Daniel Hodel, Geschäftsleitung BDH Engineering

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1 Nr. 01 Februar 2009 BDHINFORMS EDITORIAL Geleitete Schulen, ein Erfolgsrezept für die Zukunft. FACHARTIKEL 2-3 Globalkredit- und Kreditorensystem GKKS ein Führungssystem für Schulen INTERVIEW 4-5 Die Zürcher Volksschulen auf dem Weg in die Zukunft NEWS 6-7 ZUSATZARTIKEL 8 SEEK! MIS der Standard unter den Führungssystemen Daniel Hodel, Geschäftsleitung BDH Engineering Durch eine neue Aufgaben- und Kompetenzverteilung, mehr Gestaltungsmöglichkeiten und grössere Eigenverantwortung sollen die Zürcher Schulen ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag optimal erfüllen können. Zu diesem Zweck wurden teilautonome, geleitete Schulen, die über finanzielle Kompetenzen und einen sogenannten Globalkredit verfügen, eingerichtet. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Schulleitungen erhalten mehr Freiraum und können selbständig Projekte in einem definierten Kreditrahmen finanzieren. Ihr Kompetenzbereich wird damit erhöht, ihre Stellung gestärkt ein nicht unwesentlicher Vorteil für die Volksschule im harten Konkurrenzkampf mit Privatschulen. Gleichzeitig findet eine Sensibilisierung aller Stufen für die finanziellen Rahmenbedingungen statt. Weitere Vorteile sind die Entlastung der Schulpflege, indem die finanzielle Ausführung an die Schulleitung delegiert werden kann, sowie die optimale Umsetzung der qualitativen Vorgaben und die stetige Weiterentwicklung der Schule. Damit die Schulleiterinnen und Schulleiter ihre finanziellen Mittel effizient bewirtschaften können, haben wir unter der Regie des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich eine Softwarelösung realisiert. Diese Applikation vereinigt sämtliche organisatorischen Prozesse. Sie ist so einfach zu handhaben, dass beim Anwender keine speziellen Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Ein lückenloser Prozess zwischen Zuteilung, Budgetierung, Verbrauch und Controlling ist somit einfach umzusetzen. BDH Engineering konnte in diesem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Realisierung des ambitiösen Vorhabens leisten. Unter meiner Leitung unterstützte ein Team von BDH-Spezialisten und mit Hilfe von Mitarbeitern der OGS Beratungsteam das Schulund Sportdepartement der Stadt Zürich sowohl bei organisatorischen Fragen als auch bei konzeptionellen Themen. Parallel dazu wurde die Software-Applikation zur Bewirtschaftung des Globalkredites vollumfänglich von unserem Unternehmen realisiert. Den Schulleiterinnen und Schulleitern der Stadt Zürich steht heute eine moderne, webbasierte, benutzerfreundliche Applikation mit dem Namen Globalkredit- und Kreditorensystem (GKKS) zur Verfügung, die den operativen Betrieb und die Führungsaufgaben optimal unterstützt. Das Resultat ist der effiziente Einsatz der verfügbaren Ressourcen im Dienste der optimalen Entwicklung der Volksschule - ein Thema, das aufgrund bestehender und zukünftiger Anforderungen für jede Schweizer Gemeinde von Relevanz ist.

2 2 FACHARTIKEL Die Etablierung der geleiteten Schulen in der Stadt Zürich bringt einen Umbruch im Bildungssystem. Eine der zentralen Aufgaben der Schulleitungen ist es inskünftig, ihre Schulen zu führen. Führung bedeutet Verantwortung übernehmen. Damit dies gewährleistet werden kann braucht es Kompetenzen und Informationen, um Entscheidungen zu fällen und um diese im Nachgang zu legitimieren. Ohne Transparenz können Schulleitungen ihre Führungsfunktion nicht wahrnehmen. Das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich stellt zu diesem Zweck seinen Schulen ein Führungssystem zur Verfügung das Globalkredit- und Kreditorensystem, kurz GKKS genannt. Die Applikation GKKS dokumentiert Handlungen, bietet eine Entscheidungsgrundlage und schafft Transparenz. Dies sowohl in der operativen Schulführung, wie auch in strategischen Massnahmen hinsichtlich einer zielorientierten Entwicklung der Schule. Ein sinnvoller und bewusster Einsatz der Ressourcen ist Voraussetzung für erfolgreiches Wirtschaften. Aus diesem Grund muss der Handlungsspielraum durch optimale Prozesse und den notwendigen Kompetenzen unterstützt werden, da viele Entscheidungen dezentral in der Schule gefällt werden müssen eine aktive, strategische Schulentwicklung und ein effizienter operativer Betrieb sollen nicht durch ein zentralistisches System ausgebremst werden. Ein ambitiöses Projekt Unter der Leitung von Kurt Portmann, Leiter IT-Controlling & Projekte, und Ruth Umbricht, Schulleiterin, wurde aufgrund der Vorgaben des neuen Volksschulgesetzes und des vom Gemeinderat verabschiedeten Organisationsstatuts der Stadt Zürich das Projekt GKKS erfolgreich umgesetzt. Ein interdisziplinäres Kernteam, das sich aus Vertretern verschiedener Bereiche wie Schulamt, Schulleitung, Support, IT Globalkredit- und Kreditorensystem GKKS - Ein Führungssystem für Schulen und Behörde zusammen setzte, bildete die Schnittstelle zwischen Schulamt, Präsidentenkonferenz (PK) sowie Schulleitung und stellte das notwendige Fachwissen sicher. Zudem wurde auf diese Weise garantiert, dass die Bedürfnisse aller Stakeholders in das Projekt einfliessen konnten. Innovative Schulentwicklungskonzepte, welche durch die führenden Personen des Schulamtes erarbeitet werden, wurden speditiv und zielorientiert integriert und umgesetzt. Technologie Das Führungssystem GKKS ist eine Webapplikation, die auf modernster Technologie basiert. Ein Aufbau in mehreren Schichten ermöglicht einen optimalen Investitionsschutz und gewährleistet einen nachhaltigen Betrieb der Software. Die technische Wartung und der Support sind auf ein Minimum reduziert, Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten und Produkte bestehen praktisch nicht. Die Umsysteme und weitere Applikationen wie SAP und Information Manager sind auf Basis von Webservices (SOAP) eingebunden. Dies garantiert eine hohe Kompatibilität und erlaubt die Weiterentwicklung aller Nachbarsysteme. Der gemeinsame Nenner hierbei sind Datenbeschreibungen in UML und XML. Prozesse im Überblick Der Prozess des Geldflusses wird durch die Applikation GKKS vollumfänglich integriert und reicht von der Berechnung des Mittelbedarfs über die Budgetierung und Ermittlung Bedarf. Verwendung des Globalkredits bis hin zur Abrechnung. Zusätzlich wurde eine Unterstützung von materieller und finanzieller Prüfung von Lieferungen und Rechnungen gemäss den Vorgaben der städtischen Finanzkontrolle implementiert. Ein benutzerfreundliches Antragstool erlaubt die detaillierte Ermittlung von Stammdaten wie u.a. Klassengrösse, Anzahl Klassen, administrative Daten, Vollzeiteinheiten sowie schulspezifischen Profilen und Vorhaben gemäss Jahresplanung. Ein auf die Bedürfnisse anpassbares Berechnungsschema berechnet automatisch den Geld- oder Stundenbedarf einer Schule. Zusätzlich können mit Hilfe dieses Tools Simulationen erstellt werden sogenannte Was-Wäre-Wenn-Szenarien. Dies ist für das Controlling aus Sicht PK und Schulamt ein wesentlicher Vorteil. Umfangreiche Auswertungen und ein ausgeklügeltes Ampelsystem ermöglichen allen verantwortlichen Personen, der Schulleitung und den Kontrollorganen mit Hilfe eines Cockpits einen raschen Überblick über die Mittelverwendung und das Restbudget. Integration in ein komplexes Umfeld Die Stadt Zürich betreibt bezüglich operativer Geschäftsabwicklung, dem Human Resource Management und der Finanzbuchhaltung als Kernapplikation SAP. Schulspezifische Zusatzentschädigungen und sämtliche Kreditoren werden über die SAP Module HR und FI/CO abgewickelt. Die Applikation GKKS ist hierfür Datenlie- Antrag Zuteilung Budget Verbrauch Controlling Zuteilung Globalkredit aufgrund definierter Kriterien. integrierte Prozesskette Budgetierung durch Schulleitung. Definition der Kreditnutzer. Abrechnung Kreditoren. Digitale Signatur für die finanz. Prüfung. Kontrolle und Steuerung. Auswertungen hinsichtlich Quantität und Qualität.

3 Cockpit mit Ampelfunktionen ferant. Dezentrale Ereignisse in den Schuleinheiten werden vom Schulamt oder von der Schul- und Büromaterialverwaltung der Stadt Zürich im SAP verarbeitet. Struktur- und Handlungsdaten zu Schulund Lehrpersonal, Schulkindern und Behörden werden in einer eigens für diese Zwecke geeigneten Software, dem Infor- mation Manager verwaltet. Diese Datenbasis gilt als Stammdatenverwaltung für zahlreiche Daten der Applikation GKKS und wird zentral im Verwaltungsnetz seitens der Kreisschulpflege und des Schulamtes betreut. Zwischen der Schule und der Verwaltung gibt es differierende Denkmodelle. Während in der Verwaltung traditionelle betriebswirtschaftliche Strukturen gelten, sind diese für die Schulen nicht geeignet. Dort denkt man an pädagogische Vorhaben zur Qualitätssicherung, an Schulprozesse, Material- und Ressourcenverbrauch, wobei der städtische Kontoplan hierfür nicht zentral ist. Diese Erkenntnis und spezielle schulspezifische Funktionalitäten rechtfertigen die Entwicklung einer eigens für die Verwaltung des Globalkredits ausgelegten Applikation wie das GKKS. SAP im Sinne einer hochwertigen ERP-Lösung ist hierfür keine geeignete Alternative. Hohe Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit und die Prozesskonformität, sowie die Integration vieler Spezialitäten konnten nur durch eine eigens für die Schulen und deren Anforderungen konzipierten Applikation gewährleistet werden. Das Globalkredit- und Kreditorensystem GKKS war geboren. Die physikalische Netzwerkstruktur der Stadt Zürich ist unterteilt in mehrere autonome Netze. Sämtliche administrativen Verwaltungsaufgaben werden stadtweit im so genannten Züri-Netz erbracht. Alle Schulen sind hingegen im Schulnetz, dem Kits-Netz, zusammengefasst. Sämtliche Prozesse sind über die vorhanden Applikationen vollständig integriert, wobei das GKKS so konzipiert ist, dass via einer SOAP Umgebung ohne Probleme mit weiteren Softwareprodukten kommuniziert werden könnte. Das GKKS kann aber auch ohne die zentralen Dienste, das heisst ohne SAP und Information Manager betrieben werden. SAP Information Manager SBMV SAM KSP SAM Verwaltungsnetz GKKS Schulnetz Ruth Umbricht, Schulleiterin in der Stadt Zürich Es ist im betrieblichen Schulalltag von zentraler Bedeutung, einen raschen Überblick über die Mittelverwendung zu haben. Das GKKS verfügt über ein so genanntes Cockpit, in dem die Auswertungen und der Status der Projekte übersichtlich dargestellt werden. Das Tool ist einfach zu handhaben und für den Einsatz in den Schulen ideal. Schule 1 Schule 2 Systemabgrenzung Schule 3 Schule 4 Fortsetzung auf Seite 6 > 3 BDHINFORMS 01 09

4 Die Stadtzürcher Volksschulen auf dem Weg in die Zukunft INTERVIEW INTERVIEW Interview mit Kurt Portmann, IT-Controlling und Projekte, Schulund Sportdepartement Stadt Zürich Das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich begleitet die Schulentwicklung und steht den Schulen mit unterschiedlichen Angeboten zur Seite. Können Sie uns einen kurzen Überblick über Ihr Departement geben? Das Schul- und Sportdepartement setzt sich für eine offene Volksschule ein, die eine ganzheitliche Bildung ermöglicht und dem Prinzip der Chancengleichheit verpflichtet ist. Rund Mitarbeitende zeichnen für die Ausbildung und Entwicklung von mehr als Schülerinnen und Schülern in über 110 Schulhäusern, ca. 270 Kindergärten und ca. 320 Betreuungseinrichtungen verantwortlich. Sie bieten den Schulen verschiedenen Dienstleistungs- und Beratungsangebote. Was können wir uns darunter vorstellen? In Bezug auf die Volksschulbildung sprechen wir von der politischen und der operativen Verantwortung. Die politische Verantwortung wird von den 7 Schulkreisen, die in der Konferenz der Schulpräsidien unter der Leitung von Stadtrat Gerold Lauber zusammengefasst sind, wahrgenommen. Die operative Verantwortung liegt bei den Schulkreissekretariaten als erste Anlaufstelle z.b. für die Schulleitungen oder die Eltern sowie beim Schul- und Sportdepartement als zentrale Verwaltungsstelle. Neben übergeordneten Dienstleistungen wie Infrastruktur und Raumplanung, Rechnungswesen oder Personaladministration erbringt das SSD auch fachlich orientierte Supportleistungen in Form von Kompetenzzentren. Diese Kompetenzzentren unterstützen und beraten die Schulen in ihrer täglichen Arbeit. Zusätzlich arbeiten im SSD zahlreiche Spezialisten, die alle die Zielsetzung Schulentwicklung verfolgen. Die Volksschulen befinden im Umbruch wurde in einer Volksabstimmung die Einführung des Globalkredites beschlossen und dass SSD mit der Umsetzung beauftragt. Was bedeutet dieser Auftrag einerseits für die Schulen, anderseits für Ihr Departement? Mit der Zustimmung zum Volksschulgesetz hat das Zürcher Stimmvolk die wohl stärkste Entwicklung in den Schulen in den letzten 175 Jahren ausgelöst. Die Einführung der geleiteten bzw. teilautonomen Schulen bedeutet, dass in der Person der Schulleitung eine neue Hierarchiestufe mit neuen Kompetenzen eingeführt wurde. Eine wichtige Veränderung sind die selbst verwalteten Budgets, der sogenannte Globalkredit, der je nach Grösse der Schule pro Jahr zwischen Fr und Fr liegt. Dieser Paradigmenwechsel geht natürlich nicht spurlos an der zentralen Verwaltung vorüber sie verliert einerseits an operativem Einfluss und Macht und muss anderseits ihre Controllingkompetenz auf- und ausbauen. Schulen wie Verwaltung müssen ihre Prozesse, ihre Instrumente, aber auch ihre Gewohnheiten und Kulturen ändern und neu ausrichten. Mit dem GKKS (Globalkredit- und Kreditorensystem) wurde ein Instrument geschaffen, das dieser Veränderung Rechnung trägt. Wie ist dieses neue Instrument aufgebaut? Was waren die Herausforderungen bei der Einführung? Das GKKS ist eine Plattform zur dezentralen Bewirtschaftung von Geld- und Zeitressourcen, die auf die administrativen Tätigkeiten der Schulen ausgerichtet ist. Das GKKS verbindet die betrieblichen Prozesse der Schulen mit denjenigen der Verwaltung und entspricht den speziellen Bedürfnissen, Prozessen, Anforderungen und Kenntnissen des Schulpersonals. Das Tool steht den Schulen als Webapplikation installations- und wartungsfrei zur Verfügung und verbindet zwei unabhängige Netzwerke, nämlich das Bildungsnetz mit dem Verwaltungsnetz. Der Schulungsaufwand ist sehr gering, die Bedienung praktisch selbsterklärend. Das GKKS automatisiert und standardisiert die betrieblichen Prozesse, die zur Bewirtschaftung des Globalkredits notwendig sind, und wird als Steuerungs- und Führungsinstrument eingesetzt. Die Einführung des GKKS war äusserst komplex, da alle Schuleinheiten ein gemeinsames Werkzeug übernehmen mussten. Zudem werden sämtliche Informationen und Daten in einer zentralen Datenbank gespeichert. Hinzu kam die zeitliche Komponente der Release 1, der auf einem modularen Konzept beruht, um neue Funktionen jederzeit problemlos integrieren zu können, musste innerhalb von 7 Monaten produktiv sein. Welche Vorteile bietet das gewählte Softwaretool GKKS gegenüber einer Standardsoftware wie SAP oder einer Excel- Lösung? Die Idee einer Excel-Lösung mag ich nicht kommentieren, da die Übungsanlage alle Möglichkeiten dieses Tools sprengt. Eine Standard-Software wie z.b. SAP ist auf betriebswirtschaftliche Standard-Prozesse und Spezialisten als Anwender aus- 4

5 gerichtet und orientiert sich an den städtischen Finanzstrukturen. Die Schule hat eine völlig eigene Sicht auf die zugewiesenen Ressourcen, sie denkt im Schuljahreszyklus und in pädagogisch orientierten Strukturen. Das Schulpersonal wäre bei einer Software wie SAP durch fremde Bedienungskonzepte und Terminologien sowie durch die Vielzahl der Funktionalitäten völlig überfordert. Was wir brauchten, war ein eigenes, auf die Schullogik ausgerichtetes System mit einem sehr geringen Schulungsaufwand. BDH Engineering hat in diesem Projekt massgeblich mitgearbeitet. Welche Aufgaben hat das Unternehmen übernommen? BDH Engineering ist Partner der ersten Stunde. Das Unternehmen unterstützt die Projektleitung, wirkt bei den technischen und betrieblichen Konzeptarbeiten mit, zeichnet für alle IT-technischen Aufgaben wie Systemspezifikationen, Programmierung und Tests verantwortlich und begleitet die Einführung mit Schulungen und Dokumentationen. Was waren Ihre zentralen Erwartungen in Bezug auf die Kooperation mit BDH? Wie haben sich diese Erwartungen rückblickend betrachtet erfüllt? Ich hatte hohe Erwartungen in Bezug auf Kompetenz, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Loyalität in der Auftragsabwicklung. Diese Faktoren kann man nicht kaufen, nicht vertraglich fixieren und auch schwer überprüfen. Im Nachhinein betrachtet haben sich alle meine diesbezüglichen Erwartungen erfüllt. Wenn Sie das Resultat Ihrer Zusammenarbeit mit BDH betrachten - wo konnten Sie am meisten von den Erfahrungen und Kompetenzen des Unternehmens profitieren? Und wie gestaltet sich die weitere Partnerschaft? Auf der technischen Seite konnte ich mich voll auf die Technologie- und Realisierungskompetenz des BDH-Teams verlassen. Zudem hat das Netzwerk, in welches das Unternehmen eingebunden ist, viel zum Projekterfolg beigetragen. Insbesondere die Kooperation mit der Firma OGS Beratungsteam AG ist hier hervorzuhe- ben. Es war immer sehr schnell und ohne grossen Aufwand möglich, bei Bedarf Spezialisten in das Projekt zu integrieren. Für die Zukunft hoffe ich, dass die Zusammenarbeit so weiter läuft wie bisher. Wir werden dieses Jahr die dritte Tranche der Realisierung anpacken. Ein bedarfsorientiertes modernes Ressourcenmanagement sowie ein auf die Führung der Schule ausgerichtetes ICS (internes Controllingsystem) werden zusätzlich in der bestehenden Applikation integriert. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen mit BDH Engineering haben wir zu Anfang 2009 das Unternehmen mit der Realisierung einer weiteren Applikation im Schulumfeld beauftragen können. In einem so wichtigen und innovativen Projekt ist eine gute Zusammenarbeit ein zentraler Baustein zum Erfolg. Wie hat sich die Kooperation mit BDH gestaltet? Die Zusammenarbeit mit BDH Engineering hat sich von Anfang an sehr gut entwickelt. Die fachliche Kompetenz, die Zuverlässigkeit und die Termintreue der Mitarbeitenden bei der Auftragsabwicklung waren und sind ausgezeichnet. Mit Daniel Hodel steht mir als Projektleiter der BDH Geschäftsführer persönlich zur Seite. Ich bespreche mit ihm alle meine Anliegen, prüfe den Pendenzenstand, plane und diskutiere die zukünftigen Entwicklungen. Dank dieser engen Zusammenarbeit hat sich ein Vertrauensverhältnis entwickelt, das ich als massgebenden Faktor für den Projekterfolg betrachte Das GKKS automatisiert und standardisiert die betrieblichen Prozesse, die zur Bewirtschaftung des Globalkredits notwendig sind. 5 BDHINFORMS 01 09

6 BDH NEWS FACHARTIKEL Fortsetzung von Seite 3 Gina Ingold, Support Schulamt Der Support ist zentral organisiert und steht allen Schuleinheiten zur Verfügung, beschränkt sich aber auf ein Minimum. Die Zusammenarbeit mit den Schulleitungen zeigt, dass das GKKS sehr benutzerfreundlich ist. Im Support dominieren allgemeine Fragen zur Verwendung des Globalkredits. Probleme mit der Bedienung des Systems sind dagegen selten. Einführung, Schulung und Support Die Einführung einer Applikation in stark dezentralen Strukturen ist ein schwieriges Unterfangen. Einerseits müssen Prozesswissen und organisatorische Abläufe erklärt, andererseits die Funktionalität der Applikation geschult werden. Eine 1:1 Schulung wäre zu aufwändig und zeitintensiv, da die Zahl der Benutzer sehr hoch ist. Es mussten aus diesem Grund andere Formen der Einführung und Schulung gefunden werden. Auch in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit (Usability) waren die Anforderungen sehr hoch. Für beide Fragestellungen wurde in Zusammenarbeit mit BDH Engineering und dem OGS Beratungsteam optimale Lösungen gefunden. Speziell zu erwähnen sind hier Wissensplattformen, Filmsequenzen, eigene Portalseiten und ein speziell für diese Applikation konzipiertes e-learning- Tool. Fehlverhalten technologischer oder humaner Natur werden über ein durchgängiges Protokollieren (Logging) präzise ausgewertet. Ursache und Wirkung können so schnell erkannt und Missstände effizient behoben werden. Anhand von Testschulen und -daten werden Probleme rasch nachgespielt und eine Lösung erarbeitet. GKKS ein Standard für Schweizer Schulen Die Applikation GKKS kann heute als Standardprodukt bezeichnet werden, das bei rund 100 Schuleinheiten im Einsatz ist. Die Einführung in einer neuen Schuleinheit erfolgt schnell und unproblematisch. Dabei ist es irrelevant, ob ein zentrales Datenmanagement vorhanden ist. GKKS kann alleine, ohne Anbindung an Umsysteme, betrieben werden. Zudem ist es in jedem Schulumfeld einsetzbar unabhängig von der Grösse und vom Standort. > BDH Engineering wird zu BDH Solutions Seit 10 Jahren ist BDH Engineering auf die Bearbeitung von Informationen spezialisiert, die geschäftsrelevant sind und über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Wir bieten dafür Methoden, Dienstleistungen und Instrumente, die Informationen filtern, aufbereiten und intelligent zusammenführen. Engineering ist dabei eine wichtige Komponente, jedoch geht unser Angebot heute viel weiter. Darum wird aus der BDH Engineering per 1. Mai 2009 BDH Solutions advanced engineering and consulting. > BDH zieht um! Alles neu macht der Mai das Unternehmen erhält nicht nur einen neuen Namen, sondern zieht auch um. Unsere neuen Koordinaten ab 1. Mai 2009 lauten: BDH Solutions AG Sägereistrasse Glattbrugg ZH Tel.: +41 (0) Fax.: +41 (0) > Mit SEEK! an der PersonalSwiss BDH Engineering wird gemeinsam mit ihrer Partnerfirma OGS Beratungsteam an der 8. Fachmesse für Personalmanagement vertreten sein und die innovative Software SEEK! präsentieren. Die PersonalSwiss findet in Zürich am 21. und 22. April 2009 statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand in Halle 6 am Standplatz H PersonalSwiss April Messezentrum Zürich

7 Das Neueste in Kürze. Am Mittwoch, 22. April 2009, von Uhr, findet das Forum Knowhow- Sicherung dank Management von Skills und Wissen mit BDH Beteiligung statt. Erfahren Sie mehr über best-practise Methoden in Bezug auf erprobtes Wissensmanagement. > Informatik-Lehrstelle Die Förderung eines hochqualifizierten Informatik-Nachwuchses ist für unser Unternehmen und für den Standort Schweiz sehr wichtig. Nur mit bestens ausgebildeten Mitarbeitenden können wir unsere anspruchsvollen Dienstleistungen und Produkte weiterentwickeln und optimal auf die Kundenbedürfnisse abstimmen. BDH Engineering wird daher ab Sommer 2009 einen Lernenden im Bereich Informatik Applikationsentwicklung ausbilden. > Erfolgreicher Launch von SEEK! MIS 4.0 BDH Engineering wird ab Sommer 2009 einen Lernenden im Bereich Informatik Applikationsentwicklung ausbilden. Ende letzten Jahres wurde erfolgreich SEEK! MIS 4.0 lanciert. Die neue Version unseres Management-Informationssystems setzt sich aus dem aufbauorientierten Modul Struktur und dem prozessorientierten Modul Handlung zusammen. Mit SEEK! MIS 4.0 können Sie Ihre Organisation noch besser hinsichtlich Leistung und Qualität abbilden und Ihr Unternehmen auf operativen Erfolg trimmen. Die web 2.0 basierte Applikation reduziert Wartungskosten auf ein Minimum und gewährleistet einen optimalen Investitionsschutz für kommende Jahre. Themen wie Qualität und Knowhow-Sicherung sind gerade in der heutigen Zeit für jedes Unternehmen von höchster Priorität. > Drei neue Mitarbeitende verstärken das BDH Team Seit Oktober 2008 verstärkt Nils Richter das Entwicklungsteam. Nils Richter absolvierte ein Informatikstudium und war anschliessend in der Forschung eines internationalen Unternehmens tätig. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung komplexer Softwarevorhaben und die Analyse und das Design modernster Webapplikationen. Wir freuen uns, mit Nils Richter einen kompetenten und motivierten Mitarbeiter gewonnen zu haben. Urs Bucher ergänzt seit Dezember 2008 das Team Datenmanagement und Betrieb. Nach einer Informatikerlehre sammelte er Erfahrungen im Aufbau und Unterhalt von Unternehmensnetzwerken, im Support von IT-Infrastrukturen sowie im Hosting und Design von Webseiten. Während seiner Tätigkeit bei einer internationalen Privatbank zeichnete er u.a. für das weltweite interne elektronische Archiv verantwortlich und vertiefte sich im Bereich Systemunterhalt und Weiterentwicklung von Schnittstellen. Urs Bucher komplettiert unser Team mit seinem Knowhow ideal. Seit Januar 2009 wird die Geschäftsleitung neu von Iris Fontana unterstützt. Wir freuen uns, mit ihr eine erfahrene und aufgestellte Nachfolgerin für Karin Steigmeier, die das Unternehmen aufgrund von Familienzuwachs verlassen hat, gefunden zu haben. Iris Fontana war mehrere Jahre als Direktionsassistentin tätig und meint zu ihrer neuen Herausforderungen: Mit Freude dabei zu sein, spürbar für Kunden und Arbeitskollegen, das ist mein tägliches Ziel. 7 BDH INFORMS 01 09

8 SEEK! umfasst eine Vielzahl von Funktionalitäten für die strategische und operative Führung Ihres Unternehmens. SEEK! MIS der Standard unter den Führungssystemen BDH INFORMS Herausgeber: BDH Engineering AG, Zürich Das SEEK! MIS Führungssystem unterstützt Sie, relevantes Wissen in Ihrer Organisation jederzeit und überall zugänglich zu machen, Ihre Kommunikation zu vereinfachen und alle notwendigen Führungsinformationen unter einem Dach zu vereinen. Die Produktpalette SEEK! beinhaltet nicht nur ein innovatives, web 2.0 basiertes Managementsystem, sondern umfasst eine Vielzahl von Funktionalitäten für die strategische und operative Führung Ihres Unternehmens. Risikobeurteilung, strategische Optionswahl und Zielmanagement werden durch die SEEK! Produktpalette systemorientiert behandelt. Integrierte, branchenorientierte Führungs - cockpits ermöglichen Ihnen und Ihrer Führungscrew die Steuerung Ihres Unternehmens. Ausgewählte Messindikatoren beschreiben und visualisieren die operative Leistungsfähigkeit sowie die strategische Zielerreichung. Das Globalkredit- und Kreditorensystem GKKS basiert auf Komponenten der Stand ardsoftware SEEK!. Die Kompilation effizienter Methoden und Funktionen aus SEEK! sind für den Erfolg von GKKS massgebend verantwortlich. Redaktion: Andrea Leu senarclens, leu + partner ag, Zürich Gestaltung: Miriam Hürzeler Picnic Terminal Visuelle Kommunikation, Zürich Druck: Druckerei Kyburz, Dielsdorf SEEK! ist ein Gemeinschaftswerk von BDH Engineering, OGS Beratungsteam und MQS. Mehr Infos erhalten Sie unter folgenden Adressen: BDHENGINEERING BDH Engineering AG Hohlstrasse 190 CH Zürich +41 (0)

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