Gemeinderat. Die Gemeindeversammlung, gestützt auf Art. 15 Ziff. 3 der Gemeindeordnung beschliesst:

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1 Gemeinderat Protokoll-Auszug vom 16. Dezember L Liegenschaften Landenberghaus Vers.-Nr. 81, Im Städtli 22 Ref. Pfarrhaus Vers.-Nr. 79, Im Städtli 20 Projektierungskredit für die Sanierung und den Umbau des Landenberghauses und des Pfarrhauses von Fr. 840' Antrag an die Gemeindeversammlung Antrag Die Gemeindeversammlung, gestützt auf Art. 15 Ziff. 3 der Gemeindeordnung beschliesst: 1. Für die Ausarbeitung eines Projekts und die Ermittlung eines entsprechenden Baukredits wird - gestützt auf den Kostenvoranschlag der Wettbewerbsgewinner ARGE horisberger wagen architekten gmbh und stehrenberger architektur gmbh, Zürich, vom 5. Dezember ein Kredit von Fr bewilligt. 2. Es wird vorgemerkt, dass sich der Projektierungskredit um die ausgewiesene Bauteuerung zwischen Kostenvoranschlag und Projektausarbeitung erhöhen kann. 3. Der Gemeinderat wird ermächtigt, in eigener Kompetenz die notwendigen Geldmittel zur Finanzierung des Projektierungskredits zu beschaffen. ************************ Weisung A. Einleitung Ausgangslage Gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 26. September 2012 wurde im Sommer 2013 ein offener Architekturwettbewerb für die Sanierung und den Umbau des Landenberghauses und des Pfarrhauses durchgeführt. Dieser Wettbewerb wurde gemäss WTO-Richtlinien ausgeschrieben und generierte mit 87 eingereichten Arbeiten eine ungewöhnlich hohe Beteiligung. Gemeinderat Im Städtli Greifensee Tel Fax

2 Am 3. Mai fanden sich gegen 160 Fachleute im Landenberghaus ein und liessen sich von Willi Egli (Architekt BSA/SIA und Wettbewerbsbegleiter), Peter Baumgartner (Leiter der kantonalen Denkmalpflege) und Beat Brand (Gemeindepräsident) durch die zur Diskussion stehenden Objekte führen. In Kurzreferaten wurden die Anwesenden auf die Ecken und Fallstricke in diesem Projekt aufmerksam gemacht; weiter wurden die formulierten Wünsche des Gemeinderates, welche auf einer zuvor erfolgten Umfrage unter den Vereinen und interessierten Einzelpersonen basierten, dargelegt. Auch wurde noch einmal eindrücklich darauf hingewiesen, dass Greifensee zusammen mit den fünf anderen Landstädtchen im Kanton Zürich besondere Subtilität verlangt und gute Lösungsansätze die Vereinbarkeit von Alt und Neu bereits im Ansatz mittragen müssen. Wettbewerb Der Wettbewerb endete mit Stichtag 29. Juli 2013, bis zu welchem wie bereits erwähnt 87 Projekte fristgerecht beim Gemeinderat eingereicht wurden. In einer ersten Phase durchliefen die eingereichten Arbeiten eine Vorprüfung (Eingabe termingerecht und vollständig, Parameter, Raumprogramm, Funktionale Anforderungen, Technische Anforderungen). In der Folge wurden in einem leerstehenden Gewerberaum in Nänikon alle 87 Projekte ausgestellt. Eine vom Gemeinderat gewählte siebenköpfige Jury prüfte und bewertete daraufhin sämtliche Projekte. Sachjuroren waren: Beat Brand, Gemeindepräsident; Armin Mühlebach, Liegenschaftenvorsteher; Christian Schmid, Vizepräsident und Tiefbauvorsteher. Als Fachjuroren waren eingesetzt: Gion A. Caminada, Architekt, Vrin; Astrid Stauffer, Architektin, Frauenfeld; Christoph Schläppi, Architekturhistoriker, Bern; Willi Egli, Architekt, Zürich. Diese sieben Personen standen vor der Aufgabe, ein Siegerprojekt zu eruieren. Um die eigentliche Jury herum waren folgende Personen in den Prozess mit einbezogen: Als Ersatzpreisrichterinnen Monika Keller, Sicherheitsvorsteherin, als Sachjurorin und Meritxell Vaquer, Architektin, als Fachjurorin. Ständig anwesend und damit ebenfalls in den Prozess mit einbezogen waren Peter Baumgartner (Kantonale Denkmalpflege) und Thomas Eiermann (Amt für Raumentwicklung/Raumplanung). Klar war, dass die teilnehmenden Büros hohe Erwartungen und noch höhere Hindernisse auf einen Nenner bringen mussten. So war ein grösserer Saal resp. ein grösseres Platzangebot eine klare Forderung, genauso wie die flexible Nutzung des zukünftigen Saales. Im Pfarrhaus waren gesellschaftliche Anliegen und funktionale Notwendigkeiten mit den Anliegen des Denkmalschutzes zu vereinbaren. Im 2. Obergeschoss des Pfarrhauses war eine Wohnung vorzusehen und der Bereich Bistro im Landenberghaus verlangte sowohl autonomes Funktionieren wie auch ein Zusammengehen mit Cateringaufgaben, welche aus dem Saalbetrieb resultieren könnten. Unter den ersten sechs Preisträgern, welche von der Jury schliesslich ermittelt wurden, war in einer weiteren Runde auch bald einmal ein Sieger auszumachen. Beurteilt nach den Kriterien architektonisch/ortsbaulich/denkmalpflegerische Sensibilität, Umgang mit der historischen Bausubstanz, Qualität der Innenräume, Funktionalität und Gebrauchstauglichkeit, Freiraumgestaltung sowie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bau, Unterhalt und Energie wurde einstimmig das Projekt Stimme des Hauses, welches durch seine intelligente Grundkonzeption und die Organisation von Nutzflächen und Erschliessungen auffiel, gewählt. Nachdem der Sieger feststand, konnten auch die bis dahin anonymen Erschaffer der Arbeit offengelegt werden. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsgemeinschaft zwischen horisberger wagen architekten gmbh und stehrenberger-architektur gmbh, beide aus Zürich. Dass die Urheber des Siegerprojekts den Geschäftssitz in der Nähe haben, löste in der Jury eine gewisse Erleichterung aus genauso gut hätte ein Projekt aus London oder Mailand gewinnen können, was eine weitere Zusammenarbeit sicher nicht einfacher gemacht hätte.

3 Im Schlussbericht vom September 2013 empfiehlt das Preisgericht der Bauherrschaft (Politische Gemeinde Greifensee) einstimmig, die Verfassenden des Projekts Die Stimme des Hauses mit der Weiterbearbeitung der Bauaufgabe zu beauftragen. Der Gemeinderat ist über das Ergebnis des offenen Wettbewerbs bzw. das Siegerprojekt sehr erfreut und schliesst sich der Empfehlung der Jury an. Das bedeutet, dass das Projekt durch die Arbeitsgemeinschaft horisberger wagen architekten gmbh und stehrenberger-architektur gmbh weiter zu bearbeiten ist. Ausstellung Nach vorgängiger Information der Medien hatten interessierte Greifenseerinnen und Greifenseer von Freitag, 20. September bis Sonntag, 29. September 2013 Gelegenheit, die Wettbewerbsarbeiten in vollem Umfang zu besichtigen. Von dieser Möglichkeit wurde denn auch rege Gebrauch gemacht die jeweils anwesenden Gemeinderäte zählten an den zehn Ausstellungstagen gegen 700 Besuchende. Die angeregten und engagierten Diskussionen liessen darauf schliessen, dass es der Bevölkerung ein Anliegen ist, das neue Landenberghaus schon bald als Gemeindezentrum nutzen zu können. Projekt (Auszug aus dem Jurybericht) Das Projekt Stimme des Hauses bekräftigt die Bedeutung des neuen Landenberghauses als öffentlichen Versammlungsort und als Kulturzentrum. Die intelligente Grundkonzeption und die Organisation von Nutzflächen und Erschliessungen hat grosses Potential. Dies gilt auch für die Aufwertung des Landenberghauses als Veranstaltungsort. Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist der grosse und auch grosszügige Saal, der in den Erläuterungen treffend als «Festsaal» umschrieben wird. Elemente wie die hohen, schlanken, paarig angeordneten Dachträger, die hängenden Emporen, die getischlerten Treppenhauseinbauten, der Ausblick über die ganze Breite der Platzfront tragen zum feierlichmonumentalen, gleichzeitig freundlich-behaglichen Gesamteindruck dieses Raums bei. Spannung entsteht aus der Dialektik zwischen den rohen Umfassungswänden und den zierlichen Einbauten. Spannung entsteht auch aus der Überlagerung zeichenhafter Elemente: die Ausrichtung auf die Giebelwände, gleichzeitig auf die Fensterfront zum Vorplatz, der Aufhebung derselben durch die umlaufende Empore und die Betonung der Mitte durch den Kronleuchter etc. Bereichernd werden auch die Differenzen zwischen der unregelmässig bewegten Hülle und den orthogonalen Einbauten umgesetzt, besonders an der sich dramatisch verjüngenden Haupttreppe zum Festsaal hinauf. Die Staffelung der Dachträger gestattet die Unterbringung von Bühnentechnik, Beleuchtung und Akustikelementen. Erfreulich ist, dass der Saal durch seine ins Konzept integrierte Galerie der Gemeinde ein Maximum an Sitzplätzen anbieten kann. Die filigrane Glasfassade ist aus teils abstrakten, teils pragmatischen Überlegungen hergeleitet: Das Foyer soll durch die grossflächige Verglasung auch als Teil des Vorplatzes wirken. Den Verfassern ist die äussere Ablesbarkeit von Eingang, Aufgang und Saal wichtig. Dass die Fassade auf architektonische und ideologische Rhetorik, auf Provokation verzichtet, unterstreicht die Ernsthaftigkeit des Ansatzes. Die Organisation des Erdgeschosses ist insgesamt klar und übersichtlich. Die Interventionen im Pfarrhaus sind subtil. Insgesamt soll auf den schonungsvollen Umgang mit der historischen Substanz besondere Aufmerksamkeit verwendet werden. Insgesamt atmet das Projekt den Eindruck unverstaubter Würde. Seine Klarheit einerseits, seine Komplexität und Mehrfachlesbarkeit andererseits sind auch im Begleittext in einem Mass reflektiert, welches über die grosse Qualität des Projekts keine Zweifel offen lässt. Die ablesbare Zusammenarbeit mit verwandten Disziplinen wie Statik, Akustik, Beleuchtung, Umgebungsgestaltung etc. setzt positive Synergien frei, die das Projekt in einer umfassenden Form stärken.

4 B. Projekt im Detail Architektonische und denkmalpflegerische Haltung Das Selbstverständnis des Projektes basiert auf der Tatsache, dass sich die materiellen Zeugen einer politischen, wirtschaftlichen, sozialen und baukünstlerischen Epoche über die Jahrhunderte stets und ohne Identitätsverlust verändert und weiterentwickelt haben. Erhalten und Weiterbauen sind denn auch die Prämissen, die dem vorliegenden Projekt zu Grunde liegen. Zunächst wird die ehemals symmetrische Giebelfassade wieder hergestellt. Die später entstandene, gestufte Flügelmauer zum Platz hin wird dazu partiell aufgemauert. Das neue Landenberghaus fügt sich mit dieser Massnahme klar und entschieden in das historische Gebäudeensemble ein. Der Giebel wird gegenüber dem Pfarrhaus niedriger gehalten, die neue Fassade bündig an den Bestand angeschlossen. Dadurch entsteht ein volumetrisch respektvolles Miteinander, bei dem beide Gebäudeteile weiterhin ihren eigenständigen Charakter behalten. Vielfältige Aussenräume Auch der Aussenraum erfährt eine klare Aufwertung: die Städtliseite wird zum Platz für die Besucher des Landenberghauses, die Seeseite zum Garten für ein breites Publikum. Die schräg abfallende Natursteinpflästerung im Städtli schliesst direkt ans Haus an. Das erdgeschossige Foyer profitiert vom angrenzenden Platz, das Städtli wiederum von der Belebung des historischen Kerns. Zum See hin greift die neue Terrassenmauer mit Natursteinkrone das Thema des gefassten Gartens mit gemauerter Umfriedung auf. Der Belag wird analog dem Schlossgarten als gärtnerisches Element interpretiert und mit einer Rundkies- Chaussierung gefüllt. Reichhaltiges Raumangebot durch Liegenschaftentausch Der Abtausch der beiden Liegenschaften birgt die Chance eines neuen, gesellschaftlichen und kulturellen Zentrums inmitten von Greifensee. Durch das neu definierte Volumen und die funktionale Neuausrichtung des Pfarrhauses entsteht ein erweitertes Raumangebot, das der Gemeinde auf verschiedenste Weise zu Gute kommt. Die Raumorganisation richtet sich im Landenberghaus primär nach den Bedürfnissen der Saalnutzung und des Bistros. Foyer und Gastronomie befinden sich entsprechend im Erdgeschoss mit Aussenbezug, der introvertierte Saal mit Galerie unter dem Dach. Die Anordnung des Lifts ermöglicht den Zugang für Gehbehinderte wie auch den Transport von Instrumenten und Bühnenelementen ins Untergeschoss. Das Pfarrhaus beherbergt den Mehrzwecksaal mit zugehörigem Foyer, verschiedene Vereins- und Vorbereitungsräume sowie die Warmhalteküche. Eine grosszügige Wohnung mit neuem Zugang über die Gartenseite komplettiert das Raumangebot. Festlicher Saal unter dem Dach Der Festsaal unter dem Dach hat Tradition: Das Schmuckpotenzial kunstvoll gezimmerter Dachstühle und deren atmosphärische Wirkung auf den Raum findet sich zahlreich bei öffentlichen Bauten der letzten Jahrhunderte. Diese räumliche Disposition fordert stützenfreie Konstruktionen, wie wir sie beispielsweise von barocken Dachsälen her kennen. Eine filigrane Galerie fügt sich mit der Leichtigkeit einer Baumschaukel so in den Raum ein, dass sie selbstverständlicher Teil davon wird. Der Raum unter dem Dach birgt auch festliches Potenzial: Die Raumfolge vom Foyer via Treppe hoch zum Saal überrascht den Besucher beim Hochgehen und inszeniert ihn nach der Vorführung bei der Rückkehr ins Foyer. Die Umfassungsmauern aus Bruchstein und die hölzerne Dachkonstruktion bilden dabei die atmosphärischen Konstanten; variable Elemente der Bühnentechnik und Raumakustik (Kulissen, Licht, Vorhänge) sowie die Möblierung bieten die notwendige Flexibilität.

5 Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten Dank der Erweiterung des Raumangebots im ehemaligen Pfarrhaus werden drei parallele Veranstaltungen im neuen Gemeindezentrum möglich. Eine Aufführung im Festsaal kann störungsfrei begleitet werden von einem lebendigen Vereinsleben im ehemaligen Pfarrhaus und einem unabhängigen Bistrobetrieb im Erdgeschoss. Der Festsaal mit Galerie bis zu 340 Sitzplätzen zeichnet sich durch eine maximale Flexibilität aus. Die ambivalente Raumausrichtung ermöglicht eine freie Bespielbarkeit: Ob im Parkett oder auf der Galerie - die Bühne kann überall sein - ebenso das Platzangebot für die Zuschauer. So kann für den Theaterbetrieb beispielsweise eine zentrale oder periphere Bühnenanordnung angeboten werden, welche mit geschütztem Bühnenzugang den professionellen Theaterbetrieb sicherstellt. Vorhänge in verschiedenen Ebenen sind als flexible Abtrennungen zwischen Künstler und Zuschauer einsetzbar. Für Versammlungen aller Art besteht die Möglichkeit der Maximalbestuhlung mit Nutzung von neuen Medien. Auch Spezialanlässe wie beispielweise eine Modeschau kann im künftigen Landenberghaus durchgeführt werden. Für Anlässe mit kulinarischem Angebot kann eine Bankettbestuhlung mit bis zu 150 Sitzplätzen bereitgestellt werden. Städtlimauer sorgt für Atmosphäre Die bestehende Bruchsteinmauer ist einerseits Aussenfassade, andererseits Ausgangspunkt für ein Leitmotiv, das auch im Gebäudeinnern ausgespielt wird. Die historische Mauer ist die eigentliche Stimme des Hauses, die wesentlich zur Atmosphäre und Raumakustik des künftigen Theater- und Konzertsaals beiträgt. Der Schall wird dank der reichen Oberflächenstruktur der Bruchsteinmauer auf besondere Art und Weise artikuliert. Als akustische aber auch atmosphärische Ergänzung dürfen die vertäfelten Wandflächen und die Deckenkonstruktion in Holz angesehen werden. Die textilen Vorhänge unter der Galerie sind im Gegensatz zu den Vorhängen unter dem Dach - kein fixer Bestandteil des akustischen Konzepts. Sie können jedoch mit ihren dämpfenden Eigenschaften als atmosphärischer Stimmungsträger für Sprech- oder Klangaufführungen eingesetzt werden. C. Kosten Die Kosten für die Projektierung und die Ausarbeitung des Baukredits setzen sich gemäss Schätzung der Wettbewerbsgewinner ARGE horisberger wagen architekten gmbh und stehrenberger-architektur gmbh, Zürich vom 5. Dezember 2013 wie folgt zusammen: Architekt Fr. 349' Bauingenieur Fr. 62' HLKSE- Ingenieure Fr. 87' Landschaftsarchitekt Fr. 18' Bauphysik/Akustik Fr. 43' Bühnentechnik Fr. 12' Gastroplaner Fr. 12' Kunst am Bau Fr. 15' Projektbegleitung/Bauherrenberatung Fr. 50' Gebäudecheck, Bauuntersuchungen, Sondagen Fr. 10' Geometer Fr. 5' Geologe, Kanalisationsaufnahme Fr Kommunikation, Modelle, Visualisierungen Fr. 22' Druck- / Kopierkosten Fr. 35' Reserve, ca. 5% Fr. 37' MwSt 8% Fr. 63' Total Projektierungskosten Fr. 840'000.--

6 Als Grundlage für den Projektierungskredit dienen Anlage-/Baukosten von Mio. Franken. Die in diesem Gesamtbetrag enthaltenen Projektierungskosten von Franken sind Bestandteil der späteren Baukosten und können aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die detaillierten Baukosten und die damit verbundene Finanzierung können erst nach Ausarbeitung des Projekts erarbeitet werden (Baukredit). Der Baukredit bedarf schlussendlich der Zustimmung des Souveräns an der Urne. An der Gemeindeversammlung vom 26. September 2012 wurde für die Ausarbeitung eines Projekts und die Ermittlung eines entsprechenden Baukredits ein Kredit von 630'000 Franken beantragt. Die Gemeindeversammlung hat diesen Antrag abgelehnt und verlangt, dass erst nach durchgeführtem Wettbewerb über die entsprechenden Projektierungskosten abgestimmt wird. Die Differenz zwischen dem damals beantragten Projektierungskredit von 630'000 Franken und dem heute präsentierten Projektierungskredit von 840'000 Franken ist auf folgende Gründe zurückzuführen: Eine Baukreditvorlage lässt sich mit unterschiedlichen Schnittstellen innerhalb des Gesamtkredits berechnen. Auf den Gesamtkredit hat dies aber keine Folgen. Entweder werden Detailklärungen vor oder nach der Abstimmung vorgenommen. Präzisere Detailklärungen geben jedoch vermehrte Sicherheit und Kostengarantie. Der heute vorliegende Projektierungskredit konnte aufgrund des konkreten Siegerprojektes mit dem neuen symmetrischen Satteldach und der ostseitigen Übernahme der Pfarrhausflucht durch einen professionellen Kostenplaner berechnet werden. Der Projektierungskredit vom 26. September 2012 konnte lediglich aufgrund einer Annahme vom Volumen des Bestandes mit einem mutmasslichen Kubikmeterpreis geschätzt werden. Durch die höhere Bausumme resultieren höhere Honorare, Nebenkosten, Mehrwertsteuer etc. Die genauen Honorarangaben aller Planer sind vorhanden, die Kosten basieren nicht mehr nur auf Schätzungen, sondern auf dem konkreten Projekt mit Zahlen der Architekten, Ingenieure und Fachberater. Diverse Leistungen wie Koordination Haustechnik, Gastroplaner, Gebäude-Check, Sondagen, Geometer oder Kanalisationsaufnahmen waren im Antrag vom 26. September 2012 noch nicht erfasst. D. Ausblick und Termine Ausgangspunkt für den nachstehend skizzierten Ablauf bildet die Gemeindeversammlung vom 12. März Hier entscheidet der Souverän ein weiteres Mal, ob mit dem Sanierungs- bzw. Umbauprojekt Landenberghaus/Pfarrhaus weitergemacht werden kann. Wenn ein Ja resultiert, kann im Herbst 2014 das Vorprojekt mit Kostenschätzung präsentiert werden. Mitte 2015 würde ein fertiges Bauprojekt mit Kostenvoranschlag zur Verfügung stehen. Die Abstimmungen über das Bauprojekt (vorberatende Gemeindeversammlung, Urnenabstimmung) ist für das dritte Quartal 2015 terminiert, worauf bei Zustimmung im Frühling 2016 mit dem eigentlichen Bau begonnen werden kann. Eine Terminplanung der Architekten hat ergeben, dass die Fertigstellung des Landenberghauses/Pfarrhauses nicht vor Mitte 2017 zu erwarten ist.

7 Festzuhalten ist, dass der Liegenschaftentausch mit der ref. Kirchgemeinde und das gesamte Sanierungs- und Umbauprojekt hinfällig wird, wenn der Souverän an den anstehenden Gemeindeversammlungen oder an der Urne dem jeweils beantragten Geschäft nicht zustimmt. Ebenfalls hinfällig wird der Tausch, wenn für die Politische Gemeinde keine rechtskräftige Baubewilligung vorliegt bzw. eingeholt werden kann. E. Schlussfolgerung Der Gemeinderat sieht im vorstehenden Projekt eine grosse Chance, das Pfarrhaus/Landenberghaus einer den zukünftigen Bedürfnissen entsprechenden Nutzung zuzuführen. Er erachtet die formale und kulturelle Scharnierfunktion dieses Baukörpers als wegweisend im Bestreben, die wertvolle Substanz im Städtli Greifensee zu erhalten und möglichst zu verbessern. Eine zeitgemässe Infrastruktur soll zudem sicherstellen, dass das Landenberghaus für lange Zeit den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt der Gemeinde bildet. Er beantragt deshalb der Gemeindeversammlung, dem Projektierungskredit von 840'000 Franken zuzustimmen. GEMEINDERAT GREIFENSEE Der Präsident: Der Schreiber: Beat Brand Martin Weilenmann

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