Kontoeröffnung für Privatkunden

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1 Kontoeröffnung für Privatkunden Interne Angaben der Bank Name: Kundennummer: Kontonummer: Ihr einfacher Weg zu mehr Prozenten: Kontoinhaber 1 Anrede Name, Vorname Straße, Nummer PLZ, Ort Herr Frau Geburtsname Geburtsort Beruf / Branche Selbständig Telefonnummer -Adresse Geburtsdatum Familienstand Staatsangehörigkeit Steuer-Identifikationsnummer US-Staatsangehörige/r ja nein Steuerpflichtig in den USA ja nein Kontoinhaber 2 Anrede Name, Vorname Straße, Nummer PLZ, Ort Herr Frau Geburtsname Geburtsort Beruf / Branche Selbständig Telefonnummer -Adresse Geburtsdatum Familienstand Staatsangehörigkeit Steuer-Identifikationsnummer US-Staatsangehörige/r ja nein Steuerpflichtig in den USA ja nein Hinweis: Bei Angabe von zwei Kontoinhabern, wird das Konto als "Oder"-Konto geführt. Jeder Einzelne der Genannten ist berechtigt, allein über das Konto zu verfügen. Es gelten die Sonderbedingungen für Gemeinschaftkonten. Angaben zum wirtschaftlich Berechtigten gemäß Geldwäschegesetz: Ich/Wir versichere/n, dass ich/wir im eigenen wirtschaftlichen Interesse und nicht auf fremde Veranlassung (insbesondere nicht als Treuhänder) handele/n. Die Geldanlage erfolgt für private Zwecke Sie haben die Wahl! Greensill-Sparkonto (Loseblatt) mit 3-monatiger-Kündigungsfrist Die Verzinsung ist variabel und wird den veränderten Marktverhältnissen angepasst. Einzahlungen sind jederzeit in beliebiger Höhe möglich. Verfügbarer Freibetrag pro Kalendermonat: 2.000, Kontoeröffnungsantrag für Privatkunden

2 Greensill-Festgeld - Laufzeit min. 30 Tage bis max. 5 Jahre Mindesteinlage: 5.000,00 Laufzeit: Zinssatz % p. a. Wählbarer Zinstermin bei Laufzeiten ab 2 Jahre: jährlich zum sowie die letzte Zinszahlung anteilig bei Fälligkeit jährlich ab Laufzeitbeginn Zinszahlung: Ich wünsche/wir wünschen die Gutschrift der fälligen Zinsen für die gesamte Laufzeit auf mein/unser Festgeld. Ich wünsche/wir wünschen die Auszahlung der fälligen Zinsen für die gesamte Laufzeit auf unser u. a. Referenzkonto. Hinweis: Bei Laufzeiten < 2 Jahre erfolgt die Zinszahlung bei Fälligkeit. Die Anlagedauer verlängert sich automatisch um dieselbe Laufzeit, sofern die Bank nicht spätestens zwei Bankgeschäftstage vor dem Ende der Laufzeit eine abweichende Weisung des Kontoinhabers erhält. Das Guthaben wird mit dem Zinssatz verzinst, der sich am ersten Tag der Laufzeit und gegebenfalls am ersten Tag des jeweiligen Verlängerungszeitraums ergibt. Aktuelle Konditionen können telefonisch erfragt oder unter abgerufen werden. Referenzkonto für Auszahlungen/Überweisung von Zinsen IBAN Kontoinhaber BIC Institut Einzahlung Die Einzahlung in Höhe von erfolgt per Überweisung an folgende Bankverbindung: IBAN DE bei der Greensill Bank AG Bremen (BIC: NFHBDE21XXX). Die persönliche Kontonummer teilt die Bank nach erfolgter Zahlung mit. durch die interne Umbuchung vom Konto Einbeziehung von Geschäftsbedingungen Maßgebend für die Geschäftsverbindung sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Greensill Bank AG, die Sie bei Eröffnung der Geschäftsbeziehung bereits anerkannt haben. Diese können Sie jederzeit im Internet unter einsehen. Auf Wunsch schickt die Bank die Informationen zu. Darüber hinaus gelten für einzelne Geschäftsbeziehungen Sonderbedingungen, die Abweichungen oder Ergänzungen zu den AGB s enthalten. Bitte beachten Sie daher ggf. folgende Bedingungen: - Sonderbedingungen für Gemeinschaftskunden - bei der Angabe von zwei Kontoinhabern - Sonderbedingungen für den Sparverkehr - bei Eröffnung eines Sparkontos Informationen zum Fernabsatz und Widerrufsrecht Mir/Uns ist bekannt, dass ich/wir die Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründenin Textform widerrufen können. Einzelheiten sind in den Allgemeinen Bedingungen und Informationen zum Fernabsatz erläutert. Ort, Datum Unterschrift Kontoinhaber 1 Unterschrift Kontoinhaber 2 Legitimation/Identitätsprüfung Wir sind gesetzlich verpflichtet, zur Eröffnung von Konten die Identität des/der Kunden zu überprüfen. Sollte eine Erneuerung der vorliegenden Unterlagen erforderlich sein, ist die Bank berechtigt, diese nach erfolgter Kontoeröffnung von Ihnen anzufordern. Interner Vermerk: K1 bereits legitimiert/datum K2 bereits legitimiert/datum geprüft: Kontoeröffnungsantrag für Privatkunden

3 Allgemeine Bedingungen und Informationen zum Fernabsatz Einlagengeschäft Das Kreditinstitut muss bei Verträgen über Finanzdienstleistungen, die unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln wie Brief, Telefax, Telefon oder abgeschlossen werden, den Verbraucher vor Abgabe dessen Vertragserklärung über das Kreditinstitut, das Produkt und den Fernabsatzvertrag entsprechend den Vorgaben der Informationspflichtenverordnung informieren. Die nachfolgenden Informationen sind auf dem Stand vom März 2015 und gelten bis auf weiteres. I. Allgemeine Informationen Bankanschrift ist die Martinistrasse 48, Bremen, gesetzlich vertretungsberechtigt ist der Vorstand, Herr Danyon Lloyd (Vorsitzender), Frau Jutta Baalmann und Herr Markus Nünnerich, Eintrag im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen, HRB-Nr. 4088, Umsatzsteueridentifikationsnummer DE Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Bankgeschäften, insbesondere das Kredit- und Einlagengeschäft. Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 208, Bonn. Zur außergerichtlichen Streitschlichtung kann sich der Kunde schriftlich an den Ombudsmann bei der Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e.v., Postfach , Berlin, wenden. Die Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe wird auf Wunsch durch die Bank zur Verfügung gestellt. Die Vertragsanbahnung sowie Verträge unterliegen deutschem Recht. Vertragsund Kommunikationssprache ist Deutsch. Für den Vertragsschluss und die gesamte Geschäftsbeziehung gelten die AGB Banken. Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken angeschlossen. Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte Ziffer 20 der AGB Banken. II. Informationen zu den Produkten Die Grundregeln für die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Kunde sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschrieben. Diese, und ein Auszug der Konditionen können in den Geschäftsräumen der Bank oder im Internet unter eingesehen werden. Auf Wunsch schickt die Bank Ihnen diese Informationen zu. Zinserträge unterliegen der Einkommensteuer. a) Greensill-Festgeld Bei dem Produkt handelt es sich um eine Termineinlage, bei dem ein fester Zinssatz für die vereinbarte Laufzeit gewährt wird. Der Anlagebetrag wird zu Vertragsbeginn vereinbart und eingezahlt. Verfügungen und Zuzahlungen sind während des laufenden Anlagezeitraumes ausgeschlossen. Die fest vereinbarten Zinsen werden je nach Vereinbarung jährlich nachträglich am Ende eines Anlagejahres oder jährlich zum Jahresultimo gezahlt. Bei Laufzeiten unter einem Jahr, erfolgt die Zinsgutschrift am Ende des Anlagezeitraumes. Der Vertrag ist nicht kündbar, sondern endet mit der vereinbarten Laufzeit. Sofern der Kunde nicht jeweils bis zum Fälligkeitstag eine andere Weisung erteilt, wird im Interesse des Kunden die Anlage zu dem dann geltenden Zinssatz um die gleiche Laufzeit verlängert. Die Mindestlaufzeit beträgt 30 Tage. b) Greensill-Sparkonto Bei dem Produkt handelt es sich um eine Spareinlage mit einer vereinbarten Kündigungsfrist von 3 Monaten. Die Kündigungsfrist wird bei Vertragsabschluss vereinbart. Einzahlungen sind jederzeit und in beliebiger Höhe möglich. Die Verzinsung ist variabel und wird den veränderten Marktverhältnissen angepasst. Verfügungen sind im Rahmen der Sonderbedingungen für den Sparverkehr möglich. Gemäß Nr. 3 Abs. 3 der Sonderbedingungen für den Sparverkehr werden die Zinsen am Jahresende gutgeschrieben. Die Laufzeit des Vertrages ist unbegrenzt. Die Kontoführung ist unentgeltlich. Die Zinserträge unterliegen der Einkommensteuer. Bei Fragen sollte sich der Kunde an die für Ihn zuständige Steuerbehörde oder seinen steuerlichen Berater wenden. Es gibt keinen Leistungsvorbehalt, es sei denn, dieser ist ausdrücklich vereinbart. III. Information über die Besonderheiten des Fernabsatzvertrages Ein Vertrag kommt zustande, indem der Kunde gegenüber der Bank ein ihn bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages abgibt und die Bank die Annahme des Vertrages erklärt. IV. Datenschutzrechtlicher Hinweis: Die Bank verarbeitet und nutzt die von Ihnen erhobenen personenbezogenen Daten auch für Zwecke der Werbung oder der Markt- oder Meinungsforschung. Sie können jederzeit der Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten für Zwecke der Werbung sowie der Markt- und Meinungsforschung widersprechen. Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht: Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.b. Brief, Fax, ) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht, bevor Ihnen auch eine Vertragsurkunde, Ihr schriftlicher Antrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrags zur Verfügung gestellt wurde und auch nicht vor Vertragsschluss sowie vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Art. 246b 2 Absatz 1in Verbindung mit 1 Abs. 1 und 2 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an: Greensill Bank AG, Martinistr. 48, Bremen Fax: 0421/ , Widerrufsfolgen: Im Fall eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z.b. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie insoweit gegebenenfalls Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Willenserklärung erfüllen. Besonderer Hinweis: Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag vollständig erfüllt ist und Sie dem ausdrücklich zugestimmt haben. O Bei dem Vertrag handelt es sich um ein Präsenzgeschäft. Die Vertragsparteien bzw. deren Vertreter haben den wesentlichen Inhalt des Vertrags vor oder bei Abschluss unter gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit in den Geschäftsräumen der Bank erörtert. Der Kunde hat sein Angebot auf Abschluss des Vertrags weder außerhalb von Geschäftsräumen abgegeben, noch wurde der Vertrag außerhalb von Geschäftsräumen der Bank abgeschlossen. Der Kunde wurde auch nicht unmittelbar vor Vertragsabschluss außerhalb der Geschäftsräume der Bank bei gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit der Vertragsparteien persönlich und individuell angesprochen. O Bei dem Vertrag handelt es sich um einen Fernabsatzvertrag. Die Vertragsparteien bzw. deren Vertreter haben für die Vertragsverhandlungen und den Vertragsabschluss im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems ausschließlich Fernkommunikationsmittel verwendet. Datum: Sachbearbeiter: Ende der Informationsschrift Fernabsatzinformationen

4 Sonderbedingungen für Gemeinschaftskonten 1 Einzelverfügungsrecht der Kontoinhaber (Oder-Konto) 1.1 Jeder Kontoinhaber ist allein berechtigt: - über das jeweilige Guthaben sowie über etwa den Kontoinhabern gemeinsam eingeräumte Kredite auf dem vorstehend angegebenen Konto zu verfügen und darüber hinaus vorübergehende Überziehungen im banküblichen Rahmen herbeizuführen; - weitere Gemeinschaftskonten und Gemeinschaftsdepots mit Einzelverfügungsberechtigung für die Kontoinhaber zu den getroffenen Vereinbarungen zu eröffnen; die Bank wird die anderen Kontoinhaber hierüber unterrichten; - Konto-/Depotauszüge, Rechnungsabschlüsse sowie Wertpapieraufstellungen, sonstige Abrechnungen und Anzeigen für die Kontoinhaber entgegenzunehmen, zu prüfen und anzuerkennen sowie den gesamten das Gemeinschaftskonto betreffenden Schriftwechsel für die Kontoinhaber verbindlich zu unterzeichnen; - im Fall des Ablebens eines der Kontomitinhaber über das jeweilige Guthaben auch ohne Mitwirkung der Erben zu verfügen; eine Auflösung oder Umschreibung wird die Bank nur zulassen, wenn alle überlebenden ursprünglichen Kontomitinhaber dies verlangen (vgl. Nummer 1.5) Kreditverträge und Kontoüberziehungen Für den Abschluss und die Änderung von Kreditverträgen zulasten der Konten ist die Mitwirkung aller Kontoinhaber erforderlich Termingeschäfte Zum Abschluss und zur Durchführung von Termingeschäften zulasten der Gemeinschaftskonten bedarf es einer Vereinbarung mit allen Kontoinhabern Erteilung und Widerruf von Vollmachten Eine Kontovollmacht kann nur von allen Kontoinhabern gemeinschaftlich erteilt werden. Der Widerruf durch einen der Kontoinhaber führt zum Erlöschen der Vollmacht. Über den Widerruf ist die Bank unverzüglich und aus Beweisgründen möglichst schriftlich zu unterrichten. Vollmachten, die ein Kontomitinhaber vor der Eröffnung des Gemeinschaftskontos erteilt hat, gelten nur dann, wenn der andere Kontomitinhaber dem zustimmt Kontoauflösung Eine Auflösung der Gemeinschaftskonten kann nur durch alle Kontoinhaber gemeinschaftlich erfolgen. Eine Ausnahme hiervon besteht im Todesfall eines Kontoinhabers (vgl. Nummer 1.5 Absatz 1). 1.2 Gesamtschuldnerische Haftung Für die Verbindlichkeiten aus Gemeinschaftskonten haften die Kontoinhaber als Gesamtschuldner. Die Bank kann daher von jedem einzelnen Kontoinhaber die Erfüllung sämtlicher Ansprüche fordern. 1.3 Widerruf der Einzelverfügungsberechtigung Jeder Kontoinhaber kann die Einzelverfügungsberechtigung eines anderen Kontoinhabers mit Wirkung für die Zukunft der Bank gegenüber - aus Beweisgründen möglichst schriftlich - widerrufen. In diesem Fall können alle Kontoinhaber nur noch gemeinschaftlich über die Gemeinschaftskonten verfügen. Die Bank wird die anderen Kontoinhaber hierüber unterrichten. 1.4 Kontomitteilungen Kontomitteilungen werden in der vereinbarten Form übermittelt. Wenn eine unmittelbare Benachrichtigung geboten ist (z. B. bei Nichtausführung von Zahlungsverkehrsaufträgen), wird die Bank die Mitteilung an die im Vertrag angegebene Postanschrift versenden. Konto- und Kreditkündigungen sowie die Ankündigung solcher Maßnahmen werden jedem Kontoinhaber zugeschickt. Jeder Kontoinhaber kann verlangen, dass auch ihm künftig alle Kontomitteilungen zusätzlich übermittelt werden. 1.5 Tod eines Kontoinhabers Nach dem Tod eines Kontomitinhabers bleiben die Befugnisse der anderen Kontoinhaber unverändert bestehen. Jedoch können die überlebenden Kontoinhaber ohne Mitwirkung der Erben Gemeinschaftskonten auflösen oder auf ihren Namen umschreiben lassen. Die Rechte des Verstorbenen werden durch dessen Erben gemeinschaftlich wahrgenommen. Das Recht zum Widerruf der Einzelverfügungsberechtigung steht jedoch jedem einzelnen Miterben zu. Widerruft ein Miterbe, bedarf jede Verfügung über Gemeinschaftskonten seiner Mitwirkung. Widerrufen mehrere Miterben die Einzelverfügungsberechtigung eines Kontoinhabers, so können sämtliche Kontoinhaber nur noch gemeinschaftlich mit den widerrufenden Miterben über die Gemeinschaftskonten verfügen. 2 Gemeinschaftliches Verfügungsrecht (Und-Konto) 2.1 Verfügungsrechte Die Kontoinhaber sind nur gemeinschaftlich berechtigt: - über das jeweilige Guthaben zu verfügen oder es auf den Namen eines Kontoinhabers umschreiben zu lassen; - Verbindlichkeiten zulasten von Gemeinschaftskonten unter gesamtschuldnerischer Haftung der Kontoinhaber einzugehen. Eine Änderung der Verfügungsberechtigung kann von den Kontoinhabern nur gemeinschaftlich vorgenommen werden. 2.2 Erteilung und Widerruf von Vollmachten Eine Kontovollmacht kann nur von allen Kontoinhabern gemeinschaftlich erteilt werden. Der Widerruf durch einen der Kontoinhaber führt zum Erlöschen der Vollmacht. Über den Widerruf ist die Bank unverzüglich und aus Beweisgründen möglichst schriftlich zu unterrichten. 2.3 Eröffnung weiterer Gemeinschaftskonten Jeder Kontoinhaber ist allein berechtigt, weitere Konten und Depots für die Kontoinhaber mit gemeinschaftlicher Verfügungsberechtigung zu den getroffenen Vereinbarungen zu eröffnen. Die Bank wird die anderen Kontoinhaber hierüber unterrichten. 2.4 Gesamtschuldnerische Haftung Für die Verbindlichkeiten aus Gemeinschaftskonten haften die Kontoinhaber als Gesamtschuldner. Die Bank kann daher von jedem einzelnen Kontoinhaber die Erfüllung sämtlicher Ansprüche fordern. 2.5 Kontomitteilungen Kontomitteilungen werden in der vereinbarten Form übermittelt. Wenn eine unmittelbare Benachrichtigung geboten ist (z. B. bei Nichtausführung von Zahlungsverkehrsaufträgen), wird die Bank die Mitteilung an die im Vertrag angegebene Postanschrift versenden. Konto- und Kreditkündigungen sowie die Ankündigung solcher Maßnahmen werden jedem Kontoinhaber zugeschickt. Bei Angabe nur eines Zustellungsempfängers ist dieser berechtigt, Konto-/Depotauszüge, Rechnungsabschlüsse sowie Wertpapieraufstellungen und sonstige Abrechnungen und Anzeigen für die Kontoinhaber entgegenzunehmen, zu prüfen und anzuerkennen sowie den gesamten ein Gemeinschaftskonto betreffenden Schriftwechsel für die Kontoinhaber verbindlich zu unterzeichnen. Wird der Bank von dem anderen Kontoinhaber erklärt, dass ihm diese Mitteilung ebenfalls zugeleitet werden soll, so sind die Kontoinhaber nur gemeinschaftlich berechtigt, Konto-/Depotauszüge, Rechnungsabschlüsse sowie Wertpapieraufstellungen und sonstige Abrechnungen und Anzeigen für die Kontoinhaber entgegenzunehmen, zu prüfen und anzuerkennen sowie den gesamten das Gemeinschaftskonto betreffenden Schriftwechsel für die Kontoinhaber verbindlich zu unterzeichnen. 2.6 Tod eines Kontoinhabers Nach dem Tod eines Kontomitinhabers können die anderen Kontoinhaber nur gemeinschaftlich mit den Erben des Verstorbenen über die Gemeinschaftskonten verfügen und eine Auflösung oder Umschreibung verlangen, sofern keine abweichende Regelung getroffen worden ist è Datenversorgung manuell YF0P Seite 1 von 1

5 Sonderbedingungen für den Sparverkehr Gültig ab Spareinlage (1) Spareinlagen sind Einlagen, die durch Ausfertigung einer Urkunde, insbesondere eines Sparbuchs, als solche gekennzeichnet sind. (2) Spareinlagen dienen der Geldanlage. Geldbeträge, die zur Verwendung im Zahlungsverkehr bestimmt sind oder von vornherein befristet angenommen werden, gelten nicht als Spareinlagen. (3) Kunde und Bank können Verfügungsbeschränkungen über Spareinlagen vereinbaren. 2 Sparurkunde (1) Sparurkunden werden als Loseblatt-Sparurkunden in Form von periodischen Sparkontoauszügen (siehe Nummer 6) oder als einheitliche Sparurkunden in Form von Sparbüchern und anderen Sparurkunden, auf denen die Umsätze fortlaufend vermerkt werden (siehe Nummer 7), ausgegeben. Der Kunde erhält nach der ersten Einlage eine Sparurkunde. Die Sparurkunde enthält den Namen des Kunden, die Nummer des Sparkontos sowie die Firmenbezeichnung der Bank. (2) In der Sparurkunde werden alle Gutschriften und Belastungen mit Angabe des Datums durch die Bank vermerkt. (3) Der Kunde hat die Sparurkunde auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit unverzüglich zu überprüfen. 3 Verzinsung (1) Soweit nichts anderes vereinbart wurde, werden Spareinlagen zu den von der Bank durch Aushang in den Geschäftsräumen der kontoführenden Stelle bekannt gegebenen Zinssätzen verzinst. Änderungen werden mit ihrer Bekanntgabe wirksam. (2) Die Verzinsung beginnt mit dem Tag der Einzahlung und endet mit dem der Rückzahlung vorhergehenden Kalendertag. Der Monat wird zu 30 Tagen, das Jahr zu 360 Tagen gerechnet. (3) Soweit nichts anderes vereinbart wurde, werden Zinsen am Ende eines jeden Kalenderjahres gutgeschrieben. Innerhalb eines Zeitraums von 2 Monaten nach Gutschrift kann über die Zinsen verfügt werden. Danach unterliegen sie der Kündigungsregelung gemäß Nummer 4. Im Falle einer Kontoauflösung werden die Zinsen zu diesem Zeitpunkt ausgezahlt. 4 Kündigung (1) Spareinlagen unterliegen einer Kündigungsfrist von drei Monaten. Eine längere Kündigungsfrist und eine Kündigungssperrfrist können vereinbart werden. (2) Von Spareinlagen mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten können ohne Kündigung bis zu 2.000,-- EUR für jedes Sparkonto innerhalb eines Kalendermonats zurückgefordert werden. 5 Vorschusszinsen Ein Anspruch auf vorzeitige Verfügung besteht nicht. Werden Spareinlagen ausnahmsweise vorzeitig zurückgezahlt, ist die Bank berechtigt, die zurückgezahlte Einlage mit Ausnahme des in Nummer4 Absatz2 genannten Betrags als Vorschuss zu verzinsen. Macht die Bank von diesem Recht Gebrauch, so wird sie den jeweiligen Vorschusszinssatz durch Aushang in ihren Geschäftsräumen bekannt geben. 6 Besonderheiten für Loseblatt-Sparurkunden (1) Der Kunde erhält nach der ersten Einlage einen Sparkontoauszug. Der jeweils zuletzt erteilte Sparkontoauszug ist die zur Spareinlage gehörende Sparurkunde. (2) Über alle Gutschriften und Belastungen des Sparkontos stellt die Bank jeweils weitere Sparkontoauszüge zur Verfügung, die auch den Kontostand ausweisen. Die Bank darf mehrere Buchungen in einem Kontoauszug zusammenfassen. (3) Die Bank wird dem Kunden mindestens einmal im Jahr einen Sparkontoauszug erteilen. Nach Ausstellung eines neuen Sparkontoauszugs verliert der jeweils zuvor ausgestellte Sparkontoauszug seine Gültigkeit. (4) Einwendungen wegen Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit eines Sparkontoauszugs hat der Kunde spätestens vor Ablauf von sechs Wochen nach dessen Zugang zu erheben; macht er seine Einwendungen in Textform geltend, genügt die Absendung innerhalb der Sechs-Wochen-Frist. Das Unterlassen rechtzeitiger Einwendungen gilt als Genehmigung. Auf diese Folge wird die Bank bei Erteilung des Sparkontoauszugs besonders hinweisen. Der Kunde kann auch nach Fristablauf eine Berichtigung des Sparkontoauszugs verlangen, muss dann aber beweisen, dass zu Unrecht sein Konto belastet oder eine ihm zustehende Gutschrift nicht erteilt wurde. 7 Besonderheiten für gebundene Sparbücher und andere einheitliche Sparurkunden (1) Der Kunde erhält nach der ersten Einlage eine einheitliche Sparurkunde, z. B. ein gebundenes Sparbuch. (2) In der einheitlichen Sparurkunde werden alle Gutschriften und Belastungen mit Angabe des Datums durch die Bank vermerkt. Ohne Urkundenvorlage erfolgte Gutschriften und Belastungen werden bei der nächsten Vorlage der einheitlichen Sparurkunde in dieser vermerkt. (3) Einwendungen wegen Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit der einheitlichen Sparurkunde hat der Kunde unverzüglich zu erheben. (4) Spareinlagen werden nur gegen Vorlage der einheitlichen Sparurkunde zurückgezahlt. (5) Die Bank ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation des Vorlegers zu prüfen und an jeden Vorleger der einheitlichen Sparurkunde Zahlung zu leisten, es sei denn, dass die Bank die Nichtberechtigung des Vorlegers kennt oder grob fahrlässig nicht erkennt. (6) Die einheitliche Sparurkunde ist zurückzugeben, wenn die gesamte Spareinlage zurückgezahlt oder die einheitliche Sparurkunde durch eine neue ersetzt wird. (7) Der Kunde hat die einheitliche Sparurkunde sorgfältig aufzubewahren. Die Vernichtung oder der Verlust der einheitlichen Sparurkunde sind der Bank unverzüglich anzuzeigen. (8) Alle Folgen seines Zuwiderhandelns gegen diese Bedingungen sowie alle Nachteile des Abhandenkommens, der missbräuchlichen Verwendung, der Fälschung und Verfälschung der einheitlichen Sparurkunde trägt der Kunde, soweit er sie zu vertreten hat. Die Bank haftet im Rahmen des von ihr zu vertretenden Verschuldens und nur in dem Maße, als sie im Verhältnis zu anderen Ursachen an der Entstehung des Schadens mitgewirkt hat. (9) Wird der Bank glaubhaft gemacht, dass eine einheitliche Sparurkunde vernichtet oder abhandengekommen ist, so kann sie dem Kunden eine neue Sparurkunde ausstellen; die alte Sparurkunde gilt damit als kraftlos. Die Bank kann den Kunden auch an das zuständige Gericht verweisen und die Ausfertigung einer neuen Sparurkunde von dem Ergebnis des gerichtlichen Aufgebots abhängig machen. (10) Wird die einheitliche Sparurkunde nach der Verlustanzeige von einem Dritten vorgelegt, bevor sie kraftlos ist, so darf die Bank an ihn nur zahlen, wenn der Kunde sich hiermit ausdrücklich einverstanden erklärt oder der Dritte eine rechtskräftige Entscheidung über seine Verfügungsberechtigung beibringt è Datenversorgung manuell YF0P Seite 1 von 1

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