Betriebssystem analysieren und steuern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebssystem analysieren und steuern"

Transkript

1 4 Visual C#.NET - Fdgeschrittene Prgrammierung Betriebssystem analysieren und steuern n diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie Systeminfrmatinen gewinnen wie Sie Przesse starten und beenen wie Sie Ereignisprtklle einsetzen wie Sie Leistungsindikatren auswerten E lr T Vraussetzungen r' Klassen, Threads und Ereignisse / Windws-Kenntnisse 4.1 Systeminfrmatinen ermitteln nnerhalb des Namensraums system.diagnstics befinden sich unter anderem einige Klassen, mit deren Hilfe Systemprzesse, Ereignisprtklle und Leistungsinfrmatinen angezeigt werden können. Dadurch können Sie in lhren Anwendungen auf bestimmte Gegebenheiten des Betriebssystems reagieren der auch die entsprechenden Vrgänge und Zustände des Betriebssystems überwachen und steuern. S ist es z. B. möglich, bestimmte Przesse zu starten der zu beenden der eine vm Anwender gewählte Bildschirmauflösung zu berücksichtigen Auflisten vn Przessen, Mdulen und rhreads Die Klasse Prcess bietet Eigenschaften und Methden, um nfrmatinen über przesse, Mdule und Threads zu ermitteln' nnerhalb eines Przesses muss es mindestens ein Mdul geben. Bei Mdulen handelt es sich um ausführbare (Teil-P1eg611me der Klassenbiblitheken. Einige Eigenschaften und Methden der Klasse prcess sind in der flgenden Tabelle dargestellt. Methde der Eigenschalt Beschreibung GetPrcesses ( Diese Methde gibt in einem Array für jeden przess des Betriebssvsrems ein Objekt vm Typ prcess zurück. GetPrcessesByName (Name Ein Array mit allen Przessen, in denen die mit ihrem Namen übergebene Anwendung läuft, wird zurückgegeben. Q d PrcessName MainMdufe Mdul-es Threads StartTime Diese Eigenschaft ruft den eindeutigen Bezeichner (ldentifier für den entsprechenden Przess ab. Die Eigenschaft gibt den Namen des przesses zurück. Das Hauptmdul für den entsprechenden przess wird zurückgegeben. Die Eigenschaft beinhaltet eine Auflistung der vm zugerdneten przess geladenen Mdule. Diese Eigenschaft gibt eine Auflistung der Threads zurück, die im zugerdneten Przess ausgeführt werden. Die Eigenschaft liefert die zeit- und Datumsangabe, wann der enrsprechende Przess gestartet wurde. M +z

2 m'r#ng^. Betriebssvstem analvsieren und steuern w"r 4 J l -J t E TE $ tt Auf bestimmte, systemnahe Przesse vn Windws kann nicht zugegriffen werden. Der Versuch, z. B. mit der Methde cetprcesses auf einen slchen Przess zuzugreifen, löst eine Exceptin aus. Beispief : Przesse.sln lm Beispiel werden die aktuellen Przesse des Betriebssystems mit der Zahl der dazugehörigen Mdule und Threads ermittelt und auf dem Bildschirm angezeigt. Außerdem werden der Dateiname des Hauptmduls und der Startzeitpunkt des Przesses ausgegeben. using System; uaing System. Threading ; using System.Diagnstics ; class Abfauf static vid Przesselisten ( i freach(prcess p in Prcess.GetPrcessesO t Cnsle.Writeline ( ; Cnsle.Wrj-teline ("D: " + p.d + "\tprz ss: 'r + p.prcessname +!r Startzeit: " + p.starttime; if (p.d!= 0 && p.d l= 2 &.& p.d l= 8 Cnsle.Writeline("Mdule:', + p.mdules.cunt + "\thauptmdul : " + p.mainmdule.filename ; Cnsle.Writel,ine("Threads:,' + p.threads.cunt; Thread.Sleep (500 ;, un elt es n er public seatic vid Main i Przesselisten ( ; Cnsle.Readline O ; ems ene pre- l4 Die Przesse werden mithilfe der Methde GetPrcesses ermittelt. Die nfrmatinen werden in einem Array zurückgegeben, das dann in einer freach-schleife durchlaufen wird. Die Eigenschaften rd, PrcessName und startrime Bildschirm ausgegeben des entsprechenden Przesses werden auf dem Ntizen deren 1 kön- ;h die mögösung entress lge- 43

3 4 Visual C#.NET- :rtgeschrittene P rgramm ieru ng Be Die Zahl der Mdule und der Dateiname des Hauptmduls werden ausgegeben. Die Przesse mit rd 0, d 2 und d werden bei diesem Vrgang ausgeschlssen, weil snst beim Zugrilt auj die Mdule dieser Systemprzesse eine Exceptin ausgelöst würde. Empfehlenswert ist außerdem, den Zugriff auf die Przesse mit einer try-catch-knstruktin abzusichern. Hier erflgt die Bildschirmausgabe der Anzahl der Threads, die im jeweiligen Przess vrhanden sind Arbeiten mit Ereignisprtkllen Das Betriebssystem Windws verwendet in der Systemregistrierung eingetragene Ereignisprtklle, um bestimmte Ereignisse zum Zweck der leichteren Fehlersuche aulzuzeichnen. Über die Klassen Eventlg und EventlgEntry können Sie die vm System verwendeten Lg- Dateien (System-, Anwendungs- und Sicherheitsprtkll auswerten der um eigene Einträge erweitern. Es ist aber auch möglich, benutzerdefinierte Ereignisprtklle zu erstellen und bei Bedarf mit Ereignishandlern zu verbinden. Dadurch können bestimmte Aktinen (2. B. Warnungen ausgelöst werden, wenn ein Eintrag in die Lg-Datei geschrieben wird. n der flgenden Tabelle sind einige Eigenschaften, Methden und Ereignisse der Klasse EventLg zusammengefasst. EventLqEntrv EventLgEntry EventLgEntry EventLg Eine Ereignisprtkllliste ist ein Oblekt vm Typ Eventlg. Sie enthält als Einträge Objekte vm Typ EventLgEntry. Da Sie Def Ver din Ebe f lg ; Eig En _Eiv Me Methde/Eigenschaft bzw. Ereignis Beschreibung DU uglevgrllluy> \ / Diese Methde gibt ein Array der Ereignisprtklle eines als Parameter übergebenen Rechners zurück. CreateEventSurce ( Die Methde richtet eine Anwendung für das Schreiben vn Einträgen in das angegebene Prtkll ein. Über diese Methde kann auch ein neues benutzerdefiniertes Prtkll erstellt werden. Als Parameter ist eine Ereignisquelle zu übergeben. Das kann eine Anwendung der ein Anwendungsteil sein. Mehrere Ouellen können in dieselbe Lq-Datei schreiben. Exists ( UCCLg \ / Die Methde löscht sicher, dass keine schreiben versucht. Diese Methde gibt den Wert true zurück, wenn das angegebene Prtkll vrhanden ist, snst den Wert f alse. Mithilfe dieser Methde kann ein Eintrag in das Ereignisprtkll geschrieben werden. das Prtkll und gibt das Prtkllbiekt frei. Stellen Sie Ereignisquelle in ein mit Detete gelöschtes Prtkll zu Eri ; Bei lm unc kl dar lös DeleceEventSurce ( Diese Methde dient dazu, Ereignisquellen aus der Systemregistrierung zu löschen. F-f ra/^lri tsf ö- Dieses Ereignis wird beim Schreiben eines Eintrags in das Ereignisprtkll ausgelöst. (u MachineName!vY Entries Die Eigenschaft beinhaltet den Namen des Cmputers, auf dem das Ereignisprtkll gelesen der geschrieben werden sll. Die Eigenschaft gibt den Namen des Ereignisprtklls zurück der legt ihn fest Diese Eigenschaft liefert ein Array mit den Einträgen des Ereignisprtklls. Surce Die Eigenschaft ruft den zu registrierenden Namen der Quelle (Anwendung der Anwendungsteil ab der legt ihn fest. Fnil.rl ad. ic indtr\rnf ^ Lrrquf c^ar Df rry! v E]]L b Über diese Eigenschaft lässt sich ermitteln der festlegen, b eine nstanz der Klasse EventLg Benachrichtigungen über rntrywritten-ereignisse erhält (true der nicht (f alse. ( v 44

4 rmrerung Betriebssystem analysieren und steuern 4 lit rd, Mdule griff auf sind. Da auch die selbst erstellten Ereignisprtklle in die Registrierung vn Windws eingetragen werden, sllten Sie darauf achten, nicht mehr benötigte und zu Testzwecken angelegte Prtklle mithilfe der Methde Delete wieder zu entfernen. Die eigentlichen Lg-Dateien befinden sich unter Windws NT und 2OOO im Verzeichnis C:lWlNNTlsystem32lcnfig und besitzen die Dateierweiterung eyf. Diese Dateien werden allerdings nicht autmatisch gelöscht, wenn der entsprechende Eintrag in der Systemregistrierung entfernt wurde. \tr' n t t l l,,.ln q. Sie i1 -l - : 1 asl urzer- le zul nrere -=1 t vr-l *1 ;*l 'rr zu ---l r rrl --l aus- j ---l snrs- ;r -l ;;l 1t EntryType EventD Categry Message Surce Timecenerated Timewritten UserName Beispief: evlg.sln Diese Eigenschaft gibt den EventLgEntryType zur Succes saudit, Warning. Ereignistyp an. Dafür Verfügung: Errr, stehen die Werte einer Aufzählung FailureAudiL, fnfrmatin, Die Eigenschaft ruft den Bezeichner des entsprechenden Ereigniseintrags ab. n jeder als Ereignisquelle registrierten Anwendung können eigene nummerierte Kategrien und Zeichenketten definiert werden, denen diese Kategrien zugerdnet sind. Mithilfe vn Kategrien können Sie die Ereignisse im Prtkll filtern. Die Kategrien müssen frtlaufend (beginnend mit 1 nummeriert werden. Die Eigenschaft beinhaltet die Nachricht, die dem Ereigniseintrag zugerdnet ist Diese Eigenschaft beinhaltet die Anwendung, die den Ereigniseintrageliefert hat. Die Eigenschaft liefert die Zeit, zu der das Ereignis aufgetreten ist. Diese Eigenschaft liefert die Zeit, zu der das Ereignis in das Prtkll geschrieben wure. Die Eigenschaft beinhaltet (besnders in Sicherheitsprtkllen den Namen des Benutzers, der für das Eintreten des Ereignisses verantwrtlich ist. lm flgenden Beispiel werden zunächst die auf dem lkalen Rechner vrhandenen Ereignisprtkll ermittelt und auf dem Bildschirm angezeigt. Anschließend wird ein benutzerdefiniertes,prtkll erzeugt. Dieses Prtkll wird mit einer Ereignisbehandlungsrutine verbunden. Das Schreiben eines Eintrags in das Prtkll führt daraufhin zur Anzeige des Eintrags auf dem Bildschirm. Abschließend werden Ouelle und Prtkll wieder gelöscht bzw. aus der Systemregistrierung entfernt. ""1"n system; using System. Diagnstics; - t _ class EreignisPrtkll t1 O pu-ufic vid Eventl,gl,iste ( t freach (Eventl,g e in Eventl-g.GetEventlgs ( Cnsf e.writeline (e.f-g ; public vid Eventlgschreiben(string surce, string nachricht 1 E\/Fnf T,öö bjri l-cenl-r\u lqnrrrcc \uvu!v! n:chri chl- l. Ebenfalls vn Bedeutung sind die Eigenschaften der Klasse Event.LgEntry, flgenden Tabelle dargestellt sind. die auszugsweise in der Eigenschaft Beschreibung 45

5 ntrbllc vld EventLglesen(atrlag lgnarne l l Eventlg 1g = Dw Event.Lg(lgName; freaeh(eventlgentry e ln lg.entries Cnsle.Writeline(e.EntryTlDe + rr; " + e.event,d + r'; r + e.categry + r- tr + e.measagle + r1 r + e.surce + rr- r + e.timeceneraged + ni n + e.timeftrit.ten + ',; n + e.username; publtc vld EventlgNeu(etrlag lgname f (Eventlg.Exists(lgName t Cnsle.WriteLine(nLg existiert gchn! " ; ],"" EventlJg. Creat.eEventsurce (Ablauf. euelle, lgname,. Cnsle.Writeline("tg angelegt! " ; ' l l Q publtc vl.d Eventlgleschen (strlng lgname Eventl,g. DeleteEventsurce (Abtauf. eue11e ; EventlJg. Delete ( lgname ; l Cnsle.WriteLine ( nlg ge1öscht! " ; 6l pulrftc vld Eventlgueberwachen(atrlng lgname, ' j Eventlg Lg = rrew EventLgO; ] Lg.Lg=lgName; O rcg.entrywritt.en += asw EntrywrittenEventHandler(EventlgHandler; f,g.enableraisi.ngevents=truei System. Threading. Thread. Sleep ( 5000 ; ' vld EventLgHandler (bject surce, EntryWrittenEventArgs e Cnsle.Writeline ( nneuer tg-eintrag: " ; thie. Eventlglesen (Ablauf. prtkll ; clase Ablauf t etrlffc cast strlag Prtkll - ',Testlgu - publtc cdst etrl,ng Quelle = 'tque11e2r; statlc vid Main(

6 mrerung Betriebssystem analysieren und steuern 4 ErelgnisPrtkll ep = new Erei-gnisprtkll O; an F\/anf f.^-t.i cta l Fn El/Fnr lödl\tarr Dr^f ^L^l l l l v r cn F\/crf T,TTcl-rcrr^rachcn pröl- \ 4 : v L v ^knl f l /, cn E\/Fnf LnQchrei hen lorte e rrtaqf i nf r^dil. \vulafe uray, Cnn<n-l a D:dT i na r r ep. EvenrLgleschen (PrLkl ; Cnnqnl Pa^.lT.ina/l A Alle Funktinen des Beispiels sind in den Methden der Klasse Ereignisprtkll untergebracht. Die Methde EventLgListe gibt in einer Schleife und mithilfe der Methde cerevenrlqs alle Ereignisprtklle des aktuellen Rechners auf dem Bildschirm aus. Diese Methde schreibt einen Eintrag in das mit der übergebenen Ereignisquelle verbundene Ereignisprtkll. n einer SchleiJe werden die Prtklleinträge des als Parameter übergebenen prtklls gelesen. über die Eigenschaften vn Objekten der Klasse EventlgEntry werden verschiedene lnfrmatinen über die Prtklleinträge ausgegeben. n dieser Methde wird mittels der Methde createeventsurce Zuvr wird geprüft, b das Prtkll schn vrhanden ist. ein neues Ereignisprtkll erstellt. Diese Methde dient einerseits dazu, die beim Erzeugen des Prtklls registrierte Ouelle aus der Systemregistrierung zu löschen. Andererseits wird auch das angegebene Prtkll selbst gelöscht, und die damit verbundenen Ressurcen werden freigegeben. n dieser Methde wird die Überwachung des Ereignisprtklls installiert und gestartet. Das Ereignis Entrywritten wird ausgelöst, wenn ein Eintrag in das Prtkll geschrieben wird. Es erhält eine Verknüpfung mit der Ereignisbehandlungsmethde EventLgHandler. Die Überwachung des Ereignisprtklls wird an dieser Stelle aktiviert. Um ein vrzeitiges Ende der Überwachung zu verhindern, wird der Thread für einige sekunden unterbrchen. n der Ereignisbehandlungsmethde wird ein neuer Eintrag mittels der Methde EventLglesen auf dem Bildschirm ausgegeben. Der Name des Ereignisprtklls und der Name der Ereignisquelle werded festgelegt. Eine nstanz der Klasse Ereignisprtkll wird erzeugt. Anschließend wird der prgrammablauf durch den Aufruf der verschiedenen Methden dieser Klasse gesteuert Perfrmanceinfrmatinen WW W.,:ü_\.y:y.ry. :. n den Betriebssystemen Windws NT, Winws 2000 und Windws XP gibt es s genannte Leistungsindikatren (engl. Perfrmance Cunter, mit,,t vqj-llt affi!!.lqda *"*u lrrrm l denen sich sehr viele im Betriebssystem ablaufende Vrgänge messen und bebachten lassen. Sie *i LeBtunqrdal( können sich beispielsweise mit dem Systemmnitr (Menüpunkt START ENSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG - VERWALTUNG. SYSTEM- MONTOR anzeigen lassen, wie stark der Przessr belastet ist und wie viele Bytes in den Arbeitsspeicher der auf die Festplatte geschrieben bzw. vn drt gelesen werden. Die Leistungsindikatren sind in verschiedene Kategrien (2. B. System, Przessr, physischer Datenträger usw. eingeteilt. Betätigen Sie im Systemmnitr lhres Winwssystems die Schaltfläche J, um alle zur Verfügung stehenden Kategrien O und Leistungsindikatren anzusehen. 1! 5y:tm6an. Leirrunsinditdqen hhzdür ', ltr m 'l+ 19 4''i li b.irysidktüe.&ffi [dqtaevü*eh*n /'- Ls+ry:d*dcffi der Csr4rs: 8wa&,i l:'' :'::* " *-*Z if,ft ' (, J f ' Ale rituwdldqa 6 LeiflrytrdkütNnl# DdLi:m r ßlm +l l4 dj&! st xti **1 thd*ll -.---:l sffil1 ': --l i1 l l $dt tus J.qXxl -l8lx m i,&l ir lctrfl A1

7 4 Visual C#.NET - Frtgeschrittene Prgrammierung Betr Der Zugriff auf die Leistungsindikatren kann auch prgrammgesteuert erflgen' Dazu stehen im Namensraum system.diagnstics die Klassen Perfrmancecunter und Perfrmancecuntercategry zur Verfügung. Einige Eigenschaften und Methden dieser beiden Klassen sind nachflgend dargestellt' Methde/Eigenschaft der Klasse Pe r f rananc ecuntercategry cetcategries ( GetCunters ( cetlnstancenames ( Exists ( Delete ( CategrYName Die Methde ruft eine Liste der auf einem Rechner registrierten Leistungsindikatrkategrien ab. Diese Methde liefert eine Auflistung der ndikatren der entsprecnen- Die Methde gibt eine Auflistung der Oblektinstanzen zurück' die dieser Kategrie zugerdnet sind. Diese Methde liefert den Wert true, wenn die Kategrie im System registriert ist, snst den Wert f alse' Mittels dieser Methde wird die als Parameter übergebene Kategrie einschließlich aller zugerdneten Leistungsindikatren gelöscht' Die Methde ruft den Namen einer Kategrie ab der legt ihn fest' Nextvalue ( Tn^römnfR\/ rrrv!urllv.rv'f \ / CategryName CunterName nstancename RawValue ReadOnlY Mit dieser Methde führen sie eine ndikatrmessung durch und erhalten den berechneten Wert zurück' DieseMethdeinkrementiertderdekrementiertdenWertdesentsprechenden Leistungsindikatrs um einen angegebenen Betrag' Die Eigenschaft beinhaltet den Namen der Kategrie für diesen Leistungsindikatr. Diese Eigenschaft ruft den Namen des Leistungsindikatrs ab der legt ihn fest. Vie endikatrendesbetriebssystemsbesitzenverschiedenenstanzen undver angenbeimzugrittdieangabeeines nstanznamens.dieeigen- schaftlnstancenamebeinha tetdennstanznameneinesleistungsindi- Diese Eigenschaft liefert den unfrmatierten wert des ndikatrs zurück der legt ihn fest. Mithilfe dieser Eigenschaft wird festgelegt, b ein ndikatr schreibgeschützt ist (true der nicht (f alse' (, Beispief: lnfl.sln lm flgenden Beispiel werden zunächst alle Leistungsindikatren mit ihrenkategrien über eine Schleife auf dem Bildschirm ausgegeben. Anschließenderflgt der Lesezugriff auf dreidieser ndikatren. deren aktueller Wert ermittelt und angezeigt wird' rö v using System; using System. Diagnstics ; public class Ablauf static vid Maln ( 48

8 nierun Betriebssystem analysieren und steuern 4 lsraum Verf ü- -l ters- q ---J lieser stem r e,n- _l -l - alten --.1 sere- *,r *l" l -- nzen qen- - l indi- ".t -l :l e auf ueller O freach (Perfrmancecuntercategry p 1n Perf rmancecuntercategry. cetcategri es ( t Cnsle. Writel,ine (p. CategryName ; 1e\ v \9,,l freach (Perfrmancecunter c in p. Getcunters ( u,' Cnsle.Writeline(" rr + c.cuntername,- System. Threading. Thread. Sleep (200 ; Cnsl-e.Writeline ( ; try Perfrmancecunter c = new PerfrmanceCunterO ; c.categryname = "System', ; c.cuntername = "Prcesses",. Cnsle.WriteLine(c.NextValueO.TStringO + " Przesse im System.', ; c. calegryname = "systemrr,. c. CunterName = "Threads"; Cnsfe.WriteLj-ne(c.Nextval-ueO.TStrl-ngO + " Threads im Przess.,' ; c.categryname = "Auslagerungsdatei" ; c. CunterName = "Belegung (? ',,- c.nstancename = "_Tta1"; Cnsle.Writeline (c.nextval-ue (. TSLr j-ng ( catch + r' Przent der Auslagerungsdatei genutzt.',; Cnsle.Writeline ( ; Cnsl-e.Writelj-ne("Eine Exceptin wurde ausgelöst. Dj-e Eigenschaften "; Cnsle.Writeline ("CategryName, CunterName und trnstancename müssen " ; Cnsle.l,lriteLine ("an hr Betriebssystem angepasst werden. ',,. Cnsle. Readline O ; Mittels dieser äußeren Schleife werden die Namen der Leistungsindikatr-Kategrien ermittelt und ausgegeben. n der inneren Schleife erflgt die Bildschirmausgabe der zu einer Kategrie gehörenden Leistungsindikatren., Oer Zugritt auj die Leistungsindikatren wird abgesichert, weil die verschiedenen Betriebssysteme zum Teil verschiedene bzw. unterschiedlich benannte ndikatren und Kategrien besitzen. Das Prgramm läuft in dieser Frm unter Windws Oie aktuellen Werte vn drei ndikatren werden nacheinander ermittelt und angezeigt. 49

9 4 Visual C#.NET - Frtgeschrittene Prgrammierung Wenn Sie keinen passenden Leistungsindikatr finden, können Sie auch eigene Leistungsindikatren definieren. Das funktiniert allerdings nur, wenn Sie beim Ausführen des Cdes Administratrrechte am entsprechenden Rechner besitzen. Zusätzlich zu den beiden schn erwähnten Klassen werden nch die Klassen CunterCreatinData und CunterCreatinDataCllectin benötigt. Die Klasse CunterCreatinDataclt-ectin besitzt die für Aufzählungen typischen Methden wie Add, Remve usw. Die wichtigsten Eigenschaften der Klasse CuntercreatinData sind in der flgenden Tabelle zusammengefasst: Be Eigenschaft der Klasse CunterCreati ndata darrnf arl-al n!vurrue!r4e+y CunterName Beschreibung a^rrnf Lverruvr artl/na + J tse Die Eigenschaft Beispief: nf2.sln Die Eigenschaft ruft die Beschreibung des benutzerdefinierten ndikatrs ab der legt sie fest. Diese Eigenschaft beinhaltet den Namen des benutzerdefinierten ndikatrs. ruft den Typ des benutzerdefinierten ndikatrs ab der legt ihn fest. Zur Auswahl stehen dabei die zahlreichen Knstanten der Aufzählung perfrmancecuntertype, mit denen festgelegt wird, welche Berechnungsmethde zur Bildung eines ndikatrwertes herangezgen wird' Mehr dazu finden Sie in der Online-Hilfe. lm Beispiel werden eine neue Kategrie und ein benutzerdef inierter Leistungsindikatr erzeugt. Verwendet wird ein einfacher ndikatr, der nur zum Zählen eines Wertes dient. Der Wert des Leistungsindikatrs wird über Tastatureingaben geändert. Die Eingabe des Zeichens Fl bewirkt eine Erhöhung, die Eingabe des Zeichens ltl eine Verminderung des ndikatrwertes. Die Auswirkungen dieser Benutzereingaben können Sie bebachten, wenn Sie den benutzerdefinierten ndikatr im Systemmnitr vn Windws hinzulügen und anzeigen. O usins system; usins SysLem. Diagnscics; usinq Svstem. Timers; t - public class PCDem t; r nttuf i. static vid Main ( l r l 1 string categryname = "CunterDem"; string cunternäü = "TestcunLerr'; string instancename = "-TLal",' tt (! Perfrmancecuntercategry.Exists (categryname ( CuntercreatinData ccd = new CuntercreatinData ( ; ccd. CunterName = cuntername; ccd. CunterType = PerfrmanceCunterType.NumberOf 1tems32 ; CuntercreatinDataclfectin ccds.add (ccd ; -- 'a:.fu tu&d:'---- n, m l'-'"'-*i,eü r.id -*i:5.än lü :*--"-"-1,t1 ffi ccds = new CuntercreatinDatacllectinO; Perfrmancecuntercategry.create (categryname, 'Testkategrie", ccds ; a perfrmancecunter c = new Perfrmancecunter(categryName, cuntername, v l instancename, false; c.rawvafue=50; Cnsle.Write]-ine("<+> und <-> zum Andern; <q> zum Beendenl"; int veinqabe; x l4 4. Sie neu ana den Nl 50

10 nierung Betriebssystem analysieren und steuern 4 def inie- ntspre- (lassen l wichis: -l --l *'l s. st ihn hlun unss i1 (4 d veingabe = Cnsfe.Read if(veingabe == 43 a TnaramanfP.\/lq - else if (veingabe == 45\ c.fncrementby(-5; while(veingabe t= 113 ; Perf rmancecuntercategry. Def ete ( categryname Wenn sie nch nicht existiert, wird die neue Kategrie CunterDem angelegt, und es wird ein Objekt ccd vm Typ CuntercreatinData angelegt. Die Besnderheiten des gewünschten Leistungsindikatrs werden über die Eigenschaften der nstanz ccd festgelegt. An dieser Stelle wird die nstanz des Leistungsindikatrs erzeugt. Der letzte Parameter legt den Wert der Eigenschaft Readnly fest, d. h.. mit dem Wert fafse wird der Schreibzugriff auf den ndikatr erlaubt. Der Startwert des ndikatrs wird festgelegt. Mithilfe einer Schleife erflgt das Auswerten der Benutzereingabe. Beträgt der ASC-Cde des eingegebenen Zeichens 43 (E, wird der Wert des ndikatrs um 5 erhöht. lm Fall eines ASC-Cdes 45 (E erflgt eine Verminderung des ndikatrwertes um 5. Wenn der Benutzer das Zeichen [l eingegeben hat, wird die Schleife verlassen. Die benutzerdefinierte Kategrie wird einschließlich des erzeugten ndikatrs gelöscht. Alle damit verbundenen Ressurcen werden freigegeben. 4.2 Windws-Przesse starten und beenden Sie können Anwendungen prgrammgesteuert starten und beenden. Dazu wird eine Anwendung mit einem neuen Windws-Przess verbunden und über diesen Przess gestartet. Das Beenden einer Anwendung erflgt analg durch das Beenden des Przesses, in dem die Anwendung ausgeführt wird. Die erfrderlichen Methden und Eigenschaften sind in der flgenden Tabelle dargestellt. Ntizen 5 l

11 4 Visual C#.NET- Frtgeschrittene Prgrammierung B Methde/Eigenschaft der Klasse Prceas Start ( Get Prces sesbyname CfseMainwindw ( Krll Respndr.ng Beschreibung Diese Methde startet einen Przess und rdnet ihm eine als Parameter übergebene Anwendung zu. Die Methde gibt ein Array vn Przessen zurück. denen jeweils Anwendungen mit gleichem Namen zugerdnet sind. Der Przessnamentspricht dem Namen des Hauptmduls der Anwendung hne die Erweiterung exe. Durch diese Methde wird ein Przess zusammen mit dem zugerdneten Anwendungsfenster geschlssen. Dazu wird der Anwendung eine Nachricht zum Schließen des Hauptfensters gesandt. Bei Erflg wird der Wert true zurückgegeben, snst false. Die Methde Ki11 erzwingt die sfrtige Beendigung des Przesses und der zugerdneten Anwendung. Diese Eigenschaft beinhaltet einen Wert, der angibt, b die Benutzerberfläche des Przesses reagiert (true der nicht (f al-se. Bi Dr ü fü Beispief: Start.sln Das flgende Beispiel startet zunächst zwei Przesse. die jeweils mit einer nstanz vn Windws Ntepad verbunden sind. Nach dem Betätigen der Eingabetaste wird versucht, die beiden Ntepad-Przesse auf dem nrmalem Weg mit der Methde ClseMainwindw zu beenden. Sllte dies nicht möglich sein, weil die entsprechende Ntebk-lnstänz auf keine Nachrichten mehr reagiert, wird der entsprechende Przess durch die Methde Ki11 beendet. usins System; using System.Diagnstics ; class l Ablauf nulric statsic vid Main r O ercess. Start ("ntepad. exe",. Prcess. Start ("ntepad. exe" ; Cnsle.Readl,ineO; freach (Prcess p in Prcess.GetPrcessesByName ( "ntepad,' t if ( tp. ClselutainWindw O w P( sc p. Kill O ; O Das Prgramm Ntepad wird zweimal gestartet. Die Methde cetprcessesbyname gibt ein Array mit alle Przessen eines angegebenen Namens zurück. nnerhalb einer Schleife wird anschließend versucht, jeden dieser Przesse über die Methde ClseMainwindw zu beenden. Wenn vn der Methde CfseMainwindw der Wert false zurückgegeben wird, erflgt das Beenden des Przesses zwangsweise mit der Methde Ki11. ffi Wenn Sie bei einem zu startenden Przess mehr Daten übergeben bzw. detailliertere Einstellungen vrnehmen r,r, Li: "l möchten, können Sie dazu eine nstanz der Klasse Prcessstartrnf verwenden. 3Z

12 mrerung -l ameter *-;l t'lamen en An- 'lt zum :urück nd der T:] ltepad uf dem iie entrrch die etriebssystem analysieren und steuern Beispiel Der Methde Start des Prcess-Objekts p wird eine nstanzder Klasse Prcessstartlnf übergeben. Über die Eigenschaften dieser nstanz lassensich Bedingungen und Einstellungen für das Starten und Ausführen eines Prgramms festlegen. u8ing System; ueing System. Dlagnstics ; class Abl-auf t gtatic vid Main ( ] Prcess P = new Prcess; Prcessstartlnf i = new Prcessstartlnf(uifasm.exe",' /,/ Name (bzw. Pfad der string s; i.arguments = tt6:\\test.i"; // Argumente für den Start // Anwendung i.createnwindw = true; // die Anwendung sfl kein neues Fenster erhalten i.wrkingdirect.ry = "C:\\"; // FestTegung des Arbeitsverzeichnisses i.useshellexecute = false; // Betriebssystemshe-l-1 sff nicht verwendet werden p.enableraisingevents = true; // auf das Beenden der Anwendung warten i.redirectstandardoutput = L.rue; // die Ausgaben werden zur CnsLe gel"enkt p = Prcess.Start(i; // der Przess wird gestartet s = P.Standardutput.ReadTEndO; // alle Ausgaben zur Cnsl-e in s ejn.l.esen p.waitfrexlt(2000; // zwei Sekunden auf das Ende der Anwendung warten cnsle.writeline(s; // die in s gespeicherten Meldungen anzeigen Cnsle.Read],i-neO; 4 Wenn Sie Windws-Anwendungen entwickeln, stehen lhnen die Klassen_Prcess. EventLg und Perfrmancecunter auch als Kmpnenten in der Tlbx über die Symble G Sl uno l3 zur Verfügung, sdass Sie den Cde zum Erstellen vn nstanzen dieser Klassen per Drag & Drp erzeugen können..:tü,,]',;'' Ntizen amens tthde urücklhmen 53

13 4 Visual C#.NET - Frtgeschrittene Prgrammlerung 4.3 Ubung ÜOung 1 - Przess starten und beenden Übungsdatei: llebungl.sln Ergebnisdatei: Uebungl'exe O Erstellen Sie eine Knslenanwendung' startensieeinenprzessmitdemlnternetexp rer iexplre.exe. Übergeben Sie der Methde Start der Klasse Przess nach dem Dateinamen als zweiten ParametereineZeichenkettemitderzuöffnendenlnternetadresse. Prüfen sie Über eine Abfrage der Eigenschaft Resp-nding' b die nstanz des nternet Explrers reagiert. schließen sie den Pizess je nach Ergebnis der Prüfung mit einer geeigneten Methde. ÜUung 2 - EreignisPrtklle Übungsdatei: llebung2.sln Ergebnisda lei: Uebu n g2'exe O Erstellen Sie eine Knslenanwendung' um wahlweise jedes auf lhrem Rechner vrhandene EreignisPrtkll anzuzeigen' Sie die Verweise Ermitteln Sie zunächst die vrhandenenereignisprtklle, und speichern darauf in einer Auflistung' den Benutzer ein Geben Sie die Namen der Prtklle auf dem Bildschirm aus. Lassen Sie beliebiges Prtkll auswählen' ZeigenSiedieEinträgedesausgewäh tenprtkllsaufdembi dschirman. ÜUung 3 - Leistungsindikatren Übungsdatei: llebungs.sln O Ergebnisda lei: Ueb u n g3'e xe Erstellen Sie eine Windws-Anwendung' um drei Leistungsindikatren lhrer Wahl anzuzeigen und im Sekundentakt zu aktualisieren' Platzieren Sie drei TextBx- und drei Label-Kmpnenten auf dem Frmular' Ziehen Sie außerdem eine Timer-Kmpnente auf das Frmular' Verwenden Sie den Systemmnitr' um die drei Leistungsindikatren auszuwählen - r! Leistungindikatren Frzessaet Z} FAMcles Dructedträg 1' lt 't'-' r:--.j.glx. WennSiedppettaufdieTimer-Kmpnentek icken,wirddasleeregerüstdere chenden callback-methderstellt. Drt können sie den cde zur Aktualisierung der Messwerte Platzieren. Fragen sie die werte der ausgewählten ndikatren ab' und weisen sie diese der Eigenscha text der entsprechenden TextBx-Kmpnenten zu' Ste lensiedieeigenschaftlnterva}ldestimersaufl00mi lisekundenein, 54

Anleitung Administrationsbereich www.pastoraler-raum-biedenkopf.de

Anleitung Administrationsbereich www.pastoraler-raum-biedenkopf.de Anleitung Administratinsbereich www.pastraler-raum-biedenkpf.de Anmeldung unter www.pastraler-raum-biedenkpf.de Für Eingabe vn neuen Beiträgen, Hchladen des Pfarrbriefs, Veränderungen an bestehenden Inhalten.ä.

Mehr

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion)

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion) zum Anschluss an Telefnanlagen () CPTel () besteht aus zwei unterschiedlichen Prgrammen: CPTel Server und CPTel Client. Installatinsvarianten: eigenständiger CPTel-Server CPTel-Server und CPTel-Client

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvraussetzungen BETRIEBSSYSTEME Windws 2000 und Windws Server 2000 (ab Servicepack 4 - nur nch unter Vrbehalt, da Micrsft den Supprt hierfür zum 13.07.2010 eingestellt hat) Windws XP Windws Vista

Mehr

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden:

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden: Mdul 4 - Datensicherung Merkblatt 4-12 Datensicherung Sicherungsstrategien Es müssen prinzipiell zwei Arten vn Sicherungsstrategien unterschieden werden: Sicherung des Betriebsystems für eine Wiederherstellung

Mehr

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette I. Vraussetzungen: Sie benötigen für die Durchführung einer Befragung lediglich Cmputer und Disketten.

Mehr

rmdata GeoProject Release Notes Version 2.4 Organisation und Verwaltung von rmdata Projekten Copyright rmdata GmbH, 2015 Alle Rechte vorbehalten

rmdata GeoProject Release Notes Version 2.4 Organisation und Verwaltung von rmdata Projekten Copyright rmdata GmbH, 2015 Alle Rechte vorbehalten Release Ntes rmdata GePrject Versin 2.4 Organisatin und Verwaltung vn rmdata Prjekten Cpyright rmdata GmbH, 2015 Alle Rechte vrbehalten rmdata Vermessung Österreich rmdata Vermessung Deutschland Industriestraße

Mehr

Windows 7 / Vista startet nicht nach Installation von Windows XP

Windows 7 / Vista startet nicht nach Installation von Windows XP Windws 7 / Vista startet nicht nach Installatin vn Windws XP - Um weiterhin Sicherheitsupdates fur Windws zu erhalten, mussen Sie Windws Vista mit Service Pack 2 (SP2) ausfuhren. Weitere Infrmatinen finden

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windows 2000

The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windows 2000 The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windws 2000 (Engl. Originaltitel: The Cable Guy: DNS Dynamic Update in Windws 2000) DNS (Dmain Name System) unterstützt einen Mechanismus zum Auflösen vn

Mehr

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE 24 Oktber 2012 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, (Mail-Zusammenführung mit Oracle-Datenbank) mit diesem

Mehr

Aufgabe 1 KAPSELUNG. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A.

Aufgabe 1 KAPSELUNG. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A. »Prgrammieren«, WS 2006/2007 Nin Simunic M.A. Nin Simunic (nin.simunic@uni-due.de) Übungsblatt 8 Die benötigten Quelltexte finden Sie hier: http://imperia.uni-due.de/imperia/md/cntent/cmputerlinguistik/uebungsblatt_8_cde.zip

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

So greifen Sie über WebDAV auf Dateien auf dem Extranet der Pfimi Kirche Waldau zu

So greifen Sie über WebDAV auf Dateien auf dem Extranet der Pfimi Kirche Waldau zu S greifen Sie über WebDAV auf Dateien auf dem Extranet der Pfimi Kirche Waldau zu Überblick WebDAV ist eine Erweiterung vn HTTP, mit der Benutzer auf Remte-Servern gespeicherte Dateien bearbeiten und verwalten

Mehr

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION Allgemeine technische Infrmatinen Die Verbindung zwischen Ihren E-Mail Server Knten und advanter wird über ein dazwischen verbundenes Outlk erflgen. An dem Windws-Client, auf dem in Zukunft die advanter

Mehr

Benutzungsanleitung für die DVD Wenn mir die Worte fehlen

Benutzungsanleitung für die DVD Wenn mir die Worte fehlen Wenn mir die Wrte fehlen DVD 3. Versin Seite 1/10 Benutzungsanleitung für die DVD Wenn mir die Wrte fehlen Inhalt Prgrammstart Seite 1 Startseite Seite 1 Benutzungsanleitung Seite 1 Standard Mdus Seite

Mehr

ToshibaEdit - Software zum Bearbeiten von TV-Kanallisten für PC

ToshibaEdit - Software zum Bearbeiten von TV-Kanallisten für PC TshibaEdit - Sftware zum Bearbeiten vn TV-Kanallisten für PC Inhalt: 1. Bevr Sie starten 2. Installatin 3. Kpieren Ihrer TV Kanalliste auf einen USB-Stick 4. Laden und bearbeiten vn TV Kanälen mit TshibaEdit

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation

Manuelle Deinstallation von.net Framework 2.0 und anschließende Neuinstallation Artikel-ID: 908077 - Geändert am: Dienstag, 17. Mai 2011 - Versin: 4.0 Manuelle Deinstallatin vn.net Framewrk 2.0 und anschließende Neuinstallatin Dieser Artikel kann einen Link zum Windws Installer-Bereinigungsprgramm

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Delegatesund Ereignisse

Delegatesund Ereignisse Delegatesund Ereignisse «Delegierter» Methoden Schablone Funktionszeiger Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition eines Delegat Einfache Delegate Beispiele von Delegat-Anwendungen Definition eines Ereignisses

Mehr

App Installationscheckliste Orchestration 2.6 für App Orchestration

App Installationscheckliste Orchestration 2.6 für App Orchestration App Installatinscheckliste Orchestratin 2.6 für App Orchestratin Bekannte Prbleme in App Orchestratin 2.6 Vrbereitet vn: Jenny Berger Letzte Aktualisierung: Oktber 6, 2015 vrbehalten. Seite 1 Bekannte

Mehr

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Access 2013 Susanne Weber 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Grundlagen für Anwender ACC2013 2 Access 2013 - Grundlagen für Anwender 2 Mit Datenbanken arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie was

Mehr

Handbuch DigiStore24 für Contao Version 1.0

Handbuch DigiStore24 für Contao Version 1.0 Handbuch DigiStre24 für Cnta Versin 1.0 1. Knfiguratin 2. Prdukte 3. Kundenübersicht 4. API-Abfrage 5. DigiStre-Lg Allgemeines Die Vielen-Dank Seite die bei jedem Prdukt im DigiStre anzugeben ist, kann

Mehr

Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C#

Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C# Jürgen Bayer MDI-Anwendungen in C# Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Einrichten der Formulare 2 1.2 Öffnen von MDI-Childformularen 3 2 Menüs 4 2.1 Erstellen eines Menüs 4 2.2 Programmierung der Menüpunkte

Mehr

desk.modul : WaWi- Export

desk.modul : WaWi- Export desk.modul : WaWi- Export Die Schnittstelle besteht aus einem Programm, welches die Daten aus der OfficeLine ausliest und in eine XML-Datei exportiert. Die Schnittstelle ist als ein eigenständiges Programm

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

BUGFIX: In seletenen Fällen konnte es zu der der Fehlermeldung "... Ist kein gültiger Gleitkommawert" kommen.

BUGFIX: In seletenen Fällen konnte es zu der der Fehlermeldung ... Ist kein gültiger Gleitkommawert kommen. Revisinshistrie: (Revisin histry) 1.55.00.00 NEU Geräteunterstütung für IV5.00MW und IV7.00MW NEU Geräteunterstütung für SE30.00GW Bugfix Slver: Der KALIB-Slver knnte in manchen Betriebssystemknfiguratinen

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

Vorbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS

Vorbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS Vrbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS Zur Schreibweise: Menüpunkt im Hauptmenü (waagerecht) Menüpunkt im Untermenü (klappt senkrecht herunter) Bearbeitungsvrgang / ntwendige Einstellungen Die ntwendigen

Mehr

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet C++ Grundlagen ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard Hier wird eine Funktion eingeleitet Aufbau: In dieser Datei stehen die Befehle, die gestartet werden, wenn das Programm gestartet wird Int main()

Mehr

Abgestimmte Kennwortrichtlinien

Abgestimmte Kennwortrichtlinien Abgestimmte Kennwrtrichtlinien Maik Görlich In Active Directry Dmänen unter Windws 2000 Server und Windws Server 2003 knnte jeweils nur eine einheitliche Kennwrtrichtlinie und eine Kntsperrungsrichtlinie

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Verwalten der Notfall- Wiederherstellung

Verwalten der Notfall- Wiederherstellung Verwalten der Ntfall- Wiederherstellung Was ist die Ntfall-Wiederherstellung? Was ist die Ntfall-Wiederherstellung? Ein Ntfall liegt bei einem unerwarteten und schwerwiegenden Datenverlust vr Die Ntfall-Wiederherstellung

Mehr

Kurzanleitung E-Mail-System

Kurzanleitung E-Mail-System Kurzanleitung E-Mail-System E-Mail mit Outlk abrufen:...2 E-Mail mit Outlk Express abrufen:... 3 Was bedeutet die Fehlermeldung "550 - relay nt permitted"?... 4 Welche Größe darf eine einzelne E-Mail maximal

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Universität Osnabrück 1 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Zur Erinnerung: Aufteilung der Schichten GUI Vorlesung 17: 3-Schichten-Architektur 2 Fachkonzept Fachkonzept - Datenhaltung Datenhaltung

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014 MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. Nvember 2014 Inhalt 1. Vrwrt... 2 2. Vraussetzungen... 2 3. Wer ist betrffen?... 2 4. Umstellung der neuen MwSt.-Cdes... 2 5. Umstellung im Detail... 4 6. Beispiele...

Mehr

Tacton keytech Integration

Tacton keytech Integration Tactn keytech Integratin Herausfrderungen und Lösungen Ausgabedatum: 27.09.2013 - Dkumentversin: 1.0 Autr: Clemens Ambrsius Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte vrbehalten Seite 1 1 Einführung Bei vielen

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die NAVMAN

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

REFLEX-CRM. Bedienungsanleitung

REFLEX-CRM. Bedienungsanleitung REFLEX-CRM Custmer Relatinship Management Bedienungsanleitung 1. Einleitung... 2 2. Das Grundprinzip vn REFLEX-CRM... 2 3. Anmelden... 2 4. Oberfläche... 3 4.1 Suchen... 3 4.1.1 Suche nach... 3 4.1.2 Stichwrt...

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge Manuelle Anträge Allgemeines In jedem der nachflgend dargestellten Przesse, in denen manuelle Aktinen enthalten sind (z.b. Genehmigung des Leiters zu einem Rllen-Antrag), können zu diesen Aktinen über

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows. Build 10.2.1.23, 12.12.2013

Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows. Build 10.2.1.23, 12.12.2013 Kaspersky Endpint Security 10 Maintenance Release 1 für Windws Build 10.2.1.23, 12.12.2013 Kaspersky Endpint Security 10 für Windws (im Flgenden auch "Prgramm" der "Kaspersky Endpint Security" genannt)

Mehr

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6 Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Str.5 83026 Rosenheim Tel. 08031 / 24881 Fax 08031 / 24882 www.sommer-informatik.de info@sommer-informatik.de Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen ihnen

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Folgeanleitung für Klassenlehrer Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Weitere Tipps zum Websitegenerator. Bildgrösse ändern. Video Audio. Konvertierung Einbettung von eigenen Beiträgen

Weitere Tipps zum Websitegenerator. Bildgrösse ändern. Video Audio. Konvertierung Einbettung von eigenen Beiträgen Weitere Tipps zum Websitegeneratr Bildgrösse ändern Vide Audi Knvertierung Einbettung vn eigenen Beiträgen 1. Funktin der Websitegeneratr ist ein Werkzeug, das ermöglicht, schnell und relativ einfach eine

Mehr

Hinweis: Führen Sie die folgenden Verfahren nach dem Upgrade auf Version 6.6.1, jedoch vor Ausführung von dsindex index_all durch.

Hinweis: Führen Sie die folgenden Verfahren nach dem Upgrade auf Version 6.6.1, jedoch vor Ausführung von dsindex index_all durch. Erflgsmethden der Inhaltsindizierung Empfhlen für Sites mit über 500.000 Dkumenten Dieses Dkument bietet Hinweise zur Optimierung der Suchindizierungsleistung vn DcuShare 6.6.1. Die nachflgenden Anweisungen

Mehr

4 Codierung nach Viginere (Lösung)

4 Codierung nach Viginere (Lösung) Kapitel 4 Codierung nach Viginere (Lösung) Seite 1/14 4 Codierung nach Viginere (Lösung) 4.1 Einführung Blaise de Vigenère lebte von 1523 bis 1596 in Frankreich und war nach dem Studium bei verschiedenen

Mehr

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart 1 1 Eigenschaften der Software Die Software TitroLineChart dient zur einfachen graphischen Darstellung der Titrationsdaten, die mit dem TitroLine easy ermittelt

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

10. Kapitel (Teil1) BÄUME GRUNDLAGEN. Algorithmen & Datenstrukturen Prof. Dr. Wolfgang Schramm

10. Kapitel (Teil1) BÄUME GRUNDLAGEN. Algorithmen & Datenstrukturen Prof. Dr. Wolfgang Schramm 10. Kapitel (Teil1) BÄUME GRUNDLAGEN Algrithmen & Datenstrukturen Prf. Dr. Wlfgang Schramm Übersicht 1 1. Einführung 2. Algrithmen 3. EigenschaCen vn Prgrammiersprachen 4. Algrithmenparadigmen 5. Suchen

Mehr

Installationsanweisungen für Microsoft SharePoint 2010

Installationsanweisungen für Microsoft SharePoint 2010 Installatinsanweisungen für Micrsft SharePint 2010 Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201 www.mindjet.cm

Mehr

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu H. Tornsdorf М. Tornsdorf Das große Buch zu DATA BECKER Inhaltsverzeichnis 1.1 Starten von MS-DOS 24 1.2 Erste Arbeiten auf der Kommandooberfläche 27 1.2.1 Dateien anzeigen 31 1.2.2 Dateien kopieren 38

Mehr

Einrichtungsanleitung für E-Mailkonten Freemail@Kalbsiedlung.de

Einrichtungsanleitung für E-Mailkonten Freemail@Kalbsiedlung.de Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2 2. Einrichtung vn E-Mail-Clients...2 2.1 Outlk Express Knfiguratin (POP3 der IMAP)... 2 2.3 Outlk 2003 Knfiguratin (POP3 / IMAP)... 6 2.4 Thunderbird Knfiguratin (POP3

Mehr

Dokumentation: Balanced Scorecard

Dokumentation: Balanced Scorecard Dokumentation: Balanced Scorecard 1. Einleitung Eine Balanced Scorecard (BSC) ist eine kennzahlenbasierte Managementmethode, welche sowohl Visionen als auch Strategien eines Unternehmens und relevante

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt Für die Nutzung der Online-Erfassung und Pflege benötigen Sie Ihre Institutinsnummer und ein Passwrt. Sie sind nch nicht als Nutzer für die Online-Erfassung registriert? Betätigen Sie den Buttn Neu registrieren.

Mehr

Microsoft Access 2010 Bilder

Microsoft Access 2010 Bilder Microsoft Access 2010 Bilder Hyperlinks... arbeiten ähnlich wie ein Link in einer Webseite. sind ein Verweis auf eine Datei (access2010\material\beispiel\tabledevelop\automat.accdb). können ein Verweis

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation Eltako FVS Verwendung von Systemfunktionen Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation 1. Erstellen einer Systemfunktion 1. Beachten Sie zur Voreinstellung/Inbetriebnahme Ihres FVS-Systems

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Einführung in das Programmieren mit Visual Basic

Einführung in das Programmieren mit Visual Basic Einführung in das Prgrammieren mit Visual Basic Erstellt am 18.1.2001 vn Lthar Kerbl Letzte Änderung: 18.1.2001 L.Kerbl : Einführung in VB 19.01.01 Seite 1 vn 19 Inhaltsverzeichnis: Einleitung... 3 Aufruf

Mehr

M@school online-administration - Frontersupport Selbstlernmaterial

M@school online-administration - Frontersupport Selbstlernmaterial Bildung und Sprt M@schl nline-administratin - Frntersupprt Selbstlernmaterial Hinweise zum Skript: LMK = Linker Mausklick LMT = Linke Maustaste RMK = Rechter Mausklick RMT = Rechte Maustaste Um die Lesbarkeit

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE

Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE AccountPlus Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE (vorläufig) ab Version 6.01 INHALTSVERZEICHNIS...1 1 ALLGEMEINES...2 2 INSTALLATION UND PROGRAMMAUFRUF...2

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

AdmiCash - Info. Als Umstellungszeitpunkt vom Käfer- auf den KMU-Kontenplan ist der Beginn des neuen Geschäftsjahres empfehlenswert.

AdmiCash - Info. Als Umstellungszeitpunkt vom Käfer- auf den KMU-Kontenplan ist der Beginn des neuen Geschäftsjahres empfehlenswert. AdmiCash - Inf Wechsel vm Käfer-Kntenplan zum KMU-Kntenplan Dieses Dkument enthält die Beschreibung, wie der Wechsel vm Käfer-Kntenplan zum KMU- Kntenplan bei AdmiCash-Anwendern durchgeführt werden kann.

Mehr

Zentrale Installation

Zentrale Installation Einführung STEP 7 wird durch ein Setup-Programm installiert. Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Installationsvorgang. Mit der Record-Funktion steht

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

Technische Dokumentation SilentStatistikTool

Technische Dokumentation SilentStatistikTool Technische Dokumentation SilentStatistikTool Version 1.0 Marko Schröder 1115063 Inhalt Einleitung... 3 Klasse Program... 3 Klasse ArgumentHandler... 3 Bereitgestellte Variablen... 3 Bereitgestellte Methoden...

Mehr

EINRICHTUNG DER SCHNITTSTELLE ZU SIDEXIS XG

EINRICHTUNG DER SCHNITTSTELLE ZU SIDEXIS XG EINRICHTUNG DER SCHNITTSTELLE ZU SIDEXIS XG Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/6 Allgemein Servicepasswort: - akt. Datum TTMM rückwärts eingeben (z.b.: 29.08. Passwort 8092 ) Um die Copyrightinformation

Mehr

Anleitung zu AR im Innenausbau

Anleitung zu AR im Innenausbau Anleitung zu AR im Innenausbau Inhaltsverzeichnis Anfrderungen... 2 Anleitung... 2 Bewegungen-Mdus... 3 Skalieren-Mdus... 3 Rtatin-Mdus... 3 Optinen-Menü... 4 Laden... 4 Instant Tracking... 5 Erstellen

Mehr

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation windata SEPA-API Basic / Pr Dkumentatin Versin v1.8.0.0 11.11.2014 windata GmbH & C. KG windata GmbH & C.KG Gegenbaurstraße 4 88239 Wangen im Allgäu windata SEPA-API Basic / Pr - Dkumentatin Inhaltsverzeichnis

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel Quicken 2011 Anleitung zum Rechnerwechsel Diese Anleitung begleitet Sie beim Umstieg auf einen neuen PC und hilft Ihnen, alle relevanten Daten Ihres Lexware Programms sicher auf den neuen Rechner zu übertragen.

Mehr

Anleitung Version 1.1 Deutsch

Anleitung Version 1.1 Deutsch Anleitung Version 1.1 Deutsch Voraussetzungen, Mindestanforderungen Microsoft Windows Vista, Win7, Win8 Installiertes Framework 4.5 (in Win7 und Win8 bereits enthalten) MySQL Server (Setup unter Windows

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Rillsoft Project - Installation der Software

Rillsoft Project - Installation der Software Rillsoft Project - Installation der Software Dieser Leitfaden in 6 Schritten soll Sie schrittweise durch die Erst-Installation von Rillsoft Project führen. Beachten Sie bitte im Vorfeld die nachstehenden

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Online - Dokumentation der software für zahnärzte apollonia und ident der procedia GmbH Version 300/400

Online - Dokumentation der software für zahnärzte apollonia und ident der procedia GmbH Version 300/400 Online - Dkumentatin der sftware für zahnärzte apllnia und ident der prcedia GmbH Versin 300/400 3- stufiges Inhaltsverzeichnis Tipps, Tricks (in blau herausgestellt und > ) Warnhinweise (in rt herausgestellt

Mehr

CL-Mini-ABF. Kurzbeschreibung. Installation und Vorbereitung. Stand 30.01.2012. Ihre HTK-Filiale Michelstadt

CL-Mini-ABF. Kurzbeschreibung. Installation und Vorbereitung. Stand 30.01.2012. Ihre HTK-Filiale Michelstadt 64720 email : Info@KM-EDV.de Stand 30.01.2012 CL-Mini-ABF Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung... 1 Installation und Vorbereitung...1 ODBC-Zugriff... 2 ODBC-Einrichtung unter Windows XP...2 ODBC-Einrichtung

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

E-MAIL ARCHIVIERUNG OUTLOOK PLUG-IN

E-MAIL ARCHIVIERUNG OUTLOOK PLUG-IN E-MAIL ARCHIVIERUNG OUTLOOK PLUG-IN Skyfillers Kundenhandbuch INHALT 1. Das Outlk Add-In... 2 1.1 Feature-Beschreibung... 2 1.2 Unterstuẗzte Windws-Versinen... 2 1.3 Unterstuẗzte Outlk-Versinen... 2 1.4

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

ecampus elearning Initiative der HTW Dresden

ecampus elearning Initiative der HTW Dresden Anleitung zum Imprt des OPAL-Outputs (Excel-Datei) in SPSS Einleitung (Uwe Altmann, 24.10.2008) Am Ende einer Befragung (Evaluatin) kann der Kursleiter/ die Kursleiterin in OPAL über die Rubrik Datenarchivierung

Mehr

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Inhalt 1. Vorbedingungen... 4 2. Installation... 5 2.1. Umstellung von Datenspooler Version A.03.09 auf Datenspooler-Version

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Idee und Umsetzung Lars Lakomski Version 4.0 Installationsanleitung Um Bistro-Cash benutzen zu können, muss auf dem PC-System (Windows 2000 oder Windows XP), wo die Kassensoftware zum Einsatz kommen soll,

Mehr

Kapitel 2 SAP Easy Access

Kapitel 2 SAP Easy Access Kapitel 2 SAP Easy Access The way to get started is to quit talking and begin doing. Walt Disney Zusammenfassung Dieses Kapitel präsentiert das SAP Easy Access, wobei einige Aspekte aus der täglichen Arbeit

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

App Orchestration 2.5 Setup Checklist

App Orchestration 2.5 Setup Checklist App Orchestratin 2.5 Setup Checklist Bekannte Prbleme in App Orchestratin 2.5 Vrbereitet vn: Jenny Berger Letzte Aktualisierung: 22. August 2014 2014 Citrix Systems, Inc. Alle Rechte vrbehalten. Bekannte

Mehr

Installationsanleitung und Schnellhilfe. Datenschutz in der Apotheke

Installationsanleitung und Schnellhilfe. Datenschutz in der Apotheke Installatinsanleitung und Schnellhilfe Datenschutz in der Aptheke Inhaltsverzeichnis Systemvraussetzungen... 3 Installatin... 4 Lizenzierung... 4 Mandanten anlegen... 4 Datenschutzrechtliche Erfassung...

Mehr