspekten der Personalführung vgl. Drumm (2005):

18 ziehung berücksichtigen. Die auf dieser Basis gewonnenen Erkenntnisse sollen in die Erarbeitung von Gestaltungsempfehlungen für ein typengerechtes Management von Freelancern einfließen. 3.5 Erörterung der Datenerhebungsmethode Online-Befragung Die vorgestellte konzipierte Umfrage unter IT-Freelancern soll als Online-Umfrage durchgeführt werden. Nach Art der technischen Realisation werden drei Arten von Online-Umfragen differenziert. So können Fragebögen (1) auf einem Server abgelegt werden und im Internet online ausgefüllt werden, (2) von einem Server herunter geladen werden und per an den Autor der Befragung zurückgesendet werden und (3) per versendet und von dem Teilnehmer wieder zurückgesendet werden. 25 Die Online-Forschung wird neben der Befragung, der Beobachtung und dem Experiment als weitere, eigenständige Form der Datenerhebung angesehen. Online-Befragungen werden mit anderen die Varianten der Online-Forschung zusammengefasst und neben der persönlichen, telefonischen und schriftlichen Befragung als alternative Form der Befragung gezählt. 26 Vor- und Nachteile der Online-Umfragen können der Tabelle 2 entnommen werden. Online-Befragungen unterliegen den gleichen Gütekriterien wie Papier und Bleistift-Befragungen. Sie sollen objektiv, reliabel, valide und repräsentativ sein. Hinsichtlich der Objektivität lassen sich im Vergleich zu anderen Befragungsformen keine Besonderheiten feststellen. 27 Wie in empirischen Studien festzustellen ist, sind Reliabilität und Validität in Online-Umfragen nicht geringer. 28 Da Online-Umfragen jedoch einer Repräsentativitätsproblematik unterliegen, wie es unter den Nachteilen oben aufgelistet wurde, soll auf dieses Gütekriterium im Folgenden näher eingegangen werden. 25 vgl. ADM et al. (2001): Vgl. Knapp (2004): 5; Henning-Thurau/Dallwitz-Wegner (2002): 309. Zu den Instrumenten der Online-Forschung zählen die Textanalyse, die Log-File-Analyse, die Beobachtung, das Interview, der Fragebogen und er Psychologischen Test. Vgl. hierzu Döring (2003): Vgl. hier und im Folgenden Theobald (2000): Vgl. Batinic (2003): 12 und die dort angegebene Literatur sowie Bogner/Mayer (2000): Schoen (2004): kommt hinsichtlich Gesellschaftsbeobachtungen jedoch zu anderen Ergebnissen, die die Gütekriterien von Online-Umfragen betreffen, vgl. Schoen (2004):

19 Tabelle 2: Vor- und Nachteile von Online-Umfragen Vorteile Schneller und kostengünstiger Einsatz von Masseneinladungen per und Kosteneffektivität der Methode (z. Bsp. Entfallen von Druck- und Portokosten für den Fragebogen) Einsatz eines Medienmixes (z. Bsp. durch Integration von Multimedia-Elementen) Einfache Zielgruppenansprache in unterschiedlichen Ländern und Internationalität der Methode Hohe Rücklaufgeschwindigkeit Automatisierte Datenerfassung und schnelle Datenverfügbarkeit Unproblematische Rekrutierung einer ausreichenden Zahl von Teilnehmern Methodeninhärente Fehlerreduktion Ausschluss von Interviewereinflüssen Hohe Erfassungsflexibilität der Methode Nachteile Identitätsproblematik Kosten auf Seiten des Befragten Einschränkungen hinsichtlich der Erhebungstiefe Einschränkungen hinsichtlich der Fragebogenlänge Geringe Rücklaufquote Verzerrte Ergebnisse der Umfrage mit beschönigten Werten, einer zu positiven Auslese, mit zu kleinen Ausschnitten im Rahmen der Antwortbandbreite und falscher Reihenfolge der Werte Repräsentativitätsproblematik Quelle: in Anlehnung an Batinic (2003): 6; Henning-Thurau/Dallwitz-Wegner (2002): ; Morrel- Samuels (2003): Nach mathematisch-statistischer Auffassung ist eine Stichprobe dann repräsentativ, wenn alle Teile einer Grundgesamtheit in der Stichprobe so vertreten sind, dass sie die Grundgesamtheit unverfälscht zum Ausdruck bringen. Dies stellt eine sehr strenge Definition dar. Folgt man einer pragmatischen Orientierung, so ist Repräsentativität dann gegeben, wenn die Möglichkeit gegeben ist, aus den Daten einer ausgewählten Stichprobe Rückschlüsse auf die nicht bekannten, entsprechenden Verteilungen in einer zuvor festgelegten Grundgesamtheit zu ziehen. 29 Somit hängt die Repräsentativität einer Online-Befragung neben der notwendigen Möglichkeit der Definition der Grundgesamtheit mit der Auswahl und Ansprache der Befragungsteilnehmer zusammen. Zur Konstruktion einer möglichen Stichprobe wird die Gesamtbevölkerung bei Online-Befragungen theore- 29 Theobald (2000):

20 tisch darin unterschieden, ob ein eigener Internet-Zugang vorhanden ist, und zusätzlich, ob das Internet genutzt wird. Das Wissen über die Verteilung dieser Tatsachen ermöglicht Aussagen hinsichtlich der Erreichbarkeit der Probanden und lässt erkennen, ob das Internet im Hinblick auf die Repräsentativität das adäquate Medium darstellt. 30 Es sei an dieser Stelle festgehalten, dass allerdings keine Verzeichnisse von Internet-Nutzern bestehen und die angesprochene Aufteilung der Gesamtbevölkerung somit erschwert wird. 31 Die Ansprache der Teilnehmer kann ungezielt im Internet oder anderen Medien, gezielt im Internet oder anderen Medien sowie durch Panels erfolgen. Ungezielte Methoden der Ansprache stellen die Multi- Link-Methode (z. Bsp. Banner oder Links auf mehreren WWW-Seiten), die Single-Link-Methode (z. Bsp. Banner oder Link auf nur einer häufig frequentierten WWW-Seite) und zufallsgesteuerte Methoden wie der des n-ten Besuchers (z. Bsp. über Pop-up) dar. Zu den Instrumenten der gezielten Ansprache können die der aktiven Ansprache gezählt werden. Generell ist eine aktive Ansprache der Teilnehmer zu empfehlen, da durch diese die Auswahl der Probanden gesteuert werden kann und somit Aussagen über die Repräsentativität eher möglich sind als bei einer ungezielten Ansprache. Dabei werden die potentiellen Probanden aus vorhandenen Listen ausgewählt und per , Newsletter, Post, Fax oder Telefon über die Umfrage informiert. Panels stellen einen Pool von registrierten Personen dar, die sich zur Teilnahme an einer Befragung bereit erklärt haben und ermöglichen ebenfalls eine aktive Ansprache der Untersuchungsteilnehmer. 32 Die bisher dargestellten Sachverhalte spiegeln den Stand der Konzeption der quantitativen Umfrage wider. Besonders die Art der Ansprache der Untersuchungsteilnehmer ist noch nicht abschließend geklärt. Beabsichtigt ist bisher, eine Online-Befragung durchzuführen, bei der der Fragebogen auf einem Server abgelegt und im Internet online ausgefüllt wird. Die Erreichbarkeit von IT-Freelancern als Internet- Nutzer, die an einer Online-Befragung teilnehmen können, wird aufgrund der Tatsache, dass das Internet ein gängiges Instrument in der IT-Dienstleistungsbranche darstellt, als sehr hoch eingestuft und daher für diese Befragung als nicht problematisch angesehen. Hinsichtlich der Ansprache der IT-Freelancer sind Überlegungen dahingehend anzustellen, ob und welche Kooperationspartner in Form von Freelancer- oder Projekt-Börsen 33 oder -Vereinigungen gewonnen werden können, um entweder per Multi-Link-Methode die potentiellen Teilnehmer anzusprechen (passi- 30 Theobald (2000): Vgl. Henning-Thurau/Dallwitz-Wegner (2002): Vgl. ADM et al. (2001): 2 und 6; Starsetzki (2001): 45-47; Theobald (2000): Im Internet können sich Freelancer bei bestimmten Anbietern kostenlos oder kostenpflichtig mit ihren Profilen registrieren lassen, die von den Funktionen her Stellenbörsen entsprechen, siehe z. Bsp. Ebenso bestehen Projektbörsen, in denen Untenehmen ihre zu bearbeitenden Projekte präsentieren, für die sie freie Mitarbeiter suchen, siehe z. Bsp. 20

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