Programm. Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen Machbarkeit Finanzierbarkeit Ethik. 11. Trendtage Gesundheit Luzern

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1 Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen Machbarkeit Finanzierbarkeit Ethik Hauptsponsoren In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsund Sozialdepartement des Kantons Luzern Programm 11. Trendtage Gesundheit Luzern Mittwoch / Donnerstag 18. / 19. März 2015 KKL Luzern, Luzerner Saal Simultanübersetzung am Kongress de/fr

2 Die Trendtage Gesundheit sind die führende Plattform für Entscheidungs träger aus allen Bereichen des Gesundheits - sektors. Jährlich treffen sich rund 600 Teilnehmende zum Dialog und Erfahrungsaustausch im KKL Luzern. Die Tagungen stehen jeweils unter dem Motto Machbarkeit, Finanzierbarkeit, Ethik.

3 Wettbewerb auf dem Prüfstand Guido Graf Regierungsrat des Kantons Luzern, Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartements Präsident des Forum Gesundheit Luzern Zur Tagung Im schweizerischen Gesundheitswesen herrscht ein staatlich regulierter Wettbewerb. Dieses Zwittersystem gibt laufend Anlass zu Diskussionen. Die einen fordern mehr Wettbewerb und erhoffen sich dadurch bessere Qualität, mehr Effizienz und geringere Kosten. Die anderen wünschen sich eine starke staatliche Hand, um ein gut funktionierendes, faires Gesundheitswesen auf hohem Niveau langfristig sicherzustellen. In den letzten Jahren haben sich die wettbewerblichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen sichtbar verändert. Spitäler als eigenständige Unternehmen, das Primat der (teilweisen) freien Spitalwahl oder die Vielzahl zugelassener Leistungserbringer sorgen heute für mehr Marktnähe. Demgegenüber ist Regulierung beispielsweise besonders spürbar bei der Spitalplanung, dem Vertragszwang, oder auch bei der Festlegung der Preise von Medikamenten. Wettbewerb herrscht aber nicht nur auf der ökonomischen Ebene. Wettbewerb um die gute und beste Qualität gehört heute zum Alltag aller Leistungserbringer. Und braucht es dann ein nationales Institut, das die Qualität koordiniert und sogar definiert? Auch transparente Ärzte-Bewertungen scheinen heute nicht mehr gänzlich tabu. Schliesslich beschleunigt der Personal - mangel je länger je mehr den Wettbewerb. «War for talents», das Wettrennen um genügend sowie die besten Fachkräfte, kennen heute praktisch alle Spitäler und Pflegeinstitutionen. Ein Abklingen des Wettbewerbs ist im Gesundheitswesen also kaum in Sicht. Grund genug, sich dem Thema Wettbewerb anzunehmen. Diese und weitere wichtige Fragen stehen im Mittelpunkt der 11. Trendtage Gesundheit Luzern. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

4 BE WELL. WIR INVESTIEREN IN FORSCHUNG FÜR GESUNDHEIT UND LEBENSQUALITÄT MSD ist ein global führendes, forschendes Unternehmen. In der Schweiz setzen sich über 600 Mitarbeitende an vier Standorten täglich dafür ein, die Gesundheit und die Lebensqualität von Menschen und Tieren zu verbessern. Der Vertrieb rezeptpflichtiger Medikamente und Biopharmazeutika steht dabei ebenso im Zentrum wie die Unterstützung medizinischer Forschungsprojekte. Darüber hinaus engagiert sich MSD für die Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz erhielt das Unternehmen in der Schweiz erneut die Zertifizierung «Top Employer». MSD ist der geschützte Name von Merck & Co. Inc., Whitehouse Station, New Jersey, ausserhalb der USA und Kanada MSD Merck Sharp & Dohme AG, Werftestrasse 4, 6005 Luzern. Alle Rechte vorbehalten. CORP (exp. Jan. 2016)

5 Wir haben schon Leben gerettet, ettet, als es die Schweiz noch nicht gab. 17) ) 17) Wir waren schon immer unserer Zeit voraus: Bereits 1204 wurde ein Spital gestiftet, das histo- risch als Gründung des UniversitätsSpitals Zürich gilt. Erst 1291 wurde der Grundstein der Eidgenos- senschaft gelegt entstand die Universität Zürich mit der medizinischen Fakultät. Erst 1848 wurde die heutige Schweiz durch die Annahme der Bundesverfassung begründet.

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7 Programm Mittwoch, 18. März 2015 Luzerner Saal, KKL Luzern ZEIT THEMA, REFERENT/IN Chair: Steffen Lukesch Eröffnung Guido Graf, Regierungsrat des Kantons Luzern, Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartements; Präsident, Forum Gesundheit Luzern Dr. med. vet. Markus Dürr, Präsident Advisory Board, Forum Gesundheit Luzern Steffen Lukesch, Medientrainer und Moderator I Grundlagen Macht teilen, Märkte pflegen Dr. h.c. Beat Kappeler, Wirtschaftskommentator der NZZ am Sonntag, Buchautor Wettbewerb im Gesundheitswesen ein internationaler Vergleich Christian Egle, Partner, Advisory, Leiter Gesundheitswesen, Ernst and Young Wettbewerb und Ethik in der Gesundheitsversorgung unvereinbare Konkurrenz? Prof. Dr. theol. Monika Bobbert, Leiterin des Instituts für Sozialethik, Universität Luzern Pause II Preiswettbewerb Braucht es mehr Raum für Unternehmen im ambulanten Bereich? Otto Bitterli, CEO, Sanitas Nachgefragt Otto Bitterli, CEO, Sanitas Aldo Kramis, Ärztegesellschaft des Kantons Luzern, Präsident Michael Jordi, Zentralsekretär, GDK Zu ausgewählten Themen werden Publikums-Votings durchgeführt. Mit freundlicher Unterstützung der Swisscom AG. Apostroph Group: Die Beiträge werden Deutsch / Französisch simultan übersetzt.

8 Programm Mittwoch, 18. März 2015 Luzerner Saal, KKL Luzern ZEIT THEMA, REFERENT/IN Chair: Steffen Lukesch Mehr Wettbewerb dank der neuen Spitalfinanzierung? Philip Sommer, Senior Manager, PwC Wie der Wettbewerb mit der neuen Spitalfinanzierung unterlaufen wird Urs Zurlinden, Journalist Diskussion Dr. iur. Lukas Engelberger, Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Vorsteher des Gesundheitsdepartements Dr. med. Stefan Grunder, Direktionsmitglied, santésuisse Ruth Humbel, Nationalrätin CVP Andreas Mühlemann, Direktor Spital Uster; Präsident Tarifkommission, VZK Magnus Oetiker, CSO, Privatklinikgruppe Hirslanden Voting Funktion der FINMA im Wettbewerb der Zusatzversicherer Markus Geissbühler, Abteilungsleiter Krankenversicherung, FINMA Pause III Qualitätswettbewerb Qualitätswettbewerb: Die Schweiz im internationalen Vergleich Prof. Dr. med. Michael Heberer, Mitglied der Spitalleitung, Universitätsspital Basel Welche Qualität erwartet der Patient und wie kann er sich im Qualitätswettbewerb orientieren? Daniel Tapernoux, Beratender Arzt, SPO Patientenschutz Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Oliver Peters, Vizedirektor, BAG Voting

9 Programm Mittwoch, 18. März 2015 Luzerner Saal, KKL Luzern ZEIT THEMA, REFERENT/IN Chair: Steffen Lukesch Nationale Qualitätsstrategie wieviel Koordination und Konzentration ist sinnvoll? Dr. Christian Affolter, Verantwortlicher Public Affairs Tarifstrukturen, CSS Versicherung Michael Jordi, Zentralsekretär, GDK Oliver Peters, Vizedirektor BAG Dr. Heiner Sandmeier, Stellvertretender Generalsekretär, Interpharma Thomas Straubhaar, Präsident, ANQ; CEO Klinik Lengg Schlusswort, anschliessend Apéro im Ausstellerfoyer Ab Rahmenprogramm mit Nachtessen für ReferentInnen, Tagungspartner, Gäste und Vereinsmitglieder Social Media Erfahren Sie mehr: Folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter!

10 CI_4_if_05/12 Health Connects Us All. Millionen von Menschen in aller Welt vertrauen auf unsere innovativen Medikamente. Medikamente, welche die Lebensqualität der Patienten verbessern können. astrazeneca.ch

11 Programm Donnerstag, 19. März 2015 Luzerner Saal, KKL Luzern BREAKFAST SESSION Das innovative und interaktive Morgenmeeting für Führungskräfte Dr. Rolf Dobelli, Schriftsteller Teilnahme nur auf persönliche Einladung ZEIT THEMA, REFERENT/IN Chair: Steffen Lukesch Begrüssung Rückblick 1. Tag Ausblick 2. Tag IV WWW und Wettbewerb WWW World Wide Wettbewerb um Patienten Jens Apermann, Gesellschafter und Geschäftsführer, Pleja GmbH V Einkaufsgemeinschaften Wie beeinflussen Einkaufsgemeinschaften den Wettbewerb? Fabian Stadler, Generalsekretär, FASMED Nachgefragt Dr. oec. HSG Rafael Corazza, Direktor des Sekretariats der WEKO Mauro Morone, Präsident EGSK; Supply Chain Manager Lindenhofgruppe Fabian Stadler, Generalsekretär, FASMED VI Die Pharmaindustrie im regulierten Wettbewerb a) Investitionen Investitionsrisiko der Pharmaindustrie im regulierten Wettbewerb Walter P. Hölzle, Präsident, vips b) Preisfestlegung Behördliche Preisfestlegung im Pharmabereich Thomas Cueni, Generalsekretär, Interpharma Medikamentenpreise aus Sicht der Preisüberwachung Dr. iur. Stefan Meierhans, Eidgenössischer Preisüberwacher Zu ausgewählten Themen werden Publikums-Votings durchgeführt. Mit freundlicher Unterstützung der Swisscom AG. Apostroph Group: Die Beiträge werden Deutsch / Französisch simultan übersetzt.

12 Programm Donnerstag, 19. März 2015 Luzerner Saal, KKL Luzern ZEIT THEMA, REFERENT/IN Chair: Steffen Lukesch Diskussion Thomas Cueni, Generalsekretär, Interpharma Walter P. Hölzle, Präsident, vips Dr. iur. Stefan Meierhans, Eidgenössischer Preisüberwacher Oliver Peters, Vizedirektor BAG Matthias Schenker, Stellvertretender Leiter Abteilung Gesundheitspolitik, CSS Versicherung Sara Stalder, Geschäftsleiterin, Stiftung für Konsumentenschutz SKS Pause VII Neue Wettbewerbssituation bei den Senioreninstituten Wie positionieren sich Senioreninstitute im zunehmenden Wettbewerb? Dr. oec. HSG Luca Stäger, CEO, Tertianum Gruppe Nachgefragt Dr. phil. Antonia Jann, Geschäftsführerin, Age Stiftung Dr. phil. Martin Merki, Stadtrat/Sozialdirektor der Stadt Luzern Dr. oec. HSG Luca Stäger, CEO, Tertianum Gruppe Voting VIII Personalwettbewerb Erfolgreiches HR-Management im Lichte von Personalknappheit Michael Tschopp, Leiter Direktionsstab HRM und Unternehmensentwicklung, UniversitätsSpital Zürich Alexandra Heilbronner, Mitglied der Spitalleitung und Leiterin Pflegebereich, Stadtspital Waid Zürich Nachgefragt Prof. Dr. theol. Monika Bobbert, Leiterin des Instituts für Sozialethik, Universität Luzern Donat Eltschinger, CEO, Curaswiss Alexandra Heilbronner, Mitglied der Spitalleitung und Leiterin Pflegebereich, Stadtspital Waid Zürich Michael Tschopp, Leiter Direktionsstab HRM und Unternehmensentwicklung, UniversitätsSpital Zürich

13 Programm Donnerstag, 19. März 2015 Luzerner Saal, KKL Luzern ZEIT THEMA, REFERENT/IN Chair: Steffen Lukesch Mittag IX Trends & Innovationen Einleitung Dr. sc. ETH Stephan Sigrist, Gründer und Leiter, W.I.R.E Alterniity Ein Tool zur Früherkennung und Verlaufsmonitor von Demenz Manfred Franz Teuber, Chief Marketing Officer & Investor Relations, XtremeVRI Revolutionäre Leistungsüberwachung für den Menschen Alexandros Giannakis, CEO, SenseCore Consilium Eine mobile App für kollaborative Symptomerfassung Mathis Brauchbar, Partner, advocacy Voting Diskussion Mathis Brauchbar, Partner advocacy Alexandros Giannakis, CEO, Sensecore Alexander Roediger, Director European Union Affairs, MSD Stefano Santinelli, CEO, Swisscom Health AG Dr. sc. ETH Stephan Sigrist, Gründer und Leiter W.I.R.E Manfred Franz Teuber, Chief Marketing Officer & Investor Relations, XtremeVRI Fabian Vaucher, Geschäftsführender Präsident, pharmasuisse Moderation: Steffen Lukesch Das andere Schlussreferat Dr. Rolf Dobelli, Schriftsteller Schlussworte und Verabschiedung Anschliessend Apéro im Ausstellungsfoyer

14 Gesundheit heute die wichtigste Ressource für morgen. Siemens bietet Lösungen für die menschliche Gesundheit, von deren Wirkung noch viele Generationen profitieren werden. Ein langes, gesundes Leben ermöglicht den Menschen, ihr Bestes zu geben und eine glücklichere Welt für jetzige und kommende Generationen zu schaffen. Wir helfen Ärzten und Kliniken, die Zugänglichkeit der Gesundheitssiemens.ch/healthcare versorgung auszubauen, Kosten zu senken und zugleich immer mehr Menschen bestmöglich zu betreuen, indem wir innovative Technik für eine gesunde Zukunft unserer immer älter werdenden Gesellschaft entwickeln. Answers for life.

15 Referentinnen und Referenten Dr. Christian Affolter Verantwortlicher Public Affairs Tarifstrukturen, CSS Versicherung Christian Affolter absolvierte sein Studium der Pharmazie mit abgeschlossener Dissertation an der Universität Bern. Danach folgte die Weiterbildung zum Executive MBA an der Universität St. Gallen. Seine berufliche Stationen waren: Leiter der Geschäftseinheit Life Science in einem Beratungsunternehmen, Leiter der Direktion Gesundheitspolitik und Vizedirektor des Bundesamtes für Gesundheit sowie Leiter der Abteilung Grundlagen bei santésuisse. Seit 2013 ist Christian Affolter bei der CSS Versicherung Verantwortlicher für die Public Affairs Tarifstrukturen. Jens Apermann Gesellschafter und Geschäftsführer, Pleja GmbH Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und einer Ausbildung in Public Relations berät Jens Apermann heute Unternehmen im Gesundheitswesen. Ohne medizinische oder pharmazeutische Ausbildung, begleitet er seit zwanzig Jahren neue Anbieter in streng regulierte Märkte hinein. Nach ersten Aktivitäten im liberalisierten Telekommunikationsmarkt der 90er Jahre sammelt er praktische Erfahrung im Gesundheitswesen seit der Mitgründung der Versandapotheke DocMorris im Jahr 1999, deren Marketing und Vertrieb er in den Anfangsjahren leitete. Jens Apermann ist heute Gesellschafter und Geschäftsführer des Ein-Personen-Betriebs Pleja GmbH mit Sitz in Zürich und Hamburg. Zu seinen Kunden zählen pharmazeutische Unternehmen (Hersteller, Grosshändler, Apotheken) und seit drei Jahren auch Telemediziner (z.b. DrEd in London). Otto Bitterli CEO, Sanitas Otto Bitterli ist seit 2002 für Sanitas in der Geschäftsleitung tätig, seit 2005 als CEO. Früher übte er verschiedene Leitungsfunktionen bei der Winterthur Versicherungen und beim Schweizerischen Versicherungsverband SVV aus. Otto Bitterli bringt seine unternehmerische Sicht zur Krankenversicherung auch in den Verbänden Curafutura (Vorstandsmitglied) und SVV (Leiter Ausschuss Kranken / Unfall) ein. Prof. Dr. theol. Monika Bobbert Professorin für Theologische Ethik und Sozialethik, Leiterin des Instituts für Sozialethik, Theologische Fakultät, Universität Luzern Monika Bobbert studierte Katholische Theologie und Psychologie an der Eberhard- Karls-Universität in Tübingen wurde sie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen mit der Dissertationsschrift «Patientenautononomie in der beruflichen Pflege» promoviert. Im Jahr 2008 habilitierte sich Bobbert an der Medizinischen Fakultät der Universität in Heidelberg zu «Ethische Fragen der Behandlungsbegrenzung». Monika Bobberts wissenschaftliche Schwerpunkte liegen in der Bio-, Medizin- und Pflegeethik und in Grundfragen theologischer Ethik. Seit September 2014 lehrt sie an der Universität Luzern.

16 Die Partnerin des Schweizer Gesundheitswesens Die umfassende Weblösung für die Spitex curax Das elektronische Gesundheitsdossier Die Datendrehscheibe und Vernetzungsplattform Die moderne Praxissoftware für Einzel- und Gruppenpraxen Das Forderungsmanagement fürs Gesundheitswesen Die mobile Patientenakte für Ärzte und Pflegende Der Master Patient Index und IHE Komponenten für die Schweiz GEMEINSAM GRENZEN ÜBERSCHREITEN: HIRSLANDEN UND SOLAR IMPULSE will das Team von Solar Impulse die Erde im Solarflugzeug umrunden. Bei diesem ehrgeizigen Vorhaben wird nichts dem Zufall überlassen auch nicht die medizinische Sicherheit der Besatzung. Deshalb hat sich Solar Impulse für Hirslanden als Medical Advisor entschieden. KOMPETENZ, DIE VERTRAUEN SCHAFFT. HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY

17 Referentinnen und Referenten Mathis Brauchbar Partner, advocacy AG Mathis Brauchbar studierte an der Universität Basel Philosophie und Zellbiologie. Er arbeitete zunächst als Wissenschaftsjournalist und begründete 1990 eine Kommunikationsagentur, aus der im Jahr 2001 die heutige advocacy AG hervorging gründete er das Beratungsunterhemen evaluescience AG mit. Heute betätigt er sich vor allem als Kommunikations-, Strategie- und Politikberater im Gesundheitswesen, in der Forschungsförderung und im Bildungswesen. Dr. oec. Rafael Corazza Direktor, Sekretariat der WEKO Rafael Corazza ist promovierter Ökonom der Universität St. Gallen. Er studierte ausserdem an der Universidad Complutense de Madrid. Bevor er Geschäftsführer der wettbewerbspolitischen Preisüberwachung wurde, war er Mitarbeiter der Kartellkommission, der Vorgängerorganisation der heutigen Wettbewerbskommission (Weko). Seit 2006 ist er Direktor des Sekretariates der schweizerischen Wettbewerbskommission. Er war verantwortlich für die Evaluation des Kartellgesetzes. Thomas Cueni Generalsekretär, Interpharma Thomas Cueni studierte Ökonomie und Politologie in Basel, London und Genf und ist lic.rer.pol. (Basel) und M.Sc. (London School of Economics). Bevor er zu Interpharma kam war er Journalist bei der BaZ und beim «Bund» sowie Karrierediplomat im EDA, wo er Posten in Bern, Paris (OECD) und Wien (Internationale Organisationen) inne hatte. Thomas Cueni ist aktuell Generalsekretär der Interpharma, des Verbandes forschender Pharmafirmen in der Schweiz. Ausserdem ist er Mitglied im Vorstand des Weltpharmaverbandes IFPMA in Genf wie im Executive Committee der EFPIA in Brüssel und Vorsitzender des Economic and Social Policy Committee (ESPC) und des Competition Issues Network (CIN) der EFPIA. Dr. Rolf Dobelli Schriftsteller Rolf Dobelli studierte Philosophie und Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen (HSG) und promovierte an der gleichen Universität. Er arbeitete bei der Swissair, gründete zusammen mit Freunden die Firma getabstract (den weltgrössten Anbieter von komprimiertem Managementwissen) und lebte in Hongkong, Australien, England und viele Jahre in den USA. Er ist Gründer und Kurator von ZURICH.MINDS, einer Community von führenden Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft. Seit Jahren schreibt er wöchentlich Kolumnen in namhaften Zeitschriften und Zeitungen. Rolf Dobelli ist zudem Mitglied von PEN und wirkt im Beirat von Life Science Zurich und Sosense.

18 Überblick oder Übermüdung? Sprechen Sie mit uns über versicherbare und nicht versicherbare Risiken im Gesundheitswesen. Kessler. Mit Sicherheit voraus. Spitalregion Luzern/Nidwalden Wir bilden Schweizermeister aus! Alexandra Najer holt bei den SwissSkills Gold und den Titel «Beste Fachfrau Gesundheit 2014». Sie wird die Schweiz an den WorldSkills in São Paolo ver- treten. Wir sind stolz auf sie und drücken ihr die Daumen. Sie möchten es Alexandra Najer gleichtun? Melden Sie sich bei uns Wir freuen uns auf Sie. Kompetenz, die lächelt.

19 Referentinnen und Referenten Dr. med. vet. Markus Dürr Präsident Advisory Board, Forum Gesundheit Luzern Markus Dürr studierte Veterinärmedizin an der Universität Bern. Bevor er 1999 in den Regierungsrat des Kantons Luzern gewählt wurde, wo er zehn Jahre lang dem Gesundheits- und Sozialdepartment vorstand, führte er eine eigene Veterinärs-Praxis und war von 1987 bis 1996 Gemeindepräsident von Malters (CVP) war er Schultheiss und 2008 Regierungspräsident des Kantons Luzern. Von 2004 bis Ende 2007 stand er der Schweizerischen Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und Gesundheitsdirektoren GDK als Präsident vor. Heute ist er Mitglied des Institutsrats von Swissmedic, Verwaltungsratspräsident der SUVA und hält weitere Mandate vor allem im Gesundheitswesen. Markus Dürr ist Mitbegründer der Trendtage Gesundheit und war bis 2014 Präsident des Trägervereins. Die GV vom 3. September 2014 wählte ihn zum ersten Ehrenmitglied. Donat Eltschinger CEO, Curaswiss Donat Eltschinger leitete von die Bildungsverwaltung der Fachhochschule Wirtschaft Luzern. Danach war er bis 2006 als Rektor der Berufsbildungszentren Sursee und Emmen und von als Projektleiter Optimierung Berufsbildung des Kantons Luzern tätig. Seit 2006 ist Donat Eltschinger Teilhaber und Leiter der FREI S Schulen AG und seit 2012 auch CEO der Curaswiss AG, Swiss Healthcare Schools. Die Curaswiss AG ist die internationale Pflegefachschule für europäische Fachkräfte in der Akutpflege und in der spezialisierten Pflege, welche im Anschluss an das Bildungsprogramm Karrieremöglichkeiten in Schweizer Spitälern vermittelt. Dr. iur. Lukas Engelberger Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Vorsteher des Gesundheitsdepartements Dr. iur., Advokat, LLM, Lukas Engelberger (CVP) ist seit August 2014 Vorsteher des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt. Nach einem Studium und Doktorat der Jurisprudenz an der Universität Basel, Fribourg und Bern, war er zunächst als Anwalt bei Bär & Karrer, Rechtsanwälte in Zürich, und dann in der Rechtsabteilung der F. Hoffmann-La Roche AG tätig. Er ist im Vorstand der schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und Mitglied des Beschlussorgans der hochspezialisierten Medizin, ferner präsidiert er die Kommission Vollzug KVG der GDK. Patrick Flochel Partner Global Life Sciences Market Leader, Ernst & Young Ltd. Patrick Flochel verfügt über einen Master-Abschluss von der Ecole Supérieure de Commerce de Paris. Er kann auf eine langjährige Laufbahn als Prüfer und Berater zurückblicken, die ihn von Paris nach Brüssel und London führte. Er war bei EY in diversen Management- und Führungspositionen auf globaler und EMEIA-Ebene tätig. Patrick Flochel ist heute verantwortlich für die EY Strategie, Thought Leadership und Markenpolitik, Weiterbildung und Netzwerkpflege zur optimalen Betreuung unserer Mandanten aus der weltweiten Life-Sciences-Branche. Er dient auch als Global Client Service Partner bzw. als Senior Advisory Partner für eine Anzahl europäischer Mandanten aus der pharmazeutischen Industrie.

20 HAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR SPITÄLER ZURICH IHR KOMPETENTER PARTNER Ihr Kontakt bei Zurich: Reto Bächinger, Relationship Leader ZURICH VERSICHERUNG. FÜR ALLE, DIE IHR UNTERNEHMEN WIRKLICH LIEBEN.... und es dreht sich weiter! Life. Health. Care. Baxter ist ein global agierendes Unternehmen der Gesundheitsbranche, das Produkte und Therapien bietet, um Menschen mit Hämophilie, Nierenerkrankungen, Immundefekten und anderen chronischen oder akuten lebensbedrohlichen Krankheiten ein besseres Leben zu ermöglichen. Baxter AG Müllerenstrasse Volketswil Schweizer Paraplegiker-Zentrum Guido A. Zäch Strasse 1 CH-6207 Nottwil T Ein Unternehmen der Schweizer Paraplegiker-Stiftung

21 Referentinnen und Referenten Markus Geissbühler Abteilungsleiter Krankenversicherung, Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA Markus Geissbühler studierte in Bern Betriebsökonomie und arbeitete während knapp einem Jahrzehnt bei der UBS. Danach half er im damaligen Bundesamt für Privatversicherungen (heute FINMA) aktiv bei der Neuausrichtung der Aufsicht mit. Während fünf Jahren leitete er die Abteilung Rechnungslegung und Kapitalanlagen, zeichnete u.a. verantwortlich für die Anlagerichtlinien für Versicherer und vertrat die Aufsicht in diversen internationalen Expertengruppen. Seit Ende 2009 leitet er die Aufsicht über die Krankenversicherer, wo er die Oberverantwortung über die Aufsichtsprozesse hält, Krisenfälle koordiniert und die FINMA gegenüber Politik und Öffentlichkeit vertritt. Alexandros Giannakis Mitbegründer & CEO, SenseCore Alexandros Giannakis gründete SenseCore im Jahr 2008 zusammen mit dem Centre Suisse d Electronique et de Microtechnique SA (CSEM), mit dem Ziel im Sport und in der Medizin eine führende Rolle im Bereich von mobilen und tragbaren Lösungen einzunehmen. Heute stehen seine Produkte im Spitzensport (Olympiasieger, Formel 1) sowie in führenden medizinischen Instituten in Europa, den USA und Australasien im Einsatz. Vor SenseCore war Alexandros Giannakis in verschiedenen Funktionen für IBM, CSEM und SUI tätig. Diese Erfahrung nutzte er für die Entwicklung neuer, technologischer und komplexer Produkte. Guido Graf Regierungsrat des Kantons Luzern, Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartements; Präsident, Forum Gesundheit Luzern Guido Graf absolvierte eine Lehre als Tiefbauzeichner, sowie Weiter- und Fortbildungen im Kaderbereich an der Zentralschweizerischen Technischen Fachschule Luzern und der Universität Fribourg. Nebst seiner Tätigkeit als Bauzeichner, -techniker und Projektingenieur in diversen Unternehmen war er ab 1981 als Referent, Schulleiter und Inspektor an Berufsfachschulen und höheren Fachschulen tätig. Er führte die Geschäfte mehrerer schweizerischer Berufsverbände gründete er die Firma Graf und Partner AG. Daneben war er politisch als Gemeinde- und später Kantonsrat, sowie zuletzt als Parteileiter der CVP des Kantons Luzern aktiv trat er als Gesundheits- und Sozialdirektor in den Regierungsrat des Kantons Luzern ein, welchen er 2013 präsidierte. Seit der GV vom 3. September 2014 präsidiert Guido Graf das Forum Gesundheit Luzern.

22 Eine Informationsbroschüre der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz Walder Wyss AG Zürich, Basel, Bern, Lugano Wir kennen Krankheiten. Erst jede vierte kann wirksam behandelt werden. Darum forschen wir. Mit Walder Wyss steigern Sie die Ihrer Leistungen mit oder ohne Ihr Unternehmen Multiple Sklerose: die Krankheit mit 1000 Gesichtern Diese Broschüre können Sie kostenlos bestellen: Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz Petersgraben 35, Postfach, CH-4009 Basel + 41 (0) , interpharma.ch Walder Wyss verfügt über branchenspezifische Kompetenz. Unsere Anwälte erkennen Ihre speziellen Bedürfnisse und entwickeln gradlinige und geschäftsorientierte Lösungen. Ganz persönlich für Sie da. Lassen Sie sich von uns beraten. In einer der 120 Agenturen, per Telefon unter oder auf Ganz persönlich. Schweizweite Versorgungsqualität: > Medgate Telemedicine Center > Medgate Health Center > Medgate Partner Network

23 Referentinnen und Referenten Dr. med. Stefan Grunder Direktionsmitglied und Leiter Abteilung Grundlagen, santésuisse Stefan Grunder hat sich in der Schweiz zum Facharzt für Innere Medizin ausgebildet und war über Jahre an verschiedenen Spitälern klinisch tätig. Er bringt Erfahrung in leitender Funktion in einer Medizintechnik-Firma mit und war über sechs Jahre Ärztlicher Direktor eines öffentlichen Spitals. Seit einem Jahr leitet er die Abteilung Grundlagen des Krankenversichererverbands santésuisse, welche u.a. die Entwicklung von SwissDRG begleitet und monitorisiert. Prof. Dr. med. Michael Heberer Mitglied der Spitalleitung, Universitätsspital Basel Prof. Dr. med. Michael Heberer ist Facharzt für Chirurgie (1986). Er leitet das Institut für Chirurgische Forschung und Spitalmanagement und ist Mitglied der Spitalleitung des Universitätsspitals Basel. Er hat sich als Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie ( ) sowie als Vorstandsmitglied des Nationalen Vereins zur Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ, seit 2009) sowie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM, seit 2008) für Qualitätsverbesserungen im Spital engagiert. Im Managementbereich forscht und publiziert er zur Qualitätsmessung, zur Führung von Spitalallianzen sowie zur strategischen Spitalführung. Alexandra Heilbronner Mitglied der Spitalleitung und Leiterin Pflegebereich, Stadtspital Waid Zürich Alexandra Heilbronner hat ihren executive MBA 2013 an der HSG abgeschlossen. Zuvor arbeitete Sie in verschiedenen Funktionen in unterschiedlichen Spitälern, unter anderem als Anästhesiepflegefachfrau, als Betriebswirtschafterin wie auch als Leiterin Pflege einer grösseren interdisziplinären Notfallorganisation. Als Leiterin Pflegebereich des Stadtspitals Waid und in dieser Funktion auch Mitglied der Spitalleitung unterstehen ihr heute rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege. Walter P. Hölzle Präsident, vips (Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz) Nach seiner Ausbildung zum Drogist FH ESD arbeitete Walter P. Hölzle zunächst mehrere Jahre für Sandoz, dann als General Manager/Area Manager Central Europe bei der Alcon Pharmaceuticals, welche er als Gründer acht Jahre aufbauen konnte. Von 1989 bis 2000 war er General Manager der Warner-Lambert (Schweiz) AG für die Region CH / A / CEE. Seit 2000 ist er Inhaber der Beratungsfirma Hölzle, Buri & Partner Consulting. Walter P. Hölzle ist aktuell Präsident der vips, Vice-Chairman der PhRMA Switzerland (Pharmaceutical Research und Manufacturer of America), Präsident der Stiftung refdata und EAK-Mitglied. Ausserdem ist er Verwaltungsrat von verschiedenen Firmen und unterstützt den Kanton Zug in der Wirtschaftsförderung.

24 Kein Arzt? Die netcare- Apotheke hat die Lösung. Apotheken mit diesem Zeichen bieten Ihnen jetzt neu auch weitergehende Lösungen. Zukunftsweisend. Seit Zentrum für seelische Gesundheit «Wo Patienten auch Gäste sind» In der Privatklinik Meiringen finden Menschen mit allen Formen psychischen Leidens Aufnahme. Abklärung, Behandlung, Pflege und Betreuung erfolgen nach aktuellem medizinisch-psychiatrischem und pflegerischem Wissensstand. Privatklinik Meiringen AG Willigen, CH-3860 Meiringen Telefon Ein Unternehmen der Michel Gruppe save the date 12. Trendtage Gesundheit Luzern 2./3. März 2016 KKL Luzern

25 Referentinnen und Referenten Ruth Humbel Nationalrätin CVP Ruth Humbel ist ausgebildete Primarlehrerin sowie Juristin und arbeitete von 2001 bis 2008 als Leiterin der Region Mitte des Krankenkassenverbandes santésuisse. Seit 2003 ist sie Nationalrätin und gehört der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, der Staatspolitischen Kommission und der Begnadigungskommission an. Weiter ist Sie Mitglied im Beirat von comparis.ch, Mitglied des Verwaltungsrats der RehaClinic AG in Zurzach und der CONCORDIA, Stiftungsratsmitglied der Pro Senectute Kanton Aargau, Schweizerische Stiftung für Klinische Krebsforschung, Schweizerische Akademie für Chiropraktik und Vorstandsmitglied der Schweizerischen Diabetes-Gesellschaft. Dr. phil. Antonia Jann Geschäftsführerin, Age Stiftung Antonia Jann promovierte im Fachbereich Gerontologie an der Universität Vechta (D), absolvierte zudem weitere Ausbildungen: Master Marketing Management an der Universität Basel, CAS Unternehmenskommunikation in St. Gallen, Lizentiat in Pädagogik, Publizistik und Psychologie an der Universität Zürich. Seit 2001 ist Antonia Jann Geschäftsführerin der Age Stiftung, Zürich mit Fokus auf Wohnen und Älterwerden. Die Stiftung fördert Wohn- und Betreuungsangebote in der deutschsprachigen Schweiz mit finanziellen Beiträgen. Seit 2004 ist Antonia Jann zudem Vorstand von SwissFoundations und seit 2014 Verwaltungsrätin der Klinik Schützen Rheinfelden AG. Michael Jordi Zentralsekretär, Schweizerische Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) Michael Jordi schloss sein volkswirtschaftliches Studium an der Universität Bern ab und ergänzte es später mit einem Master in Public Administration. Seit 2010 beschäftigt sich Michael Jordi als Zentralsekretär der GDK u.a. mit Fragen der Versorgungssteuerung, der Leistungsfinanzierung, der KVG-Gesetzgebung und des KVG-Vollzugs sowie der Bildung im Gesundheitswesen und vertritt die GDK in verschiedenen nationalen Projektgremien. Dr. h.c. Beat Kappeler Wirtschaftskommentator der NZZ am Sonntag, Buchautor Beat Kappeler studierte Sozialwissenschaften an den Universitäten Genf und Berlin schloss er mit dem Lizenziat ès sciences politiques am Institut universitaire de hautes études internationales (HEI) in Genf ab. Von 1977 bis 1992 amtete er als Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Seither ist er freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Von 1993 bis 2002 war Kappeler Autor bei der Weltwoche. Von 1996 bis 2000 war er ausserordentlicher Professor für Sozialpolitik am Institut de hautes études en administration publique (IDHEAP) in Lausanne. Beat Kappeler schreibt Artikel in der NZZ am Sonntag, Kolumnen in Le Temps, längere Essays im Schweizer Monat und ist oft Gast in der Fernsehsendung Arena wurde Kappeler mit dem Ehrendoktor der Universität Basel und dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet.

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