ENERGI E. herbst-forum internationales Europa Forum Luzern. öffentliche Veranstaltung. 16. November 2015 KKL Luzern.

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1 herbst-forum 2015 Jahrhundertherausforderung ENERGI E PROGRAMM 29. internationales Europa Forum Luzern 16. November 2015 KKL Luzern öffentliche Veranstaltung Symposium

2 29. internationales Europa Forum Luzern Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog Das Europa Forum Luzern ist eine einmalige Informations- und Netzwerkplattform. Im Mittelpunkt der wirtschaftlich und politisch ausgerichteten Tagungen steht die Schweiz im internationalen Umfeld, und dabei auch das Verhältnis Schweiz Europa. Unter dem Motto Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog treten hochrangige Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland auf.

3 Vorwort Seit der Erfindung der Dampfmaschine haben Energieträger wie Kohle, Erdöl oder Uran enorme Entwicklungen über Jahrhunderte ermöglicht. Der Energiehunger stieg stetig, Energie schien in beliebiger Menge zur Verfügung zu stehen. Inzwischen stellen wir fest, dass diese Energieträger endlich sind und die Kosten steigen. Wir müssen uns weltweit auf das absehbare postfossile und postnukleare Zeitalter vorbereiten. In der Stadt Luzern wollen wir den kommunalen Handlungsspielraum ausschöpfen. Als Energiestadt GOLD ist es unsere Strategie, den Energieverbrauch zu senken, den Anteil erneuerbarer Energieträger zu erhöhen und die verbleibenden Energieträger effizienter einzusetzen. Je weniger Öl, Gas oder Atomstrom importiert werden müssen, desto mehr steigt die lokale Wertschöpfung im Energiesektor hat die städtische Stimmbevölkerung einem Energiereglement zugestimmt, das den Verbrauch von Primärenergie und den Ausstoss von Treibhausgasen bis ins Jahr 2050 resp verbindlich auf die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft reduziert. Zudem wird die stadteigene Energieversorgerin ewl bis ins Jahr 2045 den Atomausstieg realisiert haben. Ohne Anstrengungen lassen sich diese strategischen Vorgaben nicht umsetzen. Die jahrzehntelange Arbeit beginnt erst. Luzern steht nicht allein vor diesen Herausforderungen. Das ganze Land, die ganze Welt muss die Energiewende schaffen. Das Europa Forum beleuchtet die aktuellen Fragen, indem es Teilnehmende und Gäste mit unterschiedlichen Szenarien und Lösungsansätzen konfrontiert. Stefan Roth Stadtpräsident von Luzern Präsident, Europa Forum Luzern

4 Jetzt Probe lesen nzz.ch/digital26 Mehr Weltgeschehen. NZZ Digital. Die «Neue Zürcher Zeitung» und die «NZZ am Sonntag» erhalten Sie in vertrauter Qualität und exakt gleichem Umfang und Inhalt für Smartphone, Tablet und Computer. Unser digitales Angebot bietet noch mehr: den Zugriff auf alle unsere Beilagen sowie die freie Nutzung von NZZ.ch und dem Archiv unserer 235-jährigen Geschichte. Weltgeschehen digital für Zeitungsleser mit Format. 4 Wochen für 25 Franken Probe Kombi-Abonnement digital nzz.ch/digital26 oder SMS an 5555 mit NZZ26, Namen, Adresse und (20 Rp./SMS)

5 29. internationales Europa Forum Luzern Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog Keynote-Speakers öffentliche Veranstaltung Copyright Anita Vozza Doris Leuthard ist seit 2006 Mitglied des Bundesrates. Zunächst stand sie dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement EVD (heute WBF) vor. Am 1. November 2010 übernahm sie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Doris Leuthard studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich mit Aufenthalten in Paris und Calgary. Im Jahr 2010 war Doris Leuthard Bundespräsidentin. «2050 eine wichtige Wegmarke. Wichtiger ist aber die Grunderkenntnis: Wir müssen die Energieversorgung umstellen. Der Verbrauch fossiler Energieträger schadet unserem Klima. Die Ressourcen sind endlich. Dies ist ökologisch UND ökonomisch eine Sackgasse. Die Umstellung auf mehr erneuerbare Energie und die Reduktion unseres Verbrauchs sind der richtige Ansatz für die Zukunft. Die Nutzung neuer Technologien, vor allem die digitale Vernetzung wird uns helfen, bei gleich hohem Lebensstandard das tägliche Leben effizienter, intelligenter, ressourcenschonender abzuwickeln. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer haben die Vorzeichen erkannt und handeln bereits.» Doris Leuthard Bundesrätin, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Dr. Reinhold Mitterlehner ist seit 2008 Mitglied der Bundesregierung Österreichs. Er stand zunächst dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit vor, danach jenem für Wirtschaft, Familie und Jugend und ab 2013 zusätzlich für Wissenschaft und Forschung. Seit März 2014 ist er Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und seit September 2014 zudem Vizekanzler der Republik Österreich. Reinhold Mitterlehner studierte Rechtwissenschaften in Linz und absolvierte einen Post-Graduate-Lehrgang für Verbandsmanagement in Fribourg. «Energie rückt immer stärker in unser Bewusstsein: Sei es durch den Ausbau der erneuerbaren Energien, die noch wichtigere Steigerung der Energieeffizienz oder durch Strom- und Gasrechnungen. Im Zuge der Energiewende steigt auch die Bedeutung einer langfristig ausgerichteten Energiepolitik: Österreich setzt sich auf europäischer Ebene insbesondere dafür ein, dass die drei Eckpfeiler Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit stärker ausbalanciert werden. Es gilt die Stärken einzelner Länder - wie etwa die Rolle als «grüne Batterie» über die Pumpspeicher länderübergreifend optimal zu nutzen. In diesem Sinne engagiert sich Österreich besonders für grenzüberschreitende Kooperationen, denn die Chancen der Energiewende lassen sich nur dann optimal realisieren, wenn auch die Herausforderungen gemeinsam angegangen werden.» Reinhold Mitterlehner Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft der Republik Österreich

6 Nachhaltige Energie verdreifachen? Dank ABB-Technologien können die Kraftwerke Linth-Limmern die Leistung ihres Pumpspeicherwerks von 480 auf 1480 Megawatt verdreifachen und so jeden Tag noch mehr nachhaltige Energie produzieren. Als kompetenter Partner für die Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie verfolgt ABB stets optimale Energieeffizienz und Produktivität. Natürlich.

7 Zur Tagung Energie ist ein Grundpfeiler für Wohlfahrt und wirtschaftliche Prosperität. Im Jahr 2014 betrug der Anteil der Erdölprodukte am gesamten Energieverbrauch immer noch mehr als die Hälfte, der Gaskonsum stand mit 13% zu Buche, die Elektrizität mit einem Viertel. Ungefähr 30 % des Energieverbrauchs entfallen auf die Haushalte, je etwa 35% auf die Wirtschaft (Industrie und Dienstleistungen) und den Verkehr. Versorgungssicherheit ist für alle Energiekonsumenten entscheidend; es braucht ein sicheres Energiesystem mit ausreichend Ressourcen. Welcher Energiemix ist dafür der richtige? Gefragt ist eine nachhaltige Energiepolitik, die den wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Erfordernissen dauerhaft Rechnung trägt. Welche Ziele sind anzustreben und welche Energiepolitik will die Gesellschaft? Welches Massnahmenbündel ist zielführend und bei der Bevölkerung mehrheitsfähig? Auf der innenpolitischen Ebene ist die parlamentarische Auseinandersetzung über die künftige Energiepolitik in vollem Gange. In einer weiteren Phase der energiepolitischen Diskussion wird über eine Lenkungsabgabe zu befinden sein, welche anstelle von Förderbeiträgen treten soll. Die Energie spielt auch in der Klimadiskussion eine zentrale Rolle. Vom Umbau des Energiesystems, von verbesserter Energieeffizienz und vom zunehmenden Einsatz erneuerbarer Energien wird ein namhafter Beitrag zum Klimaschutz erhofft. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die Forschung zur Entwicklung der Energietechnik und die Innovationskraft der Schweiz. Die Energieversorgung der Schweiz hat auch eine europäische Dimension. Beim Strom kommt dies besonders deutlich zum Ausdruck. Die starke Förderung erneuerbarer Energien und von Kohlestrom, vor allem in Deutschland, haben einen direkten Einfluss auf den europäischen Strompreis und wirken sich auch negativ auf die Wirtschaftlichkeit unserer Wasserkraft aus. Gleichzeitig ist unser Land immer stärker auf Stromimporte angewiesen. Auf der anderen Seite verfügt die Schweiz über wichtige grenzüberschreitende Strom-Transportleitungen und eine gewisse Bedeutung bei den Speicher- und Regelkapazitäten. Beim Gas ist unsere Transitfunktion zu nennen. Die energiepolitische Verzahnung der Schweiz mit Europa ist stark. Die Teilnahme am europäischen Binnenmarkt hat für uns eine strategische Bedeutung, nicht zuletzt auch, weil wir andernfalls bei einer ernsthaften Verknappung eine ungenügende Energieversorgungssicherheit haben. Diese und weitere Aspekte stehen am 29. internationalen Europa Forum Luzern zur Debatte. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Christof Wicki Geschäftsführer, Europa Forum Luzern

8 Montag, 16. November 2015, bis Uhr, Luzerner Saal, KKL Luzern Programm Symposium Zeit Thema, Speakers Tagungs-Vorsitz: Marc Schmidli Eröffnung Reto Wyss, Regierungspräsident Kanton Luzern, Vorsteher des Bildungs- und Kulturdepartements Begrüssung Christof Wicki, Geschäftsführer, Europa Forum Luzern Einführung Marc Schmidli, Partner und Leiter Energie- und Versorgungswirtschaft, PwC Schweiz I GLOBALE ENERGIEVERSORGUNG Globale Energieversorgung im 21. Jahrhundert Christoph Frei, Secretary General, World Energy Council, London Europäische Energiepolitik: Zwischen Gestaltungswillen und blossem Verwalten des Status quo Oliver Geden, Forschungsgruppenleiter, Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Berlin II ENERGIE UND WIRTSCHAFT Künftiger Energiebedarf und Wirtschaftswachstum Gebhard Kirchgässner, Professor für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie, Universität St. Gallen Finanzierung der Energiewende Dominik Bollier, Managing Partner, Credit Suisse Energy Infrastructure Partners AG «Red-Chair» Chancen und Risiken für internationale Energieversorger in Europa Lars Göran Josefsson, ehem. Präsident und CEO, Energiekonzern Vattenfall AB (SWE); Chairman, Global Agenda Council on Decarbonizing Energy, World Economic Forum Mittag III ENERGIE UND UMWELT Diskussion Zielkonflikte Energie / Klima Andrea Bacher, ICC Policy Manager, Energy and Environment Commission, Paris Andreas Fischlin, Professor für Systemökologie, ETH Zürich; von den Industrieländern gewählter Leiter (Ko-fazilitator) des Structured Expert Dialogue SED bei den UN-Klimaverhandlungen Rolf Hartl, Präsident, Erdölvereinigung

9 Zeit Thema, Speakers Tagungs-Vorsitz: Marc Schmidli IV INNOVATION SCHLÜSSEL FÜR DIE ZUKUNFT Energieforschung in der Schweiz und ihre Potentiale Rolf Schmitz, Leiter Sektion Energieforschung, Bundesamt für Energie Horizon 2020 Forschungsprojekte Energie Peter Erni, Director, Euresarch National Contact Point (NCP) Energiespeicherung die Schlüsseltechnologie der Zukunft Andreas Züttel, Professor für physikalische Chemie, EPFL und Direktor des Laboratory of Materials for Renewable Energy Gridsense: Dezentrale Intelligenz zur Stromsteuerung Roman Rudel, Leiter des Instituts für Angewandte Nachhaltigkeit der bebauten Umwelt, Fachhochschule Südschweiz SUPSI Energiestrategie 2050: Was können dezentrale Energiesysteme leisten? Matthias Sulzer, Dozent für Energie- und Gebäudetechnik an der Hochschule Luzern Technik & Architektur; Geschäftsführer, Lauber IWISA Erneuerbare Gase: Innovation für die Zukunft Kurt Lüscher, CEO, Energie 360 Anschliessend: Fragen an die Projektpräsentatoren Pause V DIE SCHWEIZERISCHE ENERGIEPOLITIK IM INTERNATIONALEN UMFELD Strategien und Perspektiven der europäischen Gasversorgung Beate Raabe, Secretary General, Eurogas, Brüssel Energieversorgung Schweiz: Autarkie oder international koordiniert? Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie Podiumsdiskussion Auswirkungen der Schweizer Energiestrategie Christian Bach, Abteilungsleiter Fahrzeugantriebssysteme, Empa Daniela Decurtins, Direktorin, VSG Felix Graf, CEO und Vorsitzender der Geschäftsleitung, CKW Carlo Mischler, CEO, Swiss Steel Hans Ruedi Schweizer, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates, Ernst Schweizer AG VI FAZIT Schlusspunkt. Davide Scruzzi, Redaktor Ressort Inland und Verantwortlicher für Energiepolitik, NZZ Schlussworte Marc Schmidli, Partner und Leiter Energie- und Versorgungswirtschaft, PwC Schweiz Verabschiedung Christof Wicki, Geschäftsführer, Europa Forum Luzern Anschliessend: Apéro und Networking Kongressfoyer, KKL Luzern

10 Um Strom zu sparen, nennen wir uns kurz CKW. Ein Unternehmen der Ist nach der Krise vor der Krise? Eine Krise birgt nicht nur Risiken, sie bietet auch Chancen. PwC hilft Ihnen, Ihr Unternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten zu führen und gestärkt daraus hervorzugehen: PricewaterhouseCoopers AG, Birchstrasse 160, 8050 Zürich, Tel Marc Schmid li, Advisory Partner, , c.com Manuel Berger, Advisory Director, ,

11 Montag, 16. November 2015, bis Uhr, Luzerner Saal, KKL Luzern Programm öffentliche Veranstaltung Zeit Thema, Speakers Vorsitz: Stefan Roth Eröffnung, Begrüssung Stefan Roth, Stadtpräsident von Luzern Keynote Doris Leuthard, Bundesrätin, Vorsteherin des UVEK Energie: Chance und Herausforderung für Österreich und die Europäische Union Reinhold Mitterlehner, Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Republik Österreich Podiumsdiskussion Die Energiepolitik der Schweiz im europäischen Umfeld Oliver Geden, Forschungsgruppenleiter, Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Berlin Lino Guzzella, Präsident, ETH Zürich Robert Lombardini, VR-Präsident, Axpo Holding Remo Lütolf, Vorsitzender der Geschäftsleitung, ABB Schweiz Eric Nussbaumer, Präsident, AEE Suisse; Nationalrat BL, (SP) Schlusswort und Verabschiedung Stefan Roth, Stadtpräsident von Luzern Anschliessend Networking-Dinner für Gäste, ReferentInnen und Tagungspartner im Panoramafoyer, KKL Luzern. Gastgeber: Kanton und Stadt Luzern Programmänderungen bleiben vorbehalten. Aktuelles Programm:

12 ES GIBT IMMER MEHR ALS NUR EINE GUTE LÖSUNG Energie 360 bietet das ganze Spektrum an Möglichkeiten für Ihre individuell beste Energielösung für heute und morgen. Energie 360 AG Aargauerstr. 182 Postfach Zürich

13 29. internationales Europa Forum Luzern Speakers Vorsitz öffentliche Veranstaltung Eröffnung Symposium Stefan Roth ist seit September 2012 Stadtpräsident von Luzern und bereits seit Januar 2010 als Stadtrat (Exekutive) Vorsteher der Finanzdirektion. Als Betriebsökonom FH und Executive MBA führte ihn sein beruflicher Werdegang vom Bank- und Kreditgeschäft zum Finanz- und Rechnungswesen. Er übte verschiedene Tätigkeiten in der Privatwirtschaft aus, zuletzt als CEO einer mittelgrossen, international tätigen Unternehmung. Stefan Roth ist seit 2007 Mitglied der CVP Fraktion des Kantonsrates (Parlament). Reto Wyss ist seit dem 1. Juli 2011 Regierungsrat des Kantons Luzern und 2015 zudem Regierungspräsident. Er leitet das Bildungs- und Kulturdepartement. Reto Wyss ist diplomierter Bauingenieur (HTL/SIA) und war bis 2011 Mitinhaber des Ingenieurbüros Wyss + Partner Bauingenieure AG. Von 1999 bis 2011 war er ausserdem Gemeindepräsident von Rothenburg. Vorsitz Symposium Marc Schmidli ist Partner von PwC Schweiz und leitet das Bewertungsteam sowie das Energy & Utility Team in der Service Line Advisory. Er ist zudem verantwortlich für das Sustainability Team. Seine Arbeitsschwerpunkte sind u.a. transaktionsorientierte Fragestellungen bei Energiegesellschaften und regulatorische Beratung im Zusammenhang mit der Liberalisierung und Regulierung des Elektrizitätsmarktes. Marc Schmidli studierte an der Universität St. Gallen und promovierte über «Finanzielle Qualität in der schweizerischen Elektrizitätswirtschaft». Moderation der Podiumsdiskussionen Sonja Hasler hat ihr halbes Leben in der Medienwelt verbracht: schon während ihres Studiums der Germanistik, Theologie und Psychologie war sie als Zeitungsjournalistin und Radioreporterin tätig wechselte sie zum Schweizer Fernsehen und wurde Aushängeschild des Politmagazins «Rundschau». Von Frühling 2009 bis Juni 2014 moderierte sie als erste Frau die «Arena». Nach einer längeren Auszeit ist sie seit August 2015 Gesprächsleiterin der Radio-Talk-Sendung «Persönlich» und baut ihre Tätigkeit als freie Moderatorin aus. Internationale Persönlichkeit auf dem «Red-Chair» Lars Göran Josefsson war von 2000 bis 2010 Präsident und CEO der Vatenfall AB, einer der grössten Stromerzeuger und Wärmeproduzenten in Europa mit Sitz in Stockholm. Er ist heute u.a. Direktor bei Brookfield Renewable Energy Partners, Chairman & Managing Partner bei BioElectric Solutions LGJ AB, Stockholm, und Chairman des Global Agenda Councils on Decarbonizing Energy beim World Economic Forum WEF. Er arbeitete früher unter anderem für die schwedische Rüstungsindustrie. Lars Göran Josefsson studierte Ingenieurwissenschaft in Göteborg.

14 Aus zuverlässigen Quellen. Wie lässt sich in Energieanlagen investieren? Die Credit Suisse Energy Infrastructure Partners AG ermöglicht Ihnen den Zugang Erfahren Sie mehr unter: credit-suisse.com/cseip

15 29. internationales Europa Forum Luzern Speakers Christian Bach arbeitet seit 1989 an der Empa, zuerst als Projekt- und Gruppenleiter und seit 2001 als Abteilungsleiter Fahrzeugantriebssysteme. Der Schwerpunkt dieser Abteilung sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an Gasmotoren u.a. mit einem Schwerpunkt auf Gaswechsel und Zündung sowie Demonstratoren im Bereich Hybridfahrzeuge und wasserstoff- und methanbasierter Mobilität. Christian Bach absolvierte an der Fachhochschule in Biel ein Studium in Automobiltechnik und zwei Weiterbildungsaufenthalte in den USA. Andrea Bacher ist bei der ICC die Internationale Handelskammer ist die weltweit grösste und repräsentativste globale Geschäftsorganisation zuständig für die internationale Politik im Zusammenhang mit dem Klimawandel, für nachhaltige Entwicklung, Green Economy und Energie. Sie arbeitete u.a. auch für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP. Andrea Bacher hat einen Master-Abschluss in Nachhaltigkeitsentwicklung von der Ecole des Hautes Etudes Commerciales de Paris und ein Diplom in Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Luzern, HSLU. Dominik Bollier ist ein Managing Partner der Credit Suisse Energy Infrastructure Partners. Zuvor war er verantwortlich für das Team für illiquide Investitionen innerhalb des Bereichs Alternative Funds Solutions («AFS») des Asset Managements der Credit Suisse, wo er verschiedene komplexe Liquidationsprojekte im Bereich illiquider Hedge Funds, Private Equity und hybrider Strukturen leitete. Bevor Dominik Bollier zu AFS kam, arbeitete er in verschiedenen Funktionen bei der Credit Suisse, zuletzt in der Environmental Business Group und im Investment Banking. Daniela Decurtins ist seit 2012 Direktorin des Verbands der Schweizerischen Gasindustrie. Sie war zuvor 25 Jahre in den Medien tätig, 18 Jahre davon beim Tages Anzeiger und die letzten zehn Jahre als Mitglied der Chefredaktion. Sie studierte allgemeine Geschichte, Volkswirtschaft und politische Wissenschaften an der Universität Zürich und war als Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft und Politik tätig schloss Daniela Decurtins ein berufsbegleitendes Management-Studium an der Universität St. Gallen (EMBA HSG) ab. Peter Erni ist Direktor von Euresearch. Im Auftrag der Bundesverwaltung erleichtert Euresearch sämtlichen Schweizer Akteuren den Zugang zu europäischen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten. Davor arbeitete Peter Erni in der Raumfahrt, war Schweizer ESA-Delegierter und verantwortete die nationalen Fördergelder für Telekommunikation sowie Raumfahrttechnologie. Weiter war er in der Nuklearsicherheit, Umweltschutztechnik und Softwareentwicklung tätig sowie Gründer eines Start-ups. Peter Erni ist promovierter Astrophysiker.

16 Klicken, Abonnieren, Energie Einfach effizienter informiert abonnieren Sie heute noch den elektronischen Newsletter von EnergieSchweiz und erhalten Sie regelmässig nützliche Energiespartipps sowie Informationen rund um Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Mit Weitblick in die Energiezukunft. Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG

17 29. internationales Europa Forum Luzern Speakers Andreas Fischlin ist Professor für Systemökologie an der ETH Zürich. Er spielte eine führende Rolle bei der Bildung des neuartigen ETH Studienganges und Departements Umweltwissenschaften. Andreas Fischlin ist von den Industrieländern gewählter Leiter (Ko-fazilitator) des Structured Expert Dialogue SED bei den UN-Klimaverhandlungen. Als führender leitender Autor des zweiten und vierten Sachstandsberichts des IPCC ist er Mitempfänger des Friedensnobelpreises, der dem IPCC 2007 verliehen worden ist. Andreas Fischlin studierte Biologie und Systemtheorie. Christoph W. Frei ist seit April 2009 Generalsekretär des Weltenergierates (WEC, London). Er leitete dort namhafte Initiativen, darunter die Vorzeigeprojekte «World Energy Scenarios» und «World Energy Trilemma». Zudem engagiert er sich für die Förderung der Weltenergiegipfel. Zuvor war er Mitglied des Exekutivrates des Weltwirtschaftsforums (WEF) und gleichzeitig leitender Direktor für den Bereich Energie. Christoph Frei ist nebenamtlich Professor an der ETH Lausanne (EPFL). Früher arbeitete er an der ETH Zürich, der EPFL sowie dem Paul Scherrer Institut (PSI). Oliver Geden leitet die Forschungsgruppe EU/Europa bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin, einem Think Tank, der die deutsche Bundesregierung und den Bundestag in Fragen der Aussen- und Sicherheitspolitik berät. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Energie- und Klimapolitik der EU sowie der europäischen Einbettung der deutschen Energiewende. Oliver Geden promovierte 2006 an der Humboldt-Universität zu Berlin und war u.a. Gastwissenschaftler an der University of California, Berkeley und an der ETH Zürich. Felix Graf ist seit Februar 2014 CEO der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) und Mitglied der Konzernleitung der Axpo Holding AG. Zuvor war er bereits Mitglied der Geschäftsleitung von CKW, davor COO bei Teleclub und während mehreren Jahren bei Swisscom, zuerst als Strategiechef, später als Leiter Unterhaltungsdienste, wo er die Entwicklung und Einführung von neuen Breitbanddiensten wie z.b. Swisscom TV verantwortete. Bis 2002 arbeitete er als Engagement Manager während fünf Jahren bei McKinsey. Felix Graf ist promovierter Physiker. Lino Guzzella ist seit 2015 Mitglied des ETH-Rats, Mitglied des Geschäftsausschusses und Präsident der ETH Zürich. Seit 1999 ist er ordentlicher Professor für Thermotronik. Von 2001 bis 2003 leitete er das Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik und von Mitte 2012 bis Ende 2014 war er Rektor der ETH Zürich. Er wirkt in verschiedenen internationalen und nationalen Forschungsgremien und ist Verwaltungsratsmitglied der Kistler Instrumente AG. Lino Guzzella promovierte in Maschineningenieurwesen an der ETH Zürich.

18 Nur die Natur produziert in der Zentralschweiz schon länger Strom als CKW. Ein Unternehmen der

19 29. internationales Europa Forum Luzern Speakers Rolf Hartl ist seit 2011 Präsident der Erdöl-Vereinigung (EV). Vorher war er Geschäftsführer. Die EV setzt sich für marktwirtschaftliche Instrumente in der Klimapolitik ein. Auf ihre Initiative entstand 2005 die Stiftung Klimarappen. Sie finanziert Klimaschutzprojekte zur Erfüllung der Schweizer CO2-Ziele. Seit 2013 ist der durch den Klimarappen vorgespurte Kompensationsmechanismus gesetzliche Pflicht. Mit der Stiftung KliK, deren Präsident Rolf Hartl ist, erfüllen die Treibstoffimporteure diese Auflage. Rolf Hartl ist selbstständiger Rechtsanwalt in Zürich. Gebhard Kirchgässner war bis 2013 Ordinarius für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie sowie Direktor des Schweizerischen Instituts für Aussenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung an der Uni - versität St. Gallen. Von 2003 bis 2007 war er Präsident der Kommission für Konjunkturfragen des Bundesrats bis 1992 war er Professor für Finanzwissenschaft an der Universität Osnabrück verlieh ihm die Universität Fribourg einen Ehrendoktor. Gebhard Kirchgässner studierte Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft und Statistik an der Universität Konstanz. Robert Lombardini ist seit 2004 Präsident des Verwaltungsrates der Axpo Holding AG, ein Schweizer Energieunternehmen mit knapp Mitarbeitenden. Der Konzern ist von der Produktion bis zur Verteilung und zum Vertrieb von Strom sowie im internationalen Energiehandel tätig. Bis 2003 war Robert Lombardini Präsident der Konzernleitung der Dätwyler Holding. Heute ist er zudem VR- Präsident von Kistler Instrumente sowie Sécheron Hasler International und selbständig mit eigenständigen unternehmerischen Aktivitäten tätig. Robert Lombardini ist. dipl. El.-Ing. ETH. Kurt Lüscher ist seit Juli 2008 CEO von Energie 360. Unter seiner Leitung entwickelt sich die Gruppe in der Schweiz zu einem führenden Anbieter von ökologisch sinnvollen Energielösungen. Er ist als Mitglied oder Präsident im Verwaltungsrat von verschiedenen Unternehmen der Energie - branche. Kurt Lüscher hat zunächst an der Fachhochschule in Bern Nachrichtentechnik studiert und später an der Universität St. Gallen und an der Harvard Business School in Boston betriebswirtschaftliche Studien abgeschlossen (EMBA/AMP). Remo Lütolf ist seit Januar 2013 Vorsitzender der Geschäftsleitung von ABB Schweiz. Seit 1999 ist er für ABB in verschiedenen Managementpositionen in Asien und Europa tätig. Zunächst war er Leiter der lokalen Geschäftseinheit Leistungselektronik, ab 2004 Leiter der globalen Geschäftseinheit Leistungselektronik und Mittelspannungsantriebe bis 2008 war er zusätzlich Regional Manager Nordasien für Automationsprodukte mit Sitz in China. Remo Lütolf ist dipl. El.-Ing. ETH und schloss sein Studium als Dr. sc. techn. in Zürich ab. Er verfügt über einen Executive MBA des IMD Lausanne.

20 APOSTROPH. Weltweit verstanden werden. Professionelle Fachübersetzungen Apostroph Group ist eines der führenden Sprachdienstleistungsunternehmen der Schweiz. Mit unseren 400 geprüften Fachübersetzern und über 20 Jahren Branchenerfahrung garantieren wir Ihnen höchste Qualität sowie sicheren, diskreten und kompetenten Service. Wir sind zertifiziert nach ISO 9001 und EN Swiss Firm. Swiss Quality. T Apostroph Group Bern Lausanne Luzern Zürich Die Verhaltensök Plattform für Meinungsbildung Die neue Volkswirtschaft konomik SCHNELL INFORMIERT Jeder Artikel ist in einem Abstract prägnant zusammengefasst VISUELL BESTECHEND Modernes Design auf allen Kanälen INTUITIVE SUCHE Alle Artikel sind in festen Themenkategorien einfach auffindbar Infos unter oder telefonisch unter +41 (0)

21 29. internationales Europa Forum Luzern Speakers Carlo Mischler ist seit 1. April 2011 CEO der Swiss Steel AG. Zudem nimmt er in Personalunion weiterhin die Funktion als Leiter der Kundengewinnung wahr. Carlo Mischler trat 1998 in die Swiss Steel ein und war zuerst im Marketing und Verkauf, dann als dessen Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Zuvor war er u.a. während mehrerer Jahre im technischen Verkauf der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon-Bührle tätig. Carlo Mischler schloss sein Studium an der ETH Zürich als Maschinen-Ingenieur ab, später folgte ein Weiterstudium als Wirtschafts-Ingenieur. Eric Nussbaumer ist Nationalrat (SP) und Präsident der AEE SUISSE, der Dachorganisation der Wirtschaft für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Während über 20 Jahren baute er ein Genossenschaftsunternehmen im Energiebereich auf (Contracting und Erneuerbare Energien) auf. Heute ist er Sozialunternehmer und trägt mit diesem zur Lösung von gesellschaftlichen Fragestellungen bei (u.a. zu Energiefragen). Nach der Berufslehre als Elektromonteur schloss Eric Nussbaumer an der Ingenieurschule Technikum Winterthur als Elektroingenieur HTL ab. Beate Raabe ist seit 2011 Generalsekretärin von Eurogas (Brüssel). Der Verband vertritt Unternehmen und Verbände, die sich mit dem Gross- und Einzelhandel von Gas sowie mit dem Betrieb von Verteilnetzen in Europa beschäftigen. Zuvor war sie bei folgenden Organisationen in Brüssel tätig: International Association of Oil & Gas Producers (IOGP), International Association of Combined Road-Rail Transport (UIRR), Deutschen Bahn (DB) sowie schwedische Staatsbahnen (SJ) als EU-Referentin. Beate Raabe ist ursprünglich Diplom-Übersetzerin mit Fachrichtung Technik. Roman Rudel ist seit 2008 Leiter des Instituts für Angewandte Nachhaltigkeit der bebauten Umwelt der Fachhochschule Südschweiz SUPSI im Tessin. Er ist dort für interdisziplinäre Projekte verantwortlich und konnte in dieser Funktion den Watt d Or 2015 entgegennehmen. Nach der Ausbildung an der Universität Freiburg und dem Doktorat mit der Forschungsgruppe Humanökologie der ETHZ im Bereich technologischer, gesellschaftlicher und institutioneller Umweltinnovationen arbeitet Roman Rudel seit 1993 im Tessin in der Forschung im Bereich Mobilität und Transport. Rolf Schmitz leitet seit 2008 die Energieforschung des Bundesamts für Energie BFE. Von 2000 bis 2008 arbeitete er als Leiter des Verlags Technische Medien von Electrosuisse und Chefredaktor der von Electrosuisse und dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) herausgegebenen Fachzeitschrift Bulletin SEV/VSE. Rolf Schmitz studierte an der ETH Zürich Elektrotechnik. Nach seiner Dissertation 1990 war er beim BFE mehrere Jahre für Forschung und Umsetzung von Effizienzmassnahmen im Bereich der elektrischen Anwendungen zuständig.

22 Machen Sie Ihren Weg Entdeckungsfreudig? Machen Sie eine Weiterbildung. Architektur Banking, Finance und Controlling Design, Kunst, Musik, Kultur Gebäudetechnik und Bautechnik Informatik und Wirtschaftsinformatik Kommunikation und Marketing Management Prävention und Gesundheitsmanagement Recht und Wirtschaftskriminalistik Sozialarbeit Sozialmanagement und Sozialpolitik Stadt- und Regionalentwicklung Technik und Engineering Tourismus und Mobilität einschalten ausschalten andreas stettler energiestiftung.ch

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