Ein MBA ist oft teuer. Damit die Investition sich lohnt, schneidern viele Firmen an den Programminhalten selbst mit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein MBA ist oft teuer. Damit die Investition sich lohnt, schneidern viele Firmen an den Programminhalten selbst mit"

Transkript

1 ... SONDERBEILAGE DER FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FREITAG, 28. OKTOBER 2011 A1 Online-Lernen Warum Business-Schools Teile ihrer MBA-Kurse auch via Facebook anbieten Seite 4 beilagen... INHALT... Finanzbranche Die Lehren aus der Krise sind begrenzt: Nur wenige Schulen unterrichten heute mehr Ethik. Seite 2 Ich-Kurse BWL allein reicht nicht mehr. MBA-Kurse stärken nun auch die Persönlichkeit der Teilnehmer. Seite 3 Ranking Die Elite-Schulen bieten Programme an verschiedenen Campus an. Welche weltweit vorne liegen. Seite 5 Golfstaaten Business-Schulen sind mit -Programmen vor Ort. Deutsche Teilnehmer gibt es kaum. Seite 6 Führungskräfte Topmanager drücken nur selten die Schulbank in einem MBA-Seminar. Seite 7 Kosten Immer mehr Arbeitgeber bezahlen die MBA-Programme ihrer Mitarbeiter. Seite 8 Managerkurse nach Maß Ein MBA ist oft teuer. Damit die Investition sich lohnt, schneidern viele Firmen an den Programminhalten selbst mit Melanie Hofman... Exzellent ausgebildete Mitarbeiter sind für Unternehmen das wichtigste Kapital. Doch wenn es um konkrete Investitionen in den Nachwuchs geht, rechnen sie ganz genau nach. Zum Beispiel beim MBA. An namhaften Schulen kosten die Managementprogramme bis zu Euro. Bevor Unternehmen diese Summe aufbringen, wollen sie sichergehen, dass die Rendite stimmt. Daher versuchen sie immer häufiger Einfluss auf die Unterrichtsinhalte zu nehmen. Ein prominentes Beispiel ist die Otto Group startete der erste Otto-MBA an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg. Die Otto Group identifiziert potenzielle Nachwuchskräfte aus ihrem Unternehmen und diese nehmen dann an einem Auswahlverfahren der Hochschule teil, sagt Markus Reihlen, Studiengangsleiter des MBA in Strategischem Management an der Leuphana. Da der MBA ein akkreditierter akademischer Studiengang ist, müssen die Teilnehmer jedoch auch formale Kriterien erfüllen. Ein akkreditierter Studiengang, von einem Unternehmen finanziert und inhaltlich mitbestimmt das ist für Reihlen kein Widerspruch: Wir definieren als Hochschule die rein akademischen Inhalte, berücksichtigen aber die Fähigkeiten, die sich die Otto Group für ihre jungen Manager wünscht. Trotzdem sei das kein Trainingsprogramm, sondern ein Hochschulabschluss, der den offiziellen Standards genügen muss. Gerade im Theorie-Praxis-Transfer wurde das Programm als sehr gut bewertet: Dieser Punkt ist für Otto und uns sehr wichtig, weil es eben gelingen soll, Theorie so in die Praxis zu übertragen, dass die jungen Manager zu handlungsfähigen Personen werden, sagt Reihlen. Hintergrund des speziellen Otto- MBAs sei eine Diskussion, die auch in anderen Programmen immer wieder auftrete, sagt Heiko Franken, Geschäftsführer der Leuphana Professional School. Viele Unternehmen fragten sich, wie sie mit den vielen Bachelorabsolventen umgehen sollen, die sie derzeit einstellen. Junge Absolventen wollten schon zu Beginn wissen, ob es später die Möglichkeit gebe, einen Master zu machen. Mit einem eigenen MBA können die Unternehmen dann gut punkten. Im Mai startet an der Leuphana ein weiterer Masterstudiengang. Gemeinsam mit den vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften entstand ein Programm, das neben dem Abschluss in Wirtschaftsprüfung auch auf das Examen zum Wirtschaftsprüfer vorbereitet. Weitere Kooperationen sind angedacht. Einflussnahme hat hier nichts Negatives. Unternehmen sollen ihre Führungskräfte den individuellen Anforderungen entsprechend weiterbilden JANA NÄTHER, Geschäftsführerin HHL Executive Lernzeit geben In welcher Form hat Ihr Arbeitgeber Sie unterstützt? Umfrage unter 317 Studierenden und Alumni, Antworten* in % flexible Arbeitszeitregelung zeitliche Freistellung Finanzierung teilweise Finanzierung komplett 14 keine Unterstützung * Mehrfachnennung möglich FTD/jst; Quelle: Swop, MBA-Studie, 2010 Dieser engen Kooperation stehen viele Schulen kritisch gegenüber. Wir verleihen einen Degree in General Management, also achten wir auch darauf, dass die Inhalte allgemein gehalten werden, sagt Jürgen Weigand, Akademischer Leiter der MBA- und -Programme der WHU Otto Beisheim School of Management bei Koblenz. Die Teilnehmer seien oftmals auch Konkurrenten. Da könne man keine Fallstudie eines einzelnen Unternehmens besprechen. Kooperationen sind ihm dennoch wichtig: Ich besuche regelmäßig Unternehmen und spreche mit Managern und Personalverantwortlichen darüber, was sie bewegt und wo sie Schulungsbedarf sehen, sagt Weigand. Auf Wunsch von Unternehmen schneidert die WHU auch ein sogenanntes Customized Program. Dies beinhaltet Elemente des General Management, wird aber auf die Ansprüche des Unternehmens ausgerichtet. Das Unternehmen liefert Informationen und die Teilnehmer lernen an konkreten Fallstudien. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) nennt solche Programme Executive Education. Wir konzipieren gemeinsam mit Unternehmen Weiterbildungsmöglichkeiten von zwei bis zehn Tagen, sagt Jana Näther, Geschäftsführerin der HHL Executive. Diese Kurse richten sich beispielsweise an Führungskräfte mit technischem Hintergrund, die in Zukunft auch wirtschaftliche Strategien ausarbeiten. Oder an Berufserfahrene, die ihr Wissen auffrischen sollen. Einflussnahme hat hier nichts Negatives, sondern es soll hier so sein, dass Unternehmen ihre Führungskräfte den individuellen Anforderungen entsprechend weiterbilden, erklärt Näther das Prinzip. Die Kurse seien praxisorientiert, aber mit akademischem Hintergrundwissen. Die Executive-MBA-Programme sind jedoch meistens nur Nachwuchstalenten vorbehalten. Führungskräfte anderer Hierarchieebenen würden in Weiterbildungskursen geschult. Praktiker als Dozenten Bezug zum Geschäftsalltag ist auch an der ESCP Europe in Berlin ein wichtiges Thema. Wir legen Wert darauf, dass in fast allen Veranstaltungen Praktiker dabei sind und ein Praxisbezug hergestellt wird, sagt Ayad Al- Ani, Rektor der ESCP Europe. Im Rahmen ihrer jährlichen Summer-School sucht sich die Hochschule Unternehmen als Kooperationspartner, die teilweise eigene Dozenten in die Veranstaltungen schicken. Gemeinsam versuchen sie, neue Themen zu definieren und diese möglicherweise in den Lehrplan eines einzubauen. Eine andere Möglichkeit dafür hat die IESE Business School gefunden. Im Rahmen ihres Global Executive MBA (G) bietet die Hochschule sogenannte In-Company-Projects. Teilnehmer stellen ein Problem aus der eigenen Firma vor und erarbeiten maßgeschneiderte Lösungen. Parallel arbeiten sie im Unternehmen weiter, können das Gelernte umsetzen und tragen das Feedback zurück in die Kurse. Dass das Konzept funktioniert, belegt Generaldirektor der IESE Franz Heukamp mit folgendem Beispiel: Ein leitender Manager einer großen US- Airline stellte kürzlich vor, wie durch seine Erkenntnisse aus dem G- Projekt die Kapazität der Motoreninspektionen in seiner Airline verdoppelt werden konnte. Die Investition in den Nachwuchs hat sich also gelohnt.

2 ... FREITAG, 28. OKTOBER 2011 FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND A 2 Keine Frage der Moral Auch Business-Schools haben ihren Anteil an der Finanzkrise, doch nur wenige unterrichten heute mehr Ethik als zuvor Constantin Gillies... Masters of the Universe so nannten sich die Banker in Tom Wolfes Roman Fegefeuer der Eitelkeiten. Das war einmal. Spätestens seit der Finanzkrise taugen die Helden der Hochfinanz nur noch als Buhmänner: In der aktuellen Umfrage von Allensbach zur Beliebtheit von Berufen liegt der Banker auf dem letzten Platz. Auch die Business-Schulen stehen zunehmend am Pranger: Die Ausbildungsstätten tragen eine Mitschuld an der Misere, dieser Vorwurf ist seit 2008 vor allem in den USA häufig zu hören. Die Bankerschmieden hätten die falschen ökonomischen Modelle vermittelt. Aber stimmt das wirklich? Und vor allem: Haben die Weiterbildungsanbieter aus der Finanzkrise gelernt und ihre MBA- Curricula angepasst? Auf den ersten Blick scheint das der Fall zu sein. Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht (EBS) in Oestrich-Winkel etwa hat einen neuen Lehrstuhl für nachhaltiges Business und ein Center of Responsible Economy eingerichtet. Daneben veränderte der Platzhirsch die Lehrpläne der berufsbegleitenden MBA-Programme an vielen Stellen. Risikomanagement oder finanzielle Anreizsysteme, bei denen es im Bankensektor immer noch Defizite gibt, spielen jetzt eine größere Rolle, sagt Ulrich Winkler, Vice Dean Education bei der EBS. Außerdem habe man das Thema Business-Ethik an vielen Stellen stärker in das Curriculum einmassiert. Winkler warnt jedoch davor, die Rolle der Hochschulen zu überschätzen. Die Business-Schools tragen nur bedingt eine Mitverantwortung an der Krise, sagt der EBS-Mann. Die Vorstellung sei irrig, man könne mit einem Kurs Fehlverhalten bei Bankern verhindern. Die grundsätzliche moralische Formung passiert in Familie und Schule, sagt Winkler, nachgelagerte Institutionen wie die Business- Schools könnten sie nur begrenzt beeinflussen. Keinen Handlungsbedarf sieht die Frankfurt School of Finance & Management. Wir haben nichts geändert! Das Thema Ethik war immer schon Bestandteil unserer Masterprogramme, sagt Ingolf Jungmann, Vizepräsident und Geschäftsführer der Nachwuchsschmiede der Finanzbranche. Aber lehrten Institutionen wie die Frankfurt School of Finance & Management früher nicht unter anderem den Shareholder-Value-Ansatz, der mittlerweile zumindest umstritten ist? Natürlich, aber solche Modelle werden nie unhinterfragt weitergegeben, entgegnet Jungmann. An den amerikanischen Managerschmieden ist das Mea Culpa nach der Krise etwas deutlicher ausgefallen. Studenten der Harvard Business School entwickelten 2009 in Eigenregie eine Art von hippokratischem Eid, den rund die Hälfte der Absolventen ablegte. Darin mussten sie versprechen, dem... Die Business- Schools tragen nur bedingt eine Mitverantwortung an der Krise ULRICH WINKLER, Vizedirektor EBS allgemeinen Guten zu dienen und im Job mit äußerster Integrität vorzugehen. In Deutschland griff lediglich die EBS die Idee vom Schwur auf, der Großteil der Bildungsanbieter winkte hingegen ab. Wir sind keine Freunde des Eides, sagt auch Geschäftsführer Jungmann von der Frankfurt School. Er hält ein solches Gelübde schlichtweg für ungeeignet. Wir wollen keinen Moralunterricht geben, sondern für Moralprobleme sensibilisieren. Der Knackpunkt ist: Es gibt für die Business- Schulen momentan keinen Grund, ihre Curricula umzustellen ganz einfach, weil sich außer aufgeregten Medien niemand für das Thema Ethik interessiert. Das fängt bei den Kreditinstituten an, den Abnehmern von MBA-Absolventen. Hat die Finanzkrise einen Einfluss auf die Managerausbildung und -auswahl? Zu dieser Frage äußert sich die Deutsche Bank zum Beispiel nicht. Ein Sprecher gibt auf Nachfrage lediglich an, dass die Erfahrungen der Vergangenheit immer in die Ausbildung der Mitarbeiter einflössen und diese regelmäßig einem Update unterzogen werden. Insider finden deutlichere Worte. Es ist nicht erkennbar, dass die Finanzkrise von 2008 einen Einfluss auf die Managerausbildung genommen hat, sagt der Geschäftsführer eines Dienstleisters aus Süddeutschland, der Kreditinstitute bei der Personalauswahl unterstützt. Insgesamt seien die Banken bei der Personalauswahl zwar vorsichtiger geworden, sagt der Marktkenner, doch Ethik-Checks oder Ähnliches fänden nicht statt. Vizepräsident Jungmann von der Frankfurt School fühlt ebenfalls keinen erhöhten moralischen Druck von der Kundenseite: Wenn ein Unternehmer einen Mitarbeiter zu uns schickte, um ihn auf Führungsaufgaben vorbereiten zu lassen, kam der Themenbereich Ethik noch nie auf den Tisch. Also alles beim Alten? Experten widersprechen. Die Finanzkrise führt dazu, dass die Managerausbildung an die Realitäten des 21. Jahrhunderts angepasst wird, sagt Karlheinz Schwuchow, wissenschaftlicher Leiter der Limak Austrian Business School, Linz. Er beobachtet, dass gerade amerikanische Business-Schools ihre Lehrpläne umkrempeln. Die strenge Einteilung in Marketing-, Strategieund Finanzkurs fällt, mehr Vorlesungen werden von Professoren unterschiedlicher Disziplinen gemeinsam gehalten. Auch das alte Harvard-Modell, viele Fallstudien abzuarbeiten, ist auf dem Rückzug. Stattdessen werden Lernende in die reale Wirtschaft geschickt, um hier in Projekten zu arbeiten. Was gelehrt wird, geht über den Kreis der Kern- BWL zunehmend hinaus, beschreibt Schwuchow den großen Zukunftstrend, auf den auch sein eigenes Haus setzt: Die Limak bietet seit letztem Herbst ein MBA-Programm mit dem Titel Creative Process Leadership an, das Manager zu neuem Denken anregen soll. Deshalb wurde das Programm zusammen mit einem ungewöhnlichen Partner aufgelegt: der Kunstuniversität Linz.

3 ... FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FREITAG, 28. OKTOBER 2011 A 3 Im Meeting mit sich selbst Fachwissen allein macht noch keinen guten Manager. Business-Schulen setzen nun die Persönlichkeit auf den Lehrplan Axel Gloger... Mit Speck fängt man Mäuse, so lautet eine alte Bauernregel. Auch die Business-Schools nutzen Lockmittel, um für ihre Programme zu werben. Besonders gefragt sind zurzeit Kurse zum Thema Persönlichkeit, die in die MBA- und Executive-MBA-Programme eingeflochten werden. Diese Angebote haben eindeutig zugenommen, sagt Nick Barniville, MBA-Director bei der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. Mit Lehrstoff, der die Persönlichkeit weiterbringt, können sich die Business-Schools von ihrer Konkurrenz noch abheben. Denn die Betriebswirtschaftslehre allein bringt keine Punkte mehr. BWL ist wie Milch im Supermarktregal ganz gleich, wo der Kunde hingeht, die Angebote sind überall ähnlich: Kurse in Marketing, Finanzierung und Personal sind die Grundsubstanz jedes MBA-Studiums. Auch am Arbeitsmarkt gewinnt das Thema an Bedeutung: Persönlichkeit wird im Wettlauf um die Positionen an der Spitze immer wichtiger, sagt Bettina Sturm, Inhaberin der Karriereberatung Dein Copilot. Beste Fachkenntnisse werden in den Top-Jobs stillschweigend vorausgesetzt aber wer in turbulenten Zeiten führen will, muss mehr bieten. Seine Wirkung auf Mitarbeiter und Kollegen einschätzen, zielorientiert kommunizieren, beherzt entscheiden und gut delegieren können solche Fähigkeiten sind für obere Führungspositionen wichtig, erklärt Edmund Mastiaux vom Zentrum für Management und Personalberatung (ZfM). Deshalb setzt der Executive MBA der Universität St. Gallen beispielsweise auf das Soft-Skill-Plus neben den am Markt gängigen und austauschbaren Leistungsversprechen wie Exzellenz oder World Class Faculty wird die Entwicklung der Persönlichkeit sogar besonders herausgestellt. Damit unterstützen wir unsere Teilnehmer auf dem Weg zur Führungsposition, sagt Markus Seitz, Managing Director des Executive MBA. Die Lehrinhalte sind nur Persönlichkeit wird im Wettlauf um die Positionen an der Spitze immer wichtiger BETTINA STURM, Karriereberaterin Dein Copilot eine Hälfte des Nutzens, die andere Hälfte ist die persönliche Entwicklung. Um dieses Versprechen einzulösen, gibt es einige Angebote jenseits des üblichen BWL-Programms. Sie reichen von Karriereberatung über Stress- und Gesundheitschecks bis hin zu Sport und Einzelcoachings. Aber gehören Kurse in Sport und Stressbewältigung wirklich in ein Executive-MBA-Programm, das immerhin stolze Euro kostet? Solche Kurse könnte man schließlich auch wesentlich günstiger bekommen zum Beispiel beim Fitness-Center um die Ecke. Seitz beantwortet diese Frage mit einem entschiedenen Ja: Berufstätigkeit ist heute stark leistungsorientiert, sagt er, dafür braucht es nicht nur fachliche Fähigkeiten, sondern auch mentale und physische Fitness. Ein Sportmediziner vom VfB Stuttgart helfe den MBA-Studenten, achtsam gegenüber sich und den anvertrauten Mitarbeitern zu sein. Gesundheit sei ein Schlüssel zum Erfolg im Beruf. Wer stark und fit ist und seine Grenzen einschätzen kann, verringert das Risiko, im Job auszubrennen. Selbst gestandene Manager können in den Executive-Studiengängen noch etwas dazulernen. Klar, wir haben es hier mit sehr erfahrenen Teilnehmern zu tun, sagt Konstantin Korotov, Direktor des Center for Leadership Development an der ESMT. Seine Studenten haben im Schnitt zehn Jahre und mehr Berufserfahrung. Aber viele kommen in einem kritischen Moment ihrer Karriere zurück an die Universität: Der typische Executive-MBA-Student steht an einem Punkt, wo es nicht mehr reicht, einfach professionell gut zu sein. Wer Mitarbeiter führt, harte strategische Nüsse knacken muss und manchmal auch die Aufgabe hat, Entscheidungen schnell durchzudrücken, braucht mehr als ein paar angelernte Führungsfähigkeiten. Dieses Plus versprechen die MBA- Schulen zu liefern. Sie wollen die ESMT-Studenten auf die dünne Luft, die in den Führungsetagen herrscht, vorbereiten. Bei uns können die Teilnehmer beispielsweise lernen, wie man negatives Feedback übermittelt und harte Entscheidungen kommuniziert, aber dabei trotzdem die Würde des Gegenübers wahrt, sagt Führungsexperte Korotov. Solche Themen werden in Workshops und Diskussionsrunden trainiert. Überdies kann der persönliche Coach das Führungsverhalten in einer eins-zueins-gesprächssituation reflektieren. Mindestens 15 Prozent des Studiums befassen sich mit Themen rund um die persönliche Weiterentwicklung, ergänzt Nick Barniville, MBA-Direktor an der Berliner Business School. Mit solchen Angeboten versuchen die Bildungseinrichtungen, die Führungskräfte für ihren Berufsalltag zu wappnen. Unsere Executive-Studenten sollen ihre Selbstwahrnehmung schulen und ein Gefühl dafür bekommen, wo die eigenen Stärken und Grenzen liegen, erklärt Alberto Ribera von der IESE Business School in Barcelona. Im Büroalltag sei für so eine Form der Rückmeldung sonst nicht die Zeit. Außerdem gehörten die sogenannten Ich-Themen zu den Tabus im Management. Ehrliches Feedback gibt es laut Ribera in der Arbeitswelt selten und Selbstreflexionen werden unter Alphatieren meist unterdrückt. Deshalb lernen unsere Studenten, wie sie zu einem konsistenten Selbstbild gelangen, sagt der Mann, der im Executive MBA den Kurs Managing Oneself lehrt. Eine Teilnehmerin des Executive- Lehrgangs an der Universität St. Gallen bestätigt diese Sichtweise. Hier gibt es Gelegenheit zur Selbstreflexion, sagt die Studentin, dabei hilft es sehr, dass in der Universität eine gewisse Distanz zum Büroalltag besteht. Außerhalb von hierarchischen Beziehungen und Terminzwängen lässt es sich offenbar besser über die künftige Rolle in der Arbeitswelt nachdenken. Zwar laufen Executive MBA berufsbegleitend, aber während der ein- bis zweiwöchigen Lernblocks gibt es genügend Freiräume, um sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Die erfahrenen Studenten lernen außerdem nicht allein und können sich gegenseitig hilfreiches Feedback geben: Die Lernsettings sind vorwiegend interaktiv, sagt Führungsexperte Korotov. Das schaffe Raum für eine breite Perspektive. Man lernt von seinen Mitstudenten, dass ein Sachverhalt selten nur eine schwarze und eine weiße Seite hat, sondern auch zig Grautöne dazwischen. Das helfe den Studenten beim späteren Umgang mit Kollegen. Viele Unternehmen begrüßen es, wenn sich ihre Mitarbeiter weiterbilden. In Führungspositionen ist ein gutes Zeit- und Konfliktmanagement gefragt, sagt Christa Stienen, Präsidiumsmitglied des Bundesverbands der Personalmanager (BPM). Trainings wie ein Executive MBA könnten einen Beitrag leisten, solche Fähigkeiten zu verbessern. Durch Bücher oder Frontalvorträge sei dies nur schwer möglich. Deshalb ist es gut, dass die Business- Schools solche Themen stärker als früher in ihre Lehre einbinden, sagt die Expertin. Die Kurse bewirkten nachhaltige Veränderungen. Die Persönlichkeiten wachsen, werden reflektierter, beschreibt Professor Korotov seine Erfolge. Über 21 Monate kommen die Studenten immer wieder zusammen, mal für drei Tage, mal für zehn Tage. Das ist intensiv, das prägt fürs Leben.

4 ... FREITAG, 28. OKTOBER 2011 FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND A 4 Mit Facebook zum Examen Immer mehr Business-Schulen bieten MBA-Kurse auch über soziale Netzwerke an und erschließen damit eine neue Zielgruppe an der Mannheim Business School auch Präsenzstudiengänge; der Anteil von Onlineelementen, etwa Simulationen oder E-Learning-Tools, liege bei rund fünf Prozent. Seinen Anfang nahm der Online-Boom in den USA. Die University of Phoenix ist den meisten Rankings zufolge die erfolgreichste Onlineuniversität. Dort kann man auf Bachelor oder Master studieren und sogar promovieren alles via Internet. Die Hochschule hat dazu einen eigenen E-Campus eingerichtet, auf den man auch via Smartphone oder Tablet zugreifen kann. Über Gruppenchats werden Debatten geführt und Teamarbeit organisiert. Melanie Hofmann Wir müssen an die Zukunft denken und uns daran orientieren RICK STURGE, Business Development Director an der LSBF Ein Klick auf den Gefällt-mir-Knopf auf der Facebook-Seite des LSBF Global MBA genügt, um sich zu diesem Onlinestudium einzuschreiben. So einfach war das noch nie: kein Auswahlverfahren, keine Fristen, keine Studiengebühren. Denn studieren kann auf Facebook erst mal jeder. 80 Lehrstunden Lernmaterial stehen den Facebook-Studenten der London School of Business and Finance (LSBF) zur Verfügung einen zeitlichen Rahmen gibt es dafür nicht. Ein faszinierender Punkt an dem Programm ist, dass die Studenten die Freiheit haben, überall zu studieren, wo es ihnen am besten passt, sagt Elena Kaplun von der LSBF. Mithilfe von Videovorlesungen, Fallstudien und Podiumsdiskussionen, beispielsweise der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte oder dem IT-Spezialisten Accenture, studieren die Teilnehmer vier Hauptfächer: Strategic Planning, Organisational Behaviour, Corporate Finance und Marketing-Management. Erst wer später die Abschlussprüfung machen will, muss zahlen. Für jedes der acht Module werden rund 1140 Euro veranschlagt das ist ein bisschen günstiger als das normale MBA-Programm an der LSBF. Da der Facebook-MBA ein vollwertiger akademischer Abschluss ist, müssen die Studenten für die Prüfung formale Zulassungsbedingungen erfüllen: einen Bachelorabschluss und mindestens drei Jahre Praxiserfahrung. Seit dem Start im November 2010 hat die Seite Fans bei Facebook bekommen etwa Studenten nutzen die Plattform im Monat aktiv. Es ist allerdings noch unklar, wie viele Studenten nach dem Studium auch einen Abschluss machen. Zum Konzept des Global MBA gehört es, dass auch Leuten, die nicht für ein Zertifikat bezahlen können oder keines benötigen, qualitativ hochwertige Materialien zur Verfügung gestellt werden. Das klingt eher nach Marketingtrick als nach Altruismus. Wir müssen an die Zukunft denken und uns daran orientieren, sagt Rick Sturge, Business Development Director an der LSBF. Er unterscheidet zwischen einer alternden alten Welt und einer jugendlichen neuen Welt. Im Kampf um Talente müsse man sich an die Anforderungen der Generation Facebook anpassen. Es geht nicht darum, stundenlang in einem Klassenzimmer zu lernen, sagt Sturge. Es gehe um Qualifikation. Er sieht den Facebook-MBA auch als Alleinstellungsmerkmal, als Innovation. Zudem schaffe Facebook einen Zugang zu Studenten, die sonst vielleicht von einem MBA-Programm abgeschreckt wären. Reine Online-MBA-Studiengänge gibt es in Deutschland bisher nur an Fernunis. Die Euro-FH in Hamburg beispielsweise bietet einen MBA in International Management an. Je nach Vorkenntnissen und Arbeitserfahrung dauert das Fernstudium 14, 18 oder 24 Monate. Es folgt dabei aber einem festen Curriculum. Auch die meisten anderen Executive-MBA- Programme nutzen das Social Web nur als eine von vielen Maßnahmen. Ein Kernelement unseres MBA ist die Teamarbeit, sagt Ralf Bürkle von der Mannheim Business School. Denn nur so lassen sich nach unserer Auffassung Schlüsselqualifikationen wie Team- und Konfliktfähigkeit, interdisziplinäres Arbeiten und Denken oder interkulturelle Kompetenz sinnvoll trainieren und verbessern. In einem reinen Online-MBA-Studiengang sei das nicht möglich. Daher seien die MBA-Studiengänge Netzwerken in Madrid Für das neue Semester hat die University of Phoenix gerade die Phoenix Lecture Series vorgestellt, Videolehrveranstaltungen wie 3-D-Hologramme und mit vielen anderen digitalen Effekten. Wir wollen unsere Studenten so ausbilden, dass sie auf eine Arbeitsumgebung des 21. Jahrhunderts vorbereitet werden. Unsere Ausbildungsmethoden und der akademische Inhalt müssen diese neue Welt reflektieren, sagt Bill Pepicello, Präsident der University of Phoenix. Auch die IE Business School in Madrid bietet einen Global MBA an. Über den sogenannten Media Campus können Studenten flexibel überall auf der Welt studieren zweimal in den 15 Monaten des MBA-Programms müssen sie jedoch für eine Woche nach Madrid kommen, um mit Klassenkameraden und Professoren zu netzwerken. Die Aufnahmebedingungen sind dieselben wie für den Vollzeit- MBA in Madrid. Die Onlinestudenten an der IE Business School sind mit 31 Jahren durchschnittlich etwas älter als die Vollzeitstudenten mit 28 Jahren. Sie haben auch etwas mehr Berufserfahrung als die anderen. Eigenen Angaben zufolge machen 100 Prozent der Programmstarter des Media Campus auch ihren Abschluss an der Onlineuniversität. Soweit sind die meisten europäischen Managementschmieden noch nicht. Rick Sturge von der LSBF hofft, dass von den aktiven Nutzern zumindest ein einstelliger Prozentsatz nachher die Prüfung ablegt. Damit wären wir zufrieden. Das Programm hat uns immerhin keinen Cent extra gekostet, die Materialien hatten wir sowieso.... IMPRESSUM... Financial Times Deutschland Am Baumwall Hamburg Tel. 040/ Redaktion: Volker Bormann (verantw.), Helmut Broeg, Barbara Domschky, Swantje Friedrich, Johanna Hergt, Tina Stadlmayer, Gestaltung: Nicolai Gogoll, Merle Schröder, Bildredaktion: Christian Kollrich, Andreas Boschmann, Infografik: Jens Storkan, Bildbearbeitung: EBV der G+J Wirtschaftsmedien, Chefin vom Dienst: Dr. Hiltrud Bontrup, Korrektorat: Helmut Hillger, Kirstin Oehme-Mattheis Verlag: G+J Wirtschaftsmedien AG & Co. KG, Verlagsgeschäftsführerin: Ingrid M. Haas, Postanschrift: Brieffach 02, Hamburg, Verlagsleiter: Jan Honsel, Albrecht von Arnswaldt, Gesamtanzeigenleiterin: Helma Spieker, Anzeigenleiter: Jens Kauerauf (FTD, htsi, enable), Martina Hoss (Capital, impulse, BÖRSE ONLINE), Syndication: Picture Press Bild- und Textagentur GmbH, Koordination: Petra Martens, Anfragen: Isabella Kamauf, Tel. 040/ , Financial Times, Financial Times Deutschland and FTD are registered trade marks of The Financial Times Limited and used under licence. Druck: Presse-Druck- und Verlags-GmbH, Augsburg; BZV Berliner Zeitungsdruck GmbH, Berlin; Druck- und Verlagszentrum GmbH & Co. KG, Hagen; Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Mannheim

5 ... FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FREITAG, 28. OKTOBER 2011 A 5 Die besten -Programme der Welt Rang Programme in Europa Rang 2010 Rang 2009 Drei-Jahres-Durchschnitt (Rang) Name der Schule Land Name des Programms Gehalt heute (in $) Gehaltsanstieg (in %) Karrierefortschritt (Rang) Berufserfahrung (Rang) Erreichte Ziele (Rang) Weibliches Lehrpersonal (in %) Studentinnen (in %) Frauen im Beirat (in %) Anteil ausl. Dozenten (in %) Anteil ausl. Studenten (in %) Anteil ausl. Beiratsmitglieder (in %) Internationale Erfahrung (Rang) Sprachen Dozenten mit Doktortitel (in %) FT-Doktorandenbewertung (Rang) FT-Forschungsbewertung (Rang) Kellogg/Hong Kong UST Business School China Kellogg-HKUST Trium: HEC Paris/LSE/New York University: Stern Frankreich/Großbritannien/USA Trium Global Columbia/London Business School USA/Großbritannien Global Americas & Europe Insead Frankreich/Singapur/Ver. Arab. Emirate Insead G University of Chicago: Booth USA/Großbritannien/Singapur Duke University: Fuqua USA MBA Global Executive University of Pennsylvania: Wharton USA MBA for Executives IE Business School Spanien UCLA/NUS USA/Singapur UCLA-NUS London Business School Großbritannien/Ver. Arab. Emirate Ceibs China International Kellogg/York University: Schulich Kanada Kellogg-Schulich Iese Business School Spanien Global Chinese University of Hong Kong China Washington Univ.: Olin/Fudan Univ. School of Management USA/China Washington-Fudan IMD Schweiz Kellogg/WHU-Otto Beisheim School Deutschland Kellogg-WHU Northwestern University: Kellogg USA National University of Singapore School of Business Singapur Asia Pacific Arizona State University: Carey China Carey/SNAI New York University: Stern USA UC Berkeley/Columbia USA Berkeley-Columbia Imperial College Business School Großbritannien Korea University Business School Südkorea Columbia Business School USA One MBA: CUHK/RSM/UNC/FGV São Paulo/Egade China/Niederlande/USA/Brasilien/Mexiko One MBA Cornell University: Johnson USA University of Toronto: Rotman Kanada One-Year MBA for Executives City University: Cass Großbritannien University of Oxford: Saïd Großbritannien ESCP Europe Frankr./Großbrit./Deutschl./Spanien/Italien European University of Michigan: Ross USA Essec/Mannheim Frankreich/Deutschland Essec & Mannheim Warwick Business School Großbritannien Georgetown University: McDonough USA University of Western Ontario: Ivey Kanada/China UCLA: Anderson USA WU (Vienna Univ. of Econ. and Business)/Univ. of Minnesota: Carlson Österreich Global Rotterdam School of Management, Erasmus University Niederlande Rice University: Jones USA MBA for Executives Emory University: Goizueta USA Weekend University of Pittsburgh: Katz USA/Brasilien/Tschechien Worldwide Purdue/TiasNimbas/CEU/Gisma USA/Niederlande/Ungarn/Deutschland International Masters in Management Cornell University: Johnson/Queen s School of Business USA/Kanada Cornell-Queen s National Taiwan University College of Management Taiwan NTU University of Texas at Austin: McCombs USA Cranfield University School of Management Großbritannien University of Maryland: Smith USA Vanderbilt University: Owen USA Henley Business School Großbritannien Villanova School of Business USA Temple University: Fox USA Aalto University School of Economics Finnland/Südkorea/Singapur National Sun Yat-Sen University Taiwan Texas A&M University: Mays USA Tongji University/ENPC China Shanghai International MBA (Simba) University College Dublin: Smurfit Irland Fundação Instituto de Administração Brasilien International Yonsei University Südkorea Corporate MBA Georgia Institute of Technology USA Global Euromed Management Frankreich/China World Med Part-time MBA Ashridge Großbritannien Part-time University at Buffalo School of Management USA/Singapur Georgia State University: Robinson USA Das vollständige Ranking finden Sie unter FTD/jst; Quelle: Financial Times 2011 diploma.de Private staatlich anerkannte Hochschule bundesweite Studienzentren Präsenz- o. Fernstudium Bachelor Master akkreditierte Studiengänge Wirtschaft / -ing. / -recht Tourismus Therapie/Pflege Frühpädagogik Grafik-Design Medien Mechatronik Tel.: / iftd. Die FTD-App. Auch fürs ipad: General Management Studienschwerpunkte: Internationales Management, Internationales Marketing, Internationale Rechnungslegung, Planung, Controlling, Organisation, Personalmanagement, Marketing Informationsmaterial anfordern: Geschäftsstelle der Allfinanz Akademie c/o FernUniversität Hagen, Universitätsstr. 41, Eugen-Schmalenbach-Gebäude, Hagen, Kennwort: Financial Tel.: 02331/ Fax: 02331/ MBA Master of Business Administration Finanzmanagement und Controlling Studienschwerpunkte: Finanzmanagement, Internationale Rechnungslegung, Controlling, Gründungscontrolling, Beteiligungscontrolling, Steuern, Planung, Organisation, Personalmanagement - 4 Semester Fernstudium in deutscher Sprache, ohne Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit, Workshops in Hagen und z.t. in München - Akkreditiert vom British Accreditation Council, London, UK Über 1200 Absolventen seit 1990! Abschlusszeugnis über das zugrundeliegende Weiterbildungsprogramm der Machen Sie aus einem Spielzeug ein Businesstool. Die FTD-App. Auch fürs ipad:

6 ... FREITAG, 28. OKTOBER 2011 FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND A 6 Campus am Golf Business-Schmieden setzen auf die boomenden Emirate und bieten dort Kurse an. Deutsche Firmen reagieren noch zögerlich auf das Studium Barbara Domschky... Als Fifa-Präsident Joseph Blatter im Dezember 2010 Katar als Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 bekannt gab, nahm Sheikh Mohammed bin Hamad Al-Thani, Sohn des Emirs von Katar und Vorsitzender der Bewerbungskommission, die Trophäe entgegen: Danke, dass Sie Katar eine Chance geben, wir werden Sie nicht enttäuschen, bedankte sich der junge Prinz sichtlich berührt bei der Jury. Damit wird das kleine Land im Nordosten der arabischen Halbinsel der erste Ausrichter eines globalen Sportereignisses im gesamten Nahen Osten. Mitgejubelt haben sicherlich auch einige deutsche Unternehmen. Denn die Bank of America Merrill Lynch schätzt die Investitionskosten der Veranstaltung auf rund 65 Mrd. Dollar. Und da deutsche Ingenieurskunst in der Region einen guten Ruf genießt, könnte das Projekt Fußball- Weltmeisterschaft 2022 für viele Industriezweige zu einem lukrativen Geschäft werden. Die Teilnahme an -Programmen findet derzeit nur auf persönliche Abstimmung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern statt PHILIPP ENCZ, Pressesprecher Siemens Doch auch jenseits von Fußball ist die Golfregion ein blühender Markt. Laut einer aktuellen Studie von Germany Trade & Invest (GTAI) heben sich vor allem die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hervor. Mit Direktinvestitionen von rund 76 Mrd. Dollar 2010 ist das Land der zweitgrößte Markt in der Region hinter Saudi-Arabien. Der Großteil des gesamten Projektvolumens verteilt sich auf die Bereiche Bauwirtschaft (40 Prozent), Infrastruktur (21 Prozent) sowie Öl und Gas (17 Prozent). Einige Business-Schulen haben das Potenzial der Region frühzeitig erkannt und bereits vor Jahren einen eigenen Campus am Golf eröffnet. So beispielsweise die britische Cass Business School der City University London, die sich im arabischen Emirat Dubai 2007 mit einem zweijährigen Teilzeit- ein zweites Standbein aufgebaut hat: Der Nahe Osten und Nordafrika waren schon immer eine der wichtigsten Regionen für unsere Schule, begründet Ehsan Razavizadeh, Chef des Dubai Campus, die Entscheidung. Eine gute Wahl, wie auch die Einschätzung von GTAI belegt. Die Handelsmetropole Dubai gehört zu den ökonomischen Gewinnern des Arabischen Frühlings und empfiehlt sich als sicherer Standort für internationale Firmen. Die Mehrheit der Teilnehmer hätten Geschäftsbeziehungen in die Region und könnten von den guten Netzwerkmöglichkeiten vor Ort profitieren, sagt Hochschulleiter Razavizadeh. Konzipiert wurde das Programm in Zusammenarbeit mit dem Dubai International Financial Center (DIFC), das in der Region Bildungsprogramme finanziert. Neben anderen Vertretern in der Region wie der Abu Dhabi Islamic Bank oder der deutschen ING Investment Management steht das DIFC den Teilnehmern auch als Berater zur Seite. Der richtet sich vor allem an Manager aus Wirtschaft und Finanzen in den Golfstaaten, dem Nahen Osten und den benachbarten Regionen. Neben den Schwerpunkten Energie und Finanzwirtschaft bietet die Cass Dubai mit diesem Programm als erster -Anbieter auch eine Spezialisierung in islamischer Finanzwirtschaft an. Der große Vorteil der Cass in Dubai liegt laut Razavizadeh im Zugang zum regionalen und internationalen Netzwerk der Schule. Der Führungsnachwuchs nutze die Chance des breiten Angebots vor Ort vor allem zum Branchenwechsel und als Karrieresprung. Für Cindy Joe, jetzt Geschäftsführerin für Nahost und Nordafrika der internationalen Wirtschaftskanzlei Freshfields, spielte neben dem Karrieresprung auch die Zeiteinteilung eine Rolle, als sie 2009 ihren an der London Business School (LBS) in Dubai begann. Im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen, die jeden Monat aus China, Russland oder den USA zu den Seminaren nach Dubai flogen, konnte Joe ihre Arbeit und ihre beiden Kinder mit dem Programm verbinden. Ihr Arbeitgeber unterstützte sie mit flexiblen Arbeitszeiten und Bildungsurlaub. Das waren viele Nächte ohne Schlaf", so Joe. Aber durch das Programm in Dubai habe sie Fachkräfte aus vielen Branchen und mit verschiedenem kulturellen Hintergrund kennengelernt. Die Vorteile einer Schule mit Standorten rund um den Globus hat auch die französische Insead erkannt eröffnete die Hochschule einen eigenen Campus in Abu Dhabi. Das Emirat ist das kulturelle, industrielle und kommerzielle Zentrum der Vereinten Arabischen Emirate, sagt Patrick Parker, stellvertretender Marketingleiter des Insead Campus Europa. Nach Fontainebleau bei Paris und Singapur sei ein Standort in der Golfregion der nächste logische Schritt für die Schule gewesen. Der Insead Global (G) in Abu Dhabi dauert 15 Monate und ist auf insgesamt neun Module von je einer Woche verteilt. Die erste Hälfte verbringen die Teilnehmer je nach geografischem Schwerpunkt auf dem von ihnen gewählten Campus. Im zweiten Teil kommen sie als Gruppe an allen drei Standorten zusammen. Die Kosten für den G Abu Dhabi liegen mit rund Dollar gleich auf mit dem Programm in Frankreich, aber weit unter Singapur mit rund Dollar. Transport und Unterbringung sind darin nicht enthalten. Der der Cass-Schule in Dubai fällt da mit rund Dollar vergleichsweise günstig aus. Wenig deutsche Teilnehmer So international die Ausrichtung der beiden Schulen, so bunt ist auch die Zusammensetzung ihrer Teilnehmer. Der aktuelle G-Jahrgang der Insead besteht aus 105 Teilnehmern mit 37 Nationalitäten, davon sind rund acht Prozent Deutsche. Die Mehrheit kommt aus dem Industriesektor mit 24 Prozent, gefolgt von IT mit 20 Prozent und der Finanzwirtschaft mit 13 Prozent. Etwas kleiner fallen die Kurse des der Cass Dubai aus nahmen insgesamt 61 Studenten aus 24 Nationalitäten teil, darunter ein deutscher Student. Die magere Bilanz der fünf Jahrgänge in Dubai: Insgesamt nahmen nur sechs deutsche Manager am teil. Doch trotz des Investitions- und Baubooms halten sich deutsche Unternehmen und ihre Mitarbeiter bei -Programmen in der Region zurück. Die Teilnahme an -Programmen findet derzeit nur auf persönliche Abstimmung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern statt, sagt Philipp Encz, Pressesprecher von Siemens. Teilweise beteilige sich das Unternehmen auch an den finanziellen Kosten eines Programms. Momentan liege der Fokus jedoch noch auf der internen Fortbildung denn auf -Kooperationen mit Hochschulen in der Golfregion.

7 ... FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND FREITAG, 28. OKTOBER 2011 A 7 Seminare fürs Fußvolk Topmanager fordern von ihren Mitarbeitern, sich laufend weiterzubilden. Die Führungselite drückt jedoch fast nie selbst die Schulbank Axel Gloger... Zeit wirkt auf Wissen wie Inflation auf ein Sparbuch: Beides nagt am Wert. Jahr für Jahr schrumpft der Bestand fast unmerklich. Deshalb ist es eine gute Idee, ab und an das Wissenskonto aufzufüllen, ein Berufsleben lang, sagt Annette Gebauer, Inhaberin der Beratung Interventions for Corporate Learning (ICL) in Berlin. Dafür muss nicht einmal die Berufstätigkeit unterbrochen werden, wie der Executive MBA zeigt. Hier laufen Arbeit und Lernen parallel. Und die Zahl dieser Angebote wächst: Im Oktober nächsten Jahres wird die Handelshochschule Leipzig (HHL) einen Executive Master an den Start bringen, den sie gemeinsam mit der spanischen EADA durchführt. Vergleichbare Angebote gibt es zum Beispiel von der WHU in Koblenz, der Mannheim Business School und der Universität St. Gallen. Das mittlere Management und erfahrenerer Führungsnachwuchs nutzen solche Angebote. Wer jedoch nicht zum Executive Training geht, sind die Topmanager. Sie haben, so vermuten sie, ausgelernt trotz des Imperativs vom lebenslangen Lernen. Diese Erfahrung jedenfalls macht Rudolf Repgen, Bildungsmanager der IESE Business School. Wenn er Top- Führungskräfte trifft, nutzt er die Gelegenheit, sein Advanced Management Program vorzustellen: Haben sie Interesse zu kommen?, fragt er vorsichtig. Klar, gerne, antwortet der Topmanager, welches Thema soll ich unterrichten? Auf die Idee, dass die Frage als Einladung zur Teilnahme gedacht war, kommt der angesprochene Vorstand gar nicht. Lehren ja, lernen nein, so lautet überspitzt der Eindruck, den Repgen aus Kontakten mit manchen Topleuten mitnimmt. Wer einmal in einem Büro auf der obersten Etage angekommen ist, geht nicht auf Kurse und sieht Seminarräume nur noch vom Rednerpult aus. Indizien dafür gibt es zuhauf etwa ein Seminar der Insead Business School in Paris: Keine deutschen CEOs an Bord, so lautete die Botschaft bei einer der letzten Runden des Avira-Programms, einem Executive-Training, das sich speziell an die oberste Führungsebene richtet. John Kayser, Vorstand der Akademie Forum Führung, bestätigt diese Beobachtung. Die oberste Führungsebene geht nicht ins Seminar, sagt der Coach und Weiterbildungsmanager. Die Erfahrung aus seinen Trainings und Seminaren zeigt ihm, dass die Regel nach wie vor gilt: Klassische Weiterbildung ist etwas für Leute, die noch eine Führungskraft über sich haben. Für den Vorstand selbst aber gilt das nicht mehr kein Vorgesetzter, kein Seminarbesuch. Dieses Verhalten ist offenbar Standard. Es gehört in der Topliga zum guten Ton, sich der Weiterbildung zu verschließen, sagt Christian Scholz, Inhaber des Lehrstuhls für Organisation, Personal und Informationsmanagement an der Universität des Saarlandes. Wertschöpfung durch Wissen wird zwar immer wichtiger, aber einlösen müssen diese Forderung die Mitarbeiter, nicht die Chefs. Die suchen nicht mehr nach dem Neuen in der Welt, ihren Hunger nach Wissen halten sie für gestillt, sie haben fertig gelernt, kritisiert der Saarbrücker Hochschullehrer. Ein bitteres Bild. Zwar macht Wissen deutsche Unternehmen stark. Es ist der einzige Rohstoff, über den das Land in ausreichender Menge verfügt. Aber Weiterbildung gilt eher als die Sache der unter 40-Jährigen, die noch einen Weg vor sich haben: Lernen dient der Karriere, lautet die Diagnose von Roland Deiser, Leiter des European Corporate Learning Forum (ECLF), eine Plattform für Weiterbildungsverantwortliche führender europäischer Unternehmen. Ein Vorstand aber hat keine weitere Karriere mehr warum also weiterlernen? Zumal Lernen nicht zum Ritus der Alpha-Männer gehört. Sie haben voll gepackte Terminkalender, die selten vier Tage am Stück für eine zusammenhängende Aktivität außerhalb des Büros hergeben würden. Zudem zählen Perfektion und ein Schuss Unnahbarkeit zur Aura, die auch die Die suchen nicht mehr nach dem Neuen in der Welt, ihren Hunger nach Wissen halten sie für gestillt CHRISTIAN SCHOLZ, Professor, Universität des Saarlandes Was gut ankommt beim Firmenchef Effizienz Lernen muss für einen Vorstand so bequem sein wie ein Einkauf bei Aldi. Schnell rein, schnell raus, so sollte das Lernangebot aus der Sicht des Kunden konzipiert sein, damit es in den eng getakteten Alltag der Spitzenkräfte passt. Low Profile Die CXO-Liga will von der Außenwelt nicht als lernbedürftig erkannt werden. Deshalb haben jene Formate Erfolg, bei denen sich das Lernen jenseits der Blicke von interner und externer Öffentlichkeit vollzieht. Kein Firmenchef will den Eindruck erwecken, dass sein Wissen als ergänzungsbedürftig erscheint. Interaktivität Langatmige Vorträge von Lehrpersonen gelten in Vorstandskreisen als unbeliebt. Die Top-Liga bevorzugt praxisnahes, am besten sofort in einer Arbeits- oder Entscheidungssituation anwendbares Wissen. Umwege zu neuem Wissen sind nicht erlaubt. Untergebenen von ihren obersten Chefs erwarten. Der Mächtige muss etwas darstellen, sagt Boris Grundl, Toptrainer und mehrfacher Buchautor. Mercedes S-Klasse, eigener Fahrer, gute Kontakte zu Spitzenpolitikern, Visitenkarten mit Stahlstich, gelegentlich der Flug im Privatjet all das gehört zu den Insignien der Mächtigen. Aber unter Seminarteilnehmern sitzen und zuhören? Nein, das geht nicht. Nur auf den, der vorn steht, fällt ja das Licht, sagt Grundl. Wissen auf die Schnelle Dennoch holen sich auch Firmenvorstände neues Wissen nur anders als ihre Untergebenen. Mal ist es ein Berater oder Trainer, der dem Vorstand einen Vorgang in der Welt da draußen im Detail erklärt. Mal ist es die verschämte Google-Abfrage auf dem Smartphone unter dem Tisch, wenn in einer Präsentation ein neuer, unbekannter Begriff fällt. Und wenn die Bedingungen stimmen, sind auch Seminare erlaubt, aber eben sehr spezielle Angebote. Nur empfangendes Lernen geht gar nicht, beschreibt IESE-Programmleiter Repgen die Anforderungen der First-Class-Klientel, die CEO-Liga will unter Anleitung neue Wege erdenken, Entscheidungen verbessern und von den Peers im Seminar lernen. Deshalb sind es eher spezialisierte Programme, in die sich die obersten Führungskräfte trauen. Sie wollen unter sich sein, Clubatmosphäre genießen und auf keinen Fall auf einen ihrer Mitarbeiter treffen. Überdies wollen sie den Stoff noch komprimierter als in den üblichen MBA-Programmen. Repgen nennt diesen Bedarf Just-in-time-Wissen, also die gelungene, aber schwer produzierbare Mischung aus akademischer Fundierung und sofort anwendbarem Praxiswissen. Als Lieferanten kommen die großen Schulen vom Weltmarkt in Frage. Harvard, Stanford und Wharton. Nur solche Namen gelten in diesen Kreisen als akzeptiert. Es muss der Rolls-Royce vom Bildungsmarkt sein gut, glanzvoll, teuer. Aber neben den führenden Business-Schools gibt es auch noch andere Stellen, an denen Topmanager ihr Wissen auftanken können. Diese freilich sind einem breiteren Publikum unbekannt. Denn für Events, auf denen die Führungselite lernt, gibt es selten Programmbroschüren und schon gar keine Onlineanmeldeformulare. Wie diese Angebote dennoch zu ihren Kunden finden, zeigte Heinz Goldmann. Der 2005 verstorbene Megastar unter den Kommunikationstrainern brachte es im Geschäft mit der Management-Oberliga zu besonderer Finesse. Er kannte seine Zielpersonen alle persönlich. Regelmäßig lud er sie per Brief zu seinen Trainings ein. Damit gar nicht erst Zweifel über die Adressaten seiner Angebote aufkam, verwendete Goldmann stets die Etiketten Only for CEOs und Invitation only Teilnahme also nur für die Geschäftsleitung und nur auf Einladung. Seine Zwei-Tages-Seminare wie Der Unternehmer als Spitzenkommunikator wurden bis ins letzte Detail perfekt durchgestylt, einschließlich der zur Zielgruppe passenden Symbolik: Im Schlosshotel Kronberg lassen sich auch statusbewusste Vorstände gerne etwas beibringen. Und ein Preis von 8500 Euro für zwei Tage Goldmann-Seminar signalisierte jedem zweifelsfrei: Das ist kein Angebot für das Fußvolk.

8 ... FREITAG, 28. OKTOBER 2011 FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND A 8 Treue auf Zeit Wenn Firmen die Kosten für das -Studium übernehmen, binden sie die Arbeitnehmer an sich Peter Ilg... Thomas Arnold hat zwei stressige Jahre hinter sich, für die sein Arbeitgeber tief in die Tasche gegriffen hat. Der 39-jährige Senior Manager im Einkauf bei MAN in München absolvierte berufsbegleitend einen zweijährigen Executive MBA an der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. Im Mai 2011 war er fertig, und schon zwei Monate später wurde er zum Vice President Purchasing ernannt. Arnolds Einsatz hatte sich gelohnt für ihn und für den Hersteller von Lkw, Bussen, Motoren und Kraftwerken. Laut einer Sprecherin der ESMT liegen die Studiengebühren bei rund Euro. MAN übernahm zudem Fahrt- und Übernachtungskosten und stellte Arnold für den Unterricht bei voller Bezahlung von der Arbeit frei. Insgesamt hat MAN in die Qualifizierung des Einkäufers um die Euro investiert. Ich habe mich im Gegenzug vertraglich verpflichtet, die Kosten anteilig zurückzuzahlen, falls ich das Unternehmen vor Ablauf einer Zwei-Jahres-Frist nach Studienabschluss verlassen sollte, sagt der diplomierte Betriebswirt. Rund 50 Teilnehmer hat die ESMT zurzeit in ihrem aktuellen - Programm. Wie viele davon selbst nicht zahlen müssen, das will die Managementschule nicht preisgeben. Auskunftsfreudiger ist Ulrich Winkler, Vizedekan Education, an der EBS Business School in Oestrich-Winkel. In unserem Executive-Master-Programm, das wir in Kooperation mit der Durham Business School in Großbritannien durchführen, haben wir aktuell 20 Teilnehmer. Rein rechnerisch Das komplette Wissen der MBAs. Jetzt bestellen: oder Tel. 089/ Jetzt portofrei bestellen! Grob über den Daumen gepeilt, haben sich die Investitionen nach etwa zwei Jahren amortisiert BERNHARD FREY, Head of Human Resources Marketing & Recruiting MAN Truck & Bus Bei Interesse an einer Anzeigenschaltung wenden Sie sich bitte an: Murat Kalavaoglu 040/ oder Sonderthema Erscheinungstermin Privatschulen/Internate MBA International Ranking Berufliche Weiterbildung MBA in Europa Executive Education MBA in Deutschland Lesen Sie sich nach oben. Kommende Sonderthemen der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND Ergänzend zur tagesaktuellen Berichterstattung bietet die FTD in ihren Sonderbeilagen ausführliche Analysen und detaillierte Hintergrundinformationen zu verschiedenen Schwerpunktthemen: bezahlt etwa die Hälfte ihre Ausbildung selbst, die andere Hälfte kommt von den Unternehmen. Tatsächlich aber werden viele unterschiedliche Modelle praktiziert. Die Spanne reicht von einer vollen bis zur teilweisen Übernahme der Studiengebühren, vollständiger Bezahlung der Teilnehmer selbst bis hin zu bezahltem Urlaub und anteiliger Kostenübernahme der Studiengebühren durch die Firmen. Die Gebühren belaufen sich in jedem Fall auf Euro. Winkler hat festgestellt: Selbstzahler haben eine höhere Erwartungshaltung und sind schwieriger zufriedenzustellen, als diejenigen Teilnehmer, die auf Firmenkosten studieren. Weil es um viel Geld geht, sollte für alle Beteiligten Klarheit herrschen. Sandra Flämig, Fachanwältin für Arbeitsrecht, sagt: Jede Bindungsverpflichtung des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber schränkt ihn in seiner grundrechtlich verbrieften Berufsfreiheit nach Artikel zwölf Grundgesetz ein. Und daran muss sich der Arbeitgeber halten. Ein Arbeitgeber könne den Arbeitnehmer nur dann und nur solange an sich binden, wie er sachliche Gründe hat, also ein nachweislich betriebliches Interesse. Wenn ein Unternehmen in den Mitarbeiter investiert, will es wenigstens so lange etwas von ihm haben, bis dieser die Kosten für seine Ausbildung und im Idealfall einen Gewinn durch sein neues Wissen erwirtschaftet hat. Die Rückzahlung ist somit eine Frage der Amortisation der Investition. Juristen sagen dazu Verhältnismäßigkeit. Maßgeblich dafür sind Dauer und Kosten der Ausbildung. Grundsätzlich gilt: Je teurer und je länger das Studium, umso länger die Bindungszeit. Das Bundesarbeitsgericht hat Faustregeln definiert: Ein Monat Fortbildung legitimiert eine Bindung bis zu sechs Monaten. Sechs bis zwölf Monate Fortbildung rechtfertigen eine Bindung von maximal drei Jahren. Mehr als zwei Jahre Fortbildung bedeuten eine Bindung von höchstens fünf Jahren. Das ist dann auch die absolute Obergrenze. Bei Teilzeit-Executive-MBAs liegt die Bindungsdauer nach einem zweijährigen Studium bei höchsten drei Jahren, sagt Flämig. Zulässig ist die Bindungsklausel auch nur dann, wenn die neuen Fähigkeiten nicht allein im betrieblichen Interesse liegen, sondern auch andere Unternehmen davon profitieren können. Der Marktwert muss nach der Ausbildung steigen, sei es im eigenen Unternehmen selbst oder in einer anderen Firma. Ob der Absolvent bei seinem Arbeitgeber tatsächlich aufsteigt, hat keinen Einfluss auf die Zulässigkeit der Bindungsklausel. Die Rückzahlungssummen sind meist gestaffelt: Bei einer Bindungsdauer von drei Jahren und Euro Kosten sind für jeden Monat vor Ablauf der Bindungsfrist 833 Euro fällig. Das ist eine stolze Summe. Daher rät Rechtsanwältin Sandra Flämig: In der vertraglichen Vereinbarung muss stehen, dass der Arbeitnehmer nur dann erstatten muss, wenn der Arbeitnehmer selbst kündigt oder seine Kündigung provoziert hat. Sollte er betriebsbedingt gekündigt werden, hat er keine Rückzahlungen zu leisten, weil die Kündigung nicht in seinem Verschulden liegt. Flämig empfiehlt in jedem Fall eine Prüfung des Vertrags von einem Anwalt, bevor er unterschrieben wird. MAN unterstützt zurzeit mehrere Arbeitnehmer, die ihren Executive MBA an der ESMT machen. Bei allen sind die Vereinbarungen nahezu identisch mit denen von Arnold, sagt Bernhard Frey, Head of Human Resources Marketing & Recruiting bei der MAN- Tochter Truck & Bus. Ganz grob über den Daumen gepeilt haben sich die Investitionen nach etwa zwei Jahren amortisiert. Daher auch dieselbe Bindungsfrist bei den Münchnern. Frey hat in sieben Jahren noch nicht erlebt, dass ein Absolvent vor Ablauf der Frist das Unternehmen verlassen hat. Ausgeschlossen ist eine Rückzahlung beim Heilmittelhersteller Heel in Baden-Baden. Das Unternehmen finanziert seinen Mitarbeitern MBAs ohne Rückzahlungsverpflichtung. Neun MBA-Studenten beschäftigt das Unternehmen derzeit und würde gerne noch weitere einstellen. Nicole Koo Tze Mew aus Toronto arbeitet seit Mai 2011 bei Heel. Sie hat in Ontario Gesundheitswissenschaft studiert und kam dann nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Sie ist im Bereich Medical Education als Management-Assistant tätig. Mit Arbeitsbeginn hat sie ein zweijähriges, berufsbegleitendes MBA-Studium in General Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin begonnen. Die Option auf das Studium war ein wichtiger Grund für sie, eine Stelle bei Heel anzunehmen. Eine Rückzahlungsklausel gibt es in meinem Vertrag nicht, freut sich die 24-Jährige. Wir hatten zwar schon Pech und Mitarbeiter haben uns kurz nach ihrem MBA-Abschluss verlassen, sagt Francois Dugimont, Direktor Human Resources bei der Firma Heel. Doch das sei nur in wenigen Fällen vorgekommen. Die Mehrzahl ist geblieben. Zwischen und Euro investiert Heel in das Studium von Koo Tze Mew und den anderen MBAs. Wir übernehmen die Kosten, betreuen die Studenten während ihrer Ausbildung so gut wie möglich und bei der Verteidigung der Master- Thesis sind wir vor Ort, um ihnen den Rücken zu stärken. Eine moralische Verpflichtung hat für Dugimont eine deutlich wichtigere Funktion als eine finanzielle. Doch auch das Geld spielt bei seinen Überlegungen eine Rolle: Gute Studenten amortisieren bereits während ihres Studiums 80 bis 90 Prozent ihrer Studiengebühren, weil sie das Erlernte postwendend in die Praxis umsetzen. Für Dugimont ist das Gegenleistung genug.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Progra n ew perspectives MMÜ b E r SIC h T 2016

Progra n ew perspectives MMÜ b E r SIC h T 2016 New perspectives Programmübersicht 2016 executive MBA 2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges Marktwachstum

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2016 EXECUTIVE MBA 2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges Marktwachstum

Mehr

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA www.managementcentergraz.at Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA 12 16 Monate, berufsbegleitend

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM AQAS AKKREDITIERT ZFH HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM AQAS AKKREDITIERT ZFH HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES HOCHSCHULE DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM Das MBA-Fernstudienprogramm ist eines der größten in Deutschland und wird seit 2003 vom RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz angeboten. Den Studierenden wird die

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen. Ausgewählte Ergebnisse einer Studie der Mannheim Business School ggmbh

Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen. Ausgewählte Ergebnisse einer Studie der Mannheim Business School ggmbh Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen Ausgewählte Ergebnisse einer Studie der Mannheim Business School ggmbh Hintergrund und Ziele der Studie Befragung Online-Befragung im Zeitraum

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

Internationales Projektmanagement

Internationales Projektmanagement ifmme institut für moderne management entwicklung Internationales Sonderkonditionen für GPM Mitglieder Master of Business Administration berufsbegleitend in drei Semestern Jetzt noch anmelden! Oktober

Mehr

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Überblick 1. Die EBS 2. Aufbau der EBS Studiengänge 3. Charakteristika des EBS Studiums 4. EBS Aufnahmeverfahren 5. Studienfinanzierung 6. Perspektiven

Mehr

Progra n ew perspectives MMÜBE r SIC h T 2014/2015

Progra n ew perspectives MMÜBE r SIC h T 2014/2015 New perspectives Programmübersicht 2014/2015 executive MBA 2014/2015 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit internationales

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 29. Januar 2015 In dieser Ausgabe 1. Sicherheit und Qualität im Studium 2. Studienstarts in 2015 3. Seit 8 Jahren ein Erfolg - Engineering Management

Mehr

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?!

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Name: Adonis - Emmanouil Fragkakis Funktion/Bereich: Managing Director Organisation: Zurich Elite Business School Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

MBA. Master of Business Administration UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS. für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte

MBA. Master of Business Administration UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS. für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte Master of Business Administration für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte MBA berufsbegleitend INTERNATIONAL BRITISCHER UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS ANERKANNT Executive Master

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 In dieser Ausgabe 1. Bewerbungsfrist für MBA-Studiengänge endet am 15. Juli 2014 2. Informationsveranstaltung am 5. Juli 2014 3.

Mehr

Studiengänge an der Frankfurt School of Finance & Management Internationale Karrierechancen nicht nur für Kinder reicher Eltern!

Studiengänge an der Frankfurt School of Finance & Management Internationale Karrierechancen nicht nur für Kinder reicher Eltern! Studiengänge an der Frankfurt School of Finance & Management Internationale Karrierechancen nicht nur für Kinder reicher Eltern! Berlin, 03.Februar 2007 Bankakademie HfB 1 Unsere HfB - Historie 1990 Gründung

Mehr

ERFOLGREICH GESCHÄFTSSTRATEGIEN ENTWICKELN

ERFOLGREICH GESCHÄFTSSTRATEGIEN ENTWICKELN ERFOLGREICH GESCHÄFTSSTRATEGIEN ENTWICKELN 18.05. 20.05.2016 22.05. 24.05.2017 ESMT Campus Schloss Gracht Executive Education Ranking 2015 Die internationale Rangordnung der Business Schools beweist die

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt!

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 3 Die Frankfurt School of Finance

Mehr

Summer School in New York, Binghamton 2014

Summer School in New York, Binghamton 2014 Die Erfahrungen anderer machen uns klüger.. Summer School in New York, Binghamton 2014 Erfahrungsbericht von Christoph Lindenberg Skyline New York Juli 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Bewerbung und Vorbereitung

Mehr

DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM AQAS AKKREDITIERT ZFH HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM AQAS AKKREDITIERT ZFH HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES HOCHSCHULE DAS MBA-FERNSTUDIENPROGRAMM Das MBA-Fernstudienprogramm ist eines der größten in Deutschland und wird seit 2003 vom RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz angeboten. Den Studierenden wird die

Mehr

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND MASTERSTUDIUM S BERUFSBEGLEITEND FACTS 3 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen, die erst während des Masterstudiums

Mehr

Wirtschaftswissenschaften - MBA-Programme in den USA

Wirtschaftswissenschaften - MBA-Programme in den USA Universität / Schule Arizona State University, W. P. Carey School of Business, Tempe, AZ E-mail: wpcareymba@asu.edu Babson College, F.W. Olin Graduate School of Business, Wellesley, MA E-mail: mbaadmission@babson.edu

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013 Bachelor in General Management Part-time EBS Open Day 02.03.2013 Agenda 1 Das Bachelor-Programm in General Management: Vorteile 2 Der Part-time Bachelor: Aufbau und Struktur 3 Die didaktischen Instrumente:

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums wird durch die Hochschule. Ludwigshafen der international anerkannte akademische Grad

Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums wird durch die Hochschule. Ludwigshafen der international anerkannte akademische Grad Kurzinformationen auf einen Blick Abschluss Nach erfolgreicher Beendigung des Studiums wird durch die Hochschule Ludwigshafen der international anerkannte akademische Grad Master of Business Administration

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil MDAX-Unternehmen im Segment Transport & Mobility 20.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt.

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

Shilton Sharpe Quarry

Shilton Sharpe Quarry Shilton Sharpe Quarry Legal Recruitment in-house germany SHILTON SHARPE QUARRY Wir sind anders als andere Personalberatungen. SPEZIALISIERUNG Shilton Sharpe Quarry ist ein seit 2003 ausschließlich im Bereich

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

FERNSTUDIEN PROGRAMME der DONAU UNIVERSITÄT KREMS

FERNSTUDIEN PROGRAMME der DONAU UNIVERSITÄT KREMS FERNSTUDIEN PROGRAMME der DONAU UNIVERSITÄT KREMS Seit 2011 werden an der Donau Universität Krems Österreichs größter Universität für Weiterbildung akademische Programme auch im reinen Fernlehre Modus

Mehr

Studium und Beruf unter einem Hut.

Studium und Beruf unter einem Hut. Studium und Beruf unter einem Hut. Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. In einer Zeit, in der das weltweit verfügbare Wissen sehr schnell wächst und die Innovationszyklen immer

Mehr

SEMINAR NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE

SEMINAR NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE ESMT EUROPEAN SCHOOL OF MANAGEMENT AND TECHNOLOGY SEMINAR BUSINESS DEVELOPMENT NEUE PRODUKTE, NEUE MÄRKTE, NEUE GESCHÄFTSMODELLE 2014 SEMINARKONZEPT Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob das Geschäftsmodell,

Mehr

MBA CHANNEL www.mba-channel.com

MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA Channel vernetzt auf der Website www.mba channel.com die Zielgruppen im unmittelbaren Umfeld des Master of Business Administration: Business Schools, (potenzielle) Studierende

Mehr

Ausgezeichnet studieren. Berufsbegleitend. MBA Responsible Leadership. Kompetent führen Wertebewusst führen Nachhaltig führen. In Kooperation mit

Ausgezeichnet studieren. Berufsbegleitend. MBA Responsible Leadership. Kompetent führen Wertebewusst führen Nachhaltig führen. In Kooperation mit Ausgezeichnet studieren. Berufsbegleitend MBA Responsible Leadership Kompetent führen Wertebewusst führen Nachhaltig führen In Kooperation mit Responsible Leadership In sechs Semestern zum MBA Studiengang

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland Land Institution Abschlusstyp Sonstiges University of Wollongong Master of Strategic Marketing Queensland University of Technology Business School /Master of Science Murdoch University Perth International

Mehr

HASPA Stiftungssymposium 2013, lla Verantwortungsvolle Bildungskooperation international, persönlich, wirkungsvoll. NIT H.

HASPA Stiftungssymposium 2013, lla Verantwortungsvolle Bildungskooperation international, persönlich, wirkungsvoll. NIT H. Verantwortungsvolle Bildungskooperation international, persönlich, wirkungsvoll HASPA Stiftungssymposium 2013, lla Verantwortungsvolle Bildungskooperation international, persönlich, wirkungsvoll. NIT H.

Mehr

e-fellows in Berlin am 19.01.08

e-fellows in Berlin am 19.01.08 e-fellows in Berlin am 19.01.08 Frankfurt School of Finance & Management Ihr Bildungs- und Beratungspartner Akademische Programme Berufsbegleitende Programme Seminare Executive Education Unternehmensprogramme

Mehr

Leadership Excellence Program

Leadership Excellence Program Leadership Excellence Program Das CIO-Executive-Development-Seminar von CIO Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management Programm / Dozenten / Methodik für das Basismodul vom 22. bis 26. Oktober

Mehr

Zertifikatskurs PERSONALWIRTSCHAFT. 100 % Fernlehre - 100 % Service

Zertifikatskurs PERSONALWIRTSCHAFT. 100 % Fernlehre - 100 % Service Zertifikatskurs PERSONALWIRTSCHAFT 100 % Fernlehre - 100 % Service Ziele ZIELGRUPPE Führungskräfte, Führungsnachwuchskräfte und alle im Bereich HR tätigen Personen. AUSBILDUNGSZIELE Die Absolventen des

Mehr

Erfolg studieren. Beruf integrieren. DER DUALE MASTER

Erfolg studieren. Beruf integrieren. DER DUALE MASTER Erfolg studieren. Beruf integrieren. DER DUALE MASTER Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Gegründet am 1. März 2009 führt sie

Mehr

Bachelor Public und Nonprofit-Management

Bachelor Public und Nonprofit-Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Public und Nonprofit-Management in Kooperation mit der HTW Berlin akkreditiert durch

Mehr

Curriculum Vitae. Thomas Gumpinger, MBA MBA. Millöckerstraße 7 A-4600 Wels. Tel: +43 676 777 5299 email: thomas@gumpinger.at

Curriculum Vitae. Thomas Gumpinger, MBA MBA. Millöckerstraße 7 A-4600 Wels. Tel: +43 676 777 5299 email: thomas@gumpinger.at , MBA MBA Millöckerstraße 7 A-4600 Wels Tel: +43 676 777 5299 email: thomas@gumpinger.at Curriculum Vitae Ich bin ein sehr offener und interessierter Mensch und setze meine Kreativität zur Weiterentwicklung

Mehr

Studienstarts in 2013 1. Im August/September beginnt das Wintersemester 2013/2014 an der Graduate School Rhein-Neckar.

Studienstarts in 2013 1. Im August/September beginnt das Wintersemester 2013/2014 an der Graduate School Rhein-Neckar. Newsletter, 1. Ausgabe 2013 16. Januar 2013 In dieser Ausgabe 1 Studienstarts in 2013 2 Internationale Ausrichtung der Graduate School Rhein-Neckar 3 Zertifikat Java Enterprise Technologies beginnt am

Mehr

Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren.

Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren. Best of Management Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren. Bachelor of Arts Wirtschaft (Versicherungsmanagement) Studiengang Bachelor

Mehr

MBA: Finanzierungsmodelle und Gehaltsaussichten. Sebastian Horndasch www.horndasch.net

MBA: Finanzierungsmodelle und Gehaltsaussichten. Sebastian Horndasch www.horndasch.net 1 MBA: Finanzierungsmodelle und Gehaltsaussichten Sebastian Horndasch www.horndasch.net 2 Über mich Gehörte zu den ersten Bachelorstudenten Deutschlands (Staatswissenschaften in Erfurt) VWL-Master in Nottingham

Mehr

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA: Erster Jahrgang gestartet

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA: Erster Jahrgang gestartet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presseinformation Ralf Bürkle L 5, 6 68131 Mannheim Telefon 06 21 / 1 81-1476 Telefax 06 21 / 1 81-1471 buerkle@mba-mannheim.com www.mannheim-business-school.com Mannheim,

Mehr

Mit 80.000 Studierenden: NR.1. Studieren, wo es am schönsten ist

Mit 80.000 Studierenden: NR.1. Studieren, wo es am schönsten ist Mit 80.000 Studierenden: NR.1 in Deutschland! Studieren, wo es am schönsten ist Erfolgskonzept FernUniversität Die FernUniversität in Hagen ist mit über 80.000 Studierenden die größte Universität Deutschlands.

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

B360 education partnerships

B360 education partnerships B360 education partnerships Fachwissen für Entwicklungsländer Human Resources Index Human Resources Experten gesucht Einzigartiger Ansatz von B360 education partnerships Projektziele Projektumsetzung Projektnutzen

Mehr

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.)

MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) GRADUATE SCHOOL MASTERPROGRAMME Journalistik (M. A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (M. A.) Hochschule Macromedia Graduate School Stuttgart Köln Hamburg www.hochschule-macromedia.de/master DIE HOCHSCHULE

Mehr

Strategien zur Auswahl des passenden Masters. Sebastian Horndasch

Strategien zur Auswahl des passenden Masters. Sebastian Horndasch Strategien zur Auswahl des passenden Masters Sebastian Horndasch Über mich Bachelor in Staatswissenschaften in Erfurt VWL-Master in Nottingham Bücher Bachelor nach Plan und Master nach Plan Fast 3 Jahre

Mehr

Bachelor International Business Administration Exchange. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor International Business Administration Exchange. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor International Business Administration Exchange International Business Administration

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY 0 AGENDA Die Hochschulen zwei starke Partner Senior Professional MBA Studium Bewerbung Die wichtigsten Mehrwerte im Überblick Kosten und Finanzierung

Mehr

Managing Winners - Studium International Sports Management

Managing Winners - Studium International Sports Management hochschule.accadis.com Managing Winners - Studium International Sports Management Peter Kexel Startschuss Abi Frankfurt 07. Februar 2009 accadis Campus Du Pont-Straße 4 61352 Bad Homburg 2 Historie 3 1980

Mehr

für jede Karriere Liebe Studentinnen und Studenten, Sportinteressierte, Profis, Amateure und Fans,

für jede Karriere Liebe Studentinnen und Studenten, Sportinteressierte, Profis, Amateure und Fans, Bildung und Sport in einem Team ein Volltreffer für jede Karriere Liebe Studentinnen und Studenten, Sportinteressierte, Profis, Amateure und Fans, Sport begeistert uns alle. Am Sport begeistern die Leistung

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

Photo: Robert Emmerich 2010

Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Leonardo Regoli Ihre Karriere hat diese Chance verdient Willkommen beim Executive MBA der Universität Würzburg! Der Executive Master of Business Administration (MBA)

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

Ihr Partner im War for Talent Veranstaltungsserie 2014. place for talents

Ihr Partner im War for Talent Veranstaltungsserie 2014. place for talents Ihr Partner im War for Talent Veranstaltungsserie 2014 place for talents Vorwort AUBI-plus, das inhabergeführte Familienunternehmen mit Sitz in Hüllhorst, rekrutiert seit 1997 für Unternehmen aller Größen

Mehr

Sechster Netzwerkanlass. Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung

Sechster Netzwerkanlass. Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung Sechster Netzwerkanlass Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung 15. März 2011 Liebe Netzwerk-Teilnehmerinnen Nach der Krise ist vor dem Aufschwung : Dieses Thema wollen wir in Zusammenarbeit

Mehr

Mit Bachelor- und Masterabschlüssen in die Welt der Finanzen

Mit Bachelor- und Masterabschlüssen in die Welt der Finanzen Frankfurt School of Finance & Management Mit Bachelor- und Masterabschlüssen in die Welt der Finanzen Viola Voigtländer Stuttgart, 17.11.2007 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda über die Frankfurt

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken JG U JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Ihre Zukunft am Markt Unternehmen, die sich in Zukunft am Markt behaupten wollen,

Mehr

Master Prozess- und Projektmanagement

Master Prozess- und Projektmanagement Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Master Prozess- und Projektmanagement Dualer weiterbildender Studiengang in Teilzeit

Mehr

kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk... iiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii jjj jjj

kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk... iiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii jjj jjj kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk iiii iiii iiii iiii iiii iiii iiii jjj jjj Ausbildung und Qualifizierung Erfolgsfaktoren für das Auslandsgeschäft Die internationalen MBA-Programme des

Mehr

Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland. Sebastian Horndasch

Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland. Sebastian Horndasch Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland Sebastian Horndasch Über mich Bachelor in Staatswissenschaften in Erfurt VWL-Master in Nottingham Bücher Bachelor nach Plan und Master nach Plan Viel im Ausland:

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen.

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. In der modernen Zerspanung geht es um mehr als Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden. Perfektion und Präzision sind nur noch Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.

Mehr

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 International Business Studies at EBS Business School Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 1 2 3 Bachelor in General Management, International Business Studies im Detail Partneruniversitäten

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda über die Frankfurt School of Finance & Management akademische Programme

Mehr

Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte mit TQM die Finanzkrise vermieden werden können?

Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte mit TQM die Finanzkrise vermieden werden können? Jürgen Traub Hauptgastredner, Vorstand, Economic Forum Deutschland e. V. Mit einem Co-Referat von Herrn Manfred de Vries, Deutsche Bank i.r. Leadership und die Disziplin von Total Quality Management: Hätte

Mehr

Kommunikationswirt Werbefachwirt

Kommunikationswirt Werbefachwirt Kommunikationswirt Werbefachwirt Jetzt starten... Warum an der GAW studieren? Was ist die GAW? Die Grundig Akademie gehört seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Bildungsinstitutionen in der Metropolregion

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt Interessiert? Aktuelle Stellenangebote des Fraunhofer SIT finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik»Jobs und Karriere«. Bewerben können Sie sich online über unser Karriereportal auf unserer

Mehr

Pressemitteilung London, 14. September 2010 Quelle: QS Quacquarelli Symonds. Aktuelle QS Umfrage ergibt: Der Trend geht zu kürzeren MBA-Programmen

Pressemitteilung London, 14. September 2010 Quelle: QS Quacquarelli Symonds. Aktuelle QS Umfrage ergibt: Der Trend geht zu kürzeren MBA-Programmen Pressemitteilung London, 14. September 2010 Quelle: QS Quacquarelli Symonds Aktuelle QS Umfrage ergibt: Der Trend geht zu kürzeren MBA-Programmen Die Interessen der MBA-Kandidaten haben sich weltweit stark

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Studiengangsevaluation 2012/2013

Studiengangsevaluation 2012/2013 Masterstudiengang Kulturwissenschaften Komplementäre Medizin Studiengangsevaluation 2012/2013 (Detailergebnisse und Tabellen ab Seite 4) Die Ergebnisse im Überblick Die Studierenden bewerteten ihre Dozent_innen

Mehr

Die Zukunft der Hochschullehre

Die Zukunft der Hochschullehre Wedig von Heyden Die Zukunft der Hochschullehre Podiumsbeitrag Hochschule als Etappe lebenslangen Lernens Donnerstag, 14. Oktober 2004 Friedrichstrasse 169/170, Berlin-Mitte Vorweg mache ich eine kleine

Mehr

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Die WHU Otto Beisheim School of Management stellt sich vor Excellence in Management Education Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Otto Beisheim

Mehr