Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union

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1 Nr KPH Wien/Krems (bundesweit) VWL-Perspektiven Seminar: Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union Zeit: Mo bis Fr , Ort: Brüssel und Wien; Veranstalter: bm:ukk, Zentrum für werteorientierte Wirtschaftsdidaktik der KPH Wien/Krems, Arbeitswelt und Schule (AK Wien und ÖGB), Oesterreichische Nationalbank, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik, ifte.at, Ständige Vertretung Österreichs bei der EU und das Europäische Parlament. Leitung: Mag. Josef Mayer und Prof. Mag. Johannes Lindner (Tel. +43/ ). Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union

2 Wettbewerb eine zentrale Herausforderung für die EU Bei dem Begriff Wettbewerb und EU denkt man zunächst an die Wettbewerbspolitik in der EU. Immer wieder werden Verfahren publik, die die Europäische Kommission als Wettbewerbsbehörde gegen einzelne Unternehmen und Mitgliedsstaaten durchführt. Wesentliches Ziel der Wettbewerbspolitik ist, einen fairen und gerechten Wettbewerb zwischen den Unternehmen sicherzustellen und im Sinne der Verbraucher und der Unternehmen die Funktionsweise des Binnenmarktes zu verbessern. Zweifelsohne sind derartige Regeln und deren Überwachung Grundvoraussetzungen für das gute Funktionieren eines Binnenmarkts. Das Thema Wettbewerb lässt sich jedoch nicht auf die Einhaltung der Wettbewerbsregeln begrenzen, sondern geht weit darüber hinaus. Fast alle Politikbereiche sind davon erfasst. Die Mitgliedsstaaten stehen in einem ständigen Wettbewerb z.b. auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungssektor, im Sozialbereich, bei Umweltmaßnahmen, bei Forschung und Entwicklung, im Steuerbereich. Jeder ist bemüht sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, um im Binnenmarkt und darüber hinaus bestehen zu können. Wie geht man nun mit dieser Situation in der EU um? Welcher Spielraum kann den einzelnen Mitgliedsstatten eingeräumt werden ohne das Gesamtziel zu gefährden? Wie sieht diese Kontrolle aus? Aber auch auf der internationalen Ebene sind die EU und die einzelnen Mitgliedsstaaten einem immer stärkeren Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Neben den Industriestaaten werden auch die Entwicklungsländer und hier vor allem die Schwellenländer zu immer größeren Konkurrenten auf dem Weltmarkt. Welche Rolle nimmt nun die EU bei den Verhandlungen in internationalen Foren z.b. WTO, UNO, UNCTAD, Umweltkonferenzen ein? Wie sollen eigene Sozial- und Umweltstandards erhalten bleiben ohne die Konkurrenzfähigkeit zu verlieren? Wie wird der Zugang zu Rohstoffen gesichert? Die beispielhaft aufgelisteten Fragestellungen zum Thema Wettbewerb zeigen deutlich welchen Herausforderungen die EU und ihre Organe (Europäisches Parlament, Rat, Kommission, Sozialpartner) gegenüber stehen. Nur mit einer engen konsensorientierten Vorgangsweise wird es Europa gelingen diese Aufgaben zu bewältigen. Das Seminar soll dazu dienen, Einblicke zu erhalten ob und wie diese Fragestellungen behandelt werden und welche Lösungsmodelle zur Diskussion stehen. Mag. Josef Mayer Sektionschef i.r. (ehemaliger Leiter des Center für Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration im Wirtschaftsministerium)

3 So Individuelle Anreise nach Brüssel WICHTIG Beim Besuch der EU-Institutionen ist immer ein Pass/Personalausweis mitzuführen! 16:00 Treffpunkt: Brüsseler Börse (nächste U-Bahn Station Bourse). Informeller Start mit einem Spaziergang durch die Stadt und einem gemeinsamen Abendessen unter dem Motto Hausmannskost und Getränke made in Belgium Zwei Informationen für alle: Ich würde von allen 10,00 Euro einsammeln (Kosten für das Ticket nach Leuven). Ich werde es für alle vorab kaufen. TIPP: Die Altstadt und das Europaviertel sind sehr gut mit der U-Bahn verbunden. Ein Block mit 10 Fahrten kostet im Vorverkauf (am Automaten) pro Ticket 1,30 Euro. Einzeltickets kosten 2,00 Euro.

4

5 Mo Museum der Belgischen National Bank 9:45 10:00 10:15 11:00-12:20 Treffpunkt vor dem Eingang der Belgischen Nationalbank Wildewoudstraat/Rue du Bois Sauvage, 10 Brussels Museum will open for our group Visit of the museum with emphasis on didactic concept Mr. Yves Randaxh Group will be accompanied to the main building for an exposé by Mr. Luc Lagae, economist of the formation department Teilnehmer/innen: Bitte jeder möge sich Fragen zur Staatsschulenkrise und/oder finanziellen Allgemeinbildung überlegen. Seit 1982 hat die Belgische Nationalbank ein Museum. In 15 Räumen ist eine interaktive und pädagogisch gestaltete Präsentation zu volkswirtschaftlichen Themen mit dem Schwerpunkt Geld zu finden.

6 Mo Centre for Economics and Ethics of the University of Leuven 12:40-13:12 (13:01-13:32) Gemeinsame Fahrt vom Brussel-Central nach Leuven Bahnhof. Wir werden direkt am Bahnhof abgeholt. 14:00 anschl. bis 16:00 abschl. Treffen mit dem Rektor der Universität Leuven Die Finanzierung der Realwirtschaft. Can Islamic Finance be an ethical alternative for the financing of SME & Entrepreneurs? Eine offene Diskussion über die Frage ob zinslose Finanzierungen - wie die Islamische Finanzierung - eine ethisch interessante Alternative für die Finanzierung von KMU s & Entrepreneuren sein kann. Die Diskussion steht im Bezug zu der kritischen Analyse der Finanzkrise, insbesondere den negativen Auswirkungen der Finanzierung für die Realwirtschaft. Reza Zain Jaufeerally Teilnehmer/innen: Bitte jeder möge sich Fragen überlegen zur Finanzkrise und die Auswirkungen auf die Finanzierung von Unternehmen und/oder die Zinseszins-Problematik. Spaziergang durch die Altstadt und ev. gemeinsames Abendessen in Leuven. TIPP: Kleines äthiopisches Restaurant Reza Zain Jaufeerally is a specialist Resercher in Ethical and Islamic Finance at the Centre for Economic & Ethics of University of Leuven. His research focus is the synergies between Ethical Finance, Islamic Finance and Socially Responsible Investment and Entrepreneurship. Reza has acted as expert on Islamic Finance for Bain & Company in their 6 month study on the Islamic Finance in France. He is currently involved in the creation of Ethical and Sharia h-compliant financial instruments for 3 European jurisdictions. He was opening speaker at the IFSB in Mauritius (Sep. 2012). A Barrister by training (Middle Temple), heholds a triple LLM (International Business, Intellectual Property & ICT law specialisations) from University of Leuven.

7 Mo Maria-Theresia College, Sint-Michielsstraat 6, Leuven

8 Di :00 Treffpunkt: Brüsseler Börse Spaziergang durch Brüssel mit dem Schwerpunkt auf die Altstadt und der flämisch-wallonische Konflikt. Sidestep: Comics können in Brüssel nicht nur gelesen werden, sondern rund 25 Wandmalerein bieten ein besonders Kunsterlebnis. Zu den schönsten Kunstwerken zählen: Suske & Wiske (Willy Vandersteen), Cori (Bob de Moor), Isabelle (Will), Oliver & Colombine (Dany), Boule & Bill (Roba), Lucky Luke (Morris), Blake & Mortimer (Edgar P. Jacobs) und Rick Master (Tibet). ev. Treffen mit dem Österr. Bildungsattaché Mag. Martin Pletersek anschl. ev. Mittagessen im Lokal des Botanischen Garten Ort: Botanischer Garten (in der Nähe der U-Bahn Station Botanique)

9 Di Europäisches Parlament, Rue Wiertz, Brussels 13:30 14:00-15:30 Treffpunkt: Besuchereingang des EU-Parlaments (siehe Beilage) Saal Paul-Henri-Spaak (PHS) 4C95 Einführende Informationen und Diskussion über die Arbeit und die Kompetenzen des EU-Parlaments Gespräch mit MEP Mag. a Evelyn Regner Teilnehmer/innen: Bitte jeder möge sich Fragen an Fr. MEP Mag. a Regner überlegen. Besuch des Plenarsaals 15:30-18:00 Besuch des Parlamentarium mit audio guides in Deutsch MEP Mag. a Evelyn Regner Seit 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und als Vizevorsitzende des Rechtsausschusses mit EU-Gesellschaftsrecht, Finanzmarktregulierung, Urheber/innenrecht und Zivilrecht befasst. Sie ist im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales, für konstituionelle Angelegenheiten sowie in der Delegation für Beziehungen mit der Andengemeinschaft tätig, wo sie sich insbesondere für Arbeitnehmer/innenbeteiligung, die Schaffung guter Arbeitsplätze, für sozialen Schutz, Frauen- und Jugendförderung einsetzt. Mag.a Regner hat Recht studiert, das Gerichtsjahr absolviert und ein Forschungsstipendium in Paris und Genf verbracht. Sie war Flüchtlingsberaterin für Amnesty International und leitete von das ÖGB Büro in Brüssel. Sie ist Mitglied des ÖGB Bundesvorstands.

10 Besuchereingang Parlamentarium

11 Mi , avenue de Cortenbergh, 1040 Bruxelles, Tel.: Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union 8:30 8:45 Treffpunkt. Direkt bei der Ständigen Vertretung Österreichs Check-in-Phase mit Mag. a Tina Obermoser 9:00 Begrüßung Mag. a Mirjam Dondi Erfahrungsaustausch mit Lehrer/innen als wichtige Multiplikator/innen für EU-Themen Dr. Martin Hartig: Impulse für Brüsselreise mit Schüler/innen Mag. a Mirjam DONDI Leiterin des Besuchs- und Informationsdienstes der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU seit Juli Mag. a Mirjam Dondi Von 2003 bis Juni 2009 an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU zunächst als Bildungsattachée und später als Leiterin der Abteilung Unterricht, Kunst und Kultur ( ) tätig. Davor Beraterin für EU-Agenden im Bildungs- und Forschungsbereich im Ministerbüro von Frau Bundesministerin Elisabeth Gehrer im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ( ). Von Fachreferentin für Sozialpolitik in der ÖVP-Bundespartei in Wien und Pressereferentin in der Vorarlberger Landesregierung in Bregenz. Studium der Politikwissenschaften mit Fächerkombination Europarecht, Völkerrecht, Internationale Politik und Spanisch in Innsbruck und Wien Studienaufenthalt in Paris (Sorbonne).

12 Mi , avenue de Cortenbergh, 1040 Bruxelles, Tel.: Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union anschl. Gesandter Mag. Roland MEINECKE Sonderbevollmächtigter des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU seit September Davor drei Zuteilungen an den Ständigen Vertretungen Österreichs bei der WTO in Genf und an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU in Brüssel für Handelspolitik sowie Energie-, Industrie- und KMU-Politik; Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Graz. Mag. a Barbara BRANDTNER, LL.M. Referatsleiterin GD Wettbewerb.H.4. Durchsetzung und Verfahrensreform, Europäische Kommission, seit 16. April Davor Stellvertretende Kabinettchefin, davor Mitglied des Kabinetts (Beihilfen) von Frau Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes; Mitglied des Kabinetts von Herrn Außenkommissar Chris Patten; Beamte im Juristischen Dienst der Europäischen Kommission (Erweiterungsverhandlungen; Außenbeziehungen); Associate bei Cleary, Gottlieb, Steen & Hamilton; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, College d'europe, LLM. Ann Arbor (USA). Martin PILSER Politik-Koordinator in GD Handel, Abteilung G.3 "Marktzugang, Industrie, Energie und Rohmaterialien". Hauptaufgaben umfassen Marktzugang in Lateinamerika, Keramikindustrie, KMU Koordination. Frühere Tätigkeiten : EU Botschaft in Benin, Österreichische Außenhandelsstellen in Algerien / Italien / Ägypten / Kolumbien, Ständige Vertretung Österreichs bei EU - WKÖ Brüssel, WKÖ Wien. bis 13:00 Uhr

13 Mi , avenue de Cortenbergh, 1040 Bruxelles, Tel.: Permanent Representation of Austria to the European Union 18:30 19:00 Treffpunkt vor der Ständigen Vertretung Opening Mag. a Carmencita Nader-Uher, Head of the National Bank of Austria Office in Brussels at the Permanent Representation of Austria to the EU Mag. a Carmencita Nader-Uher MBA Chefrepräsentantin der Österreichischen Nationalbank in Brüssel. Mag. a Carmencita Nader-Uher Sie war zuvor als Chefrepräsentatin in London und im Treasury Front Office der OeNB tätig. Spezialistin für Credit Risk und Portfolio Management in New York und Wien sowie Senior Expertin für die neue Konzeption und Umsetzung der OeNB Credit Risk Analyse. Registration:

14 Europa 2020 Entrepreneurship 2020 Permanent Representation of Austria to the European Union anschl. Keynote-Speaker Karen Wilson MBA Karen Wilson serves as an advisor and board member to the European Foundation for Entrepreneurship Research (EFER) and is working with the OECD. Karen was a Senior Fellow at the Kauffman Foundation and is member of the Global Advisory Board of the GEW. She is also founder of GV Partners, a firm created in 2004 to work with start-ups as well as initiatives to facilitate the development of a broader entrepreneurial ecosystem, including in the areas of finance, policy and entrepreneurship education. Since starting GV Partners, Karen has worked with private sector firms, international organizations, foundations and universities. Prior to founding GV Partners, Karen worked with a leading pan-european venture capital firm. Previously, she was part of the senior management team at the World Economic Forum in Geneva, Switzerland and, before that, served as the Executive Director of the Global Initiative at Harvard Business School. Her past experience also includes management consulting, primarily in financial services, as well as investment banking. Karen has served on a number of boards and coached many start-ups and currently serves as a member of the European Leadership Council for Harvard Business School. Karen received, with honors, a Bachelors of Science in Mathematics and Management from Carnegie Mellon University and an MBA from Harvard Business School. Europa 2020

15 Mi , avenue de Cortenbergh, 1040 Bruxelles, Tel.: Ständige Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union anschl. Roundtalbe Europa Entrepreneurship 2020 Prof. Mag. Johannes Lindner Head of the Dep. Entrepreneruship Education University Teacher College Vienna/Krems, Initiator of IFTE.at and EESI-Center of the Austrian Ministry of Education, Ashoka Fellow Moderator Florence Rizzo MBA Ashoka Empathy Initiative Founder Creative Lab for Social Change and the IMPACT competition. Elin McCallum Policy officer for Entrepreneurship Education DG Education and Culture European Commission Dr. Christian Weinberger MBA Senior Advisor DG Enterprise and Industry European Commission Karen E. Wilson MBA Board member of EFER Univ.-Prof. Dr. Olivier Witmeur Bernheim Chair in Entrepreneurship at the Solvay Brussels School of Economics and Management Université libre de Bruxelles (ULB) Completing buffet up to pm Europa 2020

16 Do :35 9:45 10:00 11: bis 12:15 Treffpunkt: EU-Kommission Gebäude Maerland, rue van Maerlant 18 Ankunft Sicherheitskontrolle Begrüßung und Vorstellung des Programms Die Europäische Union nach Lissabon Hr. Sören Haar, Mitglied des Externen Sprecherteams der Europäischen Kommission Pause Die Wettbewerbspolitik der EU Besucher-Nr Kontakt: Fr. Sophie Sferlazza Tel.: +32/ Sören Haar ist Gründer und geschäftsführender Partner der European Consulting Group (eacon). Nach Absolvierung eines Praktikums im Generalsekretariat des Rates der EU ging er 1994 als Head of Research zu CENPO, einer NGO-Beratungsfirma in Brüssel. Nach Tätigkeiten beim Generalsekretariat des EU-Ministerrates, als Assistent im Europäischen Parlament und in der Europäischen Kommission gründete er 1998 das EU- Beratungsunternehmen Euro P.A.. Sören ist Direktor des Beirats des European Institute for Public Affairs and Lobbying (EIPAL). Hr. Haar studierte Politikwissenschaft, Recht und Wirtschaftsgeschichte in Deutschland und Frankreich.

17 Do Gebäude Maerland, rue van Maerlant 18 Nächstgelegene U-Bahn-Haltestelle: Maelbeek (sortie Chaussée d Etterbeek) Nächstgelegene Buslinien: 12 (Flughafenbusse), 22, 59 und 64

18 Fr Ideen für Europa debattieren TGA, Plößlgasse 13, Wien 4 8:40 9:00 9:10 Treffpunkt Audimax der Technisch Gewerblichen Abendschule (TGA), Plan siehe Beilage Eröffnung Rektor Dr. Christoph Berger Johannes Lindner Keynote-Speaker Es lohnt sich, für die EU zu kämpfen! Mag. Verena Ringler M.S. anschl. im Gespräch mit Stefan Apfl Dr. Christoph Berger Rektor KPh Wien/Krems Mag. a Verena Ringler Publizistin Stefan Apfl Journalist und Autor Mag. Johannes Lindner Ashoka Fellow Verena Ringler, Publizistin und selbstständige Beraterin für Fragen der europäischen Integration. Besonders wichtig erscheint Ringler das Engagement für sozialen Frieden: "Ein neuer Vorhang trennt die Europäer mit Perspektiven von den Europäern ohne Perspektiven." Sie will die EU nicht den Resignierten überlassen. Sie organisierte 2012 im Namen des "Network of European Foundations" einen unkonventionellen EU Gipfel mit knapp 50 Delegierten aus zwei Dutzend Ländern. Von 2006 bis 2009 war sie Sprecherin des ICO/EU Sonderbeauftragten in Kosovo, von 2002 bis 2006 Redakteurin beim U.S.-Magazin "Foreign Policy. Sie studierte in Innsbruck und an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington. Sie ist Trägerin des European Young Journalist Award 2010 Foto Copyright: Renée del Missier Misch dich ein

19 Ideen für Europa debattieren 10:00-11:30 MISCH DICH EIN Debattierclubs Aufteilung in Gruppen mit jeweiligen Räumen Debattierclubs zu den folgenden Themen, mit kurzen Impulsreferaten: TRACK 1: Bürger/innen beteiligen (Audi Max, Raum B402) TRACK 2: Europapolitik verstehen (Raum A405) TRACK 3: Verantwortung übernehmen (Raum A406) Track 4: Perspektiven für die EU Mag. a Barbara Blaha, Initiatorin Momentum Kongress TRACK 5: Initative ergreifen (Raum A304) Mag. Josef Mayer, langjährig Leiter der Sektion Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration TRACK 6: Demokratisch entscheiden (A409) Mag. Walter Pudschedl Volkswirt der Bank Austria Track 7: Energiepolitik ändern (B207) Mag. a Verena Ringler Publizistin Stefan Apfl Journalist und Autor Mag. Paul Schmidt, Generalsekretär der OEGFE Dr. Christoph Streissler Abt. Umwelt und Verkehr AK Wien

20 Fr Audi Max / B402 11:30-13:00 Roundtable MISCH DICH EIN - in Europa o Welche Perspektiven für die Entwicklung der EU bestehen? o Wie demokratisch ist die EU? o Wie können sich Bürger/innen an der Entwicklung der EU beteiligen? o Was sollen/müssen die Bürger/innen von der EU verstehen? o Wer übernimmt die Verantwortung für die Krise und die Krisenbewältigung? o Wie gestaltet die EU eine Energiewende in Richtung Nachhaltigkeit? o Welche Initiativen sollten wir / können wir setzen? Moderation: Jakob Reiter/Johannes Lindner Johannes Lindner Jakob Reiter, Vorstand Debattierklub Wien Mag. a Barbara Blaha, Initiatorin Momentum Kongress Stefan Apfl Journalist und Autor Mag. Josef Mayer, Mag. Paul Schmidt, langjährig Leiter Generalsekretär der OEGFE der Sektion Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration Dr. Christoph Streissler Abt. Umwelt und Verkehr AK Wien Mag. Walter Pudschedl Volkswirt der Bank Austria abschl. Small Talk mit Buffet bis 14:00 Misch dich ein

21 Ideen für Europa debattieren Der Termin mit Dr. Robert Menasse wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Der Schriftsteller wurde am 21. Juni 1954 in Wien geboren. Menasse studierte in Wien, Salzburg und Messina Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft und promovierte Von 1981 bis 1988 arbeitete er an der Universität Sao Paulo in Brasilien als Assistent am Institut für Literaturtheorie. Seither ist der Schriftsteller und Essayist als freier Publizist tätig wurde Robert Menasse als erster mit dem Heimito-von-Doderer-Preis ausgezeichnet. Der Schriftsteller, der auch als Übersetzer aus dem brasilianischen Portugiesisch arbeitet, lebt in Wien und Amsterdam wurde er mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis, dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis und dem Lion-Feuchtwanger-Preis sowie 2003 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Robert Menasse sich immer wieder in politischen Fragen aktiv eingebracht. Seit einigen Jahren setzt sich der Autor intensiv mit europäischen Themen auseinander. Der Europäische Landbote: Die Wut der Bürger und der Friede Europas oder Warum die geschenkte Demokratie einer erkämpften weichen muss. Robert Menasse reist nach Brüssel und erlebt eine Überraschung nach der anderen: offene Türen und kompetente Informationen, eine schlanke Bürokratie, hochqualifizierte Beamte und funktionale Hierarchien. Kaum eines der verbreiteten Klischees vom verknöcherten Eurokraten trifft zu. Ganz im Gegenteil, es sind die nationalen Regierungen, die die Idee eines gemeinsamen Europa kurzsichtigen populistischen Winkelzügen unterordnen. Damit werden sie zu Auslösern schwerer politischer und wirtschaftlicher Krisen in der EU. Menasses furioser, dem Geist Georg Büchners verpflichteter Essay fordert nichts weniger als "die Erfindung einer neuen, einer nachnationalen Demokratie". Misch dich ein

22 Ort am Fr TGA Plösslgasse Wien Ortsangaben

23 (Bücher)Tipps Demokratische Prozesse und Werte kann man nicht auswendig lernen. Ihre Entfaltung benötigt eine Mischung aus zuhören, überzeugender Argumentation und der Bereitschaft aufeinander einzugehen. Die Steigerung des Interesses für gesellschaftliche Themen bedingt die Beteiligung daran. Kernstück des Buches ist die Methode Debattierclub, die einen Freiraum des offenen Austausches zu Problemen, die uns alle angehen, und eine Möglichkeit, neue Ideen für die Zivilgesellschaft zu entwickeln, bietet. Debattieren ist ein tiefgreifender und wichtiger Schritt für den Einzelnen, da es ihn in der Entwicklung einer eigenen Meinung stärkt und so dazu beitragen kann, sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. Debattieren bietet auch die Chance, Jugendliche aus ganz Europa im Dialog zu verbinden. Lindner u.a.: Entrepreneur, Misch dich ein - der Debattierclub, IFTE/KPH Wien/Krems (Hrsg.), Wien Seiten, Schutzgebühr 10,00 Euro

24 VWL-Perspektiven Essay Wettbewerb Ideen für die Zukunft Europas Schüler/innen, die am das 10. VWL-Perspektiven Seminar besuchen, sind eingeladen ihre Überlegungen im einem Essay, Artikel oder Kommentar in Worte zu fassen. Am besten beginnen die Schüler/innen direkt bei der Veranstaltung mit ihrem Artikel und schicken den Beitrag von ca Zeichen bis zum an Der Beitrag muss selbst verfasst werden! Am Deckblatt bitte Titel des Essays, den Namen des Autors, eine und Telefonnummer vermerken. Eine Jury wird die besten drei Beiträge auswählen. Der 1. Platz wird im Magazin Arbeit&Wirtschaft abgedruckt und erhält ein Honorar!

25 Keep in contact Johannes Lindner Sage nicht Fang an!, sondern Mach mit!, wenn du etwas erledigt haben willst.

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